Für Reisende im ICE von München nach Hamburg ist die
Fahrt am Dienstag in Nürnberg vorzeitig beendet gewesen
– alle mussten aussteigen. Die ungewöhnliche Begründung
des Zugspersonals: Der ICE sei zu verdreckt, um
weiterzufahren. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn
bestätigte den Vorfall. Zuerst hatte der „Münchner
Merkur“ berichtet.
Es handle sich um einen Einzelfall, den man
außerordentlich bedaure, teilte die Sprecherin mit.
„Unser Anspruch ist, dass ein Fernreisezug bei einer
Fahrt durch ganz Deutschland hohe qualitative Standards
erfüllt. Dies war bei dieser Fahrt leider nicht
gegeben.“
Die Weiterfahrt im ICE 886 sei nach Einschätzung des
Bordpersonals nicht zumutbar gewesen. Wie genau die
Verschmutzung ausgesehen hat und wie viele Reisende sich
bei Fahrtende in Nürnberg im Zug befanden, teilte die
Sprecherin auf Anfrage nicht mit.
Den Fahrgästen sei eine Stunde später eine alternative
Reisemöglichkeit angeboten worden. Zudem könnten
Reisende auch in diesem Fall Entschädigungen beantragen,
hieß es.
Die einst in aller Welt als leuchtendes Vorbild für
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beneidete Deutsche Bahn
ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und zum internationalen
Gespött geworden – so wie das Land, das sie
einst repräsentierte. Im letzten Monat waren nur noch 57,1 Prozent der
ICE- und IC-Züge pünktlich. Immerhin ist dies eine
leichte Verbesserung zum Vorjahreszeitraum, als es 52,9
Prozent waren. Von den Regionalzügen kamen immerhin 88,9
Prozent pünktlich an. Die Deutsche Bahn ist ein einziger
Sanierungsfall – wie das ganze Land. Zwar wurde ihr
Eigenkapital für den Zeitraum 2020 bis 2030 um eine
Milliarde Euro pro Jahr erhöht, trotzdem sind die Züge
unpünktlich, der Service oft miserabel, Bordrestaurants sind
oft geschlossen, Toiletten verstopft und das Schienennetz
marode.
Dafür wird aber überall gegendert und die Preise steigen
ständig. Tausende von Sitzplätzen werden abgebaut,
Reservierungen werden immer teurer, die zermürbten Kunden,
für die jede Fernzugreise zum Glücksspiel wird, ob sie
pünktlich ans Ziel kommen, sollen für dieses Totalversagen
immer mehr bezahlen – auch hier ist die Bahn ein Abbild des
Staates, dem sie gehört. 2024 machte sie 1,8 Milliarden Euro
Verlust. Ihre Gegenmaßnahmen bestehen nur darin, beim Staat
um immer noch mehr Geld zu betteln – bis 2029 sollen es ca.
17 Milliarden Euro sein, obwohl die Regierung gerade erst
107 Milliarden Euro aus ihrem gigantischen Schuldenpaket für
Investitionen in Infrastruktur bewilligt hat.
Täglich fünf Millionen Euro mehr Schulden
„Die DB entwickelt sich zu einem Fass ohne Boden“, hatte
Kay Scheller, der Präsident des Bundesrechnungshofes,
bereits vor zwei Jahren erklärt. Das „gesamte System
Eisenbahn“ sei dadurch gefährdet, der Konzern habe bereits
über 30 Milliarden Euro Schulden, zuletzt seien täglich fünf
Millionen (!) dazu gekommen. Genau wie in der Politik, wird
das Geld geradezu wahnhaft ausgegeben, ohne dass es
irgendwelche Verbesserunten gäbe. Es herrscht die gleiche
Kurzsichtigkeit und Verantwortungslosigkeit wie überall im
Land. Ab dem 1. August bis zum 30. April 2026 wird die
ICE-Strecke Hamburg–Berlin für eine Generalsanierung voll
gesperrt. Die moderne ECTS-Technik wird dabei aber nicht
installiert – dies soll erst „in den frühen 2030er Jahren
erfolgen“. Dafür werden die Preise auch in den kommenden
Jahren stetig erhöht werden. CSU-Verkehrsminister Patrick
Schnieder fiel nichts anderes ein als die seit Jahren
abgespulten, ewig gleichen Phrasen: „Pünktlichkeit ist ein
Punkt, Sauberkeit, Sicherheit sind andere Punkte. Da müssen
wir besser werden“, faselte er. Außerdem teilte er mit, er
wäre „sehr froh, wenn wir eine Pünktlichkeitsquote jenseits
der 80 oder 90 Prozent erreichen“.
