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DB Deutsche Bahn Meldungen 02 - ab 12.6.2025


Deutschland wird auch "Germanistan" genannt

präsentiert von Michael Palomino
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https://orf.at/stories/3396567/

Für Reisende im ICE von München nach Hamburg ist die Fahrt am Dienstag in Nürnberg vorzeitig beendet gewesen – alle mussten aussteigen. Die ungewöhnliche Begründung des Zugspersonals: Der ICE sei zu verdreckt, um weiterzufahren. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn bestätigte den Vorfall. Zuerst hatte der „Münchner Merkur“ berichtet.

Es handle sich um einen Einzelfall, den man außerordentlich bedaure, teilte die Sprecherin mit. „Unser Anspruch ist, dass ein Fernreisezug bei einer Fahrt durch ganz Deutschland hohe qualitative Standards erfüllt. Dies war bei dieser Fahrt leider nicht gegeben.“

Die Weiterfahrt im ICE 886 sei nach Einschätzung des Bordpersonals nicht zumutbar gewesen. Wie genau die Verschmutzung ausgesehen hat und wie viele Reisende sich bei Fahrtende in Nürnberg im Zug befanden, teilte die Sprecherin auf Anfrage nicht mit.

Den Fahrgästen sei eine Stunde später eine alternative Reisemöglichkeit angeboten worden. Zudem könnten Reisende auch in diesem Fall Entschädigungen beantragen, hieß es.




DB am 18.7.2025: Die ICEs sind nur noch zu 57% pünktlich:
Nur noch rund jeder zweite ICE pünktlich: Deutschland verkommt vom einst gefürchteten Hightech-Primus zur globalen Lachnummer

https://journalistenwatch.com/2025/07/18/nur-noch-rund-jeder-zweite-ice-puenktlich-deutschland-verkommt-vom-einst-gefuerchteten-hightech-primus-zur-globalen-lachnummer/

Die einst in aller Welt als leuchtendes Vorbild für Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beneidete Deutsche Bahn ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und zum internationalen Gespött geworden – so wie das Land, das sie einst repräsentierte. Im letzten Monat waren nur noch 57,1 Prozent der ICE- und IC-Züge pünktlich. Immerhin ist dies eine leichte Verbesserung zum Vorjahreszeitraum, als es 52,9 Prozent waren. Von den Regionalzügen kamen immerhin 88,9 Prozent pünktlich an. Die Deutsche Bahn ist ein einziger Sanierungsfall – wie das ganze Land. Zwar wurde ihr Eigenkapital für den Zeitraum 2020 bis 2030 um eine Milliarde Euro pro Jahr erhöht, trotzdem sind die Züge unpünktlich, der Service oft miserabel, Bordrestaurants sind oft geschlossen, Toiletten verstopft und das Schienennetz marode.

Dafür wird aber überall gegendert und die Preise steigen ständig. Tausende von Sitzplätzen werden abgebaut, Reservierungen werden immer teurer, die zermürbten Kunden, für die jede Fernzugreise zum Glücksspiel wird, ob sie pünktlich ans Ziel kommen, sollen für dieses Totalversagen immer mehr bezahlen – auch hier ist die Bahn ein Abbild des Staates, dem sie gehört. 2024 machte sie 1,8 Milliarden Euro Verlust. Ihre Gegenmaßnahmen bestehen nur darin, beim Staat um immer noch mehr Geld zu betteln – bis 2029 sollen es ca. 17 Milliarden Euro sein, obwohl die Regierung gerade erst 107 Milliarden Euro aus ihrem gigantischen Schuldenpaket für Investitionen in Infrastruktur bewilligt hat.

Täglich fünf Millionen Euro mehr Schulden

„Die DB entwickelt sich zu einem Fass ohne Boden“, hatte Kay Scheller, der Präsident des Bundesrechnungshofes, bereits vor zwei Jahren erklärt. Das „gesamte System Eisenbahn“ sei dadurch gefährdet, der Konzern habe bereits über 30 Milliarden Euro Schulden, zuletzt seien täglich fünf Millionen (!) dazu gekommen. Genau wie in der Politik, wird das Geld geradezu wahnhaft ausgegeben, ohne dass es irgendwelche Verbesserunten gäbe. Es herrscht die gleiche Kurzsichtigkeit und Verantwortungslosigkeit wie überall im Land. Ab dem 1. August bis zum 30. April 2026 wird die ICE-Strecke Hamburg–Berlin für eine Generalsanierung voll gesperrt. Die moderne ECTS-Technik wird dabei aber nicht installiert – dies soll erst „in den frühen 2030er Jahren erfolgen“. Dafür werden die Preise auch in den kommenden Jahren stetig erhöht werden. CSU-Verkehrsminister Patrick Schnieder fiel nichts anderes ein als die seit Jahren abgespulten, ewig gleichen Phrasen: „Pünktlichkeit ist ein Punkt, Sauberkeit, Sicherheit sind andere Punkte. Da müssen wir besser werden“, faselte er. Außerdem teilte er mit, er wäre „sehr froh, wenn wir eine Pünktlichkeitsquote jenseits der 80 oder 90 Prozent erreichen“.

Auch dies bringt die herrschende Mentalität in diesem Land perfekt auf den Punkt. Man setzt die Ziele niedrig und ist froh, wenn man sie nicht allzu stark unterbietet. Die Schuld sucht man bei anderen, kreativ ist man nur noch beim Erfinden von Ausreden. Es fehlt eigentlich nur noch, dass man auf die Idee kommt, der AfD irgendwie die Bahnmisere anzulasten. (TPL)

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DB geht zu weit am 25.7.2025:
Gericht untersagt DB Digitalzwang - von Norbert Häring
https://www.youtube.com/watch?v=ejXbRozDfgc
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117984

Die Bahn ist von allen Seiten unter Druck. Spardekrete von oben, Konkurrenz durch Flixbus & Co von unten. Wie könnten die Kunden an das teilstaatliche Unternehmen mit denkbar schlechtem




DB hat keinen Not-Aggregat im ICE eingebaut am 26.7.2025: "Technische Panne" foltert Menschen in Tunnel bei Wien:
400 ICE-Passagiere stecken im Tunnel fest - stundenlang

https://www.nau.ch/news/europa/400-ice-passagiere-stecken-stundenlang-im-tunnel-fest-67023077

DPA - Österreich - Die Bahnfahrt hatte gerade erst begonnen, als ein ICE in einem Tunnel bei Wien liegenblieb. Die Passagiere mussten sich stundenlang in Geduld üben.

    Nach mehreren Stunden sind 400 Fahrgäste eines ICE aus einem Tunnel gerettet worden.
    Der Zug war in der Nähe von Wien nach einer technischen Panne stehengeblieben.
    Die Fahrgäste mussten teils im Dunkeln und ohne Klimaanlage ausharren.

Rund 400 Fahrgäste sind in der Nähe von Wien nach einer technischen Panne aus einem ICE der Deutschen Bahn gerettet worden. Sie hatten zuvor stundenlang ausharren müssen – ohne Klimaanlage und teils im Dunkeln.

Der ICE 90 «Donauwalzer» sei in einem Eisenbahntunnel stehengeblieben, sagte ein Sprecher der österreichischen Bahnen ÖBB der Nachrichtenagentur APA. Die Passagiere wurden zu einem Ersatzzug gebracht.

Der Zug war um 13.13 Uhr gestartet, die Panne passierte nach Angaben des Sprechers um 13.30 Uhr. Die Evakuierung sei am frühen Abend noch im Gange gewesen.

