Mindestens
15 Tote bei russischem Angriff auf Pawlohrad
Keystone-SDA -- Ukraine -- Bei einem russischen
Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt
Pawlohrad sind nach offiziellen Angaben mindestens 15
Menschen getötet worden. Weitere 15 Personen seien
verletzt worden, teilte die Minenleitung DTEK auf
Telegram mit. Nach ersten Berichten ukrainischer
Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit
Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach
Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem
Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des
Kohle-Bergbaus ein.
Russischer
Drohnenangriff tötet 12 Bergarbeiter in
der ukrainischen Region Dnipropetrowsk und
verletzt sieben weitere.
Russian drone strike kills 12
mine workers in Ukraine’s Dnipropetrovsk
region, injuring seven others.
Deutschland deckt russisches Beschaffungsnetz auf:
16'000
heimliche Lieferungen
https://www.blick.ch/ausland/16000-heimliche-lieferungen-deutschland-deckt-russisches-beschaffungsnetz-auf-id21654928.html
Mattia Jutzeler
und Keystone-SDA -- Deutschlands
Bundesanwaltschaft hat fünf Männer in Lübeck
verhaftet. Sie sollen Waren im Wert von 27 Millionen
Franken an russische Rüstungsfirmen geliefert haben.
Rund 16'000 Lieferungen sollen veranlasst worden
sein.
Über 27 Millionen Franken sollen die Güter wert sein,
die fünf mutmassliche Mitglieder eines
Beschaffungsnetzwerks in Deutschland heimlich nach
Russland geschafft haben. Sie sollen unter anderem
über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland
exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der
Europäischen Union zu umgehen. Die Bundesanwaltschaft,
Deutschlands oberste Anklagebehörde, liess die Männer
am Morgen in der norddeutschen Stadt Lübeck und
Umgebung festnehmen sowie in mehreren Bundesländern
Gebäude durchsuchen.
Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Mitglieder einer
kriminellen Vereinigung zu sein und als solche gegen
das Aussenwirtschaftsgesetz verstossen zu haben. Der
Hauptbeschuldigte ist ein Deutsch-Russe, der
Alleingesellschafter und Geschäftsführer eines
Unternehmens in Lübeck sein soll, welches er und die
Mitbeschuldigten für die Beschaffung und Ausfuhr der
Güter genutzt haben sollen.
16'000 Lieferungen für 27 Millionen Franken
Zur Verschleierung der Güterlieferungen seien
mindestens eine weitere Scheinfirma in Lübeck sowie
mehrere Schein-Abnehmer in die Geschäfte involviert
gewesen. «Hinter dem Beschaffungsnetzwerk standen auf
russischer Seite mutmasslich staatliche Stellen», so
die Bundesanwaltschaft.
Insgesamt seien so 24 gelistete Rüstungsunternehmen
aus Russland beliefert worden, heisst es in einer
Mitteilung der Behörde in Karlsruhe. Demnach geht es
um rund 16'000 Lieferungen nach Russland. Das
Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen
Bundesnachrichtendienst geführt. Die polizeilichen
Ermittlungen liegen beim Zollkriminalamt.
Druck auf Kreml erhöhen
Ausfuhrbeschränkungen sind ein elementarer Bestandteil
der Sanktionen, mit denen die EU auf den russischen
Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert. Sie sehen
vor, dass europäische Unternehmen bestimmte
Erzeugnisse nicht mehr nach Russland verkaufen dürfen.
Betroffen sind neben klassischen Rüstungsgütern vor
allem Waren, die sowohl für zivile als auch für
militärische Zwecke verwendet werden können, so zum
Beispiel Triebwerke und Software für Drohnen oder
Elektronik-Bauelemente und optische Komponenten.
Daneben ist aber auch etwa der Export von Ausrüstung
und Technologien für die Energiewirtschaft, die
Seeschifffahrt und die Luft- und Raumfahrtindustrie
verboten. Auf wohlhabende Russen zielen zudem
Ausfuhrverbote für Luxusgüter wie bestimmte teure
Autos, Uhren und Schmuck ab.
Die Strafmassnahmen sollen Russlands Fähigkeit zur
Kriegsführung einschränken und im Idealfall auch die
wirtschaftliche Führungselite dazu bringen, Druck auf
den Kreml für eine Beendigung des Krieges auszuüben.
Die Fahndung
in der Südwestprovinz läuft nach Angriffen
einer separatistischen Gruppe, bei der
Dutzende getötet wurden, darunter 31
Zivilisten.
Manhunt under way in
southwestern province after attacks by
separatist group killed dozens, including 31
civilians.
Hamas ruft zu weltweiten Kundgebungen gegen
Israels "brutale Aggression" in Gaza auf
Die israelische Armee sagt, sie habe im besetzten
Westjordanland im besetzten Westjordanland das Feuer auf
Palästinenser eröffnet
SEHEN: Warum verschwinden Beweise für Israels
Kriegsverbrechen in Gaza?
Die Abrüstung der Hisbollah steht vor dem Besuch
des libanesischen Armeechefs in den USA in Frage.
Israelische Streitkräfte töten einen
palästinensischen Mann in der besetzten Stadt Jericho im
Westjordanland
Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des ehemaligen Führers, in
Libyen getötet
Saif al-Islam Gaddafi galt vor dem Tod seines Vaters
Muammar Gaddafi im Jahr 2011 als Nummer zwei in Libyen.
Libyen-Aufstand
(AKTEN) Dieses Bild vom 19. Januar 2012, bereitgestellt
von der US Navy, zeigt den Flugzeugträger der
Nimitz-Klasse, USS Abraham Lincoln, der das Arabische
Meer durchquert.
