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Kriminelle Kinderpornoringe Meldungen 05 - ab 30.6.2018

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Pravda TV
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30.6.2018: Kriminelle Rothschild-NWO will Kindsmissbrauch "normalisieren" - soll als "Störung" gelten, nicht mehr als Verbrechen - Propaganda mit Hollywood-Filmen und Medien
“Netflix”, Hollywood und Mainstream-Medien vereint im Auftrag der pädophilen Eliten (Videos)
https://www.pravda-tv.com/2018/06/netflix-hollywood-und-mainstream-medien-vereint-im-auftrag-der-paedophilen-eliten-videos/

Videos
This week in Babylon: Netflix promotes pedophiliea with "Big Mouth" (5min.52sek.)

https://www.youtube.com/watch?v=MGCYXalefp8
New Q - Next step is normalization (25min.58sek.)

https://www.youtube.com/watch?v=qcFACNWWV44

"New Q: Next tactic is to normalize pedophilia"

DIE SATANISCHE NEUE NETFLIX ILLUMINATI SERIE "SANTA CLARITA DIET" ENTHÜLLT! (11min.9sek.)

https://www.youtube.com/watch?v=Ea1I-MZCQo4



<Hinter den Kulissen findet offenbar stillschweigend eine aggressive und schamlose Kampagne zur Normalisierung von Pädophilie statt, an der Hollywood, Netflix und die Mainstream-Medien beteiligt sind.

Außerdem tauchen regelmäßig in der Mainstream-Presse Artikel auf, die behaupten, dass Pädophilie lediglich eine “Störung” sei, und kein Verbrechen.
Die Vorstellung, dass Pädophile von der Gesellschaft “diskriminiert” werden, wird langsam von der extremen Linken akzeptiert, die von Hollywood und der Unterhaltungsindustrie darauf hingewiesen wurde, dass Pädophile weder für die Verbrechen, die sie begehen, verantwortlich seien, noch die Fähigkeit besäßen, sich selbst unter Kontrolle zu bringen, wodurch Kinderschänder effektiv von aller Schuld und Verantwortung für ihre Handlungen entlastet werden.

In diese Agenda fügen sich auch Filme wie Desire ein, die in diesem Moment überall auf Netflix gestreamt werden. Indem Pro-Pädophilie-Szenen in Handlungen von Mainstream-Filmen integriert werden, werden viele Zuschauer so konditioniert, dass sie die Vorstellung des Kindesmissbrauchs als normal empfinden sollen.

Die liberale Elite will, dass dies 2018 zur Norm wird. Im Namen der Kinder dürfen wir dies nicht zulassen.

Ermittlungen gegen Obamas “Netflix” wegen kinderpornografischer Szene

Gegen den Streaming-Giganten Netflix werden Ermittlungen eingeleitet wegen des Vorwurfs, dass ein Film auf dessen Plattform Kinderpornografie beinhaltet – und dies nur wenige Wochen nach dessen Ankündigung, dass Barack Obama einen lukrativen Vertrag unterzeichnete, um Inhalte auf der Plattform zu produzieren und zu kuratieren (Senatsbericht: Obama-Regierung hat Minderjährige an Kindersexhändler ausgeliefert (Videos)).

Ein beunruhigender Ausschnitt aus einem argentinischen Film, der eine Szene beinhalten soll, in der zwei jungen Mädchen im Zusammenhang mit sexuellen Handlungen einschließlich eines Orgasmus vorkommen, hat die Aufmerksamkeit von PJ Media erregt, die den Fall beim FBI, dem US-Justizministerium und dem Nationalen Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder [National Center for Missing and Exploited Children/NCMEC] gemeldet haben. Als Reaktion auf den Hinweis hat das Justizministerium Berichten zufolge eine Untersuchung eingeleitet.

Die Szene stammt aus einem Film mit dem Titel Desire [Verlangen]. Zwei junge Mädchen, die etwa sieben und neun Jahre alt sind, spielen mit zwei Kissen, als das ältere Mädchen anfängt, darauf zu masturbieren, während das jüngere es dabei beobachtet. Die Szene enthält auch eine verstörende Nahaufnahme des Gesichts des Kindes in Zeitlupe. Regisseur des Films ist Diego Kaplan.

PJ Media rät allen, die mit dem Gedanken spielen, den Clip mit anderen zu teilen, davon Abstand zu nehmen: Kinderpornografie zu teilen – selbst wenn Sie nur versuchen, “darauf aufmerksam zu machen” oder den Opfern damit zu helfen – wird als Verbreitung angesehen und könnte schwere strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen (Neue Gender-Disney-Serie: Prinzessinnen sind ab jetzt männlich – #Elsagate: Ekelfilme für Kinder (Videos)).

Kinderpornografie wird vom US-Justizministerium in Abschnitt 2256, Titel 18 des US-amerikanischen Bundesgesetzbuches klar definiert:

Abschnitt 2256, Titel 18 des US-amerikanischen Bundesgesetzbuches definiert Kinderpornografie als jede bildliche Darstellung von eindeutig sexuellem Verhalten, an dem ein Minderjähriger (eine Person unter 18 Jahren) beteiligt ist. Zu den visuellen Darstellungen gehören Fotografien, Videos, digitale oder computergenerierte Bilder, die von einem tatsächlichen Minderjährigen nicht zu unterscheiden sind, und Bilder, die erstellt, angepasst oder verändert wurden, die jedoch einen erkennbaren tatsächlichen Minderjährigen darzustellen scheinen. Unentwickelte Filme, unentwickelte Videobänder und elektronisch gespeicherte Daten, die in ein visuelles Bild von Kinderpornografie umgewandelt werden können, gelten nach Bundesrecht ebenfalls als illegale visuelle Darstellungen.

Insbesondere erfordert die rechtliche Definition von sexuell eindeutigem Verhalten nicht, dass ein Bild ein Kind darstellt, das sich sexuell betätigt. Ein Bild eines nackten Kindes kann eine illegale Kinderpornografie darstellen, wenn es ausreichend sexuell anzüglich ist. Darüber hinaus ist das Alter der Zustimmung zu sexuellen Handlungen in einem bestimmten Bundesstaat irrelevant; jede Darstellung von Minderjährigen unter 18 Jahren, die sich eindeutig sexuell betätigen, ist illegal.

Hier ist ein Link zur IMBD-Seite des Films. Und nachfolgend das Promo-Foto zum Film:

Kindesmissbrauch

Ein berüchtigter Hollywood-Regisseur, der wegen Belästigung eines Schauspielers im Jahr 1988 verurteilt wurde, wurde in seinem neuen Film, der derzeit auf Netflix erhältlich ist, mit “komödiantischen” Verweisen auf Kindesmissbrauch erwischt („Hollywood ist institutionalisierte Pädophilie“ (Video)).

Im Jahr 1988 wurde Victor Salva zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er den 12-jährigen Star seines Debütfilms Clownhouse sexuell missbraucht, eine seiner Treffen mit ihm gefilmt und Kinderpornografie besessen hatte. Trotz der Schwere seiner Verbrechen kam er nach nur 15 Monaten frei.

Hollywood nahm daraufhin den verurteilten Pädophilen wieder mit offenen Armen auf. Salva drehte fortan weiter Filme für Disney sowie den erfolgreichen Horrorfilmreihe Jeepers Creepers.

“Er verbrachte den besseren Teil des Jahres damit, sich um mich und meine Eltern zu kümmern”, sagte der Schauspieler Nathan Forrest Winters Anfang des Jahres. “Es ging darum, Vertrauen aufzubauen. Es war sehr kalkuliert und ein langer Prozess, wie es bei den meisten Pädophilen der Fall ist.”

Savelas jüngster Film, Jeepers Creepers 3, hat Kontroversen ausgelöst, nachdem in früheren Filmkritiken festgestellt wurde, dass der verurteilte Pädophile im gesamten Drehbuch krankhafte Hinweise auf Kindesmisshandlungen eingefügt hatte (Neues Indiz für Pädophilie-Ring von Rothschilds, Clintons und NXIVM-Sexkult – Disney- und Legoland-Mitarbeiter wegen Kinderpornografie verhaftet (Videos)).

The Telegraph berichtet: In dem Film ist Haughs Figur Addison eine Ausreißerin, deren entfremdete Beziehung mit ihrem Stiefvater auf sexuellen Missbrauch hindeutet. Obwohl in keiner der Szenen ihr Missbrauch dargestellt wird, drücken zwei andere Charaktere in einem Gedankenaustausch ihre Sympathie für ihren Vergewaltiger aus.

“Kannst du dem Stiefvater die Schuld geben?”, sagt ein Darsteller. “Ich meine, sieh sie an. Das Herz will, was es will, habe ich recht?”

Die Szene, die in Screener-Kopien des Films im Vorfeld an Kritiker gesendet wurde, wurde zwar anschließend aus der Fassung des Films entfernt, die in die Kinos gekommen ist, wurde aber auf DVD veröffentlicht. Trotz der Änderung und der Tatsache, dass der Name Victor Salvas nicht auf Pressemitteilungen für den Film erscheint, der von seinem Vertriebspartner an Journalisten geschickt wurde, haben Beobachter die Szene und die anhaltende Beschäftigung Salvas in der Industrie verurteilt.

Mittlerweile plant Winters eine Dokumentation über seinen Missbrauch sowie die Verbreitung von Pädophilie in Hollywood und veröffentlicht eine Erklärung gegenüber Horror Fuel, in der er sagte:

Der Film zeigt meine Entwicklung vom Opfer zum Überlebenden. Ich bin davon überzeugt, dass wir insgesamt in diesem Land zu viel Angst haben, uns einem so unaussprechlichen Thema zu stellen und weiterhin ein Auge zudrücken, was es diesen Missbrauchstätern zu lange ermöglicht hat, sich unkontrolliert an unseren Kindern zu vergehen.

Vereint können Opfer und Überlebende sowie Eltern und Kinder diese Welt sicherer machen. Aufklärung ist Vorbeugung, und je mehr Licht wir auf diese dunkelsten Verbrechen werfen, desto weniger Schatten wird es für sie geben, sich zu verstecken.

Russischer Minister: “Netflix” ist ein US-Projekt zur Bewusstseinskontrolle

Der russische Kulturminister Wladimir Medinski sagte, er glaube, dass der populäre US-Online-Video-Streaming-Dienst Netflix ein Projekt zur Gedankenkontrolle sei (Grässliche Netflix-Show sexualisiert Kinder, während Pädophilie zunehmend in der Gesellschaft um sich greift (Video)).

Netflix explodierte in letzter Zeit weltweit in einem solchen Ausmaß, dass der russische Präsident Wladimir Putin seinen neuen Verteidigungsminister anwies, ihn zwecks Einblicken in die US-Politik zu beobachten.

Medinski, der ebenfalls den Streaming-Dienst genau beobachtet hat, hat zu Putin gesagt, er glaube, dass es sich dabei um ein Komplott der US-Regierung handele, um die TV-Bildschirme der Welt zu erobern.

Rferl.mobi berichtet:

Wladimir Medinski … behauptete in einem Interview, das am 22. Juni veröffentlicht wurde, dass Netflix Teil eines Mind-Control-Projekts der US-Regierung ist.

“Und, was, dachten Sie, dass diese gigantischen Startups von selbst entstehen? Ein Schuljunge setzte sich hin, dachte ein wenig nach, und dann regnete es von oben Milliarden von Dollars?”, wurde er im Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Rambler zitiert. (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!)

“Es stellt sich heraus, dass unsere ideologischen Freunde [die US-Regierung] vollkommen verstehen, dass dies die wichtigste Kunstform ist”, fuhr Medinski fort und spielte damit auf ein Zitat des Gründers der Sowjetunion, Wladimir Lenin, über den Einfluss des Kinos auf die Massen an.

Sie verstehen “wie man mit Hilfe von Netflix jedes Haus betritt, sich in jedes Fernsehen einschleicht und durch dieses Fernsehen in die Köpfe jedes Menschen auf der Erde”, sagte Medinski.

Das 1998 von den US-amerikanischen Unternehmern Reed Hastings und Marc Randolph gegründete kalifornische Unternehmen Netflix, das ursprünglich als DVD-per-Post-Dienst startete, bietet jetzt seine Streaming-Dienste in 190 Ländern an, darunter Russland (Pädophilie: Die Clintons zwischen „Lolita-Express“, „Pizzagate“ und neuem Mordverdacht (Videos)).

Das Unternehmen reagierte nicht sofort auf E-Mails, die um eine Stellungnahme dazu baten.

