BARGELD Me 02 - ab 1.8.2023



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Bargeld. Meldungen 02 - ab 1.8.2023

KARTENZAHLUNG am 27.4.2023: 1) Gebühren und 2) keine Trinkgelder mehr:
«Vergessen»: Karten-Zahlung bringt Gastro-Betriebe oft ums Trinkgeld
https://www.nau.ch/news/schweiz/vergessen-karten-zahlung-bringt-gastro-betriebe-oft-ums-trinkgeld-66474779

Schweiz mit TWINT: TWINT ist nicht sicher - NIE MEHR TWINT!

(Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 21.2.2024)


Widerstand Kanton
                      Glarus (Schweiz) 5.8.2023: Restaurant Schwammhöchi
                      bevorzugt Barzahlung mit Bargeld    Basel (Schweiz)
                          14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert
                          das Bargeld Zoom Zoom Zoom   Widerstand fürs Bargeld
                                          29.9.2023: IMMER BAR 01
Widerstand Kanton Glarus (Schweiz) 5.8.2023: Restaurant Schwammhöchi bevorzugt Barzahlung mit Bargeld [2]

Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das Bargeld Zoom Zoom Zoom [8]
Widerstand fürs Bargeld 29.9.2023: Kreide-Graffito IMMER BAR 1,2 [9]

Basel SBB 7.3.2024: Einer der
                                  beiden Bankomaten der Postfinance
                                  hatte KEIN Geld - war scheinbar
                                  "ausgebucht" um 15:40h Uhr!    Kr. Lidl+Rewe am
                                      5.5.2024: Nun kommen ganz krumme
                                      Dinge aus Deutschland: Lidl und
                                      Rewe erhöhen die Preise für
                                      Nicht-Handy-App-Benutzer um über
                                      50%!
Basel SBB 7.3.2024: Einer der beiden Bankomaten der Postfinance hatte KEIN Geld - war scheinbar "ausgebucht" um 15:40h Uhr! [19]
Kr. Lidl+Rewe am 5.5.2024: Nun kommen ganz krumme Dinge aus Deutschland: Lidl und Rewe erhöhen die Preise für Nicht-Handy-App-Benutzer um über 50%! [23]

Wien-Leopoldstadt am 14.2.2024: Billa-Supermarkt diskriminiert Bargeld - HOCHKRIMINELL:
Erster Supermarkt in Wien nimmt kein Bargeld mehr an
https://exxpress.at/erster-supermarkt-in-wien-nimmt-kein-bargeld-mehr-an/



Widerstand für Bargeld Schweiz: https://fbschweiz.ch/index.php/de/ich-zahle-bar - Telegram: https://t.me/bargeldistfreiheit  

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Wie zu erwarten war im 4R am 1.8.2023: Banken in Deutschland sperren Geldautomaten - weil zu viele Überfälle passiert sind - es ist ALLES GEPLANT:
Germany | German banks announce to their users/customers that they cannot withdraw cash from their ATMs
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/59157?single

Wie zu erwarten war im 4R am
                    1.8.2023: Banken in Deutschland sperren
                    Geldautomaten - weil zu viele Überfälle passiert
                    sind - es ist ALLES GEPLANT: Germany | German banks
                    announce to their users/customers that they cannot
                    withdraw cash from their ATMs  
Wie zu erwarten war im 4R am 1.8.2023: Banken in Deutschland sperren Geldautomaten - weil zu viele Überfälle passiert sind - es ist ALLES GEPLANT: Germany | German banks announce to their users/customers that they cannot withdraw cash from their ATMs [1]




https://exxpress.at/kanzler-nimmt-kickl-thema-weg-verfassungs-gesetz-wird-unser-bargeld-schuetzen/








Mossad-Reuters hetzt gegen Bargeld am 5.8.2023: Die Idee, das Bargeld in der Verfassung zu verankern, soll "rechtsextrem" sein:
Verankerung in der Verfassung: Nachrichtenagentur Reuters: Österreichs Bargeld-Sicherung ist „rechtsextreme Idee“

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/reuters-bargeld-oesterreich-nehammer-sicherung-rechtsextrem/

Nehammers Einsatz für das Bargeld ist auch dem Ausland nicht entgangen. Dass... mehr »

https://exxpress.at/news-agentur-reuters-oesterreichs-bargeld-sicherung-sei-rechtsextrem/



Widerstand Kanton Glarus (Schweiz) 8.8.2023: Restaurant Schwammhöchi bevorzugt Barzahlung mit Bargeld
https://www.facebook.com/photo/?fbid=6547900371920018&set=a.423356001041183

Widerstand Kanton Glarus (Schweiz)
                    5.8.2023: Restaurant Schwammhöchi bevorzugt
                    Barzahlung mit Bargeld  
Widerstand Kanton Glarus (Schweiz) 5.8.2023: Restaurant Schwammhöchi bevorzugt Barzahlung mit Bargeld [2]




Krimineller Bundesrat Schweiz 11.8.2023: will nicht mehr hinter dem Bargeld stehen:
Bundesvrat stellt eigene wirtschaftliche Erwägungen über geschriebene Bundesgesetze!
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-92124.html
https://t.me/achtungachtungschweiz/39896

Der Bundesvrat erachtet eine aufmerksame Beobachtung der Entwicklungen im Bargeldbereich als notwendig.
Die in einem Postulat vorgeschlagene und im Bundesgesetz schriftlich festgehaltene, vorbehaltslose resp. zwingende Bargeldannahmepflicht lehnt der Bundesvrat aber ab.
Dies wäre ein starker Eingriff in die Vertragsfreiheit und in das Grundrecht der Wirtschaftsfreiheit, welche wie auch Konzern-Hausordnungen in der Schweiz über den jeweiligen Bundesgetzen stehen, wie der Bundesvrat am 9.Dez 2022 in seiner Sitzung nochmals verdeutlicht.
Für den Bundesvrat sind Bundesgesetze lediglich Empfehlungen.
Habt ihr euch auch schon gefragt:
Wenn selbst die Bundesrätten auf ihre Bundesgesetze pfeiffen, weshalb sollte es ihnen der Pöbel dann nicht gleich tun?!



Österreich 14.8.2023: Der Boss der Österreichischen Nationalbank Robert Holzmann will "Nachschärfung" zur Garantie des Bargelds:
OeNB-Gouverneur Holzmann ist für eine nationale Bargeld-Regelung: Nationalbank-Chef will Annahmepflicht für Bargeld
https://www.suedtirolnews.it/politik/nationalbank-chef-will-annahmepflicht-fuer-bargeld

In der von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) angestoßenen Debatte über eine Absicherung von Bargeld in der Verfassung hat sich Nationalbank-Gouverneur Robert Holzmann für eine nationale Regelung ausgesprochen, um die Wahlfreiheit zwischen Bargeld und Karte sicherzustellen. Im EU-Recht sei nicht geregelt, ob Bargeld als Zahlungsmittel angenommen werden muss. “Da braucht es eine Nachschärfung”, plädierte er in der “Kronen Zeitung” vom Montag für eine Annahmepflicht für Bargeld.

