-- Nikolas Pravda: Hollywood Code
-- Virginia Guiffre (gegen Prinz Andrew): Nobody's
Girl (etwas Wahrheit über einen Prinz von England)
--
Donald Jeffries: Hidden History
FALL Epstein in Genf am 1.3.2026:
mit den Rothschilds in der Bank Edmond de
Rothschild: Ariane de Rothschild: Schweizer Bankchefin zählte
zu Epsteins engsten E-Mail-Kontakten
https://www.20min.ch/story/ariane-de-rothschild-schweizer-bankchefin-zaehlte-zu-epsteins-engsten-e-mail-kontakten-103516207
Alessia Rambaldi -- Die
CEO der Genfer Privatbank soll eng mit Jeffrey
Epstein kommuniziert haben. Ihr Name erscheint
über 4500-mal in den Epstein-Files.
Ariane de Rothschilds Name taucht
über 4500-mal in den Epstein-Files auf.
Die CEO der Bank Edmond de
Rothschild hatte offenbar über Jahre Kontakt zu
Jeffrey Epstein.
Die Bank bestreitet jegliche
Kenntnis von Epsteins Verbrechen.
Über
4500-mal erscheint der Name Ariane
de Rothschild in der Datenbank der
Epstein-Files. Die vom US-Justizministerium
veröffentlichten Dokumente deuten auf einen
Kontakt zwischen der heutigen CEO der Genfer
Privatbank Edmond de Rothschild und dem
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hin.
Das berichtet das Wirtschaftsmedium «Tippinpoint».
Laut einer Analyse von «The Economist» soll die
heute 60-Jährige gar zu den drei häufigsten
E-Mail-Kontakten von Epstein gezählt haben.
Ariane
de Rothschild ist seit 2023 CEO von Edmond de
Rothschild, zuvor war sie Chairwoman der Bank. Die
Epstein-Files enthalten Hinweise auf wiederholte
Kontakte zwischen de Rothschild und Epstein in den
Jahren vor seiner Verhaftung im Juli 2019. Epstein
sei als Berater beigezogen worden, um
Möglichkeiten eines Verkaufs der Bank auszuloten.
Zunächst Treffen
mit Epstein dementiert
Doch
Epstein und de Rothschild sollen auch über
persönliche Anliegen gesprochen haben, wie
«Tippinpoint» schreibt. So soll sie Epsteins Rat
in Zusammenhang mit den Suchtproblemen ihres
Ehemannes Benjamin de Rothschild gesucht haben.
Nach
Epsteins Tod bestritt die Bank zunächst Treffen
zwischen de Rothschild und dem Sexualstraftäter.
Später räumte Edmond de Rothschild jedoch ein,
Epstein sei zwischen 2013 und 2019 ein
geschäftlicher Bekannter von Ariane de Rothschild
gewesen. Letztere habe keinerlei Kenntnis von den
strafbaren Handlungen Epsteins gehabt und
verurteile dessen Verhalten.
Bank «beobachtet»
Lage
Die
Bank teilte am Mittwoch mit, der Verwaltungsrat
werde die Lage im Zusammenhang mit den
Epstein-Files «beobachten». Die Bank erklärte in
einer Stellungnahme: «Der Verwaltungsrat, der die
oberste Führung der Bank repräsentiert und von
Yves Perrier präsidiert wird, hat sich so
organisiert, dass er die Situation unabhängig
überwacht – zusätzlich zu den Arbeiten und
Analysen des Managements.»
Der
Verwaltungsrat habe nach der Veröffentlichung der
Files «die notwendigen Massnahmen ergriffen, um
die Interessen von Kunden, Mitarbeitenden und
Aktionären zu schützen».
Flugdaten im FALL Epstein am
2.3.2026: 1. MÄRZ. DIE AKTEN SIND VERÖFFENTLICHT. UND DIE
NAMEN FALLEN
https://t.me/standpunktgequake/228001
1. März 2026. 6:00 Uhr.
Bondi hat ihr Versprechen gehalten.
Das US-Justizministerium hat soeben 1.247 Seiten
operativer Akten von Epstein freigegeben. Nicht die
Namen, die Sie bereits kennen. Nicht die
geschwärzten Aussagen.
Die Maschinerie hinter dem Monster.
⚡️ DIE ROUTE
14 private Flugkorridore, die zwischen 2001 und 2018
genutzt wurden. Nicht nur zur Insel.
— New York → Zorro Ranch, New Mexico. 193 Flüge.
— Teterboro → ein privater Flugplatz in der
Dominikanischen Republik, der in keinem FAA-Register
geführt wird.
— Paris Le Bourget → ein Militärstützpunkt in
Marokko, der offiziell 2004 „stillgelegt“ wurde. Das
stimmte nicht.
— Palm Beach → ein Yachthafen in Montenegro.
Die Passagiere wurden auf ein Schiff umgeladen, das
auf eine Briefkastenfirma auf der Isle of Man
registriert war.
Das waren keine Urlaube. Das waren Lieferketten.
⚡️ DIE ZAHLUNGEN
2,1 Milliarden US-Dollar über 14 Briefkastenfirmen
in 7 Ländern.
— Die Deutsche Bank verarbeitete 487 Millionen
US-Dollar, die als „Beratungsgebühren“ deklariert
waren. Der Compliance-Beauftragte erstellte drei
Berichte. Alle drei wurden gelöscht.
— JPMorgan erhielt 158 Millionen US-Dollar von
Konten mit Verbindungen zu Epstein – nach seiner
Verurteilung im Jahr 2008.
— Ein Trust auf den Cayman Islands namens „Butterfly
Foundation“ verteilte 340 Millionen US-Dollar an 29
Empfänger.
Unter den 29 Empfängern befinden sich drei
amtierende US-Senatoren, zwei ehemalige Minister und
der CEO eines Fortune-50-Unternehmens.
🔻 DIE VIDEOAUFNAHMEN
Epsteins Anwesen waren mit 67 versteckten Kameras
ausgestattet, die rund um die Uhr liefen.
Rauchmelder. Badezimmerspiegel.
Es existieren 3.412 Stunden Videomaterial.
Das FBI beschlagnahmte es 2019. Comeys Tochter wurde
als leitende Staatsanwältin eingesetzt. Sie hatte
die Bänder.
Es folgten keine Anklagen.
Bondis Team sicherte Sicherungskopien von drei
Orten:
— Bunker in den Schweizer Alpen (Razzia am 14.
Februar)
— Server in Tel Aviv (Beschlagnahmung am 21.
Februar)
— Einrichtung in Teheran (vom US-Militär gesichert,
28. Februar)
Alle drei Kopien befinden sich nun im Besitz des
US-Justizministeriums. Alle drei stimmen überein.
⚡️ DIE ERSTEN 6 STUNDEN
— Ein Senator, dessen Name auf 11 Fluglisten
erscheint, dementierte die Vorwürfe über seinen
Anwalt.
— Ein Hollywood-Studioboss löschte um 4:17 Uhr alle
seine Social-Media-Profile.
— Ein Tech-CEO sagte seinen Auftritt in Barcelona
ab. Sein Privatjet reichte einen Flugplan nach
Neuseeland ein.
Flucht in die Bunker. Genau wie gestern
angekündigt.
🔻 WAS PASSIERT ALS NÄCHSTES?
7. März – Bondi legt der Bundesjury die
vollständigen, ungeschwärzten Beweise vor. Ein
historisches Novum.
15. März – Die Zuständigkeit des Militärtribunals
für Zivilfälle tritt in Kraft. Executive Order
14189. Die 60-Tage-Frist endet.
Die Namen. Die Routen. Die Zahlungen. Die Tonbänder.
Alles, was 25 Jahre lang geheim gehalten wurde,
befindet sich nun in den Händen der amerikanischen
Bevölkerung.
Catherine Austin Fitts bei Tucker Carlson: Die These
vom überstaatlichen Netzwerk
In einem aufsehenerregenden Gespräch mit Tucker
Carlson zeichnet die ehemalige US-Beamtin und
Finanzanalystin Catherine Austin Fitts ein Bild, das
– sollte es auch nur teilweise zutreffen – das
Fundament westlicher Demokratien erschüttern würde.
Ihr zentrales Argument: Das größte Problem sei nicht
Korruption im üblichen Sinne, sondern ein „geheimes
Regierungssystem“ – eine übergeordnete Struktur, die
über nationalen Regierungen stehe und faktisch über
dem Gesetz operiere.
Fitts spricht von Netzwerken, nicht von einzelnen
Akteuren. Netzwerke aus Investmentstrukturen,
Zentralbankern, Oligarchen, Geheimdiensten und
Vermittlern – ein Geflecht, das sich laut ihrer
Darstellung seit über 150 Jahren entwickelt habe.
Namen wie Rothschild und Rockefeller fallen dabei
nicht als isolierte Familien, sondern als
historische Knotenpunkte eines globalen
Finanzsystems, das zunehmend supranational operiere.
Besonders brisant ist ihr Verweis auf Jeffrey
Epstein. Fitts argumentiert, dass der öffentliche
Fokus auf Sexualverbrechen den Blick auf eine weit
größere Dimension verstelle: Finanzströme,
Einflussoperationen und technologische Projekte. Sie
verweist auf Dokumente und Recherchen, wonach
Epstein Gelder in Projekte gelenkt habe, die zur
Entwicklung von Kryptowährungen und
„programmierbarem Geld“ beigetragen hätten. Die
provokante These: Epstein sei möglicherweise ein
früher Akteur bei der Konzeption digitaler,
steuerbarer Währungssysteme gewesen.
Sollte diese Verbindung zutreffen, würde der
Epstein-Komplex nicht nur als moralischer Skandal
erscheinen, sondern als Baustein einer neuen
Finanzarchitektur. Programmierbares Geld bedeutet
Kontrolle auf Transaktionsebene – die Möglichkeit,
Nutzung, Bedingungen und Zugriffe technisch zu
steuern. In Kombination mit global vernetzten
Zentralbankstrukturen entstünde ein System, das
nationale Souveränität weiter relativiert.
Ein weiterer Punkt im Interview betrifft doppelte
Staatsbürgerschaften und transnationale Schutzräume.
Fitts argumentiert, dass Akteure mit mehreren
Pässen, internationalen Vermögensstrukturen und
Geheimdienstnähe faktisch eine Art juristische
Mobilität genießen, die sie schwer greifbar macht.
Wenn politische Entscheidungsträger, Finanzakteure
und Nachrichtendienste in solchen Netzwerken
miteinander verwoben sind, verschwimmen
Verantwortlichkeiten.
Noch explosiver ist ihre Darstellung der
Geheimdienste als Schutzinstrumente wirtschaftlicher
Eliten. Sie beschreibt eine historische Entwicklung,
bei der Nachrichtendienste zunehmend mit dem
Privatsektor verschmelzen – insbesondere im
Technologiebereich. Silicon Valley, so die implizite
Warnung, sei nicht nur Innovationsmotor, sondern
auch operativer Partner staatlicher und
suprastaatlicher Machtstrukturen.
Fitts zeichnet damit das Bild eines Systems, das
nicht primär national, sondern netzwerkbasiert
funktioniert. Ein System, in dem Investitionspools
rund um Zentralbanken Risiken managen, Kapital
global verschieben und durch Geheimdienstschutz
faktisch außerhalb klassischer demokratischer
Kontrolle operieren.
Allein die Frage, ob Finanzmacht, Nachrichtendienste
und technologische Infrastruktur so eng verflochten
sind, wie Fitts es beschreibt, wirft fundamentale
Fragen auf: Wer trifft strategische Entscheidungen?
Wer kontrolliert Kapitalflüsse? Und wem gegenüber
sind diese Strukturen rechenschaftspflichtig?
Wenn die Entwicklung hin zu digitalem,
programmierbarem Geld tatsächlich aus solchen
Netzwerken heraus mitgestaltet wurde, dann geht es
nicht nur um Wirtschaft – sondern um
Machtarchitektur im 21. Jahrhundert.
Das Interview liefert keine endgültigen Beweise.
Aber es formuliert eine These, die – sollte sie sich
bestätigen – weit über den Epstein-Skandal
hinausreicht: dass sich über Regierungen hinweg eine
operative Steuerungsebene etabliert hat, die
zunehmend global, technologisch verankert und
juristisch schwer angreifbar ist.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, ob ein
„geheimes Regierungssystem“ existiert. Sondern ob
demokratische Institutionen noch die letzte
Entscheidungsinstanz sind – oder nur noch die
sichtbare Oberfläche.
===
Bill Clinton mit AMNESIE am
3.3.2026: also ist er UNZURECHNUNGSFÄHIG: Anhörung vor Komitee: «Weiss nicht, wer das ist»:
Clinton bei Verhör zu Frau im Pool
https://www.20min.ch/video/anhoerung-vor-komitee-ich-kenne-sie-nicht-clinton-bestreitet-sex-im-pool-bei-verhoer-103517700
Die Videoaufnahmen
der eidesstattlichen Aussagen von Bill und Hillary
Clinton im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal
sind veröffentlicht worden. Besonders ein Moment
sorgt für Aufsehen: Hillary Clinton unterbricht
die Befragung wütend, nachdem ein Foto aus dem
nicht öffentlichen Verhör geleakt worden ist.
Zudem verteidigt sie sich gegen Fragen zur
Verschwörungserzählung «Pizzagate».
Bill Clinton schilderte ein Gespräch mit Donald
Trump über dessen Zerwürfnis mit Jeffrey Epstein.
Zudem äussert er sich zu einem umstrittenen
Hot-Tub-Foto. Die Vernehmungen fanden am 26.
und 27. Februar 2026 statt.
===
Bill Clinton lügt wie gedruckt am
3.3.2026: Clinton: Keine Hinweise auf Vergehen
Trumps im Epstein-Fall
https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/politik_ausland_nt/article69a62ca22ecb6a0d6559e552/clinton-keine-hinweise-auf-vergehen-trumps-im-epstein-fall.html
In den veröffentlichten Videos seiner
Kongressbefragung betont Bill Clinton, Donald Trump
habe ihm gegenüber nie etwas gesagt, das auf ein
Fehlverhalten im Fall Jeffrey Epstein hindeute.
In den jetzt veröffentlichten Videoaufnahmen seiner
Befragung vor dem US-Kongress hat Ex-Präsident Bill
Clinton eine Unterhaltung mit dem heutigen
Präsidenten Donald Trump über den Sexualstraftäter
und Financier Jeffrey Epstein geschildert. Trump
habe ihm demnach Anfang der 2000er Jahre auf einem
seiner Golfplätze gesagt, er habe sich mit Epstein
zerstritten – «alles wegen eines Immobilien-Deals».
Clinton sagte zudem, Trump habe ihm «nie etwas»
gesagt, das ihn glauben lasse, dieser sei im
Zusammenhang mit Epstein in «irgendetwas
Unangemessenes» verwickelt gewesen. «Das ist die
Wahrheit», heißt es in der veröffentlichten Aussage
weiter. Er habe «keine Informationen», wonach Trump
etwas Falsches getan habe.
Die Darstellung steht neben teils unterschiedlichen
öffentlichen Aussagen Trumps zu seiner früheren
Beziehung zu Epstein. 2002 hatte Trump Epstein in
einem Interview noch als «tollen Kerl» bezeichnet
und gesagt, dieser möge schöne Frauen «auch auf der
jüngeren Seite». Später distanzierte er sich und
erklärte, er habe sich mit Epstein überworfen und
sei «kein Fan» gewesen. In jüngerer Zeit begründete
Trump das Ende der Beziehung zudem damit, Epstein
habe Mitarbeiterinnen aus dem Spa seines Clubs
Mar-a-Lago abgeworben – Details dazu variieren je
nach Darstellung. US-Medien verweisen seit Jahren
unter anderem auf einen Streit um ein Luxus-Anwesen
in Florida als möglichen Wendepunkt der Beziehung.
dpa-infocom GmbH
===
3.3.2026: Obama und Epstein mit
150-Milliarden-Dollar-Deal mit dem Iran im Jahr
2016 - alles fliegt auf
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58379
Barack Obama hat gerade ein Team von neun
Strafverteidigern zusammengestellt, nicht für
Zivilsachen oder allgemeine Beratung, sondern
speziell für Strafverfahren. Dieser Schritt kommt,
da er sich auf eine erwartete Vorladung durch eine
Bundesgrandjury vorbereitet, die bis März eintreffen
soll.
