Spionage zerfrisst die
Gesellschaft 33 - ab 1.1.2026
Spionage 24.2.2023: geht nun mit einer
Kamera von einem halben Quadratmillimeter:
This is the OmniVision OV6948, the world's
smallest camera measuring just 0.575 x 0.575 x
0.232mm. [3]
Die grösste Waffe ist keine Bombe, sondern die
Kontrolle über Information. Kanal Kennenlernen
10.9.2023 - Link
SAP ist auch eine kriminelle
Spannerfirma, spioniert den Mossad-"Westen"
aus, ist für den "Westen" gemacht, in Russland
ist Spanner-SAP rausgeflogen
(Information von Informant Wien am 1.2.2025)
Spionage am 2.8.2025: durch
Handys, Smart-Uhren, Fitness-Uhren - und WhoFi
findet Menschen durch die Wand von allein,
wenn eine WiFi-Signatur im System ist: VERFOLGUNG GANZ OHNE KAMERAS
https://report24.news/unsichtbares-tracking-durch-waende-wie-whofi-zur-totalen-ueberwachung-beitragen-koennte/
Schweiz mit Spionage am
4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
"Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau)
mit Kameras in den Eisenbahnwagen
ÜBERALL - Beispiel "Waldenburgerbahn" /
"Waldenburgerli"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
ZAHLEN
Schweiz mit Spionage am
4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
"Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau)
mit Kameras in den Eisenbahnwagen
ÜBERALL - Beispiel "Waldenburgerbahn" /
"Waldenburgerli" [1] -- Zoom [2]
WAS heisst Stadler?
— Eisenbahnen
— totale SPIONAGE!!!
— Beispiel: Die Bahn von Liestal nach
Waldenburg ("Waldenburgerbahn",
"Waldenburgerli")
WAS ist Stadler? Mitglied vom Tiefen
Staat!
Idee für ein Vorgehen, um die Demokratie
zu wahren:
— Kameras ALLE ABDECKEN
— Stadler auf die richtige Seite holen!
Gruss, Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER
BAR ZAHLEN
💪🔔☃
Bankenspionage in Thailand: Neuer Terror
mit totaler Spionage von Banken in
Alkoholiker-Thailand am 11.1.2026: KI-Analyse von
Transaktionen und Goldkäufen in Echtzeit plus neue
Limiten: Thailand reguliert Bargeldtransaktionen strenger
https://www.wochenblitz.com/thailand-reguliert-bargeldtransaktionen-strenger/
Die thailändische Regierung plant neue Regeln für den
Goldsektor, um Graugeld und spekulative Kapitalflüsse
einzudämmen. Betroffen sind Online-Goldhandel,
Bargeldtransaktionen und Kryptowährungen. Welche
Folgen haben die Maßnahmen für Händler und
Privatpersonen?
Die thailändische Regierung hat umfassende Maßnahmen
angekündigt, um undurchsichtige Geldflüsse im Finanzsektor
besser zu kontrollieren. Im Fokus steht dabei auch der
Goldhandel, der bisher weitgehend unreguliert war.
Finanzminister Ekniti Nitithanprapas und
Zentralbank-Gouverneur Vitai Ratanakorn stellten Anfang
Januar 2026 konkrete Pläne vor. Die geplanten Regelungen
sollen vor allem den Online-Goldhandel und große
Bargeldtransaktionen erfassen.
Die Regierung plant die Einrichtung eines digitalen
Datenbüros zur Vernetzung von Finanzdaten verschiedener
Behörden. Über eine offene Programmierschnittstelle sollen
Informationen von Steuerbehörden, Zentralbank,
Börsenaufsicht und anderen Institutionen zusammengeführt
werden.
Das System soll verdächtige Transaktionsmuster automatisch
erkennen, etwa wenn jemand große Summen Bargeld einzahlt,
in Kryptowährungen tauscht und anschließend Gold kauft.
Die Verknüpfung der Daten ermöglicht es den Behörden,
solche Bewegungen nachzuvollziehen.
Künstliche Intelligenz analysiert Transaktionsmuster in
Echtzeit
Das geplante Datenbüro arbeitet mit künstlicher
Intelligenz und modernsten Algorithmen. Diese sollen
Zusammenhänge über verschiedene Finanzprodukte hinweg
automatisch erkennen und bei verdächtigen Mustern Alarm
schlagen.
Finanzminister Ekniti betonte, dass keine neue Behörde
geschaffen wird. Stattdessen werden bestehende Datenströme
intelligent vernetzt, um blinde Flecken in der Überwachung
zu schließen, ohne zusätzliche Bürokratie aufzubauen.
Obergrenzen für Online-Goldhandel von 100 bis 200
Millionen Baht geplant
Das Finanzministerium erwägt laut Zentralbank-Gouverneur
Vitai Ratanakorn eine Obergrenze für den täglichen
Online-Goldhandel. Einzelpersonen sollen voraussichtlich
nicht mehr als 100 bis 200 Millionen Baht pro Tag handeln
dürfen.
Bei einem Wechselkurs von etwa 31 Baht pro US-Dollar
entspricht dies umgerechnet rund 3,2 bis 6,4 Millionen
US-Dollar. Diese Beschränkung zielt auf spekulativen
Handel ab, bei dem kein physisches Gold den Besitzer
wechselt.
Online-Goldgeschäfte machen bis zu 60 Prozent des
Devisenhandels aus
Laut Zentralbank-Gouverneur Vitai machten
Online-Goldgeschäfte an manchen Tagen 40 bis 60 Prozent
des gesamten Devisenhandels in Thailand aus. Diese
Transaktionen tragen zur Aufwertung des Baht bei und
erschweren der Zentralbank die Geldpolitik.
Der thailändische Baht hat seit Anfang 2025 gegenüber dem
US-Dollar um etwa 9,4 Prozent aufgewertet. Diese
Entwicklung belastet die exportorientierte Wirtschaft
Thailands erheblich, da thailändische Waren auf dem
Weltmarkt teurer werden.
Identitätsprüfung wird für Online-Goldhändler zur
Pflicht
Finanzminister Ekniti kündigte an, dass
Identitätsprüfungen für Händler im Online-Goldgeschäft zur
absoluten Pflicht werden. Die Anonymität des Internets
soll im Finanzsektor aufgehoben werden, um illegale
Transaktionen zu verhindern.
Betreiber von Online-Handelsplattformen müssen künftig
spezielle Konten führen und detaillierte Handelsberichte
einreichen. Die Steuerbehörde wird ihren Fokus besonders
auf große Goldgeschäfte mit eigenen Online-Plattformen
richten.
Meldepflicht für Bargeld über 200.000 US-Dollar gilt
bereits
Wer Bargeld oder Fremdwährungen im Wert von mehr als
200.000 US-Dollar nach Thailand bringt, muss dies bereits
seit Ende 2025 deklarieren. Die Behörden können dabei
Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck verlangen.
Das entspricht etwa 7,3 Millionen Baht nach aktuellem
Wechselkurs. Mit dieser Regelung wollen die Behörden
Geldkurieren das Handwerk legen und illegale Transfers
über die Grenze unterbinden.
Geldwechsel wird auf 800.000 Baht [21.867,9 Euro] pro
Tag begrenzt
Für Geldwechselgeschäfte plant die Zentralbank eine
Obergrenze von 800.000 Baht pro Person und Tag. Das
entspricht etwa 25.800 US-Dollar nach aktuellem
Wechselkurs.
Wer größere Summen tauschen möchte, muss dies künftig über
reguläre Bankkanäle mit vollständiger Dokumentation
abwickeln. Diese Maßnahme soll verhindern, dass große
Beträge unkontrolliert gewechselt werden.
Limits für digitale Geldbörsen werden angepasst
Auch die Limits für digitale Geldbörsen sollen angepasst
werden, um Missbrauch zu verhindern. Dabei soll jedoch den
Bedürfnissen normaler Nutzer weiterhin Rechnung getragen
werden.
Die Regulierungsbehörden stehen vor der Herausforderung,
eine Balance zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit
zu finden. Zu strenge Regeln könnten die digitale
Wirtschaft behindern und Innovationen ersticken.
Goldimportbestimmungen wurden in der Vergangenheit
gelockert
Lavaron Sangsnit, Staatssekretär im Finanzministerium,
erklärte, Thailand habe in der Vergangenheit
Goldimportbestimmungen gelockert. Dies sollte die
heimische Schmuckindustrie fördern und wettbewerbsfähiger
machen.
Diese Liberalisierung habe jedoch Lücken geschaffen, die
nun geschlossen werden sollen. Die Steuerbehörde prüft
derzeit, ob Goldimportzölle wieder eingeführt werden, um
den Kapitalabfluss zu bremsen.
Werbeanzeige
Wiedereinführung von Goldimportzöllen wird geprüft
Sollten Goldimportzölle wieder eingeführt werden, hätte
dies direkte Auswirkungen auf den Goldpreis im Inland.
Ziel ist es, den Kapitalabfluss zu bremsen und die
Währungsstabilität zu stützen.
Die thailändische Wirtschaft ist auf einen stabilen Baht
angewiesen, insbesondere für den Export. Unkontrollierte
Kapitalflüsse gefährden die wirtschaftliche Entwicklung
des Landes.
Zentralbank benötigt erweiterte rechtliche Befugnisse
Vitai Ratanakorn erklärte, die Zentralbank benötige
erweiterte rechtliche Befugnisse, um den Goldhandel
wirksam überwachen zu können. Derzeit fehle es an klaren
Zuständigkeiten für diesen Bereich.
Die Bank of Thailand wartet auf eine formelle Änderung
durch das Finanzministerium. Sobald diese vorliegt, soll
eine strengere Überwachung großer Goldhändler beginnen,
insbesondere bei Transaktionen die den Devisenmarkt
beeinflussen.
Travel Rule macht Kryptotransaktionen nachverfolgbar
Die Börsenaufsicht SEC soll die sogenannte Travel Rule für
digitale Vermögenswerte umsetzen. Diese internationale
Regelung verpflichtet Anbieter von Krypto-Diensten,
Informationen über Sender und Empfänger von Transaktionen
zu erfassen.
Pornanong Budsaratragoon, Generalsekretärin der SEC,
bestätigte die enge Zusammenarbeit mit der Behörde zur
Bekämpfung von Geldwäsche. Ziel ist es, Gelder
aufzuspüren, die sich bisher der Aufsicht entzogen haben.
Umsetzung der Travel Rule erfolgt im ersten Quartal
2026
Die Implementierung der Travel Rule wird bereits im ersten
Quartal 2026 erwartet. Anbieter von Krypto-Diensten müssen
dann Herkunft und Ziel von Geldtransfers lückenlos
dokumentieren.
Diese Maßnahme soll verhindern, dass Kryptowährungen als
Brücke genutzt werden, um Graugeld in den legalen
Wirtschaftskreislauf zu schleusen. Die Verknüpfung mit dem
Datenbüro ermöglicht eine umfassende Überwachung.
Graugeld stammt oft aus Online-Glücksspiel und
unregulierten Geschäften
Als Graugeld bezeichnen die Behörden Vermögenswerte, die
oft am Fiskus vorbei erwirtschaftet wurden. Häufige
Quellen sind Online-Glücksspiel oder unregulierte
Handelsgeschäfte.
Dieses Geld sucht Wege in den legalen Kreislauf, und Gold
galt bisher als diskreter Weg dafür. Der Goldkauf mit
Bargeld war in Thailand lange Zeit unkompliziert und ohne
Nachweise möglich.
Goldtransaktionen haben sich 2025 verdoppelt
Laut Branchenvertretern verdoppelte sich der Wert der
Goldtransaktionen 2025 auf rund 10 Billionen Baht
gegenüber dem Vorjahr. Die Regierung sieht einen
Zusammenhang zwischen dieser Entwicklung und der
Aufwertung des Baht.
Das Problem geht über entgangene Steuereinnahmen hinaus:
Wenn große Mengen Graugeld in Dollar oder Gold getauscht
werden, beeinflusst dies den Wechselkurs. Für eine
exportorientierte Wirtschaft wie Thailand kann eine
volatile Währung erhebliche Folgen haben.
Legale Geldtransfers über Banken sind nicht betroffen
Wer seine Rente oder Ersparnisse legal über Banken nach
Thailand überweist, sollte von den Maßnahmen nicht direkt
betroffen sein. Die Kontrollen zielen auf illegale Ströme
und extreme Spekulation ab.
Dennoch ist bei größeren Transaktionen mit mehr Nachfragen
zu rechnen. Banken und Goldhändler werden künftig genauer
prüfen und häufiger Nachweise über Herkunft und
Verwendungszweck verlangen.
Spontankäufe von Goldbarren werden komplizierter
Der spontane Kauf von Goldbarren könnte künftig
komplizierter werden, wenn nicht alle erforderlichen
Dokumente vorliegen. Auch Überweisungen aus dem Ausland
könnten strengeren Prüfungen unterliegen als bisher.
Vollständige Dokumentation und Geduld werden für alle
Ausländer in Thailand wichtiger. Bei größeren
Finanztransaktionen ist es ratsam, alle Nachweise über
Herkunft und Verwendungszweck griffbereit zu haben.
Konsolidierung der Goldbranche gilt als wahrscheinlich
Für die Goldbranche brechen unruhigere Zeiten an. Die
Konsolidierung des Marktes scheint unvermeidlich, da
kleine Händler die neuen Auflagen kaum erfüllen können.
Langfristig könnte dies jedoch zu einem stabileren und
transparenteren Finanzplatz führen. Thailand nähert sich
damit internationalen Standards der Finanzüberwachung an.
Neue Regelungen sollen noch im Januar 2026 vorgestellt
werden
Das Finanzministerium will die neuen Regelungen für den
Goldhandel laut Zentralbank-Gouverneur Vitai noch im
Januar 2026 vorstellen. Die genauen Details und der exakte
Zeitpunkt des Inkrafttretens stehen noch aus.
