Wassergewinnung
in Russland am 2.1.2024: Anlage holt Wasser
angeblich aus der Luft - Meldung vom 31.12.2023
https://t.me/standpunktgequake/127237
Russische Wissenschaftler haben eine Anlage zur
Wassergewinnung aus atmosphärischer Luft entwickelt.
Ein spezielles Sorptionsmittel nimmt in der Nacht
Feuchtigkeit auf und gibt sie tagsüber ab, wobei es
sich in der Sonne erwärmt. Das Gerät kann in den
entlegensten Gebieten eingesetzt werden. Die
durchschnittlichen Kosten für einen damit gewonnenen
Liter Wasser betragen nur 9–10 Rubel. Experten
zufolge wird die Erfindung dazu beitragen, das
Problem der Trinkwasserknappheit in den ärmsten
Ländern zu lösen. |🇷🇺 31.Dez.2023
Wassergewinnung mit dem Warka Tower
am 23.1.2024: Bambus+Geflecht kombiniert vom
italienischen Designer Arturo Vittori für
abgelegene, äthiopische Dörfer
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/129560
-- Bambusgestellt mit Polyesternetz
-- an den Netzen setzen sich Tautropfen oder
Nebeltropfen ab, die dann herunterfallen und in
einem Bassin gesammelt werden, 100 Liter pro Nacht
-- Kosten: 440 bis 1400 Franken
Seit 2015 stehen die Wassertürme in Äthiopien und
die Modelle werden weiterentwickelt
Wassergewinnung mit dem Warka Tower am 23.1.2024:
Bambus+Geflecht kombiniert vom italienischen
Designer Arturo Vittori für abgelegene,
äthiopische Dörfer [1]
Peru am
21.10.2025: Wassernetze im Nebel mit gefüllten
Kesseln
aus: Facebook: Unser
Planet
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1144138787873936
Peru am 21.10.2025:
Wassernetze im Nebel mit gefüllten Kesseln [2]
In den nebligen Bergdörfern Perus wird eine alte
Idee neu belebt: Nebelfangzäune aus Kaktusgewebe.
Diese vertikalen Netze, gefertigt aus dem
Fasermaterial lokaler Kakteen und auf Holzrahmen
montiert, werden in nebligen, windigen Gebieten
aufgestellt. Wenn der Nebel hindurchzieht, sammeln
sich winzige Wassertropfen an den Fasern,
kondensieren und fließen in Sammelkanäle.
Ein einzelner Zaun kann bis zu 200 Liter Wasser
täglich sammeln und bietet so eine verlässliche,
netzunabhängige Wasserversorgung für abgelegene
Gemeinden mit wenig Regen und begrenzter
Infrastruktur.
Diese Technologie ahmt nach, wie Kakteen in
trockenen Umgebungen gedeihen, indem sie
Feuchtigkeit direkt aus der Luft ziehen. Das
gesammelte Wasser wird gefiltert und in
Gemeinschaftstanks zum Trinken, Kochen und zur
Bewässerung von Pflanzen aufbewahrt.
Ohne Bedarf an Strom oder mechanischen Teilen sind
diese Nebelzäune sowohl umweltfreundlich als auch
pflegeleicht. Sie sind besonders entscheidend in
hochgelegenen Andendörfern, da sie Frauen und
Kinder von der langen täglichen Aufgabe des
Wasserholens befreien und mehr Zeit für Schule und
andere Tätigkeiten ermöglichen.
Die Verwendung von nachhaltigem und biologisch
abbaubarem Kaktusgewebe stellt sicher, dass das
System im Einklang mit der Natur steht. Diese
peruanische Technologie verbindet auf wunderbare
Weise indigenes Wissen mit Biomimikry und zeigt,
dass die Natur oft die beste Quelle für
Innovationen ist.
Peru am 22.10.2025: Wassernetze im
Nebel:
Aus Luft wird Wasser: Perus Kaktus-Nebelnetze
gewinnen 300-400 Liter pro Tag für Gemeinden ohne
Regen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=808263548573694
Peru am 22.10.2025: Wassernetze im Nebel [3]
aus: Facebook:
Nachhaltig
Hoch in den trockenen Hügeln rund um Lima haben
Ingenieure und Dorfbewohner eine ungewöhnliche
Wasserquelle entdeckt: den Nebel.
Mehrere Meter hohe Netze aus feinen Fasern –
oft beschichtet mit Materialien, die an Kaktushaut
erinnern – fangen winzige Wassertröpfchen aus der
Luft auf. Pro Tag entstehen so 300 bis 400 Liter
sauberes Wasser – genug für Trinken, Bewässerung und
Viehhaltung.