Wenn Sie mehr über die pädophile Agenda der Elite und Hollywood erfahren wollen, oder wie unsere Kinder per Frühsexualisierung manipuliert werden, dann bestellen Sie das Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Whistleblower

Schwarzbuch Satanismus. Innenansicht eines religiösen Wahnsystems

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2.7.2018: Wenn Eltern ihre Kinder verkaufen - jede Familie wird zum Kinderpornoring - Fall in Staufen (BW)
Staufener Missbrauchsfall: Schweizer Täter (37) muss 9 Jahre ins Gefängnis
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Schweizer-Taeter--37--muss-xx-Jahre-in-Haft-27799016

<In einem der schlimmsten Missbrauchsfälle Deutschlands ist in Freiburg das Urteil gegen den Schweizer Jürgen W. gefallen.

Das Freiburger Landgericht hat den Schweizer Jürgen W.* am Montag im Zusammenhang mit dem Staufener Missbrauchsfall zu neun Jahren Gefängnis und anschliessender Sicherungsverwahrung verurteilt. Der 37-Jährige hatte einen neunjährigen Buben mehrfach vergewaltigt.

W. bleibe so nach Absitzen seiner Haftstrafe hinter Gittern, sagte der vorsitzende Richter Stefan Bürgelin. Ausserdem müsse er 14'000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Dieses Geld gehe an das Opfer der Taten.

Christian L.* und Berrin T.* boten deren Sohn im Internet zur Vergewaltigung an. Mehrere Männer, darunter der Schweizer W. aus Au SG, bezahlten einen dreistelligen Betrag und nahmen das «Angebot» an.

Täter drohte Bub als «Polizist»

Der gelernte Maurer gab sich beim ersten Treffen in einem Wald bei Staufen als Polizist aus, führte der Richter während des Prozesses aus. Der Schweizer «verhörte» den Buben, um glaubhaft zu wirken, drohte ihm, ihn ins Heim zu stecken, sollte er nicht tun, was er verlangte.

Der Lebensgefährte der Mutter, Christian L., war auch bei zwei weiteren Treffen dabei, während der Angeklagte sich an dem Kind vergriff. Der Neunjährige hatte keine Chance, sich zu wehren. Er wurde gefesselt, beleidigt und gedemütigt.

Prozess gegen Eltern läuft

Die Männer filmten ihr Tun mit verschiedenen Kameras, bis zu 30 Minuten lang. W. gab dem Kind nach dem ersten Treffen 50 Euro und ein gebrauchtes Samsung Notebook – ein «Geschenk», das später zu seiner Identifizierung führen sollte.

Erst in der vergangenen Woche verurteilte das Landgericht Karlsruhe einen 44-jährigen Angeklagten aus Schleswig-Holstein zu acht Jahren Haft und anschliessender Sicherungsverwahrung. Bereits mehrere Männer wurden in dem Fall zu Freiheitsstrafen verurteilt. Gleichzeitig läuft in Freiburg noch der Prozess gegen den Stiefvater sowie die Mutter des Jungen.

* Namen der Redaktion bekannt.

(mlr/gux/sda)>

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9.7.2018: WO SIND DIE FLÜCHTLINGSKINDER? - Werden sie zum Futter der Satanisten?
Die Geister, die ich rief: Tausende Flüchtlingskinder werden in der EU zum Phantom
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180709321480553-fluechtlingskinder-verschwinden-europa/

<Zusammen mit Erwachsenen, die nicht ihre Verwandten sind, kommen sie an Europas Mittelmeerküste an, betreten den EU-Boden und … damit beginnt ihre Odyssee erst. Minderjährige Flüchtlinge werden in Aufnahmezentren untergebracht, aus denen sie nach ein-zwei Tagen spurlos verschwinden. Es sind Tausende und Abertausende.

Kinder, Teenager, Jungen und Mädchen – gesucht wird nach ihnen nicht. Denn es gibt einfach niemanden, der eine Vermisstenanzeige erstatten würde. Zu gefährlich. „Die meisten Minderjährigen, die auf eigene Faust, ohne Begleitung von Erwachsenen, ankommen, verflüchtigen sich aus den Aufnahmezentren innerhalb der ersten 24 bis 72 Stunden“, sagt Paolo Rosera, Generaldirektor von Unicef Italia. Dass niemand zur Polizei gehe, sei erklärbar: Die Verantwortlichen in den Zentren würden von der Mafia kontrolliert, die Menschenhandel betreibe.

Allein in Italien sind in den letzten drei Jahren laut dem Ministerium für Arbeit und Soziales 5.828 Jugendliche aus den Aufnahmezentren verschwunden. Erfasst werden bei dieser Zählung nur diejenigen Minderjährigen, die bereits registriert worden sind. Indes hat die Nichtregierungsorganisation „Save the Chlidren Italia“ allein im vergangenen Jahr 2.440 vermisste Teenager gezählt.

„Minderjährige, die schon bei der Registrierung angaben, das 18. Lebensjahr erreicht zu haben, werden in dieser Statistik nicht aufgeführt“, sagt Rosera. „Es gibt keinen Zweifel, dass eine große Gruppe 15- und 16-Jähriger unter dem Druck der Mafia angibt, volljährig zu sein. Noch bevor sie an Bord der Schiffe gehen, die sie von Afrika nach Europa bringen, wird ihnen beigebracht, was sie den Registrierungsbeamten sagen müssen. Die Kinder werden ja weniger streng überwacht als die Erwachsenen.“

Wer sollte die Kinder auch beaufsichtigen? „Unsere Heime sind keine Gefängnisse. Wir haben kein Personal, keine Möglichkeit, um zu verhindern, dass die kleinen Flüchtlinge weggehen. Wenn sie zu uns kommen, haben sie schon eine Telefonnummer in Europa, die sie anrufen müssen. Von Menschenhändlern eingeschüchtert, die die Kinder in die neuen Länder schleusen, befolgen sie alle Anweisungen ohne Widerrede“, sagte Simona Fernandes, Mitarbeiterin eines sizilianischen Aufnahmezentrums, dem spanischen Nachrichtenportal „El Confidencial“.

Selbst wenn sich ein Mutiger findet, der es wagt, die Daten eines vermissten Jugendlichen an die Polizei weiterzugeben, ist es noch lange nicht sicher, dass die Carabinieri den Vermissten werden finden können. Zum einen gibt es überhaupt keine Gewissheit darüber, dass der oder die Minderjährige nach der Ankunft in der EU wahrheitsgemäße Angaben zur eigenen Person gemacht hat (die Meeresflüchtlinge landen ja meist ohne Papiere an). Zum anderen funktioniert die Koordination zwischen den europäischen Rechtsschutzbehörden, wie Experten betonen, nur mäßig. Es fehlt ein effektives internationales Ermittlungssystem, um vermissten Kindern wieder auf die Spur zu kommen.

Im besten Fall: Sklave in der Landwirtschaft

Die große Mehrheit (90 Prozent) der in den Aufnahmezentren registrierten Minderjährigen sind männlich. Sie stammen meist aus den Ländern Subsahara-Afrikas oder aus Ägypten. Ihr eigentliches Ziel auf der Flucht aus ihrer Heimat sind die Länder Nordeuropas. Sich diesen Traum vom besseren Leben zu erfüllen, wird für sie seit einigen Wochen zunehmend schwerer, weil die italienische und die französische Regierung ihre Migrationspolitik verschärft haben. Die Nichtregierungsorganisation „Oxfam Intermon“ berichtet inzwischen von Fällen, wo die französische Polizei den Flüchtlingen die Schuhsohlen abschneidet, damit sie ihre Reise nicht fortsetzen können.

„Die ägyptischen Behörden verfügen über Informationen, dass die meisten aus den Aufnahmezentren verschwundenen Kinder sich in italienischen Städten aufhalten“, sagt die Sprecherin von „Save the Children Italia“, Roberta Petrilli.

„Sie werden illegal und für einen Hungerlohn als Helfer in der Landwirtschaft eingesetzt. Die Kinder haben dabei keine Möglichkeit, sich zu weigern, wegzulaufen oder sich zu beschweren. Ihre Eltern in den Herkunftsländern werden von den organisierten Banden kontrolliert – als Schuldner. Um die Kinder in der Hoffnung auf ein wenig Glück nach Europa zu schicken, müssen die Eltern irgendwo Geld auftreiben. Nach den Maßstäben ihrer Länder sind das gewaltige Summen: bis zu 10.000 Euro. Solche Kredite gewährt die Mafia ihnen gerne, die Kinder arbeiten die Schulden dann in Europa ab. Wie hoch die Zinsen sind, kann man nur vermuten. Aber ‚Wucher‘ ist diesem Fall ganz bestimmt keine Übertreibung“, so die Vertreterin der Kinderhilfsorganisation.

Und es kann sich glücklich schätzen, wer „nur“ als Halb-Sklave auf einer italienischen Obst- oder Gemüsefarm ackern muss. Es gibt noch eine andere Gruppe minderjähriger Migranten, die ganz anderen Zwecken im aufgeklärten Abendland dienen. Es sind vor allem Mädchen aus Nigeria, Somalia und Gambia, die EU-weit in den Bordellen verschwinden, wo sie gezwungen werden, den Sexualtrieb der Europäer zu befriedigen. Aber auch Prostitution unter männlichen Minderjährigen ist in der EU eine weit verbreitete und sichtbare Erscheinung, sagt Rosera, der Unicef-Direktor. „Fahren Sie einfach zum Bahnhof von Rimini, um sich davon zu überzeugen. Selbst wenn sie keinen Jungen für Sexvergnügen suchen, wird ein geschäftiger Zuhälter auf sie zugehen und ihnen mehrere Knaben zur Auswahl anbieten.“

Bei der Zahl verschwundener Kinder, die übers Mittelmeer nach Europa gekommen sind, führen Ägypten (1.513), Eritrea (1.326) und Somalia (1.241), gefolgt von Afghanistan, Nigeria und Gambia.

Die „Deutsche Welle“ berichtet, 2015 seien in Deutschland 5.835 Migranten verschwunden – alles Minderjährige, die ohne Begleitung von Erwachsenen in die Bundesrepublik eingereist seien. Die Kinder hätten ihre Reise höchstwahrscheinlich fortgesetzt, nun aber im Geheimen, schreibt die Journalistin Helena Baers mit Verweis auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Bundestagsanfrage. Es gibt nun allen Grund zur Annahme, dass die „Weiterreise“ in den Herkunftsländern noch vor der Flucht der Minderjährigen geplant worden war. Wohin genau die Flüchtlinge (hauptsächlich aus Afghanistan, Syrien, Marokko und Algerien) aufgebrochen sind, hat das Ministerium nicht mitgeteilt. Eines weiß die Behörde aber: Von den rund 6.000 Verschwundenen sind 555 keine 14 Jahre alt.

„Wir könnten uns natürlich damit beruhigen, dass die Kinder vielleicht nach Schweden oder Dänemark weitergefahren sind, um dort bei Verwandten unterzukommen. Doch die Wirklichkeit sieht ganz bestimmt nicht so rosig aus“, sagt die Kinderrechtsexpertin Barbara Küppers von „Terres des Hommes“. Küppers berichtet, es gebe Fälle, dass die verschwundenen Kinder Opfer organisierter Banden werden, die mit Menschen handelten. Die Mitglieder solcher Banden „treiben sich ungeniert vor und in den Aufnahmezentren herum und locken die Teenager mit der Aussicht auf schnelles Geld. Wer zustimmt, wird meistens zur Straßenprostitution gezwungen."

Keine Kinder, keine Sorgen

Plötzliches Verschwinden von Kindern ist ein gesamteuropäisches Problem, heißt es bei Europol. Allein 2015 seien in der ganzen EU „mindestens 10.000 minderjährige illegale Flüchtlinge“ verschwunden, sagte Anfang 2016 Brian Donald, Leiter des europäischen Kriminalamts, der Zeitung „The Observer“. Viele der Verschwundenen könnten auch „in die Hände von Verbrechern“ geraten sein. Die organisierte Kriminalität habe eine Struktur geschaffen, um die Flüchtlingsströme im eigenen finanziellen Interesse auszunutzen. Dem Europol liegen Informationen vor, dass etliche Minderjährige auf ihrem Weg nach Europa auch sexuell missbraucht würden.

