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Schweiz mit Spionage am 4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma "Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau) mit Kameras in den Eisenbahnwagen ÜBERALL - Beispiel "Waldenburgerbahn" / "Waldenburgerli"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN

Schweiz mit
                    Spionage am 4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
                    "Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau) mit
                    Kameras in den Eisenbahnwagen ÜBERALL - Beispiel
                    "Waldenburgerbahn" /
                    "Waldenburgerli" --   Schweiz mit
                    Spionage am 4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
                    "Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau) mit
                    Kameras in den Eisenbahnwagen ÜBERALL - Beispiel
                    "Waldenburgerbahn" /
                    "Waldenburgerli" -- Schweiz mit Spionage
                    am 4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma
                    "Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau) mit
                    Kameras in den Eisenbahnwagen ÜBERALL - Beispiel
                    "Waldenburgerbahn" /
                    "Waldenburgerli" -- Zoom
Schweiz mit Spionage am 4.1.2026: Eisenbahnbau bei der Firma "Stadler" in Bussnang (Kanton Thurgau) mit Kameras in den Eisenbahnwagen ÜBERALL - Beispiel "Waldenburgerbahn" / "Waldenburgerli" [1] -- Zoom [2]

WAS heisst Stadler?
— Eisenbahnen
— totale SPIONAGE!!!
— Beispiel: Die Bahn von Liestal nach Waldenburg ("Waldenburgerbahn", "Waldenburgerli")

WAS ist Stadler? Mitglied vom Tiefen Staat!

Idee für ein Vorgehen, um die Demokratie zu wahren:
— Kameras ALLE ABDECKEN
— Stadler auf die richtige Seite holen!

Gruss, Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
💪🔔☃





Bankenspionage in Thailand:
Neuer Terror mit totaler Spionage von Banken in Alkoholiker-Thailand am 11.1.2026: KI-Analyse von Transaktionen und Goldkäufen in Echtzeit plus neue Limiten:
Thailand reguliert Bargeldtransaktionen strenger
https://www.wochenblitz.com/thailand-reguliert-bargeldtransaktionen-strenger/

Die thailändische Regierung plant neue Regeln für den Goldsektor, um Graugeld und spekulative Kapitalflüsse einzudämmen. Betroffen sind Online-Goldhandel, Bargeldtransaktionen und Kryptowährungen. Welche Folgen haben die Maßnahmen für Händler und Privatpersonen?

Die thailändische Regierung hat umfassende Maßnahmen angekündigt, um undurchsichtige Geldflüsse im Finanzsektor besser zu kontrollieren. Im Fokus steht dabei auch der Goldhandel, der bisher weitgehend unreguliert war.

Finanzminister Ekniti Nitithanprapas und Zentralbank-Gouverneur Vitai Ratanakorn stellten Anfang Januar 2026 konkrete Pläne vor. Die geplanten Regelungen sollen vor allem den Online-Goldhandel und große Bargeldtransaktionen erfassen.

Die Regierung plant die Einrichtung eines digitalen Datenbüros zur Vernetzung von Finanzdaten verschiedener Behörden. Über eine offene Programmierschnittstelle sollen Informationen von Steuerbehörden, Zentralbank, Börsenaufsicht und anderen Institutionen zusammengeführt werden.

Das System soll verdächtige Transaktionsmuster automatisch erkennen, etwa wenn jemand große Summen Bargeld einzahlt, in Kryptowährungen tauscht und anschließend Gold kauft. Die Verknüpfung der Daten ermöglicht es den Behörden, solche Bewegungen nachzuvollziehen.

Künstliche Intelligenz analysiert Transaktionsmuster in Echtzeit
Das geplante Datenbüro arbeitet mit künstlicher Intelligenz und modernsten Algorithmen. Diese sollen Zusammenhänge über verschiedene Finanzprodukte hinweg automatisch erkennen und bei verdächtigen Mustern Alarm schlagen.

Finanzminister Ekniti betonte, dass keine neue Behörde geschaffen wird. Stattdessen werden bestehende Datenströme intelligent vernetzt, um blinde Flecken in der Überwachung zu schließen, ohne zusätzliche Bürokratie aufzubauen.

Obergrenzen für Online-Goldhandel von 100 bis 200 Millionen Baht geplant
Das Finanzministerium erwägt laut Zentralbank-Gouverneur Vitai Ratanakorn eine Obergrenze für den täglichen Online-Goldhandel. Einzelpersonen sollen voraussichtlich nicht mehr als 100 bis 200 Millionen Baht pro Tag handeln dürfen.

Bei einem Wechselkurs von etwa 31 Baht pro US-Dollar entspricht dies umgerechnet rund 3,2 bis 6,4 Millionen US-Dollar. Diese Beschränkung zielt auf spekulativen Handel ab, bei dem kein physisches Gold den Besitzer wechselt.

Online-Goldgeschäfte machen bis zu 60 Prozent des Devisenhandels aus
Laut Zentralbank-Gouverneur Vitai machten Online-Goldgeschäfte an manchen Tagen 40 bis 60 Prozent des gesamten Devisenhandels in Thailand aus. Diese Transaktionen tragen zur Aufwertung des Baht bei und erschweren der Zentralbank die Geldpolitik.

Der thailändische Baht hat seit Anfang 2025 gegenüber dem US-Dollar um etwa 9,4 Prozent aufgewertet. Diese Entwicklung belastet die exportorientierte Wirtschaft Thailands erheblich, da thailändische Waren auf dem Weltmarkt teurer werden.

Identitätsprüfung wird für Online-Goldhändler zur Pflicht
Finanzminister Ekniti kündigte an, dass Identitätsprüfungen für Händler im Online-Goldgeschäft zur absoluten Pflicht werden. Die Anonymität des Internets soll im Finanzsektor aufgehoben werden, um illegale Transaktionen zu verhindern.

Betreiber von Online-Handelsplattformen müssen künftig spezielle Konten führen und detaillierte Handelsberichte einreichen. Die Steuerbehörde wird ihren Fokus besonders auf große Goldgeschäfte mit eigenen Online-Plattformen richten.

Meldepflicht für Bargeld über 200.000 US-Dollar gilt bereits
Wer Bargeld oder Fremdwährungen im Wert von mehr als 200.000 US-Dollar nach Thailand bringt, muss dies bereits seit Ende 2025 deklarieren. Die Behörden können dabei Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck verlangen.

Das entspricht etwa 7,3 Millionen Baht nach aktuellem Wechselkurs. Mit dieser Regelung wollen die Behörden Geldkurieren das Handwerk legen und illegale Transfers über die Grenze unterbinden.

Geldwechsel wird auf 800.000 Baht [21.867,9 Euro] pro Tag begrenzt
Für Geldwechselgeschäfte plant die Zentralbank eine Obergrenze von 800.000 Baht pro Person und Tag. Das entspricht etwa 25.800 US-Dollar nach aktuellem Wechselkurs.

Wer größere Summen tauschen möchte, muss dies künftig über reguläre Bankkanäle mit vollständiger Dokumentation abwickeln. Diese Maßnahme soll verhindern, dass große Beträge unkontrolliert gewechselt werden.

Limits für digitale Geldbörsen werden angepasst
Auch die Limits für digitale Geldbörsen sollen angepasst werden, um Missbrauch zu verhindern. Dabei soll jedoch den Bedürfnissen normaler Nutzer weiterhin Rechnung getragen werden.

Die Regulierungsbehörden stehen vor der Herausforderung, eine Balance zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit zu finden. Zu strenge Regeln könnten die digitale Wirtschaft behindern und Innovationen ersticken.

Goldimportbestimmungen wurden in der Vergangenheit gelockert
Lavaron Sangsnit, Staatssekretär im Finanzministerium, erklärte, Thailand habe in der Vergangenheit Goldimportbestimmungen gelockert. Dies sollte die heimische Schmuckindustrie fördern und wettbewerbsfähiger machen.

Diese Liberalisierung habe jedoch Lücken geschaffen, die nun geschlossen werden sollen. Die Steuerbehörde prüft derzeit, ob Goldimportzölle wieder eingeführt werden, um den Kapitalabfluss zu bremsen.
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Wiedereinführung von Goldimportzöllen wird geprüft
Sollten Goldimportzölle wieder eingeführt werden, hätte dies direkte Auswirkungen auf den Goldpreis im Inland. Ziel ist es, den Kapitalabfluss zu bremsen und die Währungsstabilität zu stützen.

Die thailändische Wirtschaft ist auf einen stabilen Baht angewiesen, insbesondere für den Export. Unkontrollierte Kapitalflüsse gefährden die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Zentralbank benötigt erweiterte rechtliche Befugnisse
Vitai Ratanakorn erklärte, die Zentralbank benötige erweiterte rechtliche Befugnisse, um den Goldhandel wirksam überwachen zu können. Derzeit fehle es an klaren Zuständigkeiten für diesen Bereich.

Die Bank of Thailand wartet auf eine formelle Änderung durch das Finanzministerium. Sobald diese vorliegt, soll eine strengere Überwachung großer Goldhändler beginnen, insbesondere bei Transaktionen die den Devisenmarkt beeinflussen.

Travel Rule macht Kryptotransaktionen nachverfolgbar
Die Börsenaufsicht SEC soll die sogenannte Travel Rule für digitale Vermögenswerte umsetzen. Diese internationale Regelung verpflichtet Anbieter von Krypto-Diensten, Informationen über Sender und Empfänger von Transaktionen zu erfassen.

Pornanong Budsaratragoon, Generalsekretärin der SEC, bestätigte die enge Zusammenarbeit mit der Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche. Ziel ist es, Gelder aufzuspüren, die sich bisher der Aufsicht entzogen haben.

Umsetzung der Travel Rule erfolgt im ersten Quartal 2026
Die Implementierung der Travel Rule wird bereits im ersten Quartal 2026 erwartet. Anbieter von Krypto-Diensten müssen dann Herkunft und Ziel von Geldtransfers lückenlos dokumentieren.

Diese Maßnahme soll verhindern, dass Kryptowährungen als Brücke genutzt werden, um Graugeld in den legalen Wirtschaftskreislauf zu schleusen. Die Verknüpfung mit dem Datenbüro ermöglicht eine umfassende Überwachung.

Graugeld stammt oft aus Online-Glücksspiel und unregulierten Geschäften
Als Graugeld bezeichnen die Behörden Vermögenswerte, die oft am Fiskus vorbei erwirtschaftet wurden. Häufige Quellen sind Online-Glücksspiel oder unregulierte Handelsgeschäfte.

Dieses Geld sucht Wege in den legalen Kreislauf, und Gold galt bisher als diskreter Weg dafür. Der Goldkauf mit Bargeld war in Thailand lange Zeit unkompliziert und ohne Nachweise möglich.

Goldtransaktionen haben sich 2025 verdoppelt
Laut Branchenvertretern verdoppelte sich der Wert der Goldtransaktionen 2025 auf rund 10 Billionen Baht gegenüber dem Vorjahr. Die Regierung sieht einen Zusammenhang zwischen dieser Entwicklung und der Aufwertung des Baht.

Das Problem geht über entgangene Steuereinnahmen hinaus: Wenn große Mengen Graugeld in Dollar oder Gold getauscht werden, beeinflusst dies den Wechselkurs. Für eine exportorientierte Wirtschaft wie Thailand kann eine volatile Währung erhebliche Folgen haben.

Legale Geldtransfers über Banken sind nicht betroffen
Wer seine Rente oder Ersparnisse legal über Banken nach Thailand überweist, sollte von den Maßnahmen nicht direkt betroffen sein. Die Kontrollen zielen auf illegale Ströme und extreme Spekulation ab.

Dennoch ist bei größeren Transaktionen mit mehr Nachfragen zu rechnen. Banken und Goldhändler werden künftig genauer prüfen und häufiger Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck verlangen.

Spontankäufe von Goldbarren werden komplizierter
Der spontane Kauf von Goldbarren könnte künftig komplizierter werden, wenn nicht alle erforderlichen Dokumente vorliegen. Auch Überweisungen aus dem Ausland könnten strengeren Prüfungen unterliegen als bisher.

Vollständige Dokumentation und Geduld werden für alle Ausländer in Thailand wichtiger. Bei größeren Finanztransaktionen ist es ratsam, alle Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck griffbereit zu haben.

Konsolidierung der Goldbranche gilt als wahrscheinlich
Für die Goldbranche brechen unruhigere Zeiten an. Die Konsolidierung des Marktes scheint unvermeidlich, da kleine Händler die neuen Auflagen kaum erfüllen können.

Langfristig könnte dies jedoch zu einem stabileren und transparenteren Finanzplatz führen. Thailand nähert sich damit internationalen Standards der Finanzüberwachung an.

Neue Regelungen sollen noch im Januar 2026 vorgestellt werden
Das Finanzministerium will die neuen Regelungen für den Goldhandel laut Zentralbank-Gouverneur Vitai noch im Januar 2026 vorstellen. Die genauen Details und der exakte Zeitpunkt des Inkrafttretens stehen noch aus.

Die technische Umsetzung durch das Datenbüro und die Vernetzung der verschiedenen Behörden wird schrittweise erfolgen. Erste Verbesserungen bei der Datenverknüpfung werden bereits im ersten Quartal 2026 erwartet.

Rechtliche Hinweise
Dieser Artikel basiert auf Ankündigungen des thailändischen Finanzministeriums und der Zentralbank vom Januar 2026. Gesetze und Verordnungen können sich kurzfristig ändern.
Bei größeren Finanztransaktionen oder rechtlichen Fragen wird die Konsultation eines zertifizierten Steuerberaters oder Anwalts in Thailand empfohlen. Jeder Fall erfordert eine individuelle Betrachtung.




Kr. GB am 17.1.2026: Starmer will die totale Spionage im Chat:
Schlimmer als die EU: Starmers UK führt ab April totale Messenger-Chatkontrolle ein

https://journalistenwatch.com/2026/01/17/schlimmer-als-die-eu-starmers-uk-fuehrt-ab-april-totale-messenger-chatkontrolle-ein/



Perverse Schweizer mit viel Geld, aber ohne Befriedigung:
Kriminelle Spione in der Schweiz am 19.1.2026: Vom Balkon aus die blutte Nachbarin in ihrer Wohnung filmen:
Lenzburg AG: Mann filmt vom Balkon nackte Nachbarin mit Kamera am Selfiestick
https://www.20min.ch/story/lenzburg-ag-mann-filmt-vom-balkon-nackte-nachbarin-mit-kamera-am-selfiestick-103489078

Florian Osterwalder -- Mit einer Kamera am Selfiestick filmte ein Mann aus Lenzburg seine Nachbarin heimlich nackt in ihrer Wohnung. Nun ist der Strafbefehl gegen den 63-Jährigen rechtskräftig.

    Ein 61-jähriger Mann filmte in Lenzburg seine Nachbarin heimlich in ihrer Wohnung.
    Er nutzte dafür eine Kamera an einem Selfiestick von seinem Balkon aus.
    Dafür erhielt er eine bedingte Geldstrafe und eine Busse.

Im Oktober 2024 kam es in Lenzburg zu einem besonders schwerwiegenden Eingriff in die Privatsphäre: Ein damals 61-jähriger Mann befestigte eine Kamera an einem Selfiestick und liess diese vom Balkon seiner Wohnung aus in die Wohnung seiner Nachbarin filmen, während diese nackt auf ihrem Bett lag. Dies berichten die Zeitungen von CH Media.