Das Prinzip ist genial einfach: Nebel kondensiert an
der Netzstruktur, die Tropfen fließen ab und werden
in Sammelbehälter geleitet. Ganze Gemeinden, die
früher auf teure Wasserlieferungen angewiesen waren,
können heute dank des Nebels unabhängig leben.
Inzwischen inspiriert die peruanische Technologie
Länder wie Chile, Marokko und Kap Verde. Forschende
schätzen, dass der weltweite Einsatz solcher Systeme
Millionen Liter Trinkwasser pro Tag liefern könnte –
ohne Strom, ohne Chemikalien, nur mit der Kraft der
Natur.
Diese Nebelnetze zeigen: Nachhaltigkeit muss nicht
kompliziert sein – manchmal genügt eine Idee, so
fein gesponnen wie ein Tropfen im Wind.
Quelle: T. White (2023). Turning Fog into Water:
Peru’s Fog Nets Revolution. National Geographic.
GB am 27.10.2025: Projekt behauptet,
Wasser mit Graphenoxid aufzubereiten - totale
Vergiftung ist Vorprogrammiert:
Graphenoxid ‑Vertrag
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122094
Graphenoxid ‑Vertrag für die Wasseraufbereitung im
Vereinigten Königreich vergeben
Ein britisches Technologieunternehmen, G2O Water
Technologies, hat seinen ersten kommerziellen
Auftrag erhalten, um Graphenoxid in Prozesse zur
Abwasserbehandlung zu integrieren. Die ersten
Anwendungen sollen für die gewerbliche
Textilreinigung sowie für die Lebensmittel‑ und
Getränkeindustrie vorgesehen sein.
Ein genauerer Blick auf das Unternehmen wirft jedoch
alarmierende Fragen auf. Das früher unter dem Namen
G2O bekannte Unternehmen hat seinen Namen inzwischen
in „Evol Limited“ geändert, während das ursprünglich
öffentlich auftretende „G2O Water Technologies“ nun
als aufgelöst geführt wird. Weiterführende
Recherchen in den HMRC‑Aufzeichnungen zeigen, dass
das Unternehmen von vollständigen Steuerbefreiungen
profitiert, was bedeutet, dass es potenziell die
Umwelt schädigt, ohne zum öffentlichen Haushalt
beizutragen.
Das Kernproblem liegt in der Natur von Graphenoxid.
Peer‑reviewte Studien haben dieses Nanomaterial mit
schweren Gesundheitsrisiken, einschließlich
krebserregender Wirkungen, in Verbindung gebracht.
Obwohl das Unternehmen betont, dass es nicht für die
direkte Trinkwasseraufbereitung gedacht sei, ist der
Weg unvermeidlich: Das kontaminierte Wasser aus
diesen industriellen Prozessen gelangt zu
Aufbereitungsanlagen. Von dort kann es entweder
wieder in die Trinkwasserversorgung zurückfließen
oder in Flüsse gepumpt werden, was das gesamte
Ökosystem bedroht.
Dies ist nicht nur ein Umweltproblem; es stellt
einen gezielten Akt ökologischer Sabotage dar. Die
Personen, denen das Management des Wassers
anvertraut ist, führen ein gefährliches,
nächste‑Generation‑Material unter einem Schleier von
Unternehmensgeheimnissen und Steuervermeidung ein.
Einer der genannten Personen ist ein chinesischer
Staatsbürger mit Wohnsitz in Kalifornien, was eine
zusätzliche internationale Besorgnissebene
hinzufügt.
Die Beweise sind eindeutig. Sie vergiften Familien
für schnellen Profit und zerstören unsere natürliche
Welt. Es ist an der Zeit, Antworten zu fordern,
bevor es zu spät ist.
