Bargeldlos. Meldungen 01



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Bargeldlos. Meldungen 01


16.4.2023: Argumente für das Bargeld
16.4.2023: Argumente für das Bargeld [2]

Widerstand GB: Grosse Leuchtreklame gegen
                        Digitalwährung: Es droht ewige Kontrolle    Widerstand GB: Grosse
                                Leuchtreklame gegen Digitalwährung: Sag
                                nein zu CBDC    Basel
                                  23.5.2023: Restaurant will Bargeld
                                  verbieten? Das ist kriminelle
                                  Diskriminierung
Widerstand GB: Grosse Leuchtreklame gegen Digitalwährung: Es droht ewige Kontrolle [3]
Widerstand GB: Grosse Leuchtreklame gegen Digitalwährung: Sag nein zu CBDC [4]

Basel 23.5.2023: Restaurant will Bargeld verbieten? Das ist kriminelle Diskriminierung [6]



SCHEISS-KARTENZAHLUNG am 27.4.2023: 1) Gebühren und 2) keine Trinkgelder mehr:
«Vergessen»: Karten-Zahlung bringt Gastro-Betriebe oft ums Trinkgeld
https://www.nau.ch/news/schweiz/vergessen-karten-zahlung-bringt-gastro-betriebe-oft-ums-trinkgeld-66474779


Widerstand für Bargeld Schweiz: https://fbschweiz.ch/index.php/de/ich-zahle-bar - Telegram: https://t.me/bargeldistfreiheit  

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Bargeld abschaffen, damit sich niemand mehr wehren kann - so der Analyst der Baader-Bank:
1.4.2015: Schuldenkrise: Baader-Bank erwartet Abschaffung des Bargelds in Europa

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/01/schuldenkrise-baader-bank-erwartet-abschaffung-des-bargelds-in-europa/

"Der Chef-Analyst der Baader Bank, Robert Halver, sieht als Folge der Einführung von Negativ-Zinsen die Abschaffung von Bargeld in zahlreichen europäischen Staaten. „Wenn Bargeld abgeschafft wird, kann sich auch niemand mehr gegen Negativ-Zinsen wehren, so Halver. Die Furcht der Regierenden vor einem Bank-Run ist groß."

Die kriminelle EU-Kommission plant, ab 2018 in der gesamten EU das Bargeld abzuschaffen:
1.4.2015: EU: Bargeld-Verbot ab 2018

http://www.mmnews.de/index.php/politik/41036-eu-bargeld-verbot-ab-2018

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, Logo

11.6.2017: Ökonom Norbert Häring: Bargheldlose Gesellschaft ist total kontrolliert und nicht mehr demokratisch
Ökonom: Abschaffung von Bargeld ist verheerend für die Demokratie
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/11/oekonom-abschaffung-von-bargeld-ist-verheerend-fuer-die-demokratie/

Wirtschaftsjournalist, Blogger und Buchautor Norbert Häring. (Foto: N. Häring)

<Der Ökonom Norbert Häring sieht in der schleichenden Abschaffung von Bargeld eine Bedrohung für die Demokratie.

Für den Ökonomen Norbert Häring geht es bei der geplanten Bargeldabschaffung nicht nur um eine Beilegung der Schuldenkrise, sondern auch um die Überwachung der Bürger und die Stärkung der Wall Street. Für die Demokratie sei die Entwicklung verheerend, sagt er im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ließe sich die weltweite Schuldenkrise durch eine Bargeldabschaffung in den Griff bekommen?

Norbert Häring: Eine akute Krise würde ich weltweit nicht mehr diagnostizieren. Nur in Europa hat sich die Bankenkrise nach den teuren Rettungsaktionen in eine hartnäckige Staatsschuldenkrise verwandelt, weil die Notenbank den Staaten erst geholfen hat, als der Zusammenbruch der Währungsunion drohte. In den USA hat die Zentralbank die Schulden des Staats frühzeitig durch frisches Geld aufgekauft und bedient.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Die hohe Verschuldung von Staaten und Privatwirtschaft ist also kein Problem?

Norbert Häring: Doch, schon. Ein großes sogar. Der Schuldenüberhang muss aus der laufenden Produktion und den laufenden Einkommen bedient werden. Er führt dazu, dass die Produktionskosten steigen und die Einkommen der Nicht-Kapitalbesitzer sinken. Das geht nicht ewig gut. Irgendwann müssen die Schulden abgeschrieben werden und dann droht die nächsten Banken- und Finanzkrise. Mit dieser umzugehen wird leichter, wenn Bargeld keine nennenswerte Rolle mehr spielt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum das?

Norbert Häring: Das Problem der Banken ist, dass sie jederzeitige Auszahlung von Giroguthaben versprechen, das aber nur halten können, wenn wenige davon Gebrauch machen. Denn sie können zwar nach Belieben Giralgeld schaffen, aber kein Bargeld selbst drucken. Gibt es kein Bargeld mehr, muss das Bankensystem insgesamt seine Schulden bei Einlegern nie mehr begleichen. Das Geld wird im Bankensystem eingesperrt. Es kann zwar von einer Bank zur anderen transferiert werden, das Bankensystem aber nicht mehr verlassen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was meinen Sie mit „die Banken schaffen Giralgeld“?

Norbert Häring: Wenn eine Bank mir einen Kredit von 100.000 Euro gibt, dann schreibt sie mir einfach ein Guthaben von 100.000 Euro auf dem Girokonto gut. Das ist neues Geld, das ich zum Zahlen von Rechnungen verwenden kann – und der Empfänger auch wieder. Es war vorher nicht da. Das ist eine Schuld der Bank mir gegenüber, von der die Bank als Teil des Bankensystems erwartet, dass sie diese Schuld nie begleichen muss. Denn als Teil des Bankensystems bekommt sie ungefähr so viel neues Geld von anderen Banken überwiesen, wie ihre Kunden Giralgeld an andere Banken wegüberweisen. Auf der Gegenseite trägt die Bank eine langfristige Forderung an mich ein, die einen höheren Zins trägt, und die ich auf jeden Fall bei Fristablauf begleichen muss.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Kredit wäre eine Schuld der Bank Ihnen gegenüber?

Norbert Häring: Mir gehört praktisch ein Schuldschein der Bank. Mehr nicht. Weil dieser Schuldschein aber als Geld fungiert, wird er normalerweise nicht eingelöst, sondern immer weitergereicht. Wenn die Bank mir Kredit gibt, gibt sie mir kein Geld, sondern so einen Geld-Schuldschein, der wie Geld behandelt wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Aber wenn eine Bank mehr Schulden als Vermögen hat, ist sie doch trotzdem pleite, auch wenn kein Bargeld abfließen kann?

Norbert Häring: Das stimmt. Eine einzelne, nicht zu große Bank darf dann auch pleite gehen. Eine große Bank, oder viele Banken aber nicht. Wenn etwas schiefgeht, etwa weil sie sich verspekuliert haben, werden sie gerettet. Wir haben jetzt den Vorrang der Gläubigerhaftung im Gesetz. Bevor der Staat hilft, müssen die Gläubiger bluten. Das sind vor allem die Einleger. Damit man sie enteignen kann, muss man sie erst am Weglaufen hindern, indem man ihnen die Möglichkeit nimmt, sich das Geld bar auszahlen zu lassen, und so nicht mehr Gläubiger der Banken zu sein.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie muss man sich das vorstellen? Eine Entwertung der Bankeinlagen wie in Zypern um bis zu 50 Prozent?

Norbert Häring: Das ist der mögliche, aber eher unwahrscheinliche harte Schnitt zur Sanierung der Banken. Wenn man nicht mehr auf Bargeld ausweichen kann, geht das auch gradueller. Bei einem Negativzins von minus 5 Prozent, sind die Guthaben nach ein paar Jahren genug entwertet, um die Banken wieder solvent zu machen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wer würde durch derartige Maßnahmen besonders getroffen?

Norbert Häring: Alle, die in größerem Umfang Guthaben auf Bankkonten halten. Das sind vor allem die mit mittleren Einkommen und Vermögen – entweder direkt oder über die Bankeinlagen ihrer Versicherer und Pensionskassen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Gibt es Personen, die sich derartigen Maßnahmen entziehen könnten?

Norbert Häring: Wer keine nennenswerten Bankguthaben hat, kann auch nicht enteignet werden. Und wer ein hohes Vermögen hat, dem tut der kleine Prozentsatz, den er auf der Bank liegen hat, nicht sehr weh. Er profitiert vielmehr stark dadurch, dass Vermögenswerte wie Immobilien und Aktien stark aufgewertet werden, wenn der Zins sinkt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Gäbe es – angesichts der Schuldenkrise – Alternativen zu einer Bargeldabschaffung? Und wenn ja, welche?

Norbert Häring: Es geht darum, das Verschuldungsniveau zu senken. Wenn die Zentralbanken die Geldschöpfung nicht mehr den Geschäftsbanken überlassen würden, sondern alles neue Geld selbst unter die Leute brächten, wäre das nicht mehr mit ständiger Schuldenzunahme verbunden. Das neue Geld könnte entweder genutzt werden, um Schulden zurückzuzahlen, oder es würde direkt die Nachfrage steigern und die Wirtschaft beleben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie würde das gehen?

Norbert Häring: Die Zentralbank könnte die mit Preisstabilität zu vereinbarende Geldzunahme entweder an den Staat übertragen, was derzeit nicht erlaubt ist, oder sie könnte jedem Bürger einen Scheck schicken. Wenn die Banken kein Geld mehr schaffen könnten, würde alles Geld, das in der Wirtschaft umläuft, so sicher wie Bargeld.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Rechnen Sie mit einer sukzessiven Einschränkung des Bargeldverkehrs in den nächsten Jahren?

Norbert Häring: Das läuft seit Jahren und ist erklärtes Programm. In Deutschland ist der Widerstand besonders groß, deshalb wird hier langsam und vorsichtig vorgegangen, so wie das Anfang des Jahres die Autoren eines IWF-Papiers empfohlen haben. Versuchen Sie mal größere Bargeldbeträge von Ihrem Bankkonto abzuheben, wie Ihnen das eigentlich zusteht. Ich empfehle es nicht. Schon wenn Sie häufiger über tausend Euro abheben, oder – noch schlimmer – ein bisschen weniger als tausend Euro, könnte Ihnen das Konto gekündigt werden, weil Sie in Geldwäscheverdacht geraten. Den Händlern wird der Umgang mit Bargeld verleidet, indem es mit absurden Regeln immer teurer gemacht wird. In weiten Teilen Europas gibt es bereits Obergrenzen für Barzahlungen. Die halte ich übrigens für europarechtswidrig, weil Euro-Banknoten das gesetzliche Zahlungsmittel im Euroraum sind. Ein Staat darf doch den Bürgern nicht verbieten, mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel der EU zu bezahlen. In Griechenland zahlt man inzwischen schon eine Steuerstrafe, wenn man zu viel bar bezahlt, und man muss Bargeld anmelden, das man zu Hause hat. Die Deutsche Bahn will die Fahrkarte abschaffen und nur noch per Handy abrechnen. Der Verkehrsminister will für den Nahverkehr eine „Deutschlandkarte“ einführen. Auf Festivals, im Stadion, beim Finanzamt und auf vielen anderen Ämtern kann man nicht mehr bar bezahlen. Es gibt noch viel mehr Beispiele – und es werden fast täglich mehr.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Würden wir mit dem Bargeld auch ein Stück Freiheit – und damit letzten Endes auch ein Stück Demokratie – aufgeben?

Norbert Häring: Das ist der Hauptgrund, warum ich mich für das Bargeld engagiere. Wer von dem Ausmaß der weltweiten Überwachung durch die Geheimdienste gehört hat, der muss doch extrem naiv sein, wenn er akzeptiert, dass alle unsere Finanztransaktionen digital und überwachbar werden. Überwachbar heißt überwacht. Da gibt es kaum noch einen Unterschied. Und die Zahlungsdaten werden immer feiner, weil immer genauer abgerechnet wird. Wer ist genau wann und wo in welchen Zug oder welchen Bus gestiegen und wann ist er wo wieder ausgestiegen? Wer hat wann und wo ein Fahrrad gemietet und wann und wo wieder abgestellt? All das muss schon zu Abrechnungszwecken aufgezeichnet werden. Was wir im Laden oder im Internet kaufen, erfährt künftig nicht nur die Bank und der Händler, sondern auch noch der Mobile-Payment-Anbieter und womöglich die Kreditkartenfirma, mit der er zusammenarbeitet. Und alle sind mindestens so sehr an der Verwertung und dem Verkauf dieser Daten interessiert, wie an den Gebühren. Wer hat eine heimliche Geliebte und ist damit erpressbar? All das können Geheimdienste dann fast auf Knopfdruck von jedem wissen. Für die Demokratie ist das verheerend.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Welche sind die treibenden Kräfte hinter dem Bestreben, das Bargeld abzuschaffen?

Norbert Häring: Das sind vor allem die Finanz- und die Datenbranche und die Geheimdienste. Die Strafverfolgungsbehörden machen natürlich gern mit. Und die Finanzminister können der Sache auch einiges abgewinnen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie wird dieses Ansinnen offiziell begründet?

Norbert Häring: Das wechselt, je nach Ort und Zeit. In Schwellen- und Entwicklungsländern heißt es „finanzielle Inklusion“, wenn die Leute gedrängt oder gezwungen werden, von der Bargeldnutzung auf förmliche Bankkonten zu wechseln. Das soll auch Frauen „empowern“, die Wirtschaft modernisieren, die Armut beseitigen und einen Wachstumsschub auslösen. Ich übertreibe nicht, auch wenn es so klingt. So absurd übersteigert sind tatsächlich die Versprechungen. Auch die Korruption soll so bekämpft werden. Bei uns ist Terrorbekämpfung seit ein, zwei Jahren ganz vorne, gefolgt von Bekämpfung der Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung und allgemein der Kriminalität. Bargeldnutzung wird bereits sehr weitgehend mit einem starken Verdacht auf kriminelle Absichten oder kriminelles Handeln belegt. In ökonomischen Fachkreisen wurde auch die Notwendigkeit angeführt, Bargeld abzuschaffen, um Negativzinsen durchsetzen zu können. Aber das ist ein heikles Thema und wird daher nicht mehr öffentlich diskutiert.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sind diese Begründungen glaubhaft?

Norbert Häring: An allen ist etwas dran. Deshalb nimmt man sie ja. Bei der Terrorbekämpfung ist am wenigsten dran. Wie soll digitales Bezahlen verhindern, dass jemand einen Laster klaut und in eine Menschenmenge fährt? Bei den Negativzinsen ist recht viel dran, nur nicht unbedingt in der positiven Einkleidung, dass es darum ginge, die Wirtschaft zu retten. Auch bei der Geldwäsche ist etwas dran. Aber man muss die Dimensionen im Auge behalten. Eine große britische Bank hat vor zwei oder drei Jahren angefangen, Kunden die Auszahlung von mehr als 4000 oder 5000 Pfund zu verweigern. Es gab Riesenproteste – und sie knickte ein. Dieselbe Bank war gerichtsnotorisch dafür bekannt geworden, die Hausbank der südamerikanischen Drogenmafia gewesen zu sein und für diese Drogengeld in Milliardenvolumen gewaschen zu haben. Auch die legale oder halblegale Steuervermeidung durch internationale Konzerne hat ganz andere Dimensionen als das, was verhindert wird, wenn der Umgang mit kleinen bis mittleren Mengen Bargeld kriminalisiert wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Gibt es auch eine geopolitische Komponente einer geplanten Bargeldabschaffung?

Norbert Häring: Ganz deutlich. Sie müssen sich nur die Schlüsselmitglieder der Better Than Cash Alliance (Besser als Bargeld Allianz) und ähnlicher Gruppen anschauen, die weltweit an der Zurückdrängung des Bargelds und der vollständigen Digitalisierung des Zahlungsverkehrs arbeiten. Das sind die amerikanischen Informationstechnologiekonzerne wie Microsoft, amerikanische Finanzdienstleister wie Citi, Mastercard, Visa und Paypal, beziehungsweise mit den betreffenden Unternehmen verbundene Stiftungen, außerdem das US-Außenministerium und die Weltbank in Washington.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum ist das Interesse an Bargeldabschaffung und Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in den USA besonders groß?

Norbert Häring: US-Konzerne dominieren den internationalen Datenverkehr und den internationalen Zahlungsverkehr. Sie würden also an den zusätzlichen Daten und Gebühren vor allem verdienen. Außerdem sind die amerikanischen Geheimdienste mit ihren Five-Eyes-Alliierten führend darin, weltweit diesen Datenverkehr anzuzapfen und auszuwerten. Und vor allem stärkt Digitalisierung des Zahlungsverkehrs die Rolle des Dollar als Welttransaktionswährung.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum ist das wichtig?

Norbert Häring: Der größte Teil des internationalen Handels wird in Dollar abgerechnet. Das ist ein sehr wichtiges Machtmittel für die US-Regierung. Jede Bank im internationalen Geschäft braucht die Genehmigung der US-Regierung, in Dollar handeln zu dürfen. Durch Androhung von Entzug dieser Genehmigung droht die US-Regierung effektiv mit Schließung einer solchen Bank. Das hat etwa dazu geführt, dass die Schweiz ganz schnell ihre Gesetze zum Bankgeheimnis geändert hat, als die US-Regierung das wollte und Schweizer Banken unter Druck setzte. Alle internationalen Banken und viele weitere Unternehmen mit US-Geschäft befolgen US-Sanktionslisten. Das heißt in der Juristerei „extraterritoriale Rechtsanwendung“. Gibt es kein Bargeld mehr, wird es noch schlimmer als bisher schon für ein Land, ein Unternehmen oder eine Person, auf so eine Liste gesetzt zu werden. Sie werden noch mehr dafür tun, dass es nicht dazu kommt oder dass sie wieder von der Liste gestrichen werden.>

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16.7.2017: VISA manipuliert ganze Regierungen gegen das Bargeld (!) - Fall Bulgarien
Visa hilft Bulgarien das Bargeld los zu werden
http://norberthaering.de/de/27-german/news/861-helge-p

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Der Kreditkartenanbieter Visa beschränkt sich in seiner Güte nicht darauf, Restaurants großzügig dafür zu bezahlen, kein Bargeld anzunehmen, und auch nicht darauf, der polnischen Verwaltung Kartenlesegeräte zu spendieren, damit diese dem Bargeld an den Kragen geht. Nun hat sie auch noch der bulgarischen Regierung die Feder geführt für ein Gesetz, das die Bargeldobergrenze halbiert. Zielwert sind 500 Euro wie in Griechenland. Die Begründung ist perfide.

Noch darf man in Bulgarien Rechnungen bis 10.000 BGN (gut 5000 Euro) bar bezahlen. Nun wurde ein Gesetz beschlossen, das die Grenze ab 1.1.2018 auf 5000 BGN halbiert. Es ist die Rede davon, die Grenze bis 2020 auf rund 500 Euro zu senken, wie in Griechenland. Als Begründungsvorlage hat AT Kerney im Auftrag des Kreditkartenanbieters Visa eine „Studie“ geliefert, die die steile Behauptung aufstellt, für jede zehnprozentige Erhöhung der elektronischen Zahlungen würde die Schattenwirtschaft um 5% schrumpfen.

Visa schreibt dazu einem bulgarischen Bericht zufolge:

Eine der Prioritäten von Visa ist es, Banken und Regierungen dabei zu unterstützen, elektronische Zahlungen auszuweiten und die Grenze für Barzahlungen zu senken. Solche Maßnahmen befördern den Übergang von einer bargeldbasierten Wirtschaft zu einer modernen Wirtschaft, die auf elektronischem Bezahlen aufbaut.

Visa unterstützt das natürlich nicht, weil der Weltmarktführer bei Kreditkarten an jeder dieser Zahlungen seine zwei Prozent verdienen will, sondern weil es die Schattenwirtschaft zurückdrängt, sagt das Unternehmen, und weiter:

Visa unterstützt die gegenwärtigen Anstrengungen der bulgarischen Regierung, um so mehr, als sie durch die Praxis der benachbarten Staaten mit einem ähnlich großen Anteil der Schattenwirtschaft, wie Griechenland und Rumänien, bestätigt werden.

Und dann werden die autoritären Maßnahmen als vorbildhaft beschrieben, die die Troika aus Europäischer Zentralbank, IWF und EU-Kommission der griechischen Regierung aufoktroyiert hat. Die Bargeldobergrenze wurde auf 500 Euro gesenkt. Wer nicht genug von seinen täglichen Ausgaben (abseits Miete etc) mit Karte zahlt und die Belege aufbewahrt, bekommt eine Steuerstrafe. Alle Geschäfte und die meisten Freiberufler werden genötigt, Verträge mit Unternehmen wie Visa abzuschließen und Kartenlesegeräte bereitzuhalten. Wer Bargeld zu Hause aufbewahrt, muss es beim Staat deklarieren und bekommt es konfisziert, wenn er nicht nachweisen kann, dass er es legal erworben hat.

Diese Maßnahmen, die man der Schuldenkolonie aufgezwungen hat, aber sich bisher auf keinen Fall trauen würde, den Bürgern in den Herkunftsländern der Troika-Barone aufzuzwingen, diese Maßnahmen sind jetzt das Vorbild für Bulgarien.

Aus Sicht von Visa kann ich das natürlich verstehen. Dass die bulgarische Regierung das mitmacht, setzt wohl voraus, dass die „Unterstützung“ von Visa ziemlich großzügig ausfällt.

Quellen:

Das Ende der Barzahlungen, eine wichtige Maßnahme gegen die Schattenwirtschaft“, Betrag auf Bulgarisch vom 5.7., vor der zweiten Lesung am 13.7.

Ich danke darüber hinaus einem Leser bulgarischer Herkunft, der mich auf das verabschiedete Gesetz und auf den Artikel aufmerksam gemacht hat.

[15.7.2017] >

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Der
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17.6.2018: Kriminelle EU-Kommission für noch mehr Zollkontrollen auch unter 10.000 Euro - mit der Fantasie, den Islam-Terror dadurch einzuschränken
EUDSSR: Wie in einer Diktatur werden die wichtigsten politischen Programme in der EU am Bürger vorbei beschlossen
http://brd-schwindel.ru/fast-unbemerkt-von-der-oeffentlichkeit-hat-bruessel-neue-restriktionen-gegen-das-bargeld-beschlossen/

<von Michael Mannheimer

[...] Der neueste Schlag, den Brüssel vorbei am Willen seiner Bürger plant, ist die komplette Abschaffung des Bargelds.