Die damals 26-Jährige wusste nichts von dem Vorhaben des Mannes und war auch nicht einverstanden damit. Erst nachdem sie von der Aufnahme erfuhr, reichte sie Strafanzeige ein. Die Staatsanwaltschaft wertete das Verhalten des Mannes als Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch ein Aufnahmegerät.

Weitere Delikte auf dem Kerbholz
Neben diesem Delikt fiel der Mann auch durch weitere Straftaten auf. Unter anderem bestellte er auf der Plattform Temu drei Imitationswaffen – eine Pistole, einen Revolver und eine AK-47 – und liess sie ins Ausland liefern. Beim Versuch, diese Waffen in die Schweiz einzuführen, wurde er wegen Widerhandlung gegen das Waffengesetz angezeigt.

Da Imitationswaffen in der Schweiz dem Waffengesetz unterliegen, weil sie leicht mit echten Waffen verwechselt werden können, hätte der Mann eine Bewilligung für die Einfuhr benötigt, über die er nicht verfügte. Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass die Rechtswidrigkeit der Handlung für ihn voraussehbar gewesen wäre, hätte er sich über die Bestimmungen informiert.

Für diese Straftaten – insbesondere die heimliche Aufnahme der Nachbarin – wurde er zu einer bedingten Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu 50 Franken sowie zu einer Busse von 1000 Franken verurteilt. Der Strafbefehl ist mittlerweile rechtskräftig.




Spionage in Kitzbühel und iIschgl am 19.1.2026: Kriminelle Rumänen spionieren PIN-Codes aus und berauben dann die Leute:
PIN-Codes in Lokalen ausgespäht: Haft verhängt

https://tirol.orf.at/stories/3338395/

Ein 38-jähriger und ein 39-jähriger Rumäne sind am Montag in Innsbruck vor Gericht gestanden, weil sie in Lokalen in Kitzbühel und Ischgl PIN-Codes ausgespäht und so zahlreiche Opfer um viel Geld gebracht haben sollen. Sie wurden wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls zu Haftstrafen verurteilt.

Von Prozessbeginn an herrschte kein Zweifel, dass die beiden Angeklagten die Taten begangen hatten. Sie waren immer wieder dabei gefilmt worden. Sie hatten in gehobenen Lokalen in Kitzbühel und Ischgl PIN-Codes und Passwörter ausgespäht und dann die Smartphones oder Karten gestohlen und damit Geld abgehoben. Allein zwischen Jänner und April 2024 haben sie so mindestens 125.000 Euro erbeutet.

Teil einer kriminellen Vereinigung?

Die zentrale Frage am Landesgericht war, ob sie das alles als Teil einer kriminellen Vereinigung gemacht haben oder nicht. Die beiden sagten vor Gericht aus, dass ein ominöser Geldverleiher ihnen in London 30.000 Euro geliehen habe und sie diesen Betrag mit Zinsen zurückzahlen müssten. Einer der beiden Angeklagten hatte allerdings schon einschlägige Vorstrafen in Frankreich, England, Monaco und Norwegen.

Letztlich wurden die beiden nur wegen schweren gewerbsmäßigen Diebstahls verurteilt. Für eine Verurteilung wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung reichte es laut Gericht dagegen nicht aus. Ein Angeklagter wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, der andere zu drei Jahren. Die zweijährige Haftstrafe ist bereits rechtskräftig, die dreijährige noch nicht.




Totaler Terror der Banken in Thailand: Bankenspionage mit Gesichtsscan funktioniert in Thailand oft nicht:
Banken in Alkoholiker-Thailand am 21.1.2026: Gesichtsscan seit 2023 - Update kann Falle sein und alles blockieren - immer mehr "biometrische Identifizierung" mit Gesichtsscan, was oft wegen Lichtverhältnissen oder Linsenfehlern nicht funktioniert (!):
Bank-Update sorgt für Chaos
https://www.wochenblitz.com/bank-update-sorgt-fuer-chaos/
 
Am ATM in Thailand – App geöffnet doch statt Cash fordert der Bildschirm plötzlich dein Gesicht 😳. Was steckt hinter der neuen Scan-Pflicht – und wie kommst du trotzdem an dein Geld?

Der Gang zum Geldautomaten gehört in Thailand zur Routine. Dank moderner Apps ist die Plastikkarte oft gar nicht mehr nötig. Doch immer häufiger endet der Versuch der kartenlosen Abhebung in einer unerwarteten technischen Blockade – mit der Aufforderung zur sofortigen biometrischen Identifizierung.

Die Situation ist vielen Expats mittlerweile vertraut: Man steht vor dem ATM, öffnet die Banking-App auf dem Smartphone und scannt den QR-Code am Bildschirm, um Bargeld abzuheben. Was bisher in wenigen Sekunden erledigt war, wird im Jahr 2026 zunehmend zur Geduldsprobe für Bankkunden.

Statt das Geld auszugeben, unterbricht die App den Vorgang abrupt. Auf dem Display erscheint die unmissverständliche Aufforderung zu einer biometrischen Verifizierung. Der Nutzer muss sich noch vor dem Automaten – oft in der prallen Sonne oder bei schlechtem Licht – einem Gesichtsscan unterziehen. Bewegung, Reaktion, Lächeln: Die App verlangt Interaktion.

Während hinter einem die Warteschlange wächst, scheitert der Scan oft mehrfach. Das Konto bleibt für diesen Vorgang gesperrt. Diese Sicherheitsstufe war bisher meist nur von großen Überweisungen bekannt, hält nun aber Einzug in das tägliche Bargeldgeschäft. Dieser Artikel ordnet die Hintergründe ein und erklärt, wie Bankkunden mit der neuen Realität umgehen können.

Herausforderungen bei der kartenlosen Bargeldverfügung
Die Funktion „Cardless Withdrawal“ gehört in Thailand seit Jahren zum digitalen Standard. Kunden nutzen dabei ihr Smartphone, um am Geldautomaten Bargeld zu beziehen, ohne eine physische Karte einführen zu müssen. Dieser Komfort wird jedoch zunehmend durch neue Sicherheitsmechanismen eingeschränkt, die eine sofortige biometrische Verifizierung direkt am Automaten verlangen.

In der Praxis bedeutet dies, dass die Banking-App vor der Auszahlung einen Gesichtsscan anfordert. Was als Schutzmaßnahme gedacht ist, führt im Alltag oft zu Verzögerungen. Besonders in Situationen, in denen es schnell gehen muss, stellt die technische Hürde der Gesichtserkennung viele Bankkunden vor eine unerwartete Geduldsprobe.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: kann den Gesichtsscan verlangen, wenn der KI-Logarhythmus es für "notwendig" hält!]

Individuelle Sicherheitsprofile statt fester Limits

In sozialen Medien und Expat-Foren kursieren Berichte über eine vermeintliche neue Obergrenze von 5.000 Baht [136,674 Euro] für scannfreie Abhebungen. Eine solche pauschale, landesweite gesetzliche Regelung existiert nach aktuellen Informationen der Bank of Thailand im Jahr 2026 jedoch nicht. Die Wahrnehmung der Kunden resultiert aus anderen Mechanismen.

Vielmehr setzen thailändische Finanzinstitute verstärkt auf dynamische Sicherheitsprofile. Algorithmen analysieren das Nutzungsverhalten in Echtzeit. Weicht eine Transaktion vom gewohnten Muster ab, greifen Sicherheitsroutinen, die unabhängig von der Höhe des Betrags eine zusätzliche Identitätsprüfung per Kamera erzwingen können.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: "bei der geringsten Abweichung" muss man einen NEUEN Gesichtsscan machen (!!!)]:

Auslöser für die biometrische Prüfung

Die künstliche Intelligenz der Bankensysteme reagiert auf verschiedene Risikofaktoren. Dazu gehören ungewöhnliche Uhrzeiten für eine Abhebung oder die Nutzung eines Geldautomaten in einer Provinz, die nicht dem Wohnort entspricht. Auch die Verwendung eines neuen Smartphones kann den Sicherheitsmechanismus sofort aktivieren.

Ein weiterer Faktor ist die Frequenz der Nutzung. Wer den Service „Cardless Withdrawal“ nur sehr selten nutzt, wird eher geprüft als ein Kunde, der diesen Weg täglich wählt. Ziel der Banken ist es, bei der geringsten Abweichung vom Standardprofil sicherzustellen, dass das Konto nicht kompromittiert wurde.

[Der neue Banken-Terror in Thailand gegen ältere Menschen: Terror und Folter mit KI-Gesichtsscan - das Handy in einer bestimmten Position halten]

Besondere Situation für ältere Kontoinhaber

Statistiken zeigen, dass ältere Bankkunden häufiger Ziel von Betrugsversuchen werden. Banken haben ihre Sicherheitsfilter für Kontoinhaber über 65 Jahre daher oft sensibler eingestellt. Dies dient dem Schutz des Vermögens, führt aber dazu, dass diese Personengruppe im Alltag häufiger mit Verifizierungsaufforderungen konfrontiert wird.

Für Senioren kann die Handhabung der Technologie eine zusätzliche Barriere darstellen. Die Notwendigkeit, das Smartphone in einem bestimmten Winkel ruhig zu halten, während man am Geldautomaten steht, ist motorisch und visuell anspruchsvoller als die bloße Eingabe einer sechstelligen PIN.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: blinzeln, Mund öffnen, Kopf drehen etc. - um Fotobetrug zu verhindern]

Funktionsweise der Lebenderkennung
Moderne Banking-Apps nutzen Verfahren zur sogenannten „Liveness Detection“. Ein einfaches statisches Foto des Gesichts reicht für die Freigabe nicht aus. Das System fordert den Nutzer aktiv auf, bestimmte Mimiken auszuführen, etwa zu blinzeln, den Mund zu öffnen oder den Kopf langsam zu drehen.

Diese Technologie soll verhindern, dass Kriminelle ein gestohlenes Smartphone mit einem ausgedruckten Foto oder einem Video des Opfers entsperren können. Die App prüft in Echtzeit, ob eine echte, lebende Person vor der Linse steht. Dies erhöht die Sicherheit massiv, steigert aber auch die Komplexität der Bedienung.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: Oft ist der Gesichtsscan nicht möglich: grelles Sonnenlicht - Schatten im Gesicht - Reflexionen am Handy - Schmutz an der Kameralinse am Handy - unscharfes Foto etc.]

Einfluss von Umweltfaktoren auf den Scan
Die Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung hängt stark von den äußeren Bedingungen ab. In Thailand stellt das oft grelle Sonnenlicht eine Fehlerquelle dar. Starke Schatten im Gesicht oder Reflexionen auf dem Display des Smartphones können dazu führen, dass die Software das Gesicht nicht korrekt erfassen kann.

Auch die Verschmutzung der Frontkamera ist ein häufiger Grund für Fehlversuche. Schweiß, Fingerabdrücke oder Staub auf der Linse sorgen für unscharfe Bilder, die den strengen biometrischen Anforderungen der Banken nicht genügen. In der Folge wird die Transaktion abgebrochen.

[Der neue Banken-Terror mit Banken-Apps: Mehrere Fehlversuche provozieren Sperrung der Banken-App - Panik und Hektik des Bankkunden provoziert die kriminelle KI zusätzlich!]

Verhalten bei technischen Fehlversuchen
Wenn der Scan mehrfach scheitert, sperren einige Apps die Funktion temporär, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Der Kunde steht dann am Geldautomaten und kann nicht über sein Guthaben verfügen. Ein Standortwechsel in einen schattigen Bereich kann helfen, ist aber an fest installierten Automaten oft nicht möglich.

Experten raten in solchen Momenten zur Ruhe. Hektische Bewegungen oder genervte Mimik können von der KI fehlinterpretiert werden. Es ist ratsam, die Kameralinse mit einem Tuch zu reinigen und eine neutrale Hintergrundposition zu suchen, bevor ein erneuter Versuch gestartet wird.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden provoziert neuen Boom des Bargelds - oder mehrfach kleine Beträge abheben mit Stückelung - die KI "markiert" dann das Konto]

Reaktion der Bankkunden auf die Hürden
Die beschriebenen Schwierigkeiten führen dazu, dass Kunden pragmatische Lösungen suchen, um an ihr Bargeld zu gelangen. Ein [weitere] häufig beobachtetes Phänomen ist die Anpassung des Abhebungsverhaltens. Statt großer Summen werden kleinere Beträge gewählt, um unterhalb der internen Prüfungsschwellen zu bleiben.

Wenn beispielsweise eine Abhebung von 10.000 Baht einen Scan fordert, versuchen Kunden oft, den Betrag zu reduzieren. Liegt der Betrag unterhalb des Auslösewerts der KI, wird die Transaktion oft ohne weitere biometrische Prüfung freigegeben. Dies ist jedoch keine Garantie, da die Systeme lernfähig sind.

Das Phänomen der Stückelung
Das mehrfache Abheben kleinerer Summen direkt hintereinander wird als „Structuring“ bezeichnet. Ein Kunde hebt beispielsweise fünfmal 4.000 Baht ab, statt einmal 20.000 Baht. Technisch ist dies meist möglich und umgeht den Scan-Zwang für die Einzelsumme, kann aber mittelfristig andere Sicherheitsmechanismen auslösen.

Banken überwachen solche Transaktionsketten genau. Während es kurzfristig das Problem am Automaten löst, kann häufiges Stückeln von Beträgen dazu führen, dass das Konto wegen verdächtiger Aktivitäten markiert wird. Es ist daher eher eine Notlösung als eine dauerhafte Strategie.

[Vorwand für den Terror der Banken gegen ihre Kunden: Geldwäsche+Online-Betrug]

Hintergrund: Kampf gegen Mule-Konten
Die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen hat einen ernsten Hintergrund. Thailand geht massiv gegen sogenannte „Mule Accounts“ (Geldesel-Konten) vor. Diese Konten werden von Strohmännern eröffnet und von Kriminellen zur Geldwäsche und für Online-Betrug genutzt.

Durch die biometrische Verifizierung soll sichergestellt werden, dass tatsächlich der registrierte Kontoinhaber die Verfügungsgewalt hat. Da „Mule Accounts“ oft mit weitergegebenen Zugangsdaten betrieben werden, stellt der Gesichtsscan eine wirksame Barriere für die Kriminellen dar, trifft aber auch reguläre Kunden.

[Terror in Thailand seit 2023: Pflicht zum Gesichtsscan ab 50.000 Baht - viele Thai-Banken legen die Grenze niedriger an, um den Terror zu erhöhen (!)]

Vorgaben der Bank of Thailand
Die Zentralbank (Bank of Thailand) gibt den Rahmen für diese Maßnahmen vor. Bereits seit 2023 gelten strengere Regeln für digitale Transaktionen. Überweisungen ab 50.000 Baht oder Gesamtsummen von über 200.000 Baht pro Tag erfordern zwingend eine biometrische Bestätigung.

Die Banken sind verpflichtet, diese Auflagen umzusetzen, um ihre Lizenz nicht zu gefährden. Viele Institute gehen über die Mindestanforderungen hinaus und wenden die Biometrie auch bei niedrigeren Beträgen oder risikoreichen Transaktionsarten wie der kartenlosen Abhebung an.