Das US-Militär sagt, es habe eine iranische Drohne
im Arabischen Meer abgeschossen
ERKLÄRUNG
Modi, Trump kündigen das
Indien-USA-Handelsabkommen an: Was wir wissen und was
nicht
US-Präsident Donald Trump und der indische
Premierminister Narendra Modi geben sich die Hand,
während sie an einer gemeinsamen Pressekonferenz im
Weißen Haus in Washington, D.C., US, am 13. Februar 2025
teilnehmen. REUTERS/Kevin Lamarque
Live-Updates. Live-Updates,
Trump und Petro treffen sich nach monatelangen
Spannungen im Weißen Haus
Handout-Foto, veröffentlicht vom Pressebüro der
kolumbianischen Präsidentschaft, das den kolumbianischen
Präsidenten Gustavo Petro (L) zeigt, wie er seinem
Amtskollegen, dem US-Präsidenten Donald Trump, am 3.
Februar 2026 im Weißen Haus in Washington die Hand
schüttelt.
"Spiel ist vorbei": Irans ehemalige Führer und
Hardliner geraten nach Protestmorden aufeinander
Wird die Hisbollah weiterhin vermeiden, auf
Israels Angriffe auf den Libanon zu reagieren?
Israel-Palästina-Chef von Human Rights Watch
kündigt wegen eines 'blockierten' Berichts
Wie sehen 303 Milliarden Barrel venezolanisches Öl
aus?
Warum Frieden im von Pakistan betroffenen
Belutschistan weiterhin schwer erreichbar ist
Soldaten der pakistanischen Armee stehen an
einem Tunnel, an dem der Jaffar Express-Zug am 15.
März 2025 in Bolan, Belutschistan, Pakistan, von
separatistischen Militanten angegriffen wurde.
REUTERS/Stringer
Der letzte US-russische Atomvertrag läuft aus:
Spielt das wirklich eine Rolle?
Lange überfällig: Italien gibt am 9. Februar
sein Debüt bei der Weltmeisterschaft
Weitere Schlagzeilen
UN-Chef fordert Gaza-Hilfe auf, während Israel die
meisten medizinischen Evakuierten in Rafah blockiert
Mandelson aus Großbritannien tritt wegen Verbindungen
zu Epstein aus dem House of Lords zurück
Syrische Truppen betreten Qamishli im Rahmen
eines Waffenstillstandsabkommens mit der SDF
Meinung
Ali A Ghareh Daghi
Welche Auswirkungen hätte ein US-Angriff auf den
Iran?
Meinung von Ali A Ghareh DaghiAli A Ghareh Daghi
WHO-Rat der Fürsprecher zur Beendigung von
Gewalt gegen Kinder
Der Schutz von Kindern hat Priorität – jetzt ist
die Zeit, das zu beweisen
Meinung des WHO-Fürsprecherrats zur Beendigung
von Gewalt gegen KinderWHO-Rat der Förderer zur
Beendigung von Gewalt gegen Kinder
Trump betont
seine 'äußerst gute' persönliche Beziehung
zu Xi Jinping, die entscheidend ist, um
stabile Beziehungen zwischen den USA und
China aufrechtzuerhalten.
Trump stresses his ‘extremely
good’ personal relationship with Xi Jinping,
key to maintaining stable US-China ties.
Ein Social-Media-Verbot für unter
16-Jährige nach australischem Modell stößt
in Österreich auf breite Zustimmung. In
einer repräsentativen Onlinebefragung für
das ZIB Magazin Media sagten 84 Prozent:
„Ja, das ist gut und wichtig.“ Nur elf
Prozent hielten ein Verbot für
„übertrieben“.
„Das Social-Media-Verbot ist bei den
Österreichern extrem beliebt. Über 80
Prozent sind eindeutig dafür“, sagte
OGM-Meinungsforscherin Marie Sophie
Bachmayr und fügte hinzu, „ganz klar dafür
sind die Pensionisten, da sind über 90
Prozent für ein Social-Media-Verbot für
Jugendliche“.
Es wird behauptet am 5.2.2026: Musk gegen Ru:
Ukraine: Musk hat offenbar Starlink für russisches
Militär abgeschaltet
https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-musk-hat-offenbar-starlink-fuer-russisches-militaer-abgeschaltet/100197875.html
https://t.me/standpunktgequake/225252
Ukraine: Musk hat offenbar Starlink für russisches
Militär abgeschaltet
Russland soll Technologie der Musk-Firma SpaceX für
Drohnen genutzt haben, mit denen Moskau
Ein von der Europäischen Kommission in Brüssel
präsentiertes Paket sieht scharfe Massnahmen vor, um
Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl
weiter zu reduzieren. Zudem sollen weitere
Finanzinstitute vom internationalen Zahlungsverkehr
abgeschnitten und zusätzliche Handelsbeschränkungen
erlassen werden.
«Während in Abu Dhabi wichtige Friedensgespräche
laufen, müssen wir klar sehen: Russland wird nur dann
mit ernsthaftem Willen an den Verhandlungstisch
kommen, wenn es dazu unter Druck gesetzt wird»,
kommentierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der
Leyen die Vorlage des Sanktionspakets. Es muss noch
von den Mitgliedstaaten beraten und beschlossen
werden. Im Idealfall kann es zum Jahrestag am 24.
Februar in Kraft treten.
