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Deutsche Bahn Meldungen 01


Deutschland wird auch "Germanistan" genannt

präsentiert von Michael Palomino
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23.12.2018: Deutsche Bahn ist invalid geworden - bei 75% der ICEs sind Defekte normal:
Nur knapp jeder vierte ICE ist voll funktionstüchtig

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/nur-knapp-jeder-vierte-ice-ist-voll-funktionstuechtig-a2748885.html

<Nur noch etwas mehr als 70 Prozent der Fernzüge waren zuletzt bei der Deutschen Bahn noch pünktlich. Und auch an anderen Stellen brodelt es in dem staatlich kontrollierten Konzern. Die Gewerkschaft lässt Dampf ab.

Viele Verspätungen, technische Probleme und zu wenig Geld: Angesichts zahlreicher Baustellen bei der Deutschen Bahn gerät das Management des Staatskonzerns stärker in die Schusslinie.

„Das ist hier inzwischen eine einzige Katastrophenveranstaltung“, schimpfte Bahn-Aufsichtsrat Klaus-Dieter Hommel, der auch Vizechef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ist. „Wenn die Deutsche Bahn ein Autohersteller wäre, wären die Lenkräder hinten montiert und die Räder oben“, sagte Hommel der „Welt am Sonntag“ („WamS“).

Wachsender Frust bei den Mitarbeitern

Der Vize-Aufsichtsratsvorsitzende und EVG-Chef Alexander Kirchner warnte vor wachsendem Frust unter den Mitarbeitern. „Nicht wenige denken: Es wird eh nicht besser. Viele Kollegen haben die Hoffnung verloren“, sagte Kirchner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag).

„Die Kollegen in den Zügen und auf den Bahnhöfen sind mit der Wut der Reisenden über Verspätungen direkt konfrontiert. Sie müssen sich permanent für Probleme rechtfertigen, die sie weder verursacht haben noch verhindern können.“

Bahnchef Richard Lutz und Netzvorstand Ronald Pofalla müssen laut „WamS“ am 15. Januar im Bundesverkehrsministerium Eckpunkte für Maßnahmen zur Verbesserung der Lage vorstellen, um diese dann dem Aufsichtsrat vorzulegen. Als Sofortmaßnahme im Weihnachtsverkehr will die Bahn 44 Züge zusätzlich einsetzen, etwa auf der Strecke zwischen Berlin und Köln, wie sie der „Bild“-Zeitung (Montag) mitteilte.

„Ich erwarte vom Vorstand, dass er nachvollziehbar erklärt, wie der finanzielle Mehrbedarf gedeckt werden soll“, sagte Aufsichtsratschef Michael Odenwald der „WamS“. „Der Vorstand muss jetzt mit dem Eigentümer Bund einen gangbaren Weg erarbeiten und dem Aufsichtsrat in der Sitzung im März ein entsprechendes Konzept vorlegen.“

Die Bahn will nach früheren Aussagen aus eigenen Mitteln in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden Euro zusätzlich in Züge und Schienennetz investieren. Vier Milliarden Euro davon sind noch nicht finanziert, wie in Kreisen des Kontrollgremiums zu hören war.

Qualität muss sich wieder verbessern

Zuletzt hatte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) angemahnt, die Qualität beim Bahnfahren müsse schnellstens wieder steigen. „Das ist eine riesige Aufgabenstellung für die Spitze der Bahn“, betonte Scheuer. Der Bund sitzt als Eigentümer auch mit Vertretern im Aufsichtsrat und kontrolliert somit das Management.

„Die Bahn ist über Jahre auf Verschleiß gefahren worden“, sagte EVG-Chef Kirchner. Es fehlen Kapazitäten bei der Infrastruktur, bei den Zügen und beim Personal. Das führt dazu, dass das System allmählich kippt.“

Wie aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP hervorgeht, lag der Anteil der „voll funktionstüchtigen“ ICE zuletzt bei weniger als einem Viertel. Vor einem Jahr war noch gut jeder dritte ICE uneingeschränkt einsatzfähig.

Dabei werden auch kleinste Komforteinschränkungen eingerechnet wie kaputte Toiletten und Kaffeeanlagen oder defekte Türen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung (Montag) darüber berichtet. Bei den IC liegt der Anteil der voll funktionstüchtigen Zügen konstant bei knapp unter 50 Prozent.

