Spionage zerfrisst die
Gesellschaft 33 - ab 1.1.2026
Spionage 24.2.2023: geht nun mit einer
Kamera von einem halben Quadratmillimeter:
This is the OmniVision OV6948, the world's
smallest camera measuring just 0.575 x 0.575 x
0.232mm. [3]
Die grösste Waffe ist keine Bombe, sondern die
Kontrolle über Information. Kanal Kennenlernen
10.9.2023 - Link
SAP ist auch eine kriminelle
Spannerfirma, spioniert den Mossad-"Westen"
aus, ist für den "Westen" gemacht, in Russland
ist Spanner-SAP rausgeflogen
(Information von Informant Wien am 1.2.2025)
Spionage am 2.8.2025: durch
Handys, Smart-Uhren, Fitness-Uhren - und WhoFi
findet Menschen durch die Wand von allein,
wenn eine WiFi-Signatur im System ist: VERFOLGUNG GANZ OHNE KAMERAS
https://report24.news/unsichtbares-tracking-durch-waende-wie-whofi-zur-totalen-ueberwachung-beitragen-koennte/
Schweiz mit Spionage am
4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
"Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau)
mit Kameras in den Eisenbahnwagen
ÜBERALL - Beispiel "Waldenburgerbahn" /
"Waldenburgerli"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
ZAHLEN
Schweiz mit Spionage am
4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
"Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau)
mit Kameras in den Eisenbahnwagen
ÜBERALL - Beispiel "Waldenburgerbahn" /
"Waldenburgerli" [1] -- Zoom [2]
WAS heisst Stadler?
— Eisenbahnen
— totale SPIONAGE!!!
— Beispiel: Die Bahn von Liestal nach
Waldenburg ("Waldenburgerbahn",
"Waldenburgerli")
WAS ist Stadler? Mitglied vom Tiefen
Staat!
Idee für ein Vorgehen, um die Demokratie
zu wahren:
— Kameras ALLE ABDECKEN
— Stadler auf die richtige Seite holen!
Gruss, Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER
BAR ZAHLEN
💪🔔☃
Bankenspionage in Thailand: Neuer Terror
mit totaler Spionage von Banken in
Alkoholiker-Thailand am 11.1.2026: KI-Analyse von
Transaktionen und Goldkäufen in Echtzeit plus neue
Limiten: Thailand reguliert Bargeldtransaktionen strenger
https://www.wochenblitz.com/thailand-reguliert-bargeldtransaktionen-strenger/
Die thailändische Regierung plant neue Regeln für den
Goldsektor, um Graugeld und spekulative Kapitalflüsse
einzudämmen. Betroffen sind Online-Goldhandel,
Bargeldtransaktionen und Kryptowährungen. Welche
Folgen haben die Maßnahmen für Händler und
Privatpersonen?
Die thailändische Regierung hat umfassende Maßnahmen
angekündigt, um undurchsichtige Geldflüsse im Finanzsektor
besser zu kontrollieren. Im Fokus steht dabei auch der
Goldhandel, der bisher weitgehend unreguliert war.
Finanzminister Ekniti Nitithanprapas und
Zentralbank-Gouverneur Vitai Ratanakorn stellten Anfang
Januar 2026 konkrete Pläne vor. Die geplanten Regelungen
sollen vor allem den Online-Goldhandel und große
Bargeldtransaktionen erfassen.
Die Regierung plant die Einrichtung eines digitalen
Datenbüros zur Vernetzung von Finanzdaten verschiedener
Behörden. Über eine offene Programmierschnittstelle sollen
Informationen von Steuerbehörden, Zentralbank,
Börsenaufsicht und anderen Institutionen zusammengeführt
werden.
Das System soll verdächtige Transaktionsmuster automatisch
erkennen, etwa wenn jemand große Summen Bargeld einzahlt,
in Kryptowährungen tauscht und anschließend Gold kauft.
Die Verknüpfung der Daten ermöglicht es den Behörden,
solche Bewegungen nachzuvollziehen.
Künstliche Intelligenz analysiert Transaktionsmuster in
Echtzeit
Das geplante Datenbüro arbeitet mit künstlicher
Intelligenz und modernsten Algorithmen. Diese sollen
Zusammenhänge über verschiedene Finanzprodukte hinweg
automatisch erkennen und bei verdächtigen Mustern Alarm
schlagen.
Finanzminister Ekniti betonte, dass keine neue Behörde
geschaffen wird. Stattdessen werden bestehende Datenströme
intelligent vernetzt, um blinde Flecken in der Überwachung
zu schließen, ohne zusätzliche Bürokratie aufzubauen.
Obergrenzen für Online-Goldhandel von 100 bis 200
Millionen Baht geplant
Das Finanzministerium erwägt laut Zentralbank-Gouverneur
Vitai Ratanakorn eine Obergrenze für den täglichen
Online-Goldhandel. Einzelpersonen sollen voraussichtlich
nicht mehr als 100 bis 200 Millionen Baht pro Tag handeln
dürfen.
Bei einem Wechselkurs von etwa 31 Baht pro US-Dollar
entspricht dies umgerechnet rund 3,2 bis 6,4 Millionen
US-Dollar. Diese Beschränkung zielt auf spekulativen
Handel ab, bei dem kein physisches Gold den Besitzer
wechselt.
Online-Goldgeschäfte machen bis zu 60 Prozent des
Devisenhandels aus
Laut Zentralbank-Gouverneur Vitai machten
Online-Goldgeschäfte an manchen Tagen 40 bis 60 Prozent
des gesamten Devisenhandels in Thailand aus. Diese
Transaktionen tragen zur Aufwertung des Baht bei und
erschweren der Zentralbank die Geldpolitik.
Der thailändische Baht hat seit Anfang 2025 gegenüber dem
US-Dollar um etwa 9,4 Prozent aufgewertet. Diese
Entwicklung belastet die exportorientierte Wirtschaft
Thailands erheblich, da thailändische Waren auf dem
Weltmarkt teurer werden.
Identitätsprüfung wird für Online-Goldhändler zur
Pflicht
Finanzminister Ekniti kündigte an, dass
Identitätsprüfungen für Händler im Online-Goldgeschäft zur
absoluten Pflicht werden. Die Anonymität des Internets
soll im Finanzsektor aufgehoben werden, um illegale
Transaktionen zu verhindern.
Betreiber von Online-Handelsplattformen müssen künftig
spezielle Konten führen und detaillierte Handelsberichte
einreichen. Die Steuerbehörde wird ihren Fokus besonders
auf große Goldgeschäfte mit eigenen Online-Plattformen
richten.
Meldepflicht für Bargeld über 200.000 US-Dollar gilt
bereits
Wer Bargeld oder Fremdwährungen im Wert von mehr als
200.000 US-Dollar nach Thailand bringt, muss dies bereits
seit Ende 2025 deklarieren. Die Behörden können dabei
Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck verlangen.
Das entspricht etwa 7,3 Millionen Baht nach aktuellem
Wechselkurs. Mit dieser Regelung wollen die Behörden
Geldkurieren das Handwerk legen und illegale Transfers
über die Grenze unterbinden.
Geldwechsel wird auf 800.000 Baht [21.867,9 Euro] pro
Tag begrenzt
Für Geldwechselgeschäfte plant die Zentralbank eine
Obergrenze von 800.000 Baht pro Person und Tag. Das
entspricht etwa 25.800 US-Dollar nach aktuellem
Wechselkurs.
Wer größere Summen tauschen möchte, muss dies künftig über
reguläre Bankkanäle mit vollständiger Dokumentation
abwickeln. Diese Maßnahme soll verhindern, dass große
Beträge unkontrolliert gewechselt werden.
Limits für digitale Geldbörsen werden angepasst
Auch die Limits für digitale Geldbörsen sollen angepasst
werden, um Missbrauch zu verhindern. Dabei soll jedoch den
Bedürfnissen normaler Nutzer weiterhin Rechnung getragen
werden.
Die Regulierungsbehörden stehen vor der Herausforderung,
eine Balance zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit
zu finden. Zu strenge Regeln könnten die digitale
Wirtschaft behindern und Innovationen ersticken.
Goldimportbestimmungen wurden in der Vergangenheit
gelockert
Lavaron Sangsnit, Staatssekretär im Finanzministerium,
erklärte, Thailand habe in der Vergangenheit
Goldimportbestimmungen gelockert. Dies sollte die
heimische Schmuckindustrie fördern und wettbewerbsfähiger
machen.
Diese Liberalisierung habe jedoch Lücken geschaffen, die
nun geschlossen werden sollen. Die Steuerbehörde prüft
derzeit, ob Goldimportzölle wieder eingeführt werden, um
den Kapitalabfluss zu bremsen.
Werbeanzeige
Wiedereinführung von Goldimportzöllen wird geprüft
Sollten Goldimportzölle wieder eingeführt werden, hätte
dies direkte Auswirkungen auf den Goldpreis im Inland.
Ziel ist es, den Kapitalabfluss zu bremsen und die
Währungsstabilität zu stützen.
Die thailändische Wirtschaft ist auf einen stabilen Baht
angewiesen, insbesondere für den Export. Unkontrollierte
Kapitalflüsse gefährden die wirtschaftliche Entwicklung
des Landes.
Zentralbank benötigt erweiterte rechtliche Befugnisse
Vitai Ratanakorn erklärte, die Zentralbank benötige
erweiterte rechtliche Befugnisse, um den Goldhandel
wirksam überwachen zu können. Derzeit fehle es an klaren
Zuständigkeiten für diesen Bereich.
Die Bank of Thailand wartet auf eine formelle Änderung
durch das Finanzministerium. Sobald diese vorliegt, soll
eine strengere Überwachung großer Goldhändler beginnen,
insbesondere bei Transaktionen die den Devisenmarkt
beeinflussen.
Travel Rule macht Kryptotransaktionen nachverfolgbar
Die Börsenaufsicht SEC soll die sogenannte Travel Rule für
digitale Vermögenswerte umsetzen. Diese internationale
Regelung verpflichtet Anbieter von Krypto-Diensten,
Informationen über Sender und Empfänger von Transaktionen
zu erfassen.
Pornanong Budsaratragoon, Generalsekretärin der SEC,
bestätigte die enge Zusammenarbeit mit der Behörde zur
Bekämpfung von Geldwäsche. Ziel ist es, Gelder
aufzuspüren, die sich bisher der Aufsicht entzogen haben.
Umsetzung der Travel Rule erfolgt im ersten Quartal
2026
Die Implementierung der Travel Rule wird bereits im ersten
Quartal 2026 erwartet. Anbieter von Krypto-Diensten müssen
dann Herkunft und Ziel von Geldtransfers lückenlos
dokumentieren.
Diese Maßnahme soll verhindern, dass Kryptowährungen als
Brücke genutzt werden, um Graugeld in den legalen
Wirtschaftskreislauf zu schleusen. Die Verknüpfung mit dem
Datenbüro ermöglicht eine umfassende Überwachung.
Graugeld stammt oft aus Online-Glücksspiel und
unregulierten Geschäften
Als Graugeld bezeichnen die Behörden Vermögenswerte, die
oft am Fiskus vorbei erwirtschaftet wurden. Häufige
Quellen sind Online-Glücksspiel oder unregulierte
Handelsgeschäfte.
Dieses Geld sucht Wege in den legalen Kreislauf, und Gold
galt bisher als diskreter Weg dafür. Der Goldkauf mit
Bargeld war in Thailand lange Zeit unkompliziert und ohne
Nachweise möglich.
Goldtransaktionen haben sich 2025 verdoppelt
Laut Branchenvertretern verdoppelte sich der Wert der
Goldtransaktionen 2025 auf rund 10 Billionen Baht
gegenüber dem Vorjahr. Die Regierung sieht einen
Zusammenhang zwischen dieser Entwicklung und der
Aufwertung des Baht.
Das Problem geht über entgangene Steuereinnahmen hinaus:
Wenn große Mengen Graugeld in Dollar oder Gold getauscht
werden, beeinflusst dies den Wechselkurs. Für eine
exportorientierte Wirtschaft wie Thailand kann eine
volatile Währung erhebliche Folgen haben.
Legale Geldtransfers über Banken sind nicht betroffen
Wer seine Rente oder Ersparnisse legal über Banken nach
Thailand überweist, sollte von den Maßnahmen nicht direkt
betroffen sein. Die Kontrollen zielen auf illegale Ströme
und extreme Spekulation ab.
Dennoch ist bei größeren Transaktionen mit mehr Nachfragen
zu rechnen. Banken und Goldhändler werden künftig genauer
prüfen und häufiger Nachweise über Herkunft und
Verwendungszweck verlangen.
Spontankäufe von Goldbarren werden komplizierter
Der spontane Kauf von Goldbarren könnte künftig
komplizierter werden, wenn nicht alle erforderlichen
Dokumente vorliegen. Auch Überweisungen aus dem Ausland
könnten strengeren Prüfungen unterliegen als bisher.
Vollständige Dokumentation und Geduld werden für alle
Ausländer in Thailand wichtiger. Bei größeren
Finanztransaktionen ist es ratsam, alle Nachweise über
Herkunft und Verwendungszweck griffbereit zu haben.
Konsolidierung der Goldbranche gilt als wahrscheinlich
Für die Goldbranche brechen unruhigere Zeiten an. Die
Konsolidierung des Marktes scheint unvermeidlich, da
kleine Händler die neuen Auflagen kaum erfüllen können.
Langfristig könnte dies jedoch zu einem stabileren und
transparenteren Finanzplatz führen. Thailand nähert sich
damit internationalen Standards der Finanzüberwachung an.
Neue Regelungen sollen noch im Januar 2026 vorgestellt
werden
Das Finanzministerium will die neuen Regelungen für den
Goldhandel laut Zentralbank-Gouverneur Vitai noch im
Januar 2026 vorstellen. Die genauen Details und der exakte
Zeitpunkt des Inkrafttretens stehen noch aus.
Die technische Umsetzung durch das Datenbüro und die
Vernetzung der verschiedenen Behörden wird schrittweise
erfolgen. Erste Verbesserungen bei der Datenverknüpfung
werden bereits im ersten Quartal 2026 erwartet.
Rechtliche Hinweise
Dieser Artikel basiert auf Ankündigungen des
thailändischen Finanzministeriums und der Zentralbank vom
Januar 2026. Gesetze und Verordnungen können sich
kurzfristig ändern.
Bei größeren Finanztransaktionen oder rechtlichen Fragen
wird die Konsultation eines zertifizierten Steuerberaters
oder Anwalts in Thailand empfohlen. Jeder Fall erfordert
eine individuelle Betrachtung.
Perverse Schweizer mit viel Geld, aber ohne Befriedigung:
Kriminelle Spione in der Schweiz am
19.1.2026: Vom Balkon aus die blutte Nachbarin in ihrer
Wohnung filmen: Lenzburg AG: Mann filmt vom Balkon nackte Nachbarin mit
Kamera am Selfiestick
https://www.20min.ch/story/lenzburg-ag-mann-filmt-vom-balkon-nackte-nachbarin-mit-kamera-am-selfiestick-103489078
Florian
Osterwalder -- Mit einer
Kamera am Selfiestick filmte ein Mann aus Lenzburg seine
Nachbarin heimlich nackt in ihrer Wohnung. Nun ist der
Strafbefehl gegen den 63-Jährigen rechtskräftig.
Ein 61-jähriger Mann filmte in Lenzburg
seine Nachbarin heimlich in ihrer Wohnung.
Er nutzte dafür eine Kamera an einem
Selfiestick von seinem Balkon aus.
Dafür erhielt er eine bedingte
Geldstrafe und eine Busse.
Im Oktober 2024 kam es in Lenzburg zu einem besonders
schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre: Ein damals
61-jähriger Mann befestigte eine Kamera an einem
Selfiestick und liess diese vom Balkon seiner Wohnung aus
in die Wohnung seiner Nachbarin filmen, während diese
nackt auf ihrem Bett lag. Dies berichten die Zeitungen von
CH Media.
Die damals 26-Jährige wusste nichts von dem Vorhaben des
Mannes und war auch nicht einverstanden damit. Erst
nachdem sie von der Aufnahme erfuhr, reichte sie
Strafanzeige ein. Die Staatsanwaltschaft wertete das
Verhalten des Mannes als Verletzung des Geheim- und
Privatbereichs durch ein Aufnahmegerät.
Weitere Delikte auf dem Kerbholz
Neben diesem Delikt fiel der Mann auch durch weitere
Straftaten auf. Unter anderem bestellte er auf der
Plattform Temu drei Imitationswaffen – eine Pistole, einen
Revolver und eine AK-47 – und liess sie ins Ausland
liefern. Beim Versuch, diese Waffen in die Schweiz
einzuführen, wurde er wegen Widerhandlung gegen das
Waffengesetz angezeigt.
Da Imitationswaffen in der Schweiz dem Waffengesetz
unterliegen, weil sie leicht mit echten Waffen verwechselt
werden können, hätte der Mann eine Bewilligung für die
Einfuhr benötigt, über die er nicht verfügte. Die
Staatsanwaltschaft stellte fest, dass die Rechtswidrigkeit
der Handlung für ihn voraussehbar gewesen wäre, hätte er
sich über die Bestimmungen informiert.
Für diese Straftaten – insbesondere die heimliche Aufnahme
der Nachbarin – wurde er zu einer bedingten Geldstrafe von
80 Tagessätzen zu 50 Franken sowie zu einer Busse von 1000
Franken verurteilt. Der Strafbefehl ist mittlerweile
rechtskräftig.
Ein 38-jähriger und ein 39-jähriger Rumäne sind am Montag
in Innsbruck vor Gericht gestanden, weil sie in Lokalen in
Kitzbühel und Ischgl PIN-Codes ausgespäht und so
zahlreiche Opfer um viel Geld gebracht haben sollen. Sie
wurden wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls zu
Haftstrafen verurteilt.
Von Prozessbeginn an herrschte kein Zweifel, dass die
beiden Angeklagten die Taten begangen hatten. Sie waren
immer wieder dabei gefilmt worden. Sie hatten in gehobenen
Lokalen in Kitzbühel und Ischgl PIN-Codes und Passwörter
ausgespäht und dann die Smartphones oder Karten gestohlen
und damit Geld abgehoben. Allein zwischen Jänner und April
2024 haben sie so mindestens 125.000 Euro erbeutet.
Teil einer kriminellen Vereinigung?
Die zentrale Frage am Landesgericht war, ob sie das
alles als Teil einer kriminellen Vereinigung gemacht
haben oder nicht. Die beiden sagten vor Gericht aus,
dass ein ominöser Geldverleiher ihnen in London 30.000
Euro geliehen habe und sie diesen Betrag mit Zinsen
zurückzahlen müssten. Einer der beiden Angeklagten hatte
allerdings schon einschlägige Vorstrafen in Frankreich,
England, Monaco und Norwegen.
Letztlich wurden die beiden nur wegen schweren
gewerbsmäßigen Diebstahls verurteilt. Für eine
Verurteilung wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen
Vereinigung reichte es laut Gericht dagegen nicht aus.
Ein Angeklagter wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt,
der andere zu drei Jahren. Die zweijährige Haftstrafe
ist bereits rechtskräftig, die dreijährige noch nicht.
Totaler Terror der Banken in Thailand: Bankenspionage mit
Gesichtsscan funktioniert in Thailand oft nicht:
Banken in Alkoholiker-Thailand am
21.1.2026: Gesichtsscan seit 2023 - Update kann Falle
sein und alles blockieren - immer mehr "biometrische
Identifizierung" mit Gesichtsscan, was oft wegen
Lichtverhältnissen oder Linsenfehlern nicht funktioniert
(!): Bank-Update sorgt für Chaos
https://www.wochenblitz.com/bank-update-sorgt-fuer-chaos/ Am ATM in Thailand – App geöffnet doch statt Cash
fordert der Bildschirm plötzlich dein Gesicht 😳. Was
steckt hinter der neuen Scan-Pflicht – und wie kommst du
trotzdem an dein Geld?
Der Gang zum Geldautomaten gehört in Thailand zur Routine.
Dank moderner Apps ist die Plastikkarte oft gar nicht mehr
nötig. Doch immer häufiger endet der Versuch der
kartenlosen Abhebung in einer unerwarteten technischen
Blockade – mit der Aufforderung zur sofortigen biometrischen
Identifizierung.
Die Situation ist vielen Expats mittlerweile vertraut: Man
steht vor dem ATM, öffnet die Banking-App auf dem
Smartphone und scannt den QR-Code am Bildschirm, um
Bargeld abzuheben. Was bisher in wenigen Sekunden erledigt
war, wird im Jahr 2026 zunehmend zur Geduldsprobe für
Bankkunden.
Statt das Geld auszugeben, unterbricht die App den Vorgang
abrupt. Auf dem Display erscheint die unmissverständliche
Aufforderung zu einer biometrischen Verifizierung. Der
Nutzer muss sich noch vor dem Automaten – oft in der
prallen Sonne oder bei schlechtem Licht – einem Gesichtsscan
unterziehen. Bewegung, Reaktion, Lächeln: Die App
verlangt Interaktion.
Während hinter einem die Warteschlange wächst, scheitert
der Scan oft mehrfach. Das Konto bleibt für
diesen Vorgang gesperrt. Diese Sicherheitsstufe war bisher
meist nur von großen Überweisungen bekannt, hält nun aber
Einzug in das tägliche Bargeldgeschäft.
Dieser Artikel ordnet die Hintergründe ein und erklärt,
wie Bankkunden mit der neuen Realität umgehen können.
Herausforderungen bei der kartenlosen Bargeldverfügung Die Funktion „Cardless Withdrawal“ gehört in
Thailand seit Jahren zum digitalen Standard. Kunden nutzen
dabei ihr Smartphone, um am Geldautomaten Bargeld zu
beziehen, ohne eine physische Karte einführen zu müssen.
Dieser Komfort wird jedoch zunehmend durch neue
Sicherheitsmechanismen eingeschränkt, die eine sofortige
biometrische Verifizierung direkt am Automaten verlangen.
In der Praxis bedeutet dies, dass die Banking-App vor der
Auszahlung einen Gesichtsscan anfordert. Was als
Schutzmaßnahme gedacht ist, führt im Alltag oft zu
Verzögerungen. Besonders in Situationen, in denen es
schnell gehen muss, stellt die technische Hürde der
Gesichtserkennung viele Bankkunden vor eine unerwartete
Geduldsprobe.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: kann den Gesichtsscan verlangen, wenn der
KI-Logarhythmus es für "notwendig" hält!]
Individuelle Sicherheitsprofile statt fester Limits
In sozialen Medien und Expat-Foren kursieren Berichte über
eine vermeintliche neue Obergrenze von 5.000 Baht
[136,674 Euro] für scannfreie Abhebungen. Eine
solche pauschale, landesweite gesetzliche Regelung
existiert nach aktuellen Informationen der Bank of
Thailand im Jahr 2026 jedoch nicht. Die Wahrnehmung der
Kunden resultiert aus anderen Mechanismen.
Vielmehr setzen thailändische Finanzinstitute verstärkt
auf dynamische Sicherheitsprofile. Algorithmen analysieren
das Nutzungsverhalten in Echtzeit. Weicht eine Transaktion
vom gewohnten Muster ab, greifen Sicherheitsroutinen, die
unabhängig von der Höhe des Betrags eine zusätzliche
Identitätsprüfung per Kamera erzwingen können.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: "bei der geringsten Abweichung" muss man
einen NEUEN Gesichtsscan machen (!!!)]:
Auslöser für die biometrische Prüfung
Die künstliche Intelligenz der Bankensysteme reagiert auf
verschiedene Risikofaktoren. Dazu gehören ungewöhnliche
Uhrzeiten für eine Abhebung oder die Nutzung
eines Geldautomaten in einer Provinz, die nicht dem
Wohnort entspricht. Auch die Verwendung
eines neuen Smartphones kann den
Sicherheitsmechanismus sofort aktivieren.
Ein weiterer Faktor ist die Frequenz der Nutzung. Wer
den Service „Cardless Withdrawal“ nur sehr selten
nutzt, wird eher geprüft als ein Kunde, der diesen Weg
täglich wählt. Ziel der Banken ist es, bei
der geringsten Abweichung vom Standardprofil
sicherzustellen, dass das Konto nicht kompromittiert
wurde.
[Der neue Banken-Terror in Thailand gegen ältere
Menschen: Terror und Folter mit KI-Gesichtsscan - das
Handy in einer bestimmten Position halten]
Besondere Situation für ältere Kontoinhaber
Statistiken zeigen, dass ältere Bankkunden häufiger Ziel
von Betrugsversuchen werden. Banken haben ihre
Sicherheitsfilter für Kontoinhaber über 65 Jahre daher oft
sensibler eingestellt. Dies dient dem Schutz
des Vermögens, führt aber dazu, dass diese Personengruppe
im Alltag häufiger mit Verifizierungsaufforderungen
konfrontiert wird.
Für Senioren kann die Handhabung der Technologie eine
zusätzliche Barriere darstellen. Die Notwendigkeit, das
Smartphone in einem bestimmten Winkel ruhig zu halten,
während man am Geldautomaten steht, ist motorisch und
visuell anspruchsvoller als die bloße Eingabe einer
sechstelligen PIN.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: blinzeln, Mund öffnen, Kopf drehen etc. - um
Fotobetrug zu verhindern]
Funktionsweise der Lebenderkennung
Moderne Banking-Apps nutzen Verfahren zur sogenannten „Liveness
Detection“. Ein einfaches statisches Foto des
Gesichts reicht für die Freigabe nicht aus. Das System
fordert den Nutzer aktiv auf, bestimmte Mimiken
auszuführen, etwa zu blinzeln, den Mund zu
öffnen oder den Kopf langsam zu drehen.
Diese Technologie soll verhindern, dass Kriminelle ein
gestohlenes Smartphone mit einem ausgedruckten Foto oder
einem Video des Opfers entsperren können. Die App prüft in
Echtzeit, ob eine echte, lebende Person vor der Linse
steht. Dies erhöht die Sicherheit massiv, steigert aber
auch die Komplexität der Bedienung.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: Oft ist der Gesichtsscan nicht möglich:
grelles Sonnenlicht - Schatten im Gesicht - Reflexionen
am Handy - Schmutz an der Kameralinse am Handy -
unscharfes Foto etc.]
Einfluss von Umweltfaktoren auf den Scan
Die Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung hängt stark von
den äußeren Bedingungen ab. In Thailand stellt das oft
grelle Sonnenlicht eine Fehlerquelle dar. Starke Schatten
im Gesicht oder Reflexionen auf dem Display des
Smartphones können dazu führen, dass die Software das
Gesicht nicht korrekt erfassen kann.
Auch die Verschmutzung der Frontkamera ist
ein häufiger Grund für Fehlversuche. Schweiß,
Fingerabdrücke oder Staub auf der Linse sorgen
für unscharfe Bilder, die den strengen
biometrischen Anforderungen der Banken nicht genügen. In
der Folge wird die Transaktion abgebrochen.
[Der neue Banken-Terror mit Banken-Apps: Mehrere
Fehlversuche provozieren Sperrung der Banken-App - Panik
und Hektik des Bankkunden provoziert die kriminelle KI
zusätzlich!]
Verhalten bei technischen Fehlversuchen
Wenn der Scan mehrfach scheitert, sperren einige
Apps die Funktion temporär, um
Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Der Kunde steht dann
am Geldautomaten und kann nicht über sein Guthaben
verfügen. Ein Standortwechsel in einen schattigen Bereich
kann helfen, ist aber an fest installierten Automaten oft
nicht möglich.
Experten raten in solchen Momenten zur Ruhe. Hektische
Bewegungen oder genervte Mimik können von der
KI fehlinterpretiert werden. Es ist ratsam, die Kameralinse
mit einem Tuch zu reinigen und eine neutrale
Hintergrundposition zu suchen, bevor ein
erneuter Versuch gestartet wird.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden provoziert neuen Boom des Bargelds - oder
mehrfach kleine Beträge abheben mit Stückelung - die KI
"markiert" dann das Konto]
Reaktion der Bankkunden auf die Hürden
Die beschriebenen Schwierigkeiten führen dazu, dass Kunden
pragmatische Lösungen suchen, um an ihr Bargeld
zu gelangen. Ein [weitere] häufig beobachtetes Phänomen
ist die Anpassung des Abhebungsverhaltens.
Statt großer Summen werden kleinere Beträge gewählt, um
unterhalb der internen Prüfungsschwellen zu bleiben.
Wenn beispielsweise eine Abhebung von 10.000 Baht einen
Scan fordert, versuchen Kunden oft, den Betrag zu
reduzieren. Liegt der Betrag unterhalb des Auslösewerts
der KI, wird die Transaktion oft ohne weitere biometrische
Prüfung freigegeben. Dies ist jedoch keine Garantie, da
die Systeme lernfähig sind.
Das Phänomen der Stückelung
Das mehrfache Abheben kleinerer Summen direkt
hintereinander wird als „Structuring“ bezeichnet. Ein
Kunde hebt beispielsweise fünfmal 4.000 Baht ab, statt
einmal 20.000 Baht. Technisch ist dies meist möglich und
umgeht den Scan-Zwang für die Einzelsumme, kann aber
mittelfristig andere Sicherheitsmechanismen auslösen.
Banken überwachen solche Transaktionsketten genau. Während
es kurzfristig das Problem am Automaten löst, kann
häufiges Stückeln von Beträgen dazu führen, dass das Konto
wegen verdächtiger Aktivitäten markiert
wird. Es ist daher eher eine Notlösung als eine dauerhafte
Strategie.
[Vorwand für den Terror der Banken gegen ihre Kunden:
Geldwäsche+Online-Betrug]
Hintergrund: Kampf gegen Mule-Konten
Die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen hat einen
ernsten Hintergrund. Thailand geht massiv gegen sogenannte
„Mule Accounts“ (Geldesel-Konten) vor. Diese
Konten werden von Strohmännern eröffnet und von
Kriminellen zur Geldwäsche und für Online-Betrug genutzt.
