BARGELD. Me 06 - ab 1.12.2025



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Bargeld. Meldungen 06 - ab 1.12.2025

Bargeld
                      abschaffen ist totale Diskriminierung und
                      Nötigung    16.10.2025: Es fehlt eine Liste von
                          Rassisten, die das Bargeld boykottieren: SBB
                          am WC, SBB im Speisewagen Basel-Biel - Banken
                          - Parkhäuser - Tankstellen etc.
Bargeld abschaffen ist totale Diskriminierung und Nötigung [1] - 16.10.2025: Es fehlt eine Liste von Rassisten, die das Bargeld boykottieren: SBB am WC, SBB im Speisewagen Basel-Biel - Banken - Parkhäuser - Tankstellen etc.  [2]

-- SBB am WC
-- SBB im Speisewagen Basel-Biel
-- Banken
-- Parkhäuser
-- Tankstellen
-- Kanton Zürich VBZ im Busverkehr
-- Kanton Luzern Busverkehr
-- 5.11.2025: Globus-Restaurants in Zürich und Basel
-- 10.11.2025: Postauto Graubünden will ab 14.12.2025 KEIN BARGELD mehr annehmen
-- 12.11.2025: Luzern: Konditorei "Poushe-Strudel" verweigert Bargeld
-- 12.11.2025: Weihnachtsmarkt in Zürich ohne Bargeld: Firma "Polarzauber AG" in Schlieren droht mit Geldbussen bis 500 Franken, wer Bargeld annimmt - BOYKOTTIEREN!
-- 13.11.2025: Luzern: Weihnachtsmarkt "Eiszauber" verweigert Bargeld - BOYKOTTIEREN!
-- 14.11.2025: Kunsthaus Zürich will ab 2026 wieder Bargeld akzeptieren
-- 20.11.2025: Kriminelle Bäckerei Hug verbietet Bargeld in 2 Bäckereien (Zürich und Rothkreuz)
-- 4.12.2025: Kriminelle RUAG (Waffenfabrik in der Schweiz) verweigert Bargeld in ihren Läden


Krimineller ÖV ohne Bargeld in der Schweiz am 4.12.2025: diskriminiert einfach so 12% der Menschen und ist ohne Bargeld KEIN ÖV MEHR - Video vom 30.11.2025:
Wenn Bargeld nichts mehr wert ist – die Wahrheit über den Ausschluss im ÖV
https://www.youtube.com/watch?v=79klKnoeBI8 -- YouTube-Kanal: Schweizer-Macher (FBS) -- hochgeladen am 30.11.2025

Zitat - betrifft den ÖV der BLS (Kanton Bern), ZVV (Kanton Zürich), VBSH (Busverkehr Schaffhausen), Postauto Graubünden:
-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'')


Schweiz am 14.11.2025: Das Bargeldverbot bricht gleich mehrere Grundrechte
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123104

⚖️ Art. 8 Abs. 2 BV – Diskriminierungsverbot:
Ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen oder ohne digitale Zugang werden ausgeschlossen.

🏪 Art. 27 BV – Wirtschaftsfreiheit:
Standbetreiber dürfen nicht mehr selbst entscheiden, wie sie handeln und abrechnen.

⚖️ Art. 36 BV – Verhältnismässigkeit:
Ein vollständiges Bargeldverbot ist gesetzlich nicht gestützt und unverhältnismässig.
Mehr Sicherheit liesse sich auch ohne Bevormundung schaffen.

💰 WZG – Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel:
Bargeld ist und bleibt das einzige gesetzlich anerkannte Zahlungsmittel der Schweiz.

📚 Das Bundesgericht hat in BGE 146 I 11 klargestellt: Auch Private auf öffentlichem Grund müssen Grundrechte wahren.
Diese Pflicht wird hier missachtet.

🕊 Denn Noten und Münzen sind mehr als Geld:
Es steht für Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichbehandlung.

🚫 Wir sagen: Nie mehr Bargeldverbote auf öffentlichem Grund!

Widerstand am 21.11.2025:
Rezept von David Brunner: Auf Barzahlung beharren, Polizei aufbieten und Anzeige erstatten
https://t.me/standpunktgequake/216180


Schweiz am 24.11.2025: Die kriminellen WEF-Puppen-Regierungen ohne Bargeld sollen auf den Mond! - Koller kommt mit der Bargeld-Initiative:
Die Schweiz und ihre Liebe zum Bargeld: Finger weg von unseren Nötli!
https://www.blick.ch/politik/die-schweiz-und-ihre-liebe-zum-bargeld-finger-weg-von-unseren-noetli-id21445987.html

17.11.2025: Das Bargeld ist im EU-Verbraucherrecht GESICHERT - Beschwerden schreiben:
Aufruf an alle Bargeldrebellen – Jetzt wird zurückgeschlagen!
https://t.me/Bargeldrebellen/7


1.12.2025: Ungarn+Slowakei+nun auch Slowenien haben das Bargeld in der Verfassung verankert:
Slowenien verankert Recht auf Bargeldzahlung in Verfassung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/slowenien-verankert-recht-auf-bargeldzahlung-in-verfassung-2-a5320421.html



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Rechtliches

-- Schweiz: Bundesgesetz über die Währung und Zahlungsmittel WZG
https://www.efv.admin.ch/de/oeffentliche-zahlungsmittel

Das Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel (WZG) definiert den Schweizer Franken als gesetzliche Währung. Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten, Münzen und Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Banknoten besitzen unbeschränkte Zahlungskraft, während Münzen auf 100 Stück pro Zahlung begrenzt sind. Die SNB emittiert Banknoten, während die Swissmint, eine Einheit der Eidgenössischen Finanzverwaltung, für die Prägung von Münzen zuständig ist.




1.12.2025: Ungarn+Slowakei+nun auch Slowenien haben das Bargeld in der Verfassung verankert:
Slowenien verankert Recht auf Bargeldzahlung in Verfassung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/slowenien-verankert-recht-auf-bargeldzahlung-in-verfassung-2-a5320421.html
https://t.me/epochtimesde/73278

Nach Ungarn und der Slowakei hat auch Slowenien das Recht auf Bargeldzahlung in seiner Verfassung festgeschrieben. 61 der 90 Parlamentsbgeordneten stimmten dafür, einen entsprechenden Artikel in die Verfassung aufzunehmen.




Schleswig-Holstein (4R) am 2.12.2025: plant Zwang zu E-Geld-"Bürgerkonto":
Digitales Bürgerkonto soll in SH Pflicht werden: Was das bedeutet
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/digitales-buergerkonto-soll-in-schleswig-holstein-pflicht-werden-was-dies-bedeutet,onlinekonto-100.html

Ab 2028 sollen alle Menschen ein Konto auf dem Online-Portal des Landes haben. Alle Leistungen werden digitalisiert.



Stadt Zürich am 3.12.2025: mit Bargeld in der Verwaltung.
Gemeinderat will keine bargeldlosen Stadtzürcher Betriebe
https://www.nau.ch/politik/regional/gemeinderat-will-keine-bargeldlosen-stadtzurcher-betriebe-67072602

Keystone-SDA Regional -- Zürich -- Zürich soll in städtischen Betrieben weiterhin Bargeld akzeptieren: Der Gemeinderat überwies einen SVP-Vorstoss gegen eine «Cashless»-Strategie diskussionslos.




Kriminelle RUAG (Waffenfabrik in der Schweiz, die ihr Geld mit Toten macht) am 4.12.2025: verbietet Bargeld in den Läden
https://t.me/barbouillech/3548

Zitat:

"Wir informieren Sie, dass wir ab 1. Dezember 2025 sowohl im Army Liq Shop in Thun als auch im Tech Shop in Münchenbuchsee keine Bargeldzahlungen mehr annehmen können."

Auch der ArmyLiqShop der RUAG akzeptiert kein Bargeld mehr.
Für ein Bundesbetrieb ziemlich seltsam, nicht?

armyliqshop.ch



Krimineller ÖV ohne Bargeld in der Schweiz am 4.12.2025: diskriminiert einfach so 12% der Menschen und ist ohne Bargeld KEIN ÖV MEHR - Video vom 30.11.2025:
Wenn Bargeld nichts mehr wert ist – die Wahrheit über den Ausschluss im ÖV
https://www.youtube.com/watch?v=79klKnoeBI8 -- YouTube-Kanal: Schweizer-Macher (FBS) -- hochgeladen am 30.11.2025

Zitat - betrifft den ÖV der BLS (Kanton Bern), ZVV (Kanton Zürich), VBSH (Busverkehr Schaffhausen), Postauto Graubünden:
-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'')

Das Videoprotokoll:

-- 12% der Mitmenschen werden ausgeschlossen, z.B. arme Familien ohne Bankkonto (1'22'')
-- Würde und Teilhabe werden durch die E-Sucht für 12% der Leute nicht realisiert (1'55'')
-- Automaten im ÖV fragen nur nach Karte, der Chauffeur darf kein Bargeld mehr annehmen, Kunden mit Bargeld werden ausgeschlossen (2'34'')
-- für viele Menschen ist es eine Katastrophe (3'30'')
-- Mensch mit Bargeld wird vom ÖV ausgeschlossen, Frau ohne Handy wird vom ÖV ausgeschlossen, Mann will den ÖV bar bezahlen, ohne dass der Bankier weiss, wohin er reist (4'1'')

-- DER ÖFFENTLICHE VERKEHR muss für ALLE MENSCHEN DA SEIN - mit Bargeldverbot ist das NICHT mehr erfüllt (4'15'')

-- Firmen killen das Bargeld Schritt für Schritt OHNE jede Abstimmung (4'30'')


Die Folgen im ÖV ohne Bargeld: Der ÖV ist KEIN ÖV mehr

-- neue Automaten sind ohne Bargeld, Busfahrer und Tramfahrer dürfen kein Bargeld annehmen, also müssen Leute ohne Handy oder Karte schwarz fahren (5'26'') -- dann kommt für die Erwischten die Geldbusse für etwas, was sie nicht verhindern konnten: "Das ist unrecht und es ist gesetzeswidrig" (5'44'') --

-- der ÖV ist KEIN ÖV mehr, weil er alle Leute ohne Handy ausschliesst, ausserdem werden ausgeschlossen: alle Leute ohne Bankkonto, alle Leute ohne passende App, Menschen in Notlagen, Leute mit leerem Akku, Leute, die ohne Kontrolle des Bankiers reisen wollen, Kinder mit Münzgeld, Personen, bei denen die Bankkarte durch irgendeinen Grund gesperrt ist (6'20'') --

-- ÖV ist Grundversorgung, Mobilität, und wenn das System die Zahlung verhindert, das ist UNMENSCHLICH und eine Geldbusse GESETZESWIDRIG (6'50'')

-- es wurden Beschwerden eingereicht: bei der BLS im Kanton Bern (21.11.2025), beim ZVV in Zürich (21.11.2025), beim VBSH in Schaffhausen (17.11.2025) und bei Postauto Graubünden (24.11.2025) (6'58'')

-- die Betroffenen werden von diesen ÖV-Organisationen jeden Tag diskriminiert - niemand schaut hin [der kr. Regierung der Schweiz ist diese Dikriminierung einfach EGAL] (7'9'')




Confiserie Hofer:
Solothurn am 12.12.2025: Man wird immer einen Grund gegen das Bargeld finden - aber wer kauft denn heute noch so süsse, schädliche Zuckersachen?
Solothurner Confiserie will kein Cash – wegen Einbrüchen
https://www.nau.ch/news/schweiz/solothurner-backerei-will-kein-cash-wegen-einbruchen-67075808

Belinda Schwenter -- Solothurn -- Die Confiserie Hofer in Solothurn bittet ihre Kundschaft, ohne Bargeld zu zahlen. Grund sind Einbrüche.

In der Solothurner Confiserie Hofer wird die Kundschaft gebeten, bargeldlos zu bezahlen.
Grund dafür sind vermehrte Einbrüche, Diebstähle und Trickbetrüger.
Im Café Knaus hingegen wird trotz Diebstählen nach wie vor Bargeld bevorzugt.

Ob auf Weihnachtsmärkten oder im normalen Detailhandel – immer öfter wird bargeldloses Bezahlen zur Regel. Wer etwas kaufen möchte, greift daher zunehmend zur Bankkarte oder zu Twint.

So auch in der Solothurner Confiserie Hofer. Hier bittet man die Kundschaft gar um eine bargeldlose Zahlung. Gleich beim Eingang weist ein Schild darauf hin: «Infolge laufender Einbrüche, Diebstähle und Trickbetrügereien bitten wir Sie, wenn möglich, bargeldlos zu zahlen.»

«Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich»
Die Traditions-Confiserie wurde in den vergangenen Jahren tatsächlich mehrfach Opfer von Einbrüchen.

«In den letzten zwei Jahren hatten wir zwei grössere Einbrüche. Jeweils mit einem Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich», berichtet Luc Hofer, Assistent der Geschäftsleitung, gegenüber Nau.ch. Hinzu kämen verschiedene Trickdiebstähle.

Auch die Kantonspolizei Solothurn bestätigt, dass die Confiserie Hofer «in den vergangenen Jahren schon mehrmals von Einbrüchen betroffen war».

Seit das Hinweisschild platziert wurde, zahlen Kundinnen und Kunden tatsächlich deutlich seltener bar, wie Hofer beobachtet. «Ob das am Schild liegt oder eher am generellen Trend zu mehr Kartenzahlungen, ist schwer zu sagen.»

Kritik an der Bitte gebe es kaum. «Vereinzelt wird gefragt, ob man überhaupt noch mit Bargeld bezahlen kann – meist von älteren Kundinnen und Kunden.»

Cashless bei anderem Geschäft keine Option
Auch andere Geschäfte kämpfen zunehmend mit Einbrüchen und Diebstählen, so etwa das Café Knaus in Oensingen SO.

Auf Anfrage von Nau.ch bestätigt Inhaber und Geschäftsführer Samuel Lanz: «Ja, wir hatten in den letzten drei Jahren leider ebenfalls zwei Einbrüche beziehungsweise Diebstähle.» Man habe jedoch mit verbesserten Sicherheitsmassnahmen dagegen reagiert.

Trotzdem setzt das Café Knaus weiterhin auf Bargeld. «Wir werden nicht auf cashless umstellen», betont Lanz.

Als Begründung nennt er vor allem die hohen Kommissionen für Kartenzahlungen und Twint. «Diese fressen einen grossen Teil unserer ohnehin schon kleinen Margen auf.»

Zudem biete Bargeld mehr Betriebssicherheit: System- oder Softwareausfälle wie bei Kartenzahlungen gebe es beim altmodischen Bargeld nicht.

Und schliesslich fügt Lanz an: «Bei Bargeld wird in unserem Betrieb deutlich mehr Trinkgeld gegeben – und das ist für unser Servicepersonal sehr wichtig.»



Diktatur gegen Bargeld in Usbekistan 13.12.2025: offiziell, um die "Schattenwirtschaft" zu bekämpfen
https://t.me/infrarotmediensicht/11894

Als erstes Land weltweit hat Usbekistan den Kauf von Neuwagen, Wohnungen, Alkohol, Tabakwaren und sogar Trinkwasser mit Bargeld verboten.

Darüber hinaus kann Bargeld nicht mehr zur Bezahlung von Strom, Kraftstoff, staatlichen Dienstleistungen oder Waren verwendet werden, die umgerechnet mehr als rund 1.800 Euro kosten.

Diese Regeln treten am 1. April 2026 in Kraft. Das Land will damit die „Schattenwirtschaft bekämpfen” und die Verwendung von Barzahlungen bis 2030 auf ein Minimum reduzieren.





Zu stolz zum Denken in Zürich am 17.12.2025: ZVV will Bargeld überall ABschaffen:
Linke wollen Bargeld-Befehl für Zürcher ÖV -- Scharfe Kritik an Plänen
https://www.blick.ch/politik/scharfe-kritik-an-plaenen-linke-wollen-bargeld-befehl-fuer-zuercher-oev-id21525873.html

Mehrere Zürcher Parteien setzen sich gegen eine vollständige Bargeldabschaffung im Zürcher Verkehrsverbund ZVV ein. Sie befürchten Nachteile für Kinder, Senioren und Touristen und fordern alternative analoge Vertriebswege.




24.12.2025: Ja so öppis aber au: Bäckerei Hug lernt dazu:
Kunden hässig – Schweizer Beck-Kette bricht Bargeldlos-Versuch ab
https://www.blick.ch/wirtschaft/pfuenderli-wieder-gegen-muenz-kunden-haessig-schweizer-beck-kette-bricht-bargeldlos-versuch-ab-id21546172.html

Nach Protesten von Kunden nimmt die Luzerner Bäckerei Hug in Rotkreuz ZG wieder Bargeld an. Der Versuch, komplett auf Twint und Kartenzahlung zu setzen, wurde gestoppt. So schnell dürfte kein Bäcker mehr Münz und Nötli aus dem Laden verbannen.




