- Die «Church of Satan» wurde 1966 in
Kalifornien vom Musiker und Schauspieler
Anton Szandor LaVey gegründet. Sein
Bestseller «Satanische Bibel» bildet für
viele Teufelsanbeter die Einstiegslektüre.
Die «Church of Satan» zählt in der Schweiz
diverse Einzelmitglieder; einige von ihnen
waren auch im Unterableger «Totenkopf
Grotto» organisiert.
- Der «Temple of Seth» (auch: Set) ist
eine Abspaltung der «Church of Satan».
Obwohl in der Schweiz nicht vertreten,
rekrutiert die Sekte viele Sympathisanten
via Internet. Ihren Hauptsitz hat sie in
San Francisco.
- Der «Schwartze Orden von Luzifer» wurde
1999 vom Luzerner Black-Metal-Musiker
Satorius gegründet. Die Gruppe mit Sitz in
Rothenburg LU umfasst gegen 50 Mitglieder,
davon die Hälfte in Deutschland. Sie
beruft sich auf LaVey und den deutschen
Nazi-Philosophen Karl Maria Wiligut.
- Die «Abtei Thelema» mit Zentrum in Stein
AR orientiert sich am Okkultisten Aleister
Crowley, der sich besonders für die
Sexualmagie stark machte. Die Vereinigung
dürfte weniger als 100, meist ältere
Mitglieder in der Schweiz, in Italien und
Österreich zählen.
- Der «Gothic-Kult» entstand Anfang der
achtziger Jahre aus der New-Wave- und der
Punk-Szene. Die meist jugendlichen
Anhänger beziehen ihr morbides
Lebensgefühl aus der Epoche der Gotik. Sie
nennen sich auch «Gruftis» – nach der
schwarzen Kleidung und den fahl
geschminkten Gesichtern. Die Musik (Gothic
Metal) spielt eine grosse Rolle.
- Der St. Galler Astrologe, Musiker und
Schriftsteller Karl-Friedrich Frey alias
Akron und sein Anhängerkreis «Templum
Baphomae» befassen sich in der
«Schattenarbeit» mit den dunklen Seiten
des Menschen. Durch Angst- und
Todesrituale wollen sie das Okkulte in die
«Ganzheit des Selbst» integrieren. Akrons
Kultbuch «Baphomet», illustriert mit
obsessiven Sexbildern des Künstlers Hans
Rudolf Giger, ist ein Standardwerk der
schwarzen Kunst und des Okkultismus in der
Schweiz.
Bundesstaat New York am
13.11.2025: Karte mit Ladepunkten
DIES IST EINE KARTE des Bundesstaates New
York, die jeden Ort zeigt, an dem eine
Person in den LETZTEN 30 TAGEN
Kinderpornografie heruntergeladen oder
ausgetauscht hat!
https://x.com/TheRubberDuck79/status/1988764074482757901
https://t.me/standpunktgequake/214944
Tim Tebow gibt im Folgenden an, dass die
Mehrheit dieser Täter biologische Väter
sind.

Bundesstaat New York am 13.11.2025: Karte
mit Ladepunkten:
DIES
IST EINE KARTE des Bundesstaates New York,
die jeden Ort zeigt, an dem eine Person in
den LETZTEN 30 TAGEN Kinderpornografie
heruntergeladen oder ausgetauscht hat!
[1]
Es wird behauptet in Spanien
am 21.11.2025: Es wurden 35 kriminelle
Pädophile (Päderasten) verhaftet:
Spanien, ein Zufluchtsort für Pädophile
Die Polizei verhaftet 35 Pädophile. Alle waren
aus ihren Ländern geflohen und hatten sich in
Spanien versteckt.
https://t.me/standpunktgequake/216094
https://journalistenwatch.com/2025/12/01/eu-grundrechtseinschraenkungen-fuer-alle-buerger-aber-ausgerechnet-paedokriminelle-werden-geschont/
Es wird behauptet am 14.12.2025:
Die KOMPLETTEN ROYALS sollen kr. Pädos
sein:
Das Pädophilie-Problem der Windsors:
Nicht nur Andrew, sondern der ganze Thron
ist verseucht
Prinz Andrew ist nur die Spitze des
Eisbergs. Ob Jeffrey Epstein, Jimmy
Savile, Lord Mountbatten oder Laurens van
der Post: König Charles umgab sich ein
Leben lang mit überführten oder schwer
belasteten Kinderschändern, ließ sich von
ihnen beraten, verehrte sie als Mentoren
und deckte sie, solange es ging. James
Corbett legt dies schonungslos offen.
https://transition-news.org/das-padophilie-problem-der-windsors-nicht-nur-andrew-sondern-der-ganze-thron
Quelle: The
Corbett Report Official LBRY Channel:
The Royal Family's Pedophile Problem
- 3. Dezember 2025
Die britische Monarchie galt
jahrhundertelang als unantastbares Symbol
von Anstand und Tradition. Doch
in den letzten Jahren bröckelt dieses Bild
schneller als je zuvor. Selbst die treuesten
Untertanen beginnen zu begreifen, dass die
Windsors nicht nur ein «überholtes Relikt
einer mittelalterlichen Institution» sind,
wie James Corbett es in seiner neuen Doku
«Das Pädophilie-Problem der Königsfamilie» formuliert
(englisches Original siehe hier),
sondern eine Familie, «die aktiv böse ist».
Der Fall Prinz Andrew war dabei der
Dammbruch. Der ehemalige «Randy
Andy» verlor 2022 alle militärischen Titel
und seine königliche Hoheit, nachdem er mit
Jeffrey Epstein und dessen Kinderhändlerring
in Verbindung gebracht wurde. Virginia
Giuffre, eines von Epsteins minderjährigen
Opfern, beschrieb in ihren posthum
veröffentlichten Memoiren «Nobody’s Girl»
detailliert, wie Andrew sie 2001 im Alter
von 17 Jahren in London, New York und auf
Little St. James missbrauchte. Corbett
zitiert sie wörtlich:
«Er war freundlich genug, aber dennoch
sehr von sich eingenommen, als ob er
glaubte, Sex mit mir sei sein
Geburtsrecht.»
Das berüchtigte Foto, auf dem
Andrew seinen Arm um die Taille der
Minderjährigen legt, während
Ghislaine Maxwell grinst, wurde nie
ernsthaft bestritten (siehe dazu den TN-Artikel
«Familie von prominenter Anklägerin
Epsteins: Vorgehen der US-Regierung gerät
zur ‹Justizfarce›») – nur mit der
absurdesten Ausrede der modernen
Fernsehgeschichte weggewischt.
So hat Andrew nie behauptet, das
Foto sei gefälscht. Er hat nur
gesagt, er könne sich «nicht erinnern»,
diese Szene je erlebt zu haben. Virginia
Giuffre hatte dazu ausgesagt, Andrew habe an
jenem Abend in Ghislaine Maxwells Londoner
Haus so stark geschwitzt (beim Tanzen im
Club Tramp), dass es ihr aufgefallen sei und
sie sich danach sogar ein Bad gewünscht
habe. Andrew wurde dann in einem BBC-Interview
2019 genau darauf angesprochen. Seine
Antwort war weltberühmt lächerlich:
«Es gibt ein kleines Problem mit dem
Schwitzen (…) ich habe eine eigentümliche
medizinische Erkrankung, nämlich dass ich
nicht schwitze (…) das war eine Überdosis
Adrenalin im Falklandkrieg (…) es war für
mich fast unmöglich, zu schwitzen.»
Das war die so ziemlich absurdeste
Ausrede der modernen Fernsehgeschichte,
weil es dafür keinerlei medizinischen Beleg
gibt, Fotos aus genau derselben Zeit Andrew
sichtlich schwitzend zeigen – und er später
selbst zugab, dass er inzwischen wieder
schwitzen kann.
Der Gelackmeierte war am Ende nicht
zuletzt der Steuerzahler. So
einigte sich Andrew 2022 außergerichtlich
mit Virginia Giuffre auf eine Summe, die auf
12 bis 16 Millionen Pfund geschätzt wird.
Das Geld kam größtenteils aus den privaten
Mitteln der Royals, also indirekt auch aus
Steuergeldern und den riesigen
Duchy-of-Cornwall-Einnahmen. Virginia durfte
danach keine weiteren Details mehr
öffentlich machen, und der Fall war
«erledigt» – ohne ein Geständnis oder einen
Prozess.
Doch Andrew ist nur die Spitze des
Eisbergs. Corbett stellt die
entscheidende Frage:
«Wissen Sie eigentlich, wie viele
berüchtigte Pädophile König Charles
persönlich beraten oder betreut haben?»
Und die Antwort ist erschütternd,
wie Corbett aufzeigt. Da ist
zunächst Jimmy Savile, der wohl produktivste
Kinderschänder Großbritanniens, der
jahrzehntelang Hunderte Kinder missbrauchte
– oft in BBC-Gebäuden und
Krankenhäusern. Savile war nicht nur ein
«Freund der Royals», sondern ein enger
Vertrauter von Charles, der ihm regelmäßig
Briefe schrieb und ihn um PR-Ratschläge bat.
Savile hatte Schlüssel zu königlichen
Anwesen und wurde als so vertrauenswürdig
eingestuft, dass er fast Taufpate von Prinz
Harry geworden wäre.
Dann ist da Lord Louis Mountbatten,
Charles’ geliebter Großonkel und
«der Großvater, den ich nie hatte».
FBI-Akten aus dem Jahr 2019 und
Zeugenaussagen aus dem Missbrauchsskandal um
das Kincora Boys’ Home in Belfast bezeichnen
Mountbatten als Pädophilen mit Vorliebe für
junge Jungen. Mehrere Überlebende behaupten,
sie seien eigens in sein Anwesen in Irland
gebracht worden, um dort missbraucht zu
werden.
Und schließlich wäre Sir Laurens
van der Post zu nennen, Charles’
«spiritueller Guru», der ein Kind
mit einem 14-jährigen Mädchen gezeugt hatte
und dies jahrzehntelang verschwieg. Drei der
engsten Mentoren und Freunde des heutigen
Königs sind also überführte oder schwer
belastete Pädophile. Corbett fasst es brutal
zusammen:
«Die königliche Familie wusste schon
immer Bescheid. Sie haben Andrew nicht
fallen lassen, weil er ein Monster ist,
sondern weil die Öffentlichkeit es
erfahren hat.»
Andrews «Strafe»? Er darf
nicht mehr «Seine Königliche Hoheit» genannt
werden und muss die Royal Lodge verlassen –
um auf eines der 150 Luxusanwesen des 20.000
Hektar großen Sandringham Estate umzuziehen,
wo er weiterhin von Charles’ Privatschatulle
finanziert wird. «Armer Andrew», spottet
Corbett, «jetzt muss er sich wohl selbst die
Eier zum Frühstück kochen.» Fazit:
Solange die britische
Öffentlichkeit und die Medien weiterhin so
tun, als wäre Andrew der eine faule Apfel
in einem ansonsten makellosen Korb, bleibt
die Monarchie geschützt. Doch die Aktenberge
über Savile, Mountbatten, van der Post und
die anhaltenden Epstein-Verbindungen
sprechen eine andere Sprache: Das Problem
sitzt nicht nur im Keller der Royal Lodge –
es thront auf dem Thron selbst.