Die technische Umsetzung durch das Datenbüro und die
Vernetzung der verschiedenen Behörden wird schrittweise
erfolgen. Erste Verbesserungen bei der Datenverknüpfung
werden bereits im ersten Quartal 2026 erwartet.
Rechtliche Hinweise
Dieser Artikel basiert auf Ankündigungen des
thailändischen Finanzministeriums und der Zentralbank vom
Januar 2026. Gesetze und Verordnungen können sich
kurzfristig ändern.
Bei größeren Finanztransaktionen oder rechtlichen Fragen
wird die Konsultation eines zertifizierten Steuerberaters
oder Anwalts in Thailand empfohlen. Jeder Fall erfordert
eine individuelle Betrachtung.
Perverse Schweizer mit viel Geld, aber ohne Befriedigung:
Kriminelle Spione in der Schweiz am
19.1.2026: Vom Balkon aus die blutte Nachbarin in ihrer
Wohnung filmen: Lenzburg AG: Mann filmt vom Balkon nackte Nachbarin mit
Kamera am Selfiestick
https://www.20min.ch/story/lenzburg-ag-mann-filmt-vom-balkon-nackte-nachbarin-mit-kamera-am-selfiestick-103489078
Florian
Osterwalder -- Mit einer
Kamera am Selfiestick filmte ein Mann aus Lenzburg seine
Nachbarin heimlich nackt in ihrer Wohnung. Nun ist der
Strafbefehl gegen den 63-Jährigen rechtskräftig.
Ein 61-jähriger Mann filmte in Lenzburg
seine Nachbarin heimlich in ihrer Wohnung.
Er nutzte dafür eine Kamera an einem
Selfiestick von seinem Balkon aus.
Dafür erhielt er eine bedingte
Geldstrafe und eine Busse.
Im Oktober 2024 kam es in Lenzburg zu einem besonders
schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre: Ein damals
61-jähriger Mann befestigte eine Kamera an einem
Selfiestick und liess diese vom Balkon seiner Wohnung aus
in die Wohnung seiner Nachbarin filmen, während diese
nackt auf ihrem Bett lag. Dies berichten die Zeitungen von
CH Media.
Die damals 26-Jährige wusste nichts von dem Vorhaben des
Mannes und war auch nicht einverstanden damit. Erst
nachdem sie von der Aufnahme erfuhr, reichte sie
Strafanzeige ein. Die Staatsanwaltschaft wertete das
Verhalten des Mannes als Verletzung des Geheim- und
Privatbereichs durch ein Aufnahmegerät.
Weitere Delikte auf dem Kerbholz
Neben diesem Delikt fiel der Mann auch durch weitere
Straftaten auf. Unter anderem bestellte er auf der
Plattform Temu drei Imitationswaffen – eine Pistole, einen
Revolver und eine AK-47 – und liess sie ins Ausland
liefern. Beim Versuch, diese Waffen in die Schweiz
einzuführen, wurde er wegen Widerhandlung gegen das
Waffengesetz angezeigt.
Da Imitationswaffen in der Schweiz dem Waffengesetz
unterliegen, weil sie leicht mit echten Waffen verwechselt
werden können, hätte der Mann eine Bewilligung für die
Einfuhr benötigt, über die er nicht verfügte. Die
Staatsanwaltschaft stellte fest, dass die Rechtswidrigkeit
der Handlung für ihn voraussehbar gewesen wäre, hätte er
sich über die Bestimmungen informiert.
Für diese Straftaten – insbesondere die heimliche Aufnahme
der Nachbarin – wurde er zu einer bedingten Geldstrafe von
80 Tagessätzen zu 50 Franken sowie zu einer Busse von 1000
Franken verurteilt. Der Strafbefehl ist mittlerweile
rechtskräftig.
Ein 38-jähriger und ein 39-jähriger Rumäne sind am Montag
in Innsbruck vor Gericht gestanden, weil sie in Lokalen in
Kitzbühel und Ischgl PIN-Codes ausgespäht und so
zahlreiche Opfer um viel Geld gebracht haben sollen. Sie
wurden wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls zu
Haftstrafen verurteilt.
Von Prozessbeginn an herrschte kein Zweifel, dass die
beiden Angeklagten die Taten begangen hatten. Sie waren
immer wieder dabei gefilmt worden. Sie hatten in gehobenen
Lokalen in Kitzbühel und Ischgl PIN-Codes und Passwörter
ausgespäht und dann die Smartphones oder Karten gestohlen
und damit Geld abgehoben. Allein zwischen Jänner und April
2024 haben sie so mindestens 125.000 Euro erbeutet.
Teil einer kriminellen Vereinigung?
Die zentrale Frage am Landesgericht war, ob sie das
alles als Teil einer kriminellen Vereinigung gemacht
haben oder nicht. Die beiden sagten vor Gericht aus,
dass ein ominöser Geldverleiher ihnen in London 30.000
Euro geliehen habe und sie diesen Betrag mit Zinsen
zurückzahlen müssten. Einer der beiden Angeklagten hatte
allerdings schon einschlägige Vorstrafen in Frankreich,
England, Monaco und Norwegen.
Letztlich wurden die beiden nur wegen schweren
gewerbsmäßigen Diebstahls verurteilt. Für eine
Verurteilung wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen
Vereinigung reichte es laut Gericht dagegen nicht aus.
Ein Angeklagter wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt,
der andere zu drei Jahren. Die zweijährige Haftstrafe
ist bereits rechtskräftig, die dreijährige noch nicht.
Totaler Terror der Banken in Thailand: Bankenspionage mit
Gesichtsscan funktioniert in Thailand oft nicht:
Banken in Alkoholiker-Thailand am
21.1.2026: Gesichtsscan seit 2023 - Update kann Falle
sein und alles blockieren - immer mehr "biometrische
Identifizierung" mit Gesichtsscan, was oft wegen
Lichtverhältnissen oder Linsenfehlern nicht funktioniert
(!): Bank-Update sorgt für Chaos
https://www.wochenblitz.com/bank-update-sorgt-fuer-chaos/ Am ATM in Thailand – App geöffnet doch statt Cash
fordert der Bildschirm plötzlich dein Gesicht 😳. Was
steckt hinter der neuen Scan-Pflicht – und wie kommst du
trotzdem an dein Geld?
Der Gang zum Geldautomaten gehört in Thailand zur Routine.
Dank moderner Apps ist die Plastikkarte oft gar nicht mehr
nötig. Doch immer häufiger endet der Versuch der
kartenlosen Abhebung in einer unerwarteten technischen
Blockade – mit der Aufforderung zur sofortigen biometrischen
Identifizierung.
Die Situation ist vielen Expats mittlerweile vertraut: Man
steht vor dem ATM, öffnet die Banking-App auf dem
Smartphone und scannt den QR-Code am Bildschirm, um
Bargeld abzuheben. Was bisher in wenigen Sekunden erledigt
war, wird im Jahr 2026 zunehmend zur Geduldsprobe für
Bankkunden.
Statt das Geld auszugeben, unterbricht die App den Vorgang
abrupt. Auf dem Display erscheint die unmissverständliche
Aufforderung zu einer biometrischen Verifizierung. Der
Nutzer muss sich noch vor dem Automaten – oft in der
prallen Sonne oder bei schlechtem Licht – einem Gesichtsscan
unterziehen. Bewegung, Reaktion, Lächeln: Die App
verlangt Interaktion.
Während hinter einem die Warteschlange wächst, scheitert
der Scan oft mehrfach. Das Konto bleibt für
diesen Vorgang gesperrt. Diese Sicherheitsstufe war bisher
meist nur von großen Überweisungen bekannt, hält nun aber
Einzug in das tägliche Bargeldgeschäft.
Dieser Artikel ordnet die Hintergründe ein und erklärt,
wie Bankkunden mit der neuen Realität umgehen können.
Herausforderungen bei der kartenlosen Bargeldverfügung Die Funktion „Cardless Withdrawal“ gehört in
Thailand seit Jahren zum digitalen Standard. Kunden nutzen
dabei ihr Smartphone, um am Geldautomaten Bargeld zu
beziehen, ohne eine physische Karte einführen zu müssen.
Dieser Komfort wird jedoch zunehmend durch neue
Sicherheitsmechanismen eingeschränkt, die eine sofortige
biometrische Verifizierung direkt am Automaten verlangen.
In der Praxis bedeutet dies, dass die Banking-App vor der
Auszahlung einen Gesichtsscan anfordert. Was als
Schutzmaßnahme gedacht ist, führt im Alltag oft zu
Verzögerungen. Besonders in Situationen, in denen es
schnell gehen muss, stellt die technische Hürde der
Gesichtserkennung viele Bankkunden vor eine unerwartete
Geduldsprobe.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: kann den Gesichtsscan verlangen, wenn der
KI-Logarhythmus es für "notwendig" hält!]
Individuelle Sicherheitsprofile statt fester Limits
In sozialen Medien und Expat-Foren kursieren Berichte über
eine vermeintliche neue Obergrenze von 5.000 Baht
[136,674 Euro] für scannfreie Abhebungen. Eine
solche pauschale, landesweite gesetzliche Regelung
existiert nach aktuellen Informationen der Bank of
Thailand im Jahr 2026 jedoch nicht. Die Wahrnehmung der
Kunden resultiert aus anderen Mechanismen.
Vielmehr setzen thailändische Finanzinstitute verstärkt
auf dynamische Sicherheitsprofile. Algorithmen analysieren
das Nutzungsverhalten in Echtzeit. Weicht eine Transaktion
vom gewohnten Muster ab, greifen Sicherheitsroutinen, die
unabhängig von der Höhe des Betrags eine zusätzliche
Identitätsprüfung per Kamera erzwingen können.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: "bei der geringsten Abweichung" muss man
einen NEUEN Gesichtsscan machen (!!!)]:
Auslöser für die biometrische Prüfung
Die künstliche Intelligenz der Bankensysteme reagiert auf
verschiedene Risikofaktoren. Dazu gehören ungewöhnliche
Uhrzeiten für eine Abhebung oder die Nutzung
eines Geldautomaten in einer Provinz, die nicht dem
Wohnort entspricht. Auch die Verwendung
eines neuen Smartphones kann den
Sicherheitsmechanismus sofort aktivieren.
Ein weiterer Faktor ist die Frequenz der Nutzung. Wer
den Service „Cardless Withdrawal“ nur sehr selten
nutzt, wird eher geprüft als ein Kunde, der diesen Weg
täglich wählt. Ziel der Banken ist es, bei
der geringsten Abweichung vom Standardprofil
sicherzustellen, dass das Konto nicht kompromittiert
wurde.
[Der neue Banken-Terror in Thailand gegen ältere
Menschen: Terror und Folter mit KI-Gesichtsscan - das
Handy in einer bestimmten Position halten]
Besondere Situation für ältere Kontoinhaber
Statistiken zeigen, dass ältere Bankkunden häufiger Ziel
von Betrugsversuchen werden. Banken haben ihre
Sicherheitsfilter für Kontoinhaber über 65 Jahre daher oft
sensibler eingestellt. Dies dient dem Schutz
des Vermögens, führt aber dazu, dass diese Personengruppe
im Alltag häufiger mit Verifizierungsaufforderungen
konfrontiert wird.
Für Senioren kann die Handhabung der Technologie eine
zusätzliche Barriere darstellen. Die Notwendigkeit, das
Smartphone in einem bestimmten Winkel ruhig zu halten,
während man am Geldautomaten steht, ist motorisch und
visuell anspruchsvoller als die bloße Eingabe einer
sechstelligen PIN.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: blinzeln, Mund öffnen, Kopf drehen etc. - um
Fotobetrug zu verhindern]
Funktionsweise der Lebenderkennung
Moderne Banking-Apps nutzen Verfahren zur sogenannten „Liveness
Detection“. Ein einfaches statisches Foto des
Gesichts reicht für die Freigabe nicht aus. Das System
fordert den Nutzer aktiv auf, bestimmte Mimiken
auszuführen, etwa zu blinzeln, den Mund zu
öffnen oder den Kopf langsam zu drehen.
Diese Technologie soll verhindern, dass Kriminelle ein
gestohlenes Smartphone mit einem ausgedruckten Foto oder
einem Video des Opfers entsperren können. Die App prüft in
Echtzeit, ob eine echte, lebende Person vor der Linse
steht. Dies erhöht die Sicherheit massiv, steigert aber
auch die Komplexität der Bedienung.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: Oft ist der Gesichtsscan nicht möglich:
grelles Sonnenlicht - Schatten im Gesicht - Reflexionen
am Handy - Schmutz an der Kameralinse am Handy -
unscharfes Foto etc.]
Einfluss von Umweltfaktoren auf den Scan
Die Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung hängt stark von
den äußeren Bedingungen ab. In Thailand stellt das oft
grelle Sonnenlicht eine Fehlerquelle dar. Starke Schatten
im Gesicht oder Reflexionen auf dem Display des
Smartphones können dazu führen, dass die Software das
Gesicht nicht korrekt erfassen kann.
Auch die Verschmutzung der Frontkamera ist
ein häufiger Grund für Fehlversuche. Schweiß,
Fingerabdrücke oder Staub auf der Linse sorgen
für unscharfe Bilder, die den strengen
biometrischen Anforderungen der Banken nicht genügen. In
der Folge wird die Transaktion abgebrochen.
[Der neue Banken-Terror mit Banken-Apps: Mehrere
Fehlversuche provozieren Sperrung der Banken-App - Panik
und Hektik des Bankkunden provoziert die kriminelle KI
zusätzlich!]
Verhalten bei technischen Fehlversuchen
Wenn der Scan mehrfach scheitert, sperren einige
Apps die Funktion temporär, um
Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Der Kunde steht dann
am Geldautomaten und kann nicht über sein Guthaben
verfügen. Ein Standortwechsel in einen schattigen Bereich
kann helfen, ist aber an fest installierten Automaten oft
nicht möglich.
