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DB Deutsche Bahn Meldungen 02 - ab 12.6.2025


Deutschland wird auch "Germanistan" genannt

präsentiert von Michael Palomino
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https://orf.at/stories/3396567/

Für Reisende im ICE von München nach Hamburg ist die Fahrt am Dienstag in Nürnberg vorzeitig beendet gewesen – alle mussten aussteigen. Die ungewöhnliche Begründung des Zugspersonals: Der ICE sei zu verdreckt, um weiterzufahren. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn bestätigte den Vorfall. Zuerst hatte der „Münchner Merkur“ berichtet.

Es handle sich um einen Einzelfall, den man außerordentlich bedaure, teilte die Sprecherin mit. „Unser Anspruch ist, dass ein Fernreisezug bei einer Fahrt durch ganz Deutschland hohe qualitative Standards erfüllt. Dies war bei dieser Fahrt leider nicht gegeben.“

Die Weiterfahrt im ICE 886 sei nach Einschätzung des Bordpersonals nicht zumutbar gewesen. Wie genau die Verschmutzung ausgesehen hat und wie viele Reisende sich bei Fahrtende in Nürnberg im Zug befanden, teilte die Sprecherin auf Anfrage nicht mit.

Den Fahrgästen sei eine Stunde später eine alternative Reisemöglichkeit angeboten worden. Zudem könnten Reisende auch in diesem Fall Entschädigungen beantragen, hieß es.




DB am 18.7.2025: Die ICEs sind nur noch zu 57% pünktlich:
Nur noch rund jeder zweite ICE pünktlich: Deutschland verkommt vom einst gefürchteten Hightech-Primus zur globalen Lachnummer

https://journalistenwatch.com/2025/07/18/nur-noch-rund-jeder-zweite-ice-puenktlich-deutschland-verkommt-vom-einst-gefuerchteten-hightech-primus-zur-globalen-lachnummer/

Die einst in aller Welt als leuchtendes Vorbild für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beneidete Deutsche Bahn ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und zum internationalen Gespött geworden – so wie das Land, das sie einst repräsentierte. Im letzten Monat waren nur noch 57,1 Prozent der ICE- und IC-Züge pünktlich. Immerhin ist dies eine leichte Verbesserung zum Vorjahreszeitraum, als es 52,9 Prozent waren. Von den Regionalzügen kamen immerhin 88,9 Prozent pünktlich an. Die Deutsche Bahn ist ein einziger Sanierungsfall – wie das ganze Land. Zwar wurde ihr Eigenkapital für den Zeitraum 2020 bis 2030 um eine Milliarde Euro pro Jahr erhöht, trotzdem sind die Züge unpünktlich, der Service oft miserabel, Bordrestaurants sind oft geschlossen, Toiletten verstopft und das Schienennetz marode.

Dafür wird aber überall gegendert und die Preise steigen ständig. Tausende von Sitzplätzen werden abgebaut, Reservierungen werden immer teurer, die zermürbten Kunden, für die jede Fernzugreise zum Glücksspiel wird, ob sie pünktlich ans Ziel kommen, sollen für dieses Totalversagen immer mehr bezahlen – auch hier ist die Bahn ein Abbild des Staates, dem sie gehört. 2024 machte sie 1,8 Milliarden Euro Verlust. Ihre Gegenmaßnahmen bestehen nur darin, beim Staat um immer noch mehr Geld zu betteln – bis 2029 sollen es ca. 17 Milliarden Euro sein, obwohl die Regierung gerade erst 107 Milliarden Euro aus ihrem gigantischen Schuldenpaket für Investitionen in Infrastruktur bewilligt hat.