Fahrgäste harren stundenlang ohne Klimaanlage und im Dunkeln aus
Ingenieure hätten zunächst überlegt, den Zug abzuschleppen. Schliesslich sei aber entschieden worden, einen Ersatzzug bereitzustellen.
Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte am Abend in Berlin, es habe eine technische Störung am Zug gegeben. Betreiber seien aber auf dem Abschnitt im Nachbarland die Österreichischen Bundesbahnen gewesen.
Nach Medienberichten sassen die Passagiere ohne Licht und Strom sowie ohne Klimaanlage stundenlang fest. Der ICE sei auf dem Weg nach Hamburg gewesen.
Im Einsatz waren zahlreiche Rettungskräfte. Über Verletzte gab es keine Angaben.




Es wird behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region Wien im Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden Zwangsaufenthalt in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage
https://www.focus.de/panorama/technischer-defekt-400-ice-fahrgaeste-muessen-6-stunden-ohne-klimaanlage-ausharren_7d7adac0-5c34-409a-9093-a78a025ed0c1.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1482420679417873
https://t.me/danijelsheran

Es wird behauptet am
                    27.7.2025: Blackout in der Region Wien im
                    Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden Zwangsaufenthalt
                    in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage
Es wird behauptet am 27.7.2025: Blackout in der Region Wien im Eisenbahntunnel - mit 5 1/2 Stunden
Zwangsaufenthalt in 2 ICEs in der Dunkelheit ohne Klimaanlage [4]

Der ICE 90 „Donauwalzer“ der Deutschen Bahn war um 13.13 Uhr in Wien Richtung Hamburg gestartet. Doch schon gegen 13.25 Uhr endete die Fahrt abrupt in einem Tunnel. Der Strom fiel aus, damit auch das Licht und die Klimaanlage. Zuerst war von einer Verzögerung „von fünf bis zehn Minuten“ die Rede. Aber das Problem war größer als gedacht.
Die Bahn hatte zunächst versucht, den Zug nach der Panne abzuschleppen. Doch der Versuch scheiterte, das Ankoppeln des Ersatzzugs funktionierte nicht. Die Feuerwehr brachte die Passagiere dann zu Fuß in den anderen Zug.
Problem: Auch dieser Zug war dunkel, berichtete ein betroffener Fahrgast gegenüber „oe24“. Wohl ebenfalls ein Stromausfall! Gegen 18.20 Uhr war der Ersatzzug demnach noch immer nicht losgefahren.
Schließlich zogen Feuerwehr und Bahn nach etwa fünfeinhalb Stunden die Reißleine: Auch der zweite Zug wurde evakuiert. Die Passagiere seien über einen Notausstieg an die Oberfläche gebracht worden.

Kommentar
Man fragt sich, wann ein Zug einen Diesel-Triebwagen als Notstromaggregat für Klimaanlage und Notlicht mitführen muss sowie für die Notstrecke nach Stromausfall, um einen Blackout zu bewältigen...
Vielleicht war das auch nur eine Übung? Aber eine missglückte Übung!




https://orf.at/stories/3400910/

Bei einem Zugsunglück im deutschen Bundesland Baden-Württemberg hat es heute mehrere Verletzte gegeben. Laut dpa, die sich auf Sicherheitskreisen berief, habe es auch Tote gegeben. Die Polizei bestätigte das auf Nachfrage von AFP allerdings nicht. Die Regionalbahn entgleiste bei Riedlingen. Zuvor hatte es dort ein Unwetter gegeben.

Zahlreiche Rettungskräfte sind am Unfallort im Einsatz. Auf Videoaufnahmen vom Unglücksort ist zu sehen, wie Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf den entgleisten Waggons arbeiteten, um sich Zugang zu den Fahrgästen zu verschaffen.

Auf den Aufnahmen sind mehrere entgleiste Waggons zu sehen, mindestens einer ist umgestürzt. Zu sehen sind außerdem umgestürzte Bäume am Unfallort. Die Leitstelle Reutlingen meldete einen „Massenanfall von Verletzten“ – das bezeichnet im Rettungswesen eine Situation, bei der eine große Zahl von Verletzten oder Erkrankten versorgt werden muss.




DB bei Reutlingen am 28.7.2025: Erdrutsch wohl Ursache von Zugsunglück in Deutschland

https://orf.at/stories/3400948



DB bei Reutlingen am 29.7.2025: Antifa-TAZ behauptet, Starkregen von 50mm sei eine Gefährdung für Bahnlinien:
Starkregen gefährdet Zugsicherheit
https://taz.de/Nach-Bahnunglueck/!6104004/
https://t.me/kenjebsen/18329 (1.8.2025)
Die linksradikale taz meint, das Zugunglück mit drei Toten beruhe nicht auf einem verstopften Abfluss, sondern auf 50 mm Starkregen wegen des Klimawandels. DWD-Daten zeigen jedoch klar, dass es derartigen Starkregen schon immer gab, seit Beginn der Aufzeichnungen. Seltsamer Weise gab es aber nicht dauerhaft Zugunglücke.




Einfach zu viele Verspätungen bei der DB am 31.7.2025:
Mega-Verlust für die Deutsche Bahn: 760 Millionen Euro Minus im ersten Halbjahr

https://de.rt.com/inland/252069-mega-verlust-fuer-deutsche-bahn-millionen-euro-minus-ersten-halbjahr/




15.8.2025: Bahnchef Richard Lutz wird endlich abgelöst: Ein Trümmerfeld als Vermächtnis

https://journalistenwatch.com/2025/08/15/bahnchef-richard-lutz-wird-endlich-abgeloest-ein-truemmerfeld-als-vermaechtnis/





DB hat in Zwickau das WC nicht im Griff am 20.8.2025:
Deutschland auf dem Weg zum Entwicklungsland: Hauptbahnhof ohne Toiletten, Fahrgäste müssen in stehenden Zügen pinkeln

https://journalistenwatch.com/2025/08/20/deutschland-auf-dem-weg-zum-entwicklungsland-hauptbahnhof-ohne-toiletten-fahrgaeste-muessen-in-stehenden-zuegen-pinkeln/

Die Deutsche Bahn gerät mehr und mehr zum Sinnbild für den Zustand dieses Landes: ein einst für seine Pünktlichkeit, seinen Service und seine Zuverlässigkeit in aller Welt bewundertes und nachgeahmtes Vorbild, ist heute nur noch ein peinliches Shithole, das seinen elementarsten Aufgaben nicht mehr nachkommen kann. Am Zwickauer Bahnhof funktioniert seit zwei Wochen nicht einmal mehr die Bahnhofstoilette. „Aufgrund eines Abwasserrohrbruchs wurde die WC-Anlage am 4. August geschlossen“, informiert die Bahn. Es passt zu diesem Land, dass dieser in über zwei Wochen nicht repariert werden konnte. Passagiere, die in Zwickau ankommen, müssen nun, neben dem Frust über die längst obligatorischen Verspätungen, auch noch damit klarkommen, dass sie nicht einmal mehr ihre Notdurft verrichten können.

Aber die Bahn weiß einen Ausweg. Anstatt auf die kaputte Bahnhofstoilette, wird man einfach auf andere Züge verwiesen, die gerade verfügbar sind! „Sie können jetzt nur auf Gleis 7 gehen, dort hat gerade eine Regionalbahn fünfzehn Minuten Aufenthalt“, erklärte eine Mitarbeiterin einem „Bild“-Reporter und gab ihm die Ermutigung: „Das schaffen Sie bestimmt“ auf den Weg.

“Das schaffen Sie bestimmt!”

Auf die Frage, wie lange dieser Zustand noch andauern soll, antwortete eine Bahn-Sprecherin: Unsere Kollegen arbeiten weiterhin daran, die technischen Mängel zu beseitigen. Einen konkreten Zeitpunkt für die Wiedereröffnung können wir noch nicht benennen.“ Auch die Installation einer mobilen WC-Anlage sei unmöglich. Was wie Satire klingt, ist in diesem Land längst bittere Realität. In einem ehemaligen Hochindustrieland kann nicht einmal mehr der Wasserrohrbruch auf einem Regionalbahnhof in einem vertretbaren Zeitraum behoben werden, sodass die Gäste tatsächlich zwischen den Zügen hin- und herspringen müssen, um pinkeln gehen zu können.