[Es wird behauptet: Cyberkriminalität in Südostasien steigt gigantisch - das Gesicht soll ein "einzigartiges Merkmal" sein]

Steigende Cyberkriminalität in Südostasien
Der Druck auf die Banken resultiert aus den steigenden Fallzahlen im Bereich Cybercrime in der gesamten Region. Phishing, App-Manipulationen und Identitätsdiebstahl verursachen jährliche Schäden in Milliardenhöhe. Die Sicherheitsarchitektur der Banken muss sich daher ständig an neue Bedrohungsszenarien anpassen.

Der Gesichtsscan gilt derzeit als eine der sichersten Methoden zur Authentifizierung. Passwörter und PINs können ausgespäht oder gestohlen werden. Das eigene Gesicht ist hingegen ein einzigartiges Merkmal, das sich deutlich schwerer fälschen oder übertragen lässt.

Unterschiede zwischen den Bankinstituten
Nicht alle Banken in Thailand setzen die Vorgaben identisch um. Während einige Institute wie die Bangkok Bank oder die Kasikorn Bank (KBank) sehr strikte Algorithmen verwenden, agieren andere Banken in der Auslegung der Risikoparameter etwas flexibler. Die Nutzererfahrung kann daher stark variieren.

Auch die technische Qualität der Apps unterscheidet sich. Manche Anwendungen bieten eine robustere Gesichtserkennung, die auch bei schlechtem Licht funktioniert, während andere empfindlicher reagieren. Kunden sollten dies bei der Wahl ihrer Hauptbankverbindung für den Alltag berücksichtigen.

[Banken in Thailand: Der ganz normale Terror mit Updates - Korrekturen nur mit Gesichtsscan möglich - "optimale Beleuchtung" suchen]

Software-Updates als Fehlerquelle
Häufig treten Probleme nach einem Update der Banking-App oder des Betriebssystems auf. Neue Versionen setzen Sicherheitseinstellungen oft auf den Standard zurück. Ein Limit für kartenlose Abhebungen, das ein Nutzer zuvor manuell erhöht hatte, kann nach einem Update wieder auf einen niedrigen Basiswert fallen.

Nutzer bemerken diese Änderung oft erst im Moment der Abhebung. Es wird empfohlen, nach jedem größeren App-Update die Einstellungen im Menü „Limits & Security“ zu überprüfen, um böse Überraschungen am Automaten zu vermeiden.

Das Dilemma der Einstellungsänderung
Wer feststellt, dass sein Limit zu niedrig angesetzt ist, kann dieses meist in der App anpassen. Doch auch hier greift die Sicherheit: Um Limits zu erhöhen, ist wiederum ein erfolgreicher Gesichtsscan erforderlich. Wenn die Kamera oder das Licht das Problem ist, dreht sich der Nutzer im Kreis.

In diesem Fall hilft oft nur der Wechsel in eine Umgebung mit optimaler Beleuchtung, etwa in einen Innenraum mit neutralem Licht. Erst wenn das Limit in der App erfolgreich angepasst wurde, kann der Gang zum Geldautomaten erneut angetreten werden.

[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Bei der Bank immer wieder ein neues Foto machen lassen]

Notwendigkeit der Datenaktualisierung
Ein häufiger Grund für das Scheitern der Biometrie sind veraltete Referenzdaten. Wenn das bei der Bank hinterlegte Foto mehrere Jahre alt ist, stimmt es möglicherweise nicht mehr ausreichend mit dem aktuellen Erscheinungsbild des Kunden überein. Alterung, Brillen oder Bärte verändern die Geometrie des Gesichts.

Banken empfehlen daher, die biometrischen Daten regelmäßig aktualisieren zu lassen. Dies geschieht durch das sogenannte „KYC“ (Know Your Customer) Verfahren, bei dem in der Filiale ein neues Referenzfoto erstellt und mit dem Reisepass abgeglichen wird.

[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Zeitverlust mit Banker, wenn die Banken-App das Konto gesperrt hält - Samstag und Sonntag bleibt man dann Pleite]

Der Gang zur Bankfiliale
Wenn die App dauerhaft die Verifizierung verweigert, ist der persönliche Besuch in der Filiale unumgänglich. Kunden müssen ihren Reisepass und das Smartphone mitbringen. Bankmitarbeiter können den Status des Accounts prüfen und gegebenenfalls Sperren aufheben oder die Gesichtserkennung neu kalibrieren.

Es ist ratsam, diesen Schritt proaktiv zu gehen, solange man noch Zugriff auf alternative Geldquellen hat. In einer akuten Notlage am Wochenende oder an Feiertagen sind die Filialen geschlossen, was die Situation verschärfen kann.

[Widerstand mit Bankkarten und Bargeld]

Renaissance der physischen Karte
Angesichts der Abhängigkeit von Apps und Kameras gewinnt die klassische ATM-Karte (Debitkarte) wieder an Bedeutung. Sie basiert auf einem anderen Sicherheitsstandard – dem EMV-Chip und einer PIN. Eine biometrische Prüfung ist bei der Nutzung der Plastikkarte in der Regel nicht erforderlich.

Langzeiturlauber und Expats sollten daher stets eine physische Karte als Backup mitführen. Auch wenn diese oft eine geringe Jahresgebühr kostet, bietet sie eine verlässliche Rückfallebene, wenn das Smartphone defekt ist, der Akku leer ist oder die Gesichtserkennung versagt.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: Touristen MÜSSEN Banken-App einrichten, Kamera testen, Linse muss sauber sein - Bargeld und verschiedene Bankkarten mitnehmen (!)]

Empfehlungen für Reisende
Touristen sollten sich vor der Reise über die Authentifizierungsverfahren ihrer Bank informieren. Es ist sinnvoll, die Banking-Apps bereits im Heimatland einzurichten und zu testen. Zudem sollte sichergestellt werden, dass die Kamera des Smartphones voll funktionsfähig und die Linse nicht verkratzt ist.

Zusätzlich zur digitalen Vorbereitung ist die Mitnahme von Bargeldreserven in Euro oder Dollar sowie mehrerer physischer Karten unterschiedlicher Anbieter dringend empfohlen. Diversifikation der Zahlungsmittel schützt vor technischem Totalausfall im Ausland.

Datenschutz und Sicherheit
Die Erhebung biometrischer Daten unterliegt in Thailand dem „Personal Data Protection Act“ (PDPA). Banken sind verpflichtet, diese hochsensiblen Daten verschlüsselt zu speichern und nur für den Zweck der Authentifizierung zu nutzen. Der Zugriff durch Dritte ist streng reglementiert.

Dennoch sollten Nutzer sensibel mit ihren Daten umgehen. Das Scannen des Gesichts sollte ausschließlich innerhalb der offiziellen Banking-App erfolgen und niemals über Links in E-Mails oder SMS angefordert werden, da dies ein typisches Merkmal von Phishing-Angriffen ist.






Neue Spionage:
Kriminelles WEF in Davos am 22.1.2026: KI soll Gedanken lesen können:
Sind Sie bereit für „Gehirntransparenz“ und KI, die Ihre Gedanken liest?
https://uncutnews.ch/sind-sie-bereit-fuer-gehirntransparenz-und-ki-die-ihre-gedanken-liest/

Quelle: Are You Ready for "Brain Transparency" and AI Reading your Mind?

Das WEF und „Der Kampf um Ihr Gehirn“ Auf der Jahrestagung des WEF in Davos fand ein bedeutungsvolles und spannendes Seminar zum Thema „Brain Transparency“ statt. Dabei wurde eine neue, aber bereits funktionierende Technologie vorgestellt, die das Scannen des menschlichen Gehirns über tragbare Geräte (ohne Elektroden) ermöglicht. Solche Scans ermög..

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Das WEF und „Der Kampf um Ihr Gehirn“

Auf der Jahrestagung des WEF in Davos fand ein bedeutungsvolles und spannendes Seminar zum Thema „Brain Transparency“ statt. Dabei wurde eine neue, aber bereits funktionierende Technologie vorgestellt, die das Scannen des menschlichen Gehirns über tragbare Geräte (ohne Elektroden) ermöglicht. Solche Scans ermöglichen es KI-fähigen Computern, den Geisteszustand des Trägers zu lesen und zu interpretieren, indem sie die aufgezeichneten Gehirnwellen sofort verstehen. Die Geräte, über die sie sprechen, gibt es bereits. Systeme der künstlichen Intelligenz, die mit solchen Geräten gekoppelt sind, ermöglichen einen noch nie dagewesenen Einblick in den mentalen und emotionalen Zustand des Trägers.

Das obige Bild zeigt eine Arbeitnehmerin, die verliebte Gedanken an einen neuen männlichen Kollegen hat (02:02 im Video). Ein tragbarer Ohrhörer, der das Gehirn abtastet, benachrichtigt das Büro der Firma sofort über solche verbotenen Wünsche, die ihre Produktivität beeinträchtigen könnten. Auf ihrem Bildschirm erscheint sofort die Meldung „INTRA-OFFICE ROMANCES ARE STRICTLY FORBIDDEN“, die sie wieder in eine produktive Haltung versetzt und sie daran erinnert, wer der Chef ist.

Eine karikaturhafte Illustration einer solchen Maschine finden Sie hier:

Die WEF-Vortragende, Nita A. Farahany, beschreibt keine Zukunftstechnologie. Sie erklärt um 3:30 Uhr, dass alle oben genannten Möglichkeiten bereits existieren und sich schnell entwickeln.

Dies ist die Zukunft, die bereits eingetroffen ist. Alles in dem Video, das Sie gerade gesehen haben, basiert auf Technologien, die bereits eingesetzt werden. Künstliche Intelligenz hat Fortschritte bei der Entschlüsselung von Gehirnaktivitäten ermöglicht, die wir nie zuvor für möglich gehalten haben.

Sie haben in den letzten Jahren viel über KI gehört, hier in Davos war es das Thema der Stunde. Ich möchte jedoch auf eine andere Art und Weise darüber sprechen, nämlich über die Fähigkeit, Gehirnströme zu entschlüsseln. Alles, was Sie denken, was Sie fühlen, sind nur Daten. Daten, die in großen Mustern mit künstlicher Intelligenz entschlüsselt werden können.

Stellen Sie sich Folgendes vor: Der durchschnittliche Mensch denkt täglich Tausende von Gedanken. Während ein Gedanke Gestalt annimmt (eine mathematische Berechnung, Sie sind glücklich, Sie sind müde, Sie sind hungrig), feuern Neuronen in Ihrem Gehirn in winzigen elektrischen Entladungen. Ein bestimmter Gedanke erfordert Hunderttausende von Neuronen, die in charakteristischen Mustern feuern, die mit Elektroenzephalographie und KI-gestützten Geräten entschlüsselt werden können.

Die tragbaren Gedankenlesegeräte, die Nita beschreibt, sehen nicht seltsam oder unhandlich aus. Der Einfachheit halber habe ich zwei von ihnen in ein Bild gepackt.

Gegen Ende des Videos spricht sie darüber, wie wichtig es ist, „Sicherheitsvorkehrungen zu treffen“. Aber sehen Sie, wie Nita um 27:30 Uhr über den augenzwinkernden Vorschlag des Moderators lacht, dass „alle CEOs diese Technologie völlig verantwortungsbewusst nutzen werden“.

ie weiß, wie lustig es ist, zu glauben, dass diese Technologie verantwortungsbewusst eingesetzt wird. Ich brauche keinen KI-Gehirnwellenscanner, um zu erkennen, wie witzig sie die Bemerkung über die „verantwortungsvolle Nutzung“ findet!

Metaverse (Facebook) investiert kräftig in Gehirnscanner

Nita berichtet (6:10), dass Facebook und andere Tech-Unternehmen „stark in diese Geräte investieren“.

Big Tech erwartet von uns, dass wir Tastaturen und Computermäuse aufgeben.

In naher Zukunft werden diese [Gehirnscanner]-Geräte die primäre Art und Weise sein, wie wir mit dem Rest unserer Technologie interagieren.

Denken Sie einmal kurz darüber nach. Sie werden einen Gehirnscanner tragen müssen, um sich in die neuen glänzenden Geräte von Big Tech zu integrieren (die wahrscheinlich kostenlos zur Verfügung gestellt werden). Der Scanner wird Ihre Gehirnwellenaktivität an die KI-Maschinen von Big Tech senden. KI ist sperrig und kann nicht in ein Tablet oder ein Telefon eingebaut werden, also werden Ihre Gehirnströme zentral von Facebook oder einem anderen Big-Tech-Unternehmen gesammelt.

Während Sie sich in der virtuellen Realität des Metaverse aufhalten oder etwas anderes mit Hilfe der menschlichen Schnittstelle des Gehirnscanners tun, können Ihnen zufällige Gedanken in den Sinn kommen. Vielleicht möchten Sie sich kurzzeitig ein bequemes Kissen kaufen?

Der Hirnscanner würde diesen Gedanken an die KI weiterleiten. Die KI würde ihn entschlüsseln und Ihnen relevante Werbung anzeigen, vielleicht sogar BEVOR Ihr Gedankenprozess abgeschlossen ist!

Die Möglichkeiten des Missbrauchs sind endlos. Nehmen wir zum Beispiel an, ein wacher Designer einer solchen KI oder ein Bürokrat der „Desinformationsbehörde“ würde entscheiden, dass er die Menschen davon abhalten muss, Gedanken zu denken, die den Klimawandel leugnen. (Nur ein Beispiel.)

Sobald mein Gedankengang von Zuckerbergs Fantasieland abweicht und sich skeptischen Meinungen über den Klimawandel zuwendet, würde die KI mir proaktiv eine attraktive, knapp bekleidete Frau, eine süße Katze, die einen furzenden Hund schlägt, oder eine andere Ablenkung zeigen, um die Gedankenentwicklung zu unterbrechen.

Um 21:37 Uhr erörtert Nita die Unterbrechung der Gehirnströme und wie sie erreicht werden könnte, was eine solche Möglichkeit bestätigt.

Das ist Alufolienhut-Material

Ich muss zugeben, dass die WEF-Diskussion Lippenbekenntnisse zur menschlichen Unabhängigkeit abgibt und sogar den Begriff „kognitive Freiheit“ verwendet. Dies ist jedoch nur ein Lippenbekenntnis, das weitreichende Pläne verschleiert.

Nita stellt sich eine Zukunft vor, in der wir alle gezwungen sein werden, Gehirnscanner zu benutzen, wenn wir unseren Lebensunterhalt verdienen wollen (13:10):

Was ist, wenn man nirgendwo mehr hingehen kann? Was wäre, wenn es überall eine allgegenwärtige Überwachung gäbe? … Die Überwachung gehört zu unserem Alltag.

Die oben erwähnte „kognitive Freiheit“ kann nicht existieren, wenn eine undurchsichtige KI, die von riesigen Unternehmen betrieben wird, die von einer Vielzahl von „Accountable Tech“-Gremien regiert werden, den Menschen eine virtuelle Realität bietet, die so gestaltet ist, dass sie maximale Einnahmen erzielt und maximalen Einfluss ausübt.

Diese KI-Maschinen werden unweigerlich so programmiert sein, dass sie unser Denken in einer Weise beeinflussen, die weit über den rein kommerziellen Bereich hinausgeht. Wenn das der Fall ist, würden die meisten Menschen wahrscheinlich den Aufforderungen und cleveren Anstößen anonymer, nicht rechenschaftspflichtiger und extrem mächtiger Meister der menschlichen Kognition folgen.

