Für Reisende im ICE von München nach Hamburg ist die
Fahrt am Dienstag in Nürnberg vorzeitig beendet gewesen
– alle mussten aussteigen. Die ungewöhnliche Begründung
des Zugspersonals: Der ICE sei zu verdreckt, um
weiterzufahren. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn
bestätigte den Vorfall. Zuerst hatte der „Münchner
Merkur“ berichtet.
Es handle sich um einen Einzelfall, den man
außerordentlich bedaure, teilte die Sprecherin mit.
„Unser Anspruch ist, dass ein Fernreisezug bei einer
Fahrt durch ganz Deutschland hohe qualitative Standards
erfüllt. Dies war bei dieser Fahrt leider nicht
gegeben.“
Die Weiterfahrt im ICE 886 sei nach Einschätzung des
Bordpersonals nicht zumutbar gewesen. Wie genau die
Verschmutzung ausgesehen hat und wie viele Reisende sich
bei Fahrtende in Nürnberg im Zug befanden, teilte die
Sprecherin auf Anfrage nicht mit.
Den Fahrgästen sei eine Stunde später eine alternative
Reisemöglichkeit angeboten worden. Zudem könnten
Reisende auch in diesem Fall Entschädigungen beantragen,
hieß es.
Die einst in aller Welt als leuchtendes Vorbild für
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beneidete Deutsche Bahn
ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und zum internationalen
Gespött geworden – so wie das Land, das sie
einst repräsentierte. Im letzten Monat waren nur noch 57,1 Prozent der
ICE- und IC-Züge pünktlich. Immerhin ist dies eine
leichte Verbesserung zum Vorjahreszeitraum, als es 52,9
Prozent waren. Von den Regionalzügen kamen immerhin 88,9
Prozent pünktlich an. Die Deutsche Bahn ist ein einziger
Sanierungsfall – wie das ganze Land. Zwar wurde ihr
Eigenkapital für den Zeitraum 2020 bis 2030 um eine
Milliarde Euro pro Jahr erhöht, trotzdem sind die Züge
unpünktlich, der Service oft miserabel, Bordrestaurants sind
oft geschlossen, Toiletten verstopft und das Schienennetz
marode.
Dafür wird aber überall gegendert und die Preise steigen
ständig. Tausende von Sitzplätzen werden abgebaut,
Reservierungen werden immer teurer, die zermürbten Kunden,
für die jede Fernzugreise zum Glücksspiel wird, ob sie
pünktlich ans Ziel kommen, sollen für dieses Totalversagen
immer mehr bezahlen – auch hier ist die Bahn ein Abbild des
Staates, dem sie gehört. 2024 machte sie 1,8 Milliarden Euro
Verlust. Ihre Gegenmaßnahmen bestehen nur darin, beim Staat
um immer noch mehr Geld zu betteln – bis 2029 sollen es ca.
17 Milliarden Euro sein, obwohl die Regierung gerade erst
107 Milliarden Euro aus ihrem gigantischen Schuldenpaket für
Investitionen in Infrastruktur bewilligt hat.
Täglich fünf Millionen Euro mehr Schulden
„Die DB entwickelt sich zu einem Fass ohne Boden“, hatte
Kay Scheller, der Präsident des Bundesrechnungshofes,
bereits vor zwei Jahren erklärt. Das „gesamte System
Eisenbahn“ sei dadurch gefährdet, der Konzern habe bereits
über 30 Milliarden Euro Schulden, zuletzt seien täglich fünf
Millionen (!) dazu gekommen. Genau wie in der Politik, wird
das Geld geradezu wahnhaft ausgegeben, ohne dass es
irgendwelche Verbesserunten gäbe. Es herrscht die gleiche
Kurzsichtigkeit und Verantwortungslosigkeit wie überall im
Land. Ab dem 1. August bis zum 30. April 2026 wird die
ICE-Strecke Hamburg–Berlin für eine Generalsanierung voll
gesperrt. Die moderne ECTS-Technik wird dabei aber nicht
installiert – dies soll erst „in den frühen 2030er Jahren
erfolgen“. Dafür werden die Preise auch in den kommenden
Jahren stetig erhöht werden. CSU-Verkehrsminister Patrick
Schnieder fiel nichts anderes ein als die seit Jahren
abgespulten, ewig gleichen Phrasen: „Pünktlichkeit ist ein
Punkt, Sauberkeit, Sicherheit sind andere Punkte. Da müssen
wir besser werden“, faselte er. Außerdem teilte er mit, er
wäre „sehr froh, wenn wir eine Pünktlichkeitsquote jenseits
der 80 oder 90 Prozent erreichen“.
Auch dies bringt die herrschende Mentalität in diesem Land
perfekt auf den Punkt. Man setzt die Ziele niedrig und ist
froh, wenn man sie nicht allzu stark unterbietet. Die Schuld
sucht man bei anderen, kreativ ist man nur noch beim
Erfinden von Ausreden. Es fehlt eigentlich nur noch, dass
man auf die Idee kommt, der AfD irgendwie die Bahnmisere
anzulasten. (TPL)
DB geht zu weit am 25.7.2025: Gericht untersagt DB Digitalzwang - von Norbert Häring
https://www.youtube.com/watch?v=ejXbRozDfgc
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117984
Die Bahn ist von allen Seiten unter Druck. Spardekrete von
oben, Konkurrenz durch Flixbus & Co von unten. Wie könnten
die Kunden an das teilstaatliche Unternehmen mit denkbar
schlechtem
DPA - Österreich - Die Bahnfahrt hatte gerade erst
begonnen, als ein ICE in einem Tunnel bei Wien liegenblieb.
Die Passagiere mussten sich stundenlang in Geduld üben.
Nach mehreren Stunden sind 400 Fahrgäste
eines ICE aus einem Tunnel gerettet worden.
Der Zug war in der Nähe von Wien nach einer
technischen Panne stehengeblieben.
Die Fahrgäste mussten teils im Dunkeln und
ohne Klimaanlage ausharren.
Rund 400 Fahrgäste sind in der Nähe von Wien nach einer
technischen Panne aus einem ICE der Deutschen Bahn gerettet
worden. Sie hatten zuvor stundenlang ausharren müssen – ohne
Klimaanlage und teils im Dunkeln.
Der ICE 90 «Donauwalzer» sei in einem Eisenbahntunnel
stehengeblieben, sagte ein Sprecher der österreichischen
Bahnen ÖBB der Nachrichtenagentur APA. Die Passagiere wurden
zu einem Ersatzzug gebracht.
Der Zug war um 13.13 Uhr gestartet, die Panne passierte nach
Angaben des Sprechers um 13.30 Uhr. Die Evakuierung sei am
frühen Abend noch im Gange gewesen.
Fahrgäste harren stundenlang ohne Klimaanlage und im
Dunkeln aus
Ingenieure hätten zunächst überlegt, den Zug abzuschleppen.
Schliesslich sei aber entschieden worden, einen Ersatzzug
bereitzustellen.
Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte am Abend in Berlin, es
habe eine technische Störung am Zug gegeben. Betreiber seien
aber auf dem Abschnitt im Nachbarland die Österreichischen
Bundesbahnen gewesen.
Nach Medienberichten sassen die Passagiere ohne Licht und
Strom sowie ohne Klimaanlage stundenlang fest. Der ICE sei auf
dem Weg nach Hamburg gewesen.
Im Einsatz waren zahlreiche Rettungskräfte. Über Verletzte gab
es keine Angaben.