Durch die biometrische Verifizierung soll sichergestellt
werden, dass tatsächlich der registrierte Kontoinhaber die
Verfügungsgewalt hat. Da „Mule Accounts“ oft mit
weitergegebenen Zugangsdaten betrieben werden, stellt der
Gesichtsscan eine wirksame Barriere für die Kriminellen
dar, trifft aber auch reguläre Kunden.
[Terror in Thailand seit 2023: Pflicht zum Gesichtsscan
ab 50.000 Baht - viele Thai-Banken legen die Grenze
niedriger an, um den Terror zu erhöhen (!)]
Vorgaben der Bank of Thailand
Die Zentralbank (Bank of Thailand) gibt den Rahmen für
diese Maßnahmen vor. Bereits seit 2023 gelten strengere
Regeln für digitale Transaktionen. Überweisungen ab 50.000
Baht oder Gesamtsummen von über 200.000 Baht pro Tag
erfordern zwingend eine biometrische Bestätigung.
Die Banken sind verpflichtet, diese Auflagen umzusetzen,
um ihre Lizenz nicht zu gefährden. Viele Institute gehen
über die Mindestanforderungen hinaus und wenden die
Biometrie auch bei niedrigeren Beträgen oder
risikoreichen Transaktionsarten wie der kartenlosen
Abhebung an.
[Es wird behauptet: Cyberkriminalität in Südostasien
steigt gigantisch - das Gesicht soll ein "einzigartiges
Merkmal" sein]
Steigende Cyberkriminalität in Südostasien
Der Druck auf die Banken resultiert aus den steigenden
Fallzahlen im Bereich Cybercrime in der gesamten Region.
Phishing, App-Manipulationen und Identitätsdiebstahl
verursachen jährliche Schäden in Milliardenhöhe. Die
Sicherheitsarchitektur der Banken muss sich daher ständig
an neue Bedrohungsszenarien anpassen.
Der Gesichtsscan gilt derzeit als eine der sichersten
Methoden zur Authentifizierung. Passwörter und PINs können
ausgespäht oder gestohlen werden. Das eigene Gesicht ist
hingegen ein einzigartiges Merkmal, das sich deutlich
schwerer fälschen oder übertragen lässt.
Unterschiede zwischen den Bankinstituten
Nicht alle Banken in Thailand setzen die Vorgaben
identisch um. Während einige Institute wie die Bangkok
Bank oder die Kasikorn Bank (KBank) sehr strikte
Algorithmen verwenden, agieren andere Banken in der
Auslegung der Risikoparameter etwas flexibler. Die
Nutzererfahrung kann daher stark variieren.
Auch die technische Qualität der Apps unterscheidet sich.
Manche Anwendungen bieten eine robustere
Gesichtserkennung, die auch bei schlechtem Licht
funktioniert, während andere empfindlicher reagieren.
Kunden sollten dies bei der Wahl ihrer Hauptbankverbindung
für den Alltag berücksichtigen.
[Banken in Thailand: Der ganz normale Terror mit
Updates - Korrekturen nur mit Gesichtsscan möglich -
"optimale Beleuchtung" suchen]
Software-Updates als Fehlerquelle
Häufig treten Probleme nach einem Update der Banking-App
oder des Betriebssystems auf. Neue Versionen setzen
Sicherheitseinstellungen oft auf den Standard zurück. Ein
Limit für kartenlose Abhebungen, das ein Nutzer zuvor
manuell erhöht hatte, kann nach einem Update wieder auf
einen niedrigen Basiswert fallen.
Nutzer bemerken diese Änderung oft erst im Moment der
Abhebung. Es wird empfohlen, nach jedem größeren
App-Update die Einstellungen im Menü „Limits &
Security“ zu überprüfen, um böse Überraschungen am
Automaten zu vermeiden.
Das Dilemma der Einstellungsänderung
Wer feststellt, dass sein Limit zu niedrig angesetzt ist,
kann dieses meist in der App anpassen. Doch auch hier
greift die Sicherheit: Um Limits zu erhöhen, ist wiederum
ein erfolgreicher Gesichtsscan erforderlich. Wenn die
Kamera oder das Licht das Problem ist, dreht sich der
Nutzer im Kreis.
In diesem Fall hilft oft nur der Wechsel in eine Umgebung
mit optimaler Beleuchtung, etwa in einen Innenraum mit
neutralem Licht. Erst wenn das Limit in der App
erfolgreich angepasst wurde, kann der Gang zum
Geldautomaten erneut angetreten werden.
[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Bei der Bank
immer wieder ein neues Foto machen lassen]
Notwendigkeit der Datenaktualisierung
Ein häufiger Grund für das Scheitern der Biometrie sind
veraltete Referenzdaten. Wenn das bei der Bank hinterlegte
Foto mehrere Jahre alt ist, stimmt es möglicherweise nicht
mehr ausreichend mit dem aktuellen Erscheinungsbild des
Kunden überein. Alterung, Brillen oder Bärte
verändern die Geometrie des Gesichts.
Banken empfehlen daher, die biometrischen Daten regelmäßig
aktualisieren zu lassen. Dies geschieht durch das
sogenannte „KYC“ (Know Your Customer) Verfahren, bei dem in
der Filiale ein neues Referenzfoto erstellt
und mit dem Reisepass abgeglichen wird.
[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Zeitverlust mit
Banker, wenn die Banken-App das Konto gesperrt hält -
Samstag und Sonntag bleibt man dann Pleite]
Der Gang zur Bankfiliale
Wenn die App dauerhaft die Verifizierung verweigert, ist
der persönliche Besuch in der Filiale unumgänglich. Kunden
müssen ihren Reisepass und das Smartphone mitbringen.
Bankmitarbeiter können den Status des Accounts prüfen und
gegebenenfalls Sperren aufheben oder die Gesichtserkennung
neu kalibrieren.
Es ist ratsam, diesen Schritt proaktiv zu gehen, solange
man noch Zugriff auf alternative Geldquellen hat. In einer
akuten Notlage am Wochenende oder an Feiertagen sind die
Filialen geschlossen, was die Situation verschärfen kann.
[Widerstand mit Bankkarten und Bargeld]
Renaissance der physischen Karte
Angesichts der Abhängigkeit von Apps und Kameras gewinnt
die klassische ATM-Karte (Debitkarte) wieder an Bedeutung.
Sie basiert auf einem anderen Sicherheitsstandard – dem
EMV-Chip und einer PIN. Eine biometrische Prüfung ist bei
der Nutzung der Plastikkarte in der Regel nicht
erforderlich.
Langzeiturlauber und Expats sollten daher stets eine physische
Karte als Backup mitführen. Auch wenn diese
oft eine geringe Jahresgebühr kostet, bietet sie eine
verlässliche Rückfallebene, wenn das Smartphone defekt
ist, der Akku leer ist oder die Gesichtserkennung versagt.
[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen
Bankkunden: Touristen MÜSSEN Banken-App einrichten,
Kamera testen, Linse muss sauber sein - Bargeld und
verschiedene Bankkarten mitnehmen (!)]
Empfehlungen für Reisende
Touristen sollten sich vor der Reise über die
Authentifizierungsverfahren ihrer Bank informieren. Es ist
sinnvoll, die Banking-Apps bereits im Heimatland
einzurichten und zu testen.
Zudem sollte sichergestellt werden, dass die Kamera
des Smartphones voll funktionsfähig und die Linse
nicht verkratzt ist.
Zusätzlich zur digitalen Vorbereitung ist die Mitnahme von
Bargeldreserven in Euro oder Dollar sowie mehrerer
physischer Karten unterschiedlicher Anbieter
dringend empfohlen. Diversifikation der
Zahlungsmittel schützt vor technischem
Totalausfall im Ausland.
Datenschutz und Sicherheit
Die Erhebung biometrischer Daten unterliegt in Thailand
dem „Personal Data Protection Act“ (PDPA). Banken sind
verpflichtet, diese hochsensiblen Daten verschlüsselt zu
speichern und nur für den Zweck der Authentifizierung zu
nutzen. Der Zugriff durch Dritte ist streng reglementiert.
Dennoch sollten Nutzer sensibel mit ihren Daten umgehen.
Das Scannen des Gesichts sollte ausschließlich innerhalb
der offiziellen Banking-App erfolgen und niemals über
Links in E-Mails oder SMS angefordert werden, da dies ein
typisches Merkmal von Phishing-Angriffen ist.
Neue Spionage:
Kriminelles WEF in Davos am 22.1.2026:
KI soll Gedanken lesen können: Sind Sie bereit für „Gehirntransparenz“ und KI, die
Ihre Gedanken liest?
https://uncutnews.ch/sind-sie-bereit-fuer-gehirntransparenz-und-ki-die-ihre-gedanken-liest/
Das WEF und „Der Kampf um Ihr Gehirn“ Auf der
Jahrestagung des WEF in Davos fand ein
bedeutungsvolles und spannendes Seminar zum Thema
„Brain Transparency“ statt. Dabei wurde eine neue,
aber bereits funktionierende Technologie vorgestellt,
die das Scannen des menschlichen Gehirns über tragbare
Geräte (ohne Elektroden) ermöglicht. Solche Scans
ermög..
Ihr wollt die Wahrheit 👇 👇
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Das WEF und „Der Kampf um Ihr Gehirn“
Auf der Jahrestagung des WEF in Davos fand ein
bedeutungsvolles und spannendes Seminar zum
Thema „Brain Transparency“ statt. Dabei wurde
eine neue, aber bereits funktionierende
Technologie vorgestellt, die das Scannen des
menschlichen Gehirns über tragbare Geräte (ohne
Elektroden) ermöglicht. Solche Scans ermöglichen
es KI-fähigen Computern, den Geisteszustand des
Trägers zu lesen und zu interpretieren, indem
sie die aufgezeichneten Gehirnwellen sofort
verstehen. Die Geräte, über die sie sprechen,
gibt es bereits. Systeme der künstlichen
Intelligenz, die mit solchen Geräten gekoppelt
sind, ermöglichen einen noch nie dagewesenen
Einblick in den mentalen und emotionalen Zustand
des Trägers.
Das obige Bild zeigt eine Arbeitnehmerin, die
verliebte Gedanken an einen neuen männlichen
Kollegen hat (02:02 im Video). Ein tragbarer
Ohrhörer, der das Gehirn abtastet,
benachrichtigt das Büro der Firma sofort über
solche verbotenen Wünsche, die ihre
Produktivität beeinträchtigen könnten. Auf ihrem
Bildschirm erscheint sofort die Meldung
„INTRA-OFFICE ROMANCES ARE STRICTLY FORBIDDEN“,
die sie wieder in eine produktive Haltung
versetzt und sie daran erinnert, wer der Chef
ist.
Eine karikaturhafte Illustration einer solchen
Maschine finden Sie hier:
Die WEF-Vortragende, Nita A. Farahany,
beschreibt keine Zukunftstechnologie. Sie
erklärt um 3:30 Uhr, dass alle oben genannten
Möglichkeiten bereits existieren und sich
schnell entwickeln.
Dies ist die Zukunft, die bereits
eingetroffen ist. Alles in dem Video,
das Sie gerade gesehen haben, basiert auf
Technologien, die bereits eingesetzt
werden. Künstliche Intelligenz hat
Fortschritte bei der Entschlüsselung von
Gehirnaktivitäten ermöglicht, die wir nie
zuvor für möglich gehalten haben.
Sie haben in den letzten Jahren viel über
KI gehört, hier in Davos war es das Thema
der Stunde. Ich möchte jedoch auf eine
andere Art und Weise darüber sprechen,
nämlich über die Fähigkeit, Gehirnströme zu
entschlüsseln. Alles, was Sie denken,
was Sie fühlen, sind nur Daten. Daten,
die in großen Mustern mit künstlicher
Intelligenz entschlüsselt werden können.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Der
durchschnittliche Mensch denkt täglich
Tausende von Gedanken. Während ein Gedanke
Gestalt annimmt (eine mathematische
Berechnung, Sie sind glücklich, Sie sind
müde, Sie sind hungrig), feuern Neuronen in
Ihrem Gehirn in winzigen elektrischen
Entladungen. Ein bestimmter Gedanke
erfordert Hunderttausende von Neuronen, die
in charakteristischen Mustern feuern, die
mit Elektroenzephalographie und
KI-gestützten Geräten entschlüsselt werden
können.
Die tragbaren Gedankenlesegeräte, die Nita
beschreibt, sehen nicht seltsam oder unhandlich
aus. Der Einfachheit halber habe ich zwei von
ihnen in ein Bild gepackt.
Gegen Ende des Videos spricht sie darüber, wie
wichtig es ist, „Sicherheitsvorkehrungen zu
treffen“. Aber sehen Sie, wie Nita um 27:30 Uhr
über den augenzwinkernden Vorschlag des
Moderators lacht, dass „alle CEOs diese
Technologie völlig verantwortungsbewusst nutzen
werden“.
ie weiß, wie lustig es ist, zu glauben, dass
diese Technologie verantwortungsbewusst
eingesetzt wird. Ich brauche keinen
KI-Gehirnwellenscanner, um zu erkennen, wie
witzig sie die Bemerkung über die
„verantwortungsvolle Nutzung“ findet!
Metaverse
(Facebook) investiert kräftig in Gehirnscanner
Nita berichtet (6:10), dass Facebook und andere
Tech-Unternehmen „stark in diese Geräte
investieren“.
Big Tech erwartet von uns, dass wir Tastaturen
und Computermäuse aufgeben.
In naher Zukunft werden diese
[Gehirnscanner]-Geräte die primäre Art und
Weise sein, wie wir mit dem Rest unserer
Technologie interagieren.
Denken Sie einmal kurz darüber nach. Sie werden
einen Gehirnscanner tragen müssen, um sich in
die neuen glänzenden Geräte von Big Tech zu
integrieren (die wahrscheinlich kostenlos zur
Verfügung gestellt werden). Der Scanner wird
Ihre Gehirnwellenaktivität an die KI-Maschinen
von Big Tech senden. KI ist sperrig und kann
nicht in ein Tablet oder ein Telefon eingebaut
werden, also werden Ihre Gehirnströme zentral
von Facebook oder einem anderen
Big-Tech-Unternehmen gesammelt.
Während Sie sich in der virtuellen Realität des
Metaverse aufhalten oder etwas anderes mit Hilfe
der menschlichen Schnittstelle des
Gehirnscanners tun, können Ihnen zufällige
Gedanken in den Sinn kommen. Vielleicht möchten
Sie sich kurzzeitig ein bequemes Kissen kaufen?
Der Hirnscanner würde diesen Gedanken an die KI
weiterleiten. Die KI würde ihn entschlüsseln und
Ihnen relevante Werbung anzeigen, vielleicht
sogar BEVOR Ihr Gedankenprozess abgeschlossen
ist!
Die Möglichkeiten des Missbrauchs sind
endlos. Nehmen wir zum Beispiel an, ein
wacher Designer einer solchen KI oder ein
Bürokrat der „Desinformationsbehörde“ würde
entscheiden, dass er die Menschen davon abhalten
muss, Gedanken zu denken, die den Klimawandel
leugnen. (Nur ein Beispiel.)
Sobald mein Gedankengang von Zuckerbergs
Fantasieland abweicht und sich skeptischen
Meinungen über den Klimawandel zuwendet, würde
die KI mir proaktiv eine attraktive, knapp
bekleidete Frau, eine süße Katze, die einen
furzenden Hund schlägt, oder eine andere
Ablenkung zeigen, um die Gedankenentwicklung zu
unterbrechen.
Um 21:37 Uhr erörtert Nita die Unterbrechung
der Gehirnströme und wie sie erreicht werden
könnte, was eine solche Möglichkeit bestätigt.
Das ist
Alufolienhut-Material
Ich muss zugeben, dass die WEF-Diskussion
Lippenbekenntnisse zur menschlichen
Unabhängigkeit abgibt und sogar den Begriff
„kognitive Freiheit“ verwendet. Dies ist jedoch
nur ein Lippenbekenntnis, das weitreichende
Pläne verschleiert.
Nita stellt sich eine Zukunft vor, in der wir
alle gezwungen sein werden, Gehirnscanner zu
benutzen, wenn wir unseren Lebensunterhalt
verdienen wollen (13:10):
Was ist, wenn man nirgendwo mehr hingehen
kann? Was wäre, wenn es überall eine
allgegenwärtige Überwachung gäbe? … Die
Überwachung gehört zu unserem Alltag.
Die oben erwähnte „kognitive Freiheit“ kann
nicht existieren, wenn eine undurchsichtige KI,
die von riesigen Unternehmen betrieben wird, die
von einer Vielzahl von „Accountable
Tech“-Gremien regiert werden, den Menschen eine
virtuelle Realität bietet, die so gestaltet ist,
dass sie maximale Einnahmen erzielt und
maximalen Einfluss ausübt.
Diese KI-Maschinen werden unweigerlich so
programmiert sein, dass sie unser Denken in
einer Weise beeinflussen, die weit über den rein
kommerziellen Bereich hinausgeht. Wenn das der
Fall ist, würden die meisten Menschen
wahrscheinlich den Aufforderungen und cleveren
Anstößen anonymer, nicht
rechenschaftspflichtiger und extrem mächtiger
Meister der menschlichen Kognition folgen.
Der Begriff „kognitive Freiheit“ klingt
verlockend, aber wir müssen uns darüber im
Klaren sein, dass das Bewusstsein eines jeden
Menschen durch die Gesellschaft und das Umfeld,
in dem wir leben, geprägt wird. Die Gedanken und
Paradigmen einer Bäuerin aus dem 14.
Jahrhundert, die ihr Dorf nie verlassen hat,
unterscheiden sich völlig von denen eines
modernen Wissenschaftlers, der die Welt bereist.
Wir nehmen unsere Informationen und
Überzeugungen von außen auf.
Ein Kind, das in eine sehr liberale Familie
hineingeboren wird, mag anders denken als ein
Kind, das in einer konservativen Familie
aufwächst. Doch wie die meisten Abonnenten
wissen, können Eltern ihre Kinder nur bis zu
einem gewissen Grad beeinflussen. Kinder
wachsen oft mit anderen Überzeugungen auf als
ihre Eltern.
Die Erziehung, die Werbung und die Propaganda,
die wir alle um uns herum erleben, formen uns
auf eine Art und Weise, die stark, aber schwer
zu bemerken ist. Daher ist die „kognitive
Freiheit“ allenfalls ein erstrebenswertes Ziel,
aber kein Schwarz-Weiß-Konzept.
Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz,
die die Gehirnströme von Millionen von Menschen
aufzeichnet und sie beeinflusst, wird die
„kognitive Freiheit“ jedoch zu einem totalen
Witz.
Lassen Sie mich erklären, warum.
In der Vergangenheit konnte ein Kind, das in
einer konservativen Familie aufwuchs, in der
Privatsphäre seines Gehirns liberale Gedanken
denken, ohne dass die Eltern davon wussten oder
den Gedankenprozess unterbrachen. Auf diese
Weise entwickeln sich Kinder zu Erwachsenen, die
unabhängig denken können.
Aber würde ein zukünftiges Kind, das mit einem
praktischen Gehirnwellenscanner aufwächst und in
die virtuelle Realität eintaucht, völlig vom
KI-gesteuerten Metaversum geprägt sein?
Können Sie sich den unten abgebildeten Sokrates
vorstellen, der ein Gehirnscanner-Interface
trägt und in eine von KI generierte virtuelle
Realität eintaucht? Würde er jemals zu dem
Sokrates werden, den wir kennen, wenn er nicht
die Fähigkeit hätte, ohne Unterbrechung zu
denken?
Hat ein normaler Mensch eine Chance, einer
KI-Maschine zu widerstehen, die so
leistungsfähig wie Millionen menschlicher
Gehirne ist und auf einem riesigen „menschlichen
Datensatz“ trainiert wurde? Besteht die
Möglichkeit, dass ein Junge oder ein Mädchen,
das in einer von diesen Systemen geprägten
virtuellen Realität aufwächst, eigenständiges
Denken entwickeln kann? Meiner Meinung nach
nicht.
Eine solche Zukunft mag für manche attraktiv
erscheinen. Die Befürworter nennen es vielleicht
„Menschen besser machen, indem man ihnen in
großem Umfang gute Dinge beibringt“, wobei die
„guten Dinge“ bequem nach den Werten der
Designer definiert werden.
Voreingenommene KI scheint heutzutage die Norm
zu sein:
Nennen Sie mich einen alten Sack, aber das
macht mir Angst, denn solche Systeme machen uns
anonymen Gedankenmanagern ausgeliefert und
reduzieren unsere menschliche Individualität auf
fast nichts. Und wenn die Menschen nicht mehr
wirklich individuell sind, sondern alle von der
gleichen KI für virtuelle Realität und
Gehirnscanning geformt werden, sind wir dann
entbehrlich?
Das Scannen von Gehirnströmen wird zum
Mainstream. Das WEF liebt es. Seine Anwendungen
werden auf Weltkonferenzen der einflussreichsten
Menschen diskutiert.
Aluhüte, die man früher scherzhaft als
Attribute der verrücktesten
Verschwörungstheoretiker bezeichnete, könnten
also schon bald notwendig werden, um die
„kognitive Freiheit“ zu gewährleisten, die Nita
Farahany in ihren Lippenbekenntnissen erwähnt.
Selbst Sokrates, wenn er noch leben würde,
könnte sich gezwungen sehen, eine solche zu
tragen. So lächerlich!
Meine Schilderung des WEF-Videos hört sich
verrückt an und mag wie das Ergebnis eines
übermäßigen Genusses der falschen Pilze
erscheinen. Leider ist das Verrückte genau in
der WEF-Präsentation enthalten. Ich habe nichts
ausgeheckt. Mein Artikel basiert nicht einmal
auf einer Zusammenstellung von
unzusammenhängendem Material! Alles, was ich
erörtere, ist in einem einzigen WEF-Video
enthalten.
Die Gehirnwellenscanner werden kommerziell
entwickelt und werden bald eingesetzt, um mir,
Ihnen und unseren Kindern Billionen von Dollar
abzunehmen. Sie werden auch dazu verwendet
werden, zukünftige Generationen nach den
Wünschen der nicht rechenschaftspflichtigen,
nicht gewählten und anonymen Herren des neuen
Universums zu „formen“.
Ist das die Zukunft, die wir wollen?
Stimmen Sie mit Nita Farahany überein, dass
„alles, was Sie denken und fühlen, nur Daten
sind“?
Ken Macon -- Als
Tech-Utopie verkleidete Messe: Die Intersec 2026 macht
Überwachung zum Spektakel und verkauft die Illusion,
dass Sicherheit und Kontrolle dasselbe seien.
Weißer, drahtgitterartiger polygonaler menschlicher
Kopf im Profil, aus verbundenen Dreiecken geformt, vor
einfarbig violettem Hintergrund.
Es ist Januar in Dubai, was bedeutet, dass sich die
globale „Sicherheits“-Industrie wieder einmal
versammelt, um sich selbst dafür zu beglückwünschen,
Paranoia profitabel gemacht zu haben.
Die Ausgabe 2026 der Intersec hat das Dubai World Trade
Centre übernommen – ein Ort, an dem Überwachungskameras
vermutlich in komfortabler Überzahl gegenüber Menschen
stehen.
Über 1.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern sind
angereist, um die neuesten Werkzeuge zum Identifizieren,
Verfolgen und „Schützen“ zu präsentieren – ein Wort, das
auf dieser Veranstaltung dehnbarer ist als irgendwo
sonst.
Die Veranstalter erwarten mehr als 50.000 Besucher, ein
Meer aus Anzügen und Lanyards, das sich durch 65.000
Quadratmeter unternehmerischen Optimismus bewegt.
Die Messe, die am 14. Januar endete, bot reichlich
Zeit, Visionen von „sicheren Städten“, „reibungslosen
Grenzen“ und anderen Euphemismen zu verkaufen, die frei
übersetzt weniger Privatsphäre und mehr Daten bedeuten.
Die Industrie der Identität
Zu den Hauptakteuren in diesem Jahr zählen Iris ID,
HID, RecFaces, Suprema, Innovatrics und Idemia Public
Security. Jeder von ihnen ist damit beschäftigt,
Regierungen und Unternehmen davon zu überzeugen, dass
biometrische Überwachung keine Überwachung ist, sondern
Innovation. Ihre Messestände könnten ebenso gut als
Tempel algorithmischen Glaubens dienen, in denen
Gesichter, Fingerabdrücke und Iriden als Opfergaben an
die Götter der „Effizienz“ dargebracht werden.
Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, womit sie
beschäftigt sind.
Iris ID
Auf der Intersec Dubai steht Iris ID mit dem, was das
Unternehmen „multimodale Biometrie“ nennt, im
Rampenlicht – der neueste Branchenbegriff für die
Kombination mehrerer Methoden, um zu beweisen, dass man
der ist, für den man sich ausgibt.
Das Verkaufsargument ist einfach: Iris- und
Gesichtserkennung werden zu einer kontaktlosen
Verifikationsplattform verschmolzen, gedacht für Orte,
an denen ein Identifikationsfehler schwerwiegende Folgen
haben könnte.
Das System integriert Iris- und
Gesichtsauthentifizierung mit Presentation Attack
Detection (PAD), zertifiziert nach
iBeta-Level-2-Standards.
Diese Funktion soll Spoofing, Deepfakes und den
gelegentlichen Betrüger abwehren, der glaubt, ein
hochauflösendes Foto könne eine Sicherheitsschleuse
überlisten.
Doch jenseits des polierten Marketings lautet das
Versprechen, dass niemand hinein- oder hinauskommt, ohne
eine digitale Spur von sich zu hinterlassen.
Iris ID erklärt, dass die integrierten Schutzmaßnahmen
verschlüsselte Datenverarbeitung und Secure-Boot-Schutz
umfassen – jene Art von technischem Jargon, die Kunden
signalisiert, dass das Unternehmen seinen Code so ernst
nimmt wie ein Zollbeamter einen Reisepass.
Die Zielgruppe ist offensichtlich: Grenzkontrollen,
Einwanderungsbehörden, Rechenzentren und jeder andere
Ort, an dem Sicherheitsangst die Budgets nach oben
treibt.
Zudem bewirbt das Unternehmen die mobile Erfassungs-
und Identitätsprüfstation von Nextgen ID, ein tragbares
Setup, mit dem Identitäten im Feld verifiziert werden
können.
Das bedeutet, dass Biometrie nun reisen kann – von
festen Schleusen zu Handgeräten, die Identitäten direkt
vor Ort bestätigen. Für Regierungen und Großunternehmen
ist dies der nächste logische Schritt: Mobilität, ohne
den Überwachungsvorteil zu verlieren.
Laut Iris ID geht es beim multimodalen Modell darum, in
Hochsicherheitsumgebungen einen „konsistenten Durchsatz“
zu gewährleisten.
In einfachen Worten: keine Verlangsamung, keine
manuellen Kontrollen und keine Ausreden, jemanden zu
übersehen.
„In Hochsicherheits- und missionskritischen Einsätzen,
von der Grenzkontrolle bis zum Unternehmenszugang, ist
ein eindeutiger, singulärer Identitätsnachweis
essenziell“, sagte Mohammed Murad, Chief Revenue Officer
von Iris ID. „Das ist es, was wir mit Iris IDs One
Trusted Identity meinen.“
Der Ausdruck „One Trusted Identity“ soll Vertrauen
schaffen, deutet aber auf eine Zukunft hin, in der
Identität zu einer einzigen, von Unternehmen verwalteten
Berechtigung wird.
Wenn sich diese Technologie so schnell verbreitet, wie
es sich die Unternehmen auf der Intersec erhoffen,
könnte die Grenze zwischen Bequemlichkeit und
Überwachung bald vollständig verschwinden.
Wenn Iris ID den Ton für biometrisches Selbstvertrauen
auf der Intersec Dubai 2026 gesetzt hat, ließ der Rest
des Feldes keine Zeit verstreichen, um in den Chor
einzustimmen. Im gesamten Dubai World Trade Centre
werben Unternehmen mit ihren Versionen desselben
Versprechens: totale Sicherheit durch totale
Sichtbarkeit.
Genetec und der Traum von der
Smart City
Genetec trat mit seiner gewohnten Mischung aus
Optimismus und technischem Selbstbewusstsein auf. Das
Unternehmen präsentiert seine einheitlichen
Sicherheitssysteme, die Überwachung, Zugangskontrolle
und Analytik zu einem nahtlosen Betrieb verbinden
sollen.
Die Botschaft ist maßgeschneidert für den Nahen Osten,
wo der Wettlauf um „Smart-City“-Infrastruktur
Regierungen dazu bringt, alles abzusichern – von
Energieanlagen bis hin zu Luxusresorts.
Genetec nennt das „die Bewältigung regionaler
Herausforderungen“. In Klartext bedeutet es, dass kein
Teil einer Stadt – weder Raffinerie noch Einkaufszentrum
noch Strandhotel – dem digitalen Blick entkommt.
Die Demonstrationen des Unternehmens am Stand S1-D18
geben einen Einblick, wie öffentliche Sicherheit,
Tourismus und Datenmanagement stillschweigend zu einem
einzigen Ökosystem verschmelzen.
Was Genetec und seine Mitbewerber selten ansprechen,
ist die Frage, wo all diese Daten landen. Einheitliche
Überwachung bedeutet einheitliche Speicherung, und
einheitliche Speicherung bedeutet, dass eine wachsende
Zahl von Institutionen ohne Aufsicht auf persönliche
Daten zugreifen kann. Je effizienter das System wird,
desto leichter ist es, Menschen zu überwachen, die
niemals zugestimmt haben, Teil davon zu sein.
