Kontakt /
                    contact       Hauptseite /
                    page principale / pagina principal / home        zurück / retour / indietro / atrás / back
<<        >>

Meldungen Februar 2026 01 - ab 1.2.2026

Neues Stichwort: Der "Friedensrat", der aber nur neue Kriege im Sinn hat: Trump, Putin, Merz etc. (ab 17.1.2026)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen :

Facebook






1.2.2026

RT am 1.2.2026

Liveticker Ukraine-Krieg – DVR-Chef: Russische Truppen bei Sewersk auf dem Vormarsch
https://de.rt.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/







Mossad-Antifa-nau am 1.2.2026

Ukrainekrieg

Mindestens 15 Tote bei russischem Angriff auf Pawlohrad
Keystone-SDA -- Ukraine -- Bei einem russischen Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt Pawlohrad sind nach offiziellen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden. Weitere 15 Personen seien verletzt worden, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Nach ersten Berichten ukrainischer Medien traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg. Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohle-Bergbaus ein.

Killer-Israel

Killer-Israel will KEINE Zeugen des Völkermordes mehr:
Israel will Einsatz von Ärzte ohne Grenzen in Gaza stoppen


ORF am 1.2.2026


Al Jazeera am 1.2.2026




















Fragen zur Eröffnung von Rafah, während Tausende auf medizinische Evakuierung aus Gaza warten
Questions on Rafah opening as thousands await medical evacuation from Gaza




2.2.2026

journalistenwatch am 2.2.2026

Weltkriege gibt es erst, seit es Zionisten gibt:

2.2.2026: Wie praktisch: Im „Verteidigungsfall“ kann der Staat Vermögen beliebig enteignen


UNCUT am 2.2.2026


ZAHLEN Killer-Trump am 2.2.2026:
Der sogenannte „Friedenspräsident“ Trump hat zehn Länder bombardiert und plant nun ein Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar

https://uncutnews.ch/der-sogenannte-friedenspraesident-trump-hat-zehn-laender-bombardiert-und-plant-nun-ein-militaerbudget-von-15-billionen-dollar/


RT am 2.2.2026

Ukrainekrieg




Killer-Trump am 2.2.2026: will KI killen lassen - egal was passiert: 
Streit mit Hersteller: Pentagon will Killer-KI ohne Sicherheitsvorkehrungen
Berichten zufolge ist das US-Kriegsministerium mit dem Auftragnehmer Anthropic über die ethischen Beschränkungen seiner KI-Technologie aneinandergeraten. Das Pentagon hält die Beschränkungen für überzogen und verzögert daher einen millionenschweren Vertragsabschluss mit dem Unternehmen.


Killer-Israel



Mossad-Antifa-nau am 2.2.2026

Ukrainekrieg:

Warschau: Unbekannte Drohne fällt auf Militärgelände in Polen


Killer-Israel

Tel Aviv: Israel und USA halten gemeinsam Marinemanöver ab


Mossad-Anftifa-BLICK am 2.2.2026


Deutschland deckt russisches Beschaffungsnetz auf:
16'000 heimliche Lieferungen
https://www.blick.ch/ausland/16000-heimliche-lieferungen-deutschland-deckt-russisches-beschaffungsnetz-auf-id21654928.html

Mattia Jutzeler und Keystone-SDA -- Deutschlands Bundesanwaltschaft hat fünf Männer in Lübeck verhaftet. Sie sollen Waren im Wert von 27 Millionen Franken an russische Rüstungsfirmen geliefert haben. Rund 16'000 Lieferungen sollen veranlasst worden sein.

Über 27 Millionen Franken sollen die Güter wert sein, die fünf mutmassliche Mitglieder eines Beschaffungsnetzwerks in Deutschland heimlich nach Russland geschafft haben. Sie sollen unter anderem über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. Die Bundesanwaltschaft, Deutschlands oberste Anklagebehörde, liess die Männer am Morgen in der norddeutschen Stadt Lübeck und Umgebung festnehmen sowie in mehreren Bundesländern Gebäude durchsuchen.

Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung zu sein und als solche gegen das Aussenwirtschaftsgesetz verstossen zu haben. Der Hauptbeschuldigte ist ein Deutsch-Russe, der Alleingesellschafter und Geschäftsführer eines Unternehmens in Lübeck sein soll, welches er und die Mitbeschuldigten für die Beschaffung und Ausfuhr der Güter genutzt haben sollen.

16'000 Lieferungen für 27 Millionen Franken
Zur Verschleierung der Güterlieferungen seien mindestens eine weitere Scheinfirma in Lübeck sowie mehrere Schein-Abnehmer in die Geschäfte involviert gewesen. «Hinter dem Beschaffungsnetzwerk standen auf russischer Seite mutmasslich staatliche Stellen», so die Bundesanwaltschaft.

Insgesamt seien so 24 gelistete Rüstungsunternehmen aus Russland beliefert worden, heisst es in einer Mitteilung der Behörde in Karlsruhe. Demnach geht es um rund 16'000 Lieferungen nach Russland. Das Verfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesnachrichtendienst geführt. Die polizeilichen Ermittlungen liegen beim Zollkriminalamt.

Druck auf Kreml erhöhen
Ausfuhrbeschränkungen sind ein elementarer Bestandteil der Sanktionen, mit denen die EU auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert. Sie sehen vor, dass europäische Unternehmen bestimmte Erzeugnisse nicht mehr nach Russland verkaufen dürfen. Betroffen sind neben klassischen Rüstungsgütern vor allem Waren, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können, so zum Beispiel Triebwerke und Software für Drohnen oder Elektronik-Bauelemente und optische Komponenten.

Daneben ist aber auch etwa der Export von Ausrüstung und Technologien für die Energiewirtschaft, die Seeschifffahrt und die Luft- und Raumfahrtindustrie verboten. Auf wohlhabende Russen zielen zudem Ausfuhrverbote für Luxusgüter wie bestimmte teure Autos, Uhren und Schmuck ab.