Es wird
behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region Wien im
Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden Zwangsaufenthalt in
2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage
https://www.focus.de/panorama/technischer-defekt-400-ice-fahrgaeste-muessen-6-stunden-ohne-klimaanlage-ausharren_7d7adac0-5c34-409a-9093-a78a025ed0c1.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1482420679417873
https://t.me/danijelsheran
Es wird behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region
Wien im Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden
Zwangsaufenthalt in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne
Klimaanlage [4]
Der ICE 90 „Donauwalzer“ der Deutschen Bahn war um 13.13
Uhr in Wien Richtung Hamburg gestartet. Doch schon gegen
13.25 Uhr endete die Fahrt abrupt in einem Tunnel. Der
Strom fiel aus, damit auch das Licht und die Klimaanlage.
Zuerst war von einer Verzögerung „von fünf bis zehn
Minuten“ die Rede. Aber das Problem war größer als
gedacht.
Die Bahn hatte zunächst versucht, den Zug nach der Panne
abzuschleppen. Doch der Versuch scheiterte, das Ankoppeln
des Ersatzzugs funktionierte nicht. Die Feuerwehr brachte
die Passagiere dann zu Fuß in den anderen Zug.
Problem: Auch dieser Zug war dunkel, berichtete ein
betroffener Fahrgast gegenüber „oe24“. Wohl ebenfalls ein
Stromausfall! Gegen 18.20 Uhr war der Ersatzzug demnach
noch immer nicht losgefahren.
Schließlich zogen Feuerwehr und Bahn nach etwa fünfeinhalb
Stunden die Reißleine: Auch der zweite Zug wurde
evakuiert. Die Passagiere seien über einen Notausstieg an
die Oberfläche gebracht worden.
Kommentar
Man fragt sich, wann ein Zug einen Diesel-Triebwagen als
Notstromaggregat für Klimaanlage und Notlicht mitführen
muss sowie für die Notstrecke nach Stromausfall, um einen
Blackout zu bewältigen...
Vielleicht war das auch nur eine Übung? Aber eine
missglückte Übung!
Bei einem Zugsunglück im deutschen Bundesland
Baden-Württemberg hat es heute mehrere Verletzte gegeben. Laut
dpa, die sich auf Sicherheitskreisen berief, habe es auch Tote
gegeben. Die Polizei bestätigte das auf Nachfrage von AFP
allerdings nicht. Die Regionalbahn entgleiste bei Riedlingen.
Zuvor hatte es dort ein Unwetter gegeben.
Zahlreiche Rettungskräfte sind am Unfallort im Einsatz. Auf
Videoaufnahmen vom Unglücksort ist zu sehen, wie
Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den
entgleisten Waggons arbeiteten, um sich Zugang zu den
Fahrgästen zu verschaffen.
Auf den Aufnahmen sind mehrere entgleiste Waggons zu sehen,
mindestens einer ist umgestürzt. Zu sehen sind außerdem
umgestürzte Bäume am Unfallort. Die Leitstelle Reutlingen
meldete einen „Massenanfall von Verletzten“ – das bezeichnet
im Rettungswesen eine Situation, bei der eine große Zahl von
Verletzten oder Erkrankten versorgt werden muss.
DB bei Reutlingen am 29.7.2025: Antifa-TAZ
behauptet, Starkregen von 50mm sei eine Gefährdung für
Bahnlinien: Starkregen gefährdet Zugsicherheit
https://taz.de/Nach-Bahnunglueck/!6104004/
https://t.me/kenjebsen/18329 (1.8.2025)
Die linksradikale taz meint, das Zugunglück mit drei Toten
beruhe nicht auf einem verstopften Abfluss, sondern auf 50 mm
Starkregen wegen des Klimawandels. DWD-Daten zeigen jedoch
klar, dass es derartigen Starkregen schon immer gab, seit
Beginn der Aufzeichnungen. Seltsamer Weise gab es aber nicht
dauerhaft Zugunglücke.
Die Deutsche Bahn gerät mehr und mehr zum Sinnbild für den
Zustand dieses Landes: ein einst für seine Pünktlichkeit,
seinen Service und seine Zuverlässigkeit in aller Welt
bewundertes und nachgeahmtes Vorbild, ist heute nur noch ein
peinliches Shithole, das seinen elementarsten Aufgaben nicht
mehr nachkommen kann. Am Zwickauer Bahnhof funktioniert seit zwei
Wochen nicht einmal mehr die Bahnhofstoilette.
„Aufgrund eines Abwasserrohrbruchs wurde die WC-Anlage am 4.
August geschlossen“, informiert die Bahn. Es passt zu diesem
Land, dass dieser in über zwei Wochen nicht repariert werden
konnte. Passagiere, die in Zwickau ankommen, müssen nun,
neben dem Frust über die längst obligatorischen
Verspätungen, auch noch damit klarkommen, dass sie nicht
einmal mehr ihre Notdurft verrichten können.
Aber die Bahn weiß einen Ausweg. Anstatt auf die kaputte
Bahnhofstoilette, wird man einfach auf andere Züge
verwiesen, die gerade verfügbar sind! „Sie können jetzt nur
auf Gleis 7 gehen, dort hat gerade eine Regionalbahn
fünfzehn Minuten Aufenthalt“, erklärte eine Mitarbeiterin
einem „Bild“-Reporter und gab ihm die Ermutigung: „Das
schaffen Sie bestimmt“ auf den Weg.
“Das schaffen Sie bestimmt!”
Auf die Frage, wie lange dieser Zustand noch andauern soll,
antwortete eine Bahn-Sprecherin: Unsere Kollegen arbeiten
weiterhin daran, die technischen Mängel zu beseitigen. Einen
konkreten Zeitpunkt für die Wiedereröffnung können wir noch
nicht benennen.“ Auch die Installation einer mobilen
WC-Anlage sei unmöglich. Was wie Satire klingt, ist in
diesem Land längst bittere Realität. In einem ehemaligen
Hochindustrieland kann nicht einmal mehr der Wasserrohrbruch
auf einem Regionalbahnhof in einem vertretbaren Zeitraum
behoben werden, sodass die Gäste tatsächlich zwischen den
Zügen hin- und herspringen müssen, um pinkeln gehen zu
können.
Werbung
Wie größere “Geschäfte” in den stehenden Zügen verrichtet
werden sollen, erklärt die Bahn offenbar nicht. Aller
Erfahrung nach wäre es keine Überraschung, wenn es Jahre
dauern und Millionen Euro verschlingen würde, um die
Bahnhofstoilette zu reparieren, zumal wahrscheinlich auch
noch ein Planfeststellungsverfahren oder anderer
bürokratischer Irrsinn dafür vorgeschrieben ist. Diese
neuerliche hochnotpeinliche Farce wirft jedenfalls ein
Schlaglicht auf dieses Land, wie es aussagekräftiger kaum
noch sein könnte. (TPL)
DB fälscht Statistiken am 19.9.2025: mit
Zugausfällen! Bericht enthüllt: Deutsche Bahn schönt Statistiken mit
Zugausfällen - Zahlen sind trotzdem schlecht
https://www.blick.ch/ausland/trotz-schlechter-zahlen-bericht-enthuellt-deutsche-bahn-schoent-statistiken-mit-zugausfaellen-id21246917.html
Alexander Terwey - Stv. Teamlead News-Desk - Die Deutsche
Bahn hat ein Problem mit der Pünktlichkeit. Das weiss
offenbar auch die Deutsche Bahn. Einem Bericht zufolge
schönt sie jetzt ihre Verspätungsstatistik – mit
Zugausfällen.