Die 150-Milliarden-Dollar-Täuschung
Im Jahr 2016 genehmigte Obama die Überweisung von
150 Milliarden Dollar an den Iran, zusammen mit 1,7
Milliarden Dollar an tatsächlichem Bargeld, das
unter dem Deckmantel der Nacht in unmarkierten
Flugzeugen transportiert wurde. Er präsentierte es
als Teil eines Atomabkommens, aber das war nicht die
wahre Geschichte.
Kürzlich veröffentlichte Dokumente des
Justizministeriums zeigen, dass 2,3 Milliarden
Dollar aus Jeffrey Epsteins Operationen über
iranische Banken flossen, darunter die Deutsche
Bank, JPMorgan und die staatliche Bank Melli Iran,
die von Ausnahmen in Obamas sogenanntem Atomabkommen
profitierten.
Die Zahlung diente nicht dazu, die Urananreicherung
zu stoppen; es ging angeblich darum, belastendes
Material zu schützen und zu verstecken. Server,
Aufzeichnungen von Erpressungen und Finanzprotokolle
wurden Berichten zufolge von 2016 bis 2019 nach
Teheran verlegt, erleichtert durch Obamas Regierung
und finanziert durch diese Transfers.
Jetzt, da Trump militärische Anstrengungen zur
Wiedererlangung dieser Gegenstände leitet, wendet
sich Obama an sein juristisches Team.
Die Harvard-Verbindung
Vor zwei Tagen trat Lawrence Summers - einst Obamas
wichtigster Wirtschaftsberater und ehemaliger
Präsident von Harvard - plötzlich und ohne Angabe
von Gründen von seiner Rolle an der
Harvard-Universität zurück.
Sein Name taucht auf der Empfängerliste der
Butterfly Foundation auf, die mit Epsteins
340-Millionen-Dollar-Trustfonds verbunden ist.
Summers hatte nach Epsteins Verurteilung im Jahr
2008 mindestens 14 Treffen mit Epstein, die an Orten
wie Harvard, Epsteins Haus und seiner privaten Insel
stattfanden.
Im Jahr 2009, nur ein Jahr nach dieser Verurteilung,
wurde Summers von Obama zum Direktor des National
Economic Council ernannt, scheinbar nicht trotz
dieser Verbindungen, sondern vielleicht gerade
deswegen.
Die Clinton-Deposition
Diese Woche markierte einen historischen Moment:
Bill Clinton gab vor dem House Oversight Committee
unter Vorladung eine Zeugenaussage ab, die erste,
bei der ein ehemaliger Präsident auf diese Weise in
einer kongressionalen Strafuntersuchung befragt
wurde.
Hillary Clinton gab ihre eigene Zeugenaussage in
einer privaten Sitzung ab. Entscheidend ist, dass
Bill über Obama befragt wurde, insbesondere über ein
Treffen im Jahr 2015 bei der Clinton Foundation, an
dem Obama, Clinton, Summers und Epsteins Anwalt
teilnahmen.
Die Tagesordnung? "Vermögensverlagerung". Nicht
finanzielle Vermögenswerte oder Investitionen,
sondern angeblich sensible Beweismittel.
Die Abfolge der Ereignisse
- 2015: Diskussion über "Vermögensverlagerung" bei
der Clinton Foundation.
- 2016: Obamas 150-Milliarden-Dollar-Zahlung an den
Iran, einschließlich Bargeldlieferungen.
- 2017: Die NSA empfängt Signale von CIA-Black-Sites
im Iran.
- 2019: Epsteins Verhaftung, gefolgt von seinem Tod;
wichtige Aufzeichnungen verschwinden.
- 2025: Trumps Comeback; Pam Bondi übernimmt eine
Schlüsselrolle und startet die Untersuchung neu.
- 2026: US-Streitkräfte sichern die Aufzeichnungen
aus Teheran; Obama stellt seine Anwälte ein.
Alle Teile passen zusammen, jede Transaktion führt
zurück, und Täuschungen entwirren sich schließlich.
Obamas scheint sein Ende erreicht zu haben.
Die Grand Jury trifft sich am 7. März. Verbreiten
Sie die Nachricht, damit jeder den vollständigen
Überblick erhält.
===
3.3.2026: Krimineller
Gay-Pädo-Vatikan verchliesst seine Archive für
Forscher, Gelehrte und Diplomaten - um die
Epstein-Verbindungen zu VERTUSCHEN: DER VATIKAN HAT GERADE SEINE ARCHIVE VERSIEGELT.
FRAGEN SIE SICH WARUM?
https://t.me/X2024Finale/156516
2. März 2026. 16:00 Uhr.
Um 6:12 Uhr morgens Ortszeit Rom ordnete Papst
Franziskus die sofortige Schließung der
Vatikanischen Geheimarchive für alle Forscher,
Gelehrten und Diplomaten an.
Keine Erklärung. Kein Zeitplan. Kein Präzedenzfall
in 400 Jahren.
Das letzte Mal, dass der Vatikan seine Archive
versiegelte, war 1633 — als sie die Wahrheit über
Galileo begruben.
Heute begraben sie etwas weit Schlimmeres.
⚡️ DIE EPSTEIN-VATIKAN-VERBINDUNG
Die DOJ-Dateien, die am 1. März veröffentlicht
wurden, enthalten 14 Überweisungen zwischen Epsteins
Butterfly Foundation und IOR — der Vatikanbank.
Gesamtbetrag: 47 Millionen US-Dollar zwischen 2008
und 2017.
Die Vatikanbank — das geheimnisvollste
Finanzinstitut der Welt. Keine externen Audits.
Keine öffentlichen Aufzeichnungen. Keine Aufsicht.
47 Millionen US-Dollar von einem verurteilten
Sexhändler. Und keine einzige Frage wurde gestellt.
Die Überweisungen wurden als „Wohltätigkeitsspenden
für Jugendprogramme“ bezeichnet.
Lesen Sie das nochmal.
🔻 DER KARDINAL
Ein Name erscheint sowohl in den
Epstein-Flugprotokollen als auch in der internen
Kommunikation des Vatikans: Kardinal Angelo Becciu.
Becciu wurde 2023 vom Vatikan wegen Finanzverbrechen
verurteilt. Aber seine Verbindung zu Epstein wurde
nie untersucht.
Er flog drei Mal nach Little St. James — 2012, 2014
und 2016. Jede Reise wurde als „Mission zum
interreligiösen Dialog“ protokolliert.
Auf der Insel. Mit Epstein. Zum interreligiösen
Dialog.
Becciu berichtete direkt an Papst Franziskus. Er
verwaltete das 700 Millionen US-Dollar schwere
Investmentportfolio des Vatikans. Er kontrollierte,
welche „Wohltätigkeitsorganisationen“ Finanzmittel
erhielten.
Und 47 Millionen US-Dollar von Epsteins Geld flossen
über sein Büro.
⚡️ DAS SCHREDDEN UM 3 UHR NACHTS
Italienische Geheimdienstquellen bestätigen: heute
Morgen um 3:14 Uhr aktivierte die
Vatikan-Sicherheit das
Dokumentenvernichtungsverfahren „Protokoll Omega“.
12 Industrieshredder. 3 Verbrennungsanlagen. Liefen
6 Stunden lang ununterbrochen.
Der Rauch war vom Tiber-Fluss aus sichtbar.
Das letzte Mal, als Protokoll Omega aktiviert wurde?
April 2005 — der Tag, an dem Papst Johannes Paul II.
starb.
Sie trauern heute nicht. Sie vernichten
Beweismittel.
🔻 DAS GLOBALE MUSTER
— 14. Februar — Razzia im Bunker in den Schweizer
Alpen. Epstein-Bänder wurden geborgen.
— 21. Februar — Server in Tel Aviv beschlagnahmt.
Weitere Bänder.
— 28. Februar — US-Militär sichert Einrichtung in
Teheran. Letzte Kopie.
— 1. März — DOJ veröffentlicht operative Dateien.
Vatikanbank genannt.
— 2. März — Vatikan versiegelt Archive. Shredder
läuft um 3 Uhr morgens.
Jede Institution, die Epsteins Geld berührte, ist
jetzt in Panikmodus.
Wall Street. Hollywood. Die britische Krone. Die
US-Regierung. Und jetzt — der Vatikan.
Die älteste, mächtigste Institution der Welt gerät
in Panik.
Weil Trump sich nicht um Ihre Roben, Ihre Titel oder
Ihre 2000-jährigen Mauern kümmert.
Gerechtigkeit kennt keine Grenzen. Und kein Asyl.
⟁ Die Grand Jury trifft sich am 7. März. Gott kann
sie nicht vor dem kommenden Unheil retten. Teilen
Sie dies.
Das US-Justizministerium hat laut Medienberichten
Zehntausende Dokumente aus den veröffentlichten
Epstein-Akten offline genommen. Analysen der
Zeitung „Wall Street Journal“ („WSJ“) und des
Senders CBS News ergaben gestern, dass bis Ende
Februar mehr als 47.000 Dateien von der öffentlich
zugänglichen Plattform mindestens vorübergehend
entfernt wurden.
Justizministeriumssprecherin Natalie Baldassarre
sagte CBS News, man habe „keine Dateien aus der
Bibliothek gelöscht“. Die Dokumente aus den
Ermittlungen zum verstorbenen Sexualstraftäter
Jeffrey Epstein seien lediglich zur weiteren
Überprüfung vorübergehend offline gestellt worden.
Das „WSJ“ zitierte eine Sprecherin mit der Angabe,
47.635 Dateien seien zu diesem Zweck entfernt worden
und sollten bis Ende der Woche wieder online gehen.
Auch Akten mit Bezug zu Trump betroffen
Nach Angaben des „WSJ“ betreffen einige der
zurückgehaltenen Unterlagen FBI-Vermerke zu
Befragungen einer Frau von 2019. Sie habe ausgesagt,
in den 1980er Jahren als Minderjährige von Epstein
missbraucht worden zu sein, und auch Vorwürfe
sexuellen Fehlverhaltens gegen den späteren
US-Präsidenten Donald Trump erhoben.
Veröffentlicht wurden eine Zusammenfassung der
Aussagen und ein erstes FBI-Vernehmungsprotokoll.
Drei weitere Berichte, in denen auch über Trump
gesprochen worden sein soll, sind laut „WSJ“ derzeit
nicht online. Eine Begründung dafür gab das
Ministerium bisher nicht.
US-Handelsminister zu Aussage bereit
US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte sich
indes zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss
des US-Repräsentantenhauses zum Epstein-Skandal
bereit.
US-Handelsminister Howard Lutnick
AP/Evan Vucci (Archivbild)
Lutnick habe „proaktiv“ zugestimmt, „freiwillig“ vor
den Ausschuss zu treten, so der republikanische
Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, ohne einen
Zeitpunkt der Aussage bekanntzugeben. Anfang Februar
hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf
Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche
Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein
sollen.
red, ORF.at/Agenturen
Russland am 4.3.2026: Leute mit
Verbindungen zur zionistischen Epstein-Mafia
werden umgebracht: Politiker Umar Dzhabrailov: Putin-Gegner in Blutlache tot aufgefunden -
Verbindung zu Epstein
https://www.news.de/politik/859393349/umar-dzhabrailov-tot-gegenkandidat-wladimir-putins-erschossen-russischer-geschaeftsmann-tot-aufgefunden-verbindung-zu-epstein/1/
https://t.me/koppreport/103867
Zusammenfassung:
Der russische Geschäftsmann und frühere Politiker
Umar Dzhabrailov wurde am Montagmorgen gegen 3 Uhr
tot in einer Moskauer Luxuswohnung aufgefunden. Wie
die russische Zeitung Kommersant berichtet, lag der
ehemalige Senator in einer Blutlache – mit einer
Schussverletzung am Kopf.
👉🏻 Der Fund erfolgt nur wenige Wochen, nachdem
Dzhabrailovs Name in den veröffentlichten
Epstein-Akten aufgetaucht war. Dokumente belegen
einen E-Mail-Austausch zwischen dem Geschäftsmann
und der verurteilten Sexhändlerin Ghislaine Maxwell
aus dem Jahr 2001.
Der Artikel:
Es sind mysteriöse Umstände, die dem Tod des
russischen Geschäftsmannes Umar Dzhabrailov
vorausgehen. Wenige Wochen
[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen
lassen].
Nachdem Kritik laut geworden ist, dass das
US-Justizdepartment nicht alle Epstein-Dokumente
veröffentlicht habe, hat es am Donnerstag weitere
Akten hochgeladen. Darin enthalten sind drei
Memos von FBI-Befragungen einer Frau, die Donald
Trump sexuelle Übergriffe vorgeworfen hat.
Die Frau behauptete, dass Epstein sie, als sie noch
minderjährig war, Trump vorgestellt habe, der sie
dann sexuell missbraucht habe. Zudem erzählte sie,
Trump habe mit Epstein über Erpressung und
Geldwäsche gesprochen habe. Die Befragungen haben im
Jahr 2019 stattgefunden. Die Frau äusserte später
Zweifel am Wert der Anschuldigungen aufgrund der
Verjährungsfrist. Zuvor hatte sie mehrmals erwähnt Drohungen
erhalten zu haben.
Das Justizministerium erklärte, die Dokumente seien
zuvor zurückgehalten worden, weil sie
«fälschlicherweise als Duplikate gekennzeichnet»
worden seien. Die Pressesprecherin des Weissen
Hauses, Karoline Leavitt, wies die Behauptungen, die
in den Befragungen gemacht wurden, als «völlig
unbegründete Anschuldigungen ohne jegliche
glaubwürdige Beweise» zurück.
FALL Epstein am 6.3.2026: Es wird
behauptet: Epstein mit 13-Jähriger - dann Trump
mit derselben 13-Jährigen - die wehrte sich: Epstein-Bombe: Trump soll 13-Jährige missbraucht
und geschlagen haben
https://auf1.tv/eilt/epstein-bombe-trump-soll-13-jaehrige-missbraucht-und-geschlagen-haben/
https://t.me/auf1tv/18315
Das ist eine Bombe! Mitten im Medienrummel um den
Irankrieg platzt ein neuer, hochbrisanter Vorwurf
aus den Epstein-Akten gegen US-Präsident Trump
herein – und der hat es wirklich in sich.
Eine Frau, die zum fraglichen Zeitpunkt 13–15 Jahre
alt war, behauptet, Jeffrey Epstein habe sie
mehrfach sexuell missbraucht und sie anschließend –
unter anderem – Donald Trump vorgestellt. Dieser
soll sie zu einem Blowjob gezwungen haben. Als das
Mädchen sich wehrte und ihm laut ihrer Aussage in
den Penis biss, soll Trump sie an den Haaren
gepackt, ins Gesicht geschlagen und gewaltsam
weggestoßen haben. Danach soll es wiederholt zu
Erpressungen und Drohungen gegen die Familie des
Mädchens gekommen sein.
All diese Vorwürfe beruhen ausschließlich auf den
Aussagen des mutmaßlichen Opfers. Die Sprecherin des
Weißen Hauses, Karoline Leavitt, weist die Vorwürfe
als „völlig unbegründete Anschuldigungen, gestützt
auf null glaubwürdige Beweise, von einer leider
gestörten Frau, die eine umfangreiche kriminelle
Vergangenheit hat“, zurück.