Diese erfolgt nicht in einem großen Schritt, sondern in kleinen, wohldosierten Dosen, so dass sich die Europäer möglichst widerstandslos an diese Abschaffung gewöhnen. Auch diese Maßnahme hätte bei einem Volksentscheid keine Chance, durchgesetzt zu werden.

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen.

Noch 2016 erklärte der damalige deutsche Finanzminister Schäuble wahrheitswidrig, er kenne »In Kontinentaleuropa (…) niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen«

Ein dreiste Lüge dieses furchtbaren und von seinen Mitarbeitern gefürchteten Polit-Greises. Denn längst arbeiteten ganze politische Stäbe in der EZB daran, eben dieses Bargeld abzuschaffen. Und Schäuble wusste genau davon.

In Zukunft soll der Kunde und EU-Bürger nur noch das wertlose virtuelle Geld bzw. Giralgeld der systemrelevanten Banksters akzeptieren. Denn die EZB und IWF haben privaten Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin den totalen Krieg erklärt. Bargeld und Bitcoin als Zahlungsmittel benutzen angeblich nur Kriminelle und Pädophile, so die Erklärungen der EU-Polizebehörden…
Jeder der Bargeld als Zahlungsmittel nutzt wird in Zukunft unter Generalverdacht gestellt.

Der Kopp-Verlag schrieb dazu folgenden interessanten und mit Fakten gespickten Artikel:

Michael Brückner

Neuer Schlag Brüssels gegen das Bargeld

„Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen. Gleichzeitig planen große Zentralbanken, eigenes E-Money auf den Markt zu bringen – als Alternative zu den von interessierter Seite zunehmend diskreditierten Kryptowährungen

Vor dem Hintergrund wichtiger Parlamentswahlen – nicht zuletzt in Deutschland im vergangenen Jahr – waren die Bargeldrestriktionen mit der finalen Absicht der Bargeldabschaffung für einige Monate in den Hintergrund geraten. Wird wohl doch alles nicht so heiß gegessen, wie es von Verschwörungstheoretikern gekocht wird, mag da mancher gedacht haben. Doch jetzt kehrte der »War on Cash«, wie der Kampf gegen das Bargeld bisweilen reichlich martialisch genannt wird, auf die politische Agenda zurück. Aber die von BAMF-Skandal, Iran-Abkommen sowie der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft abgelenkte Öffentlichkeit nimmt es kaum zur Kenntnis.

Ende Mai einigten sich nach Angaben der EU-Kommission die Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf weitere gravierende Maßnahmen gegen die Bargeldnutzung. Natürlich geschehe dies angeblich alles nur zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, heißt es wieder einmal offiziell.

Anmeldeschwelle wird aufgeweicht - [10.000-Euro-Schwelle wird aufgeweicht - Ausweitung der Zollkontrollen]

So soll künftig zum Beispiel die sogenannte Anmeldeschwelle von 10.000 Euro bei der Ein- und Ausreise in beziehungsweise aus der Europäischen Union aufgeweicht werden. Bisher galt die Regelung, dass beim Grenzübertritt Barmittel, bestimmte Wertpapiere und Wertgegenstände (zum Beispiel Goldbarren) ab einem Gesamtwert von 10 000 Euro beim Zoll angemeldet werden müssen. Wer also etwa mit 11.000 Euro im Gepäck aus den Nicht-EU-Staaten Norwegen oder der Schweiz in die EU einreiste und diesen Betrag nicht deklarierte, machte sich strafbar.

Künftig dürfen die Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der 10.000-Euro Schwelle tätig werden. Darüber hinaus sollen Zollkontrollen auf Bargeld in Postpaketen, auf Prepaid Kreditkarten sowie auf wertvolle Güter wie Gold ausgeweitet werden, hieß es jetzt in Brüssel.

Kommission bleibt Erklärung schuldig - [EU-Kommission hat die Fantasie, den Islam-Terrorismus mit neuen Bargeldvorschriften einzudämmen]

Zur Begründung wurde angeführt, Terroristen hätten angeblich Mittel und Wege gefunden, die Vorschriften zum Barmitteltransfer zu umgehen. Eine detailliertere Erläuterung blieb die Kommission schuldig. Im Klartext bedeutet dies wohl: Mit dem abstrakten Hinweis auf eine angebliche Terrorfinanzierung können die Staaten gegen den Willen der Mehrheit ihrer Bürger immer weitere Schritte bis hin zur Abschaffung des Bargelds beschließen.

Darüber hinaus sollten »kriminelle Gruppen«, die große Mengen Bargeld erwirtschaften, nicht durch Schlupflöcher die Möglichkeit haben, Geld zu verschieben. Von Untersuchungen, die bezweifeln, dass durch die Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds auch die Kriminalität eingedämmt werden könnte, lassen sich die Cash Gegner nicht beeindrucken. Schon vor gut eineinhalb Jahren veröffentlichte die Deutsche Bank eine Studie mit dem Titel Bargeld, Freiheit und Verbrechen – Bargeld in der digitalen Welt. Darin heißt es unter anderem, eine Abschaffung von Bargeld werde die gewinnorientierte Kriminalität nicht beseitigen, sondern allenfalls verlagern. Für illegale Transaktionen gäbe es zahlreiche Alternativen zum Bargeld. Die Autoren der Studie hoben gleichzeitig die Vorteile des Bargelds hinsichtlich Datenschutz und Bürgerrechten hervor.

Ähnlich äußerte sich auch das langjährige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Carl-Ludwig Thiele, im Buch Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend, herausgegeben vom Deutschen Historischen Museum. Bargeld schütze nicht nur die Privatsphäre der Menschen, es ermögliche ferner eine gute Kontrolle der Ausgaben sowie den Zugang von Kindern zur Welt des Bezahlens, weil der Nachwuchs mit hinterlegten Werten auf Plastikkarten noch nichts anfangen könne, schreibt der Bundesbanker. Schade nur, dass Carl-Ludwig Thiele vor wenigen Wochen aus dem Vorstand der Deutschen Bundesbank ausschied.

[Gerücht: 500-Euro-Banknote wird ab Ende 2018 nicht mehr gedruckt]

Immer wieder ist zu hören, nach der 500-Euro-Banknote solle bald auch der 200-Euro-Schein abgeschafft werden. Von dieser Banknote sind nur rund 207 Millionen im Umlauf (zum Vergleich: Von den 50-Euro-Noten gibt es rund 8 Milliarden Scheine). Es werde bei einer »Beerdigung« dieses großen Scheins vermutlich weniger Kritik geben, als bei der EZB-Entscheidung, die Ausgabe des 500 Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen, heißt es in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand.

[Australien gegen Bargeld: Ab 10.000 Australische Dollar keine Zahlung in bar mehr möglich]

Unterdessen wird auch in Staaten außerhalb Europas zum Kampf gegen das Bargeld geblasen. Die australische Regierung hat unlängst beschlossen, dass alle geschäftlichen Zahlungen über 10.000 Australische Dollar (ca. 6300 Euro) nur noch per Scheck, Kartenzahlung oder Überweisung erfolgen dürfen. Die Regelung gilt ab Juli 2019.

Norwegen denkt über E-Money nach

Die norwegische Zentralbank Norges Bank erklärte nun, sie werde Bargeld ausgeben, »solange dafür eine Nachfrage besteht«. Wenn aber die Nutzung von Bargeld abnehme, könne eine digitale Zentralbankwährung eine Alternative sein, um Geld zu transferieren. Die Einführung von E-Money scheint aktuell ganz im Trend zu liegen. Ähnliche Überlegungen gibt es zum Beispiel in Schweden, China, Russland und Venezuela. Im Gegensatz zu den bekannten Kryptowährungen wie etwa dem Bitcoin würde digitales Zentralbankgeld von einer Notenbank ausgegeben und entsprechend eine Forderung an die Zentralbank darstellen. Die Anonymität und Unabhängigkeit gegenüber den Noten- und Geschäftsbanken, wie sie von Anhängern der Kryptowährungen geschätzt werden, wären mithin nicht mehr gegeben. Das Heft des Handelns läge wieder in den Händen der Zentralbanken.

Jetzt wird auch deutlich, weshalb Anfang des Jahres plötzlich rund um den Globus eine Art konzertierte Aktion seitens vieler Notenbanken und Geschäftsbanken sowie mehrerer Regierungen gegen die Kryptowährungen losgetreten wurde: Wenn es schon digitale Währungen geben soll, dann nicht weitgehend anonym und unabhängig vom klassischen Finanzsystem, sondern herausgegeben von den Notenbanken. Auf diesen Zusammenhang haben wir bereits in Kopp Exklusiv 7/2018 (»Die Krypto-Verschwörung«) hingewiesen. In der nächsten Ausgabe gehen wir der Frage nach, was von dem sogenannten E-Money als alternativem Zentralbankgeld zu halten ist und welche Notenbanken darüber nachdenken.

Quelle


Nach der Bargeldabschaffung wird keine einzige Aktion eines Bürgers jemals wieder privat sein: Alles wird dokumentiert, alles ist offiziell

Mit der Abschaffung des Bargelds hätte der Staat die totale Kontrolle über jeden Bürger. Vom Kaugummi bis zum Präservativ, von der Zahnbürste bis zum Dildo: Der Staat weiß alles über das Konsumverhalten seiner Bürger – und kann mit diesem Wissen auf viel mehr schließen: Auf die Persönlichkeit, auf Vorlieben, auf Schwächen und Spezialinteressen jedes einzelnen. Begründet wird die Abschaffung des Bargelds mit immer denselben Argumenten:

  • Bargeld vereinfache die Finanzströme der Terroristen,
  • Bargeld sei „das Blut in den Adern der Kriminalität“,
  • Bargeld verhindere Steuerhinterziehung.

Alles Unsinn. Den die Wahrheit ist: In einer bargeldlosen Wirtschaft haben die Zentralbanken volle Kontrolle über Zinsen: sie können jederzeit einen Negativzins erwirken – was einen gewaltigen Abzug von erspartem Volksvermögen in die Kassen des Staates bedeuten würde. Jederzeit, unktrontollierbar, in jeder Höhe. In einer bargeldlosen Gesellschaft hätten die Machthaber unbegrenzte Kontrolle über das Verhalten und das Leben ihrer Bürger.

Und was die Argumente des kriminellen Missbrauchs von Bargeld anbetrifft:

Auch diese lassen sich leicht entkräften. Bei Raubüberfällen steht in einer bargeldlosen Gesellschaft zu befürchten, dass einem nicht nur das Bargeld am Körper, sondern auch das virtuelle Guthaben in der Handy-App oder dem Bankkonto geklaut wird. Und die Zeiten, in denen Steuerhinterziehung mit einer Grenzüberquerung mit einem schwarzen Koffer assoziiert wurden, sind längst vorbei. Das Ende der Kriminalität wird die Abschaffung des Bargelds ganz gewiss nicht, denn gerade bei bargeldlosen Bezahlmethoden wächst der Betrug rasant z.B. mit gestohlenen Logins durch Trojaner.

Doch offenbar fehlt den meisten Menschen dieses Problembewusstsein; von der breiten Öffentlichkeit ist dieser eklatante Eingriff in die Freiheitsrechte, wie es scheint, eher gelassen registriert worden. Der Widerstand bahnt sich erst jetzt langsam an.

DER IWF: Die mächtigste Finanzorganisation der Welt will die globale und lückenlose Kontrolle aller Finanztransaktionen

Der IWF ist eine UN-Sonderorganisation. Aber de facto wird er von den USA beherrscht. Nichts geht im IWF gegen die USA, die aufgrund ihrer mit dem Staatskapital gekoppelten größten Einzelstimmen-Anteils jeden Beschluss des IWF blockieren können.

IWF-Analyst Alexei Kireyev umschreibt zum Thema Bargeldabschaffung die schon heute praktizierte Umsetzung unliebsamer Politik: Ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann – und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen.

Quelle

Dass die Bargeldabschaffung eine konzertierte Aktion der westlichen Länder ist und mutmaßlich von den US-Banken vorangetrieben wird, bestätigt die folgende Aussage:

Der ehemalige Offizier des militärischen US-Geheimdienstes, William Cooper, schreibt zum Bargeldverbot:

»Es wird kein Bargeld mehr geben. Der Handel wird durch ein System von Computer-Credits bewerkstelligt werden, auf die man mittels Debitkarten oder implantierten Computerchips zugreifen kann. Die Karten oder Implantate werden auch als persönliche Identifikation, Führerscheine, usw. dienen.

Wenn das abgeschlossen ist, wird die menschliche Rasse in einem nie enden wollenden Schuldenkreislauf an einen Computer gefesselt sein. Keine Aktion resp. Bewegung wird jemals wieder privat sein.«>

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Epoch Times online,
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23.9.2018: London ohne Bargeld? - Gegen Obdachlose, gegen Strassenmusiker - und fällt das System aus, kann keiner mehr zahlen!
London: Der „Kalte Krieg gegen das Bargeld“ erreicht die Straßenmusiker
https://www.epochtimes.de/politik/welt/london-der-kalte-krieg-gegen-das-bargeld-erreicht-die-strassenmusiker-a2650362.html

<Viele Lokale in der Londoner City nehmen kein Bargeld mehr. Nun trifft es auch immer mehr die Straßenmusiker - und die Kollekte in der Kirche.

Jahrhundertelang lebten Künstler und Verkäufer auf Londons Straßen vom Kleingeld der Passanten. Doch das Bargeld kommt in der britischen Hauptstadt aus der Mode – und die Künstler und Händler müssen umdenken: Die Straßensängerin Charlotte Campbell war eine der ersten, die sich anpassten und ein Kartenterminal zum bargeldlosen Bezahlen anschafften.

„Die Zeiten ändern sich in London, die Leute neigen dazu, alles mit Karten zu bezahlen“, sagt Campell, die fast täglich im Schatten des Riesenrades London Eye auftritt.

„Straßenmusik wird sonst zu einer sterbenden Kunst, wenn die Leute kein Bargeld mehr dabei haben“, sagt Campbell. Zwischen fünf und zehn Prozent ihres Einkommen kommen inzwischen von Bankkarten, die an ihren kontaktlosen Kartenleser gehalten werden. Durch ihr Telefon hat sie ihn so programmiert, dass jeweils zwei Pfund (2,22 Euro) belastet werden.

Viele Lokale in der Londonder City nehmen kein Bargeld mehr

Die Zahlen des Finanzministeriums geben ihr Recht: Demnach wurden 2016 nur noch 40 Prozent aller inländischen Zahlungen mit Bargeld abgewickelt, verglichen mit 62 Prozent 2006. Bis 2026 prophezeit die Behörde einen Rückgang der Bargeldzahlungen auf 21 Prozent, was Großbritannien an den Rand einer bargeldlosen Gesellschaft brächte.

Im Januar beschleunigte die Regierung den Prozess, indem sie es Händlern verbot, Zuschläge für die Verwendung von Debit- oder Kreditkarten zu erheben – damit beseitigte sie einen der wenigen Nachteile für digitale Zahlungen für Verbraucher.

Auch viele Mittagslokale in der Londoner City kassieren inzwischen nur noch bargeldlos. Große Schilder warnen Kunden dort, dass keine Münzen und Scheine mehr angenommen werden. Auch einige Straßenverkäufer des Obdachlosenmagazins „Big Issue“ führen inzwischen Kartenleser mit sich, um auch bei Passanten ohne Bargeld zu kassieren.

In der Christ Church in East Greenwich geht während der Sonntagsmesse noch der traditionelle Kollekte-Beutel herum. Doch auch Pfarrerin Margaret Cave hat seit kurzem ein Kartenlesegerät im Einsatz: „Ich habe Kartenzahlungen von unserem 93-jährigen Gemeindemitglied“, sagt sie. „Man weiß, dass es sicher vom Konto geht, niemand kann es abzweigen – also ist es viel besser als Bargeld in dieser Hinsicht.“

Der „Kalte Krieg gegen das Bargeld“

Doch nicht jeder ist von den Vorteilen einer komplett bargeldlosen Volkswirtschaft überzeugt. „Die großen Probleme einer bargeldlosen Gesellschaft sind das Überwachungselement – man weiß, was Sie tun, die finanzielle Ausgrenzung – Sie können vom System ausgeschlossen werden, und die Frage der Cybersicherheit“, sagt der Finanzexperte Brett Scott.

Banken, Kartenfirmen, Staat und Finanztechnologiebranche seien seit 20 Jahren in einem „kalten Krieg gegen das Bargeld“, warnt Scott.

In gewisser Weise ist das ein bisschen wie die Gentrifizierung der Zahlung. Sie versuchen, alle Arten von informellen oder nicht-institutionellen Aktivitäten digital einzuhegen, um sie von großen Institutionen beobachten und verwalten zu können.“

Tatsächlich wollen auch Behörden weg vom Bargeld, weil die digitale Erfassung von Transaktionen Steuerhinterziehung und Terrorismus-Finanzierung erschwert. Doch könnten Obdachlose, Flüchtlinge und andere Bürger ohne Bankkonto von diesem neuen Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden, warnt Scott.

Wie riskant es ist, sich allzu sehr auf digitale Zahlungen zu verlassen, zeigt ein Vorfall im Juni: An einem Freitagabend waren 5,2 Millionen Transaktionen mit Visa-Karten – davon allein 2,4 Millionen im Vereinigten Königreich – über mehrere Stunden blockiert, sodass Pubs, Läden und Restaurants zur besten Feierabendzeit kaum Geschäfte machen konnten.

(afp)>

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BRD-Schwindel
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Merkel-Deutschland 2.1.2019: Warnstreiks bei Geldtransporten – Wird Bargeld knapp?

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6.3.2020: CORONAVIRUS gg. BARGELD: Dieser Trick war zu erwarten! Die kr. WHO fängt damit an!
Coronavirus:WHO fordert zur Vermeidung von Bargeld auf

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/03/06/coronaviruswho-fordert-zur-vermeidung-von-bargeld-auf/

Video

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7.3.2020: Trump zahlt bar - keine Spionage durch Kreditkarte möglich:
Trump hat Kreditkarte abgeschafft – stattdessen zahlt er mit Bargeld

<von EmperorCaligula

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Epoch Times online,
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17.3.2020: Coronavirus als Grund GEGEN Bargeld:
Supermärkte bestehen auf Kartenzahlung – Geldscheine in Quarantäne

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/supermaerkte-bestehen-auf-kartenzahlung-geldscheine-in-quarantaene-a3187884.html

Experten raten: Nach Bezahlung mit Bargeld und Karte sollte man gründlich die Hände waschen. Viele Tankstellen und Supermärkte bestehen nun auf Kartenzahlungen, um eine Ausbreitung des Coronavirus über Geldscheine zu vermeiden. In den USA werden bereits aus Asien kommende Dollar unter Quarantäne gestellt.

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15.5.2020: Corona19-Panik soll dazu dienen, das Bargeld abzuschaffen - grosse Firmen arbeiten bereits daran:
Bargeldabschaffung: Einführung digitaler ID-Systeme und „berührungsloser“ digitaler Währungen im Windschatten von Covid-19

Sei herzlich Willkommen beim Dude

Viele Menschen glauben, dass die Idee der digitalen Währung in einer bargeldlosen Gesellschaft in Zeiten des Coronavirus eine gute Idee sei, weil berührungsloses Bezahlen sauberer wäre als die Nutzung von Bargeld. Viele Unternehmen sind bereits dabei, die digitale Währung zur einzigen Transaktionsform zu machen, die sie einsetzen werden, damit sich ihre Kunden und Mitarbeiter sicher fühlen – obwohl in Deutschland [Anm. DWB-Redaktion: Und auch in der Schweiz und anderswo] allein Bargeld das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist.

Tatsächlich weisen manche Unternehmen bereits Kunden ab, die nur mit Bargeld bezahlen wollen. „Berührungslos“ bedeutet für diese „virenfrei“.

Vorgebliche Sicherheit wird auf Kosten der Freiheit erkauft.

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6.8.2020: Die Mafia "Better than Cash Alliance" will der Welt das Bargeld verbieten:
EU-Anti-Bargeldkampf in voller Fahrt: Mainstream und Menschen – aufwachen!

https://www.neopresse.com/wirtschaft/eu-anti-bargeldkampf-in-voller-fahrt-mainstream-und-menschen-aufwachen/

<Die Gegner eines Bargeldverbotes in Deutschland (und in der EU) sind hell entsetzt. Die nächsten Schritte zum Bargeldverbot sind bereits gemacht. Seit dem 1. Juli dürfen die Menschen in Italien nur noch bis zu 2.000 Euro Rechnungen in bar begleichen. Wer dagegen verstößt, muss eine Strafe über 2.000 Euro oder mehr in Kauf nehmen.

Obergrenze wird sinken

Es ist schon geplant, ab 2022 nur noch 1.000 Euro als Obergrenze zu akzeptieren. Wer also in Italien beispielsweise ein teureres Smartphone zu erwerben, muss mit der Karte zahlen und das Gerät damit praktisch unmittelbar registrieren lassen. Wie immer in solchen Fällen begründet die Regierung den Schritt mit dem Kampf gegen Kriminelle – hier die Schattenwirtschaft, die Steuerhinterziehung und allgemein gegen die Geldwäsche.

Da diese Geschäfte teils ohnehin im Schatten blühen, ist fraglich, wieso Kriminelle sich darauf nicht einstellen sollten. Geschäfte werden aufgeteilt in kleinere Einheiten, teils einfach unsichtbar vollzogen oder gestreckt über einen größeren Zeitraum. Die Erklärung ist im bestdenkbaren Fall hilflos.