In den Niederlanden nehme etwa jede achte Apotheke und rund ein Fünftel der Kinos kein Bargeld mehr an. “Daher bedarf es einer rechtlichen Festlegung, dass man als Bürger das Recht hat, mit Bargeld, aber auch mit Karte zu zahlen”, so Holzmann, der als Teil einer von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) einberufenen Taskforce einen Runden Tisch zum Thema vorbereiten soll. “Es kann nicht sein, dass Geschäfte, Apotheken oder Kinos auf komplette Kartenzahlung umstellen, nur weil es für sie in der Abrechnung einfacher ist.”

Österreich bringe sich zwar auch bei der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen EU-Verordnung ein, die den Schutz des Bargeldes stärken soll. “Für eine Sicherstellung der Wahlfreiheit zwischen Bargeld und Karte bedarf es jedoch einer nationalen Regelung”, so Holzmann. Ob diese in die Verfassung muss, ist für ihn indes eine technische Frage.

Für den Verfassungsexperten Christoph Bezemek (Uni Graz) wäre ein Recht auf Bargeld indes nur bedingt umsetzbar. Wegen der Privatautonomie für Geschäftstreibende, die in der Grundrechte-Charta und der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist, seien Private nämlich staatlich nur an ein Zahlungsmittel – den Euro – gebunden, “nicht aber an die Zahlungsmodalität”, so Bezemek im “Kurier” (Montagausgabe). Einen Händler, Gastronomen oder Dienstleister zur Bargeld-Annahme zu verpflichten, sei aber nicht ohne eine Einschränkung von dessen Rechten möglich. Bargeld sei immerhin mit Aufwand und – gerade bei größeren Transaktionen – mit Risiken verbunden.

Denkbar wäre eine Festschreibung als Staatsziel (wie aktuell etwa bei Wasser- und Lebensmittelversorgung sowie die Forschung), das hätte in erster Linie Programm-Charakter für künftige Gesetzgeber. Eine andere Möglichkeit wäre eine Festschreibung als Grundrecht, an das der Gesetzgeber im Falle von Plänen zur Einschränkung von Bargeld gebunden wäre – etwa bei der auf EU-Ebene diskutierten Geldwäsche-Richtlinie, die durch eine Obergrenze von 10.000 Euro kriminelle Geldflüsse erschweren soll.

Als weiterer Fürsprecher für Bargeld im Verfassungsrang wurde von der ÖVP unterdessen einmal mehr Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky ausgeschickt: Es gebe rund 50 Bundesverfassungsgesetze und über 100 Bundesgesetze mit Verfassungsbestimmungen, darunter die Regelung für die Blutabnahme zur Bestimmung des Blutalkoholgehalts in der Straßenverkehrsordnung. Auch Landesamts- und Bildungsdirektorinnen und -direktoren seien verfassungsrechtlich abgesichert. “Warum sollte da plötzlich für das Recht auf Bargeld kein Platz sein?”, so der ÖVP-Politiker in einer Stellungnahme gegenüber der APA.

Zuletzt hatten sich Parteigranden skeptisch zur Verankerung des Bargelds in der Verfassung geäußert. Der steirische Landeshauptmann Christopher Drexler etwa sprach sich gegen “unnötige Dekorationselemente” in der Verfassung aus und meinte, diese sollte “kein lyrisches Lesebuch” sein, für seinen Salzburger Kollegen Wilfried Haslauer handelt es sich um ein “Sommerloch-Thema”, “wie Loch Ness, das kommt jedes Jahr im Sommer”.

Tursky betonte unterdessen die Notwendigkeit, Bargeld in den Verfassungsrang zu heben. Immerhin gebe es immer mehr internationale Bestrebungen zur Einschränkung des Bargeldes, auch die Einführung von Bargeldobergrenzen in der EU seien ein Indiz. Als Digitalisierungsstaatssekretär begrüße er zwar, dass in Österreich immer häufiger digital bezahlt werde, aber: “Wir müssen allen Österreicherinnen und Österreichern die Möglichkeit erhalten, so zu zahlen, wie sie wollen.”

Von: apa





Kriminelle UBS AG (Schweiz) 16.8.2023: hat in vielen Filialen das Bargeld abgeschafft: Filiale in Arbon - kein Geldwechsel mehr - kein Scheinwechsel mehr möglich:
Bargeldloses UBS-Imperium
https://youtu.be/nSWT7KroilA
https://t.me/achtungachtungschweiz/39936
Bei einem billionenschweren Monsterunternehmen, das von Staates wegen nicht untergehen darf, verschwinden Banknoten und Münzen im Akkord. Zumindest in jenen paar Filialen, in denen ausgetestet

Thailands Regierung spinnt am 16.8.2023: Thailand will eine digitale Währung mit einem Ablaufdatum von sechs Monaten einzuführen, die nur innerhalb nächster Umgebung ausgegeben werden darf

https://uncutnews.ch/thailand-will-eine-digitale-waehrung-mit-einem-ablaufdatum-von-sechs-monaten-einzufuehren-die-nur-innerhalb-naechster-umgebung-ausgegeben-werden-darf/




Bargeldlos mit TWINT am Handy in der Schweiz ist NICHT SICHER am 27.8.2023: Wer auf Anzeigen mit TWINT zahlt, zahlt oft auch an Betrüger:
Kapo Zürich warnt vor Betrugsmasche: Fieser Twint-Trick zwackt dir Geld ab
https://www.blick.ch/digital/kapo-zuerich-warnt-vor-betrugsmasche-fieser-twint-trick-zwackt-dir-geld-ab-id18851045.html

Einmal falsch gedrückt und das Geld ist weg: Die Kantonspolizei Zürich warnt vor einer neuen Betrugsmasche. So läuft der Trick ab.

Tobias Bolzern - Redaktor Digital

Wer die Bezahl-App Twint nutzt, sollte bei Transaktionen ganz genau hinschauen. So warnt aktuell die Kantonspolizei Zürich vor einer fiesen Betrugsmasche, welche die Runde macht. Mehrere Betroffene haben sich bereits bei der Polizei gemeldet.

Der Trick geht so: Die Betrüger melden sich bei Personen, die im Internet auf Kleinanzeigeplattformen Waren verkaufen und melden Interesse an. Für den Bezahlvorgang schlagen sie dann Twint vor.

Schnelldrücker aufgepasst!
Da es sich bei Twint um eine seriöse App mit verifizierten Nutzern handelt, die in der Regel bedenkenlos genutzt werden kann, ist das Vertrauen in die Transaktionspartner gegeben, so die Polizei. Doch genau dieses Vertrauen nutzen die Betrüger aus.

Anstatt das Geld zu überweisen, schicken die Betrüger eine Geldforderung in der vereinbarten Höhe des Kaufbetrags. «Da kommt es oft vor, dass unaufmerksame Schnelldrücker die Meldung missinterpretieren, und die Geldforderung akzeptieren», erklärt die Polizei.

Zu spät stellt das Opfer fest, dass unbeabsichtigt eine Zahlung an die Betrüger getätigt wurde. Danach brechen die Betrüger den Kontakt ab, das Geld ist weg, heisst es.