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Wie größere “Geschäfte” in den stehenden Zügen verrichtet werden sollen, erklärt die Bahn offenbar nicht. Aller Erfahrung nach wäre es keine Überraschung, wenn es Jahre dauern und Millionen Euro verschlingen würde, um die Bahnhofstoilette zu reparieren, zumal wahrscheinlich auch noch ein Planfeststellungsverfahren oder anderer bürokratischer Irrsinn dafür vorgeschrieben ist. Diese neuerliche hochnotpeinliche Farce wirft jedenfalls ein Schlaglicht auf dieses Land, wie es aussagekräftiger kaum noch sein könnte. (TPL)

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DB fälscht Statistiken am 19.9.2025: mit Zugausfällen!
Bericht enthüllt: Deutsche Bahn schönt Statistiken mit Zugausfällen - Zahlen sind trotzdem schlecht
https://www.blick.ch/ausland/trotz-schlechter-zahlen-bericht-enthuellt-deutsche-bahn-schoent-statistiken-mit-zugausfaellen-id21246917.html

Alexander Terwey - Stv. Teamlead News-Desk - Die Deutsche Bahn hat ein Problem mit der Pünktlichkeit. Das weiss offenbar auch die Deutsche Bahn. Einem Bericht zufolge schönt sie jetzt ihre Verspätungsstatistik – mit Zugausfällen.

Die Deutsche Bahn ist unpünktlich. 2024 hatten mehr als 37 Prozent aller Fernzüge eine Verspätung von mehr als sechs Minuten. Man kann es auch positiv formulieren: Mehr als 62 Prozent der ICE- und IC-Züge waren pünktlich unterwegs.

Offenbar lässt die Deutsche Bahn aber auch Züge ausfallen, um die Verspätungsstatistik zu schönen. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf interne Vermerke.

Betriebliche Pünktlichkeit und Reisendenpünktlichkeit
«Zug fällt zur Verbesserung der Statistik ab Köln aus», zitiert das Magazin etwa aus einem Chat, in dem es um den Fernzug ICE 616 aus München geht, der eigentlich nach Hamburg hätte fahren sollen. Mitarbeiter bestätigen dem «Spiegel», dass dieses Vorgehen Methode hat.

Ein ausgefallener Zug zählt demnach bei der Deutschen Bahn, anders als ein verspäteter Zug, nicht in die Verspätungsstatistik rein. Und ein Zug gilt ohnehin erst ab einer Verspätung von sechs Minuten als verspätet. Die Deutsche Bahn spricht von «betrieblicher Pünktlichkeit». Auf Nachfrage des Magazins, warum ausgefallene Züge nicht in die Statistik fliessen, verweist der Konzern auf die «Reisendenpünktlichkeit».

Jeder Dritte mindestens 15 Minuten zu spät
Im vergangenen August lag die Reisendenpünktlichkeit immerhin bei 66,7 Prozent, während die betriebliche Pünktlichkeit 59,6 Prozent betrug.

Die Reisendenpünktlichkeit beschreibt prozentual, wie viele Fahrgäste ihr Reiseziel mit einer maximalen Verspätung von 14 Minuten und 59 Sekunden erreicht haben. Jeder Dritte tut das also nicht.

Fahrgäste kennen ohnehin eigentlich nur eine Pünktlichkeit. Kurzum: Die Deutsche Bahn schneidet schlecht ab, ganz gleich, welche Verspätungsstatistik man nun ins Feld führt.

SBB erreichten Rekordwert bei Pünktlichkeit
Das wissen auch die Schweizer. In der Schweiz dürfen viele Züge der Deutschen Bahn gar nicht erst weiterfahren – aus Sorge, dass die unpünktlichen Züge das Schweizer Bahnsystem durcheinanderbringen.

2024 erreichten 93,2 Prozent aller Züge der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ihr Ziel pünktlich. Ein Rekordwert. Für das erste Halbjahr 2025 meldeten die SBB sogar eine Pünktlichkeitsquote von 94,5 Prozent.

Und: Bei den SBB gilt ein Zug nicht ab sechs Minuten als verspätet, sondern bereits ab drei Minuten.

Leerfahrten statt verspäteter Fahrten
Zurück zur Deutschen Bahn: Die Praxis mit der Kosmetik der Statistik führt wiederum zu anderen Absurditäten. So lässt laut «Spiegel» die Deutsche Bahn auch Leerfahrten durchführen.

So auch im Fall des ICE 616. Der fuhr demnach einfach ohne Fahrgäste nach Hamburg weiter, weil er in Hamburg gebraucht wurde. «Wir fahren Strom durch die Gegend», zitiert das Magazin einen Mitarbeiter.

Was sagt die Bahn zur Praxis? «Im Einzelfall kann es betrieblich sinnvoll sein, eine Zugfahrt vorzeitig zu beenden», teilt das Unternehmen gegenüber dem «Spiegel» mit. Dadurch ermögliche man den Fahrgästen «einen schnellen Umstieg auf den im Takt folgenden Fernverkehrszug».


ebenda:

https://orf.at/stories/3405933/




DB hochkriminell am 20.9.2025:
Um die Statistik zu frisieren: Die Deutsche Bahn lässt Züge lieber gleich ganz ausfallen, bevor sie sich verspäten

https://journalistenwatch.com/2025/09/20/um-statistik-zu-frisieren-die-deutsche-bahn-laesst-zuege-lieber-gleich-ganz-ausfallen-bevor-sie-sich-verspaeten/



https://orf.at/stories/3406081/




DB am 2.10.2025: lässt Passagiere über 4 Stunden in einem Zug schmoren:
Tödlicher Zwischenfall: 130 Fahrgäste sitzen über vier Stunden im Zug fest
https://www.thueringer-allgemeine.de/lokales/unstrut-hainich-kreis/article410128866/toedlicher-zwischenfall-130-fahrgaeste-sitzen-ueber-vier-stunden-im-zug-fest.html

Unstrut-Hainich-Kreis. So erleben die Passagiere im Regional-Express zwischen Mühlhausen und Erfurt das tragische Unglück, bei dem eine Frau ums Leben kommt.
Von , Reporter



18.10.2025: Der neue ICL der DB wurde in Spanien von "Talgo" gebaut - nix mehr mit Siemens...:
Der neue ICE L feiert in Deutschland Premiere
https://www.nau.ch/news/europa/der-neue-ice-l-feiert-in-deutschland-premiere-67055873

Ines Biedenkapp - Deutschland - Einstieg ohne Stufen, bequeme Sitze und Steckdosen an jedem Platz – der neue ICE L soll im Dezember mit viel Komfort starten.

"Der ICE L wurde vom spanischen Hersteller Talgo entwickelt."

"Der Zug bietet eine tageszeitabhängige Lichtsteuerung und das grösste Familienabteil der ICE-Flotte mit 46 Sitzplätzen sowie neun Plätzen im Kleinkindabteil."
Mal sehen, wie lange die fahren...




https://orf.at/stories/3408897/




DB mit E-Bussen von BYD aus China am 14.12.2025: inklusive China-Spionage:
Deutsche Politiker sind entsetzt: Bahn bestellt E-Busse von chinesischem Hersteller
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-bestellt-E-Busse-von-chinesischem-Hersteller-id30139854.html
https://t.me/standpunktgequake/218914

Einen Teil der Großbestellung neuer Elektrobusse der Bahn soll ein chinesischer Hersteller liefern. Politiker zeigen sich entsetzt. CDU-




DB am 29.12.2025:
Deutsche Bahn: Züge erreichen Pünktlichkeitsquote von 75 Prozent
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/deutsche-bahn-zuge-erreichen-punktlichkeitsquote-von-75-prozent-67080332

Fabia Söllner -- Deutschland -- Deutsche Bahn-Züge erreichten im Dezember 2025 eine Pünktlichkeitsquote von 75 Prozent.