4.11.2025: Hexagonales Wasser /
strukturiertes Wasser / EZ-Wasser - mit
natürlichem Energiespeicher:
Hexagonales Wasser selbst herstellen – Mehr
Energie, weniger Gifte, bessere Gesundheit
https://www.youtube.com/watch?v=1nmqAOqTLY4
Hexagonales Wasser – auch bekannt als
strukturiertes oder EZ-Wasser – ist weit mehr als
nur H₂O. Es wirkt wie ein natürlicher Energiespeich
Hexagonales
Wasser – auch bekannt als strukturiertes oder
EZ-Wasser – ist weit mehr als nur H₂O. Es wirkt
wie ein natürlicher Energiespeicher für deine
Zellen, schützt vor oxidativem Stress und
unterstützt deinen Stoffwechsel und deine
Regeneration. Im Interview mit Raik Garve
erfährst du, wie du dieses besondere Wasser
selbst herstellen kannst – ganz einfach, ohne
große Geräte oder teure Technik. 📌 Was du im
Video lernst:
✅ Was hexagonales Wasser wirklich ist – und
warum es der „4. Aggregatzustand“ ist
✅ Warum dein Körper wie eine Batterie
funktioniert – und Wasserstruktur der Schlüssel
ist
✅ Wie du dein Wasser mit einfachen Hausmitteln
strukturierst (z. B. Wirbel, Kristalle,
Karaffen)
✅ Welche Schwermetalle (z. B. Aluminium, Blei,
Quecksilber) die Zellstruktur zerstören
✅ Warum Osmosewasser keine Lösung ist – und was
du stattdessen brauchst
✅ Wie du deine Selbstheilungskräfte durch
strukturiertes Wasser aktivierst
Video am 3.3.2026: Galvanische
Wasserreinigung mit 2 Metallen im Wasser:
Silberionen gegen Bakterien und Kupferionen gegen
Algen:
Zwei Metalle Verbinden Reinigt JEDES Wasser — Der
Verbotene „Erdfilter“
https://www.youtube.com/watch?v=bAvLsVhVj4I --
YouTube-Kanal:
Verbotenes
Feuer -- hochgeladen am 3.3.2026
Zwei Metalle. Kein Filter. Kein Strom. Keine Chemie.
In diesem Video enthüllen wir die vergessene Methode
der galvanischen Wasserreinigung — ein Prinzip, das
die alten Ägypter vor viertausend Jahren kannten,
die NASA [...] nutzt, und das die
Wasserfilter-Industrie Sie niemals lehren wird.
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📊 QUELLEN DER DATEN:
• Smith Papyrus (ca. 2200 v. Chr.) — Ältestes
medizinisches Dokument der Menschheit, dokumentiert
Kupfer zur Wasserreinigung und Wundsterilisation
• Sudha et al. (2012) — "Storing Drinking-water in
Copper pots Kills Contaminating Diarrhoeagenic
Bacteria" — Journal of Health, Population and
Nutrition / National Institute of Cholera and
Enteric Diseases, Kolkata
• NASA Spinoff — Silver ionization water
purification technology, Apollo spacecraft —
https://spinoff.nasa.gov/node/9595
• Grass, Rensing, Solioz (2011) — "Metallic Copper
as an Antimicrobial Surface" — Applied and
Environmental Microbiology, PMC
• Selly Oak Hospital Study — Kupferoberflächen 90%
effektiver bei Bakterienabtötung als Plastik, Chrom,
Aluminium
• Victor Burq (1852) — Forschung zur Kupferresistenz
gegen Cholera, Präsentation Académie des Sciences,
Paris
• Fortune Business Insights — Global Water Purifier
Market valued at USD 35.01 billion in 2024
• Carefree Clearwater / NASA —
Kupfer-Silber-Ionisation für kommerzielle
Wasserreinigung
Videoprotokoll
-- durch einen elektrochemischen Prozess mit 2
Metallen im Wasser werden Bakterien mause gemacht
(14'')
-- 99,9% der Erreger werden neutralisiert ohne einen
Tropfen Chlor (21'')
-- das Altertum kannte diese Wasserreinigung, aber
die "Wissenschaft" verschweigt sie, weil man damit
nichts patentieren kann (58'')
-- Kupfergefässe mit Wasser drin -das Wasser wird
gereinigt
-- und das Kupferwasser kann für die Sterilisierung
von Wunden verwendet werden (1'39'')
-- der Smith Papyrus hat das erstmals erwähnt
(1'45'')
-- Kupfer tötet im Wasser Bakterien ab, die Ägypter
vor 4000 Jahren wussten das, haben ein Zeichen für
das Kupfer (2'10'')
-- das Alte Griechenland kannte Kupferwasser aus
Kupfergefässen gegen Infektionen bei offenen und
infizierten Wunden (2'33'')
-- dann entdeckte man, dass Kupferrohre das Wasser
desinfizieren, so wurden Leitungssysteme und
Aquädukte gebaut, und das Wasser war sauberer als in
vielen heutigen Städten (10'46'')
-- 1852: Die Cholera kann man mit Kupferwasser
beseitigen, entdeckt hat es der Arzt Victor Burq,
die Arbeiter von Kupferfabriken wurden praktisch nie
krank, die Entdeckung wurde in Frankreich den beiden
"Akademien der Wissenschaften" präsentiert: Kupfer
auf der Haut schützte zuverlässig vor Cholera
(10'46'')
-- NASA 1960er Jahre: entdeckt, dass Silberionen im
Wasser alle Bakterien mause machen - später haben
Ingenieure der NASA Kupfer und Silber in Wasser
kombiniert und schufen so ein Ionisierungssystem
(3'55''): die Kupferionen vernichteten die Algen,
die Silberionen die Bakterien (3'58'') -- das Wasser
kam so rein heraus wie kein Wasser zuvor (4'5'')