8.3.2026: Neue Details zu Epsteins Tod: Wärterin googelte
ihn Minuten zuvor
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/neue-details-zu-epsteins-tod-w%C3%A4rterin-googelte-ihn-minuten-zuvor/ar-AA1XKTEE
Während Jeffrey Epstein starb, surfte die zuständige
Wärterin im Netz. Akten zeigen Google-Suchen und
verdächtige Einzahlungen.
Während sich Jeffrey Epstein im Metropolitan
Correctional Center in Manhattan das Leben nahm, war
die zuständige Gefängniswärterin Tova Noel im
Internet aktiv. Aus am Freitag veröffentlichten
Dokumenten des US-Justizministeriums geht hervor,
dass die damals 31-Jährige in den frühen
Morgenstunden des 10. August 2019 nach Informationen
über den Häftling suchte, den sie eigentlich
überwachen sollte. Rund 40 Minuten vor seinem Tod
googelte sie nach Neuigkeiten zu Epstein.
Kurz vor Epsteins Tod meldete eine Bank dem FBI
mehrere verdächtige Bareinzahlungen auf Noels Konto.
Den Unterlagen zufolge suchte Noel innerhalb von
zehn Minuten zweimal nach «Aktuelles zu Epstein im
Gefängnis» – um 5.42 Uhr und erneut um 5.52 Uhr. Um
6.30 Uhr entdeckte ihr Kollege Michael Thomas den
verurteilten Sexualstraftäter leblos in seiner
Zelle.
Expand article logo Weiterlesen
News-Ticker
9.3.2026: Andrew-SkandalNeues Foto zeigt Andrew
mit Epstein-Opfer auf dem Schoss
FALL Epstein in New Mexico am
10.3.2026: Jetzt soll Epstein-Ranch durchsucht werden:
Zorro-Anwesen in New Mexico
https://www.blick.ch/ausland/moeglicher-wendepunkt-bei-ermittlungen-liegen-leichen-von-maedchen-auf-epstein-ranch-begraben-id21705016.html
Daniel Kestenholz und
Mattia Jutzeler -- New Mexico
untersucht Missbrauchsvorwürfe auf Jeffrey
Epsteins ehemaligem abgelegenem Zorro-Anwesen. Es
gibt einen schrecklichen Verdacht.
Millionen Akten, Fotos, Videos – und dennoch: Die
Wahrheit über Epsteins Verbrechen versteckt sich
hinter geschwärzten Namen und zerstörten Beweisen.
Trotz beispielloser Aktenberge bleibt das
Kernproblem ungelöst: Wer hat was getan – und wann?
Jetzt könnte sich das ändern. Erstmals gibt es
konkrete Hinweise auf handfeste Beweise.
Das 76 Quadratkilometer grosse Zorro Ranch des
verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein (†66) im
US-Bundesstaat New Mexico steht im Mittelpunkt neuer
Ermittlungen. Am 10. März gab das Justizministerium
des Bundesstaates bekannt, das Anwesen durchsuchen
zu wollen. Die Aktion sei Teil einer grossangelegten
Ermittlung gegen den verurteilten Sexualstraftäter.
Die Abgeordnete Melanie Stansbury aus New Mexico
erklärte auf der Plattform X, die Ermittler würden
bei der Suche «nichts unversucht» lassen. «Die
Überlebenden von Epstein warten schon viel zu lange
auf Gerechtigkeit, und New Mexico geht mit gutem
Beispiel voran, um die Wahrheit ans Licht zu
bringen.»
Verdacht: Mädchenleichen auf dem Gelände
Das Repräsentantenhaus von New Mexico stimmte
bereits Mitte Februar einstimmig für die Einrichtung
einer sogenannten «Wahrheitskommission», wie die
britische «The Times» berichtet. Diese soll
aufklären, wer von den mutmasslichen
Missbrauchstaten auf dem Anwesen wusste – oder daran
beteiligt war.
Unter den mehr als drei Millionen Dokumenten, die
das US-Justizministerium im Rahmen des Epstein Files
Transparency Act veröffentlicht hat, befindet sich
eine brisante E-Mail. Ein angeblich ehemaliger
Mitarbeiter der Ranch schrieb darin, dass zwei
«ausländische Mädchen» beim Sex durch Strangulation
ums Leben gekommen seien – und auf Anweisung von
«Jeffrey und Madam G» – vermutlich Ghislaine Maxwell
(64) – irgendwo in den Hügeln rund um das Anwesen
begraben wurden.
Der Verfasser behauptete ausserdem, sieben Videos
mitgenommen zu haben, die sexuelle Handlungen mit
Minderjährigen zeigen sollen – als «Versicherung».
Für die Herausgabe auf einem USB-Stick verlangte er
einen Bitcoin.
FBI informiert – aber nie aktiv geworden
Der konservative Talkshow-Moderator Eddy Aragon, an
den die E-Mail 2019 gerichtet war, gab an, sie
umgehend dem FBI weitergeleitet zu haben. «Sie
wirkte auf mich sehr glaubwürdig», sagte er. Auf das
Angebot selbst ging er nicht ein. Brisant: Anders
als Epsteins Anwesen in New York, Palm Beach und auf
seiner Privatinsel, wurde die Zorro Ranch offenbar
nie vom FBI durchsucht.
Zwei der vier Zeuginnen im Prozess gegen Maxwell
sagten aus, auf der Ranch missbraucht worden zu
sein. Auch die inzwischen verstorbene Virginia
Giuffre (†41) nannte das Anwesen als Tatort und
behauptete, Epstein habe sie an mächtige Männer
vermittelt – darunter den früheren demokratischen
New-Mexico-Gouverneur Bill Richardson (†75), der die
Vorwürfe stets bestritt.
Unter den bekannten Besuchern der Ranch befanden
sich der Linguist Noam Chomsky (97) und Filmemacher
Woody Allen (90) – beiden wird keine Beteiligung an
Straftaten vorgeworfen.
Wendepunkt?
Das Anwesen gehört seit 2023 dem texanischen
Immobilien-Tycoon Donald Huffines (67), der es in
«San Rafael Ranch» umbenannt hat und zu einem
christlichen Rückzugsort umbauen will. Er will mit
den Behörden kooperieren.
Die Wahrheitskommission hielt ihre erste Anhörung am
Dienstag ab. Nun könnte ein Wendepunkt gekommen
sein. Die Hügel um die Ranch könnten endlich die
Wahrheit ans Licht bringen.
===
Fotos von Epstein am 10.3.2026: Hohe
Politiker wie der junge Bill Clinton spielen im
Nachthemd mit Puppen
https://t.me/samisallerlei/3266
Die armen Kinder können einem nur Leid tun und gegen
die Justiz verspürt man nur noch Verachtung.
Foto von Epstein mit Obama am
10.3.2026: Sie waren 1972 in derselben "Schule"
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58572
Barack Obama and Jeffrey Epstein in may 1972. Sie
werden alle beschult.
11.3.2026: Epstein-Akten: Polen
ermittelt wegen Menschenhandels
https://www.nau.ch/politik/international/epstein-akten-polen-ermittelt-wegen-menschenhandels-67104585
Die britische Regierung hat heute erste Dokumente
zur Ernennung von Peter Mandelson zum
US-Botschafter im Dezember 2024 veröffentlicht.
Darin wird auf mehrere Berichte verwiesen, die die
engen Kontakte von Mandelson zu dem 2019 in Haft
gestorbenen US-Unternehmer Epstein darlegen.
Die Verbindung zwischen den beiden hielt auch an,
nachdem Epstein in den USA 2008 wegen
Sexualstraftaten verurteilt worden war und eine
Gefängnisstrafe abgesessen hatte.
Premier Keir Starmer hatte bereits eingeräumt, von
der Freundschaft gewusst zu haben. Er betonte aber,
nicht im Detail informiert gewesen zu sein –
Mandelson bezichtigte er der Lüge. Der erste
Staatssekretär des Premiers, Darren Jones, sagte im
Parlament, die Regierung sei von Scotland Yard
gebeten worden, wegen der Ermittlungen gegen
Mandelson bestimmte Dokumente nicht zu
veröffentlichen. Starmer habe den Fehler, Mandelson
zum Botschafter zu ernennen, bereits eingeräumt.
Mandelson forderte eine halbe Million Pfund
In den bisher 147 publik gemachten Seiten sind
verschiedene Dokumente enthalten, die etwa einen
Einblick in die intensive Überprüfung von Mandelson
vor dessen Ernennung zum Botschafter geben. Aus den
Akten geht auch hervor, dass Mandelson nach seiner
Entlassung eine Abfertigung von 75.000 Pfund
(86.660,12 Euro) erhielt – gefordert hatte er mehr
als 500.000 Pfund.
Eine E-Mail belegt britischen Medien zufolge
außerdem, dass Mandelson 2002 ein Treffen zwischen
Epstein und dem damaligen Premier Tony Blair
arrangiert hatte. Mandelson war zuletzt wegen des
Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt
vorübergehend festgenommen worden. Er soll Epstein
sensible Regierungsinformationen während der Finanz-
und Wirtschaftskrise zugespielt haben.
red, ORF.at/Agenturen
FALL Epstein am 12.3.2026: Verdacht
Mitarbeiter hat etwas geschrieben: Panne beim FBI: Hacker hatte Zugriff auf
Epstein-Akten und hinterliess Notiz
https://www.blick.ch/digital/panne-beim-fbi-hacker-griff-auf-epstein-akten-zu-und-hinterliess-notiz-id21776128.html
FALL Epstein am 13.3.2026: mit
Trump: 13-Jährige vergewaltigt
https://t.me/RealWorldNewsChannel/45760
Übersetzung:
Die Aussage des 13-jährigen Mädchens, das sagte,
Trump habe sie vergewaltigt, wurde vom DOJ am 5.
März 2026 veröffentlicht — RTs Rick Sanchez 'Das FBI
sprach viermal mit ihr' Hast du davon gehört?
ENGL orig.:
The testimony of the 13 year old who said Trump
raped her was released by the DOJ on 5th March 2026
— RTs Rick Sanchez 'The FBI spoke to her 4 times'
Did you hear about this?
Fall Epstein am 13.3.2026: Die Akten
sagen klar: Trump ist ein Kinderschänder wie die
anderen
https://t.me/RealWorldNewsChannel/45762
Congressman Ted Lieu says there is “ample evidence”
in the full Epstein files alleging Donald Trump
raped children.
"The Epstein files are being blocked because they
show Trump raped children."
FALL Epstein in Norwegen am
14.3.2026: Der Norwegische Mädchenchor verjagt
Mette-Marit: Neue Konsequenzen für Mette-Marit wegen
Epstein-Skandal
https://www.nau.ch/people/welt/neue-konsequenzen-fur-mette-marit-wegen-epstein-skandal-67105730
Aline Klötzli -- Norwegen -- Norwegens
Kronprinzessin Mette-Marit stand mit Epstein in
Kontakt. Ihre Verbindung zum Sexualstraftäter
zieht nun Konsequenzen nach sich.
Kronprinzessin Mette-Marit sorgt für Wirbel im
norwegischen Palast.
Warum? Ihr Name tauchte mehrmals in den
Epstein-Akten auf.
Jetzt will ein Verein die Schirmherrschaft mit der
52-Jährige beenden.
Bei den norwegischen Royals will keine Ruhe
einkehren.
Seit Anfang Februar steht Marius Borg Høiby vor
Gericht. Der 29-Jährige muss sich unter anderem
wegen Körperverletzung und Vergewaltigung
verantworten. Doch nun rückt auch seine Mutter immer
mehr in den Fokus.
Epstein-Verbindung hat Konsequenzen
Kronprinzessin Mette-Marit (52) steht wegen ihrer
Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66)
in Kritik. Der Skandal sorgt für reichlich
Schlagzeilen – und hat für die Ehefrau von Haakon
(52) nun auch bittere Konsequenzen.
Seit 2017 war Mette-Marit die Schirmherrin
von «Det Norske Jentekor» (auf Deutsch: Der
Norwegische Mädchenchor). Doch aufgrund
ihrer Verwicklung in die Epstein-Affäre gehört diese
Tätigkeit nun der Vergangenheit an, berichtet «TV2».
Dem Sender liegt das Schreiben des Vereins vor.
Darin heisst es, dass die «Verbindungen der
Kronprinzessin zu J. Epstein zu Unruhe in der
Organisation geführt» hätten.
Verein will Statement – Mette-Marit schweigt
Der Chor hätte sich gewünscht, dass sich Mette-Marit
dazu äussert und Stellung bezieht. Die
Vereinsmitglieder gaben ihr Zeit bis am 12. März.
Doch die 52-Jährige sei nicht darauf eingegangen.
Daher habe man entschieden, die Zusammenarbeit zu
beenden.
Es heisst: «Die Unruhe hält an, und vor diesem
Hintergrund empfiehlt der Vorstand, dass ‹Det Norske
Jentekor› die königliche Schirmherrschaft beendet.»
Nun soll in dem Verein über den Sachverhalt
abgestimmt werden.
Mette-Marit ist in Kritik geraten, nachdem ihr Name
mehrmals in den veröffentlichten Epstein-Files
aufgetaucht ist. Die Akten zeigen Unterhaltungen
zwischen der Prinzessin und dem Pädo-Kriminellen aus
den Jahren 2011 bis 2014.
Kronprinzessin bedauert Kontakt zu Epstein
Die Gattin von Kronprinz Haakon hat sich bereits
öffentlich zu dem Skandal geäussert. Ihre Verbindung
zu Epstein bezeichnete sie als «einfach nur
peinlich». Sie hätte niemals Kontakt zu ihm
aufgenommen, wenn sie von den kriminellen
Machenschaften gewusst hätte.
«Jeffrey Epstein ist selbst für seine Taten
verantwortlich. Aber ich muss die Verantwortung
dafür übernehmen, dass ich seinen Hintergrund nicht
besser überprüft hatte und nicht schnell genug
gesehen habe, welch ein Mensch er ist», so
Mette-Marit kürzlich gegenüber «VG».
Sie entschuldigte sich aufrichtig dafür. «Es zeigt,
dass ich ein schlechtes Urteilsvermögen hatte und
ich bedauere sehr, überhaupt Kontakt mit ihm gehabt
zu haben.» Den Opfern von Jeffrey Epstein sprach sie
ihr «tiefstes Mitgefühl» aus.
Norwegen-Kronprinz Haakon am
19.3.2026: mit Celina Midelfart - sie war auch im
Lolita-Express: Norwegens Kronprinz und Epstein (†66) liebten
dieselbe Frau: Jetzt
taucht Haakons Name auf
https://www.blick.ch/people-tv/royals/jetzt-taucht-haakons-name-auf-norwegens-kronprinz-und-epstein-liebten-dieselbe-frau-id21795174.html
Silja Anders -- Redaktorin
People -- Die norwegische Krone findet
keine Ruhe. Erst der Skandal um Marius Borg Høiby,
dann Kronprinzessin Mette-Marit in den
Epstein-Akten. Jetzt ist auch noch Kronprinz
Haakon im Zusammenhang mit einer Frau und Jeffrey
Epstein (†) im Fokus.
Norwegens Kronprinz Haakon soll einst dieselbe Frau
wie Epstein geliebt haben
Celina Midelfart hatte Kontakt mit Epstein und
bestreitet romantische Beziehung
Marius Borg Høiby, Haakons Stiefsohn, erwartet am
19. März ein Urteil
Nachdem Kronprinzessin Mette-Marit (52) in den
vergangenen Wochen durch ihre Verbindung zum
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein
(1953-2019) in der Kritik stand, sorgt nun auch noch
ihr Ehemann Kronprinz Haakon (52) für
Gesprächsstoff.