Experten raten in solchen Momenten zur Ruhe. Hektische
Bewegungen oder genervte Mimik können von der
KI fehlinterpretiert werden. Es ist ratsam, die Kameralinse
mit einem Tuch zu reinigen und eine neutrale
Hintergrundposition zu suchen, bevor ein
erneuter Versuch gestartet wird.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden provoziert neuen Boom des Bargelds - oder
mehrfach kleine Beträge abheben mit Stückelung - die KI
"markiert" dann das Konto]
Reaktion der Bankkunden auf die Hürden
Die beschriebenen Schwierigkeiten führen dazu, dass Kunden
pragmatische Lösungen suchen, um an ihr Bargeld
zu gelangen. Ein [weitere] häufig beobachtetes Phänomen
ist die Anpassung des Abhebungsverhaltens.
Statt großer Summen werden kleinere Beträge gewählt, um
unterhalb der internen Prüfungsschwellen zu bleiben.
Wenn beispielsweise eine Abhebung von 10.000 Baht einen
Scan fordert, versuchen Kunden oft, den Betrag zu
reduzieren. Liegt der Betrag unterhalb des Auslösewerts
der KI, wird die Transaktion oft ohne weitere biometrische
Prüfung freigegeben. Dies ist jedoch keine Garantie, da
die Systeme lernfähig sind.
Das Phänomen der Stückelung
Das mehrfache Abheben kleinerer Summen direkt
hintereinander wird als „Structuring“ bezeichnet. Ein
Kunde hebt beispielsweise fünfmal 4.000 Baht ab, statt
einmal 20.000 Baht. Technisch ist dies meist möglich und
umgeht den Scan-Zwang für die Einzelsumme, kann aber
mittelfristig andere Sicherheitsmechanismen auslösen.
Banken überwachen solche Transaktionsketten genau. Während
es kurzfristig das Problem am Automaten löst, kann
häufiges Stückeln von Beträgen dazu führen, dass das Konto
wegen verdächtiger Aktivitäten markiert
wird. Es ist daher eher eine Notlösung als eine dauerhafte
Strategie.
[Vorwand für den Terror der Banken gegen ihre Kunden:
Geldwäsche+Online-Betrug]
Hintergrund: Kampf gegen Mule-Konten
Die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen hat einen
ernsten Hintergrund. Thailand geht massiv gegen sogenannte
„Mule Accounts“ (Geldesel-Konten) vor. Diese
Konten werden von Strohmännern eröffnet und von
Kriminellen zur Geldwäsche und für Online-Betrug genutzt.
Durch die biometrische Verifizierung soll sichergestellt
werden, dass tatsächlich der registrierte Kontoinhaber die
Verfügungsgewalt hat. Da „Mule Accounts“ oft mit
weitergegebenen Zugangsdaten betrieben werden, stellt der
Gesichtsscan eine wirksame Barriere für die Kriminellen
dar, trifft aber auch reguläre Kunden.
[Terror in Thailand seit 2023: Pflicht zum Gesichtsscan
ab 50.000 Baht - viele Thai-Banken legen die Grenze
niedriger an, um den Terror zu erhöhen (!)]
Vorgaben der Bank of Thailand
Die Zentralbank (Bank of Thailand) gibt den Rahmen für
diese Maßnahmen vor. Bereits seit 2023 gelten strengere
Regeln für digitale Transaktionen. Überweisungen ab 50.000
Baht oder Gesamtsummen von über 200.000 Baht pro Tag
erfordern zwingend eine biometrische Bestätigung.
Die Banken sind verpflichtet, diese Auflagen umzusetzen,
um ihre Lizenz nicht zu gefährden. Viele Institute gehen
über die Mindestanforderungen hinaus und wenden die
Biometrie auch bei niedrigeren Beträgen oder
risikoreichen Transaktionsarten wie der kartenlosen
Abhebung an.
[Es wird behauptet: Cyberkriminalität in Südostasien
steigt gigantisch - das Gesicht soll ein "einzigartiges
Merkmal" sein]
Steigende Cyberkriminalität in Südostasien
Der Druck auf die Banken resultiert aus den steigenden
Fallzahlen im Bereich Cybercrime in der gesamten Region.
Phishing, App-Manipulationen und Identitätsdiebstahl
verursachen jährliche Schäden in Milliardenhöhe. Die
Sicherheitsarchitektur der Banken muss sich daher ständig
an neue Bedrohungsszenarien anpassen.
Der Gesichtsscan gilt derzeit als eine der sichersten
Methoden zur Authentifizierung. Passwörter und PINs können
ausgespäht oder gestohlen werden. Das eigene Gesicht ist
hingegen ein einzigartiges Merkmal, das sich deutlich
schwerer fälschen oder übertragen lässt.
Unterschiede zwischen den Bankinstituten
Nicht alle Banken in Thailand setzen die Vorgaben
identisch um. Während einige Institute wie die Bangkok
Bank oder die Kasikorn Bank (KBank) sehr strikte
Algorithmen verwenden, agieren andere Banken in der
Auslegung der Risikoparameter etwas flexibler. Die
Nutzererfahrung kann daher stark variieren.
Auch die technische Qualität der Apps unterscheidet sich.
Manche Anwendungen bieten eine robustere
Gesichtserkennung, die auch bei schlechtem Licht
funktioniert, während andere empfindlicher reagieren.
Kunden sollten dies bei der Wahl ihrer Hauptbankverbindung
für den Alltag berücksichtigen.
[Banken in Thailand: Der ganz normale Terror mit
Updates - Korrekturen nur mit Gesichtsscan möglich -
"optimale Beleuchtung" suchen]
Software-Updates als Fehlerquelle
Häufig treten Probleme nach einem Update der Banking-App
oder des Betriebssystems auf. Neue Versionen setzen
Sicherheitseinstellungen oft auf den Standard zurück. Ein
Limit für kartenlose Abhebungen, das ein Nutzer zuvor
manuell erhöht hatte, kann nach einem Update wieder auf
einen niedrigen Basiswert fallen.
Nutzer bemerken diese Änderung oft erst im Moment der
Abhebung. Es wird empfohlen, nach jedem größeren
App-Update die Einstellungen im Menü „Limits &
Security“ zu überprüfen, um böse Überraschungen am
Automaten zu vermeiden.
Das Dilemma der Einstellungsänderung
Wer feststellt, dass sein Limit zu niedrig angesetzt ist,
kann dieses meist in der App anpassen. Doch auch hier
greift die Sicherheit: Um Limits zu erhöhen, ist wiederum
ein erfolgreicher Gesichtsscan erforderlich. Wenn die
Kamera oder das Licht das Problem ist, dreht sich der
Nutzer im Kreis.
In diesem Fall hilft oft nur der Wechsel in eine Umgebung
mit optimaler Beleuchtung, etwa in einen Innenraum mit
neutralem Licht. Erst wenn das Limit in der App
erfolgreich angepasst wurde, kann der Gang zum
Geldautomaten erneut angetreten werden.
[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Bei der Bank
immer wieder ein neues Foto machen lassen]
Notwendigkeit der Datenaktualisierung
Ein häufiger Grund für das Scheitern der Biometrie sind
veraltete Referenzdaten. Wenn das bei der Bank hinterlegte
Foto mehrere Jahre alt ist, stimmt es möglicherweise nicht
mehr ausreichend mit dem aktuellen Erscheinungsbild des
Kunden überein. Alterung, Brillen oder Bärte
verändern die Geometrie des Gesichts.
Banken empfehlen daher, die biometrischen Daten regelmäßig
aktualisieren zu lassen. Dies geschieht durch das
sogenannte „KYC“ (Know Your Customer) Verfahren, bei dem in
der Filiale ein neues Referenzfoto erstellt
und mit dem Reisepass abgeglichen wird.
[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Zeitverlust mit
Banker, wenn die Banken-App das Konto gesperrt hält -
Samstag und Sonntag bleibt man dann Pleite]
Der Gang zur Bankfiliale
Wenn die App dauerhaft die Verifizierung verweigert, ist
der persönliche Besuch in der Filiale unumgänglich. Kunden
müssen ihren Reisepass und das Smartphone mitbringen.
Bankmitarbeiter können den Status des Accounts prüfen und
gegebenenfalls Sperren aufheben oder die Gesichtserkennung
neu kalibrieren.
Es ist ratsam, diesen Schritt proaktiv zu gehen, solange
man noch Zugriff auf alternative Geldquellen hat. In einer
akuten Notlage am Wochenende oder an Feiertagen sind die
Filialen geschlossen, was die Situation verschärfen kann.
[Widerstand mit Bankkarten und Bargeld]
Renaissance der physischen Karte
Angesichts der Abhängigkeit von Apps und Kameras gewinnt
die klassische ATM-Karte (Debitkarte) wieder an Bedeutung.
Sie basiert auf einem anderen Sicherheitsstandard – dem
EMV-Chip und einer PIN. Eine biometrische Prüfung ist bei
der Nutzung der Plastikkarte in der Regel nicht
erforderlich.
Langzeiturlauber und Expats sollten daher stets eine physische
Karte als Backup mitführen. Auch wenn diese
oft eine geringe Jahresgebühr kostet, bietet sie eine
verlässliche Rückfallebene, wenn das Smartphone defekt
ist, der Akku leer ist oder die Gesichtserkennung versagt.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: Touristen MÜSSEN Banken-App einrichten,
Kamera testen, Linse muss sauber sein - Bargeld und
verschiedene Bankkarten mitnehmen (!)]
Empfehlungen für Reisende
Touristen sollten sich vor der Reise über die
Authentifizierungsverfahren ihrer Bank informieren. Es ist
sinnvoll, die Banking-Apps bereits im Heimatland
einzurichten und zu testen.
Zudem sollte sichergestellt werden, dass die Kamera
des Smartphones voll funktionsfähig und die Linse
nicht verkratzt ist.
Zusätzlich zur digitalen Vorbereitung ist die Mitnahme von
Bargeldreserven in Euro oder Dollar sowie mehrerer
physischer Karten unterschiedlicher Anbieter
dringend empfohlen. Diversifikation der
Zahlungsmittel schützt vor technischem
Totalausfall im Ausland.
Datenschutz und Sicherheit
Die Erhebung biometrischer Daten unterliegt in Thailand
dem „Personal Data Protection Act“ (PDPA). Banken sind
verpflichtet, diese hochsensiblen Daten verschlüsselt zu
speichern und nur für den Zweck der Authentifizierung zu
nutzen. Der Zugriff durch Dritte ist streng reglementiert.
Dennoch sollten Nutzer sensibel mit ihren Daten umgehen.
Das Scannen des Gesichts sollte ausschließlich innerhalb
der offiziellen Banking-App erfolgen und niemals über
Links in E-Mails oder SMS angefordert werden, da dies ein
typisches Merkmal von Phishing-Angriffen ist.
Neue Spionage:
Kriminelles WEF in Davos am 22.1.2026:
KI soll Gedanken lesen können: Sind Sie bereit für „Gehirntransparenz“ und KI, die
Ihre Gedanken liest?
https://uncutnews.ch/sind-sie-bereit-fuer-gehirntransparenz-und-ki-die-ihre-gedanken-liest/
Das WEF und „Der Kampf um Ihr Gehirn“ Auf der
Jahrestagung des WEF in Davos fand ein
bedeutungsvolles und spannendes Seminar zum Thema
„Brain Transparency“ statt. Dabei wurde eine neue,
aber bereits funktionierende Technologie vorgestellt,
die das Scannen des menschlichen Gehirns über tragbare
Geräte (ohne Elektroden) ermöglicht. Solche Scans
ermög..
Ihr wollt die Wahrheit 👇 👇
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Das WEF und „Der Kampf um Ihr Gehirn“
Auf der Jahrestagung des WEF in Davos fand ein
bedeutungsvolles und spannendes Seminar zum
Thema „Brain Transparency“ statt. Dabei wurde
eine neue, aber bereits funktionierende
Technologie vorgestellt, die das Scannen des
menschlichen Gehirns über tragbare Geräte (ohne
Elektroden) ermöglicht. Solche Scans ermöglichen
es KI-fähigen Computern, den Geisteszustand des
Trägers zu lesen und zu interpretieren, indem
sie die aufgezeichneten Gehirnwellen sofort
verstehen. Die Geräte, über die sie sprechen,
gibt es bereits. Systeme der künstlichen
Intelligenz, die mit solchen Geräten gekoppelt
sind, ermöglichen einen noch nie dagewesenen
Einblick in den mentalen und emotionalen Zustand
des Trägers.
Das obige Bild zeigt eine Arbeitnehmerin, die
verliebte Gedanken an einen neuen männlichen
Kollegen hat (02:02 im Video). Ein tragbarer
Ohrhörer, der das Gehirn abtastet,
benachrichtigt das Büro der Firma sofort über
solche verbotenen Wünsche, die ihre
Produktivität beeinträchtigen könnten. Auf ihrem
Bildschirm erscheint sofort die Meldung
„INTRA-OFFICE ROMANCES ARE STRICTLY FORBIDDEN“,
die sie wieder in eine produktive Haltung
versetzt und sie daran erinnert, wer der Chef
ist.
Eine karikaturhafte Illustration einer solchen
Maschine finden Sie hier:
Die WEF-Vortragende, Nita A. Farahany,
beschreibt keine Zukunftstechnologie. Sie
erklärt um 3:30 Uhr, dass alle oben genannten
Möglichkeiten bereits existieren und sich
schnell entwickeln.
Dies ist die Zukunft, die bereits
eingetroffen ist. Alles in dem Video,
das Sie gerade gesehen haben, basiert auf
Technologien, die bereits eingesetzt
werden. Künstliche Intelligenz hat
Fortschritte bei der Entschlüsselung von
Gehirnaktivitäten ermöglicht, die wir nie
zuvor für möglich gehalten haben.