Täglich fünf Millionen Euro mehr Schulden

„Die DB entwickelt sich zu einem Fass ohne Boden“, hatte Kay Scheller, der Präsident des Bundesrechnungshofes, bereits vor zwei Jahren erklärt. Das „gesamte System Eisenbahn“ sei dadurch gefährdet, der Konzern habe bereits über 30 Milliarden Euro Schulden, zuletzt seien täglich fünf Millionen (!) dazu gekommen. Genau wie in der Politik, wird das Geld geradezu wahnhaft ausgegeben, ohne dass es irgendwelche Verbesserunten gäbe. Es herrscht die gleiche Kurzsichtigkeit und Verantwortungslosigkeit wie überall im Land. Ab dem 1. August bis zum 30. April 2026 wird die ICE-Strecke Hamburg–Berlin für eine Generalsanierung voll gesperrt. Die moderne ECTS-Technik wird dabei aber nicht installiert – dies soll erst „in den frühen 2030er Jahren erfolgen“. Dafür werden die Preise auch in den kommenden Jahren stetig erhöht werden. CSU-Verkehrsminister Patrick Schnieder fiel nichts anderes ein als die seit Jahren abgespulten, ewig gleichen Phrasen: „Pünktlichkeit ist ein Punkt, Sauberkeit, Sicherheit sind andere Punkte. Da müssen wir besser werden“, faselte er. Außerdem teilte er mit, er wäre „sehr froh, wenn wir eine Pünktlichkeitsquote jenseits der 80 oder 90 Prozent erreichen“.

Auch dies bringt die herrschende Mentalität in diesem Land perfekt auf den Punkt. Man setzt die Ziele niedrig und ist froh, wenn man sie nicht allzu stark unterbietet. Die Schuld sucht man bei anderen, kreativ ist man nur noch beim Erfinden von Ausreden. Es fehlt eigentlich nur noch, dass man auf die Idee kommt, der AfD irgendwie die Bahnmisere anzulasten. (TPL)

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DB geht zu weit am 25.7.2025:
Gericht untersagt DB Digitalzwang - von Norbert Häring
https://www.youtube.com/watch?v=ejXbRozDfgc
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117984

Die Bahn ist von allen Seiten unter Druck. Spardekrete von oben, Konkurrenz durch Flixbus & Co von unten. Wie könnten die Kunden an das teilstaatliche Unternehmen mit denkbar schlechtem




DB hat keinen Not-Aggregat im ICE eingebaut am 26.7.2025: "Technische Panne" foltert Menschen in Tunnel bei Wien:
400 ICE-Passagiere stecken im Tunnel fest - stundenlang

https://www.nau.ch/news/europa/400-ice-passagiere-stecken-stundenlang-im-tunnel-fest-67023077

DPA - Österreich - Die Bahnfahrt hatte gerade erst begonnen, als ein ICE in einem Tunnel bei Wien liegenblieb. Die Passagiere mussten sich stundenlang in Geduld üben.

    Nach mehreren Stunden sind 400 Fahrgäste eines ICE aus einem Tunnel gerettet worden.
    Der Zug war in der Nähe von Wien nach einer technischen Panne stehengeblieben.
    Die Fahrgäste mussten teils im Dunkeln und ohne Klimaanlage ausharren.

Rund 400 Fahrgäste sind in der Nähe von Wien nach einer technischen Panne aus einem ICE der Deutschen Bahn gerettet worden. Sie hatten zuvor stundenlang ausharren müssen – ohne Klimaanlage und teils im Dunkeln.

Der ICE 90 «Donauwalzer» sei in einem Eisenbahntunnel stehengeblieben, sagte ein Sprecher der österreichischen Bahnen ÖBB der Nachrichtenagentur APA. Die Passagiere wurden zu einem Ersatzzug gebracht.

Der Zug war um 13.13 Uhr gestartet, die Panne passierte nach Angaben des Sprechers um 13.30 Uhr. Die Evakuierung sei am frühen Abend noch im Gange gewesen.

Fahrgäste harren stundenlang ohne Klimaanlage und im Dunkeln aus
Ingenieure hätten zunächst überlegt, den Zug abzuschleppen. Schliesslich sei aber entschieden worden, einen Ersatzzug bereitzustellen.
Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte am Abend in Berlin, es habe eine technische Störung am Zug gegeben. Betreiber seien aber auf dem Abschnitt im Nachbarland die Österreichischen Bundesbahnen gewesen.
Nach Medienberichten sassen die Passagiere ohne Licht und Strom sowie ohne Klimaanlage stundenlang fest. Der ICE sei auf dem Weg nach Hamburg gewesen.
Im Einsatz waren zahlreiche Rettungskräfte. Über Verletzte gab es keine Angaben.