Bei der Linken im Bundestag wird der Ruf nach einer Wiederverstaatlichung laut. „Was der hoch bezahlte Vorstand, die Manager und der Aufsichtsrat leisten, können Behördenleiter schon lange. Und die kassieren dafür keine Millionengehälter“, schrieb der Parlamentarische Geschäftsführer Jan Korte in einem Vorschlag an seine Fraktion. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Die Bahn ist seit 1994 eine Aktiengesellschaft, die Aktien gehören alle dem Bund. „Niemand kann uns erzählen, dass die Bahn als staatliche Behörde schlechter als jetzt laufen würde“, so Korte.

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP, Marco Buschmann, wies die Forderung als „grotesk“ zurück. „Ursache für die Probleme sind schlechtes Management und unzureichende Aufsicht. Deshalb sind jetzt Verkehrsminister Scheuer und der Vorstand gefordert und keine Rezepte aus der Mottenkiste“, sagte er am Sonntag.

Gewerkschaftschef Kirchner gab nicht nur dem aktuellen Vorstand und dessen Vorgängern die Schuld an der schwierigen Lage: „Auch die Politik ist verantwortlich für den desolaten Zustand, den wir jetzt haben: Sie hat es über Jahre versäumt, die notwendigen Mittel für die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen.“

Der Grünen-Verkehrspolitiker Matthias Gastel warf der CSU vor, die Krise der Bahn durch falsche politische Weichenstellungen wesentlich mitverschuldet zu haben. „Es ist nicht damit getan, die DB mit einer Strukturreform zu beauftragen und in der Bahnpolitik sonst alles beim Alten zu belassen“, sagte Gastel der dpa. Die CSU stellt seit 2009 den Verkehrsminister.

Gewalttätige Angriffe nehmen zu

Mitarbeiter der Deutschen Bahn werden immer häufiger Opfer von gewalttätigen Angriffen. In diesem Jahr wurden nach Angaben der Bahn allein in den ersten neun Monaten bereits 1981 Körperverletzungen gemeldet.

Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linke-Fraktion im Bundestag hervor. Demnach gab es 2015 insgesamt 1876 Körperverletzungen.

2016 sei die Zahl auf 2374 gestiegen und im vergangenen Jahr auf 2550. Zuvor hatte die „Passauer Neuen Presse“ (Samstag) darüber berichtet. (dpa)>

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23.12.2018: „Katastrophenveranstaltung“ – Frust im Aufsichtsrat über Lage bei der Bahn

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6.1.2019: DB verkauft Bahnhofsgebäude - die neuen Besitzer lassen sie oft verfallen!
Deutsche Bahn verkaufte seit 1999 rund 2.250 Bahnhofsgebäude
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-verkaufte-seit-1999-rund-2250-bahnhofsgebaeude-a2758355.html

Seit 1999 verkaufte die Deutsche Bahn bundesweit etwa 2.250 Bahnhofsgebäude, davon kaufte allein ein einzelner Interessent 1000 Bahnhöfe. Mehr»


Die Deutsche Bahn (DB) hat seit dem Jahr 1999 bundesweit rund 2250 Bahnhofsgebäude verkauft. Davon wurden rund 1250 Bahnhöfe an Kommunen und private Investoren verkauft, wie die „Welt am Sonntag“ aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen zitierte. Allein 1000 Bahnhöfe erwarb ein einzelner Interessent.

Für die Immobilien mit einer Fläche von 3,5 Millionen Quadratmetern bekam das Staatsunternehmen etwa 150 Millionen Euro. Viele der veräußerten Anlagen stehen seither ungenutzt leer und verfallen.

In der Mehrheit der Fälle werden die daran liegenden Bahnstrecken weiter für den Schienenverkehr genutzt, allerdings ohne Schalter, Personal und Service.

