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Theodor Herzl

Herzl: Der Fantasie-Moses-"Judenstaat" von 1896 gegen alle Fantasie-Mohammed-Muslime - der Nahostkonflikt

Es braucht Menschenrechte auf allen Seiten in einem gemeinsamen Israel-Palästina - ohne Fantasie - mit Mutter Erde

Theodor Herzl: Der Judenstaat, Buchdeckel
                        eines rassistischen Buches gegen die Araber
Theodor Herzl: Der Judenstaat, Buchdeckel eines rassistischen Moses-Fantasie-Buches gegen die Fantasie-Mohammed-Araber
Gemäss zionistischen Vorstellungen sollte auf diesem Berg schon lange ein jüdischer Tempel stehen.

von Michael Palomino (2007 / 2019)

3 Fantasien - aber Mutter Erde ist REAL
Der Moses ist eine Fantasie - von ihm wurde nichts gefunden. Die Beweise dafür sind im Buck "Keine Posaunen vor Jericho" aufgeführt - Link. Also ist das Judentum reine Fantasie, und auch der jüdische Kalender ist nur eine Fantasie. Auch der Jesus ist eine Fantasie - von ihm wurde nichts gefunden, sondern das ist eine Code-Fantasie mit den Zahlen 3,12,13 und 33 - Link. Deswegen ist das Christentum nur eine Fantasie, und auch der christliche Kalender ist nur eine Fantasie - und der Vatikan ist eine kriminell-pädophil-satanistische Drogen-Geldwäscher-Mafia - Link mit Videos - Link mit Meldungen. Auch der Mohammed ist nur eine Fantasie - von ihm wurde NICHT gefunden, und der Name "Mohammed" war erst ab 850 in Gebrauch, nicht um 600 - Link. Somit ist auch der muslimische Kalender nur eine Fantasie. Friede mit Heilungen und Anleitungen zur Pflege des Planeten findet man bei Mutter Erde - Mutter Erde ist REAL und jeder kann das lernen:
http://www.med-etc.com - schönen Tag noch! - Michael Palomino, 12.Mai 2019

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aus: Theodor Herzl: Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage (1896); Verlag Manesse, Zürich, ISBN 3-7175-4055-6


Herzls Buch "Der Judenstaat" als Grundlage des Nahostkonflikts

Die Zitate müssen aus der Perspektive des Rassismus-Darwinismus betrachtet werden, der in der Zeit von Herzl als "Wissenschaft" galt.

1. Die Zitate:

1.1. Herzl propagiert einen "Wall gegen Asien" gegen die "Barbarei"

Mit Herzls Buch "Der Judenstaat" wurde der Nahostkonflikt eröffnet, zuerst propagandamässig, dann durch Guerilla-Einheiten beider Seiten auch kriegerisch, ab 1948 mit grosser militärischer Planung auf beiden Seiten. Herzl erwähnt das Wort "Muslime" bzw. "Araber" nie, bezeichnet aber die gegnerische Partei im Nahen Osten als "Barbarei", indem er den zu gründenden Staat Israel als "ein Stück des Walles gegen Asien" darstellt:

"Für Europa würden wir dort ein Stück des Walles gegen Asien bilden, wir würden den Vorpostendienst der Kultur gegen die [Fantasie-Mohammed]-Barbarei besorgen." (S.39; im Kapitel: Allgemeiner Teil: Palästina oder Argentinien?).