Union Biometrics und das
kontaktlose Credo
Union Biometrics treibt seine multimodalen,
kontaktlosen Systeme voran – ein Portfolio, das stark
auf Iriserkennung, Fingerabdruckerfassung und
Anti-Spoofing-Algorithmen setzt.
Es ist ein vertrautes Verkaufsargument auf der
diesjährigen Intersec: Geschwindigkeit, Genauigkeit und
ein Sicherheitsversprechen, das klinischer als
menschlich wirkt.
Der Stand des Unternehmens, SA-J18, lädt Besucher ein,
das zu testen, was es „reibungsloses
Identitätsmanagement“ nennt.
Der Begriff klingt elegant, bis man erkennt, dass der
eigene Körper zum Passwort geworden ist.
Wie bei allen anderen Anbietern in der Halle lautet die
unterschwellige Botschaft, dass die Tage der Anonymität
nicht nur enden, sondern gezielt abgeschafft werden.
Die Auswirkungen auf die Privatsphäre sind eindeutig.
Je mehr biometrische Daten gesammelt werden, desto mehr
werden sie zur Ware.
Einmal gespeichert, können sie kopiert, weitergegeben
oder verkauft werden, oft unter dem Vorwand der
„öffentlichen Sicherheit“. Im Gegensatz zu einem
Passwort lassen sich Gesicht oder Iris nicht ändern –
was bedeutet, dass ein Datenleck in dieser Welt
dauerhaft ist.
Invixium und die industrielle
Front
Invixium bewirbt sein vollständiges Portfolio an
Biometrie- und Zugangsmanagement-Tools und betont dabei
robuste Zuverlässigkeit für Schwerindustrie und
kritische Infrastruktur.
Das Unternehmen verweist auf seine Partnerschaften mit
Marken wie dormakaba, Honeywell und Genetec und bildet
damit einen engen Kreis von Firmen, die gemeinsam große
Teile des physischen Rückgrats des Nahen Ostens
abgesichert haben.
Invixium zeigt Live-Demonstrationen, die
veranschaulichen, wie die Produkte unter härtesten
Bedingungen funktionieren. Die unausgesprochene
Botschaft lautet, dass Überwachung nicht mehr an den
Stadttoren endet, sondern sich auf Ölfelder,
Verkehrsknotenpunkte und Baustellen ausdehnt.
Das Unternehmen nennt dies „Sicherheitsbefähigung“. Es
wirkt eher wie die Industrialisierung der
Identifikation.
In diesen Hochsicherheitsumgebungen verschwindet
Privatsphäre bewusst. Arbeiter, Auftragnehmer und
Besucher werden kontinuierlich gescannt und
protokolliert.
Im Laufe der Zeit können diese Daten Verhaltensmuster
offenbaren, die weit über den Zugang zum Arbeitsplatz
hinausgehen und Unternehmen beispiellose Einblicke in
die Bewegungen ihres Personals geben.
Telaeris und die mobile
Zukunft
Telaeris bewirbt Portabilität als den nächsten großen
Sprung. Die XPID210-Serie tragbarer Ausweis- und
Biometrielesegeräte, angetrieben von Android, wurde auf
der Intersec als vollständig mobile
Zugangskontrolllösung vorgestellt.
Das Handgerät ist für Hochsicherheitsumgebungen
konzipiert und kann Personal in Echtzeit
authentifizieren, ohne auf feste Schleusen oder
Kontrollpunkte angewiesen zu sein.
Telaeris präsentiert dies als Flexibilität, doch es
steht für etwas Größeres: den Übergang von stationärer
Überwachung zu mobilen Geräten, die jeden, überall,
verifizieren können.
Sobald Identitätsprüfung mobil wird, verschwindet die
Grenze zwischen öffentlichem Raum und privater
Datenerfassung. Ein Handscanner beginnt vielleicht als
Sicherheitswerkzeug, wird aber leicht zu einer
wandernden Kontrollstelle.
ZKTeco und die globale
Ausbreitung
ZKTeco, der chinesische Schwergewichtler der
Biometriebranche, war ebenfalls vertreten. Die
zurückhaltende Präsenz des Unternehmens erinnert daran,
wie tief chinesische Firmen inzwischen in die weltweite
Sicherheitsinfrastruktur eingebettet sind. Ihre Systeme
laufen heute an Flughäfen, in Schulen und an
Arbeitsplätzen vom Golf bis nach Südamerika, oft
gebündelt mit Software, die mit riesigen Datenbanken
jenseits lokaler Kontrolle verbunden ist.
Für politische Entscheidungsträger ergibt sich daraus
eine Herausforderung: Wie reguliert man
Überwachungstechnologie, die nicht an nationalen Grenzen
haltmacht? Für Verbraucher bedeutet es, dass persönliche
Daten möglicherweise bereits in Systemen gespeichert
sind, von denen sie noch nie gehört haben.
HID
Der Stand von HID auf der Intersec wirkte wie eine
Vision der Zukunft aus einem dystopischen
Science-Fiction-Film: elegante Lesegeräte,
berührungslose Schleusen, mobile Berechtigungen und das
leise Summen einer Welt, die von reibungslosem Zugang
gesteuert wird.
Das Unternehmen nennt es Innovation für eine „sichere,
digital-first Infrastruktur“.
Was es darstellt, ist etwas Größeres: eine Vorschau auf
eine Gesellschaft, in der Zugang, Identität und
Privatsphäre keine getrennten Konzepte mehr sind,
sondern ein durchgehendes System der Verifikation.
HIDs Produktpalette ist auf den ersten Blick
beeindruckend – wenn man ein Bond-Bösewicht wäre. Die
Amico-Biometrie-Gesichtserkennungsleser versprechen
schnellen, kontaktlosen Zugang in stark frequentierten
Bereichen und lassen sich direkt in Speed-Gates
integrieren, um einen nahtlosen Personenfluss zu
ermöglichen.
Das Mobile-First-Ökosystem des Unternehmens, aufgebaut
rund um HID Mobile Access, verbindet physische Räume mit
digitalen Wallets und ermöglicht es, Berechtigungen in
Apple Wallet und Google Wallet zu speichern.
Karten und Schlüsselanhänger sind überflüssig geworden.
Ihre Identität lebt nun in Ihrem Telefon – oder genauer
gesagt in einem Netzwerk, das weiß, wann, wo und wie Sie
es nutzen.
Next-Generation Mercury Intelligent Controllers und HID
Aero Controllers bilden das, was das Unternehmen als
„cyber-gehärtetes“ Rückgrat bezeichnet, entwickelt, um
Einrichtungen gegen Eindringlinge zu sichern.
Jeder Authentifizierungsvorgang wird protokolliert,
verschlüsselt und gespeichert und erzeugt eine
Aufzeichnung jeder Interaktion mit einer verschlossenen
Tür oder einem gesperrten Bereich.
HIDs Signo- und OMNIKEY-Lesegeräte vervollständigen das
Bild und decken alles ab – von Gesichtserkennung bis zu
kryptografischer Authentifizierung.
Dies ist die Version von Sicherheit, die zu den
Ambitionen der Region passt: automatisiert, vernetzt und
weitreichend.
Die VAE und der weitere Golfraum investieren massiv in
Smart Cities und digitale Verwaltung, in denen
Überwachung kein separates Merkmal ist, sondern Teil der
Architektur selbst.
Die Sprache, die HID verwendet – „sicherer Zugang“,
„digital-first“, „cyber-gehärtet“ – klingt harmlos, bis
man erkennt, wie viele persönliche Daten diese Systeme
benötigen, um zu funktionieren.
Jeder Scan, jede Aktualisierung einer Berechtigung und
jeder Zugriffsversuch erzeugt Daten über die Bewegungen,
Muster und Verbindungen einer Person. Je stärker diese
Systeme mit nationaler Infrastruktur verknüpft werden,
desto schwieriger wird es zu erkennen, wo Sicherheit
endet und Überwachung beginnt.
Wenn eine Bürotür oder ein Flughafentor
Gesichtserkennung nutzt, bestätigt es Identität,
Standort und Absicht. Diese Daten verschwinden nicht,
sobald sich die Tür öffnet. Sie werden gespeichert,
analysiert und oft zwischen Systemen ausgetauscht.
Sobald Identität zum Schlüssel für jeden physischen und
digitalen Raum wird, wird Anonymität technisch
unmöglich.
Die mobile Berechtigungsvergabe, das Feature, das HID
am eifrigsten bewirbt, verschärft dieses Problem.
Indem Identität mit persönlichen Geräten und
Cloud-Authentifizierung verknüpft wird, verschmelzen
physischer Zugang und digitale Nachverfolgung. Das
Telefon in Ihrer Tasche wird zu einem ständigen
Handschlag mit dem System – es verifiziert, zeichnet auf
und meldet in Echtzeit. Dieselbe Technologie, die ein
Gebäude sichert, kann auch eine detaillierte Karte des
Mitarbeiterverhaltens, der Anwesenheit und der
Bewegungen liefern.
HIDs Expansion im Nahen Osten zeigt, wie Regierungen
der Region Überwachung mit Modernisierung verknüpfen.
Digitale Identitätssysteme, Grenzmanagement-Netzwerke
und Smart-City-Gitter sind alle auf Unternehmen wie HID
angewiesen, um den Fluss verifizierten Zugangs zu
steuern. Theoretisch schafft dies sicherere Umgebungen.
Praktisch zentralisiert es Datensammlung in gewaltigem
Ausmaß, oft bei minimaler Regulierung.
Das Unternehmen betont seine „lokale Unterstützung“ und
die Zusammenarbeit mit nationalen
Cybersicherheitsstrategien – eine diplomatische
Umschreibung dafür, dass seine Technologie in staatliche
Infrastruktur eingewoben wird.
Diese Beziehung mag Effizienz bringen, sie beseitigt
aber auch die Distanz zwischen kommerzieller Technologie
und staatlicher Aufsicht. Das Ergebnis ist ein
Sicherheitsökosystem, in dem Privatsphäre zu einer
politischen Entscheidung wird und nicht zu einem Recht.
RecFaces
RecFaces präsentiert sein
Id-Guard-Gesichtserkennungssystem, das direkt in die
Videomanagementplattform XProtect von Milestone Systems
integriert ist.
Der zentrale Verkaufspunkt des Unternehmens ist, dass
seine Technologie auf bestehende Kameranetze aufgesetzt
werden kann, ohne neue Hardware zu benötigen. Für
Systemintegratoren ist das attraktiv: sofortige
Gesichtserkennungsfähigkeit als Software-Upgrade für
bereits installierte Infrastruktur.
Vertreter von RecFaces, darunter Marina, Oleg Kurochkin
und Mohammed Bajarsh, demonstrierten das System in
Echtzeit und zeigten, wie ein gewöhnlicher
Überwachungsfeed mit einem Software-Update in ein
Identifikationsnetz verwandelt werden kann.
Diese Fähigkeit ist der Traum der Branche und der
Albtraum von Datenschützern. Sobald Gesichtserkennung
eine Softwarefunktion statt einer Hardwareentscheidung
ist, kann sie überall und jederzeit aktiviert werden –
oft ohne öffentliche Bekanntmachung.
Die übergeordnete Strategie des Unternehmens besteht
darin, Partnerschaften mit Distributoren, Integratoren
und Technologieanbietern im Nahen Osten, in Afrika und
im asiatisch-pazifischen Raum auszubauen.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass sich die Software
stillschweigend durch die bestehende Infrastruktur von
Tausenden Kameras, Datenbanken und Überwachungssystemen
verbreiten kann. Was RecFaces „Integration“ nennt, ist
faktisch Normalisierung – die so tiefe Einbettung von
Gesichtserkennung in alltägliche Überwachung, dass ein
Opt-out unmöglich wird.
Suprema
Ein paar Hallen weiter bewirbt Suprema seine „nächste
Generation“ der Zugangskontrolltechnologie, komplett mit
künstlicher Intelligenz auf jeder Ebene.
Das Unternehmen beschreibt dies als Beginn einer neuen
Ära intelligenter Zugangsverwaltung. Gemeint sind
Systeme, die nicht nur erkennen, wer man ist, sondern
auch lernen, wie man sich bewegt, wann man ankommt und
wie man mit seiner Umgebung interagiert.
Suprema demonstrierte ein KI-gestütztes
Authentifizierungswerkzeug, das darauf ausgelegt ist,
Verhalten vorherzusagen und Entscheidungen in Echtzeit
zu automatisieren.
Das Unternehmen verspricht Effizienz, doch Effizienz
bedeutet in diesem Kontext oft, menschliches
Urteilsvermögen durch algorithmische Gewissheit zu
ersetzen. Sobald das System entscheidet, dass ein
Gesicht, ein Fingerabdruck oder ein Bewegungsmuster
„genehmigt“ ist, wird der Prozess unsichtbar und
unumkehrbar.
Supremas neue Systeme werden sowohl an Regierungen als
auch an private Betreiber vermarktet, die gleichermaßen
daran interessiert sind, Zugangskontrolle mit Analytik
zu verbinden.
Das Ziel ist eine vollständig verwaltete Umgebung, in
der Identitätsprüfung, Verhaltensüberwachung und
Sicherheitsreaktion gleichzeitig stattfinden.
Für unbedarfte Nutzer mag dies wie Bequemlichkeit
wirken. Für das System ist es umfassende Kontrolle.
Intersec zeigt, wie Privatsphäre zu etwas
Verhandelbarem umdefiniert wird. Die Unternehmen, die
ihre Produkte in Dubai präsentieren, propagieren ein
Weltbild, in dem ständige Verifikation als normal, ja
sogar als vorteilhaft gilt.
Die Veranstaltung basiert auf der stillschweigenden
Annahme, dass Kontrolle ein Merkmal des modernen Lebens
ist und keine Frage der Zustimmung.
Jedes gezeigte Produkt verstärkt eine einfache Wahrheit
über die Richtung der Technologie: Die Grenze zwischen
Sicherheit und Überwachung existiert in der Praxis nicht
mehr.
Gesichtserkennung, biometrischer Zugang und digitale
Identitätssysteme bestimmen inzwischen, wie Menschen
sich bewegen, arbeiten und interagieren.
Diese Technologien dokumentieren jede Bewegung und jede
Transaktion, und die Öffentlichkeit wurde darauf
trainiert, diese Dokumentation als Bequemlichkeit zu
akzeptieren.
Es gibt keine öffentliche Debatte darüber, wem die
Daten gehören, wie lange sie gespeichert werden oder wie
sie in Zukunft genutzt werden könnten. Diese
Entscheidungen liegen nun bei einer Handvoll Unternehmen
und Behörden, die behaupten, im Namen des Schutzes zu
handeln.
Intersec ist ein Porträt stiller Kapitulation. Die
Stände voller Scanner und Sensoren repräsentieren eine
Industrie, die gelernt hat, Vertrauen zu monetarisieren.
Die Besucher repräsentieren Gesellschaften, die
aufgehört haben, sich dagegen zu wehren. Privatsphäre
wird mit jedem Software-Update ein Stück weiter
aufgegeben.
Spionage am 27.1.2026: Kopiergeräte und
Drucker speichern die Dokumente! Verschwörung wird Realität: Spioniert Ihr Drucker Sie
aus?
https://t.me/bitteltv/37409
🇺🇸 Ein Mitarbeiter eines US-Regierungsauftragnehmers
namens Aurelio Luis Perez-Lugones wurde angeblich dabei
ertappt, wie er mit klassifizierten Informationen
unsachgemäss umging.
😁 Der Clou dabei: Er wurde von einem … Drucker verraten.
Laut der von The Intercept zitierten FBI-eidesstattlichen
Erklärung speicherte der von Perez-Lugones verwendete
Drucker nicht nur Daten, sondern bewahrte auch den
vollständigen Inhalt der Dateien auf, sodass
Administratoren diese einsehen konnten – ein Detail, das
ihn letztlich überführte.
👉 „Der Arbeitgeber von Perez-Lugones kann Aufzeichnungen
über Druckaktivitäten auf klassifizierten Systemen
abrufen, einschliesslich Kopien der gedruckten Dokumente“,
heisst es in der Erklärung unverblümt.
🔴 Und es wird noch besser: Zahlreiche kommerzielle
Softwareprogramme können jedes Dokument während des Druck-
oder Scanvorgangs abfangen und duplizieren, wobei diese
Kopien anschliessend nach Ermessen des Administrators
unbegrenzt gespeichert werden können.
🔴 Sieht so aus, als seien die Geschichten über westliche
Tech-Unternehmen, die mit westlichen Geheimdiensten unter
einer Decke stecken, nicht bloss Verschwörungstheorien
gewesen – sondern Verschwörungsfakten.
Die Handy-Vollidioten ab Generation Z:
Der SpionageWAHN gegen alles am 29.1.2026:
Wenn Paare sich gegenseitig aus Eifersucht verfolgen: Kontrollwahn? Junge orten Handy des Partners – Expertin
warnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/junge-orten-smartphone-des-partners-expertin-warnt-67085892
Sina Barnert -- Zürich -- Immer mehr junge Menschen
tracken das Smartphone ihrer Partnerinnen und Partner.
Warum ist das so? Und ist das Tracken in einer Beziehung
ein Alarmsignal?
Junge Paare kontrollieren ihre
jeweiligen Standorte mithilfe ihrer Smartphones.
Eine Expertin warnt: Es gibt keinen
guten Grund, seinen Partner zu tracken.
Langfristig verstärke das nur
Unsicherheiten und untergrabe das Vertrauen.
Das Smartphone ist aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken.
Alt und Jung nutzen es, um zu kommunizieren, im Netz zu
surfen und sich in sozialen Medien zu vernetzen. Doch
immer öfter werden die Handys auch genutzt, um den Partner
oder die Partnerin zu kontrollieren.
Denn: Wer ein Smartphone besitzt, schaltet die sogenannten
Ortungsdienste selten aus. Und kann so mittels speziellen
Apps aufgespürt werden.
Das Smartphone ist «ein permanentes Werkzeug»
Eine Möglichkeit, die vor allem bei jüngeren Paaren sehr
beliebt ist, wie Katrin Lukas zu Nau.ch sagt. Sie berät
Paare bei der Paarberatung im Kanton Zürich.
«Das Smartphone ist für viele junge Menschen ein
erweitertes Körperteil. Und somit auch ein permanentes
Werkzeug», sagt sie.
Sollte man das Handy des Partners tracken?
Es liege deshalb nahe, dass es auch zur
«Beziehungssicherung» genutzt werde. Eben beispielsweise,
indem es zur Überwachung benutzt wird.
Und das kann verheerend sein, wie Lukas klarstellt: «Es
gibt keinen guten Grund, die Partnerperson zu tracken.»
Tracking vermittelt kurzfristig Beruhigung. «Aber
langfristig verstärkt es Unsicherheiten.»
Grund dafür: «Wer ständig nachkontrolliert, verlässt sich
nicht mehr auf die Beziehung, sondern auf Daten. Das
untergräbt das Vertrauen.»
«Die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf Bedrohungen»
Denn das Gefühl der Sicherheit sei eine Illusion und
vollständige Überwachung sei unmöglich. Und auch Ängste
würden nicht verschwinden, so Lukas.
Im Gegenteil, erklärt sie: «Die Aufmerksamkeit richtet
sich noch stärker auf potenzielle Bedrohungen.
Gleichzeitig entfernt man sich von der Fähigkeit, innere
Sicherheit ohne Kontrolle herzustellen.»
«Kontrolle bleibt Kontrolle»
Doch ist das Tracking tatsächlich immer schädlich – auch
dann, wenn alle einverstanden sind?
«Selbst wenn alle einverstanden sind, bleiben die
Wirkmechanismen dieselben», meint Katrin Lukas. Ausserdem
könne ein «Einvernehmen» aus Schuldgefühlen, Angst oder
Konfliktvermeidung entstehen. Und nicht aus «echter
Freiwilligkeit».
Denn: «Kontrolle bleibt Kontrolle. Eine Beziehung kann aus
Überwachung kein verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.»
Natürlich setzen nicht alle jungen Paare auf gegenseitiges
Handy- Orten. Die Expertin gibt zu bedenken, dass viele
junge Menschen bewusst reflektieren, welche Wirkung
Smartphones auf sich und ihre Beziehung haben.
Trotzdem: Tatsache ist, dass vor allem Junge zum Tracking
greifen. Was steckt dahinter?
Gen Z ist sehr stark digital vernetzt
Generationenforscher Rüdiger Maas vermutet: «Die Gen Z ist
mit dem Smartphone, seinen Apps und digitaler Vernetzung
aufgewachsen. Sie ist es sich gewohnt, dass
standortbasierte Dienste alltäglich sind.»
Demgegenüber würden die Millennials, die Gen X und die
Babyboomer solche Funktionen weniger selbstverständlich
nutzen. Und noch ältere Generationen wüssten oft nicht,
wie man Standortfreigaben überhaupt einrichtet und
überwacht.
«Von dem her überrascht es mich nicht», erklärt der
Generationenforscher.
«Unsere Studien zeigen, dass die Gen Z sehr stark digital
vernetzt ist. Und ihre Beziehungen teilweise online
pflegt.»
In jüngeren Generationen werde der ständige Austausch von
Standorten sozial akzeptiert, so Maas. Ältere Generationen
würden ein solches Verhalten derweil als eher «übergriffig
und unhöflich» empfinden.
Tracking ist für Junge «normal»
Der Generationenforscher erklärt: «Das Bedürfnis nach
Sicherheit, Kontrolle oder Bestätigung ist in Beziehungen
bei jüngeren Menschen oft stärker mit digitaler
Technologie verknüpft.»
Das zeige sich unter anderem darin, dass die Generation Z
zwar im Allgemeinen weniger vertraue. Gleichzeitig aber
ein grösseres Vertrauen in digitale Daten habe als ältere
Generationen.
«Das kann die ‹digitale Kontrolle› gegebenenfalls noch
verstärken.» Denn: Tracking werde als «normale» Art der
Beziehungspflege gesehen. Und weniger als
Kontrollverhalten oder Misstrauen.
Digitale Überwachung durch das Smartphone beschränkt sich
längst nicht auf Liebesbeziehungen. Auch Apps greifen
laufend auf Standortdaten zu – oft automatisch im
Hintergrund.
Bei Datenlecks können diese Informationen gestohlen
werden. Datenschützer warnen seit Jahren vor den Folgen
dieser ständigen digitalen Begleitung. Je mehr persönliche
Daten über das Smartphone gesammelt werden, desto grösser
wird das Missbrauchsrisiko.
FY krimineller
Killer-Trump am 7.2.2026: verlangt ab 9.2.2026
von allen Touristen die Spionage in den
Social-Media-Profilen - man muss diese kr. "USA"
boykottieren: Ab Montag: USA wollen bei Einreise deine
Social-Media-Profile sehen
https://www.nau.ch/news/amerika/ab-montag-usa-wollen-bei-einreise-deine-social-media-profile-sehen-67092280
Laurin Zaugg -- USA -- Die USA wollen ab Montag
die Social-Media-Profile von Touristen
kontrollieren. Dies kündigte das
US-Heimatschutzministerium bereits letzten
Dezember an.
Polen am 10.2.2026: hat
chinesische E-Autos nicht so gern - wegen Spionage -
wie wenn der kr. Tesla NICHT spionieren würde! Fahrende Datenkraken: Polen beschränkt die Nutzung
von E-Autos aus China
https://www.blick.ch/auto/big-brother-faehrt-mit-polen-beschraenkt-die-nutzung-von-e-autos-aus-china-id21678825.html
Gabriel Knupfer -- Redaktor News
-- Chinesische Stromer erfassen ein Unmenge
an Daten, etwa Geo- und personenbezogene Daten. Polen
plant deshalb Fahr- und Parkierverbote – China
reagiert beleidigt auf das Vorhaben.
Chinesische Elektroautos sind nicht umsonst als
«fahrende Smartphones» bekannt: Schliesslich sind sie
oft vollgepackt mit künstlicher Intelligenz und anderen
IT-Gadgets. Doch genau das wird jetzt für Nutzer in
Polen zum Problem.
Das Verteidigungsministerium will den Bewegungsspielraum
chinesischer Autos einschränken, wie unter anderem die
Tagesschau der ARD berichtete. Konkret sollen Autos aus
dem Reich der Mitte nicht mehr in der Nähe strategisch
wichtiger Objekte parkieren und keine Militäranlagen
befahren dürfen. Ausserdem soll Militärangehörigen
untersagt werden, ihre Diensthandys mit den Autos zu
verbinden.
Angst vor Spionage
Der Hintergrund ist klar: Die Hersteller aus China sind
führend im Bereich der vernetzten Fahrzeuge.
«Chinesische Autos ermöglichen eine umfangreiche
Datenerfassung – einschliesslich Geodaten und
personenbezogener Daten», schreibt die polnische
Analystin Paulina Uznańska in einem aktuellen Bericht.
Eine offizielle Liste der betroffenen Autos gibt es noch
nicht. Laut der deutschen Fachzeitschrift «Auto Motor
und Sport» könnte es aber unter anderem für BYD, MG,
Nio, XPeng und Aiways Einschränkungen geben. Möglich ist
auch eine Ausweitung auf nicht-chinesische Hersteller:
So wurde laut polnischen Medien bereits einem
Tesla-Fahrer der Zugang zu einem Militärgelände
verweigert.
Wie ist die Regel in China?
Polen ist nicht das erste Land, das derartige
Einschränkungen für chinesische Fahrzeuge erlässt. Die
USA beschlossen bereits unter Präsident Joe Biden ein
Verbot vernetzter China-Autos ab 2027.
Und auch in China selbst sind vernetzte Fahrzeuge
reguliert: Ausländische Autos werden streng geprüft,
bevor sie überall fahren dürfen. Bis vor kurzem war die
Umgebung von Regierungsgebäuden oder wichtigen
Forschungseinrichtungen für Teslas tabu, erklärte die
Forscherin Uznańska gegenüber der polnischen
Nachrichtenagentur PAP. Inzwischen scheinen die in China
produzierten Teslas keine wichtigen Daten mehr in die
USA zu schicken.
Dennoch reagierte das chinesische Aussenministerium
betupft auf die polnischen Pläne. «China ist der
Ansicht, dass dem Missbrauch des Begriffs der nationalen
Sicherheit ein Ende gesetzt werden muss», sagte ein
Sprecher. Dass damit die Spionage-Sorgen vom Tisch sind,
ist aber unwahrscheinlich.
Kriminelle schweizer Spione VERPISST EUCH!
Haufenweise kriminelle Privat-Spionage
durch CH-Beamte am 16.2.2026: mit Missbrauch der
EU-Datenbank (!): Schweizer Beamte schnüffeln privat Verwandten und
Promis nach
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-beamte-schnuffeln-privat-verwandten-und-promis-nach-67095310
Valentin Köpfli -- Genève -- Schweizer
Behördenmitarbeitende nutzen Europas grösste
Sicherheitsdatenbank teils für private Zwecke. Es sind
keine Einzelfälle.
Im Schengener Informationssystem (SIS) sind Millionen
Datensätze gespeichert.
Teils wird die Datenbank für private Recherchen
missbraucht.
Datenschutzbeauftragte fordern Kontrollen und Schulungen.
Riesige Datensätze sind laut einem Experten anfällig für
Voyeurismus.
Fingerabdrücke, Adressen, DNA-Profile: Unsere
hochsensiblen Datensätze sind im Schengener
Informationssystem (SIS) gespeichert.
Mitarbeitende von Behörden nutzen das System bis zu 50'000
mal täglich. Zugriff haben nicht nur Polizei und Justiz,
sondern auch Migrations- und Strassenverkehrsämter.
Jetzt wird bekannt: Die Datenbank wird teils für private
Zwecke missbraucht. Kontrollen deckten diese Verstösse
auf.
Datenschützerin entdeckt Missbrauch in Zürich
Die Zürcher Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski deckte
2024 bei einer Stichprobe grosse Probleme auf. «Dabei
wurde festgestellt, dass Mitarbeitende aus Neugier auch
Prominente oder Verwandte abgefragt haben», erklärt
Blonski dem «Blick». Wo genau das passiert, sagte sie
nicht.
Die Aargauer Datenschutzbeauftragte Katrin Gisler stellte
ebenfalls einen unrechtmässigen Zugriff fest. Gisler
spricht von einer «Vielzahl an Kontrollen», die nötig
seien. «Dabei fällt auf, dass Unterschiede bei den
einzelnen Regionalpolizeien erkennbar sind», erklärt sie.
Zivilangestellte brauchen bessere Schulung
Einheitliche Schulungen könnten Abhilfe schaffen.
«Polizistinnen und Polizisten müssen regelmässig
sensibilisiert werden, damit Abfragen nicht zur Gewohnheit
werden», so Gisler.
Bei Zivilangestellten sieht sie allerdings den grössten
Handlungsbedarf. «Diese Personen haben nie eine
Polizeischule besucht», erklärt die Datenschützerin.
Deshalb fehle diesen teils die passende Ausbildung.
Die Probleme sind aber nicht nur kantonal – auch auf
Bundesebene gibts unberechtigte Abfragen. Beim
Grenzwachtkorps wurde 2024 ein unrechtmässiger Zugriff auf
die Visa-Datenbank festgestellt.
Bundesamt reagiert auf Missbrauchsfall
Der eidgenössische Datenschutz- und
Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger forderte
deshalb Anpassungen beim Berechtigungsmanagement.
Eigenkontrollen sollen durchgeführt werden. Das Bundesamt
für Zoll und Grenzsicherheit arbeitete den Fall intern
auf.
Ein Datenschützer, der anonym bleiben will, erklärt das
Problem so: «Solche riesigen Datenschätze sind anfällig
für Voyeurismus.»