Die Strafmassnahmen sollen Russlands Fähigkeit zur Kriegsführung einschränken und im Idealfall auch die wirtschaftliche Führungselite dazu bringen, Druck auf den Kreml für eine Beendigung des Krieges auszuüben.


ORF am 2.2.2026


Al Jazeera am 2.2.2026

Nur 5 palästinensische Patienten verlassen Gaza über Rafah, während 20.000 Menschen in dringender Not sind
Just 5 Palestinians patients leave Gaza via Rafah amid 20,000 in dire need





3.2.2026

RT am 3.2.2026










ORF am 3.2.2026

Science


Al Jazeera am 3.2.2026

Hamas ruft zu weltweiten Kundgebungen gegen Israels "brutale Aggression" in Gaza auf

Die israelische Armee sagt, sie habe im besetzten Westjordanland im besetzten Westjordanland das Feuer auf Palästinenser eröffnet
 SEHEN: Warum verschwinden Beweise für Israels Kriegsverbrechen in Gaza?
 Die Abrüstung der Hisbollah steht vor dem Besuch des libanesischen Armeechefs in den USA in Frage.
 Israelische Streitkräfte töten einen palästinensischen Mann in der besetzten Stadt Jericho im Westjordanland

Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des ehemaligen Führers, in Libyen getötet

Saif al-Islam Gaddafi galt vor dem Tod seines Vaters Muammar Gaddafi im Jahr 2011 als Nummer zwei in Libyen.
Libyen-Aufstand

(AKTEN) Dieses Bild vom 19. Januar 2012, bereitgestellt von der US Navy, zeigt den Flugzeugträger der Nimitz-Klasse, USS Abraham Lincoln, der das Arabische Meer durchquert.
 Das US-Militär sagt, es habe eine iranische Drohne im Arabischen Meer abgeschossen
 ERKLÄRUNG
 Modi, Trump kündigen das Indien-USA-Handelsabkommen an: Was wir wissen und was nicht
 US-Präsident Donald Trump und der indische Premierminister Narendra Modi geben sich die Hand, während sie an einer gemeinsamen Pressekonferenz im Weißen Haus in Washington, D.C., US, am 13. Februar 2025 teilnehmen. REUTERS/Kevin Lamarque
 Live-Updates. Live-Updates,
 Trump und Petro treffen sich nach monatelangen Spannungen im Weißen Haus
 Handout-Foto, veröffentlicht vom Pressebüro der kolumbianischen Präsidentschaft, das den kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro (L) zeigt, wie er seinem Amtskollegen, dem US-Präsidenten Donald Trump, am 3. Februar 2026 im Weißen Haus in Washington die Hand schüttelt.
 "Spiel ist vorbei": Irans ehemalige Führer und Hardliner geraten nach Protestmorden aufeinander
 Wird die Hisbollah weiterhin vermeiden, auf Israels Angriffe auf den Libanon zu reagieren?
 Israel-Palästina-Chef von Human Rights Watch kündigt wegen eines 'blockierten' Berichts
 Wie sehen 303 Milliarden Barrel venezolanisches Öl aus?


Hamas calls for global rallies against Israel’s ‘brutal aggression’ in Gaza




Warum Frieden im von Pakistan betroffenen Belutschistan weiterhin schwer erreichbar ist
 Soldaten der pakistanischen Armee stehen an einem Tunnel, an dem der Jaffar Express-Zug am 15. März 2025 in Bolan, Belutschistan, Pakistan, von separatistischen Militanten angegriffen wurde. REUTERS/Stringer
 Der letzte US-russische Atomvertrag läuft aus: Spielt das wirklich eine Rolle?
 Lange überfällig: Italien gibt am 9. Februar sein Debüt bei der Weltmeisterschaft

Weitere Schlagzeilen

UN-Chef fordert Gaza-Hilfe auf, während Israel die meisten medizinischen Evakuierten in Rafah blockiert
 
Mandelson aus Großbritannien tritt wegen Verbindungen zu Epstein aus dem House of Lords zurück
 Syrische Truppen betreten Qamishli im Rahmen eines Waffenstillstandsabkommens mit der SDF

Meinung

Ali A Ghareh Daghi
 Welche Auswirkungen hätte ein US-Angriff auf den Iran?
 Meinung von Ali A Ghareh DaghiAli A Ghareh Daghi
 WHO-Rat der Fürsprecher zur Beendigung von Gewalt gegen Kinder
 Der Schutz von Kindern hat Priorität – jetzt ist die Zeit, das zu beweisen
 Meinung des WHO-Fürsprecherrats zur Beendigung von Gewalt gegen KinderWHO-Rat der Förderer zur Beendigung von Gewalt gegen Kinder




4.2.2026

UNCUT am 4.2.2026



Killer-Israel

Die Zensur über den Gazastreifen am 4.2.2026:
US-Gesandte weigerten sich, über „apokalyptische“ Zustände in Gaza zu berichten. Exklusive Fotos zeigen die Realität, die sie verschwiegen haben



Nun soll eine "Rivieraaa" entstehen im Gazastreifen am 4.2.2026:
Der ehemalige CIA-Chef David Petraeus informiert israelische Beamte, die für das „neue Gaza“ zuständig sind


RT am 4.2.2026




https://de.rt.com/europa/269214-ukraine-nach-krieg-rand-corporation-schwaermt-von-geschaeftschance-des-jahrzehnts/


ORF am 4.2.2026

Leute

Klammer feierte 50 Jahre Olympiatriumph


Al Jazeera am 4.2.2026


Killer-Israel killt weiterhin mit Boeing-Bomben von Killer-Trump:
'Welcher Waffenstillstand?': Israelische Angriffe auf Gaza töten seit Tagesanbruch 23 Palästinenser
‘What ceasefire?’: Israeli attacks on Gaza kill 23 Palestinians since dawn




5.2.2026


journalistenwatch am 5.2.2026

Norwegen rüstet für Blackout – Deutschland verbietet die Rettung


RT am 5.2.2026




Mossad-Antifa-nau am 5.2.2026

Kiew: Über 1.100 Wohnblocks in Kiew im Winter nicht mehr heizbar

Abu Dhabi: Ukrainisch-russische Verhandlungen in Abu Dhabi beendet


Mossad-Antifa-BLICK am 5.2.2026

Zweifel an Selenski-Zahl: Nur 55'000 tote Soldaten?