Nach Angaben der EU können dann unter anderem folgende
Massnahmen gelten:
* Umfassendes Verbot aller maritimen Dienstleistungen,
die mit dem Transport von russischem Rohöl
zusammenhängen. Russland hätte dann deutlich grössere
Schwierigkeiten, Öl mit Schiffen über See zu
exportieren, weil ein Grossteil dieser
Dienstleistungen bislang von westlichen – auch
europäischen – Unternehmen erbracht wird. Bislang ist
die Erbringung maritimer Dienstleistungen nur für
Schiffe und Unternehmen untersagt, die sich nicht an
einen westlichen Preisdeckel für Öl halten. Zu
Dienstleistungen gehören etwa Versicherungen,
Charterschiffe und technische Dienste wie Wartung und
Reparatur. Da die Schifffahrt ein globales Geschäft
ist, schlägt die Kommission vor, das vollständige
Verbot in Abstimmung mit gleichgesinnten Partnern nach
einem Beschluss der G7-Gruppe umzusetzen, zu der
Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan,
Grossbritannien, die USA und die EU zählen.
* Im Finanzbereich ist vorgesehen, zusätzliche Banken
vom Finanzkommunikationssystem Swift abzukoppeln.
Zudem sollen Banken aus Drittstaaten ins Visier
genommen werden, die Russlands Kriegswirtschaft
unterstützen. Auch ist ein Verbot für Geschäfte mit
Kryptowährungen sowie mit dezentralen
Krypto-Plattformen vorgesehen.
* Im Handelsbereich sind neue Exportbeschränkungen für
Waren und Dienstleistungen geplant. Betroffen sein
sollen etwa Gummi, Traktoren und
Cybersicherheits-Dienstleistungen. Zudem sollen
russische oder ausländische Unternehmen sanktioniert
werden, die den russischen militärisch-industriellen
Komplex unterstützen, darunter auch solche aus anderen
Ländern. Um Russland Einnahmen zu verringern, sind
Importverbote für weitere Metalle, Chemikalien und
kritische Rohstoffe vorgesehen. Dies könnte die
Einnahmen des Landes um 570 Millionen Euro (523
Millionen Franken) im Jahr verringern.
1. https://dpaq.de/KiHiAoN
Das neue Sanktionspaket wird das 20. wegen des
russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sein. Das
19. trat im Oktober in Kraft und zielte auch stark
darauf ab, Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas
und Öl zu reduzieren. Dazu wurde etwa ein
vollständiges Importverbot für Flüssigerdgas (LNG) aus
Russland schon 2027 vereinbart – und damit ein Jahr
früher als ursprünglich geplant.
Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas erklärte zum
neuen Paket: «Russland beantwortet weiterhin
Diplomatie mit Raketen. Wir sind entschlossen, diese
Wahl schmerzhaft teuer werden zu lassen.» Kriege
endeten, wenn einer Seite das Geld ausgehe. Die
Unterbrechung der Geldströme nach Moskau sei
essenziell, um den Kampf zu stoppen.
Das polnische Militär erklärte, die Luftwaffe habe
aufgrund russischer Angriffe auf die Ukraine in
Grenznähe zu Polen zwei Flughäfen übernommen.
NATO-Flugzeuge sollten in Südostpolen unbehelligt
operieren können. Rzeszów ist der
NATO-Hauptknotenpunkt für Waffenlieferungen in die
Ukraine.
In Polen wurden zwei Flughäfen vorübergehend
geschlossen. Nach Angaben der polnischen
Flugsicherungsbehörde seien die Schließungen der
Flughäfen in Rzeszów und Lublin aufgrund russischer
Angriffe in grenznahen ukrainischen Gebieten erfolgt.
Infolge der russischen Angriffe wolle Polen
vorsorglich den freien Betrieb der militärischen
Luftfahrt gewährleisten. Dies meldete die polnische
Behörde am Samstag auf ihrem Social-Media-Kanal auf X.
In der Meldung hieß es:
"Um den freien Betrieb der Militärluftfahrt zu
gewährleisten, haben die Flughäfen in Rzeszow und
Lublin den Flugbetrieb vorübergehend eingestellt."
Wie Reuters am Samstagmorgen mitteilte, liegen die
beiden polnischen Städte in der Nähe der ukrainischen
Der Flughafen in Rzeszow sei außerdem der
NATO-Hauptknotenpunkt für Waffenlieferungen in die
Ukraine.
Zu der Schließung der beiden polnischen Flughäfen für
die zivile Luftfahrt äußerte sich auch das
Einsatzkommando der polnischen Streitkräfte. Das
polnische Militär erklärte, dass die Luftwaffe
aufgrund der russischen Angriffe auf die Ukraine
begonnen habe, im polnischen Luftraum zu operieren. Es
handele sich um reine Präventivmaßnahmen. Auf X teilte
die polnische Armee mit:
"Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der
Sicherung und dem Schutz des Luftraums, insbesondere
in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen."
Die Sperrung der Flughäfen wurde auch vom
Flugverfolgungsdienst FlightRadar24 auf X
kommuniziert. Der Mitteilung zufolge seien nicht nur
die beiden Flughäfen, sondern der Luftraum in
Südostpolen für die zivile Luftfahrt gesperrt. Die
Sperrung soll ermöglichen, dass NATO-Flugzeuge
unbehelligt operieren könnten.
Analysten
warnen, dass ein Moscheeangriff in
Pakistan konfessionelle Bruchlinien in
einer ohnehin schon volatilen
Sicherheitslandschaft verschärfen könnte.
Analysts warn mosque attack in
Pakistan could inflame sectarian fault lines
in an already volatile security landscape.
Einen Monat
nachdem Tausende Demonstranten im ganzen Iran
getötet wurden, behaupten die Behörden, dass
die USA und Israel schuld sind.