Kriminelle Katholiken in Italien mit
Spionage gegen Frauen am 19.2.2026: Fall in der Region
Neapel: Stalking aus der Luft: Italiener überwacht seine Ex mit
Drohne
https://www.blick.ch/ausland/stalking-aus-der-luft-italiener-ueberwacht-ex-mit-drohne-id21710679.html
Keystone-SDA -- Die Schweizer Nachrichtenagentur -- Ein
28-jähriger Mann aus Neapel wurde verhaftet, weil er
seine Ex-Freundin mit einer Drohne ausspionierte. Die
Polizei identifizierte ihn, nachdem die Drohne gegen ihr
Fenster prallte und Aufnahmen vom Täter enthielt.
28-Jähriger aus Neapel spioniert
Ex-Freundin mit Drohne aus
Drohne prallt gegen Fenster und wird
von Polizei ausgewertet
Bis zu sechseinhalb Jahre Haft für
Stalking in Italien
In Italien ist ein junger Mann wegen eines besonders
ungewöhnlichen Falls von Stalking festgenommen worden.
Wie die italienischen Carabinieri mitteilten, spionierte
der 28-Jährige aus Neapel seine Ex-Freundin mit einer
Drohne aus. Der Mann flog nach einem missglückten
Überwachungsflug auf und steht inzwischen unter
Hausarrest.
Wegen Nachstellung festgenommen
Das Fluggerät prallte nach Angaben der Carabinieri gegen
das Fenster seiner Ex-Freundin, als der Mann versuchte,
sie auszuspähen. Die Frau alarmierte sofort die Polizei,
woraufhin der Mann die Flucht ergriff und die beschädigte
Drohne auf dem Balkon zurückliess.
Die Polizei beschlagnahmte das Gerät und wertete die
Aufnahmen aus. Die Behörden konnten den Mann
identifizieren, da dieser beim Einrichten der Drohne
selbst aufgezeichnet wurde. Er wurde schliesslich bei sich
zu Hause angetroffen und wegen Nachstellung festgenommen.
Stalking ist in Italien eine Straftat, die mit
Freiheitsstrafen von bis zu sechseinhalb Jahren geahndet
wird.
Schweiz mit neuer Spionage am 20.2.2026:
Ärzte verlangen die AHV-Rentenversicherungsnummer, die
mit Medizin NICHTS zu tun hat
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127362
[Da habe ich eine] Anfrage von meinem Arzt erhalten, wie
meine AHV Nummer laute, diese benötigen sie neuerdings, um
Rechnungen überhaupt noch ausstellen zu können!
Man fragt sich, was das soll!! Denn die AHV Nummer und
Patientendaten haben überhaupt nichts miteinander zu tun.
Vermutlich die weitere Vorbereitung für das elektronische
Patientendossier! 😡
Spionage mit Windows 11 am 22.2.2026: Windows 11 speichert ALLE 5 Sekunden ein Foto deines
Bildschirms?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127427
Bankdaten, Therapeuten-Mails, private Chats über die
Chefin – alles könnte Recall erfassen!
Die KI-Funktion macht Screenshots (Snapshots), wenn sich
was ändert – und speichert sie lokal für eine
durchsuchbare "Timeline". Sensible Infos wie Passwörter
oder Kreditkarten sollen gefiltert werden, aber...
vertraut ihr Microsoft wirklich? 👀
Nur auf Copilot+ PCs (mit starker NPU), opt-in
(standardmäßig aus), verschlüsselt & lokal – aber
Kritiker nennen's immer noch "Privacy-Nightmare"!
Deaktiviert es sofort: Einstellungen → Datenschutz &
Sicherheit → Recall & Snapshots → "Snapshots
speichern" AUS + Daten löschen! Oder komplett
deinstallieren via PowerShell.
Big Brother am PC? Oder nützliche "Fotografische
Erinnerung"? 😡
Fast vier Jahre nach Bekanntwerden eines
Skandals um das Abhören von
Oppositionspolitikern und Journalisten
in Griechenland sind vier Angeklagte zu
acht Jahren Haft verurteilt
worden. Ein Gericht in Athen sprach die vier,
darunter ein früherer israelischer
Geheimdienstmitarbeiter, heute
wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses für
schuldig. Die Anwälte der Angeklagten
kündigten umgehend Berufung an.
Das Urteil erging gegen den Gründer
des auf Spähsoftware spezialisierten
israelischen Unternehmens Intellexa, Tal
Dilian, und dessen Lebensgefährtin
sowie gegen zwei griechische Mitarbeiter des
Unternehmens. Die Angeklagten hätten sich
„wiederholter Eingriffe in ein System zur
Speicherung personenbezogener Daten“ sowie des
„illegalen Zugriffs auf ein Informationssystem
oder Daten“ schuldig gemacht, hieß es in der
Urteilsbegründung.
Das von Intellexa entwickelte Programm Predator
war nach Erkenntnissen der griechischen
Datenschutzbehörde genutzt worden, um Telefone
von rund 90 Politikern, Journalisten,
Unternehmern und hochrangigen
Militärangehörigen in Griechenland
illegal auszuspähen.
=====
Handy gegen Spionage des Sitznachbarn am
25.2.2026: Samsung Galaxy S26 Ultra hat einen
Bildschirm, den man seitlich nicht sehen kann: Dieses Handy löst ein Problem, das alle nervt: Samsung
Galaxy S26 Ultra
https://www.blick.ch/digital/samsung-galaxy-s26-ultra-dieses-handy-loest-ein-problem-das-alle-nervt-id21728428.html
Tobias Bolzern -- Redaktor Digital -- Samsung hat ein
Handy gebaut, das neugierige Blicke auf den Bildschirm
blockt. Die Technologie dahinter ist clever – und neu.
Nur beim Preis gibt es eine unangenehme Überraschung.
Samsung zeigt Galaxy S26-Serie mit
Privacy Display in San Francisco
Hauptfeature: Bildschirm blockiert
Seitenblicke ab 45 Grad Winkel
Galaxy S26 Ultra kostet bis zu 50
Franken mehr als der Vorgänger
Du sitzt im Zug, checkst kurz den Kontostand oder
schreibst jemandem eine private Nachricht – und der Typ
neben dir liest mit. Forschende der Universität Glasgow
haben das Phänomen untersucht: Fast alle haben schon
einmal auf das Handy einer fremden Person geschaut, meist
aus Neugier oder Langeweile. Alle werden beobachtet. Alle
beobachten. Samsung hat jetzt eine Antwort darauf,
eingebaut direkt ins Display.
Am Mittwoch hat der südkoreanische Hersteller in San
Francisco drei neue Galaxy-Geräte vorgestellt: das S26,
das S26+ und das S26 Ultra. Drei Smartphones, die sich in
Grösse, Kamera und Preis unterscheiden. Das Spitzenmodell
Ultra ist das Einzige der drei, das mit einer echten
Hardware-Neuerung aufwartet.
Schwarz auf Knopfdruck
Das Herzstück des S26 Ultra ist das Privacy Display: ein
Sichtschutz, der direkt in den Bildschirm integriert ist.
Die Idee ist nicht neu, aber bisher gab es so etwas nur
als aufgeklebte Schutzfolie. Der Nachteil: Diese Folien
dimmen das Display spürbar, zerkratzen mit der Zeit und
lassen sich nicht abschalten. Samsung baut den Sichtschutz
nun erstmals direkt ins Panel ein, per Knopfdruck
aktivierbar und nach eigenen Angaben Jahre in der
Entwicklung.
Wie das funktioniert? Der Bildschirm besteht aus zwei
Pixeltypen, die abwechselnd angeordnet sind: schmale
Pixel, die das Licht gebündelt geradeaus schicken, und
breite Pixel, die es streuen. Im Privacy-Modus werden die
schmalen Pixel aufgedreht, die breiten gedimmt. Wer
frontal draufschaut, sieht alles. Wer von der Seite, von
oben oder von unten schaut, sieht ab etwa 45 Grad nur noch
schwarz. «Diese Technologie auf Pixelebene hat es bisher
nicht gegeben. Wir haben sie möglich gemacht», sagt
Sunghoon Moon, Leiter der Hardware-Entwicklung bei Samsung
Mobile, gegenüber Journalisten.
Bei einem ersten Augenschein kann die Funktion überzeugen:
Wer seitlich auf das Display schaut, sieht nichts. Es gibt
jedoch einen Haken. Samsung verspricht zwar, dass die
Helligkeit unverändert bleibt, doch in der Praxis wird das
Display beim Aktivieren des Modus minimal gedimmt. Kaum
merklich, aber vorhanden. Wer damit leben kann, profitiert
von einer clever gelösten Steuerung: Der Sichtschutz lässt
sich nämlich für den gesamten Bildschirm aktivieren oder
nur für bestimmte Bereiche, etwa dann, wenn eine
Benachrichtigung erscheint oder man ein Passwort eintippt.
So muss man nicht permanent im Tunnelmodus unterwegs sein.
Kamera und KI
Abseits des Displays hat Samsung auch die Kamera
überarbeitet. Die Hauptkamera bleibt bei 200 Megapixel,
bekommt aber eine lichtoffenere Blende. Das macht sich vor
allem bei Aufnahmen in der Dämmerung oder in Innenräumen
bemerkbar. Was Samsung lauter bewirbt als alles andere,
ist KI: künstliche Intelligenz. Die Geräte erkennen
Terminkonflikte im Kalender, übersetzen Gespräche in
Echtzeit, sortieren Screenshots automatisch. Unbekannte
Anrufer werden vorab geprüft: iPhone-Nutzer kennen das
bereits. Samsungs Botschaft: Das Handy denkt mit. Das
klingt nützlich. Aber fast alle grossen Hersteller
versprechen derzeit praktisch dasselbe – und laut einer
CNET-Umfrage sind für die meisten Nutzerinnen und Nutzer
Akku und Kamera die wichtigeren Faktoren beim
Kaufentscheid: KI-Funktionen nannten nur elf Prozent als
Grund für ein Upgrade.
Teurer und günstiger
Unschön: Wer das neue Modell kaufen will, muss tiefer in
die Tasche greifen als beim Vorgänger. In der EU kostet
das Galaxy S26 Ultra je nach Modell bis zu 140 Euro mehr
als der Vorgänger. Schweizer Fans kommen glimpflicher
davon. Das Standardmodell bleibt gleich teuer wie der
Vorgänger. Beim S26+ steigen die Preise um 30 Franken.
Beim Ultra dreht sich das Bild: das Gerät mit 256 GB
Speicherplatz ist 50 Franken günstiger, das mit 1 TB wird
50 Franken teurer.
Der Grund liegt in einem globalen Engpass, in der Branche
bereits «RAMageddon» genannt. Die grossen KI-Konzerne
kaufen Speicherchips in gigantischen Mengen, um ihre
Rechenzentren zu bestücken. Die Preise für sogenannte
DRAM-Chips, den Arbeitsspeicher in jedem Handy, sind im
Jahresvergleich um mehr als 100 Prozent gestiegen. Das
Pikante: Samsung ist nicht nur Opfer, sondern auch
Profiteur. Der Konzern gehört neben SK Hynix und Micron zu
den drei Herstellern, die rund 93 Prozent des
Speichermarkts unter sich aufteilen. Samsung betitelt das
S26 als «KI-Phone». Teurer geworden ist es genau deswegen.
Bereits im Januar räumte Samsungs Marketingchef Wonjin Lee
ein, dass die Knappheit die Kosten in die Höhe treibe: Das
ist nun schneller eingetreten als vermutet. Die neuen
Geräte werden ab dem 11. März ausgeliefert.
Ein erstes Fazit
Das Privacy Display ist die interessanteste
Smartphone-Neuerung seit langem, weil sie ein Problem
löst, das fast jede und jeden betrifft. Die Ironie: Das
auf den ersten Blick spannendste Feature des «KI-Phones»
hat mit KI herzlich wenig zu tun. Es ist Physik: Licht,
das in die richtige Richtung gelenkt wird. Schade, dass
Samsung das Feature vorerst nur in das teuerste Modell
einbaut. Und ein kleiner Trost für alle anderen: Samsung
beliefert Apple, Google und viele weitere Hersteller mit
OLED-Panels. Wenn das neue Privacy Display ins
Lieferprogramm käme, könnte es schnell in Geräten weit
jenseits der Ultra-Klasse landen.
Killer-Israel
am 5.3.2026: Spionage von Verkehrskameras für Morde: Israel hat Verkehrskameras gehackt, um Khamenei zu
ermorden – Wie anfällig sind unsere digitalen
Überwachungsysteme?
https://legitim.ch/israel-hat-verkehrskameras-gehackt-um-khamenei-zu-ermorden-wie-anfaellig-sind-unsere-digitalen-ueberwachungsysteme/
Die beschriebene Koordination ist erschreckend präzise
und impliziert mehrere Ebenen der Zusammenarbeit von
Geheimdiensten über die Grenzen eines einzelnen Landes
hinaus. Der Bericht führt aus, dass die
US-amerikanische Central Intelligence Agency eine
zusätzliche menschliche Quelle zur Verfügung stellte,
um den genauen Ort zu bestätigen, an dem sich Khamenei
am Tag seiner Ermordung aufhiehlt. Israel griff das
Gelände mit Sparrow-Raketen an, die tagsüber
eingesetzt wurden, um einen taktischen
Überraschungseffekt zu erzielen. Insgesamt wurden 30
Raketen abgefeuert, während die Mobilfunkmasten in der
Umgebung gestört wurden, damit die Telefone des
Sicherheitspersonals keine Warnanrufe empfangen
konnten.
Spionage mit den drahtlosen KI-Kopfhörern
von Apple am 12.3.2026: Gehirn wird ausspioniert und
UMprogrammiert - das ist auf dem Patent so angegeben!
https://t.me/CraziiWorld/51632
Spionage mit KI in Berlin am 12.3.2026:
Wie du läufst, wie du nickst, wie du die Arme bewegst
etc.: Berlin erweitert Überwachung in der Öffentlichkeit mit
KI-gestützten Verhaltensscannern
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-erweitert-ueberwachung-in-der-oeffentlichkeit-mit-ki-gestuetzten-verhaltensscannern-a5424275.html
Die Berliner Polizei und der Innensenat
haben den Start einer rund einjährigen Testphase für
KI-gestützte Verhaltensüberwachung bekannt gegeben.
Kritiker sehen tiefe Eingriffe in die Grundrechte.
In Berlin startet im September ein
KI-gestütztes Überwachungsprojekt.
Innensenat: Die Polizei muss auf der
Höhe der technischen Zeit agieren.
Berliner Linke-Politiker fordert
Abstimmung im Parlament.
Die Berliner Polizei plant ein Millionenprojekt zur
KI-gestützten Verhaltensüberwachung in der Hauptstadt.
Dafür sucht sie derzeit Unternehmen, die ein System für
Videoüberwachung mit sogenannten Verhaltensscannern im
öffentlichen Raum betreuen wollen.
3,9 Millionen Euro für KI-Überwachungsprojekt
Laut den Ausschreibungsunterlagen soll die Testphase von
September 2026 bis Oktober 2027 laufen. Die Kosten
betragen knapp 3,9 Millionen Euro. Innenstaatssekretär
Christian Hochgrebe (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara
Slowik Meisel hatten das Vorhaben zu Beginn dieser Woche
im Innenausschuss des Berliner Senats angekündigt.
Die Videoüberwachung mit KI-Auswertung soll demnach
vorerst an drei Orten der Hauptstadt getestet werden.
Vorgesehen sind das Rote Rathaus, das Abgeordnetenhaus und
die Senatsverwaltung für Inneres. Die KI-Software soll
anhand der Bilder der Kameras auffällige Verhaltensmuster
von Menschen erkennen und entsprechend Alarm schlagen.
Wie der SPD-Politiker ausführte, gehe es dabei um den
Schutz bestimmter Objekte sowie auch um die Beobachtung
von Gegenden mit hoher Kriminalitätsrate. Später könne die
Technik daher auch an gefährdeten Botschaften sowie an
anderen Orten zum Einsatz kommen. Eine Videoüberwachung
sei auch am Alexanderplatz, am Kottbusser Tor und im
Görlitzer Park möglich. Diese Bereiche zählen zu den
sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten.
In diesem Zusammenhang wies er auf das im Dezember
geänderte Gesetz für Ordnung und Sicherheit hin. Die
erfassten Informationen sollen vollständig anonymisiert
werden. Er versicherte, dass biometrische Daten und
Identitäten von Menschen nicht erfasst würden. Dies habe
man mit der Datenschutzbeauftragten geklärt.
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Innensenat: Gefahrenabwehr auf der Höhe der Zeit
Um Kriminalität zu bekämpfen und Gefahren abzuwehren,
müsse die Polizei „auf der Höhe der technischen Zeit“
agieren, betonte Hochgrebe. Dazu gehöre auch die
KI-gestützte Erkennung von Verhaltensmustern.
Verhaltensscanner, wie sie auch in Mannheim im Einsatz
sind, sollen körperliche Übergriffe wie Stöße, Schläge,
Rangeleien, Würgen oder Tritte erkennen, erläutert
„netzpolitik.org“. Dazu erfasst und analysiert die
Scanner-Software auch alltägliche Bewegungsabläufe wie
Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen, Radfahren und das Tragen
von Gegenständen, um sie von problematischem Verhalten
abzugrenzen. Die Software verwandelt die Bewegungsmuster
der Menschen in Strichmännchen mit Knotenpunkten an den
Gelenken.
In Mannheim startete die Videoüberwachung von öffentlichen
Plätzen laut dem Medium im Jahr 2018 und bis Ende 2025
waren 46 von 70 Kameras mit einer KI-Software zur
Verhaltenserkennung ausgestattet.
Im Jahr 2023 begann Hamburg ein Pilotprojekt zur
KI-Überwachung. Zunächst war es nur der Hansaplatz, auf
dem Kameras die Menschen auf Schritt und Tritt
beobachteten. Im vergangenen Herbst kam in einer zweiten
Phase der Hachmannplatz an der Ostseite des Hauptbahnhofs
der Hansestadt hinzu. Laut NDR wurde die Polizei bei dem
ersten Test dank der KI in einem Fall auf Tritte gegen den
Kopf eines Menschen aufmerksam gemacht. Diese seien damals
von keinem Passanten gemeldet worden.
Chaos Computer Club: Gefährlicher Mumpitz
Zu den schärfsten Kritikern dieses Vorhabens gehört der
Chaos Computer Club (CCC). Er bezeichnete
Verhaltensscanner als „gefährlichen Mumpitz“. Der CCC
sieht darin eine Fortentwicklung hin zu „automatisierter
Dauerbeobachtung“.
Denn es sei nicht geklärt, wie Polizei, Hersteller sowie
letztlich auch die KI „unerwünschtes Verhalten“ definieren
und welche Situationen oder Verhaltensweisen das System
als verdächtig bewertet. Der Hackerverein fragt, ob das
auch für Menschenansammlungen, körperliche Nähe oder
schlicht unregelmäßige, hektische Bewegungen gelte. Damit
bestehe das Risiko, dass jedes abweichende Verhalten als
auffällig markiert werde.
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mit KI-Software das Bahnhofsviertel
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Der CCC bemängelt auch, dass der Nutzen der
millionenschweren Projekte zur automatisierten
Verhaltensüberwachung, die teils seit Jahren laufen, nicht
belegt sei und sie sich keiner transparenten, unabhängigen
Prüfung stellen müssten.
Grüne: Einfallstor für einen Überwachungsstaat
Niklas Schrader, Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus
und Referent für Innen- und Rechtspolitik der Linken,
monierte, dass die demokratische Legitimation für den
Einsatz von verhaltensanalysierender Videotechnik in der
Hauptstadt fehle. „Was heute am Abgeordnetenhaus
eingeführt wird, kann morgen an vielen anderen Orten im
öffentlichen Raum eingesetzt werden. Über solche Eingriffe
in Grundrechte muss das Parlament entscheiden, nicht die
Polizei im Alleingang“, schrieb er auf Instagram.
Auch der innenpolitische Sprecher der Grünen im
Abgeordnetenhaus, Vasili Franco, spricht sich gegen die
Einführung der Verhaltensscanner aus.
„Es braucht jetzt eine aufmerksame Zivilgesellschaft, die
sich den Einfallstoren für einen Überwachungsstaat klar
entgegenstellt und überbordenden Maßnahmen auch vor
Gerichten Einhalt gebietet.“
15.3.2026: Spionage mit Staubsauger: Staubsauger als Spion? Hack legt Sicherheitslücke bei
chinesischen Geräten offen
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/staubsauger-als-spion-hack-legt-sicherheitsluecke-bei-chinesischen-geraeten-offen-a5428226.html
https://t.me/MartinRutter/36734
Ein Softwareentwickler wollte seinen Saugroboter nur mit
einem Spielecontroller steuern. Stattdessen entdeckte er
eine gravierende Sicherheitslücke: Über einen digitalen
Schlüssel erhielt er Zugriff auf tausende Geräte weltweit
– samt Kamerabildern und Wohnungsgrundrissen.
Polizei
und Hersteller am 29.3.2026: Spionagesystem kann
jedes Auto abschalten - die "digitale Fessel": STILLER ZUGRIFF: So einfach schaltet die Polizei
dein Auto ab! https://www.youtube.com/watch?v=rpbWHgcLKtA
-- YouTube-Kanal: AutoChecker
DE -- hochgeladen am 29.3.2026
Dein
Auto gehört dir nicht mehr! Die Ära der freien
Mobilität ist vorbei – moderne Fahrzeuge sind
mit Fernsteuerungs-Technologie ausgestattet, die
Polizei und Hersteller jederzeit aktivieren
können. Von der TCU über ISA bis zum Remote Kill
Switch: Wir decken auf, wie die Autoindustrie
dein Fahrzeug zur digitalen Gefängniszelle
macht!
„Wir haben jetzt keine andere Wahl – wenn man zum Beispiel
einen Arzttermin vereinbaren oder Steuern zahlen will,
muss man das über Max erledigen. Den Code für den Zugang
zu staatlichen Dienstleistungen bekommt man nirgendwo
anders.“
Die Meinungs- und Informationsfreiheit in Russland wird
immer weiter eingeschränkt, da der Kreml weiterhin
restriktive Maßnahmen ergreift, um Bürger daran zu
hindern, auf Informationen oder Plattformen zuzugreifen,
die vom Staat nicht genehmigt sind.
Ein Video eines russischen Mannes aus der Region Rostow
ging viral, nachdem er gefilmt hatte, wie er von der
Polizei angehalten und durchsucht wurde, um zu prüfen, ob
sich auf seinem Handy verbotene Apps oder VPNs (Virtual
Private Networks) befanden.
The WinePress berichtete im November, dass Russland seine
neue All-in-One-App namens MAX eingeführt hat, die
digitale ID, soziale Medien, Bankgeschäfte, Krankenakten
und mehr in einer einzigen App vereint. MAX wurde – laut
dem Wortlaut des von Präsident Wladimir Putin
unterzeichneten Gesetzesentwurfs – ausdrücklich in
Anlehnung an Chinas WeChat-App entwickelt. WeChat wird zur
Durchsetzung des sozialen Kredit-Scores der
Kommunistischen Partei Chinas genutzt.
Um die Russen zur Nutzung der App zu zwingen, verschärfte
Russland sein Vorgehen gegen soziale Medien und andere
nicht vom Westen genehmigte Plattformen und begann, VPNs
zu verbieten.
Der Abgeordnete der Staatsduma, Andrej Swinzow, erklärte
gegenüber der Gazeta, dass die Anonymität im Internet
vollständig aufgehoben würde, sollten solche Protokolle
zur digitalen Identitätsprüfung eingeführt werden.
„Eine riesige Zahl von Lobbyisten der
Plattformen bremst jegliche Veränderungen zur
Wiederherstellung der Ordnung im Internet. Aber in nicht
allzu ferner Zukunft – in drei, höchstens fünf Jahren –
wird alles, was wir im Internet tun, de-anonymisiert sein,
das heißt, jeder Internetnutzer wird sich über einen
speziellen Identifikator registrieren, der sein Alter und
bestimmte andere Zugangsvoraussetzungen bestätigt.
„Ein Analogon zu ‚State Services‘ –
wenn man ein verifizierter Nutzer ist, eröffnet sich einem
ein möglichst breites Spektrum an Funktionen. Ich denke,
es ist an der Zeit, etwas Ähnliches einzuführen, um alle
sozialen Netzwerke und Plattformen von diesen Bots und der
unendlichen Menge an generierten Inhalten zu säubern.
„Sehr schnell verwandelt sich das
Internet in ein totes Internet, in dem Bots Inhalte
generieren, Bots diese auf verschiedenen gefälschten
Seiten platzieren und der Feed bereits mit generierten
Inhalten gefüllt ist, die keinen echten, lebenden Autor
haben. Das heißt, all dies sind Bot-Farmen.
„All dies wird in den kommenden Jahren
zunehmen, und natürlich werden sowohl die Plattformen
selbst als auch die Gesellschaft einfach von allen
verlangen, solche Schutzsysteme gegen unerwünschte
Inhalte, illegale Inhalte und Inhalte zu implementieren,
die keinen menschlichen Autor haben, sondern lediglich ein
System zur Produktion von Inhalten. Dies muss
eingeschränkt werden, sonst verliert die Nutzung sozialer
Netzwerke jeglichen Sinn, da 99 % der Inhalte aus
Robotern, Bots und Seiten bestehen werden.“
In den letzten Wochen hat sich dieser Informationskrieg
verschärft. Trotz des VPN-Verbots haben immer mehr Russen,
insbesondere die jüngeren Generationen, die Nutzung von
VPNs zu einer Selbstverständlichkeit gemacht und trauen
sich ohne ein solches Netzwerk nicht mehr, online etwas zu
sagen oder zu tun.
The Moscow Times berichtete am 3. April:
„Jeder in der Schule hat ein VPN“, erzählte ein Teenager
der Moscow Times unter der Bedingung der Anonymität.
„Nicht nur für Messenger, sondern auch zum Zocken.“
Virtuelle private Netzwerke (VPNs) sind für Millionen von
Russen zu einer alltäglichen Notwendigkeit geworden, da
die Regierung ausländische Social-Media-Plattformen,
Messaging-Apps und unabhängige Medien eingeschränkt hat.
Die Behörden haben ihre Bemühungen zur Blockierung von
VPNs verstärkt, da deren Beliebtheit gewachsen ist – doch
die Zahl der Nutzer steigt weiter an.
Eine Moskauerin sagte, sie müsse ihr VPN sogar
einschalten, um einen Kommentar abzugeben. „Fragen Sie
mich lieber, wie sich das auf meine Nerven auswirkt“,
sagte sie.
Russische Internetnutzer müssen sich heute mit immer
weiterreichenden Einschränkungen auseinandersetzen, wobei
die Gesamtzahl der auf der Sperrliste stehenden Websites
mittlerweile bei 4,7 Millionen liegt.
Eine 29-jährige Social-Media-Marketing-Expertin aus der
fernöstlichen Republik Sacha berichtete der „Moscow
Times“, dass sie für ihre Arbeit VPNs nutzen muss, um auf
Instagram und andere gesperrte Plattformen wie YouTube
zuzugreifen. Normalerweise lade sie alle sechs Monate
einen neuen VPN-Dienst herunter, sobald ihr aktueller
blockiert werde, sagte sie.
Es ist schwierig, genau zu bestimmen, wie viele Menschen
in Russland VPNs nutzen. App-Downloadzahlen sind kein
verlässlicher Maßstab für die Nutzerzahlen, da viele
Menschen mehrere VPNs als Backup herunterladen. Einige
Schätzungen legen nahe, dass Russland weltweit an zweiter
Stelle bei der VPN-Nutzung steht, wobei etwa 37,6 % der
Internetnutzer darauf zurückgreifen.
Bis Mitte Januar hatte [die staatliche
Kommunikationsaufsichtsbehörde] Roskomnadzor den Zugan gzu
mehr als 400 VPNs eingeschränkt. Russlands App Store hat
diesen Monat auf Anfrage von Roskomnadzor ebenfalls
mehrere VPN-Apps entfernt. Das russische Gesetz verbietet
die Werbung für VPN-Dienste und sieht Geldstrafen von bis
zu 150.000 Rubel (1.846 $) für Einzelpersonen und 500.000
Rubel (6.153 $) für Unternehmen vor.
Seit Mittwoch haben die Behörden blockiert, dass
Apple-ID-Guthaben über Mobilfunkkonten aufgeladen werden
können – eine der beliebtesten Zahlungsmethoden im Apple
Store, seit internationale Zahlungsdienste wie Visa und
MasterCard 2022 ihren Betrieb in Russland eingestellt
haben. Moskauer Einwohner bestätigten gegenüber der Moscow
Times, dass sie kein Geld von ihrem Mobilfunkguthaben auf
ihre Apple-ID-Konten überweisen konnten.
Unabhängig davon könnten Mobilfunkbetreiber laut Berichten
von Forbes Russia und BBC Russian bis zu 150 Rubel (1,80
$) pro Gigabyte für die Nutzung von mehr als 15 GB
internationaler Daten verlangen, die monatlich über VPNs
geleitet werden.
„Das Internet wird zu etwas, das sich nur noch die Reichen
leisten können“, sagte der Experte Eldar Murtazingegenüber
der kremlfreundlichen Boulevardzeitung Komsomolskaja
Prawda. „Höchstwahrscheinlich werden unerschwingliche
Preise eingeführt, damit die Menschen aus finanziellen
Gründen auf [VPNs] verzichten. Dies wird dazu führen, dass
alle auf das russische Internet beschränkt sind.“
Das Ministerium für digitale Entwicklung hat große
Plattformen, darunter Banken und Marktplätze,
aufgefordert, Nutzer zu blockieren, die über VPNs auf
Dienste zugreifen, oder sie riskieren, ihren Platz auf der
staatlichen „weißen Liste“der unverzichtbaren Websites zu
verlieren, auf die während Ausfällen zugegriffen werden
kann, berichtete Kommersant.