EZB in Grüssel am 26.12.2025: Digitaler Euro ist da:
DIGITALER EURO EINGEFÜHRT – STILL UND LEISE, HEILIGABEND 2025
Kurz-Video: https://www.facebook.com/reel/25990731677191164/?s=single_unit

Am 24. Dezember 2025, während ganz Europa im Weihnachtsmodus war, wurde der digitale Euro der EZB eingeführt – vorerst probeweise, über 12 Monate schrittweise ausgerollt.
Ein Schachzug wie 1913 in den USA, als das Federal-Reserve-Gesetz an Weihnachten beschlossen wurde: wenn niemand hinschaut.
❗️Der EU-Rat hat eine offizielle Verhandlungsposition für den digitalen Euro angenommen.
Der Rahmen soll 2026 zwischen EU-Rat und EU-Parlament verhandelt werden.
Der digitale Euro soll online & offline funktionieren.
💶 Parallel dazu wurden neue Euro-Banknoten angekündigt, die langfristig die alten ersetzen sollen.
➡️ Signal: Die Zukunft gehört der CBDC – Central Bank Digital Currency.
🎁 Weihnachtsgeschenk der EZB für 2026:
Ein neues Geldsystem – und viele Bürger haben es nicht einmal bemerkt.
🎙 Im Video: Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB)



KAMPF gegen Postauto am 29.12.2025: wegen Bargeldverweigerung im Kanton Graubünden:
Bündner Rentnerin (77) kämpft fürs Postauto-Billett mit Münz
https://www.blick.ch/wirtschaft/8000-unterschriften-gesammelt-buendner-rentnerin-77-kaempft-fuers-postauto-billett-mit-muenz-id21555861.html

Weitergeleitet von Glenn. Es ist ganz einfach. Man bietet Ihnen das Bargeld an. Wenn Sie es nicht annehmen, fährt man umsonst.

Der Artikel:

Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft

In Graubünden kann man das Postauto-Ticket nicht mehr beim Chauffeur lösen. Die Fahrten muss man zudem digital bezahlen. Der Widerstand dagegen ist gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR ist der kämpferische Kopf hinter den Protesten.

Seit dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember kann man in Bündner Postautos beim Chauffeur kein Billett mehr kaufen. Tickets gibts nur noch digital. Etwa an Mini-Automaten in den Postautos. Dort können Fahrgäste die Strecke eingeben und mit der Kreditkarte bezahlen. Das Ticket wird dann direkt auf die Karte geladen. Ausserdem gibt es für das System Wertkarten zu kaufen. Ansonsten sind Ticketkäufe auch über die SBB-App und andere digitale Verkaufsstellen möglich. 

Bei vielen Kundinnen und Kunden kommt diese Änderung gar nicht gut an. Sie wollen ihr Billett weiterhin beim Chauffeur lösen. Und das Ticket auch mit Münz oder Nötli bezahlen. Der Widerstand gegen das digitale Bezahlen ist gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR hat eine Petition mit dem Titel «Postauto ohne Bargeld NEIN!» lanciert. Innert weniger Wochen sind so 8078 Unterschriften zusammengekommen. Die kämpferische Rentnerin hat sie heute Morgen in Chur GR Roger Walder (51), dem Leiter Region Ost von Postauto, übergeben.

«Eine krasse Diskriminierung»

«Dass man im Postauto nicht mehr mit Bargeld bezahlen kann, ist eine krasse Diskriminierung», sagt sie zu Blick. «Und zwar von verschiedenen Gruppen von Steuerzahlern. Von älteren Menschen und Behinderten. Aber auch von Kindern oder Menschen, die einfach mit Bargeld bezahlen wollen», sagt Caminada, die selber im Rollstuhl sitzt. «Wir dürfen es nicht in Kauf nehmen, dass ein Staatsbetrieb so mit seinen Kundinnen und Kunden umgeht.» Zumal es im gleichen Stil weitergehe. Im Kanton Tessin will Postauto per Ende 2026 eine Regelung wie in Graubünden einführen.

Für Berta Caminada ist klar: «Mehr als 8000 Unterschriften für ein kantonales Anliegen ist ein sehr starkes Zeichen, das auch die Bündner Regierung und der Bündner Grosse Rat nicht ignorieren kann.» Sie fordert vom Kanton Graubünden ein Gesetz, das Betriebe zur Annahme von Bargeld verpflichtet. Analog der neuen Regelung im Kanton Genf, wo Beizen und Hotels auch künftig Münz und Nötli akzeptieren müssen. «Sollte sich der Grosse Rat in Graubünden nicht dazu durchringen, werde ich eine kantonale Volksinitiative lancieren», gibt sich Caminada kämpferisch. «Und das mit 77 Jahren! Ich war nie in einer Partei und politisch nie aktiv. Aber das geht zu weit!»



Widerstand fürs Bargeld am 29.12.2025: Flugblätter mit klarer Kampfansage gegen die kriminellen ÖV-Organisationen:
Nie mehr Bargeldverbote im öffentlichen Verkehr – eine klare Kampfansage
https://t.me/standpunktgequake/220953

Immer mehr Verkehrsbetriebe in der Schweiz drängen auf bargeldloses Bezahlen: Ticketautomaten verschwinden, Käufe im Fahrzeug werden gestrichen, digitale Lösungen sind oft die einzige Möglichkeit. Das sei verfassungswidrig, finden die Aktivisten von Schweiz-macher.ch und reichen deshalb offizielle Beschwerden ein – derzeit gegen die BLS (Bern), den ZVV (Zürich), den VBSH (Schaffhausen) und BuS (Graubünden). Weitere sollen folgen. Wer in seinem Kanton oder auf seiner Linie betroffen ist, kann sich melden. kontakt@fbschweiz.ch oder Sie Rufen uns an 0840 12 34 56

Besonders betroffen sind Ältere ohne Smartphone, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Touristen und alle, die kein Bankkonto haben. Der Verein argumentiert: Wenn der Staat selbst keine Möglichkeit bietet, mit Bargeld ein Ticket zu lösen, dürfe er auch keine Busse verhängen – das verstoße gegen nulla poena sine lege und den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.

Zusätzlich versenden die Aktivisten einen offenen Brief an Kantone, Städte und Verkehrsbetriebe und fordern klare Regelungen: Bargeld muss überall im ÖV akzeptiert werden, niemand darf diskriminiert werden. Wer mitmachen will, kann den offenen Brief online unterschreiben. https://schweiz-macher.ch/zahlungs-wirtschaftsfreiheit-oeffraun/

Der Kampf hat bereits Rückenwind: Eine Petition gegen das bargeldlose Postauto in Graubünden, initiiert von der 77-jährigen Berta Caminada aus Bonaduz (selbst im Rollstuhl), hat über 8000 Unterschriften gesammelt. Sie hat die Liste kürzlich dem Postauto-Regionalleiter übergeben und droht mit einer kantonalen Volksinitiative, falls der Grosse Rat nicht handelt – ähnlich wie im Kanton Genf, wo ein Gesetz die Bargeldakzeptanz in Gastrobetrieben vorschreibt.

Bargeld ist mehr als Kleingeld, betonen die Initianten: Es steht für Freiheit, Teilhabe und Schutz vor Ausschluss. Der Verein bleibt dran – für echte Wahlfreiheit im öffentlichen Verkehr. Alle Infos und Spendenmöglichkeiten gibt es auf schweiz-macher.ch




unerwartet gute Nachrichten
BARGELD in China am 30.12.2025: China macht BARGELD VERPFLICHTEND...ja richtig gelesen
https://www.pbc.gov.cn/tiaofasi/144941/3581332/2025121910244863317/index.html?utm_source=chatgpt.com

Telegram mit Übersetzung: https://t.me/matthiaslangwasser/7512

doch kein CBDC-Horror in China!

Die neuen Vorschriften der Volksbank von China (PBOC), wirksam ab Februar 2026, verlangen, dass physisches RMB-Bargeld akzeptiert werden muss und diskriminierende Maßnahmen verbieten. Artikel 4 regelt wahrscheinlich (Gesetzesentwurf ist noch nicht öffentlich) die praktische Umsetzung, insbesondere für persönliche Transaktionen in Handel, Verkehr und öffentlichen Dienstleistungen, und schützt ältere sowie ländliche Nutzer vor digitaler Ausgrenzung.

ℹ️ mehr Info
China People’s Bank of China (PBOC) gemeinsam mit Nationaler Entwicklungs- und Reformkommission sowie Nationaler Finanzregulierungsbehörde
→ Die drei Behörden haben am 19. Dezember 2025 die „Regeln zu RMB-Bargeldannahme und -service“ veröffentlicht; sie treten am 1. Februar 2026 in Kraft.
→ Danach gilt: Bargeld darf (außer in gesetzlich geregelten Ausnahmefällen) nicht abgelehnt, nicht verweigert oder durch diskriminierende Regeln benachteiligt werden.

Quelle: https://www.pbc.gov.cn/tiaofasi/144941/3581332/2025121910244863317/index.html?utm_source=chatgpt.com




Protest gegen Postauto AG am 30.12.2025: 1) BARGELD - 2) Heizungen=laute Staubsauger - 3) Haltestellenbuchten fehlen
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.12.2025

Hallo Postauto:

1) Können SIE Bargeld GARANTIEREN bitte? Krieg gegen Bargeld VERMEIDEN!

2) Können SIE Heizungen in Poschis installieren, die KEINEN LÄRM machen?

Denn die Heizungen in den neuen Poschis machen Lärm wie ein alter Staubsauger - ich bekomme einen Gehörschaden. So etwas Gruusiges im Poschi mit Staubsaugerlärm habe ich noch NIE erlebt vorher, man kann im Winter nicht mehr Poschi fahren!

3) Poschis sollen Haltestellen mit Bucht haben, damit die Autofahrer nicht wütend auf das Poschi werden - bestehen SIE bei allen Stationen auf eine Haltestellenbucht - die Gemeinden müssen SPUREN!

Strecke: Laufen-Balsthal-Holderbank B130+B94

Wieso reklamieren die Chauffeure und Chauffeusen nicht, wenn die Heizungen wie ein lauter Staubsauger sind? Grausamer Arbeitsplatz im Poschi.

Machen Sie die Poschis zu einem Bijou mit BARGELD und sicher nicht zu einem bargeldlosen lauten Staubsauger, der Autoschlangen verursacht. Das hat KEINE Zukunft.

Michael Palomino, Basel
077-990 25 64



Satanisten-Freimaurer-Bankeneliten in der Schweiz am 30.12.2025: wollen wenigstens das Kleingeld abschaffen:
Erste Schweizer Banken nehmen kein Münz mehr an -- Das Sparschwein ist tot
https://www.blick.ch/wirtschaft/das-sparschwein-ist-tot-erste-schweizer-banken-nehmen-kein-muenz-mehr-an-id21558109.html

Münzen einzahlen wird zur Geduldsprobe: Gewisse Banken akzeptieren gar kein Kleingeld mehr, andere erheben saftige Gebühren. Die Migros Bank lehnt Münz komplett ab. Bei anderen Banken müssen Sparer das Kleingeld mühsam rollen, bevor sie es aufs Konto einzahlen können.

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Patrik Berger
Redaktor Wirtschaft
Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind wie gemacht für einen Blick auf die Finanzen. Schnell wird klar: Da hat sich ganz schön viel Münz angesammelt. Also ab zur Bank damit! Wer es aufs Konto einzahlen will, merkt schnell: So einfach geht das gar nicht. Entweder nimmt die Hausbank gar kein Münz entgegen. Oder nur wenn man Vorarbeit leistet und die Münzen eigenhändig in Rollen à 50 Stück einwickelt. Eine nervige Sache!

Kürzlich hat etwa die Postfinance ihre Einzahlautomaten ausser Betrieb genommen. Bei ihnen konnte man das Kleingeld bequem in eine Öffnung kippen und das Geld direkt auf sein Postkonto einzahlen. Ohne Mehraufwand, ohne Gebühren. Tempi passati. Kundinnen und Kunden von Postfinance mit Postcard können am Schalter bis zu 20 Einzahlungen in bar pro Monat auf das eigene Konto machen. Und zwar kostenlos – falls sie das Münz selber rollen. «Das Münzrollenpapier ist kostenlos am Schalter erhältlich», sagt eine Sprecherin zu Blick. «Sind die Rollen nicht vorgefertigt, verlangt die Post eine Aufwandsentschädigung, um das Münz zu verpacken.» Die Kosten variieren je nach Aufwand und betragen im Minimum 5 Franken.

Mit dem Sparschwein in die Filiale?
Bei der Migros Bank schaut in die Röhre, wer mit dem Sparschwein unter dem Arm in die Filiale marschiert. Münzen nimmt die Migros Bank nicht entgegen. Eine Bank, die kein Münz akzeptiert? Das überrascht! «Bei der Migros Bank können keine Münzen einbezahlt werden, weder am Schalter noch an Bancomaten», sagt eine Sprecherin zu Blick. «Dies aufgrund des rückläufigen Gebrauchs von Bargeld», erklärt sie.

Auch bei der Berner Kantonalbank brennt an, wer mit Münz am Schalter steht. «Im Zuge der Modernisierung ihrer Standorte hat sich die BEKB vom klassischen Schaltergeschäft verabschiedet und bietet die Einzahlung von Münzen am Schalter nicht mehr an», heisst es aus Bern. Immerhin: Die BEKB betreibt 60 Bancomaten mit Münzeinzahlfunktion. Bis 200 Franken ist das gratis. Von 201 bis 500 Franken kostet der Service einen Fünfliber. Von 501 bis 1000 Franken ein Zehnernötli. Wer mehr einzahlen will, zahlt 1 Prozent des Betrages an Gebühren.

Einzahlung bis 500 Franken gratis
Deutlich besser haben es da Kundinnen und Kunden der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Sie können ihr Kleingeld (Münz) kostenlos und selbständig an Automaten einzahlen. «Während den Öffnungszeiten können sie sich gerne an die Mitarbeitenden wenden, die sie für die Einzahlung am Automaten unterstützen», sagt ein Sprecher. 50 solcher Automaten hat die ZKB in Betrieb.

Auch am Schalter kann man Münz kostenlos auf sein ZKB-Konto einzahlen. Mühsam selber rollen wie bei der Postfiance muss man das Kleingeld nicht. Einzige Einschränkung: «Bei losen Kleingeld-Einlieferungen wird ab einem Betrag von CHF 500.- eine Bearbeitungsgebühr von 3 Prozent des Bruttobetrages verrechnet», führt der Sprecher aus.

Junge Sparer haben Glück bei Raiffeisen
Bei der Raiffeisen kann man noch mit dem Sparsäuli vorbeikommen. «Sofern die Schalter durch Mitarbeitende betreut werden, wird das ‹Münz› im Sparschwein akzeptiert. Kundinnen und Kunden müssen dieses nicht einrollen», sagt eine Sprecherin zu Blick. Für die Bareinzahlung von Münzen am Schalter empfiehlt Raiffeisen Schweiz den Raiffeisenbanken eine Gebühr von fünf Prozent des einbezahlten Gesamtbetrags beziehungsweise mindestens fünf Franken.

Am Automaten ist es günstiger: Drei Prozent des einbezahlten Gesamtbetrages werden fällig oder mindestens drei Franken. Die Genossenschaftsbank hat derzeit 485 Bancomaten, bei denen man auch Münz einzahlen kann. Junge Sparer haben Glück bei der Raiffeisen: Für YoungMember-Konten, Jugendsparkonten und Geschenksparkonten empfiehlt Raiffeisen Schweiz keine Gebühr zu erheben. Jede Raiffeisenbank entscheidet aber für sich, wie hoch die Gebühren für Einzahlungen sind.

Die UBS hat eine Anfrage von Blick unbeantwortet gelassen.





Kanton Basel-Land am 31.12.2025: Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart unterwegs" gegen Bargeld

Kanton Basel-Land am 31.12.2025:
                    Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart
                    unterwegs" gegen Bargeld
Kanton Basel-Land am 31.12.2025: Kriminelle BLT mit der Werbung "Smart unterwegs" gegen Bargeld [1]

Hoffentlich merken ALLE, dass DAS der FALSCHE Weg ist!

Baselland-Transport BLT mit der Werbung "Smart unterwegs"
z.B. an der Haltestelle Landrerstrasse in Reinach

Hier fehlt z.B. ein Kleber: IMMER BAR ZAHLEN - gegen Spionage!

Gruss, 💪🔔☃️



Kanton Zürich am 12.01.2026: Bürger verlangt Bargeldpflicht bei öffentlichen Betrieben - Kantonsrat lehnt das ab (!):
Kantonsrat Zürich will Bargeld nicht zur Pflicht erklären
https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/kantonsrat-zuerich-will-bargeld-nicht-zur-pflicht-erklaeren-ld.4103702

Der Zürcher Kantonsrat lehnt eine Einzelinitiative eines Bürgers ab – dieser forderte, dass öffentlich zugängliche Betriebe Bargeld annehmen müssen:

Der Zürcher Kantonsrat will für öffentlich zugängliche Betriebe keine Bargeldpflicht einführen. Er hat am Montag eine entsprechende Einzelinitiative eines Bürgers nicht unterstützt. Das Anliegen holte nur acht Stimmen.

Der Bürger, der die Einzelinitiative einreichte, kritisiert, dass «immer mehr Betriebe die Annahme von Bargeld verweigern». Besonders ärgerlich sei das etwa bei den öffentlichen Toiletten im Zürcher HB. Dies sei «wenns pressiert» nicht gerade kundenfreundlich.

Mit seinem Vorstoss verlangte der Bürger deshalb, dass alle öffentlich zugänglichen Betriebe Bargeld annehmen müssen, also vom Restaurant über den Billett-Automaten bis zum Notariat. Anbieter, die sich weigern, sollen seiner Ansicht nach gebüsst werden. Die Einzelinitiative holte jedoch kaum Unterstützung.

Noch hängig ist im Kantonsrat ein Vorstoss von AL, SP, EVP und Grünen. Sie fordern, dass zumindest im Zürcher Verkehrsverbund weiterhin Bargeld genutzt werden kann. Sonst würden Kinder, Senioren und Touristen bald von der Benutzung des ÖV ausgeschlossen.