Verdacht Wegweiser auf einen satanistischen
Tunneleingang mit Kinderritualen:
Komischer Brunnen in Uster
(Schweiz) am 22.12.2025: Nackter Bub (ca.4)
reitet auf grossem "Fisch"
https://t.me/standpunktgequake/219995
Büebli-Brunnen in Uster
scheint mir nicht ganz sauber
Gruss, 💪🔔☃️

Komischer Brunnen in Uster (Schweiz) am
22.12.2025: Nackter Bub (ca.4) reitet auf
grossem "Fisch" [2]

Komischer Brunnen in Uster (Schweiz) am
22.12.2025: Nackter Bub (ca.4) reitet auf
grossem "Fisch" [3]

Komischer Brunnen in Uster (Schweiz) am
22.12.2025: Nackter Bub (ca.4) reitet auf
grossem "Fisch" [4]
22.12.2025:
Verdacht Kinderhandel in
Ecuador:
Ecuadorianer Soldaten zu 34
Jahren Haft verurteilt, weil sie
Kinder verschwinden ließen
ließen
Ecuador soldiers
sentenced to 34 years in prison for
disappearing children
https://www.aljazeera.com/news/2025/12/22/ecuador-soldiers-sentenced-to-34-years-in-prison-for-disappearing-children
https://uncutnews.ch/das-satanische-paedophilennetzwerk-der-nato-und-seine-verflechtungen-mit-der-infrastruktur-der-demokratischen-partei/
Rainer Shea
Um unsere Pädophilie zu
bekämpfen, müssen wir die
Kinderhandelsnetzwerke, die am
tiefsten im System verankert sind,
untersuchen und entlarven. Diese
Netzwerke existierten bereits,
bevor Epstein seine Rolle darin
übernahm, und sie operieren trotz
der Enthüllungen über die Taten
seines Umfelds weiterhin völlig
ungehindert.
Bei genauerer Betrachtung dieser
Aspekte zeigt sich, dass die
„progressiven“ oder
„demokratisch-sozialistischen“
politischen Akteure, die sich als
Anführer der Opposition gegen
pädophile Eliten inszeniert haben,
in den meisten Fällen an diesen
sadistischen Machenschaften
mitschuldig sind. Denn diese
Machenschaften sind in der
US-Außenpolitik verankert, und der
„progressive“ Flügel der US-Politik
ist es, der die woke,
pro-NATO-Ideologie vertritt.
Die Unterstützung des
Stellvertreterkrieges in der Ukraine
bedeutet die Unterstützung des
globalen Kinderhandelsnetzwerks; und
das nicht nur, weil die Ukraine
untrennbar mit „Israel“ verbunden
ist, dessen Netzwerk für sexuelle
Erpressung eng mit dem Trump-Flügel
der Eliten verknüpft ist. Es liegt
vielmehr daran, dass sämtliche
Aspekte der US-Außenpolitik auf dem
Handel mit und dem sexuellen
Missbrauch von Minderjährigen
beruhen, was dazu geführt hat, dass
die Ukraine selbst zu einem
weltweiten Zentrum dieser Verbrechen
gegen die Natur geworden ist.
Hier wird die Forschung von David
McGowan, Autor des 2004 erschienenen
Kriminalromans „ Programmed
to Kill“ ,
unerlässlich, um die Funktionsweise
unseres politischen Systems zu
verstehen. Ausgehend von bereits
öffentlich zugänglichen
Informationen beschreibt McGowan,
wie Beamte des US-Außenministeriums
kontinuierlich mit minderjährigen
Sexsklaven versorgt werden – nicht
etwa, weil alle Beamten, die dieses
System durchlaufen, persönlich an
Verbrechen gegen Kinder beteiligt
sind, sondern weil allein durch den
Kontakt mit diesem Missbrauchssystem
die Kriegsmaschinerie ihre Reihen
kompromittieren kann. Die Beihilfe
zum sexuellen Missbrauch von Kindern
ist eine Voraussetzung für die
Zugehörigkeit zur obersten
Führungsebene des US-Imperiums. Vor
diesem Hintergrund der grundlegenden
Funktionsweise der amerikanischen
Außenpolitik erscheint jedes andere
pädophile Verbrechen, das die
außenpolitische Infrastruktur
hervorbringt, völlig logisch.
Solange das amerikanische Volk die
Diktatur der Banken nicht gestürzt
hat, werden wir das Ausmaß des
Kindesmissbrauchs, den Reiche und
Mächtige immer noch regelmäßig
begehen, nicht vollständig aufdecken
können. Wir können jedoch einen
Eindruck vom Ausmaß dieser
Verbrechen gewinnen, wenn wir nach
den verräterischen Anzeichen
pädophiler Netzwerke suchen, die
sich derzeit in dieser historischen
Phase herauskristallisieren. Zu
diesen Brennpunkten des Missbrauchs
zählen die Ukraine und alle Orte, an
denen die Ukraine institutionelle
Verbündete findet. Es ist wichtig,
diese Ebene des imperialen
Kindesmissbrauchsapparats genauer zu
untersuchen, denn wenn wir
aufgedeckt haben, wie beide Seiten
der amerikanischen Politik diese
Missbräuche begehen, wird das Volk
ein viel klareres Bild davon
gewinnen, wie die Pädophilie
zerschlagen werden kann.
In der Ukraine liegt der
Zusammenhang mit Pädophilie vor
allem in den
Organhandelsnetzwerken , die
sich seit dem Zusammenbruch des
Sozialismus in Osteuropa
ausbreiteten und auf denen das von
den USA unterstützte Putschregime in
Kiew aufbaute. Dieses Regime
förderte Pädophilie sowohl in der
Ukraine als auch in anderen
ehemaligen Kolonialzentren, indem es
satanische Missbrauchskulte wie den
Tempel des Blutes und die Sekte 764
unterstützte. Diese Kulte stehen in
direkter Verbindung zur herrschenden
Nazi-Junta der Ukraine und
traumatisieren Kinder sexuell, um
sie zu Terrorwaffen zu machen.
Dies ist die Praxis des satanischen
Dachverbands „Orden der Neun
Winkel“, dessen Gründer David Myatt
und globaler Verbreiter Joshua
Sutter beide
Teil westlicher
Geheimdienstnetzwerke sind. Sutter
ist mit der ukrainischen
Asow-Bewegung befreundet, deren
Anführer ihn zu ihren
Veranstaltungen eingeladen haben und
offensichtlich eine Verbindung zu
seiner Form des weißen Suprematismus
gefunden haben. Eine Form, die
absolut vereinbar ist mit der
Ideologie der Demokratischen Partei,
deren postmoderner,
imperialistischer und
chauvinistischer
Sozialprogressivismus sich leicht
mit dem Hitlerismus der
Asow-Bewegung verbinden lässt. Diese
Synthese ist der „amerikanische
Asowismus“, die Verschmelzung
menschenfeindlicher Strömungen, die
zum Anschlag in Minneapolis im
vergangenen Jahr führte; ein
Anschlag, bei dem der Täter Robin
Westman sowohl
Nazi- als auch Trans-Referenzen
verwendete, wobei Westmans
ideologisches Bindeglied zwischen
diesen Dingen der Satanismus ist.
Diese Tendenzen – oder zumindest
die Kombination aus Nazi-Ideologie
und Satanismus – finden sich auch in
den Lebensgeschichten zahlreicher
anderer Attentäter wieder, von
Nikolas Cruz bis Natalie
Rupnow . Westmans
Situation, der seine Transition
bereute, stellt unter diesen
Attentätern eine Ausnahme dar. Man
könnte ihn jedoch als eine Art
frühen Prototyp für viele zukünftige
Operationen der Regierung zur
Erzeugung von Attentätern
betrachten. Die Pharmaindustrie
arbeitet ganz offensichtlich daran,
Transgender-Personen auszubeuten,
und Bundesagenten, die Kinder für
Operationen zur Gedankenkontrolle
vorbereiten, suchen ständig nach
neuen, gefährdeten Personen.
Hier nimmt die Infrastruktur der
Demokratischen Partei eine so
unheilvolle Rolle ein, denn sie
dient als Instrument, um
problematische Jugendliche nach den
Vorstellungen dieser psychologischen
Kriegsführung zu formen. Diese
Ideologie manipuliert unreife
Gehirne, indem sie ihnen einredet,
sie sollten ihre Familie verstoßen,
wenn sie sich gegen die vermeintlich
beste Medizin stellen. Diese
Mentalität spaltet unsere
Gesellschaft weiter, indem sie
Familien auseinanderreißt und die
Schwächsten in die Arme einer
Bürokratie treibt, deren Ziel die
Aufrechterhaltung imperialer
Zerstörung ist.
Dieser Kontext ist für den Sturz
der Pädophilie von entscheidender
Bedeutung, denn wenn wir erkennen,
wie beide Flügel der herrschenden
Klasse Kinder missbrauchen, gewinnen
wir die nötige Perspektive, um
konkrete Institutionen der
herrschenden Klasse anzugreifen,
anstatt uns auf vage Vorstellungen
vom Feind zu verlassen. Die
Sensibilisierung für diese
Verbrechen der herrschenden Klasse
führt nur dann zu deren Niederlage,
wenn wir unsere Bewegung auf den
Sturz des Finanzkapitals ausrichten
und dieses als eigenständiges System
begreifen. Die Macht der Banken ist
kein Stellvertreter für Juden, wie
die psychologische Operation zur
„Judenfrage“ behauptet, sondern das
Wesen des heutigen Kapitalismus. Und
den Waffen der Bankenmacht kann nur
durch eine Bewegung begegnet werden,
die auf dem einzigen Gegenmittel
gegen kapitalistische Herrschaft
basiert: der proletarischen
Doppelherrschaft.
Auf materieller, ideologischer und
spiritueller Ebene steht die
Pädophilie im Gegensatz zu dem,
wofür das Proletariat steht. Die
Arbeiter, die Produzenten der
Gesellschaft, haben ein
grundlegendes Interesse am
Fortschritt der menschlichen
Intelligenz, des Wohlstands und der
Macht. Proletarische Politik
zerstört die Pornokultur, die
Pädophiliekultur, den narzisstischen
Individualismus und alles andere,
was von diesen pädophilen
Machthabern der herrschenden Klasse
verehrt wird. Je mehr unsere
Organisationen diese Politik
verkörpern und die Arbeiter dazu
bringen, die zerstörerischen
Praktiken des Kapitalismus
abzulehnen, desto besser können wir
die Macht der Arbeiter stärken. Dies
ist eine der wichtigsten Lehren, die
wir aus den Epstein-Enthüllungen
ziehen müssen: Der Feind, gegen den
wir kämpfen, will uns mit in den
Abgrund reißen, und unser Ziel ist
es, das Übel, das dieser Feind
verkörpert, zu beseitigen.
https://journalistenwatch.com/2026/02/08/sie-sind-ueberall-fdp-politiker-soll-7-jaehrigen-jungen-sexuell-missbraucht-haben/
Der ehemalige
FDP-Bundestagsabgeordnete Hartmut Ebbing
steht vor schweren neuen Vorwürfen. Die
Staatsanwaltschaft Braunschweig hat im
Februar 2026 gegen den 69-Jährigen
Anklage wegen schweren sexuellen
Missbrauchs eines siebenjährigen Jungen
erhoben. Gemeinsam mit der Mutter des
Kindes – einer Lehrerin aus dem Raum
Goslar in Niedersachsen – soll Ebbing
den Jungen missbraucht haben.
Der Kontakt zur Frau begann 2021 über ein
Datingportal und mündete in eine sexuelle
Beziehung, über die Ebbing Zugang zum Kind
erhielt. Beide – Ebbing und die Lehrerin –
müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Bereits im Februar 2025 war Ebbing vom
Amtsgericht Tiergarten in Berlin verurteilt
worden: wegen Erwerbs kinderpornografischer
Inhalte (vier Fälle) und Verbreitung solcher
Inhalte (elf Fälle) zu einer zehnmonatigen
Freiheitsstrafe auf Bewährung. Die Taten
lagen zwischen September 2021 und Juni 2023.