ORF am 5.2.2026

Inland Ö

Ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nach australischem Modell stößt in Österreich auf breite Zustimmung. In einer repräsentativen Onlinebefragung für das ZIB Magazin Media sagten 84 Prozent: „Ja, das ist gut und wichtig.“ Nur elf Prozent hielten ein Verbot für „übertrieben“.

„Das Social-Media-Verbot ist bei den Österreichern extrem beliebt. Über 80 Prozent sind eindeutig dafür“, sagte OGM-Meinungsforscherin Marie Sophie Bachmayr und fügte hinzu, „ganz klar dafür sind die Pensionisten, da sind über 90 Prozent für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche“.

Science


Al Jazeera am 5.2.2026




Telegram am 5.2.2026

Es wird behauptet am 5.2.2026: Musk gegen Ru:
Ukraine: Musk hat offenbar Starlink für russisches Militär abgeschaltet

https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-musk-hat-offenbar-starlink-fuer-russisches-militaer-abgeschaltet/100197875.html
https://t.me/standpunktgequake/225252

Ukraine: Musk hat offenbar Starlink für russisches Militär abgeschaltet
Russland soll Technologie der Musk-Firma SpaceX für Drohnen genutzt haben, mit denen Moskau




6.2.2026

Transition am 6.2.2026

Verdacht am 6.2.2026: Selenski verheimlicht 1000e Gefallene, um Familien nicht entschädigen zu müssen:
Selenskyj-Interview offenbart Widersprüche bei der Zahl der Kriegsopfer in der Ukraine

Medien vermuten laut «RT», dass Kiew Zahlen fälscht, um Entschädigungszahlungen in Höhe von bis zu 30 Milliarden Dollar an die Familien getöteter Soldaten zurückzuhalten.

https://transition-news.org/selenskyj-interview-offenbart-widerspruche-bei-der-zahl-der-kriegsopfer-in-der



RT am 6.2.2026

Ukrainekrieg

Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit acht Ortschaften binnen einer Woche
















WARNUNG aus Ungarn an die kriminell-zionistische Satan-NATO:
Orbán: Einsatz westlicher Truppen in der Ukraine bedeutet Krieg gegen Russland




Mossad-Antifa-nau am 6.2.2026

6.2.2026: Brüssel: EU bringt 20. Paket mit Russland-Sanktionen auf den Weg

Ein von der Europäischen Kommission in Brüssel präsentiertes Paket sieht scharfe Massnahmen vor, um Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl weiter zu reduzieren. Zudem sollen weitere Finanzinstitute vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten und zusätzliche Handelsbeschränkungen erlassen werden.

«Während in Abu Dhabi wichtige Friedensgespräche laufen, müssen wir klar sehen: Russland wird nur dann mit ernsthaftem Willen an den Verhandlungstisch kommen, wenn es dazu unter Druck gesetzt wird», kommentierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Vorlage des Sanktionspakets. Es muss noch von den Mitgliedstaaten beraten und beschlossen werden. Im Idealfall kann es zum Jahrestag am 24. Februar in Kraft treten.

Nach Angaben der EU können dann unter anderem folgende Massnahmen gelten:

* Umfassendes Verbot aller maritimen Dienstleistungen, die mit dem Transport von russischem Rohöl zusammenhängen. Russland hätte dann deutlich grössere Schwierigkeiten, Öl mit Schiffen über See zu exportieren, weil ein Grossteil dieser Dienstleistungen bislang von westlichen – auch europäischen – Unternehmen erbracht wird. Bislang ist die Erbringung maritimer Dienstleistungen nur für Schiffe und Unternehmen untersagt, die sich nicht an einen westlichen Preisdeckel für Öl halten. Zu Dienstleistungen gehören etwa Versicherungen, Charterschiffe und technische Dienste wie Wartung und Reparatur. Da die Schifffahrt ein globales Geschäft ist, schlägt die Kommission vor, das vollständige Verbot in Abstimmung mit gleichgesinnten Partnern nach einem Beschluss der G7-Gruppe umzusetzen, zu der Deutschland, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Grossbritannien, die USA und die EU zählen.

* Im Finanzbereich ist vorgesehen, zusätzliche Banken vom Finanzkommunikationssystem Swift abzukoppeln. Zudem sollen Banken aus Drittstaaten ins Visier genommen werden, die Russlands Kriegswirtschaft unterstützen. Auch ist ein Verbot für Geschäfte mit Kryptowährungen sowie mit dezentralen Krypto-Plattformen vorgesehen.

* Im Handelsbereich sind neue Exportbeschränkungen für Waren und Dienstleistungen geplant. Betroffen sein sollen etwa Gummi, Traktoren und Cybersicherheits-Dienstleistungen. Zudem sollen russische oder ausländische Unternehmen sanktioniert werden, die den russischen militärisch-industriellen Komplex unterstützen, darunter auch solche aus anderen Ländern. Um Russland Einnahmen zu verringern, sind Importverbote für weitere Metalle, Chemikalien und kritische Rohstoffe vorgesehen. Dies könnte die Einnahmen des Landes um 570 Millionen Euro (523 Millionen Franken) im Jahr verringern.