Das sagt Twint
Die Firma erklärt, dass der Empfang von Geld via Twint nie bestätigt werden muss, dies geschehe automatisch. Vor allem im Umgang mit Kleinanzeigenportalen sei aber die notwendige Sorgfalt walten zu lassen. Passiert es dennoch, dass ein Betrag fälschlicherweise überwiesen wurde, hat die Firma einen Leitfaden verfasst, wie man vorgehen kann. Erst soll man das Geld zurückfordern und das Gegenüber nochmals kontaktieren. Klappt dies nicht, kann man den Fall über ein Formular melden. Twint stellt dann den Kontakt zwischen der Bank des Senders und der Bank des Empfängers her. «In der Regel gelingt diese Kontaktaufnahme und der Betrag wird zurück überwiesen», erklärt Ettore Trento, Mediensprecher von Twint.

Falls dies nicht klappt, könne man eine Anzeige erstatten. Das empfiehlt auch die Kantonspolizei Zürich. Die Strafverfolgungsbehörden können dann die Identität des Empfängers ermitteln. Denn: «Sowohl Empfänger als auch Sender eines Betrags sind über Twint immer identifizierbar», sagt Trento. Und ergänzt, dass die Funktion, um Geld zu senden und zu empfangen, für Freunde und Familie gedacht ist. «Beim Senden von Beträgen an fremde Personen ist, wie mit anderen Zahlungsmitteln auch, stets Vorsicht geboten», erklärt er.



Finanzministerium von GB behauptet am 20.8.2023: Bank ohne Bankomat geht nicht - dann kommen Strafen:
Fine threat if banks fail to provide access to cash
Das Finanzministerium hat bestätigt, dass Banken mit Geldstrafen rechnen müssen, wenn sie Verbrauchern und Unternehmen keinen kostenlosen Zugang zu Bargeldabhebungen gewähren.

https://www.bbc.co.uk/news/business-66537642
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/60925
The Treasury says people should be able to get cash within three miles for rural areas, or one mile in towns.




Schweiz 27.8.2023: "Bargeld feiert ein Comeback"
https://www.pressreader.com/switzerland/zuger-zeitung/20230824/281676849465035
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/61449




Kriminelle Banken gegen Bargeld in der Schweiz 4.9.2023: Raiffeisenbank verlangt am Geldautomat 3% Gebühr - die Postfinance hat alle Münzautomaten abgebaut (!):
«Das ist pure Abzockerei!»: Gebühr fürs Münz-Einzahlen macht Raiffeisen-Kunden sauer
https://www.blick.ch/wirtschaft/das-ist-pure-abzockerei-gebuehr-fuers-muenz-einzahlen-macht-raiffeisen-kunden-sauer-id18909172.html

Ein Kunde von Raiffeisen Luzern sammelt Münz für einen guten Zweck. Nach dem Einzahlen auf sein Konto traut er seinen Augen nicht. Die Bank will 17 Franken für die Dienstleistung am Automaten.

Patrik Berger - Reporter Wirtschaft

Schweizer Banken sind immer weniger auf das gesparte Münz ihrer Kunden aus. Davon betroffen sind Kinder, die ihre Sparschweinchen schlachten. Aber auch Sparer, die mit ihrem gesammelten Münz Gutes tun wollen. So ein Luzerner Raiffeisen-Kunde. Wenn er an der Ladenkasse einen Fünfliber bekommt, legt er den beiseite. Für einen guten Zweck, wie das Portal «Zentralplus » schreibt.

Zwei Jahre lang hat er sie gesammelt. Zum Schluss kamen 111 Fünfliber zusammen, die er an einem Automaten einbezahlte, um sie einer gemeinnützigen Organisation zu spenden. Später dann die böse Überraschung: Die Bank hat ihm 17 Franken für den Service berechnet. Die Gebühren entsprechen gut drei Prozent des einbezahlten Betrages. «Früher war das kostenlos, und es braucht ja nicht einmal Personal für das Zählen der 111 Münzen. Ich nenne das pure Abzockerei», sagt der Kunde zu «Zentralplus».

Mühsam in Papier einrollen
Bei anderen Banken sieht es nicht viel besser aus: Die Postfinance hat ihre 43 Automaten abgebaut, bei denen man früher ganz einfach sein Münz – nicht nur Fünfliber – einzahlen und auf sein Postkonto überweisen konnte. Seither müssen Postfinance-Kundinnen und -Kunden ihr Münz selber mühsam in Papier einrollen und dann an einem Postschalter abgeben – Gebühren fallen keine an. Ein ähnliches Regime gilt auch bei der Migros Bank. Gebühren kassiert die Migros Bank allerdings nicht.

«Der Betrieb der Postomaten mit Einzahlfunktion ist sehr kostspielig und aufwendig», hiess es bei der Postfinance auf Anfrage von Blick. Zudem seien die Nutzungszahlen in den vergangenen Jahren rückläufig gewesen. «Wegen der negativen Wirtschaftlichkeit lohnte es sich für Postfinance nicht, die Einzahlungsautomaten weiterzubetreiben.»

«Hoher Verwaltungsaufwand»
Und was sagt die Raiffeisen, die sich sonst immer sehr volksnah gibt? «Einzahlungen von Münzen verursachen für die Raiffeisenbanken einen verhältnismässig hohen Verwaltungsaufwand», sagt ein Sprecher der Raiffeisen Schweiz zu «Zentralplus». Die Raiffeisen Schweiz empfehle den Regionalbanken deshalb, eine Gebühr zu erheben.

Bei einer Einzahlung am Automaten beträgt die Empfehlung drei Prozent des einbezahlten Betrags. Mindestens aber drei Franken. Die Regionalbanken seien aber frei, ob sie dies auch wirklich umsetzen. Noch teurer wird es, wer sein gesammeltes Münzgeld am Schalten einzahlen will. Dann werden fünf Prozent an Gebühren fällig.



Thailand gegen Bargeld 7.9.2023: wegen Korruption: Staatlicher Sektor soll nur noch elektronische Zahlungen abwickeln - Schmiergeld geht dann mit Geschenken:
Regierung will den Kampf gegen Bestechung digitalisieren
https://www.wochenblitz.com/news/regierung-will-den-kampf-gegen-bestechung-digitalisieren

Bangkok — Die Regierung hat ver­sprochen, elek­tro­n­is­che Zahlun­gen im staatlichen Sek­tor als Schlüs­sel­maß­nahme zur Bekämp­fung der Kor­rup­tion einzuführen, sagte Pre­mier­min­is­ter Sret­tha Thav­isin gestern.

Bei der Eröff­nung ein­er Ver­anstal­tung zum Antiko­r­rup­tion­stag, die von der Anti-Kor­rup­tions-Organ­i­sa­tion Thai­lands (ACT) aus­gerichtet wurde, sagte Sret­tha, der Kampf gegen die Kor­rup­tion sei eine der ober­sten Pri­or­itäten der Regierung.

Es war das erste öffentliche Forum, zu dem er sprach, seit er Pre­mier­min­is­ter ist. Die Ver­anstal­tung fand im 4. Stock des Krung Thep Aphi­wat Cen­tral Ter­mi­nal Sta­tion statt. Etwa 500 Per­so­n­en, darunter Staats­beamte und Vertreter des Pri­vat­sek­tors, waren anwesend.