Die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn waren im Dezember 2025 zu rund 75 Prozent pünktlich. Damit verzeichnet der Konzern einen spürbaren Fortschritt, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet.

Züge: Was hinter den Zahlen steckt

Die Quote bezieht sich ausschliesslich auf den Fernverkehr. Bahnchef Richard Lutz rechnet damit, dass sich die Pünktlichkeit bis 2027 auf 75 bis 80 Prozent stabilisieren lässt.

Zum Vergleich: Im Jahr 2024 lag die Pünktlichkeitsquote noch bei unter 70 Prozent. Fachleute führen die Verbesserung unter anderem auf umfangreiche Sanierungsmassnahmen zurück – etwa auf stark belasteten Strecken wie der Riedbahn.

Sanieren bis 2030 Die Deutsche Bahn setzt ihren Kurs fort: Grosse Teile der Infrastruktur sollen bis 2030 grundlegend erneuert werden. Das ZDF sieht bereits ab 2025 messbare Effekte dieser Massnahmen.

Politik mahnt weiter

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder macht dennoch klar: «60 Prozent Pünktlichkeit sind indiskutabel.» Zusätzlich zu baulichen Massnahmen soll mehr Personal für Entlastung sorgen, wie der Verkehrsexperte Matthias Gastel betont.

Wie gross der Abstand noch ist, zeigt der Vergleich mit der Schweiz: Die SBB erreichten 2024 eine Pünktlichkeitsquote von 93,2 Prozent – trotz eines stark ausgelasteten Netzes.






Deutsche Bahn mit Schnee am 10.1.2026: fährt einfach nicht mehr...
https://t.me/impfen_nein_danke/323836

„2026: "Bahn stellt Fernverkehr im Norden ein."

1966: "Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Wir fahren immer."“

https://x.com/Storch_i/status/2009551295313809856





Kriminelle DB am 3.2.2026: muss Deutschlandticket ausgedruckt auf Papier akzeptieren - von deutschem Gericht bestätigt - die Nötigung+Diskriminierung zur Handynutzung mit App gilt NICHT:
Endlich hat mal einer durchgezogen: Sieg gegen den App-Zwang - Papier schlägt Smartphone
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/fahrgast-gewinnt-vor-gericht-deutschlandticket-gilt-auch-auf-papier-accg-110825733.html
https://t.me/bitteltv/37423

Ein Mann ohne Smartphone zeigt sein Deutschlandticket auf Papier und gewinnt vor Gericht.

Drei Schaffner wollten ihn als Schwarzfahrer abstrafen, obwohl der Barcode gültig gescannt wurde. Jetzt ist gerichtlich festgestellt: Ein digitales Ticket ist nicht an ein digitales Gerät gebunden. PDF ausdrucken reicht. Punkt.

Das Urteil hat Signalwirkung. Nicht nur fürs Bahnfahren, sondern gegen den stillen Zwang zur App-Nutzung im Alltag. Man darf also wieder Mensch sein, kein Bediener eines Konzern-Ökosystems.

Papier lebt. Und manchmal gewinnt es sogar gegen die Deutsche Bahn.


Kommentar
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/33846

Es war von Anfang an ein abgekatertes Spiel, um die Menschen mit dem Rückenwind aus der Coronazeit und einem preislich unschlagbaren Lockangebot, zur Nutzung des Smartphones zu zwingen.



4R-DB am 6.2.2026: Deutsche Bahn wird zur Frust-Bahn:
Täglich 480 Zugausfälle [das ist nur der Fernverkehr] – und selbst diese Zahl ist noch geschönt

https://journalistenwatch.com/2026/02/06/taeglich-480-zugausfaelle-und-selbst-diese-zahl-ist-noch-geschoent/

Die Deutsche Bahn hat ihren Ruf als Inbegriff deutscher Zuverlässigkeit längst verspielt. Statt pünktlicher Präzision erleben Millionen Fahrgäste täglich Frust, Chaos,  Planungsunsicherheit bis hin zu tödlichen Attacken. Eine Anfrage der AfD zeigt das Ausmaß des kaputten Ladens.

Im Fernverkehr fallen durchschnittlich rund 480 Züge pro Tag komplett oder teilweise aus – eine Zahl, die aus einer Bundestagsanfrage des Abgeordneten Martin Sichert (AfD) an das Verkehrsministerium hervorgeht und 2025/2026 die Realität prägt. Davon entfallen etwa 15 Totalausfälle täglich, bei denen ein Zug gar nicht erst fährt.

Weitaus gravierender sind jedoch die 426 Teilausfälle: Züge werden einfach unterwegs abgebrochen – ein ICE von München nach Hamburg endet plötzlich in Berlin oder Hannover. Hinzu kommen rund 39 Halt-Ausfälle, bei denen geplante Bahnhöfe einfach ignoriert werden. Über die letzten Jahre summieren sich Hunderttausende solcher Vorfälle: Seit 2021 sind fast eine Million Fernverkehrsverbindungen zumindest teilweise betroffen.

Diese Praxis verschleiert die ohnehin katastrophale Pünktlichkeitsbilanz. Im Jahr 2025 lag die Quote bei nur noch 60,1 % – ein neuer Tiefstand (2024: 62,5 %, 2015 noch 74,4 %). Im Januar 2026 sackte sie teilweise auf 52,1 % ab.

Offizielle Statistiken zählen nur Verspätungen ab sechs Minuten – wer aber gar nicht erst ankommt oder umsteigen muss, taucht darin nicht als „Verspätung“ auf. Kritiker werfen der DB vor, durch gezielte Teilausfälle die Zahlen künstlich aufzuhübschen.

Die Ursachen sind bekannt und werden seit Jahren ignoriert: marode Infrastruktur, jahrzehntelange Investitionsstaus, überlastete Knotenpunkte, Personalmangel und eine Sanierung, die im Schneckentempo vorankommt. Neue Bahnchefin Evelyn Palla verspricht Stabilisierung – doch selbst sie rechnet 2026 kaum mit Besserung, sondern höchstens mit dem Stopp des Abwärtstrends. Milliardeninvestitionen des Bundes (2026: 23 Mrd. ¤) sollen helfen, doch die Wirkung bleibt fraglich.

Der eine oder andere erinnert sich noch: Früher galt Deutschland als Vorbild für pünktliche Eisenbahn. Heute ist die DB international zur Lachnummer geworden. Fahrgäste zahlen hohe Preise für einen Service, der oft unzuverlässiger ist als Billigflieger oder Fernbusse. Dazu kommen Sicherheitsprobleme an Bahnhöfen und in Zügen.

Die Bilanz ist ernüchternd: Die Deutsche Bahn ist kein verlässlicher Mobilitätsdienstleister mehr, sondern – wie so gut wie alles in diesem kaputten Land – ein Sanierungsfall.




Die DB ist auch ein DICHTER am 11.2.2026: ERFINDUNG von Blitzeinschlägen - und Züge stehen absichtlich still, damit sie nicht "zu spät" ankommen etc.:
Deutsche Bahn verschleiert Verspätungen -- Mit Lügen und Trickli
https://www.blick.ch/wirtschaft/mit-luegen-und-trickli-deutsche-bahn-verschleiert-verspaetungen-id21683426.html

Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- Am Samstag sind in Basel mehrere DB-Fernzüge ausgefallen – wegen eines Blitzeinschlags. Jetzt zeigt sicher aber: Es gab gar kein Gewitter im Süddeutschen Raum. Es ist nicht das erste Mal, dass die Deutsche Bahn bei der Pünktlichkeit trickst.

Wer mit dem Zug von Deutschland in die Schweiz reist, der braucht Nerven aus Stahl. Reisende müssen Verspätungen eigentlich fix einplanen. Kaum ein Zug aus dem nördlichen Nachbarland kommt pünktlich bei uns an. Das sorgt auch bei den SBB für Ärger.