1. https://dpaq.de/KiHiAoN

Das neue Sanktionspaket wird das 20. wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sein. Das 19. trat im Oktober in Kraft und zielte auch stark darauf ab, Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl zu reduzieren. Dazu wurde etwa ein vollständiges Importverbot für Flüssigerdgas (LNG) aus Russland schon 2027 vereinbart – und damit ein Jahr früher als ursprünglich geplant.

Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas erklärte zum neuen Paket: «Russland beantwortet weiterhin Diplomatie mit Raketen. Wir sind entschlossen, diese Wahl schmerzhaft teuer werden zu lassen.» Kriege endeten, wenn einer Seite das Geld ausgehe. Die Unterbrechung der Geldströme nach Moskau sei essenziell, um den Kampf zu stoppen.


Mossad-Antifa-BLICK am 6.2.2026


Israel: UN-Büro wirft Israel bei Siedlungsbau Kriegsverbrechen vor
Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf kritisiert die jüngsten israelischen Siedlungsaktivitäten. In den besetzten palästinensischen Gebieten einschliesslich Ost-Jerusalem wird weiterhin gebaut.


ORF am 6.2.2026

Panorama


Al Jazeera am 6.2.2026





7.2.2026


RT am 7.2.2026

Ukrainekrieg









Polen mit der kr. Ukraine gegen Russland am 7.2.2026:
Polen: Zwei Flughäfen für zivile Luftfahrt gesperrt, um Waffenlieferungen an Kiew zu gewährleisten

https://de.rt.com/europa/269574-zwei-flughaefen-in-polen-fuer/

Das polnische Militär erklärte, die Luftwaffe habe aufgrund russischer Angriffe auf die Ukraine in Grenznähe zu Polen zwei Flughäfen übernommen. NATO-Flugzeuge sollten in Südostpolen unbehelligt operieren können. Rzeszów ist der NATO-Hauptknotenpunkt für Waffenlieferungen in die Ukraine.

In Polen wurden zwei Flughäfen vorübergehend geschlossen. Nach Angaben der polnischen Flugsicherungsbehörde seien die Schließungen der Flughäfen in Rzeszów und Lublin aufgrund russischer Angriffe in grenznahen ukrainischen Gebieten erfolgt. Infolge der russischen Angriffe wolle Polen vorsorglich den freien Betrieb der militärischen Luftfahrt gewährleisten. Dies meldete die polnische Behörde am Samstag auf ihrem Social-Media-Kanal auf X. In der Meldung hieß es:

"Um den freien Betrieb der Militärluftfahrt zu gewährleisten, haben die Flughäfen in Rzeszow und Lublin den Flugbetrieb vorübergehend eingestellt."

Wie Reuters am Samstagmorgen mitteilte, liegen die beiden polnischen Städte in der Nähe der ukrainischen Der Flughafen in Rzeszow sei außerdem der NATO-Hauptknotenpunkt für Waffenlieferungen in die Ukraine.

Zu der Schließung der beiden polnischen Flughäfen für die zivile Luftfahrt äußerte sich auch das Einsatzkommando der polnischen Streitkräfte. Das polnische Militär erklärte, dass die Luftwaffe aufgrund der russischen Angriffe auf die Ukraine begonnen habe, im polnischen Luftraum zu operieren. Es handele sich um reine Präventivmaßnahmen. Auf X teilte die polnische Armee mit:

"Diese Maßnahmen sind präventiver Natur und dienen der Sicherung und dem Schutz des Luftraums, insbesondere in Gebieten, die an die bedrohten Regionen angrenzen."

Die Sperrung der Flughäfen wurde auch vom Flugverfolgungsdienst FlightRadar24 auf X kommuniziert. Der Mitteilung zufolge seien nicht nur die beiden Flughäfen, sondern der Luftraum in Südostpolen für die zivile Luftfahrt gesperrt. Die Sperrung soll ermöglichen, dass NATO-Flugzeuge unbehelligt operieren könnten.


ORF am 7.2.2026

Panorama



Al Jazeera am 7.2.2026

Palästinenser in Gaza kämpfen um Wasser, Hamas bezeichnet den Waffenstillstand als "bedeutungslos"
Palestinians in Gaza struggle for water, Hamas says ceasefire ‘meaningless’




8.2.2026


ORF am 8.2.2026

Kultur



Al Jazeera am 8.2.2026

Iran fordert Respekt und sagt, er sei bereit für nuklear-fokussierte Gespräche
Iran calls for respect, says it’s ready for nuclear-focused talks

Einen Monat nachdem Tausende Demonstranten im ganzen Iran getötet wurden, behaupten die Behörden, dass die USA und Israel schuld sind.
One month after thousands of protesters were killed across Iran, authorities maintain that US and Israel are to blame.





9.2.2026

UNCUT am 9.2.2026

Nach 1000en Morden in Kriegen: Nun kommt das grosse Baugeschäft:
Wiederaufbau von Gaza; Wiederaufbau der Ukraine – „Es ist alles Geschäft“


RT am 9.2.2026




Ukrainekrieg






Die britischen Berufsoffiziere halten sich in der Ukraine auf, erklärt Russlands Botschafter in London, Andrei Kelin, in einem Interview. Es sei bekannt, dass Fachleute aus Großbritannien Kiew dabei helfen, Diversionen und Anschläge zu planen und durchzuführen.  






Mossad-Antifa-nau am 9.2.2026

Winterolympiade mit Politik gegen Killer-Trump am 9.2.2026:
Mailand: Verband: Hass-Botschaften gegen US-Sportler nehmen zu



ORF am 9.2.2026



Al Jazeera am 9.2.2026


UN-Chef kritisiert die 'rechtswidrigen' israelischen Bemühungen zur Übernahme des besetzten Westjordanlands scharf
UN chief blasts ‘unlawful’ Israeli moves to takeover occupied West Bank

Zionismus-Mafia: Die weltweit größte Reederei (M.S.C.) erleichtert den Handel aus israelischen Siedlungen
World’s biggest shipping company facilitates trade from Israeli settlements

Handelsdokumente werfen Licht auf Hunderte von Lieferungen aus illegalen israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland.
Commercial documents shed light on hundreds of shipments from illegal Israeli settlements in the occupied West Bank.