Der zukünftige König Norwegens soll nämlich einst
die gleiche Frau wie Epstein geliebt haben. Der Name
Celina Midelfart (53) taucht mehrmals in den
berüchtigten Epstein-Akten auf.
Beziehung war vorbei, bevor Midelfart Epstein
traf
Von 1994 bis 1996 war Midelfart die erste offizielle
Freundin von Kronprinz Haakon, wodurch sie ins
Rampenlicht rückte. Die Beziehung zerbrach und
während der Royal an die Westküste der USA zog, um
an der University of California in Berkley zu
studieren, begann Celina Midelfart ein Studium an
der New York University Stern School of Business.
In dieser Zeit lernte die Norwegerin Jeffrey Epstein
kennen und soll sogar romantisch mit ihm involviert
gewesen sein. Fotos zeigen die beiden sehr vertraut
miteinander, auf einem Bild gibt sie Epstein sogar
einen Kuss auf die Wange. Laut «20 Minuten» soll
Midelfart vor allem zwischen 2011 und 2013 engen
Kontakt mit dem verurteilten Sexualstraftäter
gepflegt haben. Ihr Name taucht zudem auf den
Fluglisten von Epsteins berüchtigtem «Lolita
Express» auf. Midelfart bestreitet jedoch jegliche
romantische Beziehung zu Epstein.
Skandalstrecke für norwegische Royals
Die Enthüllungen kommen zu einem heiklen Zeitpunkt
für die royale Familie. Bereits 2019 musste sich
Kronprinzessin Mette-Marit für eine mehrjährige
Freundschaft mit Epstein entschuldigen. «Es ist mir
wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich
enttäuscht habe. Einige Inhalte der Nachrichten
zwischen Epstein und mir entsprechen nicht dem
Menschen, der ich sein möchte», erklärte sie damals
in einem offiziellen Statement. Ausserdem soll am
19. März das Urteil gegen Marius Borg Høiby fallen,
den Stiefsohn von Kronprinz Haakon. Dem 29-Jährigen
werden insgesamt 40 Anklagepunkte vorgeworfen,
darunter Vergewaltigung in mehreren Fällen sowie
Drogenmissbrauch und Körperverletzung.
20.3.2026: China hat die vollen
Epstein-Files - Anwalt Herr Victor Gao
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46091
Der chinesische Anwalt Victor Gao gibt an, dass
China im Besitz der vollständigen, unveränderten
Epstein-Akten sei. Er sagt, jetzt sei der richtige
Moment, um die Details von Jeffrey Epsteins
Aktivitäten und alle, die mit ihm in Verbindung
stehen, vollständig offenzulegen.
"Hat China die Akten?"
"Schließlich muss alles ans Licht kommen. Abwarten."
ENGL orig.:
Chinese lawyer Victor Gao suggests that China is in
possession of the full unredacted Epstein files.
He says now is the right moment to fully expose the
details of Jeffrey Epstein’s activities and everyone
involved with him.
"Does China have the files?"
"Eventually, everything needs to come out in the
sun. Let’s wait."
Royals (GB) am 27.3.2026: Sarah
Ferguson verliert Ehrenbürgerschaft von York: Epstein: York entzieht Sarah Ferguson
Ehrenauszeichnung
https://www.nau.ch/people/welt/epstein-york-entzieht-sarah-ferguson-ehrenauszeichnung-67110908
Keystone-SDA -- Grossbritannien -- Die Ex-Frau
des früheren britischen Prinzen Andrew
Mountbatten-Windsor, Sarah Ferguson, hat in
Verbindung mit dem Epstein-Skandal eine weitere
Ehrung verloren.
Der Stadtrat von York entzog der 66-Jährigen die
Auszeichnung «Freedom of the City of York»,
vergleichbar mit einer Ehrenbürgerschaft. Ferguson
hatte im Verlauf des Skandals unter anderem bereits
ihren Titel als Herzogin von York verloren.
«Wir erwarten nicht, dass Träger der höchsten
Auszeichnung Yorks Heilige sind», sagte Stadtrat
Darryl Smalley (Liberal Democrats) der
Nachrichtenagentur PA zufolge. «Wir wollen nur
nicht, dass sie beste Freunde verurteilter
Pädophiler sind.»
Die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zu
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein durch das
US-Justizministerium hatten erneut eine engere
Freundschaft zwischen dem US-Finanzier und Ferguson
belegt. Epstein war 2019 in Untersuchungshaft
gestorben. Die Akten zeigen, dass Ferguson und
Epstein auch weit nach Epsteins erster Verurteilung
wegen Sexualstraftaten im Jahr 2008 Kontakt hatten –
ähnlich wie Epstein und Mountbatten-Windsor.
Sarah «Fergie» Ferguson und Mountbatten-Windsor
hatten die Auszeichnung 1987 erhalten, wie die PA
berichtete. Andrew war die Ehrenbürgerschaft bereits
2022 entzogen worden. Dem 66-Jährigen wird seit
Jahren in Verbindung mit dem Epstein-Skandal
Vergewaltigung vorgeworfen. Er bestreitet die
Vorwürfe.
Die Bank of America legt eine Sammelklage
von Opfern des Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein gegen Zahlung von 72,5 Millionen
Dollar bei.
„Wir bleiben zwar bei unseren früheren
Aussagen in den Gerichtsunterlagen zu diesem
Fall, wonach die Bank of America keine
Verbrechen im Zusammenhang mit sexuellem
Menschenhandel begünstigt hat, aber diese
Einigung erlaubt es uns, die Angelegenheit
hinter uns zu lassen, und hilft den
Klägerinnen, damit abzuschließen“, gab die
Bank gestern bekannt.
Die Frauen hatten der zweitgrößten US-Bank
vorgeworfen, verdächtige
Finanztransaktionen im Zusammenhang mit
Epstein ignoriert zu haben. Ein
Richter muss dem Vergleich noch zustimmen.
Zuvor hatten andere Großbanken in ähnlichen
Klagen von Epstein-Opfern Vergleiche
geschlossen, darunter JPMorgan Chase über 290
Millionen Dollar und die Deutsche Bank über 75
Millionen Dollar.
Epstein hatte über Jahre hinweg einen Ring
zur sexuellen Ausbeutung Minderjähriger
unterhalten und weltweit Kontakte zu
hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik,
Wirtschaft und Adel gepflegt. Er wurde im Juli
2019 festgenommen und nahm sich den
US-Behörden zufolge einen Monat später in
einer New Yorker Gefängniszelle das Leben.
Epstein in Norwegen am 2.4.2026:
wollte Minderjährige geliefert bekommen: «Das ist mir unangenehm»: Mette-Marit versprach,
für Epstein Minderjährige zu kontaktieren
https://www.20min.ch/story/epstein-draengt-mette-marit-kronprinzessin-verweigert-kontakt-zu-minderjaehriger-103539427
Dario Aeberli -- Der
Sexualstraftäter drängte Mette-Marit schriftlich
dazu, eine 17-Jährige für ihn anzusprechen.
Offenbar handelte es sich um die Tochter seiner
Ex-Freundin.
Kronprinzessin Mette-Marit soll 2013 eine
Minderjährige für Jeffrey Epstein ansprechen.
Epstein drängte sie dazu. Er war bereits als
Sexualstraftäter verurteilt.
Mette-Marit lehnte die Kontaktaufnahme ab. Sie traf
Epstein zwischen 2011 und 2014 mehrfach.
Die Prinzessin äusserte später Bedauern über den
Kontakt.
2013 musste sich die norwegische Kronprinzessin
Mette-Marit die Frage stellen, ob sie für den
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eine
Minderjährige kontaktieren will, wie TV 2 berichtet.
Der Sender hat Einblick in Chatnachrichten zwischen
ihr und Epstein erhalten. Zu der Zeit hatte der
verstorbene Financier bereits eine kurze
Gefängnisstrafe abgesessen, weil er eine
Minderjährige zur Prostitution zwang.
Mette-Marit übernachtete trotzdem mehrere Nächte in
Epsteins Villa in Palm Beach, Florida, als er die
Kronprinzessin «massiv dazu gedrängt hat», eine
17-Jährige für ihn zu kontaktieren, wie TV 2
berichtet. Epstein bezeichnete die Minderjährige als
seine «Patentochter». Erst antwortete Mette-Marit:
«Neeeein, das ist mir echt zu unangenehm. Ich bin da
zu schüchtern.» Als Epstein insistierte, wollte die
Kronprinzessin bei einem Strandspaziergang Mut
tanken und die 17-Jährige danach ansprechen. Als
Epstein erklärte, das Mädchen sei am Abend wieder
da, schrieb Mette-Marit: «Perfekt, dann rufe ich
an.»
Stunden später die Kertwende: «Jeffrey, ich werde
sie nicht anrufen. Das ist mir unangenehm.»
Stattdessen wolle sie der Minderjährigen ein
Geschenk anbieten. Epstein antwortete: «Ich möchte
auf keinen Fall, dass du dich unbehaglich fühlst.
Hattest du einen guten Tag?» Epstein hatte ein
grosses Netzwerk an Menschen, die Minderjährige für
ihn ansprachen und die Mädchen überredeten, sich mit
ihm zu treffen. Oft kam es im Anschluss zu sexuellem
Missbrauch.
Epstein träumte von Hochzeit mit der
Minderjährigen
Offenbar handelte es sich bei der 17-Jährigen um
Celina Dubin, Tochter des schwedischen Models Eva
Andersson-Dubin (65), wie «Bild» berichtet. Epstein
war eine Weile mit der Mutter liiert. Celina ist
heute 30 Jahre alt und soll bis zu Epsteins Tod mit
ihm verbunden gewesen sein. Er setzte sie als
Begünstigte für einen Teil seines Vermögens ein, wie
US-Medien berichten. Ausserdem soll Epstein Celina
als die «Einzige, die er heiraten würde» bezeichnet
haben.
Mette-Marit stand zwischen 2011 und 2014 mit ihm in
Verbindung. Die 52-Jährige traf ihn mehrfach in
privatem Rahmen, unter anderem in seinem Haus in New
York und in seiner Villa auf St. Barths.
Obwohl die Kronprinzessin ihr Bedauern über diese
Verbindung öffentlich zum Ausdruck brachte und
versicherte, den Kontakt bei Kenntnis des vollen
Ausmasses seiner Verbrechen niemals gesucht zu
haben, bleibt das öffentliche Echo kritisch.
Neue Details durch Aussagen eines mutmasslichen
Opfers von Epstein haben die Diskussion zusätzlich
befeuert. Die Frau berichtete zwar von freundlichen
Begegnungen mit der Kronprinzessin in Epsteins
Villen und stellte klar, dass in deren Anwesenheit
kein Missbrauch stattfand, dennoch bleibt die blosse
Präsenz der Royal in diesem Umfeld ein
diplomatisches und moralisches Problem für die
Norweger.
11.4.2026: Melania Trump will nie
eine Beziehung mit Epstein gehabt haben
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47180
Melania Trump: „Um klarzustellen, ich hatte niemals
Beziehungen mit Epstein oder seiner Komplizin
Maxwell."
„Ich war nie mit Epstein befreundet. Donald und ich
wurden von Zeit zu Zeit zu denselben Partys wie
Epstein eingeladen.“
„Epstein hat mich nicht mit Donald Trump bekannt
gemacht. Ich habe meinen Mann zufällig
kennengelernt."
ENGL orig.:
Melania Trump: "To be clear, I never had relations
with Epstein or his accomplice Maxwell."
"I never been friends with Epstein. Donald and I
were invited to the same parties as Epstein from
time to time."
"Epstein did not introduce me to Donald Trump. I met
my husband by chance."
Killer-Trump am 11.4.2026 - 1:51h:
verweigert bis heute die Freigabe der
Epstein-Akten, wo er drin vorkommt
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47185
Marjorie Taylor Greene: "Im letzten Telefonat, das
ich mit Trump zum Thema Epstein hatte, sagte er mir,
seine Freunde würden verletzt werden. Und deshalb
war er dagegen, die Akten freizugeben... Ich war
schockiert. Wir sprechen von Männern, die Mädchen im
Alter von nur 14 Jahren vergewaltigt haben."
ENGL orig.:
Marjorie Taylor Greene: “The final phone call I had
with Trump on the Epstein issue, he told me his
friends would get hurt. And that's why he was
against releasing the files.. I was shocked. We're
talking about men that raped girls as young as 14
years old.”
Melania Trump mit Epstein am
11.4.2026 - 2:08h: Sie macht nun einen
Reissaus-Versuch
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47186
Alex Jones über Melania Trump: "Sie wird sich
vielleicht nicht öffentlich von ihm scheiden lassen,
aber alles, was ich sehe, sieht so aus, als hätte
sie einfach das Weite gesucht."
ENGL orig.:
Alex Jones on Melania Trump: "She may not publicly
divorce him, but everything I’m seeing looks like
she just flew the coop.”
Melania Trump OHNE Epstein am
12.4.2026: nie befreundet - nichts gewusst: Melania Trump: Berater erklärt, weshalb sie über
Epstein sprach
https://www.nau.ch/people/welt/melania-trump-berater-erklart-weshalb-sie-uber-epstein-sprach-67116436
Fototexte:
Melania Trump verlas am
Donnerstag überraschend ein Statement zu Jeffrey
Epstein.
Darin beteuert sie, nie mit dem Sexualstraftäter
befreundet gewesen zu sein oder von dessen
Machenschaften gewusst zu haben.
Ihr Sprecher Marc Beckman (rechts) begründet die
Erklärung: «Genug ist genug.»
Die Öffentlichkeit solle die Aufmerksamkeit von
der Lüge über die Beziehung weg und dafür auf die
Errungenschaften von Melania richten.
Der Artikel:
Etienne Sticher -- USA -- Ein Berater erklärt,
weshalb Melania Trump über Epstein sprach: «Genug
ist genug.» Und wenn sie sich nicht selbst
verteidige, mache es sonst niemand.
Melania Trump dementierte in
einer Erklärung die Freundschaft zu Epstein.
Ihr Berater sagt, dass genug
genug sei. Niemand ausser ihr selbst verteidige
Melania.
Er geht auch auf KI-Fotos in den
sozialen Medien ein.
Am Donnerstag verlas Melania Trump (55) überraschend
eine Erklärung zu ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein
(†66) bei einer Medienkonferenz. Sie dementierte, je
mit dem verurteilten Sexualstraftäter befreundet
gewesen zu sein. Auch habe sie nichts von dessen
Machenschaften gewusst oder sei daran beteiligt
gewesen.
Die Erklärung kam aus dem Nichts, das Thema war in
den letzten Wochen grösstenteils aus den Medien
verschwunden. Deshalb fragten sich viele, wieso die
First Lady genau zu jenem Zeitpunkt die Erklärung
verlas.
Im Internet wurde darüber spekuliert, dass sie das
im Auftrag ihres Mannes Donald Trump (79) tat, um
vom Iran-Krieg abzulenken. Eine andere, viel
verbreitete Theorie war, dass sie ihm schaden
wollte, indem sie das Epstein-Thema wieder in den
Vordergrund rückte. Dafür sprach, dass weiterhin
unklar ist, ob die US-Regierung im Vorfeld von der
Erklärung wusste oder nicht. Zudem hat der
Interims-Justizminister kürzlich gesagt, dass die
Epstein-Files in seinem Ministerium keine Rolle mehr
spielen würden.
Marc Beckman, ein Berater von Melania, nannte bei
«Fox & Friends» die wahren Gründe für die
Erklärung. «Genug ist genug!» Die Erzählung über die
angebliche Freundschaft von Melania und Epstein
ziehe sich schon zu lange hin. Es sei an der Zeit,
dass die Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit auf die
Errungenschaften der First Lady richte.