Sie haben in den letzten Jahren viel über
KI gehört, hier in Davos war es das Thema
der Stunde. Ich möchte jedoch auf eine
andere Art und Weise darüber sprechen,
nämlich über die Fähigkeit, Gehirnströme zu
entschlüsseln. Alles, was Sie denken,
was Sie fühlen, sind nur Daten. Daten,
die in großen Mustern mit künstlicher
Intelligenz entschlüsselt werden können.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Der
durchschnittliche Mensch denkt täglich
Tausende von Gedanken. Während ein Gedanke
Gestalt annimmt (eine mathematische
Berechnung, Sie sind glücklich, Sie sind
müde, Sie sind hungrig), feuern Neuronen in
Ihrem Gehirn in winzigen elektrischen
Entladungen. Ein bestimmter Gedanke
erfordert Hunderttausende von Neuronen, die
in charakteristischen Mustern feuern, die
mit Elektroenzephalographie und
KI-gestützten Geräten entschlüsselt werden
können.
Die tragbaren Gedankenlesegeräte, die Nita
beschreibt, sehen nicht seltsam oder unhandlich
aus. Der Einfachheit halber habe ich zwei von
ihnen in ein Bild gepackt.
Gegen Ende des Videos spricht sie darüber, wie
wichtig es ist, „Sicherheitsvorkehrungen zu
treffen“. Aber sehen Sie, wie Nita um 27:30 Uhr
über den augenzwinkernden Vorschlag des
Moderators lacht, dass „alle CEOs diese
Technologie völlig verantwortungsbewusst nutzen
werden“.
ie weiß, wie lustig es ist, zu glauben, dass
diese Technologie verantwortungsbewusst
eingesetzt wird. Ich brauche keinen
KI-Gehirnwellenscanner, um zu erkennen, wie
witzig sie die Bemerkung über die
„verantwortungsvolle Nutzung“ findet!
Metaverse
(Facebook) investiert kräftig in Gehirnscanner
Nita berichtet (6:10), dass Facebook und andere
Tech-Unternehmen „stark in diese Geräte
investieren“.
Big Tech erwartet von uns, dass wir Tastaturen
und Computermäuse aufgeben.
In naher Zukunft werden diese
[Gehirnscanner]-Geräte die primäre Art und
Weise sein, wie wir mit dem Rest unserer
Technologie interagieren.
Denken Sie einmal kurz darüber nach. Sie werden
einen Gehirnscanner tragen müssen, um sich in
die neuen glänzenden Geräte von Big Tech zu
integrieren (die wahrscheinlich kostenlos zur
Verfügung gestellt werden). Der Scanner wird
Ihre Gehirnwellenaktivität an die KI-Maschinen
von Big Tech senden. KI ist sperrig und kann
nicht in ein Tablet oder ein Telefon eingebaut
werden, also werden Ihre Gehirnströme zentral
von Facebook oder einem anderen
Big-Tech-Unternehmen gesammelt.
Während Sie sich in der virtuellen Realität des
Metaverse aufhalten oder etwas anderes mit Hilfe
der menschlichen Schnittstelle des
Gehirnscanners tun, können Ihnen zufällige
Gedanken in den Sinn kommen. Vielleicht möchten
Sie sich kurzzeitig ein bequemes Kissen kaufen?
Der Hirnscanner würde diesen Gedanken an die KI
weiterleiten. Die KI würde ihn entschlüsseln und
Ihnen relevante Werbung anzeigen, vielleicht
sogar BEVOR Ihr Gedankenprozess abgeschlossen
ist!
Die Möglichkeiten des Missbrauchs sind
endlos. Nehmen wir zum Beispiel an, ein
wacher Designer einer solchen KI oder ein
Bürokrat der „Desinformationsbehörde“ würde
entscheiden, dass er die Menschen davon abhalten
muss, Gedanken zu denken, die den Klimawandel
leugnen. (Nur ein Beispiel.)
Sobald mein Gedankengang von Zuckerbergs
Fantasieland abweicht und sich skeptischen
Meinungen über den Klimawandel zuwendet, würde
die KI mir proaktiv eine attraktive, knapp
bekleidete Frau, eine süße Katze, die einen
furzenden Hund schlägt, oder eine andere
Ablenkung zeigen, um die Gedankenentwicklung zu
unterbrechen.
Um 21:37 Uhr erörtert Nita die Unterbrechung
der Gehirnströme und wie sie erreicht werden
könnte, was eine solche Möglichkeit bestätigt.
Das ist
Alufolienhut-Material
Ich muss zugeben, dass die WEF-Diskussion
Lippenbekenntnisse zur menschlichen
Unabhängigkeit abgibt und sogar den Begriff
„kognitive Freiheit“ verwendet. Dies ist jedoch
nur ein Lippenbekenntnis, das weitreichende
Pläne verschleiert.
Nita stellt sich eine Zukunft vor, in der wir
alle gezwungen sein werden, Gehirnscanner zu
benutzen, wenn wir unseren Lebensunterhalt
verdienen wollen (13:10):
Was ist, wenn man nirgendwo mehr hingehen
kann? Was wäre, wenn es überall eine
allgegenwärtige Überwachung gäbe? … Die
Überwachung gehört zu unserem Alltag.
Die oben erwähnte „kognitive Freiheit“ kann
nicht existieren, wenn eine undurchsichtige KI,
die von riesigen Unternehmen betrieben wird, die
von einer Vielzahl von „Accountable
Tech“-Gremien regiert werden, den Menschen eine
virtuelle Realität bietet, die so gestaltet ist,
dass sie maximale Einnahmen erzielt und
maximalen Einfluss ausübt.
Diese KI-Maschinen werden unweigerlich so
programmiert sein, dass sie unser Denken in
einer Weise beeinflussen, die weit über den rein
kommerziellen Bereich hinausgeht. Wenn das der
Fall ist, würden die meisten Menschen
wahrscheinlich den Aufforderungen und cleveren
Anstößen anonymer, nicht
rechenschaftspflichtiger und extrem mächtiger
Meister der menschlichen Kognition folgen.
Der Begriff „kognitive Freiheit“ klingt
verlockend, aber wir müssen uns darüber im
Klaren sein, dass das Bewusstsein eines jeden
Menschen durch die Gesellschaft und das Umfeld,
in dem wir leben, geprägt wird. Die Gedanken und
Paradigmen einer Bäuerin aus dem 14.
Jahrhundert, die ihr Dorf nie verlassen hat,
unterscheiden sich völlig von denen eines
modernen Wissenschaftlers, der die Welt bereist.
Wir nehmen unsere Informationen und
Überzeugungen von außen auf.
Ein Kind, das in eine sehr liberale Familie
hineingeboren wird, mag anders denken als ein
Kind, das in einer konservativen Familie
aufwächst. Doch wie die meisten Abonnenten
wissen, können Eltern ihre Kinder nur bis zu
einem gewissen Grad beeinflussen. Kinder
wachsen oft mit anderen Überzeugungen auf als
ihre Eltern.
Die Erziehung, die Werbung und die Propaganda,
die wir alle um uns herum erleben, formen uns
auf eine Art und Weise, die stark, aber schwer
zu bemerken ist. Daher ist die „kognitive
Freiheit“ allenfalls ein erstrebenswertes Ziel,
aber kein Schwarz-Weiß-Konzept.
Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz,
die die Gehirnströme von Millionen von Menschen
aufzeichnet und sie beeinflusst, wird die
„kognitive Freiheit“ jedoch zu einem totalen
Witz.
Lassen Sie mich erklären, warum.
In der Vergangenheit konnte ein Kind, das in
einer konservativen Familie aufwuchs, in der
Privatsphäre seines Gehirns liberale Gedanken
denken, ohne dass die Eltern davon wussten oder
den Gedankenprozess unterbrachen. Auf diese
Weise entwickeln sich Kinder zu Erwachsenen, die
unabhängig denken können.
Aber würde ein zukünftiges Kind, das mit einem
praktischen Gehirnwellenscanner aufwächst und in
die virtuelle Realität eintaucht, völlig vom
KI-gesteuerten Metaversum geprägt sein?
Können Sie sich den unten abgebildeten Sokrates
vorstellen, der ein Gehirnscanner-Interface
trägt und in eine von KI generierte virtuelle
Realität eintaucht? Würde er jemals zu dem
Sokrates werden, den wir kennen, wenn er nicht
die Fähigkeit hätte, ohne Unterbrechung zu
denken?
Hat ein normaler Mensch eine Chance, einer
KI-Maschine zu widerstehen, die so
leistungsfähig wie Millionen menschlicher
Gehirne ist und auf einem riesigen „menschlichen
Datensatz“ trainiert wurde? Besteht die
Möglichkeit, dass ein Junge oder ein Mädchen,
das in einer von diesen Systemen geprägten
virtuellen Realität aufwächst, eigenständiges
Denken entwickeln kann? Meiner Meinung nach
nicht.
Eine solche Zukunft mag für manche attraktiv
erscheinen. Die Befürworter nennen es vielleicht
„Menschen besser machen, indem man ihnen in
großem Umfang gute Dinge beibringt“, wobei die
„guten Dinge“ bequem nach den Werten der
Designer definiert werden.
Voreingenommene KI scheint heutzutage die Norm
zu sein:
Nennen Sie mich einen alten Sack, aber das
macht mir Angst, denn solche Systeme machen uns
anonymen Gedankenmanagern ausgeliefert und
reduzieren unsere menschliche Individualität auf
fast nichts. Und wenn die Menschen nicht mehr
wirklich individuell sind, sondern alle von der
gleichen KI für virtuelle Realität und
Gehirnscanning geformt werden, sind wir dann
entbehrlich?
Das Scannen von Gehirnströmen wird zum
Mainstream. Das WEF liebt es. Seine Anwendungen
werden auf Weltkonferenzen der einflussreichsten
Menschen diskutiert.
Aluhüte, die man früher scherzhaft als
Attribute der verrücktesten
Verschwörungstheoretiker bezeichnete, könnten
also schon bald notwendig werden, um die
„kognitive Freiheit“ zu gewährleisten, die Nita
Farahany in ihren Lippenbekenntnissen erwähnt.
Selbst Sokrates, wenn er noch leben würde,
könnte sich gezwungen sehen, eine solche zu
tragen. So lächerlich!
Meine Schilderung des WEF-Videos hört sich
verrückt an und mag wie das Ergebnis eines
übermäßigen Genusses der falschen Pilze
erscheinen. Leider ist das Verrückte genau in
der WEF-Präsentation enthalten. Ich habe nichts
ausgeheckt. Mein Artikel basiert nicht einmal
auf einer Zusammenstellung von
unzusammenhängendem Material! Alles, was ich
erörtere, ist in einem einzigen WEF-Video
enthalten.
Die Gehirnwellenscanner werden kommerziell
entwickelt und werden bald eingesetzt, um mir,
Ihnen und unseren Kindern Billionen von Dollar
abzunehmen. Sie werden auch dazu verwendet
werden, zukünftige Generationen nach den
Wünschen der nicht rechenschaftspflichtigen,
nicht gewählten und anonymen Herren des neuen
Universums zu „formen“.
Ist das die Zukunft, die wir wollen?
Stimmen Sie mit Nita Farahany überein, dass
„alles, was Sie denken und fühlen, nur Daten
sind“?
Ken Macon -- Als
Tech-Utopie verkleidete Messe: Die Intersec 2026 macht
Überwachung zum Spektakel und verkauft die Illusion,
dass Sicherheit und Kontrolle dasselbe seien.
Weißer, drahtgitterartiger polygonaler menschlicher
Kopf im Profil, aus verbundenen Dreiecken geformt, vor
einfarbig violettem Hintergrund.
Es ist Januar in Dubai, was bedeutet, dass sich die
globale „Sicherheits“-Industrie wieder einmal
versammelt, um sich selbst dafür zu beglückwünschen,
Paranoia profitabel gemacht zu haben.
Die Ausgabe 2026 der Intersec hat das Dubai World Trade
Centre übernommen – ein Ort, an dem Überwachungskameras
vermutlich in komfortabler Überzahl gegenüber Menschen
stehen.
Über 1.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern sind
angereist, um die neuesten Werkzeuge zum Identifizieren,
Verfolgen und „Schützen“ zu präsentieren – ein Wort, das
auf dieser Veranstaltung dehnbarer ist als irgendwo
sonst.
Die Veranstalter erwarten mehr als 50.000 Besucher, ein
Meer aus Anzügen und Lanyards, das sich durch 65.000
Quadratmeter unternehmerischen Optimismus bewegt.
Die Messe, die am 14. Januar endete, bot reichlich
Zeit, Visionen von „sicheren Städten“, „reibungslosen
Grenzen“ und anderen Euphemismen zu verkaufen, die frei
übersetzt weniger Privatsphäre und mehr Daten bedeuten.
Die Industrie der Identität
Zu den Hauptakteuren in diesem Jahr zählen Iris ID,
HID, RecFaces, Suprema, Innovatrics und Idemia Public
Security. Jeder von ihnen ist damit beschäftigt,
Regierungen und Unternehmen davon zu überzeugen, dass
biometrische Überwachung keine Überwachung ist, sondern
Innovation. Ihre Messestände könnten ebenso gut als
Tempel algorithmischen Glaubens dienen, in denen
Gesichter, Fingerabdrücke und Iriden als Opfergaben an
die Götter der „Effizienz“ dargebracht werden.
Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, womit sie
beschäftigt sind.
Iris ID
Auf der Intersec Dubai steht Iris ID mit dem, was das
Unternehmen „multimodale Biometrie“ nennt, im
Rampenlicht – der neueste Branchenbegriff für die
Kombination mehrerer Methoden, um zu beweisen, dass man
der ist, für den man sich ausgibt.
Das Verkaufsargument ist einfach: Iris- und
Gesichtserkennung werden zu einer kontaktlosen
Verifikationsplattform verschmolzen, gedacht für Orte,
an denen ein Identifikationsfehler schwerwiegende Folgen
haben könnte.