Gleichzeitig meint Herzl, dass ein [Fantasie-Moses]-"Judenstaat" den Wert der [Fantasie-Mohammed]-Nachbarländer steigern werde:

"Doch schon durch das Entstehen des [Fantasie-Moses]-Judenstaates gewinnen die [Fantasie-Mohammed]-Nachbarländer, weil im grossen wie im kleinen die Kultur eines Landstriches den Wert der Umgebung erhöht." (S.38; im Kapitel: Allgemeiner Teil: Der Plan)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 38-39
Herzl: Der Judenstaat, Seite 38-39

1.2. Herzl beschreibt eine "Landnahme" durch "Landnahmegesellschaften" und Aufkauf von Land - die Fantasie-Mohammed-Muslime müssen verschwinden

Eine solidarische Reaktion der [Fantasie-Mohammed]-Nachbarländer mit den vertriebenen [Fantasie-Mohammed]-Muslimen ist bei Herzl nicht vorgesehen. Ausserdem müssen die [Fantasie-Mohammed]-Nachbarländer befürchten, dass sie schrittweise durch die Landnahme der [Fantasie-Moses]-Zionisten vernichtet werden.

Das Land [der Wüstenstreifen Palästina] soll mit einer "Landnahme" besetzt werden, mit "Landnahmegesellschaften" (S.42; Kapitel: Die Jewish Company: Grundzüge), und das Land soll "völkerrechtlich zugesichert" sein:

Dies impliziert, dass die arabischen Fantasie-Mohammed-Völker keine Völkerrechte haben sollen.

"Das der Society of Jews völkerrechtlich zugesicherte Land ist natürlich auch privatrechtlich zu erwerben. Die Vorkehrungen zur Ansiedlung, die der einzelne trifft, fallen nicht in den Rahmen dieser Ausführungen. Aber die [Fantasie-Moses]-Company braucht grosse Landstrecken für ihre und unsere Bedürfnisse. Sie wird sich den nötigen Boden durch zentralisierten Kauf sichern." (S.44; Die Jewish Company: Der Landkauf) - [Die Familie Rothschild kauft das Land auf und diktiert dann auch den Rothschild-Stern als Motiv für die IL-Fahne, der fälschlicherwiese "Davidstern" genannt wird. Aber diesen König David gab es gemäss "Keine Posaunen in Jericho" ebenso wenig wie ein Jerusalem zur Zeit eines Fantasie-Moses. Die Bevölkerung von Israel selbst hätte 1948 lieber eine Menorah auf der Fahne gehabt].

Herzl: Der Judenstaat, Seite 42
Herzl: Der Judenstaat, Seite 42
Herzl: Der Judenstaat, Seite 44
Herzl: Der Judenstaat, Seite

1.3. Herzl schwärmt von Arbeitsplätze für Fantasie-Moses-Juden, die in Europa keine Arbeit haben dürfen

Für die Fantasie-Moses-Juden soll so "ein fruchtbarer Boden geschaffen" werden:

"Für viele Kräfte, die jetzt nutzlos hinwelken, wird ja ein fruchtbarer Boden geschaffen. Wer nur den guten Willen hat, soll angemessen verwendet werden. Bettler werden nicht geduldet. Wer als Freier nichts tun will, kommt ins Arbeitshaus." (S.77; Kapitel: Ortsgruppen: Vertrauensmänner der Ortsgruppen)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 77
Herzl: Der Judenstaat, Seite 77

1.4. Herzl: Antisemitismus ist das Rezept, um Juden aus Europa nach IL zu treiben

Um die Fantasie-Moses-Juden nach Fantasie-Moses-Israel zu bringen, kann man sich gemäss Herzl auf die christlichen Fantasie-Jesus-Antisemiten in Europa verlassen, die dies schon "besorgen" werden:

"Wie bringen wir die Judenmassen ohne Zwang aus ihren jetzigen Wohnorten in dieses neue Land? Die Wanderung ist doch immer als eine freie gedacht?