Seit dem Interview des Strafverfolgers sind über zwei Jahre vergangen – getan hat sich in dieser Zeit, wie die spanische Agentur „EFE“ schreibt, nichts. Den Aufnahmezentren und Flüchtlingsheimen fehlt Personal, wegen unzureichender Finanzierung. Die Einrichtungen werden von den Spitzenpolitikern in der EU weiterhin vernachlässigt, was sie jedoch nicht davon abhält, lauthals eine Politik der offenen Türen zu verkünden, um damit politisch zu punkten. Diesen kläglichen Zustand wissen die Menschenhändler für sich zu nutzen.

„Die minderjährigen Flüchtlinge kommen in die Aufnahmezentren, weil sie Hilfe und Gewissheit für ihr Leben wollen. Aber wir bieten ihnen keine Lösung an. Dafür haben die Händler mit ‚lebender Ware‘ bessere ‚Aussichten‘ für sie, die den kindlichen Träumen und Hoffnungen scheinbar besser entsprechen“, sagt Valentina Otmačić vom kroatischen Unicef. „Es gibt keine Datenbank, in der diese Kinder erfasst würden. Es gibt auch keine Koordination zwischen den Ländern, die diese Kinder passieren. Exakte und verlässliche Zahlen kann ich nicht nennen. Aber ich kann mit absoluter Gewissheit sagen, dass die allermeisten dieser Kinder verschwinden. Und es kümmert sich auch niemand darum, wenn sie weg sind.“

Als Organspender ausgeschlachtet

Auf 200 Euro fiel der Preis eines illegalen Minderjährigen auf dem Schwarzmarkt im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise. Besonders aktiv werden die Menschenhändler derzeit in Italien, Ungarn, Deutschland und Schweden, schreibt die spanische Zeitung „Informacion“ unter Berufung auf Europol.

„Normalerweise werden die Kinder in Zweier- oder Dreiergrüppchen entführt, um möglichst unauffällig zu bleiben. Sie werden mit falschen Pässen ausgestattet und unter Androhung von Gewalt gezwungen, sich für Verwandte ihrer Begleiter auszugeben. Das Geschäft ist sehr einträglich, das Risiko aufzufliegen, ist minimal. Die Entführten werden zur Prostitution oder zur Sklavenarbeit gezwungen, oder man zwingt sie, stehlen zu gehen. Das Strafrecht vieler EU-Länder sieht ja Strafminderungen für minderjährige Täter vor, manchmal kommen sie auch einfach frei“, schreibt die spanische Zeitung.

Natürlich sind die schutzlosen Kinder auch hervorragende „Organspender“. Nach Europol-Informationen kostet eine Teenager-Niere auf dem Schwarzmarkt bis zu 230.000 Euro, eine Leber rund 133.000.

„Die Regierungen der EU-Länder kommen ihren Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen nicht nach. Die angebliche Sorge um die europäischen Werte ist nichts als eine vollmundige Erklärung“, schreibt die spanische Zeitung. Nichtregierungsorganisationen, die den Flüchtlingen helfen, würden als „Helfer der Schleppermafia“ abgestempelt. In Wirklichkeit versuche man dadurch nur, davon abzulenken, dass die Regierung die Finanzierung dieser NGOs einstellt. „An Kindern zu sparen, auch noch in dieser Form – tiefer sinken kann man wirklich nicht“, so das spanische Blatt.>

Link:
Volljährige „Flüchtlingskinder“: „Polizei weiß das seit 2015 – Politiker ignorant“


Paris an London: „Kümmert euch endlich um die Flüchtlingskinder!“


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Legitim.ch online, Logo

4.7.2018:
Operation Broken Heart: US-Regierung verhaftet über 2300 Pädophile - Mainstreampresse schweigt!
https://www.legitim.ch/single-post/2018/07/04/Operation-Broken-Heart-US-Regierung-verhaftet-über-2300-Pädophile---Mainstreampresse-schweigt

<by Jan Walter

Am 12. Juni 2018 gab das Department of Justice bekannt, dass im Rahmen der Operation Broken Heart über 2300 mutmassliche pädophile Straftäter verhaftet wurden und der einzige Mainstreamkanal, der darüber berichtete, war meines Wissens Fox News. In Europa gab es ein totales Medien-Blackout; nur ein paar alternative Blogs und die Daily Mail thematisierten den Sachverhalt.>

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July 16, 2018: England and it's criminal VIP pedophiles - Savile was "one of the best friends" of Prince Charles
The Secret Connection Between Pedophile Jimmy Savile and The British Royal Family
16.7.2018: England und seine kriminellen VIP-Pädophilen - Savile war "einer der besten Freunde" von Prinz Charles
Die geheime Verbindung zwischen dem pädophilen Jimmy Savile und der britischen Königlichen Familie
https://worldtruth.tv/the-secret-connection-between-pedophile-jimmy-savile-and-the-british-royal-family/
The article:

[Mi5 knew - and did nothing]

<Hardly a day can go y without another revelation about another Establishment figure being a child abuser or worse. The latest story reveals that MI5 knew the country's chief prosecutor had covered up a sex abuse inquiry into Cyril Smith but did nothing because it was not its job to expose paedophiles.

[The director of Public Prosecutions DDP is lying to the press - and MI5 protects Smith]

The files released by the intelligence agency show it was aware that the Director of Public Prosecutions (DPP) had lied to a newspaper over its decision not to prosecute Smith. But MI5 decided not to make the information public because its duty was to “defend the realm” rather than to expose a prominent politician accused of being a pedophile.

[The Heath case was also lost]

Another similar case has seen ex-Tory prime minister Edward Heath named by Wiltshire police who tell us — far too late of course — that Heath would have been questioned over sex abuse claims, if he was alive, when they came to light.Of course a glimpse at the internet will demonstrate that Heath has been under suspicion for abusing young men and worse for years — accusations that have always been swept aside by the Establishment.

[Bishop Ball and the corrupt Church - archbishop Carey protects his criminal pedophile bishops]

Yet another inquiry into abuse by Church of England Bishop Peter Ball has revealed just what a corrupt and hypocritical bunch the religious arm of the British Establishment really is.This time the high-ranking Establishment figure who conspired to cover up sexual abuse and other wrongdoing was non-other than the ex-archbishop of Canterbury George Carey.An independent report found that senior Church figures colluded over a 20-year period Ball, who sexually abused boys and men.

This is just one arm of a veritable octopus of Establishment cover-ups that touches clergy, government, police, intelligence services — right up to the very peak of British society, including several ex-prime ministers and even one heir to the throne.

[since 1992: Bishop Ball gets "help" from all sides and police and prosecution service are manipulated]

When Ball was first accused of gross indecency against a 17-year-old boy in 1992, a string of senior Establishment figures — including Carey, other top clergy, Cabinet ministers, a High Court judge, public school headmasters and magistrates — came forward in his support, lobbying the police and Crown Prosecution Service. Ball’s lawyers also told the police they had a letter of support from a high-ranking member of the royal family. It wasn’t hard to guess which royal they wanted to think they were talking about. When he was arrested Ball was Bishop of Gloucester, which covers Prince Charles’s Highgrove Estate. Ball described Prince Charles as a “loyal friend. ”Even after his disgrace Ball was offered, and accepted, a home in a cottage on the Prince’s Duchy of Cornwall estate. He continued to enjoy close relations with Charles, even reading the homily at Charles’ father-in-law’s funeral in 2006.All that high-level lobbying meant Ball escaped prosecution for the offense. He received only a police caution.The bishop continued visiting public schools until 2007. A fresh investigation was opened in 2012, which led finally to his conviction for multiple and serious sexual abuse.One of Ball’s victims, Neil Todd, attempted suicide three times before killing himself in 2012.

[Church report presents Ball as a "victim"]

In the recent church report Ball was portrayed as the victim, whereas the church offered little compassion for the vulnerable and young Todd, being “most interested in protecting itself." This [this Curch report] is an echo of a much earlier report from Baroness Butler-Sloss, who in an earlier review of abuse by Church of England clergy admitted she was more interested in protecting the reputation of the church than anything else.

[Home secretary May NEVER wanted to investigate children's home Kincora protecting other English criminal pedophile VIPs]

Theresa May, both as home secretary and today as Prime Minister, has staunchly refused to include abuse accusations about the Kincora children’s home in Northern Ireland. Why is Kincora so important? Because there is abundant evidence that MI5, MI6 and other British intelligence agencies know that many high-ranking British Establishment figures were personally involved in the abuse. These included Lord Mountbatten — great uncle and mentor of Prince Charles.

[Criminal pedophile Savile in Royal Palace]

It was Mountbatten who introduced the notorious Jimmy Savile into the royal family and pedophile Savile too became a regular Buckingham Palace guest and a mentor, adviser and fixer to Prince Charles.

[Savile gets access to children in hospitals]

Savile was never prosecuted but he certainly raped, molested and abused over a thousand children, many of them helpless patients in hospitals to which Tory minister Edwina Currie had given him uncontrolled access.

May’s refusal to include the Kincora boys’ home in the general inquiry is certainly because it would expose the connection between paedophiles, MI6, MI5 and the royals.

[Savile is "one of the best friends" of Prince Charles]

Prince Charles often described Jimmy Savile as one of his best friends. He wanted Savile to be Prince Harry’s godfather — wiser counsel stopped that but the two men shared holidays and much else.

Royal patronage and the Establishment cover-up that came with it certainly shielded Savile. He was never prosecuted and when he died the BBC broadcasted sycophantic tributes. Only later was the ghastly truth revealed.

[Press bosses blocking truth information - and press bosses get "awards"]

These Establishment cover-ups go back a long way. Many years ago respectful press barons keen to get honours would keep royal and political scandals from the public view.

[Cover up since 1980 - the Dickens file]

By the 1960’s and 1970’s it was more difficult keeping these things under wraps. Some say the new wave of mass cover-ups started with a dossier compiled in the 1980’s by the late Conservative MP Geoffrey Dickens and which he passed to the then-home secretary Leon Brittan.

Dickens, who died in 1995, told his family that he had details in the dossier that would blow the lid off the lives of powerful and famous child abusers.

In 1981, Dickens named the former British High Commissioner to Canada, Sir Peter Hayman, as a paedophile in the House of Commons. Parliamentary privilege meant he could not be sued for slander.

In October 1978, Hayman left a package of pedophilia-related material on a London bus. The police traced the package to him and then found his diaries describing sexual acts with children. Hayman was never charged.

In 1983, Dickens claimed there was a pedophile network involving big, big names — people in positions of power, influence and responsibility and threatened to name them too in the Commons.

[Dossier of Dickens goes to Home Secretary Bittan - who is also a criminal pedophile - the dossier "disappears"]

In 1984 Dickens met with and gave his child abuse dossier to the home secretary, Brittan. Much later it would be revealed that Brittan too was himself an abuser.

Dickens received many threats for naming important and powerful pedophiles — threatening calls were followed by burglaries at his London home.

In 2013 Labour MP Tom Watson asked the Home Office for Dickens’s dossier. They told him it had been referred to the police at the time but had not been retained.

The matter was raised again in July 2014 by then Labour MP Simon Danczuk. Former director of public prosecutions Lord Macdonald said the circumstances in which the dossier had gone missing were alarming and recommended an inquiry.

Lord Brittan confirmed that he received what he described as a substantial bundle of papers from Dickens in 1983, when he was home secretary, and that he handed them all over to the relevant officials for further investigation.

A Home Office review said that information it received between 1979 and 1999 had been passed on to the relevant authorities.

Lord Brittan suggested his information had been passed to the police, but Scotland Yard told the Guardian it has no record of any investigation into the allegations.

According to the Telegraph, Mark Sedwill, then permanent secretary to the Home Office, admitted that it had lost, destroyed or simply not been able to find at least 114 potentially relevant files.

This has led to accusations of a high-level cover-up from some unexpected quarters. Senior Tory MP and former children’s minister Tim Loughton is one who has accused the Home Office of trying to hide the facts.

Lord Tebbitt has told BBC’s Andrew Marr he believes there had been a cover-up because at the time people instinctively tried to protect the system. “I think at the time most people would have thought that the Establishment, the system, was to be protected, and if a few things had gone wrong here and there it was more important to protect the system than to delve too far into it.”

[May is a big cover up operator!]

May, who was home secretary for seven years, must take much of the responsibility for the most recent stages of the great cover-up.

She was finally persuaded in July 2014 to hold a review into many historic child abuse allegations. The independent inquiry into child sexual abuse finally tried to start work on July 9 2015.

[May Commission of 2015 - biased chairs]

May first appointed Baroness Butler-Sloss to chair the review despite the fact that she was the sister of Sir Michael Havers, who had as Tory attorney general suppressed the reporting of abuse claims in the 1980s. Butler-Sloss stood down as chair of the inquiry just a few days into the job.