Das System integriert Iris- und
Gesichtsauthentifizierung mit Presentation Attack
Detection (PAD), zertifiziert nach
iBeta-Level-2-Standards.
Diese Funktion soll Spoofing, Deepfakes und den
gelegentlichen Betrüger abwehren, der glaubt, ein
hochauflösendes Foto könne eine Sicherheitsschleuse
überlisten.
Doch jenseits des polierten Marketings lautet das
Versprechen, dass niemand hinein- oder hinauskommt, ohne
eine digitale Spur von sich zu hinterlassen.
Iris ID erklärt, dass die integrierten Schutzmaßnahmen
verschlüsselte Datenverarbeitung und Secure-Boot-Schutz
umfassen – jene Art von technischem Jargon, die Kunden
signalisiert, dass das Unternehmen seinen Code so ernst
nimmt wie ein Zollbeamter einen Reisepass.
Die Zielgruppe ist offensichtlich: Grenzkontrollen,
Einwanderungsbehörden, Rechenzentren und jeder andere
Ort, an dem Sicherheitsangst die Budgets nach oben
treibt.
Zudem bewirbt das Unternehmen die mobile Erfassungs-
und Identitätsprüfstation von Nextgen ID, ein tragbares
Setup, mit dem Identitäten im Feld verifiziert werden
können.
Das bedeutet, dass Biometrie nun reisen kann – von
festen Schleusen zu Handgeräten, die Identitäten direkt
vor Ort bestätigen. Für Regierungen und Großunternehmen
ist dies der nächste logische Schritt: Mobilität, ohne
den Überwachungsvorteil zu verlieren.
Laut Iris ID geht es beim multimodalen Modell darum, in
Hochsicherheitsumgebungen einen „konsistenten Durchsatz“
zu gewährleisten.
In einfachen Worten: keine Verlangsamung, keine
manuellen Kontrollen und keine Ausreden, jemanden zu
übersehen.
„In Hochsicherheits- und missionskritischen Einsätzen,
von der Grenzkontrolle bis zum Unternehmenszugang, ist
ein eindeutiger, singulärer Identitätsnachweis
essenziell“, sagte Mohammed Murad, Chief Revenue Officer
von Iris ID. „Das ist es, was wir mit Iris IDs One
Trusted Identity meinen.“
Der Ausdruck „One Trusted Identity“ soll Vertrauen
schaffen, deutet aber auf eine Zukunft hin, in der
Identität zu einer einzigen, von Unternehmen verwalteten
Berechtigung wird.
Wenn sich diese Technologie so schnell verbreitet, wie
es sich die Unternehmen auf der Intersec erhoffen,
könnte die Grenze zwischen Bequemlichkeit und
Überwachung bald vollständig verschwinden.
Wenn Iris ID den Ton für biometrisches Selbstvertrauen
auf der Intersec Dubai 2026 gesetzt hat, ließ der Rest
des Feldes keine Zeit verstreichen, um in den Chor
einzustimmen. Im gesamten Dubai World Trade Centre
werben Unternehmen mit ihren Versionen desselben
Versprechens: totale Sicherheit durch totale
Sichtbarkeit.
Genetec und der Traum von der
Smart City
Genetec trat mit seiner gewohnten Mischung aus
Optimismus und technischem Selbstbewusstsein auf. Das
Unternehmen präsentiert seine einheitlichen
Sicherheitssysteme, die Überwachung, Zugangskontrolle
und Analytik zu einem nahtlosen Betrieb verbinden
sollen.
Die Botschaft ist maßgeschneidert für den Nahen Osten,
wo der Wettlauf um „Smart-City“-Infrastruktur
Regierungen dazu bringt, alles abzusichern – von
Energieanlagen bis hin zu Luxusresorts.
Genetec nennt das „die Bewältigung regionaler
Herausforderungen“. In Klartext bedeutet es, dass kein
Teil einer Stadt – weder Raffinerie noch Einkaufszentrum
noch Strandhotel – dem digitalen Blick entkommt.
Die Demonstrationen des Unternehmens am Stand S1-D18
geben einen Einblick, wie öffentliche Sicherheit,
Tourismus und Datenmanagement stillschweigend zu einem
einzigen Ökosystem verschmelzen.
Was Genetec und seine Mitbewerber selten ansprechen,
ist die Frage, wo all diese Daten landen. Einheitliche
Überwachung bedeutet einheitliche Speicherung, und
einheitliche Speicherung bedeutet, dass eine wachsende
Zahl von Institutionen ohne Aufsicht auf persönliche
Daten zugreifen kann. Je effizienter das System wird,
desto leichter ist es, Menschen zu überwachen, die
niemals zugestimmt haben, Teil davon zu sein.
Union Biometrics und das
kontaktlose Credo
Union Biometrics treibt seine multimodalen,
kontaktlosen Systeme voran – ein Portfolio, das stark
auf Iriserkennung, Fingerabdruckerfassung und
Anti-Spoofing-Algorithmen setzt.
Es ist ein vertrautes Verkaufsargument auf der
diesjährigen Intersec: Geschwindigkeit, Genauigkeit und
ein Sicherheitsversprechen, das klinischer als
menschlich wirkt.
Der Stand des Unternehmens, SA-J18, lädt Besucher ein,
das zu testen, was es „reibungsloses
Identitätsmanagement“ nennt.
Der Begriff klingt elegant, bis man erkennt, dass der
eigene Körper zum Passwort geworden ist.
Wie bei allen anderen Anbietern in der Halle lautet die
unterschwellige Botschaft, dass die Tage der Anonymität
nicht nur enden, sondern gezielt abgeschafft werden.
Die Auswirkungen auf die Privatsphäre sind eindeutig.
Je mehr biometrische Daten gesammelt werden, desto mehr
werden sie zur Ware.
Einmal gespeichert, können sie kopiert, weitergegeben
oder verkauft werden, oft unter dem Vorwand der
„öffentlichen Sicherheit“. Im Gegensatz zu einem
Passwort lassen sich Gesicht oder Iris nicht ändern –
was bedeutet, dass ein Datenleck in dieser Welt
dauerhaft ist.
Invixium und die industrielle
Front
Invixium bewirbt sein vollständiges Portfolio an
Biometrie- und Zugangsmanagement-Tools und betont dabei
robuste Zuverlässigkeit für Schwerindustrie und
kritische Infrastruktur.
Das Unternehmen verweist auf seine Partnerschaften mit
Marken wie dormakaba, Honeywell und Genetec und bildet
damit einen engen Kreis von Firmen, die gemeinsam große
Teile des physischen Rückgrats des Nahen Ostens
abgesichert haben.
Invixium zeigt Live-Demonstrationen, die
veranschaulichen, wie die Produkte unter härtesten
Bedingungen funktionieren. Die unausgesprochene
Botschaft lautet, dass Überwachung nicht mehr an den
Stadttoren endet, sondern sich auf Ölfelder,
Verkehrsknotenpunkte und Baustellen ausdehnt.
Das Unternehmen nennt dies „Sicherheitsbefähigung“. Es
wirkt eher wie die Industrialisierung der
Identifikation.
In diesen Hochsicherheitsumgebungen verschwindet
Privatsphäre bewusst. Arbeiter, Auftragnehmer und
Besucher werden kontinuierlich gescannt und
protokolliert.
Im Laufe der Zeit können diese Daten Verhaltensmuster
offenbaren, die weit über den Zugang zum Arbeitsplatz
hinausgehen und Unternehmen beispiellose Einblicke in
die Bewegungen ihres Personals geben.
Telaeris und die mobile
Zukunft
Telaeris bewirbt Portabilität als den nächsten großen
Sprung. Die XPID210-Serie tragbarer Ausweis- und
Biometrielesegeräte, angetrieben von Android, wurde auf
der Intersec als vollständig mobile
Zugangskontrolllösung vorgestellt.
Das Handgerät ist für Hochsicherheitsumgebungen
konzipiert und kann Personal in Echtzeit
authentifizieren, ohne auf feste Schleusen oder
Kontrollpunkte angewiesen zu sein.
Telaeris präsentiert dies als Flexibilität, doch es
steht für etwas Größeres: den Übergang von stationärer
Überwachung zu mobilen Geräten, die jeden, überall,
verifizieren können.
Sobald Identitätsprüfung mobil wird, verschwindet die
Grenze zwischen öffentlichem Raum und privater
Datenerfassung. Ein Handscanner beginnt vielleicht als
Sicherheitswerkzeug, wird aber leicht zu einer
wandernden Kontrollstelle.
ZKTeco und die globale
Ausbreitung
ZKTeco, der chinesische Schwergewichtler der
Biometriebranche, war ebenfalls vertreten. Die
zurückhaltende Präsenz des Unternehmens erinnert daran,
wie tief chinesische Firmen inzwischen in die weltweite
Sicherheitsinfrastruktur eingebettet sind. Ihre Systeme
laufen heute an Flughäfen, in Schulen und an
Arbeitsplätzen vom Golf bis nach Südamerika, oft
gebündelt mit Software, die mit riesigen Datenbanken
jenseits lokaler Kontrolle verbunden ist.
Für politische Entscheidungsträger ergibt sich daraus
eine Herausforderung: Wie reguliert man
Überwachungstechnologie, die nicht an nationalen Grenzen
haltmacht? Für Verbraucher bedeutet es, dass persönliche
Daten möglicherweise bereits in Systemen gespeichert
sind, von denen sie noch nie gehört haben.
HID
Der Stand von HID auf der Intersec wirkte wie eine
Vision der Zukunft aus einem dystopischen
Science-Fiction-Film: elegante Lesegeräte,
berührungslose Schleusen, mobile Berechtigungen und das
leise Summen einer Welt, die von reibungslosem Zugang
gesteuert wird.
Das Unternehmen nennt es Innovation für eine „sichere,
digital-first Infrastruktur“.
Was es darstellt, ist etwas Größeres: eine Vorschau auf
eine Gesellschaft, in der Zugang, Identität und
Privatsphäre keine getrennten Konzepte mehr sind,
sondern ein durchgehendes System der Verifikation.
HIDs Produktpalette ist auf den ersten Blick
beeindruckend – wenn man ein Bond-Bösewicht wäre. Die
Amico-Biometrie-Gesichtserkennungsleser versprechen
schnellen, kontaktlosen Zugang in stark frequentierten
Bereichen und lassen sich direkt in Speed-Gates
integrieren, um einen nahtlosen Personenfluss zu
ermöglichen.
Das Mobile-First-Ökosystem des Unternehmens, aufgebaut
rund um HID Mobile Access, verbindet physische Räume mit
digitalen Wallets und ermöglicht es, Berechtigungen in
Apple Wallet und Google Wallet zu speichern.
Karten und Schlüsselanhänger sind überflüssig geworden.
Ihre Identität lebt nun in Ihrem Telefon – oder genauer
gesagt in einem Netzwerk, das weiß, wann, wo und wie Sie
es nutzen.
Next-Generation Mercury Intelligent Controllers und HID
Aero Controllers bilden das, was das Unternehmen als
„cyber-gehärtetes“ Rückgrat bezeichnet, entwickelt, um
Einrichtungen gegen Eindringlinge zu sichern.
Jeder Authentifizierungsvorgang wird protokolliert,
verschlüsselt und gespeichert und erzeugt eine
Aufzeichnung jeder Interaktion mit einer verschlossenen
Tür oder einem gesperrten Bereich.
HIDs Signo- und OMNIKEY-Lesegeräte vervollständigen das
Bild und decken alles ab – von Gesichtserkennung bis zu
kryptografischer Authentifizierung.
Dies ist die Version von Sicherheit, die zu den
Ambitionen der Region passt: automatisiert, vernetzt und
weitreichend.
Die VAE und der weitere Golfraum investieren massiv in
Smart Cities und digitale Verwaltung, in denen
Überwachung kein separates Merkmal ist, sondern Teil der
Architektur selbst.
Die Sprache, die HID verwendet – „sicherer Zugang“,
„digital-first“, „cyber-gehärtet“ – klingt harmlos, bis
man erkennt, wie viele persönliche Daten diese Systeme
benötigen, um zu funktionieren.
Jeder Scan, jede Aktualisierung einer Berechtigung und
jeder Zugriffsversuch erzeugt Daten über die Bewegungen,
Muster und Verbindungen einer Person. Je stärker diese
Systeme mit nationaler Infrastruktur verknüpft werden,
desto schwieriger wird es zu erkennen, wo Sicherheit
endet und Überwachung beginnt.
Wenn eine Bürotür oder ein Flughafentor
Gesichtserkennung nutzt, bestätigt es Identität,
Standort und Absicht. Diese Daten verschwinden nicht,
sobald sich die Tür öffnet. Sie werden gespeichert,
analysiert und oft zwischen Systemen ausgetauscht.
Sobald Identität zum Schlüssel für jeden physischen und
digitalen Raum wird, wird Anonymität technisch
unmöglich.
Die mobile Berechtigungsvergabe, das Feature, das HID
am eifrigsten bewirbt, verschärft dieses Problem.
Indem Identität mit persönlichen Geräten und
Cloud-Authentifizierung verknüpft wird, verschmelzen
physischer Zugang und digitale Nachverfolgung. Das
Telefon in Ihrer Tasche wird zu einem ständigen
Handschlag mit dem System – es verifiziert, zeichnet auf
und meldet in Echtzeit. Dieselbe Technologie, die ein
Gebäude sichert, kann auch eine detaillierte Karte des
Mitarbeiterverhaltens, der Anwesenheit und der
Bewegungen liefern.
HIDs Expansion im Nahen Osten zeigt, wie Regierungen
der Region Überwachung mit Modernisierung verknüpfen.
Digitale Identitätssysteme, Grenzmanagement-Netzwerke
und Smart-City-Gitter sind alle auf Unternehmen wie HID
angewiesen, um den Fluss verifizierten Zugangs zu
steuern. Theoretisch schafft dies sicherere Umgebungen.
Praktisch zentralisiert es Datensammlung in gewaltigem
Ausmaß, oft bei minimaler Regulierung.