Der Vorstoß zur Einschränkung von Informationen und des
Internets wurde laut dem Abgeordneten der russischen
Staatsduma, Michail Matwejew, als „Hysterie“ bezeichnet;
er fügte hinzu, dass der Kreml ein „digitales
Konzentrationslager“ errichte.
„Unsere Regierung legt eine Menge
Heuchelei an den Tag. Zum Beispiel, wenn Beamte, die dazu
aufrufen, auf alle Importe zu verzichten, selbst
Importwaren bevorzugen, oder wenn Abgeordnete die neuesten
iPhone-Modelle kaufen. Oder wenn Leute, die Telegram als
Feind bezeichnen, selbst dort angemeldet sind, oder wenn
der Chef des größten heimischen Automobilwerks selbst ein
ausländisches Auto fährt.
„Wenn all das zusammenbricht, werden
die Leute, die sich das alles ausgedacht haben, beiseite
treten und so tun, als hätten sie nichts damit zu tun.“
In einigen Regionen kommt es weiterhin zu Ausfällen und
„Drosselungen“ – also zur künstlichen Verlangsamung der
Ladezeiten, damit der Nutzer das Warten auf die
Seitenwechsel der Website aufgibt –, und manche vermuten,
dass dies darauf zurückzuführen ist, dass die Regierung
den Zugriff der Russen einschränkt.
„Wir haben im Moment praktisch kein
mobiles Internet“, sagte Diana, eine Lehrerin aus St.
Petersburg Mitte 30, gegenüber Al Jazeera.
„Das bedeutet, dass man keine Karten,
Apps oder sonst irgendetwas nutzen kann. Und in Moskau
kann man nicht einmal aus der Innenstadt telefonieren. Das
Handy ist einfach nur noch ein Klotz. Ja, und man kann nur
noch bar bezahlen. Kurz gesagt, man fühlt sich, als wäre
man 20 Jahre in der Vergangenheit.“
Diana sagte, sie und andere Russen würden dazu gedrängt,
MAX zu nutzen.
„Wir haben
jetzt keine andere Wahl – wenn man zum Beispiel einen
Arzttermin vereinbaren oder Steuern zahlen will, muss man
das über Max erledigen. Den Code für den Zugang zu
staatlichen Dienstleistungen bekommt man nirgendwo
anders.“
Anastasiya Zhyrmont, Referentin für
Osteuropa und Zentralasien bei der
Digitalrechtsorganisation Access Now, sagte gegenüber Al
Jazeera:
„Durch die Einschränkung des Zugangs zu
externen Plattformen verringert der Staat die
Konfrontation mit unabhängiger Berichterstattung und
alternativen Standpunkten und stärkt so seine Fähigkeit,
die öffentliche Meinungsbildung zu Propagandazwecken zu
steuern.“
„Dadurch entsteht ein streng
kontrollierter digitaler Raum, in dem der Zugang zu
Informationen gefiltert, kontrolliert und bei Bedarf
unterdrückt wird. In diesem Sinne geht es beim ‚souveränen
Internet‘ nicht nur um digitale Autonomie – es geht um
Informationskontrolle, die Propaganda, Überwachung und
Zensur in großem Maßstab ermöglicht.
„Auf Ersuchen von Roskomnadzor hat
Apple stillschweigend Dutzende von VPN-Diensten aus dem
russischen App Store entfernt, und unabhängige
Überwachungen ergaben, dass fast 100 Apps praktisch nicht
mehr verfügbar waren. Auf technischer Ebene kann die
russische Filterinfrastruktur viele gängige VPN-Protokolle
erkennen und blockieren.“
Sie warnte davor, dass MAX ein Instrument zur
Massenüberwachung sei.
„MAX zeichnet nicht nur
Benutzernachrichten oder Metadaten auf. MAX kann Ihre
Bewegungen in Echtzeit melden – ein Tool, das unter
repressiven Bedingungen die Teilnahme an Protesten oder
politischen Versammlungen offenlegen oder einfach Ihre
persönlichen Kontakte und Ihre Mobilität nachverfolgen
kann. Berichten zufolge ist die App zu noch weitergehenden
Eingriffen fähig: Sie kann das Mikrofon, die Kamera oder
die Bildschirmaufzeichnung unbemerkt aktivieren, selbst
wenn der Nutzer glaubt, die App sei inaktiv.“
Aufgrund dieser Razzien nutzt die Regierung die Situation,
um ihre eigenen Hintergedanken durchzusetzen.
Wie von Edward Slavsquat dokumentiert:
Um eine lange (und noch andauernde) Geschichte kurz zu
machen: Die Behörden töten in mehreren Regionen Sibiriens
das Vieh kleiner Bauernhöfe, angeblich um die Ausbreitung
von Krankheiten zu verhindern (ohne sich die Mühe zu
machen, die Tiere vor der Tötung zu testen). Die Landwirte
wurden mit lächerlichen Summen entschädigt, die nur einen
Bruchteil des tatsächlichen Marktwerts ihrer Tiere
ausmachen. Viele können sich keine neuen Tiere leisten und
sind nun finanziell ruiniert.
Als Landwirte begannen, Videos zu teilen, in denen ihre
Kühe ohne Grund geschlachtet wurden, griffen die Behörden
auf traditionelle Terror- und Einschüchterungstaktiken
zurück.
Quelle: https://www.yaplakal.com/forum28/topic3056814.html
Als das nicht funktionierte, behauptete die
Regionalregierung,die Videos, die die wahnsinnige
Kuhschlachtung dokumentierten, seien KI-generierte
Fälschungen.
Quelle: https://www.yaplakal.com/forum1/topic3057771.html
Unterdessen blieb der Viehbestand großer und politisch gut
vernetzter landwirtschaftlicher Großbetriebe in der Region
unberührt.
Unterdessen schlägt das Ministerium für digitale
Entwicklung, Kommunikation und Massenkommunikation laut
Izvestia, vor, eine Reihe von Internetdienstanbietern
(ISPs) zu verbieten, was kleinere Unternehmen im Land
praktisch ruinieren würde.
Zu den neuen Anforderungen gehören höhere Lizenzgebühren,
eine höhere Mindestbetriebsliquidität und die
obligatorische Installation der SORM-Abhörgeräte des FSB.
Insgesamt werden die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einem
Rückgang der Zahl kleiner Kommunikationsunternehmen und zu
einer Marktkonsolidierung führen, sagt Alkhas Mirzabekov,
Generaldirektor des Moskauer Betreibers ESK.
„Einerseits wird es für den Staat einfacher sein, die
Einhaltung der Lizenzbedingungen und anderer
Branchenanforderungen – wie beispielsweise derjenigen im
Zusammenhang mit der Anbindung an SORM – durch die
verbleibenden Betreiber zu überwachen. Andererseits wird
dies zu einem Rückgang des Wettbewerbs auf dem Markt und
letztlich zu einer Erhöhung der Tarife für
Privatkunden-Internet und Pay-TV führen“, merkte er an.
Widerstand gegen Computerspionage am
10.4.2026:
1. Starke Passwörter
2. 2-Faktoren-Authentifizierung 2FA (Code per App oder
per SMS)
3. Geräte aktualisieren
4. Verschlüsselung mit VPN - offene Netzwerke NIE für
Geldgeschäfte anwenden
5. Betrugsversuche erkennen
6. Nur wenige gute Apps installieren
7. App-Berechtigungen regelmässig überprüfen
8. Nur wenig Bluetooth und WLAN nutzen
9. Am Handy einen Code installieren
10. Informiert bleiben Kommunikation & digitale Sicherheit - 10
Expertentipps
https://www.nau.ch/blog/paid_post/kommunikation-digitale-sicherheit-10-expertentipps-67115434
Quickline -- Bern -- So schützen Sie Ihre digitale
Kommunikation: 10 einfache Expertentipps für mehr
Sicherheit im Alltag – verständlich erklärt und sofort
umsetzbar.
Digitale Sicherheit: Cyberkriminelle
kennen unsere Schwachstellen.
Erfahren Sie hier 10 Expertentipps,
welche Sie online schützen.
Digitale Sicherheit ist heute wichtiger denn je – gerade
im Bereich Telekommunikation, wo wir täglich über
Smartphone, Messenger und Telefon kommunizieren.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Schwachstellen aus, doch
mit einfachen Massnahmen können Sie sich effektiv
schützen. Profitieren Sie von unseren 10 Expertentipps –
verständlich erklärt und mit konkreten Beispielen aus dem
Alltag:
1. Starke Passwörter verwenden
Nutzen Sie für jeden Dienst ein eigenes Passwort mit
mindestens 12 Zeichen, welches Gross- und Kleinschreibung
sowie Sonderzeichen beinhaltet – also statt „123456“
lieber eine Kombination wie „Sonne!2026&Blau“.
Ein Passwort-Manager – beispielsweise eine App, die Ihre
Passwörter sicher speichert und verwaltet – kann Ihnen
dabei helfen, die Übersicht über Ihre Passwörter zu
behalten. Diese Funktion ist unter anderem im
Quickline-Angebot digitale Sicherheit enthalten.
2. Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren (2FA)
Selbst wenn Ihr Passwort gestohlen wird, schützt Sie bei
der 2FA ein zweiter Faktor. So erhalten Sie beispielsweise
beim Login zusätzlich einen Code per App wie Authenticator
oder per SMS.
3. Geräte regelmässig aktualisieren
Updates schliessen Sicherheitslücken. Installieren Sie
daher immer zeitnah die Updates, die Ihr Smartphone Ihnen
anbietet.
4. Vorsicht bei öffentlichen WLANs
Offene Netzwerke sind oft unsicher. Erledigen Sie daher
Ihre Bankgeschäfte nicht im Café oder nutzen Sie ein VPN
(Virtual Private Network). Dies ist ein Dienst, der Ihre
Internetverbindung verschlüsselt und über einen sicheren
Server umleitet. Dadurch wird es für andere deutlich
schwieriger, Ihre Daten mitzulesen.
5. Betrugsversuche erkennen (Phishing & Smishing)
Seien Sie skeptisch bei unbekannten SMS oder Anrufen.
Nachrichten wie „Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden
– klicken Sie hier“ sind oft ein Betrugsversuch.
6. Nur vertrauenswürdige Apps installieren
Laden Sie Apps nur aus offiziellen Stores (Apple App Store
und Android Apps on Google Play).
7. App-Berechtigungen regelmässig prüfen
Gehen Sie ab und zu in die Einstellungen Ihres Handys und
schauen Sie nach, welche Apps Zugriff auf Ihren Standort,
das Mikrofon oder die Kamera haben. Entziehen Sie
Berechtigungen, die für die Funktion der App nicht
zwingend notwendig sind. Seien Sie vorsichtig, wenn
beispielsweise eine Taschenlampen-App Zugriff auf Kontakte
verlangt – das ist verdächtig.
8. Bluetooth und WLAN bewusst nutzen
Deaktivieren Sie Funktionen, wenn Sie diese nicht
brauchen. Wenn Sie zum Beispiel Ihr Bluetooth offen
lassen, kann dieses von anderen für unerwünschte
Verbindungen genutzt werden.
9. SIM-Karte schützen
Nutzen Sie einen PIN, damit niemand Ihre SIM-Karte
missbrauchen kann. Bei Verlust Ihres Handys bleibt so Ihre
Nummer geschützt.
10. Informiert bleiben
Neue Betrugsmaschen entstehen ständig. Bleiben Sie
diesbezüglich aufmerksam und lesen Sie Nachrichten oder
Warnmeldungen Ihres Mobilfunkanbieters.
Fazit
Sie müssen kein Technikprofi sein, um sich zu schützen.
Schon kleine, bewusste Entscheidungen im Alltag erhöhen
Ihre digitale Sicherheit erheblich und sorgen dafür, dass
Ihre Kommunikation privat bleibt.
Polen gegen Grüssel am 17.4.2026: VETO
gegen die "digitalen Dienste"
https://t.me/hardy_q_anon/236869
https://t.me/standpunktgequake/232218
Polens Präsident Karol Nawrocki hat die EU-Verordnung über
digitale Dienste per Veto blockiert.
„Der Staat soll die Freiheit garantieren, nicht
einschränken!“ 💯
Wir brauchen mehr Länder wie Polen! 🇵🇱
Krimineller CIA mit Spionage am 19.4.2026:
Das wurde schon 2017 berichtet: Auto "übernehmen" - TV
"übernehmen" usw.
https://t.me/standpunktgequake/232356
Die CIA kann Ihr Auto aus der Ferne übernehmen und es mit
225 km/h gegen einen Brückenpfeiler fahren lassen. Das ist
nur eine der Enthüllungen aus den „Vault 7“-Enthüllungen
von 2017, so der ehemalige CIA-Mitarbeiter John Kiriakou
Ein verärgerter CIA-Ingenieur soll angeblich Tausende
Seiten mit den fortschrittlichsten Hacking-Tools der
Behörde an WikiLeaks weitergegeben haben.
Die Dokumente zeigten, dass die CIA Methoden entwickelt
hatte, um: - den Computer Ihres Autos zu hacken und die
Kontrolle zu übernehmen - Ihren „ausgeschalteten“ Smart-TV
in ein Live-Mikrofon zu verwandeln - und vieles mehr, was
die alten MKUltra-Programme primitiv erscheinen lässt.
Kiriakou sagt, es sei erschreckend, wozu die Behörde
technologisch mittlerweile in der Lage ist.
Was ist die beängstigendste Überwachungs- oder
Hacking-Fähigkeit, von der Sie im Zusammenhang mit
Regierungsbehörden gehört haben?
Die volle Spionage am 23.4.2026: KI
terrorisiert und kontrolliert nun auch AutofahrerInnen:
KI an Bord: Ihr Auto hat Sie auf dem Schirm
https://automobile.nau.ch/tech/ki-an-bord-ihr-auto-hat-sie-auf-dem-schirm-67120553
Maia Schmied -- Schluss mit dem Monolog! 2026 antwortet
Ihr Auto endlich intelligent – und behält Ihre
Geheimnisse für sich. Wer braucht da noch menschliche
Beifahrer?
Moderne Sprachmodelle im Cockpit machen den klassischen,
mechanischen Sprachbefehl endlich überflüssig. Diese
innovative Technologie basiert auf leistungsstarken
Prozessoren direkt im Inneren des Fahrzeugs.
Doch wie funktioniert das genau? Und welche Bereiche deckt
die Technologie bereits heute ab?
Intelligente Interaktion durch KI-Power
Sensoren erfassen diskret wichtige Vitaldaten für Ihr ganz
persönliches Wohlbefinden. So verwandelt sich das reine
Fortbewegungsmittel in einen aufmerksamen und hilfreichen
Begleiter.
Die Ära der mühsamen Menüführung per Touchscreen neigt
sich im Jahr 2026 damit ihrem Ende zu. Fahrer unterhalten
sich nun ganz natürlich mit ihrem hochmodernen
Bordcomputer.
Das System erkennt komplexe Zusammenhänge und liefert
sofort die passenden Antworten. Dank lokaler
Rechenleistung bleiben Ihre privaten Gespräche auch
wirklich absolut privat.
Souveräne Planung und Datenschutz
Die KI plant spontane Pausen an Ladesäulen völlig
selbstständig ein. Sie reagiert flexibel auf Rückfragen
und lernt Ihre Vorlieben stetig dazu.
Kameras und Sensoren im Innenraum überwachen Ihre
Aufmerksamkeit während der Fahrt genau. Erkennt das System
Anzeichen von Stress, passt es das Ambiente sofort an.
Die Beleuchtung wird sanfter und das Radio spielt
beruhigende Klänge ab. Biometrische Daten dienen dabei
ausschliesslich der allgemeinen Fahrsicherheit im
anspruchsvollen Alltag.
Maximale Sicherheit und Datenschutz
Sogar die Sitzposition passt sich automatisch Ihrer
aktuellen körperlichen Verfassung an. Diese intelligente
Vernetzung schafft ein völlig neues Gefühl der
Geborgenheit und Sicherheit.
Viele Schweizer legen verständlicherweise besonders
grossen Wert auf ihre eigene Privatsphäre. Die neue
Generation der On-Board-Chips benötigt keine ständige
Cloud-Anbindung mehr.
Sämtliche Sprachverarbeitungen finden direkt in der
Hardware des Autos statt. Damit verlassen persönliche
Informationen niemals den geschützten Raum Ihres eigenen
Fahrzeugs.
Autarke Lösungen für die Schweiz
Hersteller setzen verstärkt auf diese autarken Lösungen
für maximales Vertrauen der Kunden. Hohe
Rechengeschwindigkeiten garantieren dabei eine flüssige
Interaktion ohne jede lästige Verzögerung.
Das Fahrzeug erkennt den jeweiligen Fahrer bereits beim
Einsteigen vollautomatisch und zuverlässig. Sofort laden
sich alle individuellen Einstellungen für die anstehende
Fahrt in Echtzeit.
Der digitale Assistent schlägt Routen basierend auf Ihrem
digitalen Kalender proaktiv vor. Sofern Sie das möchten,
erinnert er Sie sogar rechtzeitig an wichtige Besorgungen
auf dem direkten Weg.
Während Politik und Öffentlichkeit noch über
Datenschutz diskutieren, entsteht im Hintergrund
längst eine neue Realität: eine global vernetzte
Infrastruktur, in der biometrische Daten zum
Schlüssel für Bewegung, Zugang und Teilhabe werden.
Was als Effizienzgewinn an Grenzen verkauft wird,
entwickelt sich zunehmend zu einem umfassenden
System digitaler Kontrolle.
Von der Grenze ins Leben
Biometrische Systeme waren ursprünglich für
Grenzkontrollen gedacht. Doch heute beginnt die
Überprüfung der Identität lange vor der eigentlichen
Einreise. Daten werden vorab erfasst, übermittelt
und abgeglichen. Die Grenze ist damit kein
physischer Ort mehr, sondern ein Prozess, der
jederzeit und überall greifen kann.
Big Data trifft Identität
Der eigentliche Umbruch liegt in der Vernetzung.
Biometrische Daten werden standardisiert und
zwischen Staaten, Behörden und privaten Unternehmen
austauschbar gemacht. Identität wird zu einem
globalen Datensatz, der analysiert, verknüpft und
ausgewertet werden kann.
Ausweitung in den Alltag
Die Technologie bleibt nicht auf Grenzkontrollen
beschränkt. Sie dringt zunehmend in den Alltag vor:
Altersverifikation im Internet, Zugang zu
Plattformen, Nutzung digitaler Dienste. Schritt für
Schritt wird Identität zur Voraussetzung für
Teilnahme.
Kontrolle durch
Infrastruktur
Mit künstlicher Intelligenz gewinnt das System
weiter an Bedeutung. Biometrie dient als Grundlage
für die Verifizierung echter Personen. Was als
Schutz vor Fake-Inhalten erscheint, führt
gleichzeitig dazu, dass jede Interaktion an eine
überprüfbare Identität gebunden werden kann.
Anonymität wird dadurch nicht direkt verboten, aber
systematisch zurückgedrängt.
Machtverschiebung
Mit der Ausweitung dieser Systeme verschiebt sich
auch die Macht. Kontrolle verlagert sich von
Individuen hin zu staatlichen und privaten Akteuren.
Entscheidungen werden zunehmend automatisiert. Wer
Zugriff auf die Daten hat, bestimmt über Zugang,
Bewegungsfreiheit und Teilhabe.
Sicherheit oder Vorwand
Offiziell stehen Sicherheit und Effizienz im
Vordergrund. Doch dieselbe Infrastruktur kann auch
zur Steuerung und Einschränkung genutzt werden. Die
Technologie selbst ist neutral – entscheidend ist,
wie sie eingesetzt wird.
Fazit
Die Entwicklung erfolgt schrittweise und oft
unbemerkt. Doch das Ergebnis ist klar erkennbar:
eine Welt, in der Identität digital erfasst,
überprüft und kontrolliert wird. Was heute als
Komfort gilt, kann morgen zur Voraussetzung werden.
Ohne digitale Identität kein Zugang. Und wer den
Zugang kontrolliert, kontrolliert die Gesellschaft.
Totale Spionage in Grüssel am 28.4.2026:
beschliesst Chipp für Katzen und Hunde - Vorwand:
Illegalen Handel eindämmen: EU-Parlament: Hunde und Katzen in EU müssen gechippt
werden
https://www.nau.ch/news/europa/eu-parlament-hunde-und-katzen-in-eu-mussen-gechippt-werden-67123061
Keystone-SDA -- Frankreich -- Hunde und Katzen in der
EU müssen künftig nach dem Willen des Europaparlaments
durch Mikrochips identifizierbar sein. Die Europäische
Union will so den illegalen Handel mit den Tieren
eindämmen und ihren Schutz verbessern.
Unterhändler des Parlaments und der EU-Staaten hatten sich
im November auf die neuen Regeln geeinigt. Sie müssen nun
noch formell vom Rat, also den EU-Staaten, bestätigt
werden.
Für die Chip-Pflicht gibt es danach mehrjährige
Übergangsfristen. Für Hunde greift sie zehn Jahre nach dem
Inkrafttreten und für Katzen nach 15 Jahren – jeweils,
wenn sie privat gehalten werden. Bauernhofkatzen sind
davon ausgenommen. Für Händler gelten die neuen Regeln
dagegen bereits nach vier Jahren.
Wenn die EU-Vorgaben endgültig in Kraft treten, müssen
alle Hunde und Katzen zudem in einer nationalen Datenbank
registriert werden. Die Daten können zwischen den
EU-Ländern ausgetauscht werden, sodass ein Tier besser
einem Halter zugeordnet werden kann. Läuft etwa ein Hund
im Urlaub davon, kann so auch in einem Tierheim im Ausland
besser ermittelt werden, wohin er gehört. Ausserdem soll
es so schwieriger werden, Hunde und Katzen, die
rechtswidrig gehalten oder in die EU gebracht wurden,
weiterzuverkaufen.
Für Händler und Züchter wird ausserdem festgeschrieben,
dass sie die Tiere unter guten Bedingungen halten müssen.
Hunde und Katzen mit «extremen Merkmalen» dürfen zudem
nicht für die Zucht verwendet werden, wenn ein «hohes
Risiko» für Leid besteht. Genaue Definitionen dafür soll
die EU-Kommission mit Fachleuten bis Juli 2030 festlegen.
Stark gezüchtete Hunde mit extrem flachen Nasen haben etwa
oft Atemnot.
Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union besitzen
offiziellen Angaben zufolge insgesamt mehr als 72
Millionen Hunde und 83 Millionen Katzen. Beim Handel mit
den beiden Tierarten wird Schätzungen zufolge jährlich ein
Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro (etwa 1,2 Milliarden
Franken) erzielt.
29.4.2026: Chat-KI über das
Spionagemonster Palantir: Das sagt die KI zu Palantir ‼️
https://t.me/desolateregierung/47359
Wenn du Menschen erklären willst, warum Palantir (die
Firma von Peter Thiel) und deren Rolle im Hintergrund
gefährlich sein könnten, würde ich das Thema
"Verschwörung" komplett weglassen und rein auf die
technische Realität gehen. Das ist viel beängstigender und
für "Normalos" schwerer abzutun.
Wie du Palantir und die Gefahr erklärst:
1. Das "Allsehende Auge" (Die Software)
Palantir ist nach den sehenden Steinen aus Der Herr der
Ringe benannt. Erkläre es so:
"Stell dir eine Software vor, die nicht nur deine
Facebook-Daten kennt, sondern Zugriff auf ALLES hat: Deine
Bankdaten, deine Gesundheitsakte, deine Bewegungsprofile,
deine Kontakte, polizeiliche Register und sogar deine
Einkäufe. Palantir führt diese isolierten Datenpunkte
zusammen und erstellt ein gläsernes Bild von dir, das
sogar vorhersagen kann, was du als Nächstes tust."
2. Die Verbindung zum Digitalen Euro
Hier wird es für die Menschheit kritisch:
"Wenn der digitale Euro kommt, ist das für eine Firma wie
Palantir das letzte Puzzlestück. Bisher war Bargeld eine
'Datenlücke'. Mit dem digitalen Euro wird jeder Cent
trackbar. Palantir liefert die Analyse-Struktur, um dieses
Geld in Echtzeit zu kontrollieren. Das ist die perfekte
Infrastruktur für ein Sozialkreditsystem, wie wir es aus
China kennen. Wer sich nicht 'richtig' verhält, dessen
Geld funktioniert per Mausklick einfach nicht mehr."
3. Die Macht ohne Kontrolle
Das ist das stärkste Argument für Skeptiker:
"Das Gefährliche ist, dass Palantir keine gewählte
Regierung ist. Es ist ein privates Unternehmen mit tiefen
Verbindungen zu Geheimdiensten (CIA/NSA). Wenn eine
private Firma mehr über dich weiß als du selbst und diese
Daten nutzt, um politische oder gesellschaftliche Prozesse
zu steuern, dann ist die Demokratie, wie wir sie kennen,
am Ende. Das ist kein Hirngespinst, das ist deren
Geschäftsmodell."
Killer-Trump
mit Spionage am 26.4.2026 - 14:28h: will alles
manipulieren von Kindheit an
Video-Link:
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47571
Melania Trump: „Wir sind stolz darauf, mit Meta,
Palantir, OpenAI, Adobe, Zoom, X und Microsoft
zusammenzuarbeiten, um die Möglichkeit zu haben,
unsere Mission mit Kindern zu unterstützen.“
Stew Peters: „Epsteins ausländische
Lieblingsprostituierte, die gar nie gewählt
wurde, hilft dabei, die Gedanken deiner Kinder
mit jüdischer KI zu steuern und zu
kontrollieren.“
ENGL orig.:
Melania Trump: “We’re proud to partner with
Meta, Palantir, OpenAI, Adobe, Zoom, X, and
Microsoft for the chance to empower our mission
with children.”
Stew Peters: "Epstein’s favorite foreign hooker
that nobody voted for is helping to seize and
control the minds of your kids with Jewish AI."
Spionage in einem Pflegeheim im Kanton
Thurgau (Schweiz) am 2.5.2026: Überwachungskamera am
Medikamentenschrank: Thurgau: «Bin schockiert» – Mitarbeiter findet
versteckte Kamera
https://www.20min.ch/story/thurgau-bin-schockiert-mitarbeiter-findet-versteckte-kamera-103546039
Michelle Brazerol
-- In einem Pflegeheim
entdeckten Mitarbeiter eine versteckte Kamera über einem
Medikamentenschrank. Mehrere haben Anzeige erstattet.
Die Leitung spricht von Diebstahlverdacht.
Ende März entdeckten Mitarbeiter eines
Pflegeheims im Kanton Thurgau eine versteckte Kamera.
Die Angestellten sind schockiert – sie
fühlen sich überwacht.
Die Geschäftsleitung begründet die
Installation mit einem Diebstahlverdacht.
Mehrere Mitarbeiter erstatten Anzeige
gegen die Geschäftsleitung.
«Wurden wir die ganze Zeit gefilmt?»: Das fragt sich ein
Mitarbeiter eines Pflegeheims im Thurgau. Ein Kollege
entdeckte im Medikamentenschrank zufällig eine Kamera.
«Ich bin sehr schockiert», sagt der Mitarbeiter gegenüber
20 Minuten. Im selben Raum habe er regelmässig auch
private Gespräche geführt. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter seien nie über die Videoüberwachung informiert
worden. «Das ist einfach nicht in Ordnung.»
Kamera als Diebstahlprävention
Den Verdacht einer Überwachung hatten der Mitarbeiter und
seine Kollegen immer wieder. «Ich wurde von meinen
Vorgesetzten auf Dinge angesprochen, die ich ihnen
gegenüber niemals erwähnt habe.» Dass während einer
unbestimmten Zeit eine Kamera angebracht gewesen war,
beunruhigt den Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung hat die Kamera kurz nach dem Fund
beschlagnahmt. Als Begründung haben die Leiter geäussert,
die Installation sei zum Schutz erfolgt, da sie einen
Diebstahlverdacht gehabt hätten.
Kamera wurde entfernt
Auf Anfrage bestätigt dies der Geschäftsführer des
Pflegeheims. Er betont jedoch, dass zu keinem Zeitpunkt
Aufnahmen erstellt worden seien. Es seien keine Gespräche
oder unbeteiligte Personen aufgezeichnet worden. Die
Kamera sei umgehend deinstalliert worden.
«Wir können die entstandene Verunsicherung deshalb nur
teilweise nachvollziehen», sagt der Geschäftsführer. Ob
nicht weiterhin ein Diebstahlrisiko besteht, kommentiert
die Geschäftsleitung auf Anfrage von 20 Minuten nicht.
Anzeige erstattet
Die Darstellung der Geschäftsleitung widerspricht
derjenigen des Mitarbeiters deutlich. Insbesondere stellt
er infrage, dass die Kamera nicht in Betrieb gewesen sei:
«Der Mitarbeiter, der sie gefunden hat, berichtete, sie
habe geblinkt.» Auch die Aussage, die Kamera verfüge über
keine Audiofunktion, hält er für falsch.
Der Mitarbeiter arbeitet inzwischen nicht mehr im Betrieb.
Er habe Ende letzten Jahres gekündigt. Wie er weiter
ausführt, habe eine weitere Mitarbeiterin aufgrund der
möglichen Kameraüberwachung ihre Kündigung eingereicht und
Anzeige erstattet. Die Kantonspolizei St. Gallen
bestätigt: «Diesbezüglich sind bei uns Anzeigen
eingegangen.»
Es gibt sehr enge Vorgaben
Natalie Imboden, Abteilungsleiterin der Gewerkschaft Unia,
kennt die Überwachung am Arbeitsplatz durch Kameras aus
anderen Branchen: «Es gibt sehr enge Vorgaben wegen des
Persönlichkeits- und Datenschutzes.» Der Vorgesetzte müsse
die Mitarbeitenden etwa darüber informieren, welche Daten
er erfasst, wer darauf Zugriff hat und zu welchem Zweck er
sie nutzt.