Die nervigste Verbindung ist die von München (D) nach Zürich. Immer wieder kommt es dort zu Verspätungen von 20 und mehr Minuten. Dieses Jahr soll es wegen einer Baustelle noch schlimmer werden. Auch in Schaffhausen ist man nicht gut auf die DB zu sprechen. Der Kanton Schaffhausen wollte die ständigen Verspätungen und Zugausfälle der Deutschen Bahn nicht länger akzeptieren. Er hat an höchster Stelle interveniert.

Am vergangenen Wochenende ist die Situation in Basel aus dem Ruder gelaufen. Gleich mehrere Züge waren massiv verspätet oder sind komplett ausgefallen, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet. Die SBB mussten die fehlenden deutschen Züge auf dem Schweizer Netz ersetzen. Die Begründung für das Chaos tönt so dramatisch wie einleuchtend: Blitzeinschlag! Es habe am Samstag gegen 4 Uhr morgens zu einer Oberleitungsstörung bei Herbolzheim (D), auf der Strecke zwischen Offenburg (D) und Freiburg (D) geführt. Und die Strecke stundenlang unbefahrbar gemacht.

Weit und breit kein Gewitter in Sicht
Dumm nur: Bald schon meldeten Bahn-Freaks in einschlägigen Internet-Foren, dass das gar nicht sein kann. Es gebe keine Hinweise auf Gewitter. Meteorologe Jörg Kachelmann (67) schaut sich für die «Aargauer Zeitung» die Wettermodelle ganz genau an. Er kommt zum Schluss: «Zu jenem Zeitpunkt gab es nicht mal einen Schauer über Herbolzheim.» Einen Blitzeinschlag schliesst er praktisch aus.

Lügt die Deutsche Bahn beim Grund für die Verspätungen? Im Artikel steht ein entsprechender Verdacht im Raum. Denn: Laut der EU-Bahngastrechteverordnung müssen Bahnunternehmen bei «höherer Gewalt» keine Entschädigungen zahlen. Ein Blitz würde darunterfallen. Die Deutsche Bahn hat sich gegenüber der «Aargauer Zeitung» nicht dazu geäussert.

Bei grossen Verspätungen haben Zugreisende Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung. Dabei gelten in der Schweiz und in Deutschland ähnliche Regeln, da sich die Schweiz teilweise an EU-Richtlinien orientiert: Ab einer Verspätung von 60 Minuten erhalten Reisende 25 Prozent des Fahrpreises, bei einer Verspätung von 120 Minuten oder mehr gibt es 50 Prozent.

«Zug fällt wegen Verbesserung der Statistik aus»
Mit der Pünktlichkeit hat die Deutsche Bahn immer mehr zu kämpfen. 2024 waren nur noch 62 Prozent der ICE- und IC-Züge pünktlich unterwegs. Dabei gilt ein Zug in Deutschland ohnehin erst ab einer Verspätung von sechs Minuten als verspätet, in der Schweiz hingegen bereits ab drei Minuten. 

Offenbar schönt die DB ihre Verspätungsstatistik auch noch mit einem Buebetrickli. Sie soll Züge sogar komplett ausfallen lassen, weil diese dann nicht in die Statistik fliessen. Das berichtete der «Spiegel» unter Berufung auf interne Vermerke. «Zug fällt zur Verbesserung der Statistik ab Köln aus», zitierte das Magazin etwa aus einem Chat, in dem es um den Fernzug ICE 616 aus München geht, der eigentlich nach Hamburg hätte fahren sollen. 

Mit der Blitzeinschlag-Ausrede hat sich die Deutsche Bahn nun eine neue Schlaumeierei einfallen lassen.




DB mit Strecke Stuttgart-Zürich am 23.2.2026: WIESO ist der Zug viel pünktlicher, wenn er nur bis Singen fährt?
Deutsche Bahn wird dank schweizer Hilfe deutlich pünktlicher
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/deutsche-bahn-wird-dank-schweizer-hilfe-deutlich-p%C3%BCnktlicher/ar-AA1WTYnm

Seit Dezember 2025 fährt jeder zweite Zug nur bis nach Singen, von dort geht es mit einer neuen Verbindung in die Schweiz. Die Massnahmen zeigen laut DB und SBB Wirkung und werden verlängert.

Lange Zeit galt die Zugverbindung Stuttgart–Zürich als Problemstrecke: «Die Pünktlichkeit und die Zuverlässigkeit der IC-Züge [...] über Schaffhausen sind nach wie vor nicht zufriedenstellend», war Ende Oktober 2025 noch die ernüchternde Bilanz einer gemeinsamen Medienmitteilung von DB und SBB.

Damals beschlossen die Firmen Sofortmassnahmen: Mit dem SBB-Fahrplanwechsel im Dezember endet nun jeder zweite Zug ab Stuttgart in Singen. Von dort fährt planmässig eine neue DB-Verbindung nach Zürich. Zudem stellt die SBB seither einen Ersatzzug von Schaffhausen nach Zürich, wenn der direkt von Stuttgart nach Zürich verkehrende DB-IC viel Verspätung hat.

Ersatzzug musste schon 100-mal glänzen
«Die getroffenen Massnahmen zeigen Wirkung», teilen die beiden Unternehmen nun stolz mit. Die durchschnittliche Ankunftspünktlichkeit in Zürich konnte seit dem Fahrplanwechsel demnach um rund 20 Prozentpunkte auf über 80 Prozent gesteigert werden, wobei eine Ankunft in Zürich mit drei oder mehr Minuten Verzögerung als Verspätung gilt.

Nötig war offenbar auch die Schaffung des Extrazuges ab Schaffhausen, um häufige Verspätungen bei der Deutschen Bahn abzufedern: Der Ersatzzug ab Schaffhausen kam laut den Transportunternehmen schon rund 100-mal zum Einsatz, um Zugreisende trotz Verspätung auf dem DB-Schienennetz zuverlässig und pünktlich nach Zürich zu bringen.

Erfolgreiches Experiment wird fortgeführt

Auf dieser Basis wurde entschieden, dieses Konzept bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 weiterzuführen. Gleichzeitig setze man weiterhin alles daran, die Pünktlichkeit der IC-Züge zwischen Stuttgart, Schaffhausen und Zürich weiter zu verbessern, um das in der Schweiz angestrebte Pünktlichkeitsziel zu erreichen.




DB hat NICHTS im Griff am 7.3.2026: Es fehlt die Bundeswehr:
Steigende Gewalt: Jeder dritte Deutsche-Bahn-Mitarbeiter will kündigen
https://www.nau.ch/news/europa/steigende-gewalt-fast-jeder-dritte-db-mitarbeiter-will-kundigen-67102952



DB am 8.3.2026: Es fehlt die Bundeswehr:
Jeder dritte will kündigen: Sogar die eigenen Angestellten haben Angst, in Deutschland mit der Bahn zu fahren

https://journalistenwatch.com/2026/03/08/jeder-dritte-will-kuendigen-sogar-die-eigenen-angestellten-haben-angst-in-deutschland-mit-der-bahn-zu-fahren/




Verdacht ALLES ABSICHT von Grün+Sozis in 4R-Berlin am 13.3.2026: DB behindern, indem Rolltreppen nicht repariert werden - Kofferträger sind wieder da:
Berlin
«Failed State»: Rolltreppen-Chaos dauert seit fast vier Wochen an

https://www.20min.ch/story/berlin-failed-state-rolltreppen-chaos-dauert-seit-fast-vier-wochen-an-103525869


Fototext: Für Berliner mittlerweile ein vertrautes Bild: Gesperrte Rolltreppen, die seit dem 19. Februar stillstehen.

Benedikt Hollenstein -- Deutsche Presse-Agentur -- Bereits vor weniger als einem Monat standen am Berliner Hauptbahnhof wegen einer «kurzfristigen Überprüfung» fast alle Rolltreppen über Tage still. Jetzt ist wieder ein Grossteil der Anlagen kaputt.