Auch dies bringt die herrschende Mentalität in diesem Land
perfekt auf den Punkt. Man setzt die Ziele niedrig und ist
froh, wenn man sie nicht allzu stark unterbietet. Die Schuld
sucht man bei anderen, kreativ ist man nur noch beim
Erfinden von Ausreden. Es fehlt eigentlich nur noch, dass
man auf die Idee kommt, der AfD irgendwie die Bahnmisere
anzulasten. (TPL)
DB geht zu weit am 25.7.2025: Gericht untersagt DB Digitalzwang - von Norbert Häring
https://www.youtube.com/watch?v=ejXbRozDfgc
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117984
Die Bahn ist von allen Seiten unter Druck. Spardekrete von
oben, Konkurrenz durch Flixbus & Co von unten. Wie könnten
die Kunden an das teilstaatliche Unternehmen mit denkbar
schlechtem
DPA - Österreich - Die Bahnfahrt hatte gerade erst
begonnen, als ein ICE in einem Tunnel bei Wien liegenblieb.
Die Passagiere mussten sich stundenlang in Geduld üben.
Nach mehreren Stunden sind 400 Fahrgäste
eines ICE aus einem Tunnel gerettet worden.
Der Zug war in der Nähe von Wien nach einer
technischen Panne stehengeblieben.
Die Fahrgäste mussten teils im Dunkeln und
ohne Klimaanlage ausharren.
Rund 400 Fahrgäste sind in der Nähe von Wien nach einer
technischen Panne aus einem ICE der Deutschen Bahn gerettet
worden. Sie hatten zuvor stundenlang ausharren müssen – ohne
Klimaanlage und teils im Dunkeln.
Der ICE 90 «Donauwalzer» sei in einem Eisenbahntunnel
stehengeblieben, sagte ein Sprecher der österreichischen
Bahnen ÖBB der Nachrichtenagentur APA. Die Passagiere wurden
zu einem Ersatzzug gebracht.
Der Zug war um 13.13 Uhr gestartet, die Panne passierte nach
Angaben des Sprechers um 13.30 Uhr. Die Evakuierung sei am
frühen Abend noch im Gange gewesen.
Fahrgäste harren stundenlang ohne Klimaanlage und im
Dunkeln aus
Ingenieure hätten zunächst überlegt, den Zug abzuschleppen.
Schliesslich sei aber entschieden worden, einen Ersatzzug
bereitzustellen.
Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte am Abend in Berlin, es
habe eine technische Störung am Zug gegeben. Betreiber seien
aber auf dem Abschnitt im Nachbarland die Österreichischen
Bundesbahnen gewesen.
Nach Medienberichten sassen die Passagiere ohne Licht und
Strom sowie ohne Klimaanlage stundenlang fest. Der ICE sei auf
dem Weg nach Hamburg gewesen.
Im Einsatz waren zahlreiche Rettungskräfte. Über Verletzte gab
es keine Angaben.
Es wird
behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region Wien im
Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden Zwangsaufenthalt in
2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage
https://www.focus.de/panorama/technischer-defekt-400-ice-fahrgaeste-muessen-6-stunden-ohne-klimaanlage-ausharren_7d7adac0-5c34-409a-9093-a78a025ed0c1.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1482420679417873
https://t.me/danijelsheran
Es wird behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region
Wien im Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden
Zwangsaufenthalt in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne
Klimaanlage [4]
Der ICE 90 „Donauwalzer“ der Deutschen Bahn war um 13.13
Uhr in Wien Richtung Hamburg gestartet. Doch schon gegen
13.25 Uhr endete die Fahrt abrupt in einem Tunnel. Der
Strom fiel aus, damit auch das Licht und die Klimaanlage.
Zuerst war von einer Verzögerung „von fünf bis zehn
Minuten“ die Rede. Aber das Problem war größer als
gedacht.
Die Bahn hatte zunächst versucht, den Zug nach der Panne
abzuschleppen. Doch der Versuch scheiterte, das Ankoppeln
des Ersatzzugs funktionierte nicht. Die Feuerwehr brachte
die Passagiere dann zu Fuß in den anderen Zug.
Problem: Auch dieser Zug war dunkel, berichtete ein
betroffener Fahrgast gegenüber „oe24“. Wohl ebenfalls ein
Stromausfall! Gegen 18.20 Uhr war der Ersatzzug demnach
noch immer nicht losgefahren.
Schließlich zogen Feuerwehr und Bahn nach etwa fünfeinhalb
Stunden die Reißleine: Auch der zweite Zug wurde
evakuiert. Die Passagiere seien über einen Notausstieg an
die Oberfläche gebracht worden.