Der Begriff „kognitive Freiheit“ klingt verlockend, aber wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass das Bewusstsein eines jeden Menschen durch die Gesellschaft und das Umfeld, in dem wir leben, geprägt wird. Die Gedanken und Paradigmen einer Bäuerin aus dem 14. Jahrhundert, die ihr Dorf nie verlassen hat, unterscheiden sich völlig von denen eines modernen Wissenschaftlers, der die Welt bereist. Wir nehmen unsere Informationen und Überzeugungen von außen auf.

Ein Kind, das in eine sehr liberale Familie hineingeboren wird, mag anders denken als ein Kind, das in einer konservativen Familie aufwächst. Doch wie die meisten Abonnenten wissen, können Eltern ihre Kinder nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Kinder wachsen oft mit anderen Überzeugungen auf als ihre Eltern.

Die Erziehung, die Werbung und die Propaganda, die wir alle um uns herum erleben, formen uns auf eine Art und Weise, die stark, aber schwer zu bemerken ist. Daher ist die „kognitive Freiheit“ allenfalls ein erstrebenswertes Ziel, aber kein Schwarz-Weiß-Konzept.

Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz, die die Gehirnströme von Millionen von Menschen aufzeichnet und sie beeinflusst, wird die „kognitive Freiheit“ jedoch zu einem totalen Witz.

Lassen Sie mich erklären, warum.

In der Vergangenheit konnte ein Kind, das in einer konservativen Familie aufwuchs, in der Privatsphäre seines Gehirns liberale Gedanken denken, ohne dass die Eltern davon wussten oder den Gedankenprozess unterbrachen. Auf diese Weise entwickeln sich Kinder zu Erwachsenen, die unabhängig denken können.

Aber würde ein zukünftiges Kind, das mit einem praktischen Gehirnwellenscanner aufwächst und in die virtuelle Realität eintaucht, völlig vom KI-gesteuerten Metaversum geprägt sein?

Können Sie sich den unten abgebildeten Sokrates vorstellen, der ein Gehirnscanner-Interface trägt und in eine von KI generierte virtuelle Realität eintaucht? Würde er jemals zu dem Sokrates werden, den wir kennen, wenn er nicht die Fähigkeit hätte, ohne Unterbrechung zu denken?

Hat ein normaler Mensch eine Chance, einer KI-Maschine zu widerstehen, die so leistungsfähig wie Millionen menschlicher Gehirne ist und auf einem riesigen „menschlichen Datensatz“ trainiert wurde? Besteht die Möglichkeit, dass ein Junge oder ein Mädchen, das in einer von diesen Systemen geprägten virtuellen Realität aufwächst, eigenständiges Denken entwickeln kann? Meiner Meinung nach nicht.

Eine solche Zukunft mag für manche attraktiv erscheinen. Die Befürworter nennen es vielleicht „Menschen besser machen, indem man ihnen in großem Umfang gute Dinge beibringt“, wobei die „guten Dinge“ bequem nach den Werten der Designer definiert werden.

Voreingenommene KI scheint heutzutage die Norm zu sein:

Nennen Sie mich einen alten Sack, aber das macht mir Angst, denn solche Systeme machen uns anonymen Gedankenmanagern ausgeliefert und reduzieren unsere menschliche Individualität auf fast nichts. Und wenn die Menschen nicht mehr wirklich individuell sind, sondern alle von der gleichen KI für virtuelle Realität und Gehirnscanning geformt werden, sind wir dann entbehrlich?

Das Scannen von Gehirnströmen wird zum Mainstream. Das WEF liebt es. Seine Anwendungen werden auf Weltkonferenzen der einflussreichsten Menschen diskutiert.

Aluhüte, die man früher scherzhaft als Attribute der verrücktesten Verschwörungstheoretiker bezeichnete, könnten also schon bald notwendig werden, um die „kognitive Freiheit“ zu gewährleisten, die Nita Farahany in ihren Lippenbekenntnissen erwähnt. Selbst Sokrates, wenn er noch leben würde, könnte sich gezwungen sehen, eine solche zu tragen. So lächerlich!

Meine Schilderung des WEF-Videos hört sich verrückt an und mag wie das Ergebnis eines übermäßigen Genusses der falschen Pilze erscheinen. Leider ist das Verrückte genau in der WEF-Präsentation enthalten. Ich habe nichts ausgeheckt. Mein Artikel basiert nicht einmal auf einer Zusammenstellung von unzusammenhängendem Material! Alles, was ich erörtere, ist in einem einzigen WEF-Video enthalten.

Die Gehirnwellenscanner werden kommerziell entwickelt und werden bald eingesetzt, um mir, Ihnen und unseren Kindern Billionen von Dollar abzunehmen. Sie werden auch dazu verwendet werden, zukünftige Generationen nach den Wünschen der nicht rechenschaftspflichtigen, nicht gewählten und anonymen Herren des neuen Universums zu „formen“.

Ist das die Zukunft, die wir wollen?

Stimmen Sie mit Nita Farahany überein, dass „alles, was Sie denken und fühlen, nur Daten sind“?




Die totale Spionage - Beispiel Dubai am 23.1.2026: Ausstellung "Intersec 2026":
Dubai zeigt was als Nächstes kommt – die totale „Sicherheit“

https://uncutnews.ch/dubai-zeigt-was-als-naechstes-kommt-die-totale-sicherheit/

Ken Macon -- Als Tech-Utopie verkleidete Messe: Die Intersec 2026 macht Überwachung zum Spektakel und verkauft die Illusion, dass Sicherheit und Kontrolle dasselbe seien.

Weißer, drahtgitterartiger polygonaler menschlicher Kopf im Profil, aus verbundenen Dreiecken geformt, vor einfarbig violettem Hintergrund.

Es ist Januar in Dubai, was bedeutet, dass sich die globale „Sicherheits“-Industrie wieder einmal versammelt, um sich selbst dafür zu beglückwünschen, Paranoia profitabel gemacht zu haben.

Die Ausgabe 2026 der Intersec hat das Dubai World Trade Centre übernommen – ein Ort, an dem Überwachungskameras vermutlich in komfortabler Überzahl gegenüber Menschen stehen.

Über 1.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern sind angereist, um die neuesten Werkzeuge zum Identifizieren, Verfolgen und „Schützen“ zu präsentieren – ein Wort, das auf dieser Veranstaltung dehnbarer ist als irgendwo sonst.

Die Veranstalter erwarten mehr als 50.000 Besucher, ein Meer aus Anzügen und Lanyards, das sich durch 65.000 Quadratmeter unternehmerischen Optimismus bewegt.

Die Messe, die am 14. Januar endete, bot reichlich Zeit, Visionen von „sicheren Städten“, „reibungslosen Grenzen“ und anderen Euphemismen zu verkaufen, die frei übersetzt weniger Privatsphäre und mehr Daten bedeuten.

Die Industrie der Identität

Zu den Hauptakteuren in diesem Jahr zählen Iris ID, HID, RecFaces, Suprema, Innovatrics und Idemia Public Security. Jeder von ihnen ist damit beschäftigt, Regierungen und Unternehmen davon zu überzeugen, dass biometrische Überwachung keine Überwachung ist, sondern Innovation. Ihre Messestände könnten ebenso gut als Tempel algorithmischen Glaubens dienen, in denen Gesichter, Fingerabdrücke und Iriden als Opfergaben an die Götter der „Effizienz“ dargebracht werden.

Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, womit sie beschäftigt sind.

Iris ID

Auf der Intersec Dubai steht Iris ID mit dem, was das Unternehmen „multimodale Biometrie“ nennt, im Rampenlicht – der neueste Branchenbegriff für die Kombination mehrerer Methoden, um zu beweisen, dass man der ist, für den man sich ausgibt.

Das Verkaufsargument ist einfach: Iris- und Gesichtserkennung werden zu einer kontaktlosen Verifikationsplattform verschmolzen, gedacht für Orte, an denen ein Identifikationsfehler schwerwiegende Folgen haben könnte.

Das System integriert Iris- und Gesichtsauthentifizierung mit Presentation Attack Detection (PAD), zertifiziert nach iBeta-Level-2-Standards.

Diese Funktion soll Spoofing, Deepfakes und den gelegentlichen Betrüger abwehren, der glaubt, ein hochauflösendes Foto könne eine Sicherheitsschleuse überlisten.

Doch jenseits des polierten Marketings lautet das Versprechen, dass niemand hinein- oder hinauskommt, ohne eine digitale Spur von sich zu hinterlassen.

Iris ID erklärt, dass die integrierten Schutzmaßnahmen verschlüsselte Datenverarbeitung und Secure-Boot-Schutz umfassen – jene Art von technischem Jargon, die Kunden signalisiert, dass das Unternehmen seinen Code so ernst nimmt wie ein Zollbeamter einen Reisepass.

Die Zielgruppe ist offensichtlich: Grenzkontrollen, Einwanderungsbehörden, Rechenzentren und jeder andere Ort, an dem Sicherheitsangst die Budgets nach oben treibt.

Zudem bewirbt das Unternehmen die mobile Erfassungs- und Identitätsprüfstation von Nextgen ID, ein tragbares Setup, mit dem Identitäten im Feld verifiziert werden können.

Das bedeutet, dass Biometrie nun reisen kann – von festen Schleusen zu Handgeräten, die Identitäten direkt vor Ort bestätigen. Für Regierungen und Großunternehmen ist dies der nächste logische Schritt: Mobilität, ohne den Überwachungsvorteil zu verlieren.

Laut Iris ID geht es beim multimodalen Modell darum, in Hochsicherheitsumgebungen einen „konsistenten Durchsatz“ zu gewährleisten.

In einfachen Worten: keine Verlangsamung, keine manuellen Kontrollen und keine Ausreden, jemanden zu übersehen.

„In Hochsicherheits- und missionskritischen Einsätzen, von der Grenzkontrolle bis zum Unternehmenszugang, ist ein eindeutiger, singulärer Identitätsnachweis essenziell“, sagte Mohammed Murad, Chief Revenue Officer von Iris ID. „Das ist es, was wir mit Iris IDs One Trusted Identity meinen.“

Der Ausdruck „One Trusted Identity“ soll Vertrauen schaffen, deutet aber auf eine Zukunft hin, in der Identität zu einer einzigen, von Unternehmen verwalteten Berechtigung wird.

Wenn sich diese Technologie so schnell verbreitet, wie es sich die Unternehmen auf der Intersec erhoffen, könnte die Grenze zwischen Bequemlichkeit und Überwachung bald vollständig verschwinden.

Wenn Iris ID den Ton für biometrisches Selbstvertrauen auf der Intersec Dubai 2026 gesetzt hat, ließ der Rest des Feldes keine Zeit verstreichen, um in den Chor einzustimmen. Im gesamten Dubai World Trade Centre werben Unternehmen mit ihren Versionen desselben Versprechens: totale Sicherheit durch totale Sichtbarkeit.

Genetec und der Traum von der Smart City

Genetec trat mit seiner gewohnten Mischung aus Optimismus und technischem Selbstbewusstsein auf. Das Unternehmen präsentiert seine einheitlichen Sicherheitssysteme, die Überwachung, Zugangskontrolle und Analytik zu einem nahtlosen Betrieb verbinden sollen.

Die Botschaft ist maßgeschneidert für den Nahen Osten, wo der Wettlauf um „Smart-City“-Infrastruktur Regierungen dazu bringt, alles abzusichern – von Energieanlagen bis hin zu Luxusresorts.

Genetec nennt das „die Bewältigung regionaler Herausforderungen“. In Klartext bedeutet es, dass kein Teil einer Stadt – weder Raffinerie noch Einkaufszentrum noch Strandhotel – dem digitalen Blick entkommt.

Die Demonstrationen des Unternehmens am Stand S1-D18 geben einen Einblick, wie öffentliche Sicherheit, Tourismus und Datenmanagement stillschweigend zu einem einzigen Ökosystem verschmelzen.

Was Genetec und seine Mitbewerber selten ansprechen, ist die Frage, wo all diese Daten landen. Einheitliche Überwachung bedeutet einheitliche Speicherung, und einheitliche Speicherung bedeutet, dass eine wachsende Zahl von Institutionen ohne Aufsicht auf persönliche Daten zugreifen kann. Je effizienter das System wird, desto leichter ist es, Menschen zu überwachen, die niemals zugestimmt haben, Teil davon zu sein.

Union Biometrics und das kontaktlose Credo

Union Biometrics treibt seine multimodalen, kontaktlosen Systeme voran – ein Portfolio, das stark auf Iriserkennung, Fingerabdruckerfassung und Anti-Spoofing-Algorithmen setzt.

Es ist ein vertrautes Verkaufsargument auf der diesjährigen Intersec: Geschwindigkeit, Genauigkeit und ein Sicherheitsversprechen, das klinischer als menschlich wirkt.

Der Stand des Unternehmens, SA-J18, lädt Besucher ein, das zu testen, was es „reibungsloses Identitätsmanagement“ nennt.

Der Begriff klingt elegant, bis man erkennt, dass der eigene Körper zum Passwort geworden ist.

Wie bei allen anderen Anbietern in der Halle lautet die unterschwellige Botschaft, dass die Tage der Anonymität nicht nur enden, sondern gezielt abgeschafft werden.

Die Auswirkungen auf die Privatsphäre sind eindeutig. Je mehr biometrische Daten gesammelt werden, desto mehr werden sie zur Ware.

Einmal gespeichert, können sie kopiert, weitergegeben oder verkauft werden, oft unter dem Vorwand der „öffentlichen Sicherheit“. Im Gegensatz zu einem Passwort lassen sich Gesicht oder Iris nicht ändern – was bedeutet, dass ein Datenleck in dieser Welt dauerhaft ist.

Invixium und die industrielle Front

Invixium bewirbt sein vollständiges Portfolio an Biometrie- und Zugangsmanagement-Tools und betont dabei robuste Zuverlässigkeit für Schwerindustrie und kritische Infrastruktur.

Das Unternehmen verweist auf seine Partnerschaften mit Marken wie dormakaba, Honeywell und Genetec und bildet damit einen engen Kreis von Firmen, die gemeinsam große Teile des physischen Rückgrats des Nahen Ostens abgesichert haben.

Invixium zeigt Live-Demonstrationen, die veranschaulichen, wie die Produkte unter härtesten Bedingungen funktionieren. Die unausgesprochene Botschaft lautet, dass Überwachung nicht mehr an den Stadttoren endet, sondern sich auf Ölfelder, Verkehrsknotenpunkte und Baustellen ausdehnt.

Das Unternehmen nennt dies „Sicherheitsbefähigung“. Es wirkt eher wie die Industrialisierung der Identifikation.

In diesen Hochsicherheitsumgebungen verschwindet Privatsphäre bewusst. Arbeiter, Auftragnehmer und Besucher werden kontinuierlich gescannt und protokolliert.

Im Laufe der Zeit können diese Daten Verhaltensmuster offenbaren, die weit über den Zugang zum Arbeitsplatz hinausgehen und Unternehmen beispiellose Einblicke in die Bewegungen ihres Personals geben.

Telaeris und die mobile Zukunft

Telaeris bewirbt Portabilität als den nächsten großen Sprung. Die XPID210-Serie tragbarer Ausweis- und Biometrielesegeräte, angetrieben von Android, wurde auf der Intersec als vollständig mobile Zugangskontrolllösung vorgestellt.

Das Handgerät ist für Hochsicherheitsumgebungen konzipiert und kann Personal in Echtzeit authentifizieren, ohne auf feste Schleusen oder Kontrollpunkte angewiesen zu sein.

Telaeris präsentiert dies als Flexibilität, doch es steht für etwas Größeres: den Übergang von stationärer Überwachung zu mobilen Geräten, die jeden, überall, verifizieren können.