Trotz dieser Verurteilung blieb Ebbing in
sensiblen Bereichen aktiv: Er engagierte
sich in einem Verein für Kinder- und
Jugendrechte und war seit Juni 2024
Schatzmeister der Deutsch-Israelischen
Gesellschaft.
Von 2017 bis 2021 saß Ebbing für die FDP
vier Jahre im Bundestag. Die Partei
distanzierte sich nach Bekanntwerden der
neuen Vorwürfe: Man habe erst aus
Medienberichten davon erfahren. Der Fall
wirft ein Schlaglicht auf Versäumnisse bei
der Überprüfung und Sanktionierung
belasteter Personen.
Ebbing war bis Anfang Februar nicht nur
FDP-Mitglied, sondern auch
Bundesschatzmeister und Präsidiumsmitglied
der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.
(DIG). Die DIG zählte Ende 2024 ca.
9.229 Mitglieder. Präsident der
Organisation ist seit 2022 der ehemalige
Grünen-Politiker Volker Beck. Im
Lobbyregister des Deutschen Bundestags
(Stand: letzte Aktualisierung 19.12.2025)
sind Beck (Präsident) und Ebbing
(Bundesschatzmeister, mit Hinweis auf
Bundestagsmitgliedschaft bis 08/2021)
weiterhin als die zwei Personen eingetragen,
die „unmittelbar die Interessenvertretung
ausüben“.
2024 erhielt die gemeinnützige DIG eine
institutionelle Förderung vom Auswärtigen
Amt in Höhe von 540.000–550.000 Euro
Steuergeldern (Bundeshaushalt, Einzelplan
05), zweckgebunden für die Vertiefung
deutsch-israelischer Beziehungen, Toleranz
und Völkerverständigung.
Volker Beck, damals Schwulenreferent der
Grünen-Bundestagsfraktion, forderte 1988 in
„Der pädosexuelle Komplex“ in zynischer
Weise die Entkriminalisierung der
Pädosexualität – also Straffreiheit für
sexuelle Handlungen Erwachsener an Kindern.
Wörtlich: „Eine Entkriminalisierung der
Pädosexualität ist angesichts des jetzigen
Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung
dringend erforderlich.“
Er kritisierte das „mythische Kinderbild“
von fehlender sexueller Selbstbestimmung bei
Vorpubertären und wollte das Schutzalter von
14 Jahren relativieren oder eine
„Strafabsehensklausel“ für angeblich
„gewaltfreie, harmlose“ Kontakte einführen –
eine Position, die realen Kindesmissbrauch
verharmlost und Täter entlastet hätte.
Später nannte Beck es einen „großen Fehler“,
begründet mit damaligen Irrtümern. Der BGH
urteilte 2020, die Veröffentlichung des
Originals sei zulässig. Trotz Distanzierung
bleibt diese abartige, kinderfeindliche
Forderung ein unauslöschlicher Skandal, der
seine heutige Rolle in der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft umso
empörender macht.
In den Kommentarspalten kommentiert man: „Deshalb und aus vielen
anderen Gründen, wie z.B
Fr.Strack-Zimmermann und Christian Dürr,
sowie „So done“ Frau Brandmann, nie wieder
FDP“
https://uncutnews.ch/das-us-militaer-hat-massenvergewaltigungen-von-kindern-in-afghanistan-unterstuetzt-jetzt-begehen-seine-soldaten-dieses-verbrechen-in-fort-bragg/
Quelle:
The US Military Aided Mass Child
Rape in Afghanistan. Now Its
Soldiers Are Committing This Crime
At Fort Bragg
Fort Bragg: https://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Bragg_(North_Carolina)
Von Alan Macleod
In und um Fort Bragg, North
Carolina, grassiert eine Epidemie
von Sexualstraftaten gegen Kinder.
Seit 2021 und dem Rückzug der
Amerikaner aus Afghanistan wurden
Dutzende von Elitesoldaten, die auf
dem Militärstützpunkt stationiert
waren, wegen Vergewaltigung von
Kindern, Verbreitung von
Kinderpornografie und ähnlichen
Straftaten verurteilt.
Viele dieser Soldaten dienten in
Afghanistan, wo mittlerweile bekannt
ist, dass das US-Militär seine
lokalen Verbündeten beim „Bacha
Bazi” (Jungen-Spiel) unterstützt
hat: Dabei werden Jungen entführt
und als Sexsklaven gehalten, von
denen eine große Zahl in
US-Militärlagern versklavt wurde.
MintPress News untersucht dieses
dunkle und zutiefst beunruhigende
Thema.
Unbeschreibliche
Verbrechen
Im August 2023 wurde Joshua Glardon
– ein Oberfeldwebel der 4th
Psychological Operations Group
(Airborne) in Fort Bragg – wegen der
Verbreitung von Kinderpornografie im
Internet zu 76 Jahren Haft und
anschließender lebenslanger
Bewährungsstrafe verurteilt. Eine
namentlich nicht genannte Frau –
seine Komplizin – wurde zu 30 Jahren
Haft verurteilt, nachdem sie
„gestanden hatte, ihm erlaubt zu
haben, ihr Kind zu vergewaltigen”.
Nur zwei Wochen später wurde Major
Vincent Ramos am Raleigh-Durham
International Airport in North
Carolina wegen eines Falles von
statutory rape (Geschlechtsverkehr
mit einer minderjährigen Person) mit
einem Kind unter 15 Jahren, sieben
Fällen von statutory sex offense
(Geschlechtsverkehr mit einer
minderjährigen Person) mit einem
Kind unter 15 Jahren und zwei Fällen
von indecent liberties (sexuelle
Handlungen) mit einem Kind
verhaftet. Der in Fort Bragg
stationierte Logistikoffizier wurde
später wegen zwei weiterer Fälle von
indecent liberties mit einem Kind
angeklagt.
Einen Monat später, im Oktober
2023, wurde Chief Warrant Officer 2
Stuart P. Kelly von der 82.
Luftlandedivision zu 16 Jahren
Gefängnis und unehrenhafter
Entlassung verurteilt, nachdem er
sich schuldig bekannt hatte, ein
Kind unter 12 Jahren vergewaltigt
und missbraucht zu haben. Kelly
hatte das Kind dazu gebracht, ihn zu
berühren und vor der Kamera Oralsex
an ihm zu vollziehen.
Unterdessen wurde Staff Sergeant
Carlos Castro Callejas zu einer
55-jährigen Haftstrafe, einer
unehrenhaften Entlassung und einer
Degradierung zum Gefreiten
verurteilt, nachdem er sich 13
Anklagen wegen Vergewaltigung eines
Kindes unter 12 Jahren stellen
musste.
Alle vier Männer waren nicht nur in
Fort Bragg stationiert, sondern
hatten auch lange Einsätze in
Afghanistan absolviert. Sie sind
jedoch nur die Spitze eines
erschreckend großen Eisbergs von
Dutzenden von Personen aus Fort
Bragg, die wegen Verbrechen im
Zusammenhang mit dem Missbrauch und
Handel mit Minderjährigen verhaftet
wurden.
Laut dem Investigativjournalisten
Seth Harp, der in seinem Buch „The
Fort Bragg Cartel: Drug Trafficking
and Murder in the Special Forces“
ein riesiges Netzwerk für den
Schmuggel und Vertrieb von Drogen
aufgedeckt hat, das von
Elite-Soldaten der Basis betrieben
wird, hat sich die Zahl solcher
Fälle seit 2021 und dem Abzug der
USA aus Afghanistan verzehnfacht.
Noch erschreckender ist jedoch die
Wahl der Opfer dieser
Sexualstraftäter: „Ich habe seit
Jahren nicht mehr von einem Fall
gehört, in dem diese Special
Forces-Soldaten eine Frau
vergewaltigt haben. Gleichzeitig
habe ich von etwa 15 Fällen gehört,
in denen sie Kinder vergewaltigt
haben”, erzählte er Abby Martin und
Mike Prysner im Empire
Files-Podcast.
All dies wirft eine Vielzahl
schwerwiegender Fragen darüber auf,
was auf der Basis vor sich geht und
welche dunklen und erschreckenden
Geheimnisse dort gehütet werden.
„Lachen
über“ sexuelle Übergriffe auf
Kinder
Fort Bragg, eine weitläufige,
stadtgroße Basis am Rande von
Fayetteville, North Carolina,
beherbergt etwa 50.000
Militärangehörige und ist damit eine
der größten Militäranlagen weltweit.
Hier sind viele der elitärsten
Organisationen der USA stationiert,
darunter das JSOC, die Delta Force,
die 3rd Special Forces Group und die
82nd Airborne Division.
Außerdem liegt sie nur wenige
Minuten von der I-95 entfernt, der
wichtigsten Nord-Süd-Autobahn an der
amerikanischen Ostküste. Die I-95
erstreckt sich von Miami im Süden
bis zur Grenze zwischen Kanada und
Maine im Norden und ist damit eine
wichtige Verkehrsader. Fayetteville
liegt fast auf halber Strecke. „Es
ist ein natürlicher Punkt, fast wie
eine Stadt, die in der Antike an der
Seidenstraße entstanden ist“, sagte
Anthony Aguilar gegenüber MintPress
News. „Es ist eine Tatsache, dass es
in diesem Teil von North Carolina,
entlang des 95-Korridors, in diesen
Gebieten in großem Umfang Sexhandel
und Menschenhandel gibt. Aufgrund
der gut zugänglichen Route von
Grenze zu Grenze werden diese Dinge
gehandelt oder geschmuggelt.“
Anthony Aguilar ist ein ehemaliger
Oberstleutnant der US-Armee, Special
Forces Green Beret und ehemaliger
Bataillonskommandeur in Fort Bragg.
Im Jahr 2025 wurde er zum
Whistleblower und deckte
schwerwiegendes Fehlverhalten bei
den von den USA und Israel
unterstützten Operationen im
Gazastreifen auf.
Er behauptete, dass andere
Kommandeure in Fort Bragg sich der
Epidemie von Sexualstraftaten an
Kindern durchaus bewusst seien, aber
„darüber lachen oder es abtun“
würden, und erklärte:
„Die obersten Militärführer
sind sich der Lage bewusst und
entscheiden sich dafür, sie zu
vertuschen. Sie ignorieren sie
nicht, sie erkennen sie an. Sie
entscheiden sich dafür, sie zu
vertuschen, weil niemand möchte,
dass seine Einheit als schlecht
und undiszipliniert dasteht.
Niemand möchte als Unruhestifter
gelten.“
Aguilar erzählte MintPress ein
Beispiel dafür aus seiner Zeit als
Kommandeur des 18. Luftlandekorps in
Fort Bragg. Ein Unteroffizier wurde
mehrfach beschuldigt, seine
Stieftochter – eine Minderjährige –
sexuell missbraucht und misshandelt
sowie Pornografie von diesen
Vorfällen produziert zu haben. Seine
Vorgesetzten beschlossen, nichts zu
unternehmen, sondern ihn einfach in
Aguilars Einheit zu versetzen.
„Er kam zu uns und tat es erneut.
Meine Position dazu war:
Kriegsgericht, Anhörung vor dem
Grand Jury, Strafverfahren,
strafrechtliche Verfolgung vor einem
Militärrichter“, sagte er. Er konnte
dies jedoch nicht durchsetzen, da
„ein Drei-Sterne-General meine
Befugnis, ihn anzuklagen, umging,
den Fall vor das Kriegsgericht
brachte, dann die Anklage zurückzog
und ihm einfach einen Deal anbot:
‚Verlasse die Armee, und wir werden
dich nicht strafrechtlich
verfolgen.‘“ Der Warrant Officer
nahm das Angebot an, wurde entlassen
und musste sich keiner
strafrechtlichen Verfolgung stellen.