Das Unternehmen betont seine „lokale Unterstützung“ und
die Zusammenarbeit mit nationalen
Cybersicherheitsstrategien – eine diplomatische
Umschreibung dafür, dass seine Technologie in staatliche
Infrastruktur eingewoben wird.
Diese Beziehung mag Effizienz bringen, sie beseitigt
aber auch die Distanz zwischen kommerzieller Technologie
und staatlicher Aufsicht. Das Ergebnis ist ein
Sicherheitsökosystem, in dem Privatsphäre zu einer
politischen Entscheidung wird und nicht zu einem Recht.
RecFaces
RecFaces präsentiert sein
Id-Guard-Gesichtserkennungssystem, das direkt in die
Videomanagementplattform XProtect von Milestone Systems
integriert ist.
Der zentrale Verkaufspunkt des Unternehmens ist, dass
seine Technologie auf bestehende Kameranetze aufgesetzt
werden kann, ohne neue Hardware zu benötigen. Für
Systemintegratoren ist das attraktiv: sofortige
Gesichtserkennungsfähigkeit als Software-Upgrade für
bereits installierte Infrastruktur.
Vertreter von RecFaces, darunter Marina, Oleg Kurochkin
und Mohammed Bajarsh, demonstrierten das System in
Echtzeit und zeigten, wie ein gewöhnlicher
Überwachungsfeed mit einem Software-Update in ein
Identifikationsnetz verwandelt werden kann.
Diese Fähigkeit ist der Traum der Branche und der
Albtraum von Datenschützern. Sobald Gesichtserkennung
eine Softwarefunktion statt einer Hardwareentscheidung
ist, kann sie überall und jederzeit aktiviert werden –
oft ohne öffentliche Bekanntmachung.
Die übergeordnete Strategie des Unternehmens besteht
darin, Partnerschaften mit Distributoren, Integratoren
und Technologieanbietern im Nahen Osten, in Afrika und
im asiatisch-pazifischen Raum auszubauen.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass sich die Software
stillschweigend durch die bestehende Infrastruktur von
Tausenden Kameras, Datenbanken und Überwachungssystemen
verbreiten kann. Was RecFaces „Integration“ nennt, ist
faktisch Normalisierung – die so tiefe Einbettung von
Gesichtserkennung in alltägliche Überwachung, dass ein
Opt-out unmöglich wird.
Suprema
Ein paar Hallen weiter bewirbt Suprema seine „nächste
Generation“ der Zugangskontrolltechnologie, komplett mit
künstlicher Intelligenz auf jeder Ebene.
Das Unternehmen beschreibt dies als Beginn einer neuen
Ära intelligenter Zugangsverwaltung. Gemeint sind
Systeme, die nicht nur erkennen, wer man ist, sondern
auch lernen, wie man sich bewegt, wann man ankommt und
wie man mit seiner Umgebung interagiert.
Suprema demonstrierte ein KI-gestütztes
Authentifizierungswerkzeug, das darauf ausgelegt ist,
Verhalten vorherzusagen und Entscheidungen in Echtzeit
zu automatisieren.
Das Unternehmen verspricht Effizienz, doch Effizienz
bedeutet in diesem Kontext oft, menschliches
Urteilsvermögen durch algorithmische Gewissheit zu
ersetzen. Sobald das System entscheidet, dass ein
Gesicht, ein Fingerabdruck oder ein Bewegungsmuster
„genehmigt“ ist, wird der Prozess unsichtbar und
unumkehrbar.
Supremas neue Systeme werden sowohl an Regierungen als
auch an private Betreiber vermarktet, die gleichermaßen
daran interessiert sind, Zugangskontrolle mit Analytik
zu verbinden.
Das Ziel ist eine vollständig verwaltete Umgebung, in
der Identitätsprüfung, Verhaltensüberwachung und
Sicherheitsreaktion gleichzeitig stattfinden.
Für unbedarfte Nutzer mag dies wie Bequemlichkeit
wirken. Für das System ist es umfassende Kontrolle.
Intersec zeigt, wie Privatsphäre zu etwas
Verhandelbarem umdefiniert wird. Die Unternehmen, die
ihre Produkte in Dubai präsentieren, propagieren ein
Weltbild, in dem ständige Verifikation als normal, ja
sogar als vorteilhaft gilt.
Die Veranstaltung basiert auf der stillschweigenden
Annahme, dass Kontrolle ein Merkmal des modernen Lebens
ist und keine Frage der Zustimmung.
Jedes gezeigte Produkt verstärkt eine einfache Wahrheit
über die Richtung der Technologie: Die Grenze zwischen
Sicherheit und Überwachung existiert in der Praxis nicht
mehr.
Gesichtserkennung, biometrischer Zugang und digitale
Identitätssysteme bestimmen inzwischen, wie Menschen
sich bewegen, arbeiten und interagieren.
Diese Technologien dokumentieren jede Bewegung und jede
Transaktion, und die Öffentlichkeit wurde darauf
trainiert, diese Dokumentation als Bequemlichkeit zu
akzeptieren.
Es gibt keine öffentliche Debatte darüber, wem die
Daten gehören, wie lange sie gespeichert werden oder wie
sie in Zukunft genutzt werden könnten. Diese
Entscheidungen liegen nun bei einer Handvoll Unternehmen
und Behörden, die behaupten, im Namen des Schutzes zu
handeln.
Intersec ist ein Porträt stiller Kapitulation. Die
Stände voller Scanner und Sensoren repräsentieren eine
Industrie, die gelernt hat, Vertrauen zu monetarisieren.
Die Besucher repräsentieren Gesellschaften, die
aufgehört haben, sich dagegen zu wehren. Privatsphäre
wird mit jedem Software-Update ein Stück weiter
aufgegeben.
Spionage am 27.1.2026: Kopiergeräte und
Drucker speichern die Dokumente! Verschwörung wird Realität: Spioniert Ihr Drucker Sie
aus?
https://t.me/bitteltv/37409
🇺🇸 Ein Mitarbeiter eines US-Regierungsauftragnehmers
namens Aurelio Luis Perez-Lugones wurde angeblich dabei
ertappt, wie er mit klassifizierten Informationen
unsachgemäss umging.
😁 Der Clou dabei: Er wurde von einem … Drucker verraten.
Laut der von The Intercept zitierten FBI-eidesstattlichen
Erklärung speicherte der von Perez-Lugones verwendete
Drucker nicht nur Daten, sondern bewahrte auch den
vollständigen Inhalt der Dateien auf, sodass
Administratoren diese einsehen konnten – ein Detail, das
ihn letztlich überführte.
👉 „Der Arbeitgeber von Perez-Lugones kann Aufzeichnungen
über Druckaktivitäten auf klassifizierten Systemen
abrufen, einschliesslich Kopien der gedruckten Dokumente“,
heisst es in der Erklärung unverblümt.
🔴 Und es wird noch besser: Zahlreiche kommerzielle
Softwareprogramme können jedes Dokument während des Druck-
oder Scanvorgangs abfangen und duplizieren, wobei diese
Kopien anschliessend nach Ermessen des Administrators
unbegrenzt gespeichert werden können.
🔴 Sieht so aus, als seien die Geschichten über westliche
Tech-Unternehmen, die mit westlichen Geheimdiensten unter
einer Decke stecken, nicht bloss Verschwörungstheorien
gewesen – sondern Verschwörungsfakten.
Die Handy-Vollidioten ab Generation Z:
Der SpionageWAHN gegen alles am 29.1.2026:
Wenn Paare sich gegenseitig aus Eifersucht verfolgen: Kontrollwahn? Junge orten Handy des Partners – Expertin
warnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/junge-orten-smartphone-des-partners-expertin-warnt-67085892
Sina Barnert -- Zürich -- Immer mehr junge Menschen
tracken das Smartphone ihrer Partnerinnen und Partner.
Warum ist das so? Und ist das Tracken in einer Beziehung
ein Alarmsignal?
Junge Paare kontrollieren ihre
jeweiligen Standorte mithilfe ihrer Smartphones.
Eine Expertin warnt: Es gibt keinen
guten Grund, seinen Partner zu tracken.
Langfristig verstärke das nur
Unsicherheiten und untergrabe das Vertrauen.
Das Smartphone ist aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken.
Alt und Jung nutzen es, um zu kommunizieren, im Netz zu
surfen und sich in sozialen Medien zu vernetzen. Doch
immer öfter werden die Handys auch genutzt, um den Partner
oder die Partnerin zu kontrollieren.
Denn: Wer ein Smartphone besitzt, schaltet die sogenannten
Ortungsdienste selten aus. Und kann so mittels speziellen
Apps aufgespürt werden.
Das Smartphone ist «ein permanentes Werkzeug»
Eine Möglichkeit, die vor allem bei jüngeren Paaren sehr
beliebt ist, wie Katrin Lukas zu Nau.ch sagt. Sie berät
Paare bei der Paarberatung im Kanton Zürich.
«Das Smartphone ist für viele junge Menschen ein
erweitertes Körperteil. Und somit auch ein permanentes
Werkzeug», sagt sie.
Sollte man das Handy des Partners tracken?
Es liege deshalb nahe, dass es auch zur
«Beziehungssicherung» genutzt werde. Eben beispielsweise,
indem es zur Überwachung benutzt wird.
Und das kann verheerend sein, wie Lukas klarstellt: «Es
gibt keinen guten Grund, die Partnerperson zu tracken.»
Tracking vermittelt kurzfristig Beruhigung. «Aber
langfristig verstärkt es Unsicherheiten.»
Grund dafür: «Wer ständig nachkontrolliert, verlässt sich
nicht mehr auf die Beziehung, sondern auf Daten. Das
untergräbt das Vertrauen.»
«Die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf Bedrohungen»
Denn das Gefühl der Sicherheit sei eine Illusion und
vollständige Überwachung sei unmöglich. Und auch Ängste
würden nicht verschwinden, so Lukas.
Im Gegenteil, erklärt sie: «Die Aufmerksamkeit richtet
sich noch stärker auf potenzielle Bedrohungen.
Gleichzeitig entfernt man sich von der Fähigkeit, innere
Sicherheit ohne Kontrolle herzustellen.»
«Kontrolle bleibt Kontrolle»
Doch ist das Tracking tatsächlich immer schädlich – auch
dann, wenn alle einverstanden sind?
«Selbst wenn alle einverstanden sind, bleiben die
Wirkmechanismen dieselben», meint Katrin Lukas. Ausserdem
könne ein «Einvernehmen» aus Schuldgefühlen, Angst oder
Konfliktvermeidung entstehen. Und nicht aus «echter
Freiwilligkeit».
Denn: «Kontrolle bleibt Kontrolle. Eine Beziehung kann aus
Überwachung kein verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.»
Natürlich setzen nicht alle jungen Paare auf gegenseitiges
Handy- Orten. Die Expertin gibt zu bedenken, dass viele
junge Menschen bewusst reflektieren, welche Wirkung
Smartphones auf sich und ihre Beziehung haben.
Trotzdem: Tatsache ist, dass vor allem Junge zum Tracking
greifen. Was steckt dahinter?
Gen Z ist sehr stark digital vernetzt
Generationenforscher Rüdiger Maas vermutet: «Die Gen Z ist
mit dem Smartphone, seinen Apps und digitaler Vernetzung
aufgewachsen. Sie ist es sich gewohnt, dass
standortbasierte Dienste alltäglich sind.»
Demgegenüber würden die Millennials, die Gen X und die
Babyboomer solche Funktionen weniger selbstverständlich
nutzen. Und noch ältere Generationen wüssten oft nicht,
wie man Standortfreigaben überhaupt einrichtet und
überwacht.
«Von dem her überrascht es mich nicht», erklärt der
Generationenforscher.
«Unsere Studien zeigen, dass die Gen Z sehr stark digital
vernetzt ist. Und ihre Beziehungen teilweise online
pflegt.»
In jüngeren Generationen werde der ständige Austausch von
Standorten sozial akzeptiert, so Maas. Ältere Generationen
würden ein solches Verhalten derweil als eher «übergriffig
und unhöflich» empfinden.
Tracking ist für Junge «normal»
Der Generationenforscher erklärt: «Das Bedürfnis nach
Sicherheit, Kontrolle oder Bestätigung ist in Beziehungen
bei jüngeren Menschen oft stärker mit digitaler
Technologie verknüpft.»
Das zeige sich unter anderem darin, dass die Generation Z
zwar im Allgemeinen weniger vertraue. Gleichzeitig aber
ein grösseres Vertrauen in digitale Daten habe als ältere
Generationen.
«Das kann die ‹digitale Kontrolle› gegebenenfalls noch
verstärken.» Denn: Tracking werde als «normale» Art der
Beziehungspflege gesehen. Und weniger als
Kontrollverhalten oder Misstrauen.
Digitale Überwachung durch das Smartphone beschränkt sich
längst nicht auf Liebesbeziehungen. Auch Apps greifen
laufend auf Standortdaten zu – oft automatisch im
Hintergrund.
Bei Datenlecks können diese Informationen gestohlen
werden. Datenschützer warnen seit Jahren vor den Folgen
dieser ständigen digitalen Begleitung. Je mehr persönliche
Daten über das Smartphone gesammelt werden, desto grösser
wird das Missbrauchsrisiko.
FY krimineller
Killer-Trump am 7.2.2026: verlangt ab 9.2.2026
von allen Touristen die Spionage in den
Social-Media-Profilen - man muss diese kr. "USA"
boykottieren: Ab Montag: USA wollen bei Einreise deine
Social-Media-Profile sehen
https://www.nau.ch/news/amerika/ab-montag-usa-wollen-bei-einreise-deine-social-media-profile-sehen-67092280
Laurin Zaugg -- USA -- Die USA wollen ab Montag
die Social-Media-Profile von Touristen
kontrollieren. Dies kündigte das
US-Heimatschutzministerium bereits letzten
Dezember an.