Es wird behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region Wien im Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden Zwangsaufenthalt in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage
https://www.focus.de/panorama/technischer-defekt-400-ice-fahrgaeste-muessen-6-stunden-ohne-klimaanlage-ausharren_7d7adac0-5c34-409a-9093-a78a025ed0c1.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1482420679417873
https://t.me/danijelsheran

Es wird behauptet am
                    27.7.2025: Blackout in der Region Wien im
                    Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden Zwangsaufenthalt
                    in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage
Es wird behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region Wien im Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden
Zwangsaufenthalt in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage [4]

Der ICE 90 „Donauwalzer“ der Deutschen Bahn war um 13.13 Uhr in Wien Richtung Hamburg gestartet. Doch schon gegen 13.25 Uhr endete die Fahrt abrupt in einem Tunnel. Der Strom fiel aus, damit auch das Licht und die Klimaanlage. Zuerst war von einer Verzögerung „von fünf bis zehn Minuten“ die Rede. Aber das Problem war größer als gedacht.
Die Bahn hatte zunächst versucht, den Zug nach der Panne abzuschleppen. Doch der Versuch scheiterte, das Ankoppeln des Ersatzzugs funktionierte nicht. Die Feuerwehr brachte die Passagiere dann zu Fuß in den anderen Zug.
Problem: Auch dieser Zug war dunkel, berichtete ein betroffener Fahrgast gegenüber „oe24“. Wohl ebenfalls ein Stromausfall! Gegen 18.20 Uhr war der Ersatzzug demnach noch immer nicht losgefahren.
Schließlich zogen Feuerwehr und Bahn nach etwa fünfeinhalb Stunden die Reißleine: Auch der zweite Zug wurde evakuiert. Die Passagiere seien über einen Notausstieg an die Oberfläche gebracht worden.

Kommentar
Man fragt sich, wann ein Zug einen Diesel-Triebwagen als Notstromaggregat für Klimaanlage und Notlicht mitführen muss sowie für die Notstrecke nach Stromausfall, um einen Blackout zu bewältigen...
Vielleicht war das auch nur eine Übung? Aber eine missglückte Übung!




https://orf.at/stories/3400910/

Bei einem Zugsunglück im deutschen Bundesland Baden-Württemberg hat es heute mehrere Verletzte gegeben. Laut dpa, die sich auf Sicherheitskreisen berief, habe es auch Tote gegeben. Die Polizei bestätigte das auf Nachfrage von AFP allerdings nicht. Die Regionalbahn entgleiste bei Riedlingen. Zuvor hatte es dort ein Unwetter gegeben.

Zahlreiche Rettungskräfte sind am Unfallort im Einsatz. Auf Videoaufnahmen vom Unglücksort ist zu sehen, wie Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den entgleisten Waggons arbeiteten, um sich Zugang zu den Fahrgästen zu verschaffen.

Auf den Aufnahmen sind mehrere entgleiste Waggons zu sehen, mindestens einer ist umgestürzt. Zu sehen sind außerdem umgestürzte Bäume am Unfallort. Die Leitstelle Reutlingen meldete einen „Massenanfall von Verletzten“ – das bezeichnet im Rettungswesen eine Situation, bei der eine große Zahl von Verletzten oder Erkrankten versorgt werden muss.




DB bei Reutlingen am 28.7.2025: Erdrutsch wohl Ursache von Zugsunglück in Deutschland

https://orf.at/stories/3400948



DB bei Reutlingen am 29.7.2025: Antifa-TAZ behauptet, Starkregen von 50mm sei eine Gefährdung für Bahnlinien:
Starkregen gefährdet Zugsicherheit
https://taz.de/Nach-Bahnunglueck/!6104004/
https://t.me/kenjebsen/18329 (1.8.2025)
Die linksradikale taz meint, das Zugunglück mit drei Toten beruhe nicht auf einem verstopften Abfluss, sondern auf 50 mm Starkregen wegen des Klimawandels. DWD-Daten zeigen jedoch klar, dass es derartigen Starkregen schon immer gab, seit Beginn der Aufzeichnungen. Seltsamer Weise gab es aber nicht dauerhaft Zugunglücke.