Kommentar
Man fragt sich, wann ein Zug einen Diesel-Triebwagen als
Notstromaggregat für Klimaanlage und Notlicht mitführen
muss sowie für die Notstrecke nach Stromausfall, um einen
Blackout zu bewältigen...
Vielleicht war das auch nur eine Übung? Aber eine
missglückte Übung!
Bei einem Zugsunglück im deutschen Bundesland
Baden-Württemberg hat es heute mehrere Verletzte gegeben. Laut
dpa, die sich auf Sicherheitskreisen berief, habe es auch Tote
gegeben. Die Polizei bestätigte das auf Nachfrage von AFP
allerdings nicht. Die Regionalbahn entgleiste bei Riedlingen.
Zuvor hatte es dort ein Unwetter gegeben.
Zahlreiche Rettungskräfte sind am Unfallort im Einsatz. Auf
Videoaufnahmen vom Unglücksort ist zu sehen, wie
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den
entgleisten Waggons arbeiteten, um sich Zugang zu den
Fahrgästen zu verschaffen.
Auf den Aufnahmen sind mehrere entgleiste Waggons zu sehen,
mindestens einer ist umgestürzt. Zu sehen sind außerdem
umgestürzte Bäume am Unfallort. Die Leitstelle Reutlingen
meldete einen „Massenanfall von Verletzten“ – das bezeichnet
im Rettungswesen eine Situation, bei der eine große Zahl von
Verletzten oder Erkrankten versorgt werden muss.
DB bei Reutlingen am 29.7.2025: Antifa-TAZ
behauptet, Starkregen von 50mm sei eine Gefährdung für
Bahnlinien: Starkregen gefährdet Zugsicherheit
https://taz.de/Nach-Bahnunglueck/!6104004/
https://t.me/kenjebsen/18329 (1.8.2025)
Die linksradikale taz meint, das Zugunglück mit drei Toten
beruhe nicht auf einem verstopften Abfluss, sondern auf 50 mm
Starkregen wegen des Klimawandels. DWD-Daten zeigen jedoch
klar, dass es derartigen Starkregen schon immer gab, seit
Beginn der Aufzeichnungen. Seltsamer Weise gab es aber nicht
dauerhaft Zugunglücke.
Die Deutsche Bahn gerät mehr und mehr zum Sinnbild für den
Zustand dieses Landes: ein einst für seine Pünktlichkeit,
seinen Service und seine Zuverlässigkeit in aller Welt
bewundertes und nachgeahmtes Vorbild, ist heute nur noch ein
peinliches Shithole, das seinen elementarsten Aufgaben nicht
mehr nachkommen kann. Am Zwickauer Bahnhof funktioniert seit zwei
Wochen nicht einmal mehr die Bahnhofstoilette.
„Aufgrund eines Abwasserrohrbruchs wurde die WC-Anlage am 4.
August geschlossen“, informiert die Bahn. Es passt zu diesem
Land, dass dieser in über zwei Wochen nicht repariert werden
konnte. Passagiere, die in Zwickau ankommen, müssen nun,
neben dem Frust über die längst obligatorischen
Verspätungen, auch noch damit klarkommen, dass sie nicht
einmal mehr ihre Notdurft verrichten können.
Aber die Bahn weiß einen Ausweg. Anstatt auf die kaputte
Bahnhofstoilette, wird man einfach auf andere Züge
verwiesen, die gerade verfügbar sind! „Sie können jetzt nur
auf Gleis 7 gehen, dort hat gerade eine Regionalbahn
fünfzehn Minuten Aufenthalt“, erklärte eine Mitarbeiterin
einem „Bild“-Reporter und gab ihm die Ermutigung: „Das
schaffen Sie bestimmt“ auf den Weg.
“Das schaffen Sie bestimmt!”
Auf die Frage, wie lange dieser Zustand noch andauern soll,
antwortete eine Bahn-Sprecherin: Unsere Kollegen arbeiten
weiterhin daran, die technischen Mängel zu beseitigen. Einen
konkreten Zeitpunkt für die Wiedereröffnung können wir noch
nicht benennen.“ Auch die Installation einer mobilen
WC-Anlage sei unmöglich. Was wie Satire klingt, ist in
diesem Land längst bittere Realität. In einem ehemaligen
Hochindustrieland kann nicht einmal mehr der Wasserrohrbruch
auf einem Regionalbahnhof in einem vertretbaren Zeitraum
behoben werden, sodass die Gäste tatsächlich zwischen den
Zügen hin- und herspringen müssen, um pinkeln gehen zu
können.