Rund 300 Bahnhöfe hat die Bahn seit 2001 ganz aufgegeben, an den entsprechenden Strecken wurde auch der Schienenverkehr komplett eingestellt. „Die Anzahl der Bahnhöfe der DB Station & Service AG hat sich von 5669 auf 5380 reduziert“, teilte das Ministerium mit. (afp)>

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10.1.2019: Lokführer hat keine Lust, in Wittenberg anzuhalten:
Fast 2,5 Promille: Betrunkener Lokführer rauscht an Halt vorbei


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19.1.2019: DB kann Fahrplan nicht mehr erfüllen:

Bahn: Zwei Prozent aller Fernzughalte fielen aus

Für Fahrgäste sind Verspätungen ärgerlich, Zugausfälle aber noch schlimmer. Jetzt sind darüber Zahlen bekannt geworden. Kritik gibt es auch an der Verspätungsstatistik. Mehr»

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22.1.2019: Deutscher Bahn fehlen 57 Milliarden Euro – EVG macht Bund verantwortlich


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2.2.2019: DB hat schlechte Führung ohne Qualifikation:
Die Bahn könnte pünktlich fahren und Geld sparen – wenn Fachleute das Sagen hätten

Bei der Bahn hat sich seit der Umwandlung in eine Aktionsgesellschaft im Jahr 1994 viel verändert – Nichts davon zum Guten und nicht einmal bessere Erträge waren zu verzeichnen. Nur die neuen... Mehr»


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15.2.2019: Neue Fehlplanung bei der DB: Güterzüge sind zu schwer für die Schnelltrasse München-Berlin:
Wieder Panne bei Bundesbahn – Züge zu schwer für Milliardenstrecke

https://de.sputniknews.com/panorama/20190214323961243-panne-bundesbahn-gueterzugverkehr/

<Diverse Fehler bei der Planung und Konstruktion sorgen auf der Schnelltrasse der Deutschen Bahn zwischen Berlin und München für immense Probleme im Güterverkehr, meldet die Süddeutsche Zeitung.

Die Bahnstrecke Berlin – München ist ein Projekt der Superlative und ein echter Gewinn für den Personenverkehr. Die zehn Milliarden Euro teure Strecke verspricht Rekorde bei der steigenden Zahl der Passagiere und wird ihrer Aufgabe gerecht. Allein im letzten Jahr sind fast doppelt so viele Menschen auf der Strecke transportiert worden — knapp fünf Millionen — als im Jahr davor. Allerdings droht das Milliardenprojekt der Deutschen Bahn beim Güterverkehr zu einem echten Fiasko zu werden, so die Meldung.

[Schnellstrecke zu schwach und mit bis zu 2% Steigung gebaut]

Laut Regierungsangaben hat eine Gewichtsbegrenzung dafür gesorgt, dass auf der Strecke bislang kein einziger Güterzug unterwegs gewesen ist. Denn wegen einer Gewichtsbegrenzung von 1200 Tonnen können viele Güterzüge auf der Route nicht fahren. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die Schnelltrasse an einigen Abschnitten für schwere Züge nicht ausgelegt ist.

Wegen Kosteneinsparung sind Steigungen von fast zwei Prozent eingeplant worden, die an mehreren Signalstellen auf der Bahnstrecke liegen. Züge, deren Gesamtmasse 1200 Tonnen übersteigt, können an diesen Stellen aus eigener Kraft gar nicht anfahren, heißt es in einem Bericht der Regierung. 

[Güterzüge können wenn, dann nur nachts die Schnelltrasse fahren - und ETCS ist zu modern]

Ein weiteres Problem für den Güterverkehr stellen fehlende Überholmöglichkeiten an diversen Streckenabschnitten dar. Aus Sicherheitsgründen dürfen ICE-Züge in einem Tunnel an einem Güterzug nicht vorbeifahren, weshalb die Strecke für Güterzüge daher quasi nur nachts zur Verfügung steht.

Ein weiterer Grund, warum der Güterzugverkehr bislang nicht ins Rollen kommt, ist das  elektronische und teure Zugsteuerungssystem ETCS, mit dem viele Züge bislang nicht ausgerüstet sind.

