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Wasseraufbereitung 02 - weiteres

Wassernetze fangen Tau auf -- Wassernetze im Nebel -- GB behauptet Aufbereitung von Wasser mit Graphenoxid -- Wasserreinigung mit Silberionen und Kupferionen --

Quellen sind wie Wasserhähne, durch die Grundwasser fliesst (aus:Serie von Herr Lustig: Wasser gibt's nicht überall)

Wasser aus der Luft: 1 Tasse in ein Loch installieren und 1 Folie drüber spannen und 1 Nacht warten (aus: Serie von Herr Lustig: Wasser gibt's nicht überall)

Wasserreinigung mit Metallen: Silberionen gegen Bakterien und Kupferionen gegen Algen (Link - 3.3.2026)
  
Wassergewinnung mit dem Warka Tower am
                          23.1.2024: Bambus+Geflecht kombiniert vom
                          italienischen Designer Arturo Vittori für
                          abgelegene, äthiopische Dörfer   Peru am 21.10.2025:
                      Wassernetze im Nebel mit gefüllten Kesseln
Wassergewinnung mit dem Warka Tower am 23.1.2024: Bambus+Geflecht kombiniert vom italienischen Designer Arturo Vittori für abgelegene, äthiopische Dörfer [1]
Peru am 21.10.2025: Wassernetze im Nebel mit gefüllten Kesseln [2]

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Wassergewinnung in Russland am 2.1.2024: Anlage holt Wasser angeblich aus der Luft - Meldung vom 31.12.2023
https://t.me/standpunktgequake/127237
Russische Wissenschaftler haben eine Anlage zur Wassergewinnung aus atmosphärischer Luft entwickelt. Ein spezielles Sorptionsmittel nimmt in der Nacht Feuchtigkeit auf und gibt sie tagsüber ab, wobei es sich in der Sonne erwärmt. Das Gerät kann in den entlegensten Gebieten eingesetzt werden. Die durchschnittlichen Kosten für einen damit gewonnenen Liter Wasser betragen nur 9–10 Rubel. Experten zufolge wird die Erfindung dazu beitragen, das Problem der Trinkwasserknappheit in den ärmsten Ländern zu lösen. |🇷🇺 31.Dez.2023



Wassergewinnung mit dem Warka Tower am 23.1.2024: Bambus+Geflecht kombiniert vom italienischen Designer Arturo Vittori für abgelegene, äthiopische Dörfer
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/129560
-- Bambusgestellt mit Polyesternetz
-- an den Netzen setzen sich Tautropfen oder Nebeltropfen ab, die dann herunterfallen und in einem Bassin gesammelt werden, 100 Liter pro Nacht
-- Kosten: 440 bis 1400 Franken
Seit 2015 stehen die Wassertürme in Äthiopien und die Modelle werden weiterentwickelt

Wassergewinnung mit dem Warka Tower am
                          23.1.2024: Bambus+Geflecht kombiniert vom
                          italienischen Designer Arturo Vittori für
                          abgelegene, äthiopische Dörfer  
Wassergewinnung mit dem Warka Tower am 23.1.2024: Bambus+Geflecht kombiniert vom italienischen Designer Arturo Vittori für abgelegene, äthiopische Dörfer [1]




Peru am 21.10.2025: Wassernetze im Nebel mit gefüllten Kesseln
aus: Facebook: Unser Planet
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1144138787873936

Peru am
                              21.10.2025: Wassernetze im Nebel mit
                              gefüllten Kesseln
Peru am 21.10.2025: Wassernetze im Nebel mit gefüllten Kesseln [2]

In den nebligen Bergdörfern Perus wird eine alte Idee neu belebt: Nebelfangzäune aus Kaktusgewebe.