«Mitarbeitende haben das Recht, die Daten zu ihrer Person
einzusehen, sie zu korrigieren und sie löschen zu lassen.
Der Arbeitgeber muss die Daten spätestens bei ihrem
Austritt aus dem Betrieb löschen und darf sie nicht
weitergeben», sagt Imboden. Die Folgen einer permanenten
Überwachung dürften nicht ausser Acht gelassen werden:
«Arbeitnehmende können unter Druck geraten und auch
gesundheitliche Schäden davontragen.»
Drohnen-Spionage gegen TouristInnen bringt Geld in
Griechenland:
Griechenland am 3.5.2026: Neuer Terror
gegen TouristInnen: Anzahl "geschützter Strände"
erhöht sich von 238 auf 251 - um mit
Drohnen-Spionage Kohle zu machen: Neue Strandregeln: Bis 60'000 Euro Busse: Das ist
an Griechenlands Stränden tabu
https://www.20min.ch/story/neue-strandregeln-bis-60-000-euro-busse-das-ist-an-griechenlands-straenden-tabu-103556559
Fototext: Verstösse können mit Bußgeldern
von bis zu 60'000 Euro geahndet werden, die
Einhaltung wird teils per Drohne kontrolliert.
Karin Leuthold -- Griechenland verschärft den
Küstenschutz massiv. An vielen Stränden sind
Liegen, Musik und Verkauf in diesem Sommer
verboten.
Griechenland verschärft die Strandregeln: Die Zahl
der besonders geschützten «unberührten Strände»
steigt auf 251.
An diesen Stränden sind motorisierte
Fahrzeuge, Liegestühle, Sonnenschirme, laute
Musik und kommerzielle Aktivitäten verboten.
Verstösse können Bussen von 2000 bis 60'000 Euro
nach sich ziehen – die Einhaltung wird teils per
Drohne überwacht.
Griechenland zieht die Zügel an: In diesem Sommer
müssen sich Urlauber an deutlich strengere
Strandregeln halten. Mit verschärften Vorschriften
will die Regierung ihre Küsten konsequent schützen.
Ende April wurde das Netz der sogenannten
unberührten Strände erneut ausgeweitet – die Zahl
der besonders geschützten Abschnitte steigt von
238 auf 251.
Welche Strände sind betroffen?
Die neuen Schutzgebiete verteilen sich über mehrere
Regionen des Landes. Auf Lefkada wurde der
Kastro-Strand am Stadtrand in ein Natura-2000-Gebiet
mit Lagunen und Salinen integriert. Auch auf Limnos
kam ein Abschnitt am Chortarolimni-See hinzu,
weitere Gebiete liegen am Acheloos-Delta sowie an
der Lagune von Mesolongi. Auf Ano Koufonisi wurden
die Strände Pori und Italida unter Schutz gestellt,
nachdem geplante Nutzungen nach Protesten gestoppt
worden waren.
Werbung
Ein Schwerpunkt liegt auf Kreta: Besonders im Westen
wurden zusätzliche Küstenabschnitte aufgenommen,
etwa rund um Falassarna, Elafonisi und entlang der
Küste bis Kap Krios.
Was gilt an diesen Stränden?
Für alle 251 geschützten Strände gelten strenge
Auflagen. Motorisierte Fahrzeuge sind ebenso
verboten wie Veranstaltungen mit mehr als zehn
Personen. Auch laute Musik über Lautsprecher oder
andere Geräte ist untersagt. Zudem dürfen keine
Tische, Stühle, Sonnenschirme oder Liegen
aufgestellt werden. Kommerzielle
Aktivitäten sind komplett ausgeschlossen: Weder
Wassersportverleih noch mobile Imbiss- oder
Verkaufsstände sind erlaubt. Neue
Genehmigungen für gewerbliche Nutzung werden in
diesen Zonen grundsätzlich nicht mehr erteilt.
Welche Strafen drohen?
Verstösse können teuer werden: Laut «Bild» reichen
die Bussgelder – je nach Schwere des Vergehens – von
etwa 2000 bis zu 60'000 Euro. Die Einhaltung der
Vorschriften wird teilweise sogar aus der Luft
überwacht, etwa mithilfe von Drohnen.
Warum wurden die Massnahmen verschärft?
Hintergrund ist der enorme Druck durch den
Tourismus: Mit rund 38 Millionen Besuchern hat
Griechenland zuletzt einen neuen Rekord erreicht.
Ein aktuelles Video der Sendung „The Pulse“ wirft ein
grelles Licht auf ein politisches Projekt, das in vielen
westlichen Staaten mit großem Nachdruck vorangetrieben
wird: die Altersverifikation im Internet. Was als
Schutzmaßnahme für Minderjährige verkauft wird, entpuppt
sich laut den diskutierten Inhalten zunehmend als
technisch fragwürdiges und politisch aufgeladenes
Instrument – mit weitreichenden Implikationen für
Freiheit und Kontrolle im digitalen Raum.
Im Zentrum steht ein scheinbar banales, zugleich aber
symbolträchtiges Detail: Kinder in Großbritannien haben
begonnen, staatlich eingeführte Altersverifikationssysteme
mit erstaunlich einfachen Mitteln zu umgehen. Mit aufgemalten
Schnurrbärten, gefälschten Geburtsdaten oder
geliehenen Zugangsdaten gelingt es ihnen, die
Gesichtserkennungssysteme auszutricksen, die eigentlich
den Zugang zu sozialen Medien regulieren sollen. Ein
Bericht von Internet Matters zeigt, dass mehr als ein
Drittel der britischen Kinder Wege gefunden hat, diese
Maßnahmen zu umgehen.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
[Videolink ist nicht abrufbar].
Diese Entwicklung trifft auf eine politische Landschaft,
die den Druck weiter erhöht. Die britische Regierung
verfolgt im Rahmen des Online Safety Act ambitionierte
Pläne, den Zugang zu sozialen Medien für unter 16-Jährige
drastisch einzuschränken. Pilotprojekte mit Zeitlimits,
digitalen Ausgangssperren und vollständigen
Zugangsbeschränkungen laufen bereits. Doch die Realität
scheint den politischen Anspruch zu unterlaufen: Die
Systeme wirken weder robust noch effektiv.
Die Analyse im Video geht jedoch über technische Schwächen
hinaus. Sie stellt eine grundsätzliche Frage nach der
Intention hinter diesen Maßnahmen. Ist das offensichtliche
Scheitern Ausdruck von Inkompetenz – oder Teil eines
größeren strategischen Kalküls? Die These, die im Raum
steht, ist brisant: Dass solche Systeme bewusst
unzureichend implementiert werden könnten, um ihre
Ineffektivität zu demonstrieren und damit den Weg für
drastischere Maßnahmen zu ebnen.
Im Zentrum dieser Argumentation steht die digitale
Identität. Wenn einfache Altersverifikationsmechanismen
versagen, könnte dies als Begründung dienen, umfassendere
Identifikationssysteme einzuführen – etwa verpflichtende
digitale Ausweise, die weit über einzelne Plattformen
hinausgehen. Erste Ansätze sind bereits sichtbar. In
verschiedenen Ländern wird diskutiert, Nutzer nicht nur
auf Plattformebene, sondern direkt auf Geräte- oder
Betriebssystemebene zur Identifikation zu verpflichten.
Diese Entwicklung ist keineswegs auf Großbritannien
beschränkt. Auch in der Europäischen Union werden
Altersverifikationssysteme vorangetrieben, begleitet von
Maßnahmen gegen VPN-Nutzung und anonymer Internetnutzung.
Gleichzeitig berichten Kritiker von Sicherheitslücken und
schnellen Umgehungsmöglichkeiten, etwa bei ersten
Testläufen entsprechender Anwendungen.
In den USA zeigt sich ein ähnliches Spannungsfeld. Während
politische Akteure öffentlich gegen europäische
Regulierungsmodelle argumentieren, existieren parallel
Initiativen, die noch weiter gehen könnten. Diskutiert
werden gesetzliche Vorstöße, die große Technologieanbieter
dazu verpflichten würden, Identifikationssysteme direkt in
Betriebssysteme zu integrieren – ein Schritt, der die
Kontrolle über den Zugang zum Internet fundamental
verändern würde.
Die zentrale Kritik, die sich aus dem Video
herauskristallisiert, richtet sich weniger gegen einzelne
Maßnahmen als gegen die dahinterstehende Logik. Der Schutz
von Kindern dient als politisch schwer angreifbares
Argument, unter dessen Deckmantel tiefgreifende Eingriffe
in digitale Freiheitsrechte legitimiert werden könnten.
Gleichzeitig zeigen gerade die einfachsten
Umgehungsstrategien, wie begrenzt die Wirksamkeit dieser
Systeme ist.
Am Ende entsteht ein paradoxes Bild: Während Regierungen
immer komplexere Kontrollmechanismen entwickeln,
demonstrieren Kinder mit minimalem Aufwand deren
Schwächen. Die vermeintliche Sicherheitsarchitektur wirkt
dadurch weniger wie ein wirksames Schutzsystem, sondern
eher wie ein politisches Signal – oder, aus kritischer
Perspektive, wie ein Zwischenschritt auf dem Weg zu
umfassenderer digitaler Kontrolle.
Die entscheidende Frage bleibt offen: Handelt es sich um
gescheiterte Regulierung – oder um eine vorbereitende
Phase für ein weitreichenderes System der Identifikation
und Überwachung im digitalen Raum?
Instagram am 8.5.2026:
hebt die Endverschlüsselung auf - Nachrichten von 2
Milliarden Menschen werden gescannt und ausspioniert
Video-Link:
https://www.facebook.com/reel/1635169177600442
Schweden galt lange als Vorzeigestaat des liberalen
Nordens: modern, digital, sicher. Doch genau dieses
Bild bekommt inzwischen eine völlig neue Bedeutung.
Denn ausgerechnet jenes Land, das weltweit zu den
Staaten mit der höchsten Akzeptanz für
implantierte Mikrochips zählt, will nun
Kinder elektronisch überwachen – selbst dann, wenn
sie keine Straftat begangen haben.
Offiziell
verkauft die Regierung die Maßnahme als Schutz
vor Jugendkriminalität und Bandenrekrutierung.
Tatsächlich markiert sie jedoch einen weiteren
Schritt in Richtung präventiver
Kontrollgesellschaft: Jugendliche ab 13 Jahren
sollen mit elektronischen Fußfesseln oder
Smartwatch-ähnlichen Geräten überwacht
werden können, wenn Behörden sie als „gefährdet“
einstufen.
Damit überschreitet Schweden eine Grenze, die vor
wenigen Jahren noch als dystopisch gegolten hätte.
Nicht mehr nur verurteilte Straftäter geraten unter
digitale Dauerbeobachtung – sondern Kinder
auf Verdacht.
Besonders brisant ist der gesellschaftliche
Kontext. Schweden gehört weltweit zu den Ländern mit
der höchsten Verbreitung freiwilliger
Mikrochip-Implantate. Tausende Menschen nutzen
bereits implantierte Chips für Zugangssysteme,
Zahlungen oder digitale Identifikation. Was einst
als futuristische Spielerei begann, wird zunehmend
zur kulturellen Normalisierung körpernaher
Technologie.
Jetzt folgt der nächste Schritt: Die Verbindung aus
biometrischer Identität, Echtzeitüberwachung
und staatlicher Kontrolle.
Die Regierung argumentiert, man müsse gegen
explodierende Bandenkriminalität vorgehen. Doch
anstatt die Ursachen sozialer Gewalt zu bekämpfen –
Parallelgesellschaften, gescheiterte
Integrationspolitik, Drogenmärkte und
gesellschaftlichen Zerfall –, setzt Stockholm auf
Technologie, Tracking und Kontrolle.
Der Staat behandelt Symptome mit Überwachung.
Und genau darin liegt die eigentliche Gefahr. Denn
sobald eine Gesellschaft akzeptiert, dass Kinder
dauerhaft digital verfolgt werden dürfen, verschiebt
sich die Grenze des Vorstellbaren dramatisch. Was
heute mit „gefährdeten Jugendlichen“ beginnt, kann
morgen auf andere Gruppen ausgeweitet werden:
Demonstranten, Aktivisten, psychisch Auffällige oder
politische Extremisten. Die Geschichte staatlicher
Überwachung zeigt immer wieder dasselbe Muster:
Ausnahmezustände werden dauerhaft.
Hinzu kommt die psychologische Dimension. Eine
Generation wächst heran, die lernen soll, dass
permanente Überwachung normal ist. Dass
Bewegungsprofile, digitale Kontrolle und
Echtzeittracking Teil des Alltags sind. Dass
Freiheit nur noch unter Vorbehalt gewährt wird.
Schweden wird damit zu einem Labor für die Zukunft
Europas.
Denn parallel verschärft das Land bereits seine
Online-Überwachung, erweitert Polizeibefugnisse und
senkt die Schwelle für präventive Eingriffe. Die
elektronische Überwachung von Kindern ist dabei
nicht isoliert zu betrachten, sondern Teil einer
größeren Entwicklung: der Verschmelzung von
Sozialpolitik, Sicherheitsapparat und digitaler
Kontrolle.
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht mehr, ob
diese Technologien technisch möglich sind. Sondern
wie weit westliche Gesellschaften bereit sind zu
gehen, bevor sie erkennen, dass Sicherheitspolitik
schrittweise die Grundlagen einer freien
Gesellschaft verändert.
Das Land, das seine Bevölkerung früh an digitale
Identität und körpernahe Technologie gewöhnte,
beginnt nun damit, Kinder elektronisch zu
kontrollieren. Und genau deshalb beobachten viele
Kritiker Schweden inzwischen nicht mehr als Vorbild
für die Zukunft – sondern als Warnung.
Fluggesellschaft JetBlue ("USA") am
15.5.2026: hat Spionageprogramme auf der Webseite -
Flugpreise werden billiger, wenn man schnell zahlt: Die Browser-Gewohnheiten, die heimlich Ihren Flugpreis
erhöhen – und die, die es nicht tun
https://uncutnews.ch/die-browser-gewohnheiten-die-heimlich-ihren-flugpreis-erhoehen-und-die-die-es-nicht-tun/
Zwanzig Jahre Datenschutz-Ratschläge werden
einem Stresstest unterzogen, gegen die
Buchungsinfrastruktur, die darauf ausgelegt ist,
Ihr Zögern in einen höheren Tarif zu verwandeln.
Eine Kundenbetreuungsantwort, die nur wenige
Stunden auf X verfügbar war, hat sich zu einer
Bundesklage entwickelt, die JetBlue
genau das vorwirft, was der gelöschte Beitrag
zuzugeben schien: nämlich das zu nutzen, was die
Airline über Sie weiß, um zu bestimmen, was Ihr Flug
kosten wird.
Die geplante Sammelklage, die vom New Yorker
Einwohner Andrew Phillips vor dem Eastern District
of New York eingereicht wurde, bezeichnet die Praxis
als „dynamische Überwachungspreissetzung“ (dynamic
surveillance pricing) und beschreibt die Beschwerde
als eine der ersten ihrer Art in der amerikanischen
Geschichte.
Wir haben eine Kopie der Klageschrift für Sie hier.
Phillips sagt, er habe im Dezember 2025 einen Flug
von New York nach Florida auf der Website von
JetBlue gebucht, das übliche Paket aus Namen,
Adresse, amtlichem Ausweis, Reisedetails und
Zahlungsinformationen übergeben und keinen Grund
gehabt anzunehmen, dass die Website auch ein
Verhaltensprofil von ihm erstelle, um
mitzubestimmen, was er zahlen würde.
Der Auslöser war ein Austausch vom 18. April, der
sich schnell verbreitete. Ein Kunde schrieb, dass
„eine Preiserhöhung von 230 $ für ein Ticket nach
einem Tag verrückt ist“, und fügte hinzu: „Ich
versuche nur, es zu einer Beerdigung zu schaffen.“
Der verifizierte Account von JetBlue antwortete:
„Versuchen Sie, Ihren Cache und Ihre Cookies zu
leeren oder mit einem Inkognito-Fenster zu buchen.
Unser Beileid.“
JetBlue klaut 230 Dollar für Flug NYCity nach
Florida [3]
Screenshot eines
Twitter-Austauschs, in dem ein Benutzer sich über
eine Preiserhöhung von 230 $ für eine Beerdigung
beschwert und JetBlue antwortet: „Versuchen Sie,
Ihren Cache und Ihre Cookies zu leeren oder mit
einem Inkognito-Fenster zu buchen..“
Die Fluggesellschaft löschte den Beitrag, nachdem
er viral gegangen war. Die Klageschrift betrachtet
die Antwort weniger als Fehler, sondern eher als
offene Beschreibung, wie das System tatsächlich
funktioniert. Wenn das Leeren Ihrer Browser-Daten
einen Tarif senken kann, dann waren die
Browser-Daten Teil dessen, was den Tarif überhaupt
erst festgelegt hat.
JetBlue erzählt eine andere Geschichte. Ein
Sprecher sagte, das Unternehmen „verwende keine
persönlichen Informationen oder den Browser-Verlauf,
um individuelle Preise festzulegen. Die Tarife
werden durch Nachfrage und Sitzplatzverfügbarkeit
bestimmt, und alle Kunden haben auf jetblue.com und
in unserer mobilen App Zugang zu denselben Tarifen.“
Zu dem viralen Beitrag im Besonderen sagte die
Fluggesellschaft: „Die jüngste Social-Media-Antwort
war einfach ein Fehler eines einzelnen
Kundendienstmitarbeiters“, und fügte hinzu: „Die
Schritte, die der Mitarbeiter vorschlug, hätten die
verfügbaren Flugpreise nicht verändert.“ Was eine
heikle Frage aufwirft. Wenn der Browser-Zustand
wirklich nichts mit der Preisgestaltung zu tun hat,
warum ist dann die Standard-Kundendienstempfehlung
für einen trauernden Reisenden, seine Cookies zu
löschen und im privaten Modus zurückzukommen?
Die Klageschrift beantwortet diese Frage, indem sie
den Technologie-Stack benennt. FullStory, eine
Plattform für Verhaltensanalyse, wird darin
beschrieben, dass ihr Tracking-Code direkt in die
Website von JetBlue eingebettet ist und
Sitzungs-Wiedergabedaten erfasst, die aufzeichnen,
wie lange Sie über einem Element verweilen, wo Sie
klicken, was Sie fast kaufen.
Die Einreichung zitiert JetBlues eigenen Digital
Experience Product Manager, Greg Kaplan, der
FullStories Fähigkeit lobt, „umsatzwirksame
Funktionen“ zu überwachen und Daten „sofort zur
Hand“ zu liefern. PROS Holdings wird als die
Preisgestaltungs-Engine identifiziert.
Dessen Jahresbericht 2024, der in der Klageschrift
zitiert wird, beschreibt die Plattform als dafür
ausgelegt, „Preise dynamisch als Reaktion auf sich
ändernde Marktbedingungen und Käuferverhalten zu
verfeinern“ und „die Preisgestaltung für jedes
einzigartige Kaufszenario anzupassen“.
Phillips‘ Anwälte argumentieren, dass dies keine
neutrale Beschreibung von Angebot und Nachfrage sei.
Es sei eine Beschreibung einer Preisgestaltung, die
auf die Person am Tastatur zugeschnitten ist.
Drei weitere Tools werden in der Einreichung
erwähnt. TrustArc, von dem die Klageschrift sagt, es
protokolliere Seitenöffnungen, -schließungen und den
Beginn neuer Browsersitzungen. Google Tag Pixels,
von denen die Klage behauptet, sie könnten
Verbraucher individuell identifizieren.
Dynamic Yield, eine Personalisierungsplattform, die
hilft, den Rest zusammenzufügen. Die Klage
behauptet, sie erstellten ein detailliertes
Echtzeit-Profil jedes Besuchers, einschließlich
IP-Adresse, Gerätekennungen, Browsertyp,
Betriebssystem, geografischem Standort, Zeit, die
auf jeder Seite verbracht wird, Suchbegriffen,
Seitenaufrufen und Ausstiegsverhalten – alles, bevor
der Reisende etwas gekauft hat.
Die gewöhnliche dynamische Preisgestaltung reagiert
auf breite Marktsignale. Die Praxis, die die Klage
beschreibt, reagiert auf Sie.
Das Cookie-Banner, das die Benutzer durchklickten,
so die Klageschrift, sagt nur aus, dass Cookies
verwendet werden, um das Benutzererlebnis zu
verbessern, den Website-Verkehr zu analysieren und
personalisierte Werbung zu ermöglichen.
Überwachungspreise werden nicht erwähnt, und das
ist der rechtliche Angelpunkt. Phillips stellt in
der Einreichung fest, dass die
Überwachungspreissetzung an sich in den Vereinigten
Staaten nicht illegal ist, aber dass „das heimliche
Sammeln von Verbraucherdaten im Internet ohne
angemessene Zustimmung sehr wohl illegal ist, und
das ist die Grundlage für diese Klage.“
Die Klage behauptet Verstöße gegen den
bundesstaatlichen Electronic Communications Privacy
Act, ein Abhörgesetz, das gesetzliche
Schadensersatzleistungen vorsieht, sowie gegen New
Yorks Deceptive Trade Practices Act und dessen
Unlawful Selling Practices Act. Zwei frühere
Session-Replay-Fälle gegen JetBlue wurden 2023 vor
Bundesgerichten in Kalifornien mangels Klagebefugnis
abgewiesen. Die Rahmung durch den ECPA soll diese
Tür schließen.
„Verbraucher sollten nicht ihre Datenschutzrechte
verletzen lassen müssen, um am digitalen Wettlauf
der Beklagten um Flugtickets teilzunehmen, die für
jeden ähnlich sitzenden Passagier gleich viel kosten
sollten“, sagt Phillips in der Klageschrift.
Die Einreichung argumentiert auch, dass das System
„es der Beklagten ermöglicht, Preise in Echtzeit zu
manipulieren, um so viel Geld wie möglich mit
Flugtickets zu verdienen, die für Verbraucher
basierend auf ihren privaten Informationen
unterschiedlich bepreist werden, zu deren Weitergabe
für diesen Zweck sie nicht eingewilligt haben.“
Phillips sagt, er hätte bei einer anderen
Fluggesellschaft oder über eine
Drittanbieter-Reisewebsite gebucht, wenn er
verstanden hätte, welche Daten gesammelt werden.
Die Aufmerksamkeit des Kongresses folgte fast
sofort. Senator Ruben Gallego und Abgeordneter Greg
Casar schrieben am 21. April an JetBlue-CEO Joanna
Geraghty, fragten, ob die Fluggesellschaft
persönliche Daten oder künstliche Intelligenz zur
Festsetzung von Tarifen verwende, und gaben dem
Unternehmen bis zum 30. April Zeit zu antworten.
Ihr Schreiben machte auf ein Problem aufmerksam,
das angesichts des viralen Beitrags unangenehm
präzise erscheint, und warnte: „Wir sind besonders
besorgt, dass Kunden für denselben Flug
unterschiedliche Preise berechnet werden könnten,
basierend auf ihrem Reisebedarf, wie dem Besuch
einer Beerdigung.“
Die Klageschrift zitiert auch die ehemalige
FTC-Vorsitzende Lina Khan, die in einer
Pressemitteilung von 2024 sagte: „Die Amerikaner
verdienen es zu wissen, ob Unternehmen detaillierte
Verbraucherdaten nutzen, um Überwachungspreise
einzusetzen.“
Hier gibt es ein größeres Muster, und die Klage ist
im Wesentlichen ein Test, ob das amerikanische
Verbraucherschutzrecht damit Schritt halten kann.
Maryland wurde kürzlich der erste Bundesstaat, der
Überwachungspreise in Lebensmittelgeschäften verbot,
wobei der Gesetzestext noch immer erhebliche
Schlupflöcher enthält.
Die FTC unter Khan begann, schwierige Fragen zu
dieser Praxis in allen Branchen zu stellen. Überall
sonst ist die Standardannahme, die in
Standard-Cookie-Banner einprogrammiert ist, dass
Tracking existiert, um Ihr Erlebnis zu verbessern –
ein beruhigender Rahmen für eine Praxis, die auch
Ihre Preise erhöhen kann, wenn die Daten darauf
hindeuten, dass Sie verzweifelt sind.
JetBlues Dementi beruht auf einer engen Behauptung,
nämlich dass das Unternehmen keine persönlichen
Daten verwendet, um individuelle Tarife festzulegen.
Die Klage beruht auf einer umfassenderen, nämlich
dass die Tracking-Infrastruktur hinter der
Buchungsseite genau dafür gebaut, mit Personal
ausgestattet und mit einem
KI-Preisgestaltungsanbieter integriert wurde, damit
Daten auf individueller Ebene beeinflussen können,
was Reisende sehen.
Die Kundendienstantwort, die einem trauernden
Passagier riet, seine Cookies zu löschen, hat diese
Infrastruktur nicht erfunden. Sie beschrieb, wie
jemand innerhalb des Unternehmens dachte, dass sie
funktioniert. Ein Gericht wird nun entscheiden, ob
diese Beschreibung zutreffend war oder, wie JetBlue
betont, einfach der falsche Rat eines Mitarbeiters
war, der das Produkt, das er unterstützte, nicht
verstand.
Was man dagegen tun kann
Das lässt eine praktische Frage für jeden, der
einen Flug, ein Hotel, ein Mietauto oder irgendetwas
anderes mit einem schwankenden Preis bucht. Die
Standardantwort der Reisefachpresse ist, dass der
Inkognito-Modus und das Löschen von Cookies
Volksglaube sind und dass sich die Tarife unabhängig
von Ihrem Browserverhalten nach Nachfrage und
Verfügbarkeit richten.
Die Standardantwort der Datenschutzpresse ist das
Gegenteil, dass jedes Signal, das Sie preisgeben,
ein Signal ist, das gegen Sie verwendet werden kann.
Beides kann gleichzeitig wahr sein, je nachdem,
welches Unternehmen Ihnen was verkauft. Hier ist
eine ehrlichere Karte dessen, was die an den
Verkäufer übermittelten Daten tatsächlich begrenzt,
was die Preisauswirkung begrenzt und wo die beiden
voneinander abweichen.
Behandeln Sie Browser-Hygiene als
Datenschutz, nicht als Preistrick
Das Löschen von Cookies und die Verwendung eines
privaten Fensters bewirkt zuverlässig eines: Es
reduziert die Informationen, die eine Website beim
nächsten Besuch über Sie hat. Es entfernt
Sitzungskennungen, frühere Suchverläufe auf dieser
Domain und die meisten oberflächlichen
Fingerabdrücke, die es einer Website ermöglichen,
einen wiederkehrenden Besucher zu erkennen.
Das ist wirklich nützlich, wenn Ihnen daran liegt,
nicht verfolgt zu werden.
Was es auf den meisten großen Flug- und
Hotelwebsites nicht tut, ist, Ihren Tarif auf einen
hypothetisch niedrigeren zurückzusetzen.
Studien, die Inkognito-Suchen mit normalen über
Hunderte von Strecken hinweg verglichen, ergaben,
dass die Preise meistens gleich, gelegentlich
billiger und etwa genauso oft teurer waren.
Wiederholen Sie diese Tests auf einer Website, die
wirklich eine individualisierte Preisgestaltung
durchführt, wie der in der JetBlue-Klage
beschriebenen, und das Bild könnte anders aussehen.
Niemand außerhalb des Unternehmens hat Zugang zum
Algorithmus, um es zu wissen.
Der richtige Rahmen ist der Datenschutz. Inkognito
begrenzt, was eine Website über Sie lernt.
Betrachten Sie jede Preissenkung als Bonus, nicht
als Ziel.
Verwenden Sie ein anderes Gerät, nicht nur
einen anderen Browser
Browser-Fingerprinting geht tiefer als Cookies.
Websites können Sie über Sitzungen hinweg
identifizieren durch die Kombination Ihrer
Bildschirmauflösung, installierter Schriftarten,
Zeitzone, Grafikkartensignatur und Dutzender anderer
Attribute, die den Inkognito-Modus und sogar das
vollständige Löschen von Cookies überstehen. Wenn
ein Preissystem auf die Geräteklasse abzielt, wird
ein MacBook als MacBook erkannt, unabhängig davon,
ob Sie Ihren Verlauf gelöscht haben oder nicht.
Der drastischere Eingriff ist, von einem völlig
anderen Gerät aus zu suchen: dem Telefon eines
Freundes, einem Bibliothekscomputer, einem alten
Tablet, das nie in Ihren Konten angemeldet war. Dies
durchbricht die Verbindung zwischen der Suche und
Ihrem bestehenden Profil auf eine Weise, die
Browsereinstellungen nicht können. Es ist
umständlich, und es ist die einzige browserbasierte
Technik, die dem Fingerprinting ernsthaft
widersteht.
Ein VPN ändert Ihr Land, was manchmal den
Preis ändert
Buchungsseiten zeigen oft unterschiedliche Tarife
basierend auf dem scheinbaren Standort des Besuchers
an. Ein Flug von London nach Tokio kann billiger
sein, wenn er von einem Server in Bangkok aus
gebucht wird, als von einem in San Francisco.
Dies ist keine Überwachungspreissetzung im Sinne
persönlicher Daten. Es ist geografische
Preisdiskriminierung, die es seit Jahrzehnten gibt
und die ein VPN manchmal umgehen kann, indem es
Ihren Datenverkehr so aussehen lässt, als stamme er
von anderswo.
Der Haken ist, dass dies für manche Strecken
funktioniert und für andere nicht, der Rabatt
unvorhersehbar ist und Sie möglicherweise eine
Zahlungskarte benötigen, die zu dem Land passt, als
das Sie sich ausgeben. Der Datenschutznutzen ist
zuverlässiger als der Nutzen durch Ersparnis. Ein
VPN hält Ihre echte IP-Adresse und damit Ihren
Heimatstandort und Ihren ISP von der Website fern,
bei der Sie buchen. Das ist prinzipiell sinnvoll,
unabhängig davon, ob sich der Preis bewegt.