Die Deutsche Bahn ist unpünktlich. 2024 hatten mehr als 37
Prozent aller Fernzüge eine Verspätung von mehr als sechs
Minuten. Man kann es auch positiv formulieren: Mehr als 62
Prozent der ICE- und IC-Züge waren pünktlich unterwegs.
Offenbar lässt die Deutsche Bahn aber auch Züge ausfallen, um
die Verspätungsstatistik zu schönen. Das berichtet der
«Spiegel» unter Berufung auf interne Vermerke.
Betriebliche Pünktlichkeit und Reisendenpünktlichkeit
«Zug fällt zur Verbesserung der Statistik ab Köln aus»,
zitiert das Magazin etwa aus einem Chat, in dem es um den
Fernzug ICE 616 aus München geht, der eigentlich nach Hamburg
hätte fahren sollen. Mitarbeiter bestätigen dem «Spiegel»,
dass dieses Vorgehen Methode hat.
Ein ausgefallener Zug zählt demnach bei der Deutschen Bahn,
anders als ein verspäteter Zug, nicht in die
Verspätungsstatistik rein. Und ein Zug gilt ohnehin erst ab
einer Verspätung von sechs Minuten als verspätet. Die Deutsche
Bahn spricht von «betrieblicher Pünktlichkeit». Auf Nachfrage
des Magazins, warum ausgefallene Züge nicht in die Statistik
fliessen, verweist der Konzern auf die
«Reisendenpünktlichkeit».
Jeder Dritte mindestens 15 Minuten zu spät
Im vergangenen August lag die Reisendenpünktlichkeit immerhin
bei 66,7 Prozent, während die betriebliche Pünktlichkeit 59,6
Prozent betrug.
Die Reisendenpünktlichkeit beschreibt prozentual, wie viele
Fahrgäste ihr Reiseziel mit einer maximalen Verspätung von 14
Minuten und 59 Sekunden erreicht haben. Jeder Dritte tut das
also nicht.
Fahrgäste kennen ohnehin eigentlich nur eine Pünktlichkeit.
Kurzum: Die Deutsche Bahn schneidet schlecht ab, ganz gleich,
welche Verspätungsstatistik man nun ins Feld führt.
SBB erreichten Rekordwert bei Pünktlichkeit
Das wissen auch die Schweizer. In der Schweiz dürfen viele
Züge der Deutschen Bahn gar nicht erst weiterfahren – aus
Sorge, dass die unpünktlichen Züge das Schweizer Bahnsystem
durcheinanderbringen.
2024 erreichten 93,2 Prozent aller Züge der Schweizerischen
Bundesbahnen (SBB) ihr Ziel pünktlich. Ein Rekordwert. Für das
erste Halbjahr 2025 meldeten die SBB sogar eine
Pünktlichkeitsquote von 94,5 Prozent.
Und: Bei den SBB gilt ein Zug nicht ab sechs Minuten als
verspätet, sondern bereits ab drei Minuten.
Leerfahrten statt verspäteter Fahrten
Zurück zur Deutschen Bahn: Die Praxis mit der Kosmetik der
Statistik führt wiederum zu anderen Absurditäten. So lässt
laut «Spiegel» die Deutsche Bahn auch Leerfahrten durchführen.
So auch im Fall des ICE 616. Der fuhr demnach einfach ohne
Fahrgäste nach Hamburg weiter, weil er in Hamburg gebraucht
wurde. «Wir fahren Strom durch die Gegend», zitiert das
Magazin einen Mitarbeiter.
Was sagt die Bahn zur Praxis? «Im Einzelfall kann es
betrieblich sinnvoll sein, eine Zugfahrt vorzeitig zu
beenden», teilt das Unternehmen gegenüber dem «Spiegel» mit.
Dadurch ermögliche man den Fahrgästen «einen schnellen Umstieg
auf den im Takt folgenden Fernverkehrszug».
DB am 2.10.2025: lässt Passagiere über 4
Stunden in einem Zug schmoren: Tödlicher Zwischenfall: 130 Fahrgäste sitzen über vier
Stunden im Zug fest
https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/unstrut-hainich-kreis/article410128866/toedlicher-zwischenfall-130-fahrgaeste-sitzen-ueber-vier-stunden-im-zug-fest.html
Unstrut-Hainich-Kreis.So erleben die Passagiere im
Regional-Express zwischen Mühlhausen und Erfurt das
tragische Unglück, bei dem eine Frau ums Leben kommt.
Ines Biedenkapp - Deutschland - Einstieg ohne Stufen, bequeme Sitze und Steckdosen an jedem Platz – der neue ICE L soll im Dezember mit viel Komfort starten.
"Der ICE L wurde vom spanischen Hersteller Talgo entwickelt." "Der Zug bietet eine tageszeitabhängige Lichtsteuerung und das grösste Familienabteil der ICE-Flotte mit 46 Sitzplätzen sowie neun Plätzen im Kleinkindabteil." Mal sehen, wie lange die fahren...
DB mit E-Bussen von BYD aus China am
14.12.2025: inklusive China-Spionage: Deutsche Politiker sind entsetzt: Bahn bestellt E-Busse von
chinesischem Hersteller
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-bestellt-E-Busse-von-chinesischem-Hersteller-id30139854.html
https://t.me/standpunktgequake/218914
Einen Teil der Großbestellung neuer Elektrobusse der Bahn soll
ein chinesischer Hersteller liefern. Politiker zeigen sich
entsetzt. CDU-
DB am 29.12.2025: Deutsche Bahn: Züge erreichen Pünktlichkeitsquote von 75
Prozent
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/deutsche-bahn-zuge-erreichen-punktlichkeitsquote-von-75-prozent-67080332
Fabia Söllner -- Deutschland -- Deutsche Bahn-Züge
erreichten im Dezember 2025 eine Pünktlichkeitsquote von 75
Prozent.
Die Fernverkehrszüge der Deutschen
Bahn waren im Dezember 2025 zu rund 75 Prozent pünktlich.
Damit verzeichnet der Konzerneinen spürbaren
Fortschritt,wie
die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet.
Züge: Was hinter den
Zahlen steckt
Die Quote bezieht sich ausschliesslich auf den
Fernverkehr. Bahnchef Richard Lutz rechnet damit, dass
sich die Pünktlichkeit bis 2027 auf 75 bis 80 Prozent
stabilisieren lässt.
Zum Vergleich: Im Jahr 2024 lag die
Pünktlichkeitsquote noch bei unter 70 Prozent. Fachleute
führen die Verbesserung unter anderem auf umfangreiche
Sanierungsmassnahmen zurück – etwaauf stark belasteten Streckenwie
der Riedbahn.
Sanieren bis 2030 Die Deutsche Bahn setzt ihren
Kurs fort: Grosse Teile der Infrastruktur sollen bis 2030
grundlegend erneuert werden. DasZDFsieht bereits ab
2025 messbare Effekte dieser Massnahmen.
Politik mahnt weiter
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder macht
dennoch klar: «60 Prozent Pünktlichkeit sind
indiskutabel.» Zusätzlichzu baulichen Massnahmensoll
mehr Personal für Entlastung sorgen, wie der
Verkehrsexperte Matthias Gastel betont.
Wie gross der Abstand noch ist, zeigt der
Vergleich mit der Schweiz: DieSBBerreichten 2024 eine
Pünktlichkeitsquote von 93,2 Prozent – trotz eines stark
ausgelasteten Netzes.