Diese vertikalen Netze, gefertigt aus dem Fasermaterial lokaler Kakteen und auf Holzrahmen montiert, werden in nebligen, windigen Gebieten aufgestellt. Wenn der Nebel hindurchzieht, sammeln sich winzige Wassertropfen an den Fasern, kondensieren und fließen in Sammelkanäle.

Ein einzelner Zaun kann bis zu 200 Liter Wasser täglich sammeln und bietet so eine verlässliche, netzunabhängige Wasserversorgung für abgelegene Gemeinden mit wenig Regen und begrenzter Infrastruktur.

Diese Technologie ahmt nach, wie Kakteen in trockenen Umgebungen gedeihen, indem sie Feuchtigkeit direkt aus der Luft ziehen. Das gesammelte Wasser wird gefiltert und in Gemeinschaftstanks zum Trinken, Kochen und zur Bewässerung von Pflanzen aufbewahrt.

Ohne Bedarf an Strom oder mechanischen Teilen sind diese Nebelzäune sowohl umweltfreundlich als auch pflegeleicht. Sie sind besonders entscheidend in hochgelegenen Andendörfern, da sie Frauen und Kinder von der langen täglichen Aufgabe des Wasserholens befreien und mehr Zeit für Schule und andere Tätigkeiten ermöglichen.

Die Verwendung von nachhaltigem und biologisch abbaubarem Kaktusgewebe stellt sicher, dass das System im Einklang mit der Natur steht. Diese peruanische Technologie verbindet auf wunderbare Weise indigenes Wissen mit Biomimikry und zeigt, dass die Natur oft die beste Quelle für Innovationen ist.





Peru am 22.10.2025: Wassernetze im Nebel:
Aus Luft wird Wasser: Perus Kaktus-Nebelnetze gewinnen 300-400 Liter pro Tag für Gemeinden ohne Regen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=808263548573694


Peru am 22.10.2025: Wassernetze im
                          Nebel  
Peru am 22.10.2025: Wassernetze im Nebel [3]

aus: Facebook: Nachhaltig

Hoch in den trockenen Hügeln rund um Lima haben Ingenieure und Dorfbewohner eine ungewöhnliche Wasserquelle entdeckt: den Nebel.
 Mehrere Meter hohe Netze aus feinen Fasern – oft beschichtet mit Materialien, die an Kaktushaut erinnern – fangen winzige Wassertröpfchen aus der Luft auf. Pro Tag entstehen so 300 bis 400 Liter sauberes Wasser – genug für Trinken, Bewässerung und Viehhaltung.
Das Prinzip ist genial einfach: Nebel kondensiert an der Netzstruktur, die Tropfen fließen ab und werden in Sammelbehälter geleitet. Ganze Gemeinden, die früher auf teure Wasserlieferungen angewiesen waren, können heute dank des Nebels unabhängig leben.
Inzwischen inspiriert die peruanische Technologie Länder wie Chile, Marokko und Kap Verde. Forschende schätzen, dass der weltweite Einsatz solcher Systeme Millionen Liter Trinkwasser pro Tag liefern könnte – ohne Strom, ohne Chemikalien, nur mit der Kraft der Natur.
Diese Nebelnetze zeigen: Nachhaltigkeit muss nicht kompliziert sein – manchmal genügt eine Idee, so fein gesponnen wie ein Tropfen im Wind.
Quelle: T. White (2023). Turning Fog into Water: Peru’s Fog Nets Revolution. National Geographic.