Sobald Identitätsprüfung mobil wird, verschwindet die Grenze zwischen öffentlichem Raum und privater Datenerfassung. Ein Handscanner beginnt vielleicht als Sicherheitswerkzeug, wird aber leicht zu einer wandernden Kontrollstelle.

ZKTeco und die globale Ausbreitung

ZKTeco, der chinesische Schwergewichtler der Biometriebranche, war ebenfalls vertreten. Die zurückhaltende Präsenz des Unternehmens erinnert daran, wie tief chinesische Firmen inzwischen in die weltweite Sicherheitsinfrastruktur eingebettet sind. Ihre Systeme laufen heute an Flughäfen, in Schulen und an Arbeitsplätzen vom Golf bis nach Südamerika, oft gebündelt mit Software, die mit riesigen Datenbanken jenseits lokaler Kontrolle verbunden ist.

Für politische Entscheidungsträger ergibt sich daraus eine Herausforderung: Wie reguliert man Überwachungstechnologie, die nicht an nationalen Grenzen haltmacht? Für Verbraucher bedeutet es, dass persönliche Daten möglicherweise bereits in Systemen gespeichert sind, von denen sie noch nie gehört haben.

HID

Der Stand von HID auf der Intersec wirkte wie eine Vision der Zukunft aus einem dystopischen Science-Fiction-Film: elegante Lesegeräte, berührungslose Schleusen, mobile Berechtigungen und das leise Summen einer Welt, die von reibungslosem Zugang gesteuert wird.

Das Unternehmen nennt es Innovation für eine „sichere, digital-first Infrastruktur“.

Was es darstellt, ist etwas Größeres: eine Vorschau auf eine Gesellschaft, in der Zugang, Identität und Privatsphäre keine getrennten Konzepte mehr sind, sondern ein durchgehendes System der Verifikation.

HIDs Produktpalette ist auf den ersten Blick beeindruckend – wenn man ein Bond-Bösewicht wäre. Die Amico-Biometrie-Gesichtserkennungsleser versprechen schnellen, kontaktlosen Zugang in stark frequentierten Bereichen und lassen sich direkt in Speed-Gates integrieren, um einen nahtlosen Personenfluss zu ermöglichen.

Das Mobile-First-Ökosystem des Unternehmens, aufgebaut rund um HID Mobile Access, verbindet physische Räume mit digitalen Wallets und ermöglicht es, Berechtigungen in Apple Wallet und Google Wallet zu speichern.

Karten und Schlüsselanhänger sind überflüssig geworden. Ihre Identität lebt nun in Ihrem Telefon – oder genauer gesagt in einem Netzwerk, das weiß, wann, wo und wie Sie es nutzen.

Next-Generation Mercury Intelligent Controllers und HID Aero Controllers bilden das, was das Unternehmen als „cyber-gehärtetes“ Rückgrat bezeichnet, entwickelt, um Einrichtungen gegen Eindringlinge zu sichern.

Jeder Authentifizierungsvorgang wird protokolliert, verschlüsselt und gespeichert und erzeugt eine Aufzeichnung jeder Interaktion mit einer verschlossenen Tür oder einem gesperrten Bereich.

HIDs Signo- und OMNIKEY-Lesegeräte vervollständigen das Bild und decken alles ab – von Gesichtserkennung bis zu kryptografischer Authentifizierung.

Dies ist die Version von Sicherheit, die zu den Ambitionen der Region passt: automatisiert, vernetzt und weitreichend.

Die VAE und der weitere Golfraum investieren massiv in Smart Cities und digitale Verwaltung, in denen Überwachung kein separates Merkmal ist, sondern Teil der Architektur selbst.

Die Sprache, die HID verwendet – „sicherer Zugang“, „digital-first“, „cyber-gehärtet“ – klingt harmlos, bis man erkennt, wie viele persönliche Daten diese Systeme benötigen, um zu funktionieren.

Jeder Scan, jede Aktualisierung einer Berechtigung und jeder Zugriffsversuch erzeugt Daten über die Bewegungen, Muster und Verbindungen einer Person. Je stärker diese Systeme mit nationaler Infrastruktur verknüpft werden, desto schwieriger wird es zu erkennen, wo Sicherheit endet und Überwachung beginnt.

Wenn eine Bürotür oder ein Flughafentor Gesichtserkennung nutzt, bestätigt es Identität, Standort und Absicht. Diese Daten verschwinden nicht, sobald sich die Tür öffnet. Sie werden gespeichert, analysiert und oft zwischen Systemen ausgetauscht. Sobald Identität zum Schlüssel für jeden physischen und digitalen Raum wird, wird Anonymität technisch unmöglich.

Die mobile Berechtigungsvergabe, das Feature, das HID am eifrigsten bewirbt, verschärft dieses Problem.

Indem Identität mit persönlichen Geräten und Cloud-Authentifizierung verknüpft wird, verschmelzen physischer Zugang und digitale Nachverfolgung. Das Telefon in Ihrer Tasche wird zu einem ständigen Handschlag mit dem System – es verifiziert, zeichnet auf und meldet in Echtzeit. Dieselbe Technologie, die ein Gebäude sichert, kann auch eine detaillierte Karte des Mitarbeiterverhaltens, der Anwesenheit und der Bewegungen liefern.

HIDs Expansion im Nahen Osten zeigt, wie Regierungen der Region Überwachung mit Modernisierung verknüpfen.

Digitale Identitätssysteme, Grenzmanagement-Netzwerke und Smart-City-Gitter sind alle auf Unternehmen wie HID angewiesen, um den Fluss verifizierten Zugangs zu steuern. Theoretisch schafft dies sicherere Umgebungen. Praktisch zentralisiert es Datensammlung in gewaltigem Ausmaß, oft bei minimaler Regulierung.

Das Unternehmen betont seine „lokale Unterstützung“ und die Zusammenarbeit mit nationalen Cybersicherheitsstrategien – eine diplomatische Umschreibung dafür, dass seine Technologie in staatliche Infrastruktur eingewoben wird.

Diese Beziehung mag Effizienz bringen, sie beseitigt aber auch die Distanz zwischen kommerzieller Technologie und staatlicher Aufsicht. Das Ergebnis ist ein Sicherheitsökosystem, in dem Privatsphäre zu einer politischen Entscheidung wird und nicht zu einem Recht.

RecFaces

RecFaces präsentiert sein Id-Guard-Gesichtserkennungssystem, das direkt in die Videomanagementplattform XProtect von Milestone Systems integriert ist.

Der zentrale Verkaufspunkt des Unternehmens ist, dass seine Technologie auf bestehende Kameranetze aufgesetzt werden kann, ohne neue Hardware zu benötigen. Für Systemintegratoren ist das attraktiv: sofortige Gesichtserkennungsfähigkeit als Software-Upgrade für bereits installierte Infrastruktur.

Vertreter von RecFaces, darunter Marina, Oleg Kurochkin und Mohammed Bajarsh, demonstrierten das System in Echtzeit und zeigten, wie ein gewöhnlicher Überwachungsfeed mit einem Software-Update in ein Identifikationsnetz verwandelt werden kann.

Diese Fähigkeit ist der Traum der Branche und der Albtraum von Datenschützern. Sobald Gesichtserkennung eine Softwarefunktion statt einer Hardwareentscheidung ist, kann sie überall und jederzeit aktiviert werden – oft ohne öffentliche Bekanntmachung.

Die übergeordnete Strategie des Unternehmens besteht darin, Partnerschaften mit Distributoren, Integratoren und Technologieanbietern im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum auszubauen.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass sich die Software stillschweigend durch die bestehende Infrastruktur von Tausenden Kameras, Datenbanken und Überwachungssystemen verbreiten kann. Was RecFaces „Integration“ nennt, ist faktisch Normalisierung – die so tiefe Einbettung von Gesichtserkennung in alltägliche Überwachung, dass ein Opt-out unmöglich wird.

Suprema

Ein paar Hallen weiter bewirbt Suprema seine „nächste Generation“ der Zugangskontrolltechnologie, komplett mit künstlicher Intelligenz auf jeder Ebene.

Das Unternehmen beschreibt dies als Beginn einer neuen Ära intelligenter Zugangsverwaltung. Gemeint sind Systeme, die nicht nur erkennen, wer man ist, sondern auch lernen, wie man sich bewegt, wann man ankommt und wie man mit seiner Umgebung interagiert.

Suprema demonstrierte ein KI-gestütztes Authentifizierungswerkzeug, das darauf ausgelegt ist, Verhalten vorherzusagen und Entscheidungen in Echtzeit zu automatisieren.

Das Unternehmen verspricht Effizienz, doch Effizienz bedeutet in diesem Kontext oft, menschliches Urteilsvermögen durch algorithmische Gewissheit zu ersetzen. Sobald das System entscheidet, dass ein Gesicht, ein Fingerabdruck oder ein Bewegungsmuster „genehmigt“ ist, wird der Prozess unsichtbar und unumkehrbar.

Supremas neue Systeme werden sowohl an Regierungen als auch an private Betreiber vermarktet, die gleichermaßen daran interessiert sind, Zugangskontrolle mit Analytik zu verbinden.

Das Ziel ist eine vollständig verwaltete Umgebung, in der Identitätsprüfung, Verhaltensüberwachung und Sicherheitsreaktion gleichzeitig stattfinden.

Für unbedarfte Nutzer mag dies wie Bequemlichkeit wirken. Für das System ist es umfassende Kontrolle.

Intersec zeigt, wie Privatsphäre zu etwas Verhandelbarem umdefiniert wird. Die Unternehmen, die ihre Produkte in Dubai präsentieren, propagieren ein Weltbild, in dem ständige Verifikation als normal, ja sogar als vorteilhaft gilt.

Die Veranstaltung basiert auf der stillschweigenden Annahme, dass Kontrolle ein Merkmal des modernen Lebens ist und keine Frage der Zustimmung.

Jedes gezeigte Produkt verstärkt eine einfache Wahrheit über die Richtung der Technologie: Die Grenze zwischen Sicherheit und Überwachung existiert in der Praxis nicht mehr.

Gesichtserkennung, biometrischer Zugang und digitale Identitätssysteme bestimmen inzwischen, wie Menschen sich bewegen, arbeiten und interagieren.

Diese Technologien dokumentieren jede Bewegung und jede Transaktion, und die Öffentlichkeit wurde darauf trainiert, diese Dokumentation als Bequemlichkeit zu akzeptieren.

Es gibt keine öffentliche Debatte darüber, wem die Daten gehören, wie lange sie gespeichert werden oder wie sie in Zukunft genutzt werden könnten. Diese Entscheidungen liegen nun bei einer Handvoll Unternehmen und Behörden, die behaupten, im Namen des Schutzes zu handeln.

Intersec ist ein Porträt stiller Kapitulation. Die Stände voller Scanner und Sensoren repräsentieren eine Industrie, die gelernt hat, Vertrauen zu monetarisieren.

Die Besucher repräsentieren Gesellschaften, die aufgehört haben, sich dagegen zu wehren. Privatsphäre wird mit jedem Software-Update ein Stück weiter aufgegeben.