Deutsche Bahn mit Schnee am 10.1.2026: fährt
einfach nicht mehr...
https://t.me/impfen_nein_danke/323836
„2026: "Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein."
1966: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Wir fahren immer."“
https://x.com/Storch_i/status/2009551295313809856
Kriminelle DB am 3.2.2026: muss
Deutschlandticket ausgedruckt auf Papier akzeptieren - von
deutschem Gericht bestätigt - die Nötigung+Diskriminierung
zur Handynutzung mit App gilt NICHT: Endlich hat mal einer durchgezogen: Sieg
gegen den App-Zwang - Papier schlägt Smartphone
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/fahrgast-gewinnt-vor-gericht-deutschlandticket-gilt-auch-auf-papier-accg-110825733.html
https://t.me/bitteltv/37423
Ein Mann ohne Smartphone zeigt sein Deutschlandticket auf
Papier und gewinnt vor Gericht.
Drei Schaffner wollten ihn als Schwarzfahrer abstrafen, obwohl
der Barcode gültig gescannt wurde. Jetzt ist gerichtlich
festgestellt: Ein digitales Ticket ist nicht an ein digitales
Gerät gebunden. PDF ausdrucken reicht. Punkt.
Das Urteil hat Signalwirkung. Nicht nur fürs Bahnfahren,
sondern gegen den stillen Zwang zur App-Nutzung im Alltag. Man
darf also wieder Mensch sein, kein Bediener eines
Konzern-Ökosystems.
Papier lebt. Und manchmal gewinnt es sogar gegen die Deutsche
Bahn.
Es war von Anfang an ein abgekatertes Spiel, um die Menschen
mit dem Rückenwind aus der Coronazeit und einem preislich
unschlagbaren Lockangebot, zur Nutzung des Smartphones zu
zwingen.
Die Deutsche Bahn hat ihren Ruf als Inbegriff deutscher
Zuverlässigkeit längst verspielt. Statt pünktlicher
Präzision erleben Millionen Fahrgäste täglich Frust,
Chaos, Planungsunsicherheit bis hin zu tödlichen
Attacken. Eine Anfrage der AfD zeigt das Ausmaß des kaputten
Ladens.
Im Fernverkehr fallen durchschnittlich rund 480 Züge pro
Tag komplett oder teilweise aus – eine Zahl, die
aus einer Bundestagsanfrage des Abgeordneten Martin Sichert
(AfD) an das Verkehrsministerium hervorgeht und 2025/2026 die
Realität prägt. Davon entfallen etwa 15 Totalausfälle täglich,
bei denen ein Zug gar nicht erst fährt.
Weitaus gravierender sind jedoch die 426 Teilausfälle: Züge
werden einfach unterwegs abgebrochen – ein ICE von München
nach Hamburg endet plötzlich in Berlin oder Hannover. Hinzu
kommen rund 39 Halt-Ausfälle, bei denen geplante Bahnhöfe
einfach ignoriert werden. Über die letzten Jahre summieren
sich Hunderttausende solcher Vorfälle: Seit 2021 sind fast
eine Million Fernverkehrsverbindungen zumindest teilweise
betroffen.
Diese Praxis verschleiert die ohnehin katastrophale
Pünktlichkeitsbilanz. Im Jahr 2025 lag die Quote bei nur noch
60,1 % – ein neuer Tiefstand (2024: 62,5 %, 2015 noch 74,4 %).
Im Januar 2026 sackte sie teilweise auf 52,1 % ab.
Offizielle Statistiken zählen nur Verspätungen ab sechs
Minuten – wer aber gar nicht erst ankommt oder umsteigen muss,
taucht darin nicht als „Verspätung“ auf. Kritiker werfen der
DB vor, durch gezielte Teilausfälle die Zahlen künstlich
aufzuhübschen.
Die Ursachen sind bekannt und werden seit Jahren ignoriert:
marode Infrastruktur, jahrzehntelange Investitionsstaus,
überlastete Knotenpunkte, Personalmangel und eine Sanierung,
die im Schneckentempo vorankommt. Neue Bahnchefin Evelyn Palla
verspricht Stabilisierung – doch selbst sie rechnet 2026 kaum
mit Besserung, sondern höchstens mit dem Stopp des
Abwärtstrends. Milliardeninvestitionen des Bundes (2026: 23
Mrd. ¤) sollen helfen, doch die Wirkung bleibt fraglich.
Der eine oder andere erinnert sich noch: Früher galt
Deutschland als Vorbild für pünktliche Eisenbahn. Heute ist
die DB international zur Lachnummer geworden. Fahrgäste zahlen
hohe Preise für einen Service, der oft unzuverlässiger ist als
Billigflieger oder Fernbusse. Dazu kommen Sicherheitsprobleme
an Bahnhöfen und in Zügen.
Die Bilanz ist ernüchternd: Die Deutsche Bahn ist kein
verlässlicher Mobilitätsdienstleister mehr, sondern – wie so
gut wie alles in diesem kaputten Land – ein Sanierungsfall.
Die DB ist auch ein DICHTER am 11.2.2026:
ERFINDUNG von Blitzeinschlägen - und Züge stehen absichtlich
still, damit sie nicht "zu spät" ankommen etc.: Deutsche Bahn verschleiert Verspätungen -- Mit Lügen und
Trickli
https://www.blick.ch/wirtschaft/mit-luegen-und-trickli-deutsche-bahn-verschleiert-verspaetungen-id21683426.html
Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- Am Samstag sind in
Basel mehrere DB-Fernzüge ausgefallen – wegen eines
Blitzeinschlags. Jetzt zeigt sicher aber: Es gab gar kein
Gewitter im Süddeutschen Raum. Es ist nicht das erste Mal,
dass die Deutsche Bahn bei der Pünktlichkeit trickst.
Wer mit dem Zug von Deutschland in die Schweiz reist, der
braucht Nerven aus Stahl. Reisende müssen Verspätungen
eigentlich fix einplanen. Kaum ein Zug aus dem nördlichen
Nachbarland kommt pünktlich bei uns an. Das sorgt auch bei den
SBB für Ärger.
Die nervigste Verbindung ist die von München (D) nach Zürich.
Immer wieder kommt es dort zu Verspätungen von 20 und mehr
Minuten. Dieses Jahr soll es wegen einer Baustelle noch
schlimmer werden. Auch in Schaffhausen ist man nicht gut auf
die DB zu sprechen. Der Kanton Schaffhausen wollte die
ständigen Verspätungen und Zugausfälle der Deutschen Bahn
nicht länger akzeptieren. Er hat an höchster Stelle
interveniert.
Am vergangenen Wochenende ist die Situation in Basel aus dem
Ruder gelaufen. Gleich mehrere Züge waren massiv verspätet
oder sind komplett ausgefallen, wie die «Aargauer Zeitung»
berichtet. Die SBB mussten die fehlenden deutschen Züge auf
dem Schweizer Netz ersetzen. Die Begründung für das Chaos tönt
so dramatisch wie einleuchtend: Blitzeinschlag! Es habe am
Samstag gegen 4 Uhr morgens zu einer Oberleitungsstörung bei
Herbolzheim (D), auf der Strecke zwischen Offenburg (D) und
Freiburg (D) geführt. Und die Strecke stundenlang unbefahrbar
gemacht.