One month after thousands of
protesters were killed across Iran, authorities
maintain that US and Israel are to blame.
Ratsmitglied
Abdel Hamid Karimeh sagt, dass sieben
Menschen verletzt wurden, während
Rettungsteams nach Menschen suchen, die
unter Trümmern eingeschlossen sind.
Council member Abdel Hamid
Karimeh says seven people injured as rescue
teams search for people trapped under rubble.
Die britischen
Berufsoffiziere halten sich in der Ukraine auf,
erklärt Russlands Botschafter in London, Andrei
Kelin, in einem Interview. Es sei bekannt, dass
Fachleute aus Großbritannien Kiew dabei helfen,
Diversionen und Anschläge zu planen und
durchzuführen.
Handelsdokumente
werfen Licht auf Hunderte von Lieferungen
aus illegalen israelischen Siedlungen im
besetzten Westjordanland.
Commercial documents shed
light on hundreds of shipments from illegal
Israeli settlements in the occupied West Bank.
STANFORD-LE-HOPE,
ENGLAND – 26. NOVEMBER: Schiffscontainer
werden am 26. November 2024 in
Stanford-le-Hope, England, auf ein
M.S.C-Containerschiff geladen, das von DP
World Plc betrieben wird. DP World,
Eigentümer und Betreiber des London Gateway
Tiefwasserhafens, hat den Betrieb eines
vollständig elektrischen vierten
Liegeplatzes aufgenommen, wodurch die
Kapazität des Hafens erweitert und 200 feste
Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Oktober
bestätigte DP World einen Investitionsplan
von 1 Milliarde Pfund zur Erweiterung des
Logistikknotens an der Themse mit der
Entwicklung von zwei weiteren Liegeplätzen,
wodurch London Gateway innerhalb der
nächsten fünf Jahre zum größten
Containerhafen Großbritanniens wird. (Foto
von Dan Kitwood/Getty Images)
Arica, Chile – On
November 28, with just weeks remaining
until the run-off in Chile's
presidential election, far-right
candidate Jose Antonio Kast issued a
warning.
"To the irregular immigrants in
Chile," he said, "I tell you that 103
days remain for you to leave our
country voluntarily."
Kast ultimately won the election and
is expected to be sworn in on March
11.
But so far, in the highlands of
Chile's most northerly region, the
immigrant exodus that some expected
has not occurred.
If anything, some residents living in
Arica y Parinacota have observed even
more immigrants arriving ahead of
Kast's inauguration.
“We have a big crisis in the area.
The immigration situation is now much
worse,” said Andrea Chellew, a
62-year-old highland resident and
former Senate candidate for the
left-leaning Partido Humanista party.
Arica y Parinacota has long been a
focal point for Chile's immigration
concerns.
A tip of land wedged between Peru,
Bolivia and the Pacific Ocean, the
region is often used as an entry point
for migrants and asylum seekers
crossing irregularly into Chile from
the north.
The area has also seen an uptick in
organised crime, a central issue in
Kast's election. He and other
candidates visited the region multiple
times to campaign.
As Kast prepares to take office,
residents are divided on whether his
iron-fisted approach to immigration
will alleviate the pressures the
region is facing — or further deepen
divides.
US-Handelsminister Lutnick spielt die Verbindungen
zu Epstein angesichts von Rücktrittsforderungen herunter
Netanjahu sagt, er werde Trump 'Prinzipien' für
die Iran-Gespräche vorlegen
Die EU stimmt für die Abschiebung von Migranten in
'sichere' Drittländer
By
Mohammad Mansour -- Al
Jazeera investigation reveals how
US-supplied thermal and thermobaric
munitions burning at 3,500C have left no
trace of nearly 3,000 Palestinians. At dawn on August 10, 2024, Yasmin Mahani
walked through the smoking ruins of al-Tabin
school in Gaza City, searching for her son,
Saad. She found her husband screaming, but of
Saad, there was no trace.
“I went into the mosque and found myself
stepping on flesh and blood,” Mahani told Al
Jazeera Arabic for an investigation that aired
on Monday. She searched hospitals and morgues
for days. “We found nothing of Saad. Not even
a body to bury. That was the hardest part.”
Mahani is one of thousands of Palestinians
whose loved ones have simply vanished during
Israel’s genocidal war on Gaza, which has
killed more than 72,000 people.
According to the Al Jazeera Arabic
investigation, The Rest of the Story, Civil
Defence teams in Gaza have documented 2,842
Palestinians who have “evaporated” since the
war began in October 2023, leaving behind no
remains other than blood spray or small
fragments of flesh.
Experts and witnesses attributed this
phenomenon to Israel’s systematic use of
internationally prohibited thermal and
thermobaric weapons, often referred to as
vacuum or aerosol bombs, capable of generating
temperatures exceeding 3,500 degrees Celsius
[6,332 degrees Fahrenheit].
Grim forensic accounting
The figure of 2,842 is not an estimate, but
the result of grim forensic accounting by
Gaza’s Civil Defence.
Spokesperson Mahmoud Basal explained to Al
Jazeera that teams use a “method of
elimination” at strike sites. “We enter a
targeted home and cross-reference the known
number of occupants with the bodies
recovered,” Basal said.
“If a family tells us there were five people
inside, and we only recover three intact
bodies, we treat the remaining two as
‘evaporated’ only after an exhaustive search
yields nothing but biological traces—blood
spray on walls or small fragments like
scalps,” he added.
The chemistry of erasure
The investigation detailed how specific
chemical compositions in Israeli munitions
turn human bodies into ash in seconds.