Quelle: Dubai Shows the Face of What Comes Next A trade show dressed as a tech utopia, Intersec 2026 turns surveillance into spectacle and sells the illusion that safety and scrutiny are the same thing. Ken Macon Share White wireframe polygonal human head in profile made of connected triangles on a solid purple background. It’s January in Dubai, which means it’s time again for the global “security” industry to gather and congratulate itself for making paranoia profitable. The 2026 edition of Intersec has taken over the Dubai World Trade Centre, a place where surveillance cameras probably outnumber people by a healthy margin. Over 1,200 exhibitors from more than 60 countries have come to show off the latest tools for identifying, tracking, and “protecting,” a word that’s always more elastic at this event than anywhere else. Organizers expect over 50,000 visitors, a sea of suits and lanyards strolling through 65,000 square meters of corporate optimism. The show, which ended on January 14, gave everyone plenty of time to pitch their visions of “safer cities,” “frictionless borders,” and other euphemisms that translate loosely to less privacy, more data. The Industry of Identity Among the headliners this year: Iris ID, HID, RecFaces, Suprema, Innovatrics, and Idemia Public Security. Each one is busy convincing governments and corporations that biometric surveillance is not surveillance, it is innovation. Their demo booths could double as temples to algorithmic faith, where faces, fingerprints, and irises are offerings to the gods of “efficiency.” It’s worth taking a look at what they’re up to. Iris ID Wall-mounted facial recognition terminal displaying a smiling man framed by green alignment brackets and IRIS ID logo At Intersec Dubai, Iris ID has taken the spotlight with what it calls “multimodal biometrics,” the industry’s latest phrase for combining multiple ways to prove you are who you say you are. The company’s pitch is simple enough: iris and facial recognition fused into one contactless verification platform, meant for places where a mistake in identification could have serious consequences. The system integrates iris and face authentication with Presentation Attack Detection, or PAD, which has been certified to iBeta Level 2 standards. The feature is meant to fend off spoofing, deepfakes, and the occasional con artist who thinks a high-resolution photo can outsmart a security gate. But beyond the polished marketing, the promise is that no one gets in or out, without leaving a digital trace of themselves. Iris ID says the system’s built-in safeguards include encrypted data handling and secure-boot protection, the kind of technical jargon that signals to clients that the company takes its code as seriously as a customs officer takes a passport. The intended audience is obvious: border control, immigration, data centers, and any other place where security anxiety drives budgets upward. The company is also promoting Nextgen ID’s mobile enrollment and identity proofing station, a portable setup that can verify identities in the field. That means biometrics can now travel, moving from fixed gates to handheld units that can confirm identities on the spot. For governments and large enterprises, this is the next logical step: mobility without losing the surveillance advantage. According to Iris ID, the multimodal model is about delivering “consistent throughput” in high-security environments. In plain terms, it means no slowdown, no manual checks, and no excuses for missing anyone. “In high-security and mission-critical operations, from border control to enterprise access, having a definitive, singular proof of identity is essential,” said Iris ID’s Mohammed Murad, chief revenue officer. “This is what we mean by Iris ID’s One Trusted Identity.” The phrase “One Trusted Identity” is meant to inspire confidence, though it hints at a future where identity becomes a single corporate-managed credential. If this technology spreads as quickly as companies at Intersec hope, the border between convenience and surveillance could soon disappear entirely. If Iris ID set the tone for biometric confidence at Intersec Dubai 2026, the rest of the field wasted no time joining the chorus. Across the Dubai World Trade Centre, companies are pitching their versions of the same promise: total security through total visibility. Genetec and the Smart City Dream Phone with security app beside a monitor showing aerial stadium map and CCTV feeds of crowd, turnstiles, and a license plate. Genetec arrived with its usual blend of optimism and technical bravado. The company is showcasing its unified security systems, designed to tie together surveillance, access control, and analytics into one seamless operation. Its message is tailor-made for the Middle East, where the rush toward “smart city” infrastructure has governments racing to secure everything from energy sites to luxury resorts. Genetec calls this “addressing regional challenges.” In plain terms, it means ensuring that no part of a city, not a refinery, not a shopping mall, not even a beachfront hotel, escapes the digital gaze. The company’s demonstrations at stand S1-D18 offer a glimpse of how public safety, tourism, and data management are being quietly fused into a single ecosystem. What Genetec and its peers rarely discuss is where all this data ends up. Unified surveillance means unified storage, and unified storage means a growing number of institutions can access personal data without oversight. The more efficient the system becomes, the easier it is to monitor people who never consented to be part of it. Union Biometrics and the Contactless Creed Biometric access terminal with a touchscreen displaying a live face scan and a note about a high-performance algorithm, with people walking past Union Biometrics is pushing its multi-modal contactless systems, a lineup heavy on iris recognition, fingerprint detection, and anti-spoofing algorithms. It is a familiar pitch at this year’s Intersec: speed, accuracy, and a promise of security that feels more clinical than human. The company’s booth, SA-J18, invites visitors to test what it calls “frictionless identity.” The term sounds sleek until you realize it means your body has become your password. As with every other vendor in the hall, the underlying message is that the days of anonymity are not just ending, they are being engineered out of existence. The privacy implications are straightforward. The more biometric data is collected, the more it becomes a commodity. Once stored, it can be copied, shared, or sold, often under the pretext of “public safety.” Unlike a password, a face or iris cannot be changed, which means a data breach in this world is permanent. Invixium and the Industrial Frontier Row of five Invixium biometric access terminals, slim black and white units with touchscreens and red fingerprint scanners. Invixium is promoting its full portfolio of biometric and access management tools, emphasizing rugged reliability for heavy industry and critical infrastructure. The company notes its partnerships with brands like dormakaba, Honeywell, and Genetec, forming a tight circle of firms that have collectively secured much of the Middle East’s physical backbone. Invixium is running live demos, showing how its products operate in the harshest conditions. The subtext is that surveillance no longer stops at the city gate; it now extends to oil fields, transport depots, and construction sites. The company calls this “empowering security.” It looks more like the industrialization of identification. In these high-security environments, privacy disappears by design. Workers, contractors, and visitors are continuously scanned and logged. Over time, that data can reveal patterns of behavior that go far beyond workplace access, giving companies unprecedented insight into the movements of their personnel. Telaeris and the Mobile Future Woman in a red blazer giving a thumbs-up while a handheld device shows Entry Granted on a badge photo, with iris and fingerprint icons Telaeris is promoting portability as the next big leap. The company’s XPID210 Series Handheld Badge and Biometric Reader, powered by Android, was introduced at Intersec as a fully mobile access control solution. Designed for high-security environments, the handheld reader can authenticate personnel in real time without relying on fixed gates or checkpoints. Telaeris positions this as flexibility, but it also represents something larger: the transition of surveillance from stationary systems to mobile devices that can verify anyone, anywhere. Once identity verification becomes mobile, the line between public space and private data collection vanishes. A handheld scanner may start as a security tool, but it easily becomes a roaming checkpoint. ZKTeco and the Global Spread Woman in a beige turtleneck having her face scanned by a facial-recognition kiosk, her image visible on the device screen. ZKTeco, the Chinese biometrics heavyweight, was also on the floor. The company’s quiet presence is a reminder of how deeply Chinese firms have embedded themselves in the world’s security infrastructure. Their systems now operate in airports, schools, and workplaces from the Gulf to South America, often bundled with software that connects to vast databases beyond local control. For policymakers, that creates a challenge: how to regulate surveillance technology that does not stop at national borders. For consumers, it means personal data may already be stored in systems they have never heard of. HID HID facial-recognition terminal with touchscreen showing 07:31 and a framed woman's face with caption "Mira hacia adelante." HID’s booth at Intersec looked like a vision of the future you’d see in a dystopian sci-fi movie: sleek readers, touchless gates, mobile credentials, and the quiet hum of a world run by frictionless access. The company calls it innovation for “secure, digital-first infrastructure.” What it represents is something larger, a preview of a society where access, identity, and privacy are no longer separate ideas but one continuous system of verification. HID’s lineup is impressive on the surface. If you were a villain from a Bond movie. The Amico biometric facial recognition readers promise fast, contactless entry in busy spaces, integrating directly into speed-gates for a seamless flow of people. The company’s mobile-first ecosystem, built around HID Mobile Access, connects physical spaces to digital wallets, allowing credentials to live in Apple Wallet and Google Wallet. Cards and key fobs have become unnecessary. Your identity now lives inside your phone, or more precisely, on a network that knows when, where, and how you use it. Next-generation Mercury Intelligent Controllers and HID Aero Controllers form what the company calls a “cyber-hardened” backbone, built to secure facilities against intrusion. Each authentication event is logged, encrypted, and stored, producing a record of every interaction with a locked door or restricted area. HID’s Signo and OMNIKEY readers complete the picture, covering everything from facial recognition to cryptographic authentication. This is the version of security that fits the region’s ambitions: automated, connected, and expansive. The UAE and the wider Gulf are investing heavily in smart cities and digital governance, where surveillance is not a separate feature but part of the architecture itself. The language HID uses, “secure access,” “digital-first,” and “cyber-hardened,” sounds palatable until you realize how much personal data these systems need to function. Every scan, credential update, or access attempt generates data about a person’s movements, patterns, and associations. The more these systems integrate with national infrastructure, the harder it becomes to know where security ends and surveillance begins. When an office door or airport gate uses facial recognition, it’s confirming identity, location, and intent. That data does not vanish after the door opens. It is stored, analyzed, and often shared between systems. Once identity becomes the key to every physical and digital space, anonymity becomes a technical impossibility. Mobile credentialing, the feature HID is most eager to promote, deepens this issue. By linking identity to personal devices and cloud authentication, it merges physical access with digital tracking. The phone in your pocket becomes a constant handshake with the system, verifying, recording, and reporting in real time. The same technology that keeps a building secure can also provide a detailed map of employee behavior, attendance, and movement. HID’s expansion in the Middle East reflects how governments in the region are aligning surveillance with modernization. Digital identity systems, border management networks, and smart city grids all rely on companies like HID to manage the flow of verified access. In theory, this creates safer environments. It centralizes data collection on a massive scale, often with minimal regulation. The company emphasizes its “localized support” and cooperation with national cybersecurity strategies, a diplomatic way of saying that its technology is being woven into state infrastructure. That relationship may bring efficiency, but it also erases the distance between commercial technology and government oversight. The result is a security ecosystem where privacy becomes a policy choice rather than a right. RecFaces Woman in green at an office turnstile with three people behind her and red face-detection boxes over faces; REC FACES label visible RecFaces is presenting its Id-Guard facial recognition system, integrated directly into Milestone Systems’ XProtect video management platform. The company’s key selling point is that its technology can be layered onto existing camera networks without new hardware. For system integrators, this is an attractive proposition: instant facial recognition capability added to infrastructure that is already installed. RecFaces’ representatives, including Marina, Oleg Kurochkin, and Mohammed Bajarsh, were demonstrating the system in real time, showing how a standard surveillance feed can be turned into an identification network with a software update. That capability is the industry’s dream and the privacy advocate’s nightmare. Once facial recognition becomes a software feature rather than a hardware decision, it can be switched on anywhere, anytime, often without public notice. The company’s broader strategy is to expand partnerships with distributors, integrators, and technology vendors across the Middle East, Africa, and Asia-Pacific. This approach ensures that its software can quietly spread through the existing infrastructure of thousands of cameras, databases, and monitoring systems. What RecFaces calls “integration” is effectively normalization, embedding facial recognition into everyday surveillance so deeply that opting out becomes impossible. Suprema Biometric touchscreen showing a woman's portrait with "Access Granted" and the name Emma, Suprema logo A few halls away, Suprema was promoting its “next-generation” access control technology, complete with artificial intelligence built into every layer. The company describes this as the beginning of a new era in intelligent access management. It means systems that not only identify who you are but also learn how you move, when you arrive, and how you interact with your environment. Suprema was demonstrating an AI-powered authentication tool designed to predict behavior and automate decision-making in real time. The company promises efficiency, but efficiency in this context often means replacing human judgment with algorithmic certainty. Once the system decides that a face, a fingerprint, or a pattern of movement is “approved,” the process becomes invisible and irreversible. Suprema’s new systems are being marketed to governments and private operators alike, both eager to combine access control with analytics. The goal is a fully managed environment where identity verification, behavior monitoring, and security response happen simultaneously. For ignorant users, this might feel like convenience. For the system, it is a comprehensive oversight. Intersec illustrates how privacy is being redefined into something negotiable. The companies showcasing their products in Dubai are promoting a worldview where constant verification is treated as normal, even beneficial. The event operates on a quiet premise that oversight is a feature of modern life rather than a matter of consent. Each product shown reinforces a simple truth about the direction of technology: the line between safety and surveillance no longer exists in practice. Facial recognition, biometric access, and digital identity systems now govern how people move, work, and interact. These technologies document every movement and transaction, and the public has been trained to accept this documentation as convenience. There is no public debate about who owns the data, how long it is stored, or how it may be used in the future. Those decisions now rest with a handful of corporations and agencies that claim to act in the name of protection. Intersec is a portrait of quiet surrender. The booths filled with scanners and sensors represent an industry that has learned how to monetize trust. The visitors represent societies that have stopped resisting it. Privacy is being signed away one software upgrade at a time.




Totale KI-Spionage in Wien am 26.1.2026: :
„Scan-Cars“ kontrollieren künftig Parkraum in Wien

https://wien.orf.at/stories/3339254/




Spionage am 27.1.2026: Kopiergeräte und Drucker speichern die Dokumente!
Verschwörung wird Realität: Spioniert Ihr Drucker Sie aus?
https://t.me/bitteltv/37409

🇺🇸 Ein Mitarbeiter eines US-Regierungsauftragnehmers namens Aurelio Luis Perez-Lugones wurde angeblich dabei ertappt, wie er mit klassifizierten Informationen unsachgemäss umging.

😁 Der Clou dabei: Er wurde von einem … Drucker verraten.

Laut der von The Intercept zitierten FBI-eidesstattlichen Erklärung speicherte der von Perez-Lugones verwendete Drucker nicht nur Daten, sondern bewahrte auch den vollständigen Inhalt der Dateien auf, sodass Administratoren diese einsehen konnten – ein Detail, das ihn letztlich überführte.

👉 „Der Arbeitgeber von Perez-Lugones kann Aufzeichnungen über Druckaktivitäten auf klassifizierten Systemen abrufen, einschliesslich Kopien der gedruckten Dokumente“, heisst es in der Erklärung unverblümt.

🔴 Und es wird noch besser: Zahlreiche kommerzielle Softwareprogramme können jedes Dokument während des Druck- oder Scanvorgangs abfangen und duplizieren, wobei diese Kopien anschliessend nach Ermessen des Administrators unbegrenzt gespeichert werden können.

🔴 Sieht so aus, als seien die Geschichten über westliche Tech-Unternehmen, die mit westlichen Geheimdiensten unter einer Decke stecken, nicht bloss Verschwörungstheorien gewesen – sondern Verschwörungsfakten.

Quelle: Geopolitics Prime




KI-Spionage mit Gesichtserkennung in GB am 28.1.2026:
Die britische Polizei nutzt KI-Gesichtserkennungstechnologie, die mit Israels Krieg im Gazastreifen in Verbindung steht,
UK police to use AI facial recognition tech linked to Israel’s war on Gaza

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/28/uk-police-to-use-ai-facial-recognition-tech-linked-to-israels-war-on-gaza




Die Handy-Vollidioten ab Generation Z:
Der SpionageWAHN gegen alles am 29.1.2026: Wenn Paare sich gegenseitig aus Eifersucht verfolgen:
Kontrollwahn? Junge orten Handy des Partners – Expertin warnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/junge-orten-smartphone-des-partners-expertin-warnt-67085892

Sina Barnert -- Zürich -- Immer mehr junge Menschen tracken das Smartphone ihrer Partnerinnen und Partner. Warum ist das so? Und ist das Tracken in einer Beziehung ein Alarmsignal?

    Junge Paare kontrollieren ihre jeweiligen Standorte mithilfe ihrer Smartphones.
    Eine Expertin warnt: Es gibt keinen guten Grund, seinen Partner zu tracken.
    Langfristig verstärke das nur Unsicherheiten und untergrabe das Vertrauen.

Das Smartphone ist aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken.

Alt und Jung nutzen es, um zu kommunizieren, im Netz zu surfen und sich in sozialen Medien zu vernetzen. Doch immer öfter werden die Handys auch genutzt, um den Partner oder die Partnerin zu kontrollieren.

Denn: Wer ein Smartphone besitzt, schaltet die sogenannten Ortungsdienste selten aus. Und kann so mittels speziellen Apps aufgespürt werden.
Das Smartphone ist «ein permanentes Werkzeug»

Eine Möglichkeit, die vor allem bei jüngeren Paaren sehr beliebt ist, wie Katrin Lukas zu Nau.ch sagt. Sie berät Paare bei der Paarberatung im Kanton Zürich.

«Das Smartphone ist für viele junge Menschen ein erweitertes Körperteil. Und somit auch ein permanentes Werkzeug», sagt sie.
Sollte man das Handy des Partners tracken?

Es liege deshalb nahe, dass es auch zur «Beziehungssicherung» genutzt werde. Eben beispielsweise, indem es zur Überwachung benutzt wird.

Und das kann verheerend sein, wie Lukas klarstellt: «Es gibt keinen guten Grund, die Partnerperson zu tracken.»

Tracking vermittelt kurzfristig Beruhigung. «Aber langfristig verstärkt es Unsicherheiten.»

Grund dafür: «Wer ständig nachkontrolliert, verlässt sich nicht mehr auf die Beziehung, sondern auf Daten. Das untergräbt das Vertrauen.»
«Die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf Bedrohungen»

Denn das Gefühl der Sicherheit sei eine Illusion und vollständige Überwachung sei unmöglich. Und auch Ängste würden nicht verschwinden, so Lukas.

Im Gegenteil, erklärt sie: «Die Aufmerksamkeit richtet sich noch stärker auf potenzielle Bedrohungen. Gleichzeitig entfernt man sich von der Fähigkeit, innere Sicherheit ohne Kontrolle herzustellen.»
«Kontrolle bleibt Kontrolle»

Doch ist das Tracking tatsächlich immer schädlich – auch dann, wenn alle einverstanden sind?

«Selbst wenn alle einverstanden sind, bleiben die Wirkmechanismen dieselben», meint Katrin Lukas. Ausserdem könne ein «Einvernehmen» aus Schuldgefühlen, Angst oder Konfliktvermeidung entstehen. Und nicht aus «echter Freiwilligkeit».

Denn: «Kontrolle bleibt Kontrolle. Eine Beziehung kann aus Überwachung kein verlorenes Vertrauen zurückgewinnen.»

Natürlich setzen nicht alle jungen Paare auf gegenseitiges Handy- Orten. Die Expertin gibt zu bedenken, dass viele junge Menschen bewusst reflektieren, welche Wirkung Smartphones auf sich und ihre Beziehung haben.

Trotzdem: Tatsache ist, dass vor allem Junge zum Tracking greifen. Was steckt dahinter?
Gen Z ist sehr stark digital vernetzt

Generationenforscher Rüdiger Maas vermutet: «Die Gen Z ist mit dem Smartphone, seinen Apps und digitaler Vernetzung aufgewachsen. Sie ist es sich gewohnt, dass standortbasierte Dienste alltäglich sind.»

Demgegenüber würden die Millennials, die Gen X und die Babyboomer solche Funktionen weniger selbstverständlich nutzen. Und noch ältere Generationen wüssten oft nicht, wie man Standortfreigaben überhaupt einrichtet und überwacht.