Herr Sret­tha sagte, dass Thai­land im let­zten Jahr auf dem Kor­rup­tion­swahrnehmungsin­dex auf Platz 4 der ASEAN-Län­der hin­ter Sin­ga­pur, Malaysia und Viet­nam lag. Da diese Län­der Thai­lands direk­te Konkur­renten sind, muss sich das Land verbessern, denn Kor­rup­tion unter­gräbt das Ver­trauen der Inve­storen und schadet dem BIP des Lan­des, sagte er.

Kor­rup­tion dämpft das Ver­trauen der Inve­storen und unter­gräbt das Brut­toin­land­spro­dukt des Lan­des”, sagte er. Um die Bestechung auszumerzen, will die Regierung Tech­nolo­gien beschaf­fen, um die Art und Weise, wie sie ihre Geschäfte abwick­elt, zu dig­i­tal­isieren und die Trans­parenz in der staatlichen Ver­wal­tung zu erhöhen.

Wir wer­den die Über­ar­beitung der Geset­ze beschle­u­ni­gen, um die Bestechung einzudäm­men, und wir wer­den uns rasch mit den­jeni­gen befassen, die gegen die Bestechung ver­stoßen haben. Wir wer­den auch ein wach­sames Auge auf hohe Staats­beamte haben, die Aufze­ich­nun­gen über ihr Ver­mö­gen angeben müssen, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind”, sagte Herr Srettha.

Herr Sret­tha nan­nte auch ein Beispiel für eine Tech­nolo­gie, die die Trans­parenz erhöhen kann. Im staatlichen Sek­tor wer­den elek­tro­n­is­che Zahlun­gen anstelle von Bargeld ver­wen­det, um die Rück­ver­fol­gbarkeit zu erle­ichtern. Auch Anträge für staatliche Lizen­zen wer­den über Online-Kanäle eingereicht.

Quelle: bangkokpost.com


Thailand gegen Bargeld 7.9.2023: wegen Korruption im Regierungsbereich:
Hartes Durchgreifen gegen Bargeld: Elektronische Zahlungen zur Eindämmung der Korruption
https://www.wochenblitz.com/news/hartes-durchgreifen-gegen-bargeld-elektronische-zahlungen-zur-eindaemmung-der-korruption

Bangkok  — Pre­mier­min­is­ter Sret­tha Thav­isin hat gestern bekan­nt gegeben, dass die thailändis­che Regierung elek­tro­n­is­che Zahlun­gen im gesamten staatlichen Sek­tor ein­führen wird, um das grassierende Prob­lem der Kor­rup­tion zu bekämpfen.

  • Die Ankündi­gung erfol­gte auf ein­er von der thailändis­chen Anti-Kor­rup­tions-Organ­i­sa­tion (ACT) organ­isierten Ver­anstal­tung zum Anti-Kor­rup­tions-Tag, die der Pre­mier­min­is­ter leitete.
  • Diese Ver­anstal­tung war Sret­thas erstes öffentlich­es Forum seit seinem Amt­santritt als Premierminister.
  • Das Forum fand im vierten Stock der Krung Thep Aphi­wat Cen­tral Ter­mi­nal Sta­tion statt und wurde von etwa 500 Per­so­n­en besucht, darunter Beamte und Vertreter des Privatsektors.
  • Der 61-jährige Pre­mier­min­is­ter äußerte seine Besorg­nis über den Rang Thai­lands auf dem Kor­rup­tion­swahrnehmungsin­dex im ver­gan­genen Jahr, wo es unter den ASEAN-Län­dern den vierten Platz belegte und hin­ter Sin­ga­pur, Malaysia und Viet­nam zurücklag.
  • Der Pre­mier­min­is­ter wies darauf hin, dass diese Län­der direk­te Konkur­renten Thai­lands seien, weshalb es für das Land uner­lässlich sei, seine Posi­tion zu verbessern, da Kor­rup­tion das Brut­toin­land­spro­dukt (BIP) des Lan­des und das Ver­trauen der Inve­storen erhe­blich beein­trächti­gen könne, berichtete die Bangkok Post.
  • Kor­rup­tion dämpft das Ver­trauen der Inve­storen und unter­gräbt das Brut­toin­land­spro­dukt (BIP) des Lan­des”.

Um die Kor­rup­tion zu beseit­i­gen, plant die thailändis­che Regierung, in Tech­nolo­gie zu investieren, um ihre Geschäftsabläufe zu dig­i­tal­isieren und so die Trans­parenz in der öffentlichen Ver­wal­tung zu erhöhen.

Sret­tha fügte hinzu, dass die Regierung die Über­ar­beitung der Geset­ze zur Eindäm­mung der Bestechung beschle­u­ni­gen und gegen Bestechungssün­der rasch vorge­hen werde.

Wir wer­den auch ein wach­sames Auge auf hohe Staats­beamte haben, die Aufze­ich­nun­gen über ihr Ver­mö­gen offen­le­gen müssen, die von der Öffentlichkeit einge­se­hen wer­den kön­nen”.

Sret­tha nan­nte auch ein Beispiel für eine Tech­nolo­gie, die die Trans­parenz verbessern kön­nte — den elek­tro­n­is­chen Zahlungsverkehr.

Die Regierung beab­sichtigt, elek­tro­n­is­che Zahlun­gen als Haupt­transak­tion­s­modus im staatlichen Sek­tor einzuführen und Bargeld­transak­tio­nen zu erset­zen, um eine ein­fache Rück­ver­fol­gbarkeit zu gewährleisten.

Darüber hin­aus wird die Ein­re­ichung von Anträ­gen für staatliche Lizen­zen online erfolgen.

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Quelle: thethaiger.com




Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das Bargeld
von Michael Palomino, 14.9.2023

Basel (Schweiz)
                    14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das
                    Bargeld
Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das Bargeld [5]

Basel (Schweiz)
                    14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das
                    Bargeld  
Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das Bargeld [6]

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Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das Bargeld Zoom Zoom [7]

Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der
                      BVB verweigert das Bargeld Zoom Zoom Zoom  
Basel (Schweiz) 14.9.2023: Billetautomat der BVB verweigert das Bargeld Zoom Zoom Zoom [8]




Thailand mit digitalem Geld 15.9.2023: Zeitlimit 6 Monate - Radius 4km:
Aufwärmrunde:Die thailändische Regierung gibt eine digitale Währung mit einer Haltbarkeitsdauer von 6- Monaten heraus
https://t.me/c/1292545312/46414

Die Essenz des Experiments:
-- Thailänder erhalten 10.000 Baht (280 $).
-- Empfänger von digitalem Geld müssen über 16 Jahre alt sein und über eine digitale Geldbörsen-App auf ihrem Telefon verfügen.
-- Geld kann innerhalb von 6 Monaten im Umkreis von vier Kilometern um Ihren Wohnort ausgegeben werden.