Ein mühsames Anfachen der Bewegung wird wohl kaum nötig sein. Die [christlichen Fantasie-Jesus]-Antisemiten besorgen das schon für uns. Sie brauchen nur so viel zu tun wie bisher, und die Auswanderlust der [Fantasie-Moses]-Juden wird erwachen, wo sie nicht besteht, und sich verstärken, wo sie schon vorhanden ist." (S.79; Kapitel: Ortsgruppen: Das Phänomen der Menge)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 79
Herzl: Der Judenstaat, Seite 79

1.5. Die Reihenfolge der Kolonialisten: Zuerst die Armen, die sofort umsiedeln, und dann kommen die Reichen, die den Laden organisieren

Die verarmten Fantasie-Moses-Juden (jüdische "Desperados") werden zuerst ankommen und die Aufgabe der Landnahme übernehmen. Danach werden die reichen Fantasie-Moses-Juden nachziehen:

"Ich behaupte aber, und jeder wird ja bei sich wissen, ob es wahr ist, dass die Auswanderlust wegen des Druckes, der auf uns lastet, bei uns selbst in wohlhabenden Schichten vorhanden ist. Nun würden ja schon die Ärmsten zur Gründung des Staates genügen, ja sie sind das tüchtigste Menschenmaterial für eine Landnahme, weil man zu grossen Unternehmungen ein bisschen Verzweiflung in sich haben muss. Aber indem unsere Desperados durch ihr Erscheinen, durch ihre Arbeit den Wert des Landes heben, machen sie allmählich auch für Besitzkräftigere die Verlockung entstehen, nachzuziehen." (S.80; Ortsgruppen: Das Phänomen der Menge)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 80
Herzl: Der Judenstaat, Seite 80

1.6. Herzl fantasiert etwas von einer "freien Heimat" für die Fantasie-Moses-Juden

So würde für die Fantasie-Moses-Juden eine "freie Heimat" entstehen:

"Alle diese Anziehungspunkte zusammen (die das Fantasie-Moses-Israel den Juden bieten wird) sind geeignet, sie festzuhalten und dauernd zu befriedigen. Denn diese Anziehungspunkte bilden zusammengenommen eine grosse Einheit, eine langgesuchte, nach der unser Volk nie aufgehört hat, sich zu sehnen; für die es sich erhalten hat, für die es durch den Druck erhalten worden ist: die freie Heimat!" (S.85; Kapitel: Ortsgruppen: Das Phänomen der Menge)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 85
Herzl: Der Judenstaat, Seite 85

1.7. Herzl schwärmt von einer "Landergreifung", von einer "Judenwanderung" und von Goldminen in Fantasie-Moses-Israel wie in Südafrika

Herzl verkündet, dass in Israel eventuell Gold zu finden sei, und dass so die "Landergreifung (...) nach wissenschaftlichen Grundsätzen erfolgen" solle. Er vergleicht die "Judenwanderung" mit dem Goldrausch in Kalifornien gegen die Ureinwohner (Primärnationen, "Indianer") in den USA, und er vergleicht Israels Zukunft mit der weiss-rassistischen Herrschaft in Südafrika:

"Die neue Judenwanderung muss nach wissenschaftlichen Grundsätzen erfolgen. Noch vor einigen vierzig Jahren wurde die Goldgräberei auf eine wunderlich einfältige Weise betrieben. Wie abenteuerlich ist es in Kalifornien zugegangen! Da liefen auf ein Gerücht hin die Desperados aus aller Welt zusammen, stahlen der Erde, raubten einander das Gold ab - und verspielten es dann ebenso räubermässig. Heute! Man sehe sich heute die Goldgräberei in Transvaal an. Keine romantischen Strolche mehr, sondern nüchterne Geologen und Ingenieure leiten die Goldindustrie. Sinnreiche Maschinen lösen das Gold aus dem erkannten Gestein. Dem Zufall ist wenig überlassen. So muss das neue Judenland mit allen modernen Hilfsmitteln erforscht und in Besitz genommen werden. Sobald uns das Land gesichert ist, fährt das Landnahmeschiff hinüber. [...] Nru eins ist noch nicht klargemacht: nämlich wie die Landergreifung nach Ortsgruppen vor sich gehen soll." (S.94-95; Kapitel: Society of Jews und Judenstaat: Die Landergreifung)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 94-95
Herzl: Der Judenstaat, Seite 94-95