STANFORD-LE-HOPE, ENGLAND – 26. NOVEMBER: Schiffscontainer werden am 26. November 2024 in Stanford-le-Hope, England, auf ein M.S.C-Containerschiff geladen, das von DP World Plc betrieben wird. DP World, Eigentümer und Betreiber des London Gateway Tiefwasserhafens, hat den Betrieb eines vollständig elektrischen vierten Liegeplatzes aufgenommen, wodurch die Kapazität des Hafens erweitert und 200 feste Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Oktober bestätigte DP World einen Investitionsplan von 1 Milliarde Pfund zur Erweiterung des Logistikknotens an der Themse mit der Entwicklung von zwei weiteren Liegeplätzen, wodurch London Gateway innerhalb der nächsten fünf Jahre zum größten Containerhafen Großbritanniens wird. (Foto von Dan Kitwood/Getty Images)

Opinion




10.2.2026


UNCUT am 10.2.2026



Killer-Israel

„Trump ist Netanyahus Agent“ – Sachs rechnet mit US-Außenpolitik und Zionismus ab



RT am 10.2.2026










ORF am 10.2.2026

Panorama


Al Jazeera am 10.2.2026












 US-Handelsminister Lutnick spielt die Verbindungen zu Epstein angesichts von Rücktrittsforderungen herunter
 Netanjahu sagt, er werde Trump 'Prinzipien' für die Iran-Gespräche vorlegen
 Die EU stimmt für die Abschiebung von Migranten in 'sichere' Drittländer


Zwei palästinensisch-israelische Staatsbürger sollen die Staatsbürgerschaft aberkannt bekommen und abgeschoben werden
Two Palestinian citizens of Israel to be stripped of citizenship, deported



 
11.2.2026

RT am 11.2.2026

START-II-Vertrag



Ukrainekrieg





Mossad-Antifa-nau am 11.2.2026


Kola-Halbinsel: Norwegen bereitet sich auf russischen Angriff vor


ORF am 11.2.2026

Leute


Al Jazeera am 11.2.2026






















"Nichts Endgültiges" vom Treffen zwischen Trump und Netanjahu, aber fortgesetzte Iran-Gespräche
‘Nothing definitive’ from Trump-Netanyahu meet but continued Iran talks


Telegram am 11.2.2026


Schweiz hilft der Nazi-Ukraine am 11.2.2026: mit Gütern im Wert von 32 Millionen Franken - und die Armut in der Schweiz steigt weiter...:
Ukraine: Bundesrat beschliesst Hilfspaket zur Lieferung von dringend benötigten energiegütern
https://t.me/standpunktgequake/225770

"Der Bundesrat beschliesst ein Hilfspaket von bis zu 32 Millionen Franken zur Linderung der akuten Energiekrise in der Ukraine"

Für die Ukraine findet Bundesbern immer wieder ein paar Millionen hier und da. 💸

Quelle: BR (https://www.news.admin.ch/de/newnsb/b0jltwxra-tU4cIaQVbGY)





12.2.2026


RT am 12.2.2026

Ukraine-Krieg: Russland meldet Zerstörung von Leopard-Panzer









ORF am 12.2.2026

Al Jazeera am 12.2.2026





13.2.2026

RT am 13.2.2026

Ukrainekrieg







news front am 13.2.2026



Killer-Israel und Iran

16:00 USA schicken Flugzeugträger Gerald R. Ford in den Nahen Osten – WSJ


Mossad-Antifa-nau am 13.2.2026

Killer-Israel killt auch mit Pestiziden:
Israel versprüht im Libanon Pflanzengift Glyphosat -
Empörung gross


ORF am 13.2.2026



Al Jazeera am 13.2.2026




















Massenbestattung im Gazastreifen, während Israel unbekannte palästinensische Leichen freigibt
Mass burial in Gaza as Israel releases unidentified Palestinian bodies




14.2.2026


journalistenwatch am 14.2.2026

Welche "Werte" hat die Nazi-Ukraine? am 14.2.2026:
Babyhandel-Netzwerke, Korruption, Waffenschmuggel


[Aber genau DIESELBEN Werte gelten doch auch im 4R und in GANZ Europa!]


Transition am 14.2.2026
Fasch März will "Atomschirm" in Europa am 14.2.2026: Münchner Sicherheitskonferenz: Merz fordert militärische Unabhängigkeit der EU

Gleichzeitig legte der Bundeskanzler ein Bekenntnis zur transatlantischen Partnerschaft mit den USA ab: «Zusammen sind wir stärker». Auch erklärte Merz, er sei mit Macron im Gespräch über einen möglichen europäischen Atomschirm.


RT am 14.2.2026





news front am 14.2.2026



Mossad-Antifa-nau am 14.2.2026


Die Mossad-Propaganda gegen Russland spricht:
Selenskyi erhält Auszeichnung für Widerstand der Ukrainer

Keystone-SDA -- Deutschland -- Präsident Wolodymyr Selenskyj ist stellvertretend für den Mut und die Widerstandsfähigkeit aller Ukrainer mit dem Ewald-von-Kleist-Preis 2026 geehrt worden. Die Auszeichnung wurde ihm am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz bei einem Empfang von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) in der Münchner Residenz verliehen. Die Laudatio hielt Polens Ministerpräsident Donald Tusk.