The next chair was Fiona Woolf, who quickly resigned when it was discovered she was great friends with Lord Brittan and his wife.

It took some time to find the next chair. She was Justice Lowell Goddard, a New Zealand high court judge. When she resigned after less than 18 months she was replaced by Professor Alexis Jay. The inquiry was given new terms of reference but few believe it will ever produce any meaningful report.

In July 2015, previously lost Whitehall files were discovered. In one, dated November 1986, the then head of MI5, Sir Antony Duff, accepted a denial by an MP that he was a child-abuser, but noted that “the risk of political embarrassment to the government is rather greater than the security danger.”

[Blocked investigation about Elm Guest House]

The missing dossier has been linked with stalled investigations into the Elm Guest House child abuse scandal. Hayman was just one of hundreds of high-ranking visitors to this brothel near Barnes Bridge.

Prime minister Edward Heath, Liberal MP Cyril Smith, the Queen’s art historian Anthony Blunt, several other Conservative politicians, Buckingham Palace staff and a Labour MP were others on the long list of those accused of visiting.

[2015: file "found" from the early 1980s - and Thatcher protected the criminal VIP pedophiles]

In January 2015, an academic researcher found a file of allegations against unnatural sexual proclivities by high-ranking people. The document had gone to the prime minister Margaret Thatcher in the early 1980’s. It was a classified report on Hayman’s original case but it was the handwritten notes by Thatcher that were most interesting — she was insisting that Hayman was not to be named.

She had written a “line to take” note saying: “Say authorities have carried out an investigation. Nothing to suggest that security prejudiced.”

[...]>
Translation:

[MI5 wusste - und tat nichts]

<Kaum ein Tag kann vergehen ohne eine weitere Enthüllung über eine andere Figur des Establishments, die ein Kindesmissbräuchler oder Schlimmeres ist. Die neueste Geschichte zeigt, dass der Britische Inlandsgeheimdienst MI5 wusste, dass der Chefankläger des Landes eine Untersuchung über sexuellen Missbrauch von Cyril Smith vertuscht hatte, aber nichts tat, weil es nicht seine Aufgabe war, Pädophile aufzudecken.

[Der Direktor der Staatsanwaltschaft DPP lügt zur Presse - MI5 deckt Smith]

Die von der Nachrichtenagentur freigegebenen Akten zeigen, dass er wusste, dass der Direktor der Staatsanwaltschaft (DPP) zu einer Zeitung über seine Entscheidung gelogen hatte, Smith nicht zu verfolgen. Aber MI5 beschloss, die Informationen nicht zu veröffentlichen, weil esdessen  Aufgabe war, das Reich zu "verteidigen", anstatt einen prominenten Politiker zu entlarven, der als Pädophiler beschuldigt wird.

[Der Fall Heath wurde auch verschlampt]

Ein anderer ähnlicher Fall war der ehemalige Premierminister Edward Heath, der von der Polizei in Wiltshire benannt wurde, die uns - natürlich viel zu spät - bekanntgab, dass Heath wegen sexuellen Missbrauchsverdachts befragt worden wäre, wenn er noch am Leben gewesen wäre, als die Vorwürfe ans Licht kamen.

[Bischof Ball und die korrupte Kirche - Erzbischof Carey schützt seine kriminell-pädophilen Bischöfe]

Eine weitere Untersuchung des Missbrauchs durch den englischen Bischof Peter Ball hat gezeigt, was für ein korrupter und heuchlerischer Haufen der religiöse Arm des britischen Establishment wirklich ist: Diesmal war die hochrangige Figur des Establishment, die sich verschworen hat, um sexuellen Missbrauch und andere Missetaten zu vertuschen, nicht anders als der Ex-Erzbischof von Canterbury George Carey, ein unabhängiger Bericht, in dem festgestellt wurde, dass hochrangige Persönlichkeiten der Kirche über einen Zeitraum von 20 Jahren zusammenarbeiteten und gleichzeitig Jungen und Männer sexuell missbrauchten.

Dies ist nur ein Arm einer wahren Krake von Establishment-Vertuschungen, die Klerus, Regierung, Polizei, Geheimdienste berührt - bis hin zum Höhepunkt der britischen Gesellschaft, darunter mehrere ehemalige Premierminister und sogar ein Thronfolger.

[ab 1992: Bischof Ball bekommt "Hilfe" von allen Seiten und manipulieren Polizei und Staatsanwaltschaft]

Als Ball 1992 zum ersten Mal wegen grober Unanständigkeit gegen einen 17-jährigen Jungen angeklagt wurde, kam eine Reihe hochrangiger Persönlichkeiten aus dem Establishment - darunter Carey, andere hochrangige Geistliche, Kabinettsminister, ein Richter am Obersten Gerichtshof, Schulleiter und Richter - zu seiner Unterstützung, indem sie sich bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft einmischten. Die Anwälte von Ball berichteten der Polizei, es sei ein Brief von hoher königlicher Seite vorhanden, wodurch Ball Unterstützung erfahre. Von welchem Mitglied der Königsfamilie da die Rede war, konnte sich jeder denken - war nicht schwer zu erraten. Als er verhaftet wurde, war Ball Bischof von Gloucester, wo auch der Highgrove Estate von Prinz Charles umfasst. Ball beschrieb Prinz Charles als "treuen Freund": "Auch nach seinem Fall wurde Ball weiterhin ein Heim in einem Landhaus auf dem Landgut des Prinzen von Cornwall angeboten - und angenommen. Er genoss weiterhin enge Beziehungen zu Charles und las sogar die Predigt auf der Beerdigung von Charles' Schwiegervater im Jahr 2006. Der Bischof besuchte noch bis 2007 öffentliche Schulen. Im Jahr 2012 wurde eine neue Untersuchung eingeleitet, die schließlich zu seiner Verurteilung wegen mehrfachen und schweren sexuellen Missbrauchs führte: Eines von Balls Opfern, Neil Todd, versuchte dreimal Selbstmord, bevor er sich 2012 umbrachte.

[Kirchenbericht stellt Ball als "Opfer" dar]

In dem jüngsten Kirchenbericht wurde Ball als Opfer dargestellt, während die Kirche wenig Mitgefühl für den verletzlichen und jungen Todd zeigte, der "am meisten daran interessiert war, sich selbst zu schützen". Dies [dieser Kirchenbericht] ist ein Echo auf einen viel früheren Bericht von Baroness Butler-Sloss, die in einer früheren Überprüfung des Missbrauchs durch Geistliche der Church of England zugab, dass sie mehr daran interessiert war, den Ruf der Kirche zu schützen als alles andere.

[Innenministern May wollte NIE Vorgänge im Kinderheim Kincora untersuchen lassen, um andere englische, kriminell-pädophile VIPs zu schützen]

Theresa May, sowohl als Innenministerin als auch heute als Premierministerin, hat sich entschieden geweigert, Missbrauchsvorwürfe über das Kinderheim Kincora in Nordirland aufzunehmen. Weil es reichlich Beweise dafür gibt, dass MI5, MI6 und andere britische Geheimdienste wissen, dass viele hochrangige Persönlichkeiten des britischen Establishment persönlich in den Missbrauch verwickelt waren.

[Der kriminell-pädophile Savile im Royal Palace]

Es war Mountbatten, der den berüchtigten Jimmy Savile in die königliche Familie einführte und der pädophile Savile wurde auch ein regelmäßiger Gast im Buckingham Palace und ein Mentor, Berater und Fixer von Prince Charles.

[Savile bekommt Zugang zu Kindern in Krankenhäusern]

Savile wurde nie verfolgt, aber er vergewaltigte, belästigte und missbrauchte sicher über tausend Kinder, viele von ihnen hilflose Patienten in Krankenhäusern, zu denen Tory-Minister Edwina Currie ihm unkontrollierten Zugang gewährt hatte.

Mays Weigerung, das Heim der Kincora-Jungen in die allgemeine Untersuchung einzubeziehen, liegt sicherlich daran, dass sie den Zusammenhang zwischen Pädophilen, MI6, MI5 und den Königlichen aufdecken würde.

[Savile ist "einer der besten Freunde" von Prinz Charles]

Prinz Charles beschrieb Jimmy Savile oft als einen seiner besten Freunde. Er wollte, dass Savile Prinz Harrys Patenonkel wird - ein kluger Ratgeber stoppte das, aber die beiden Männer teilten sich die Feiertage und vieles mehr.

Die königliche Schirmherrschaft und die damit einhergehende Vertuschung des Establishments haben Savile sicher abgeschirmt. Er wurde nie strafrechtlich verfolgt und als er starb, übertrug die BBC kriecherische Hommagen. Erst später wurde die schreckliche Wahrheit enthüllt.

[Pressechefs verbieten die Aufklärung - und die Pressechefs erhalten "Auszeichnungen"]

Diese Vertuschungen reichen weit zurück. Vor vielen Jahren würden respektvolle Pressebarone, die sich um Auszeichnungen bemühen, königliche und politische Skandale von der Öffentlichkeit fern halten.

[Die Vertuschung ab 1980 - das Dossier von Dickens]

In den 1960er und 1970er Jahren war es schwieriger, diese Dinge unter Verschluss zu halten. Einige sagen, dass die neue Welle der Massenvertuschungen mit einem Dossier begann, das in den 1980er Jahren vom verstorbenen konservativen Abgeordneten Geoffrey Dickens zusammengestellt wurde und das er an den damaligen Haussekretär Leon Brittan weitergab.

Dickens, der 1995 starb, erzählte seiner Familie, dass er Details in dem Dossier habe, die das Leben mächtiger und berühmter Kinderschänder auffliegen lassen würden.

1981 benannte Dickens den ehemaligen britischen Hochkommissar für Kanada, Sir Peter Hayman, als Pädophilen im Unterhaus. Das parlamentarische Privileg bedeutete, dass er nicht wegen Verleumdung verklagt werden konnte.

Im Oktober 1978 hinterließ Hayman ein Paket mit Pädophilie-Material in einem Londoner Bus. Die Polizei verfolgte das Paket zu ihm und fand dann seine Tagebücher, in denen sexuelle Handlungen mit Kindern beschrieben wurden. Hayman wurde nie angeklagt.

1983 behauptete Dickens, es gäbe ein Pädophilennetzwerk mit großen, großen Namen - Menschen in Positionen der Macht, des Einflusses und der Verantwortung - und drohte, sie auch in den Commons zu nennen.

[Dossier von Dickens geht an Innenminister Bittan - der selbst ein krimineller Pädophiler ist - das Dossier "verschwindet"]

Im Jahr 1984 traf sich Dickens und gab sein Dossier über Kindesmissbrauch an den Innenminister, Brittan. Viel später stellte sich heraus, dass auch Brittan selbst ein Täter war.

Dickens erhielt viele Drohungen, weil er wichtige und mächtige Pädophile benannt hatte - auf Drohanrufe folgten Einbrüche in seinem Londoner Haus.

Im Jahr 2013 bat der Labour-Abgeordnete Tom Watson das Innenministerium um das Dossier von Dickens. Sie sagten ihm, es sei damals an die Polizei verwiesen worden, aber nicht zurückgehalten worden.

Die Angelegenheit wurde im Juli 2014 vom damaligen Labour-Abgeordneten Simon Danczuk erneut angesprochen. Der ehemalige Leiter der Staatsanwaltschaft, Lord Macdonald, sagte, die Umstände, unter denen das Dossier verschwunden sei, seien alarmierend und empfahl eine Untersuchung.

Lord Brittan bestätigte, dass er 1983, als er Innenminister war, von Dickens ein umfangreiches Bündel von Papieren erhielt und dass er sie alle den zuständigen Beamten zur weiteren Untersuchung übergab.

Eine Überprüfung des Innenministeriums ergab, dass die zwischen 1979 und 1999 erhaltenen Informationen an die zuständigen Behörden weitergeleitet wurden.

Lord Brittan schlug vor, dass seine Informationen an die Polizei weitergegeben wurden, aber Scotland Yard sagte dem Guardian, dass es keine Aufzeichnungen über eine Untersuchung der Vorwürfe gibt.

Laut Telegraph gab Mark Sedwill, damals ständiger Sekretär des Innenministeriums, zu, dass er mindestens 114 potentiell relevante Dateien verloren, zerstört oder einfach nicht finden konnte.

Dies hat zu Vorwürfen einer hochrangigen Vertuschung von einigen unerwarteten Seiten geführt. Senior Tory MP und ehemaliger Kinderminister Tim Loughton ist einer, der das Innenministerium beschuldigt hat, die Fakten zu verbergen.