Aguilar war sichtlich erschüttert
von dem Vorfall und bemerkte:
„Deshalb passiert das immer
wieder. Deshalb ist das Teil der
Kultur. Deshalb nehmen diese
Dinge immer mehr zu. Weil die
höchsten Befehlshaber das
weiterhin vertuschen. Sie lügen
darüber. Und sie ziehen
diejenigen, die das tun, nicht
zur Rechenschaft, aus Angst,
dass sie als Befehlshaber
schlecht dastehen.“
„Frauen
sind für’s Kinderk bekommen da,
Jungen sind für das Vergnügen da“
Viele amerikanische Soldaten und
Einsatzkräfte stießen in Afghanistan
auf eine ähnlich weit verbreitete
Praxis sexuellen Missbrauchs von
Kindern – und fanden eine
entsprechend tolerante Haltung
seitens US-amerikanischer Beamter
und hoher Militärs vor.
Diese Praxis wird als Bacha Bazi
bezeichnet und bezeichnet einen
Prozess, bei dem Männer jugendliche
Jungen ausbeuten und versklaven, sie
dazu zwingen, sich zu verkleiden,
Make-up zu tragen, anzüglich zu
tanzen und als Sexsklaven zu
fungieren. Die Bachas (Jungen) sind
in der Regel zwischen neun und
fünfzehn Jahre alt und stammen
überwiegend aus armen oder
benachteiligten Verhältnissen. Viele
sind in Waisenhäusern aufgewachsen,
sind Straßenkinder oder wurden von
Verwandten, die Hunger leiden, in
die Sklaverei verkauft. Andere
werden einfach entführt. Bacha Bazes
(Jungen-Spieler) sind in der Regel
ältere, wohlhabendere Männer, die
den Besitz eines oder mehrerer
junger Jungen als Statussymbol
betrachten und ihnen oft Geld und
teure Kleidung geben. In der streng
nach Geschlechtern getrennten
Gesellschaft Afghanistans lautet ein
gängiges Sprichwort: „Frauen sind
dazu da, Kinder zu bekommen, Jungen
sind zum Vergnügen da.“
Die Vereinten Nationen haben Bacha
Bazi verurteilt. „Es ist an der
Zeit, sich offen mit dieser Praxis
auseinanderzusetzen und ihr ein Ende
zu setzen“, erklärte Radhika
Coomaraswamy, damals
Untergeneralsekretärin der Vereinten
Nationen und Sonderbeauftragte für
Kinder und bewaffnete Konflikte,
2009 vor der UN-Generalversammlung.
„Es müssen Gesetze verabschiedet,
Kampagnen durchgeführt und die Täter
zur Rechenschaft gezogen und
bestraft werden“, fügte sie hinzu.
Obwohl diese Praxis seit
Jahrhunderten bekannt war, kam es in
Afghanistan in den 1980er Jahren mit
dem Aufstieg der von den USA
unterstützten
Mudschaheddin-Regierung zu einer
explosionsartigen Zunahme. Unter den
Taliban (1996–2001) wurde sie
kurzzeitig unterbunden, kehrte aber
im 21. Jahrhundert unter der von den
USA geschützten afghanischen
Regierung, die sich aus vielen der
gleichen Elemente zusammensetzte,
die zwei Jahrzehnte zuvor an der
Macht waren, wieder zurück.
Wie
Washington an der massenhaften
sexuellen Versklavung von Kindern
beteiligt war
Die US-Regierung versuchte aktiv,
diese Praxis zu ignorieren – ein
offenes Geheimnis in militärischen
und diplomatischen Kreisen. Als sie
sich jedoch aus dem Land zurückzog,
veröffentlichte das Außenministerium
verspätet einen Bericht, in dem es
zugab, dass es während der fast
20-jährigen Besatzung „ein Muster
der sexuellen Sklaverei in
Regierungsgebäuden“ gegeben habe.
Die von den USA ausgebildeten und
finanzierten Behörden, so hieß es
darin, „verhafteten, inhaftierten,
bestraften und misshandelten
weiterhin viele Opfer von
Menschenhandel, darunter auch Opfer
von Sexhandel, die wegen
‚moralischer Vergehen‘ bestraft
wurden, und Opfer, die versuchten,
Menschenhandelsdelikte bei
Strafverfolgungsbeamten anzuzeigen,
wurden sexuell missbraucht“.
Nichtregierungsorganisationen, die
den Kindern halfen, rieten ihnen
laut dem Bericht, nicht zur Polizei
zu gehen, da diese oft selbst für
ihre Versklavung verantwortlich war.
Bacha bazi wurde in erster Linie
von hochrangigen Personen
praktiziert, die von den
US-Besatzungstruppen an die Macht
gebracht worden waren – Polizisten,
Militärs, Lehrer und
Regierungsbeamte. Viele dieser
Personen lebten mit ihren Jungen in
US-Militärlagern. Das bedeutete,
dass die US-Steuerzahler in der
Praxis die weit verbreitete
Vergewaltigung von Kindern
subventionierten – einer der vielen
Gründe, warum das amerikanische
Personal bei der lokalen Bevölkerung
so unbeliebt war und warum die von
den USA eingesetzte Regierung
innerhalb weniger Tage nach dem
Abzug der Truppen im Jahr 2021
stürzte. Wie Harp erklärte:
„Während der gesamten Zeit,
in der die USA in Afghanistan
waren, haben sie mit Leuten
zusammengearbeitet, sie
geschützt, finanziert und
bewaffnet, die systematisch
kleine Jungen vergewaltigt und
sie in Ketten auf
US-Militärbasen gehalten haben –
angekettete Kinder auf US-Basen,
die jede Nacht vergewaltigt
wurden! Was sollen wir davon
halten? Ich habe Mühe, nicht nur
das Böse daran zu begreifen,
sondern auch, wie wenig jemals
darüber gesprochen wurde.“
Ein Beispiel für das Ausmaß der
Verderbtheit der Verbündeten der USA
stammt von Jordan Terrell, einem
ehemaligen Fallschirmjäger der 82.
Luftlandedivision in Fort Bragg.
Terrell erinnert sich, dass er 2014
in der Forward Operating Base Shank
in der Provinz Logar eine Gruppe
junger Bachas gesehen hat, die auf
dem Stützpunkt herumliefen. Einer
von ihnen, so bemerkte er, „hatte
etwas aus seinem Hintern hängen“.
Zunächst war er verwirrt, doch
später wurde ihm klar, dass es sich
um den vorgefallenen Anus des Kindes
handelte, das wiederholt sodomisiert
worden war. „Die Jungs waren so oft
mit solchen Dingen konfrontiert“,
sagte er, „die afghanische
Nationalarmee, die afghanische
Polizei … Die Auftragnehmer, die
unser Essen zubereiteten. Diese
Typen vergewaltigten Kinder.“
Offiziell sah Washington nichts.
Zwischen 2010 und 2016 wurde das
US-Militär 5.753 Mal gebeten,
afghanische Einheiten zu überprüfen,
um festzustellen, ob es zu schweren
Menschenrechtsverletzungen gekommen
war. Nach amerikanischem Recht muss
militärische Hilfe für jede Einheit,
die sich solcher Vergehen schuldig
gemacht hat, eingestellt werden. In
keinem einzigen Fall meldeten sie
jedoch Missbräuche.
Dennoch war Bacha Bazi so weit
verbreitet, dass praktisch alle
US-Soldaten davon gehört hatten.
Aguilar erklärte, dass die Soldaten
jedes Mal erleichtert waren, wenn es
Freitag wurde, und scherzte: „Es ist
Mann-Junge-Liebe-Freitag, also
werden wir heute nicht so oft
angegriffen werden, weil sie alle
Sex mit ihren jungen
Knabenkonkubinen haben.“
Die Praxis war ebenso offen wie
weit verbreitet. Im Jahr 2016 lud
ein afghanischer Polizeikommandant
einen Journalisten der Washington
Post zu sich ins Büro zum Tee ein,
wo er ihm freudig seinen „schönen
Knabensklaven“ vorführte. Die
afghanische Polizei war nur eine von
unzähligen Organisationen, die die
US-Regierung während ihrer
20-jährigen, 2 Billionen Dollar
teuren Besetzung des Landes
finanziell unterstützte.
„Ich habe davon mehrfach sowohl von
US-Militärs als auch von Beamten des
Außenministeriums in ganz
Afghanistan und in Washington
gehört, meist beiläufig, mit einem
genervten ‚Was soll man da machen?‘
in ihren Kommentaren“, sagte Matthew
Hoh, ehemaliger Captain des US
Marine Corps und Beamter des
Außenministeriums, gegenüber
MintPress News und fügte hinzu:
„Es war klar, dass solche
Verbrechen nicht geahndet werden
durften. Ich bezweifle, dass es
dafür offizielle Dokumente gab,
aber es war klar, dass wir die
Vergewaltigung von Kindern als
Teil der Abmachung in unserer
Beziehung zu den Afghanen
akzeptieren mussten, die wir an
die Macht gebracht hatten und
dort hielten.“
Im Jahr 2009, nachdem er zunehmend
von der US-Mission in Afghanistan
desillusioniert war, trat Hoh von
seiner Position im Außenministerium
in der Provinz Zabul zurück.
Andere Amerikaner, die versuchten,
diese beunruhigende Praxis (und die
Mitschuld der USA daran) öffentlich
zu machen, kamen ums Leben. Einer
von ihnen war Lance Corporal Gregory
Buckley Jr., der nachts von den
Schreien der Kinder wach gehalten
wurde, die von afghanischen
Polizisten in den Zimmern neben ihm
in der Forward Operating Base Delhi
in der Provinz Helmand vergewaltigt
wurden.
In einem Telefonat erzählte Buckley
seinem Vater, dass sie von ihrer
Koje aus „sie schreien hören können,
aber nichts dagegen tun dürfen“.
Seine Vorgesetzten sagten ihm, er
solle „wegschauen“, weil „das ihre
Kultur ist“. Es war das letzte Mal,
dass sein Vater Buckleys Stimme
hörte, denn wenige Tage später wurde
er auf der Basis von genau den
Einheimischen ermordet, die er
ausbilden und beschützen wollte.
Andere, die die Dinge selbst in die
Hand genommen haben, mussten mit dem
Ende ihrer Karriere beim Militär
rechnen. Green-Berets-Captain Dan
Quinn und Sergeant First Class
Charles Martland fanden heraus, dass
ein lokaler Polizeikommandant in der
Provinz Kunduz einen Jungen entführt
hatte und ihn als Sexsklaven an sein
Bett gekettet hielt. Als sie
erfuhren, dass sie sich an die
Amerikaner gewandt hatte, um Hilfe
zu erhalten, schlug der Kommandant
auch die Mutter des Jungen. Quinn
und Martland konfrontierten ihn
damit, aber er lachte nur und sagte
ihnen, es sei schließlich „nur ein
Junge“. Wütend warfen die beiden ihn
zu Boden, schlugen und traten ihn.
Quinn wurde seines Kommandos
enthoben und in die Vereinigten
Staaten zurückgeschickt, wo er aus
dem Militär ausschied. Martland
sollte ursprünglich aus der Armee
ausgeschlossen werden, wurde aber
nach einer öffentlichen
Gegenreaktion stillschweigend wieder
eingestellt.