Was sagt es?
-- Digitales Geld wird an biometrische Daten gekoppelt (um auf eine digitale Geldbörse zuzugreifen)
— die E-Währung hat ein Ablaufdatum
👆
Das ist ein Zwischenschritt für die NWO. Geld was verfällt. Keiner kann und darf mehr sparen. Nach einer Übergangszeit ist der Plan, dass man nicht mehr mit einer Währung bezahlt, sondern mit Lebenszeit.

Genau wie bei dem Film "In time". Leider ist dies kein Witz.

Putin sagte: Es wird keine neue Weltordnung geben, dabei wird diese von den Kommunisten gebaut.

Quelle:  https://t.me/FrMaWa




18.9.2023: SBB-Billetautomat verweigert Bargeld
https://www.facebook.com/photo/?fbid=6597453757009251&set=a.427485970672758

18.9.2023: SBB-Billetautomat
                    verweigert Bargeld  
18.9.2023: SBB-Billetautomat verweigert Bargeld [4]




Bargeldlos in Australien 19.9.2023: Die Macquarie Bank diskriminiert das Bargeld ab 2024:
Es geht los: Australiens fünftgrößte Bank kündigt ausschließlich digitale Transaktionen an – ab nächstem Jahr werden Bargeld-, Scheck in allen 80 Filialen abgeschafft
https://uncutnews.ch/es-geht-los-australiens-fuenftgroesste-bank-kuendigt-ausschliesslich-digitale-transaktionen-an-ab-naechstem-jahr-werden-bargeld-scheck-in-allen-80-filialen-abgeschafft/

Australiens fünftgrößte Bank, die Macquarie Bank, hat angekündigt, auf rein digitale Transaktionen umzustellen. Ab Januar 2024 wird die Bank in ihren 80 Filialen schrittweise alle Bargeld-, Scheck- und Telefonzahlungsdienste abschaffen. Bis November 2024 werden dann alle Bargeldtransaktionen in den Filialen vollständig eingestellt. "Zwischen Januar..





Schweiz 25.9.2023: Kriminelle Chefs wollen das Bargeld abschaffen: Postauto ohne Bargeld ab 2035 und BLS sogar nur noch mit Handy-App ab 2036:
Postauto und BLS werden bargeldlos – Konsumentenschutz besorgt
https://www.nau.ch/news/schweiz/postauto-und-bls-werden-bargeldlos-konsumentenschutz-besorgt-66615680

Postauto und BLS wollen das Bargeld in den nächsten rund zehn Jahren verbannen. Der Konsumentenschutz bezeichnet den Trend als «besorgniserregend».

Nach und nach verschwindet das Bargeld – obwohl dieses bei Schweizern ein beliebtes Zahlungsmittel ist. Auch im öffentlichen Verkehr ist das ein Thema. Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen AG) beobachtet etwa das Zahlverhalten der Kunden bis 2027 – dann will man die Schlüsse ziehen.

Derweil machen die BLS und Postauto bereits ernst: Erstere will ab 2036 nur noch digitale Fahrscheine anbieten. Billettautomaten sollen komplett abgeschafft werden. Postauto wiederum will bis zum Jahr 2035 kein Bargeld mehr auf seinen Linien akzeptieren. Billett-Käufe beim Chauffeur werden dann nicht mehr möglich sein.

Das hat mehrere Gründe – und sorgt für Kritik.

Einkassieren sorgt für Verspätungen

Postauto-Chef Christian Plüss erklärt gegenüber den «Tamedia»-Zeitungen, Bargeld trage nur noch drei Prozent zu den jährlichen Ticketerlösen bei. Somit verliere es an Bedeutung.

Zudem verweist er auf den teuren und aufwendigen Betrieb der Kassen, die regelmässig durch neue Systeme ausgetauscht werden müssen. Und dann wäre da noch die Sicherheit der Chauffeure, die durch das Mitführen von Bargeld gefährdet sei.

Die Chauffeure selbst hielten ebenfalls nicht viel vom Ticketverkauf an Bord: Denn das Einkassieren an den Haltestellen kostet Zeit, was den Fahrplan durcheinanderbringen kann.

Bargeld ermöglicht anonymes Bezahlen

Die Stiftung für Konsumentenschutz zeigt sich gegenüber den Zeitungen besorgt darüber, dass BLS und Postauto künftig auf bargeldloses Zahlen setzen. Geschäftsleiterin Sara Stalder sagt: «Je weniger Möglichkeiten es gibt, Bargeld zu nutzen, desto mehr wird Bargeld verschwinden. Das ist eine besorgniserregende Tatsache.»

Betriebe in staatlicher oder öffentlicher Hand dürften nicht mithelfen, den Trend zu beschleunigen. Ausserdem sei Bargeld ein anonymes Zahlungsmittel. Und nicht jeder ÖV-Nutzer will digitale Spuren über seine Reisen zurücklassen. Ein weiterer Punkt, der Stalder anspricht: Durch die Digitalisierung könnten undurchsichtige Tarifsysteme mit überteuerten Preisen entstehen.

Zahlen Sie gerne mit Bargeld?

Auch Pro Senectute äussert Bedenken: Die Digitalisierung löse bei Senioren oftmals Respekt oder sogar Angst aus. Aber der Aufschub von mehr als zehn Jahren sei für diese Altersgruppe wohl «zumutbar».

Postauto will nun während der Übergangsfrist ab 2026 schweizweit Tests durchführen. In diesem Rahmen soll es in Postautos Automaten geben, wo nur mit Kreditkarte oder Swiss-Pass-Billetts gekauft werden können.




E-Geld ist totale Kontrolle und Spionage 26.9.2023:
Verhaltens-Steuerung: Währungsfonds-Vize: Digitaler Euro könnte auch zur Kontrolle der Bürger eingesetzt werden


https://apollo-news.net/waehrungsfonds-vize-digitaler-euro-koennte-auch-zur-kontrolle-der-buerger-eingesetzt-werden/

26.9.2023: IWF-Vize macht deutlich: Digitales Zentralbankgeld soll auch zur Verhaltenslenkung dienen

https://uncutnews.ch/iwf-vize-macht-deutlich-digitales-zentralbankgeld-soll-auch-zur-verhaltenslenkung-dienen/


Moskaus ÖV ohne Bargeld 26.9.2023: In Moskau kann man in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr bar bezahlen
Video-Link: https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/63534

So viel zu "Putin ist gegen die Neue Weltordnung"! 😅🤡
https://t.me/babylondecoded/5592

Telegram (https://t.me/babylondecoded/5592)
BabylonDecoded
In Moscow, you can no longer pay cash on public transport.🤪
So much for "Putin is against the New World Order"! 😅🤡




SNB schliesst digitales Zentralbankengeld-Projekt ab

https://www.nau.ch/news/schweiz/snb-schliesst-digitales-zentralbankengeld-projekt-mariana-ab-66617834








Widerstand fürs Bargeld 29.9.2023: IMMER BAR
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [29.09.2023 20:12]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/79411
Das  Thema Bargeld und bargeldlos kann man mit 2 Worten abhaken: IMMER BAR - damit die Regierenden und v.a. die charakterschwachen Medienleute klar sehen, dass Schweden bei uns nicht möglich ist.
Schreiben malen zeichnen kleben wo es geht!
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Widerstand fürs Bargeld 29.9.2023: IMMER
                    BAR 01   Widerstand fürs Bargeld 29.9.2023: IMMER
                    BAR 02
Widerstand fürs Bargeld 29.9.2023: IMMER BAR 1,2 [9,10]






Nigeria ohne Bargeld? 3.10.2023: Nun kommt Widerstand:
Die Agenda 2030 gerät immer mehr unter Beschuss: So reagiert Nigeria auf CBDC

https://uncutnews.ch/die-agenda-2030-geraet-immer-mehr-unter-beschuss-so-reagiert-nigeria-auf-cbdc/

Nach anhaltenden Protesten scheint die nigerianische Regierung die CBDC abzuschaffen. Bei den Protesten wurden Bankfilialen in Brand gesetzt.