Polen am 10.2.2026: hat
chinesische E-Autos nicht so gern - wegen Spionage -
wie wenn der kr. Tesla NICHT spionieren würde! Fahrende Datenkraken: Polen beschränkt die Nutzung
von E-Autos aus China
https://www.blick.ch/auto/big-brother-faehrt-mit-polen-beschraenkt-die-nutzung-von-e-autos-aus-china-id21678825.html
Gabriel Knupfer -- Redaktor News
-- Chinesische Stromer erfassen ein Unmenge
an Daten, etwa Geo- und personenbezogene Daten. Polen
plant deshalb Fahr- und Parkierverbote – China
reagiert beleidigt auf das Vorhaben.
Chinesische Elektroautos sind nicht umsonst als
«fahrende Smartphones» bekannt: Schliesslich sind sie
oft vollgepackt mit künstlicher Intelligenz und anderen
IT-Gadgets. Doch genau das wird jetzt für Nutzer in
Polen zum Problem.
Das Verteidigungsministerium will den Bewegungsspielraum
chinesischer Autos einschränken, wie unter anderem die
Tagesschau der ARD berichtete. Konkret sollen Autos aus
dem Reich der Mitte nicht mehr in der Nähe strategisch
wichtiger Objekte parkieren und keine Militäranlagen
befahren dürfen. Ausserdem soll Militärangehörigen
untersagt werden, ihre Diensthandys mit den Autos zu
verbinden.
Angst vor Spionage
Der Hintergrund ist klar: Die Hersteller aus China sind
führend im Bereich der vernetzten Fahrzeuge.
«Chinesische Autos ermöglichen eine umfangreiche
Datenerfassung – einschliesslich Geodaten und
personenbezogener Daten», schreibt die polnische
Analystin Paulina Uznańska in einem aktuellen Bericht.
Eine offizielle Liste der betroffenen Autos gibt es noch
nicht. Laut der deutschen Fachzeitschrift «Auto Motor
und Sport» könnte es aber unter anderem für BYD, MG,
Nio, XPeng und Aiways Einschränkungen geben. Möglich ist
auch eine Ausweitung auf nicht-chinesische Hersteller:
So wurde laut polnischen Medien bereits einem
Tesla-Fahrer der Zugang zu einem Militärgelände
verweigert.
Wie ist die Regel in China?
Polen ist nicht das erste Land, das derartige
Einschränkungen für chinesische Fahrzeuge erlässt. Die
USA beschlossen bereits unter Präsident Joe Biden ein
Verbot vernetzter China-Autos ab 2027.
Und auch in China selbst sind vernetzte Fahrzeuge
reguliert: Ausländische Autos werden streng geprüft,
bevor sie überall fahren dürfen. Bis vor kurzem war die
Umgebung von Regierungsgebäuden oder wichtigen
Forschungseinrichtungen für Teslas tabu, erklärte die
Forscherin Uznańska gegenüber der polnischen
Nachrichtenagentur PAP. Inzwischen scheinen die in China
produzierten Teslas keine wichtigen Daten mehr in die
USA zu schicken.
Dennoch reagierte das chinesische Aussenministerium
betupft auf die polnischen Pläne. «China ist der
Ansicht, dass dem Missbrauch des Begriffs der nationalen
Sicherheit ein Ende gesetzt werden muss», sagte ein
Sprecher. Dass damit die Spionage-Sorgen vom Tisch sind,
ist aber unwahrscheinlich.
Kriminelle schweizer Spione VERPISST EUCH!
Haufenweise kriminelle Privat-Spionage
durch CH-Beamte am 16.2.2026: mit Missbrauch der
EU-Datenbank (!): Schweizer Beamte schnüffeln privat Verwandten und
Promis nach
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-beamte-schnuffeln-privat-verwandten-und-promis-nach-67095310
Valentin Köpfli -- Genève -- Schweizer
Behördenmitarbeitende nutzen Europas grösste
Sicherheitsdatenbank teils für private Zwecke. Es sind
keine Einzelfälle.
Im Schengener Informationssystem (SIS) sind Millionen
Datensätze gespeichert.
Teils wird die Datenbank für private Recherchen
missbraucht.
Datenschutzbeauftragte fordern Kontrollen und Schulungen.
Riesige Datensätze sind laut einem Experten anfällig für
Voyeurismus.
Fingerabdrücke, Adressen, DNA-Profile: Unsere
hochsensiblen Datensätze sind im Schengener
Informationssystem (SIS) gespeichert.
Mitarbeitende von Behörden nutzen das System bis zu 50'000
mal täglich. Zugriff haben nicht nur Polizei und Justiz,
sondern auch Migrations- und Strassenverkehrsämter.
Jetzt wird bekannt: Die Datenbank wird teils für private
Zwecke missbraucht. Kontrollen deckten diese Verstösse
auf.
Datenschützerin entdeckt Missbrauch in Zürich
Die Zürcher Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski deckte
2024 bei einer Stichprobe grosse Probleme auf. «Dabei
wurde festgestellt, dass Mitarbeitende aus Neugier auch
Prominente oder Verwandte abgefragt haben», erklärt
Blonski dem «Blick». Wo genau das passiert, sagte sie
nicht.
Die Aargauer Datenschutzbeauftragte Katrin Gisler stellte
ebenfalls einen unrechtmässigen Zugriff fest. Gisler
spricht von einer «Vielzahl an Kontrollen», die nötig
seien. «Dabei fällt auf, dass Unterschiede bei den
einzelnen Regionalpolizeien erkennbar sind», erklärt sie.
Zivilangestellte brauchen bessere Schulung
Einheitliche Schulungen könnten Abhilfe schaffen.
«Polizistinnen und Polizisten müssen regelmässig
sensibilisiert werden, damit Abfragen nicht zur Gewohnheit
werden», so Gisler.
Bei Zivilangestellten sieht sie allerdings den grössten
Handlungsbedarf. «Diese Personen haben nie eine
Polizeischule besucht», erklärt die Datenschützerin.
Deshalb fehle diesen teils die passende Ausbildung.
Die Probleme sind aber nicht nur kantonal – auch auf
Bundesebene gibts unberechtigte Abfragen. Beim
Grenzwachtkorps wurde 2024 ein unrechtmässiger Zugriff auf
die Visa-Datenbank festgestellt.
Bundesamt reagiert auf Missbrauchsfall
Der eidgenössische Datenschutz- und
Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger forderte
deshalb Anpassungen beim Berechtigungsmanagement.
Eigenkontrollen sollen durchgeführt werden. Das Bundesamt
für Zoll und Grenzsicherheit arbeitete den Fall intern
auf.
Ein Datenschützer, der anonym bleiben will, erklärt das
Problem so: «Solche riesigen Datenschätze sind anfällig
für Voyeurismus.»
Kriminelle Katholiken in Italien mit
Spionage gegen Frauen am 19.2.2026: Fall in der Region
Neapel: Stalking aus der Luft: Italiener überwacht seine Ex mit
Drohne
https://www.blick.ch/ausland/stalking-aus-der-luft-italiener-ueberwacht-ex-mit-drohne-id21710679.html
Keystone-SDA -- Die Schweizer Nachrichtenagentur -- Ein
28-jähriger Mann aus Neapel wurde verhaftet, weil er
seine Ex-Freundin mit einer Drohne ausspionierte. Die
Polizei identifizierte ihn, nachdem die Drohne gegen ihr
Fenster prallte und Aufnahmen vom Täter enthielt.
28-Jähriger aus Neapel spioniert
Ex-Freundin mit Drohne aus
Drohne prallt gegen Fenster und wird
von Polizei ausgewertet
Bis zu sechseinhalb Jahre Haft für
Stalking in Italien
In Italien ist ein junger Mann wegen eines besonders
ungewöhnlichen Falls von Stalking festgenommen worden.
Wie die italienischen Carabinieri mitteilten, spionierte
der 28-Jährige aus Neapel seine Ex-Freundin mit einer
Drohne aus. Der Mann flog nach einem missglückten
Überwachungsflug auf und steht inzwischen unter
Hausarrest.
Wegen Nachstellung festgenommen
Das Fluggerät prallte nach Angaben der Carabinieri gegen
das Fenster seiner Ex-Freundin, als der Mann versuchte,
sie auszuspähen. Die Frau alarmierte sofort die Polizei,
woraufhin der Mann die Flucht ergriff und die beschädigte
Drohne auf dem Balkon zurückliess.
Die Polizei beschlagnahmte das Gerät und wertete die
Aufnahmen aus. Die Behörden konnten den Mann
identifizieren, da dieser beim Einrichten der Drohne
selbst aufgezeichnet wurde. Er wurde schliesslich bei sich
zu Hause angetroffen und wegen Nachstellung festgenommen.
Stalking ist in Italien eine Straftat, die mit
Freiheitsstrafen von bis zu sechseinhalb Jahren geahndet
wird.
Schweiz mit neuer Spionage am 20.2.2026:
Ärzte verlangen die AHV-Rentenversicherungsnummer, die
mit Medizin NICHTS zu tun hat
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127362
[Da habe ich eine] Anfrage von meinem Arzt erhalten, wie
meine AHV Nummer laute, diese benötigen sie neuerdings, um
Rechnungen überhaupt noch ausstellen zu können!
Man fragt sich, was das soll!! Denn die AHV Nummer und
Patientendaten haben überhaupt nichts miteinander zu tun.
Vermutlich die weitere Vorbereitung für das elektronische
Patientendossier! 😡
Spionage mit Windows 11 am 22.2.2026: Windows 11 speichert ALLE 5 Sekunden ein Foto deines
Bildschirms?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127427
Bankdaten, Therapeuten-Mails, private Chats über die
Chefin – alles könnte Recall erfassen!
Die KI-Funktion macht Screenshots (Snapshots), wenn sich
was ändert – und speichert sie lokal für eine
durchsuchbare "Timeline". Sensible Infos wie Passwörter
oder Kreditkarten sollen gefiltert werden, aber...
vertraut ihr Microsoft wirklich? 👀
Nur auf Copilot+ PCs (mit starker NPU), opt-in
(standardmäßig aus), verschlüsselt & lokal – aber
Kritiker nennen's immer noch "Privacy-Nightmare"!
Deaktiviert es sofort: Einstellungen → Datenschutz &
Sicherheit → Recall & Snapshots → "Snapshots
speichern" AUS + Daten löschen! Oder komplett
deinstallieren via PowerShell.
Big Brother am PC? Oder nützliche "Fotografische
Erinnerung"? 😡
Fast vier Jahre nach Bekanntwerden eines
Skandals um das Abhören von
Oppositionspolitikern und Journalisten
in Griechenland sind vier Angeklagte zu
acht Jahren Haft verurteilt
worden. Ein Gericht in Athen sprach die vier,
darunter ein früherer israelischer
Geheimdienstmitarbeiter, heute
wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses für
schuldig. Die Anwälte der Angeklagten
kündigten umgehend Berufung an.
Das Urteil erging gegen den Gründer
des auf Spähsoftware spezialisierten
israelischen Unternehmens Intellexa, Tal
Dilian, und dessen Lebensgefährtin
sowie gegen zwei griechische Mitarbeiter des
Unternehmens. Die Angeklagten hätten sich
„wiederholter Eingriffe in ein System zur
Speicherung personenbezogener Daten“ sowie des
„illegalen Zugriffs auf ein Informationssystem
oder Daten“ schuldig gemacht, hieß es in der
Urteilsbegründung.
Das von Intellexa entwickelte Programm Predator
war nach Erkenntnissen der griechischen
Datenschutzbehörde genutzt worden, um Telefone
von rund 90 Politikern, Journalisten,
Unternehmern und hochrangigen
Militärangehörigen in Griechenland
illegal auszuspähen.
=====
Handy gegen Spionage des Sitznachbarn am
25.2.2026: Samsung Galaxy S26 Ultra hat einen
Bildschirm, den man seitlich nicht sehen kann: Dieses Handy löst ein Problem, das alle nervt: Samsung
Galaxy S26 Ultra
https://www.blick.ch/digital/samsung-galaxy-s26-ultra-dieses-handy-loest-ein-problem-das-alle-nervt-id21728428.html
Tobias Bolzern -- Redaktor Digital -- Samsung hat ein
Handy gebaut, das neugierige Blicke auf den Bildschirm
blockt. Die Technologie dahinter ist clever – und neu.
Nur beim Preis gibt es eine unangenehme Überraschung.
Samsung zeigt Galaxy S26-Serie mit
Privacy Display in San Francisco
Hauptfeature: Bildschirm blockiert
Seitenblicke ab 45 Grad Winkel
Galaxy S26 Ultra kostet bis zu 50
Franken mehr als der Vorgänger
Du sitzt im Zug, checkst kurz den Kontostand oder
schreibst jemandem eine private Nachricht – und der Typ
neben dir liest mit. Forschende der Universität Glasgow
haben das Phänomen untersucht: Fast alle haben schon
einmal auf das Handy einer fremden Person geschaut, meist
aus Neugier oder Langeweile. Alle werden beobachtet. Alle
beobachten. Samsung hat jetzt eine Antwort darauf,
eingebaut direkt ins Display.
Am Mittwoch hat der südkoreanische Hersteller in San
Francisco drei neue Galaxy-Geräte vorgestellt: das S26,
das S26+ und das S26 Ultra. Drei Smartphones, die sich in
Grösse, Kamera und Preis unterscheiden. Das Spitzenmodell
Ultra ist das Einzige der drei, das mit einer echten
Hardware-Neuerung aufwartet.
Schwarz auf Knopfdruck
Das Herzstück des S26 Ultra ist das Privacy Display: ein
Sichtschutz, der direkt in den Bildschirm integriert ist.
Die Idee ist nicht neu, aber bisher gab es so etwas nur
als aufgeklebte Schutzfolie. Der Nachteil: Diese Folien
dimmen das Display spürbar, zerkratzen mit der Zeit und
lassen sich nicht abschalten. Samsung baut den Sichtschutz
nun erstmals direkt ins Panel ein, per Knopfdruck
aktivierbar und nach eigenen Angaben Jahre in der
Entwicklung.