Drogenmissbrauch,
Kindesmissbrauch
Die Verbreitung von Bacha bazi
spiegelt weitgehend das Engagement
der USA in Afghanistan wider. In den
1970er und 1980er Jahren, unter der
von der UdSSR unterstützten
säkularen kommunistischen Regierung,
war diese Praxis weit weniger
verbreitet. In dem Bestreben, das
Regime zu stürzen und die Sowjets
auszubluten, gab Washington 2
Milliarden Dollar für die
Finanzierung, Ausbildung und
Bewaffnung lokaler
Mudschaheddin-Milizen (darunter
Osama bin Laden) aus. Die
Mudschaheddin übernahmen 1992, kurz
nach dem Zusammenbruch der
Sowjetunion, die Kontrolle über
Afghanistan.
Als mutige und tapfere
Freiheitskämpfer dargestellt, wurden
die Mudschaheddin im Westen
gepriesen. Aber wie in Venezuela,
Iran, Kuba und vielen anderen Teilen
der Welt verbündet sich die USA oft
mit höchst unsympathischen
Bewegungen, um ihre Ziele zu
erreichen.
Die Mudschaheddin waren nicht nur
religiöse Reaktionäre, sondern
zeigten auch eine auffällige Neigung
zu Entführungen und
Kindesmissbrauch, was nach ihrer
Machtübernahme explosionsartig
zunahm.
Obwohl Bacha Bazi von den
Mudschaheddin weit verbreitet
praktiziert wurde, wurde es von
einem Großteil der Bevölkerung, die
es als barbarisch und monströs
empfand, nie akzeptiert. Daher sahen
viele Menschen in Afghanistan ihre
neuen Herrscher trotz ihrer
Darstellung als afghanisches Pendant
zu den Gründervätern in der
westlichen Presse als wenig mehr als
eine Bande von Pädophilen-Warlords,
die von den USA eingesetzt worden
waren.
Die Mudschaheddin wurden innerhalb
von nur vier Jahren von den Taliban
verdrängt, die nicht zuletzt
aufgrund der landesweiten Abscheu
und Empörung über Bacha Bazi an die
Macht kamen. Tatsächlich wurde
Mullah Omar, der bis zu seinem Tod
im Jahr 2013 Anführer der Taliban
war, durch seine prominente
Ablehnung dieser Praxis berühmt. Im
Jahr 1994 führte er eine Gruppe
bewaffneter Männer bei einer Reihe
von Razzien an, um entführte und
versklavte Jungen und Mädchen zu
befreien.
Diese Aktion machte ihn zu einem
Nationalhelden und steigerte die
Stärke und das Ansehen der Taliban
erheblich. Von einer Truppe von nur
30 Kämpfern wuchs seine Miliz bis
zum Jahresende auf 12.000 Mann an,
da sich Tausende seiner Sache
anschlossen und damit den Weg für
ihren Einmarsch in Kabul im Jahr
1996 ebneten. Nach der
Machtübernahme verboten die Taliban
Bacha Bazi und stellten es unter
Todesstrafe. Obwohl die Taliban kaum
für ihre Menschenrechtspolitik
bekannt sind, konnten sie durch ihre
Maßnahmen zur Bekämpfung von
Kindesmissbrauch zumindest einige
öffentliche Unterstützung gewinnen.
Diese Phase erwies sich jedoch als
kurzlebig, da nur fünf Jahre später,
im Jahr 2001, die Vereinigten
Staaten in Afghanistan
einmarschierten, um die Taliban zu
stürzen, und viele der gestürzten
Mudschaheddin-Führer des vorherigen
Regimes wieder an die Macht
brachten. Mit der Rückkehr der von
den USA unterstützten Regierung kam
es zu einem Wiederaufleben des Bacha
Bazi, wobei viele hochrangige
Regierungs-, Polizei- und
Militärbeamte mit ihren
Kinderkonkubinen prahlten. Dazu
gehörten sogar Familienmitglieder
von Präsident Hamid Karzai.
Ebenso steht die Drogenproduktion
in Afghanistan in direktem
Zusammenhang mit dem Engagement der
USA in diesem Land. In den 1970er
Jahren war die Heroinproduktion
minimal und diente hauptsächlich dem
heimischen Konsum.
Doch als sich der von den
Westmächten unterstützte Krieg um
den Regimewechsel hinzog, suchte
Washington nach anderen
Möglichkeiten, die Aufständischen zu
unterstützen. Die Antwort fanden sie
im Opium, und bald entstanden an der
afghanisch-pakistanischen Grenze
Raffinerien, in denen lokal
angebaute Mohnsamen verarbeitet
wurden. Lastwagen, beladen mit
Waffen, die von den US-Steuerzahlern
finanziert wurden, fuhren aus dem
verbündeten Pakistan nach
Afghanistan und kehrten randvoll mit
Opium zurück.
Wie Professor Alfred McCoy, Autor
von „The Politics of Heroin: CIA
Complicity in the Global Drug Trade“
(Die Politik des Heroins: Die
Komplizenschaft der CIA im globalen
Drogenhandel), gegenüber MintPress
erklärte,
„Die Widerstandskämpfer
wandten sich dem Opium zu. In
den 1970er Jahren wurden in
Afghanistan jährlich etwa 100
Tonnen Opium produziert. Bis
1989–1990, am Ende dieser
zehnjährigen CIA-Operation,
hatte sich diese minimale Menge
Opium – 100 Tonnen pro Jahr – zu
einer beträchtlichen Menge von
2.000 Tonnen pro Jahr entwickelt
und machte bereits etwa 75 % des
weltweiten illegalen
Opiumhandels aus.“
Die Operation führte zu einem
weltweiten Boom des Opiumkonsums,
wobei sich die Heroinsucht allein in
den Vereinigten Staaten mehr als
verdoppelte. Die Droge wurde zu
einem kulturellen Prüfstein, wie
beliebte Filme wie Trainspotting und
Requiem for a Dream zeigen. Bis 1999
war die jährliche Produktion auf
4.600 Tonnen gestiegen.
Erneut schritt die tief religiöse
Taliban ein, um diese Praxis zu
unterbinden. Ein Verbot des
Opiumanbaus im Jahr 2000 führte zu
einem drastischen Rückgang der
Produktion, sodass im folgenden Jahr
nur noch 185 Tonnen geerntet wurden.
Obwohl das Verbot die lokalen Bauern
hart traf, begann es doch, die
schreckliche Opioidkrise in
Afghanistan zu bekämpfen, wodurch
die Taliban erneut etwas Legitimität
bei der lokalen Bevölkerung
gewannen.
Wie beim Bacha Bazi kehrte die
US-Besatzung diesen Trend jedoch um.
Unter amerikanischer Aufsicht stieg
die Opiumproduktion sprunghaft an
und erreichte 2017 einen Höchststand
von 9.000 Tonnen. Afghanistan wurde
zum ersten echten Drogenstaat der
Welt. McCoy stellte fest, dass Opium
bis 2008 weit über die Hälfte des
Bruttoinlandsprodukts des Landes
ausmachte. Zum Vergleich: Selbst in
den dunkelsten Tagen Kolumbiens
machte Kokain nur etwa 3 % des BIP
aus. In Afghanistan wurde mehr Land
für den Opiumanbau genutzt als in
ganz Lateinamerika für den
Kokaanbau.
Viele derjenigen, die mit diesem
Geschäft ein Vermögen machten, waren
die engsten Verbündeten der USA.
Dazu gehörte auch die Familie
Karzai; der Bruder des Präsidenten,
Ahmed Wali, gehörte zu den größten
und berüchtigtsten Drogenbaronen der
Region.
Kurz nach ihrer Rückkehr an die
Macht verboten die Taliban erneut
die Opiumproduktion und schickten
Teams von Männern durch das ganze
Land, um die Mohnfelder zu
vernichten. In einer Aktion, die
selbst westliche Medien als „die
erfolgreichste
Drogenbekämpfungsmaßnahme in der
Geschichte der Menschheit”
bezeichneten, sank die Produktion
fast über Nacht um über 80 % und ist
seitdem weiter zurückgegangen. Die
Schnelligkeit und der Erfolg der
Operation warfen ernsthafte Fragen
über die wahren Beziehungen der
Vereinigten Staaten zum globalen
Drogenhandel auf.
Ein
unglaublich lukratives Geschäft
Die Soldaten in Fort Bragg waren
näher als alle anderen an den
unschönen Schattenseiten der
Besetzung Afghanistans dran.
Einheiten wie JSOC, Delta Force, die
3rd Special Forces Group und die
82nd Airborne Division arbeiteten
eng mit den afghanischen
Sicherheitskräften zusammen und
hatten einen Platz in der ersten
Reihe, um deren Aktivitäten zu
beobachten.
„The Fort Bragg Cartel“ deckt ein
riesiges Netzwerk für Waffen- und
Drogenhandel auf, das sich um die
Basis herum gebildet hat, und
enthüllt, wie Soldaten
Militärflugzeuge nutzten, um Waffen
und Drogen nach Amerika zu
schmuggeln und sie auf dem gesamten
Kontinent zu verteilen. Kriminelle
im US-Militär, so Aguilar, hätten
viel über den Handel und Schmuggel
von Kontrabande gelernt und erklärt:
„Wenn man als Soldat im
Einsatz ist und alle seine
90-Kubikzoll-Container mit all
seinen Sachen darin verschlossen
hat. Diese werden nicht
kontrolliert, wenn sie mit einem
Militärflugzeug zurückfliegen
und in Fort Bragg landen… [Sie
lernen], wie einfach es wäre,
Waffen, Drogen und ja, sogar
Menschen von Land zu Land hin
und her zu transportieren und zu
schmuggeln. Das ist alles sehr
gut machbar. Und es ist alles
sehr lukrativ.“
Militärstützpunkte sind ideale
Zentren für Schmuggelaktivitäten. Es
gibt kaum Kontrollen oder
Inspektionen, und Soldaten können
sich innerhalb des Landes von
Stützpunkt zu Stützpunkt bewegen,
ohne dass sie von der Polizei
angehalten und durchsucht werden.
Ein unverhältnismäßig hoher Anteil
der verurteilten Soldaten kam aus
dem Logistikbereich, wo sie mit dem
Transport großer Warenlieferungen in
die und aus den USA betraut waren,
ohne dass ihre Vorgesetzten sich
groß darum kümmerten oder sie
kontrollierten.
Der Verkauf von Waffen und Drogen
ist eine Sache. Aber der Handel mit
Kindern und deren Vergewaltigung ist
etwas ganz anderes. Wie kann jemand
überhaupt auf die Idee kommen, sich
an solch widerwärtigen Handlungen zu
beteiligen? Und warum hat diese
Praxis rund um Fort Bragg solche
Ausmaße angenommen? Für manche lag
die Antwort im Psychologischen:
Amerikanische Soldaten, denen
beigebracht wurde, ihre Feinde zu
entmenschlichen, und die täglich mit
Kindesmissbrauch konfrontiert waren,
sehen dies als normales Verhalten
an. Wie Terrell vermutete: „Auf eine
perverse Art und Weise … haben sie
es vielleicht nach ihrer Rückkehr
einfach verinnerlicht und in eine
sexuelle Neigung verwandelt.“
Es gibt jedoch eine einfachere
Erklärung: Geld. Einige Soldaten aus
Fort Bragg, die in Afghanistan
stationiert waren und mit Bacha Bazi
in Berührung kamen, kehrten in die
Vereinigten Staaten zurück und sahen
eine Möglichkeit, mit Menschenhandel
und der Herstellung und dem Verkauf
von Kinderpornografie viel Geld zu
verdienen.
„Es geht weniger darum, dass
Soldaten aus dem Irak oder
Afghanistan nach Hause kommen und
dieses erlernte Verhalten sexueller
Abweichungen, Kinderpornografie oder
Kindesmissbrauch mitbringen, sondern
vielmehr darum, dass sie gelernt
haben, dass Kinderpornografie und
Sexhandel mit Minderjährigen sehr,
sehr profitabel sind“, sagte
Aguilar. „Sie sehen das und denken:
‚Das ist wirklich lukrativ.‘“
Die Taliban haben Bacha Bazi erneut
zu einem Kapitalverbrechen erklärt.