Ende 2022 verfügte Nigeria nach China über das zweitgrößte CBDC weltweit. Obwohl 99 Prozent der Bürger in einem Referendum gegen die Einführung stimmten, wurde die digitale Währung dennoch implementiert.

Die Menschen waren im Wesentlichen gezwungen, CBDCs bei der nigerianischen Zentralbank zu kaufen, die vom IWF und dem Weltwirtschaftsforum empfohlen worden war.

Das Land versank im Chaos, nachdem die Zentralbank das Bargeld abgeschafft hatte, bevor das CBDC voll funktionsfähig war. Die meisten Nigerianer haben kein Bankkonto, um CBDC’s zu kaufen.

Es kam zu Unruhen, Bankfilialen wurden niedergebrannt. Inzwischen betreiben die Menschen Tauschhandel. Nach monatelangen Protesten lenkt die nigerianische Regierung schließlich ein.

Sie haben sogar den ehemaligen Chef der Zentralbank verhaftet, der immer noch in Untersuchungshaft sitzt.

„Gute Nachrichten, die Agenda 2030 ist immer mehr angeschlagen“, stellt der Anwalt Jeroen Pols fest. „Auch die CBDC funktioniert nicht wie geplant, das Experiment in Nigeria ist gescheitert.“





Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am 12.10.2023: 2 Worte schreiben: IMMER BAR
und wenn Platz ist auch:
Impfung ausleiten
Gestern 11,10.2023 in Sissach an der Mahnwache vor der KESB Hauptstrasse 115 wurde mir aus Solothurn berichtet, dass gewisse Läden nun an die Eingangstür schreiben, dass sie nur Bargeld annehmen, dann können sie sich die ganzen Installationen sparen und man kann wieder ohne Bank-Handy leben.
Es braucht ACTION!
🌻🌻🌻🌻🌻🔔🔔🔔🔔🔔💪💪💪
🌸🌺🌷🌼🌹🌴🥀🌿☘️🐿🥕🐝😁😁😁

Widerstand mit Kreide-Graffiti
                    Schweiz am 12.10.2023: 2 Worte schreiben: IMMER BAR,
                    Sammelfoto  
Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am 12.10.2023: 2 Worte schreiben: IMMER BAR, Sammelfoto [11]

Widerstand mit
                    Kreide-Graffiti Schweiz am 12.10.2023: 2 Worte
                    schreiben: IMMER BAR vor der satanistischen Bank für
                    Internationalen Zahlungsausgleich BIZ   Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am
                    12.10.2023: 2 Worte schreiben: IMMER BAR vor dem
                    Fussballstadion "Joggeli" des FC Basel
Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am 12.10.2023: 2 Worte schreiben: IMMER BAR vor der satanistischen Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ [12]
Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am 12.10.2023: 2 Worte schreiben: IMMER BAR vor dem Fussballstadion "Joggeli" des FC Basel [13]

Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am
                    12.10.2023: 2x2 Worte schreiben: Impfung
                    ausleiten+IMMER BAR beim Bahnhof SBB
Widerstand mit Kreide-Graffiti Schweiz am 12.10.2023: 2x2 Worte schreiben: Impfung ausleiten+IMMER BAR beim Bahnhof SBB [14]



STROMAUSFALL UND bargeldlos funktioniert nicht mehr - Beispiel Schweden 13.10.2023:
«Putin wird alles abschalten»: Die Schweden haben Angst vor der Abschaffung des Papiergeldes
https://de.news-front.su/2023/10/13/putin-wird-alles-abschalten-die-schweden-haben-angst-vor-der-abschaffung-des-papiergeldes/

Eine Volksbewegung in Schweden wehrt sich gegen die vollständige Umstellung auf bargeldlosen Zahlungsverkehr, berichtet The Telegraph.

Die Schweden haben Angst, dass der russische Präsident kommt und allen den Strom abdreht, heißt es in dem Artikel.

«Die Menschen haben begonnen zu begreifen, dass Wladimir Putin keinen Grund hat, alles abzuschalten», sagte der ehemalige Interpol-Chef Björn Eriksson.




Digitales Geld in Thailand 20.10.2023: ist nicht sehr beliebt:
Wenig Bedarf für "digitale Brieftasche": Bank of Thailand

https://www.wochenblitz.com/news/wenig-bedarf-fuer-digitale-brieftasche-bank-of-thailand

Bangkok — Ein Vertreter der thailändis­chen Zen­tral­bank erk­lärte am Don­ner­stag vor dem Wirtschaft­sauss­chuss des Repräsen­tan­ten­haus­es, es beste­he wenig Bedarf für das Sys­tem der dig­i­tal­en Brief­tasche, d...






Mossad-EZB in Grüssel am 20.10.2023: glaubt immer noch an den digitalen Euro:
Die EZB geht den „nächsten Schritt“ zur Einführung des digitalen Euro und die erste Petition gegen diese neue Form der Überwachung ist online




Steiermark (Österreich) am 22.10.2023: Wer ohne Handy einkauft, bekommt bei Lidl keine Rabatte - kriminelle Diskriminierung "aus technischen Gründen":

Diskriminierung: Rabatte im Supermarkt nur mit Smartphone

https://orf.at/stories/3337092/

Zwei Pensionistinnen ohne Smartphone ärgern sich darüber, dass sie in Supermärkten auf Rabatte verzichten müssen, weil sie die notwendigen Apps ohne Smartphone nicht nutzen können. Die Antidiskriminierungsstelle Steiermark sieht darin eine soziale Diskriminierung von Menschen, die sich kein Smartphone leisten können, sowie eine Diskriminierung älterer Menschen.


https://help.orf.at/stories/3221807/

Seit der Covid-Pandemie melden sich bei der Antidiskriminierungsstelle Steiermark immer mehr Menschen, die sich darüber beklagen, dass sie sich von der zunehmenden Digitalisierung benachteiligt fühlen, sagt Leiterin Daniela Grabovac. Zunehmend würden Angebote die Verwendung von Apps und QR-Codes voraussetzen, was Personen ohne Smartphone ausschließe.

Keine Rabatte ohne App

Zuletzt meldeten sich zwei Pensionistinnen bei der Beratungseinrichtung, die sich darüber beklagen, dass sie in den Supermärkten, in denen sie regelmäßig einkaufen, bestimmte Rabatte nicht erhalten, weil sie die Apps der Lebensmittelketten ohne Smartphone nicht nutzen können. Beide Frauen haben Mobiltelefone, eine ein Seniorinnenhandy, auf denen aber keine Apps installiert werden können.