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Wie größere “Geschäfte” in den stehenden Zügen verrichtet
werden sollen, erklärt die Bahn offenbar nicht. Aller
Erfahrung nach wäre es keine Überraschung, wenn es Jahre
dauern und Millionen Euro verschlingen würde, um die
Bahnhofstoilette zu reparieren, zumal wahrscheinlich auch
noch ein Planfeststellungsverfahren oder anderer
bürokratischer Irrsinn dafür vorgeschrieben ist. Diese
neuerliche hochnotpeinliche Farce wirft jedenfalls ein
Schlaglicht auf dieses Land, wie es aussagekräftiger kaum
noch sein könnte. (TPL)
DB fälscht Statistiken am 19.9.2025: mit
Zugausfällen! Bericht enthüllt: Deutsche Bahn schönt Statistiken mit
Zugausfällen - Zahlen sind trotzdem schlecht
https://www.blick.ch/ausland/trotz-schlechter-zahlen-bericht-enthuellt-deutsche-bahn-schoent-statistiken-mit-zugausfaellen-id21246917.html
Alexander Terwey - Stv. Teamlead News-Desk - Die Deutsche
Bahn hat ein Problem mit der Pünktlichkeit. Das weiss
offenbar auch die Deutsche Bahn. Einem Bericht zufolge
schönt sie jetzt ihre Verspätungsstatistik – mit
Zugausfällen.
Die Deutsche Bahn ist unpünktlich. 2024 hatten mehr als 37
Prozent aller Fernzüge eine Verspätung von mehr als sechs
Minuten. Man kann es auch positiv formulieren: Mehr als 62
Prozent der ICE- und IC-Züge waren pünktlich unterwegs.
Offenbar lässt die Deutsche Bahn aber auch Züge ausfallen, um
die Verspätungsstatistik zu schönen. Das berichtet der
«Spiegel» unter Berufung auf interne Vermerke.
Betriebliche Pünktlichkeit und Reisendenpünktlichkeit
«Zug fällt zur Verbesserung der Statistik ab Köln aus»,
zitiert das Magazin etwa aus einem Chat, in dem es um den
Fernzug ICE 616 aus München geht, der eigentlich nach Hamburg
hätte fahren sollen. Mitarbeiter bestätigen dem «Spiegel»,
dass dieses Vorgehen Methode hat.
Ein ausgefallener Zug zählt demnach bei der Deutschen Bahn,
anders als ein verspäteter Zug, nicht in die
Verspätungsstatistik rein. Und ein Zug gilt ohnehin erst ab
einer Verspätung von sechs Minuten als verspätet. Die Deutsche
Bahn spricht von «betrieblicher Pünktlichkeit». Auf Nachfrage
des Magazins, warum ausgefallene Züge nicht in die Statistik
fliessen, verweist der Konzern auf die
«Reisendenpünktlichkeit».
Jeder Dritte mindestens 15 Minuten zu spät
Im vergangenen August lag die Reisendenpünktlichkeit immerhin
bei 66,7 Prozent, während die betriebliche Pünktlichkeit 59,6
Prozent betrug.
Die Reisendenpünktlichkeit beschreibt prozentual, wie viele
Fahrgäste ihr Reiseziel mit einer maximalen Verspätung von 14
Minuten und 59 Sekunden erreicht haben. Jeder Dritte tut das
also nicht.
Fahrgäste kennen ohnehin eigentlich nur eine Pünktlichkeit.
Kurzum: Die Deutsche Bahn schneidet schlecht ab, ganz gleich,
welche Verspätungsstatistik man nun ins Feld führt.
SBB erreichten Rekordwert bei Pünktlichkeit
Das wissen auch die Schweizer. In der Schweiz dürfen viele
Züge der Deutschen Bahn gar nicht erst weiterfahren – aus
Sorge, dass die unpünktlichen Züge das Schweizer Bahnsystem
durcheinanderbringen.
2024 erreichten 93,2 Prozent aller Züge der Schweizerischen
Bundesbahnen (SBB) ihr Ziel pünktlich. Ein Rekordwert. Für das
erste Halbjahr 2025 meldeten die SBB sogar eine
Pünktlichkeitsquote von 94,5 Prozent.
Und: Bei den SBB gilt ein Zug nicht ab sechs Minuten als
verspätet, sondern bereits ab drei Minuten.
Leerfahrten statt verspäteter Fahrten
Zurück zur Deutschen Bahn: Die Praxis mit der Kosmetik der
Statistik führt wiederum zu anderen Absurditäten. So lässt
laut «Spiegel» die Deutsche Bahn auch Leerfahrten durchführen.