Dementsprechend erklärt die Regierung denn auch, dass ein ganzer „Cashless-Plan“ verwirklicht werden soll. Die sogenannte „Better than Cash Alliance“, mitgeführt von Bill Gates, möchte das Bargeld abschaffen. Erklärtermaßen. Offiziell geht es genau gegen die oben angeführten Problemfelder. Es gehört jedoch nicht viel Phantasie dazu, die Kontrolle über gläserne Bürger zu gewinnen. Elektronische Zahlungskreise erlauben es jederzeit, Menschen von Vorgängen auszuschließen (bspw. das Zahlungsmittel für bestimmte Vorgänge zu entwerten – ganz zentral) bis hin zur Kontrolle des Verhaltens bei Währungsumstellungen. Über Nacht könnten ganze Vermögen „umgestellt“ werden – also entwertet. Die „Allianz“ dürfte gewinnen – hier lesen Sie den Hintergrund dazu.

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EU endgültig vor dem Aus! Macron, Merkel und Co. bedrohen Ihre Freiheit und bedeuten Ihren Ruin!

Niemand ist mehr sicher! Die selbstzerstörerische EU-Politik bedroht uns alle! Es geht um Schuldendramen, Steuererhöhungen, Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit … SO schlimm wird es uns allen bald gehen.>

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15.10.2020: EZB probt den "digitalen Euro":
Jetzt amtlich: E-Euro beendet Bargeld! Was danach kommt, ist der pure Horror …

Gestern war ein historischer Tag, auch wenn es die Mehrheit der Deutschen nicht mitbekommen hat. Jetzt ist es offiziell, die EZB „probt“ den „digitalen Euro“. Ich habe oft genug darüber geschrieben und noch häufiger davon gesprochen. Die Reaktionen reichten von ungläubigem Staunen bis hin zu missbilligendem Kopfschütteln. Letzteres besonders bei Kryptofans und „Bitcoinexperten“, die von der libertären Grundidee des Bitcoins überzeugt sind und sich einfach nicht vorstellen wollen, dass sich die Zentralbanken von ein paar Nerds ganz gewiss nicht die Butter vom Brot nehmen lassen werden. Ich hätte keine Ahnung und so weiter, die Banker seien doch von gestern und der Bitcoin oder andere noch….

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6.12.2020: Der kriminelle MoSSad hetzt wieder gegen Realisten:
Wer vor Bargeldabschaffung warnt, ist ein antisemitischer Demokratiegefährder

Im ZDF-Morgenmagazin sprach Dunja Hayali am 3. Dezember mit dem Antisemitismus-Beauftragten der baden-württembergischen Regierung, Michael Blume, über Querdenken und Bargeldbeseitigung. Es taten sich Abgründe an obrigkeitsstaatlicher Denke auf.

Der Beitrag ist nur fünf Minuten lang. Anschauen lohnt sich, zumindest für Menschen mit starken Nerven.

Warum im ZDF-Morgenmagazin ausgerechnet ein Antisemitismus-Beauftragter zu einer Bewegung befragt wird, die Corona-Maßnahmen der Regierung kritisiert, wurde nicht wirklich erläutert. Das dürfte der Denke folgen, die Anetta Kahane, Vorsitzende…

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25.2.2021: Wie geht die Propaganda gegen Bargeld? Die MoSSad-Medien drucken JEDEN SCHEISS, den man "Studie" nennt!
Wie Mastercard die Gesundheitsgefahr durch Bargeld erfinden ließ
https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/mastercard-gesundheitsgefahr-bargeld/
https://uncutnews.ch/wie-mastercard-die-gesundheitsgefahr-durch-bargeld-erfinden-liess/

<24. 02. 2021 | Mastercard hat nicht erst während der Corona-Krise angefangen, mit der Behauptung hausieren zu gehen, Bargeld berge eine große Gesundheitsgefahr. Das ist eine Kampagne, die seit mindestens acht Jahren läuft. Hakon von Holst hat sich die Anfänge genauer angeschaut. Im Zentrum: Medien, die jeden interessengeleiteten Mist hinausposaunen, den jemand Studie nennt und mit einer steilen Überschrift versieht.

Das Folgende ist die gekürzte Version eines Beitrags, der in ganzer Länge auf dem Blog von www.bargeldverbot.info zu lesen ist.

Hakon von Holst. Der amerikanische Kreditkartenkonzern Mastercard hat sich einer Welt ohne Bargeld verschrieben. Zur Verwirklichung seines Ziels zieht das Unternehmen alle Register. In diesem Artikel erhalten Sie Einblick, wie Mastercard weltweit die öffentliche Meinung manipuliert und zugunsten digitaler Zahlungsmittel umstimmt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Versuch, Bargeld als unhygienischen und gesundheitsgefährdenden Gegenstand im Bewusstsein der Gesellschaft zu verankern.

März 2013: Eine Nachricht geht um die Welt

USA

CNN, 28. März: »Wenn Sie dachten, dass es dreckiges Geld nur auf Offshore-Konten gibt, überprüfen Sie stattdessen Ihren Geldbeutel. Aber Sie könnten danach Ihre Hände waschen wollen. […]. Eine Oxford-Studie kommt auf durchschnittlich 26.000 Bakterien je Banknote.«

Schweiz

Blick, 26. März: »Ekel-Geld: Viele Schweizer finden Bargeld unhygienisch[.] 64 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer finden ihr Bargeld unhygienisch. Kein Wunder, denn es ist besonders schmutzig.«

Russland

Komsomolskaya Pravda, 27. März: »Auf jeder russischen Banknote finden sich 30.000 Bakterien[.] […]. Unser Finanzministerium plant eine Obergrenze für Barzahlungen einzuführen […]. Man sagt, es sei einfacher, gegen diejenigen zu kämpfen, die keine Steuern zahlen […]. Nun gibt es einen weiteren Grund, sich vom Bargeld […] zu trennen: die Hygiene.«

Japan

CNN Japan, 31. März: »Eine unabhängige Studie, die […] von Wissenschaftlern der Universität Oxford durchgeführt wurde, ergab, dass sich durchschnittlich 26.000 Bakterien auf jeder Banknote befinden.«

Und so weiter, überall auf der Welt die gleichen Artikel über schmutziges, gesundheitsgefährdendes Bargeld.

Die banale Grundlage der globalen Nachricht

Was war geschehen? Mastercard hatte in Oxford eine Untersuchung in Auftrag gegeben. Unter der Leitung von Prof. Ian Thompson wurden Banknoten verschiedener Währungen auf ihre Keimzahl hin überprüft. Start war Freitag, der 15. März 2013. Für die jungen Forscher etwas Abwechslung im trockenen wissenschaftlichen Alltag.

Um die Bakterien auf den Geldscheinen zählbar zu machen, wurden die genommenen Proben für 5 Tage in den Wärmeschrank gestellt. Anhand der Anzahl der Kolonien von Mikroben, die sich in dieser Zeit gebildet hatten, konnte ein Rückschluss darauf gezogen werden, wie viele Bakterien zuvor auf der Banknote saßen.

Halten wir aber fest: Die »Studie«, wie die Untersuchung an der erlauchten Eliteuniversität Oxford in vielen Presseberichten bezeichnet wurde und wird, war eine einfache Laboruntersuchung im Auftrag eines Kreditkartenkonzerns. Mastercard durfte die Ergebnisse exklusiv in die Öffentlichkeit tragen.

Fünf Tage nach Auswertung der Proben wendet sich das Unternehmen an die Medien. In seiner internationalen Presseerklärung beginnt Mastercard mit einer Interpretation der Resultate einer Onlinebefragung, mit deren Durchführung der Konzern eine britische Marktforschungsfirma beauftragt hatte:

57% glauben, dass Banknoten und Münzen der am wenigsten hygienische Gegenstand sind, mit dem sie in Kontakt kommen, noch vor den Handläufen von Rolltreppen.«

Leicht abgewandelt heißt es in der deutschen Variante der Presseerklärung:

So sind 51% der Deutschen davon überzeugt, dass kein Alltagsgegenstand so unhygienisch ist wie Banknoten und Münzen. Nicht einmal den Kontakt mit Rolltreppenhandläufen scheuen sie mehr.«

Das tatsächliche Ergebnis der Umfrage stützt diese Aussage keinesfalls. Die an die Teilnehmer gestellte Frage lautete: »Könnten Sie bitte eine Rangfolge der folgenden Gegenstände in Bezug auf die Hygiene aufstellen, wobei 1 die höchste und 4 die niedrigste Hygienekategorie ist?« Zur Auswahl standen dabei aber nur »Bücher in einer Bücherei«, »die Tasten auf einem Kartenbezahlterminal«, »der Handlauf an einer Rolltreppe« und »Banknoten und Münzen, die Sie als Wechselgeld bekommen«. Türklinken von Toiletten oder Einkaufswagen standen nicht zur Auswahl, Haltegriffe in Bus und S-Bahn auch nicht. Der ausdrückliche Hinweis auf Banknoten ALS WECHSELGELD vermittelte der befragten Person, dass mit dem Gegenstand auch fremde Menschen in Kontakt waren. Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr so verwunderlich, gut die Hälfte aller Teilnehmer Wechselgeld als den unhygienischsten unter den genannten Dingen betrachteten.

Mit Verweis auf die Untersuchung in Oxford folgt die Feststellung, dass auf einer durchschnittlichen Banknote 26.000 Bakterien sitzen (auf Euro-Banknoten im Schnitt 11.066, also etwas weniger). Dabei säßen selbst auf der allerneuesten Banknote bereits 2400 Bakterien.

Weiter geht es mit einem Zitat von Ian Thompson, unter dessen Leitung die Tests durchgeführt wurden. Er erwähnt, dass eine größere Zahl Bakterien einer krankheitserregenden Mikrobenart zur Infektion führen kann. Auf die Voraussetzungen, dass die notwendige größere Zahl Bakterien von EIN UND DERSELBEN ART sein müssen und dann in den Körper gelangen müssen, geht Mastercard allerdings nicht ein.

In verschiedenen externen Versuchen wurde darüber hinaus immer wieder festgestellt, dass auf Banknoten hauptsächlich Bakterien der menschlichen Hautflora vorkommen.

Ian Thompson lieferte für sein Geld offenbar jede Menge auf die verschiedenen Zielländer abgestimmte Zitate. In der Internationalen Presseerklärung wurde er zitiert mit:

Die Europäer sind nicht grundlos der Ansicht, dass Bargeld schmutzig ist. Die Euros, die wir getestet haben, enthielten durchschnittlich 26.000 Bakterien. Bei einigen pathogenen Organismen reicht das für eine Infektion aus. […].«

In der deutschen Presseerklärung hieß das Zitat: »Es hat seine Gründe, dass die Deutschen Bargeld für schmutzig halten. Die Euros, die wir getestet haben, enthielten durchschnittlich 11.000 Bakterien. Bei einigen Krankheitserregern reicht das für eine Infektion aus. […].«, usw.

Im Herbst und Winter 2013 nahm Mastercard die Grippe zum Anlass, seine Dienstleistungen zu bewerben: »Hatschi! Bereiten Sie sich auf die Grippesaison vor, indem Sie auf Bargeld verzichten[.]« (12.11.2013.) »Eine freundliche Erinnerung ans Händewaschen in dieser Grippesaison[.]« (17.12.2013.) Jeweils versehen mit dem Schlagwort »Dirty Cash« (dreckiges Bargeld) und einem vielsagenden Foto.

Im Internet verbreitete der Konzern prägnante, mit Cartoons unterlegte Botschaften wie:

Was denken Sie, wann die Nutzung des dreckigen Bargelds mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt sein wird?«

oder

Nutzen Sie noch das dreckige Bargeld?«

Und passend zu der Veröffentlichung einer weiteren Umfrage im Mai 2014, bei der Mastercard ein Missverhältnis zwischen der Zahl der Befragten, die Bargeld für dreckig halten, und der Zahl derer, die sich konsequent nach jedem Kontakt mit Bargeld die Hände waschen, bemängelte, erschien ein doppeldeutiges Foto mit der Aufschrift:

»Schluss mit schlechten Gewohnheiten! Bargeld ist eine schmutzige Gewohnheit.«

Frühjahr 2020: Die Ergebnisse aus dem Oxfordlabor bekommen ein zweites Leben

Am 18. Februar 2020 gab Mastercard eine Pressemeldung in türkischer Sprache heraus: »Geld hat einen Einfluss auf die Verbreitung von Viren[.]« So etwa heißt es in der Überschrift. Außer dass der US-Konzern darin wieder seine Untersuchungsergebnisse aus Oxford verkündet, verweist er nur auf eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2017, in der Mastercard zufolge festgestellt wurde, dass ein [frisch auf eine Banknote gelangtes] Erkältungsvirus 12 Tage am Leben bleiben könne.

Die Presseerklärung verbreitete sich rasch und wurde von den Medien oft unkommentiert veröffentlicht. Bald existierte eine russische Übersetzung, die ebenso unverändert durch die Onlinepresse wanderte: Am 19. Februar berichtete die chinesische Presse, bezugnehmend auf einen türkischen Bericht.

Im März schrieben dann viele spanische Medien über die Untersuchungen aus Oxford, gepaart mit dem Hinweis darauf, dass in den Stadtbussen von Madrid aus aktuellem Anlass keine Barzahlung mehr möglich ist. Auslöser der Berichte war offenbar eine Meldung der spanischen Nachrichtenagentur EFE. Vereinzelt gab es im Laufe des Frühjahrs auch Artikel in anderen Ländern, in denen die Ergebnisse aus Oxford ein zweites Leben bekamen: so in der Schweiz oder in Japan.

Zu Beginn der Krise bemühte sich Mastercard gemeinsam mit anderen Unternehmen der Finanzwirtschaft um eine Anhebung der Obergrenze für die kontaktlose Bezahlung. Das Projekt war rund um den Globus erfolgreich. Auf dem hiesigen Kontinent konnte für das Vorhaben die Unterstützung der Europäischen Bankenaufsicht gewonnen werden. In der Öffentlichkeit präsentierte man sich als stiller Genießer.

Bargeld oder Kreditkarte: Was ist für unsere Gesundheit am besten?

Wie eine Studie ans Tageslicht beförderte, lösen sich nur wenige Bakterien von baumwollbasierten Banknoten wie dem Euro (untersucht wurde der 1-Dollar-Schein mit 25% Leinen- und 75% Baumwollanteil): Bei den drei untersuchten Bakterienarten wollten sich in der Regel nicht mehr als 0,1–0,3% (im Maximum 0,7%) an der berührten Stelle ablösen und dem Finger anheften. Das getestete Virus lieferte Ergebnisse von 0,1 bis 1,5%. Darüber hinaus wurde bei der Untersuchung festgestellt, dass es bei glatten, unporösen Gegenständen ganz anders aussieht: Dort funktioniert die Übertragung bis zu 250 Mal besser als bei der Banknote.

Und die meisten Bakterien auf einem Geldschein sind ohnehin harmlos. Den wenigen anderen steht ihrer Vermehrung auf unserer Hand die Anwesenheit anderer, zur natürlichen Hautflora zählender Bakterien entgegen, die obendrein die Unterstützung von unserem Körper im Rücken haben. Zu nennen wäre auch, dass es auf unserer Körperoberfläche Mikroorganismen gibt, die antimikrobielle Peptide bilden und weniger dienliche Mikroben sicher abtöten.

Es ist interessant, einmal danach zu recherchieren, wie viele Bakterien einer pathogenen Art nötig sind, um sich überhaupt zu infizieren: Bei der Salmonellenvergiftung schätzt das RKI, dass es üblicherweise zwischen 10.000 und 1.000.000 sind.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass das Bundesamt für Risikobewertung, was das Virus in der aktuellen Krise anbelangt, Bargeld keine besondere Gefahr beimisst. Ebenso wenig das Schweizer Bundesamt für Gesundheit, das RKI, die Deutsche Bundesbank und die die Europäische Zentralbank. Betreffend den Bakterien merkt die EZB an, dass ihre Menge so gering ist, dass sie keine Krankheitssymptome verursachen können.

Mit Verweis auf die Untersuchung in Oxford folgt die Feststellung, dass auf einer durchschnittlichen Banknote 26.000 Bakterien sitzen (auf Euro-Banknoten im Schnitt 11.066, also etwas weniger). Dabei säßen selbst auf der allerneuesten Banknote bereits 2400 Bakterien.

Weiter geht es mit einem Zitat von Ian Thompson, unter dessen Leitung die Tests durchgeführt wurden. Er erwähnt, dass eine größere Zahl Bakterien einer krankheitserregenden Mikrobenart zur Infektion führen kann. Auf die Notwendigkeit, dass diese größere Zahl Bakterien EIN UND DERSELBEN ART erst einmal in den Körper gelangen muss, geht Mastercard allerdings nicht ein. In verschiedenen externen Versuchen wurde darüber hinaus immer wieder festgestellt, dass auf Banknoten hauptsächlich Bakterien der menschlichen Hautflora vorkommen.

Sind 11.066 Bakterien auf einer Banknote viel?

Die in Oxford untersuchten 5-Euro-Banknoten haben Maße von 120×62mm (das sind 74,4cm²) und eine Ober- und Unterseite (74,4 mal 2 Seiten macht 148,8cm²). Durchschnittlich 11.066 Bakterien geteilt durch 148,8 ergibt 74 Bakterien pro Quadratzentimeter. Keine große Zahl. Dazu kommt, wie oben schon erwähnt, dass sich nur ein sehr kleiner Teil der Bakterien auf einem Geldschein bei Berührung ablöst.

Im Jahr 2014 untersuchten Forscher, wie viele Bakterien während eines 10sekündigen Kusses mit Zungenkontakt übertragen werden: im Schnitt 80 Millionen. Und auf der menschlichen Haut leben gar 100 Milliarden Mikroben!

Wie die Wasserversorgung der Stadt Zürich in einer Publikation schreibt, enthält gesundes, nichtkontaminiertes Trinkwasser 20.000–150.000 Bakterien pro Milliliter. Stilles Mineralwasser aus der Flasche liege in der gleichen Größenordnung. Sauberes Seewasser zählt 1 Million Bakterien je Milliliter.

Bakterien sind allgegenwärtig – in der Luft, im Wasser, auf Oberflächen, ja selbst in der glühenden Lava! Bei weitem übertroffen werden sie in ihrer Zahl aber von den Viren. Nur Atome und Moleküle scheinen da noch häufiger zu sein.

Personalausweis von Mastercard

Am 8. Mai 2013 präsentierten die nigerianische National-Identity-Management-Kommission und Mastercard beim World Economic Forum on Africa einen neuen elektronischen Identitätsausweis: Kreditkarte inklusive. Wie Mastercard berichtete, würde die Kommission das Kreditkartenunternehmen deswegen an dem Projekt beteiligen, weil es dem nigerianischen Staat dabei behilflich ist, die Bargeldnutzung zu reduzieren. Ein Jahr später war es so weit: Auf dem neuen Personalausweis Nigerias prangte das Symbol von Mastercard:

Was kann man tun

Zahlen Sie so viel wie möglich bar und so wenig wie möglich mit Mastercard und Visa. Ignorieren Sie die Schilder in den Supermärkten, die sie zum Kartenzahlen auffordern.

Machen Sie mit bei der #BargeldChallenge

Mehr zum Thema

Dossier mit meinen Beiträgen zu Mastercard>


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Diktatur mit Bankkarten 4.8.2021: Kr. IWF gibt "Anweisung" an sämtliche Zentralbanken, bis 2022 das Papiergeld abzuschaffen:
Die autoritäre Herrschaft & die Hoffnung nach 2032
https://uncutnews.ch/die-autoritaere-herrschaft-die-hoffnung-nach-2032/

Nach Berichten aus Regierungskreisen hat der IWF sämtliche Zentralbanken angewiesen, bis 2022 das Papiergeld abzuschaffen und auf eine digitale Währung umzustellen. Das Ziel dahinter besteht in der Vernichtung der Schattenwirtschaft, damit auf ausnah..


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Kriminelle WEF-Propagandisten 23.8.2021: Corona19-Lockdowns und Propaganda provozieren mehr bargeldloses Einkaufen - Brasilien, Indien, Saudi-Arabien und China sind nah dran:
https://uncutnews.ch/diese-woche-in-der-neuen-normalitaet-3-der-krieg-gegen-das-bargeld-geht-weiter-trudeau-kanalisiert-seinen-inneren-tyrannen-und-ungeimpfte-menschen-verdienen-keine-bustickets-keinen-internetzugang/
  1. Noch mehr BS über die bargeldlose Gesellschaft

Der Marsch in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft schreitet voran. Es wurde uns bereits gesagt, dass Bargeld schlecht für die Umwelt ist und außerdem mit Keimen und Drogen verseucht ist. Jetzt behandelt die Presse die bargeldlose Zukunft einfach als eine Tatsache

Allein in dieser Woche gab es Artikel darüber, dass Brasilien, Indien und Saudi-Arabien in naher Zukunft bargeldlos sein werden. China ist nicht weit dahinter.

Vergessliche Kolumnisten des Guardian schreiben nostalgische Lobeshymnen über das fehlende Bargeld, wenn es nicht mehr da ist. Die Kirchengemeinden tauschen die Sammelteller gegen QR-Codes aus.

Es scheint, dass die Streitphase endgültig vorbei ist. Und wie kam es dazu? Nun, Covid, natürlich. Mehrere Publikationen haben mehr als deutlich gemacht, dass die „Pandemie“ eine „virale Ausbreitung der bargeldlosen Gesellschaft“ hervorgebracht hat und dass eine „bargeldlose Gesellschaft dank Corona näher gerückt ist“.

Es scheint, dass die völlig reale (und keineswegs von der Agenda gesteuerte) Pandemie versehentlich den Aufstieg einer äußerst kontrollierenden Regierungspolitik ermöglicht hat, die es schon Jahre vor der Existenz von „Covid“ gab.

Seltsam, wie oft das in den letzten 18 Monaten passiert ist.

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Innsbruck 4.11.2021: Testphase bei MPreis nur mit Kartenzahlung - Argument: "nachhaltiger" - Spionage bleibt unerwähnt:
Nur mit Karte: Supermarkt komplett ohne Bargeld
https://t.me/oliverjanich/77845

"... Ein High-Society-Event

Nun hat der erste bargeldlose Supermarkt in Österreich eröffnet – und zwar in Innsbruck. Es ist der miniM bei der Sowi. Zahlung ist nur mit Karte möglich, keine Scheine, keine Münzen. Vorläufig befindet sich das Modell in der Testphase. Mit Wein, Gin, DJ, einem Nachhaltigkeitsprojekt (Bäume pflanzen an Orten, wo es am meisten Sinn macht; zusammen mit Mastercard, und Skilegende Benni Raich – also einem echten High-Society-Event – wurde der bargeldlose MPreis feierlich eröffnet. Fix soll sein: Alle Kassierer behalten ihren Job. Der Kassiervorgang soll wie immer sein, nur dass man eben mit Karte zahlen muss. Das geht schneller und sei nachhaltiger. ..."