GB am 27.10.2025: Projekt behauptet, Wasser mit Graphenoxid aufzubereiten - totale Vergiftung ist Vorprogrammiert:
Graphenoxid ‑Vertrag
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122094

Graphenoxid ‑Vertrag für die Wasseraufbereitung im Vereinigten Königreich vergeben
Ein britisches Technologieunternehmen, G2O Water Technologies, hat seinen ersten kommerziellen Auftrag erhalten, um Graphenoxid in Prozesse zur Abwasserbehandlung zu integrieren. Die ersten Anwendungen sollen für die gewerbliche Textilreinigung sowie für die Lebensmittel‑ und Getränkeindustrie vorgesehen sein.
Ein genauerer Blick auf das Unternehmen wirft jedoch alarmierende Fragen auf. Das früher unter dem Namen G2O bekannte Unternehmen hat seinen Namen inzwischen in „Evol Limited“ geändert, während das ursprünglich öffentlich auftretende „G2O Water Technologies“ nun als aufgelöst geführt wird. Weiterführende Recherchen in den HMRC‑Aufzeichnungen zeigen, dass das Unternehmen von vollständigen Steuerbefreiungen profitiert, was bedeutet, dass es potenziell die Umwelt schädigt, ohne zum öffentlichen Haushalt beizutragen.
Das Kernproblem liegt in der Natur von Graphenoxid. Peer‑reviewte Studien haben dieses Nanomaterial mit schweren Gesundheitsrisiken, einschließlich krebserregender Wirkungen, in Verbindung gebracht. Obwohl das Unternehmen betont, dass es nicht für die direkte Trinkwasseraufbereitung gedacht sei, ist der Weg unvermeidlich: Das kontaminierte Wasser aus diesen industriellen Prozessen gelangt zu Aufbereitungsanlagen. Von dort kann es entweder wieder in die Trinkwasserversorgung zurückfließen oder in Flüsse gepumpt werden, was das gesamte Ökosystem bedroht.
Dies ist nicht nur ein Umweltproblem; es stellt einen gezielten Akt ökologischer Sabotage dar. Die Personen, denen das Management des Wassers anvertraut ist, führen ein gefährliches, nächste‑Generation‑Material unter einem Schleier von Unternehmensgeheimnissen und Steuervermeidung ein. Einer der genannten Personen ist ein chinesischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Kalifornien, was eine zusätzliche internationale Besorgnissebene hinzufügt.
Die Beweise sind eindeutig. Sie vergiften Familien für schnellen Profit und zerstören unsere natürliche Welt. Es ist an der Zeit, Antworten zu fordern, bevor es zu spät ist.




4.11.2025: Hexagonales Wasser / strukturiertes Wasser / EZ-Wasser - mit natürlichem Energiespeicher:
Hexagonales Wasser selbst herstellen – Mehr Energie, weniger Gifte, bessere Gesundheit
https://www.youtube.com/watch?v=1nmqAOqTLY4

Hexagonales Wasser – auch bekannt als strukturiertes oder EZ-Wasser – ist weit mehr als nur H₂O. Es wirkt wie ein natürlicher Energiespeich

Hexagonales Wasser – auch bekannt als strukturiertes oder EZ-Wasser – ist weit mehr als nur H₂O. Es wirkt wie ein natürlicher Energiespeicher für deine Zellen, schützt vor oxidativem Stress und unterstützt deinen Stoffwechsel und deine Regeneration. Im Interview mit Raik Garve erfährst du, wie du dieses besondere Wasser selbst herstellen kannst – ganz einfach, ohne große Geräte oder teure Technik. 📌 Was du im Video lernst:
✅ Was hexagonales Wasser wirklich ist – und warum es der „4. Aggregatzustand“ ist
✅ Warum dein Körper wie eine Batterie funktioniert – und Wasserstruktur der Schlüssel ist
✅ Wie du dein Wasser mit einfachen Hausmitteln strukturierst (z. B. Wirbel, Kristalle, Karaffen)
✅ Welche Schwermetalle (z. B. Aluminium, Blei, Quecksilber) die Zellstruktur zerstören
✅ Warum Osmosewasser keine Lösung ist – und was du stattdessen brauchst
✅ Wie du deine Selbstheilungskräfte durch strukturiertes Wasser aktivierst