Weit und breit kein Gewitter in Sicht
Dumm nur: Bald schon meldeten Bahn-Freaks in einschlägigen
Internet-Foren, dass das gar nicht sein kann. Es gebe keine
Hinweise auf Gewitter. Meteorologe Jörg Kachelmann (67) schaut
sich für die «Aargauer Zeitung» die Wettermodelle ganz genau
an. Er kommt zum Schluss: «Zu jenem Zeitpunkt gab es nicht mal
einen Schauer über Herbolzheim.» Einen Blitzeinschlag
schliesst er praktisch aus.
Lügt die Deutsche Bahn beim Grund für die Verspätungen? Im
Artikel steht ein entsprechender Verdacht im Raum. Denn: Laut
der EU-Bahngastrechteverordnung müssen Bahnunternehmen bei
«höherer Gewalt» keine Entschädigungen zahlen. Ein Blitz würde
darunterfallen. Die Deutsche Bahn hat sich gegenüber der
«Aargauer Zeitung» nicht dazu geäussert.
Bei grossen Verspätungen haben Zugreisende Anspruch auf eine
finanzielle Entschädigung. Dabei gelten in der Schweiz und in
Deutschland ähnliche Regeln, da sich die Schweiz teilweise an
EU-Richtlinien orientiert: Ab einer Verspätung von 60 Minuten
erhalten Reisende 25 Prozent des Fahrpreises, bei einer
Verspätung von 120 Minuten oder mehr gibt es 50 Prozent.
«Zug fällt wegen Verbesserung der Statistik aus»
Mit der Pünktlichkeit hat die Deutsche Bahn immer mehr zu
kämpfen. 2024 waren nur noch 62 Prozent der ICE- und IC-Züge
pünktlich unterwegs. Dabei gilt ein Zug in Deutschland ohnehin
erst ab einer Verspätung von sechs Minuten als verspätet, in
der Schweiz hingegen bereits ab drei Minuten.
Offenbar schönt die DB ihre Verspätungsstatistik auch noch mit
einem Buebetrickli. Sie soll Züge sogar komplett ausfallen
lassen, weil diese dann nicht in die Statistik fliessen. Das
berichtete der «Spiegel» unter Berufung auf interne Vermerke.
«Zug fällt zur Verbesserung der Statistik ab Köln aus»,
zitierte das Magazin etwa aus einem Chat, in dem es um den
Fernzug ICE 616 aus München geht, der eigentlich nach Hamburg
hätte fahren sollen.
Mit der Blitzeinschlag-Ausrede hat sich die Deutsche Bahn nun
eine neue Schlaumeierei einfallen lassen.
DB mit Strecke Stuttgart-Zürich am 23.2.2026:
WIESO ist der Zug viel pünktlicher, wenn er nur bis Singen
fährt? Deutsche Bahn wird dank schweizer Hilfe deutlich
pünktlicher
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/deutsche-bahn-wird-dank-schweizer-hilfe-deutlich-p%C3%BCnktlicher/ar-AA1WTYnm
Seit Dezember 2025 fährt jeder zweite Zug nur bis nach
Singen, von dort geht es mit einer neuen Verbindung in die
Schweiz. Die Massnahmen zeigen laut DB und SBB Wirkung und
werden verlängert.
Lange Zeit galt die Zugverbindung Stuttgart–Zürich als
Problemstrecke: «Die Pünktlichkeit und die Zuverlässigkeit der
IC-Züge [...] über Schaffhausen sind nach wie vor nicht
zufriedenstellend», war Ende Oktober 2025 noch die
ernüchternde Bilanz einer gemeinsamen Medienmitteilung von DB
und SBB.
Damals beschlossen die Firmen Sofortmassnahmen: Mit dem
SBB-Fahrplanwechsel im Dezember endet nun jeder zweite Zug ab
Stuttgart in Singen. Von dort fährt planmässig eine neue
DB-Verbindung nach Zürich. Zudem stellt die SBB seither einen
Ersatzzug von Schaffhausen nach Zürich, wenn der direkt von
Stuttgart nach Zürich verkehrende DB-IC viel Verspätung hat.
Ersatzzug musste schon 100-mal glänzen
«Die getroffenen Massnahmen zeigen Wirkung», teilen die beiden
Unternehmen nun stolz mit. Die durchschnittliche
Ankunftspünktlichkeit in Zürich konnte seit dem
Fahrplanwechsel demnach um rund 20 Prozentpunkte auf über 80
Prozent gesteigert werden, wobei eine Ankunft in Zürich mit
drei oder mehr Minuten Verzögerung als Verspätung gilt.
Nötig war offenbar auch die Schaffung des Extrazuges ab
Schaffhausen, um häufige Verspätungen bei der Deutschen Bahn
abzufedern: Der Ersatzzug ab Schaffhausen kam laut den
Transportunternehmen schon rund 100-mal zum Einsatz, um
Zugreisende trotz Verspätung auf dem DB-Schienennetz
zuverlässig und pünktlich nach Zürich zu bringen.
Erfolgreiches Experiment wird fortgeführt
Auf dieser Basis wurde entschieden, dieses Konzept bis zum
Fahrplanwechsel im Dezember 2026 weiterzuführen. Gleichzeitig
setze man weiterhin alles daran, die Pünktlichkeit der IC-Züge
zwischen Stuttgart, Schaffhausen und Zürich weiter zu
verbessern, um das in der Schweiz angestrebte
Pünktlichkeitsziel zu erreichen.
DB hat NICHTS im Griff am 7.3.2026: Es fehlt
die Bundeswehr: Steigende Gewalt: Jeder dritte Deutsche-Bahn-Mitarbeiter
will kündigen
https://www.nau.ch/news/europa/steigende-gewalt-fast-jeder-dritte-db-mitarbeiter-will-kundigen-67102952
Fototext: Für Berliner mittlerweile ein vertrautes Bild:
Gesperrte Rolltreppen, die seit dem 19. Februar stillstehen.
Benedikt Hollenstein -- Deutsche Presse-Agentur -- Bereits
vor weniger als einem Monat standen am Berliner Hauptbahnhof
wegen einer «kurzfristigen Überprüfung» fast alle
Rolltreppen über Tage still. Jetzt ist wieder ein Grossteil
der Anlagen kaputt.
Am Berliner Hauptbahnhof herrscht seit fast
vier Wochen ein Rolltreppen-Chaos.
35 von 52 Rolltreppen am ÖV-Drehkreuz sind
ausser Betrieb.
Reisende müssen viele Stufen steigen, um
umzusteigen.
Wer über den Hauptbahnhof Berlin reist, sollte zu Fuss gut
unterwegs sein: Am Drehkreuz sind 35 der 52 am Bahnhof
verfügbaren Rolltreppen nicht im Betrieb – und das seit fast
vier Wochen. Eigentlich sollte die kurzfristig angesetzte
Kontrolle von insgesamt 42 Rolltreppen nur zwei Tage dauern,
wie eine Managerin der deutschen Bahn damals ankündigte.
Wegen technischer Probleme und aus Sicherheitsgründen müssten
Touristen aber weiterhin schwitzen: Um vom Fernreise-Stock
hinauf zu den S-Bahnen zu kommen, müssen 147 Treppenstufen
erklommen werden. Das übliche Chaos bei der Deutschen Bahn
trifft also auf die Wurschtigkeit im «Failed State Berlin» –
ungefähr so lästern darüber belustigte Auswärtige und genervte
Einheimische.