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China ist teilweise bargeldlos 4.2.2022: 2 grosse, chinesische Banken stoppen Dienstleistungen für Bargeld:
China’s fully cashless society a step closer as two banks ditch notes

South China Morning Post: https://www.scmp.com/tech/tech-trends/article/3165809/chinas-fully-cashless-society-step-closer-after-two-private-banks
https://t.me/oliverjanich/87757

„Chinas völlig bargeldlose Gesellschaft ist einen Schritt näher gekommen, nachdem zwei Privatbanken die Dienstleistungen für Banknoten und Münzen eingestellt haben.

  •Zwei Privatbanken in der Provinz Liaoning und der Hauptstadt Peking werden mit Wirkung vom März bzw. April keine Dienstleistungen mehr im Zusammenhang mit Banknoten und Münzen erbringen.
  •Peking hat ein landesweites Pilotprojekt für den E-Yuan durchgeführt, bei dem mehr als 261 Millionen Menschen die Wallet-App herunterladen. (…)

Die neuesten Ankündigungen zeigen, wie chinesische Banken auf das digitale Banking umsteigen. Neben der Verbreitung digitaler Zahlungs-Apps wie WeChat Pay von Tencent Holdings und Alipay von Alibaba Group Holding hat Peking ein landesweites Pilotprogramm für das digitale Fiat-Geld des Landes, auch bekannt als e-Yuan, durchgeführt, wobei mehr als 261 Millionen Menschen die Wallet-App für (https://www.scmp.com/tech/tech-trends/article/3163953/chinas-digital-currency-e-cny-wallet-nearly-doubles-user-base-two?module=inline&pgtype=article) den digitalen Yuan heruntergeladen haben (https://www.scmp.com/tech/tech-trends/article/3163953/chinas-digital-currency-e-cny-wallet-nearly-doubles-user-base-two?module=inline&pgtype=article).“


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12.4.2022: Kriminelle EU will Bargeld in 18 Monaten abschaffen und die QR-Sklaverei einführen:
‼️Die Impfpflicht durch die Hintertür ‼️ - hier
(orig. Englisch: Digital Tyranny: The EU Digital Covid Vaccine Certificate Framework)
https://www.globalresearch.ca/mandatory-vaccination-eu-just-went-through-under-radar/5776115
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/42505

Es war so absehbar: Dass die Impfpflicht in DE abgelehnt wurde, hilft uns überhaupt nichts. Es diente lediglich zur Beruhigung der Gemüter.

• Der Europäische Rat hat die Resolution 2361 geändert und lehnt die Impfpflicht nicht mehr ab.
 • Ab dem 1. Juli 2022 hat die EU die Gesetzgebung für die obligatorischen EU-COVID-19-Zertifikate angekündigt, die Ihnen alle Freiheiten nehmen, wenn Sie kein QR-Covid-Zertifikat haben. Wenn die Mehrheit der Mitgliedstaaten das Gesetz unterzeichnet, wird die Impfpflicht eingeführt.
 • Ende 2022/2023 wird es eine digitale Währung geben.
 • Die EU wird jedem EU-Bürger eine digitale ID auferlegen.
 • Alle Geldautomaten werden in naher Zukunft durch QR-Code-Geldautomaten ersetzt, Belgien installiert sie bereits in vollem Gange.
 • Wenn diese QR-Code-Automaten integriert sind, kann bei Banken kein Bargeld mehr abgehoben werden.
 • Die EU will Bargeld innerhalb von 18 Monaten völlig wertlos machen.
 • Die EU-Resolution beraubt jeden Menschen dauerhaft seiner körperlichen Unversehrtheit.



Kriminelles Australien 22.5.2022: erlaubt Geschäften, das Bargeld zu verweigern
Video-Link: https://t.me/achtungachtungschweiz/27385

Kriminelles Australien 22.5.2022: erlaubt
                    Geschäften, das Bargeld zu verweigern
Kriminelles Australien 22.5.2022: erlaubt Geschäften, das Bargeld zu verweigern [1]


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27.7.2022: "Aldi-Filiale schafft Kasse ab: Smartphone wird Pflicht beim Einkaufen"
https://www.ruhr24.de/service/aldi-filiale-kasse-utrecht-deutschland-einkaufen-app-niederlande-ztz-r24-discounter-kunden-91684561.html

«In der kassenfreien Aldi-Filiale erfassen Sensoren in den Regalen und Kameras (https://www.ruhr24.de/service/aldi-filiale-einkaufen-neu-kasse-kunden-aenderung-kameras-scannen-kassieren-discounter-91677451.html) an der Decke des Marktes die Produkte. Werden diese bewegt, können sie einzelnen Kunden zugeordnet werden, beschrieb Aldi Nord die Abläufe.

Die Kunden müssen beim Betreten des Marktes via QR-Code, den die ALDI Shop & Go App erzeugt, anmelden. Anschließend kann der Einkauf einfach aus den Regalen entnommen werden und in mitgebrachte Taschen oder Rucksäcken gepackt werden.»




Mossad-Rothschild-Israel 7.8.2022: "Israel verbietet die Verwendung von Bargeld für Einkäufe von mehr als 6.000 NIS (1750 $)!":
Israel bans use of cash for purchases larger than NIS 6,000
https://t.me/achtungachtungschweiz/31600
Am 1. August wird in Israel ein neues Gesetz in Kraft treten, das die Zahlung grosser Geldbeträge in bar und mit Bankschecks verbietet. Ziel der Reform ist es laut einer Erklärung der israelischen Steuerbehörde, das organisierte Verbrechen, die Geldwäsche und die Nichteinhaltung von Steuervorschriften zu bekämpfen.

Wir wissen natürlich, um was es geht.


7.8.2022: Israel verbietet die Verwendung von Bargeld für Einkäufe von mehr als 1700.- Euro.
https://uncutnews.ch/israel-verbietet-die-verwendung-von-bargeld-fuer-einkaeufe-von-mehr-als-1700-euro/
https://t.me/achtungachtungschweiz/31602




Widerstand Schweiz 14.8.2022: Es kommen 2 Initiativen zur Erhaltung des Bargelds
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.08.2022 19:02]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/50878
[Forwarded from Silberjunge Thorsten Schulte OFFIZIELL]
❗️Hoffnung! Bargeldrettung entscheidet sich in der Schweiz❗️

Die FBS (Freiheitliche Bewegung Schweiz), die auch die Volksinitiative in der Schweiz "STOPP Impfpflicht" erfolgreich auf den Weg brachte, startet 2 Initiativen für das Bargeld! Sie sind meines Erachtens bahnbrechend und spenden Hoffnung.

👉Die Volksinitiative Bargeld ist Freiheit läuft bereits:
72.551 von 120.000 erforderlichen Unterschriften sind bereits gesammelt❤️
https://fbschweiz.ch/index.php/de/bargeld-de

Leider kann ich morgen aus zeitlichen Gründen nicht die Einladung von Richard Koller, Präsident von FBS, annehmen, für das Bargeld in Boswil zu sprechen. 
Aber ich unterstütze die Initiative uneingeschränkt. 

👉Für die 2. Volksinitiative für das Bargeld wird bald der Start erfolgen.
👉Darin soll es um einen Annahmezwang der Unternehmen für Bargeld gehen. 👍👍👍

Erfolgreich sammelte FBS ausreichende Unterschriften für die Volksinitiative in der Schweiz "STOPP Impfpflicht - Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit"
140.264 Unterschriften wurden gesammelt❤️❤️❤️
https://fbschweiz.ch/index.php/de/stopp-impfpflicht-de

Der Schweizer Bundesrat lehnt dies natürlich ab (Link (https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-87671.html)):
"Die Initiantinnen und Initianten wollen sicherstellen, dass in der Schweiz keine Impfpflicht eingeführt werden kann. Die Initiative verlangt eine Anpassung der Bundesverfassung. Demnach soll in die körperliche oder geistige Unversehrtheit nur noch dann eingegriffen werden dürfen, wenn die betroffene Person zustimmt. Verweigert sie die Zustimmung, dürfte sie weder bestraft werden, noch dürften ihr soziale oder berufliche Nachteile erwachsen. ...
Der Bundesrat lehnt die Initiative aus diesen Gründen ab und beauftragt das Eidgenössische Departement des Innern, bis am 16. Dezember 2022 zuhanden des Parlaments eine entsprechende Botschaft auszuarbeiten."
👉Es bleibt spannend.

❤️Die Schweizer geben mir Hoffnung, dass noch nicht aller Tage Abend ist.❤️

Schönes Wochenende allen!

Thorsten Schulte






Hessen 6.10.2022: Raiffeisenbank Hochtaunus will das Bargeld abschaffen:
Erste Bank schafft Versorgung mit Bargeld ab: Das müssen Kunden jetzt wissen
https://www.chip.de/news/Bank-gibt-kein-Bargeld-mehr-aus-Das-sollten-Kunden-beachten_184459982.html

„Die Raiffeisenbank Hochtaunus hat nun angekündigt im Zuge der Schließung aller Filialen auch die Bargeld-Versorgung einzustellen.

Die Raiffeisenbank Hochtaunus wird sämtliche Filialen schließen. Nur die Zentrale in Homburg bleibt bestehen. Im Zuge dessen wird auch die Versorgung der Kunden mit Bargeld eingestellt, wie "Finanz-Szene" berichtet (https://finanz-szene.de/banking/keine-filialen-keine-firmenkunden-raiffeisenbank-wagt-revolution/). Die Neuerung gilt schon ab dem 1. Dezember.“







BIZ 12.10.2022: Der Chef (300kg) Agustin Carstens meint, Bargeld soll ein Privileg werden:
❗️Kein Bargeld mehr, das dem Volk gehört❗️ Sie sagen es öffentlich !!!
Video-Link: https://t.me/achtungachtungschweiz/34609
BANK FÜR INTERNATIONALE ABWICKLUNG [Bank of Banks - Der Kopf des Drachen] General Manager, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) Agustin Carstens.
Eine erschreckende Nachricht über die zukünftige Richtung der digitalen Währungen der Zentralbanken (CBDCs) gesendet. Alle FED-Lehrstühle [weltweit] berichten an diesen Fellow. Er erklärt - ohne zu stottern - das Ziel der BIZ ist es, WÄHRUNG ZU BEENDEN (das Volk zu kontrollieren). Das bedeutet kein privates Geld mehr. Kein Bargeld mehr, das dem Volk gehört. Aus dieser Sicht ist der Zugang zu Geld ein PRIVILEGE – und kann nach Belieben widerrufen werden.





4R am 12.10.2022: Die Falle bargeldlos leben - die Banken provozieren das
https://t.me/achtungachtungschweiz/34661

Das Banken sterben nimmt seinen Lauf...

💥💥💥

Ratzeburg
Postbank schließt ihre einzige Filiale im November
📰 Quelle

 (https://www.ln-online.de/lokales/herzogtum-lauenburg/postbank-schliesst-ihre-einzige-filiale-in-ratzeburg-im-november-GNJHDRSBLAAKSAXNXLGDDRQ2R4.html)Ingolstadt
Postbank-Filiale am Hauptbahnhof schließt „noch in diesem Jahr
📰 Quelle

 (https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/postbank-filiale-am-hauptbahnhof-schliesst-noch-in-diesem-jahr-6618354)Mindelheim
2023 macht die Post in Mindelheim dicht
📰 Quelle

 (https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/mindelheim-2023-macht-die-post-in-mindelheim-dicht-id64115391-amp.html)Volksdorf
Nach der Schließung der Postbank im Alten Dorfe im vergangen Jahr wird jetzt auch die Commerzbank ihre Filiale schließen
📰 Quelle

 (https://www.heimatecho.de/21514/commerzbank-in-volksdorf-schliesst-zum-30-september/)Hochtaunus
Die Raiffeisenbank Hochtaunus verabschiedet sich von der Versorgung mit Bargeld. Sie erwartet, dass ihr viele andere Institute folgen werden
📰 Quelle

 (https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/banken-filialen-raiffeisenbank-geldautomaten-1.5668498)Berlin
Sparda Bank Berlin schließt Zentrale
📰 Quelle

 (https://amp2.wiwo.de/unternehmen/banken/sparmassnahmen-sparda-bank-berlin-schliesst-zentrale/28705840.html)Kalbach
Die „MEINEBANK“ schließt ihre Filiale
📰 Quelle

 (https://main-riedberg.de/kalbach-die-meinebank-schliesst-ihre-filiale/)München
Stadtsparkasse München schließt Filialen
📰 Quelle

 (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/stadtsparkasse-muenchen-filialen-schliessung-oeffnungszeiten-1.5658044)Trier
Volksbank Trier schließt fünf Filialen: Diese sind es
📰 Quelle

 (https://www.volksfreund.de/app/consent/?ref=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/volksbank-trier-schliesst-fuenf-filialen-diese-sind-es_aid-77567679)Mallorca
Auf der Ferieninsel schließen immer mehr Banken
📰 Quelle

 (https://rp-online.de/info/consent/)Leer
Banken in Leer und Wittmund: Sparkasse schließt elf Filialen – drei davon dauerhaft
📰 Quelle

 (https://mobil.nwzonline.de/plus-leer/leer-wittmund-wirtschaft-sparkasse-schliesst-elf-standorte-drei-dauerhaft_a_51,9,3812837322-amp.html)Kirchheim
VR-Bank schließt Filiale
📰 Quelle

 (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/kirchheim-heimstetten-vr-bank-muenchen-land-1.5644058)Kaupthing
Die Kaupthing-Aktionärsversammlung hat beschlossen, die Bank vorzeitig zu schließen.
📰 Quelle

 (https://amp2.handelsblatt.com/unternehmen/aktionaersentscheid-kaupthing-bank-schliesst-deutsche-anleger-koennen-zinsansprueche-geltend-machen/28591806.html)Leinfelden-Echterdingen
Zwei Servicecenter der BW-Bank werden geschlossen.
📰 Quelle

 (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bw-bank-auf-den-fildern-geldhaus-schliesst-zwei-standorte.91f49615-7161-46d1-a8ae-a1805865bfe7.html)Köln
Weitere Bank schließt zwischen Eigelstein und Agneskirche
📰 Quelle

 (https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/koelner-ebertplatz-weitere-bank-schliesst-zwischen-eigelstein-und-agneskirche-39899310)Neustadt-Glewe und Grabow
VR Bank schließt Filialen Neustadt-Glewe und Grabow.
📰 Quelle

 (https://www.svz.de/lokales/grabow/artikel/vr-bank-schliesst-filialen-in-neustadt-glewe-und-grabow-20821907)Essen
Deutsche Bank: Essener Filiale schließt für „normale“ Kunden
📰 Quelle

 (https://www.waz.de/staedte/essen/deutsche-bank-essener-filiale-schliesst-fuer-normale-kunden-id234649567.html)Regensburg
Sparkasse Regensburg schließt 10 Filialen
📰 Quelle (https://www.br.de/nachrichten/bayern/wegen-online-banking-sparkasse-regensburg-schliesst-10-filialen,TADDSkH)



Asien+Afrika am 3.11.2022: Die "Eliten" planen bargeldlose Zentralbankwährungen "CBDC" - die Liste:
Die CBDC und digitale ID-Agenda schreitet weltweit immer weiter voran - aktuelle Nachrichten Oktober/November 2022
https://t.me/oliverjanich/111564

▶️ Indiens Zentralbank startet am 1. November ein CBDC-Pilotprojekt für Großkunden. Ein Pilotprojekt für eine Version für den Einzelhandel wird innerhalb eines Monats starten. (https://www.coindesk.com/policy/2022/10/31/indias-central-bank-to-start-wholesale-cbdc-pilot-nov-1/)
▶️ Singapurs MAS startet CBDC-Großhandelsprojekt mit französischen und Schweizer Zentralbanken
 (https://www.coindesk.com/policy/2022/11/03/singapores-mas-starts-wholesale-cbdc-project-with-french-and-swiss-central-banks/)
▶️ China, Hongkong, Thailand und die VAE schließen Pilotprojekt für grenzüberschreitende CBDC-Plattform abZwanzig Banken in den Ländern nutzten die mBridge-Plattform, um 164 Zahlungs- und Devisentransaktionen im Wert von mehr als 22 Millionen US-Dollar durchzuführen
 (https://www.moneycontrol.com/news/business/china-hong-kong-thailand-uae-complete-pilot-for-cross-border-cbdc-platform-9397151.html)
▶️ Die türkische Zentralbank plant die Einführung einer CBDC im Jahr 2023
 (https://www.coindesk.com/policy/2022/10/25/central-bank-of-turkey-plans-to-launch-a-cbdc-in-2023/)
▶️ Simbabwe lernt von Nigerias eNaira für seine CBDC-Pläne
 (https://www.investing.com/news/cryptocurrency-news/zimbabwe-learns-lesson-from-nigerias-enaira-for-its-cbdc-plans-2929187)
▶️ Japans Kreditbüro führt CBDC-Karten als Pilotprojekt ein, bevor sie in vollem Umfang eingeführt werden
 (https://coingeek.com/japan-credit-bureau-to-pilot-cbdc-cards-ahead-of-full-scale-launch/)
▶️ Die Bank of Canada identifiziert wichtige Archetypen für eine einheitliche Entwicklung von CBDC im Einzelhandel
 (https://coingeek.com/bank-of-canada-identifies-key-archetypes-for-uniform-development-of-retail-cbdc/)
▶️ Namibia könnte laut Zentralbank bald eine CBDC bekommen
 (https://techcabal.com/2022/10/12/namibia-cbdc/)
▶️ Stellar Lumens oder Binance-Chain für CBDC in Kasachstan? Regierung wagt großen Schritt
 (https://www.crypto-news-flash.com/de/kasachstan-macht-fortschritte-bei-eigener-digitalen-zentralbankwaehrung/)
▶️ Schwedens Zentralbank kooperiert mit Israel und der BIZ bei "Project Icebreaker" CBDC-Test
 (https://coingeek.com/sweden-central-bank-partners-with-israel-bis-on-project-icebreaker-cbdc-test/)
▶️ SWIFT legt Plan für globales CBDC-Netzwerk vor
 (https://thepaypers.com/cryptocurrencies/swift-delivers-plan-on-global-cbdc-network--1258672)
▶️ Eswatini arbeitet mit Giesecke+Devrient zusammen, um die digitale Währung der Zentralbank zu erforschen
 (https://www.finextra.com/pressarticle/94739/eswatini-partners-with-gieseckedevrient-to-explore-central-bank-digital-currency)
▶️ G20 prüft mögliche Nutzung von CBDC für grenzüberschreitende Zahlungen: BI
 (https://en.antaranews.com/news/254901/g20-evaluates-likely-use-of-cbdc-for-cross-border-payments-bi)
▶️ Santander schlägt Projekt zur Tokenisierung und zum Handel von Immobilien mit der brasilianischen CBDC vor
 (https://news.bitcoin.com/santander-proposes-project-to-tokenize-and-trade-properties-with-the-brazilian-cbdc/)
▶️Nigerianer meiden eNaira CBDC und herrschende Elite und bevorzugen "echte" Kryptowährungen
 (https://beincrypto.com/nigerians-shun-enaira-cbdc-ruling-elite-favoring-real-crypto/)
▶️ Philippinen CBDC würde sich derzeit nicht lohnen, sagt Finanzchef (https://coingeek.com/philippines-cbdc-would-not-be-worthwhile-at-this-point-finance-chief-says/)

♟CheckMateNews ♟
Telegram (https://t.me/CheckMateNews)  |  Substack (https://checkmatenews.substack.com/)
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CoinDesk (https://www.coindesk.com/policy/2022/10/31/indias-central-bank-to-start-wholesale-cbdc-pilot-nov-1/)
India's Central Bank to Start Wholesale CBDC Pilot Nov. 1
A pilot for a retail version will start within a month.


Erpressung in Japan 3.11.2022: "Ohne digitale ID streicht Japan künftig Krankenversicherung"
https://tkp.at/2022/10/31/ohne-digitale-id-streicht-japan-kuenftig-krankenversicherung/    
https://t.me/oliverjanich/111577

Der japanischen Bevölkerung droht die Aberkennung der Krankenversicherung, sollten sie sich nicht der neuen digitalen ID fügen. Es gibt Widerstand im Land.

Weltweit nimmt der Druck, Alltag und das Leben flächendeckend zu digitalisieren immer mehr zu. Die Strategien der Staaten unterscheiden sich allerdings. Die einen versuchen es mit Anreizen, die anderen drohen. Doch zunehmend werden immer mehr Register gezogen, um die Bevölkerung in jene Richtung zu drängen, die erwünscht ist. Ein aktuelles Beispiel ist Japan.   




Digitaler Euro geplant 23.11.2022: ist ein Risiko:
Experten warnen vor dem digitalen Euro: „Es wird wie eine digitale Fußfessel sein!“
https://uncutnews.ch/experten-warnen-vor-dem-digitalen-euro-es-wird-wie-eine-digitale-fussfessel-sein/

Am Mittwoch wird die Abgeordnetenkammer mit Finanzministerin Sigrid Kaag über den digitalen Euro debattieren. Der Minister schrieb auf Twitter: "Die Niederlande halten es für wichtig, dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt wird und dass die EU-Mitgliedstaaten eine entscheidende Rolle bei der möglichen Einführung eines digitalen Euro spielen. Da..






4R (es war einmal ein Deutschland) am 24.11.2022: Banken bauen in 6 Jahren 3800 Geldautomaten ab:
Alarm ums Bargeld: Immer mehr Bank-Institute bauen ihre Geldautomaten ab
https://exxpress.at/alarm-ums-bargeld-immer-mehr-bank-institute-bauen-ihre-geldautomaten-ab/

Wie ein Gespenst schwebt die Bargeldabschaffung über den Köpfen der Menschen. In manchen europäischen Ländern hat sie bereits konkret Gestalt angenommen. So bauen nun auch in Deutschland immer mehr Banken ihre Geldautomaten ab. Die Alternative sind derzeit noch Supermärkte.