    Am Berliner Hauptbahnhof herrscht seit fast vier Wochen ein Rolltreppen-Chaos.
    35 von 52 Rolltreppen am ÖV-Drehkreuz sind ausser Betrieb.
    Reisende müssen viele Stufen steigen, um umzusteigen.

Wer über den Hauptbahnhof Berlin reist, sollte zu Fuss gut unterwegs sein: Am Drehkreuz sind 35 der 52 am Bahnhof verfügbaren Rolltreppen nicht im Betrieb – und das seit fast vier Wochen. Eigentlich sollte die kurzfristig angesetzte Kontrolle von insgesamt 42 Rolltreppen nur zwei Tage dauern, wie eine Managerin der deutschen Bahn damals ankündigte.

Wegen technischer Probleme und aus Sicherheitsgründen müssten Touristen aber weiterhin schwitzen: Um vom Fernreise-Stock hinauf zu den S-Bahnen zu kommen, müssen 147 Treppenstufen erklommen werden. Das übliche Chaos bei der Deutschen Bahn trifft also auf die Wurschtigkeit im «Failed State Berlin» – ungefähr so lästern darüber belustigte Auswärtige und genervte Einheimische.

Jetzt schleppen Kofferträger das Gepäck
Der Treppenwitz könnte sich wie Kaugummi ziehen, denn auf wichtige Ersatzteile für die gestörten Getriebe wird noch gewartet. Am Freitag verkündete die Bahn immerhin, dass erste Rolltreppen repariert und wieder in Betrieb seien. Bis Ende kommender Woche sollen alle Etagen im Hauptbahnhof wieder über funktionierende Rolltreppen miteinander verbunden sein.

Doch auf einen fixen Termin, wann sämtliche Anlagen wieder funktionieren, lässt sich die Bahn nach wie vor nicht festlegen. Einer der nun extra engagierten Kofferträger fasst es mit der berühmten Berliner Schnauze zusammen: «Manche nehmen’s locker, manche nicht so.» Das Problem reiht sich nahtlos ein in andere Aufreger der vergangenen Monate. Sie alle bedienen das Klischee vom Dilettantismus der Berliner Verwaltung und der berüchtigten Rücksichtslosigkeit ihrer Bürger.

Zuerst kein Salz, jetzt zu viel Splitt
So schlitterten die Menschen zu Jahresbeginn wochenlang über dick vereiste Gehwege, weil Anwohner und Hauseigentümer nicht wie vorgeschrieben zur Schneeschippe griffen. Die vielen Knochenbrüche sind inzwischen verheilt und die harten Wintertage vorüber – doch schlägt jetzt die nächste Empörungswelle hoch. Denn wegen des Streusalz-Verbots, das von der Regierung erst Ende Januar temporär aufgehoben wurde, griffen viele zu Splitt, um die Strassen sicherer zu machen.

Auf vielen Gehwegen liegt buchstäblich haufenweise Streusplitt, und das in mancher Strasse wohl noch lange. Denn die Strassenreinigung erwartet, dass das Zusammenfegen voraussichtlich bis Mitte April dauert – also bis zur Flieder- und Obstbaumblüte. Ihre leicht verzweifelt wirkende Bitte, die Berliner könnten zur Beschleunigung doch selbst zum Besen greifen, irritierte viele.


===

https://orf.at/stories/3423748/

Der kriselnde Fernverkehr der Deutschen Bahn hat dem Konzern im vergangenen Jahr einen Milliardenverlust eingebracht. Die andauernde Unpünktlichkeit von ICE und IC infolge vor allem der Streckensanierungen hätten zu einer Abschreibung von 1,4 Mrd. Euro auf den Wert der Sparte gezwungen, sagten mit den Zahlen Vertraute heute der Nachrichtenagentur Reuters.

Unterm Strich liegt das Minus für 2025 bei insgesamt 2,3 Mrd. Euro. 2024 war die Bahn mit knapp 1,8 Mrd. Euro in den roten Zahlen. Dabei konnte die Bahn im vergangenen Jahr im operativen Geschäft, dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern sowie Sondereffekten (Ebit), mit einem Plus von 300 Mio. Euro sogar besser abschneiden als zuletzt erwartet. Nach Planungen von Ende 2025 war nur mit einer leicht schwarzen Zahl gerechnet worden.

Die Ergebniszahlen beziehen sich auf die fortgeführten Geschäftsbereiche nach dem Verkauf der Logistiksparte Schenker. Eine Bahn-Sprecherin wollte sich nicht zu den Zahlen äußern und verwies auf die Bilanzpressekonferenz am 27. März.

red, ORF.at/Agenturen



Kriminelle DB von Wien nach Dortmund am 13.3.2026: DB hat den Unterhalt von ICE-Zügen wieder nicht im Griff: Fall beim Bahnhof Tullnerfeld in Ö:
Defekter Zug mit Hunderten Fahrgästen evakuiert
https://noe.orf.at/stories/3345741/

Im Bereich des Bahnhofs Tullnerfeld (Bezirk Tulln) hat am Freitagnachmittag ein Zug der Deutschen Bahn wegen eines technischen Gebrechens evakuiert werden müssen. Rund 500 Fahrgäste waren betroffen. Die Westbahnstrecke musste komplett gesperrt werden.

Der ICE der Deutschen Bahn war auf dem Weg von Wien nach Dortmund in Deutschland, als es im Bereich des Bahnhofs Tullnerfeld zu einem technischen Gebrechen kam. Der Zug stand allerdings zwischen zwei Lärmschutzwänden, weshalb die Feuerwehr zur Evakuierung anrückte.

Fünf Feuerwehren waren im Einsatz, die Passagiere konnten mit Hilfe von vier Rettungsplattformen über Stufen im Bereich der Gleise aussteigen. Aufgrund der Personenrettung war die Westbahnstrecke zwischen Wien und St. Pölten stundenlang gesperrt. Für nach Deutschland reisende Fahrgäste wurden Ersatzbusse bereitgestellt.

red, noe.ORF.at

[Der genaue Defekt wird VERHEIMLICHT. Das Wort "Gebrechen" kann auf einen Achsenbruch schliessen lassen].



Kriminelle DB hat NICHTS IM GRIFF am 13.3.2026:
Milliardenverlust bei Deutscher Bahn wegen Fernverkehrs
13. März 2026, 16.41 Uhr

Der kriselnde Fernverkehr der Deutschen Bahn hat dem Konzern im vergangenen Jahr einen Milliardenverlust eingebracht. Die andauernde Unpünktlichkeit von ICE und IC infolge vor allem der Streckensanierungen hätten zu einer Abschreibung von 1,4 Mrd. Euro auf den Wert der Sparte gezwungen, sagten mit den Zahlen Vertraute gestern der Nachrichtenagentur Reuters.

Unterm Strich liegt das Minus für 2025 bei insgesamt 2,3 Mrd. Euro. 2024 war die Bahn mit knapp 1,8 Mrd. Euro in den roten Zahlen. Dabei konnte die Bahn im vergangenen Jahr im operativen Geschäft, dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern sowie Sondereffekten (Ebit), mit einem Plus von 300 Mio. Euro sogar besser abschneiden als zuletzt erwartet. Nach Planungen von Ende 2025 war nur mit einer leicht schwarzen Zahl gerechnet worden.

Die Ergebniszahlen beziehen sich auf die fortgeführten Geschäftsbereiche nach dem Verkauf der Logistiksparte Schenker. Eine Bahn-Sprecherin wollte sich nicht zu den Zahlen äußern und verwies auf die Bilanzpressekonferenz am 27. März.

red, ORF.at/Agenturen



Verdacht DB-Zug defekt in Ö am 18.3.2026:
Gattendorf: 100 Personen aus Zug evakuiert
https://burgenland.orf.at/stories/3346310/

In Gattendorf (Bezirk Neusiedl am See) hat die Feuerwehr am Mittwoch rund 100 Personen aus einem Zug evakuieren müssen. Grund dafür war ein technisches Gebrechen am Zug.