ORF am 14.2.2026



Al Jazeera am 14.2.2026

München am 14.2.2026: Die satanistischen NATO-"Weltführer" gagsen was:
Weltführer versammeln sich in München zum zweiten Tag der Sicherheitskonferenz
World leaders gather in Munich for 2nd day of security conference


Telegram am 14.2.2026


München am 14.2.2026: Die NATO-Satanisten labern was:
Zitate von der Münchner Sicherheitskonferenz heute
https://t.me/MARKmobil/4046

Bundeskanzler Merz:
„Die internationale Weltordnung existiert nicht mehr.“

US-Außenminister Rubio: „Die alte Welt gibt es nicht mehr. Wir leben in einer neuen Ära der Geopolitik.“

MSC-Report 2026:
„Die internationale Nachkriegsordnung ist im Zerfall.“

Ein neues Wort macht die Runde: Westlessness = Westlosigkeit



München und die geisteskranke NATO am 14.2.2026: Europa soll rüsten und gegen Russland gewinnen:
Transatlantismus & Aufrüstung! So startete die Münchner Sicherheitskonferenz
https://t.me/auf1tv/17914

Aggressive Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Münchner Sicherheitskonferenz.

Und: Ursula von der Leyen ist stolz auf die enormen Rüstungsausgaben!

AUF1 ist heute für Sie mit einem Kamerateam bei der Sicherheitskonferenz in München vor Ort.

Der Beitrag erschien in den „Nachrichten AUF1“ vom 13.02.2026. Mit den täglichen „Nachrichten AUF1“ um 18 Uhr sind Sie einfach besser informiert: www.auf1.tv.




15.2.2026


Transition am 15.2.2026
Selenski will immer noch gegen Russland gewinnen am 15.2.2026:
Ukraine will russische Literatur verbieten

Laut der ukrainischen Kulturministerin Tatjana Berezhnaja werden die notwendigen rechtlichen Grundlagen für ein Verbot von russischen und russischsprachigen Büchern derzeit von der Medienbehörde in Kiew vorbereitet – ein weiterer Schritt zur Unterdrückung der russischen Kultur in der Ukraine.

https://transition-news.org/ukraine-will-russische-literatur-verbieten


news front am 15.2.2026



Mossad-Antifa-nau am 15.2.2026

Wer für Frieden demonstriert, ist für den Mossad-Hetzer Kovic "verdächtig" am 15.2.2026:
Schweizer Trychler marschieren in Moskau für «Freundschaft»
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-trychler-marschieren-in-moskau-fur-freundschaft-67094984

Simon Huber -- Russland -- In Moskau haben sich die Schweizer Trychler mit der Botschaft getroffen. Gemäss einem Experten könnte der Kreml die Aktion als Propaganda nutzen.

Rund 30 Personen aus der Schweiz und Deutschland marschierten mit Trycheln durch Moskau.
Die Schweizer Botschaft bestätigt ein Treffen mit der Gruppe.
Ein Experte sieht die Aktion als potenzielles Propagandamaterial für den Kreml.
Ende Januar sorgten Schweizer Kuhglocken für Aufsehen in der Moskauer Innenstadt. Rund 30 Personen aus der Schweiz und Deutschland zogen mit Trycheln durch die Strassen.

Auf einem Transparent mit Schweizer und russischer Flagge stand mehrsprachig «Freundschaft mit Russland». Ziel des Marsches war die Schweizer Botschaft, wo die Gruppe von Botschafter Jürg Burri empfangen wurde.

Zu sehen ist die Aktion unter anderem in einem Videobeitrag des staatlich finanzierten Senders «Russia Today». In der Europäischen Union ist RT seit dem russischen Angriff auf die Ukraine gesperrt. In der Schweiz ist das Portal weiterhin abrufbar.

Reise kostet 1850 Franken pro Person
Organisiert wurde die Reise vom Luzerner Vital Burger. Die siebentägige Fahrt nach Moskau stand unter dem Motto «Dialog mit Moskau» und kostete laut Einladung 1850 Franken pro Person.

Burger sagt gegenüber der «Sonntagszeitung», sämtliche Teilnehmenden hätten die Reise selbst bezahlt. Ziel sei gewesen, «zuzuhören» und die Perspektive der russischen Bevölkerung besser zu verstehen.

Die Gruppe fordert eine Normalisierung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland. In einem Schreiben an den Botschafter wird für Entspannung und einen «solidarischen Neubeginn» plädiert. Der in Russland lebende Publizist Peter Hänseler, der ebenfalls teilnahm, spricht von einem «offenen Austausch» auf der Botschaft.

Trychler treffen sich für 90 Minuten mit Botschafter
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt das rund 90-minütige Treffen. Die Gruppe habe sich angekündigt, vom Marsch selbst habe die Botschaft jedoch nichts gewusst. Zu den inhaltlichen Forderungen nimmt das EDA keine Stellung.

Der Bund rät weiterhin von Reisen nach Russland ab. Ob die russischen Behörden im Vorfeld informiert waren, ist unklar. Die Organisatoren verneinen eine Zusammenarbeit.

Experte sieht in der Aktion propagandistischen Nutzen für den Kreml
Gegenüber der Zeitung schätz der Sozialwissenschaftler Marko Ković die Situation ein. Er hält es für wenig plausibel, dass eine solche Aktion ohne Wissen staatlicher Stellen stattfinden konnte. In Moskau seien öffentliche Umzüge bewilligungspflichtig.

Ković sieht in der Aktion vor allem einen propagandistischen Nutzen für den Kreml. «Es kann gut sein, dass die Trychler wirklich nur das Beste wollen. Aber für den Kreml sind sie vor allem nützliche Naive», so Kovic.

Sozialpsychologe Marko Kovic. - kovic.ch
Bilder von westlichen Bürgerinnen und Bürgern, die öffentlich Sympathie für Russland zeigen, seien «Gold wert» für die staatliche Kommunikation. Burger weist diesen Vorwurf zurück. Ihm gehe es ausschliesslich um Verständigung zwischen den Völkern.

Die Aktion fand in einem angespannten Kontext statt. In der Nacht vor dem Marsch meldeten Beobachter erneute Drohnenangriffe im Ukraine-Krieg. Der Konflikt dauert seit fast vier Jahren an und fordert weiterhin zahlreiche Opfer auf beiden Seiten.