Lord Tebbitt hat BBC's Andrew Marr gesagt, dass er glaubt, dass es eine Vertuschung gegeben hat, weil zu der Zeit Leute instinktiv versucht haben, das System zu schützen. "Ich denke, die meisten Leute hätten damals gedacht, dass das Establishment, das System, geschützt werden sollte, und wenn hier und da ein paar Dinge schief gelaufen wären, wäre es wichtiger, das System zu schützen, als sich zu sehr mit ihm auseinanderzusetzen".

[May ist grossse Vertuscherin!]

May, die sieben Jahre lang Innenministerin war, muss einen Großteil der Verantwortung für die letzten Phasen der großen Vertuschung übernehmen.

Im Juli 2014 wurde sie schließlich überredet, viele historische Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs zu überprüfen. Die unabhängige Untersuchung über sexuellen Kindesmissbrauch versuchte schließlich am 9. Juli 2015 ihre Arbeit aufzunehmen.

[Die May-Kommission - die befangenen Vorsitzenden]

May ernannte zunächst Baroness Butler-Sloss zum Vorsitzenden der Überprüfung, obwohl sie die Schwester von Sir Michael Havers war, der als Tory-Generalstaatsanwalt die Meldung von Missbrauchsansprüchen in den 1980er Jahren unterdrückt hatte. Butler-Sloss trat als Vorsitzende  der Untersuchung nur wenige Tage nach der Arbeit zurück.

Die nächste Vorsitzende war Fiona Woolf, die schnell zurücktrat, als entdeckt wurde, dass sie mit Lord Brittan und seiner Frau befreundet war.

Es dauerte einige Zeit, um den Posten des Vorsitzenden erneut zu besetzen. Es war Justice Lowell Goddard, eine neuseeländische Richterin. Als sie nach weniger als 18 Monaten zurücktrat, wurde sie durch Professor Alexis Jay ersetzt. Die Untersuchung wurde mit einem neuen Mandat versehen, aber nur wenige glauben, dass da jemals ein aussagekräftiger Bericht herauskommt.

Im Juli 2015 wurden zuvor verlorene Whitehall-Dateien entdeckt. Aus einer der Dateien vom November 1986 geht hervor, dass der damalige Chef des MI5, Sir Antony Duff, die Ablehnung eines Abgeordneten, er sei ein Kinderschänder, akzeptierte. Gleichzeitig stellte er fest, dass "das Risiko einer politischen Verlegenheit für die Regierung größer ist als die Sicherheitsgefahr".

[Blockierte Ermittlungen zum Elm Guest House]

Das fehlende Dossier steht im Zusammenhang mit den festgefahrenen Ermittlungen zum Skandal um Kindsmissbrauch im Elm Guest House. Hayman war nur einer von Hunderten von hochrangigen Besuchern in diesem Bordell nahe der Barnes Bridge.

Premierminister Edward Heath, der liberale Abgeordnete Cyril Smith, der Kunsthistoriker der Königin Anthony Blunt, mehrere andere konservative Politiker, Mitarbeiter des Buckingham Palace und ein Labour-Abgeordneter waren weitere auf der langen Liste derjenigen, die des Besuchs beschuldigt wurden.

[2015: Akte von Anfang 1980er Jahre "gefunden" - und Thatcher schützte die kriminellen VIP-Pädophilen]

Im Januar 2015 fand ein wissenschaftlicher Forscher eine Akte mit Anschuldigungen gegen unnatürliche sexuelle Neigungen hochrangiger Personen. Das Dokument war Anfang der 80er Jahre an die Premierministerin Margaret Thatcher gegangen. Es war ein klassifizierter Bericht über Haymans ursprünglichen Fall, aber es waren die handschriftlichen Notizen von Thatcher, die am interessantesten waren - sie bestand darauf, dass Hayman nicht genannt werden sollte.

Sie hatte eine "zusätzliche Zeile" geschrieben, die besagte: "Sagen wir, die Behörden haben eine Untersuchung durchgeführt. Nichts deutet darauf hin, dass die Sicherheit beeinträchtigt ist."

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Das Erwachen der Valkyrjar online, Logo

22.7.2018: Satanistisches Grossbritannien mit Kinderhandel und Genitalverstümmelung bei Mädchen
Großbritannien: Letztes Jahr landeten 10.000 Kinder bei Kinderhändlern – täglich erleiden 12 Mädchen Genitalverstümmelung
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/07/22/grossbritannien-letztes-jahr-landeten-10-000-kinder-bei-kinderhaendlern-taeglich-erleiden-12-maedchen-genitalverstuemmelung/

<In Großbritannien verschwinden jedes Jahr Zehntausende Kinder auf mysteriöse Weise aus der staatlichen Pflege, wo sie in die Fänge von Sexhändlern geraten. Das zeigen kürzlich veröffentlichte Regierungsdaten.

Außerdem wird im Vereinigten Königreich alle zwei Stunden ein neuer Fall von Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, FGM) registriert, wie neue offizielle Zahlen zeigen – in einer Situation, die die jahrzehntelange Vertuschung muslimischer Kinderhändler widerspiegelt, ignorieren die britische Regierung und die Behörden die barbarische Praxis, weil sie Angst haben, als politisch inkorrekt und von den muslimischen Gemeinden als beleidigend angesehen zu werden. 

Britische Regierung: Wir verkauften “versehentlich” 10.000 Kinder an Kinderhändler

Die britische Regierung hat zugegeben, dass sie allein im letzten Jahr mindestens 10.000 Kinder an bekannte Kinderhändler verkauft hat.

Dailymail.co.uk berichtet:

Es gibt Anlass zur Sorge, dass junge Leute nach den jüngsten Skandalen in Rotherham und Telford in die Hände von Kinderbanden geraten sind, die die Kinder angelockt haben.

Einige der Kinder wurden seit mehr als einem Monat als vermisst gemeldet, wie Daily Telegraph berichtet.

Unter 60.720 gemeldeten Vermisstenfällen im letzten Jahr gab es 1.720 Fälle von Kindern, die seit mehr als einer Woche verschwunden waren, wie aus den Statistiken des Ministeriums für Erziehung hervorgeht.

Die Abgeordnete aus Rotherham Sarah Champion, die sich infolge des Kindersexskandals für die Sicherheit von Kindern eingesetzt hat, sagte, es sei “wirklich schockierend”, dass so viele Kinder vermisst würden.

“Diese Kinder stehen unter der Vormundschaft des Staates. Die Regierung sollte sich schämen, dass sie ihrer Verpflichtung nicht nachkommt”, sagte sie.

Die Kinderbeauftragte Anne Longfield, sagte der Zeitung, dass Schulen und Pflegepersonal in der Lage sein müssten, die Anzeichen eines schutzbedürftigen Kindes zu erkennen, das möglicherweise vermisst werden könnte.

Dieser Bericht wird begleitet von anderen, dass Tausende von Kindern und Jugendlichen jedes Jahr in Großbritannien aus Sklaverei befreit werden, dass aber nur wenigen ihrer Entführer jemals Gerechtigkeit widerfährt.

Nur sechs Prozent der Verbrechen, die nach dem Modern Slavery Act der Polizei gemeldet wurden, führten seit ihrer Einführung im Jahr 2015 zu Strafverfolgungsmaßnahmen, wie The Times berichtet.

Mehr als 1.500 potenzielle Opfer und 110 Verdächtige wurden von der nationalen Kriminalbehörde (NCA) bei der Untersuchung in Rotherham identifiziert, und die Zahlen werden voraussichtlich weiter steigen.

Anfang dieses Jahres sagte Paul Williamson, der leitende Ermittlungsbeamte der Operation Stovewood, dass 100 weitere Beamte benötigt würden, da ein Mangel an speziell ausgebildeten Ermittlern bedeutete, dass viele mögliche Opfer noch nicht kontaktiert worden waren.

Mittlerweile wird angenommen, dass eine Sexbande in Telford mehr als 1.000 junge Mädchen über 40 Jahre lang vergewaltigt hat, was möglicherweise den schlimmsten Kindesmissbrauchsskandal in Großbritannien darstellt.

Telfords konservativer Abgeordneter Lucy Allan, hat zuvor eine Untersuchung der Vorwürfe im Rotherham-Stil gefordert und die jüngsten Berichte als “äußerst ernst und schockierend” bezeichnet (Erschütternder NCMEC-Bericht weist nach, dass 88% der durch Sexhandel vermissten Kinder aus US-Pflegeunterbringung stammen).

Im Vereinigten Königreich erleiden täglich 12 Mädchen Genitalverstümmelung (FGM) – Regierung sieht weg

Die FGM-Epidemie hat dazu geführt, dass die Behörden mehr tun müssen, um junge Mädchen zu schützen und die Täter strafrechtlich zu verfolgen. Erschreckenderweise gab es im Vereinigten Königreich keine erfolgreiche Strafverfolgung gegen FGM, seit es 1985 verboten wurde.

Laut Zahlen, die letzte Woche vom nationalen Gesundheitsdienst (NHS) veröffentlicht wurden, besuchten 6.196 Frauen und Mädchen zwischen April 2017 und Mai 2018 Ärzte im ganzen Land zur FGM-Behandlung. Davon waren 4.495 neu registrierte Fälle von FGM.

Etwa 70 Fälle von 6.195 wurden aufgedeckt, als die Person noch ein Kind war.

Leethen Bartholomew, der Leiter des Nationalen FGM-Zentrums, das bis 2030 in Großbritannien die FGM ausrotten will, sagte in einer Erklärung:

Schockierenderweise bestätigen die Zahlen, dass Dutzende von Frauen und Mädchen, die in Großbritannien geboren wurden, FGM unterzogen worden sind, obwohl dies seit über 30 Jahren illegal ist. Es gab jedoch immer noch keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

FGM ist Kindesmisshandlung, und es ist wichtig, dass wir mit betroffenen Gemeinschaften zusammenarbeiten, um unsere Einstellung in Bezug auf die Praxis zu ändern.


Im März wurde berichtet, dass sich in Großbritannien die Fälle von mutmaßlicher Genitalverstümmelung seit 2014 verfünffacht haben. Laut den Antworten von 47 Polizeikräften, die auf Antrag der iranisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation (IKWRO) befragt wurden, wurden über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 2014 und Ende 2016 1.377 FGM-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Fälle ist von 137 im Jahr 2014 auf 647 im Jahr 2016 gestiegen.

Die jüngsten Daten des Strafverfolgungsdienstes der Krone (CPS) zeigen jedoch, dass seit 2010 nur 36 Fälle von angeblicher Genitalverstümmelung an die CPS weitergeleitet wurden. Trotz der Tatsache, dass die Regierung 1985 FGM kriminalisiert hat, gab es keine einzige erfolgreiche Strafverfolgung.

RT berichtet:

Mama Silya, ein Opfer von FGM im Norden Londons, fordert Großbritannien auf, seine Bemühungen zu verstärken, um die “traumatische” Praxis zu beenden.

Vor etwa 27 Jahren, im Alter von 10 Jahren, wurde sie von fünf Frauen niedergehalten und ihrer intimsten Körperteile beraubt. Sie war an einen Fluss gebracht worden, damit sie von Kopf bis Fuß gewaschen und in ein weißes Gewand gekleidet werden konnte. Ihr Haar war geflochten und ihre Hände waren mit Henna-Mustern bedeckt, als sie für die Prozedur des Erwachsenwerdens vorbereitet wurde.

“Sie haben mir ohne meine Zustimmung etwas weggenommen. Meine Klitoris, mein Recht, eine Frau zu sein. Ich wurde gesund geboren, deshalb gibt es keinen Grund, dass jemand kommt und es mir wegnimmt, nur wegen der Kultur oder was auch immer sie gesagt haben”,

sagte Silya.

Sie beschrieb, wie sie gewaltsam niedergehalten wurde.

“Beide Frauen hielten mich, eine zu meiner Linken und eine zu meiner Rechten. Die anderen zwei hielten meine Beine, während mich eine weitere Frau schnitt. Sie schnitten meine Klitoris mit Rasierklingen. Es kam viel Blut heraus, also habe ich es verloren, ich bin ohnmächtig geworden.”

Die dreifache Mutter sagte, die Frauen hätten keine medizinische Qualifikation gehabt und den Eingriff ohne Betäubung durchgeführt.