Wie das funktioniert? Der Bildschirm besteht aus zwei
Pixeltypen, die abwechselnd angeordnet sind: schmale
Pixel, die das Licht gebündelt geradeaus schicken, und
breite Pixel, die es streuen. Im Privacy-Modus werden die
schmalen Pixel aufgedreht, die breiten gedimmt. Wer
frontal draufschaut, sieht alles. Wer von der Seite, von
oben oder von unten schaut, sieht ab etwa 45 Grad nur noch
schwarz. «Diese Technologie auf Pixelebene hat es bisher
nicht gegeben. Wir haben sie möglich gemacht», sagt
Sunghoon Moon, Leiter der Hardware-Entwicklung bei Samsung
Mobile, gegenüber Journalisten.
Bei einem ersten Augenschein kann die Funktion überzeugen:
Wer seitlich auf das Display schaut, sieht nichts. Es gibt
jedoch einen Haken. Samsung verspricht zwar, dass die
Helligkeit unverändert bleibt, doch in der Praxis wird das
Display beim Aktivieren des Modus minimal gedimmt. Kaum
merklich, aber vorhanden. Wer damit leben kann, profitiert
von einer clever gelösten Steuerung: Der Sichtschutz lässt
sich nämlich für den gesamten Bildschirm aktivieren oder
nur für bestimmte Bereiche, etwa dann, wenn eine
Benachrichtigung erscheint oder man ein Passwort eintippt.
So muss man nicht permanent im Tunnelmodus unterwegs sein.
Kamera und KI
Abseits des Displays hat Samsung auch die Kamera
überarbeitet. Die Hauptkamera bleibt bei 200 Megapixel,
bekommt aber eine lichtoffenere Blende. Das macht sich vor
allem bei Aufnahmen in der Dämmerung oder in Innenräumen
bemerkbar. Was Samsung lauter bewirbt als alles andere,
ist KI: künstliche Intelligenz. Die Geräte erkennen
Terminkonflikte im Kalender, übersetzen Gespräche in
Echtzeit, sortieren Screenshots automatisch. Unbekannte
Anrufer werden vorab geprüft: iPhone-Nutzer kennen das
bereits. Samsungs Botschaft: Das Handy denkt mit. Das
klingt nützlich. Aber fast alle grossen Hersteller
versprechen derzeit praktisch dasselbe – und laut einer
CNET-Umfrage sind für die meisten Nutzerinnen und Nutzer
Akku und Kamera die wichtigeren Faktoren beim
Kaufentscheid: KI-Funktionen nannten nur elf Prozent als
Grund für ein Upgrade.
Teurer und günstiger
Unschön: Wer das neue Modell kaufen will, muss tiefer in
die Tasche greifen als beim Vorgänger. In der EU kostet
das Galaxy S26 Ultra je nach Modell bis zu 140 Euro mehr
als der Vorgänger. Schweizer Fans kommen glimpflicher
davon. Das Standardmodell bleibt gleich teuer wie der
Vorgänger. Beim S26+ steigen die Preise um 30 Franken.
Beim Ultra dreht sich das Bild: das Gerät mit 256 GB
Speicherplatz ist 50 Franken günstiger, das mit 1 TB wird
50 Franken teurer.
Der Grund liegt in einem globalen Engpass, in der Branche
bereits «RAMageddon» genannt. Die grossen KI-Konzerne
kaufen Speicherchips in gigantischen Mengen, um ihre
Rechenzentren zu bestücken. Die Preise für sogenannte
DRAM-Chips, den Arbeitsspeicher in jedem Handy, sind im
Jahresvergleich um mehr als 100 Prozent gestiegen. Das
Pikante: Samsung ist nicht nur Opfer, sondern auch
Profiteur. Der Konzern gehört neben SK Hynix und Micron zu
den drei Herstellern, die rund 93 Prozent des
Speichermarkts unter sich aufteilen. Samsung betitelt das
S26 als «KI-Phone». Teurer geworden ist es genau deswegen.
Bereits im Januar räumte Samsungs Marketingchef Wonjin Lee
ein, dass die Knappheit die Kosten in die Höhe treibe: Das
ist nun schneller eingetreten als vermutet. Die neuen
Geräte werden ab dem 11. März ausgeliefert.
Ein erstes Fazit
Das Privacy Display ist die interessanteste
Smartphone-Neuerung seit langem, weil sie ein Problem
löst, das fast jede und jeden betrifft. Die Ironie: Das
auf den ersten Blick spannendste Feature des «KI-Phones»
hat mit KI herzlich wenig zu tun. Es ist Physik: Licht,
das in die richtige Richtung gelenkt wird. Schade, dass
Samsung das Feature vorerst nur in das teuerste Modell
einbaut. Und ein kleiner Trost für alle anderen: Samsung
beliefert Apple, Google und viele weitere Hersteller mit
OLED-Panels. Wenn das neue Privacy Display ins
Lieferprogramm käme, könnte es schnell in Geräten weit
jenseits der Ultra-Klasse landen.
Killer-Israel
am 5.3.2026: Spionage von Verkehrskameras für Morde: Israel hat Verkehrskameras gehackt, um Khamenei zu
ermorden – Wie anfällig sind unsere digitalen
Überwachungsysteme?
https://legitim.ch/israel-hat-verkehrskameras-gehackt-um-khamenei-zu-ermorden-wie-anfaellig-sind-unsere-digitalen-ueberwachungsysteme/
Die beschriebene Koordination ist erschreckend präzise
und impliziert mehrere Ebenen der Zusammenarbeit von
Geheimdiensten über die Grenzen eines einzelnen Landes
hinaus. Der Bericht führt aus, dass die
US-amerikanische Central Intelligence Agency eine
zusätzliche menschliche Quelle zur Verfügung stellte,
um den genauen Ort zu bestätigen, an dem sich Khamenei
am Tag seiner Ermordung aufhiehlt. Israel griff das
Gelände mit Sparrow-Raketen an, die tagsüber
eingesetzt wurden, um einen taktischen
Überraschungseffekt zu erzielen. Insgesamt wurden 30
Raketen abgefeuert, während die Mobilfunkmasten in der
Umgebung gestört wurden, damit die Telefone des
Sicherheitspersonals keine Warnanrufe empfangen
konnten.
Spionage mit den drahtlosen KI-Kopfhörern
von Apple am 12.3.2026: Gehirn wird ausspioniert und
UMprogrammiert - das ist auf dem Patent so angegeben!
https://t.me/CraziiWorld/51632
Spionage mit KI in Berlin am 12.3.2026:
Wie du läufst, wie du nickst, wie du die Arme bewegst
etc.: Berlin erweitert Überwachung in der Öffentlichkeit mit
KI-gestützten Verhaltensscannern
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-erweitert-ueberwachung-in-der-oeffentlichkeit-mit-ki-gestuetzten-verhaltensscannern-a5424275.html
Die Berliner Polizei und der Innensenat
haben den Start einer rund einjährigen Testphase für
KI-gestützte Verhaltensüberwachung bekannt gegeben.
Kritiker sehen tiefe Eingriffe in die Grundrechte.
In Berlin startet im September ein
KI-gestütztes Überwachungsprojekt.
Innensenat: Die Polizei muss auf der
Höhe der technischen Zeit agieren.
Berliner Linke-Politiker fordert
Abstimmung im Parlament.
Die Berliner Polizei plant ein Millionenprojekt zur
KI-gestützten Verhaltensüberwachung in der Hauptstadt.
Dafür sucht sie derzeit Unternehmen, die ein System für
Videoüberwachung mit sogenannten Verhaltensscannern im
öffentlichen Raum betreuen wollen.
3,9 Millionen Euro für KI-Überwachungsprojekt
Laut den Ausschreibungsunterlagen soll die Testphase von
September 2026 bis Oktober 2027 laufen. Die Kosten
betragen knapp 3,9 Millionen Euro. Innenstaatssekretär
Christian Hochgrebe (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara
Slowik Meisel hatten das Vorhaben zu Beginn dieser Woche
im Innenausschuss des Berliner Senats angekündigt.
Die Videoüberwachung mit KI-Auswertung soll demnach
vorerst an drei Orten der Hauptstadt getestet werden.
Vorgesehen sind das Rote Rathaus, das Abgeordnetenhaus und
die Senatsverwaltung für Inneres. Die KI-Software soll
anhand der Bilder der Kameras auffällige Verhaltensmuster
von Menschen erkennen und entsprechend Alarm schlagen.
Wie der SPD-Politiker ausführte, gehe es dabei um den
Schutz bestimmter Objekte sowie auch um die Beobachtung
von Gegenden mit hoher Kriminalitätsrate. Später könne die
Technik daher auch an gefährdeten Botschaften sowie an
anderen Orten zum Einsatz kommen. Eine Videoüberwachung
sei auch am Alexanderplatz, am Kottbusser Tor und im
Görlitzer Park möglich. Diese Bereiche zählen zu den
sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten.
In diesem Zusammenhang wies er auf das im Dezember
geänderte Gesetz für Ordnung und Sicherheit hin. Die
erfassten Informationen sollen vollständig anonymisiert
werden. Er versicherte, dass biometrische Daten und
Identitäten von Menschen nicht erfasst würden. Dies habe
man mit der Datenschutzbeauftragten geklärt.
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Innensenat: Gefahrenabwehr auf der Höhe der Zeit
Um Kriminalität zu bekämpfen und Gefahren abzuwehren,
müsse die Polizei „auf der Höhe der technischen Zeit“
agieren, betonte Hochgrebe. Dazu gehöre auch die
KI-gestützte Erkennung von Verhaltensmustern.
Verhaltensscanner, wie sie auch in Mannheim im Einsatz
sind, sollen körperliche Übergriffe wie Stöße, Schläge,
Rangeleien, Würgen oder Tritte erkennen, erläutert
„netzpolitik.org“. Dazu erfasst und analysiert die
Scanner-Software auch alltägliche Bewegungsabläufe wie
Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen, Radfahren und das Tragen
von Gegenständen, um sie von problematischem Verhalten
abzugrenzen. Die Software verwandelt die Bewegungsmuster
der Menschen in Strichmännchen mit Knotenpunkten an den
Gelenken.
In Mannheim startete die Videoüberwachung von öffentlichen
Plätzen laut dem Medium im Jahr 2018 und bis Ende 2025
waren 46 von 70 Kameras mit einer KI-Software zur
Verhaltenserkennung ausgestattet.
Im Jahr 2023 begann Hamburg ein Pilotprojekt zur
KI-Überwachung. Zunächst war es nur der Hansaplatz, auf
dem Kameras die Menschen auf Schritt und Tritt
beobachteten. Im vergangenen Herbst kam in einer zweiten
Phase der Hachmannplatz an der Ostseite des Hauptbahnhofs
der Hansestadt hinzu. Laut NDR wurde die Polizei bei dem
ersten Test dank der KI in einem Fall auf Tritte gegen den
Kopf eines Menschen aufmerksam gemacht. Diese seien damals
von keinem Passanten gemeldet worden.
Chaos Computer Club: Gefährlicher Mumpitz
Zu den schärfsten Kritikern dieses Vorhabens gehört der
Chaos Computer Club (CCC). Er bezeichnete
Verhaltensscanner als „gefährlichen Mumpitz“. Der CCC
sieht darin eine Fortentwicklung hin zu „automatisierter
Dauerbeobachtung“.
Denn es sei nicht geklärt, wie Polizei, Hersteller sowie
letztlich auch die KI „unerwünschtes Verhalten“ definieren
und welche Situationen oder Verhaltensweisen das System
als verdächtig bewertet. Der Hackerverein fragt, ob das
auch für Menschenansammlungen, körperliche Nähe oder
schlicht unregelmäßige, hektische Bewegungen gelte. Damit
bestehe das Risiko, dass jedes abweichende Verhalten als
auffällig markiert werde.
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mit KI-Software das Bahnhofsviertel
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Der CCC bemängelt auch, dass der Nutzen der
millionenschweren Projekte zur automatisierten
Verhaltensüberwachung, die teils seit Jahren laufen, nicht
belegt sei und sie sich keiner transparenten, unabhängigen
Prüfung stellen müssten.
Grüne: Einfallstor für einen Überwachungsstaat
Niklas Schrader, Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus
und Referent für Innen- und Rechtspolitik der Linken,
monierte, dass die demokratische Legitimation für den
Einsatz von verhaltensanalysierender Videotechnik in der
Hauptstadt fehle. „Was heute am Abgeordnetenhaus
eingeführt wird, kann morgen an vielen anderen Orten im
öffentlichen Raum eingesetzt werden. Über solche Eingriffe
in Grundrechte muss das Parlament entscheiden, nicht die
Polizei im Alleingang“, schrieb er auf Instagram.
Auch der innenpolitische Sprecher der Grünen im
Abgeordnetenhaus, Vasili Franco, spricht sich gegen die
Einführung der Verhaltensscanner aus.
„Es braucht jetzt eine aufmerksame Zivilgesellschaft, die
sich den Einfallstoren für einen Überwachungsstaat klar
entgegenstellt und überbordenden Maßnahmen auch vor
Gerichten Einhalt gebietet.“
15.3.2026: Spionage mit Staubsauger: Staubsauger als Spion? Hack legt Sicherheitslücke bei
chinesischen Geräten offen
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/staubsauger-als-spion-hack-legt-sicherheitsluecke-bei-chinesischen-geraeten-offen-a5428226.html
https://t.me/MartinRutter/36734
Ein Softwareentwickler wollte seinen Saugroboter nur mit
einem Spielecontroller steuern. Stattdessen entdeckte er
eine gravierende Sicherheitslücke: Über einen digitalen
Schlüssel erhielt er Zugriff auf tausende Geräte weltweit
– samt Kamerabildern und Wohnungsgrundrissen.