Video am 3.3.2026: Galvanische Wasserreinigung mit 2 Metallen im Wasser: Silberionen gegen Bakterien und Kupferionen gegen Algen:
Zwei Metalle Verbinden Reinigt JEDES Wasser — Der Verbotene „Erdfilter“
https://www.youtube.com/watch?v=bAvLsVhVj4I -- YouTube-Kanal: Verbotenes Feuer -- hochgeladen am 3.3.2026

Zwei Metalle. Kein Filter. Kein Strom. Keine Chemie. In diesem Video enthüllen wir die vergessene Methode der galvanischen Wasserreinigung — ein Prinzip, das die alten Ägypter vor viertausend Jahren kannten, die NASA [...] nutzt, und das die Wasserfilter-Industrie Sie niemals lehren wird.

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📊 QUELLEN DER DATEN:

• Smith Papyrus (ca. 2200 v. Chr.) — Ältestes medizinisches Dokument der Menschheit, dokumentiert Kupfer zur Wasserreinigung und Wundsterilisation
• Sudha et al. (2012) — "Storing Drinking-water in Copper pots Kills Contaminating Diarrhoeagenic Bacteria" — Journal of Health, Population and Nutrition / National Institute of Cholera and Enteric Diseases, Kolkata
• NASA Spinoff — Silver ionization water purification technology, Apollo spacecraft — https://spinoff.nasa.gov/node/9595
• Grass, Rensing, Solioz (2011) — "Metallic Copper as an Antimicrobial Surface" — Applied and Environmental Microbiology, PMC
• Selly Oak Hospital Study — Kupferoberflächen 90% effektiver bei Bakterienabtötung als Plastik, Chrom, Aluminium
• Victor Burq (1852) — Forschung zur Kupferresistenz gegen Cholera, Präsentation Académie des Sciences, Paris
• Fortune Business Insights — Global Water Purifier Market valued at USD 35.01 billion in 2024
• Carefree Clearwater / NASA — Kupfer-Silber-Ionisation für kommerzielle Wasserreinigung

Videoprotokoll

-- durch einen elektrochemischen Prozess mit 2 Metallen im Wasser werden Bakterien mause gemacht (14'')
-- 99,9% der Erreger werden neutralisiert ohne einen Tropfen Chlor (21'')
-- das Altertum kannte diese Wasserreinigung, aber die "Wissenschaft" verschweigt sie, weil man damit nichts patentieren kann (58'')
-- Kupfergefässe mit Wasser drin -das Wasser wird gereinigt
-- und das Kupferwasser kann für die Sterilisierung von Wunden verwendet werden (1'39'')
-- der Smith Papyrus hat das erstmals erwähnt (1'45'')
-- Kupfer tötet im Wasser Bakterien ab, die Ägypter vor 4000 Jahren wussten das, haben ein Zeichen für das Kupfer (2'10'')
-- das Alte Griechenland kannte Kupferwasser aus Kupfergefässen gegen Infektionen bei offenen und infizierten Wunden (2'33'')
-- dann entdeckte man, dass Kupferrohre das Wasser desinfizieren, so wurden Leitungssysteme und Aquädukte gebaut, und das Wasser war sauberer als in vielen heutigen Städten (10'46'')
-- 1852: Die Cholera kann man mit Kupferwasser beseitigen, entdeckt hat es der Arzt Victor Burq, die Arbeiter von Kupferfabriken wurden praktisch nie krank, die Entdeckung wurde in Frankreich den beiden "Akademien der Wissenschaften" präsentiert: Kupfer auf der Haut schützte zuverlässig vor Cholera (10'46'')
-- NASA 1960er Jahre: entdeckt, dass Silberionen im Wasser alle Bakterien mause machen - später haben Ingenieure der NASA Kupfer und Silber in Wasser kombiniert und schufen so ein Ionisierungssystem (3'55''): die Kupferionen vernichteten die Algen, die Silberionen die Bakterien (3'58'') -- das Wasser kam so rein heraus wie kein Wasser zuvor (4'5'')




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