Es ist unklar, ob das neue Gesetz
diese Praxis unterbunden oder
lediglich in den Untergrund
getrieben hat. Schließlich bedeutet
die von Sanktionen betroffene
Wirtschaft Afghanistans, dass die
wirtschaftlichen Anreize für
mittellose Familien, ihre Söhne an
reiche Beamte zu verkaufen, nach wie
vor groß sind. Darüber hinaus gibt
es Berichte, dass einige
Taliban-Kommandeure angeblich selbst
Bachas halten.
Klar ist jedoch, dass die Taktiken
und Praktiken, die das US-Militär im
Ausland anwendet, zunehmend auch
gegen die eigene Bevölkerung
eingesetzt werden. Von Überwachung
und militarisierter Polizeiarbeit
bis hin zu zunehmender Intoleranz
gegenüber Andersdenkenden werden die
bürgerlichen Freiheiten durch Kräfte
untergraben, die Techniken anwenden,
die in Westasien perfektioniert
wurden. Im November verübte ein
afghanischer Kommandosoldat und
ehemaliges Mitglied einer von der
CIA ausgebildeten Todesschwadron
eine Massenerschießung in
Washington, D.C.
Es ist klar, dass die US-Invasion
Afghanistan zerstört hat, aber sie
hat auch Amerika selbst geschadet.
Die Besatzung trug direkt zur
Opioidkrise im eigenen Land bei. Und
es scheint, dass sie auch mit der
hier dokumentierten Epidemie des
sexuellen Missbrauchs von Kindern
zusammenhängt, da Soldaten Kinder
aus Profitgier missbrauchen. Was
also in Fort Bragg geschehen ist,
ist Teil einer umfassenderen
psychologischen Degradierung der
amerikanischen Gesellschaft, die von
einer Regierung kontrolliert wird,
die alles Heilige geopfert hat, um
ihre imperialen Ambitionen zu
schützen und voranzutreiben.
Frankreich und Waadtland
(Schweiz) am 13.2.2026: Krimineller
Pädophiler Jacques Leveugle mit Buben:
Fall Leveugle: Schweizer berichtet von
Treffen mit Serienpädophilem
https://www.20min.ch/story/fall-leveugle-schweizer-berichtet-von-treffen-mit-serienpaedophilem-103505674
Dario Brander -- Der
Mann, der im Verdacht steht, fast 90
Minderjährige sexuell missbraucht zu
haben, hatte einem Teenager aus dem
Waadtland angeboten, zusammen zu
masturbieren.
- Ein Waadtländer berichtet von seiner
Begegnung mit Jacques Leveugle.
- Leveugle steht im Verdacht, fast 90
Minderjährige missbraucht zu haben.
- Der Franzose schlug dem damals
13-jährigen Alain sexuelle Handlungen
vor.
Ein Mann aus dem
Kanton Waadt schildert seine Begegnung mit
Jacques Leveugle, der im Verdacht steht,
fast 90
Minderjährige sexuell missbraucht zu haben.
Nach seinen Angaben habe ihm der Franzose
während einer gemeinsamen Reise in die
Niederlande sexuelle Annäherungen
vorgeschlagen.
«Wir sassen im Auto auf dem Weg in
die Niederlande, als er vorschlug, dass wir
gemeinsam masturbieren sollten.» Alain* (62)
erinnert sich noch genau an die Reise im
Dezember Ende der 1970er-Jahre. Damals war
er etwa 13 Jahre alt. Leveugle habe ihn nach
Amsterdam eingeladen.
Der Franzose war zu jener Zeit mit
Alains Familie befreundet, die in Lausanne
lebte. Seine Mutter befand sich regelmässig
zur Behandlung einer Krankheit in Vevey, wo
sie sich mit Alains Grossmutter anfreundete.
Über diese Verbindung entstand ein enger
Kontakt zwischen den Familien.
Vertrauen als
Grundlage
Die Nähe zur Familie ermöglichte es
Leveugle, sich schrittweise auch Alain
anzunähern, der seine Wochenenden und Ferien
häufig bei seiner Grossmutter in Corseaux
bei Vevey verbrachte. Der mutmassliche Täter
wird als kultiviert und vorsichtig
beschrieben. Zunächst gewann er das
Vertrauen der Grossmutter, später auch jenes
der Eltern.
«Er nahm mich mit ins Kino und sogar
ins Schwimmbad», sagt Alain. Dabei sei auch
eine beiläufige Bemerkung gefallen: «Ah, du
bist beschnitten.»
Schliesslich sei das Vertrauen so
gross gewesen, dass Leveugle dem
Jugendlichen eine Reise in die Niederlande
vorgeschlagen habe – angeblich, um ihm
«einen Hauch von Abenteuerlust zu
vermitteln». Die Eltern stimmten zu. Ziel
war Amsterdam.
Nacht im Auto
in Basel
Doch schon bald habe er gespürt,
dass etwas nicht stimmte, sagt Alain. Auf
dem Weg machten sie halt in Basel und
verbrachten die Nacht im Auto. Dort habe
Leveugle über die Masturbationspraktiken
unter jungen Menschen in Marokko gesprochen
und ihm vorgeschlagen, es ebenfalls zu tun.
Alain lehnte ab. Seinen Angaben
zufolge entgegnete Leveugle daraufhin: «Du
bist sowieso noch zu jung.» Danach habe er
nicht weiter nachgehakt. Später habe der
Verdächtige unterwegs zwei weitere Jungen
mitgenommen. Kurz darauf habe er versucht,
Alain loszuwerden, und ihn schliesslich
allein in Amsterdam in einen Zug Richtung
Schweiz gesetzt.
Jahrzehntelang
geschwiegen
Alains Mutter sei wütend gewesen,
als sie erfuhr, dass ihr Sohn allein
zurückgeschickt worden war. Dennoch brach
die Familie den Kontakt zu Leveugle nicht
ab, er habe die Grossmutter weiterhin
besucht.
Über die mutmasslichen
Annäherungsversuche sprach Alain nach
eigenen Angaben bis zu den Enthüllungen am
vergangenen Dienstag mit niemandem. «Ich war
beunruhigt, aber nicht traumatisiert», sagt
er heute. «Es ist gut, dass das alles ans
Licht kommt.»
Verdacht Kinderhandel in
Italien am 18.2.2026: Obdachoser will Kind
rauben+wahrscheinlich verkaufen:
Mutter kämpft im Supermarkt wie eine
Löwin um ihr Kind
https://www.20min.ch/video/italien-mutter-kaempft-im-supermarkt-wie-eine-loewin-um-ihr-kind-103507478
Lauriane Chautems -- Jan Derrer --
Schrecksekunde in einem Supermarkt: Ein
Obdachloser versuchte, einer Frau ihre 18
Monate alte Tochter zu entreissen. Das
Mädchen wurde am Oberschenkel verletzt und
ins Spital eingeliefert. Der Vater, Kunden
und Sicherheitspersonal überwältigten den
Mann gemeinsam und übergaben ihn der
Polizei.
Darknet mit kriminellen Pädos
am 20.2.2026:
Jahrelange Ermittlungen: «Unmenschlich» –
Babys missbraucht, Pädo-Ring zerschlagen
https://www.blick.ch/digital/jahrelange-ermittlungen-unmenschlich-babys-missbraucht-paedo-ring-zerschlagen-id21712600.html
Tobias Bolzern --
Redaktor Digital -- Babys,
Kleinkinder, Kinder: Ihr Missbrauch wurde
gefilmt, geteilt und von über 500'000
Nutzern bejubelt. Eine BBC-Doku zeigt nun,
wie Ermittler eines der grössten
Pädophilie-Netzwerke des Darknets sprengten
– und was sie dabei sahen.
BBC-Dok «The Darkest Web» zeigt globale
Jagd auf Pädophilen-Netzwerke
Twinkle und Lubasa betrieben Foren mit über
500'000 aktiven Nutzern
Ein Ziegelstein half, ein missbrauchtes
Mädchen namens Lucy zu retten
War diese Zusammenfassung hilfreich?
Greg Squire hat das Bild bis heute nie
vergessen. Eine Zimmerwand, rohe Backsteine.
Ein Mädchen, das er seit Monaten sucht, aber
nicht kennt. Er nennt sie Lucy. Squire
arbeitet für den US-amerikanischen
Geheimdienst Homeland Security, Abteilung
Cybercrimes. Im Darknet, jenem
verschlüsselten Teilnetz des Internets, das
nur über Spezialsoftware zugänglich ist und
digitale Spuren verwischt, kursieren Bilder
eines Mädchens, sogenanntes Child Sexual
Abuse Material (CSAM), Bild- und
Videomaterial, das den sexuellen Missbrauch
von Kindern dokumentiert. Der Täter
bearbeitet die Fotos akribisch: kein
Gesicht, keine erkennbaren Details sind
sichtbar. Nur einmal vergisst er etwas: eine
Wand.
«The Darkest Web» heisst die neue BBC-Doku,
die Squire und Ermittlungsteams in Portugal,
Brasilien und Russland über Jahre hinweg
begleitet und mehrere Fälle neu aufrollt.
Was sie zeigt: Täter im Darknet sind keine
Einzelgänger. Sie sind gut organisiert,
technisch versiert, international vernetzt.
Und eine kleine Gruppe von Ermittlern jagt
sie, nicht nur mit Technologie, sondern vor
allem mit grosser Hartnäckigkeit.
Ein Stein führt zu Lucy
Neun Monate sucht Squires Team 2014 nach
Lucy. Es ist sein erster Fall. Lichtschalter
und Steckdosen auf den Fotos verraten:
Nordamerika. Mehr nicht. Meta, der Konzern
hinter Facebook wird um Hilfe gebeten, doch
diese Winken ab. Die Ermittler analysieren
jedes Detail auf den Fotografien: Bettzeug,
Kleidung und Spielzeug. Dann gibt es eine
erste Spur: Ein gezeigtes Sofa gab es nur
regional. 40'000 Käufer in 29
US-Bundesstaaten. Eine kaum zu bewältigende
Liste – dann kam die Wand.
Squire googelt «Bricks» und landet bei der
Brick Industry Association. Sie schicken das
Foto an Experten im ganzen Land. Es meldet
sich John Harp, der seit 1981 Ziegel
verkauft. Er hat den Stein in der Wand
sofort identifiziert: Es ist ein «Flaming
Alamo», modular, acht Zoll, rosa, mit
Anthrazitüberzug. Hergestellt von Mitte
1960er- bis Mitte 1980er-Jahre, in einem
einzigen Werk im US-Südwesten. Harp sagt zu
Squire das Entscheidende: «Ziegel sind
schwer. Sie reisen meist nicht weit.» Der
Suchradius schrumpft auf unter 200
Kilometer. Die Liste auf 50 Personen.
Das Team durchforstet deren
Social-Media-Profile. Dann finden Sie Lucy
auf Bildern. Vier Stunden später klicken die
Handschellen. Täter ist der Lebenspartner
von Lucys Mutter, ein vorbestrafter
Sexualstraftäter. Er hatte das Mädchen über
sechs Jahre missbraucht und die Fotos im
Darknet geteilt. Er wird zu mehr als 70
Jahren Haft verurteilt.
Babys als Opfer, Festplatten im Wald
Während Lucy gerettet wird, wächst die Szene
im Darknet. Die Anzahl der Foren explodiert.