Das Thema Bargeld wurde in den vergangenen Monaten schon mehrfach Thema für die Politik. Nachdem das Zürcher Kunsthaus und der Weihnachtsmarkt im Zürcher HB auf bargeldlose Bezahlung setzten, sorgte dies vielerorts für rote Köpfe. Beide Betriebe krebsten daraufhin zurück und gaben ihre Bargeldlos-Strategie wieder auf. (sda)


Kommentar von David B:

Bargeld:
Offenbar nur noch, wenn es passt. Der Zürcher Kantonsrat will Bargeld nicht zur Pflicht erklären. Klingt harmlos, ist es aber nicht. Man verweist gerne auf privatrechtliche Verträge verweist: „Niemand muss Bargeld akzeptieren“. Das Gesetz ist jedoch keine Option. Steuern, Gebühren, Bussen und Abgaben entstehen auch nicht durch Zustimmung, sondern per Gesetz.

WZG:
Das gilt genauso beim Bargeld. Hier bestimmt das Bundesgesetz über Währung und Zahlungsmittel (WZG):
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2000/186/de

Nötigung:
Das Gesetz legt unmissverständlich fest, dass Banknoten und Münzen gesetzliche Zahlungsmittel sind. Wenn der Staat den Ausschluss von Bargeld zulässt, dann lässt er die Nötigung der Bürger zur Nutzung bargeldloser Zahlungssysteme zu, zudem privatwirtschaftlicher Natur.

Faschismus:
Das ist keine Frage der Technik, sondern eine Frage von Recht und Macht und Versagen des Rechtsstaates. Nach meinem Verständnis darf kein Kanton ein Bundesgesetz ausser Kraft setzen.

Die Verschmelzung von Staat und Wirtschaft ist ein substanziierendes Element des Faschismus !





Es ist nur noch pervers:
Aarau-Bus-ÖV schafft das Bargeld am am 18.1.2026: Diktatur der Spionge-Bankkarte kommt - der Bankier-Spion weiss nun, wo du mit dem Bus gefahren bist:
Busbetrieb verbannt Bargeld – Kritiker finden's «problematisch»
https://www.nau.ch/news/schweiz/busbetrieb-verbannt-bargeld-kritiker-findens-problematisch-67083211

Nico Leuthold, Simon Ulrich -- Aarau -- Eine Umfrage zeigt: Viele Jüngere finden die Digitalisierung im Busbetrieb Aarau gut. Bei älteren Fahrgästen sorgt das neue System teils für Sorgen und Kritik.

Die Aarauer Busse verkaufen Tickets seit November nur noch bargeldlos per Karte oder App.
Ältere Fahrgäste äussern Kritik, Jüngere finden die Umstellung gut.
Die neuen Automaten sind laut BBA zuverlässiger und günstiger im Unterhalt.
Die Busbetrieb Aarau AG (BBA) hat im November vollständig auf bargeldlose Ticketautomaten umgestellt. Seither können Fahrgäste ihre Billette nur noch per Karte oder App lösen. Für Kinder oder Personen ohne Smartphone gibt es Prepaid-Karten im Wert von zehn oder 20 Franken.

Die Umstellung sorgte im Herbst für grosses Aufsehen. Laut Dominic Zürcher, seit Oktober Geschäftsführer der BBA, wurden Infoveranstaltungen stark nachgefragt: «Der Informationsbedarf hat uns überrascht», so Zürcher gegenüber der «Aargauer Zeitung».

Jüngere begrüssen Schritt – Ältere haben Vorbehalte
Eine Strassenumfrage von Nau.ch unter Aargauer ÖV-Nutzerinnen und -nutzern zeigt ein differenziertes Bild: Während viele Jüngere den Schritt begrüssen, äussern vor allem ältere Fahrgäste Kritik.

Für Bettina (29) etwa bringt die Umstellung klare Vorteile. Sie hätte sich schon früher mehr Kartenzahlung gewünscht und erinnert sich an die Mühen mit Bargeld: «Wenn man grosse Noten hatte, bekam man nur Münzen zurück.»

Es sei zwar durchaus praktisch gewesen, im Bus auch Kleingeld loswerden zu können. Insgesamt überwiegt für sie der Nutzen der neuen Lösung.

Auch Tailan (33) gehört zu jenen, die mit Bargeld kaum noch etwas anfangen können. Für ihn ist daher klar: «Für mich ist bargeldlos völlig okay. Digital geht sowieso viel einfacher.»

Zwar sieht er Senioren durchaus mit gewissen Herausforderungen konfrontiert, wenn sie nur noch digital bezahlen können. «Aber wenn man sie ein wenig instruiert, sollte es auch für sie praktisch sein.»

«Für ältere Leute ist das schon etwas kompliziert»
Kritischer äussert sich Klaus (65): «Ich finde es problematisch, wenn Bargeld komplett verschwindet.»

Besonders Menschen, die wenig Erfahrung mit Karten oder Apps haben, dürften seiner Meinung nach Schwierigkeiten bekommen. Seine Forderung ist klar: «Diesen Leuten sollte man noch eine Bargeldmöglichkeit bieten.»

Robert (86) kommt mit der Digitalisierung gut zurecht, wie er sagt. Dank Halbtax Plus und Smartphone kauft er sein Ticket problemlos online.

Doch auch er relativiert seine eigene Erfahrung: «Für ältere Leute, die es sich nicht gewohnt sind, ist das schon etwas kompliziert.»

Neue Automaten sparen Platz, Gewicht und Unterhaltskosten
BBA-Chef Zürcher zieht heute eine positive Bilanz: Kundenanfragen gäbe es hauptsächlich zur Klärung, nicht aus Kritik. Negative Rückmeldungen seien sehr selten.

Die neuen Automaten hätten sich bewährt: «Bis dato mussten wir ein Gerät einmal neu starten. Das ist kein Vergleich zum Aufwand, den wir mit den alten Automaten hatten.»

Diese seien störanfällig gewesen, besonders wegen ihrer mechanischen Bauteile. Die Reparaturen seien teuer gewesen, da sie nicht im eigenen Haus hätten durchgeführt werden konnten. Zudem würden die neuen Geräte Platz und Gewicht im Bus sparen, so Zürcher.

Teile der alten Automaten konnten weiterverkauft werden. Der Rest wurde entsorgt.




Schweiz am 19.1.2026: ENDLICH merken die "da oben", wie Barzahler diskriminiert werden -- Lenkungsabgaben sind ILLEGAL!
Swisscom und Co.: Gebühren für Papierrechnungen im Visier der Politiker
https://www.20min.ch/story/diskriminierend-politiker-wollen-firmen-die-gebuehr-fuer-papier-rechnung-verbieten-103487037

Viele grosse Firmen verrechnen eine Gebühr für die Zustellung von Rechnungen auf Papier. Bei Swisscom sind es etwa 2.90 Franken.

Christof Vuille -- Seit Jahren verrechnen grosse Unternehmen ihren Kunden eine Gebühr von mehreren Franken für den Versand von Papier-Rechnungen. Damit soll nun Schluss sein, fordern Politiker aus verschiedenen Parteien.

    Politiker aus verschiedenen Parteien wollen Papierrechnungs-Gebühren abschaffen.
    Sie sehen die Gebühren als diskriminierend für Kunden ohne digitale Möglichkeiten.
    Unternehmen wie Swisscom verteidigen die Gebühren mit hohen Kosten.

Bei Swisscom sind es 2.90 Franken, bei Sunrise und Salt 3.95 Franken: Telekom-Firmen und auch andere grosse Unternehmen verrechnen ihren Kunden seit einigen Jahren eine Gebühr für den Versand von Rechnungen auf Papier. Die Firmen begründen dies unter anderem mit hohen Kosten und verweisen auf Möglichkeiten zur Online-Abwicklung.

Gegen diese Praxis regt sich nun Widerstand im Parlament. SP-Nationalrat Emmanuel Amoos will sämtliche Papier-Gebühren gesetzlich verbieten. «Für einen Teil der Bevölkerung bleibt die Papierrechnung das einzige oder zumindest das wichtigste Mittel, um eine Rechnung zu erhalten», begründet der Walliser seine Motion.
SP-Nationalrat: Gebühr als Quelle «indirekter Diskriminierung»

Das Vorhandensein digitaler Alternativen entspreche nicht immer einer tatsächlichen Nutzungsmöglichkeit. Die Erstellung und Übermittlung einer Rechnung gehörten zu den grundlegenden Pflichten eines Unternehmens. Amoos ortet eine «Quelle indirekter Diskriminierung» für Menschen, welche mit dem aktuellen Stand der Technik nicht mithalten.
«Für einen Teil der Bevölkerung bleibt die Papierrechnung das einzige oder zumindest das wichtigste Mittel, um eine Rechnung zu erhalten», so SP-Nationalrat Emmanuel Amoos.
«Für einen Teil der Bevölkerung bleibt die Papierrechnung das einzige oder zumindest das wichtigste Mittel, um eine Rechnung zu erhalten», so SP-Nationalrat Emmanuel Amoos.20min/Matthias Spicher

Das Vorhaben findet auch bei Bürgerlichen Unterstützung. So haben etwa Daniel Sormanni (MCG/SVP-Fraktion) und Jacqueline de Quattro (FDP) den Vorstoss mitunterschrieben.

Mitte-Candinas warnt vor «Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit»

Keine Freude an der Idee hat indes Mitte-Nationalrat Martin Candinas, der von einem «gravierenden Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit» spricht. Wenn überhaupt seien Auflagen nur bei bundesnahen Unternehmen wie der Swisscom angezeigt. «Damit würden wir diese aber auf dem Markt gegenüber Privaten schlechterstellen», mahnt der Bündner.

Er sieht keinen Handlungsbedarf. «Für Menschen, die kein E-Banking haben und wollen, gibt es beispielsweise via Lastschriftverfahren Alternativen, um Zahlungen einfach und ohne Spesen abzuwickeln», rät Candinas.

Swisscom & Sunrise: Kosten «verursachergerecht» auf Kunden überwälzt

Swisscom-Sprecherin Anina Merk sagt, Kunden hätten «sehr viele Möglichkeiten, ihre Rechnung digital und kostenlos zu erhalten und zu bezahlen». Auf Wunsch werde die Rechnung auch direkt per E-Mail zugestellt und könne etwa mittels E-Banking, Twint oder Kreditkarte kostenlos bezahlt werden.

Der Betrag für die Papierrechnung setze sich aus Druck, Papier, Bereitstellung und Versandkosten zusammen. Seit 2019 verrechne man dies «verursachergerecht» weiter, so Merk. Weil Grundversorgungskunden mit Festnetz die Papierrechnung weiterhin kostenlos erhalten, seien gerade viele ältere Kunden nicht von der Gebühr betroffen, so die Sprecherin.

Auch Sunrise-Sprecher Rolf Ziebold betont, dass die Kosten verursachergerecht umgeleitet würden und ergänzt, dass Papierrechnungen nicht ökologisch seien. Als Telekommunikationsunternehmen bewege man sich primär im digitalen Raum und wolle die Digitalisierung «entsprechend den Kundenbedürfnissen» weiter fördern.

Die Erhebung der Gebühren sei nicht diskriminierend. «Sie werden bei Vertragsabschluss über die AGB akzeptiert und sind daher im Rahmen der Vertragsfreiheit integraler Bestandteil der Wirtschaftsfreiheit», so Ziebold. Nun muss sich der Bundesrat zur Idee äussern.




22.1.2026: Zürcher Regierung will Bargeld-Annahmepflicht prüfen
https://www.nau.ch/politik/regional/zurcher-regierung-will-bargeld-annahmepflicht-prufen-67086397

Keystone-SDA Regional -- Zürich -- Der Zürcher Regierungsrat zeigt sich für eine Bargeld-Annahmepflicht offen: Er wolle überprüfen, ob öffentliche Anstalten dazu verpflichtet werden könnten.




Bargeld-Krise in den "USA" am 23.1.2026: Trump mit FED+in gewissen Grenz-Distrikten 200 Dollar-Limite für die Meldung an die Steuerbehörde, später 10.000 Dollar (!)
Video von "Kaitag am Freitag": https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/33666 (26.1.2026)

-- die FED musste am 1.1.2026 mehrere Banken mit Notgeld versorgen -- und mit den chinesischen Massnahmen gegen die "USA" fällt der Dollar noch mehr - und Silber und Gold steigen ohne Ende, so was passiert immer bei einem Systemzusammenbruch (9'26'')
-- die Banken können bereits jetzt die Beträge auf den Konten nicht mehr bar auszahlen, und das wird überall so kommen (9'56'')
-- die Trump-Regierung hat in bestimmten Distrikten in Kalifornien und Arizona Bageldabhebungen von 200 Dollar meldepflichtig gemacht, um gegen Kartelle und Mafia-Aktivitäten vorzugehen, später wurde die Grenze auf 10.000 Dollar erhöht
Meldung vom 19.1.2026: "Neues Gesetz der Trump-Regierung: Bargeldabhebungen über 200 Dollar werden der Steuerbehörde gemeldet"
https://uncutnews.ch/neues-gesetz-der-trump-regierung-bargeldabhebungen-ueber-200-dollar-werden-der-steuerbehoerde-gemeldet/






26.1.2026: Killer-Trump gegen Bargeld:
Auszuga aus Kaitag am Freitag: Trump führt totale Bargeldkontrolle in den USA ein
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/33666





ZAHLEN am 29.1.2026: Was Bargeld kostet - aber es wird NIE gesagt, was das Netz für bargeldlosen Zahlungsverkehr kostet!
Teure Münzen und Noten – so viel kostet es wirklich: Schweizer lassen sich das Bargeld Hunderte Millionen kosten
https://www.blick.ch/politik/teure-muenzen-und-noten-so-viel-kostet-es-wirklich-schweizer-lassen-sich-das-bargeld-hunderte-millionen-kosten-id21642608.html

Tobias Bruggmann -- Redaktor Politik -- Münzen und Banknoten kosten die Schweiz jährlich mehrere Hundert Millionen Franken. Im März entscheidet das Volk, ob eine Bargeld-Pflicht in der Verfassung stehen soll. Doch die Kosten bleiben – unabhängig vom Ergebnis. Das sind die Zahlen.

Sonntagmorgen, ein Kiosk am Berner Bahnhof. «Warten Sie, ich habs passend», sagt die Rentnerin und kramt im Portemonnaie nach Münzen, um ihr Lösli zu bezahlen. Lautes Schnaufen in der Schlange hinter ihr.

Am 8. März entscheidet die Schweiz darüber, ob Münz und Noten in die Verfassung kommen. Doch was kostet uns eigentlich das Bargeld?

Eine Studie der Schweizerische Nationalbank zeigt, dass der Bargeldzugang an Geldautomaten oder Bankfilialen zwischen 640 und 880 Millionen Franken jährlich kostet. Darin eingerechnet sind die Kosten für die Bewirtschaftung der Filialen und Automaten, aber auch Versicherungs- und Transportkosten.

Filialen kosten viel
Den grössten Teil der Kosten, mit 350 bis 490 Millionen Franken, fallen für die Bewirtschaftung der Filialen an. Ein grosser Teil davon sind natürlich die Personalkosten. Zum Vergleich: Der Betrieb aller Geldautomaten kostet im Jahr zwischen 230 und 290 Millionen Franken, heisst es in der Studie.

Dementsprechend gibt es auch grosse Unterschiede, wenn man das Geld bezieht. Wenn das Grosi dem Enkel ein Zehnernötli zusteckt, kostet es rund zwei Franken, wenn sie es aus dem Automaten gezogen hat. Holt sie es aus der Bankfiliale, fallen Kosten von 17 bis 25 Franken an. «Dies ist darauf zurückzuführen, dass dort viel weniger Transaktionen getätigt werden und personalintensive Arbeitsschritte anfallen», heisst es in der Studie.

Über 30 Millionen für Banknoten
Dazu kommen die Kosten für die Herstellung von Münzen und Noten. Eine Banknote kostet im Schnitt rund 40 Rappen, schreibt die Nationalbank. Rund 36 Millionen Franken jährlich kostet die Notenproduktion.

Bei den Münzen unterscheiden sich die Produktionskosten je nach Wert. Der Fünfräppler kostete 2024 0.038 Franken in der Herstellung, der Fünfliber fast 50 Rappen.

Insgesamt waren im März 2024 rund 5,9 Milliarden Stück im Umlauf, was einem Wert von 3,35 Milliarden Franken entspricht. Die Produktion kostet rund sechs Millionen Franken.

Detailhändler lieben Bargeld
Egal, ob am Kiosk oder im Supermarkt: Bezahlen kostet auch den Händler immer Geld. Bargeld sicher aufzubewahren, ist aufwendig. Und wer das Handy oder die Karte nutzt, verursacht Gebühren.

Nur mit Karte zahlen? Jetzt geht es Beizen an den Kragen
«Die Läden haben am liebsten Bargeld», sagt Dagmar Jenni (57), Direktorin der Swiss Retail Federation. Sie verweist dabei auf mehrere aktuelle Umfragen, unter anderem von der Schweizerischen Nationalbank. «Es ist auch das beliebteste Zahlungsmittel, weil jeder damit zahlen kann – auch Menschen ohne Karte oder mit Datenschutzbedenken.» Auch der Handel profitiere: «Bargeld ist das günstigste Zahlungsmittel für die Läden, das zeigte eine Studie der Deutschen Bundesbank.»

Die Kosten für das Bargeld werden auch nach dem 8. März bleiben. Denn die Initiative hat keine praktischen Auswirkungen. Die Initiative will die Verfügbarkeit des Bargelds und den Franken als schweizerische Währung neu in der Verfassung verankern. Bundesrat und Parlament teilen die Stossrichtung, wollen aber eine andere Formulierung. Dass man am Kiosk manchmal warten muss – daran ändert sie nichts.