Jetzt schleppen Kofferträger das Gepäck
Der Treppenwitz könnte sich wie Kaugummi ziehen, denn auf
wichtige Ersatzteile für die gestörten Getriebe wird noch
gewartet. Am Freitag verkündete die Bahn immerhin, dass erste
Rolltreppen repariert und wieder in Betrieb seien. Bis Ende
kommender Woche sollen alle Etagen im Hauptbahnhof wieder über
funktionierende Rolltreppen miteinander verbunden sein.
Doch auf einen fixen Termin, wann sämtliche Anlagen wieder
funktionieren, lässt sich die Bahn nach wie vor nicht
festlegen. Einer der nun extra engagierten Kofferträger fasst
es mit der berühmten Berliner Schnauze zusammen: «Manche
nehmen’s locker, manche nicht so.» Das Problem reiht sich
nahtlos ein in andere Aufreger der vergangenen Monate. Sie
alle bedienen das Klischee vom Dilettantismus der Berliner
Verwaltung und der berüchtigten Rücksichtslosigkeit ihrer
Bürger.
Zuerst kein Salz, jetzt zu viel Splitt
So schlitterten die Menschen zu Jahresbeginn wochenlang über
dick vereiste Gehwege, weil Anwohner und Hauseigentümer nicht
wie vorgeschrieben zur Schneeschippe griffen. Die vielen
Knochenbrüche sind inzwischen verheilt und die harten
Wintertage vorüber – doch schlägt jetzt die nächste
Empörungswelle hoch. Denn wegen des Streusalz-Verbots, das von
der Regierung erst Ende Januar temporär aufgehoben wurde,
griffen viele zu Splitt, um die Strassen sicherer zu machen.
Auf vielen Gehwegen liegt buchstäblich haufenweise
Streusplitt, und das in mancher Strasse wohl noch lange. Denn
die Strassenreinigung erwartet, dass das Zusammenfegen
voraussichtlich bis Mitte April dauert – also bis zur Flieder-
und Obstbaumblüte. Ihre leicht verzweifelt wirkende Bitte, die
Berliner könnten zur Beschleunigung doch selbst zum Besen
greifen, irritierte viele.
Der kriselnde Fernverkehr der Deutschen Bahn hat dem Konzern
im vergangenen Jahr einen Milliardenverlust eingebracht. Die
andauernde Unpünktlichkeit von ICE und IC infolge vor allem
der Streckensanierungen hätten zu einer Abschreibung von 1,4
Mrd. Euro auf den Wert der Sparte gezwungen, sagten mit den
Zahlen Vertraute heute der Nachrichtenagentur Reuters.
Unterm Strich liegt das Minus für 2025 bei insgesamt 2,3 Mrd.
Euro. 2024 war die Bahn mit knapp 1,8 Mrd. Euro in den roten
Zahlen. Dabei konnte die Bahn im vergangenen Jahr im
operativen Geschäft, dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern sowie
Sondereffekten (Ebit), mit einem Plus von 300 Mio. Euro sogar
besser abschneiden als zuletzt erwartet. Nach Planungen von
Ende 2025 war nur mit einer leicht schwarzen Zahl gerechnet
worden.
Die Ergebniszahlen beziehen sich auf die fortgeführten
Geschäftsbereiche nach dem Verkauf der Logistiksparte
Schenker. Eine Bahn-Sprecherin wollte sich nicht zu den Zahlen
äußern und verwies auf die Bilanzpressekonferenz am 27. März.
red, ORF.at/Agenturen
Kriminelle DB von Wien nach Dortmund am
13.3.2026: DB hat den Unterhalt von ICE-Zügen wieder nicht
im Griff: Fall beim Bahnhof Tullnerfeld in Ö: Defekter Zug mit Hunderten Fahrgästen evakuiert
https://noe.orf.at/stories/3345741/
Im Bereich des Bahnhofs Tullnerfeld (Bezirk Tulln) hat am
Freitagnachmittag ein Zug der Deutschen Bahn wegen eines technischen
Gebrechens evakuiert werden müssen. Rund 500
Fahrgäste waren betroffen. Die Westbahnstrecke musste
komplett gesperrt werden.
Der ICE der Deutschen Bahn war auf dem Weg von
Wien nach Dortmund in Deutschland, als es im Bereich des
Bahnhofs Tullnerfeld zu einem technischen Gebrechen kam. Der
Zug stand allerdings zwischen zwei Lärmschutzwänden,
weshalb die Feuerwehr zur Evakuierung anrückte.
Fünf Feuerwehren waren im Einsatz, die Passagiere konnten mit
Hilfe von vier Rettungsplattformen über Stufen im Bereich der
Gleise aussteigen. Aufgrund der Personenrettung war die Westbahnstrecke
zwischen Wien und St. Pölten stundenlang gesperrt.
Für nach Deutschland reisende Fahrgäste wurden Ersatzbusse
bereitgestellt.
red, noe.ORF.at
[Der genaue Defekt wird VERHEIMLICHT. Das Wort "Gebrechen"
kann auf einen Achsenbruch schliessen lassen].
Kriminelle DB hat NICHTS IM GRIFF am
13.3.2026: Milliardenverlust bei Deutscher Bahn wegen Fernverkehrs
13. März 2026, 16.41 Uhr
Der kriselnde Fernverkehr der Deutschen Bahn hat dem Konzern
im vergangenen Jahr einen Milliardenverlust eingebracht. Die
andauernde Unpünktlichkeit von ICE und IC infolge vor allem
der Streckensanierungen hätten zu einer Abschreibung von 1,4
Mrd. Euro auf den Wert der Sparte gezwungen, sagten mit den
Zahlen Vertraute gestern der Nachrichtenagentur Reuters.
Unterm Strich liegt das Minus für 2025 bei insgesamt 2,3 Mrd.
Euro. 2024 war die Bahn mit knapp 1,8 Mrd. Euro in den roten
Zahlen. Dabei konnte die Bahn im vergangenen Jahr im
operativen Geschäft, dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern sowie
Sondereffekten (Ebit), mit einem Plus von 300 Mio. Euro sogar
besser abschneiden als zuletzt erwartet. Nach Planungen von
Ende 2025 war nur mit einer leicht schwarzen Zahl gerechnet
worden.
Die Ergebniszahlen beziehen sich auf die fortgeführten
Geschäftsbereiche nach dem Verkauf der Logistiksparte
Schenker. Eine Bahn-Sprecherin wollte sich nicht zu den Zahlen
äußern und verwies auf die Bilanzpressekonferenz am 27. März.
red, ORF.at/Agenturen
Verdacht DB-Zug defekt in Ö am 18.3.2026: Gattendorf: 100 Personen aus Zug evakuiert
https://burgenland.orf.at/stories/3346310/
In Gattendorf (Bezirk Neusiedl am See) hat die Feuerwehr am
Mittwoch rund 100 Personen aus einem Zug evakuieren müssen.
Grund dafür war ein technisches Gebrechen am Zug.
Die Freiwillige Feuerwehr Gattendorf war mit 36 Personen und
vier Fahrzeugen im Einsatz. Gemeinsam mit Rettungskräften, der
Polizei und Mitarbeitern der ÖBB konnte die Evakuierung der
Passagiere rasch und geordnet durchgeführt werden, teilte die
Feuerwehr Mittwochabend in einer Aussendung mit.