Im Jahr 2015 taucht Babyheart auf. Ein
Forum, das sich dem Missbrauch von Babys und
Kleinkindern widmet. Betrieben von einem
Nutzer namens Twinkle. Die Ermittler haben
keinen Namen, kein Gesicht, nur den
Nutzernamen und viel Material, das die
Ermittler aus fünf Ländern an ihre Grenzen
bringt. Die Ermittler können Twinkle zu dem
Zeitpunkt Missbrauch an 12 bis 15 Kindern
zuordnen.
Squire sagt: «Die Videos, vor allem mit Ton,
sind unerträglich.» Babyheart wächst von ein
paar Tausend auf über 100'000 Mitglieder.
Interpol, Homeland Security, Behörden aus
Australien, England, Spanien und Frankreich
jagen den Mann. Schliesslich verdichten sich
die Hinweise: Twinkle benutzt in einem
englischsprachigen Chat eine portugiesische
Redewendung. Über einen in Brasilien
festgenommenen Mittäter führt die Spur nach
Portugal. Am 20. Juni 2017 betreten die
Ermittler am frühen Morgen sein Haus.
Twinkle liegt im Bett, zusammen mit zwei
Kindern, beide um die fünf Jahre alt.
Er ist Mitte zwanzig, dünn, kooperativ.
«Diese Männer haben eine perfekte Welt im
Darknet. Im echten Leben sind sie schwach.
Deshalb tun sie das den Opfern an», sagt der
portugiesische Ermittler Ricardo Saias, der
die Razzia leitet. Er beschreibt die Taten
als «unmenschlich». Die Festplatte seines
Computers, voll mit CSAM, liegt vergraben im
Wald. Im Kofferraum: Spielzeug, Kameras und
Handschellen. Er hatte ein gemeinsames
Missbrauchswochenende mit einem anderen
Täter geplant, das die Ermittler stoppen
konnten. Twinkle wird zu 21 Jahren Haft
verurteilt.
Über Twinkle kommen die Ermittler zu einem
noch grösseren Namen: Lubasa. Ein
Brasilianer, um die 30, Entwickler. Er
betreibt damals fünf der grössten
Kindesmissbrauchs-Foren im Darknet. Eine
halbe Million User sind dort registriert. Am
6. Juni 2019 verhaftet ihn die Polizei.
Seine Wohnung hat kein Bett, PC-Tower bis
unter die Decke und eine verwahrloste Küche.
«Im Darknet war er der grosse
Puppenspieler», sagt Squire. «Im echten
Leben jemand, der im Elend lebt.» Das
Gericht verurteilt ihn zu 266 Jahren Haft.
Nach seiner Verhaftung werden Tausende
Hinweise an Behörden weltweit verschickt.
Eine Spur führt nach Russland – zu einem
entführten Jungen, der nach 50 Tagen lebend
gefunden wird. Sein Entführer wird zu 19
Jahren Haft verurteilt.
Die Zahlen hinter der Doku sind ernüchternd.
Weltweit, so schätzen Behörden, gibt es eine
Million aktive Nutzer in CSAM-Foren. Squire
macht keinen Unterschied zwischen
Konsumenten und Produzenten: «Sie sind der
Grund, warum diese Seiten existieren. Sie
befeuern die Nachfrage. Sie sind Teil des
Problems.» Ihnen gegenüber stehen laut BBC
weniger als 50 Undercover-Agentinnen und
-Agenten weltweit, die diese Netzwerke
infiltrieren.
24.2.2026: Buch von
Cathy O'Brien: "Trance Formation
of America" (1990er Jahre)
https://t.me/impfen_nein_danke/329049
Cathy O’Brien was the victim of
government-run mind control program
MK-Ultra or “Project Monarch.”
She became publicly known in the
1990s after publishing Trance
Formation of America in which she
alleged:
• She was subjected to CIA
mind control experiments.
• She was trafficked and
abused as part of a government
blackmail operation.
• High-profile political
figures were involved.
• Trauma-based programming
created dissociative identities
Given everything we have seen on the
Epstein files and declassified CIA
documents, it would be safe to
assume she was telling the truth.
“Hillary Clinton is a HOMOSEXUAL who
accessed my sex PROGRAMMING to
fulfil her perversions”
“These criminals need to be held
accountable for CRIMES AGAINST
HUMANITY”— Cathy O'Brien
Auszug:
https://t.me/impfen_nein_danke/329048
'I was too old for sex at 30 & all mind
control victims are killed at 30. Mark (?)
rescued us to the serenity of Alaska.
THEY know how to program the primitive mind
& put death programs in place
(respiratory, circulatory failure.)
And as my daughter was primed for ESPIONAGE
— these programs went into place (under
state medical care). Spies no longer had to
take a cyanide pill...
But 'Laws do not apply in this case
(molestation of children) due to NATIONAL
SECURITY'.
We need to repeal the 1947 National Security
Act. It has nothing to do with the security
of our Nation' — Cathy O'Brien
9.3.2026: Kindsmissbrauch ab 2
1/2 Jahren bei orthodoxen Juden z.B. bei
Hebron:
BAALS VERFLUCHTES ERBE: MISSBRAUCHSOPFER
BITTET UM HILFE UND SCHUTZ VOR ELTERN
Video: https://t.me/impfen_nein_danke/331009
ISRAEL, 03.2026
◼️ Shoshana Strook, Tochter der israelischen
klerikal-faschistischen Siedlungs- und
Missionsministerin Orit Strook, bittet um
Schutz vor ihren Eltern. Wegen eines „von
Generation zu Generation" weitergegebenen
Missbrauchs sexueller Natur. #Israel2026
◼️ Ministerin Orit Strook
👉https://en.wikipedia.org/wiki/Orit_Strook
◼️ „Mein Name ist Shoshana Strook. Ich wuchs
in der jüdische Siedlung in Hebron auf.
Beginnend mit dem Alter von zweieinhalb Jahren
nahmen mich meine Eltern zu pädophilen
Zeremonien mit..." Auch in jüngster Zeit
gingen die Übergriffe weiter. Shoshana musste
ihre Wohnung aufgeben und bei Freunden
untertauchen.
◼️ Für Beobachter der klandestinen Baal-Sekte
ist folgende Formulierung Shoshanas von
Bedeutung: „Weil so funktioniert es („because
this is how it works"). Sie geben es von
Generation zu Generation weiter".
Beängstigend. Hoffentlich wird der jungen Frau
geholfen.
https://journalistenwatch.com/2026/03/17/man-kann-sich-nur-noch-uebergeben-4-000-kinderpornografische-bilder-bei-ex-linken-abgeordneten-gefunden-strafbefehl-ueber-1000-euro/
Bei einem Ex-Linken-Abgeordneten werden
4.000 kinderpornografische Bilder gefunden.
Strafbefehl über 1000 Euro. Nicht pro Bild,
das ist die Gesamtstrafe!!! Man kann sich
nur noch übergeben.
Markus Gleichmann, 39 Jahre alt,
ehemaliger Landtagsabgeordneter der Linken in
Thüringen. Bei ihm wurden insgesamt fast 4.000
kinder- und jugendpornografische Dateien
sichergestellt: exakt 3.192
kinderpornografische sowie 725
jugendpornografische Bilder und Videos.
Die Ermittler stießen im August 2024 bei
Durchsuchungen seiner Privatwohnung, seines
Landtagsbüros in Erfurt und zweier
Wahlkreisbüros im Saale-Holzland-Kreis auf
dieses Material. Die Staatsanwaltschaft Gera
war dem Fall im Rahmen der Zerschlagung eines
größeren Darknet-Netzwerks auf die Spur
gekommen. Die Vorwürfe waren schon vor der
Landtagswahl 2024 öffentlich bekannt. Dennoch
konnte sein Name nicht mehr von der Liste
gestrichen werden – die Fristen waren
abgelaufen. Ein Mann, der Tausende Dateien mit
realen Missbrauchsdarstellungen hortete,
durfte also weiterhin für ein Parlament
kandidieren.
Und nun der „Abschluss“, März 2026: Das
Amtsgericht Stadtroda erlässt laut dem MDR
einen Strafbefehl. Neun Monate Freiheitsstrafe
– ausgesetzt zur Bewährung für zwei Jahre.
Dazu eine Geldauflage von genau 1.000 Euro,
die an eine gemeinnützige Einrichtung zu
zahlen ist. Gesamt. Nochmals zum Mitschreiben:
1000 Euro nicht pro Bild, sondern als
Gesamtauflage! Für fast 4.000 Dokumente realen
sexuellen Kindesmissbrauchs: hinter jedem
dieser Dateien steckt das Elend, die Qual, der
Horror eines Kindes.
Zu haben – insofern man Linker ist – für
günstige 1.000 Euro!!! Gleichmann räumt alles
ein, akzeptiert den Strafbefehl kommentarlos
und murmelt eine Entschuldigung an sein
Umfeld. Die Thüringer Linke fordert jetzt
seinen sofortigen Parteiaustritt – und droht
sonst mit Ausschluss. Zu spät. Monatelang
herrschte Schweigen oder stillschweigende
Duldung. Sein Kreistagsmandat läuft übrigens
weiter.
Das weckt Erinnerungen an einen anderen
Genossen wach: Ähnlich milde ging es Sebastian
Edathy (SPD), dem ehemaligen
Bundestagsabgeordneten mit indischem
Migrationshintergrund der 2015 wegen Besitzes
kinder- und jugendpornografischen Materials
davonkam: Das Verfahren wurde gegen eine
Zahlung von 5.000 Euro an den Kinderschutzbund
eingestellt – ohne Haft, ohne
Hauptverhandlung.
In Deutschland werden normale Bürger wegen
„Politikerbeleidigungen“ mit harten Strafen
überzogen, verlieren Job, Familie, Zukunft.
Anders wenn man aus den „richtigen“ Kreisen
kommt. Linken-Bonus. SPD-Bonus.
Parteibuch-Bonus. Man kann sich nur noch
übergeben.
(SB)
Verdacht geimpft?
Killer-Israel am 18.3.2026:
Satanistenopfer Shoshana Strook "tot
aufgefunden":
Mysteriös umgekommen: Weitere Kronzeugin
für rituellen Missbrauch tot aufgefunden
https://t.me/klatv_infotakt/989
Shoshana Strook, die erst 34-jährige
Tochter der israelischen Siedlungsministerin
Orit Strook, wurde laut hebräischen
Medienberichten in der Nacht auf den 15.
März tot in ihrem Appartement in Moshav im
Norden Israels aufgefunden.
Noch vor wenigen Monaten hatte Lois Sasek in
ihrer Doku „1024 Überlebende
von satanisch-rituellem Missbrauch und
die Flut reißt nicht ab!“ bereits über diese
israelische Überlebende von ritueller Gewalt
berichtet.
Shoshana hatte in einem Video öffentlich
gemacht, dass sie seit frühester Kindheit von
beiden Elternteilen sexuell missbraucht worden
sei und dass der Missbrauch für
Kinderpornografie gefilmt wurde. ‼️
Sie sei gezwungen worden, an sexuellen
rituellen Misshandlungen teilzunehmen und es
seien Mindcontrol-Programmierungen an ihr
durchgeführt worden. ‼️
Das Video ging viral und trat eine
Aufklärungswelle zum Thema rituelle Gewalt in
Israel los. Viele unabhängige Medien berichten
seitdem vermehrt über diese grausamen
Verbrechen.
Nun wurde Shoshana tot aufgefunden! Kurz vor
ihrem Tod hatte sie mehrfach geäußert, dass
sie sich bedroht fühle. Ihr engeres Umfeld
hatte sie wissen lassen, dass sie Pläne
gefasst habe, sich einen sicheren Ort zu
suchen. In einem Post auf X schrieb sie vor
einiger Zeit, dass sie nicht suizidgefährdet
sei.