Die Deutsche Bahn ist wegen Planungsfehlern immer wieder in die Kritik geraten. Im vergangenen Monat ist über eine enorme Investitionslücke bei der Infrastruktur der Bahn berichtet worden. Bei dieser habe sich eine Investitionslücke bei der Infrastruktur von etwa 57 Milliarden Euro aufgetan. Um allein den Bestand des Schienennetzes zu sichern, brauche die Bahn vom Bund pro Jahr 2,5 Milliarden Euro zusätzlich.>

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26.3.2019: DB bekommt in ICs für fast 50 Millionen Euro WLAN kostenlos:
Fast 50 Millionen Euro: Bahn stattet ICs mit neuen Polstern und kostenlosem WLAN aus


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Ladenburg (bei Mannheim) 12.4.2019: Neuer Angriff auf DB: Kugeln gegen ICE:
Neun Schüsse auf ICE 1536 bei Ladenburg: Bundespolizei bittet weiter um Hinweise unter 0721 / 12016 – 0

Irgendetwas durchschlug die äußeren Scheiben des Sicherheitsglases eines ICE bei Ladenburg. Der Zug wurde sichergestellt, die Reisenden auf andere Züge verteilt. Die Ermittlungen laufen. Mehr»

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NRW 14.4.2019: Geisteskranke Leute greifen DB-Zug mit Gulideckeln an:
NRW: Hinterhältiger Angriff mit Gullydeckeln auf fahrenden Zug – Lokführer verletzt


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15.4.2019: DB mit Statistik: Region Hamburg hat 97,7% pünktliche Züge mit unter 6 Minuten Verspätung - Bremen am schlechtesten:
Deutsche Bahn legt Statistik offen: In dieser Stadt sind Regionalzüge am pünktlichsten
https://de.sputniknews.com/panorama/20190415324696530-deutsche-bahn-punktlichkeit/

<Millionen Bundesbürger nutzen regelmäßig die Züge der Deutschen Bahn, stoßen aber nicht selten auf Verspätungen oder gar Zugausfälle. Doch anscheinend gibt es extreme Unterschiede bei der Pünktlichkeit.

Wie die Bahn der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, gibt es deutliche Unterschiede bei Pünktlichkeit von Regionalzügen in Deutschland.

Am wenigsten mussten Fahrgäste im vergangenen Jahr in Hamburg warten. Laut Statistik waren dort 97,7 Prozent der Züge pünktlich.

Als pünktlich gelten Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung. Auch die S-Bahn wurde hierbei berücksichtigt.

Pünktlichstes Bundesland war mit 96,6 Prozent Mecklenburg-Vorpommern, am schlechtesten schnitt Bremen ab. In der Hansestadt waren nur 86 Prozent der Regionalzüge pünktlich.

2018 waren im bundesweiten Durchschnitt 94,1 Prozent der Regionalzüge der Deutschen Bahn pünktlich, das waren 0,4 Punkte weniger als im Vorjahr.

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19.4.2019: DB mit Grossbaustelle Stuttgart und hohlem Hirn hat die Pflege des Schienennetzes verschlafen:
Betriebsräte der DB: „Schienennetz der Deutschen Bahn wird nur noch im Krisenmodus gewartet“
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-betriebsraete-schlagen-wegen-schienennetz-alarm-a2861410.html

<Konzeptionslosigkeit und Investitionsrückstau beim deutschen Schienennetz ließen den Betriebsrat der Deutschen Bahn jetzt Alarm schlagen.

Die Betriebsräte der Deutschen Bahn sind in großer Sorge. „Auch 25 Jahre nach der Bahnreform ist die Schieneninfrastruktur des Bundes weiter dramatisch unterfinanziert und hat aus unserer Sicht einen besorgniserregenden Zustand erreicht“, schreiben die Arbeitnehmervertreter der DB Netz in einem Brandbrief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), über den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe) berichtet. Man appelliere deshalb „dringend an die politisch Verantwortlichen, diese für die Schiene in Deutschland gefährliche Entwicklung umzukehren und endlich eine auskömmliche Finanzierung für den Erhalt, die Digitalisierung und die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen“, heißt es in dem Schreiben weiter.

Unterschrieben sei der Brief, der auch an die drei Bundesminister für Finanzen, Umwelt sowie Wirtschaft gegangen sei, vom Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats der DB Netz, Veit Sobek, sowie rund 270 Betriebsräten der Netzgesellschaft, berichtet die Zeitung. In dem Brief heißt es, die Infrastruktur werde durch zu geringe Ersatzinvestitionen seit längerer Zeit jeden Tag ein Stück anfälliger. Dadurch verliere die Bahn kontinuierlich an Leistungsfähigkeit, Pünktlichkeit und Qualität.