«Von dem her überrascht es mich nicht», erklärt der Generationenforscher.

«Unsere Studien zeigen, dass die Gen Z sehr stark digital vernetzt ist. Und ihre Beziehungen teilweise online pflegt.»

In jüngeren Generationen werde der ständige Austausch von Standorten sozial akzeptiert, so Maas. Ältere Generationen würden ein solches Verhalten derweil als eher «übergriffig und unhöflich» empfinden.
Tracking ist für Junge «normal»

Der Generationenforscher erklärt: «Das Bedürfnis nach Sicherheit, Kontrolle oder Bestätigung ist in Beziehungen bei jüngeren Menschen oft stärker mit digitaler Technologie verknüpft.»

Das zeige sich unter anderem darin, dass die Generation Z zwar im Allgemeinen weniger vertraue. Gleichzeitig aber ein grösseres Vertrauen in digitale Daten habe als ältere Generationen.

«Das kann die ‹digitale Kontrolle› gegebenenfalls noch verstärken.» Denn: Tracking werde als «normale» Art der Beziehungspflege gesehen. Und weniger als Kontrollverhalten oder Misstrauen.

Digitale Überwachung durch das Smartphone beschränkt sich längst nicht auf Liebesbeziehungen. Auch Apps greifen laufend auf Standortdaten zu – oft automatisch im Hintergrund.

Bei Datenlecks können diese Informationen gestohlen werden. Datenschützer warnen seit Jahren vor den Folgen dieser ständigen digitalen Begleitung. Je mehr persönliche Daten über das Smartphone gesammelt werden, desto grösser wird das Missbrauchsrisiko.



2.2.2026: Satanisten wollen die Truther immer noch zerstörern: FAKE-Überprüfungen, Hetze, FAKE-Konten, Infiltration etc.:
BBC startet „BBC Verify“ zur Überprüfung von Fakten und Verfolgung von „Verschwörungstheorien“. Erstellt gefälschte Konten, um Communities zu infiltrieren

https://uncutnews.ch/bbc-startet-bbc-verify-zur-ueberpruefung-von-fakten-und-verfolgung-von-verschwoerungstheorien-erstellt-gefaelschte-konten-um-communities-zu-infiltrieren/





FY krimineller Killer-Trump am 7.2.2026: verlangt ab 9.2.2026 von allen Touristen die Spionage in den Social-Media-Profilen - man muss diese kr. "USA" boykottieren:
Ab Montag: USA wollen bei Einreise deine Social-Media-Profile sehen
https://www.nau.ch/news/amerika/ab-montag-usa-wollen-bei-einreise-deine-social-media-profile-sehen-67092280

Laurin Zaugg -- USA -- Die USA wollen ab Montag die Social-Media-Profile von Touristen kontrollieren. Dies kündigte das US-Heimatschutzministerium bereits letzten Dezember an.




Polen am 10.2.2026: hat chinesische E-Autos nicht so gern - wegen Spionage - wie wenn der kr. Tesla NICHT spionieren würde!
Fahrende Datenkraken: Polen beschränkt die Nutzung von E-Autos aus China
https://www.blick.ch/auto/big-brother-faehrt-mit-polen-beschraenkt-die-nutzung-von-e-autos-aus-china-id21678825.html

Gabriel Knupfer -- Redaktor News -- Chinesische Stromer erfassen ein Unmenge an Daten, etwa Geo- und personenbezogene Daten. Polen plant deshalb Fahr- und Parkierverbote – China reagiert beleidigt auf das Vorhaben.

Chinesische Elektroautos sind nicht umsonst als «fahrende Smartphones» bekannt: Schliesslich sind sie oft vollgepackt mit künstlicher Intelligenz und anderen IT-Gadgets. Doch genau das wird jetzt für Nutzer in Polen zum Problem.

Das Verteidigungsministerium will den Bewegungsspielraum chinesischer Autos einschränken, wie unter anderem die Tagesschau der ARD berichtete. Konkret sollen Autos aus dem Reich der Mitte nicht mehr in der Nähe strategisch wichtiger Objekte parkieren und keine Militäranlagen befahren dürfen. Ausserdem soll Militärangehörigen untersagt werden, ihre Diensthandys mit den Autos zu verbinden.

Angst vor Spionage
Der Hintergrund ist klar: Die Hersteller aus China sind führend im Bereich der vernetzten Fahrzeuge. «Chinesische Autos ermöglichen eine umfangreiche Datenerfassung – einschliesslich Geodaten und personenbezogener Daten», schreibt die polnische Analystin Paulina Uznańska in einem aktuellen Bericht.

Eine offizielle Liste der betroffenen Autos gibt es noch nicht. Laut der deutschen Fachzeitschrift «Auto Motor und Sport» könnte es aber unter anderem für BYD, MG, Nio, XPeng und Aiways Einschränkungen geben. Möglich ist auch eine Ausweitung auf nicht-chinesische Hersteller: So wurde laut polnischen Medien bereits einem Tesla-Fahrer der Zugang zu einem Militärgelände verweigert.

Wie ist die Regel in China?
Polen ist nicht das erste Land, das derartige Einschränkungen für chinesische Fahrzeuge erlässt. Die USA beschlossen bereits unter Präsident Joe Biden ein Verbot vernetzter China-Autos ab 2027.

Und auch in China selbst sind vernetzte Fahrzeuge reguliert: Ausländische Autos werden streng geprüft, bevor sie überall fahren dürfen. Bis vor kurzem war die Umgebung von Regierungsgebäuden oder wichtigen Forschungseinrichtungen für Teslas tabu, erklärte die Forscherin Uznańska gegenüber der polnischen Nachrichtenagentur PAP. Inzwischen scheinen die in China produzierten Teslas keine wichtigen Daten mehr in die USA zu schicken.

Dennoch reagierte das chinesische Aussenministerium betupft auf die polnischen Pläne. «China ist der Ansicht, dass dem Missbrauch des Begriffs der nationalen Sicherheit ein Ende gesetzt werden muss», sagte ein Sprecher. Dass damit die Spionage-Sorgen vom Tisch sind, ist aber unwahrscheinlich.




Totale Spionage mit Kameras überall am 13.2.2026: aber "offene Grenzen" - das passt NICHT zusammen:
Offene Grenzen und totale Überwachung: Ein fataler Widerspruch der Politik

https://journalistenwatch.com/2026/02/13/grenzen-ueberwachung-politik/




Kriminelle schweizer Spione VERPISST EUCH!
Haufenweise kriminelle Privat-Spionage durch CH-Beamte am 16.2.2026: mit Missbrauch der EU-Datenbank (!):
Schweizer Beamte schnüffeln privat Verwandten und Promis nach
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-beamte-schnuffeln-privat-verwandten-und-promis-nach-67095310

Valentin Köpfli -- Genève -- Schweizer Behördenmitarbeitende nutzen Europas grösste Sicherheitsdatenbank teils für private Zwecke. Es sind keine Einzelfälle.

Im Schengener Informationssystem (SIS) sind Millionen Datensätze gespeichert.
Teils wird die Datenbank für private Recherchen missbraucht.
Datenschutzbeauftragte fordern Kontrollen und Schulungen.
Riesige Datensätze sind laut einem Experten anfällig für Voyeurismus.
Fingerabdrücke, Adressen, DNA-Profile: Unsere hochsensiblen Datensätze sind im Schengener Informationssystem (SIS) gespeichert.

Mitarbeitende von Behörden nutzen das System bis zu 50'000 mal täglich. Zugriff haben nicht nur Polizei und Justiz, sondern auch Migrations- und Strassenverkehrsämter.

Jetzt wird bekannt: Die Datenbank wird teils für private Zwecke missbraucht. Kontrollen deckten diese Verstösse auf.

Datenschützerin entdeckt Missbrauch in Zürich
Die Zürcher Datenschutzbeauftragte Dominika Blonski deckte 2024 bei einer Stichprobe grosse Probleme auf. «Dabei wurde festgestellt, dass Mitarbeitende aus Neugier auch Prominente oder Verwandte abgefragt haben», erklärt Blonski dem «Blick». Wo genau das passiert, sagte sie nicht.

Die Aargauer Datenschutzbeauftragte Katrin Gisler stellte ebenfalls einen unrechtmässigen Zugriff fest. Gisler spricht von einer «Vielzahl an Kontrollen», die nötig seien. «Dabei fällt auf, dass Unterschiede bei den einzelnen Regionalpolizeien erkennbar sind», erklärt sie.

Zivilangestellte brauchen bessere Schulung
Einheitliche Schulungen könnten Abhilfe schaffen. «Polizistinnen und Polizisten müssen regelmässig sensibilisiert werden, damit Abfragen nicht zur Gewohnheit werden», so Gisler.

Bei Zivilangestellten sieht sie allerdings den grössten Handlungsbedarf. «Diese Personen haben nie eine Polizeischule besucht», erklärt die Datenschützerin. Deshalb fehle diesen teils die passende Ausbildung.

Die Probleme sind aber nicht nur kantonal – auch auf Bundesebene gibts unberechtigte Abfragen. Beim Grenzwachtkorps wurde 2024 ein unrechtmässiger Zugriff auf die Visa-Datenbank festgestellt.

Bundesamt reagiert auf Missbrauchsfall
Der eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte Adrian Lobsiger forderte deshalb Anpassungen beim Berechtigungsmanagement. Eigenkontrollen sollen durchgeführt werden. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit arbeitete den Fall intern auf.

Ein Datenschützer, der anonym bleiben will, erklärt das Problem so: «Solche riesigen Datenschätze sind anfällig für Voyeurismus.»



Kriminelle Katholiken in Italien mit Spionage gegen Frauen am 19.2.2026: Fall in der Region Neapel:
Stalking aus der Luft: Italiener überwacht seine Ex mit Drohne
https://www.blick.ch/ausland/stalking-aus-der-luft-italiener-ueberwacht-ex-mit-drohne-id21710679.html

Keystone-SDA -- Die Schweizer Nachrichtenagentur -- Ein 28-jähriger Mann aus Neapel wurde verhaftet, weil er seine Ex-Freundin mit einer Drohne ausspionierte. Die Polizei identifizierte ihn, nachdem die Drohne gegen ihr Fenster prallte und Aufnahmen vom Täter enthielt.

    28-Jähriger aus Neapel spioniert Ex-Freundin mit Drohne aus
    Drohne prallt gegen Fenster und wird von Polizei ausgewertet
    Bis zu sechseinhalb Jahre Haft für Stalking in Italien

In Italien ist ein junger Mann wegen eines besonders ungewöhnlichen Falls von Stalking festgenommen worden.

Wie die italienischen Carabinieri mitteilten, spionierte der 28-Jährige aus Neapel seine Ex-Freundin mit einer Drohne aus. Der Mann flog nach einem missglückten Überwachungsflug auf und steht inzwischen unter Hausarrest.

Wegen Nachstellung festgenommen
Das Fluggerät prallte nach Angaben der Carabinieri gegen das Fenster seiner Ex-Freundin, als der Mann versuchte, sie auszuspähen. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, woraufhin der Mann die Flucht ergriff und die beschädigte Drohne auf dem Balkon zurückliess.

Die Polizei beschlagnahmte das Gerät und wertete die Aufnahmen aus. Die Behörden konnten den Mann identifizieren, da dieser beim Einrichten der Drohne selbst aufgezeichnet wurde. Er wurde schliesslich bei sich zu Hause angetroffen und wegen Nachstellung festgenommen. Stalking ist in Italien eine Straftat, die mit Freiheitsstrafen von bis zu sechseinhalb Jahren geahndet wird.



Schweiz mit neuer Spionage am 20.2.2026: Ärzte verlangen die AHV-Rentenversicherungsnummer, die mit Medizin NICHTS zu tun hat
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127362

[Da habe ich eine] Anfrage von meinem Arzt erhalten, wie meine AHV Nummer laute, diese benötigen sie neuerdings, um Rechnungen überhaupt noch ausstellen zu können!

Man fragt sich, was das soll!! Denn die AHV Nummer und Patientendaten haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Vermutlich die weitere Vorbereitung für das elektronische Patientendossier! 😡



Spionage mit Windows 11 am 22.2.2026:
Windows 11 speichert ALLE 5 Sekunden ein Foto deines Bildschirms?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127427

Bankdaten, Therapeuten-Mails, private Chats über die Chefin – alles könnte Recall erfassen! 

Die KI-Funktion macht Screenshots (Snapshots), wenn sich was ändert – und speichert sie lokal für eine durchsuchbare "Timeline". Sensible Infos wie Passwörter oder Kreditkarten sollen gefiltert werden, aber... vertraut ihr Microsoft wirklich? 👀 

Nur auf Copilot+ PCs (mit starker NPU), opt-in (standardmäßig aus), verschlüsselt & lokal – aber Kritiker nennen's immer noch "Privacy-Nightmare"! 

Deaktiviert es sofort: Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Recall & Snapshots → "Snapshots speichern" AUS + Daten löschen! Oder komplett deinstallieren via PowerShell. 

Big Brother am PC? Oder nützliche "Fotografische Erinnerung"? 😡 

Quelle:
https://twitter.com/TD_of_NoName/status/2019377849363493167

#Windows11 #Recall #PrivacyNightmare #MicrosoftSpy  💻🔒🚫



Spionage am 26.2.2026: KI erkennt anonyme Internetprofile:
Die Illusion der Anonymität ist gefallen – Studie enthüllt: KI kann anonyme Internetprofile systematisch enttarnen

https://uncutnews.ch/die-illusion-der-anonymitaet-ist-gefallen-studie-enthuellt-ki-kann-anonyme-internetprofile-systematisch-enttarnen/


Kriminelle jüdische Spionage - alles für den kr. Zionismus:

https://orf.at/stories/3421408/

Fast vier Jahre nach Bekanntwerden eines Skandals um das Abhören von Oppositionspolitikern und Journalisten in Griechenland sind vier Angeklagte zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Athen sprach die vier, darunter ein früherer israelischer Geheimdienstmitarbeiter, heute wegen Verletzung des Fernmeldegeheimnisses für schuldig. Die Anwälte der Angeklagten kündigten umgehend Berufung an.

Das Urteil erging gegen den Gründer des auf Spähsoftware spezialisierten israelischen Unternehmens Intellexa, Tal Dilian, und dessen Lebensgefährtin sowie gegen zwei griechische Mitarbeiter des Unternehmens. Die Angeklagten hätten sich „wiederholter Eingriffe in ein System zur Speicherung personenbezogener Daten“ sowie des „illegalen Zugriffs auf ein Informationssystem oder Daten“ schuldig gemacht, hieß es in der Urteilsbegründung.

Das von Intellexa entwickelte Programm Predator war nach Erkenntnissen der griechischen Datenschutzbehörde genutzt worden, um Telefone von rund 90 Politikern, Journalisten, Unternehmern und hochrangigen Militärangehörigen in Griechenland illegal auszuspähen.


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Handy gegen Spionage des Sitznachbarn am 25.2.2026: Samsung Galaxy S26 Ultra hat einen Bildschirm, den man seitlich nicht sehen kann:
Dieses Handy löst ein Problem, das alle nervt: Samsung Galaxy S26 Ultra
https://www.blick.ch/digital/samsung-galaxy-s26-ultra-dieses-handy-loest-ein-problem-das-alle-nervt-id21728428.html

Tobias Bolzern -- Redaktor Digital -- Samsung hat ein Handy gebaut, das neugierige Blicke auf den Bildschirm blockt. Die Technologie dahinter ist clever – und neu. Nur beim Preis gibt es eine unangenehme Überraschung.