Auch Melania Trump sagte in der Erklärung: «Die
Lügen, die mich mit dem schädlichen Jeffrey Epstein
in Verbindung bringen, müssen heute ein Ende haben.»
Erklärung von Melania Trump: Ist der Algorithmus
schuld?
Melania sei für sich selbst eingestanden, habe sich
selbst verteidigt und habe dafür gesorgt, dass ihr
Ruf makellos bleibe. «Denn wer soll das sonst tun?»,
fragt Beckman. «Bislang hat das niemand getan.»
Dennoch bleibt die Frage, weshalb Melania genau am
Donnerstag darüber gesprochen hat. In den
traditionellen und auch in den sozialen Medien war
das Thema kaum präsent.
Beckman geht auf mit KI gefälschte Bilder ein, die
die First Lady mit dem Verbrecher zeigen. Zudem
kursierten auch unwahre Geschichten über eine
mögliche Freundschaft. Dies ist aber schon seit
Jahren so. Einen grossen Anstieg konnte zuletzt
nicht beobachtet werden.
Möglicherweise aber, so eine weitere Theorie im
Internet, flutet der Algorithmus aktuell die
Social-Media-Bubble von Melania mit den KI-Bildern.
Dadurch kann es möglich sein, dass die First Lady
täglich unzählige dieser gefälschten Fotos sieht.
Und möglicherweise ging sie davon aus, dass dasselbe
auch für einen Grossteil der Bevölkerung zutrifft.
12.4.2026: Melania Trump und Epstein
waren ein Liebespaar - der Biograf Andrew Lownie
hat's 2025 gesagt
Foto-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47166
Ein Rückblick: Andrew Lownie, der Biograf von Prinz
Andrew, sagte bei einem Vortrag am 27. September
2025 in Cambridge, dass Melania Trump und Jeffrey
Epstein Liebhaber gewesen seien.
ENGL orig.:
Flashback to Andrew Lownie, Prince Andrew’s
biographer, said at a Sept. 27, 2025, Cambridge
lecture that Melania Trump and Jeffrey Epstein were
lovers.
Killer-Trump will nicht, dass du das siehst:
14.4.2026 - 20:47h: Der Iran
schaltet einen kleinen Trickfilm mit Legofiguren
mit Epstein und Melania Trump als Liebespaar: Die
"Epstein Queen"
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47301
Der Iran schaltet ein kleines Video: Melania war
die "Epstein Queen" [1]
Irans PersiaBoi Studios hat ein Lego-ähnliches
Musikvideo mit dem Titel "Epstein Queen"
veröffentlicht.
Ein Disstrack, der auf Trump und seine Frau abzielt.
Iran's PersiaBoi Studios has released a Lego-style
music video called "Epstein Queen"
A diss track aimed at Trump and his wife.
Verdacht am 14.4.2026 -
21:12h: Melania Trump ist eine Marionette
der Demokraten gegen Trump
Video-Link:
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47311
Alex Jones über Trump und die Epstein-Akten.
"Trump hat gesagt, dass wenn du denkst,
Epstein ist real, dann bist du nicht MAGA …
Nach seinem Maßstab ist also Melania Trump
nicht MAGA. Seine Frau hat einen niedrigen IQ.
Seine Frau ist eine Operative der
Demokratischen Partei. Seine Frau ist eine
Marionette."
ENGL orig.:
Alex Jones on Trump and the Epstein files.
"Trump has said that if you think Epstein's
real, you are not MAGA… Now by his yardstick,
Melania Trump is not MAGA. His wife is low IQ.
His wife's a Democrat party operative. His
wife's a stooge."
Melania mit
Epstein am 14.4.2026: Ex-Model Amanda Ungaro
könnte aussagen: Iran-Deal gescheitert! Stürzt Trump über
Ex-Model Amanda Ungaro?
2 Fotos: https://t.me/FreieMedienTV/32140
JD Vance erklärt die Verhandlungen mit dem Iran
für gescheitert. Eskaliert es jetzt?
Wollte Melania Trump mit ihrer Pressekonferenz den
Enthüllungen von Ex-Model Amanda Ungaro
zuvor kommen? Ihr langjähriger Partner und
damaliger Inhaber einer Model-Agentur,
Paolo Zampolli, will Melania Donald
Trump vorgestellt haben und arbeitet heute als Sonderbeauftragter
für die US-Regierung. Ungaro
droht mit Enthüllungen über Epstein,
Jean Luc Brunel, Donald Trump und Melania selbst!
Sie war als Minderjährige im Jet von Jeffrey
Epstein nach New York gebracht worden.
📺 Das Video auf X:
https://x.com/OliverJanich/status/2043226907484078515
und
Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=kqnR0RVxgF4
📖 Der Artikel von Whitney Webb auf Legitim
(29.8.2025): Der Sumpf in Washington, D.C. wird nicht
kleiner: Lernen Sie Trumps Sondergesandter für
Italien Paolo Zampolli kennen
https://legitim.ch/der-sumpf-in-washington-d-c-wird-nicht-kleiner-lernen-sie-trumps-sondergesandter-fuer-italien-paolo-zampolli-kennen/
Widerstand gegen die Epstein-Elite
in den "USA" am 15.4.2026: Die StudentInnen wollen
die Namen der Universitäten entfernen: Die Panik in Washington ist ohrenbetäubend
https://t.me/hardy_q_anon/236568
Sie wollen, dass Sie sich auf den Nahen Osten
konzentrieren. Sie wollen, dass Sie sich auf die
Blockade konzentrieren.
Doch der wahre Krieg findet gerade jetzt in den
Hallen des Kongresses statt.
Warum hat Pam Bondi heute die Aussage verweigert?
Die Medien behaupten, sie verstecke sich. Die
Wahrheit ist: SIE SCHÜTZT DIE UNTERLAGEN.
Der Aufsichtsausschuss will nicht die Wahrheit. Er
will genau wissen, welche Beweise das Weiße Haus
hat, um sie zu vernichten. Sie hat sich nicht einer
Vorladung widersetzt. Sie hat ihnen den Weg zu ihrem
eigenen Überleben verwehrt.
Sehen Sie sich die Universitäten an. Die
Studierenden fordern bereits, dass die Namen von den
Gebäuden entfernt werden. Warten Sie ab, bis sie
herausfinden, wer die Stiftungen finanziert hat.
Die ungeschwärzten Akten sind gesichert. Die
Flugprotokolle sind verifiziert. Der amtierende
Generalstaatsanwalt spielt seine Rolle perfekt.
Sie können die Veröffentlichung nicht verhindern.
Beobachten Sie die plötzlichen Rücktritte
dieser Woche. Beobachten Sie die Privatjets, die
Washington D.C. verlassen.
15.4.2026: Wer Trump und Melania
wirklich sind: Könnte Melania 1 Opfer sein? - und
das Ex-Model BREAKING - Epstein-Model attackiert Melania: "ICH
ERZÄHLE ALLES, Verräterin!" Die Queen hat Angst!!!
https://www.youtube.com/watch?v=EEQQQt0RrSM --
YouTube-Kanal: Kalayo
https://www.youtube.com/@KALAYO_offizieII --
hochgeladen am 15.4.2026
Ex-Freundin von Zampolli ist Grund für Melanias
Pressekonferenz - Epstein-Fall zurück auf Level
9000!
-- Paulo Zampoli hatte eine Modelagentur, über die
er jugendliche Frauen in den Trump-Kreis schleuste
-- so eine Jugendliche war Amanda Ugaro, die dann
ca. 19 Jahre mit dem Zampoli verheiratet war und die
mit ihm einen gemeinsamen Sohn hat (4'45'') -- Mitte
oder Ende 2025 wurde Amanda Unaro aus den "USA" nach
Brasilien in ihr Ursprungsland deportiert, von der
kriminellen Sicherheitspolizei ICE von Trump
(5'15'') -- mit 17 wurde sie aus Brasilien in die
"USA" gelotst, der Vermittler war ein Herr Jean-Luc
Brunell (5'20'') -- das war genau der Brunell, der
enge Epstein-Freund, er "verstarb" in der U-Haft in
einer "Hochsicherheitszelle", also das Wort
"Hochsicherheit" bedeutet genau das Gegenteil
(5'37'') -- Brunell bildete eine Mafia mit Maxwell
und Epstein (5'49'') -- Brunell, Epstein und Maxwell
betrieben den Handel mit den jugendlichen Frauen,
u.a. wurde Amanda Ugaro aus Brasilen in die "USA"
geschmuggelt (6'11'') -- da waren also Paolo
Zampoli, Trump, Maxwell und Brunell, Amanda Ugaro
und Zampolli waren dann irgendwann ein Paar, sie
blieben 19 Jahre lang zusammen und haben einen
gemeinsamen Sohn (6'36'') --
WARNUNG von Dan Bilzerian am
17.4.2026 - 16:44h: Die GANZE "Elite" ist Pädo und
Epstein - deswegen wird dort NIEMAND festgenommen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47382
Die Epstein-Vertuschung: Dan Bilzerian bestätigt,
dass das Establishment sich weigert, eine einzige
Festnahme vorzunehmen, weil das System völlig
kompromittiert ist. Er verbindet die Normalisierung
von Pädophilie brillant direkt mit der Manipulation
der Elite in den Medien.
ENGL orig.:
The Epstein coverup: Dan Bilzerian confirms the
establishment refuses to make a single arrest
because the system is entirely compromised. He
brilliantly connects the normalization of pedophilia
directly to elite media manipulation.
Trump mit Epstein am 28.4.2026: Der
Generalstaatsanwalt Herr Todd Blanche antwortet
nicht, sondern lässt den "Sicherheitsdienst"
auffahren
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47655
Wie Macht in Washington funktioniert
Reporterin Tara Palmeri: „Ich stellte dem
amtierenden Generalstaatsanwalt Todd Blanche eine
Frage über Epstein, die er nicht beantworten wollte.
Der Austausch endete schnell – mit Hilfe seines
Sicherheitsdienstes.“
„Ich breche die sozialen Codes Washingtons, um diese
Geschichte zu teilen, weil sie zeigt, wie der
oberste Polizist der Nation seine Macht und seinen
Sicherheitsdienst einsetzt.“
ENGL orig.:
How power works in Washington
Reporter Tara Palmeri: "I asked Acting Attorney
General Todd Blanche a question about Epstein that
didn’t want to answer. The exchange ended
quickly—with the help of his security detail."
"I’m breaking Washington’s social codes to share
this story because it reveals how the nation’s top
cop uses his power, and his security detail."
Während neue heftige Missbrauchsvorwürfe im
Zusammenhang mit Epsteins abgelegener Zorro Ranch
bekannt werden, gerät das US-Justizministerium
weiter unter Druck: Ein interner Watchdog prüft,
ob Dokumente zurückgehalten wurden, die Präsident
Trump betreffen.
Neue schwere Vorwürfe sind jetzt im
Zusammenhang mit dem Epstein-Sumpf
aufgetaucht, in dem sogar Personen
wie Bill Gates
zu stecken scheinen. Und sie lenken die
Aufmerksamkeit erneut auf die abgelegene Zorro
Ranch in New Mexico. Berichten zufolge sollen
dort nicht nur zahlreiche junge Frauen, sondern
auch mehrere junge Männer unter Drogen gesetzt
und vergewaltigt worden sein. Das berichtet
die New York Post.
Die weitläufige Ranch galt bereits seit
Jahren als einer der dunkelsten und
unheimlichsten Orte im Netzwerk des
verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein.
Die demokratische US-Abgeordnete Melanie
Stansbury aus New Mexico, die sich intensiv für
die Opfer einsetzt, berichtete in einem
Interview mit 60 Minutes Australia, dass
ein Mann ihr detailliert geschildert habe, wie
er Epstein kennenlernte, zur Ranch gebracht und
dort unter Drogen gesetzt wurde. Anschließend
sei er gezwungen gewesen mit anzusehen, wie
mehrere junge Männer vor seinen Augen
vergewaltigt wurden.
Stansbury bezeichnete Epstein und seine
enge Vertraute Ghislaine Maxwell als
«serielle Missbraucher» und «Super-Raubtiere»,
deren Vorgehen ein klares Muster aus Grooming*,
Transport und systematischem Sex-Handel erkennen
lasse. So hätten die beiden «ihr Leben gelebt».
Sie verwies zudem auf Hunderte von Vorwürfen
schwerer sexueller Misshandlungen, die vor allem
junge Frauen betrafen.
Die Zorro Ranch selbst wird von
Überlebenden als besonders bedrückend
und isolierend beschrieben. Das weitläufige
Anwesen liegt inmitten von Bergen und Wüste,
fernab jeder Zivilisation, und vermittelte
vielen Opfern das Gefühl, in einer Falle zu
sitzen.
Die Masseurin Chauntae Davies, ein
langjähriges Epstein-Opfer, schilderte,
sie habe sich dort wie «eine Maus in der Falle»
gefühlt. Ständig habe sie in ihrem Zimmer
ausharren müssen, bis es an der Tür klopfte und
jemand sagte: «Jeffrey ist bereit für seine
Massage.» Was dann folgte, beschrieb sie als
vollständige, erzwungene Vergewaltigung.
Davies berichtete außerdem von jungen
Frauen, die nach unbekannten
medizinischen Eingriffen aufwachten, während
Ärzte über ihnen standen. Ein besonders
verstörender Vorwurf lautet, dass auf der Ranch
ein Baby geboren und anschließend von Ghislaine
Maxwell weggenommen worden sein soll. Opfer
erinnerten sich an Gespräche Epsteins über die
Schaffung eines «perfekten Babys» aus einem
«perfekten Genpool» – Fantasien, die mit der
Idee einer Art «Baby-Farm» in Verbindung
gebracht werden. Chauntae Davies nannte die
Zorro Ranch explizit den Ort ihrer «dunkelsten
Erinnerungen» (siehe dazu auch den TN-Artikel
«‹Epstein-Überlebende› Chauntae Davies: ‹Ich
flog als junge Frau im Epstein-Jet zusammen mit
Bill Clinton›»).
Ähnliche Schilderungen stammen von fünf
weiteren Epstein-Opfern, die kürzlich
in einer BBC-Dokumentation ausführlich
zu Wort kamen. Darunter sind Joanna Harrison,
Lisa Phillips, Jena-Lisa Jones und Wendy
Pesante. Zwei dieser Frauen – Jones und Pesante
– waren bei ihrem ersten Kontakt mit Jeffrey
Epstein erst 14 Jahre alt. Die Betroffenen
beschrieben einen systematischen Missbrauch, bei
dem Epstein die Angst und das Leiden in den
Augen seiner Opfer regelrecht genossen haben
soll.
Viele dieser Frauen zweifeln bis heute
auch an der offiziellen Darstellung,
wonach Epstein 2019 in seiner New Yorker
Gefängniszelle Suizid begangen habe. Sie berufen
sich dabei unter anderem auf den renommierten
Pathologen Michael Baden, der die Verletzungen
am Hals des Verstorbenen eher mit einer Tötung
durch Strangulierung einschätzte (wir berichteten).
Seit Beginn des Jahres 2026 laufen in
New Mexico erstmals seit Epsteins Tod
intensivere Untersuchungen zur Zorro Ranch.
Ausgelöst wurden sie unter anderem durch anonyme
Hinweise aus dem Jahr 2019, denen zufolge
Epstein und Maxwell Frauen während extrem rauer
Fetisch-Sex-Praktiken getötet und anschließend
auf dem weitläufigen Gelände verscharrt haben
sollen. Diese Vorwürfe gewannen durch die
spätere Freigabe von FBI-Akten neue Brisanz.