Die Freiwillige Feuerwehr Gattendorf war mit 36 Personen und vier Fahrzeugen im Einsatz. Gemeinsam mit Rettungskräften, der Polizei und Mitarbeitern der ÖBB konnte die Evakuierung der Passagiere rasch und geordnet durchgeführt werden, teilte die Feuerwehr Mittwochabend in einer Aussendung mit.

Aus Sicherheitsgründen musste die Bahnstrecke für rund 40 Minuten vollständig gesperrt werden. In weiterer Folge war der Bahnverkehr für etwa zwei Stunden nur eingeschränkt (einspurig) möglich. Es gab keine Verletzten. Genauere Informationen zum technischen Gebrechen am Zug lagen Mittwochabend nicht vor.

red, burgenland.ORF.at


===


Verdacht defekter DB-Zug in der Schweiz am 18.3.2026: Blockade zwischen Bern und Olten:
Bahn-2000-Strecke blockiert – Züge umgeleitet
https://www.nau.ch/news/schweiz/bahn-2000-strecke-blockiert-zuge-umgeleitet-67107442

Redaktion -- Bern -- Die Bahn-2000-Strecke zwischen Bern und Olten ist wegen eines Zuges blockiert. Reisende müssen mit Umleitungen und Verspätungen rechnen.

Die Bahn-2000-Strecke zwischen Bern und Olten ist blockiert.
Grund für die Blockierung ist ein Zug mit einer Fahrzeugstörung.
Reisende müssen mit Umleitungen und Verspätungen rechnen.

Im Pendlerverkehr steht der IC8 Richtung Romanshorn am Mittwochabend plötzlich still.

Grund dafür ist ein Zug mit einer Fahrzeugstörung, der die Strecke blockiert, wie die SBB gegenüber Nau.ch bestätigt.

Die Bahn-2000-Strecke zwischen Bern und Olten ist demnach blockiert. Die Einschränkung dauert bis ca. 20 Uhr. Es sind Verspätungen, Ausfälle und Umleitungen zu erwarten, wie die SBB schreibt.

Der IC8 soll neu um 20.11 Uhr, mit über einer Stunde Verspätung, im Zürcher Hauptbahnhof eintreffen.

Mehr Infos und Updates folgen in Kürze!




https://exxpress.at/economy/milliarden-loch-deutsche-bahn-schreibt-tiefrote-zahlen/




10.4.2026:
DIE STUTTGART-21-LÜGE: Was unter diesem Bahnhof wirklich passiert!
https://www.youtube.com/watch?v=4oBh89YIfl0 -- YouTube-Kanal: Niklas | Architektur Schatten und 3 weitere (ohne Link) -- hochgeladen am 11.4.2026


Videoprotokoll:

Liebe Zuschauer,

in diesem Video untersuchen wir eines der umstrittensten Infrastrukturprojekte Deutschlands – und stellen fest, dass die offizielle Erklärung nicht alle Fragen beantwortet.

Stuttgart 21.
Ein Bahnhof, der als Modernisierung des Schienenverkehrs präsentiert wird.

Offiziell: effizientere Verbindungen, neue Tunnel, Anpassung an geologische Bedingungen.
Doch warum entwickelt sich dieses Projekt zu einem der komplexesten Bauvorhaben Europas?

Wir betrachten Stuttgart 21 nicht als Verkehrsknotenpunkt –
sondern als technisches System.

Und wir stellen fest:
Die Konstruktion geht über klassische Bahninfrastruktur hinaus.

Wie ist es möglich, dass:
– die Bauweise stark auf geologische Kräfte im Untergrund reagiert?
– bestimmte Strukturen eine ungewöhnliche Form und Funktion aufweisen?
– ein Projekt dieser Größenordnung mit physikalischen Prinzipien arbeitet, die weit über Transport hinausgehen?
– Verbindungen zu wissenschaftlichen Einrichtungen bestehen, die nicht im Zentrum der öffentlichen Diskussion stehen?

Besonders auffällig ist die Interaktion zwischen Bauwerk und Untergrund.
Ein Zusammenspiel aus Druck, Material und Struktur, das eher an technische Systeme erinnert als an einen klassischen Bahnhof.

Dieses Video liefert keine endgültigen Antworten.
Es stellt Fragen – dort, wo Gewohnheit das Denken ersetzt.


Videoprotokoll:

 -- sie bauen ein Tunnelnetz, das die gesamte Region unterkellert [und gefährdet] (3'11'') -- es waren 2,5 Milliarden Kosten geplant, heute sind es 11 Milliarden Euro, offiziell wegen Planungsfehlern und dem Widerstand der Bürger (3'20'') -- es gibt "Anomalien im statischen Aufbau der Fundamentsole" (3'30'')
-- da sind Akten über den Untergrund im Archiv des Regierungspräsidiums Stuttgart, die Signatur ist "RPS-S21-Geof-10": Hier sind die Anforderungen an die Statik beschrieben, wegen hochenergetischen Vibrationsdämpfungen (3'58'') -- Bodenplatte: Im Bereich des Bahnhofs ist der Stahlbeton bis zu 5m dick, für einen zivilen Bahnhof ist das "aussergewöhnlich" (4'9'')
-- der neue Berliner Bahnhof hat nur 1,5m Fundamentstärke im Schnitt (4'18'') "obwohl er weitaus komplexere Lasten durch das darüberliegende Bügelgebäude tragen muss" (4'22'')
-- der Tiefbahnhof in London "London Crossrail" ist ähnlich komplex [wie Stuttgart], hat maximal 2,0m Dicke in der Bodenplatte (4'31'') -- wieso dann die 5m Dicke in Stuttgart? Die offizielle Begründung ist der "märkische Mergel udn das drückende Grundwasser der Mineralquellen", mit diesen 5m Dicke soll der "Auftrieb des Gebäudes" verhindert werden (4'43'')

Offiziell kommt der hochfeste Spannstahl in der Planung NICHT vor

-- aber die Armierung der Platte variiert extrem - der Prüfingenieur Dr. Baum machte 2011 statische Berechnungen - die sind "Bestandteil der vertraulichen Planungsunterlagen" (5'2'') -- hier wird "die Verwendung von hochfestem Spannstahl der Güte S, wie er normalerweise nur im Brückenbau für extreme Spannweiten oder in Fundamenten für hydraulische Grosspressen eingesetzt wird" (5'14'')
-- das Giessen dieser Armierungen war nachts und heimlich "unter Ausschluss der Öffentlichkeit" (5'18'') -- jemand hat das so entschieden, dass die Barriere zwischen dem Anydrit und den Gleisen so massiv werden sollte, aber ohne Grundlage (5'27'') -- in den "Bauakten der Projektgesellschaft S21" kommt so was nicht vor, kann man heute im Staatsarchiv Ludwigsburg einsehen (5'31'')

Es fehlen Berechnungen - und es fehlt der Beschluss zu dieser bis 5m dicken Bodenplatte

-- da fehlen die Berechnungen für das Schwingungsverhalten der Fundamentplatte bei Frequenzen unter 10 Herz (5'39'') -- das wurde NIE berechnet (5'42'') -- "Die Akten springen von der Ausgrabungsphase direkt zur Fertigstellung der Deckenkappen" (5'46'') -- die Lücke von 18 Monaten ist blank (5'50'') -- Frage: "WER entschied, dass Stuttgart 21 wie ein kinetischer Dämpfer auf dem Grundgebirge ruhen muss?" - die Stuttgarter Baubehörde hat das NICHT dokumentiert, obwohl sie sonst immer alles dokumentiert, wie mit "absoluter Dokumentationswut" (6'4'') -- bis zu jeder Bordsteinkante und Abwasserkanal (6'9'') -- es fehlt die GRUNDLAGE für die Entscheidung zu dieser gigantischen Bodenplatte - die Forschung schweigt bisher (6'19'') -- scheinbar wird hier etwas verheimlicht (6'26'')

Das Düsenstrahlverfahren (DSV): Zementmilch in 25m Tiefe mit Graphitpartikeln + Eisenmanganpartikeln - das ist 1 elektrischer Leiter - WARUM?