Vasily Fatigarov, a Russian military expert,
explained that thermobaric weapons do not just
kill; they obliterate matter. Unlike
conventional explosives, these weapons
disperse a cloud of fuel that ignites to
create an enormous fireball and a vacuum
effect.
“To prolong the burning time, powders of
aluminium, magnesium and titanium are added to
the chemical mixture,” Fatigarov said. “This
raises the temperature of the explosion to
between 2,500 and 3,000 degrees Celsius
[4,532F to 5,432F].”
According to the investigation, the intense
heat is often generated by tritonal, a mixture
of TNT and aluminium powder used in United
States-made bombs like the MK-84.
Dr Munir al-Bursh, director general of the
Palestinian Ministry of Health in Gaza,
explained the biological impact of such
extreme heat on the human body, which is
composed of roughly 80 percent water.
“The boiling point of water is 100 degrees
Celsius [212F],” al-Bursh said. “When a body
is exposed to energy exceeding 3,000 degrees
combined with massive pressure and oxidation,
the fluids boil instantly. The tissues
vaporise and turn to ash. It is chemically
inevitable.”
Anatomy of the
bombs
The investigation identified specific
US-manufactured munitions used in Gaza that
are linked to these disappearances:
MK-84 ‘Hammer’: This
900kg [2,000lb] unguided bomb packed with
tritonal generates heat up to 3,500C
[6,332F].
BLU-109 bunker buster:
Used in an attack on al-Mawasi, an area
Israel had declared a “safe zone” for
forcibly displaced Palestinians in September
2024, this bomb evaporated 22 people. It has
a steel casing and a delayed fuse, burying
itself before detonating a PBXN-109
explosive mix. This creates a large fireball
inside enclosed spaces, incinerating
everything within reach.
GBU-39: This precision
glide bomb was used in the al-Tabin school
attack. It uses the AFX-757 explosive. “The
GBU-39 is designed to keep the building
structure relatively intact while destroying
everything inside,” Fatigarov noted. “It
kills via a pressure wave that ruptures
lungs and a thermal wave that incinerates
soft tissue.”
Basal of the Civil Defence confirmed finding
fragments of GBU-39 wings at sites where
bodies had vanished.
A
‘global genocide, not just an Israeli one’
Legal experts said the use of these
indiscriminate weapons implicates not just
Israel but also its Western suppliers.
“This is a global genocide, not just an
Israeli one,” said lawyer Diana Buttu, a
lecturer at Georgetown University in Qatar.
Speaking at the Al Jazeera Forum in Doha,
Buttu argued that the supply chain is evidence
of complicity. “We see a continuous flow of
these weapons from the United States and
Europe. They know these weapons do not
distinguish between a fighter and a child, yet
they continue to send them.”
Buttu emphasised that under international
law, the use of weapons that cannot
distinguish between combatants and
noncombatants constitutes a war crime.
“The world knows Israel possesses and uses
these prohibited weapons,” Buttu said. “The
question is why are they allowed to remain
outside the system of accountability.”
Collapse
of international justice
Despite the International Court of Justice
issuing provisional measures against Israel in
January 2024, ordering it to prevent acts of
genocide, and an arrest warrant
from the International Criminal Court issued
against Israeli Prime Minister Benjamin
Netanyahu in November 2024, the killing
intensified.
Tariq Shandab, a professor of international
law, argued that the international justice
system has “failed the test of Gaza”.
“Since the ceasefire agreement [in October],
more than 600 Palestinians have been killed,”
Shandab said. He highlighted that the war has
continued through siege, starvation and
strikes. “The blockade on medicine and food is
itself a crime against humanity.”
Shandab pointed to the “impunity” granted to
Israel by the US veto power at the UN Security
Council. However, he noted that universal
jurisdiction courts in countries like Germany
and France could offer an alternative path to
justice, provided there is political will.
For Rafiq Badran, who lost four children in
the Bureij refugee camp during the war, these
technical definitions mean little. He was only
able to recover small parts of his children’s
bodies to bury.
“Four of my children just evaporated,” Badran
said, holding back tears. “I looked for them a
million times. Not a piece was left. Where did
they go?”
Schweiz hilft der Nazi-Ukraine am
11.2.2026: mit Gütern im Wert von 32 Millionen
Franken - und die Armut in der Schweiz steigt
weiter...: Ukraine: Bundesrat beschliesst Hilfspaket zur
Lieferung von dringend benötigten energiegütern
https://t.me/standpunktgequake/225770
"Der Bundesrat beschliesst ein Hilfspaket von bis zu
32 Millionen Franken zur Linderung der akuten
Energiekrise in der Ukraine"
Für die Ukraine findet Bundesbern immer wieder ein
paar Millionen hier und da. 💸
Der
US-Grenzchef kündigt den Abschluss einer
Bundesoperation an, bei der 700
Einwanderungsagenten Minnesota verlassen
sollen.
US border chief announces the
conclusion of a federal operation with 700
immigration agents set to leave Minnesota.
Die von
Tarique Rahman geführte Partei sagt, sie
werde bis Sonntag eine Regierung bilden.
Party led by Tarique Rahman
says it will form government by Sunday.
Die
Mossad-Propaganda gegen Russland spricht:
Selenskyi erhält Auszeichnung für Widerstand der
Ukrainer
Keystone-SDA -- Deutschland -- Präsident Wolodymyr
Selenskyj ist stellvertretend für den Mut und die
Widerstandsfähigkeit aller Ukrainer mit dem
Ewald-von-Kleist-Preis 2026 geehrt worden. Die
Auszeichnung wurde ihm am Rande der Münchner
Sicherheitskonferenz bei einem Empfang von Bayerns
Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) in der Münchner
Residenz verliehen. Die Laudatio hielt Polens
Ministerpräsident Donald Tusk.