“Als ich niedergehalten wurde, habe ich geschrien und versucht wegzulaufen, aber wenn man ein Kind ist und vier Frauen einen festhalten, kann man nicht wegrennen. Man kann einfach nur schreien und weinen.” (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!)

FGM ist eine rituelle Prozedur, bei der einige oder alle äußeren weiblichen Genitalien abgeschnitten oder entfernt werden. Je nachdem, welche Art von FGM durchgeführt wird, können die Klitoris und die inneren und äußeren Schamlippen entfernt werden, und die vaginale Öffnung kann zugenäht worden sein. Es gibt keinen medizinischen Grund für FGM und sie ist in keinem religiösen Text vorgesehen. Vor allem in Afrika, dem Nahen Osten und Asien gilt das Verfahren jedoch immer noch als Wendepunkt auf dem Weg ins Erwachsenenalter.

Silya erklärte, wie FGM dazu benutzt wird, die Jungfräulichkeit zu erhalten und die Sexualität zu kontrollieren, da das Verlangen nach Sex anschließend verloren geht. Sie sagte, die Leute in ihrer Gemeinde glauben, dass

“wenn eine Frau nicht beschnitten wird, sie die Versuchung haben wird, die ganze Zeit mit Männern zu gehen.” Sie fügte hinzu: “[Wenn] die Frau nicht beschnitten wird, gilt sie nicht als rein.”

Videos:

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com/yournewswire.com am 21.08.2018>

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Hessen 2.8.2018: Prozess gegen Online-Kinderpornoring "Elysium"
Auch Wiener involviert: Kinderpornoring "Elysium": Prozess hat begonnen
https://www.krone.at/1749147

<Mit der Verlesung der Anklage hat am Donnerstag im deutschen Bundesland Hessen der Prozess gegen vier mutmaßliche Betreiber der Kinderpornoplattform „Elysium“ begonnen. Im Rahmen der Ermittlungen in dieser Causa war auch ein Wiener ausgeforscht worden, der seine beiden Kinder missbraucht und an andere Pädophile weitergereicht hatte. Er wurde im Mai ihn Wien zu 14 Jahren Haft verurteilt.

Vor dem Landgericht Limburg müssen sich nun vier Männer im Alter zwischen 40 und 62 Jahren aus Bayern, Hessen und Baden-Württemberg verantworten. Ihnen wird zur Last gelegt, das im sogenannten Darknet betriebene Forum aufgebaut oder als Administrator, Programmierer und Moderator betreut zu haben. Die Anklage lautet unter anderem auf die Verbreitung, den Erwerb und den Besitz kinderpornografischer Schriften.

Die im Juni 2017 vom deutschen Bundeskriminalamt und der Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft abgeschaltete Plattform hatte nach Angaben der Ermittler mehr als 111.000 Mitgliederkonten, über welche die Beteiligten Fotos und Videos austauschten. Darunter sollen Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs auch von Kleinkindern gewesen sein. Die Plattform bestand seit Ende 2016 und war nur über das Darknet zugänglich. So nennt man den versteckten Bereich im Internet, der nur über Anonymisierungsdienste wie TOR zugänglich ist.

Zwei Deutsche sind Hauptverdächtige
Als Organisatoren hinter der Plattform gelten ein 40-Jähriger aus dem hessischen Landkreis Limburg-Weilburg und ein 58-Jähriger aus dem baden-württembergischen Landkreis Tübingen. Der 40-Jährige soll den Plattformserver betrieben haben, wozu er die Computeranlage seiner Firma nutzte. Der 58-Jährige programmierte demnach die Website und wartete sie gemeinsam mit dem 40-jährigen Angeklagten. Ihm wird zudem vorgeworfen, zuvor bereits federführend am Betrieb einer anderen Kinderpornoplattform im Ausland beteiligt gewesen zu sein.

Über von deutschen Ermittlern sichergestelltes Bildmaterial war man dem Wiener Pädophilen und seiner Frau sowie einem Bekannten des Paares auf die Spur gekommen. Der 29-Jährige wurde am 7. Mai rechtskräftig zu 14 Jahren Haft und zur Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Seine Frau erhielt wegen Beitragstäterschaft sieben Jahre Haft. Ein pädophiler Bekannter des Paares aus Tirol soll für zwölf Jahre hinter Gitter.>

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Südafrika 14.8.2018: Autor Mark Minnie mit Buch "The Lost Boys of Bird Island" über Pädophilenring wurde "geselbstmordet" - Lustinsel "Bird Island"
Autor von Buch über Pädophilenring in Südafrika tot aufgefunden
https://www.epochtimes.de/politik/welt/autor-von-buch-ueber-paedophilenring-in-suedafrika-tot-aufgefunden-a2599946.html

<In Südafrika ist Mark Minnie, ein Autor, der im Buch "The Lost Boys of Bird Island" einen mutmaßlichen Pädophilenring aufgedeckt und schwere Vorwürfe gegen Politiker des Apartheid-Regimes erhoben hatte, tot aufgefunden worden.

In Südafrika ist ein Autor, der in einem Buch einen mutmaßlichen Pädophilenring aufgedeckt und schwere Vorwürfe gegen Politiker des Apartheid-Regimes erhoben hatte, tot aufgefunden worden. Der 58-jährige Mark Minnie habe sich vermutlich das Leben genommen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Er wurde demnach am Montagabend mit einer Schusswunde am Kopf auf der Farm eines Freundes in der Provinz Ostkap im Südosten Südafrikas gefunden.

[Der Tote soll eine Schusswaffe neben seinen Abschiedsbrief gelegt haben...]

„Wir haben einen Abschiedsbrief gefunden“, sagte eine Polizeisprecherin in der Stadt Port Elizabeth. „Neben ihm lag eine Schusswaffe.“ Die Polizei leitete demnach Ermittlungen ein, geht aber nicht von einem Verbrechen aus.

Das Buch „The Lost Boys of Bird Island“ (deutsch: „Die verlorenen Jungen von Bird Island“), das Minnie zusammen mit dem Investigativjournalisten Chris Steyn geschrieben hatte, war erst Anfang August erschienen. Der frühere Polizist, der zuletzt als Lehrer in China arbeitete, war für die Veröffentlichung nach Südafrika gereist. Medienberichten zufolge hatten Minnie und Steyn nach der Veröffentlichung Todesdrohungen erhalten.

[Bird Island als Lustinsel für hohe, kriminelle Pädophile]

In dem Buch wird der Vorwurf erhoben, dass der frühere Verteidigungsminister Magnus Malan einem Pädophilenring angehörte, der in den 80er Jahren während des Apartheid-Regimes in Südafrika aktiv war. Malan, drei weitere Minister und ein Geschäftsmann sollen demnach Jungen im Teenageralter entführt und mit Militärhubschraubern auf die Insel Bird Island vor der Küste von Port Elizabeth gebracht haben. Dort sollen sie sexuell missbraucht worden sein.

Malan, der 2011 gestorben ist, war als Verteidigungsminister der zweitmächtigste Mann in der Regierung von Präsident Pieter Willem Botha. Einer der beschuldigten Ex-Minister, den die Autoren in dem Buch aber nicht namentlich genannt haben, ist noch am Leben. (afp)>

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Epoch
                            Times online, Logo

Hollywood 14.8.2018: Filmregisseur James Gunn mit pädophilen Festen und Pfarrer-Kind-Anspielungen auf Fotos - Mitglied im kr. Pädophilenclub NAMBLA
Verstörende Fotos im Netz aufgetaucht: „Guardian of the Galaxy“-Direktor James Gunn auf Pädophilen-Party
https://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/verstoerende-fotos-im-netz-aufgetaucht-guardian-of-the-galaxy-direktor-james-gunn-auf-paedophilen-party-a2598743.html

<Die Pädophilie in Hollywood ist schon lange nicht mehr wegzuleugnen. Jetzt gelangten verstörende Bilder von "Guardian of the Galaxy"-Direktor James Gunn ins Netz.

„Guardian of the Galaxy“-Direktor James Gunn nahm offenbar an einer Pädophilen-Party teil. Das zeigen Bilder die vor wenigen Tagen im Internet aufgetaucht sind.

Ian Miles Cheong veröffentlichte die Fotos von Gunn auf der Party. Auf Twitter schrieb der Journalist der für den „Daily Caller“ arbeitet: „Ich wünschte, ich hätte James Gunn niemals unterstützt.“

Bereits Ende Juli feuerte Walt Disney den 51-Jährigen. Der Grund: Gunn hatte in dem Kurznachrichtendienst Witze über Vergewaltigungen und Pädophilie gemacht. Die Tweets waren zwar schon einige Jahre alt, haben aber nichts an Brisanz verloren.

In einem der Tweets schrieb Gunn beispielsweise: „Das Beste daran, vergewaltigt zu werden, ist das Gefühl nach dem Vergewaltigtwerden, ‚Uff, das fühlt sich großartig an, nicht vergewaltigt zu werden!'“

Der Hollywood-Direktor schrieb auch noch zahlreiche weitere verstörende Tweets: Sammelfoto hier:fe and eggplant. I'm Louie Anders
https://qanon.app/data/media/d9113738bf6c982eef606629c8a54c565a4e321b74dd97dda2fba59029ded1cc.jpg
Die pädophilen Witze des kriminell-pädophilen Hollywood-Regisseurs James Gunn, Mitglied des kr. Pädophilenclubs NAMBLA
1.3.2009: Mary Matthews just told me a story about how a monkey jerked off to completion on a kid on the set of Max Keeble's Big Move. - http://archive.is/OX5Jz
4.4.2009: "I remember my first NAMBLA meeting. It was the first time I felt ok being who I am. Some of those guys are still my BFF's."
5.4.2009: I like it when little boys touch me in my silly place. Shhh!
14.11.2009: About to vomit as I'm stuffed with etouffe and eggplant. I'm Louie Andersoning my ass ouat (just the fat, not the little boys).

15.8.2010: I fucked the shit out of the little pussy boy next to me
19.10.2010: The Hardy Boys and the Mystery of What. It Feels Like When Uncle Bernie Fists Me
12.3.2011: This hotel shower is the weakest ever. Felt like a three year old was peeing on my head
20.5.2011: I just downloaded that new Steven Tyler single. I feel the type of shame usually reserved for getting a three dollar bj [blowjob] from a maybe-tranny.
19.9.2011: I'm doing a big Hollywood film adaptation of The Giving Tree with a happ ending - the tree grows back and gives the kid a blowjob. - https://archive.fo/DUf0P
11.7.2012: Three Men and a Baby They Had Sex With - http://archive.is/MJfgZ - ohne Datum: Honesty's the best policy. Tell your 3 year old you're laughing thinking of me fucking 3PO. He'll appreciate it when older.
22.12.2012: "Eagle Snatches Kid" is what I call it when I get lucky
Kriminell-pädophiler Regisseur James Gunn
                          mit kriminell-pädophilen Witzen und
                          Mitgliedschaft im kr. Pädophilenclub NAMBLA
Kriminell-pädophiler Regisseur James Gunn mit kriminell-pädophilen Witzen und Mitgliedschaft im kr. Pädophilenclub NAMBLA [1]

„Die beleidigenden Haltungen und Aussagen, die auf James‘ Twitter-Seite entdeckt wurden, sind nicht zu rechtfertigen und widersprechen den Werten unseres Filmunternehmens“, erklärte Disney-Chef Alan Horn in einer Stellungnahme im Juli. Gunn sagte dem Branchenmagazin „Hollywood Reporter“ daraufhin, er bedauere seine Tweets und übernehme die volle Verantwortung für deren Inhalt.

Der US-Regisseur meinte damals auf Twitter: er habe bewusst provozieren und Tabus brechen wollen, um Reaktionen zu erzeugen. „Ich will damit nicht sagen, dass ich besser (geworden) bin“, erklärte Gunn, „aber ich bin ganz, ganz anders als noch vor einigen Jahren“.

Gunn als katholischer Priester verkleidet

Auf dem ersten Bild das jetzt im Internet veröffentlicht wurde, ist Gunn geschminkt und als katholischen Priester verkleidet abgebildet. Er posiert mit zwei jungen Frauen, die wiederum als Kinder verkleidet sind.

Auf dem zweiten Foto ist Gunn wieder als Priester verkleidet abgebildet. Neben ihm steht eine junge Frau, die ihren Daumen im Mund hat.

Vor ihm auf den Boden kniet ein Mann als Clown verkleidet, der seine Hände um den Hals der zweiten jungen Frau legt. Das Foto zeigt auch ein großes Kaninchen und einen Mann, der an seiner Hose zieht.