3800 Bankomaten wurden in Deutschland in den vergangenen sechs Jahren abgebaut, Tendenz steigend. Manchen Kunden erscheint das mittlerweile als eine Art Umerziehungs-Maßnahme, mit der ihnen die Institute den Geldschein-Bezug immer mehr erschweren. Ein Trend, der uns auch in Österreich drohen könnte. Viele Bürger fürchten, dass das ein erstes Anzeichen für eine  bevorstehende Bargeldabschaffung sein könnte.

Behebungen von Scheinen sind immer öfter mit finanziellen Hürden verknüpft

Gleich vier ihrer Filialen in der Region schließt die Raiffeisenbank Hochtaunus, und damit wird den Bewohnern auch die Möglichkeit genommen, Geld zu beheben, denn das Aus der Geschäftsstellen bedeutet auch den Wegfall der Bankomaten. Wie die „Welt“ berichtet entschließen sich immer mehr Institute zu solchen Schritten. Dort, wo es noch Geldautomaten gibt, sehen sich Kunden vor allem mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert.

Praktisch ist hingegen die Abhebung von Bargeld an den Supermarktkassen, so wie das in Österreich zum Beispiel bei den REWE-Märkten der Fall ist. Man bezahlt einfach den Betrag mit Karte, den man ausbezahlt haben möchte.

Supermarktkassen sind auch in Österreich eine Alternative zu Bankomaten

Das ist zumindest eine Alternative zu den Banken, die sich immer rarer machen oder mit Auflagen glänzen. Laut dem Online-Vergleichsportal Verivox, bieten nur mehr sechs von zwölf untersuchten Instituten bedingungslosen Bargeldbezug mit dem kostenlosen Girokonto. „Einige Banken legen einen Mindest-Abhebebetrag fest oder beschränken die Anzahl der kostenfreien Barabhebungen pro Monat“, wird Oliver Maier, Geschäftsführer von Verivox Finanzvergleich von der „Welt“ zitiert.

530.938 Österreich stimmten für Volksbegehren "Für uneingeschränkte Barzahlung"

Kunden wird ans Herz gelegt zu prüfen, bei welchen Banken sie für Bargeldbehebungen extra zahlen müssen. Das gilt auch in Österreich. Für 30 Prozent unserer Nachbarn sind Scheine und Münzen das Liebslingszahlungsmittel. In Österreich haben im Oktober sogar 530.938 Menschen für ein Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“ abgestimmt.




Schweizer Zentralbank SNB am 29.11.2022: SNB hält im Digitalzeitalter am Bargeld fest

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekennt sich zum Bargeld. Trotz der Zunahme elektronischer Zahlungsmittel geht die SNB davon aus, dass...

https://www.swissinfo.ch/ger/snb-haelt-im-digitalzeitalter-am-bargeld-fest/48095628




https://deutsch.rt.com/inland/156181-bundestag-beschliesst-bargeldverbot-bei-immobilienkaeufen/




Kriminelle Pharma-EU am 7.12.2022: verbietet Bargeldgeschäfte von über 10.000 Euro - totaler Terror gegen Bargeld beginnt:
Staaten einigen sich auf Bargeldobergrenze von 10.000 Euro

https://orf.at/stories/3296867/

Die EU-Staaten haben sich im Kampf gegen Geldwäsche auf eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro verständigt. Heute einigten sich Vertreter der Länder auf eine Position bei neuen Gesetzen gegen die Finanzierung von Terrorismus und Geldwäsche.

„Große Bargeldzahlungen über 10.000 Euro werden unmöglich sein“, sagte der tschechische Finanzminister Zbynek Stanjura, der die Verhandlungen im Rat leitete. Zudem sind Beschränkungen für Kryptowährungen wie Bitcoin geplant. Nun muss das EU-Parlament noch eine Position finden, bevor die Staaten und die Abgeordneten darüber verhandeln können.

Die neuen Regeln sehen zudem vor, dass Kryptodienstleister Informationen über ihre Kunden prüfen müssen. Die EU-Staaten fordern, dass das ab Transaktionen von 1.000 Euro gelten soll. Es soll auch besondere Sorgfaltspflichten für grenzübergreifende Transaktionen geben. „Es wird sehr viel schwieriger werden, bei Käufen und Verkäufen von Kryptowährungen anonym zu bleiben“, sagte Stanjura.

Auch Personen, die mit wertvollen Metallen, Steinen und Kulturgütern handeln sowie mit Juwelen oder Uhren, müssten sich an strengere Regeln halten. Teil der Anti-Geldwäsche-Vorschläge der EU-Kommission von 2021 war auch eine neue Anti-Geldwäsche-Behörde. Darauf hatten die Staaten sich bereits verständigt – nur wo diese aufgebaut werden soll, ist noch unklar.




Schweiz 9.12.2022: Regierung "Bundesrat" behauptet, Firmen sollen Bargeld verweigern können:
Bargeld soll nicht zwingend angenommen werden müssen
https://www.swissinfo.ch/ger/bargeld-soll-nicht-zwingend-angenommen-werden-muessen/48122048

(Keystone-SDA)

In der Schweiz soll Bargeld nicht zwingend angenommen werden müssen. Dieser Meinung ist der Bundesrat. Er hält eine Bargeldannahmepflicht für einen zu grossen Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit und die Vertragsfreiheit.

Der Bundesrat verabschiedete am Freitag einen Bericht, den er im Auftrag des Parlaments verfasst hat. Er ist der Meinung, dass ein "weitgehendes Verschwinden" von Bargeld vermieden werden müsse, so lange es keine gleichwertige bargeldlose Alternative gebe.

Denn Bargeld habe wichtige Funktionen, die bargeldlose Zahlungsmittel nicht vollständig ersetzen könnten. Es ermögliche der Allgemeinheit den Zugang zu Zentralbankgeld, stärke die Krisenresilienz gegenüber Ausfällen der elektronischen Zahlungssysteme, und es wahre die Privatsphäre.

Auch die finanzielle Inklusion ist ein Argument für den Bundesrat: Die Geldbörse ermögliche es auch Menschen ohne Bankkonto und ohne Zugang zu bargeldlosen Zahlungsmitteln, am Wirtschaftsleben teilzunehmen.

Akzeptanz nur punktuell eingeschränkt

Dennoch will der Bundesrat wie heute den Haushalten und Unternehmen die Wahl lassen zwischen Bargeld und alternativen Zahlungsmitteln. Eine zwingende Bargeldannahmepflicht hält er weder für angemessen noch für nötig.

Bargeld werde in der Schweiz noch immer oft eingesetzt und die Akzeptanz sei nur punktuell eingeschränkt, schreibt er. Für den Onlinehandel müsste zudem eine Ausnahme gemacht werden, gibt er zu bedenken. Denn eine Annahmepflicht wäre "kaum praktikabel".

Der Bundesrat will aber die Entwicklung beim Bargeld im Auge behalten. Dem Finanzdepartement (EFD) hat er den Auftrag gegeben, regelmässig über die Entwicklung des Bargeldzugangs und Innovationen bei alternativen Zahlungsmitteln Bericht zu erstatten. Bei Bedarf soll das EFD Handlungsoptionen aufzeigen.

Weiter muss das EFD einen Runden Tisch zum Thema Bargeldverkehr etablieren. Daran Platz nehmen sollen die Schweizerische Nationalbank (SNB), der Bund, die Banken, der Detailhandel, Dienstleistungsanbieter und Verbraucherverbände sowie weitere Akteure.




Widerstand Schweiz 10.12.2022: Unterschriften sammeln fÜr das Bargeld
Bargeldinitiative Unterschriften sammelfrist läuft bald ab es braucht noch etwas Unterschriften sammelbogen bei fbs.ch bestellen!
http://fbs.ch



Kein Bargeld in Bankfilialen und kein einziger Banküberfall

https://www.nau.ch/news/europa/kein-bargeld-in-bankfilialen-und-kein-einziger-bankuberfall-66384321

Dänemark schafft schrittweise das Bargeld ab. 2022 war darum das erste Jahr, in dem im ganzen Land kein einziger Banküberfall stattgefunden hat.

Keine Gelegenheit – keine Diebe: Im Zuge der schrittweisen Abschaffung von Bargeld in Bankfilialen hat Dänemark erstmals in einem ganzen Jahr keinen einzigen Banküberfall verzeichnet.

Während es im Jahr 2000 im vergleichsweise friedlichen Dänemark immerhin noch 221 bewaffnete Banküberfälle gab, waren es seit 2017 stets weniger als zehn und 2022 schliesslich gar keiner mehr, wie die Bankenvereinigung Finansforbundet am Dienstag mitteilte.

Bald kein Bargeld mehr in Skandinavien

Bargeld verliert in dem skandinavischen Land seit Jahren stetig an Bedeutung und spielt im Alltag kaum noch eine Rolle. Die Corona-Krise beschleunigte diesen Trend noch. Folglich haben auch die Banken des Landes kaum noch Bargeldreserven in ihren Filialen. Im März vergangenen Jahres hatte die Zentralbank mitgeteilt, dass 2021 Bargeld nur noch zwölf Prozent der Bezahlvorgänge ausmachte, selbst 2017 waren es nur 23 Prozent.

Die Bankengewerkschaft freute sich über die Entwicklung, denn bewaffnete Überfälle seien eine «erhebliche Belastung für die beteiligten Angestellten». Wer so etwas nicht erlebt habe, könne sich die emotionalen Folgen kaum vorstellen. Viele Betroffene litten bis heute unter Schlaflosigkeit, Ängsten oder Unruhe.

Skandinavien und genauer Schwedens Hauptstadt Stockholm ist gleichwohl Schauplatz einer der bekanntesten Banküberfälle überhaupt. Im August 1973 nahm ein Mann nach einem missglückten Bankraub vier Angestellte des Instituts mehrere Tage lang als Geiseln. Nach der Befreiung wollte allerdings niemand gegen den Täter aussagen – das Phänomen gilt als Geburt des Begriffs «Stockholm-Syndrom».


E-Mail an Nau.ch 3.1.2023: Nau.ch vergisst zu erwähnen, dass die heutigen Banküberfälle ONLINE stattfinden

Hallo Nau.ch,

es isch scho ckomisch, dass nau.ch im Artikel
 
vergisst zu erwähnen, dass die heutigen Banküberfälle ONLINE stattfinden, wenn sie nicht mehr am Schalter stattfinden, und dass online alle Daten ausspioniert werden, so dass jede/r MenschIn zu einer MarketingopferIn wird.
 
Nau.ch ist hald immer noch das Stroh neben dem BAG, das bis heute nicht mal richtig zählen kann. Aber die von Nau.ch sind eh alle geimpft und bald nicht mehr da, dann wird die Welt lügnerfrei.
 
Nau.ch = hoffnungsloser Fall.
 
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Handy 077-990 25 64






5.1.2023: UK: Das Recht auf Zugang zu Bargeld wird bald gesetzlich verankert sein

https://uncutnews.ch/uk-das-recht-auf-zugang-zu-bargeld-wird-bald-gesetzlich-verankert-sein/


Regierung in GB 5.1.2023: plant, das Recht auf Bargeld gesetzlich festzuschreiben:
Großbritannien: Das Recht auf Bargeld soll gesetzlich verankert werden
https://report24.news/grossbritannien-das-recht-auf-bargeld-soll-gesetzlich-verankert-werden/

Im britischen Finanzministerium hält man nicht viel von sogenannten “Bargeldverbotszonen”, die sich immer weiter ausbreiten. Das Recht auf die Nutzung von Bargeld soll gesetzlich verankert werden. Doch für wie lange?

Weltweit setzen immer mehr Regierungen auf strenge Reglementierungen in Bezug auf die Nutzung von Bargeld. In vielen Ländern gibt es Obergrenzen beim Kauf von Gütern und/oder Dienstleistungen mit “Cash”. Denn digitale Überweisungen lassen sich besser nachvollziehen und sorgen gerade für die immer geldhungrigen Finanzämter für mehr Transparenz – und Steuereinnahmen. Doch mit der sukzessiven Abschaffung von Bargeld geht auch viel Freiheit verloren und die Möglichkeit von Repressionen durch die Regierung wächst.

In Großbritannien hat die Nutzung von Bargeld zwar deutlich abgenommen, doch für Millionen von Briten sind die Münzen und Banknoten weiterhin ein integraler Bestandteil des Lebens. Andrew Griffith, der Staatssekretär für die Wirtschaft des britschen Finanzministeriums, erklärte nun in einem Artikel für den “Telegraph“, dass die Regierung ein neues Gesetz zum Recht auf Zugang zu Bargeld gesetzlich verankern werde. Damit soll sowohl die Abhebung wie auch die Einzahlung von Bargeld per Gesetz garantiert werden. Dies wird allerdings auch die “Bargeldverbotszonen” treffen, die sich mittlerweile in Teilen des Landes etabliert haben – also Geschäfte und Lokale, die kein Bargeld mehr annehmen wollen, sondern nur mehr Kartenzahlungen akzeptieren.

Dennoch kritisiert Griffith den Einsatz von Bargeld, da dieses die Schattenwirtschaft unterstütze und damit auch insbesondere die illegale Migration nach Großbritannien fördere. Denn Bargeld ermögliche es den illegalen Migranten für “Cash in die Hand” zu arbeiten. Das “Recht zur Nutzung von Bargeld” wird demnach von der britischen Regierung vielmehr als temporäre Maßnahme betrachtet – quasi für so lange, bis die ältere Generation “weggestorben” ist. Denn das ultimative Ziel der britischen Regierung ist ohnehin die Digitale Zentralbankwährung (CBDC), an der das Finanzministerium zusammen mit der britischen Zentralbank, der Bank of England, arbeitet.




Burger King in Karlsruhe 11.1.2023: hat mentale Probleme: will kein Bargeld mehr - dann gibt hald auch bald keine KundInnen mehr!
Burger King nimmt kein Bargeld mehr an - Kunden sind stinksauer
https://www.karlsruhe-insider.de/verbraucher/burger-king-nimmt-kein-bargeld-mehr-an-kunden-sind-stinksauer-123090
https://t.me/achtungachtungschweiz/36893

Bei einer Burger-King-Filiale weigerten sich die Mitarbeiter, Bargeld anzunehmen. Daraus entwickelte sich ein Tumult.

Es gibt ein Foto, dass auf Twitter die Runde macht. Darauf zu sehen ist ein Aushang an einer Burger-King-Filiale. Ab dem 1. Dezember 2022 möchte man nur noch Karten-Transaktionen akzeptieren. „Bargeld nehmen wir nicht mehr an“. Es gebe dafür auch keine Kasse mehr in dem Restaurant.
Hinweis von Vivoterra:
Jede Vorderseite hat auch eine gleichgrosse Rückseite.
Die NWO-Zentralisten und -Verbrecher sorgen damit selber dafür, dass weniger Menschen diesen Füllstoff-Dreck in sich hinein stopfen




Kriminelle Technikkette "Gravis" im 4R am 17.1.2023: "Gravis nimmt ab sofort kein Bargeld mehr an"
https://t.me/oliverjanich/114108

Schleichende Bargeldabschaffung

"Die deutsche Technikkette Gravis, die eng mit Apple kooperiert, nimmt ab dem heutigen Montag keine Bargeldzahlungen mehr an. Wie das Unternehmen auf SPIEGEL-Nachfrage bestätigte, gilt das für alle Filialen – bundesweit 40 – und unabhängig vom Einkaufswert. Das bedeutet: Auch wer bei Gravis zum Beispiel nur ein Zubehörteil für wenige Euro erwerben will, dem helfen Münzen und Scheine aus dem Portemonnaie künftig nicht weiter."



Norwegen 27.1.2023: Die Idiotenregierung will das Bargeld abschaffen - viele Banken verweigern bereits Bargeld am Schalter:
Norwegen springt auf den Zug der digitalen Zentralbankwährung auf

https://transition-news.org/norwegen-springt-auf-den-zug-der-digitalen-zentralbankwahrung-auf

Das Land soll bargeldlos werden. Viele norwegische Banken weigern sich bereits, Bargeld anzunehmen.



Bargeld 2.2.2023: verlangt keine Gebühren - jede Kartenzahlung ist mit Gebühren für die Banken verbunden
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/41611

cash is king
💰Warum wir überall mit Bargeld statt Karte bezahlen sollten

💶 Cash:
Ich habe einen 50-Euro-Schein in der Tasche, gehe damit in ein Restaurant und bezahle damit mein Essen.
Mit diesen 50 ¤ bezahlt der Restaurantbesitzer seine Rechnung im Waschsalon.
Der Waschsalonbesitzer bezahlt damit den Haarschnitt bei seinem Friseur.
Mit diesen 50 ¤ bezahlt der Friseur seine Rechnung im Supermarkt.
Nach einer unbegrenzten Anzahl von Zahlungen bleibt der Wert meines 50-Euro-Scheins immer noch derselbe, d. h. er hat seinen Zweck für jeden erfüllt, der ihn als Zahlungsmittel verwendet hat, und die Bank hat keine Arbeit und keinen Einfluss auf jeden ausgeführten Barzahlungsvorgang.

💳 Karte:
WENN ich jetzt in ein Restaurant gehe und digital mit meiner Debitkarte bezahle,
💸die Kosten für meine digitale Zahlung, die dem Restaurantbesitzer in Rechnung gestellt werden, einschließlich der prozentualen Transaktionsgebühren, betragen durchschnittlich 2,5 %, was dann 1,25 ¤ für jeden weiteren Zahlungsvorgang ausmacht.
(Das bedeutet, dass jeder weitere Zahlungsvorgang 1,25 ¤ kostet)
💸 die gleichen Gebühren werden erhoben, wenn der Restaurantbesitzer seine Rechnung im Waschsalon digital bezahlt,
💸 die Zahlungen der Waschsalonbesitzerin an den Friseur,
💸 so auch die nachfolgenden Zahlungen, etc.....
Nach den ersten 36 Transaktionen dieser 50 ¤ bleiben also nur noch 5 ¤ übrig, und die restlichen 45 ¤ gehen in den Besitz der Bank über ... dank all der digitalen Transaktionen und Gebühren!
Außerdem betragen die Debitkartengebühren durchschnittlich 2,25 ¤ pro Monat, so dass Ihre 50 ¤ nach einem Monat des Sparens nur noch 47,75 ¤ wert sind.

👉Was weg ist, ist weg, man kann es nur einmal ausgeben.

🤴Bargeld ist König!

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Widerstand 3.2.2023: gegen den bargeldlosen Bankkartenwahn und Handywahn:
Solari-Bericht: Wie man digitale Währungen der Zentralbanken stoppen kann
https://uncutnews.ch/solari-bericht-wie-man-digitale-waehrungen-der-zentralbanken-stoppen-kann/

Quelle: Solari Report: Ways To Stop Central Bank Digital Currencies

CBDCs sind in Arbeit, aber Transparenz und Massenaktionen können ihrer Umsetzung einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen. Der Solari-Bericht schlägt einige konkrete Schritte vor, die die Menschen unternehmen können, wobei der wichtigste darin besteht, die Verwendung von Bargeld zu erhöhen und den Empfängern zu erklären, warum Bargeld gefährdet ist und was sie dagegen tun können.

Bei jedem jungen Menschen, dem ich mit Bargeld Produkte oder Dienstleistungen bezahlt habe, bewirkt eine einfache Erklärung ein Leuchten in den Augen: „Mensch, darüber habe ich noch nie nachgedacht“. Meine Frage: Was passiert mit Ihrem Geld und Ihrer Fähigkeit, Geschäfte zu machen, wenn das Internet zusammenbricht? Jetzt denken sie nach und werden bald Teil des Widerstands. ⁃ TN-Redakteur

Viele Abonnenten und Leser des Solari-Reports haben sich gefragt, wie sie die Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) in den USA und anderen Ländern verhindern können. Es ist wichtig zu erkennen, dass jeder Einzelne von uns eine Menge tun kann, um etwas zu unternehmen. In einem hochgradig fremdfinanzierten Finanzsystem, wie wir es haben, zählt der Einzelne sehr viel.

Hier sind Maßnahmen, die jeder von uns ergreifen kann:

(1) Benutzen Sie, wann immer möglich, Bargeld – und lassen Sie jeden wissen, warum Sie Bargeld benutzen. Verlassen Sie Einrichtungen, die sich weigern, Bargeld anzunehmen. Wenn Sie abgelegene Einrichtungen nutzen, in denen Bargeld nicht möglich ist, verwenden Sie Schecks, wenn Sie können. Wir haben von einem Abonnenten erfahren, dass die Scheckunternehmen sich bemühen, die Bestellungen aller Bankkunden zu erfüllen, die in letzter Zeit Schecks angefordert haben. Ob es sich nun um Bankstatistiken oder um anekdotische Berichte unserer Abonnenten handelt, die Verwendung von Bargeld nimmt eindeutig zu.

(2) PFLEGE DES ANALOGEN. Wir wollen ein gesundes Gleichgewicht zwischen digitalen und analogen Transaktionsmöglichkeiten. Was wir nicht wollen, ist ein rein digitales System – ob es sich nun um CBDCs oder alle anderen digitalen Mechanismen handelt. Ein gewisses Maß an Digitalisierung ist sowohl gesund als auch effizient, aber ein rein digitales System – in Bezug auf praktisch alles – ist anfällig für zentrale Kontrolle und Manipulation. Schränken Sie die Nutzung digitaler Systeme ein, vermeiden Sie biometrische Technologien so weit wie möglich und verwenden Sie keine QR-Codes! Entfernen Sie invasive Überwachungssysteme aus Ihrem Haus. Verwenden Sie festverdrahtete Internetverbindungen, kein Wi-Fi, und finden Sie andere Wege, um den Griff der Technologie auf Ihren Geist zu lockern. Wenn Sie schon dabei sind, weigern Sie sich, Impfpässe zu verwenden oder zu unterstützen (siehe 22 Wege, Impfpässe zu stoppen).