Einfach zu viele Verspätungen bei der DB am 31.7.2025:
Mega-Verlust für die Deutsche Bahn: 760 Millionen Euro Minus im ersten Halbjahr

https://de.rt.com/inland/252069-mega-verlust-fuer-deutsche-bahn-millionen-euro-minus-ersten-halbjahr/




15.8.2025: Bahnchef Richard Lutz wird endlich abgelöst: Ein Trümmerfeld als Vermächtnis

https://journalistenwatch.com/2025/08/15/bahnchef-richard-lutz-wird-endlich-abgeloest-ein-truemmerfeld-als-vermaechtnis/





DB hat in Zwickau das WC nicht im Griff am 20.8.2025:
Deutschland auf dem Weg zum Entwicklungsland: Hauptbahnhof ohne Toiletten, Fahrgäste müssen in stehenden Zügen pinkeln

https://journalistenwatch.com/2025/08/20/deutschland-auf-dem-weg-zum-entwicklungsland-hauptbahnhof-ohne-toiletten-fahrgaeste-muessen-in-stehenden-zuegen-pinkeln/

Die Deutsche Bahn gerät mehr und mehr zum Sinnbild für den Zustand dieses Landes: ein einst für seine Pünktlichkeit, seinen Service und seine Zuverlässigkeit in aller Welt bewundertes und nachgeahmtes Vorbild, ist heute nur noch ein peinliches Shithole, das seinen elementarsten Aufgaben nicht mehr nachkommen kann. Am Zwickauer Bahnhof funktioniert seit zwei Wochen nicht einmal mehr die Bahnhofstoilette. „Aufgrund eines Abwasserrohrbruchs wurde die WC-Anlage am 4. August geschlossen“, informiert die Bahn. Es passt zu diesem Land, dass dieser in über zwei Wochen nicht repariert werden konnte. Passagiere, die in Zwickau ankommen, müssen nun, neben dem Frust über die längst obligatorischen Verspätungen, auch noch damit klarkommen, dass sie nicht einmal mehr ihre Notdurft verrichten können.

Aber die Bahn weiß einen Ausweg. Anstatt auf die kaputte Bahnhofstoilette, wird man einfach auf andere Züge verwiesen, die gerade verfügbar sind! „Sie können jetzt nur auf Gleis 7 gehen, dort hat gerade eine Regionalbahn fünfzehn Minuten Aufenthalt“, erklärte eine Mitarbeiterin einem „Bild“-Reporter und gab ihm die Ermutigung: „Das schaffen Sie bestimmt“ auf den Weg.

“Das schaffen Sie bestimmt!”

Auf die Frage, wie lange dieser Zustand noch andauern soll, antwortete eine Bahn-Sprecherin: Unsere Kollegen arbeiten weiterhin daran, die technischen Mängel zu beseitigen. Einen konkreten Zeitpunkt für die Wiedereröffnung können wir noch nicht benennen.“ Auch die Installation einer mobilen WC-Anlage sei unmöglich. Was wie Satire klingt, ist in diesem Land längst bittere Realität. In einem ehemaligen Hochindustrieland kann nicht einmal mehr der Wasserrohrbruch auf einem Regionalbahnhof in einem vertretbaren Zeitraum behoben werden, sodass die Gäste tatsächlich zwischen den Zügen hin- und herspringen müssen, um pinkeln gehen zu können.

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Wie größere “Geschäfte” in den stehenden Zügen verrichtet werden sollen, erklärt die Bahn offenbar nicht. Aller Erfahrung nach wäre es keine Überraschung, wenn es Jahre dauern und Millionen Euro verschlingen würde, um die Bahnhofstoilette zu reparieren, zumal wahrscheinlich auch noch ein Planfeststellungsverfahren oder anderer bürokratischer Irrsinn dafür vorgeschrieben ist. Diese neuerliche hochnotpeinliche Farce wirft jedenfalls ein Schlaglicht auf dieses Land, wie es aussagekräftiger kaum noch sein könnte. (TPL)

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DB fälscht Statistiken am 19.9.2025: mit Zugausfällen!
Bericht enthüllt: Deutsche Bahn schönt Statistiken mit Zugausfällen - Zahlen sind trotzdem schlecht
https://www.blick.ch/ausland/trotz-schlechter-zahlen-bericht-enthuellt-deutsche-bahn-schoent-statistiken-mit-zugausfaellen-id21246917.html

Alexander Terwey - Stv. Teamlead News-Desk - Die Deutsche Bahn hat ein Problem mit der Pünktlichkeit. Das weiss offenbar auch die Deutsche Bahn. Einem Bericht zufolge schönt sie jetzt ihre Verspätungsstatistik – mit Zugausfällen.