Unterstützung trotz Pädophilie

Auch auf Gunn’s Facebook-Seite fand sich Verstörendes. Dort war ein Video mit dem Titel „100 Pubescent Girls Touch Themselves“ gepostet. In dem Video war ein Mädchenchor im High-School-Alter zu sehen, die den Pop-Song „I Touch Myself“ sangen – ein Lied über weibliche Masturbation. Gunn hat das Video mittlerweile gelöscht.

Zuvor kommentierte Gunn das Video mit: „Huston Huddleston hat dieses Video auf meiner Facebook-Seite mit dem Hinweis: ‚Ich dachte, du würdest das zu schätzen wissen‘ veröffentlicht: Zu schätzen wissen?!! Ich habe gerade über mein eigenes Gesicht ejakuliert!“

Wenig später stand derselbe Huston Huddleston wegen Besitz von Kinderpornographie vor Gericht – er bekannte sich schuldig. Huddleston ist jetzt ein registrierter Sexualstraftäter.

Trotz Gunns offensichtlichem Fehlverhalten, wollen seine Fans und die gesamte „Guardians of the Galaxy“-Besetzung, Disney dazu bewegen ihn wieder einzustellen. Gunn soll den dritten „Guardians of the Galaxy“-Teil fertigstellen. Der Film soll 2020 veröffentlicht werden. (so)>

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RT
                                deutsch online, Logo

20.8.2018: Kinderhändler in Indien verkaufen indische Kinder an "US"-Kunden

Schlag gegen Kinderhändler: 300 indische Kinder zu je 57.000 Euro an US-Kunden verkauft
https://deutsch.rt.com/international/74759-schlag-gegen-kinderhaendler-300-indische-kinder-verkauft/

<In der indischen Großstadt Mumbai wurde ein Hauptakteur eines internationalen Kinderhändlerrings verhaftet, der angeblich mindestens 300 minderjährige Mädchen und Jungen aus Indien in die USA verkauft hat.

Der Beschuldigte Rajubhai Gamlewala (50), auch bekannt als Rajubhai, begann offenbar bereits im Jahr 2007, die Kinder zu verkaufen, für die er jeweils 4,5 Millionen Rupien - etwa 56.835 Euro - verlangt haben soll. Seine Kunden sollen allesamt in den USA ansässig gewesen sein. Das Schicksal der verkauften Kinder ist noch nicht klar. Einige Mitglieder des Menschenhändlerrings wurden bereits im März verhaftet.

Laut Times of India stammen die Kinder im Alter von elf bis 16 Jahren aus armen Familien. Fast alle von ihnen sollen aus dem indischen Bundesstaat Gujarat stammen, in dem auch der Beschuldigte wohnt.

Gamlewala soll nach Bestellungen aus den USA tätig geworden sein und seine "Mitarbeiter" losgeschickt haben, um Kinder zu finden, die zum Verkauf stehen. Diese undenkbare Praktik soll in diesem Bundesstaat üblich sein.

"Wenn es zu schwierig ist, sich um sie zu kümmern, verkaufen ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten sie", kommentierte laut Times of India ein Polizist den Vorfall.

Für den Transport der Kinder sollen wiederum Pässe anderer Kinder gekauft oder gemietet worden sein, die jenen, die verkauft werden sollten, ähnlich sahen. Ein Schleuser, der die Kinder mit falschen Dokumenten in die Vereinigten Staaten bringt, kehrt dann mit den gekauften bzw. gemieteten Pässen zurück nach Indien.

Die Polizei sagte, dass Gamlewala seine Bande nach Auftragseingang anweise, eine arme Familie zu finden, normalerweise in Gujarat, die bereit ist, ein Kind zu verkaufen. Sie fänden auch Familien, die bereit sind, die Pässe ihrer Kinder zu vermieten. Laut Polizeiangaben sei jedoch nicht klar, wie die Menschenhändler es schafften, die Ausreisestempel in den gefälschten Pässen zu erhalten, wenn die Kinder nicht anwesend sind.

Die Ergreifung Gamlewalas ist hauptsächlich seiner WhatsApp-Nummer zu verdanken, über die er mit seinen Komplizen kommunizierte.>

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El
                                    Comercio
23-08-2018: Señales para abuso sexual: cambios mentales, labilidad, comportamiento sexualizado, aislamiento, orinar en la cama, demasiado sensible, pensativo, autoherirse, rupturas, drogas
Abuso sexual a niños: conoce las señales que alertan si un menor es víctima
23-08-2018: Anzeichen von sexuellem Missbrauch: Mentale Veränderungen, Labilität, sexualisiertes Verhalten, Isolation, Bettnässen, Überempfindlichkeit, Nachdenklichkeit, Selbstverletzung, Stilbrüche, Drogen
Sexueller Missbrauch von Kindern: kennt die Warnzeichen, wenn ein Kind ein Opfer ist.
https://elcomercio.pe/lima/sucesos/abuso-sexual-ninos-conoce-senales-alertan-menor-victima-noticia-549779

Artículo:
<
Unicef y el Instituto de Medicina Legal de Lima Sur recuerdan que los menores no denuncian por miedo pero hacen otros llamados de auxilio.

De acuerdo con Unicef Perú, existen varias señales que podrían alertar a los padres y a los maestros sobre si los niños o adolescentes son o han sido víctimas de agresión sexual. Estos síntomas no se presentan de manera aislada. Por lo general, el niño pide auxilio de varias maneras.

Algunas de las señales más comunes de los niños pequeños son el aislamiento, los problemas de atención y concentración, los síntomas de depresión y ansiedad, la pérdida de interés en las actividades que antes solían gustarles, los cambios de estado de ánimo en, incluso, hábitos alimenticios (tanto la inapetencia como una sobrealimentación por angustia).

Hay otros signos más evidentes. Por ejemplo, que el niño o adolescente demuestre conductas muy sexualizadas, que se le diagnostique alguna infección de transmisión sexual o que se produzca un embarazo temprano.

—Temores— [Chantaje por la persona que abusa]

Ingrid Vallejos, psicóloga forense de Medicina Legal de Lima Sur, explica que, aunque cada caso es distinto, el agresor infunde temores en sus víctimas. “A los más pequeños los asustan diciendo que serán castigados, los incluyen en una dinámica de secretismo o les dicen que les echarán la culpa”, explica la especialista. Cuando las víctimas son adolescentes, el violador recurre a la amenaza.

[Más señales]

Al no poder denunciar, los menores desarrollan distintos miedos. De ahí que sufran pesadillas, insomnio o sobresaltos en el sueño. Algunos comienzan a orinarse en la cama cuando ya han dejado los pañales. “Los más pequeños tienden a retraerse, están con el ánimo decaído, tienen tendencia al llanto y están más sensibles”, señala Vallejos.

También mostrarán temores frente a lugares o a personas. “Dirán que no quieren ir al colegio, si ha sucedido ahí. O que ya no quieren ir a la casa del agresor”, agrega. Si el violador vive en casa o es alguien de confianza, se pueden presentar fugas que se pueden confundir con rebeldía.

[Ser pensativo como señal]

La psicóloga aconseja prestar atención a los cambios en el rendimiento escolar. “Los maestros podrían notarlos muy pensativos, como perdidos”, advierte.

[Herirse o rupturas de estilos o drogas]

En adolescentes pueden surgir actitudes autolesivas. También cambios radicales en el aspecto y abuso de drogas.

Esta información se publica como parte de la campaña ¡Cuidado! que impulsa la fundación Por los Niños, con el respaldo de Unicef, El Comercio y otras empresas. El objetivo es prevenir la violencia sexual contra menores. 

Übersetzung:

<Unicef und das Instituto de Medicina Legal de Lima Sur (Institut für Rechtsmedizin des südlichen Lima) erinnern uns daran, dass Minderjährige nicht aus Angst denunzieren, sondern auf anderen Wegen ihre Hilferufe bekanntgeben.

Laut Unicef Peru gibt es mehrere Anzeichen, die Eltern und Lehrer darauf aufmerksam machen könnten, ob Kinder oder Jugendliche Opfer sexueller Übergriffe sind oder waren. Diese Symptome treten nicht isoliert auf. Das Kind ruft in der Regel auf verschiedene Weise um Hilfe.

Einige der häufigsten Anzeichen für kleine Kinder sind Isolation, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme, Symptome von Depression und Angst, Verlust des Interesses an Aktivitäten, die sie früher mochten, Stimmungsschwankungen in gleichmäßigen Essgewohnheiten (sowohl schlechter Appetit als auch Überfütterung durch Stress).

Es gibt andere, offensichtlichere Zeichen. Zum Beispiel kann das Kind oder der Jugendliche ein stark sexualisiertes Verhalten zeigen, eine sexuell übertragbaren Infektion diagnostiziert werden oder eine frühe Schwangerschaft haben.

- Furcht - [Erpressung durch den Missbräuchler]

Ingrid Vallejos, forensische Psychologin bei Medicina Legal de Lima Sur, erklärt, dass, obwohl jeder Fall anders ist, der Angreifer seinen Opfern Angst einflößt. "Sie erschrecken die Jüngsten, indem sie sagen, dass sie bestraft werden, dass sie in eine Geheimhaltungsdynamik einbezogen werden oder dass ihnen die Schuld gegeben wird", erklärt sie. Wenn die Opfer Teenager sind, greift der Vergewaltiger auf die Bedrohung zurück.

[Weitere Zeichen]

Da Kinder nicht berichten können, entwickeln sie unterschiedliche Ängste. Daher leiden sie unter Alpträumen, Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen. Manche beginnen mit dem Bettnässen, nachdem sie schon trocken waren. "Jüngere Kinder neigen dazu, sich zurückzuziehen, sind entmutigt, neigen zum Weinen und sind empfindlicher", sagt Vallejos.

Sie zeigen auch Angst vor Orten oder Menschen. "Sie werden sagen, dass sie nicht zur Schule gehen wollen, wenn es dort passiert ist. Oder dass sie nicht mehr zum Haus des Täters gehen wollen", fügt sie hinzu. Wenn der Vergewaltiger zu Hause lebt oder jemand ist, dem Sie vertrauen, kann es Lecks geben, die mit Rebellion verwechselt werden können.

[Nachdenklichkeit als Zeichen]

Der Psychologe rät, auf Veränderungen in der Schulleistung zu achten. "Lehrer können sie sehr nachdenklich finden, wie die Verlorenen", warnt er.

[Selbstverletzung oder Stilbrüche oder Drogen]

Selbstverletzende Einstellungen können bei Jugendlichen auftreten. Auch radikale Veränderungen im Aussehen und Drogenmissbrauch.

Diese Informationen werden im Rahmen der Kampagne ¡Cuidado! der Stiftung Por los Niños mit Unterstützung von Unicef, El Comercio und anderen Unternehmen veröffentlicht. Ziel ist es, sexuelle Gewalt gegen Kinder zu verhindern.>



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25.8.2018: Gigantischer Kinderpornoring in Brüssel
Kindermörder Marc Dutroux fordert Freilassung: Zeugin berichtete von „reichen und mächtigen Männern”, die bei Sexfeten Kinder töteten
http://brd-schwindel.ru/kindermoerder-marc-dutroux-fordert-freilassung-zeugin-berichtete-von-reichen-und-maechtigen-maennern-die-bei-sexfeten-kinder-toeteten/

<Von Sonja Ozimek

Der Anwalt des belgischen Kindermörders Marc Dutroux hat an die Hinterbliebenen der Opfer geschrieben, um mit ihnen eine mögliche vorzeitige Freilassung seines Mandanten unter Auflagen zu erörtern. Der Fall Dutroux erschütterte Belgien in seinen Grundfesten und wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Vor 22 Jahren, am 13. August 1996, wurde der Kindermörder Marc Dutroux festgenommen. Der Fall Dutroux erschütterte Belgien in seinen Grundfesten, er hat Belgien traumatisiert und in aller Welt für Entsetzen gesorgt.

Marc Dutroux wurde zum meistgehassten Mann des Landes.

Haftentlassung gefordert

Nun hat der Anwalt des Schwerverbrechers an die Hinterbliebenen der Opfer geschrieben, um mit ihnen eine mögliche vorzeitige Freilassung seines Mandanten unter Auflagen zu erörtern.

Sein Brief sei ein „Schritt der Öffnung“ und ein Gesprächsangebot, sagte der Anwalt Bruno Dayez am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.