Über die Apps der Lebensmittelketten Lidl und Spar, die „Lidl Plus Vorteils-App“ und die „Spar-App“, könne man günstiger einkaufen als im Supermarkt, so Grabovac. Die Antidiskriminierungsstelle Steiermark versuchte vergeblich, bei den Konzernen zu intervenieren.

Lidl: Keine analoge Alternative aus technischen Gründen

Spar schrieb an die Beratungsstelle, dass es üblich sei, dass Konsumentinnen und Konsumenten nicht zu allen Aktionen immer und überall Zugang haben. Das gelte etwa auch für regionale Flugblätter oder für Gutscheine aus Magazinen. Außerdem sei die Spar App jedem und jeder zugänglich. Wer sich gegen ein Smartphone entscheide, verzichte damit eben auf die exklusiven Angebote, so der Konzern.

Auch Lidl sieht keine Veranlassung, die Rabatte seiner App in analoger Form zugänglich zu machen. „Lidl Plus“ sei ein freiwilliges Zusatzangebot, von dem man wisse, dass man damit nicht alle Kundinnen und Kunden erreiche. Aus technischen Gründen sei das Service nur mit Smartphone abbildbar. Eine analoge Alternative gebe es keine, so die Lidl Österreich GmbH.

Erst das Smartphone, dann die Ware

Ein ähnliches Problem tritt bei „Too Good To Go“ auf, einer Plattform über die Konsumentinnen und Konsumenten günstig Lebensmittelpakete kaufen können, die am selben Tag ablaufen. Dazu meldete sich eine Notstandshilfebezieherin bei der Antidiskriminierungsstelle, die ebenfalls kein Smartphone besitzt. Die Frau benutzte die App auf ihrem Laptop, wählte das gewünschte Paket aus und bezahlte online. Um ihren Einkauf im Supermarkt abzuholen, druckte sie sich den Bestätigungscode aus. Doch in der Filiale wurde ihr mitgeteilt, dass eine Abholung nur über Smartphone möglich sei. Ein ausgedruckter Zettel sei nicht ausreichend.

Auf eine schriftliche Anfrage hin bestätigte das Too Good To Go. Bei der Übergabe des gekauften Sackerls müsse der Kauf mittels Wischen über den Bildschirm bestätigt werden, so das Unternehmen.

"Ärmere und Ältere werden diskriminiert

„Landläufig ist man der Meinung, dass hierzulande alle Menschen ein Smartphone haben“, sagt Daniela Grabovac von der Antidiskriminierungsstelle Steiermark. Das sei aber nicht der Fall. Vor allem zwei Gruppen sieht sie in den genannten Fällen diskriminiert. Einerseits seien das Menschen, die sich ein Smartphone nicht leisten können, weil sie beispielsweise Schulden haben oder arbeitslos sind. Die andere Gruppe seien ältere Menschen, die sich bei der Verwendung von Apps auf Smartphones nicht auskennen.

Informatiker: Händler sollen alternativen Weg bieten

Auch Reinhard Posch, Professor für Angewandte Informatik an der TU Graz und Berater der Bundesregierung in IT-Fragen, ist der Meinung, dass ältere Menschen die gleichen Vorteile genießen können sollen wie andere, egal ob sie die Technologien haben oder nicht. Die Supermarktketten sollten diesen Menschen einen alternativen Weg anbieten, zu den Angeboten zu kommen, auch weil Seniorinnen und Senioren im Durchschnitt weniger Zugang zu den Technologien hätten. Die Diskriminieren dieser Gruppen sei problematisch, so Posch.

Dass gewisse Vergünstigungen an die Verwendung eines Smartphones gekoppelt sind, habe aber auch technische Gründe, sagt der Informatikprofessor. So sind bestimmte QR-Codes etwa nur einmal gültig. „Das ist wie bei einem Geldschein oder einem Gutschein, die auch nur einmal gültig sind“, sagt Posch. Sobald man diese Scheine hergebe, seien sie verbraucht. Eine Blatt Papier, das man kopieren kann, könne diese Funktion nicht leisten. Dafür brauche es, wie im Fall der Apps, eine Technologie dahinter.

Experte: App reduziert Personal und stärkt Kundenbindung

Bei Spar und Lidl vermutet Posch, dass Prozessoptimierungen dahinterstecken. Wer mit der App kauft, mache dem Personal weniger Arbeit. Außerdem verbessere sie die Kundenbindung: „Die Supermärkte wollen, dass Konsumentinnen und Konsumenten die App benutzen“, so Posch. Dabei sei es den Unternehmen nicht wichtig, die Person namentlich zu kennen, es reiche, dass ein Gerät mit einer Person verbunden ist, um deren Einkaufsvorlieben erfassen zu können. Das sei ein hoher Wert für den Händler, so Posch: „Die andere Seite der Medaille ist, dass man damit eine Gruppe, die das nicht machen will oder kann, de facto ausschließt“.

Eine Möglichkeit, die Rabatte analog anzubieten und damit auch für Menschen ohne Smartphones zugänglich zu machen, wären Kundenkarten, so Reinhard Posch. Eine Karte sei ein Unikat, so wie man es von der Jö-Karte bei Billa kenne. Das sei aber deutlich kostspieliger als eine App, weshalb viele Unternehmen dazu nicht bereit sein werden.

Die Konzerne müssten deshalb gesetzlich dazu verpflichtet werden, sagt Posch. Damit für österreichische Unternehmen dabei kein Wettbewerbsnachteil entstehe, müsse man über EU-weite Regelungen nachdenken. Das Gesetz müsse technologieneutral formuliert werden, weil der technische Fortschritt der nächsten Jahre nicht absehbar sei. Eine neutrale Formulierung erspare es dem Gesetzgeber, die Regelungen laufend zu überarbeiten. „Dazu kommt, dass solche Gesetze einen hohen Aufwand bedeuten und Jahre dauern, bis sie in Kraft treten“, so Posch.




Diskriminierung von Bargeld in der Schweiz 27.10.2023: Getränkeautomat funktioniert praktisch nur noch mit Bankkarte - keine Getränke für Bargeld mehr
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [27.10.2023 18:11]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81541
Liebe Margarete, nicht zum Impfentscheid, aber zur Handhabung des Rechts mit Bargeld zu bezahlen. Meine Kinder haben unabhängig voneinander und in Bern und Aarau an Getränkeautomaten für Kaffee die Erfahrung gemacht, dass wenn sie mit Bargeld bezahlen wollten, die Meldung kam, schlechte oder keine Internetverbindung. Drückten sie auf die Geldretourtaste, waren aber auf der Suche nach einer Lösung, aus dem Sensorbereich des Automaten heraus getreten, gab es das Geld nicht mehr retour. Blieben sie im Sensorbereich des Automaten dauerte es gefühlte 5 min bis das Geld retour kam, Getränk gab es für Bargeld nie. Mit der Karte zahlen geht immer problemlos.