Die Deutsche Bahn ist unpünktlich. 2024 hatten mehr als 37 Prozent aller Fernzüge eine Verspätung von mehr als sechs Minuten. Man kann es auch positiv formulieren: Mehr als 62 Prozent der ICE- und IC-Züge waren pünktlich unterwegs.

Offenbar lässt die Deutsche Bahn aber auch Züge ausfallen, um die Verspätungsstatistik zu schönen. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf interne Vermerke.

Betriebliche Pünktlichkeit und Reisendenpünktlichkeit
«Zug fällt zur Verbesserung der Statistik ab Köln aus», zitiert das Magazin etwa aus einem Chat, in dem es um den Fernzug ICE 616 aus München geht, der eigentlich nach Hamburg hätte fahren sollen. Mitarbeiter bestätigen dem «Spiegel», dass dieses Vorgehen Methode hat.

Ein ausgefallener Zug zählt demnach bei der Deutschen Bahn, anders als ein verspäteter Zug, nicht in die Verspätungsstatistik rein. Und ein Zug gilt ohnehin erst ab einer Verspätung von sechs Minuten als verspätet. Die Deutsche Bahn spricht von «betrieblicher Pünktlichkeit». Auf Nachfrage des Magazins, warum ausgefallene Züge nicht in die Statistik fliessen, verweist der Konzern auf die «Reisendenpünktlichkeit».

Jeder Dritte mindestens 15 Minuten zu spät
Im vergangenen August lag die Reisendenpünktlichkeit immerhin bei 66,7 Prozent, während die betriebliche Pünktlichkeit 59,6 Prozent betrug.

Die Reisendenpünktlichkeit beschreibt prozentual, wie viele Fahrgäste ihr Reiseziel mit einer maximalen Verspätung von 14 Minuten und 59 Sekunden erreicht haben. Jeder Dritte tut das also nicht.

Fahrgäste kennen ohnehin eigentlich nur eine Pünktlichkeit. Kurzum: Die Deutsche Bahn schneidet schlecht ab, ganz gleich, welche Verspätungsstatistik man nun ins Feld führt.

SBB erreichten Rekordwert bei Pünktlichkeit
Das wissen auch die Schweizer. In der Schweiz dürfen viele Züge der Deutschen Bahn gar nicht erst weiterfahren – aus Sorge, dass die unpünktlichen Züge das Schweizer Bahnsystem durcheinanderbringen.

2024 erreichten 93,2 Prozent aller Züge der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ihr Ziel pünktlich. Ein Rekordwert. Für das erste Halbjahr 2025 meldeten die SBB sogar eine Pünktlichkeitsquote von 94,5 Prozent.

Und: Bei den SBB gilt ein Zug nicht ab sechs Minuten als verspätet, sondern bereits ab drei Minuten.

Leerfahrten statt verspäteter Fahrten
Zurück zur Deutschen Bahn: Die Praxis mit der Kosmetik der Statistik führt wiederum zu anderen Absurditäten. So lässt laut «Spiegel» die Deutsche Bahn auch Leerfahrten durchführen.

So auch im Fall des ICE 616. Der fuhr demnach einfach ohne Fahrgäste nach Hamburg weiter, weil er in Hamburg gebraucht wurde. «Wir fahren Strom durch die Gegend», zitiert das Magazin einen Mitarbeiter.

Was sagt die Bahn zur Praxis? «Im Einzelfall kann es betrieblich sinnvoll sein, eine Zugfahrt vorzeitig zu beenden», teilt das Unternehmen gegenüber dem «Spiegel» mit. Dadurch ermögliche man den Fahrgästen «einen schnellen Umstieg auf den im Takt folgenden Fernverkehrszug».