15.2.2026: Kiew: Ukrainischer Ex-Energieminister Haluschtschenko festgenommen

15.2.2026: Krasnodar: Ukrainischer Angriff trifft Ölhafen an Schwarzmeerküste


Libanon

Tel Aviv/Beirut: Israel greift erneut Ziele im Libanon an

Killer-Israel

Tel Aviv/Gaza: Erneut tödlicher Zwischenfall im Gazastreifen


ORF am 15.2.2026

Ausland

https://orf.at/stories/3420257/

Eine verbale Attacke des US-Präsidenten Donald Trump gegen den israelischen Staatspräsidenten Izchak Herzog sorgt in Israel für Spannungen. Trump hatte vor Reportern im Weißen Haus gesagt, Herzog müsse sich „schämen“, weil er den wegen Korruption angeklagten israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bisher nicht begnadigt habe. Der Regierungschef habe immerhin in Kriegszeiten Außergewöhnliches geleistet, so der US-Präsident.

Kultur


Südtirolnews am 15.2.2026


Nach dem Pfeilgiftfrosch von Bill Gates: Schon wieder Pfeilgiftfrösche im Einsatz - nun angeblich gegen Nawalny:
Es wird in München an der "Sicherheitskonferenz" von Frau Nawalny behauptet am 14.2.2026:
Analysen: Nawalny von Moskau mit Pfeilgift getötet
https://www.suedtirolnews.it/politik/analysen-nawalny-von-moskau-mit-pfeilgift-getoetet

Pressestatement von Außenministern und Julia Nawalnaja in München

Von: APA/dpa/Reuters -- Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Oppositionsführer Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul und seine Amtskolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland in einem gemeinsamen Pressestatement am Samstag in München, den Kremlkritiker umgebracht zu haben. Nawalny starb am 16. Februar 2024 in einer Strafkolonie im hohen Norden.

“Für das Vereinigte Königreich, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande steht fest, dass Alexej Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet wurde”, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der fünf Staaten. In Proben des russischen Oppositionspolitikers wurde demnach das Gift Epibatidin nachgewiesen, das in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen zu finden sei. In Russland komme es in der Natur nicht vor.

Nawalnaja: Putin ist ein Mörder

Russland habe behauptet, Nawalny sei eines natürlichen Todes gestorben, heißt es in der Erklärung weiter. Angesichts der Toxizität von Epibatidin und der bekannt gewordenen Symptome sei die Ursache seines Todes jedoch “mit hoher Wahrscheinlichkeit” eine Vergiftung. “Nawalny verstarb in Haft, Russland hatte also die Mittel, ein Motiv und die Möglichkeit, ihm das Gift zu verabreichen.”

Die bei dem Pressestatement anwesende Witwe Julia Nawalnaja sagte am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, nun habe man den Beweis, dass Kremlchef Wladimir Putin ein Mörder sei. Nawalnaja hatte bei einem aufsehenerregenden Auftritt auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor fast genau zwei Jahren angesichts der Berichte über den Tod ihres Mannes zum Kampf gegen den russischen Machtapparat von Putin aufgerufen.

Die russische Regierung wies eine Verantwortung für Nawalnys Tod erneut zurück. Eine Sprecherin des russischen Außenministeriums bezeichnete den Vorwurf als “reine Propaganda”, wie die Nachrichtenagentur TASS meldete.

Wadephul: Gift ist 200 Mal so stark wie Morphium

Wadephul sagte nun, zwei Jahre später wisse man: “Alexej Nawalny wurde in russischer Gefangenschaft vergiftet.” Seine sterblichen Überreste hätten das besonders starke Nervengift, Epibatidin, enthalten. Die Wirkung des im Hautdrüsensekret von Baumsteigerfröschen in Ecuador, sogenannten Pfeilgiftfröschen, vorkommenden Giftes sei 200 Mal so stark wie Morphium. “Es lähmt die Atemmuskulatur, die Opfer ersticken qualvoll”, sagte Wadephul. Zunächst blieb offen, wann, wo und wie konkret die Analysen durchgeführt worden waren.

“Niemand außer Putins Schergen wird uns sagen können, wie dieser 16. Februar 2024 in der russischen Strafkolonie im Einzelnen abgelaufen ist”, sagte Wadephul. “Klar ist: Die russischen Behörden hatten die Möglichkeit, das Motiv und die Mittel, Nawalny das Gift zu verabreichen.” Deutschland habe den Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bereits über die Erkenntnisse informiert. Nawalny sei nicht nur das mutige Gesicht der russischen Opposition gewesen, sondern schon einmal das Opfer eines hinterhältigen Giftanschlags. Anschließend wurde er in der Berliner Charité behandelt und kehrte trotz allem danach nach Russland zurück.

Nawalnys Tod, der sich an diesem Montag zum zweiten Mal jährt, bleibe ein herber Schlag für alle Menschen vor allem in Russland, die die Hoffnung auf ein freies Land nicht aufgegeben hätten, sagte Wadephul. “Putin tritt Völkerrecht und Menschlichkeit nicht nur in der Ukraine jeden Tag mit Füßen.” Auch seine Verpflichtungen nach dem Chemiewaffenübereinkommen seien Putin völlig egal. Die Vergiftung Nawalnys müsse Folgen haben, forderte der deutsche Außenminister. Darum müsse es jetzt in den zuständigen Gremien gehen. Deshalb habe man heute auch den Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen über die Erkenntnisse informiert.

Nawalnaja: Hoffe, dass Putin irgendwann auf Anklagebank landet

Nawalnaja dankte den an den Analysen beteiligten Labors in Deutschland, Großbritannien, Schweden und den Niederlanden. Es sei der schwerste Tag ihres Lebens gewesen, als sie vor zwei Jahren vom Tod ihres Mannes erfahren habe. Schon damals sei sie sich sicher gewesen, dass er ermordet wurde. “Was sonst hätte mit einem jungen, charismatischen Oppositionsführer in Putins Gefängnis passieren können?”