Auffällig ist, dass die Ranch 2019 nie
vollständig durchsucht wurde. Lokale
Ermittler wurden damals von Bundesbehörden
angewiesen, abzutreten – offiziell fehlte es
angeblich an hinreichendem Tatverdacht. Nun
kommen immer mehr lokale Überlebende hervor und
berichten von Grooming, wiederholten
Vergewaltigungen und der erdrückenden Isolation
auf dem abgeschiedenen Anwesen.
Parallel zu den Ermittlungen in New
Mexico gerät auch das US-Justizministerium
(DOJ) selbst unter wachsenden Druck.
Der Inspector General des Ministeriums, William
Blier, prüft derzeit, ob das DOJ Dokumente im
Zusammenhang mit Jeffrey Epstein zurückgehalten
hat, die den aktuellen Präsidenten Donald Trump
betreffen. Das berichtete vor
einigen Tagen The Daily Beast.
Die Untersuchung wurde Ende April 2026
angekündigt und steht im direkten
Zusammenhang mit der Umsetzung des Epstein Files
Transparency Act, der eigentlich die weitgehende
Freigabe von Millionen von Akten vorsieht.
Kritiker aus beiden Parteien, darunter die
Abgeordneten Ro Khanna (D) und Thomas Massie (R)
sowie Anwälte, die über 100 Opfer vertreten,
werfen dem DOJ vor, durch umfangreiche
Schwärzungen und Zurückhaltung von Dokumenten
die volle Transparenz bewusst zu verhindern (zu
Massie siehe auch hier).
Die Opfer-Anwaltskanzlei Brittany
Henderson begrüßte die Prüfung durch
den Inspector General als wichtigen Schritt in
Richtung mehr Rechenschaftspflicht. Das
Justizministerium selbst weist die Vorwürfe
zurück und betont, es halte sich strikt an die
gesetzlichen Vorgaben.
Epstein soll laut mehreren
Opfer-Aussagen regelmäßig mit seinen
Verbindungen zu mächtigen
Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und
Unterhaltung geprahlt haben – laut Chauntae
Davies auch mit dem damaligen Präsidenten Donald
Trump. Viele Überlebende äußern nicht zuletzt
deswegen tiefe Skepsis, ob die laufenden
Untersuchungen und die Prüfung durch den
Inspector General tatsächlich zu einer
vollständigen Aufklärung führen werden. Chauntae
Davies brachte dies auf den Punkt:
«Wer auch immer die Vertuschung betreibt, hat
große Anstrengungen unternommen, damit es so
bleibt. Ich glaube nicht, dass es jemals eine
vollständige Offenlegung geben wird.»
* Grooming bezeichnet die
gezielte Anbahnung sexueller Kontakte oder
sexuellen Missbrauchs durch Erwachsene gegenüber
Kindern oder Jugendlichen. Täter erschleichen
sich dabei stufenweise Vertrauen, oft über das
Internet (Cybergrooming) in sozialen Netzwerken
oder Gaming-Chats.
Sänger mit Gitarre in den "USA" am
30.4.2026: Lied "Epstein Empire" - USA+Israel
https://t.me/samisallerlei/4123 (30.4.2026)
30.4.2026: Journalistin Palmeri behauptet, das FBI halte
Millionen Epstein-Dokumente und 40 TB Videobeweise
zurück.
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47686
Journalist Tara Palmeri claims FBI is withholding
millions of Epstein-related documents and 40
terabytes of video footage.
Epstein am
7.5.2026: spaltet auch nach seinem Abgang - z.B.
die Familie Rothschild: Rothschild-Dynastie: Der Epstein-Skandal
spaltet die berühmte Bankiersfamilie
https://www.bilanz.ch/the-wall-street-journal/rothschild-banken-in-der-krise-epstein-enthuellungen-belasten/xcdxktt
Ariane de Rothschilds Verbindung zu dem
Sexualstraftäter stellt den Waffenstillstand
zwischen zwei Banken auf die Probe, die denselben
dynastischen Namen tragen.
Von Margot Patrick
An einem sonnigen Freitag im März versammelte
Ariane de Rothschild Mitarbeiter ihrer Bank in
einem Parkpavillon mit Glasdach im Zentrum von
Paris. Die Geschäftsführerin teilte den Dutzenden
von Privatbankiers und Fondsmanagern mit, dass die
Geschäfte der Schweizer Bank gut liefen.
Während sie sprach, traf die französische Polizei
am nur wenige Gehminuten entfernten Büro der Bank
in einem Stadthaus ein. Sie hatte den Auftrag, das
Gebäude im Rahmen einer Ermittlung gegen einen
Diplomaten zu durchsuchen, der früher bei der Bank
gearbeitet hatte und ein Geschäftspartner des
verstorbenen Jeffrey Epstein war. Nach der
Veranstaltung ging die Geschäftsführerin zu ihnen.
Die Razzia erfolgte, nachdem das Justizministerium
Millionen von Epstein-Akten veröffentlicht hatte,
die das elitäre Netzwerk des Sexualstraftäters –
einflussreiche Personen wie Ariane, eine durch
ihre Heirat in die Rothschild-Dynastie
aufgestiegene Milliardärin – ins grelle
Rampenlicht gerückt hatten. Die Akten des
Justizministeriums zeigten, dass sie Epsteins
Insel besucht, seinen Rat zu komplexen
Familienbeziehungen eingeholt und ihn von ihrer
Bank mit einer Beratungsgebühr von 25 Millionen
Dollar bezahlen lassen hatte.
Ein paar Blocks weiter waren Mitglieder eines
anderen Zweigs des Hauses Rothschild empört über
den Reputationsschaden. Ihre Bank Rothschild &
Co., deren Geschichte bis ins Jahr 1809
zurückreicht, hatte seit Jahren versucht, sich von
Ariane und ihrer in Genf ansässigen Bank Edmond de
Rothschild zu distanzieren.
im-98500531_1280.jpg
Die Pariser Büros von Rothschild & Co., einer
Bank, die aus den französischen und britischen
Zweigstellen des Familienunternehmens
hervorgegangen ist. Benjamin Malapris für das WSJ
WSJ
Nun waren die Schlagzeilen über Epstein ein Grund
zur Sorge für die Kunden. Ganz zu schweigen davon,
dass es für die Familienmitglieder persönlich
unangenehm war, Arianes ungeschönte Gedanken zu
lesen. In einer E-Mail an Epstein aus dem Jahr
2017, die gerade veröffentlicht worden war,
bezeichnete sie die Cousins bei Rothschild &
Co. als «ausgestorbenes Geschlecht».
Alexandre de Rothschild, einer dieser Cousins und
CEO von Rothschild & Co., hatte laut mit der
Angelegenheit vertrauten Personen eine einfache
Botschaft für seine Teams: Kundenbetreuer sollten
besorgten Kunden sagen: Nicht wir. Die anderen.
Über acht Generationen hinweg hat die
Rothschild-Dynastie Kriege, Finanzkrisen und
Verfolgung überstanden. Der Epstein-Skandal droht
die Kluft zwischen den Nachkommen zu vertiefen, zu
einer Zeit, in der die beiden verbliebenen Banken,
die den Familiennamen tragen, zunehmend
miteinander konkurrieren.
Societe Des Amis Du Musee D'Art Moderne : Dinner
Alexandre de Rothschild übernahm 2018 die Leitung
von Rothschild & Co. von seinem Vater.
Getty Images
In einer Erklärung sagte Edmond de Rothschild:
«Die Gruppe hat seit der Veröffentlichung der
DOJ-Akten keine nennenswerten negativen
Auswirkungen festgestellt, und ihre
wirtschaftliche Lage ist äusserst stark.»
Weder die Bank noch Ariane de Rothschild «hatten
Kenntnis von Epsteins abscheulichen Verbrechen und
sind auch nicht an irgendwelchen Verfahren im
Zusammenhang mit Epsteins Handlungen beteiligt»,
so die Bank.
Französische Staatsanwälte erklärten, die Razzia
in der Pariser Niederlassung der Bank sei Teil
einer Voruntersuchung wegen möglicher
Korruptionsvorwürfe gegen den ehemaligen
Diplomaten gewesen, die sich aus den Enthüllungen
in den Epstein-Akten ergaben.
Führungskräfte bei konkurrierenden Schweizer
Privatbanken sagten, sie hätten von einigen der
vermögenden Kunden der Bank gehört, die über die
Enthüllungen im Fall Epstein besorgt seien, und
einige fragten sich, ob es zu einer
Wiedervereinigung der Rothschild-Bankfilialen
kommen könnte.
Edmond de Rothschild erklärte, man erwäge weder
eine Fusion noch einen Verkauf. «Zu behaupten,
dass ein Zweig versuchen würde, wirtschaftlichen
Nutzen aus der Epstein-Affäre zu ziehen, hiesse,
diese Verbindungen falsch zu verstehen und die
beteiligten Entscheidungsträger zu beleidigen»,
hiess es.
Die Rothschilds führen ihre Abstammung auf Mayer
Amschel Rothschild zurück, der sich nach seiner
Geburt im jüdischen Ghetto von Frankfurt zu einem
internationalen Bankimperium emporarbeitete. Auf
dem Höhepunkt ihrer Macht gehörte die Familie zu
den reichsten der Welt.
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Vermögen –
und der Name – der Rothschilds auf Dutzende von
Nachkommen in England, Frankreich und anderen
Ländern verteilt. Was heute vom Bankgeschäft übrig
geblieben ist, hat sich um zwei Banken herum
konzentriert, die das Fünf-Pfeile-Motiv der
Familie teilen.
Die Schweizer Privatbank wird von Ariane geleitet,
einer ehemaligen Händlerin, die 1999 in den Clan
einheiratete und später die Leitung von Edmond de
Rothschild von ihrem Ehemann übernahm. Die
französisch-britische Investmentbank wird von
Alexandre geleitet, einem Bankier und Rothschild
in siebter Generation, der 2018 die CEO-Position
von seinem Vater übernahm.
Beide Banken können ihre Abstammung auf Mayers
jüngsten Sohn James zurückführen, der die
Rothschild-Legende mit seinem palastartigen Büro-
und Wohnhaus im Zentrum von Paris bereicherte und
in die Gesellschaft einstieg, indem er
Berühmtheiten wie Honoré de Balzac und Giacomo
Puccini empfing.
Hôtel du baron James
Eine Zeichnung des palastartigen Wohn- und
Geschäftshauses von James de Rothschild im Zentrum
von Paris
Gamma-Keystone via Getty Images
Schon vor den Enthüllungen um Epstein nahmen alte
Spannungen zu. Die beiden Banken hatten einst sehr
unterschiedliche Geschäftsmodelle – Rothschild
& Co. ist vor allem für die Beratung globaler
Unternehmen und Regierungen bei Transaktionen
bekannt, Edmond de Rothschild für Private Banking
und Vermögensverwaltung –, doch zunehmend
überschneiden sie sich. Sie betreiben gemeinsam
eine Website, rothschild.com, um unsichere
Besucher weiterzuleiten.
Nach der Übernahme der britischen Bank der Familie
und der jüngsten Expansion in die
Vermögensverwaltung verwaltet Rothschild & Co.
nun rund 200 Milliarden Dollar, gegenüber 250
Milliarden Dollar bei Edmond de Rothschild. Edmond
de Rothschild hat unterdessen mehr
Investmentbanker eingestellt und im vergangenen
Jahr bei rund 60 Transaktionen beraten, gegenüber
694 der Konkurrenten.
Im vergangenen Jahr stellte Rothschild & Co.
zwei von Arianes erfahrenen Privatbankiers in der
Schweiz ein, nachdem diese das Unternehmen
verlassen hatten. Einer verwaltete einige
Familienkonten und war Treuhänder bei ihrer
gemeinnützigen Stiftung Edmond de Rothschild in
den USA.
Die Genfer Bank geht auf Edmond zurück, einen
Erben in fünfter Generation, der mit geerbtem Geld
eine Investmentgesellschaft gründete. Nach dem
Zweiten Weltkrieg bauten seine Cousins in Paris
das Geschäft wieder auf. Edmond half finanziell,
als Frankreich ihre Bank Anfang der 1980er Jahre
verstaatlichte. Doch die Rothschild-Banken gingen
weitgehend ihren eigenen Weg.
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Edmond starb 1997, und der Sohn des Gründers,
Benjamin, damals in seinen 30ern, wurde zum
Vorsitzenden der Schweizer Bank ernannt. Benjamin,
ein Sammler von Ferrari-Formel-1-Rennwagen und
Yachten, hatte Ariane einige Jahre zuvor bei einem
Geschäftstreffen kennengelernt. Sie heirateten
1999.
Zweige der Bankiersfamilie Rothschild, die die
verschiedenen Unternehmen leiteten
inset_1280800_N.jpg
WSJ
Ariane ist die Tochter eines deutschen Managers
und einer französischen Mutter. Sie wuchs an
exotischen Orten auf, besuchte eine Business
School in New York und arbeitete bei AIG, wo sie
mit Devisen handelte. Sie stürzte sich in das
Leben der Rothschilds und erklärte einem
Interviewer, sie identifiziere sich mit deren
Risikobereitschaft und dem Ausloten von Grenzen.
Im Jahr 2009 wurde Ariane die Nummer 2 ihres
Mannes bei der Schweizer Bank, sehr zum Entsetzen
einiger Bewahrer der Tradition. Mayer schloss
weibliche Verwandte vom Erbe aus, obwohl viele
Cousinen heirateten.
«Eine Frau konnte eine Rothschild sein und Wein
herstellen, aber sich im Bankwesen und in der
reinen Finanzwelt zu engagieren, war einfach
undenkbar», sagte Ariane 2011 in einem Interview
mit Terrafemina, einer Frauenzeitschrift.
Ariane führte ein weit verzweigtes Netz von
Edmond-de-Rothschild-Banken und -Büros auf dem
gesamten Kontinent zusammen. «Es war schon
schwierig genug für die Leute zu verstehen, wer
was in den verschiedenen Zweigen der Familie
Rothschild macht», sagte sie 2014 gegenüber Le
Point, einem französischen Nachrichtenmagazin.
Im Juni 2013 traf Ariane Epstein bei einem
Mittagessen mit einem norwegischen Diplomaten und
einem politischen Mitarbeiter ihrer Bank. In einer
Folge-Nachricht erwähnte Epstein die Zeit, die er
mit Edmond verbracht hatte, um das Geschäft zu
lernen. Er schlug vor, sich erneut zu treffen, um
ihr einige ungeschminkte Ratschläge zu geben.
«Abgemacht!», antwortete Ariane laut E-Mails, die
vom Justizministerium veröffentlicht wurden.
Ihre Korrespondenz war vertraulich: Epstein bat
sie, ihm bei der Suche nach einer neuen
Assistentin zu helfen, und Ariane beschwerte sich
über Benjamin und seine entfremdete Mutter Nadine,
die aus Trotz ihr Geld aus der von ihrem Mann
gegründeten Bank abgezogen hatte. Ariane und
Nadine streiten sich noch immer um Edmonds
Kunstsammlung.
Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein, 2004
Corbis via Getty Images
Ariane flog mit Epsteins Privatjet und half ihm
bei der Einrichtung seiner Häuser. Im November
2014 empfing Epstein Ariane und drei ihrer Töchter
im Teenageralter auf seiner Privatinsel in der
Karibik, wie aus den Unterlagen hervorgeht.
Anfang 2015 war Epsteins Gesicht auf den
Titelseiten und im Fernsehen allgegenwärtig,
nachdem Virginia Roberts in einem Zivilprozess in
Florida eine eidesstattliche Erklärung abgegeben
hatte, in der sie behauptete, sie sei seit ihrem
17. Lebensjahr gezwungen worden, Sex mit Epstein,
Prinz Andrew und anderen zu haben. Andrew
Mountbatten-Windsor, dem im vergangenen Jahr seine
königlichen Titel aberkannt wurden, hat jegliches
Fehlverhalten im Zusammenhang mit seinen
Geschäften mit Epstein bestritten.