Hören Sie auf, sich zum Preisvergleich
anzumelden
Die größte einzelne Datenübergabe, die die meisten
Menschen auf einer Buchungsseite vornehmen,
geschieht, bevor sie überhaupt mit der Suche
beginnen. Das Einloggen verbindet jeden Klick, jede
Tarifüberprüfung und jeden Fast-Kauf mit einem
Profil, das Ihren vollständigen Namen, Adresse,
amtliche Ausweisnummer von früheren Buchungen,
Zahlungsmethoden und Vielfliegerhistorie enthält.
Dieses Profil folgt Ihnen über Sitzungen hinweg,
unabhängig davon, ob Sie Cookies löschen, denn es
ist serverseitig.
Suchen Sie ausgeloggt. Vergleichen Sie ausgeloggt.
Loggen Sie sich nur im Moment des Kaufs ein, und
auch nur dann, wenn Ihnen das Einloggen bei dieser
Buchung tatsächlich Geld oder Meilen spart. Der
Tarif, der einem eingeloggten Mitglied angezeigt
wird, ist nicht immer der niedrigste verfügbare
Tarif, und ein Kontoinhaberprofil gibt der
Preis-Engine mehr zu arbeiten als eine anonyme
Sitzung.
Deaktivieren Sie Standortdienste in der
Buchungs-App
Mobile Apps sind tendenziell datengieriger als
Websites. Die Standard-Airline-App fordert nach der
Installation Standortzugriff, Kontaktzugriff,
Push-Benachrichtigungen und die Fähigkeit, im
Hintergrund zu laufen.
Jedes dieser Dinge ist ein Verhaltenssignal, das
die Website-Version nicht so einfach sammeln kann.
Sie auszuschalten ist einfach, und es gibt keinen
funktionalen Grund, warum eine Buchungs-App
ständigen Standortzugriff benötigt, um Ihnen ein
Ticket zu verkaufen.
Wenn eine Route über die Website statt über die App
gebucht werden kann, ist die Website fast immer die
datenärmere Option. Die App existiert teilweise, um
der Fluggesellschaft ein umfassenderes Bild von
Ihnen zwischen den Reisen zu geben.
Achten Sie auf das Einwilligungsbanner und
ignorieren Sie dann das Dark Pattern
Die meisten Cookie-Banner auf US-amerikanischen
Reise-Websites geben Ihnen einen prominenten Button,
der mit „Alle akzeptieren“ beschriftet ist, und
einen weniger sichtbaren Link, um die Einstellungen
zu verwalten.
Das Durchklicken ohne Ablehnung nicht notwendiger
Cookies ist das Standardverhalten, zu dem die
Website ermutigen soll. Die Phillips-Klage gegen
JetBlue argumentiert, dass das Banner, das die
meisten Benutzer sehen, die Überwachungspreissetzung
nicht als eine Verwendung der gesammelten Daten
erwähnt, obwohl die dadurch fließenden Daten in eine
Preisentscheidung einfließen können.
Die Verteidigung besteht darin, den Link
„Einstellungen verwalten“ tatsächlich zu verwenden.
Lehnen Sie Analyse-Cookies ab. Lehnen Sie
Werbe-Cookies ab. Lehnen Sie alles ab, was mit
Personalisierung gekennzeichnet ist. Dies wird das
serverseitige Tracking, das für Ihren Browser
unsichtbar ist, nicht stoppen, aber es entfernt die
Einwilligungsebene, auf die sich das Unternehmen
später vor Gericht berufen könnte. Es signalisiert
auch allen, die Einwilligungsraten erfassen, dass
diese Praxis umstritten ist, was der einzige
Mechanismus ist, durch den sie sich möglicherweise
irgendwann ändert.
Über Aggregatoren suchen, dann direkt
buchen
Eine Buchung über eine Drittanbieter-Website wie
Expedia oder Kayak gibt Ihre Daten an zwei
Unternehmen weiter, statt an eines: den Aggregator
und die Fluggesellschaft. Eine Direktbuchung über
die Website einer Fluggesellschaft, mit einem Konto,
gibt sie an eines weiter.
Die Suche über einen Aggregator ohne Anmeldung,
gefolgt vom Öffnen der Fluggesellschaftswebsite in
einem sauberen Fenster, um den Kauf abzuschließen,
ist die Konfiguration, die der geringsten Anzahl von
Parteien die geringste Menge an Daten übergibt.
Dies widerspricht vielen Ratschlägen von
Verbraucherschutzanwälten, die das Gegenteil
argumentieren, dass Direktbuchung sicherer sei.
Beide können auf unterschiedliche Weise richtig
sein. Aggregatoren haben im Durchschnitt schwächere
Datenschutzaufzeichnungen. Fluggesellschaften haben
stärkere Anreize, das, was sie sammeln, preislich
gegen Sie zu verwenden. Wählen Sie das
Bedrohungsmodell, das Ihnen wichtig ist.
Überprüfen Sie den Preis von einem Ort aus,
an dem Sie nicht der Kunde sind
Der zuverlässigste Weg, um zu sehen, ob eine
Website Ihnen einen persönlichen Preis anzeigt, ist
der Vergleich dessen, was sie Ihnen zeigt, mit dem,
was sie jemandem zeigt, der überhaupt kein Profil
hat.
Ein sauberer Browser in einem anderen Netzwerk,
idealerweise auf einem anderen Gerät, parallel zu
Ihrer normalen Sitzung ausgeführt. Wenn die Preise
übereinstimmen, bepreist die Site Sie bei dieser
Buchung wahrscheinlich nicht persönlich. Wenn sie
abweichen, haben Sie den Anfang einer Antwort.
Das ist das, was zu tun ist, wenn Ihnen ein Preis
verdächtig vorkommt und Sie wissen wollen, ob der
Verdacht Paranoia oder ein Muster ist. Dokumentieren
Sie die Differenz, falls vorhanden. Machen Sie
Screenshots von beiden. Die Phillips-Klage existiert
teilweise, weil jemand die Diskrepanz bemerkte, die
Fluggesellschaft um eine Erklärung bat und eine
Kundendienstantwort erhielt, die es nur zu gut
erklärte.
Wo der wirkliche Gewinn liegt
Die Technik, die sowohl für Datenschutz als auch
für den Preis am meisten bringt, ist die
langweiligste: der Preisvergleich über mehrere nicht
miteinander verbundene Websites hinweg, ohne sich
bei einer von ihnen anzumelden. Ein Preissystem, das
Sie nicht identifizieren kann, kann Sie nicht
persönlich bepreisen. Ein Reisender, der vier
verschiedene Tarife von vier verschiedenen Anbietern
gesehen hat, kennt den tatsächlichen Marktpreis und
ist schwerer davon zu überzeugen, dass die
algorithmische Zahl auf dem Bildschirm angemessen
ist.
Die härtere, langsamere Wahrheit ist, dass nichts
davon skalierbar ist. Von einzelnen Verbrauchern zu
verlangen, ihre eigene Datenpreisgabe auf Dutzenden
von Buchungsseiten zu verwalten, jede mit ihrem
eigenen Einwilligungsbanner und ihrem eigenen
Tracking-Stack, ist dasselbe Spiel, das zu
47-seitigen Datenschutzrichtlinien geführt hat, die
niemand liest.
Die Phillips-Klage, das Gesetz von Maryland, das
Überwachungspreise in Lebensmittelgeschäften
verbietet, und der Kongressbrief von Senator Gallego
und Abgeordnetem Casar sind alle Versuche, die Last
woanders hinzuverlagern. Wenn sie erfolgreich sind,
werden die Taktiken in diesem Artikel irrelevant
werden, was das bestmögliche Ergebnis wäre.
Bis dahin gilt die Regel, die Datenschützer seit
zwanzig Jahren wiederholen: Geben Sie die geringste
Menge an Daten preis, die zur Durchführung der
Transaktion notwendig ist. Tun Sie dies so spät wie
möglich im Prozess. Tun Sie es von einem so sauberen
Ausgangspunkt aus, wie Sie ihn schaffen können.
Die Buchungsseiten haben eine Infrastruktur
aufgebaut, die Ihr Zögern, Ihr Verweilen und Ihre
halb getippte Adresse in Input für die
Preisgestaltung verwandelt. Die einzig dauerhafte
Verteidigung ist, ihnen weniger Angriffsfläche zu
bieten.
Spionage-Kapitalist
Peter Thiel von der kr. Firma Palantir am
31.5.2026: zieht nach Buenos Aires zum Freund
Milei: Peter Thiel zügelt nach Argentinien: Donald
Trumps stiller Vordenker verlässt die USA
https://www.blick.ch/wirtschaft/peter-thiel-zuegelt-nach-argentinien-donald-trumps-stiller-vordenker-verlaesst-die-usa-id21991796.html
Michael
Hotz -- Teamlead Wirtschafts-Desk -- Der
reiche Investor Peter Thiel wohnt nicht mehr in
den USA. Vor kurzem hat sich der Grossspender
von Donald Trump eine Villa in Buenos Aires
gekauft. Dort findet er einen sicheren Hafen für
sein Milliarden-Vermögen.
Peter Thiel zieht von Kalifornien nach Buenos
Aires (Argentinien) um.
Grund: Angst vor Kaliforniens geplanter
5%-Vermögensteuer ab November 2026.
Thiels Vermögen: 30 Milliarden Dollar laut
«Forbes»; Villa in Buenos Aires.
US-Präsident Donald Trump (79) verliert seinen
ersten grossen Förderer: Peter Thiel (58) ist aus
den USA weggezogen – und wohnt nun in Argentinien,
wie die «New York Times» berichtet. Demnach habe
der deutsch-amerikanische Investor in der
argentinischen Hauptstadt Buenos Aires eine Villa
für sich, Ehemann Matt Danzeisen (49) und seine
zwei Töchter gekauft. Der rechtsgerichtete
Multimilliardär soll die Kinder bereits an einer
Schule im südamerikanischen Land angemeldet haben.
Der Wegzug von Thiel aus den USA dürfte den
starken Mann im Oval Office schmerzen. Peter Thiel
ist der stille Strippenzieher und grosszügige
Spender der Trump-Bewegung – und das von Anfang
an. Schon früh unterstützte der Tech-Unternehmer
die politischen Ambitionen des jetzigen
Präsidenten mit einer Million Dollar. Und während
der ersten Amtszeit von Trump wirkte er offiziell
als dessen Berater.
Umzug zu Freund Milei
Warum zügelt Thiel von Kalifornien nach
Argentinien? Offenbar bereitet ihm eine
Vermögenssteuer Sorgen, über die Kalifornien im
November abstimmt. Diese sieht vor, dass
Milliardäre einmalig 5 Prozent ihres Vermögens
abgeben müssen, um mit dem Geld
Gesundheitsprogramme zu finanzieren.
Darum bringt Thiel seine Milliarden lieber in
Sicherheit. Das US-Magazin «Forbes» schätzt sein
Vermögen auf 30 Milliarden Dollar. Zu Reichtum kam
der Paypal-Mitgründer dank früher Investitionen in
Facebook. Jetzt wohnt er mit seinem Geld im Land
von Javier Milei (55). Der ultralibertäre Ökonom
ist seit 2023 Präsident von Argentinien und
unterzieht die Wirtschaft des Landes einer
Schocktherapie. Javier Mileis Überzeugungen zu
Staat und Steuern passen gut zu jenen von Thiel.
Villa in Neuseeland – aber ohne Bunker
Argentinien ist nicht der erste Zufluchtsort des
Investors. Der in Deutschland geborene und in den
USA aufgewachsene Thiel hat auch die
Staatsbürgerschaft von Malta und Neuseeland. In
Neuseeland besitzt er unter anderem ein 193 Hektar
grosses Grundstück am Lake Wānaka. Dort wollte er
2022 auch einen Apokalypse-Bunker bauen, erhielt
aber die Bewilligung nicht.
Kriminelle Spionage gegen Tierschützer am
7.6.2026: Instagram-Konto im April 2026 gehackt -
Spenden reduzieren sich um 50% - und Meta hilft nicht: Nach Hacker-Angriff verliert Tierschützer Bruno Jelovic
die Hälfte seiner Spenden: «Wir müssen täglich 10 bis 20 Hunde
ablehnen»
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/tierschuetzer-bruno-jelovic-erlebt-nach-instagram-hack-grossen-spenden-rueckgang-meta-hilft-nicht-wir-muessen-taeglich-10-bis-20-hunde-ablehnen-id22009659.html
Devin Schürch --
Reporter News -- Mit seinem
Instagram-Account «thegodfatherofdogs» sammelt
Tierschützer Bruno Jelovic Spenden, um Hunde im Balkan
zu retten. Dieser wurde Ende April gehackt. Spenden
brachen um 50 Prozent ein. Trotz mehrerer Versuche hilft
der Mutterkonzern Meta nicht weiter.
Tierschützer Bruno Jelovic verliert Instagram-Account
durch Hackerangriff Ende April
Spenden brechen um 50 Prozent ein, Verlust: rund 35'000
Franken
Verdacht: Hackerangaben führen in die Schweiz,
Meta-Support reagiert kaum
«Es ist eine Katastrophe», sagt Tierschützer Bruno Jelovic
(36) aus Buchs AG zu Blick. Mit seinem Verein «Save the
Dogs BiH» kümmert er sich in Bosnien um derzeit mehr als
1300 gerettete Hunde. Die Tiere werden von der Strasse
aufgenommen, medizinisch versorgt und anschliessend auf
aktuell fünf Ranches verteilt. Ein Team aus 53
Mitarbeitenden betreut die Hunde täglich.
Finanziert wird die Arbeit über Spenden. Diese sammelt
Jelovic primär über seinen Instagram-Account
«thegodfatherofdogs», dem rund 1,3 Millionen Menschen
folgen. «Die Hunde liegen mir enorm am Herzen», sagt er.
Spenden brechen massiv ein
Ende April folgt für Jelovic der Schock: Er verliert
plötzlich den Zugriff auf seinen Instagram-Account. Das
Profil gelangt in die Hände von Hackern. «Es fühlte sich
an, als wäre jemand bei mir eingebrochen», sagt er.
Für die Organisation hatte der Vorfall direkte Folgen.
Jelovic konnte keine neuen Insta-Posts mehr absetzen.
Deswegen besuchten weniger Menschen das Profil, und die
Einnahmen brachen massiv ein. «Die Spenden sind um die
Hälfte zurückgegangen», erklärt Jelovic. Nach eigenen
Schätzungen fehlen dem Verein dadurch bisher rund 35'000
Franken.
250 Hunde unter katastrophalen Bedingungen entdeckt
Besonders schmerzhaft sei die Situation bei neuen
Notfällen wie Hunden, die in schlechtem Zustand sind.
Wegen der eingebrochenen Spenden kann Jelovic weniger
Hunde aufnehmen. «Wir müssen täglich 10 bis 20 Hunde
ablehnen, die Hilfe brauchen», sagt er. «Das bricht mir
jedes Mal das Herz.»
Noch keinen Einfluss auf bereits erhaltene Hunde
Den 1300 Hunden, die in seinen Ranches leben, geht es gut.
Auf anderen Kanälen konnte Jelovic seine Community über
den Hackerangriff informieren.
«Aktuell hat der Spendeneinbruch noch keinen direkten
Einfluss auf die Hunde, die bereits bei uns sind, weil die
Community weiterhin treu ist», erklärt er. «Langfristig
mache ich mir schon Sorgen. Was, wenn das Geld nicht mehr
für die medizinische Versorgung reicht?»
Meta reagiert tagelang nicht
Nach dem Hack kontaktierte Jelovic mehrfach den Support
von Meta, dem Mutterkonzern von Instagram. Doch lange hat
er keine Hilfe erhalten. «Ich war verzweifelt», sagt er.
Besonders frustrierend: Laut Jelovic wurden einzelne
Support-Tickets sogar gelöscht.
«Es kann doch nicht sein, dass ein Milliardenkonzern bei
einem Hack nicht schneller reagiert», kritisiert er.
Der Fall erinnert an andere Probleme mit Meta-Konten.
Blick berichtete bereits über den Fall von Lukas Beer,
dessen Facebook-Profil im Februar gesperrt wurde. Dadurch
verlor er die Kontrolle über Werbung für sein Start-up.
Führen Spuren in die Schweiz?
Beim Versuch, sein Profil zurückzubekommen, bemerkte der
Hunde-Götti Jelovic laut eigenen Angaben, dass die
hinterlegten Kontaktinformationen geändert worden waren.
Die neue Telefonnummer und Mailadresse sollen einen Bezug
zur Schweiz haben. Ob tatsächlich Personen aus der Schweiz
hinter dem Angriff stehen, ist allerdings unklar.
Er vermutet einen Zusammenhang mit Kritikern seiner
Arbeit. Bereits 2024 wurden Vorwürfe laut, sein Verein
arbeite bei Spenden zu wenig transparent.
Jelovic wies die Anschuldigungen schon damals zurück. «Es
gibt wahrscheinlich keinen anderen Verein, der so
transparent arbeitet wie wir», sagt er heute. Seine
Buchhaltung werde vollständig dokumentiert und von einem
Treuhänder kontrolliert.
Happy-End nach einem Monat
Immerhin kommt es bei Jelovic zu einem Happy-End. Auf eine
Blick-Anfrage reagiert Meta nicht, dennoch hat sich nur
einen Tag später die Situation verändert: «Ich habe mein
Profil zurückgekriegt», erklärt Jelovic.
Dennoch bleibt bei Jelovic Kritik an Meta zurück. Gerade
bei gehackten Accounts müsse Hilfe schneller möglich sein,
findet er.
===
Spionage gegen Instagram-Konten am
7.6.2026: Man kann den KI-Support-Chatbot mit einem Satz
manipulieren, um das Konto zu "übernehmen": Hacker kapern reihenweise Instagram-Konten mit einem
Satz: «Dümmste
Sicherheitslücke»
https://www.blick.ch/digital/duemmste-sicherheitsluecke-hacker-kapern-reihenweise-instagram-konten-mit-einem-satz-id21995630.html
Tobias Bolzern --
Redaktor Digital -- Wer den
KI-Bot freundlich darum bat, erhielt Zugriff auf fremde
Instagram-Konten. Hacker kaperten so wertvolle
Nutzernamen und sogar ein altes Profil des Weissen
Hauses. Meta hat die Lücke inzwischen geschlossen.
Metas KI-Chatbot verknüpfte fremde Konten auf simple
Anfrage mit neuer Mail
Betroffen waren Obamas Weisses Haus, US Space Force und
Konzern Sephora
Nicht einmal die Zwei-Faktor-Anmeldung schützte vor der
Sicherheitslücke
Ein einziger Satz genügte. Hacker schrieben Metas
KI-Support-Chatbot an und baten ihn, eine neue
E-Mail-Adresse mit einem fremden Instagram-Konto zu
verknüpfen. Der Bot schickte den Bestätigungscode brav an
genau diese Adresse. Damit setzten die Angreifer das
Passwort zurück und sperrten den echten Besitzer aus. Das
Tech-Portal «404 Media» berichtete zuerst darüber.
In den vergangenen Tagen kursierten Anleitungen und Videos
in Telegram-Gruppen, wie der Hack genau funktioniert. Kurz
darauf kaperten Hacker bekannte Profile: Das Konto des
Weissen Hauses aus Obamas Amtszeit, jenes des ranghöchsten
Unteroffiziers der US Space Force und den Account der
Kosmetikkette Sephora wurden laut «404 Media» mit der
Methode gekapert. Auf dem Obama-Profil erschien danach ein
Beitrag mit pro-iranischer Botschaft. Begehrt bei den
Hackern waren auch kurze Nutzernamen, etwa der Buchstabe
«h». Auf dem Schwarzmarkt sind solche Namen
Hunderttausende Dollar wert.
Standort ausgetrickst
Damit der Trick funktionierte, brauchten die Angreifer nur
den passenden Standort. Metas Bot prüft, ob eine Anfrage
aus der gewohnten Region des Kontos kommt. Mit einem
VPN-Dienst täuschten die Hacker den Ort vor. Der
IT-Sicherheitsforscher Siddharth Sundharam nennt es in
seinem Blog die dümmste Sicherheitslücke, die er je
gesehen habe. Denn der Passwortreset ging ganz ohne
Identitätsnachweis: Niemand prüfte, ob die neue Mail je
zum Konto gehörte. Selbst die Zwei-Faktor-Anmeldung half
nicht. Metas KI-Bot behandelte die Anfrage wie einen
kompletten Neustart durch den echten Besitzer.
Ich wollte Big Tech loswerden – und habs nur halb
geschafft
Das Perfide: Der echte Besitzer bekam keine Warnung. Keine
Mail, keine SMS, kein Push. Er merkt den Angriff erst,
wenn er ausgesperrt ist – und findet niemanden, an den er
sich wenden kann. Eine Mitschuld für die gravierende Lücke
könnte der Sparkurs tragen. Metas Vertrauens- und
Sicherheitsteam bei Instagram sei zuletzt «komplett
ausgehöhlt» worden, so Tech-Autor Gergely Orosz auf X.
Wie ohnmächtig Opfer dastehen, schildert ein Betroffener
auf X. Sein Konto @korn ist über Nacht geklaut und dann
gesperrt worden, obwohl es über Meta Verified und einen
Gesichts-Scan abgesichert war. Sechs Stunden habe er
versucht, echte Hilfe zu bekommen. Metas Support-KI habe
ihm lediglich vier kaputte Links geschickt. «Eine KI hat
mein Konto gestohlen, eine andere KI kann es nicht
reparieren – nirgends ein Mensch», schreibt er dazu.
Konten gesichert
Mittlerweile ist die Sicherheitslücke gestopft. Man
sichere zurzeit die betroffenen Konten ab, schrieb
Kommunikationschef Andy Stone am 1. Juni auf X. Wie viele
Profile die Angreifer kaperten, verriet der Konzern nicht.
«KI-Chatbots schaffen eine interessante neue
Angriffsfläche. Wir werden wohl noch viele solcher
Attacken sehen», erklärt IT-Sicherheitsforscher Ian Goldin
gegenüber krebsonsecurity.com.
Spionage durch Internet-WiFi am 11.6.2026:
Normales WiFi kann jetzt Menschen mit nahezu perfekter
Genauigkeit erkennen: (ENGL orig.:
Ordinary WiFi can now identify people with near
perfect accuracy)
https://www.sciencedaily.com/releases/2026/05/260522023127.htm
⚠️ Gewöhnliches WiFi kann jetzt Menschen mit nahezu
perfekter Genauigkeit identifizieren!
WiFi-Router können Menschen mit nahezu perfekter
Genauigkeit heimlich erkennen und verfolgen.
Forscher in Deutschland warnen davor, dass gewöhnliche
WiFi-Netzwerke zu einer mächtigen neuen Form der
unsichtbaren Überwachung werden könnten. Mit
Standard-Wireless-Signalen und künstlicher Intelligenz
demonstrierten sie ein System, das Menschen mit
auffälliger Genauigkeit identifizieren kann, auch wenn
diese Personen kein aktives Gerät tragen.
Durch die Beobachtung der Ausbreitung von Radiowellen
können wir ein Bild der Umgebung und der anwesenden
Personen schaffen, sagt Professor Thorsten Strufe vom
KASTEL - KIT-Institut für Informationssicherheit und
Zuverlässigkeit. "Das funktioniert ähnlich wie bei einer
normalen Kamera, der Unterschied ist, dass in unserem
Fall Radiowellen anstelle von Lichtwellen verwendet
werden.
ENGL orig.:
Ordinary WiFi can now identify people with near perfect
accuracy
Scientists say ordinary WiFi routers may soon be able to
secretly recognize and track people with near-perfect
accuracy.
Date: May 22, 2026
Source: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Summary: Scientists in Germany have demonstrated a
startling new form of surveillance: identifying people
using nothing more than ordinary WiFi signals. By
analyzing how radio waves bounce around a room,
researchers can effectively “see” and recognize
individuals — even if they are not carrying a device and
even if their phone is turned off.
Die chinesische Regierung warnt vor angeblichen „Spionageschildkröten“
und „Spionagefischen“, die im Dienste feindlicher
Mächte die Gewässer vor der Küste der Volksrepublik
ausforschen.
Das Staatssicherheitsministerium schrieb heute in
Onlinediensten von „neuartiger Spionageausrüstung“, die
internationale Nachrichtendienste einsetzten, um unter der
Meeresoberfläche wichtige Daten zu sammeln.
In „bestimmten chinesischen Gewässern“ seien mit Sensoren
ausgestattete Meeresbewohner wie Schildkröten und Fische
entdeckt worden, erklärte das Ministerium weiter. Die
Tiere seien „in bestimmten Gebieten umhergeschwommen“ und
hätten wichtige Daten etwa zur Wassertemperatur, zum
Salzgehalt und zu Strömungen gesammelt und „per Satellit
ins Ausland übertragen“.
Ziel der Spionageaktivitäten sei es, „Unterwasserkarten“
zu erstellen, um „Schwachpunkte in Chinas
Küstenverteidigung zu identifizieren“. Das Ministerium
sprach von einer „ernsten Bedrohung für die nationale
Sicherheit“.
Zudem setzten feindliche Geheimdienste unter anderem Bojen
mit Hochpräzisionssensoren sowie auf Frachtschiffen
versteckte Geräte ein, um die Vorgänge in chinesischen
Häfen in Echtzeit zu beobachten, hieß es in dem Bericht
weiter.
Verdacht kriminelle Antifa mit Spionage in
der Schweiz am 24.6.2026: Twint-Kontos kapern - Täter
verkleiden sich als Elektriker der Elektrizitätswerke
des Kantons Zürich EWZ: Cyberkriminelle
kapern dein Twint-Konto – und du merkst es nicht --
EWZ-Kunden im
Visier
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/ewz-kunden-im-visier-cyberkriminelle-kapern-dein-twint-konto-und-du-merkst-es-nicht-id22055443.html
Mit einer perfiden Masche schleusen sich Kriminelle in
Twint-Konten ahnungsloser Opfer. Dabei geben sie sich
täuschend echt als EWZ-Mitarbeitende aus. Die Polizei
empfiehlt, niemals auf unbekannte Links zu klicken.
Telefonbetrüger kapern Twint-Konten per
Fake-Seiten des EWZ
Spoofing täuscht echte Nummer vor,
Daten durch Fake-Portal abgegriffen
Schutz: Keine Links klicken,
Twint-Konto sofort sperren bei Betrug
Christoph Krummenacher
Christoph KrummenacherSitemanager und Tagesleiter Desk
Vorsicht vor dieser neuen Masche der Telefonbetrüger:
Cyberkriminelle geben sich am Telefon als Mitarbeitende
des EWZ (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich) aus und
kapern dein Twint-Konto – von wo sie dann Geld überweisen.
Die Kantonspolizei Zürich warnt vor dem perfiden System.
So funktioniert der Betrug: Die Täter rufen dich an und
geben sich als Mitarbeiter des EWZ aus. Dank sogenanntem
Spoofing erscheint auf dem Display eine vertrauenswürdige
Schweizer Nummer – manchmal sogar die echte Nummer des
EWZ.
Fake-Portal greift deine Daten ab
Am Telefon behaupten die Betrüger, es gehe um eine
Rückerstattung, die Aktualisierung von Kundendaten oder
eine Sicherheitsprüfung. Um angeblich weiterhelfen zu
können, senden sie ein SMS mit einem Link. Klickst du
darauf, landest du auf einer täuschend echt aussehenden
Fake-Seite des EWZ.
Dort wirst du aufgefordert, den Vorgang fortzusetzen, und
landest dann scheinbar auf dem Twint-Portal. In Wahrheit
bleibst du aber in der betrügerischen Infrastruktur der
Täter.
Hier werden die Bankauswahl, persönliche Daten und der
Verifikationscode abgefragt. Mit diesen Informationen
übernehmen die Kriminellen dein Twint-Konto. Jetzt können
sie Transaktionen ausführen – oft, bevor du überhaupt
etwas davon bemerkst.
Keine sensiblen Daten per Telefon
Wie kannst du dich schützen? Folge niemals Links aus SMS,
E-Mails oder Messenger-Nachrichten, die angeblich von
bekannten Institutionen stammen. Gib keine sensiblen Daten
oder Verifikationscodes am Telefon preis – seriöse
Unternehmen wie das EWZ oder Twint werden dich nie
telefonisch dazu auffordern. Im Zweifelsfall legst du auf
und kontaktierst die Institution direkt über offizielle
Kanäle.
Falls du auf die Masche hereingefallen bist: Lasse dein
Twint-Konto sofort über deine Bank oder dein
Finanzinstitut sperren und erstatte Anzeige.
=====
Spionage
mit Kamera an der Autobahn am 24.6.2026: Da wird
nicht nur eine Autonummer kontrolliert! DIE MENSCHEN ERFAHREN, WAS KENNZEICHENKAMERAS
WIRKLICH AUFZEICHNEN – UND SIE GERATEN IN PANIK
https://x.com/HustleBitch_/status/2068758964796326028
https://t.me/LegitimNews/9802
Die meisten Menschen glauben, diese Kameras würden
lediglich das Kennzeichen erfassen. Doch das ist nicht
mehr das, was den Menschen Sorgen bereitet.
Berichten zufolge ermöglicht es eine neue Technologie
den Behörden, Smartphones, Smartwatches,
Bluetooth-Geräte, Fahrzeugsysteme und andere
elektronische Signale zu identifizieren und zu
verfolgen, die sich durch ganze Städte bewegen.
Ihr morgendlicher Weg zur Arbeit. Ihr Gang ins
Fitnessstudio. Ihr Kaffeestopp. Das Fußballtraining
Ihres Kindes. Jede Fahrt hinterlässt potenziell eine
digitale Spur.