ebenda:

https://orf.at/stories/3405933/




DB hochkriminell am 20.9.2025:
Um die Statistik zu frisieren: Die Deutsche Bahn lässt Züge lieber gleich ganz ausfallen, bevor sie sich verspäten

https://journalistenwatch.com/2025/09/20/um-statistik-zu-frisieren-die-deutsche-bahn-laesst-zuege-lieber-gleich-ganz-ausfallen-bevor-sie-sich-verspaeten/



https://orf.at/stories/3406081/




DB am 2.10.2025: lässt Passagiere über 4 Stunden in einem Zug schmoren:
Tödlicher Zwischenfall: 130 Fahrgäste sitzen über vier Stunden im Zug fest
https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/unstrut-hainich-kreis/article410128866/toedlicher-zwischenfall-130-fahrgaeste-sitzen-ueber-vier-stunden-im-zug-fest.html

Unstrut-Hainich-Kreis. So erleben die Passagiere im Regional-Express zwischen Mühlhausen und Erfurt das tragische Unglück, bei dem eine Frau ums Leben kommt.
Von , Reporter



18.10.2025: Der neue ICL der DB wurde in Spanien von "Talgo" gebaut - nix mehr mit Siemens...:
Der neue ICE L feiert in Deutschland Premiere
https://www.nau.ch/news/europa/der-neue-ice-l-feiert-in-deutschland-premiere-67055873

Ines Biedenkapp - Deutschland - Einstieg ohne Stufen, bequeme Sitze und Steckdosen an jedem Platz – der neue ICE L soll im Dezember mit viel Komfort starten.

"Der ICE L wurde vom spanischen Hersteller Talgo entwickelt."

"Der Zug bietet eine tageszeitabhängige Lichtsteuerung und das grösste Familienabteil der ICE-Flotte mit 46 Sitzplätzen sowie neun Plätzen im Kleinkindabteil."
Mal sehen, wie lange die fahren...




https://orf.at/stories/3408897/




DB mit E-Bussen von BYD aus China am 14.12.2025: inklusive China-Spionage:
Deutsche Politiker sind entsetzt: Bahn bestellt E-Busse von chinesischem Hersteller
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-bestellt-E-Busse-von-chinesischem-Hersteller-id30139854.html
https://t.me/standpunktgequake/218914

Einen Teil der Großbestellung neuer Elektrobusse der Bahn soll ein chinesischer Hersteller liefern. Politiker zeigen sich entsetzt. CDU-




DB am 29.12.2025:
Deutsche Bahn: Züge erreichen Pünktlichkeitsquote von 75 Prozent
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/deutsche-bahn-zuge-erreichen-punktlichkeitsquote-von-75-prozent-67080332

Fabia Söllner -- Deutschland -- Deutsche Bahn-Züge erreichten im Dezember 2025 eine Pünktlichkeitsquote von 75 Prozent.

Die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn waren im Dezember 2025 zu rund 75 Prozent pünktlich. Damit verzeichnet der Konzern einen spürbaren Fortschritt, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet.

Züge: Was hinter den Zahlen steckt

Die Quote bezieht sich ausschliesslich auf den Fernverkehr. Bahnchef Richard Lutz rechnet damit, dass sich die Pünktlichkeit bis 2027 auf 75 bis 80 Prozent stabilisieren lässt.

Zum Vergleich: Im Jahr 2024 lag die Pünktlichkeitsquote noch bei unter 70 Prozent. Fachleute führen die Verbesserung unter anderem auf umfangreiche Sanierungsmassnahmen zurück – etwa auf stark belasteten Strecken wie der Riedbahn.

Sanieren bis 2030 Die Deutsche Bahn setzt ihren Kurs fort: Grosse Teile der Infrastruktur sollen bis 2030 grundlegend erneuert werden. Das ZDF sieht bereits ab 2025 messbare Effekte dieser Massnahmen.

Politik mahnt weiter

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder macht dennoch klar: «60 Prozent Pünktlichkeit sind indiskutabel.» Zusätzlich zu baulichen Massnahmen soll mehr Personal für Entlastung sorgen, wie der Verkehrsexperte Matthias Gastel betont.

Wie gross der Abstand noch ist, zeigt der Vergleich mit der Schweiz: Die SBB erreichten 2024 eine Pünktlichkeitsquote von 93,2 Prozent – trotz eines stark ausgelasteten Netzes.






Deutsche Bahn mit Schnee am 10.1.2026: fährt einfach nicht mehr...
https://t.me/impfen_nein_danke/323836

„2026: "Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein."

1966: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Wir fahren immer."“


https://x.com/Storch_i/status/2009551295313809856


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