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Kriminelle Eisenbahn BLS (Bern-Lötschberg-Simplon) in der Schweiz am 29.1.2026: installiert neue Billetautomaten ohne Bargeld - und Prepaid-Karten haben ein Ablaufdatum!
Ärzte kritisieren Bargeld-Aus an Berner Billett-Automaten: «Sparen bescheidene 8 Franken pro Tag und Automat»
https://www.blick.ch/wirtschaft/sparen-bescheidene-8-franken-pro-tag-und-automat-aerzte-kritisieren-bargeld-aus-an-berner-billett-automaten-id21643670.html

Nathalie Benn -- Redaktorin Wirtschaft -- Die BLS-Bahnen sparen durch die Massnahme bloss 8 Franken pro Automat und Tag. Die Bargeld-Abschaffung sei deshalb «unnötig», motzen die Mediziner. Brisant: An den BLS-Automaten in Luzern und Neuenburg kann weiter mit Münz und Nötli bezahlt werden.

Die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahnen (BLS) verbannen Münz und Nötli bei seinen neuen Billettautomaten im Kanton Bern. Dort sind alle Automaten künftig bargeldlos, man kann nur noch mit Plastik oder Handy bezahlen. Dadurch will das Bahnunternehmen jährlich rund 400'000 Franken einsparen, erklärte der Betrieb im Oktober. Jetzt gibt es aber Kritik – und zwar von der Umweltorganisation Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU). Zuerst hat «20 Minuten» darüber berichtet.

Die Organisation ist bei den erklärten Einsparungen der BLS-Bahnen noch einmal über die Bücher gegangen. Und kommt zum Schluss: Mit der Massnahme spart das Bahnunternehmen «bescheidene» 7.96 Franken pro Tag und Automat. Dies entspreche in etwa dem Preis eines Billetts von Bern nach Belp BE, schreibt die Organisation in einer Mitteilung. Ein Sprecher der BLS bestätigt die Rechnung gegenüber der Nachrichtenplattform.

Organisation warnt vor Folgen für umweltfreundlichen Verkehr
Die AefU befürchtet durch die «unnötige» Massnahme eine Zunahme des Individualverkehrs: «Die Abschaffung des Bargelds stellt sich der Nutzung des öffentlichen Verkehrs unnötig in den Weg», so die Organisation. Heisst: Werden die Hürden für ein ÖV-Billett höher, nehmen einfach mehr Pendler das Auto. Dies schade dem Umwelt- und Klimaschutz.

Prepaid-Karten, die Verkehrsbetriebe teils als Bargeld-Alternative anpreisen, seien zudem nur zu Schalterzeiten erhältlich. Spontane oder nächtliche Fahrten können damit also unter Umständen nicht gelöst werden. «Damit fördern die ÖV-Betriebe geradezu das Schwarzfahren», warnt die Organisation. Auch sei die Gültigkeit der Prepaid-Karten begrenzt, und nicht genutzte Restbeträge könnten nach Ablauf verloren gehen.

BLS-Bahnen verteidigen ihre Entscheidung
Die Ärztinnen und Ärzte fordern deshalb: «Bund, Kantone und Städte sollen ihre Verkehrsbetriebe verpflichten, an den Automaten weiterhin Bargeld zu akzeptieren.» Sonst würden jene ausgeschlossen, die die Digitalisierung nicht mitmachen wollten oder könnten – «während sie diese via Steuern massiv mitfinanzieren».

Die BLS-Bahnen verteidigen die Entscheidung. Die Einsparungen würden sich lohnen, da stets weniger Kundinnen und Kunden die Automaten nutzen, so ein Sprecher gegenüber «20 Minuten». 2025 sei der Umsatz an den Automaten im Vergleich zum Vorjahr um weitere 14 Prozent gesunken. Der grösste Teil der Passagiere reise mit Abo oder kaufe ein Ticket über eine App.

Brisant: An den BLS-Billetautomaten im Luzernischen oder in Neuenburg kann weiterhin mit Münzen bezahlt werden. Der Grund: Die beiden Kantone übernehmen für den Erhalt der Bargeld-Funktion die Mehrkosten.

Die AefU ist nicht die einzige, die sich gegen eine Bargeld-Abschaffung im ÖV wehrt: Im Bündnerland lancierte Berta Caminada (77) die Petition «Postauto ohne Bargeld NEIN!», damit das Billett im Postauto wieder mit Münz beim Chauffeur gelöst werden kann. Mit Erfolg: Innert weniger Tage haben mehr als 8000 Personen unterschrieben.


ebenda:
Kriminelle BLS gegen das Halbtax am 29.1.2026: Wer keine Bankkarte oder Handy-App hat, kann nicht spontan Zug fahren:
Wenn 7.96 Franken pro Automat und Tag schwerer wiegen als Menschen ohne Plastikgeld
https://t.me/standpunkt/54810

Die BLS opfert Inklusion für Kleingeld.

Die BLS schafft Bargeldzahlungen an ihren Automaten ab, um rund 7.96 Franken pro Automat und Tag zu sparen. Was nach betriebswirtschaftlicher Effizienz klingt, ist in Wahrheit ein sozialpolitischer Tiefschlag. Ältere Menschen, Kinder, Randständige und all jene ohne Karte oder App werden faktisch ausgeschlossen. Für eine Gesellschaft, die sich als inklusiv versteht, ist das ein Affront.

Die Empörung ist entsprechend gross. Laut einer Umfrage sind fast 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer gegen eine vollständige Bargeldabschaffung. Die Zürcher SVP warnt vor gravierenden Folgen für Randständige, Bern aktiv kritisiert, der Kanton missachte den Willen des Grossen Rates und lasse insbesondere die Landbevölkerung im Stich. Die BLS spart auf dem Rücken der Schwächsten.

Fragwürdige Sparlogik statt gesellschaftlicher Verantwortung

Die eingesparte Summe ist im Verhältnis zu den Gesamtkosten für Vertrieb, Apps, Abos, Webseiten und Schalterbetrieb verschwindend gering. Die Organisation «Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz» (AefU) hat nachgerechnet und kommt zum Schluss, dass diese Massnahme den Zugang zum öffentlichen Verkehr unnötig erschwert. Prepaid-Karten seien kein adäquater Ersatz: Sie sind nur zu Schalterzeiten erhältlich, zeitlich begrenzt und werfen Fragen zur Rückerstattung auf. Spontane Fahrten am Abend? Kaum möglich.

Die AefU warnt zudem vor einem gegenteiligen Umwelteffekt: Wer kein Ticket lösen kann, steigt eher ins Auto. «Wir wollen nicht, dass Personen ohne Kreditkarte vom ÖV ausgeschlossen werden», sagt Geschäftsleiter Martin Forter. Gleichzeitig mehren sich Stimmen, die vor einer bargeldlosen Gesellschaft warnen, in der Konsumverhalten lückenlos nachvollziehbar wird – mit massiven Risiken für Privatsphäre und Freiheit. In Zürich fordern linke Parteien bereits einen Bargeld-Zwang im ÖV. Beispiele wie das Kunsthaus Zürich, das Bargeld abschaffte und heftigen Widerstand erntete, zeigen: Bargeld ist den Menschen wichtig.

Die Verteidigung der BLS überzeugt nicht.

BLS-Sprecher Stefan Locher bestätigt die Einsparung von rund acht Franken pro Automat und Tag. Bei 166 Automaten lohne sich das, da der Umsatz sinke. Nur noch rund 20 Prozent der Einzelbillette würden am Automaten gekauft, davon etwa die Hälfte bar. Die meisten Barzahler hätten laut internen Befragungen auch bargeldlose Alternativen. Für den Rest gebe es anonyme Prepaid-Karten. So spare man jährlich rund 400'000 Franken und sichere die Grundversorgung.

Diese Argumentation wirkt zynisch. Sie blendet aus, dass es nicht um Gewohnheit, sondern um Wahlfreiheit geht. Der Rückzieher des Zürcher Weihnachtsmarkts Polarzauber nach einem Shitstorm zeigt, wie sensibel das Thema ist. Zudem stimmt die Schweiz bald über die Bargeld-Initiative ab. Die BLS handelt gegen den gesellschaftlichen Trend.

7,96 Franken – Symbol einer unverhältnismässigen Entscheidung

Die AefU beziffert die Mehrkosten für Bargeldautomaten klar: 1,1 Millionen Franken für die Neubeschaffung von 148 Automaten, auf 15 Jahre gerechnet 1.36 Franken pro Tag, plus 400'000 Franken Unterhalt jährlich für 166 Automaten – zusammen 7.96 Franken pro Tag. Eine lächerlich kleine Summe mit grosser sozialer Wirkung.

Diese Zahlen zeigen: Die Bargeldabschaffung ist kein Sachzwang, sondern eine bewusste Entscheidung. Eine, die Ausgrenzung fördert, Vertrauen verspielt und gesellschaftlich schadet. Dafür verdient die BLS keine Rechtfertigung, sondern deutliche Kritik.

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Bargeldlos mit Blackout in Bern (Schweiz) am 29.1.2026: 3G-Netz abgeschaltet - alle Publibikes stehen still:
Weil Swisscom in Bern unerwartet das 3G-Netz abschaltete: Publibikes können nicht mehr ausgeliehen werden
https://www.blick.ch/politik/weil-swisscom-in-bern-unerwartet-das-3g-netz-abschaltete-publibikes-koennen-nicht-mehr-ausgeliehen-werden-id21642574.html

Joschka Schaffner -- Redaktor Politik -- Wegen der Abschaltung des 3G-Netzes durch Swisscom waren Hunderte Publibikes unbrauchbar. Nun muss die Umrüstung auf neue Velos schneller gehen als geplant.

Chaos in Bern: Am Mittwoch standen zahlreiche Publibike-Fahrer plötzlich vor unknackbaren Schlössern. Wer ein Velo ausleihen wollte, sah auf seiner App nur graue Verbotsschilder auf der Übersichtskarte.

Der Grund? Die Swisscom! Wie die «Berner Zeitung» berichtet, hat sie das 3G-Netz in der Stadt Bern früher abgeschaltet, als die Firma erwartet hätte. Nun muss sie die veraltete Technologie kurzzeitig wieder hochfahren – zum Wohle der Velos.

Nur wenige neue Velos
Die Swisscom hatte angekündigt, das Netz bis Ende 2025 in Betrieb zu halten. Seit Jahresbeginn wird es in der Schweiz schrittweise abgeschaltet.

Das wurde den Verantwortlichen bei Publibike zum Verhängnis, wie CEO Markus Bacher gegenüber der «Berner Zeitung» bestätigt. Die alten Schlösser der Velos brauchen ein funktionierendes 3G-Netz, und auch die ursprüngliche App ist davon abhängig.

Zwar gebe es bereits eine neue App. Während des 3G-Lapsus war sie aber für die meisten Publibike-Nutzer keine Hilfe. Nur ein kleiner Teil der Berner Velos ist bereits auf die neuen Schlösser umgerüstet.

Jetzt muss rasch umgerüstet werden
Eine kurzfristige Lösung wurde aber noch am selben Tag gefunden: Publibike konnte mit Swisscom vereinbaren, das 3G-Netz in Bern und Umgebung vorübergehend wieder zu aktivieren. «Wenn alles rundläuft, sollten die alten Velos bereits am Donnerstag wieder wie bisher mit der alten App ausgeliehen werden können», sagt Bacher.

Dennoch ist Publibike nun gezwungen, seine Umstellung «per sofort» vorzunehmen. Ursprünglich war geplant, die alte App erst Mitte Februar 2026 abzuschalten und parallel mit der neuen zu betreiben.

In den kommenden Tagen sollen die Stationen schrittweise mit den neuen Velos ausgestattet werden. Die alten Publibikes werden aus dem Netz genommen, umgerüstet und später wieder in Betrieb genommen. Bis Ende nächster Woche sollen laut Bacher «über 1500 neue Velos» verfügbar sein. Der komplette Austausch aller Velos ist für Ende Februar vorgesehen.

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Kriminelle EU spielt gerne den Saubermann am 29.1.2026: Neue Bargeldgrenze von 10.000 Euro für geschäftliche Transaktionen:
Obergrenze für Bargeld in der EU verschärft
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/obergrenze-fur-bargeld-in-der-eu-verscharft-67089011

Melisa Zec -- Belgien -- Ab dem 10. Juli 2027 werden in der EU Transaktionen mit Bargeld deutlich eingeschränkt. Im gewerblichen Bereich gilt dann eine Obergrenze von 10'000 Euro.

Ab 10. Juli 2027 sinkt die Zahlungsgrenze für Bargeld in der EU auf 10'000 Euro im Gewerbe. Unternehmen und Selbstständige dürfen dann keine höheren Barbeträge mehr annehmen, wie der «Stern» berichtet.

Privatpersonen sind von dieser Obergrenze nicht betroffen. Sie können weiterhin über 10'000 Euro in Bar bezahlen, haben aber bereits jetzt Identifikations- und Herkunftsnachweispflichten.

Für Privatkäufer bleibt vieles gleich, doch gewerbliche Transaktionen werden klar geregelt. Neben der 10'000-Euro-Obergrenze gilt ab 3000 Euro eine Identifikationspflicht für Händler.
Auswirkungen auf gewerbliche Transaktionen

Handwerksbetriebe und Autohändler sehen grosse Herausforderungen durch die neue Bargeldobergrenze. Gebrauchtwagenverkäufe über 10'000 Euro werden komplizierter, wie «nord24.de» schreibt.

Selbstständige müssen Zahlungen über dieser Grenze per Überweisung oder Karte abwickeln. Das gilt für alle Waren und Dienstleistungen gleichermassen.

Experten betonen, dass nationale Regierungen strengere Limits festlegen können. Deutschland plant bisher keine abweichenden nationalen Einschränkungen, so die «Frankfurter Rundschau».
Kampf gegen organisierte Kriminalität

Die EU will mit der neuen Regelung einheitliche Standards schaffen. Das soll grenzüberschreitende Geldwäsche erschweren und bekämpfen.

Die EU-Kommission zielt auf die Unterbindung von Schwarzgeldgeschäften ab. Bargeld dient häufig als Zahlungsmittel für illegale Aktivitäten.

Finanzexperten sehen Vorteile im besseren Nachweis von Transaktionen, so «business-leaders.net». Digitale Zahlungen ermöglichen eine bessere Überprüfung der Geldflüsse.

Politische Diskussionen um Bargeld in Deutschland

Edelmetallhandel und Immobilienkäufe behalten ihre eigenen, bereits bestehenden Grenzen. Diese Sonderregeln bleiben von der neuen EU-Vorgabe unberührt.

Edelmetallkaeufe bleiben bis 1'999,99 Euro anonym möglich. Immobilienkäufe sind seit 2023 komplett barzahlungsfrei, wie die «Frankfurter Rundschau» weiter schreibt.

Die EU plant laut der deutschen Bundesrechtsanwaltskammer weitere Massnahmen im Anti-Geldwäsche-Paket. Die Bargeldobergrenze bildet nur einen Teilaspekt dieser umfassenden Strategie.





https://de.rt.com/inland/269587-kontokuendigung-beim-organisator-eu-bargeldpetition/


Neue Mode in der Schweiz am 7.2.2026: Die kr. Alki-Regierung empfiehlt ca. 200 Franken Bargeld als Reserve - für den Fall, wenn Strom oder Internet für kurze Zeit ausfallen:
So viel Bargeld solltest du zu Hause haben
https://www.20min.ch/story/reserve-so-viel-bargeld-solltest-du-zu-hause-haben-103501369

Lynn Sachs -- Strom- oder Netzausfälle können Kartenzahlungen lahmlegen. Der Bund empfiehlt Bargeld für einen Einkauf und zum Tanken.
  • Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung rät zu einer Bargeldreserve.
  • Bei Strom- oder Internetausfällen funktionieren Kartenzahlungen nicht.
  • Man sollte genug Geld für einen Wocheneinkauf und eine Tankfüllung haben.
  • Ein Wocheneinkauf für eine Einzelperson kostet gemäss ETH Zürich etwa 100 Franken, eine Tankfüllung rund 80 Franken.

Münz fürs Einkaufswägeli, ein Nötli fürs Trinkgeld oder Bargeld, wenn irgendwo die Kartengeräte streiken: Für viele Schweizerinnen und Schweizer kein Problem. Die Mehrheit der Menschen hierzulande trägt stets etwas Bargeld bei sich. Viele haben zudem ein paar Nötli für den Notfall zu Hause auf der Seite – auch wenn die Debitkarte das Bargeld als das am häufigsten eingesetzte Zahlungsmittel für alltägliche Zahlungen vor Ort abgelöst hat. Doch: Wie viel Bargeld sollte man haben?

Das empfiehlt der Bund

Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) empfiehlt eine Bargeldreserve. Der Grund: Bei einem Strom- oder Internetunterbruch können Bancomaten betroffen sein und elektronische Zahlungsmittel wie Debit- und Kreditkarten oder die Bezahlung via Smartphone ausfallen. Die Empfehlung: «Haben Sie so viel Bargeld in kleinen Scheinen und Münzen zu Hause, dass Sie einen Wocheneinkauf und allenfalls eine Tankfüllung bar bezahlen können.» Einen konkreten Betrag nennt das Bundesamt nicht.

So viel kostet ein Wocheneinkauf und eine Tankfüllung

Wie viel ein Wocheneinkauf kostet, hängt stark vom Haushalt ab. Für eine Einzelperson rechnet die ETH Zürich allein fürs Essen mit rund 100 Franken pro Woche.
Auch beim Tanken gibt es grosse Unterschiede je nach Wohnort und Auto. Laut TCS kostet ein Liter Bleifrei 95 aktuell durchschnittlich 1,64 Franken, Diesel 1,76 Franken (Stand 7. Februar). Bei einem 50-Liter-Tank ergibt das Kosten von rund 82 bis 88 Franken.