Yael Ariel, eine Freundin, die genau wie
Shoshana seit dem Kindesalter rituelle Gewalt
und sexuellen Missbrauch erlebt hat, äußerte
erhebliche Zweifel. Sie habe sie noch am Tag
vor ihrem Tod gesehen und gesprochen. Sie
schrieb in ihrem Facebook-Post über Shoshana:
„Ich weiß, dass du am Freitag klar bei
Verstand und voller Lebenskraft warst und dass
du wusstest, dass du Behandlung und
Unterstützung wolltest. Du wolltest leben; du
hast es laut gesagt, und die Welt hat es
gesehen und gehört.“
Kla.TV berichtete bereits in mehreren
Sendungen über ähnliche mysteriöse Todesfälle.
Niedersachsen am
18.3.2026: FDP-Ebbing und Bekannte wegen
Kindsmissbrauch mit Video-Verschicken
verurteilt:
Kindesmissbrauch: Fast drei Jahre Haft für
früheren Bundestagsabgeordneten
Redaktion -- In
einem Prozess um den sexuellen Missbrauch
eines Kinds ist ein früherer
Bundestagsabgeordneter vom Landgericht
Braunschweig zu zwei Jahren und zehn
Monaten Haft verurteilt worden.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fast-drei-jahre-haft-fuer-frueheren-bundestagsabgeordneten-wegen-kindesmissbrauchs-a5433424.html
In einem Prozess wegen des sexuellen
Missbrauche eines Kinds ist ein ehemaliger
Bundestagsabgeordneter in Niedersachsen zu
zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt
worden. In die am Mittwoch verhängte Strafe
floss nach Angaben einer Sprecherin des
Landgerichts Braunschweig eine vorherige
andere Verurteilung ein. Berichten zufolge
handelt es sich bei dem Angeklagten um den
ehemaligen FDP-Abgeordneten Hartmut Ebbing.
Die Tat ereignete sich laut Anklage im
Herbst 2021, zu diesem Zeitpunkt saß der
Beschuldigte noch im Bundestag. Der
mittlerweile 69-jährige Ebbing war gemeinsam
mit einer Bekannten angeklagt. Die
51-Jährige soll eines ihrer Kinder
missbraucht und in drei Fällen
kinderpornografische Aufnahmen gemacht und
an Ebbing geschickt haben.
Kinderpornografische Inhalte
Die Frau wurde dafür der Gerichtssprecherin
zufolge am Mittwoch in dem Verfahren zu
eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung
verurteilt. Die Strafe erging wegen
Herstellens und sogenannten
Drittbesitzverschaffens
kinderpornografischer Inhalte in drei
Fällen, in einem Fall davon in Tateinheit
mit sexuellem Missbrauch von Kindern und
Schutzbefohlenen.
Die Urteile sind laut Sprecherin nicht
rechtskräftig. Rechtsmittel sind möglich.
Den Berichten zufolge soll ein zum
Tatzeitpunkt siebenjähriger Sohn der Frau
das Opfer des sexuellen Missbrauchs durch
Ebbing gewesen sein. (afp/red)
Killer-Israel mit Satanisten
mit Kinderritualen am 21.3.2026: Opfer hatte
überlebt - aber nun einfach so "tot
aufgefunden" - verdacht geimpft: Shoshana
Strook (34):
Tochter eines israelischen Ministers tot
aufgefunden ein Fall, der nicht leise
bleibt
Rumble: Found Dead After Accusing Powerful
Elites of Ritualistic Child Abuse
Video-Link:
https://t.me/WaldwaechterStamm/2230
Die Tochter eines hochrangigen israelischen
Regierungsbeamten wird tot aufgefunden.
Allein in ihrer Wohnung. Still. Ohne Antwort.
Und genau in dem Moment, in dem ihre Stimme
begonnen hatte, Dinge auszusprechen, die
normalerweise nie ans Licht kommen.
Ich sitze hier, gehe alles durch.
Datum für Datum. Aussage für Aussage.
März 2026 sie wird tot gefunden.
Februar 2026 sie spricht öffentlich.
April 2025 sie erstattet Anzeige.
Das ist die Timeline.
Das ist die Spur.
Die Familie im Zentrum und Vorwürfe, die
alles sprengen
Shoshana Strook, 34 Jahre alt.
Tochter der israelischen Ministerin für
nationale Missionen: Orit Strook.
Und sie beschuldigt nicht irgendwen.
Sie beschuldigt ihre eigene Familie
ihre Mutter, ihren Vater, ihren Bruder.
Jahrelanger sexueller Missbrauch.
Beginn in der Kindheit.
Aber sie bleibt nicht dort stehen.
Sie spricht von Menschenhandel.
Von rituellen Zeremonien.
Von einflussreichen Persönlichkeiten, die
daran beteiligt gewesen sein sollen.
Das sind keine kleinen Aussagen.
Das sind Aussagen, die ein ganzes System
betreffen.
Das Video und die Worte, die man nicht mehr
zurückholen kann
Im Februar spricht sie öffentlich.
Sie sagt, alles habe begonnen, als sie
zweieinhalb Jahre alt war.
Sie beschreibt, wie sie zu Zeremonien gebracht
wurde.
Wie sie manipuliert wurde.
Drogen.
Hypnose.
Kontrolle.
Und sie sagt:
Ihr Vater habe in Tel Aviv begonnen, sie
sexuell zu missbrauchen ab ihrem 13.
Lebensjahr.
Das sind keine vagen Andeutungen.
Das sind klare, direkte Aussagen.
Anzeige. Anwälte. Schritte nach vorne.
April 2025.
Sie geht zur Polizei.
Nicht irgendwo in Italien.
Sie spricht von Jahren voller Zweifel,
Schuldgefühle, innerer Kämpfe.
Kurz vor ihrem Tod passiert etwas
Entscheidendes
Sie beauftragt Anwälte.
Das ist kein Rückzug.
Das ist Bewegung.
Menschen aus ihrem Umfeld sagen:
Sie wollte Gerechtigkeit.
Sie wollte Schutz.
Und sie hatte Angst.
Angst um ihr Leben.
Und dann der Bruch
März 2026.
Sie wird tot aufgefunden.
Die Behörden sagen
Ermittlungen laufen.
Aber keine klare Todesursache.
Keine eindeutige Erklärung.
Ein offener Fall.
Die Stille und was dahinter liegt
Trotz der Schwere der Vorwürfe bleibt die
Berichterstattung eingeschränkt.
Eine Nachrichtensperre liegt über dem Fall.
Ein Vorhang.
Nicht alles wird gezeigt.
Nicht alles wird gesagt.
Das Netz reagiert schnell, unruhig,
fragmentiert
Währenddessen breitet sich die Geschichte
online aus.
Beiträge tauchen auf.
Verschwinden.
Verändern sich.
Nutzer sprechen davon, dass Inhalte gelöscht
werden.
Dass Informationen nicht stabil bleiben.
Suchergebnisse wirken wie ein bewegliches
Ziel.
Parallelen, die nicht ignoriert werden
Sofort werden Vergleichee gezogen.
Der Name Jeffrey Epstein fällt.
Ein Netzwerk.
Macht.
Missbrauch.
Verbindungen bis in höchste Kreise.
Dann weitere Namen:
Virginia Giuffre.
Jean-Luc Brunel.
Jeffrey Epstein selbst.
Menschen, die tot aufgefunden wurden.
Offiziell eingeordnet und trotzdem bis heute
diskutiert.
Und ein weiterer Name taucht auf:
Umar Dzhabrailov.
Russischer Geschäftsmann.
Ehemaliger Senator.
Gefunden in einer Moskauer Wohnung.
Schusswunde am Kopf.
3 Uhr morgens.
Blutlache.
Luger-Pistole am Tatort.
Kein Abschiedsbrief.
Stimmen aus der Forschung
Dr. Anat Gur, israelische Psychotherapeutin
und Traumaexpertin, sagt
Organisierter Kindesmissbrauch gehört zu den
schrecklichsten Dingen, denen sie begegnet
ist.
Und sie geht weiterr
Er sei wahrscheinlich weiter verbreitet, als
viele denken.
Und er geschehe an Orten, an denen man es am
wenigsten erwartet.
Ein Muster, das stehen bleibt
Wenn man alles zusammenlegt, entsteht ein
Bild:
Eine Frau spricht.
Sehr klar.
Sehr direkt.
Über Missbrauch.
Über Strukturen.
Über Menschen mit Einfluss.
Sie erstattet Anzeige.
Sie holt sich Anwälte.
Sie geht nach vorne.
Und dann ist sie tot.
Benjamin
Artikel Übersetzung:
Die Tochter eines hochrangigen israelischen
Regierungsbeamten wurde tot aufgefunden,
nachdem sie ihre Familienmitglieder und
andere mächtige Eliten öffentlich des
rituellen Kindesmissbrauchs beschuldigt
hatte.
Der beunruhigende Fall aus Nordisrael wirft
ernsthafte Fragen auf, nachdem die junge
Frau unter unklaren Umständen tot
aufgefunden wurde.
Missbrauchsvorwürfe gegen die Familie eines
hochrangigen israelischen Ministers
Shoshana Strook, 34, Tochter des
israelischen Missionsministers Orit Strook,
wurde am Sonntag, den 15. März 2026, tot in
ihrem Haus aufgefunden.
Die Behörden haben bestätigt, dass eine
Untersuchung im Gange ist.
Eine offizielle Todesursache wurde jedoch
nicht bekannt gegeben.
Vor ihrem Tod hatte Strook explosive
Vorwürfe gegen ihre Mutter, ihren Vater und
ihren Bruder erhoben und ihnen jahrelangen
sexuellen Missbrauchs vorgeworfen, der
bereits in der frühen Kindheit begann.
Sie behauptete, der Missbrauch habe
Menschenhandel und die Teilnahme an
rituellen Zeremonien umfasst, an denen
angeblich mächtige und einflussreiche
Persönlichkeiten teilnahmen.
In einem Video im Februar sagte Srook, der
Missbrauch habe begonnen, als sie erst
zweieinhalb Jahre alt war.
Strook behauptete, sie sei zu Zeremonien
gebracht und durch Drogen, Hypnose und
sexuelle Ausbeutung manipuliert worden.
Sie behauptete weiter, ihr Vater habe
begonnen, sie in Tel Aviv auszubeuten, als
sie 13 Jahre alt war.
Artikel orig. ENGL:
The
daughter of a top Israeli government
official has been found dead after she
publicly accused her family members and
other powerful elites of ritualistic child
abuse.
The
disturbing case out of northern Israel is
raising serious questions after the young
woman was found dead under unclear
circumstances.
Abuse Allegations
Against Senior Israeli Minister’s Family
Shoshana
Strook, 34, the daughter of Israeli National
Missions Minister Orit Strook, was found
dead at her home on Sunday, March 15, 2026.
Authorities
have confirmed an
investigation is underway.
However, no
official cause of death has been disclosed.
Before her
death, Strook had made explosive allegations
against her mother, father, and brother,
accusing them of years of sexual abuse
beginning in early childhood.
She claimed
the abuse included trafficking and
involvement in ritualistic ceremonies
allegedly attended by powerful and
influential figures.
In a
February video, Strook said
the abuse began when she was just two and a
half years old.
Strook
alleged that she was taken to ceremonies and
subjected to manipulation through drugs,
hypnosis, and sexual exploitation.
She further
claimed her father began exploiting her in
Tel Aviv when she was 13 years old.
31.3.2026: Aufgeflogen:
Pedo Netzwerk "Kidflix" mit fast 2
Millionen Nutzern hochgenommen
https://t.me/FreiheitMensch2026/21698