„Der Investitionsrückstau ist mittlerweile auf rund 50 Milliarden Euro im Schienennetz und auf 7 Milliarden Euro bei den Bahnhöfen angewachsen. Deutschland hat in den letzten Jahren pro Kopf so wenig wie fast kein anderes Land in Europa in die Modernisierung, den Erhalt und den Ausbau der Schieneninfrastruktur investiert“, heißt es in dem Schreiben der Bahn-Betriebsräte.

Die Konsequenz daraus sei ernüchternd: Die Schiene werde die Erwartungen, die Politik und Kunden im Rahmen der Verkehrswende an sie stellen, nicht erfüllen können. Die Auswirkungen bekämen nicht nur die Kunden zu spüren, sondern auch die Mitarbeiter, „die tagtäglich Störungen beseitigen, die veraltete Schieneninfrastruktur so gut es geht am Laufen halten und einen sicheren Eisenbahnbetrieb garantieren – oft am Rande der persönlichen Belastungsgrenze oder darüber hinaus“, heißt es in dem Brief, über den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

Dieses Arbeiten „im Krisenmodus“ dürfe kein Dauerzustand bleiben, warnten die Betriebsräte. Sonst werde die Qualität der Bahn weiter sinken. Die Arbeitnehmervertreter fordern deshalb von der Politik deutlich mehr Investitionen in die Infrastruktur als bisher geplant. Derzeit ist eine Aufstockung der Ausgaben für Ersatzinvestitionen um rund eine Milliarde auf 4,5 Milliarden Euro jährlich bis zum Jahr 2024 im Gespräch. Das genügt nach Überzeugung der Bahn-Betriebsräte nicht. Vielmehr werde die Infrastruktur so noch älter und störanfälliger werden mit negativen Folgen für Pünktlichkeit, Qualität und Leistungsfähigkeit. Sie schätzen den zusätzlichen Bedarf für Ersatzinvestitionen auf mindestens 2,7 Milliarden Euro. (dts)>

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28.4.2019: Merkel schafft auch das: Deutschland blockieren!
Bahnchaos am Frankfurter Flughafen – wegen Krankheit und einem unbesetzten Stellwerk

ICE- und IC-Züge, die die Strecke Frankfurt-Mainz passieren haben ein Problem: Wegen eines nicht besetzten Stellwerks können zahlreiche Fernzüge der Deutschen Bahn seit Sonntagmorgen den Frankfurter Flughafen und den Mainzer Hauptbahnhof nicht anfahren.

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Eisenach+Wittenberg 3.6.2019: DB heisst laufen - Bahn fahren im Merkel-Kalifat:
Doppeltes Pech: 500 Fahrgäste in Eisenach aus ICE evakuiert – auch der Ersatzzug fiel aus

https://www.epochtimes.de/blaulicht/500-fahrgaeste-in-eisenach-aus-ice-evakuiert-a2904036.html

Die Fahrgäste von zwei ICEs mussten heute ihre Züge verlassen, einer strandete in Eisenach und ein weiterer in Wittenberge. In einem Zug hatten die Reisenden doppeltes Pech: Auch ihr Ersatzzug fiel wegen eines technischen Defekts aus. Mehr»


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7.6.2019: DB hat zu viel Geld - z.B. für "Berater":
Korruption? – Millionen für dubiose Beraterverträge der Deutschen Bahn

Die Bundesrepublik rast ihrem nächsten Skandal entgegen. BER, Gorch Fock, Auftragsvergabepraktiken der öffentlichen Hand, marode Infrastruktur, geplünderte Rentenkassen, höchste Steuerquote – alles das reicht offenbar noch nicht. Nun geht es auch noch um hochproblematische Beraterverträge [weiter lesen]

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13.6.2019: Korruption bei der Deutschen Bahn: Vorstände mit goldenem Fallschirm rausgeworfen:
Abschied mit lukrativen Verträgen versüßt? Bahn schloss mit Ex-Vorständen fragwürdige Beraterverträge

Wurde Managern der Abschied mit lukrativen Verträgen versüßt? Diesem Verdacht gehen nun externe Ermittler bei der Bahn nach. Die Begünstigten sind keine kleinen Fische. Mehr»

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