So auch im Fall des ICE 616. Der fuhr demnach einfach ohne
Fahrgäste nach Hamburg weiter, weil er in Hamburg gebraucht
wurde. «Wir fahren Strom durch die Gegend», zitiert das
Magazin einen Mitarbeiter.
Was sagt die Bahn zur Praxis? «Im Einzelfall kann es
betrieblich sinnvoll sein, eine Zugfahrt vorzeitig zu
beenden», teilt das Unternehmen gegenüber dem «Spiegel» mit.
Dadurch ermögliche man den Fahrgästen «einen schnellen Umstieg
auf den im Takt folgenden Fernverkehrszug».
DB am 2.10.2025: lässt Passagiere über 4
Stunden in einem Zug schmoren: Tödlicher Zwischenfall: 130 Fahrgäste sitzen über vier
Stunden im Zug fest
https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/unstrut-hainich-kreis/article410128866/toedlicher-zwischenfall-130-fahrgaeste-sitzen-ueber-vier-stunden-im-zug-fest.html
Unstrut-Hainich-Kreis.So erleben die Passagiere im
Regional-Express zwischen Mühlhausen und Erfurt das
tragische Unglück, bei dem eine Frau ums Leben kommt.
Ines Biedenkapp - Deutschland - Einstieg ohne Stufen, bequeme Sitze und Steckdosen an jedem Platz – der neue ICE L soll im Dezember mit viel Komfort starten.
"Der ICE L wurde vom spanischen Hersteller Talgo entwickelt." "Der Zug bietet eine tageszeitabhängige Lichtsteuerung und das grösste Familienabteil der ICE-Flotte mit 46 Sitzplätzen sowie neun Plätzen im Kleinkindabteil." Mal sehen, wie lange die fahren...
DB mit E-Bussen von BYD aus China am
14.12.2025: inklusive China-Spionage: Deutsche Politiker sind entsetzt: Bahn bestellt E-Busse von
chinesischem Hersteller
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-bestellt-E-Busse-von-chinesischem-Hersteller-id30139854.html
https://t.me/standpunktgequake/218914
Einen Teil der Großbestellung neuer Elektrobusse der Bahn soll
ein chinesischer Hersteller liefern. Politiker zeigen sich
entsetzt. CDU-
DB am 29.12.2025: Deutsche Bahn: Züge erreichen Pünktlichkeitsquote von 75
Prozent
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/deutsche-bahn-zuge-erreichen-punktlichkeitsquote-von-75-prozent-67080332
Fabia Söllner -- Deutschland -- Deutsche Bahn-Züge
erreichten im Dezember 2025 eine Pünktlichkeitsquote von 75
Prozent.
Die Fernverkehrszüge der Deutschen
Bahn waren im Dezember 2025 zu rund 75 Prozent pünktlich.
Damit verzeichnet der Konzerneinen spürbaren
Fortschritt,wie
die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet.
Züge: Was hinter den
Zahlen steckt
Die Quote bezieht sich ausschliesslich auf den
Fernverkehr. Bahnchef Richard Lutz rechnet damit, dass
sich die Pünktlichkeit bis 2027 auf 75 bis 80 Prozent
stabilisieren lässt.
Zum Vergleich: Im Jahr 2024 lag die
Pünktlichkeitsquote noch bei unter 70 Prozent. Fachleute
führen die Verbesserung unter anderem auf umfangreiche
Sanierungsmassnahmen zurück – etwaauf stark belasteten Streckenwie
der Riedbahn.
Sanieren bis 2030 Die Deutsche Bahn setzt ihren
Kurs fort: Grosse Teile der Infrastruktur sollen bis 2030
grundlegend erneuert werden. DasZDFsieht bereits ab
2025 messbare Effekte dieser Massnahmen.
Politik mahnt weiter
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder macht
dennoch klar: «60 Prozent Pünktlichkeit sind
indiskutabel.» Zusätzlichzu baulichen Massnahmensoll
mehr Personal für Entlastung sorgen, wie der
Verkehrsexperte Matthias Gastel betont.
Wie gross der Abstand noch ist, zeigt der
Vergleich mit der Schweiz: DieSBBerreichten 2024 eine
Pünktlichkeitsquote von 93,2 Prozent – trotz eines stark
ausgelasteten Netzes.
Deutsche Bahn mit Schnee am 10.1.2026: fährt
einfach nicht mehr...
https://t.me/impfen_nein_danke/323836
„2026: "Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein."
1966: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Wir fahren immer."“