«Ich habe mich gefragt, ob ich meine schreckliche
Presse direkt mit Ihren Töchtern hätte ansprechen
sollen», schrieb Epstein Ariane per E-Mail nach
einem Treffen an einem Nachmittag im März in
Paris.
im-54274140_1280.jpg
Die Pariser Niederlassung der Bank Edmond de
Rothschild, deren Hauptsitz sich in Genf befindet.
WSJ
Im folgenden Monat kündigte David, der Patriarch
in Paris, der das britische und das französische
Bankgeschäft vereinte, an, dass sein Unternehmen
seinen Namen von Paris Orleans – ein Relikt aus
der Zeit des Neuanfangs nach der Verstaatlichung –
in Rothschild & Co. ändern würde.
Ariane schmiedete gemeinsam mit Epstein eine
Strategie zur Gegenwehr und brachte die
Angelegenheit an die Öffentlichkeit, indem sie
2015 eine Klage einreichte, um die Nutzung des
Namens im Finanzbereich zu kontrollieren. «Er wird
öffentlich von einer Frau fertiggemacht, die weder
Jüdin ist, noch aus der Familie stammt, noch aus
einer Bankiersfamilie», schrieb Ariane an Epstein.
«Er muss auch feststellen, dass er in Paris nicht
allmächtig ist.»
In jenem Jahr stellte Epstein Ariane einem seiner
Anwaltskollegen vor und half Edmond de Rothschild
bei den Verhandlungen mit dem Justizministerium
über einen Vergleich wegen versteckter US-Konten –
Teil einer Aktion gegen Dutzende Schweizer Banken
zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung.
Der Vergleich belief sich auf 45 Millionen Dollar.
Epstein erhielt eine Auszahlung von 25 Millionen
Dollar. «Vielen, vielen Dank für deine grossartige
Hilfe», schrieb Ariane an ihn.
Die Familien aus Paris und Genf legten ihren
Streit 2018 bei und einigten sich darauf, Präfixe
oder zusätzliche Namen in der Vermarktung zu
verwenden. In einer gemeinsamen Erklärung beriefen
sich beide Seiten auf das Familienmotto
«Concordia, Integritas, Industria», was Harmonie,
Integrität und Fleiss bedeutet. Sie erklärten
jedoch auch, dass sie ihre historischen
Minderheitsbeteiligungen aneinander auflösen
würden.
Spät in jenem Jahr sorgte Epstein erneut für
Schlagzeilen, als der Miami Herald eine Serie
veröffentlichte, die seinen Missbrauch von
Teenagerinnen und den milden Strafausgleich, den
er erhalten hatte, erneut thematisierte.
Im Februar 2019 fragte Epstein Ariane, ob die
schlechte Presse ihr Sorgen bereite. «Überhaupt
nicht – habe die Presse hier nicht gesehen 😬 und
Journalisten schreiben sowieso viel Unsinn»,
antwortete sie.
Im nächsten Monat trafen sie sich in Paris.
Epstein wurde wenige Monate später verhaftet und
starb im August 2019 in Haft.
Nach Epsteins Verhaftung bestritt Edmond de
Rothschild jegliche Verbindungen zu Epstein. Die
Bank teilte Bloomberg mit, dass Ariane Epstein nie
getroffen habe und dass die Bank keine
geschäftlichen Verbindungen zu ihm unterhalte.
Als das Wall Street Journal 2023 über ihre Treffen
und den Kontakt mit Epstein berichtete, erklärte
die Bank, Ariane habe sich zwischen 2013 und 2019
im Rahmen ihrer normalen Aufgaben mit Epstein
getroffen und sei sich weder der gegen ihn
laufenden Gerichtsverfahren noch «irgendwelcher
Fragen bezüglich seines persönlichen Verhaltens»
bewusst gewesen.
Ariane ging in die Offensive, als ihre
Verbindungen zu Epstein in diesem Jahr wieder
auftauchten. Im Februar schrieb sie an einige
Kunden, dass sie keine Kenntnis von Epsteins
Verbrechen gehabt habe, und drückte ihr Mitgefühl
für seine Opfer aus.
In ihrem Brief an die Kunden erklärte Ariane
zudem, dass einige Elemente in den Akten des
Justizministeriums eindeutig falsch oder verändert
seien. Sie sagte, die Verbindung habe keinen
Einfluss auf ihre Integrität oder die der Bank.
Arianes Situation ist kompliziert, da sie durch
den Tod ihres Mannes im Jahr 2021 zur
Haupteigentümerin, CEO und dem Gesicht der Bank
Edmond de Rothschild gegenüber den Kunden wurde,
so Bankanalysten. Sie kann nicht einfach
zurücktreten, und es gibt keinen klaren
Nachfolger.
Andreas Venditti, Bankanalyst bei Vontobel in
Zürich, sagte, für Vermögensverwaltungskunden
seien zwei Dinge entscheidend: «Es geht um
Vertrauen und es geht um den Ruf.»
Schreiben Sie margot.patrick@wsj.com
Glaubst du das?
Epstein-Netz am 8.5.2026: Die
Vertraute Mona Juul hatte
einen Sohn Terje Rød-Larsen, der mit 5 Millionen
Dollar im Testament eingetragen war - er hat
Selbstmord gemacht: Selbstmord! Sohn von Epstein-Vertrauter
nimmt sich das Leben
https://t.me/FreieMedienTV/32300
Epsteins langer Schatten: Mona Juul und Terje
Rød-Larsen waren enge Vertraute von Epstein. Sie
mussten zurücktreten, ansonsten gab es bislang keine
Konsequenzen.
Doch jetzt nahm sich ihr Sohn Edward Juul Rød-Larsen
das Leben.
Unmittelbar nachdem offizell Untersuchungen der
finanziellen Verbindungen zu Epsteins Netzwerk
aufgenommen worden waren.
Edward wurde von seinen Eltern als Kind auf die
Epstein-Insel mitgenommen. Und er war als Erbe von 5
Mio. Dollar im Testament von Epstein eingetragen.
+++++
Ich habe den Epstein- und Mossad-Kontakt "Mona Juul"
in meiner 2. Epstein-Sendung behandelt: ab 23:33
(https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-2-die-wahre-agenda-und-die-drahtzieher-machen-weiter?start=1413s)
📺 Hier können Sie alle vier Sendungen zum System
Epstein nachsehen:
1️⃣ Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem
Club!
(https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-sie-alle-gehoeren-zu-einem-club)
2️⃣ Das System Epstein 2: Die wahre Agenda – und die
Drahtzieher machen weiter!
(https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-system-epstein-2-die-wahre-agenda-und-die-drahtzieher-machen-weiter)
3️⃣ „Klarnamen“ und Social-Media-Verbot: Jetzt kommt
das SYSTEM EPSTEIN für ALLE
(https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/klarnamen-und-social-media-verbot-jetzt-kommt-das-system-epstein-fuer-alle)
4️⃣ Über Jahrzehnte: Erpressung hält die Eliten auf
Linie! (System Epstein Teil 4)
(https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/ueber-jahrzehnte-erpressung-haelt-die-eliten-auf-linie-system-epstein-teil-4)
Es wird behauptet am 10.5.2026:
Kerry auch bei Epstein mit dabei
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47804
Die Journalistin Tara Palmeri platziert eine massive
Bombe. Sie bestätigt, dass John Kerry direkt in
Jeffrey Epsteins Menschenhandelsring verwickelt war.
Sie enthüllt, dass es unmöglich war, sich in
Epsteins Haus aufzuhalten, ohne zu merken, dass er
eine illegale Operation betrieb. Washington ist von
der Wahrheit terrifiziert.
ENGL orig.:
Journalist Tara Palmeri drops a massive bombshell.
She confirms John Kerry was directly involved with
Jeffrey Epstein's trafficking ring.
She reveals it was impossible to be inside Epstein's
house and not realize he was running an illicit
operation.
Washington is terrified of the truth.
FALL Epstein am 15.5.2026 -
4:29h: Die Trump-Mafia steckt mit drin
Video-Link:
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47906
Kommentator Kyle Kulinski zum Epstein-Fall:
„Sie müssen alle Kriminellen des Trump-Regimes
anklagen, die offensichtlich in eine der
größten Vertuschungen aller Zeiten verwickelt
sind.“
Commentator Kyle Kulinski on the Epstein
class: "You need to indict all of the Trump
regime criminals who are clearly engaged in
one of the biggest cover-ups of all time."
Epstein-Insel am 23.5.2026: Polizei
gegen Besucher Benjamin Owen, der dort einen
Tempel bauen wollte (?!): Profitgier? Youtuber reist zur Epstein-Insel – es
endet böse
https://www.nau.ch/people/welt/youtuber-reist-zur-epstein-insel-es-endet-bose-67131069
Luca Micheli -- USA -- Youtuber Benjamin Owen
behauptet: Er wurde auf Epsteins Insel gefesselt.
Ihm wird vorgeworfen, mit seinen Videos Profit aus
dem bekannten Ort zu schlagen.
Youtuber Benjamin Owen berichtet von einem Vorfall
auf der Insel Little St. James.
Dort sei er gefesselt und anschliessend in einen
Bunker abgeführt worden.
Der Vorwurf? Owen nutze die Bekanntheit der
Epstein-Insel für seine Videos aus.
Ging dieses Abenteuer zu weit? Benjamin Owen (44)
aus Memphis (USA) reiste mit zwei Kollegen auf die
berüchtigte Insel Little St. James in der Karibik.
Die Privatinsel zählte ab 1998 zum Anwesen des
mittlerweile verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey
Epstein (†2019).
Nur wenige Stunden später sei die Polizei
eingetroffen und habe den Youtuber festgenommen.
«Ich glaube nicht, dass ich diese Insel lebend
verlassen sollte», so Owen gegenüber «CBS News», wo
er über den angeblichen Vorfall spricht.
Hintergrund
ist eineKlagegegen
den 44-Jährigen, die von der Holdinggesellschaft
der Insel eingereicht wurde. Dem Mann wird
vorgeworfen, als «Internet-Ruhmsüchtiger»
und «Verschwörungstheoretiker» finanziell von
der Bekanntheit der Epstein-Insel profitieren zu
wollen.
Youtuber
behauptet, Epstein lebt noch
Die
Videodokumentation der Reise würde Owen, der mit
zwei Kollegen unterwegs war, Ruhm und
finanzielle Belohnung einbringen. Dazu würden
sie «in ihren irren Verschwörungstheorien
schwelgen und diese Theorien nutzen, um ihr
kriminelles Verhalten zu rechtfertigen», heisst
es.
Damit gemeint ist Owens Behauptung, wonach der 2019
verstorbene Epstein noch am Leben sei. Zwar hätten
sie keine Anzeichen dafür gefunden. Doch es sei Teil
der Suche nach der Wahrheit, erklärte sein Kollege
Ryan Dalton gegenüber dem «WREG News Channel 3».
Laut eigener Aussagen beabsichtigen die Herren, mit
ihrer Reise auf die Insel das Bewusstsein für die
gemeinnützige Organisation «We Fight Monster» zu
schärfen, die sich gegen Menschenhandel und
Ausbeutung einsetzt.
Gefesselt in Bunker verfrachtet
Owen und seine Kollegen waren offenbar mit der Errichtung
eines Tempels beschäftigt, als sie von
Beamten auf der Insel entdeckt wurden. Während
Dalton und ein anderer Kollege zurück aufs Boot
rannten, blieb Owen wegen angeblicher
Atembeschwerden an Land.
Kurzum sei er dann von einer schreienden Gruppe an
Polizisten mit Kabelbindern an Knöchel, Knie und
Handgelenken gefesselt worden, berichtet Owen
gegenüber «CBS News». Diese verfrachteten den
Youtuber daraufhin in einen Bunker.
Der 44-Jährige berichtet von schockierenden Szenen.
Mehrere Männer sowie eine Frau hätten ihn in die
Ecke gedrängt und seine Augen verbunden, während er
über die hohen Temperaturen im Bunker klagte.
Laut «ABC 24» wurde Owen kurze Zeit später zu einer
örtlichen Polizeistation gebracht. Dort wurde er
offenbar wegen Hausfriedensbruchs
verhaftet, jedoch gegen eine Kaution von 500 Dollar
wieder freigelassen.
Beamtin verhaftet
Bei der Anhörung hätten Polizisten den Verdacht
geäussert, bei der Frau, die an der Festnahme Owens
beteiligt war, handle es sich um Ann
Rodriguez. Ihr Name wird in den vom
Justizministerium freigegebenen Epstein-Akten
mehrfach erwähnt. Bis heute soll sie die
Insel Little St. James verwalten.
Auch für Rodriguez selbst hatte die Sache ein böses
Nachspiel. Nur einen Tag nach der Begegnung mit Owen
wurde sie im Zusammenhang mit einem anderen Vorfall
vom 1. März festgenommen. Angeblich sei dabei ein
weiterer Eindringling gefesselt und nackt ausgezogen
worden.
Rodriguez wurde wegen Freiheitsberaubung,
Entführung, Körperverletzung dritten Grades
sowie Sachbeschädigung verhaftet.
Im Skandal um den verstorbenen
US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat sich nun
auch Microsoft-Gründer Bill Gates Fragen von
Abgeordneten stellen müssen.
Gates folgte heute in Washington einer Vorladung vor
den Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses.
„Ich hoffe, dass meine Aussage der wichtigen Arbeit
des Ausschusses hilft, Gerechtigkeit für die Opfer
zu finden“, sagte der 70-Jährige bei seinem
Eintreffen im Kapitol.
In den zuletzt veröffentlichten Epstein-Akten war
neben vielen anderen Prominenten auch Gates’ Name
aufgetaucht. Die Dokumente enthielten den Entwurf
einer E-Mail, in der Epstein von angeblichen Affären
des Microsoft-Gründers spricht. Gates gab daraufhin
Affären zu, bestritt aber, von den Verbrechen
Epsteins gewusst oder sich daran beteiligt zu haben.
Die Anhörung von Gates im Repräsentantenhaus fand
unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das
Protokoll dürfte in einigen Tagen veröffentlicht
werden. In den vergangenen Wochen hatte der
Ausschuss unter anderen den früheren Präsidenten
Bill Clinton und seine Frau Hillary befragt.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat Medienberichten
zufolge vor einem Ausschuss des US-Kongresses
ausgesagt, von dem 2019 verstorbenen
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein erpresst
worden zu sein.
Epstein habe um seine außerehelichen Beziehungen
gewusst und diese gegen ihn als Druckmittel
eingesetzt, sagte Gates gestern (Ortszeit) bei
seiner freiwilligen Aussage vor dem
Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses.
Auch mit „vielen zusätzlichen Lügen“ habe Epstein
versucht, ihn zu einer Wiederaufnahme der
beiderseitigen Kontakte zu zwingen. Dieser Versuch
sei jedoch gescheitert.
„Es tut mir zutiefst leid“
In einer vorbereiteten Erklärung, aus der mehrere
US-Medien zitierten, sagte Gates, er habe Epstein
2011 kennengelernt, den Kontakt aber 2014
abgebrochen.