Es sei sicher keine Neuigkeit, dass der Kremlchef ein Mörder sei. “Aber jetzt haben wir noch einen direkten Beweis dafür. Und ich hoffe sehr, dass er irgendwann auf der Anklagebank landet und sich für alles, was er getan hat, verantworten muss”, sagte sie in einer teils auf russisch gehaltenen Rede.

Tod in Strafkolonie nördlich des Polarkreises

Nawalny galt als der prominenteste Gegner von Putin in Russland, auch weil er immer wieder Korruptionsfälle innerhalb der Elite um den Kremlchef aufdeckte. 2020 wurde er vergiftet und im Koma liegend nach Deutschland ausgeflogen, wo er in der Berliner Charité behandelt wurde. Die russischen Behörden nahmen den Politiker im Jänner 2021 bei seiner Rückkehr in die Heimat noch auf dem Flughafen fest – zunächst wegen des angeblichen Verstoßes gegen frühere Bewährungsauflagen.

Später verurteilten russische Gerichte Nawalny zu langen Haftstrafen – unter anderem wegen Extremismus. Im Gefängnis wurde er stark von der Außenwelt isoliert. Am 16. Februar 2024 starb er in einer Strafkolonie nördlich des Polarkreises. Zum Todeszeitpunkt war er 47 Jahre alt – die russischen Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache.

Großbritannien: Moskau muss zur Rechenschaft gezogen werden

Die britische Außenministerin Yvette Cooper sagte, man könne bestätigen, dass im Körper von Nawalny ein tödliches Gift gefunden worden sei, das in ecuadorianischen Pfeilgiftfröschen vorkomme. Die russische Regierung müsse dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Cooper zitierte Nawalnys Worte: “Wir müssen das tun, was sie fürchten. Sagt die Wahrheit, verbreitet die Wahrheit. Das ist die mächtigste Waffe.”

Die schwedische Außenministerin Maria Stenergard sprach von einem Schritt von größter Wichtigkeit, um Russland zur Rechenschaft zu ziehen und seine fortwährenden Lügen aufzudecken. “Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir gemeinsam dazu beitragen konnten, die Wahrheit ans Licht zu bringen.” Der niederländische Außenminister David van Weel sagte, die gute Nachricht sei, dass die Wahrheit immer ans Licht komme. Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlten zwar vielleicht langsam, aber entschlossen für Nawalny.

Die fünf Verbündeten forderten, Russland müsse für seine wiederholten Verstöße gegen das Chemiewaffenübereinkommen und in diesem Fall auch gegen das Übereinkommen über biologische Waffen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Regierung in London sprach von einem “alarmierenden Verhaltensmuster” und verwies auf den Giftanschlag auf den Doppelagenten Sergej Skripal 2018. Eine britische Untersuchung war im vergangenen Jahr zu dem Schluss gekommen, dass Putin den damaligen Einsatz des Nervengifts Nowitschok angeordnet haben müsse.


Al Jazeera am 15.2.2026






Dieser Schritt in Abstimmung mit den USA ist die jüngste Umsetzung des Waffenstillstandsabkommens mit den kurdisch geführten Kräften.
Mitglieder der syrischen Armee

ARCHIV – Irans Außenminister Abbas Araghchi spricht während einer Pressekonferenz in Istanbul, Türkei, am Freitag, den 30. Januar 2026, mit Journalisten. (AP-Foto/Khalil Hamra, Akte)


 Donald Trump hält eine Exekutivanordnung gegen die Randalierer vom 6. Januar auf

 Deutscher Galushchenko






Hamas lehnt den israelischen Schritt ab, Land im Westjordanland als 'Staatseigentum' zu registrieren
Hamas rejects Israeli move to register West Bank land as ‘state property’

Vorschlag des rechtsextremen Finanzministers Bezalel Smotrich und anderen, berichtet der öffentlich-rechtliche Rundfunk Kan.
Proposal submitted by far-right Finance Minister Bezalel Smotrich and others, public broadcaster Kan reports



Telegram am 15.2.2026

Nazi-Ukraine am 15.2.2026: Mit "Hilfsgeldern" werden Luxusgüter gekauft - z.B. 1 Porsche Cabrio mit Schleife
https://t.me/BismarcksAlptraume/7261

Das Video, das derzeit viral geht, zeigt den Transport eines Porsche 911 Cabrio, ein Modell im Wert von ca. 250.000–300.000 Euro, das mit einer riesigen roten Schleife und Ballons als Valentinstagsgeschenk dekoriert ist. Anscheinend in #Kiew aufgenommen.

Westliche Hilfsgelder fließen zum großen Teil in solchen Luxus oder zumindest parallel dazu.




16.2.2026


UNCUT am 26.2.2026

Killer-Israel im Gazastreifen-KZ am 16.2.2026:
Friedhofsruhe über Gasa


Ru+China am 26.2.2026: um den Iran+Kuba zu stützen:
Russland und China bauen ihre Zusammenarbeit aus, um den US-Bemühungen zur Einschüchterung Irans und Kubas entgegenzuwirken


news front am 26.2.2026

Ukrainekrieg


Mossad-Antifa-nau am 26.2.2026

Ukrainekrieg

München: "Sicherheitskonferenz" OHNE Sicherheit:
Bilanz: Ernüchterndes Fazit bei der Münchner Sicherheitskonferenz


Killer-Israel

Der Teufel Netanjahu und seine Teufels mit Gvir etc. planen neue Grenzen:
Berichte: Jerusalem soll weiter ins Westjordanland reichen



ORF am 26.2.2026

Panorama


Al Jazeera am 16.2.2026

FERTIG

<<        >>





^