Hier geht es nicht wirklich um Ihr Auto. Es geht um
SIE. Wen Sie treffen. Wohin Sie gehen. Welche Route
Sie nehmen. Wann Sie das Haus verlassen. Wann Sie
zurückkommen. Und schließlich … wo Sie sich
wahrscheinlich als Nächstes aufhalten werden.
Unterdessen tauchen landesweit Tausende von
Kamerasystemen auf, während riesige Rechenzentren
gebaut werden, um unvorstellbare Mengen an
Informationen zu verarbeiten und zu speichern.
Immer mehr Amerikaner glauben, dass wir gerade den
Aufbau eines Echtzeit-Überwachungsnetzwerks
miterleben, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben.
Was, glaubst du, bereiten sie vor, von dem uns nichts
gesagt wird?
Verfasst von Thomas
Neuburger via Naked Capitalism,
Hier ist Yves.
Nachrichten, die Ihnen weiterhelfen! Und Ratschläge,
die den Lesern helfen, ihr Risiko in Bezug auf zwei
seit langem bestehende Missstände zu begrenzen. Zum
einen sind da die unaufhörlichen Bemühungen des
Überwachungsstaates, seinen Einflussbereich
auszuweiten. Zum anderen die Art und Weise, wie
KI-Unternehmen ohne Zustimmung oder Vergütung
Originalwerke stehlen, um sie in Trainingsdatensätze
einfließen zu lassen.
Von Thomas
Neuburger. Ursprünglich veröffentlicht bei God’s
Spies
Wie die meisten
bereits bemerkt haben, hält die KI in großem Stil
Einzug in unser Leben.
Arztpraxen setzen KI
ein, um menschliche Schreibkräfte zu ersetzen, was
bedeutet, dass ganze Arztbesuche aufgezeichnet und
gespeichert werden müssen. Wie lange? Das kann
variieren oder geändert werden. Und bald wird die KI
entscheiden, ob Sie zu beeinträchtigt sind, um
selbst Auto zu fahren (mehr dazu hier).
Der Ansturm auf
KI – ein Ansturm, um die Aktienkurse zu stützen
und Mitarbeiter abzubauen – schafft eine
KI-Barriere zwischen Ihnen und all den
Unternehmen, die Ihr Leben bestimmen. Zum
Beispiel bewacht KI nun die Tür zwischen Ihnen und
Ihrem nächsten Job oder Kredit.
KI hat auch Einzug in
Ihre Beziehungen zum Staat gehalten. Werden Sie
dieses Jahr einer Steuerprüfung unterzogen? KI wird
darüber entscheiden. Wie wird mit Ihren
Sozialversicherungsangelegenheiten umgegangen? KI
wird die Menschen ersetzen, die sich um Ihre Belange
kümmern. Und natürlich gibt es KI-Polizeiarbeit
bereits.
KI „verändert nicht nur,
was es bedeutet, Mensch zu sein“, sondern ersetzt
für uns kleine Leute, uns Muppets, den Menschen in
Interaktionen mit Unternehmen und Behörden
vollständig – wegen des Geldes, trotz ihrer Neigung
zu massiven Fehlern.
Und dabei haben wir noch
gar nicht erst über Mord durch KI auf dem
Schlachtfeld gesprochen, eine Anwendung, deren
Ausweitung niemand außer den Machthabern will.
Gmail
und KI
Das bringt uns dazu,
über das Eindringen der KI in unser digitales Leben
zu sprechen. Auf den meisten Computern und Websites
ist KI allgegenwärtig. Werfen wir heute einen Blick
auf Gmail und KI.
In den neuesten
Versionen von Gmail, einem webbasierten
E-Mail-Client, sind das Scannen und die Analyse von
E-Mails durch KI aktiviert. Wenn ihr wollt, dass die
KI euch beobachtet, kein Problem. Lasst die Funktion
einfach eingeschaltet.
Wenn Sie Ihr Gmail-Konto
von KI befreien möchten – zumindest soweit das
möglich ist –, sind dies die Schritte. Ich habe das
dank dieses Twitter-Accounts herausgefunden. Der
Thread beginnt wie folgt (leicht von mir
bearbeitet):
Wenn Sie ein
Gmail-Konto haben, sollten Sie dies unbedingt
lesen.
Die KI von Google
scannt nun Ihre E-Mails und Anhänge,
Kontoauszüge, Steuerunterlagen, ärztliche
Gutachten – einfach alles. Diese Funktion ist
standardmäßig aktiviert, und es gibt eine
Sammelklage darüber, wie es dazu kam. […]
Google hat Ende
2025 für viele Nutzer automatisch KI-Funktionen
in Gmail, Chat und Meet aktiviert. Diese
Funktionen können Ihre E-Mails, Nachrichten und
Anhänge lesen, um Zusammenfassungen und
Vorschläge zu erstellen.
Google behauptet,
dass Ihre E-Mails nicht zum Training von Gemini
verwendet werden, doch einige Nutzer geben an,
dass sie der Aktivierung dieser KI-Funktionen
nie ausdrücklich zugestimmt haben. Solange Sie
diese Funktionen nicht deaktivieren, kann die KI
Ihren Posteingang weiterhin analysieren, um
diese Funktionen bereitzustellen.
In diesem Thread werden
die einzelnen Schritte detailliert beschrieben. Als
ich sie durcharbeitete, stellte ich Unterschiede
zwischen seinen und meinen Schritten fest, daher
hier die Schritte, die ich aufgrund meiner eigenen
Erfahrungen angepasst habe.
Ändern
Sie Ihre Gmail-Einstellungen
Ändern Sie die
allgemeinen Gmail- und Google
Workspace-Einstellungen wie folgt:
Gehen Sie zu „Einstellungen“ – „Alle
Einstellungen anzeigen“.
Suchen Sie in der Suchleiste Ihres Browsers
(Strg+F) nach dem Wort „smart“ (ohne
Anführungszeichen).
Suchen Sie in den Einstellungen nach allen
Einträgen mit dem Begriff „Smart“ und deaktivieren
Sie diese. In meiner Version von Gmail gehören
dazu „Grammatik“, „Rechtschreibung“,
„Autokorrektur“, „Smart Compose“, „Smart
Compose-Personalisierung“ und „Smart Reply“. Ihre
Liste kann davon abweichen.
Stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen
„Smart-Funktionen“ – ein wichtiges
Einstellungsfeld – deaktiviert ist (siehe unten).
Gehen Sie zu den Smart-Funktionen von Google
Workspace und klicken Sie oben auf die
Schaltfläche „Einstellungen für Smart-Funktionen
in Google Workspace verwalten“.
Deaktivieren Sie auf dem nächsten Bildschirm
alle Optionen und klicken Sie auf „Speichern“.
Gehen Sie zum Ende der Seite mit den
Haupteinstellungen und klicken Sie auf „Änderungen
speichern“ (wichtig).
Überprüfen Sie Ihre
Telefoneinstellungen. Löschen Sie Ihren
Gemini-Verlauf.
Der Autor empfiehlt
außerdem Folgendes:
Ihr Smartphone.
Die Einstellungen werden nicht immer zwischen
den Geräten synchronisiert. Überprüfen Sie daher
die Gmail-App separat.
Gmail-App – Menü –
Einstellungen – Wählen Sie Ihr Konto aus –
Deaktivieren Sie „Intelligente Funktionen und
Personalisierung“ – Bestätigen Sie.
Und falls Sie Gemini
bereits genutzt haben:
Gemini-Verlauf
löschen. Wenn Sie Gemini bereits genutzt haben,
sind Ihre Chats möglicherweise gespeichert, und
einige davon könnten von Menschen überprüft worden
sein.
Dadurch wird Ihr
bisheriger Gemini-Chatverlauf gelöscht und das
Speichern zukünftiger Unterhaltungen verhindert.
Ich hatte keine
Gemini-Vorgeschichte, aber das gilt sicher nicht für
alle.
Hält
all das Google davon ab, dich zu beobachten?
Man könnte sagen, dass
Google dich ständig beobachtet. Das ist ihr
Geschäftsmodell: dich beobachten und dir Werbung
verkaufen, dein Profil beobachten und verkaufen.
Deshalb sind sie so reich.
Aber es scheint,
zumindest derzeit, dass das Deaktivieren der
intelligenten Funktionen in Ihrem Gmail- und Google
Workspace-Konto dazu führt, dass die KI nicht mehr
zur Unterstützung dieser Funktionen genutzt wird und
tatsächlich deaktiviert ist. Darüber hinaus
behauptet Google zum Zeitpunkt der Erstellung dieses
Artikels, dass die intelligenten Funktionen von
Gmail keine Hintertür zum Trainieren seiner KI
darstellen. Zumindest bisher.
Neue Spionage im schweizer Verkehr am
6.7.2026: Tachographenpflicht ab 2,5 Tonnen: Schluss mit gemütlich: Neue Knallhart-Regeln
https://automobile.nau.ch/neues/schluss-mit-gemutlich-neue-knallhart-regeln-67145709
Maia Schmied -- Neue Verkehrsregeln in der Schweiz ab
Juli 2026: Das historische Rennverbot fällt, Lieferwagen
erhalten neue Pflichten und Schilder werden
zweisprachig.
Viele Schweizer Automobilisten glauben fälschlicherweise,
dass sie sämtliche Verkehrsregeln perfekt beherrschen.
Doch der Bundesrat bricht mit den neuen Verordnungen ab
diesem Sommer einige vertraute Gewohnheiten auf.
Moderne Überwachungstechnologien und revidierte
Verordnungstexte verändern den hiesigen Strassenalltag
spürbar. Die weitreichenden Anpassungen greifen tief in
das helvetische Strassenwesen und den Transportsektor ein.
Ab sofort gelten strengere Vorschriften für
grenzüberschreitende Transporte sowie präzisere Regeln für
das Verhalten auf Autobahnen. Zudem fällt überraschend ein
historisches Verbot, das fast siebzig Jahre lang Bestand
hatte.
Ende eines historischen Verbots und Autobahn-Fokus
Das Schweizer Verbot für Rundstreckenrennen mit
Motorfahrzeugen ist endgültig Geschichte. Infolge der
Le-Mans-Katastrophe von 1955 untersagte das
Strassenverkehrsgesetz jegliche Rundstreckenrennen im
Inland.
Nun öffnet der Gesetzgeber unter strengen Sicherheits- und
Umweltauflagen wieder die Tore für den kontrollierten
Motorsport. Gleichzeitig rückt das korrekte Verhalten auf
den Autobahnen wieder verstärkt in den Fokus der Behörden.
Insbesondere das unerlaubte Rechtsüberholen wird von den
Behörden weiterhin konsequent geahndet, um die Sicherheit
zu gewährleisten. Diese konsequente Durchsetzung soll den
Verkehrsfluss stabilisieren und riskante Manöver auf den
Schnellstrassen effektiv eindämmen.
Neue Tachographenpflicht für leichte Nutzfahrzeuge
Eine digitale und regulatorische Zeitenwende zeichnet sich
unterdessen für den grenzüberschreitenden Warenverkehr ab.
Lieferwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 2.5
Tonnen unterstehen im internationalen Verkehr neu der
strengen Chauffeurverordnung (ARV 1).
Digitaler Fahrtenschreiber
Kontrolle im Vorbeifahren: Die Polizei kann die
Tacho-Daten künftig per Nahbereichsfunk (DSRC) abfragen,
ohne dass der Transporter überhaupt anhalten muss.
(Symbolbild) - Rios (Screenshot)
Bisher galt diese Verpflichtung ausschliesslich für
schwere Lastwagen mit einem Gesamtgewicht von über 3.5
Tonnen. Die betroffenen leichten Nutzfahrzeuge müssen nun
zwingend mit einem intelligenten Fahrtschreiber der
zweiten Generation ausgerüstet sein.
Das Fahrpersonal ist somit verpflichtet, seine Arbeits-,
Lenk- und Ruhezeiten lückenlos aufzuzeichnen und strikt
einzuhalten. Für reine Inlandtransporte kommt diese
Neuerung hingegen bis auf Weiteres nicht zur Anwendung.
Mehrsprachigkeit auf Schweizer Signalisationen
Neben den technischen Vorschriften im Transportwesen
ändert sich lokal auch das optische Erscheinungsbild der
Schweizer Verkehrsschilder. Die revidierte
Signalisationsverordnung (SSV) erlaubt nun unter genau
definierten Bedingungen zweisprachige Wegweiser an
Verzweigungen.
Mehrsprachige Gemeinden erhalten diese Option, sofern die
dortige sprachliche Minderheit mindestens 30 Prozent der
Bevölkerung ausmacht. Für Anpassungen auf Autobahnen
müssen die betroffenen Kantone jedoch vorab ein
offizielles Gesuch beim Bundesamt für Strassen (ASTRA)
einreichen.
Diese Massnahme fördert das sprachliche Gleichgewicht und
die Anerkennung von Minderheitensprachen in den
Grenzregionen des Landes. Fahrzeuglenkende profitieren
dadurch künftig von einer spürbar verbesserten
Orientierung auf ihren Routen.
Wirtschaftliche Folgen und Sicherheitsgewinn
Schweizer Wirtschafts- und Branchenverbände kritisieren
derweil den administrativen Mehraufwand für kleinere
Transportunternehmen deutlich. Viele KMU müssen nun
kurzfristig in die Nachrüstung digitaler Fahrtschreiber
investieren und ihr Personal entsprechend schulen.
Im direkten Vergleich zum reinen Binnenverkehr verliert
der internationale Transportbereich dadurch ein spürbares
Stück Flexibilität. Unfallexperten erwarten im Gegenzug
jedoch eine signifikante Reduktion von Müdigkeitsunfällen
auf den stark frequentierten Transitachsen.
Die umfassenden Regeländerungen verlangen somit von allen
Beteiligten eine rasche und präzise Anpassung im Alltag.
Unwissenheit schützt Schweizer Fahrzeuglenker vor den
neuen rechtlichen und finanziellen Konsequenzen jedenfalls
nicht.
Grenzverkehr
Schweiz-Deutschland am 6.7.2026: Neue Spionage-App
für den Abzug der Mehrwertsteuer: Die Zoll-App -
damit die Mossad-Geheimdienste wissen, wo du was in
D einkaufst: Händler fordern Reaktion: Stempeln vorbei:
Deutscher Zoll erleichtert Schweizern Shopping
https://www.20min.ch/story/haendler-fordern-reaktion-kein-stempeln-mehr-deutscher-zoll-erleichtert-einkaufstourismus-103597564
Fabian Pöschl
-- Deutschland lanciert
eine App, die den
Mehrwertsteuer-Rückerstattungsprozess digitalisiert.
Der Schweizer Detailhandel fordert nun eine weitere
Senkung der Wertfreigrenze.
Der deutsche Zoll hat eine neue App namens dAKZ
entwickelt.
Sie soll das Grenzshopping für Schweizerinnen und
Schweizer erleichtern.
Die App digitalisiert den Kassenzettel und erkennt per
Standort-Tracking den Grenzübertritt – ein Abstempeln
am Zoll entfällt damit.
Der Detailhandelsverband Swiss Retail Federation
fordert als Reaktion eine weitere Senkung der
Wertfreigrenze auf 50 Franken.
Die Menschen in der Schweiz lassen sich nicht vom
Einkaufstourismus abhalten. Trotz der Anfang 2025
halbierten Wertfreigrenze von 300 auf 150 Franken
kaufen mehr im nahen Ausland ein. Jetzt soll eine neue
Zoll-App das Grenzshopping erleichtern, wie SRF
berichtet.
So funktioniert die neue Zoll-App
Der deutsche Zoll entwickelte die App dAKZ (digitaler
Ausfuhrkassenzettel) für den nichtkommerziellen
Reiseverkehr an der Landesgrenze zur Schweiz.
Die App zeigt einen Barcode, den Nutzerinnen und
Nutzer an der Kasse scannen lassen müssen. Dadurch
wird der Kassenzettel digitalisiert. Anschliessend
erkennt die App mittels Standort-Tracking, wenn die
Ware über den Zoll ausgeführt wird, und erstellt
automatisch einen Ausfuhrschein.
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Ein Abstempeln des Kassenzettels beim Zoll ist damit
nicht mehr nötig, um später die Mehrwertsteuer beim
Händler zurückverlangen zu können. Nutzerinnen und
Nutzer der App müssen sich dafür registrieren und
mindestens 18 Jahre alt sein.
Der deutsche Zoll verspricht sich damit weniger
Personalaufwand. Antje Bendel, Sprecherin des
Hauptzollamts Lörrach, sagt zu «SRF News»: «Wir setzen
etwa 200 Beschäftigte entlang der Schweizer Grenze
ein, die ausschliesslich Ausfuhrbelege stempeln.»
Die App befindet sich noch in einer Pilotphase und hat
laut Bericht noch Kinderkrankheiten. Der SRF-Reporter
berichtet, dass die App erst nach mehreren Versuchen
den Grenzübergang erkannt hat.
Detailhändler fordern tiefere Zollfreigrenze
Dem Detailhandelsverband Swiss Retail Federation sind
die Einkäufe im Ausland ein Dorn im Auge.
Verbandsdirektor Patrick Erny fordert nach der
Reduktion der Wertfreigrenze im vergangenen Jahr eine
weitere Senkung auf 50 Franken. «Damit wird die Lücke
geschlossen von all jenen, die in Deutschland für über
50 Euro einkaufen, aber unter den 150 Franken bleiben
und somit weder in der Schweiz noch im Ausland
Mehrwertsteuer bezahlen», sagt er in dem
«SRF»-Beitrag.
So funktioniert die Wertfreigrenze
Seit 2025 gilt die halbierte Wertfreigrenze von 150
statt 300 Franken:
Wenn eine Person mit ihrem
Privateinkauf den Wertfreibetrag von 150 Franken
übersteigt, ist der gesamte Einkauf
mehrwertsteuerpflichtig.
Bei zwei Personen verdoppelt sich
der Wertfreibetrag auf 300 Franken, bei drei Personen
auf 450 Franken und so weiter. Aber Vorsicht: Das gilt
nur für Einkäufe, die sich aufteilen lassen. Einzelne
Gegenstände wie ein Fernseher oder ein Paar Schuhe im
Wert von über 150 Franken sind immer
mehrwertsteuerpflichtig, unabhängig von der Anzahl der
Personen.
Die Wertfreigrenze kann pro Person
und pro Tag nur einmal in Anspruch genommen werden.
Sie gilt auch für Kinder.
Massgebend ist der Wert nach Abzug
der ausländischen Mehrwertsteuer, sofern diese auf der
Quittung ausgewiesen ist – also der Nettobetrag.
Wer seine Einkäufe über der
Wertfreigrenze nicht angibt und erwischt wird, muss
zur Mehrwertsteuer auch eine Busse bezahlen.
Spionage in der EU These: Es wird eh nur legalisiert, was
bisher schon Praxis war:
Kriminelle EU am 9.7.2026: Alle private
Kommunikation ausspionieren - Vorwand: Missbrauch
finden:
"Chatkontrolle"Scan-Erlaubnis
nimmt Hürde im EU-Parlament
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/chatkontrolle-eu-104.html
Stand: 09.07.2026 • 17:44 Uhr
Onlinedienste
könnten bald wieder in privaten Chats nach Hinweisen
auf Missbrauchsdarstellungen von Kindern suchen
dürfen. Im EU-Parlament fand ein Antrag, eine
befristete Ausnahme von europäischen
Datenschutzregeln abzulehnen, nicht die
erforderliche Mehrheit.
Eine Abstimmung im
EU-Parlament macht den Weg dafür frei, die nötige
rechtliche Grundlage für die sogenannte Chatkontrolle
light zu schaffen. Ein Antrag, eine vom EU-Ministerrat
vorgeschlagene Verlängerung von Ausnahmeregelungen bei
der Chatkontrolle abzulehnen, wurde zwar von der
relativen Mehrheit der Abgeordneten unterstützt, fand
aber nicht die dafür erforderliche absolute Mehrheit.
Damit kann das Gesetzgebungsverfahren weitergehen.
Das heißt, Unternehmen wie
Meta - der Konzern hinter WhatsApp und Instagram - oder
Microsoft und Google könnten schon bald wieder in
privaten Chats nach Hinweisen auf sexuellen
Kindesmissbrauch suchen dürfen.
Konkret können sie die Kommunikation durch
ein automatisiertes Verfahren laufen lassen, das
auf Basis von technischen Daten Bilder oder Videos
erkennt, die bereits als verbotene Darstellungen bekannt
sind, um deren Weiterverbreitung zu unterbinden und
diese zu melden.
Ausnahmeregelung galt bis
April
Dafür ist eine Ausnahme von
EU-Datenschutzregeln nötig. Diese hatte es den Anbietern
von Online-Kommunikation bereits seit Jahren und
bis Anfang April erlaubt, auch privat gesendete
Chats zu kontrollieren. Dann lief diese Ausnahmeregelung
aus.
Das EU-Parlament hatte eine
Verlängerung zunächst abgelehnt. Nach Druck von den
Mitgliedsstaaten und der Kommission stimmte es nun in
einem Dringlichkeitsverfahren ab. Dieses Vorgehen war
unter den Fraktionen hoch umstritten, was zu einer recht
chaotischen Abstimmung führte, die jetzt einhergeht mit
Änderungswünschen.
Der Rat der
Mitgliedsstaaten muss nun entscheiden, ob er diesen
Änderungsanträgen zustimmt. Falls nicht, wird ein
Vermittlungsverfahren eingesetzt.
In einer früheren Version
des Beitrags vom 9. Juli 2026 zur Chatkontrolle
hieß es, das EU-Parlament habe grundsätzlich dafür
gestimmt, die nötige rechtliche Grundlage für die
sogenannte Chatkontrolle light zu schaffen.
Tatsächlich fand der Antrag, die Schaffung einer
rechtlichen Grundlage zu stoppen, im Parlament
nicht die erforderliche Mehrheit. Wir haben den
Beitrag entsprechend geändert.
Ein dritter Stadtpolizist der Stadtpolizei Zürich
steht im Verdacht, das Polizeisystem «Polis» für
private Abfragen missbraucht zu haben.
Der Beamte soll seine Freunde aus seinem privaten
Umfeld systematisch ausgespäht sowie interne Fotos in
privaten Runden herumgezeigt haben.
Die Stadtpolizei weiss seit rund einem Jahr vom
Fall, ergriff bisher aber keine personalrechtlichen
Sofortmassnahmen.
Rumänien am 22.7.2026: Spion löscht
E-Grundbuchdatenbank - weil seine Erpressung nicht
funktionierte: Schwerer Cyberangriff in Rumänien: Hacker löscht
Grundbuchdatenbank - Immobilienmarkt steht still
https://www.nordbayern.de/schlagzeilen/schwerer-cyberangriff-in-rumanien-hacker-loscht-grundbuchdatenbank-immobilienmarkt-steht-still-1.15208216
Ein Hacker löscht die gesamte Grundbuchdatenbank Rumäniens
und legt damit den kompletten Immobilienmarkt des Landes
lahm. Wie konnte das passieren?
Die EU hat sich auf die Wiedereinführung
einer Regelung geeinigt, die Onlinediensten das
Durchsuchen ihrer Plattformen nach
Missbrauchsmaterial erlaubt. Die neue
Übergangsregelung soll bis zum 3. April 2028 gelten,
wie der Rat der EU-Länder heute mitteilte.
Verschlüsselte Botschaften, etwa bei Diensten wie
WhatsApp, sind allerdings von der von Gegnern als
„Chatkontrolle“ kritisierten Regelung ausgenommen.
Bei der Regelung handelt es sich eigentlich um eine
Ausnahme. Trotz der strengen europäischen
Datenschutzgesetze dürfen Onlinedienste freiwillig
ihre Plattformen nach Missbrauchsdarstellungen
durchsuchen und diese melden.
Die vorherige Ausnahmeregelung war Anfang April
dieses Jahres ausgelaufen, weil das EU-Parlament und
die Mitgliedsstaaten sich nicht auf eine
Rechtsgrundlage hatten einigen können. Seitdem gab
es eine rechtliche Grauzone.
Bisher regelmäßige Verlängerung
Mit der jetzigen Regelung setzte sich das
EU-Parlament durch, das Anfang Juli für eine
Ausnahme für verschlüsselte Chats gestimmt hatte.
Die Hoffnung ist nun, dass die EU-Institutionen
sich bis April 2028 auf eine grundlegende Reform der
Regeln zum Schutz der Privatsphäre im Internet
einigen können und nicht mehr auf eine regelmäßige
Verlängerung der Maßnahmen angewiesen sind.
Die EU-Kommission hatte 2022 vorgeschlagen,
Plattformen zu verpflichten, missbräuchliches
Material und „Grooming“ festzustellen und zu melden.
Diese „Chatkontrolle“ fand zwar starke Unterstützung
bei vielen Kinderschutzorganisationen, löste jedoch
eine heftige Debatte über den Schutz der
Privatsphäre aus.
Leichte
Spionage bei der Chat-KI "Claude" am 16.8.2026: nur
mit einem Klick auf "teilen" - und google weiss
alles! Tausende private Nachrichten landeten in der
Google-Suche - Intime Chats plötzlich öffentlich
https://www.blick.ch/digital/intime-chats-ploetzlich-oeffentlich-tausende-private-nachrichten-landeten-in-der-google-suche-id22142282.html
Tobias
Bolzern -- Redaktor Digital -- Manche
Chatbots erfahren mehr als Hausärzte, Anwälte und
beste Freunde. Ein Knopfdruck reicht, damit dieses
Wissen bei Google landet. Diese Woche traf es
Anthropic: Tausende geteilte Claude-Chats waren
durchsuchbar.
Geteilte Claude-Chats mit vielen intimen Details
standen in der Google-Suche
Betroffen ist nur, wer in Claude den Teilen-Knopf
gedrückt hat
Anthropic sieht keinen Fehler, OpenAI stolperte vor
einem Jahr gleich
Detaillierte Arztberichte mit Patientennamen. Der
geheime Schlüssel zu einem Krypto-Wallet. Namen von
Primarschülern samt Telefonnummern. Und die Frage
eines Anwalts, ob er sich selbst anzeigen solle. Das
alles stand am Wochenende in der Google-Suche,
abrufbar mit nur einem Befehl aus 20 Zeichen:
«site:claude.ai/share».
Wer diesen Befehl bei der Google-Suche eintippte,
erhielt eine lange Liste mit geteilten Gesprächen mit
Claude, dem Chatbot der US-Firma Anthropic. Als Erstes
stiessen Nutzer der Onlineplattform reddit.com auf die
teilweise intimen Chat-Verläufe. Wie aber landeten
diese bei Google?
Ein Link für alle
Jeder Nachrichtenverlauf mit Claude hat oben rechts
einen Teilen-Knopf. Wer darauf klickt, erzeugt eine
Web-Adresse. Wer sie kennt, kann mitlesen – ohne Konto
und ohne Passwort. Beim Teilen weist der KI-Chatbot
darauf hin, dass der Link öffentlich ist. Von
Suchmaschinen wie Google steht aber nichts. Doch deren
Crawler erfassen öffentliche Seiten automatisch,
sobald irgendwo ein Verweis darauf auftaucht. Das sagt Anthropic
Auf Anfrage von heise.de erklärt Anthropic, die
Freigabe-Links seien nur auffindbar, wenn Nutzer sie
selbst öffentlich teilten. Verzeichnisse oder
Inhaltslisten der Chats liefere man Suchmaschinen
nicht. Erraten lasse sich eine solche Adresse
ebenfalls nicht.
Google weist die Verantwortung zurück. Ein Sprecher
erklärt gegenüber techcrunch.com, weder Google noch
eine andere Suchmaschine bestimme, welche Seiten
öffentlich sind. Das entscheide der Betreiber einer
Seite. Dafür genügt ein kurzer Befehl im Quelltext:
«noindex». Steht er drin, lässt Google die Seite aus.
Fehlt er, wandert sie in den Suchindex. Mittlerweile
liefert Google dazu keine Treffer mehr. Wer
eingegriffen hat, ist unklar: Google, Anthropic oder
die Nutzer selbst, die ihre Links löschten.
Ganz neu ist der Fall indes nicht. Vor einem Jahr
schon berichtete «Forbes» über indexierte
Claude-Chats. Anthropic erklärte damals, man hindere
Suchmaschinen aktiv am Crawlen. Betroffene sagten, sie
hätten ihre Links nie öffentlich gepostet.
OpenAI stolperte 2025
Ende Juli 2025 traf es ChatGPT. Der Befehl
«site:chatgpt.com/share» förderte rund 4500 Chats
zutage. Schuld war ein Häkchen im Teilen-Fenster:
«Make this chat discoverable», darunter klein der
Hinweis auf die Websuche. Viele klickten es an, ohne
dabei die Folgen zu kennen. Am 31. Juli 2025 strich
OpenAI die Funktion. Bin ich betroffen?
Betroffen ist nur, wer den Teilen-Knopf gedrückt hat.
Normale Gespräche bleiben im Konto. Wer prüfen will,
öffnet in Claude die Einstellungen, dann Datenschutz,
dann «Geteilte Chats» und «Geteilte Artefakte». Dort
findet man alle Links, die man je erstellt hat.
Generell gilt: Einiges gehört sowieso nie in einen
KI-Chatbot, egal ob Claude, ChatGPT oder Gemini:
Passwörter, Wallet-Schlüssel, Patientendaten,
Kundenlisten. Was ein Chatbot nie gelesen hat, findet
auch niemand bei Google.
Spionage mit 6G am 30.7.2026: WAS kann 6G? 6G kann durch Wände sehen und Herzschlag messen |
Heute.at
https://web.archive.org/web/20260729061859/https://www.heute.at/s/6g-kann-durch-waende-sehen-und-herzschlag-messen-120229612
Der neue Mobilfunkstandard 6G soll Menschen durch Wände
erfassen und sogar Herzschlag und Atmung messen können.
Datenschützer schlagen Alarm.