(3) STREBEN SIE NACH INTEGRITÄT. Handeln Sie mit integeren Menschen, auch wenn dies scheinbar mehr kostet. Letztlich verursachen Betrüger und andere, die durch ihre eigene Gier oder Machtgelüste zu ungesunden Systemen beitragen, unsägliche Verluste. All diese kleinen Kosten, die mit integeren Geschäften verbunden sind, können sich als lebensrettend erweisen, wenn die Alternative darin besteht, dass man Vermögen bei Madoff und Lehman Brothers hat.

(4) BANKGESCHÄFTE IN KLEINEM RAHMEN. Suchen Sie sich eine gute, gut geführte lokale Bank oder Kreditgenossenschaft für Ihre Bankgeschäfte (siehe Wie Sie eine gute lokale Bank finden). Sprechen Sie mit Ihren Bankangestellten und klären Sie sie über die Gefahren eines CBDC-Systems für Sie und die Bank auf. Sehen Sie sich unsere Briefvorlage an, die Sie an Ihre Bank weitergeben können, wobei Sie sie an Ihre individuellen Umstände und die mit CBDC verbundenen Bedenken anpassen können.

(5) FINANZIEREN SIE IHRE FREUNDE, NICHT IHRE FEINDE. Beginnen Sie damit, die Anzahl Ihrer Online- und digitalen Finanztransaktionen zu reduzieren und verlassen Sie sich, wann immer möglich, nicht auf die Fintech- und Kreditkartenunternehmen, die digitale IDs, Impf- oder Gesundheitspässe und CBDCs finanzieren und fördern, oder investieren Sie nicht in diese. Die Finanzierung Ihres örtlichen Landwirts oder eines bäuerlichen Vertriebsdienstes sieht vielleicht nicht nach einer großen Geldquelle aus, aber es bedeutet, dass Sie eine bessere Chance haben, nicht in die Enge getrieben zu werden und Insekten und im Labor gezüchtetes Fleisch zu essen.

(6) UNTERSTÜTZEN SIE STAATSBEAMTE, DIE DIE FINANZIELLE FREIHEIT UNTERSTÜTZEN. Bitten Sie die Abgeordneten Ihres Staates, eine souveräne staatliche Bank wie die Bank of North Dakota zu gründen, um Ihr Recht auf freie Finanztransaktionen zu schützen. Stellen Sie sicher, dass es sich um eine souveräne Bank handelt, die private Gemeinschaftsbanken und Kreditgenossenschaften unterstützt (und nicht mit ihnen konkurrieren kann) und dazu beiträgt, dass diese freie private Finanztransaktionen anbieten können.

Wenn Sie schon dabei sind, fordern Sie sie auf, ein staatliches Edelmetalldepot einzurichten. Dann können Sie im schlimmsten Fall Ihr Gold und Silber als lokale Währung verwenden (falls Ihr Staat klug genug war, die Verkaufssteuer auf Edelmetalle abzuschaffen – falls nicht, ist das eine andere Sache, die Sie mit den staatlichen Gesetzgebern besprechen sollten).

7) FORDERN SIE, DASS DIE NEW YORKER BUNDESBEHÖRDE ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WIRD. Schreiben und rufen Sie Ihre Kongressabgeordneten an.

Sagen Sie jedem Abgeordneten, dass Sie ein Wähler sind und dass Sie möchten, dass er die folgenden Maßnahmen ergreift, sei es durch Gesetzgebung, Verweigerung von Finanzmitteln oder andere verfügbare Druckmittel, die er anwenden kann:

Fordern Sie eine Prüfung der New Yorker Zentralbank (die das Depot der US-Regierung ist und als Vertreter der US-Regierung in ihren Finanzangelegenheiten handelt).

Bestehen Sie darauf, dass die Regierungsbehörden, die es versäumt haben, die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen vorzunehmen, wie das Verteidigungsministerium (DOD) und das Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD), sowie das US-Finanzministerium jährliche, sauber geprüfte Jahresabschlüsse vorlegen.

Rückverfolgung der 21 Billionen Dollar an Geldern, die aus den Konten der US-Regierung verschwunden sind, als Teil der Prüfungen der New York Fed, des Finanzministeriums, des Verteidigungsministeriums und des HUD.

Sorgen Sie dafür, dass das fehlende Geld an das US-Finanzministerium zurückgegeben wird.

Deutliche Mitteilung, dass die Vertreter des Kongresses keine Gesetze verabschieden oder der Fed (insbesondere der New Yorker Fed) keine weiteren Befugnisse oder Finanzmittel gewähren dürfen, bis die Fed geprüft, transparent gemacht und zur Rechenschaft gezogen wird und für alle illegalen Transaktionen auf Konten der US-Regierung, die von ihr oder ihren Mitgliedsbanken gehalten werden, eine Entschädigung leistet. Der Kongress sollte kein Argument akzeptieren, dass die Exekutive die Befugnis hat, ohne Zustimmung des Kongresses mit der Einrichtung von CBDCs fortzufahren.

Beachten Sie, dass 21 Billionen Dollar 65.000 Dollar pro Person in den USA entsprechen. Beachten Sie auch, dass die nach dem Geschäftsjahr 2015 fehlenden Beträge noch nicht bekannt sind.
[Für diejenigen, die mehr über die Organisation des US-Zentralbanksystems erfahren möchten, siehe Die Geschichte und Organisation der Federal Reserve] Um mehr über die 21 Billionen Dollar zu erfahren, die auf den Konten der US-Regierung fehlen, und darüber, was das für die Anleger bedeutet, siehe Solari’s Missing Money und unseren Missing Money Wrap Up].

(8) FORDERN SIE DEN AUSSTIEG DER U.S. AUS DER WHO. Bitten Sie auch Ihre Kongressabgeordneten, die Mitgliedschaft der USA in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu beenden und die Finanzierung der WHO mit unseren Steuergeldern einzustellen. Neben anderen inakzeptablen Maßnahmen nutzt die WHO das Gesundheitssystem, um Impfpässe einzuführen, was lediglich ein Weg ist, das für CBDCs und räumliche Kontrolle erforderliche Authentifizierungssystem zu erhalten.

Eine Vorlage für einen Brief an Ihre Abgeordneten zu den anstehenden Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO finden Sie hier.

(9) SAGEN SIE NEIN ZUR BESTEUERUNG OHNE VERTRETUNG. Was die Besteuerung betrifft, so ist das
CBDC eine Möglichkeit, eine Besteuerung ohne Vertretung einzuführen. Fragen Sie alle Ihre Vertreter auf Bundes- und Landesebene und alle, die Sie kennen, bevor Sie am 15. April Ihre Steuern zahlen, warum wir unsere Steuern zahlen sollten, wenn (a) 21 Billionen Dollar oder 65.000 Dollar pro Person in den USA in den Staatskassen fehlen und (b) die US-Regierung sich auf ein System eingelassen hat, in dem die Bücher der Regierung durch Federal Accounting Standards Advisory Board Statement 56 gefälscht sind.

(10) WARNEN SIE IHRE FAMILIE UND FREUNDE. Die Menschen müssen wissen, was die Zentralbanker planen, damit auch sie jetzt aktiv werden können. Schicken Sie diese vier Videos an Ihre Freunde und Familie, die frei sein wollen.

(11) LASSEN SIE SICH NICHT VON DER PROPAGANDA ÜBERZEUGEN CBDCs SIND OK. Informieren Sie sich über die Propagandataktiken, mit denen Ihnen Dinge verkauft werden sollen, die nicht in Ihrem Interesse sind.

(12) FEIERN SIE DIE GELEGENHEIT. Die Dezentralisierung der finanziellen Macht kann unsere Wirtschaft erheblich verbessern. Es ist eine ernsthafte Chance, wenn wir sie ergreifen können. Schließen Sie sich mit interessierten Nachbarn zusammen und erkunden Sie praktische Möglichkeiten – insbesondere im Zusammenhang mit frischen Lebensmitteln aus der Region. Wenn wir unsere eigenen Lebensmittel anbauen, wird es für die Banker viel schwieriger, das Transaktionssystem zu kontrollieren. Gründen Sie einen Solari-Kreis, wenn Sie einander verteidigen und gemeinsam lokale Maßnahmen ergreifen wollen.

Die Zentralbanken drängen auf eine zentrale Kontrolle – sie glauben, dass sie die Kontrolle verlieren, wenn sie dies nicht tun. In Anbetracht der Tatsache, dass sie keine wesentlichen Funktionen bereitstellen und ihre Kontrolltätigkeit außerordentlich schädlich und teuer ist, könnte dies sowohl für unsere Freiheit als auch für unseren Geldbeutel eine hervorragende Sache sein.

Diese Chance hängt von unserer Führungsstärke ab. Fangen Sie also an zu führen, wo Sie können und wie Sie können. Man weiß nie, was passieren kann, bis man es versucht! Haben Sie weitere großartige Vorschläge? Abonnenten können sie in den Kommentaren unten posten.





Dübendorf (Kanton Zürich) am 11.2.2023: Geldautomaten von Kantonalbanken alle gleichzeitig weg:
Heute Samstag in Dübendorf ZH info einer Freundin , Alle Kantonalbanken Geldautomaten Ausser Betrieb
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/42710



Hillary Clinton 14.2.2023: gegen Bargeld - Argument "Klimawandel" - aber wenn ein Stromausfall kommt, hat sie NICHTS:
Hillary Clinton: „Es ist an der Zeit, Bargeld zur Bekämpfung des Klimawandels zu verbieten“.

https://uncutnews.ch/hillary-clinton-es-ist-an-der-zeit-bargeld-zur-bekaempfung-des-klimawandels-zu-verbieten/






Neu-Ulm (Bayern, 4R) am 4.3.2023: Bäckerei verweigert Bargeld-Annahme - total illegal!
Nur noch mit Karte: Bäckereikette akzeptiert kein Bargeld mehr
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/neu-ulmer-baeckerei-akzeptiert-kein-bargeld-mehr-100.html
https://t.me/SchubertsLM/109303


Eine neue Ära beginnt in einer Bäckereifiliale in Neu-Ulm. Dort kann man seit Anfang März nicht mehr bar zahlen. Klappt das, sollen weitere Filialen in Neu-Ulm und Ulm folgen.
Seit Anfang März kommt man mit Bargeld in der Neu-Ulmer Filiale einer Ulmer Bäckereikette nicht mehr weiter. Hier erhält man nur noch Brezel, Semmel und Croissant, wenn man seine Geldkarte dabei hat. Ein Experiment, das Bargeld vielleicht auch in den anderen Filialen überflüssig machen könnte.
"Es wird keine Bäckerei mehr wegen Bargeld überfallen, es gibt kein Falschgeld mehr, es ist hygienischer und geht für den Kunden schneller."
Ulrich Bayer, Geschäftsführer der Bäckerei Bayer


Bargeldloser Supermarkt "USA" 4.3.2023: schliessen immer mehr:
Amazon dünnt Netz kassenloser Supermärkte aus
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Amazon-duennt-Netz-kassenloser-Supermaerkte-aus-article23960702.html

https://t.me/SchubertsLM/109298

Im vergangenen Jahr schließt Amazon seine Buchläden. Nun macht der Online-Riese auch mehrere seiner Supermärkte in den USA dicht. Das Konzept der Lebensmittelläden, die ohne Kasse auskommen, steht eigenen Angaben aber nicht auf der Kippe.
Zugleich wolle Amazon sich danach richten, welche Standorte und Funktionen bei Kunden besonders populär seien, sagte eine Sprecherin dem Finanzdienst Bloomberg. Zuvor hatte die Website "Geekwire" berichtet, dass der Konzern vier seiner "Amazon-Go"-Läden in San Francisco sowie jeweils zwei in New York und Seattle schließen werde.




Bargeldlose Zentralbanken? 11.3.2023: Digitale Zentralbankwährungen sind das Endspiel, Teil 2

https://uncutnews.ch/digitale-zentralbankwaehrungen-sind-das-endspiel-teil-2/



Widerstand Schweiz 13.3. 2023: Volksinitiative gegen Bargeldlos-Zwang eingereicht: Bargeld soll in der Bundesverfassung festgeschrieben werden
von Alana Bigs auf VK: https://vk.com/feed?w=wall462939461_24027
https://steigerlegal.ch/2023/03/12/bargeld-freiheit-volksinitiative-schweiz/

Schweiz: Bargeld wird zum Gegenstand einer VolksabstimmungIn der Schweiz ist die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» zustande gekommen. Die Initianten möchten den Schweizer Franken, insbesondere in Form von Bargeld, in der Bundesverfassung verankern.

Der Artikel:

In der Schweiz ist die Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit» zustande gekommen. Die Initianten möchten den Schweizer Franken, insbesondere in Form von Bargeld, in der Bundesverfassung verankern.

Gemäss Mitteilung der Bundeskanzlei kam die Volksinitiative mit 136’767 gültigen Unterschriften zusammen. Für die Volksabstimmung über eine Initiative sind mindestens 100’000 Unterschriften erforderlich.

Gemäss Volltext der Initiative soll Art. 99 BV betreffend Geld- und Währungspolitik mit zwei neuen Absätzen ergänzt werden:

«1bis Der Bund stellt sicher, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen.»

Und:

«5 Der Ersatz des Schweizerfrankens durch eine andere Währung muss Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet werden.»

Mit den neuen Absätzen soll einerseits die Abschaffung von Bargeld und andererseits der Wechsel zu einer anderen Währung, zum Beispiel zum Euro, nicht ohne eine weitere Volksabstimmung erfolgen dürfen.

Die Initianten sprechen für die Schweiz von einer «Leuchtturm-Rolle für ganz Europa um das Bargeld zu retten». Die gleichen Initianten planen eine weitere Volksinitiative, mit der ein Bargeld-Zwang eingeführt werden soll. Heute sind Unternehmen in der Schweiz nicht gezwungen, Bargeld anzunehmen.

Bild: Pixabay / Saramukitza, Public Domain-ähnlich.









21.3.2023: Westliche Regierungen stehen kurz davor, ablaufendes Geld einzuführen

https://uncutnews.ch/westliche-regierungen-stehen-kurz-davor-ablaufendes-geld-einzufuehren/




Eisenbahn im Kanton Bern (Schweiz) am 4.4.2023: BLS will an rund 200 Billetautomaten das Bargeld ab 2025 ABSCHAFFEN??? NO GO!
BLS-Billettautomaten nehmen kein Bargeld mehr entgegen
https://www.swissinfo.ch/ger/bls-billettautomaten-nehmen-kein-bargeld-mehr-entgegen/48416824

(Keystone-SDA)

Wer sein Bahnbillett an einem BLS-Automaten kaufen will, muss es ab etwa 2025 elektronisch zahlen können. Bargeld fällt ausser Betracht.

Das teilte die BLS am Dienstag mit. Sie betreibt rund 200 Billettautomaten in den Kanton Bern, Luzern, Wallis, Freiburg, Neuenburg und Solothurn, die ab 2025 durch neue Modelle ersetzt werden müssen.

Die BLS nutzt dies zu einer Umstellung. Die Annahme von Bargeld mache Automaten teurer, unter anderem durch den Unterhalt der eingebauten Münz- und Notenprüfer. Deshalb setze die BLS bei ihren Geräten künftig ausschliesslich auf bargeldlose Zahlungsmittel.

Die Bahn weist darauf hin, dass ihre Kundschaft die Billette immer häufiger über digitale Kanäle wie die Mobil-App kaufe. Der Absatz an den Automaten sinke stetig. Diese Entwicklung dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken.




FBS lanciert Initiative für das Bargeld in der Schweiz 4.4.2023: Barzahlung soll in Schweizer Verfassung
https://bargeldverbot.info/2023/04/04/interview-koller-initiative-ch/
https://t.me/basel2020Einladung/44555
Bargeldverbot.info – Für eine freie Gesellschaft, ja zum Bargeld:
Die Freiwillige Bewegung Schweiz hat eine Initiative zum Schutz der Barzahlung lanciert.
Banken schließen Filialen, bauen Geldautomaten ab. Cafés und Restaurants stellen auf bargeldlos um. Diese Entwicklung ist auch in der Schweiz angekommen. Darum hat die Freiwillige Bewegung Schweiz (FBS) eine Initiative zum Schutz der Barzahlung lanciert. Hansjörg Stützle traf Initiator Richard Koller zu einem Interview. Das Gespräch fand am 21. März 2023 im Medienhaus Bern statt.


Widerstand Schottland 4.4.2023: Abgeordneter Day erinnert die Regierung daran, dass die Wahl, Bargeld zu benutzen, ein zentrales Element für die Freiheit im Leben ist:
Martyn Day MP reminds the Government that the choice to use cash is central to upholding freedom.
Video-Link: https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/48507





16.4.2023: Argumente für das Bargeld
aus Facebook: Regula Cuche (Link)

16.4.2023: Argumente für das Bargeld
16.4.2023: Argumente für das Bargeld [2]



19.4.2023: Widerstand gegen bargeldlos: gruppenweise einkaufen und NUR MIT BARGELD ZAHLEN
https://t.me/basel2020Einladung/45643

Ich bin seit 3 Monaten in Frankreich.
Ein sehr bekannter Supermarkt hier hat sich entschieden, bargeldlos zu werden. 50 Leute kamen zusammen und vereinbarten, dass alle am selben Tag einen großen Einkauf machen würden. Die Wagen bis zum Rand füllen und jede Person, die zur Kasse kommt lässt alles scannen, bevor man seelenruhig Bargeld herausholt.
Das Personal war absolut überfordert. Das Management war völlig durcheinander, alle wiederholten sich ruhig und sehr organisiert und höflich u taten so, als wüssten sie nichts.  Keine Unhöflichkeit, keine Demütigung, nix.
Der Supermarkt hat daraufhin Bargeld wieder eingeführt. 💪🏻
Tankstellen: tanken und dann nur noch bar bezahlen.
Restaurants: Gruppen von Freunden, die zum Abendessen ausgehen, und niemand nimmt Karten, nur Bargeld.....
Sie tun es in jedem einzelnen Gebiet Frankreichs. Warum es funktioniert? Weil es gut organisiert ist. Eine Person hier u eine andere dort funktioniert nicht. Es muss sorgfältig konstruiert werden.
Marion Z.
https://t.me/simonevoss



Widerstand gegen die Bargeldabschaffung 22.4.2023: In GRUPPEN nur mit Bargeld zahlen
https://t.me/achtungachtungschweiz/38697
🔍KAMPF GEGEN DAS BARGELD💥💥💥
👉🏼 SO KÄMPFT MAN GEGEN DIE ABSCHAFFUNG‼️

"Ich bin jetzt seit drei Monaten in Frankreich.
Ein sehr bekannter Supermarkt hier hat sich entschieden, bargeldlos zu werden.

Eine Gruppe von 50 Leuten kam zusammen und vereinbarte, dass sie alle am selben Tag einen großen Einkauf machen würden.  Ihre Wagen bis zum Rand füllen und jede Person, die zur Kasse kommt – die menschliche Kasse, nicht die Maschinen – und alles scannen lassen, bevor sie alle Bargeld rausholen

Das Personal war absolut überfordert.  Das Management war völlig durcheinander, alle wiederholten sich ruhig und sehr organisiert und höflich und taten so, als wüssten sie nichts.  Keine Kanten, keine Unhöflichkeit, keine Demütigung.

👍Der Supermarkt hat Bargeld wieder eingeführt.

💥Tankstellen: tanken und dann nur noch bar bezahlen.

💥Restaurants: Gruppen von Freunden, die zum Abendessen ausgehen, und niemand nimmt Telefone oder Kreditkarten, nur Bargeld.....

Sie tun es in jedem einzelnen Gebiet Frankreichs. 
Sich einfach weigern, dabei zu sein

💪Der Grund, warum es funktioniert, ist, dass es in großen Gruppen organisiert ist.  Eine Person hier und eine andere dort funktioniert nicht.  Es muss wirklich sorgfältig konstruiert werden.

Gefunden bei @GWisnewski

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Widerstand gegen Digitalwährung GB 21.4.2023: Grosse Leuchtreklame warnt!
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/50256
Großbritannien: Werbetafel mit dem Hinweis man solle die Digitalwährung CBDC ablehnen, sie dient zur totalen Kontrolle. Sie sind mit ihren Plänen gescheitert. Sie haben nur noch die Schweiz, wo sie sich verstecken, und den Teil der USA, der nicht von den Patrioten kontrolliert wird - Wenn es den überhaupt noch gibt.

Widerstand GB: Grosse Leuchtreklame gegen
                    Digitalwährung: Es droht ewige Kontrolle
Widerstand GB: Grosse Leuchtreklame gegen Digitalwährung: Es droht ewige Kontrolle [3]

Widerstand
                    GB: Grosse Leuchtreklame gegen Digitalwährung: Sag
                    nein zu CBDC
Widerstand GB: Grosse Leuchtreklame gegen Digitalwährung: Sag nein zu CBDC [4]



Digitaler Yuan 24.4.2023: ist in der Bevölkerlung nicht so beliebt:
(g+) E-Yuan: Nicht mal geschenkt
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/50409
https://www.golem.de/2304/173346-375613-375610.jpg
Viele Chinesen wollen die digitale Variante der chinesischen Landeswährung Renminbi nicht einmal für Geld und gute Worte․ Auch im Ausland sind die Vorbehalte groß․ Eine Analyse von Gerd Mischler




SCHEISS-KARTENZAHLUNG am 27.4.2023: 1) Gebühren und 2) keine Trinkgelder mehr:
«Vergessen»: Karten-Zahlung bringt Gastro-Betriebe oft ums Trinkgeld
https://www.nau.ch/news/schweiz/vergessen-karten-zahlung-bringt-gastro-betriebe-oft-ums-trinkgeld-66474779

Viele Menschen zahlen in der Beiz nur noch digital. Für Kunden ist das praktisch. Jedoch geht dabei nicht selten das Trinkgeld vergessen, wie die Restis klagen.
  • Bargeld ist zwar nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel.
  • Karte und digitales Zahlen sind aber auf dem Vormarsch.
  • Für Beizen eher ein Nachteil: Einerseits Kartengebühren, andererseits fehlendes Trinkgeld.

Schweizer zahlen in der Beiz immer mehr mit Karte. Das zeigen Zahlen zu den Transaktionen in der Gastronomie von «Monitoring Consumption».