-- das Düsenstrahlverfahren (DSV): wurde zur "Bodenverfestigung im Bereich des Bahnhofs Schlossgarten eingesetzt" (6'33'') -- die offizielle Version behauptet, damit würde der Boden stabilisiert (6'37'') -- Zementmilch wird mit hohem Druck in das Erdreich gespritzt, "um Betonsäulen zu bilden" (6'43'') -- das ist ein "Standardverfahren", aber die Revisionsprotokolle der Tiefbaufirma, die das 2013 so gemacht hat (Archiv der Bundesnetzagentur unter der Signatur "BNA-S21-INFRA") BESCHREIBEN EINE ANOMALIE: Die Injektionen erfolgten in 25m Tiefe zum Strassenniveau, den Injektionen wurde "eine Schichtung aus Graphit- und Eisenmangan-Partikeln beigemischt" (7'10'') -- damit wird die Tragfähigkeit des Zements NICHT erhöht, sondern "sie dienen der elektromagnetischen Erdung und der Leitung von niederfrequenten Impulsen" (7'20'') -- und nun ergibt sich die Frage: "Warum braucht ein Bahnhof ein Fundament, das als elektrischer Leiter fungiert?" (7'25'') -- die Sanierungsberichte erfinden in diesen Zonen "technisch notwendige Potentialausgleichsysteme", aber "der Querschnitt dieser Ausgleichsysteme übersteigt die Anforderungen der Bahntechnik um den Faktor 100" (7'38'') -- So ergibt sich die FRAGE: WAS liegt UNTER der Bodenplatte von 5m Dicke?

Stuttgart = Albtraum: liegt auf Anhydrit - mit Wasser wird das Gips, der sich massiv vergrössert - das Spiel mit dem Druck und mit Drainagesystemen UNTER der 5m dicken Bodenplatte als KRAFTQUELLE

-- Stuttgart liegt auf Schichten von Anhydrit - mit Wasser verwandelt sich Anhydrit in Gips und vergrössert sein Volumen massiv (7'55'') -- "Es ist der Albtraum jedes Tunnelbauers" (7'58'') -- Offiziell wird behauptet, die Ingenieure von S21 versuchen, mit aufwändigen Abdichtungen den Kontakt zwischen Wasser und Anhydrit zu verhindern (8'8''). -- die Analyse der hydraulischen Messdaten der Drainagesysteme (Daten der Grundwasserbewirtschaftung in der Nacht) ergibt ein Muster, "das nicht zum Bild der blossen Verdrängung passt" (8'19'') -- da sind Pumpkapazitäten vorhanden, die viel zu hoch sind, die in wenigen Stunden die gesamte Grundwasserkapazität von Stuttgart bewältigen könnten (8'30'') -- da werden Milliarden in ein System investiert, das das Wasser nicht nur abweisen, sondern "aktiv lenken" kann (8'37'') -- 2015 war ein Ingenieur an der Kalibrierung im Untergrund beteiligt, "er beschrieb das System als eine Art geologische Hydraulik" (8'51'') -- "Man nutzt den Quelldruck des Anydrits nicht als Gefahr, sondern als Kraftquelle. Durch die gezielte Zuleitung von Wasser in bestimmte Kammern tief unter der Bodenplatte wird ein Druck aufgebaut, der gegen die Unterseite der 5m dicken Betonplatte presst. Stuttgart 21 ist kein Bahnhof, der auf dem Boden ruht. Er ist ein hydraulisches Schloss, ein Versiegelungsdeckel, der durch die gewaltige Masse des Betons und des darüberliegenden Bahnhofsgebäudes eine energetische Spannung im Erdreich kontrolliert" (9'21'')




17.4.2026

DB am 17.4.2026: Ticket von Wien nach Nürnberg hat "5Geschlechtskrankheit" draufgeschrieben:
Schock im Zugverkehr: Frau entdeckt "Geschlechtskrankheit" auf ihrem Ticket
https://www.blick.ch/ausland/schock-im-zugverkehr-frau-entdeckt-geschlechtskrankheit-auf-ihrem-ticket-id21879680.html

DB am 17.4.2026: Ticket von Wien nach Nürnberg hat
                "5Geschlechtskrankheit" draufgeschrieben
DB am 17.4.2026: Ticket von Wien nach Nürnberg hat "5Geschlechtskrankheit" draufgeschrieben [2]

Gina Grace Zurbrügg -- Redaktorin News -- Die Deutsche Bahn ist für ihre Verspätungen bekannt, neuerdings sorgt aber etwas anderes für Besorgnis. Als eine junge Frau ihr Ticket buchen wollte, tauchte plötzlich die Information «Geschlechtskrankheit» auf.

    Übersetzungsfehler sorgt bei Zugpassagierin für Unmut
    Fehler bei externen automatisierten Übersetzungstools festgestellt
    Schweiz: Ehepaar bekommt Strafe wegen Namensfehler auf Zugticket

Eine Frau aus Österreich freute sich auf eine entspannte Zugfahrt von Wien nach Nürnberg, doch dann der Schock: Die im Deutschen sehr geläufige Abkürzung «Std.» für «Stunden» wurde auf dem Zugticket der Passagierin fälschlicherweise als «Geschlechtskrankheit» angezeigt. Dies wohl wegen eines technischen Fehlers. Ein Übersetzungstool nahm an, es handle sich bei der Bezeichnung «Std.» um «sexually transmitted disease».

Die junge Frau brach den Buchungsvorgang sofort ab und wollte ihr Ticket lieber woanders kaufen. «Ich wollte mich mit so einem Ticket nicht vor dem Schaffner rechtfertigen müssen, da wär ich vor lauter Scham im Erdboden versunken», so die Frau zur «Kronen-Zeitung».

Der Anbieter bedauert den Vorfall, weist aber jede Schuld von sich. Die Ursache liegt offenbar in automatisierten Übersetzungssystemen, die Abkürzungen nicht korrekt im Kontext erkennen. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin des Anbieters Omio, man sei nach umfassender Überprüfung zu dem Schluss gekommen, «dass die Ursache bei externen Übersetzungstools zu liegen scheint». Und weiter: «Innerhalb unserer Plattform wird die korrekte Bezeichnung angezeigt.»
«Nicht altersgerecht»

Ein weiterer kurioser Vorfall ereignete sich auf einer digitalen Ticket-App, als bei einem Nutzer plötzlich ein falsches Alter im Profil angezeigt wurde. Dadurch wurde seine bereits gebuchte Fahrkarte automatisch als «nicht altersgerecht» eingestuft und vorübergehend gesperrt, wie Reisereporter berichtet.

Der Nutzer konnte seine Fahrt zunächst nicht antreten und musste sich beim Kundendienst melden, da das System ihn aufgrund der fehlerhaften Altersangabe nicht mehr korrekt zuordnen konnte. Erst nach mehreren Minuten und einer manuellen Prüfung durch den Support wurde das Ticket wieder freigeschaltet und die Reise freigegeben.
«Heidi» statt «Heidemarie»

Ein deutsches Ehepaar wurde bei einer Zugkontrolle in der Schweiz gebüsst, weil auf dem Ticket «Heidi» statt «Heidemarie» stand. Das Paar erhielt eine Busse von 252 Franken, obwohl die Tickets ordnungsgemäss bezahlt waren, wie Blue News berichtet.

Obwohl die 81-Jährige den Namen seit Jahren nutzt, erklärte der Kontrolleur das Ticket für ungültig und drohte sogar mit der Polizei.





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