So viel Geld haben Schweizer durchschnittlich zu Hause

Viele scheinen diese Empfehlung bereits umzusetzen. Gemäss dem «Swiss Payment Monitor 2025» tragen die Befragten im Schnitt 104 Franken Bargeld bei sich und haben zu Hause rund 701 Franken. Diese Durchschnittswerte werden allerdings von einzelnen hohen Beträgen verzerrt. Aussagekräftiger ist der Median: Er liegt bei 50 Franken im Portemonnaie und 200 Franken zu Hause.

So viel Bargeld ist versichert
Bargeld ist bei einem Einbruchdiebstahl über die Hausratsversicherung versichert – doch nicht unbegrenzt. Entscheidend ist neben der Versicherung und Police, wie das Geld aufbewahrt wurde. Bei der AXA werden bei gewöhnlicher Aufbewahrung etwa Geldwerte bis zu 5000 Franken versichert. Bei Aufbewahrung in einem eingemauerten Tresor erhöht sich diese Obergrenze auf 20'000 Franken.

Der Anteil der Befragten, der überhaupt kein Bargeld mehr im Portemonnaie mit sich führt, ist in den letzten Jahren gestiegen. 16,9 Prozent der Befragten gaben an, aktuell gar kein Bargeld im Portemonnaie mit sich zu führen – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung. 39,6 Prozent bewahren zudem kein Bargeld zu Hause auf.
Swiss Payment Monitor 2025



Ilanz (Schweiz) am 7.2.2026: Plötzlich soll Bargeld zu teuer sein?
Ilanz/Glion GR: Bürger kämpfen für Bargeld – Gemeindepräsident rastet aus
https://www.20min.ch/story/ilanzglion-gr-buerger-kaempfen-fuer-bargeld-gemeindepraesident-rastet-aus-103501140

Rund 1700 Bürgerinnen und Bürger fordern, dass ab sofort alle öffentlichen Parkplätze in Ilanz/Glion mit Bargeld bezahlt werden können. Der Gemeindepräsident Marcus Beer ärgert sich gewaltig.
  • Bürgerinnen und Bürger in Ilanz GR fordern die Wiedereinführung von Bargeld für Parkplätze.
  • Aktuell ist dort vielerorts nur digitales Bezahlen per Smartphone möglich.
  • Gemeindepräsident Marcus Beer reagierte wütend auf die Petition.
  • Er bezeichnete die Forderung als «Schande der Alten» und «verantwortungslos».

Es bleibt ein umstrittenes Thema: Die Abschaffung des Bargelds, respektive die Einführung von digitalen Bezahlmethoden. Zuletzt sorgte der Entscheid des Zürcher Weihnachtsmarktes, komplett auf Bargeld zu verzichten, für Empörung. Jetzt sorgt das Thema auch in der Gemeinde Ilanz/Glion GR für rote Köpfe.

Rund 1700 Bürgerinnen und Bürger fordern dort, dass ab sofort auf allen öffentlichen Parkplätzen der Gemeinde mit Bargeld bezahlt werden kann. Derzeit ist nur eine Bezahlung mit dem Smartphone möglich, beispielsweise via Twint, Easypark oder Parkingpay. Die entsprechende Petition wurde am Freitagmorgen im Gemeindehaus dem Ilanzer Gemeindepräsidenten Marcus Beer (64) überreicht – dieser ärgerte sich gewaltig.

«Schande der Alten»

«Ihr handelt zu Lasten der Jugend. Die Jugend zahlt den Sch****dreck, den ein paar Alte verlangen. Ihr seid verantwortungslos!», sagt der 64-Jährige den Petitionären um Ingrid Albin und Berta Caminada (77). Ein Video der Szene liegt 20 Minuten vor.

Weiter erklärt Beer: «Das ist eine Schande der Alten. Die Alten sind eine Last, die wir nicht mehr tragen können.» Er hält die Forderung für sinnlos und für eine unnötige finanzielle Belastung für die Jungen. Sein Fazit: «Es ist zum Davonlaufen.»

«Krasse Diskriminierung»

Die Petitionärin Berta Caminada (77) gibt sich schockiert über die Reaktion des Gemeindepräsidenten. «Die grosse Anzahl der Unterschriften zeugt deutlich vom sehr grossen Unmut in der Bevölkerung über die momentane Parkplatzsituation in der Gemeinde», sagt sie. Die jetzige Situation stelle eine «krasse Diskriminierung von verschiedenen Menschengruppen» dar.

Die Petition fordere «ein sofortiges Ende dieser Ungleichbehandlung». Viele Menschen seien mit den digitalen Zahlmitteln überfordert. Sie würden aktiv ausgeschlossen werden. «Das ist eine bodenlose Frechheit», sagt sie.

Gerade in Notfällen oder bei technischen Problemen sei es eine Ungeheuerlichkeit, dass Parkierende gebüsst werden, wenn sie keine Bezahl-App haben oder diese nicht benutzen können. Das sei für betroffene Menschen eine Schikane und psychische Belastung.

Anzeige erstattet

Der Ilanzer Gemeindepräsident nimmt gegenüber dem «Bündner Tagblatt» Stellung zu seinem Unmut und betont, dass er inhaltlich zu all seinen Aussagen stehe.

An vier bis fünf Orten im Ort bestehe die Möglichkeit, Parkplätze mit Bargeld zu bezahlen. Somit werde niemand diskriminiert. Eine neue Münzparkuhr koste rund 8000 Franken – zu viel, wie die Gemeinde findet. «Finanziell ist es schlicht nicht möglich, flächendeckend Parkuhren aufzustellen.»

Wegen der Video- und Tonaufnahmen von Beer, die bei der Petitionsübergabe gemacht und anschliessend ohne seine Einwilligung verbreitet wurden, hat der Gemeindepräsident Anzeige wegen Persönlichkeitsverletzung eingereicht. Beer will sich «mit allen Mitteln» dagegen wehren.

Kommunale Volksinitiative geplant

Aufgeben kommt für die Petitionärinnen und Petitionäre nicht infrage. «Sollte die Gemeinde nicht innerhalb von drei Monaten auf die Forderung eingehen, werden die Petitionäre eine kommunale Volksinitiative lancieren und das Volk darüber abstimmen lassen, ob man in der Gemeinde weiterhin willentlich einen Teil der Bevölkerung diskriminieren möchte», so Caminada. Die nötigen 150 Unterschriften dafür zu sammeln, werde nach der vielfach unterstützten Petition «überhaupt kein Problem» darstellen.

Die Lage dürfte sich schon vorher klären. Die Gemeinde Ilanz arbeitet nämlich ohnehin gerade eine neue Parkordnung für die Stadt und die umliegenden Ortschaften aus, wie das «Bündner Tagblatt» berichtet. An gewissen Orten könne dann gratis parkiert werden. Bei den grossen Parkplätzen werde die Barzahlung weiterhin möglich sein.





Diktatur in Thüringen am 8.2.2026: ÖV ohne Bargeld:
Widerstand wächst gegen das faktische Bargeldverbot im öffentlichen Nahverkehr ThüringensTh

https://journalistenwatch.com/2026/02/08/widerstand-waechst-gegen-das-faktische-bargeldverbot-im-oeffentlichen-nahverkehr-thueringens/




Je mehr digital am 8.2.2026: desto abhängiger vom Stromnetz:
DAS DIGITALE DILEMMA – ein Film von Klaus Scheidsteger
https://www.kla.tv/40053


Film am 8.2.2026: DAS DIGITALE DILEMMA – ein Film von Klaus Scheidsteger
https://t.me/standpunktgequake/225505

Zwischen Fortschritt und Gefahr: die dunkle Seite der Mobilfunkrevolution

Die Evolution der Kommunikation

Die Geschichte des Telefons ist eine faszinierende Erfolgssaga, die von der ersten transatlantischen Verbindung 1928 bis zum ersten mobilen Gerät 1983 reicht. Was einst als Statussymbol für die Wichtigen galt, ist heute ein Alleskönner in Form des Smartphones – ein Kleincomputer mit Kamera, der das Leben vereinfacht und doch zunehmend dominiert. Besonders bei Jugendlichen wird es zum zentralen Begleiter, der Träume von Influencer-Karrieren weckt und eine virtuelle Welt schafft, in der reale Interaktionen verblassen. Künstler wie Thorsten Kirsch fangen diese Abhängigkeit satirisch ein, als «Smartphone Zombies Diary», wo Menschen wie ferngesteuert durch den Alltag taumeln, ihre Umwelt ignorierend und sich selbst gefährdend.

Das gesellschaftliche Preisschild

Doch der Glanz der Digitalisierung trübt sich schnell. In der Bildung haben Tablets und digitale Lernmethoden versagt – Länder wie China, Schweden und Australien haben sie aus Schulen verbannt, da sie die Lesefähigkeit schädigen und selten für Lernzwecke genutzt werden. Absurde Produkte des «Internet of Things», wie smarte Windeln oder Gabeln, die unser Verhalten tracken, unterstreichen die Übertreibung. Und mit 5G verspricht die Industrie eine perfekte Smart City ohne Konflikte, doch Kritiker sehen eine totale Überwachung und Abhängigkeit, die soziale Ungleichheiten ignoriert und die reale Welt virtualisiert.

Gesundheitsrisiken und vertuschte Wahrheiten

Am alarmierendsten sind die potenziellen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung. Studien vom Ramazzini-Institut und dem US-National Toxicology Program belegen Krebsrisiken, DNA-Schäden und Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit, besonders bei langfristiger Exposition. Die WHO klassifizierte elektromagnetische Felder bereits 2011 als möglicherweise krebserregend, doch zu 5G fehlen fast alle Untersuchungen. Elektrohypersensible Menschen leiden unter Kopfschmerzen und Erschöpfung, oft bagatellisiert als psychisch. Betroffene wie Kesari Reber suchen strahlungsarme Oasen, während Imker und Umweltärzte Schäden an Bienen und Bäumen melden. Die Natur zahlt einen hohen Preis für unseren Fortschritt.

Lobbyismus, Korruption und der Weg heraus

Hinter den Kulissen webt ein Netz aus Industrieinteressen: Die ICNIRP, angeblich unabhängig, schützt eher die Strahlen als die Verbraucher, beeinflusst von Mobilfunklobbys. Politiker wie Michèle Rivasi und Klaus Buchner enthüllen Verbindungen zur Industrie, die Risiken verharmlost und kritische Wissenschaftler diskreditiert – ein Muster, das an Tabakskandale erinnert. In den USA laufen Milliardenklagen wegen Hirntumoren, und Experten wie Fiorella Belpoggi fordern unabhängige Forschung. Hoffnung bieten Alternativen wie Li-Fi, das Daten über Licht überträgt, strahlungsfrei und schnell. Experten träumen von bewusster Nutzung, Reduzierung der Strahlung und einer Rückbesinnung auf das Wesentliche: ein Leben, in dem Technik dient, ohne zu beherrschen.

Quelle:
https://www.kla.tv/40053




ACHTUNG BARGELD am 1.2.2026: Seriennummern werden gespeichert -- welcher Schein von welchem Kunden am Geldautomat gezogen wird, wird gespeichert -- verwendete Geldscheine an Parkautomaten und anderen Automaten werden gespeichert - so kann man Profile erstellen -- alles gegen Datenschutz und TOTAL ILLEGAL:
Bargeld ist NICHT anonym und niemand sagt dir die Wahrheit !
Video von Guido Grant: https://t.me/standpunktgequake/225706

Ich zeige euch heute, warum der Mythos vom anonymen Bargeld nicht mehr funktioniert und wie moderne Technik jede einzelne Banknote verfolgbar macht.

Die Beispiele aus Kaufmanns Artikel gehen weit über das hinaus, was man öffentlich erfährt:

Automaten, Kassensysteme, behördliche Datenabgleiche und kommerzielle Interessen schaffen eine Infrastruktur, die kaum kontrolliert wird. Gleichzeitig ordne ich ein, welche Schlussfolgerungen legitim sind – und welche über das hinausgehen, was belegt werden kann.

Am Ende erkläre ich, wie ich das Thema in meinen Büchern weiterführe, damit jeder seine eigenen Entscheidungen treffen kann. Quelle

🤓 Empohlende Bücher des Autors (https://t.me/Welt_Der_Buecher/5603) 👈🏻



WARNUNG vor dem digitalen Euro am 11.2.2026: Dann kann man dir mit einem Klick ALLES rauben:
Thorsten Polleit warnt vor Digitalem Euro & Enteignungen: "Die Tür zur Hölle"
Video: https://youtube.com/watch?v=2deOYTxhWUc&si=Gk5mnGS9qGug8ebb
https://t.me/standpunktgequake/225766




Und wenn ein Blackout kommt, läuft gar nichts mehr:
VOLLE DISKRIMINIERUNG in Schaffhausen am 14.2.2026: Bargeldautomaten weg - Abzocke da!
Kein Münz mehr akzeptiert: Digitales Bezahlsystem macht Schaffhauser ÖV-Passagiere hässig
https://www.blick.ch/wirtschaft/kein-muenz-mehr-akzeptiert-digitales-bezahlsystem-macht-schaffhauser-oev-passagiere-haessig-id21694798.html

Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- In Schaffhausen sorgt das neue bargeldlose Bezahlsystem in Bussen für Ärger. Fahrgäste sprechen von «Abzocke», weil ohne Auschecken automatisch 6.60 Franken abgezogen werden. Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen verteidigen das neue System.
  • Schaffhausen und Graubünden streiten über Abschaffung von Bargeld im ÖV.
  • Neue digitale Bezahlsysteme sorgen für Kritik und Proteste.
  • BLS will durch bargeldlose Automaten jährlich 400'000 Franken einsparen.

Irgendwie kommt es nie gut, wenn im öffentlichen Verkehr das Münz abgeschafft wird. Die Reaktionen der Reisenden fallen dann regelmässig heftig aus. So etwa im Bündnerland, wo man das Postauto-Ticket nicht mehr beim Chauffeur lösen kann – und die Fahrten digital bezahlen muss. Der Widerstand dagegen ist gross. Berta Caminada (77) aus Bonaduz GR ist der Kopf hinter den Protesten. Sie hat eine Petition mit dem Titel «Postauto ohne Bargeld NEIN!» lanciert. Innert weniger Wochen sind so 8078 Unterschriften zusammengekommen.

Jetzt gibts auch in Schaffhausen Theater, wie das Onlineportal Nau zuerst berichtet hat. Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen (VBSH) haben die Ticketautomaten, an denen man das Billett noch mit Münz bezahlen konnte, abmontiert. Und durch ein neues, digitales Bezahlsystem ersetzt. Dafür kassieren sie aber heftige Kritik. Dabei ist das Prinzip an sich simpel. Beim Einsteigen eine Karte oder das Smartphone hinhalten, beim Aussteigen nochmals. Doch genau das sorgt für Ärger.

Ohne Auschecken wird teuer

Denn die neuen Mini-Automaten akzeptieren weder Münzen noch Twint. Bezahlt werden kann nur mit Kredit- oder Debitkarte. Wer bar zahlen will, muss ans Kundencenter oder an einen stationären Automaten. In der Facebook-Gruppe «Du bist ein Schaffhauser/in wenn du...» wird das System als «grösste Abzocke» bezeichnet. Über 500 Likes und 300 Kommentare zeigen: Der Frust ist gross. Besonders stört viele die Pauschalgebühr, wenn man das Auschecken vergisst.

Wer nämlich beim Verlassen des Busses nicht erneut die Karte hinhält, der zahlt automatisch 6.60 Franken. Auch wenn das eigentliche Billett nur 3.30 Franken gekostet hätte. Da sehnt sich so mancher die Automaten zurück, die Münz geschluckt haben. Die VBSH verteidigen das System aber vehement. Weniger als drei Prozent der Fahrgäste würden ihr Ticket direkt im Bus lösen, sagt ein Sprecher gegenüber Nau.ch. Das neue Gerät sei nur als «Restverkaufssystem» gedacht – vor allem für Gelegenheitsfahrer und Touristen. Zudem seien ohne Bargeld die Kosten tiefer.

[Aber bei einem Systemausfall läuft dann GAR NICHTS MEHR].




ZAHLEN Schweiz am 16.2.2026: Mit Handy zahlen und sich ausspionieren lassen ist doch so "praktisch" - solange kein Stromausfall stört:
Laut Umfrage: Handy überholt Karte als beliebtestes Zahlungsmittel
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/handy-uberholt-karte-als-beliebtestes-zahlungsmittel-67095328


Slowenien am 16.2.2026: Seit Dezember 2025 mit PFLICHT zur Annahme von Bargeld:
Slowenien: Recht auf Barzahlung
https://t.me/fedfs/15201

Slowenien hat das Recht auf Barzahlung als Grundrecht in seiner Verfassung verankert, womit Ladeninhaber ab Dezember 2025 Bargeld annehmen müssen. Nach Ungarn und der Slowakei ist es der dritte EU-Staat, der dies tut, um Datenschutz, Privatsphäre und die Absicherung in Krisenzeiten zu gewährleisten. Die Änderung erfolgte nach einer Initiative der Organisation "We Are Connected".

Die Schweiz und alle anderen Länder auf dieser Welt sollten sich ein Beispiel an Slowenien nehmen, denn so bleiben die Menschen frei und unabhängig!

Ich stehe ein für eine gerechtere Welt!