Zwar ist Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel. Das digitale Zahlen ist aber klar auf dem Vormarsch. Für Gastro-Betriebe bringt diese Entwicklung nicht nur Vorteile.

Kein Bargeld heisst nämlich oftmals auch: kein Trinkgeld!

Gäste vergessen beim Zahlen mit Karte Trinkgeld

Beim Branchen-Verband «GastroSuisse» heisst es gegenüber Nau.ch: «Oft wird Trinkgeld in bar gegeben. Es kann vorkommen, dass bei Kartenzahlungen das Trinkgeld vergessen geht oder zu kurz kommt.»

Unterdessen sei es auch möglich, dieses zusätzlich zum Rechnungsbetrag auf die Karte zu belasten. «Viele Betriebe weisen auf diese Möglichkeit auch explizit hin.»

Wie das aussehen kann, zeigt sich etwa beim Selbstbedienungsrestaurant «Tibits». Wer hier mit Karte an der Kasse steht, wird gefragt, ob man zusätzlich ein Trinkgeld geben will. Wenn man das nicht will, muss dies auf dem Kartenterminal entsprechend angegeben werden.

Marketing-Leiter Amar Abbas erklärt: «Auch wenn sich bei uns alle selbst bedienen dürfen: Unsere Mitarbeitenden sind neben dem Kassieren stets auch mit Abräumen und Sauberhalten des Restaurants beschäftigt. Ausserdem betreuen sie das Buffet.»

Nebst dem fehlenden Trinkgeld kommen die Gebühren hinzu. Zahlungen per Kreditkarte sind mit zusätzlichen Kosten verbunden, so Gastrosuisse zu einem weiteren Nachteil.

«Je nach Karte wird für jede Transaktion eine Kommission abgezogen. Und für die Zahlungsart Karte muss ein Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen werden.»





Leben ohne Bargeld in der Schweiz 4.5.2023: Junge Leute machen Schulden ohne Ende, weil sie kein Geld mehr sehen!
Pay now - Pay later (or never) - Kaufe jetzt - zahle später (oder nie)
https://t.me/basel2020Einladung/46555

Ab Sommer kann man mit Twint in Raten Zahlen. Alles ganz easy.
Leider wird dies vermutlich aber dazu führen, dass noch mehr, v. a. jüngere Konsumenten, die ihre Ausgaben nicht richtig im Griff haben, in die Schuldenfalle geraten dürften. Nicht mehr ganz so easy.
Die Kredithaie und Inkassobüros warten schon.
Quelle: Blick vom 2.5.23

Schlussfolgerung:
‼️Nur Bares ist Wahres!
☝️Unterstütze deshalb auch du die zweite Bargeld-Initiative: Ich zahle Bar (https://fbschweiz.ch/index.php/de/ich-zahle-bar)
Attila der Kluge
Sieht alles hört alles und zeigt auf jeden!






Kriminelle Banken in der Schweiz 5.5.2023: 10% der Geldautomaten in 4 Jahren demontiert - der Angriff auf unser Bargeld geht unvermittelt weiter!
Abbau von Geldautomaten geht weiter
https://t.me/basel2020Einladung/46623

Vor vier Jahren gab es gemäss Nationalbank landesweit rund 7200 Bancomaten, heute sind es noch knapp 6400. Das heisst: Jeder zehnte Automat wurde demontiert. Allein im vergangenen Jahr bauten Banken über 300 Bancomaten ab. Diese Tendenz wird in den nächsten Monaten und Jahren wohl kaum abnehmen, sondern sich eher noch verstärken.

Bargeld sei zwar weiterhin gefragt, wie die Nationalbank in einem Bericht aus dem Jahre 2020 festhält, da aber genau das nicht erwünscht ist, werden die Angriffe darauf sich mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Zukunft noch intensivieren.

Diese Zurückdrängung des Bargeld passiert Schritt für Schritt, ohne dass es den meisten Leuten auffällt, oder sie sie akzeptieren es einfach schulterzuckend nach dem Motto: «Ich kann ja eh nichts machen». Oder noch schlimmer, sie begrüssen die Abschaffung des Baren sogar.

So gibt es z. B. immer mehr Geschäfte und Restaurants, die kein Bargeld mehr akzeptieren und auch bei der SBB ist bargeldlos auf dem Vormarsch. Ticketautomaten sollen in Zukunft nur noch ohne Cash betrieben werden und sogar Toiletten an den Bahnhöfen akzeptieren schon heute zum Teil nur noch Karten. Genau so funktioniert die schrittweise Abschaffung des Bargeldes.

Gleichzeitig wird bei der Schweizerischen Nationalbank SNB fieberhaft am neuen Geld, dem sogenannten digitalen Zentralbankgeld (CBDC), gearbeitet. Was das für Implikationen auf unser Leben haben wird, dürfte wohl jedem aufgeschlossenen (erwachten) Menschen klar sein.

Wer nicht will das unser Bargeld endgültig verschwindet, unterstützt auch die zweite Bargeld-Initiative: Ich zahle Bar

 (https://fbschweiz.ch/index.php/de/ich-zahle-bar)Mit dieser Initiative soll die Annahmepflicht für Bargeld in der Bundesverfassung verankert werden. Wir haben es in der Hand!

‼️Bargeld ist gedruckte Freiheit!

Attila der Kluge
Sieht alles, hört alles und zeigt auf jeden!



Widerstand für Bargeld in der Schweiz 13.5.2023: Richard Koller von der FBS:
Richard Koller, Präsident FBS: «Wer mit Bargeld bezahlen will, muss mit Bargeld bezahlen können!"
Video auf YouTube: https://youtu.be/CDCjYwJVdQ0
https://t.me/basel2020Einladung/46993
Zeitpunkt-Apéro in Kloten: Können wir Debatte neu lernen?



Schweiz mit Bargeld 17.5.2023: Die schweizer Regierung hat Lust am Bargeld:
Verfügbarkeit von Bargeld soll laut Bundesrat in Verfassung

https://www.swissinfo.ch/ger/verfuegbarkeit-von-bargeld-soll-laut-bundesrat-in-verfassung/48519612

Der Bundesrat will einen direkten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Bargeld ist Freiheit". Er anerkennt deren Anliegen und hat am Mittwoch...




Basel 23.5.2023: Restaurant will Bargeld verbieten - Restaurant Schliessi:
Restaurant Schliessi in dr Langi wöt mis Gäld nüm😕, die kleini Vereinslaube näbedra het freut kah am mim 10er nötli😝
https://t.me/basel2020Einladung/47372
https://t.me/basel2020Einladung/47373

Basel 23.5.2023: Restaurant will
                    Bargeld verbieten - Restaurant Schliessi: Restaurant
                    Schliessi in dr Langi wöt mis Gäld nüm😕, die kleini
                    Vereinslaube näbedra het freut kah am mim 10er
                    nötli😝   Basel 23.5.2023: Restaurant will Bargeld
                    verbieten? Das ist kriminelle Diskriminierung
Basel 23.5.2023: Restaurant will Bargeld verbieten - Restaurant Schliessi: Restaurant Schliessi in dr Langi wöt mis Gäld nüm😕,
die kleini Vereinslaube näbedra het freut kah am mim 10er nötli😝 [5]
Basel 23.5.2023: Restaurant will Bargeld verbieten? Das ist kriminelle Diskriminierung [6]





Grussel 30.5.2023: plant digitalen Euro ab Herbst 2023
Siena, [30.05.2023 15:13]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/72071
Zu Pilz mit Kontaktinfektion: Passt doch perfekt zur Abschaffung des Bargeldes, geplant gemäss Frau Lagarde im Herbst, Einführung des digitalen Euros, mit Überwachung aller Transaktionen ab ca. 400 Euro.




Schädlichen Kaffee saufen in Basel und Zürich 5.6.2023: ist bei Vicafé nur noch mit Handy möglich:
Cards only in den Vicafés – Chef Ramon Schalch (37) über die Umstellung: «Es ging so weit, dass Angestellte angespuckt wurden»
https://www.blick.ch/wirtschaft/cards-only-in-den-vicafes-chef-ramon-schalch-37-ueber-die-umstellung-es-ging-so-weit-dass-angestellte-angespuckt-wurden-id18637201.html

In den Espressobars von Vicafé in Basel und Zürich kann man schon seit drei Jahren nicht mehr bar bezahlen. Die meisten stört das nicht – einige kritische Stimmen sind jedoch nicht zu überhören, sagt Geschäftsführer Ramon Schalch im Interview.

Milena Kälin - Redaktorin Wirtschaft

Bei gutem Wetter bilden sich regelmässig lange Schlangen auf dem Trottoir vor den Vicafés, die über die Gasse Espresso, Latte macchiato und andere Kaffeespezialitäten verkaufen. Ob in der Zürcher Nobel-Einkaufsmeile Bahnhofstrasse oder auf dem Basler Centralbahnplatz – die Kundinnen und Kunden zahlen alle nur digital. Bargeldlos sind die 15 Espressobars von Geschäftsführer Ramon Schalch (37) schon seit Beginn der Corona-Pandemie. Was als Hygienemassnahme begann, sei zum neuen Firmenkonzept geworden. Die meisten Kundinnen und Kunden stört das nicht – einige kritische Stimmen sind jedoch nicht zu überhören.

Blick: Herr Schalch, welche Vorteile haben sich aus dem Umstieg ergeben?
Ramon Schalch: Ganz viele. Covid hin oder her, Bargeld ist nicht das hygienischste – wir arbeiten halt mit Lebensmitteln. Der zweite Vorteil ist die Einfachheit, eine Zahlungsmethode ist schnell und unkompliziert.

Wieso bedeutet Bargeld mehr Aufwand?
Es muss immer genügend Bargeld im Laden haben. Nach Schichtschluss muss das ganze Geld von Hand gezählt werden – eine mühsame Aufgabe. Dann muss das Geld den Weg vom Tresor zur Bank finden. Zudem können bei Transaktionen Fehler passieren, auch das Risiko eines Diebstahls besteht. Das ganze reisst einen ganzen Rattenschwanz an Aufgaben, Ressourcen und Risiken mit sich. All das war auf einen Schlag weg.

Was halten die Mitarbeitenden davon?
Es gibt zwei Sichten. Mit Blick auf den Arbeitsprozess schätzen sie es sehr. Sie müssen kein Bargeld mehr in die Hand nehmen, das mühsame Zählen und der Weg zur Bank fallen weg. Das ist eine grosse Entlastung. Eine negative Auswirkung gibt es aber: Es gibt weniger Trinkgeld, wenn kein Bargeld im Spiel ist. Angestellte dürfen Trinkgeld in bar aber annehmen.

Wie hat die Kundschaft reagiert?
Die Reaktionen waren grösstenteils gut. Vor dem Entscheid haben etwa 40 Prozent mit Bargeld bezahlt. Die meisten hat die Umstellung nicht tangiert, für die übrigen war es meistens kein Problem. Die wenigen, die nicht einverstanden waren, haben sich sehr bemerkbar gemacht. Wir haben viele Beschwerden erhalten, das Personal wurde beschimpft. Aber das ist ein kleiner Teil der Gesamtkundschaft. Während der Pandemie haben viele Personen ein Ventil gebraucht. Es ging so weit, dass Bargeld durch das Fenster geschossen oder die Angestellten angespuckt wurden. Seither hat sich das etwas beruhigt.

Sparen Sie damit Geld?
Wir sind seit dem Verzicht auf Bargeld effizienter geworden. Bei den grössten Läden hatten wir am Schluss ein Sicherheitskonzept mit hochsicheren Tresoren und Geldtransportern. Das ist teuer. Auch wenn ein Mitarbeiter das Geld täglich zur Bank bringt, braucht das mindestens eine halbe Stunde. Wir sparen auch Personalaufwand.

Aber was passiert, wenn das Kartenlesegerät schlappmacht?
Stromausfall ist in der Schweiz zum Glück nicht gang und gäbe. Wenn ein Lesegerät mal ausfällt, haben wir Backup-Systeme wie Sumup und Twint parat. Aber das passiert selten. Im allergrössten Notfall sind die Kafis gratis.



Bäckerei Walter Buchmann in der Schweiz 5.6.2023: Bargeldlos lohnt sich für die Bäckerei trotz Gebühren für die Banken immer noch - u.a. weil es immer weniger Poststellen gibt (?!) - und die Kunden-Spionage und Datenweitergabe ist ihm egal?
«Sicherer und hygienischer»: Bäckerei setzt auf bargeldloses Zahlen
https://www.blick.ch/news/sicherer-und-hygienischer-diese-baeckerei-setzt-auf-bargeldloses-zahlen-id18639179.html
Die Bäckerei-Kette Walter Buchmann setzt in einer ihrer zwölf Filialen schon seit fünf Jahren auf bargeldloses Zahlen. Das kommt laut Geschäftsführer Daniel Wehrli auch bei der Kundschaft gut an.




Widerstand gegen bargeldlos in Hinwil 6.6.2023: Parkuhr muss weiter Bargeld annehmen können:
Widerstand wirkt - St. Galler verhindert Bargeldlos-Parkuhren in Hinwil ZH
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/debakel-fuer-gemeinderat-st-galler-verhindert-bargeldlos-parkuhren-in-hinwil-zh-id18640391.html
https://t.me/basel2020Einladung/47953
Es ist in der Schweiz immer noch das beliebteste Zahlungsmittel: Bargeld. Doch immer mehr Betriebe verabschieden sich davon.
Dagegen wehrt sich Konrad Rüegg (56) aus Ebnat-Kappel SG.
Rüegg sagt, er habe die Ausschreibung des Gemeinderats per Zufall gesehen. Deshalb habe er zuerst bei der Gemeinde interveniert – ohne Erfolg. Daraufhin habe er am 5. Mai einen Rekurs beim Bezirksrat Hinwil gemacht.
Das Vorhaben kann Rüegg nicht verstehen. «Es ist ein rechtsstaatlich sehr bedenkliches Vorgehen von einem demokratisch gewählten Gemeinderat!», sagt er. «Da werden wieder einmal Menschen, die sich nicht dem Mainstream unterziehen wollen, ohne Rücksicht bewusst ausgegrenzt!»
Insgesamt sind neun Rekurse eingegangen – mit Erfolg. Rüegg: Der Bezirksrat hat nun mit Verfügung vom 26. Mai das Vorhaben der Gemeinde zurückgepfiffen.


Widerstand nur mit Bargeld 6.6.2023: Totalbar in Zürich nimmt NUR Bargeld an und blockiert die Datenspionage - und Leute ohne Bankkonto können hier essen und trinken:
Cash only in der Zürcher Totalbar: «Keine Datenspuren, keine Gebühren»
https://www.blick.ch/wirtschaft/cash-only-in-der-zuercher-totalbar-keine-datenspuren-keine-gebuehren-id18636497.html
https://www.totalbar.ch/whyonlycash
https://t.me/basel2020Einladung/47982
Die Totalbar an der Tellstrasse 19 in Zürich (Kreis 4) akzeptiert nur Bargeld. Diese Bar hat definitiv mein Vertrauen. Da muss ich mal hin!! Warum nur Bares?
☝️Stoppen wir den Totalangriff auf das Bargeld! Unterstütze deshalb auch du die zweite Bargeld-Initiative: Ich zahle Bar


‼️Bargeld ist gedruckte Freiheit

In einer Berghütte ist es nicht unüblich, dass nur Bargeld akzeptiert wird. Aber in Zürich, dem urbanen Zentrum der Schweiz, Heimat des Finanzplatzes? Auch hier halten letzte Gastro-Betriebe am Primat des Bargelds fest. Aus finanziellen Gründen – und aus moralischen.

Die Totalbar ist eine Insel. Die kleine Bar mitten im Zürcher Langstrassenquartier akzeptiert keine Kartenzahlungen – als eine der letzten in der Stadt. «Cash Only» steht auf einem Schild an der Bar. Während andere den gegenteiligen Weg gehen, nur noch Plastikgeld akzeptieren, hält Totalbar-Inhaber Michel Monod (49) schon auf der Webseite prominent fest: «Nur Bares ist Wahres!»

Die Möglichkeit, mit Bargeld zu bezahlen, werde laufend eingeschränkt. «Vielleicht ist es kein Problem für dich, aber viele Menschen besitzen auch heutzutage kein Bankkonto», heisst es dort weiter. Betroffen seien etwa Sans-Papiers, Menschen im Asylsystem oder solche ohne festen Wohnsitz.



Ohne Bargeld kein Einkauf in Europa am 13.6.2023: Mastercard betroffen: Störung bei Zahlungen mit Kreditkarten behoben
https://www.blick.ch/schweiz/mastercard-und-visa-betroffen-massive-stoerung-bei-zahlungen-mit-kreditkarten-id18659966.html

Bei der Bezahlung mit Kreditkarten gab es am Montagabend massive Störungen. Verschiedene Nutzer berichten, es sei ihnen unmöglich, ihre Zahlungen zu tätigen. Unterdessen sei die Störung behoben, meldet Mastercard.

Benutzer verschiedener Kreditkarten-Anbieter melden am Montag massive Störungen beim Bezahlen. Seit dem frühen Nachmittag scheint es in verschiedenen Ländern, darunter auch in der Schweiz, immer wieder Probleme beim Bezahlen mit Kreditkarten zu geben.

Besonders viele Störungen wurden bei Mastercard verzeichnet. Diverse Nutzer melden auf Twitter, dass sie mit ihren Karten nicht bezahlen können. Ein Blick-Leserreporter berichtet, dass Leute in den Geschäften ihre Einkäufe stehen lassen mussten, weil eine Bezahlung mit der Mastercard nicht möglich war.

Am Montagabend teilt Mastercard mit, dass die Störung unterdessen behoben werden konnte und die Transaktionen normal verarbeitet werden. (zis)

Hinweis: In einer früheren Version dieses Artikels war auch von einer Störung bei Visa die Rede. Das Kreditkarten-Institut teilt am Dienstag mit, dass bei Visa keine Störung vorlag. Wir haben den entsprechenden Abschnitt entfernt.






Nigeria 14.6.2023: Zentralbankchef festgenommen: In 9 Jahren Wertverlust der Währung -65%, Inflation 300% - Versuch, Handygeld einzuführen scheitert, weil 80% der Bevölkerung kein Handy haben:
Nigerias Zentralbankgouverneur suspendiert und verhaftet, nachdem er einen totalen Krieg gegen Bargeld geführt hat

https://uncutnews.ch/nigerias-zentralbankgouverneur-suspendiert-und-verhaftet-nachdem-er-einen-totalen-krieg-gegen-bargeld-gefuehrt-hat/

Gegenwärtig ist nicht ganz klar, warum Godwin Emefiele seines Amtes enthoben und von der nigerianischen Geheimpolizei festgenommen wurde, aber es gibt eine ganze Reihe von möglichen Gründen.

Am vergangenen Wochenende ereignete sich in Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land und der größten Volkswirtschaft Afrikas, etwas ziemlich Ungewöhnliches: Der (inzwischen ehemalige) Gouverneur der Zentralbank von Nigeria (CBN), Godwin Emefiele, wurde vom neu gewählten Präsidenten des Landes, Bola Tinubuand, seines Amtes enthoben. Stunden später wurde Emefiele – der neun Jahre lang an der Spitze der CBN gestanden hatte, während derer die nigerianische Währung 65 % ihres Wertes verlor und die Inflation sich fast verdreifachte – von der nigerianischen Geheimpolizei, dem Staatssicherheitsdienst (SSS), in Gewahrsam genommen.

Gouverneure von Zentralbanken, die in der Regel unabhängige Behörden sind, werden nur selten von ihren Ämtern suspendiert, und sie werden auch kaum verhaftet. Momentan ist nicht ganz klar, warum Emefiele festgenommen wurde, aber es gibt eine ganze Reihe von möglichen Gründen. Die Verhaftung folgt auf eine monatelange Untersuchung seines Büros durch den SSS, der im Dezember erfolglos versucht hatte, ihn wegen „Finanzierung von Terrorismus, betrügerischen Aktivitäten und Wirtschaftsverbrechen von nationaler Sicherheitsdimension“ zu verhaften.

Großer Krieg gegen Bargeld

Zu diesen „Wirtschaftsverbrechen von nationaler Sicherheitsdimension“ gehört nun vermutlich auch die totale Bekämpfung des Bargelds, was schwerwiegende Folgen für die bereits angeschlagene nigerianische Wirtschaft hat. Zwischen Januar und Februar zog die CBN alle Banknoten mit hohem Nennwert aus dem Verkehr und versäumte es, sie durch die versprochenen neuen Banknoten zu ersetzen, was zu einer Bargeldknappheit führte. Die Zentralbank legte außerdem strenge Obergrenzen für die täglichen Barabhebungen aller Personen fest, die Zugang zu Bargeld hatten. Wie schon bei der Demonetisierung in Indien im Jahr 2016 führte dies zu Chaos und wirtschaftlichem Leid – in einem Land, in dem bereits 63 % der Bevölkerung arm und 33 % erwerbslos waren.

Im März pausierte die Zentralbank schließlich das Bargeldtauschprogramm bis zum Jahresende, allerdings nur auf hartnäckiges Drängen des Obersten Gerichtshofs von Nigeria. Zu diesem Zeitpunkt waren das Leben, die Arbeitsplätze und die Geschäfte von unzähligen Menschen bereits in Gefahr. Die Inflation stieg auf einen Höchststand von fast 18 Jahren. Vorläufigen Daten zufolge fiel das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2023 um mehr als einen Prozentpunkt niedriger aus als im vorangegangenen Quartal, was das nigerianische Statistikamt auf die „negativen Auswirkungen der Bargeldknappheit“ zurückführte.

Ferner wurde das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Zentralbank und das Bankensystem des Landes irreparabel geschädigt, was ironisch ist, wenn man bedenkt, dass mangelndes Vertrauen eines der größten Hindernisse für die Akzeptanz der digitalen Zentralbankwährung (CBDC), der e-Naira, ist, die in Nigeria ins Stocken geraten ist. Die Online-Zeitung Premium Times forderte die Verhaftung und strafrechtliche Verfolgung von Emefiele, mit der Begründung, dass die von der CBN auferlegten Bargeldabhebungsbeschränkungen einen Verstoß gegen die Grundrechte der Bürger darstellen:

Seit dem Inkrafttreten der Politik des Banknotenumtauschs mussten die meisten Menschen mit einer beängstigenden Reihe von Verstößen leben. Diese reichen von wirtschaftlichen Aspekten (Verlust von Einkommensplattformen im informellen Sektor der Wirtschaft) über emotionale Aspekte (man muss bei Freunden, Familienangehörigen, Nachbarn und Fremden um Bargeld betteln, um die Grundbedürfnisse zu befriedigen) bis zu konzeptionellen Aspekten (man kann sich einfach keinen Reim auf die Gestaltung, Umsetzung und die erwarteten Ergebnisse der Politik machen).