1.8. Herzl unterschlägt den Völkermord an Ureinwohnern, verschweigt die Sklaverei in Südafrika in den Goldminen

Herzl belässt dabei den Völkermord an den Ureinwohner unerwähnt. Ebenso erwähnt er die Sklaverei in Südafrika in den Goldminen nicht. Die arabische Fantasie-muslimische Seite, die von den Ureinwohnern und von der Sklaverei in Südafrika Kenntnis hat, kann daraus nur schliessen, dass sie in einem Fantasie-Moses-Israel die neuen Sklaven sein werden.

1.9. Herzl schwärmt von einer Versteigerung von Land - der Vergleich mit den kriminellen "USA": Ureinwohner vernichten, Land parzellieren und stürmen - Fantasie-Moses-Israel soll Ureinwohner vernichten und die Parzellen dann gemäss Leistungen an Fantasie-Moses-Juden versteigern

Die Landergreifung soll nach der "Erschliessung" als Versteigerung ablaufen:

"Nur eins ist noch nicht klargemacht: nämlich wie die Landergreifung nach Ortsgruppen vor sich gehen soll. In Amerika okkupiert man bei Erschliessung eines neuen Territoriums auch noch auf eine recht naive Art. Die Landnehmer versammeln sich an der Grenze und stürzen sich zur bestimmten Stunde gleichzeitig und gewaltsam darauf los. So wird es im neuen Judenlande nicht zu machen sein. Die Plätze der Provinzen und Städte werden versteigert. Nicht etwa für Geld, sondern für Leistungen." (S.95-96; Kapitel: Society of Jews und Judenstaat: Die Landergreifung)

Herzl: Der Judenstaat, Seite 96
Herzl: Der Judenstaat, Seite 96


2. Die Fantasie-Mohammed-Araber wehren sich gegen den Fantasie-Moses-Herzl seit 1896

2.1. Herzl verschweigt konsequent die Anwesenheit der Fantasie-Mohammed-Muslime in Palestina

Herzl lehnte Argentinien als neues Judenland ab, obwohl dort viel weniger Konflikte zu erwarten gewesen wären und viel mehr Land zur Verfügung stand, und SEHR FRUCHTBARES LAND (!!!). Er plädierte trotz der zu erwartenden Fantasie-Mohammed-arabischen Gegenwehr für einen Judenstaat im Wüstenstreifen Israel. Dabei liegt der Wüstenstreifen Israel auch noch an der Hauptwegekreuzung der gesamten muslimischen Welt als Korridorzone zwischen Afrika und Asien - das ist alles andere als ein ruhiger Raum, und diese Zone wurde in der Vergangenheit schon zigfach besetzt, aufgebaut und wieder zerstört. Der Moses-Fantast Herzl verdrängte aber die Tatsache, dass da Fantasie-Mohammed-Muslime existierten, indem er sie einfach nicht erwähnte. Also, im Jahre 1896 waren die sowieso noch ohne Waffen, die wurden erst im Ersten Weltkrieg gegen die Türkei von England aufgerüstet. Seit 1915 ist das Buch "Der Judenstaat" somit ein völlig irrealer Traum.