    Samsung zeigt Galaxy S26-Serie mit Privacy Display in San Francisco
    Hauptfeature: Bildschirm blockiert Seitenblicke ab 45 Grad Winkel
    Galaxy S26 Ultra kostet bis zu 50 Franken mehr als der Vorgänger

Du sitzt im Zug, checkst kurz den Kontostand oder schreibst jemandem eine private Nachricht – und der Typ neben dir liest mit. Forschende der Universität Glasgow haben das Phänomen untersucht: Fast alle haben schon einmal auf das Handy einer fremden Person geschaut, meist aus Neugier oder Langeweile. Alle werden beobachtet. Alle beobachten. Samsung hat jetzt eine Antwort darauf, eingebaut direkt ins Display.

Am Mittwoch hat der südkoreanische Hersteller in San Francisco drei neue Galaxy-Geräte vorgestellt: das S26, das S26+ und das S26 Ultra. Drei Smartphones, die sich in Grösse, Kamera und Preis unterscheiden. Das Spitzenmodell Ultra ist das Einzige der drei, das mit einer echten Hardware-Neuerung aufwartet.

Schwarz auf Knopfdruck
Das Herzstück des S26 Ultra ist das Privacy Display: ein Sichtschutz, der direkt in den Bildschirm integriert ist. Die Idee ist nicht neu, aber bisher gab es so etwas nur als aufgeklebte Schutzfolie. Der Nachteil: Diese Folien dimmen das Display spürbar, zerkratzen mit der Zeit und lassen sich nicht abschalten. Samsung baut den Sichtschutz nun erstmals direkt ins Panel ein, per Knopfdruck aktivierbar und nach eigenen Angaben Jahre in der Entwicklung.

Wie das funktioniert? Der Bildschirm besteht aus zwei Pixeltypen, die abwechselnd angeordnet sind: schmale Pixel, die das Licht gebündelt geradeaus schicken, und breite Pixel, die es streuen. Im Privacy-Modus werden die schmalen Pixel aufgedreht, die breiten gedimmt. Wer frontal draufschaut, sieht alles. Wer von der Seite, von oben oder von unten schaut, sieht ab etwa 45 Grad nur noch schwarz. «Diese Technologie auf Pixelebene hat es bisher nicht gegeben. Wir haben sie möglich gemacht», sagt Sunghoon Moon, Leiter der Hardware-Entwicklung bei Samsung Mobile, gegenüber Journalisten.

Bei einem ersten Augenschein kann die Funktion überzeugen: Wer seitlich auf das Display schaut, sieht nichts. Es gibt jedoch einen Haken. Samsung verspricht zwar, dass die Helligkeit unverändert bleibt, doch in der Praxis wird das Display beim Aktivieren des Modus minimal gedimmt. Kaum merklich, aber vorhanden. Wer damit leben kann, profitiert von einer clever gelösten Steuerung: Der Sichtschutz lässt sich nämlich für den gesamten Bildschirm aktivieren oder nur für bestimmte Bereiche, etwa dann, wenn eine Benachrichtigung erscheint oder man ein Passwort eintippt. So muss man nicht permanent im Tunnelmodus unterwegs sein.

Kamera und KI
Abseits des Displays hat Samsung auch die Kamera überarbeitet. Die Hauptkamera bleibt bei 200 Megapixel, bekommt aber eine lichtoffenere Blende. Das macht sich vor allem bei Aufnahmen in der Dämmerung oder in Innenräumen bemerkbar. Was Samsung lauter bewirbt als alles andere, ist KI: künstliche Intelligenz. Die Geräte erkennen Terminkonflikte im Kalender, übersetzen Gespräche in Echtzeit, sortieren Screenshots automatisch. Unbekannte Anrufer werden vorab geprüft: iPhone-Nutzer kennen das bereits. Samsungs Botschaft: Das Handy denkt mit. Das klingt nützlich. Aber fast alle grossen Hersteller versprechen derzeit praktisch dasselbe – und laut einer CNET-Umfrage sind für die meisten Nutzerinnen und Nutzer Akku und Kamera die wichtigeren Faktoren beim Kaufentscheid: KI-Funktionen nannten nur elf Prozent als Grund für ein Upgrade.

Teurer und günstiger
Unschön: Wer das neue Modell kaufen will, muss tiefer in die Tasche greifen als beim Vorgänger. In der EU kostet das Galaxy S26 Ultra je nach Modell bis zu 140 Euro mehr als der Vorgänger. Schweizer Fans kommen glimpflicher davon. Das Standardmodell bleibt gleich teuer wie der Vorgänger. Beim S26+ steigen die Preise um 30 Franken. Beim Ultra dreht sich das Bild: das Gerät mit 256 GB Speicherplatz ist 50 Franken günstiger, das mit 1 TB wird 50 Franken teurer.

Der Grund liegt in einem globalen Engpass, in der Branche bereits «RAMageddon» genannt. Die grossen KI-Konzerne kaufen Speicherchips in gigantischen Mengen, um ihre Rechenzentren zu bestücken. Die Preise für sogenannte DRAM-Chips, den Arbeitsspeicher in jedem Handy, sind im Jahresvergleich um mehr als 100 Prozent gestiegen. Das Pikante: Samsung ist nicht nur Opfer, sondern auch Profiteur. Der Konzern gehört neben SK Hynix und Micron zu den drei Herstellern, die rund 93 Prozent des Speichermarkts unter sich aufteilen. Samsung betitelt das S26 als «KI-Phone». Teurer geworden ist es genau deswegen. Bereits im Januar räumte Samsungs Marketingchef Wonjin Lee ein, dass die Knappheit die Kosten in die Höhe treibe: Das ist nun schneller eingetreten als vermutet. Die neuen Geräte werden ab dem 11. März ausgeliefert.

Ein erstes Fazit
Das Privacy Display ist die interessanteste Smartphone-Neuerung seit langem, weil sie ein Problem löst, das fast jede und jeden betrifft. Die Ironie: Das auf den ersten Blick spannendste Feature des «KI-Phones» hat mit KI herzlich wenig zu tun. Es ist Physik: Licht, das in die richtige Richtung gelenkt wird. Schade, dass Samsung das Feature vorerst nur in das teuerste Modell einbaut. Und ein kleiner Trost für alle anderen: Samsung beliefert Apple, Google und viele weitere Hersteller mit OLED-Panels. Wenn das neue Privacy Display ins Lieferprogramm käme, könnte es schnell in Geräten weit jenseits der Ultra-Klasse landen.




Killer-Israel am 5.3.2026: Spionage von Verkehrskameras für Morde:
Israel hat Verkehrskameras gehackt, um Khamenei zu ermorden – Wie anfällig sind unsere digitalen Überwachungsysteme?
https://legitim.ch/israel-hat-verkehrskameras-gehackt-um-khamenei-zu-ermorden-wie-anfaellig-sind-unsere-digitalen-ueberwachungsysteme/

Die beschriebene Koordination ist erschreckend präzise und impliziert mehrere Ebenen der Zusammenarbeit von Geheimdiensten über die Grenzen eines einzelnen Landes hinaus. Der Bericht führt aus, dass die US-amerikanische Central Intelligence Agency eine zusätzliche menschliche Quelle zur Verfügung stellte, um den genauen Ort zu bestätigen, an dem sich Khamenei am Tag seiner Ermordung aufhiehlt. Israel griff das Gelände mit Sparrow-Raketen an, die tagsüber eingesetzt wurden, um einen taktischen Überraschungseffekt zu erzielen. Insgesamt wurden 30 Raketen abgefeuert, während die Mobilfunkmasten in der Umgebung gestört wurden, damit die Telefone des Sicherheitspersonals keine Warnanrufe empfangen konnten.



5.3.2026: Spionage im Internet:
371 Computerwissenschaftler warnen vor Altersprüfungen im Internet

https://uncutnews.ch/371-computerwissenschaftler-warnen-vor-alterspruefungen-im-internet/





Spionage mit den drahtlosen KI-Kopfhörern von Apple am 12.3.2026: Gehirn wird ausspioniert und UMprogrammiert - das ist auf dem Patent so angegeben!
https://t.me/CraziiWorld/51632


Spionage mit KI in Berlin am 12.3.2026: Wie du läufst, wie du nickst, wie du die Arme bewegst etc.:
Berlin erweitert Überwachung in der Öffentlichkeit mit KI-gestützten Verhaltensscannern
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-erweitert-ueberwachung-in-der-oeffentlichkeit-mit-ki-gestuetzten-verhaltensscannern-a5424275.html

Die Berliner Polizei und der Innensenat haben den Start einer rund einjährigen Testphase für KI-gestützte Verhaltensüberwachung bekannt gegeben. Kritiker sehen tiefe Eingriffe in die Grundrechte.

    In Berlin startet im September ein KI-gestütztes Überwachungsprojekt.
    Innensenat: Die Polizei muss auf der Höhe der technischen Zeit agieren.
    Berliner Linke-Politiker fordert Abstimmung im Parlament.

Die Berliner Polizei plant ein Millionenprojekt zur KI-gestützten Verhaltensüberwachung in der Hauptstadt. Dafür sucht sie derzeit Unternehmen, die ein System für Videoüberwachung mit sogenannten Verhaltensscannern im öffentlichen Raum betreuen wollen.
3,9 Millionen Euro für KI-Überwachungsprojekt
Laut den Ausschreibungsunterlagen soll die Testphase von September 2026 bis Oktober 2027 laufen. Die Kosten betragen knapp 3,9 Millionen Euro. Innenstaatssekretär Christian Hochgrebe (SPD) und Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel hatten das Vorhaben zu Beginn dieser Woche im Innenausschuss des Berliner Senats angekündigt.
Die Videoüberwachung mit KI-Auswertung soll demnach vorerst an drei Orten der Hauptstadt getestet werden. Vorgesehen sind das Rote Rathaus, das Abgeordnetenhaus und die Senatsverwaltung für Inneres. Die KI-Software soll anhand der Bilder der Kameras auffällige Verhaltensmuster von Menschen erkennen und entsprechend Alarm schlagen.
Wie der SPD-Politiker ausführte, gehe es dabei um den Schutz bestimmter Objekte sowie auch um die Beobachtung von Gegenden mit hoher Kriminalitätsrate. Später könne die Technik daher auch an gefährdeten Botschaften sowie an anderen Orten zum Einsatz kommen. Eine Videoüberwachung sei auch am Alexanderplatz, am Kottbusser Tor und im Görlitzer Park möglich. Diese Bereiche zählen zu den sogenannten kriminalitätsbelasteten Orten.
In diesem Zusammenhang wies er auf das im Dezember geänderte Gesetz für Ordnung und Sicherheit hin. Die erfassten Informationen sollen vollständig anonymisiert werden. Er versicherte, dass biometrische Daten und Identitäten von Menschen nicht erfasst würden. Dies habe man mit der Datenschutzbeauftragten geklärt.
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Innensenat: Gefahrenabwehr auf der Höhe der Zeit
Um Kriminalität zu bekämpfen und Gefahren abzuwehren, müsse die Polizei „auf der Höhe der technischen Zeit“ agieren, betonte Hochgrebe. Dazu gehöre auch die KI-gestützte Erkennung von Verhaltensmustern.
Verhaltensscanner, wie sie auch in Mannheim im Einsatz sind, sollen körperliche Übergriffe wie Stöße, Schläge, Rangeleien, Würgen oder Tritte erkennen, erläutert „netzpolitik.org“. Dazu erfasst und analysiert die Scanner-Software auch alltägliche Bewegungsabläufe wie Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen, Radfahren und das Tragen von Gegenständen, um sie von problematischem Verhalten abzugrenzen. Die Software verwandelt die Bewegungsmuster der Menschen in Strichmännchen mit Knotenpunkten an den Gelenken.
In Mannheim startete die Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen laut dem Medium im Jahr 2018 und bis Ende 2025 waren 46 von 70 Kameras mit einer KI-Software zur Verhaltenserkennung ausgestattet.
Im Jahr 2023 begann Hamburg ein Pilotprojekt zur KI-Überwachung. Zunächst war es nur der Hansaplatz, auf dem Kameras die Menschen auf Schritt und Tritt beobachteten. Im vergangenen Herbst kam in einer zweiten Phase der Hachmannplatz an der Ostseite des Hauptbahnhofs der Hansestadt hinzu. Laut NDR wurde die Polizei bei dem ersten Test dank der KI in einem Fall auf Tritte gegen den Kopf eines Menschen aufmerksam gemacht. Diese seien damals von keinem Passanten gemeldet worden.
Chaos Computer Club: Gefährlicher Mumpitz
Zu den schärfsten Kritikern dieses Vorhabens gehört der Chaos Computer Club (CCC). Er bezeichnete Verhaltensscanner als „gefährlichen Mumpitz“. Der CCC sieht darin eine Fortentwicklung hin zu „automatisierter Dauerbeobachtung“.
Denn es sei nicht geklärt, wie Polizei, Hersteller sowie letztlich auch die KI „unerwünschtes Verhalten“ definieren und welche Situationen oder Verhaltensweisen das System als verdächtig bewertet. Der Hackerverein fragt, ob das auch für Menschenansammlungen, körperliche Nähe oder schlicht unregelmäßige, hektische Bewegungen gelte. Damit bestehe das Risiko, dass jedes abweichende Verhalten als auffällig markiert werde.
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Der CCC bemängelt auch, dass der Nutzen der millionenschweren Projekte zur automatisierten Verhaltensüberwachung, die teils seit Jahren laufen, nicht belegt sei und sie sich keiner transparenten, unabhängigen Prüfung stellen müssten.
Grüne: Einfallstor für einen Überwachungsstaat
Niklas Schrader, Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus und Referent für Innen- und Rechtspolitik der Linken, monierte, dass die demokratische Legitimation für den Einsatz von verhaltensanalysierender Videotechnik in der Hauptstadt fehle. „Was heute am Abgeordnetenhaus eingeführt wird, kann morgen an vielen anderen Orten im öffentlichen Raum eingesetzt werden. Über solche Eingriffe in Grundrechte muss das Parlament entscheiden, nicht die Polizei im Alleingang“, schrieb er auf Instagram.
Auch der innenpolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Vasili Franco, spricht sich gegen die Einführung der Verhaltensscanner aus.
„Es braucht jetzt eine aufmerksame Zivilgesellschaft, die sich den Einfallstoren für einen Überwachungsstaat klar entgegenstellt und überbordenden Maßnahmen auch vor Gerichten Einhalt gebietet.“



15.3.2026: Spionage mit Staubsauger:
Staubsauger als Spion? Hack legt Sicherheitslücke bei chinesischen Geräten offen
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/staubsauger-als-spion-hack-legt-sicherheitsluecke-bei-chinesischen-geraeten-offen-a5428226.html
https://t.me/MartinRutter/36734

Ein Softwareentwickler wollte seinen Saugroboter nur mit einem Spielecontroller steuern. Stattdessen entdeckte er eine gravierende Sicherheitslücke: Über einen digitalen Schlüssel erhielt er Zugriff auf tausende Geräte weltweit – samt Kamerabildern und Wohnungsgrundrissen.




WENIGER spionieren ist MEHR am 17.3.2026:
Strategische Datensparsamkeit: Warum weniger Tracking oft zu besseren Ergebnissen führt

https://journalistenwatch.com/2026/03/17/daten-sparen-effektiv/




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