Nach Ansicht der Zentralbank und der Regierung Buhari waren diese Verstöße ein Preis, der es wert war, um die angeblichen Ziele der Politik zu erreichen (mehr Bargeld in die formale Wirtschaft zu bringen, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einzudämmen, Stimmenkauf bei den bevorstehenden Parlamentswahlen zu verhindern, die Steuereinnahmen zu erhöhen und das schwächelnde CBDC des Landes voranzubringen). Emefiele begrüßte den Bargeldtausch als Erfolg. Für die nigerianische Finanzministerin Zainab Ahmed ist der „einzige wunde Punkt der Schmerz, den er den Bürgern bereitet hat“.

In der im Oktober veröffentlichten Liste der Gründe für die Demonetarisierung erklärte die CBN, dass die Umgestaltung der Währung dazu beitragen würde, „unsere Bemühungen um eine bargeldlose Wirtschaft zu verstärken, da sie durch die verstärkte Prägung unserer eNaira ergänzt wird“. Die meisten Nigerianer hatten jedoch keine Möglichkeit, die eNaira zu nutzen, da sie weder ein Smartphone besitzen noch Zugang zum Internet haben. Von den schätzungsweise 220 Millionen Einwohnern Nigerias besitzen zwischen 25 und 40 Millionen Menschen ein Smartphone. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat keine Bankverbindung.

Mit anderen Worten: Die überwältigende Mehrheit der Nigerianer hatte keine Möglichkeit, digitale Zahlungsmethoden zu nutzen, auch wenn sie es gewollt hätten. Da mehr als die Hälfte des Bargelds aus der Wirtschaft abgezogen wurde, hatten sie keine Möglichkeit, Geschäfte zu tätigen. Viele von ihnen gingen auf die Straße, um zu protestieren. Banken wurden vandalisiert, einige sogar niedergebrannt. Auf dem Höhepunkt der Proteste, Mitte Februar, forderte eine Koalition zivilgesellschaftlicher Gruppen die CBN auf, die neuen Banknoten auszugeben und das Leiden von Millionen Nigerianern zu beenden – eine Forderung, die von der Zentralbank und der Regierung Buhari abgelehnt wurde.

IWF: „Enttäuschend geringe“ öffentliche Akzeptanz der eNaira

Die meisten Menschen, die die Möglichkeit hatten, die eNaira-App herunterzuladen und sich dafür entschieden haben, haben sich nicht die Mühe gemacht, sie zu benutzen. In einem kürzlich veröffentlichten Arbeitspapier beschrieb der Internationale Währungsfonds (IWF), der eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung und Einführung des CBDC spielte, die Akzeptanz des CBDC in der nigerianischen Öffentlichkeit als „enttäuschend gering“, da weniger als 2 % der heruntergeladenen eNaira-Geldbörsen tatsächlich genutzt wurden:

Die durchschnWoche – nur 1,5 Prozent der Anzahl der Wallets, die es gibt. Das bedeutet, dass 98,5 Prozent der Wallets in einer bestimmten Woche nicht ein einziges Mal genutzt wurden. Der durchschnittliche Wert der eNaira-Transaktionen lag bei 923 Millionen Naira pro Woche – 0,0018 Prozent des durchschnittlichen Be

Die durchschnittliche Anzahl der eNaira-Transaktionen seit der Einführung beläuft sich auf etwa 14.000 pro Woche – nur 1,5 Prozent der Anzahl der Wallets, die es gibt. Das bedeutet, dass 98,5 Prozent der Wallets in einer bestimmten Woche nicht ein einziges Mal genutzt wurden. Der durchschnittliche Wert der eNaira-Transaktionen lag bei 923 Millionen Naira pro Woche – 0,0018 Prozent des durchschnittlichen Betrags von M3 in diesem Zeitraum. Der durchschnittliche Wert einer Transaktion lag bei 60.000 Naira.

Es gibt auch politische Gründe für Emefieles Amtsenthebung und seine anschließende Verhaftung. Der (inzwischen ehemalige) Zentralbanker versuchte im vergangenen Jahr, in die Parteipolitik einzusteigen, indem er für die Präsidentschaftskandidatur des regierenden All Progressive Congress kandidierte. Er hatte einige mächtige Unterstützer. Wie NC-Leser Negrodamus in einem Kommentar zu einem früheren Artikel von mir anmerkte, setzte Emefiele nach dem Scheitern seiner Kandidatur die Druckerpressen des Landes ein, um zu verhindern, dass der Sieger der Vorwahlen, Tinubu, die Wahl gewinnt:

[Die] CBN kündigte die Frist für den Währungsumtausch 14 Tage [vor] einer nationalen Wahl an? Seltsames Timing. Warum eigentlich?

Der Gouverneur der CBN hat an der Vorwahl teilgenommen und verloren, aus der schließlich Tinubu als Sieger hervorging. Es wurde angenommen, dass Tinubus gesamte Maschinerie auf Geld basierte. Also beschloss der Gouverneur in Zusammenarbeit mit einer Kabale im Präsidialamt, den Geldhahn zuzudrehen, um Tinubu die Präsidentschaft zu verwehren, indem er Geld aus der Wirtschaft abzog (das kann man sich nicht ausdenken). Beachten Sie, dass diese Politik nach den Vorwahlen und vor den Parlamentswahlen angekündigt wurde.

Leider hat das für den Gouverneur der CBN und seine Mitarbeiter nicht funktioniert, und nun haben ihn die Gerichte gezwungen, einen Rückzieher zu machen, da es einen neuen Präsidenten gibt und die Öffentlichkeit sehr aufgeregt ist. Die derzeitige Präsidentschaftskabale sieht, dass ihr Plan gescheitert ist und hat Emeifele, den CBN-Gouverneur, im Stich gelassen.

Inwieweit das katastrophale Bargeld-Swap-Programm der CBN von Emefieles politischen Ambitionen angetrieben wurde, ist unmöglich zu erkennen. Auf jeden Fall spielten diese Ambitionen eine wichtige Rolle – und jetzt, da sein politischer Rivale Tibunu an der Macht ist, könnte er einen sehr hohen Preis dafür zahlen.

Eine Mauer des öffentlichen Widerstands

Aber es stimmt auch, dass Nigerias e-Naira der Demonetarisierung der CBN um weit mehr als ein Jahr vorausging. Und die Tatsache, dass es sich um das weltweit erste CBDC handelt, das von einer großen Volkswirtschaft eingeführt wurde, macht seinen Erfolg (oder Misserfolg) symbolisch wichtig. Letztes Jahr um diese Zeit war klar, dass der eNaira ins Trudeln geraten war und dringend einen Ruck benötigte. Und was wäre da besser geeignet, als das wichtigste Zahlungsmittel des Landes, das Bargeld, zu schwächen?

In der Tat hat die CBN entwaffnend offen über ihren Wunsch gesprochen, das Bargeld abzuschaffen. Im Oktober, als das Demonetisierungsprogramm erstmals vorgestellt wurde, sagte Emefiele selbst: „Das Ziel ist, soweit es mich betrifft, eine 100 Prozent bargeldlose Wirtschaft in Nigeria zu erreichen“.

Das ist nicht geschehen. Bargeld ist immer noch König in Nigeria. Selbst nach all dem, was geschehen ist, können oder wollen die meisten Nigerianer die eNaira nicht benutzen. CBDCs mögen unter Zentralbankern der letzte Schrei sein, aber solange sie nur wenig öffentlichen Nutzen bieten und gleichzeitig enorme Risiken für die Privatsphäre, die Anonymität und andere Grundfreiheiten mit sich bringen, werden sie sich in Afrika oder anderswo wohl kaum durchsetzen. Und das sollte uns allen vielleicht einen Funken Hoffnung geben. Wie die Financial Times im März feststellte, stoßen die Pläne der Zentralbanken für digitale Währungen auf eine Mauer des öffentlichen Widerstands. Und diese Mauer wird allmählich immer höher.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die eNaira schon jetzt für tot erklärt werden kann. Die Politik der CBN zur Abschaffung des Bargelds wurde bereits vor Emefieles Ernennung zum Gouverneur verfolgt, und es bleibt abzuwarten, was das neue Management mit Nigerias halbgeborener CBDC machen wird. Das CBDC mag bisher ein totaler Flop gewesen sein, aber der IWF sieht immer noch Potenzial, vorwiegend jetzt, da die CBN zur zweiten Phase der schrittweisen Einführung des eNaira übergeht: Ausweitung der Reichweite auf (1) Menschen ohne Bankkonto (aber mit Mobiltelefonen) und (2) Menschen ohne Internetzugang, vorwiegend durch das Angebot des eNaira an die Legionen der Armen des Landes durch soziale Geldtransferprogramme.

Aber allein die Tatsache, dass die eNaira in den ersten anderthalb Jahren ihres Bestehens so wenig Wirkung gezeigt hat, während ihr Hauptarchitekt, Godwin Emefiele, jetzt in Haft sitzt, könnte andere Zentralbanken in Afrika dazu veranlassen, vor der Einführung ihrer eigenen CBDCs innezuhalten. Vor etwas mehr als einer Woche gab die Zentralbank von Kenia, der größten Volkswirtschaft Ostafrikas, die weithin als Pionier im Bereich des mobilen Geldes“ gilt, bekannt, dass sie die Einführung eines CBDC nicht als zwingende Priorität“ betrachtet, nachdem sie eine öffentliche Konsultation zu diesem Thema durchgeführt hatte. Sie erwähnte auch die „Herausforderungen“, die die Bemühungen anderer Zentralbanken zur Einführung von CBDCs behindert haben.

Von Reuters:

Auf der globalen Bühne schwindet die Anziehungskraft von CBDCs“, so die Bank in einer Erklärung. „Die Einführung einer CBDC in Kenia dürfte kurz- bis mittelfristig keine zwingende Priorität sein“.

Zentralbanken, die sich mit der Ausgabe der Währungen beeilt hätten, stünden nun vor Herausforderungen, die die Umsetzung behinderten, so die Bank.

Angesichts der Rolle, die Afrika seit Langem als Testgebiet für biometrische ID-Technologien, mobile Geldinitiativen und nun auch für CBDCs spielt, ist dies eine willkommene Entwicklung.






Slowakei 22.6.2023: Bargeld ist in der Verfassung festgeschrieben:
Slowakei verankert Recht auf Bargeldbezahlung in der Verfassung
https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/slowakei-verankert-recht-auf-bargeldbezahlung-in-der-verfassung/
https://t.me/basel2020Einladung/48745
„Es ist sehr wichtig, dass […] wir uns in Zukunft gegen jegliche Anordnungen von außen verteidigen können, die besagen, dass es nur den digitalen Euro und keine anderen Zahlungsoptionen geben darf“, so der Abgeordnete Svrček, ein Verfasser des Gesetzes.





4 Minuten Lesezeit




Bargeldfrei am Open Air in der Schweiz am 1.7.2023: mit Armband mit Chip, mit Zahlkarte, und wenn der Strom ausfällt kann NIEMAND MEHR ZAHLEN:
Immer mehr Festivals werden zur Bargeld-freien Zone
https://www.nau.ch/news/schweiz/immer-mehr-festivals-werden-zur-bargeld-freien-zone-66507412

Der Festivalsommer hat begonnen – und vielerorts kann auf dem Gelände nur noch digital bezahlt werden. Der Trend geht ganz klar in Richtung «cash free».

Das Wichtigste in Kürze

  • An vielen grossen Festivals ist Bargeld kein Thema mehr.
  • Andernorts existieren Mischformen bei den Bezahlmethoden, aber nicht mehr lange.
  • Die meisten Festivalbesucher sind mit den bargeldlosen Lösungen zufrieden.

Sollten Besucher von Schweizer Festivals auf dem Gelände weiterhin bar zahlen können? Diese Frage sorgt immer wieder für Diskussionen.

Denn während grosse Festivals wie das Openair Frauenfeld, das Openair St.Gallen – welches aktuell läuft – oder das Gurtenfestival inzwischen komplett bargeldfrei sind, gibt es auch Kritik. So mussten etwa die Organisatoren des Luzerner Stadtfests 2022 ihre «cashless»-Pläne nach einem Sturm der Empörung wieder anpassen.

Trotzdem geht der Trend ganz klar in Richtung bargeldfrei, wie Lorenz Meier, der Geschäftsführer von Cup Systems, bestätigen kann. Sein Unternehmen stellt Grossanlässen Mehrwegbecher und -geschirr zur Verfügung. «Wenn Standbetreiber Bargeld als Rückgeld oder zur Pfandauszahlung haben müssen, kann das leicht gestohlen werden», erklärt er gegenüber Nau.ch.

Beim Openair St.Gallen, das schon seit 2013 ein eigenes «cashless»-System hat, sind die Besucherinnen und Besucher zufrieden.

Das zeige eine Online-Befragung, erklären die Veranstalter auf Anfrage von Nau.ch. In St.Gallen kann ausschliesslich mit einem in ein Armband integrierten Chip gezahlt werden.

Besucher mögen «cashless»-Systeme

«Unser junges Publikum hat sehr gut auf das Cashfree-Modell reagiert», heisst es auch beim Openair Frauenfeld. «Vor allem seit Corona wird ja praktisch nur noch digital oder mit Karte bezahlt.» Das Festivalbändeli ist in Frauenfeld aber nicht die einzige Zahlungsmethode. Auch Karten, Twint oder Ähnliches wird akzeptiert – nur kein Bargeld.

Wie würden Sie an einem Festival am liebsten zahlen?

Auch am Berner Gurtenfestival ist die Akzeptanz des «cashless»-Systems laut dem Veranstalter «sehr gross». «Der Ablauf und die Handhabung sind für alle Beteiligten sehr einfach und unkompliziert gehalten», heisst es auf Anfrage. Statt einem Bändeli bekommen Gurten-Besucher eine online aufladbare Karte, die auf dem Festivalgelände das einzige akzeptierte Zahlungsmittel ist.

An anderen Festivals, wie am Openair Gampel im Wallis oder am Greenfield Festival in Interlaken BE gibt es eine Mischform. Einzelne Stände akzeptieren nur Karte und Twint, andere sowohl cash als auch cash free.

Am Openair Gampel könnte sich das aber bald ändern. «Wir möchten für die kommenden Jahre eine Cashfree-Lösung anstreben», bestätigen die Veranstalter auf Anfrage. Derzeit befinde man sich in einem Transformationsprozess.

«Nur Bargeld» schadet Standbetreibern

Am Greenfield hingegen gab es gerade beim Mittelaltermarkt auf dem Gelände sogar noch 2023 einzelne «Nur Bargeld!»-Schilder zu sehen.

Ökonomisch betrachtet schaden sich die Standbetreiber laut Marcel Stadelmann von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) damit selbst. «Betreiber, die nur Bargeld akzeptieren, müssen bestimmt gewisse Umsatzeinbussen in Kauf nehmen», erklärt er gegenüber Nau.ch.

Er betont zudem: «Kein Bargeld zu akzeptieren, hat den Vorteil, dass das manuelle Zählen der Kasse, der Transport des Bargelds, die Bereitstellung von Wechselgeld und zudem das Risiko von Diebstahl oder Unterschlagung von Bargeld wegfällt.»

Rein bargeldlose Zahlungen haben aber auch gewisse Nachteile, so der Experte. Dazu zählen etwa «Cyber-Risiken, durch einen Angriff auf das System, Ausfälle des Systems sowie Datenschutzrisiken».





Zürich ÖV will Bargeld abschaffen 13.7.2023: Ab 2024 gibt es in ZVV-Bussen nur noch «Notfalltickets»
https://www.nau.ch/ort/zurich/ab-2024-gibt-es-in-zvv-bussen-nur-noch-notfalltickets-66543186

2024 stellt der ZVV den unrentablen Billettverkauf in den Bussen ein. Aber wegen Grundversorgung ohne digitale Verkaufskanäle setzt er nun auf Telefonverkauf.
Noch schnell mit Bargeld ein Billett im Bus zu lösen, ist bald nicht mehr möglich.
Im Laufe des kommenden Jahres 2024 gibt es bei den Buschauffeuren nur noch «Notfalltickets» aus einem sehr kleinen Sortiment.
Barzahlung ist nicht möglich, nur Karte wird akzeptiert.
Die Passagiere, die ihre Billette für den öffentlichen Verkehr nicht über einen digitalen Kanal kaufen können oder wollen, sollen künftig zum Telefon greifen.
Neu werden die Billette direkt auf den Swisspass geladen
Bereits seit 2022 bietet der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) einen Telefonverkauf an, wobei die Tickets bisher inklusive Rechnung nach Hause geschickt wurden.
Neu werden die Billette direkt auf den Swisspass geladen und stehen somit unmittelbar zur Verfügung, wie es am Donnerstag, 13. Juli 2023, anlässlich einer ZVV-Medienkonferenz hiess.
Zürich ist die erste Region der Schweiz, die einen Telefonverkauf mit Swiss-Pass-Verbindung anbietet.
Der Verkauf am Schalter und beim Bus-Chauffeur macht einen kleinen Teil aus
Bereits heute werden 70 Prozent aller Billette digital gelöst, wobei der Anteil laufend steigt.
Der Verkauf am Schalter und beim Bus-Chauffeur macht nur noch einen verschwindend kleinen Teil aus.





Australien 18.7.2023: Commonwealth Bank blockiert Bargeld in Australien:
Die Commonwealth Bank stellt Bargeldabhebungen und Einzahlungen in vielen Filialen in ganz Australien ein.
(orig. English: EXCLUSIVE: Commonwealth Bank scraps cash withdrawals and deposits at many branches across Australia)
https://www.dailymail.co.uk/news/article-12308535/Commonwealth-Bank-scraps-cash-withdrawals-deposits-special-branches-Australia.html
https://t.me/booomaktuell/40334



GB 26.7.2023: Bahnbetriebe wollen das Bargeld abschaffen
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58631
Petition gegen die Abschaffung des Bargelds in Bahnbetrieben: https://petition.parliament.uk/petitions/636542




BARGELD in Österrech am 27.7.2023: SPÖ fordert mindestens einen Bankomaten pro Gemeinde

https://orf.at/stories/3325425/

Die SPÖ wendet sich dem Thema Bargeld zu. Pro Gemeinde müsse es mindestens einen Bankomaten geben, forderte Kommunalsprecher Andreas Kollross heute. In vielen Kommunen gebe es keine Möglichkeit mehr, Geld zu beheben, Banken würden ihrem Versorgungsauftrag nicht mehr nachkommen, kritisierte er. Kollross fordert daher ein eigenes Gesetz, um das sicherzustellen.

Nicht nur die Bankfilialen selbst, auch die Bankomaten würden auf lange Sicht aus den kleineren Gemeinden verschwinden. „Viele haben keinen Zugang zu ihrem eigenen Bargeld“, beklagte Kollross. Für den SPÖ-Mandatar ist das eine „Entwicklung, die man so nicht mehr stehen lassen kann“. Banken würden sich von ihrem Versorgungsauftrag zurückziehen „und nur mehr die Geschäfte machen, mit denen sie auch gewinnen“.

Geht es nach der SPÖ, müssen Banken daher mit einem eigenen „Bargeldversorgungsgesetz“ in die Pflicht genommen werden. Auf einer Linie mit der FPÖ, die das Recht auf Bargeld bis zuletzt wesentlich intensiver thematisiert hatte, sieht sich Kollross nicht ganz. Hätten die Freiheitlichen während ihrer Regierungszeit mit der ÖVP doch nicht viel dafür getan.

FPÖ reagiert mit Kritik

Eine Reaktion der FPÖ ließ nicht lange auf sich warten. „Der Erhalt des Bargeldes ist nur der FPÖ als einzig stabiler Kraft ein echtes Anliegen“, hielt deren Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm fest.

Obwohl sich die SPÖ für den Erhalt des Bargeldes ausspricht, wollten die Sozialdemokraten dieses nämlich offenbar nicht in der Verfassung verankern. Genau das sei aber angesichts der „Salamitaktik“, mit der die EU die Bargeldabschaffung angeblich vorantreibe, unabdingbar.




Österreich 28.7.2023: hat noch genug Geldautomaten:
Bankenvertreter: „Ganz besonders dichtes Bankomatennetz“

https://orf.at/stories/3325542/

Der Bankenvertreter in der Wirtschaftskammer (WKO), Franz Rudorfer, hat Kritik über mangelnde Bargeldversorgung im ländlichen Raum zurückgewiesen. „Österreich hat ein ganz besonders dichtes Bankomatennetz“, weshalb ein sehr einfacher Zugang zum eigenen Bargeld möglich sei, so der Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung der Kammer heute im Ö1-Mittagsjournal.

Im internationalen Vergleich sei die Bargeldversorgung in Österreich mit 97 Bankomaten auf 100.000 Einwohner sehr gut, in Deutschland gebe es etwa nur 66 Geldautomaten auf 100.000 Einwohner, in Italien 77 und in Frankreich 75, so Rudorfer. Zudem gebe es seit einigen Jahren eine zunehmende Anzahl von Cash-back-Möglichkeiten, also dass in Geschäften Geld behoben werden kann. Die deutlich gestiegenen Kosten zum Betreiben eines Bankomaten begründete der Bankenvertreter mit den gestiegenen Kosten für Energie, Sicherheit sowie den höheren Zinsen.




EZB am 28.9.2023: Greisin Lagarde meint: Beim digitalen Euro wird alles ausspioniert:
Weitere Verschwörungstheorie wird wahr! EZB-Präsidentin Christine Lagarde: Der digitale Euro wird nicht anonym sein

https://uncutnews.ch/weitere-verschworungstheorie-wird-wahr-ezb-prasidentin-christine-lagarde-der-digitale-euro-wird-nicht-anonym-sein/



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