2.2. Fantasie-Mohammed-Muslime wehren sich seit 1896 gegen die kriminellen Fantasie-Moses-Zionisten

Die ansässige arabische Seite der Mittelschicht und Unterschicht, über die von der arabischen Oberschicht durch die Landverkäufe verfügt wurde, wehrte sich seit 1896 mit Zeitungen und mit Aktionen gegen die neue jüdische Völkerinvasion mit ihrem Fantasie-Moses, dann auch mit Angriffen auf jüdische Siedlungen mit Fantasie-Moses-Juden. Die arabischen Fantasie-Mohammed-Landbesitzer aber verkauften weiter zu hohem Preis ihre Ländereien an jüdische Rothschild-Kolonialgesellschaften, und jüdische, von jüdischen Organisationen und Geheimdiensten hergebrachten Moses-Fans machten die Wüste mit künstlicher Bewässerung fruchtbar oder trockneten Sümpfe aus und schufen so neues Ackerland oder Siedlungsland (Pioniere). Dabei wurden auch klare Kriegstaktiken angewandt, die von den Nazis kopiert waren: Über Nacht wurden Wehrdörfer aufgestellt, und mit militärischer Überlegenheit besetzten jüdische Fantasie-Moses-Siedler nach und nach die Täler und Landstriche des Wüstenstreifens Palästina.

2.3. Der Hetzer Herzl hat Palästina NIE gesehen (!!!) - vergebliche Werbetouren bei der europäischen Elite für ein Fantasie-Moses-IL

Für Herzl existierten die Fantasie-Mohammed-Araber aber eigentlich gar nicht. Ausser als "Barbarei" sind die Fantasie-Mohammed-Muslime nirgendwo erwähnt. Gleichzeitig war Herzl NIE in Palästina und hat auch nie mit der arabischen Seite bzw. mit den Fantasie-Mohammed-Fantasten gesprochen. Seine Werbetouren bei der westlich-politischen Elite für seinen Plan waren denn auch vergeblich. Scheinbar wollte sich niemand auf eine Vertreibung von Fantasie-Mohammed-Muslimen einlassen.

2.4. Herzl zerstört das Verhältnis zwischen Fantasie-Moses-Juden und Fantasie-Mohammed-Muslimen - 2 Fantasien bekämpfen sich seit 1896

Herzl eröffnete mit seinem Buch nicht nur den Nahostkonflikt, sondern er zerstörte mit seinem Plan das bis 1896 mehr oder weniger gute Verhältnis zwischen Fantasie-Moses-Juden und Fantasie-Mohammed-Muslimen. Zusätzlich nahm er den zu erwartenden Fantasie-Mohammed-arabischen Antisemitismus einfach in Kauf, der in seinem Buch schlichtweg unerwähnt bleibt. Er meinte, man könne die bis 1915 waffenlosen Muslime einfach vertreiben oder über sie verfügen, so wie es in den USA mit den Ureinwohnern (Primärnationen, "Indianern") geschah.

3. Herzl spaltet auch das Judentum

3.1. Gespaltenes Judentum mit Zionisten, Anti-Zionisten, Juden wandern in friedliche Länder aus

Das Judentum spaltet sich seit 1896 in Zionisten und Anti-Zionisten. Viele verarmte Juden in Osteuropa - mit hoher Analphabetenrate - wurden Anhänger des Zionismus, ohne Herzl jemals gelesen zu haben. Ab 1919 gründeten die Fantasie-Moses-Zionisten ihr Zentrum in den Freimaurer-"USA". Ben Gurion hielt im Mai 1948 seine Gründungsrede für den Judenstaat Israel unter dem Portrait von Herzl mit dem CIA und den Freimaurer-"USA" als Schutzmacht. Jüdische Anti-Zionisten wanderten jeweils in andere Länder aus und sind dabei der Konfrontation mit dem Terror-Zionismus und mit der arabischen Fantasie-Mohammed-Seite ausgewichen und haben meist ein friedliches Leben ohne grosse Kriege und Zerstörungen erlebt. Argentinien wurde zu einem der grössten jüdischen Plätze der weltweit - wo sie ab 1945 dann auch auf Alt-Nazis stiessen, die oft ebenfalls nach Argentinien flüchteten.