Wael
Mesheh aus dem Westjordanland wollte
studieren. Doch sein Leben nahm eine
Wendung, nachdem er von Israel
inhaftiert worden war.
Wael Mesheh, from the West
Bank, had wanted to study. But his life took
a turn after being imprisoned by Israel.
München am 14.2.2026: Die
NATO-Satanisten labern was: Zitate von der Münchner Sicherheitskonferenz heute
https://t.me/MARKmobil/4046
Bundeskanzler Merz:
„Die internationale Weltordnung existiert nicht mehr.“
US-Außenminister Rubio: „Die alte Welt gibt es nicht
mehr. Wir leben in einer neuen Ära der Geopolitik.“
MSC-Report 2026:
„Die internationale Nachkriegsordnung ist im Zerfall.“
Ein neues Wort macht die Runde: Westlessness =
Westlosigkeit
München und die geisteskranke NATO am
14.2.2026: Europa soll rüsten und gegen Russland
gewinnen: Transatlantismus & Aufrüstung! So startete die
Münchner Sicherheitskonferenz
https://t.me/auf1tv/17914
Aggressive Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz bei
der Münchner Sicherheitskonferenz.
Und: Ursula von der Leyen ist stolz auf die enormen
Rüstungsausgaben!
AUF1 ist heute für Sie mit einem Kamerateam bei der
Sicherheitskonferenz in München vor Ort.
Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom
13.02.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18
Uhr sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv.
Simon Huber -- Russland -- In Moskau haben sich die
Schweizer Trychler mit der Botschaft getroffen.
Gemäss einem Experten könnte der Kreml die Aktion
als Propaganda nutzen.
Rund 30 Personen aus der Schweiz und Deutschland
marschierten mit Trycheln durch Moskau.
Die Schweizer Botschaft bestätigt ein Treffen mit der
Gruppe.
Ein Experte sieht die Aktion als potenzielles
Propagandamaterial für den Kreml.
Ende Januar sorgten Schweizer Kuhglocken für Aufsehen
in der Moskauer Innenstadt. Rund 30 Personen aus der
Schweiz und Deutschland zogen mit Trycheln durch die
Strassen.
Auf einem Transparent mit Schweizer und russischer
Flagge stand mehrsprachig «Freundschaft mit Russland».
Ziel des Marsches war die Schweizer Botschaft, wo die
Gruppe von Botschafter Jürg Burri empfangen wurde.
Zu sehen ist die Aktion unter anderem in einem
Videobeitrag des staatlich finanzierten Senders
«Russia Today». In der Europäischen Union ist RT seit
dem russischen Angriff auf die Ukraine gesperrt. In
der Schweiz ist das Portal weiterhin abrufbar.
Reise kostet 1850 Franken pro Person
Organisiert wurde die Reise vom Luzerner Vital Burger.
Die siebentägige Fahrt nach Moskau stand unter dem
Motto «Dialog mit Moskau» und kostete laut Einladung
1850 Franken pro Person.
Burger sagt gegenüber der «Sonntagszeitung», sämtliche
Teilnehmenden hätten die Reise selbst bezahlt. Ziel
sei gewesen, «zuzuhören» und die Perspektive der
russischen Bevölkerung besser zu verstehen.
Die Gruppe fordert eine Normalisierung der Beziehungen
zwischen der Schweiz und Russland. In einem Schreiben
an den Botschafter wird für Entspannung und einen
«solidarischen Neubeginn» plädiert. Der in Russland
lebende Publizist Peter Hänseler, der ebenfalls
teilnahm, spricht von einem «offenen Austausch» auf
der Botschaft.
Trychler treffen sich für 90 Minuten mit Botschafter
Das Eidgenössische Departement für auswärtige
Angelegenheiten (EDA) bestätigt das rund 90-minütige
Treffen. Die Gruppe habe sich angekündigt, vom Marsch
selbst habe die Botschaft jedoch nichts gewusst. Zu
den inhaltlichen Forderungen nimmt das EDA keine
Stellung.
Der Bund rät weiterhin von Reisen nach Russland ab. Ob
die russischen Behörden im Vorfeld informiert waren,
ist unklar. Die Organisatoren verneinen eine
Zusammenarbeit.
Experte sieht in der Aktion propagandistischen Nutzen
für den Kreml
Gegenüber der Zeitung schätz der Sozialwissenschaftler
Marko Ković die Situation ein. Er hält es für wenig
plausibel, dass eine solche Aktion ohne Wissen
staatlicher Stellen stattfinden konnte. In Moskau
seien öffentliche Umzüge bewilligungspflichtig.
Ković sieht in der Aktion vor allem einen
propagandistischen Nutzen für den Kreml. «Es kann gut
sein, dass die Trychler wirklich nur das Beste wollen.
Aber für den Kreml sind sie vor allem nützliche
Naive», so Kovic.
Sozialpsychologe Marko Kovic. - kovic.ch
Bilder von westlichen Bürgerinnen und Bürgern, die
öffentlich Sympathie für Russland zeigen, seien «Gold
wert» für die staatliche Kommunikation. Burger weist
diesen Vorwurf zurück. Ihm gehe es ausschliesslich um
Verständigung zwischen den Völkern.
Die Aktion fand in einem angespannten Kontext statt.
In der Nacht vor dem Marsch meldeten Beobachter
erneute Drohnenangriffe im Ukraine-Krieg. Der Konflikt
dauert seit fast vier Jahren an und fordert weiterhin
zahlreiche Opfer auf beiden Seiten.