Epstein habe ihm zunächst versprochen, Milliarden
Dollar an Spenden für globale Gesundheitsprojekte
beschaffen zu können. Daraus sei aber nie etwas
geworden. „Falls die Zeit, die ich mit Epstein
verbracht habe, ihm irgendeine Glaubwürdigkeit
verliehen hat, tut mir das zutiefst leid“, hieß es
den Berichten zufolge in Gates’ Erklärung. Die
Anhörung fand hinter verschlossenen Türen und ohne
Videoaufzeichnung statt.
red, ORF.at/Agenturen
Epstein-Skandal am 11.6.2026: WO Ist
die verschwundene Deutsche Michele? In den
Epstein-Akten als Model - vermittelt von Daniel
Siad - und ab 2016 ist sie nirgendwo mehr -
Verdacht Mord: Seit 11 Jahren vermisst: Name von verschwundener
Deutscher (22) in Epstein-Files entdeckt
https://www.20min.ch/story/seit-11-jahren-vermisst-name-von-verschwundener-deutscher-22-in-epstein-files-entdeckt-103580296
Fee Anabelle Riebeling -- Seit
September 2015 fehlt von der Deutschen Michele
jede Spur. Nun haben Journalisten den Namen der
damals 22-Jährigen in den Epstein-Files gefunden.
Die seit 11 Jahren vermisste
Deutsche Michele ist in Epstein-Files
aufgetaucht.
Im Jahr 2014 wurde
die damals 22-Jährige in Mails an
Jeffrey Epstein erwähnt.
Geschickt hatte diese Daniel
Siad, ein Model-Scout, gegen den in
Frankreich wegen Vergewaltigung und Menschenhandel
ermittelt wird.
«Du wirst sie lieben.» Mit diesen Worten pries
Modelscout Daniel Siad im März 2014 die Deutsche
Michele* in einer Mail an Jeffrey Epstein an, die
sich in den Epstein-Files findet. Das zeigen
Recherchen von «Spiegel», ZDF und Paper Trail Media.
Darin fragte er den später verurteilten
Sexualstraftäter auch, ob er «vielleicht ein Ticket
für Michele schicken» möchte, «das Mädchen aus
Deutschland, das du verpasst hast.» Ob es in der
Folge zu einer Begegnung kam, ist unklar.
Sicher ist: Rund anderthalb Jahre [im Jahre
2016?] später verschwand die damals 22-Jährige
spurlos. Zuletzt wurde sie gesehen, wie
sie mit einem Koffer die Wohnung ihrer Mutter
verliess. Wohin sie unterwegs war, ist bis heute
unklar. Michelles Mail-Adressen und
Social-Media-Profile: Alles liegt seither brach.
Ihre Eltern erfuhren erst durch die Recherchen von
einem möglichen Kontakt zu Epstein.
Wer ist Daniel Siad?
Der Schwede mit algerischen Wurzeln soll Recherchen
zufolge für Epstein als Rekrutierer gearbeitet
haben. Sein Name taucht laut ZDF und «Spiegel» rund
1800-mal in den Epstein-Files auf. In Mails,
Anrufprotokollen und Nachrichten. Immer wieder
geht es in den Korrespondenzen um junge Frauen und
Mädchen, die Siad Epstein anbietet. Oft ist das
Alter der Betroffenen Thema. Einmal schreibt Siad
«26, aber sie sieht aus wie 18, sehr interessante
Person.» Ein anderes Mal wird auch eine 15-Jährige
erwähnt.
Fünf Frauen haben in Frankreich mittlerweile Anzeige
wegen Vergewaltigung und Menschenhandel gegen Siad
gestellt. Der bestreitet diese Vorwürfe öffentlich.
Er will von dem Missbrauch durch Epstein nicht
gewusst haben. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Daniel Siad gab sich als Model-Scout und soll
Recherchen zufolge für Jeffrey Epstein als
Rekrutierer gearbeitet haben. Er erwähnte Michele in
seinen Mails an Epstein mehrfach.
Daniel Siad gab sich als Model-Scout und soll
Recherchen zufolge für Jeffrey Epstein als
Rekrutierer gearbeitet haben. Er erwähnte Michele in
seinen Mails an Epstein mehrfach.US Department of
Justice
«Er hat ihr dann angeboten, Fotos zu machen»
Seine Tochter habe immer Model werden wollen,
erzählt der Vater im Gespräch mit den deutschen
Journalistinnen und Journalisten. Dieser Wunsch
brachte sie offenbar im Jahr 2012 mit Siad zusammen.
Damals lebte sie in Dubai, wo sie angab zu kellnern.
«Er hat ihr dann angeboten, Fotos zu machen, und so
haben die sich kennengelernt», so Micheles Vater.
Ein Jahr später haben sich die beiden mit Micheles
Mutter auf einer Jacht in Dubai getroffen. Laut der
Recherche standen Michele und Siad auch 2015 in
engem Kontakt. Kurz vor ihrem Verschwinden habe er
noch ein Telefonat zwischen den beiden mitbekommen,
so der Vater. Er habe den Eindruck gehabt, seine
Tochter habe Angst vor ihm gehabt und sei unter
Druck gesetzt worden. «Ich glaube, man hat ihre
Drogensucht ausgenutzt», zitiert der «Spiegel»
Micheles Ex-Freund. «Ich weiss, dass es oft darum
ging, dass sie irgendwo hinkommen sollte und dass es
halt um Geld ging.» Es habe täglich Anrufe gegeben.
Die Epstein-Files
Seit Dezember 2025 veröffentlicht das
US-Justizministerium Unterlagen aus dem Prozess
gegen Epstein. In den Millionen Dokumenten finden
sich unter anderem E-Mails und Nachrichten.
Die Gesichter und Namen seiner Opfer wurden von der
US-Regierung teilweise geschwärzt. Darunter befinden
sich auch zahlreiche Prominente und Politiker. Unter
anderem Microsoft-Gründer Bill Gates, WEF-Präsident
Børge Brende, die norwegische Kronprinzessin
Mette-Marit und der damalige britische Prinz Andrew.
Arbeitete Michele als Model oder «Begleitperson»?
Genauso unklar wie die Umstände von Micheles
Verschwinden, ist auch die Art des Kontakts zwischen
der Deutschen und Siad. Zwar gebe es Hinweise,
dass Siad tatsächlich mit mehreren Model-Agenturen
Kontakt hatte, so der «Spiegel». Jedoch soll Michele
ihrem Vater erzählt haben, dass Siad sie als
«Begleitperson» vermittle. Er betreibe einen
Escort-Service. Gegenüber der Mutter stellte
Michelle Siad wiederum als Model-Scout vor. Auf
mehrere Anfragen deutscher Medien haben weder Siad
noch seine Anwälte reagiert.
Verbleib Micheles immer noch unklar
Trotz der aufwendigen Recherchen ist auch weiterhin
offen, warum und wohin Michele im Jahr 2015
aufbrach, wie es ihr heute geht und ob sie noch
lebt. Ihre Familie hofft, durch die
Berichterstattung neue Hinweise darauf zu erhalten,
was mit Michele passiert sein könnte. Ausgeschlossen
ist das nicht. Die deutsche Polizei will laut
«Spiegel» nun prüfen, «ob ein Ermittlungsverfahren
wegen eines möglichen Verbrechens eingeleitet werden
soll».
*Name der Redaktion bekannt
13.7.2026: NEUESTE NACHRICHT! MERZ
IN DEN EPSTEIN-AKTEN!
https://t.me/UnzensiertV2/66410
Epstein am 20.7.2026: erpresste
seine Assistentinnen - und Übergriffe etc.: «Wie ein Kult»: Kontrolle und entstellende OPs:
Epsteins Ex-Assistentin berichtet
https://www.20min.ch/story/ex-assistentin-enthuellt-jeffrey-epsteins-system-der-kontrolle-103606308
Reto Bollmann -- Eine
ehemalige Assistentin des Sexualstraftäters
schildert, wie Jeffrey Epstein sie mit Versprechen
köderte und jahrelang durch Angst, Isolation und
Abhängigkeit kontrollierte.
Eine Frau unter dem Pseudonym
Anya schildert der BBC, wie Jeffrey Epstein sie mit
Karriereversprechen in sein Umfeld lockte und
jahrelang sexuell missbrauchte.
Epstein kontrollierte seine
sogenannten Assistentinnen durch Überwachung,
Isolation, Nacktfotos als Druckmittel und erzwungene
Dankesbriefe.
Anya musste selbst neue Frauen
für Epstein anwerben – jede Assistentin habe
mindestens eine weitere Frau rekrutieren müssen.
Jahre nach dem Tod des US-Finanziers und
Sexualstraftäters Jeffrey Epstein erhebt eine
ehemalige seiner sogenannten «Assistentinnen»
schwere Vorwürfe gegen ihn. Gegenüber der BBC
schildert die unter dem Pseudonym Anya auftretende
Frau, wie sie mit falschen Versprechen in sein
Umfeld gelockt, psychisch abhängig gemacht und über
Jahre kontrolliert und sexuell missbraucht worden
sei.
Die Assistentinnen waren eine Gruppe von Frauen –
nach Anyas Schätzung etwa ein Dutzend gleichzeitig
–, die von Epstein untergebracht wurden, rund um die
Uhr für ihn verfügbar sein mussten und regelmässig
von ihm sexuell missbraucht wurden.
Leere Versprechen, dann Übergriffe
Die in Russland geborene und nach eigenen Angaben
streng erzogene Anya arbeitete zunächst als Model
für Luxusmarken in Europa. Der Model-Scout Daniel
Siad habe sie Epstein vorgestellt und ihr eine
Karriere in New York in Aussicht gestellt.
Stattdessen sei sie über Monate mit angeblichen
Chancen hingehalten worden. Erst später habe sie
erfahren, dass eine Modelagentur sie bereits lange
zuvor abgelehnt hatte.
Nach Angaben des Epstein-Opfers kam es auf Epsteins
Anwesen in Palm Beach, Florida, zum ersten sexuellen
Übergriff.
Nach Angaben des Epstein-Opfers kam es auf Epsteins
Anwesen in Palm Beach, Florida, zum ersten sexuellen
Übergriff.imago images/ZUMA Wire
Der erste sexuelle Übergriff sei während eines
Besuchs bei Epstein in Palm Beach passiert, als
dieser bereits eine Haftstrafe verbüsste und
zeitweise das Gefängnis verlassen durfte. Danach
habe sie an sich selbst gezweifelt, weil Epstein und
seine Assistentinnen den Vorfall heruntergespielt
hätten.
Finanzielle und psychische Abhängigkeit
Schliesslich habe Epstein sie als Assistentin
angestellt. Statt einer Karriere habe sie in einer
seiner Wohnungen gelebt und rund um die Uhr für ihn
verfügbar sein müssen. Sie sei finanziell
vollständig von ihm abhängig gewesen. Auch ihre
Wohnung oder die medizinische Versorgung liefen über
den Finanzier. Gleichzeitig habe Epstein ihr immer
wieder versichert, für sie zu sorgen. Bei ihr machte
sich trotz der belastenden Situation das Gefühl
breit, ohne Epstein aufgeschmissen zu sein.
Anya beschreibt der BBC ein System psychischer
Kontrolle: Epstein habe bestimmt, wen sie treffen
durfte, ihre Telefonate überwacht, die Frauen
gegeneinander ausgespielt und belastendes Material
gesammelt. Nacktfotos und Videos seien als
Druckmittel eingesetzt worden. Zudem hätten die
Assistentinnen sogenannte Dankesbriefe schreiben
müssen, in denen sie ihren Peiniger mit Lob
überhäuften.
Epstein, der 2019 starb, während er auf seinen
Prozess wegen des Handels mit minderjährigen Mädchen
zum Zweck sexueller Ausbeutung wartete, habe oft
gesagt, sein System sei «wie ein Kult, und er sei
der Kultführer», erzählt Anya.
Körperliche Eingriffe
Besonders belastend seien auch Eingriffe an ihrem
Körper gewesen. Weil Epstein ein kleines Tattoo
störte, habe er laut Anya einen Arzt angewiesen, die
tätowierte Haut chirurgisch zu entfernen. Der
Eingriff habe sichtbare Narben hinterlassen und
später wiederholt werden müssen.
Die wohl belastendste Erinnerung an ihre Zeit bei
Epstein sieht Anya darin, selbst weitere junge
Frauen angeworben zu haben. Jede Assistentin habe
mindestens eine neue Frau rekrutieren müssen. So sei
ein geschlossenes System entstanden, das Epstein
immer neue Opfer zuführte.
Opfer will Betroffenen Mut machen
Anyas Schilderungen decken sich in zentralen Punkten
mit Aussagen der ehemaligen Assistentin Sarah Kellen
vor einem US-Kongressausschuss. Beide Frauen
erhielten später Entschädigungen aus dem Epstein
Victims' Compensation Fund.
Mit ihrer Geschichte wolle sie heute anderen
Betroffenen Mut machen und zeigen, wie Kriminelle
auch das Vertrauen von Erwachsenen schleichend
erlangen können. Es drohen Isolation, Abhängigkeit
und missbräuchliche Beziehungen, die tiefe Wunden
oder Schlimmeres hinterlassen.
Der französische Modelagent Daniel Siad mit
engen Verbindungen zu dem US-Sexualstraftäter
Jeffrey Epstein ist am Montagabend tot
aufgefunden worden.
Die Staatsanwaltschaft von Nanterre teilte
heute mit, sie habe eine Untersuchung zur
Ermittlung der Todesursache eingeleitet,
nachdem die Leiche Siads in dessen Haus in
Colombes in der Nähe von Paris entdeckt worden
sei.
Gegen den 69-jährigen Siad, der unter anderem
wegen Vergewaltigung angezeigt worden war,
lief in Paris ein Ermittlungsverfahren wegen
Menschenhandels.
Sein Name taucht tausende Male in den
Epstein-Akten auf, er soll für den
Sexualstraftäter junge Frauen und Mädchen
rekrutiert haben.
FALL Epstein am 29.7.2026: Auch
Katarina will ein Opfer von ihm sein: Die verstörende Vertuschung des Falls der
Epstein-Opfer Katarina Netolickova
The SICKENING Cover Up of Epstein Victim Katarina
Netolickova
Banken mit Epstein am 9.8.2026:
JPMorgan Chase - Deutsche Bank - Bank of America -
Volumen: über EINE MILLIARDE "US"-Dollar
https://t.me/c/1362721191/250408
Eilmeldung: Einem neu veröffentlichten Bericht des
Senats zufolge wurden verdächtige Transaktionen im
Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar, die mit
Jeffrey Epstein in Verbindung stehen, von JPMorgan
Chase, der Deutschen Bank und der Bank of America
abgewickelt.
Der General
Hardys privater Kanal
https://t.me/+Vl09-VvEdv44YTky🦅
22.8.2026: Epstein mit Von der Leyen
- gemeinsamer Kinderhandel
https://t.me/QPLUSPLUSPLUS_NEWS/5926
In einer neuen Reihe von freigegebenen Dokumenten zu
Jeffrey Epstein taucht die PRÄSIDENTIN DER
EUROPÄISCHEN UNION, ÚRSULA VON DER LEYEN, in
Gesprächen auf, in denen Von der Leyen als
Vermittlerin fungieren und die Übergabe von Kindern
an europäische Menschenhändlerringe im Dienste von
Jeffrey Epstein erleichtern soll.
26.8.2026: Von der Leyen = Agentin für Epstein
für deutsche Mädchen:
VON DER LEYEN UND EPSTEIN
https://t.me/wir_noi/11352
„Laut E-Mails und Aussagen wird Ursula
von der Leyen in den gerade veröffentlichten
Dokumenten und Beweismitteln mehrfach erwähnt.“
„In der Vergangenheit war sie für ihre
Arbeit mit Kindern bekannt.“
„Neue Informationen deuten jedoch darauf
hin, dass sie mutmaßlich für die Anwerbung von
Personen im engsten Kreis der Epstein-Organisation
verantwortlich war. Es heißt, dass europäische
Kinder, insbesondere deutsche, über Mittelsmänner
in den engsten Kreis von Jeffrey Epstein gelangt
seien.“