Aus Sicherheitsgründen musste die Bahnstrecke für rund 40
Minuten vollständig gesperrt werden. In weiterer Folge war der
Bahnverkehr für etwa zwei Stunden nur eingeschränkt
(einspurig) möglich. Es gab keine Verletzten. Genauere
Informationen zum technischen Gebrechen am Zug lagen
Mittwochabend nicht vor.
red, burgenland.ORF.at
===
Verdacht defekter DB-Zug in der Schweiz am
18.3.2026: Blockade zwischen Bern und Olten: Bahn-2000-Strecke blockiert – Züge umgeleitet
https://www.nau.ch/news/schweiz/bahn-2000-strecke-blockiert-zuge-umgeleitet-67107442
Redaktion -- Bern -- Die Bahn-2000-Strecke zwischen Bern
und Olten ist wegen eines Zuges blockiert. Reisende müssen
mit Umleitungen und Verspätungen rechnen.
Die Bahn-2000-Strecke zwischen Bern und Olten ist blockiert.
Grund für die Blockierung ist ein Zug mit einer
Fahrzeugstörung.
Reisende müssen mit Umleitungen und Verspätungen rechnen.
Im Pendlerverkehr steht der IC8 Richtung Romanshorn am
Mittwochabend plötzlich still.
Grund dafür ist ein Zug mit einer
Fahrzeugstörung, der die Strecke blockiert, wie dieSBBgegenüber
Nau.ch bestätigt.
Die Bahn-2000-Strecke zwischen Bern und Olten ist demnach
blockiert. Die Einschränkung dauert bis ca. 20 Uhr. Es sind
Verspätungen, Ausfälle und Umleitungen zu erwarten, wie die
SBB schreibt.
Der IC8 soll neu um 20.11 Uhr, mit über einer Stunde
Verspätung, im Zürcher Hauptbahnhof eintreffen.
10.4.2026: DIE STUTTGART-21-LÜGE: Was unter diesem Bahnhof wirklich
passiert! https://www.youtube.com/watch?v=4oBh89YIfl0
-- YouTube-Kanal: Niklas | Architektur Schatten und 3 weitere
(ohne Link) -- hochgeladen am 11.4.2026
Videoprotokoll:
Liebe Zuschauer,
in diesem Video untersuchen wir eines der umstrittensten
Infrastrukturprojekte Deutschlands – und stellen fest, dass
die offizielle Erklärung nicht alle Fragen beantwortet.
Stuttgart 21.
Ein Bahnhof, der als Modernisierung des Schienenverkehrs
präsentiert wird.
Offiziell: effizientere Verbindungen, neue Tunnel, Anpassung
an geologische Bedingungen.
Doch warum entwickelt sich dieses Projekt zu einem der
komplexesten Bauvorhaben Europas?
Wir betrachten Stuttgart 21 nicht als Verkehrsknotenpunkt –
sondern als technisches System.
Und wir stellen fest:
Die Konstruktion geht über klassische Bahninfrastruktur
hinaus.
Wie ist es möglich, dass:
– die Bauweise stark auf geologische Kräfte im Untergrund
reagiert?
– bestimmte Strukturen eine ungewöhnliche Form und Funktion
aufweisen?
– ein Projekt dieser Größenordnung mit physikalischen
Prinzipien arbeitet, die weit über Transport hinausgehen?
– Verbindungen zu wissenschaftlichen Einrichtungen bestehen,
die nicht im Zentrum der öffentlichen Diskussion stehen?
Besonders auffällig ist die Interaktion zwischen Bauwerk und
Untergrund.
Ein Zusammenspiel aus Druck, Material und Struktur, das eher
an technische Systeme erinnert als an einen klassischen
Bahnhof.
Dieses Video liefert keine endgültigen Antworten.
Es stellt Fragen – dort, wo Gewohnheit das Denken ersetzt.
Videoprotokoll:
-- sie bauen ein Tunnelnetz, das die gesamte Region
unterkellert [und gefährdet] (3'11'') -- es waren 2,5
Milliarden Kosten geplant, heute sind es 11 Milliarden Euro,
offiziell wegen Planungsfehlern und dem Widerstand der Bürger
(3'20'') -- es gibt "Anomalien im statischen Aufbau der
Fundamentsole" (3'30'')
-- da sind Akten über den Untergrund im Archiv des
Regierungspräsidiums Stuttgart, die Signatur ist
"RPS-S21-Geof-10": Hier sind die Anforderungen an die Statik
beschrieben, wegen hochenergetischen Vibrationsdämpfungen
(3'58'') -- Bodenplatte: Im Bereich des Bahnhofs ist der
Stahlbeton bis zu 5m dick, für einen zivilen Bahnhof ist das
"aussergewöhnlich" (4'9'')
-- der neue Berliner Bahnhof hat nur 1,5m Fundamentstärke im
Schnitt (4'18'') "obwohl er weitaus komplexere Lasten durch
das darüberliegende Bügelgebäude tragen muss" (4'22'')
-- der Tiefbahnhof in London "London Crossrail" ist ähnlich
komplex [wie Stuttgart], hat maximal 2,0m Dicke in der
Bodenplatte (4'31'') -- wieso dann die 5m Dicke in Stuttgart?
Die offizielle Begründung ist der "märkische Mergel udn das
drückende Grundwasser der Mineralquellen", mit diesen 5m Dicke
soll der "Auftrieb des Gebäudes" verhindert werden (4'43'')
Offiziell kommt der hochfeste Spannstahl in der Planung
NICHT vor
-- aber die Armierung der Platte variiert extrem - der Prüfingenieur
Dr. Baum machte 2011 statische Berechnungen - die
sind "Bestandteil der vertraulichen Planungsunterlagen"
(5'2'') -- hier wird "die Verwendung von hochfestem Spannstahl
der Güte S, wie er normalerweise nur im Brückenbau für extreme
Spannweiten oder in Fundamenten für hydraulische Grosspressen
eingesetzt wird" (5'14'')
-- das Giessen dieser Armierungen war nachts und heimlich
"unter Ausschluss der Öffentlichkeit" (5'18'') -- jemand hat
das so entschieden, dass die Barriere zwischen dem Anydrit und
den Gleisen so massiv werden sollte, aber ohne Grundlage
(5'27'') -- in den "Bauakten der Projektgesellschaft S21"
kommt so was nicht vor, kann man heute im Staatsarchiv
Ludwigsburg einsehen (5'31'')
Es fehlen Berechnungen - und es fehlt der Beschluss zu
dieser bis 5m dicken Bodenplatte
-- da fehlen die Berechnungen für das Schwingungsverhalten der
Fundamentplatte bei Frequenzen unter 10 Herz (5'39'') -- das
wurde NIE berechnet (5'42'') -- "Die Akten springen von der
Ausgrabungsphase direkt zur Fertigstellung der Deckenkappen"
(5'46'') -- die Lücke von 18 Monaten ist blank (5'50'') --
Frage: "WER entschied, dass Stuttgart 21 wie ein kinetischer
Dämpfer auf dem Grundgebirge ruhen muss?" - die
Stuttgarter Baubehörde hat das NICHT dokumentiert,
obwohl sie sonst immer alles dokumentiert, wie mit "absoluter
Dokumentationswut" (6'4'') -- bis zu jeder Bordsteinkante und
Abwasserkanal (6'9'') -- es fehlt die GRUNDLAGE für die
Entscheidung zu dieser gigantischen Bodenplatte -
die Forschung schweigt bisher (6'19'') -- scheinbar wird hier
etwas verheimlicht (6'26'')
Das Düsenstrahlverfahren (DSV): Zementmilch in 25m Tiefe
mit Graphitpartikeln + Eisenmanganpartikeln - das ist 1
elektrischer Leiter - WARUM?