Eine verbale Attacke des US-Präsidenten
Donald Trump gegen den israelischen
Staatspräsidenten Izchak Herzog sorgt in
Israel für Spannungen. Trump hatte vor
Reportern im Weißen Haus gesagt, Herzog
müsse sich „schämen“, weil er den wegen
Korruption angeklagten israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu
bisher nicht begnadigt habe. Der
Regierungschef habe immerhin in
Kriegszeiten Außergewöhnliches geleistet,
so der US-Präsident.
Nach dem
Pfeilgiftfrosch von Bill Gates: Schon wieder
Pfeilgiftfrösche im Einsatz - nun angeblich gegen
Nawalny:
Es wird in München an der
"Sicherheitskonferenz" von Frau Nawalny behauptet am
14.2.2026: Analysen: Nawalny von Moskau mit Pfeilgift getötet
https://www.suedtirolnews.it/politik/analysen-nawalny-von-moskau-mit-pfeilgift-getoetet
Pressestatement von Außenministern und Julia Nawalnaja
in München
Von: APA/dpa/Reuters -- Der vor zwei Jahren in
russischer Haft gestorbene Oppositionsführer Alexej
Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken
Nervengift getötet worden. Der deutsche
Außenminister Johann Wadephul und seine
Amtskolleginnen und Kollegen aus Großbritannien,
Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland
in einem gemeinsamen Pressestatement am Samstag in
München, den Kremlkritiker umgebracht zu haben.
Nawalny starb am 16. Februar 2024 in einer
Strafkolonie im hohen Norden.
“Für das Vereinigte Königreich, Schweden, Frankreich,
Deutschland und die Niederlande steht fest, dass
Alexej Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet
wurde”, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten
gemeinsamen Erklärung der fünf Staaten. In
Proben des russischen Oppositionspolitikers wurde
demnach das Gift Epibatidin nachgewiesen,
das in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen
zu finden sei. In Russland komme es in der Natur nicht
vor.
Nawalnaja: Putin ist ein Mörder
Russland habe behauptet, Nawalny sei eines natürlichen
Todes gestorben, heißt es in der Erklärung weiter.
Angesichts der Toxizität von Epibatidin und der
bekannt gewordenen Symptome sei die Ursache seines
Todes jedoch “mit hoher Wahrscheinlichkeit” eine
Vergiftung. “Nawalny verstarb in Haft, Russland hatte
also die Mittel, ein Motiv und die Möglichkeit, ihm
das Gift zu verabreichen.”
Die bei dem Pressestatement anwesende Witwe Julia
Nawalnaja sagte am Rande der Münchner
Sicherheitskonferenz, nun habe man den Beweis, dass
Kremlchef Wladimir Putin ein Mörder sei. Nawalnaja
hatte bei einem aufsehenerregenden Auftritt auf der
Münchner Sicherheitskonferenz vor fast genau zwei
Jahren angesichts der Berichte über den Tod ihres
Mannes zum Kampf gegen den russischen Machtapparat von
Putin aufgerufen.
Die russische Regierung wies eine Verantwortung für
Nawalnys Tod erneut zurück. Eine Sprecherin des
russischen Außenministeriums bezeichnete den Vorwurf
als “reine Propaganda”, wie die Nachrichtenagentur
TASS meldete.
Wadephul: Gift ist 200 Mal so stark wie Morphium
Wadephul sagte nun, zwei Jahre später wisse man:
“Alexej Nawalny wurde in russischer Gefangenschaft
vergiftet.” Seine sterblichen Überreste hätten das
besonders starke Nervengift, Epibatidin, enthalten.
Die Wirkung des im Hautdrüsensekret von
Baumsteigerfröschen in Ecuador, sogenannten
Pfeilgiftfröschen, vorkommenden Giftes sei 200 Mal so
stark wie Morphium. “Es lähmt die Atemmuskulatur, die
Opfer ersticken qualvoll”, sagte Wadephul. Zunächst
blieb offen, wann, wo und wie konkret die Analysen
durchgeführt worden waren.
“Niemand außer Putins Schergen wird uns sagen können,
wie dieser 16. Februar 2024 in der russischen
Strafkolonie im Einzelnen abgelaufen ist”, sagte
Wadephul. “Klar ist: Die russischen Behörden hatten
die Möglichkeit, das Motiv und die Mittel, Nawalny das
Gift zu verabreichen.” Deutschland habe den
Generaldirektor der Organisation für das Verbot
chemischer Waffen (OPCW) bereits über die Erkenntnisse
informiert. Nawalny sei nicht nur das mutige Gesicht
der russischen Opposition gewesen, sondern schon
einmal das Opfer eines hinterhältigen Giftanschlags.
Anschließend wurde er in der Berliner Charité
behandelt und kehrte trotz allem danach nach Russland
zurück.
Nawalnys Tod, der sich an diesem Montag zum zweiten
Mal jährt, bleibe ein herber Schlag für alle Menschen
vor allem in Russland, die die Hoffnung auf ein freies
Land nicht aufgegeben hätten, sagte Wadephul. “Putin
tritt Völkerrecht und Menschlichkeit nicht nur in der
Ukraine jeden Tag mit Füßen.” Auch seine
Verpflichtungen nach dem Chemiewaffenübereinkommen
seien Putin völlig egal. Die Vergiftung Nawalnys müsse
Folgen haben, forderte der deutsche Außenminister.
Darum müsse es jetzt in den zuständigen Gremien gehen.