Folgt mir auf Telegram:
t.me/fedfs



Die schweizer Regierung will, dass die ganze Bevölkerung OHNE BARGELD in den Schulden VERSINKT:
Kr. Alkoholiker-Elite der Schweiz gegen Bargeld am 17.2.2026: Ökonom Binswanger für das Bargeld:
Professor spricht Klarext: «Der Staat hat ein Interesse daran, Bargeld zurückzudrängen»
https://www.blick.ch/politik/professor-spricht-klarext-der-staat-hat-ein-interesse-daran-bargeld-zurueckzudraengen-id21700459.html

Anna Clara Kohler -- Redaktorin Politik -- Bargeld sichere die Anonymität, digitale Zahlungen lassen sich hingegen nachverfolgen. Ökonom Binswanger spricht von einer «unheiligen Allianz» zwischen Staat, Banken und Unternehmen.

    Schweiz stimmt am 8. März über Verankerung von Bargeld ab
    Bargeld sichert Anonymität, digitale Zahlungen ermöglichen Nachverfolgung von Bewegungen
    Bankomaten werden abgebaut, immer mehr Banken nehmen kein Bargeld mehr an

Soll Bargeld in der Verfassung verankert werden? Darüber stimmt die Schweiz am 8. März ab. Die Bargeld-Initiative wirft grundsätzliche Fragen auf: Welche Rolle spielen Noten und Münzen noch in einer Welt von Kreditkarten, Apple Pay und Twint? Antworten liefert Mathias Binswanger (64). Der bekannte Ökonom ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Er bezieht auch politisch klar Stellung.

Herr Binswanger, zahlen Sie bar oder mit Karte?
Mathias Binswanger: Karte und bar. Nicht «oder», sondern «und». Weil ich nicht überall mit Karte zahlen will. Denn alles, was mit Kartenzahlung zu tun hat, kann nachverfolgt werden. Die einzige Möglichkeit, wirklich anonym zu bleiben, ist Bargeld.

Ist die Angst, ein «gläserner Bürger» zu sein, berechtigt?
Absolut. Nicht nur wegen des Zahlungsverhaltens. Man kann das Zahlungsverhalten mit anderen Daten kombinieren, die verfügbar sind. Also beispielsweise mit Bewegungsdaten vom Handy. Es ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum gläsernen Bürger. So lässt sich schnell herausfinden, wer was wo wann macht.

Muss es mich beängstigen, dass der Staat meine Daten hat?
Oft hört man den Satz: «Der Staat kann ruhig wissen, was ich mache.» Dahinter steckt wohl auch, dass wir uns in den vergangenen Jahren an politische Stabilität gewöhnt haben. Vielen fällt es schwer, sich vorzustellen, was es bedeuten würde, wenn man wegen bestimmter Handlungen oder Ansichten plötzlich ins Visier gerät oder zur Rechenschaft gezogen wird.

Warum besteht Interesse daran, das Bargeld abzuschaffen?
Es ist eine «unheilige Allianz» zwischen Staat, Banken und Unternehmen. Der Staat hat ein Interesse daran, Bargeld zurückzudrängen, weil sich Geldflüsse digital leichter kontrollieren und Steuern konsequenter einziehen lassen. Für Banken ist Bargeld vor allem mit Aufwand und Kosten verbunden, während sie an Kartenzahlungen mitverdienen. Und Unternehmen profitieren davon, wenn sich Konsumverhalten präzise nachverfolgen und auswerten lässt. Alle sind daran interessiert, uns das Bezahlen mit Bargeld möglichst zu verleiden.

Es gibt Banken, die kein Münz mehr entgegennehmen.
Die Verdrängung von Münzen und Noten geschieht schleichend. Der Zugang zu Bargeld wird eingeschränkt, Bankomaten werden abgebaut. Auch deshalb zahlen immer mehr Menschen mit Karte. Das wird dann als Beleg gewertet: Offenbar will die Bevölkerung gar nicht mehr bar bezahlen. In der Folge verschwinden weitere Bankomaten, erste Banken akzeptieren kein Bargeld mehr – und der Kreislauf setzt sich fort. Am Ende entsteht so eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Was würde passieren, wenn es von morgen an keine Münzen und Noten mehr gäbe?
In der Schweiz wäre eine direkte Abschaffung vorerst gar nicht möglich. Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, dafür bräuchte es zunächst eine Gesetzesänderung. Doch wie Beispiele aus anderen Ländern zeigen, kann die Barzahlung Schritt für Schritt erschwert werden. Man muss das Bargeld nicht formell verbieten – es verliert dann von selbst nach und nach an Bedeutung.

Wäre es denkbar, dass ein Supermarkt entscheidet, kein Bargeld mehr entgegenzunehmen?
Derzeit noch nicht. Doch im Alltag wird es spürbar komplizierter. In vielen Supermärkten lässt sich an Self-Checkout-Kassen nicht mehr überall bar bezahlen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der klassischen Kassen ab, an denen Noten und Münzen selbstverständlich akzeptiert werden. So wird Bargeld zwar nicht verboten – aber schrittweise an den Rand gedrängt.

Digitale Zahlungsmittel fördern das Schuldenmachen, sagt das Initiativkomitee.
Wer bar bezahlt, spürt den «Trennungsschmerz» unmittelbarer, als wenn der Betrag still im Hintergrund vom Konto abgebucht wird. Mit der Karte fällt es leichter, den Überblick zu verlieren – und Schulden zu machen. In den USA hat diese Entwicklung zu einer markanten Zunahme der Verschuldung privater Haushalte geführt. In der Schweiz ist die Konsumverschuldung vergleichsweise tief. Zwar sind die Haushalte wegen Hypotheken hoch verschuldet, doch das ist eine andere Kategorie.

Wie blicken Sie persönlich auf die Bargeld-Abstimmung vom 8. März?
Es ist gut, wenn es ein Ja gibt – egal ob für den Gegenvorschlag oder die Initiative selbst. Wichtig ist, dass es in der Verfassung steht. Was in der Verfassung niedergeschrieben ist, lässt sich schwer ändern. Das gibt eine gewisse Garantie, dass in der Schweiz auch in Zukunft mit Bargeld bezahlt werden kann.




Schweiz mit Bargeld am 18.2.2026: z.B. in Restaurants:
Kantone wollen Bargeldpflicht für Restaurants – Verband wehrt sich vehement
https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/915820294-kantone-wollen-bargeldpflicht-fuer-restaurants-verband-wehrt-sich
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127283


Christoph Bernet -- Während die Bargeld-Initiative in erster Linie symbolische Folgen hätte, tobt in den Kantonen ein handfester Streit um eine Bargeldpflicht für Restaurants. Die Branche wehrt sich.

«Bargeld ist Freiheit»: So heisst die Volksinitiative, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Die Initiative stösst gemäss Umfragen auf Zustimmung. Ebenso ein direkter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament. Beide Vorlagen haben im Falle einer Annahme wenig konkrete Auswirkungen. Sie wollen lediglich auf Verfassungsstufe festschreiben, was bislang nur im Gesetz steht: Dass die Bargeldversorgung sichergestellt wird und der Franken die Schweizer Währung ist.

Handfeste Folgen hingegen haben bereits umgesetzte oder vorgeschlagene neue Regeln zum Bargeld in den Kantonen. Die zunehmende Anzahl bargeldloser Betriebe, vor allem im Gastgewerbe, sorgt für Kritik aus ganz unterschiedlichen politischen Lagern.

Im Aargau verlangen zwei Grossratsmitglieder von Mitte und SVP, das Gastgewerbegesetz um eine Bargeldpflicht für Restaurants, Cafés und Veranstalter zu ergänzen. Im Berner Grossrat hat eine überparteiliche Allianz von GLP bis SVP einen ähnlichen Vorstoss eingereicht. Und im Zürcher Kantonsrat ist ein linker Vorstoss hängig, welcher den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) zur Annahme von Bargeld verpflichten will.

Am weitesten gegangen ist der Kanton Genf. Dort hat das Parlament im letzten Oktober aufgrund eines SVP-Vorstosses beschlossen, dass für alle Gastronomiebetriebe eine Pflicht zur Annahme von Bargeld und anderen geläufigen Zahlungsmitteln gilt. Wer sich weigert, wird mit Bussen bestraft.

Auslöser für das neue Gesetz: das Verweigern der Bargeldannahme bei Weihnachtsmärkten oder den Gastronomieständen im Stade de Genève.

Bargeldloses Hotel zieht vor Gericht
Doch nicht alle empfinden die Genfer Bargeldoffensive als Freiheit. Die Betreibergesellschaft hinter dem «Ruby Claire Hôtel & Bar» im Stadtzentrum hat im November beim Genfer Verfassungsgericht Klage gegen das neue Gesetz eingereicht, wie «20 Minutes» berichtete. Wann ein Urteil gefällt wird, ist noch offen. Das mitten in der Covid-Pandemie eröffnete Hotel setzte von Anfang an konsequent auf das «Cashless only»-Prinzip.

Gemäss RTS argumentieren die Anwälte des «Ruby Claire» unter anderem damit, dass die Pflicht, Bargeld im Hotel zu führen, für die Angestellten ein Sicherheitsrisiko darstelle. Ebenso sieht das Hotel die von der Bundesverfassung garantierte Wirtschaftsfreiheit gefährdet.

Diese Ansicht teilt der Branchenverband Gastrosuisse, der die Bargeld-Initiative ablehnt und den Gegenvorschlag unterstützt. «Es gehört zur unternehmerischen Freiheit, dass ein Betrieb selber entscheiden kann, welche Zahlungsmittel er akzeptiert», sagt Kommunikationschef Patrik Hasler-Olbrych.

Die Zahlungsmittel seien mit individuellen Transaktionskosten und Gebühren verbunden: «Dementsprechend lehnen wir solche Vorgaben dezidiert ab.» Die Regelung in Genf und die Vorstösse in anderen Kantonen beschränkten die Annahmepflicht auf das Gastgewerbe: «Eine solche Ungleichbehandlung einer Branche ist unverständlich, auch wenn sie die gesellschaftliche Relevanz des Gastgewerbes unterstreicht.» (aargauerzeitung.ch)



IMMER BAR ZAHLEN am 19.2.2026: Die Konzerne in Deutschland sollen das endlich lernen - und das Mossad-TV beschwichtigt:
Bargeld und die wachsende Angst vor seiner Abschaffung
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/bargeld-und-die-wachsende-angst-vor-seiner-abschaffung-67096703

Esada Kunic -- Deutschland -- Gerüchte über ein Verbot von Bargeld verbreiten sich rasant – doch Experten und Behörden widersprechen den Szenarien klar.

Digitales Bezahlen wird in Deutschland beliebter – das ist Fakt. Doch immer mehr Bürgerinnen und Bürger fürchten laut der «Deutschen Bundesbank», das Bargeld könnte bald ganz verschwinden.

Populistische Gruppen und Verschwörungsseiten schüren diese Ängste gezielt, berichtet das «ZDFheute». Dabei verdrehen sie häufig Fakten oder malen Schreckensszenarien an die Wand, für die es keine sachlichen Belege gibt.

Ab dem 1. Januar 2027 gilt in der gesamten EU eine Obergrenze von 10'000 Euro pro Barzahlung. Das «ZDFheute» erklärt, dass diese Massnahme vor allem Geldwäsche erschweren soll.

Digitaler Euro: Ergänzung, kein Ersatz
Private Verkäufe zwischen Einzelpersonen sind von der Regelung ausgenommen. An den bestehenden Prüfvorgaben für Banken ändert sich laut «ZDFheute» nichts.

Die Europäische Zentralbank bereitet den digitalen Euro als Ergänzung zu Bargeld und regulären Konten vor. Laut «ZDFheute» soll er auch offline und anonym nutzbar sein – ähnlich wie physisches Geld.

Die Linken-Politikerin Lisa Schubert stellte im «Deutschen Bundestag» klar: «Bargeld muss bleiben.» Eine vollständige Abschaffung wäre laut ihr besonders für Menschen mit geringem Einkommen und ältere Menschen verheerend.

Bundesregierung bekennt sich zum Bargeld
Im aktuellen Koalitionsvertrag hält die Bundesregierung fest, dass jede Person weiterhin selbst entscheiden können soll, wie sie im Alltag bezahlt. Die Bundesregierung schreibt laut «ZDFheute»: «Das Bargeld als gängige Zahlungsform erhalten wir.»

Auch rechtlich ist die Abschaffung eng begrenzt. Bargeld ist laut «Bundesbank» im Artikel 128 des EU-Vertrags verankert – kein Mitgliedsstaat kann es eigenmächtig abschaffen.

Eine Umfrage der «Deutschen Bundesbank» zeigt: Im Jahr 2023 wurden noch 51 Prozent aller Zahlungen in Deutschland in bar abgewickelt. Nur 4 Prozent der Befragten wünschen sich eine Abschaffung des Bargelds innerhalb der nächsten 15 Jahre.



Zahlungen mit digitalem Token mit Identitätsprüfung am 4.3.2026: wird von der kr. Weltbank vorbereitet:
Weltbank veröffentlicht Rahmenwerk für globale digitale Identitätsprüfung und Sofortzahlungssysteme, das zu einer umfassenderen Tokenisierung führt

https://uncutnews.ch/weltbank-veroeffentlicht-rahmenwerk-fuer-globale-digitale-identitaetspruefung-und-sofortzahlungssysteme-das-zu-einer-umfassenderen-tokenisierung-fuehrt/

Von The WinePress

„Schnelle Zahlungssysteme haben die Art und Weise, wie Geld bewegt wird, verändert. In der nächsten Phase geht es darum, wie sicher, vertrauenswürdig und inklusiv Menschen diese Systeme nutzen können.“

Die Weltbank hat kürzlich Vorschläge für interoperable digitale Identitätsprüfungssysteme veröffentlicht, die mit Sofortüberweisungssystemen und Bankgeschäften verknüpft sind.

Vertreter der Weltbank haben sich bereits zuvor zur Notwendigkeit digitaler Ausweise im Finanzwesen geäußert. Im Jahr 2024 sprachen Ajay Banga, Präsident der Weltbankgruppe, und Hans Vestberg, Vorsitzender und CEO von Verizon, auf dem Global Digital Summit in Washington D.C. über die Notwendigkeit eines digitalen Identitätsprüfungssystems.

Banga bezeichnete digitale Ausweise als „den Gesellschaftsvertrag eines Bürgers” und erklärte, dass die Regierung für die Verwaltung dieser Ausweise zuständig sein sollte.

„Private Unternehmen sollten das nicht besitzen. Es ist der Gesellschaftsvertrag eines Bürgers mit seinem Land, eine Identität, eine Währung und Sicherheit zu haben. Das sollte man ihnen nicht wegnehmen. Sie sollten eine digitale Identität haben. Diese digitale Identität sollte die Privatsphäre dieses Bürgers garantieren. Sie sollte ihnen bei ihrer Sicherheit helfen, aber die Identität sollte von der Regierung vergeben werden.

„Sobald Sie das getan haben, können Sie sie mit der Infrastruktur verbinden, die ein privates Unternehmen, sei es Ericsson oder Verizon oder eine Kombination aus beiden, aufbauen kann – in der Tat handelt es sich meist um eine Kombination.

„Dann stellt sich die Frage, was Sie damit machen, wofür Sie diese digitale ID benötigen, damit Sie mit diesem Bürger in Verbindung treten können? Nun stellt sich die Frage: Wenn man sich mit diesem Bürger verbindet, muss man sicherstellen, dass die Regierungen die Privatsphäre dieses Bürgers garantieren, denn wenn man das nicht tut, wird man Probleme mit der Akzeptanz dieser Idee bekommen. Wenn man möchte, dass dies weltweit angenommen wird, ja, dann muss man die Infrastruktur schaffen und eine digitale ID einführen. Darüber haben wir schon früher gesprochen. Das muss man in Gang bringen und dann von dort aus weitermachen.“

Er fügte hinzu:

„Ein Gefühl der Krise ist Ihr bester Freund. Lassen Sie niemals eine Krise ungenutzt verstreichen. Ein Gefühl der Krise ist Ihr bester Freund, wenn es darum geht, Menschen davon zu überzeugen, dieses Dreieck anzugehen, zusammen mit den Möglichkeiten, die die Technologie bietet, und dem größten Spielraum, den die Geopolitik und die Fragmentierung der globalen Ordnung bieten. Deshalb glaube ich an die Digitalisierung für uns.“

Am 26. Februar veröffentlichte die Weltbank ein Papier mit dem Titel „ID Meets Instant“.

Die Gruppe fasste ihre Studie in einem Blogbeitrag zusammen. Die Weltbank schrieb (Hervorhebung von mir):

Stellen Sie sich folgende Situation vor: María betreibt einen kleinen Lebensmittelladen und erhält eines Nachmittags eine Nachricht, in der sie gebeten wird, einen Lieferanten dringend über das schnelle Zahlungssystem des Landes zu bezahlen. Der Name kommt ihr bekannt vor. Die Zahlungsaufforderung sieht echt aus. Sie überweist das Geld. Minuten später merkt sie, dass es sich um einen Betrug handelt. Das Geld ist weg.

Schnelle Zahlungssysteme sind unglaublich leistungsstark. Sie bewegen Geld sofort, rund um die Uhr und zu geringen Kosten. Aber Geschwindigkeit schließt auch Spielraum für Fehler aus. Sobald Gelder bewegt sind, sind sie schwer wiederzubekommen. Und heute basieren viele schnelle Zahlungssysteme noch immer auf fragmentierten Identitätsprüfungen und app-spezifischen Kontrollen, die Nutzer Betrug, fehlgeleiteten Zahlungen und unnötigen Reibungsverlusten aussetzen. Hier kann die digitale Identität die Erfahrung grundlegend verändern.