-- das Düsenstrahlverfahren (DSV): wurde zur
"Bodenverfestigung im Bereich des Bahnhofs Schlossgarten
eingesetzt" (6'33'') -- die offizielle Version behauptet,
damit würde der Boden stabilisiert (6'37'') -- Zementmilch
wird mit hohem Druck in das Erdreich gespritzt, "um
Betonsäulen zu bilden" (6'43'') -- das ist ein
"Standardverfahren", aber die Revisionsprotokolle der
Tiefbaufirma, die das 2013 so gemacht hat (Archiv der
Bundesnetzagentur unter der Signatur "BNA-S21-INFRA")
BESCHREIBEN EINE ANOMALIE: Die Injektionen erfolgten in
25m Tiefe zum Strassenniveau, den Injektionen
wurde "eine Schichtung aus Graphit- und
Eisenmangan-Partikeln beigemischt" (7'10'') --
damit wird die Tragfähigkeit des Zements NICHT erhöht, sondern
"sie dienen der elektromagnetischen Erdung und der Leitung von
niederfrequenten Impulsen" (7'20'') -- und nun ergibt sich die
Frage: "Warum braucht ein Bahnhof ein Fundament, das als elektrischer
Leiter fungiert?" (7'25'') -- die
Sanierungsberichte erfinden in diesen Zonen "technisch
notwendige Potentialausgleichsysteme", aber "der Querschnitt
dieser Ausgleichsysteme übersteigt die Anforderungen der
Bahntechnik um den Faktor 100" (7'38'') -- So ergibt sich die
FRAGE: WAS liegt UNTER der Bodenplatte von 5m Dicke?
Stuttgart = Albtraum: liegt auf Anhydrit - mit Wasser wird
das Gips, der sich massiv vergrössert - das Spiel mit dem
Druck und mit Drainagesystemen UNTER der 5m dicken
Bodenplatte als KRAFTQUELLE
-- Stuttgart liegt auf Schichten von Anhydrit -
mit Wasser verwandelt sich Anhydrit in Gips und
vergrössert sein Volumen massiv (7'55'') -- "Es
ist der Albtraum jedes Tunnelbauers" (7'58'')
-- Offiziell wird behauptet, die Ingenieure von S21 versuchen,
mit aufwändigen Abdichtungen den Kontakt zwischen Wasser und
Anhydrit zu verhindern (8'8''). -- die Analyse der
hydraulischen Messdaten der Drainagesysteme (Daten der
Grundwasserbewirtschaftung in der Nacht) ergibt ein Muster,
"das nicht zum Bild der blossen Verdrängung passt" (8'19'') --
da sind Pumpkapazitäten vorhanden, die viel zu hoch sind, die
in wenigen Stunden die gesamte Grundwasserkapazität von
Stuttgart bewältigen könnten (8'30'') -- da werden Milliarden
in ein System investiert, das das Wasser nicht nur abweisen,
sondern "aktiv lenken" kann (8'37'') -- 2015 war ein Ingenieur
an der Kalibrierung im Untergrund beteiligt, "er beschrieb das
System als eine Art geologische Hydraulik" (8'51'') -- "Man
nutzt den Quelldruck des Anydrits nicht als Gefahr,
sondern als Kraftquelle. Durch die gezielte
Zuleitung von Wasser in bestimmte Kammern tief unter der
Bodenplatte wird ein Druck aufgebaut, der gegen die Unterseite
der 5m dicken Betonplatte presst. Stuttgart 21 ist kein
Bahnhof, der auf dem Boden ruht. Er ist ein hydraulisches
Schloss, ein Versiegelungsdeckel, der durch die gewaltige
Masse des Betons und des darüberliegenden Bahnhofsgebäudes
eine energetische Spannung im Erdreich kontrolliert" (9'21'')
17.4.2026
DB am 17.4.2026: Ticket von Wien nach Nürnberg
hat "5Geschlechtskrankheit" draufgeschrieben: Schock im Zugverkehr: Frau entdeckt "Geschlechtskrankheit"
auf ihrem Ticket
https://www.blick.ch/ausland/schock-im-zugverkehr-frau-entdeckt-geschlechtskrankheit-auf-ihrem-ticket-id21879680.html
DB am 17.4.2026: Ticket von Wien nach Nürnberg hat
"5Geschlechtskrankheit" draufgeschrieben [2]
Gina Grace Zurbrügg -- Redaktorin News -- Die Deutsche
Bahn ist für ihre Verspätungen bekannt, neuerdings sorgt
aber etwas anderes für Besorgnis. Als eine junge Frau ihr
Ticket buchen wollte, tauchte plötzlich die Information
«Geschlechtskrankheit» auf.
Übersetzungsfehler sorgt bei Zugpassagierin
für Unmut
Fehler bei externen automatisierten
Übersetzungstools festgestellt
Schweiz: Ehepaar bekommt Strafe wegen
Namensfehler auf Zugticket
Eine Frau aus Österreich freute sich auf eine entspannte
Zugfahrt von Wien nach Nürnberg, doch dann der Schock: Die im
Deutschen sehr geläufige Abkürzung «Std.» für «Stunden» wurde
auf dem Zugticket der Passagierin fälschlicherweise als
«Geschlechtskrankheit» angezeigt. Dies wohl wegen eines
technischen Fehlers. Ein Übersetzungstool nahm an, es handle
sich bei der Bezeichnung «Std.» um «sexually transmitted
disease».
Die junge Frau brach den Buchungsvorgang sofort ab und wollte
ihr Ticket lieber woanders kaufen. «Ich wollte mich mit so
einem Ticket nicht vor dem Schaffner rechtfertigen müssen, da
wär ich vor lauter Scham im Erdboden versunken», so die Frau
zur «Kronen-Zeitung».
Der Anbieter bedauert den Vorfall, weist aber jede Schuld von
sich. Die Ursache liegt offenbar in automatisierten
Übersetzungssystemen, die Abkürzungen nicht korrekt im Kontext
erkennen. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin des Anbieters
Omio, man sei nach umfassender Überprüfung zu dem Schluss
gekommen, «dass die Ursache bei externen Übersetzungstools zu
liegen scheint». Und weiter: «Innerhalb unserer Plattform wird
die korrekte Bezeichnung angezeigt.»
«Nicht altersgerecht»
Ein weiterer kurioser Vorfall ereignete sich auf einer
digitalen Ticket-App, als bei einem Nutzer plötzlich ein
falsches Alter im Profil angezeigt wurde. Dadurch wurde seine
bereits gebuchte Fahrkarte automatisch als «nicht
altersgerecht» eingestuft und vorübergehend gesperrt, wie
Reisereporter berichtet.
Der Nutzer konnte seine Fahrt zunächst nicht antreten und
musste sich beim Kundendienst melden, da das System ihn
aufgrund der fehlerhaften Altersangabe nicht mehr korrekt
zuordnen konnte. Erst nach mehreren Minuten und einer
manuellen Prüfung durch den Support wurde das Ticket wieder
freigeschaltet und die Reise freigegeben.
«Heidi» statt «Heidemarie»
Ein deutsches Ehepaar wurde bei einer Zugkontrolle in der
Schweiz gebüsst, weil auf dem Ticket «Heidi» statt
«Heidemarie» stand. Das Paar erhielt eine Busse von 252
Franken, obwohl die Tickets ordnungsgemäss bezahlt waren, wie
Blue News berichtet.
Obwohl die 81-Jährige den Namen seit Jahren nutzt, erklärte
der Kontrolleur das Ticket für ungültig und drohte sogar mit
der Polizei.