Deshalb habe man heute auch den Generaldirektor der
Organisation für das Verbot chemischer Waffen über die
Erkenntnisse informiert.
Nawalnaja: Hoffe, dass Putin irgendwann auf
Anklagebank landet
Nawalnaja dankte den an den Analysen beteiligten
Labors in Deutschland, Großbritannien, Schweden und
den Niederlanden. Es sei der schwerste Tag ihres
Lebens gewesen, als sie vor zwei Jahren vom Tod ihres
Mannes erfahren habe. Schon damals sei sie sich sicher
gewesen, dass er ermordet wurde. “Was sonst hätte mit
einem jungen, charismatischen Oppositionsführer in
Putins Gefängnis passieren können?”
Es sei sicher keine Neuigkeit, dass der Kremlchef ein
Mörder sei. “Aber jetzt haben wir noch einen direkten
Beweis dafür. Und ich hoffe sehr, dass er irgendwann
auf der Anklagebank landet und sich für alles, was er
getan hat, verantworten muss”, sagte sie in einer
teils auf russisch gehaltenen Rede.
Tod in Strafkolonie nördlich des Polarkreises
Nawalny galt als der prominenteste Gegner von Putin in
Russland, auch weil er immer wieder Korruptionsfälle
innerhalb der Elite um den Kremlchef aufdeckte. 2020
wurde er vergiftet und im Koma liegend nach
Deutschland ausgeflogen, wo er in der Berliner Charité
behandelt wurde. Die russischen Behörden nahmen den
Politiker im Jänner 2021 bei seiner Rückkehr in die
Heimat noch auf dem Flughafen fest – zunächst wegen
des angeblichen Verstoßes gegen frühere
Bewährungsauflagen.
Später verurteilten russische Gerichte Nawalny zu
langen Haftstrafen – unter anderem wegen Extremismus.
Im Gefängnis wurde er stark von der Außenwelt
isoliert. Am 16. Februar 2024 starb er in einer
Strafkolonie nördlich des Polarkreises. Zum
Todeszeitpunkt war er 47 Jahre alt – die russischen
Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache.
Großbritannien: Moskau muss zur Rechenschaft gezogen
werden
Die britische Außenministerin Yvette Cooper sagte, man
könne bestätigen, dass im Körper von Nawalny ein
tödliches Gift gefunden worden sei, das in
ecuadorianischen Pfeilgiftfröschen vorkomme. Die
russische Regierung müsse dafür zur Rechenschaft
gezogen werden. Cooper zitierte Nawalnys Worte: “Wir
müssen das tun, was sie fürchten. Sagt die Wahrheit,
verbreitet die Wahrheit. Das ist die mächtigste
Waffe.”
Die schwedische Außenministerin Maria Stenergard
sprach von einem Schritt von größter Wichtigkeit, um
Russland zur Rechenschaft zu ziehen und seine
fortwährenden Lügen aufzudecken. “Ich bin unglaublich
stolz darauf, dass wir gemeinsam dazu beitragen
konnten, die Wahrheit ans Licht zu bringen.” Der
niederländische Außenminister David van Weel sagte,
die gute Nachricht sei, dass die Wahrheit immer ans
Licht komme. Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlten zwar
vielleicht langsam, aber entschlossen für Nawalny.
Die fünf Verbündeten forderten, Russland müsse für
seine wiederholten Verstöße gegen das
Chemiewaffenübereinkommen und in diesem Fall auch
gegen das Übereinkommen über biologische Waffen zur
Rechenschaft gezogen werden. Die Regierung in London
sprach von einem “alarmierenden Verhaltensmuster” und
verwies auf den Giftanschlag auf den Doppelagenten
Sergej Skripal 2018. Eine britische Untersuchung war
im vergangenen Jahr zu dem Schluss gekommen, dass
Putin den damaligen Einsatz des Nervengifts Nowitschok
angeordnet haben müsse.
Al Jazeera am 15.2.2026
Dieser Schritt in Abstimmung mit den USA ist die jüngste
Umsetzung des Waffenstillstandsabkommens mit den
kurdisch geführten Kräften.
Mitglieder der syrischen Armee
ARCHIV – Irans Außenminister Abbas Araghchi spricht
während einer Pressekonferenz in Istanbul, Türkei, am
Freitag, den 30. Januar 2026, mit Journalisten.
(AP-Foto/Khalil Hamra, Akte)
Donald Trump hält eine Exekutivanordnung gegen die
Randalierer vom 6. Januar auf
Vorschlag
des rechtsextremen Finanzministers Bezalel
Smotrich und anderen, berichtet der
öffentlich-rechtliche Rundfunk Kan.
Proposal submitted by far-right
Finance Minister Bezalel Smotrich and others,
public broadcaster Kan reports
Nazi-Ukraine am 15.2.2026: Mit "Hilfsgeldern"
werden Luxusgüter gekauft - z.B. 1 Porsche Cabrio
mit Schleife
https://t.me/BismarcksAlptraume/7261
Das Video, das derzeit viral geht, zeigt den Transport
eines Porsche 911 Cabrio, ein Modell im Wert von ca.
250.000–300.000 Euro, das mit einer riesigen roten
Schleife und Ballons als Valentinstagsgeschenk
dekoriert ist. Anscheinend in #Kiew aufgenommen.
Westliche Hilfsgelder fließen zum großen Teil in
solchen Luxus oder zumindest parallel dazu.
Das
Landregistrierungsverfahren wird für
Gebiet C des besetzten Westjordanlands
gelten, das vollständig unter israelischer
Kontrolle steht.
The land registration process
will apply to Area C of the occupied West
Bank, which is under complete Israeli control.