Über die individuelle Sicherheit und Bequemlichkeit hinaus trägt die Integration von Schnellzahlungssystemen und digitaler Identität auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen bei. Durch die Verringerung von Zahlungsproblemen, Betrugsrisiken und Einstiegshürden helfen diese Systeme kleinen Unternehmen, formell zu arbeiten, zuverlässig bezahlt zu werden und ihre Aktivitäten auszuweiten, während Arbeitnehmer und Kleinstunternehmer besser an der digitalen Wirtschaft teilhaben können. Auf diese Weise unterstützt eine vertrauenswürdige digitale Zahlungsinfrastruktur direkt die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Produktivität und die Widerstandsfähigkeit.

Verwendung digitaler IDs zur Verbesserung der Erfahrung mit schnellen Zahlungen

In den meisten Ländern werden digitale IDs hauptsächlich bei der Kundengewinnung verwendet. Man zeigt seinen Ausweis, eröffnet ein Konto, und dann verschwindet die Identität aus dem Zahlungsprozess. Die Zahlungen selbst basieren auf Pseudonymen, Kontonummern oder Telefonnummern, wobei die Nutzer nur begrenzt überprüfen können, an wen sie tatsächlich zahlen.

Was wäre, wenn die Identität bei der Transaktion erhalten bliebe? In Marías Fall hätte die Zahlungsaufforderung einen überprüfbaren Nachweis der Identität des Lieferanten enthalten können, der von einer vertrauenswürdigen Behörde ausgestellt und im gesamten Zahlungsökosystem anerkannt worden wäre. Vor dem Senden des Geldes hätte Marías Telefon Folgendes anzeigen können: Verifizierter Händler. Registriertes Unternehmen. Ausweis ausgestellt durch die nationale ID-Behörde. Wenn die Identität nicht übereinstimmt, würde die Zahlung eine klare Warnung auslösen.

Dabei geht es nicht darum, neue Schritte hinzuzufügen oder Zahlungen zu verlangsamen. Es geht darum, Vertrauen übertragbar und wiederverwendbar zu machen, sodass Nutzer sofort und ohne Reibungsverluste bestätigen können, mit wem sie es zu tun haben.

Der gleiche Ansatz verbessert auch andere wichtige Aspekte: die Eröffnung eines neuen Kontos in wenigen Minuten statt in mehreren Tagen, die sichere Authentifizierung ohne Passwörter oder SMS-Codes und die sichere Weitergabe der Zahlungshistorie, um Zugang zu Krediten oder Versicherungen zu erhalten, ohne Rohdaten preiszugeben.

Was dafür erforderlich ist

Wichtig ist, dass dafür keine neuen Zahlungssysteme oder eine einzige nationale Geldbörse erforderlich sind. Der in ID Meets Instant untersuchte Ansatz baut auf bestehenden Schnellzahlungssystemen und Investitionen in digitale Identitäten auf, indem eine übertragbare Zahlungsidentitätsbescheinigung eingeführt wird, die überprüfbare Anmeldedaten nutzt und auf einem Vertrauensrahmen basiert, der zwischen nationalen Identitätsbehörden und Betreibern und Regulierungsbehörden von Schnellzahlungssystemen eingerichtet wurde.

Die Zahlungsidentitätsbescheinigung kann als portables digitales Portfolio für Finanzdienstleistungen verstanden werden – funktional ähnlich wie eine Kartenbescheinigung, jedoch für offene, kontobasierte Systeme konzipiert und in der Lage, über mehrere Anbieter hinweg zu funktionieren und Zugang zu verschiedenen Diensten und Funktionen zu bieten. Sie kann von mehreren Banken und Zahlungsdienstleistern ausgestellte Bescheinigungen in einem einzigen, wiederverwendbaren Konstrukt bündeln und ermöglicht so Interoperabilität innerhalb des Ökosystems, während die Wahlmöglichkeiten der Nutzer erhalten bleiben.

Durch die Verwendung einer KYC-verifizierbaren Berechtigung, die in autoritativen digitalen ID-Systemen verankert ist, unterstützt die Zahlungsidentitätsberechtigung die sofortige Onboarding-Funktion über verschiedene Anbieter hinweg und verringert das Risiko von Mule-Konten und synthetischen Identitäten, die fragmentierte Onboarding-Praktiken ausnutzen. Während Transaktionen kann eine verifizierbare Darstellung der Identität des Zahlungsempfängers in einen QR-Code oder eine Zahlungsaufforderung eingebettet werden, sodass Benutzer die Identität eines Händlers oder Empfängers kryptografisch validieren können, bevor sie eine Zahlung autorisieren.

Die Zahlungsidentitätsreferenz ermöglicht auch eine vertrauenswürdige, einwilligungsbasierte Datenfreigabe und Authentifizierung. Zahlungsvorgänge und zugehörige Informationen können in überprüfbaren Referenzen innerhalb der Zahlungsidentitätsreferenz gebündelt und selektiv weitergegeben werden, um den Zugang zu Krediten, die Risikobewertung und die Betrugsbekämpfung zu unterstützen, ohne Rohdaten offenzulegen. In die Zahlungsidentitätsreferenz eingebettete Authentifizierungsreferenzen können ähnlich wie andere Zahlungsinstrumente über Anbieter und Kanäle hinweg wiederverwendet werden, was die Reibung für den Nutzer verringert und gleichzeitig die Sicherheit erhöht.

In der Praxis bedeutet dies drei Dinge. Erstens wird die Identität zu einer Berechtigungsnachweis, der übertragen werden kann. Anstatt dass jede Bank oder jedes Wallet die Überprüfungen isoliert wiederholt, können vertrauenswürdige Berechtigungsnachweise einmalig ausgestellt und mit Zustimmung des Benutzers wiederverwendet werden.

Zweitens erfolgt die Überprüfung zum Zeitpunkt der Zahlung und nicht nur bei der Registrierung. Zahlungsanforderungen, QR-Codes oder Zahlungsaufforderungen können einen kryptografischen Nachweis darüber enthalten, wer Geld anfordert oder empfängt.

Drittens behalten die Nutzer die Kontrolle. Die Zugangsdaten befinden sich in Wallets oder Apps, die die Nutzer bereits verwenden. Es werden nur die für eine bestimmte Transaktion erforderlichen Mindestinformationen weitergegeben, und Berechtigungen können widerrufen werden.

Da dieses Modell als Overlay funktioniert, können Länder es schrittweise einführen, beginnend mit Anwendungsfällen mit großer Wirkung wie der Bestätigung des Zahlungsempfängers oder der sofortigen Registrierung.

Politische und regulatorische Schutzmaßnahmen sind wichtig

Die tiefere Integration der Identität in den Zahlungsverkehr wirft berechtigte Fragen auf. Wer stellt die Zugangsdaten aus? Wer kann sie überprüfen? Was passiert, wenn etwas schiefgeht? Aus diesem Grund legt das Modell neben der Technologie den Schwerpunkt auf starke politische und regulatorische Grundlagen.

Ein gemeinsames Vertrauensrahmenwerk ist unerlässlich, um digitale Identitätsbehörden, Zahlungssystembetreiber und Finanzaufsichtsbehörden aufeinander abzustimmen. Dieses Rahmenwerk definiert, wie Zugangsdaten ausgestellt, validiert, widerrufen und überwacht werden. Es klärt auch die Haftung und Streitbeilegung, was in schnellen, irreversiblen Zahlungsumgebungen von entscheidender Bedeutung ist.

Datenschutz und Verbraucherschutz sind nicht verhandelbar. Überprüfbare Zugangsdaten unterstützen die Datenminimierung und die Einwilligung durch Design. Die Nutzer geben nicht ihre vollständigen Identitätsprofile weiter, sondern legen Nachweise vor. Die Aufsichtsbehörden behalten die Aufsicht, und der Wettbewerb wird gewahrt, indem sichergestellt wird, dass kein einzelner Anbieter den Zugang zu Zugangsdaten oder Wallets kontrolliert.

Schließlich müssen Sicherheitsvorkehrungen vorausschauend sein. Da Betrugsmethoden immer raffinierter werden und KI-gesteuerte Agenten beginnen, Zahlungen im Namen der Nutzer zu veranlassen, bieten identitätsbasierte Zugangsdaten eine Grundlage für kontrollierte Delegation, Überprüfbarkeit und Vertrauen in großem Maßstab.

Von schnelleren Zahlungen zu besseren Zahlungen

Schnelle Zahlungssysteme haben die Art und Weise, wie Geld bewegt wird, verändert. In der nächsten Phase geht es darum, wie sicher, vertrauensvoll und inklusiv die Menschen sie nutzen können.

Indem sie die digitale Identität in den Mittelpunkt der Zahlungsströme stellen, können Länder Betrug reduzieren, den Zugang vereinfachen und alltägliche Transaktionen weniger riskant und effizienter gestalten. Die Chance besteht nicht darin, etwas völlig Neues aufzubauen, sondern das, was bereits existiert, zu einem System zu verbinden, das für Nutzer wie María jeden Tag besser funktioniert.

Der Blogbeitrag der Weltbank ging nicht darauf ein, aber wenn man sich das eigentliche Papier genauer ansieht, wird die Tokenisierung direkt erwähnt; und vieles von dem, was zuvor beschrieben wurde, könnte oder wird Tokenomics beinhalten.

Auf Seite 14 schreiben die Autoren in ihrer Diskussion über die Interoperabilität von digitalen IDs und Zahlungsidentitätsnachweisen (PIC):

Anmeldedaten sind seit langem ein vertrauter Bestandteil des Zahlungsverkehrs, sei es in Form von Debit- und Kreditkarten, mobilen Geldbörsen oder App-basierten Zahlungsdiensten. Da Nutzer und Anbieter bereits an Anmeldedaten gewöhnt sind, kann die Erweiterung dieser Modelle um [überprüfbare Anmeldedaten] VCs einen nahtlosen Übergang ermöglichen. Die Integration von VCs in FPS ist daher kein disruptiver, sondern ein evolutionärer Schritt, der auf bestehenden Gewohnheiten und Infrastrukturen aufbaut und diese durch mehr Vertrauen, Sicherheit und Interoperabilität verbessert.

VCs können auch Sicherheit auf Tokenisierungsebene in die FPS-Digital-ID-Integration bringen, während sie Lock-in vermeiden und eine breitere Interoperabilität zwischen Wallets, Systemen und Anwendungsfällen ermöglichen. Ein zentraler Wert von VCs ist ihre Fähigkeit, die gleichen Sicherheits- und Datenschutzvorkehrungen zu bieten, die traditionell durch Tokenisierung erreicht werden, jedoch auf eine offenere und flexiblere Weise. Durch die Nutzung selektiver Offenlegung und kryptografischer Nachweise stellen VCs sicher, dass sensible Identifikatoren im Transaktionsprozess niemals offengelegt werden müssen. Dadurch können sie als sichere, dynamische Berechtigungsnachweise fungieren, die den Zugriff auf FPS-Rails autorisieren können, ohne auf proprietäre Token-Formate angewiesen zu sein.

[…]Wichtig ist, dass PICs nicht an eine einzige Schnittstelle gebunden sind. Sie können über kontaktlose Kanäle, Web-Sitzungen, Einmal-Token oder statische und dynamische QR-Codes mobilisiert werden. Sie können auch mit White-Label-Wallets, Multi-Issuer-Wallets oder PSP-spezifischen Anwendungen verknüpft werden. Diese Vielfalt an Zugangskanälen und Initiierungsmethoden stellt sicher, dass PICs weiterhin breit einsetzbar sind und die Inklusivität fördern, indem sie die Nutzer dort abholen, wo sie sich befinden. Gleichzeitig wird die Sicherheit erhöht, da alle PIC-basierten Transaktionen an VCs gebunden sind und erst nach einer starken Kundenauthentifizierung initiiert werden. Dieser doppelte Fokus auf Flexibilität und Sicherheit schafft eine Zugangsberechtigung, die sowohl praktisch als auch vertrauenswürdig ist.

Mit anderen Worten: VCs können die Tokenisierung einführen, sind aber auch nicht davon abhängig, sodass interoperable Systeme möglich sind, die nahtlos zusammenarbeiten können.

VCs werden auch tokenisierte Zahlungen an Behörden und Händler ermöglichen, heißt es in dem Papier.

Wie dies im Alltag funktionieren würde, erklärt die Weltbank wie folgt:

Nach der Speicherung wird der PIC Teil des Alltags. Benutzer können Zahlungen authentifizieren, ihre Identität bestätigen oder KYC-Prozesse bei jedem verbundenen Finanzdienstleister abschließen. Dies funktioniert in den folgenden Offline- und Online-Umgebungen:

• Bei Händlern: Ein Benutzer kann sein Telefon über NFC an einem Point-of-Sale-Terminal antippen, einen QR-Code scannen oder einen Einmal-Token anzeigen. Der PIC stellt sicher, dass Zahler und Zahlungsempfänger sofort verifiziert werden, wodurch Betrugsfälle reduziert werden.

• Bei Behördendienstleistungen: Ein Nutzer kann seinen PIC vorlegen, wenn er einen Geldtransfer beantragt. Seine verifizierte Identität und sein bevorzugtes Konto werden in Echtzeit weitergegeben, sodass die Behörde die Berechtigung bestätigen und die Zahlungsdetails registrieren kann.

• In digitalen Sitzungen: Ein Benutzer kann sich mit seinem PIC sicher über Websitzungen anmelden oder Einmalcodes für die Fernauthentifizierung generieren, wodurch die wiederholte Eingabe von Anmeldedaten vermieden wird. Aus Sicht des Benutzers sind diese Aktionen einfach und vertraut. Er sieht Aufforderungen wie „Zahlung genehmigen“ oder „Identität bestätigen“. Die Komplexität der kryptografischen Verifizierung, der selektiven Offenlegung und der Einwilligungsverwaltung bleibt verborgen.

Die Autoren merken in ihren abschließenden und zukunftsorientierten Überlegungen an, dass digitale IDs und Tokenisierung die „neuen Formen des Geldes“ beeinträchtigen werden.

Neue Formen des Geldes: Während Zentralbanken digitale Währungen erforschen und Krypto- und tokenisierte Vermögenswerte weiter wachsen, können Risikokapitalgeber eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der finanziellen Integrität spielen. Mehrstufige oder zweckgebundene Berechtigungsnachweise könnten eine konforme Onboarding-Prozess, Transaktionsüberprüfung und Überprüfbarkeit ermöglichen, ohne die Benutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen. Die ausdrückliche Anerkennung von Berechtigungsnachweisen über Rechtsgrenzen hinweg könnte auch grenzüberschreitende Experimente mit digitalen Zentralbankwährungen und die Integration digitaler Vermögenswerte in regulierte Finanzökosysteme unterstützen.

KOMMENTAR DES AUTORS

Was die Weltbank in ihrem Blogbeitrag nicht erwähnt hat, ist, dass Instant-Überweisungs-Zahlungssysteme auch die Verwendung von CBDCs und Tokenisierung unterstützen können. Eine Reihe von Vertretern der US-Notenbank haben dies zugegeben, wie ich bereits letztes Jahr dargelegt habe, als Trump (zusammen mit Elon Musk) Executive Orders zur Modernisierung der Zahlungssysteme im Finanzministerium unterzeichnete und in den EOs ausdrücklich die Nutzung von Sofortüberweisungs-Zahlungssystemen (FedNow) erwähnt wurde, was den Weg für CBDCs (im Falle der USA Stablecoins) und Tokenisierung ebnet.

Was die Weltbank beschrieben hat, findet in Indien bereits statt. Fast jeder Mensch wird eine digitale ID haben, die mit seinem System für Sofortüberweisungen verknüpft ist. Dies wurde letztes Jahr in gemeinsamen Gesprächen mit der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) diskutiert. Indiens digitale ID hat sich als so effektiv erwiesen, dass darüber diskutiert wurde, ob das Land eine Tokenisierung auf öffentlicher Ebene vornehmen sollte. Ich denke, dass sie dies letztendlich tun werden, aber es unterstreicht, wie wichtig digitale IDs sind.

Einer der Redner während einer der Podiumsdiskussionen war ein Inder, der bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich arbeitet, und er scherzte, dass die gesamte Identität der Menschen in nur wenigen Jahren tokenisiert sein werde.

Was die Weltbank sagt, ist an sich nichts Neues: Wir haben bereits von BlackRock, den Vereinten Nationen, der BIZ, dem IWF und privaten Institutionen Ähnliches über digitale IDs gehört. Digitale IDs entsprechen ihren globalistischen und zentralbankpolitischen Zielen. Mit ihnen werden die Tokenisierung und ein globaler Überwachungsstaat mit Sozialkredit-Bewertung ermöglicht, in dem letztendlich alles in Echtzeit in Blockchain-Ledgern verfolgt, zurückverfolgt und programmiert wird. Ich habe ausführlich darüber geschrieben. Fink und andere haben deutlich gemacht, dass digitale IDs vorhanden sein müssen, damit die vollständige Tokenisierung funktionieren kann.