3.2. Fantasie-Moses-Zionisten dominieren mit ihre militärischen Siegen in Nahost bis 1968 die jüdischen Gemeinden

Die Fantasie-Moses-Zionisten feierten bis 1968 militärische Siege gegen die Fantasie-Mohammed-Seite. Mit all ihren Siegen begannen die Zionisten, die jüdischen Gemeinden in Fantasie-Moses-IL und auch im Ausland zu dominieren. Die Fantasie-Mohammed-Muslime reagierten mit der Gründung von Terrororganisationen, und erst 1974 durfte ein Vertreter der Palästinenser erstmals vor der UNO sprechen und wurde auch international ein Zeichen gegen den Herzl-Zionismus gesetzt. Bis heute (2019) ist es aber nicht salonfähig, antizionistisch zu sein, weil die dummen Journalisten dann gleich sagen, man sei "gegen Israel".

4. Revision von Herzl - Menschenrechte

Das Buch "Der Judentstaat" ist bis heute die Grundlage des Staates Israel. Der Nahostkonflikt hat in Herzl seine Wurzel. Die Tatsache, dass seit Herzl der Antisemitismus viel mehr zugenommen hat, wird dabei verdrängt. Die arabische Seite fühlt sich durch die Definition eines "Judenstaates", der die Muslime nur als "Barbarei" erwähnt, bis heute zurecht bedroht, bzw. Propagandisten nutzen den Herzl auch für ihre Zwecke gegen Israel. Israel blockiert gleichzeitig die Wegekreuzung zwischen dem muslimischen Asien und dem muslimischen Afrika, eine der wichtigsten Verkehrsadern der muslimischen Welt.

Eine Revision oder die Ersetzung von Herzl wäre eine wichtige Voraussetzung für die Beilegung des Nahostkonflikts mit Menschenrechten auf allen Seiten und mit gemeinsamen Feierlichkeiten. Die arabische Seite hätte dabei gleichzeitig auch alle Kampfbücher gegen Juden zu revidieren oder zu ersetzen. Ein gemeinsames Israel-Palästina mit Menschenrechten (Gesetzgebung, Abrüstung, Schulbücher, Zivildienst etc.) wäre die Grundlage für einen gesunden Staat und für Investitionstätigkeit von aussen. Eine "freie Heimat" ist dann frei, wenn Frieden auf der Basis der Menschenrechte existiert und die Menschen an allen Orten sicher leben können und vertreten sind.

Die beiden Fantasie-Religionen - die Fantasie-Moses-Juden und Fantasie-Mohammed-Muslime - haben bis 1896 - ohne Herzl - mehr oder weniger friedlich gemeinsam nebeneinander und miteinander gewohnt, z.T. mit Diskriminierung der Juden, z.T. aber auch mit Emanzipation der Juden. Letzteres kann in einem gemeinsamen Israel-Palästina sicher möglich sein, wenn die Menschenrechte auf beiden Seiten die erste Priorität bekommen. Der "arabische" Raum war bis 1948 nie ganz "arabisch", sondern da waren grosse jüdische und christliche Fantasie-Gemeinden, die einen Fantasie-Moses oder einen Fantasie-Jesus verehrten, und so kann es auch unter den Menschenrechten wieder sein.

Fantasie-Tempel kann man auf jedem Berg errichten, Fantasie-Moscheen auch. So lange die Menschenrechte aber keine Fahne haben, scheinen sie sich ausserhalb von Europa nicht durchsetzen zu können.

Es erscheint absolut unverständlich, wieso das kriminell-rassistische Herzl-Buch "Der Judenstaat" bis heute weiterhin verkauft werden darf. Dasselbe gilt für arabische Schriften gegen Juden. Und die Position von Israel an der traditionellen muslimischen Wegekreuzung zwischen Asien und Afrika erscheint nicht glücklich gewählt - es ist einer der schlimmsten Orte, wo sicher nie Ruhe herrschen wird.