Damit wolle er vor einem Antrag auf vorzeitige Haftentlassung von Dutroux klären, ob die Hinterbliebenen in diesem Zusammenhang Forderungen stellten und um welche es sich handele, sagte Dayez. Nach seinen Angaben verfasste er das Schreiben in Abstimmung mit seinem Mandanten. Es solle in den kommenden Tagen an die Eltern der vier Mädchen geschickt werden, die Dutroux in den Jahren 1995 und 1996 vergewaltigt und ermordet hatte.

Auch Sabine Dardenne und Laetitia Delhez sollen angeschrieben werden. Sie waren ebenfalls als Kinder von Dutroux entführt, festgehalten und vergewaltigt worden, hatten aber überlebt. 2004 wurde Dutroux zu lebenslanger Haft verurteilt, eine vorzeitige Haftentlassung schloss das Gericht im südbelgischen Arlon damals aus.

Während seines Prozesses hatte Dutroux kein Wort des Bedauerns geäußert und keine Entschuldigung hervorgebracht. Dayez argumentiert nun, damals sei „die Frucht noch nicht reif“ gewesen. Mittlerweile seien aber 22 Jahre vergangen. Dutroux ist heute 61 Jahre alt, er sitzt seit 1996 im Gefängnis.

Im Februar hatte Dayez ein Buch mit dem Titel „Warum Dutroux freilassen“ veröffentlicht. Darin vertritt er die These, dass kein verurteilter Verbrecher länger als 25 Jahre in Haft bleiben sollte. Bis zum Jahr 2021 will der Verteidiger eine Freilassung seines Mandanten unter Auflagen erreichen.

Der Fall wurde nie aufgeklärt

2016, 20 Jahre nach der Verhaftung des Kindermörders, erklärten der ehemalige belgische Justizminister Marc Verwilghen und der frühere Chefankläger Michel Bourlet, dass der Fall nie vollständig aufklärt wurde. „Ich wurde immer wieder gestoppt“, sagte Verwilghen, der zwei Untersuchungsausschüsse zu dem Komplex geleitet hatte, damals der „Welt“.

Er habe immer wieder neue Ermittlungen gefordert, damit herausgefunden werden könne, ob es Verbindungen von Dutroux zu einem international agierenden Kinderschänder-Netzwerk gegeben habe.

„Weil der Fall aber eben nicht ausermittelt wurde, ist diese Frage bis heute unbeantwortet“,

sagte Verwilghen 2016 gegenüber der Zeitung. Er denke jeden Tag an das, was Dutroux den Kindern und seinem Land angetan habe.

Nachdem Dutroux im August 1996 gefasst worden war, wurden Dardenne und Delhez aus dem Kellerverlies seines Hauses befreit. Wenig später führte Dutroux die Ermittler zu den Leichen von vier weiteren Mädchen im Alter von acht bis 19 Jahren. Sie waren vergewaltigt und misshandelt worden.

Der Fall erschütterte das Vertrauen der Belgier in ihren Staat, weil die Polizei Hinweise vor der Verhaftung von Dutroux ignoriert hatte und Spuren zu einem Netzwerk nicht nachgegangen wurden. Bourlet sagte der „Welt“:

Ich verstehe nicht, warum die Ermittlungen, die ich gefordert habe, nicht geführt wurden.“

So könne auch er nicht mit Sicherheit sagen, was hinter dem Fall stecke.

„Das ist das Problem. Aufgabe der Justiz ist es, nach der Wahrheit zu suchen. Um Beweise zu finden, muss hart gearbeitet werden. Doch wenn erst gar nicht ermittelt wird, gibt es kein Wissen.“

Dutroux wurde als Einzeltäter verurteilt. Es gab aber immer den Verdacht, dass er Teil eines pädophilen Netzwerks gewesen war, für das er die Drecksarbeit erlegigt hatte – die Kinderbeschaffung und schließlich ihre Beseitigung. Angeklat wurden damals auch der Geschäftsmann Jean-Michel Nihoul, Michel Lelievre und Dutrouxs Ehefrau Michelle Martin.

Dutroux erzählte 2004: An der Entführung der zwei Mädchen An und Eefje in 1995 seien zwei ihm unbekannte Männer beteiligt gewesen, die sich später als Polizisten oder andere Ordnungshüter entpuppt hätten. Er behauptete auch, dass die beiden achtjährigen Kinder Julie und Melissa zu ihm gebracht worden seien. Er sei nach Hause gekommen, und Nihoul, Lelièvre, ein Komplize Bernard Weinstein und seine Frau Michelle hätten mit den Kindern im Wohnzimmer gesessen.

Seine Frau habe ihm eröffnet, die beiden Mädchen seien entführt worden und müssten für einige Zeit in seinem Haus untergebracht werden. Erst danach habe er von dem Netzwerk Nihouls erfahren.

„Damals wusste ich nicht einmal, was ein Pädophiler ist“, sagte Dutroux.


Zeugin berichtet von mächtigen Männern die bei Sexfeten junge Mädchen töteten

Die Belgierin Regina Louf meldete sich zu Beginn der Ermittlungen als anonyme Zeugin bei der Polizei. Sie erzählte in ihren Vernehmungen von grauenvollen Erlebnissen. Louf gab zu Protokoll, dass sie in ihrer Kindheit von einem Pädophilenring missbraucht worden sei, darunter habe sich auch Nihoul befunden. Angeblich sei er 1984 auch mitverantwortlich für die bislang nicht aufgeklärte Ermordung eines jungen Mädchens gewesen. Weiters sprach Louf von

„reichen und mächtigen Männern, die bei Sexfeten junge Mädchen vergewaltigen, foltern und manchmal töten.“

Belgische Ermittler und Mediziner haben einige ihrer Aussagen überprüft und kamen zu dem Ergebnis, dass es genügend Gründe gäbe Louf ernst zu nehmen. Ihre Aussage lautete: Dutroux sei der Zulieferer und Jean-Michel Nihoul der Organisator des Kinderpornorings gewesen.

„Ich kenne Nihoul seit Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Er hat sich kaum verändert. Sein Äußeres ist gleich geblieben. Ich erkannte ihn dann auch sofort, als einen der Zuhälter der die Kinder missbrauchte und für Sexparties ausbildete,” sagte Louf in einem Interview mit dem ZDF in 2004.

Experten bestätigten, dass Louf in ihrer Kindheit massiven sexuellen Missbrauch ausgesetzt war. Diese Experten sagten auch, es würde sich lohnen die Aussagen von Regina Louf zu untersuchen.

Die belgische Justiz beurteilte die Aussagen Loufs allerdings als „unzuverlässig und größtenteils unglaubwürdig“, sodass sie nicht als Zeugin im Prozess gegen Nihoul zugelassen wurde.

Die Hintermänner des Verbrechens werden geschützt

„Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denken muss, was dieser Verbrecher meiner Eefje angetan hat“,

sagte Jean Lambreck, Vater eines der Opfer, bei einem Treffen in Brüssel 2016.

Besonders schmerzt es mich, dass in dem Fall nach wie vor die Hintermänner der Verbrechen geschützt werden, weil sie offenbar einflussreiche Persönlichkeiten durch Erpressung in der Hand haben.“

Mit dieser Vermutung steht Lambreck nicht allein da, die meisten Belgier glauben laut Umfragen, dass sie von offiziellen Stellen belogen werden, berichtete die „Welt“ 2016.

Michel Bourlet, der damalige Chefankläger im Fall Dutroux, spricht selbst von Sabotage. Bourlet kritisierte, es habe zahlreiche Spuren zu unbekannten Personen gegeben, denen der Ermittlungsrichter nicht nachgegangen sei: „Gott weiß, warum!“

27 Zeugen kamen ums Leben

Der Skandal um Dutroux erschütterte Belgien in den Neunzigerjahren nachhaltig und sorgte weltweit für Entsetzen. Wie konnte es sein, dass ein polizeibekannter Sexualstraftäter, der wegen Entführung und Missbrauch bereits mehrere Jahre in Haft gesessen hatte, nicht früher gefasst worden war?

2004 wurde Dutroux schließlich zu lebenslanger Haft verurteilt. Aber Zweifel begleiteten den Fall weiter: Wurde wirklich alles getan, um den Fall aufzuklären? Gibt es noch weitere Opfer? Und weitere Täter?

Zahlreiche Spuren – zum Beispiel Tausende von Haaren in Dutrouxs Keller in dem die toten Mädchen gefunden wurden – sind gesichert worden. Diese hätten aber nicht den bekannten Tätern oder Opfern zugeordnet werden können, heiß es damals seitens der Ermittler. Wer hinterließ diese Spuren? Weitere unbekannte Opfer oder etwa Leute, denen Dutroux die Kinder zur Verfügung gestellt hatte?

Zudem war Dutroux offiziell Sozialhilfeempfänger. Er besaß jedoch fünf Häuser. Zudem hatte er einige Garagen und Lagerhallen gemietet. Dutroux hatte mehrere Bankkonten, auf denen große Summen eingezahlt wurden, kurz nachdem er zwei Kinder entführt hatte. Woher das Geld stammt, weiß man bis heute nicht.

Weder sein Nachfolger noch der Ermittlungsrichter hätten ein Interesse gehabt, diese Untersuchungen zu führen, kritisierte Bourlet.

Zudem kamen mindestens 27 Zeugen im Fall Dutroux auf mysteriöse Art ums Leben. Auch ein Staatsanwalt, der zum Anklagetrio gegen Dutroux gehören sollte, lebt nicht mehr: Hubert Massa. Es wird behauptet, dass Massa sich in seinem Büro erschossen habe, ebenso ein ermittelnder Polizist. Beide glaubten, die Verbrechen an den Kindern wurden durch ein internationales Netzwerk ausgeführt.

Marc Dutroux und die toten Zeugen:

:

Hinweise auf Netzwerk – Eine Spur nach Berlin

Spuren, denen nicht nachgegangen wurde, befinden sich auch in Dutrouxs Akte. In den Dokumenten gibt es zahlreiche Hinweise auf Verbindungen des Kindermörders zu einem international verzweigten Netzwerk. Eine der Spuren führt nach Berlin zu einem Gernot U.. Laut Spurensuche war dieser im Berliner Telefonbuch mit Adresse und Telefonnummer vermerkt, berichtete die „Welt“.

Heute kenne Gernot U. in dem Mehrfamilienhaus niemand mehr. Die heutigen Mieter seien zu jung oder eben gerade eingezogen, so die Zeitung. Die Berliner Polizei jedenfalls habe über Gernot U. keine Informationen von den belgischen Behörden erhalten.

Ex-Chefankläger Bourlet sagte: „Ich weiß nichts über diesen Gernot. Wahrscheinlich ist das in der Akte nicht die einzige Information, die niemals überprüft wurde.“ Wer war Gernot U.? War er nur ein Bekannter von Dutroux oder war er Teil eines internationalen Kinderschänder-Rings? Diese und viele andere Fragen blieben unbeantwortet, weil niemand ermittelte.

Dutroux: „Ja, es gibt ein Netzwerk, das sind Schwerverbrecher“

Dutroux selbst erklärte im Prozess 2004, nicht allein gehandelt zu haben:

„Ja, es gibt ein Netzwerk, das sind Schwerverbrecher. Ich stand in Verbindung mit bestimmten Leuten.“

Jahre später verfasste er einen Brief an den Vater von Eefje, eines der getöteten Mädchen. Er schrieb, er werde „auf dem Altar der Interessen der kriminell Unantastbaren“ geopfert. Diese Leute seinen „tadellos organisiert“ und verfügten über Mittel, „die königlichen Institutionen“ zu beeinflussen. Zum Fall Eefje schrieb Dutroux, dass vonseiten der Justiz alles unternommen worden sei, „damit die Wahrheit nur bei einem Einzeltäter gesucht wurde“.

Der Vater des ermordeten Kindes verlangte Aufklärung darüber, wer diese Unantastbaren sind. „Ich höre erst auf zu kämpfen, wenn ich die Wahrheit kenne. Das bin ich meiner Tochter schuldig,“ sagte er damals.

Bis heute jedoch weiß die Öffentlichkeit nicht, wer diese unantastbaren Leute sind.

Opfer von rituellem Missbrauch: „Ich wurde als Kind hunderte Stunden lang vergewaltigt“:

***

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Fotoquellen
[1] Kriminell-pädophiler Regisseur James Gunn mit kriminell-pädophilen Witzen und Mitgliedschaft im kr. Pädophilenclub NAMBLA:
https://www.epochtimes.de/feuilleton/panorama/verstoerende-fotos-im-netz-aufgetaucht-guardian-of-the-galaxy-direktor-james-gunn-auf-paedophilen-party-a2598743.html




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