Ich wurde schon von einigen Leuten gefragt, wie die Tokenisierung weltweit funktionieren soll, da so viele Länder, Zentralbanken und private Unternehmen ihre eigenen Interessen und Plattformen haben. Stichwort: INTEROPERABILITÄT. Die Weltbank hat dies in diesem Bericht erläutert. Digitale IDs, PICs und VCs ermöglichen es Zentralbanken, Finanzministerien, Fintechs, Tradfi und Instant-Payment-Systemen, zusammenzuarbeiten, weil sie wissen, wer Sie sind. Daher kann Fiat-Geld theoretisch in herkömmliches digitales Bankgeld (DBC) umgewandelt werden – das, was wir derzeit haben – und dieses kann wiederum in Stablecoin-Zahlungen oder CBDCs umgewandelt werden, sei es mit privaten digitalen Token-Wallets (z. B. Coinbase, Kraken, Robinhood) oder einem digitalen Yuan in China, der von der Zentralbank ausgegeben wird, oder ob es sich um digitale Zahlen auf einem Bildschirm in einer nicht tokenisierten Wirtschaft wie in Indien handelt. Der Punkt ist, dass all dies dann nahtlos wieder umgewandelt werden kann. So kann man beispielsweise in den USA ein öffentlich-privates System (Faschismus) oder in China oder Teilen Afrikas nur CBDC (Kommunismus) haben.

Deshalb rede ich immer wieder darüber. Digitale IDs gibt es bereits in Form von Online-Transaktionen und Suchverläufen: Jetzt geht es darum, diese zu konsolidieren und im Laufe der Zeit langsam durchzusetzen.

Warum arbeitet Trump beispielsweise direkt mit Palantir und Oracle zusammen, um all unsere persönlichsten und intimsten Daten und Genominformationen über uns zu kombinieren?

Letztendlich wird all dies in nicht allzu ferner Zukunft im System des Tierzeichens zusammengefasst werden. Die Tokenisierung legt die nächsten Bausteine auf dem Weg zu diesem Ziel.





Justizministerium stellt mehr als 47'000 Epstein-Akten offline

https://www.20min.ch/story/jeffrey-epstein-bill-clinton-video-von-befragung-keine-informationen-auf-vergehen-von-donald-trump-103475116

Im Fall Epstein wurden Ende Januar drei Millionen Seiten an Material veröffentlicht. Die Entwicklungen im Ticker.




Es wird wieder bar bezahlt in Moskau!
Zensur in Russland am 13.3.3026: Es werden immer mehr Netzwerke abgeschaltet wegen ukrainischen Angriffen+Zensur - Telefonzellen hatten einen Vorteil: Die Netze funktionierten IMMER:
Abschaltungen in Moskau: Mit Telefonzellen aus dem Funkloch?
https://www.nau.ch/politik/international/abschaltungen-in-moskau-mit-telefonzellen-aus-dem-funkloch-67105544

Keystone-SDA -- Russland -- Nach zunehmenden Netzabschaltungen in Russland kursiert im Parlament der Vorschlag, wieder Telefonzellen aufzustellen.

Die Wiederbelebung von Telefonzellen, nun mit Internetzugang, sei dringlich geworden, sagte der Duma-Abgeordnete der Kremlpartei Einiges Russland, Igor Antropenko, der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. «Das ermöglicht es Bürgern, sogar in der Zeit von Abschaltungen Verbindung zu halten, und gewährleistet ein gebührendes Niveau an Sicherheit.»

Seit Tagen klagen Menschen in der Hauptstadt Moskau über massive Internetprobleme, die den Alltag behindern. An den Kassen muss teilweise wieder bar bezahlt werden, Apps für etwa Fitnesszentren, Banken, Kurierdienste und Taxis funktionieren nicht. Auch andere Städte und teilweise ganze Regionen des Landes gehen immer häufiger offline. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte diese Woche, dass die Abschaltungen wegen ukrainischer Angriffe nötig seien und so lange anhalten würden wie nötig.

Moskau baut Kontrolle und Zensur im Netz vor allem seit Beginn seines Angriffskriegs gegen die Ukraine vor mehr als vier Jahren zunehmend aus. Mehrere Messengerdienste und zahlreiche Websites sind blockiert und lassen sich ohne ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) – wogegen Moskau auch immer stärker vorgeht – nicht öffnen. Inzwischen drohen sogar Strafen für die reine Suche nach Informationen, die Behörden als «extremistisch» eingestuft haben. Als «extremistisch» gebrandmarkt sind vor allem Internetressourcen, die den Machtapparat kritisieren, wie der Anti-Korruptions-Fonds des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny.




Kriminelle Bibliotheken im 4R ohne Bargeld in Bayern am 14.3.2026: Mahngebühr von 25 Euro-Cents kann man nur mit Bankkarte bezahlen (!) - in Kempten+in München:
Stadtbücherei Kempten nimmt Mahngebühren von 25 Cent von Kindern nur in digitaler Form an

Eine einwöchige Verspätung der Rückgabe von Medien für Kinder kostet in der Stadtbücherei Kempten 25 Cent. Will das Kind diese Gebühr jedoch bezahlen und hat keine Kredit-, Giro- oder Debitkarte zur Hand, so geht das nicht. Denn die Bücherei nimmt kein Bargeld an. Auch in anderen Bibliotheken, z.B. in München, wird das so gehandhabt.

➡️ Link zum Artikel: https://norberthaering.de/news/stadtbuecherei-kempten-bargeld/




Politik gegen Bargeld und für Spionage im Kanton Thurgau am 18.3.2026:
Asylbewerber bezahlen im Thurgau künftig mit Plastikgeld

https://www.nau.ch/politik/regional/asylbewerber-bezahlen-im-thurgau-kunftig-mit-plastikgeld-67107263

Keystone-SDA Regional -- Frauenfeld -- Das Thurgauer Kantonsparlament hat am Mittwoch die Einführung einer elektronischen Bezahlkarte für Asylsuchende beschlossen. Das Anliegen erfuhr im Rat breite Unterstützung.

Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene und Schutzbedürftige ohne Aufenthaltsbewilligung sollen ihre Unterstützungsleistungen künftig nicht mehr in bar oder per Überweisung, sondern auf eine spezielle Bezahlkarte erhalten. Mit ihr kann überall dort bezahlt werden, wo Debit- und Kreditkarten akzeptiert werden.

Das Thurgauer Kantonsparlament stützte sich in seiner Entscheidung zur Einführung eines eigenen Bezahlkarten-Systems auf die Erfahrungen eines Pilotprojekts. Dabei seien nicht nur von Fachpersonen des Asylbereichs, sondern auch von betroffenen Personen durchaus positive Rückmeldungen zum Plastikgeld eingegangen, argumentierten mehrere Politiker. Das System sei modern und unkompliziert.

Dies vermochte auch einen grossen Teil der Thurgauer Sozialdemokraten zu überzeugen. Die Ergebnisse der Umfrage aus dem Pilotprojekt machten ihn zu einem Unterstützer des Anliegens, erklärte SP-Kantonsrat Tuli Schallenberg. Gleichzeitig verwies er darauf, dass etwa der Bezug von gewissen kleineren Bargeldbeträgen möglich sein müsse.

Votanten bürgerlicher Parteien sehen in der Bezahlkarte vor allem eine Entlastung für die Behörden. Zudem soll sie Geldflüsse transparenter machen und Missbrauch verhindern.

Auch der Regierungsrat befürwortete den Einsatz von Bezahlkarten. Gleichzeitig verwies er darauf, dass das Anliegen auf kantonaler Ebene bereits umgesetzt sei. Für eine flächendeckende Einführung in den Gemeinden sei jedoch eine Gesetzesänderung erforderlich.

Anstoss zur Einführung der Bezahlkarte gab eine Motion aus den Reihen der SVP. Der Grosse Rat erklärte diese schliesslich mit 102 Ja- zu 22 Nein-Stimmen als erheblich.




19.3.2026: BARGELD in schweizer Restaurants - einige wollen das NICHT wahrhaben!
Gastrobranche wehrt sich: Kantone wollen Beizen zwingen, Bargeld anzunehmen
https://www.blick.ch/wirtschaft/gastrobranche-wehrt-sich-kantone-wollen-beizen-zwingen-bargeld-anzunehmen-id21795715.html


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EU-Parlament setzt ein Signal am 19.3.2026:
EU-Parlament stärkt Bargeld: «Kein-Bargeld»-Schilder bald verboten?

https://transition-news.org/eu-parlament-starkt-bargeld-kein-bargeld-schilder-bald-verboten

Quelle:

Norbert Häring: EU-Parlament bewegt sich auf Bargeldannahmepflicht zu - 16. März 2026


Der EU-Währungsausschuss will die Annahme von Euro-Bargeld künftig verpflichtend machen – nicht nur für Geschäfte, sondern erstmals auch für Behörden.

Das EU-Parlament bewegt sich in Richtung einer Pflicht zur Bargeldannahme. Der aktuelle Entwurf des Wirtschafts- und Währungsausschusses sieht vor, dass «Kein-Bargeld»-Schilder und andere Praktiken, die Barzahlungen ausschließen, verboten werden – nicht nur für Geschäfte, sondern erstmals auch für Behörden bei gebührenpflichtigen Dienstleistungen.

Die Initiative kommt nach Jahren intensiver Debatten über den digitalen Euro und die Stellung des physischen Bargelds. Die EU-Kommission hatte 2023 zwei parallele Verordnungsvorschläge vorgelegt, die Banknoten und Münzen klar gegenüber digitalen Zahlungsmethoden benachteiligten. Um daraus Gesetzesvorschläge zu machen, müssen Kommission, EU-Rat und Parlament jedoch gemeinsame Texte finden.

Bereits im Dezember 2025 legte der EU-Rat seinen Entwurf vor: Er sah eine harte Annahmepflicht für Geschäfte vor, erlaubte Behörden aber weiterhin, Barzahlungen abzulehnen. Der Ausschuss des Parlaments geht nun deutlich weiter. Artikel 4, Absatz 4b, verlangt, dass Behörden Barzahlungen nicht behindern dürfen. Artikel 5a erklärt Vertragsklauseln für nichtig, die eine einseitige Benachteiligung von Bargeld zum Ziel haben. Geschäftsinhaber sollen Barzahlungen weder ausschließen noch durch Standardverträge blockieren dürfen.

Die Wendung zugunsten des Bargelds dürfte auch auf die Arbeit von Aktivisten zurückgehen. Bargeldbefürworter wie Hansjörg Stützle sammelten über 300.000 Unterschriften für eine Petition und organisierten zahlreiche Briefaktionen, um Parlamentarier auf das Thema aufmerksam zu machen. Unterstützt wurde er dabei von Hakon von Holst, Autor des Buches «Krieg gegen das Bargeld». Im März startete Stützle zudem eine weitere Briefaktion, um die Verhandlungen in Brüssel bis zur Endabstimmung im Herbst zu beeinflussen.

Die parlamentarische Abstimmung im Währungsausschuss ist für Anfang Mai geplant, Ende Mai folgt dann das gesamte EU-Parlament. Anschließend beginnen die sogenannten Trilog-Gespräche mit Kommission und Rat, um einen gemeinsamen Text zu vereinbaren. Die endgültige Entscheidung könnte dann im Herbst fallen.

Bargeldfreunde sehen die jüngsten Entwicklungen als Teilerfolg: Die EU signalisiert, dass physische Banknoten und Münzen weiterhin eine zentrale Rolle im Zahlungsverkehr spielen sollen – und dass der digitale Euro das Bargeld nicht verdrängen darf.




Mexiko ohne Bargeld am 23.3.2026: Die jüdische Präsidentin setzt es an Tankstellen durch:
Mexiko ist gefallen! In Zukunft darf man in Mexiko nur noch digital bezahlen! Dann gibt es auch bald das Digitale Zentralbankgeld.

Auch alle Tankstellen werden in Mexico kein Bargeld mehr akzeptieren. Alle arbeiten zusammen und gehören zum selben Club!

Hört es Euch einfach selbst an. Überall auf der Welt das Selbe. Und eine winzige Minderheit beherrscht die Menschheit, weil sie es sich gefallen lässt, an Herrschaft glaub und Gesetze befolgt, die alle komplett versklaven und vernichten.

Die Agenda 2030 (https://t.me/waswirklichist/1160) wird Stand heute wohl 2027 komplett durch sein. Die Regierungen von 193 Ländern (https://t.me/waswirklichist/4245) gehören zum Club und haben ihre Völker verraten und verkauft und tun alles, was die private und von niemand gewählte UN befiehlt.

Hier die Liste aller Länder, die die Agenda 2030 gnadenlos umsetzen:
👉 https://t.me/waswirklichist/4245

Quelle  (https://t.me/c/1610238950/775509)

Lösung:: Wie wird man die Herrscher los? (https://t.me/waswirklichist/4907)

 (https://t.me/waswirklichist/101)👉 UN Agenda 2030 - 17 böse Ziele!



EU am 28.3.2026: Die EU hat ihre eigenen Daten nicht mehr unter Kontrolle - kann man hacken - die Digitalisierung ist NICHT SICHER!
EU-Datenleck entlarvt die gefährliche Illusion der „sicheren“ Digitalisierung!
https://t.me/findefehler/4350

📌 Während die Europäische Kommission noch versucht, den Skandal kleinzureden, hat ein Hacker über 350 Gigabyte sensibler Daten aus der EU-Cloud gestohlen – darunter komplette Datenbanken – und droht, sie öffentlich zu machen. Genau in dem Moment, in dem Brüssel mit aller Macht eine zentrale digitale Identität für alle Bürger durchdrücken will, beweist die eigene Unfähigkeit, die eigenen Systeme zu schützen, wie verantwortungslos dieses Vorhaben ist. 

🆒 Eine EU, die nicht einmal ihre eigenen Server sichern kann, verlangt von ihren Insassen, dass sie ihr ganzes Leben – Ausweis, Gesundheitsdaten, Finanzen, Bewegungsprofile – in einer einzigen zentralen Datenbank ablegen? Ein Einladungsschreiben an Kriminelle, Spione und zukünftige Erpresser. Wer heute noch glaubt, dass „nur ein bisschen mehr Überwachung“ uns sicherer macht, der hat die Lektion des 24. März 2026 nicht verstanden: Ein einziger erfolgreicher Hack reicht aus, um Millionen Bürger für immer zu entblößen. 

🔔 Die Folgen sind brutal real: Identitätsdiebstahl im großen Stil, missbrauchte Gesundheitsdaten, politische Erpressung, totale Überwachung durch eine Behörde, die nicht einmal sich selbst schützen kann. Wer dann noch für mehr „EU-Digitalisierung“ jubelt, der opfert die Freiheit der Bürger auf dem Altar einer ideologischen Zentralmacht, die offensichtlich nicht in der Lage ist, Verantwortung zu tragen. 

📌 Es reicht. Die Bürger Daten gehören nicht in Brüsseler Wolken, sondern bleiben bei denen, die sie erzeugen – den Bürgern selbst. Wer das nicht endlich begreift, hat aus diesem Desaster nichts gelernt.




https://exxpress.at/economy/bargeld-offensive-gestartet-neue-bankomaten-fuer-laendliche-regionen/

Aufgrund der mangelhaften Bargeld-Infrastruktur, mussten viele Menschen, die abseits der Städte leben, bislang weite Strecken zurücklegen, um Bargeld abzuheben.

Genau hier setzt nun eine groß angelegte Initiative der Österreichischen Nationalbank (OeNB) an: Mit neuen Bankomaten soll die Versorgung im ländlichen Raum deutlich verbessert werden.

Erste Standorte bereits in Betrieb
In Oberösterreich haben zuletzt fünf neue Bankomaten den Betrieb aufgenommen . Sie befinden sich in Oftering (Bezirk Linz-Land), Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land), Pfaffstätt (Bezirk Braunau) sowie in Vichtenstein und St. Willibald (Bezirk Schärding). Weitere werden folgen: Für das Bundesland sind insgesamt neun Standorte vorgesehen. Welche Orte konkret berücksichtigt werden, steht derzeit noch nicht fest – entsprechende Gespräche laufen. Die Auswahl erfolgt gezielt nach einem klaren Kriterium: Vorrang haben Gemeinden, in denen der Weg zum nächsten Geldautomaten besonders weit ist.

Lange Wege als zentrales Problem
Wie groß der Bedarf ist, zeigt ein konkretes Beispiel: In St. Willibald mussten Einwohner bislang fast zehn Kilometer zurücklegen, um Bargeld zu beziehen.

Mit dem neuen Bankomaten – untergebracht im ehemaligen Feuerwehrhaus – verbessert sich die Versorgung nun spürbar.

Teil einer größeren Strategie
Die Maßnahme ist Bestandteil einer umfassenden Bankomaten-Offensive, die die Österreichische Nationalbank (OeNB) derzeit vorantreibt.

Bis 2027 sollen österreichweit 120 neue Geräte installiert werden. Ziel ist es, die Bargeldversorgung dauerhaft sicherzustellen – gerade in Regionen, in denen Bankfilialen zunehmend verschwinden.

Bargeld bleibt gefragt
Die Initiative kommt nicht von ungefähr. Bereits 2022 unterzeichneten mehr als 530.000 Menschen das Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“. Diese Zahlen verdeutlichen: Bargeld spielt weiterhin eine zentrale Rolle im Alltag vieler Österreicher, auch wenn in der Eurozone eine digitale Agenda vorangetrieben wird.

Aktuell wird auf europäischer Ebene über die Einführung eines digitalen Euro diskutiert. Als möglicher Zeitpunkt für eine Einführung wird derzeit das Jahr 2029 genannt. Ob und in welcher Form diese digitale Währung tatsächlich kommt, liegt jedoch beim Europäischen Parlament und Rat im laufenden Gesetzgebungsverfahren.




Wie wäre eine bargeldlose Welt?

2.4.2026: Die Lust der kriminell-satanistischen Elite, Geld zu "programmieren", so dass es VERFALLEN kann:
„Völlig dämonisch“: Catherine Austin Fitts warnt vor einem finanziellen Tsunami durch programmierbares Geld

https://uncutnews.ch/voellig-daemonisch-catherine-austin-fitts-warnt-vor-einem-finanziellen-tsunami-durch-programmierbares-geld/





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