5. 3 Fantasien - aber Mutter Erde ist REAL

Der Moses ist eine Fantasie - von ihm wurde nichts gefunden. Die Beweise dafür sind im Buck "Keine Posaunen vor Jericho" aufgeführt - Link. Also ist das Judentum reine Fantasie, und auch der jüdische Kalender ist nur eine Fantasie. Auch der Jesus ist eine Fantasie - von ihm wurde nichts gefunden, sondern das ist eine Code-Fantasie mit den Zahlen 3,12,13 und 33 - Link. Deswegen ist das Christentum nur eine Fantasie, und auch der christliche Kalender ist nur eine Fantasie - und der Vatikan ist eine kriminell-pädophil-satanistische Drogen-Geldwäscher-Mafia - Link mit Videos - Link mit Meldungen. Auch der Mohammed ist nur eine Fantasie - von ihm wurde NICHT gefunden, und der Name "Mohammed" war erst ab 850 in Gebrauch, nicht um 600 - Link. Somit ist auch der muslimische Kalender nur eine Fantasie. Friede mit Heilungen und Anleitungen zur Pflege des Planeten findet man bei Mutter Erde - Mutter Erde ist REAL und jeder kann das lernen:
http://www.med-etc.com - schönen Tag noch! - Michael Palomino, 12.Mai 2019




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Herzls Buch "Der Judenstaat" als Grundlage des Nahostkonflikts -- 1. Die Zitate --  1.1. Herzl propagiert einen "Wall gegen Asien" gegen die "Barbarei" --  1.2. Herzl beschreibt eine "Landnahme" durch "Landnahmegesellschaften" und Aufkauf von Land - die Fantasie-Mohammed-Muslime müssen verschwinden --  1. 3. Herzl schwärmt von Arbeitsplätze für Fantasie-Moses-Juden, die in Europa keine Arbeit haben dürfen -- 1.4. Herzl: Antisemitismus ist das Rezept, um Juden aus Europa nach IL zu treiben --  1.5. Die Reihenfolge der Kolonialisten: Zuerst die Armen, die sofort umsiedeln, und dann kommen die Reichen, die den Laden organisieren -- 1.6. Herzl fantasiert etwas von einer "freien Heimat" für die Fantasie-Moses-Juden -- 1.7. Herzl schwärmt von einer "Landergreifung", von einer "Judenwanderung" und von Goldminen in Fantasie-Moses-Israel wie in Südafrika --  1.8. Herzl unterschlägt den Völkermord an Ureinwohnern, verschweigt die Sklaverei in Südafrika in den Goldminen -- 1.9. Herzl schwärmt von einer Versteigerung von Land - der Vergleich mit den kriminellen "USA": Ureinwohner vernichten, Land parzellieren und stürmen - Fantasie-Moses-Israel soll Ureinwohner vernichten und die Parzellen dann gemäss Leistungen an Fantasie-Moses-Juden versteigern --  2. Die Fantasie-Mohammed-Araber wehren sich gegen den Fantasie-Moses-Herzl seit 1896 -- 2.1. Herzl verschweigt konsequent die Anwesenheit der Fantasie-Mohammed-Muslime in Palestina -- 2.2. Fantasie-Mohammed-Muslime wehren sich seit 1896 gegen die kriminellen Fantasie-Moses-Zionisten -- 2.3. Der Hetzer Herzl hat Palästina NIE gesehen (!!!) - vergebliche Werbetouren bei der europäischen Elite für ein Fantasie-Moses-IL -- 2.4. Herzl zerstört das Verhältnis zwischen Fantasie-Moses-Juden und Fantasie-Mohammed-Muslimen - 2 Fantasien bekämpfen sich seit 1896 -- 3. Herzl spaltet auch das Judentum --  3.1. Gespaltenes Judentum mit Zionisten, Anti-Zionisten, Juden wandern in friedliche Länder aus -- 3.2. Fantasie-Moses-Zionisten dominieren mit ihre militärischen Siegen in Nahost bis 1968 die jüdischen Gemeinden -- 4. Revision von Herzl - Menschenrechte -- 5. 3 Fantasien - aber Mutter Erde ist REAL --

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