4.11.2023: Stoppt die Gutmenschen, die die Menschen abschaffen!
Hilfe, unser Bargeld (Freiheit) ist in Gefahr !
von Informant Pat

Schweden wollte jetzt im März eigentlich das Bargeld abschaffen. Auch das Militär gegen die Clankriminellen einsetzen! 
Schuld ist; Der Gutmensch! 
Ich sah noch nie jemand von der NWO-Elite vor- oder nach mir an der Kasse mit Karte bezahlen, oder einem Gutmenschen die Pistole an die Schläfe drücken, oder am Self-Checkout den KassiererIn abschaffen.   
Es ist der (Brot u. Sport-Spiele)Gutmensch der Masse, der SKRUPELLOS die Karte/Handy einsetzt, oder das Self-Checkout benutzt und so den Menschen auch noch abschafft.         
Der "Feind" unserer hart erkämpften Freiheit ist nicht die NWO-Elite, es ist der GUTMENSCH um uns herum. Der Feind ist mitten unter uns, und sitzt IM Volk, nicht darüber.     Auch die 2-3 Jahre Covid-Terror, OHNE den Gutmenschen NICHT machbar gewesen.
Eine Lösung ist eine Gegenbewegung zur "Karte".  Tipp:  Wenn ich an der Kasse stehe sage ich 1. "Ich zahle gern mit Bar" (so dass es neben dem Kassierer auch die Schlange hört - die Freiheitsverräter. Wenn ich aufgelegt bin sage ich 2. "Wenn ich noch darf".  Dann heisst es meist "selbstverständlich...". Ich: "nein es ist nicht mehr selbstverständlich, da uns das Bargeld abgeschafft werden soll, so wie in Schweden". 
Ein paar der Traumwandler-Kassierer sind dann ein wenig entsetzt, und dann gebe ich wenn ich noch mehr mag, 3.auch meinen 5G-Flyer-Bargeld Flyer, damit sie es zu Hause lesen.                                                
BITTE, fangt auch an zu sagen "Ich zahle gerne mit Bar" (anstatt der Verräter mit ihrem Satz - Ich zahle GERNE mit KARTE).
Dies, als eine Art Gegenbewegung zu der Gutmenschen(tussie)gesellschaft, mit verbal geäusserten Worten (so wie sie es auch tun, millionenfach jeden Tag).           
Warum?  Die Gutmenschen (wahl- und stimmberechtigt) leben vorsätzlich in einer Blase.   
"Unsere Blase" (mit Hintergrundwissen) muss jetzt anfangen die Träume der Freiheitsverräter Nr.1, im Alltag zu stören, ihnen den Spiegel vorhalten, sodass einige nachdenken oder umdenken.                                                            
Also am besten Schweizweit ab jetzt sagen "Ich zahle gerne mit Bar", damit die kritische Gegenbewegung grösser und stärker wird.
Die NWO-Elite ist uns immer 100-1000 Schritte voraus (ich  hoffe dass dies langsam realisiert und kapiert wird).  
Dies wird stören, und der Gutmensch MUSS in seiner Skrupellosigkeit gestört werden!
ER ist es der Schwedens Zustände zu verantworten hat, indem er das Leben lang die drei Affen spielt.

So müssen wir ihn stören wo es nur geht, damit er nicht bald auch die Schweiz auf dem Gewissen hat ( und wir auch, da wir uns meist in unseren kleinen Wissensblasen- und Treffen bewegen, jeden Tag aber im Alltag den Gutmenschen, ihnen nicht auf die Füsse tritt, und sie so weiter ungehindert in der Anonymität alles verraten was wirklich heilig ist).
Das macht nicht viel Sinn, 1000 Stunden im Telegram zu verbringen, in einer kleinen Blase, und 10 Min. danach im Alltag schweigend da zu stehen, alles gewähren lassen, niemand aufmerksam machen, und danach wieder vor dem Telegram zu hocken.

Die NWO kann so ungehindert weiter ihre Schachzüge spielen, da sie sich eines Gewiss ist. Dass unsere Blase anonym nicht viel bringt, solange das Wissen darin nicht auch im Alltag in die Welt hinausgetragen wird, um endlich eine genügend grosse kritische Masse zu formieren!

Also ein bisschen mehr Mut den Mund aufzutun! Und vielleicht auch permanent gewisse Flyer und Kleber mit sich zu haben, um sie bei geschaffenen Gelegenheiten zu zücken. Michael Palomino ist da ein gutes Beispiel, Arif Chügthai auch (und meine kleinste Wenigkeit seit 2008 auch).
Wir drei tragen übrigens auch Buchkopien, Slogans und Impfbilder etc. auf dem Rücken oder Rucksack. Das verlangt ja  keiner, auch wenn es schön wäre, aber wenigstens ab und zu "die Schnauze auftun" und sagen was Sache ist !
Doch wir müssen mehr sein mit Zivilcourage!
Also liebe Freunde der freien Schweiz, ein bisschen mehr Zivilcourage und Offensive im Alltag innerhalb der Gutmenschenwelt.
Zweites Motto:  "Schweiz ist nicht Schweden"!  Auch dieses Motto sollte schweizweit immer mehr verbal hörbar werden. 
Dieses Selbstvertrauen soll Funken schlagen, die fatalistische Mutlosigkeit der Menschen vertreiben.            
"Ich zahle gerne mit Bar,  und Schweiz ist nicht Schweden"  soll ein Umdenken und eine stärkere Diskussion im Alltag auf der Strasse in Gang setzen.                                                                                                                                     
Gerne nochmal: Der GUTMENSCH hat Schweden auf dem Gewissen, und so soll es mit unserer Schweiz(erischen Eidgenossenschaft im Namen Gottes des Allmächtigen) nicht kommen!

Bitte diese beiden Mottos auch Familie und Freunden etc. ausserhalb der "Telegramblase" ans Herz legen, da die Elite wirklich EINIGE Schritte vorausgeplant hat!       
In dieser Hinisicht dürfen wir es den traumwandelnden Gutmenschen nicht gleich tun, und von einer NWO-Elite träumen die mit ein bisschen Kampfgeist (am PC im Telegram) besiegt werden kann.     

Herzlichen Dank für die Mithilfe jeder noch so scheinbar unbedeuteten Tat.    👍




Russland ohne Bargeld 7.11.2023: Die Putin-Diktatur diktiert den digitalen Rubel - und die Leute wehren sich nicht:
Das russische Finanzministerium erklärt (erneut), dass der digitale Rubel das Bargeld ersetzen wird

https://uncutnews.ch/das-russische-finanzministerium-erklaert-erneut-dass-der-digitale-rubel-das-bargeld-ersetzen-wird/




Bargeldlos mit TWINT am Handy in der Schweiz ist NICHT SICHER am 10.11.2023: Kassierer schickt das TWINT-Geld an seine eigene private Nummer (!) - Fall in Zürich-Örlikon:
Dreiste Twint-Betrugsmasche in Zürcher Restaurant - Geld in eigene Tasche gesteckt
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/vorsicht-vor-dieser-masche-mann-bezahlt-essen-in-zuerich-mit-twint-und-wird-betrogen-id19128558.html

Anstatt das Geld an die Firma zu überweisen, steckt sich ein Kassierer im Zürcher «Rice Up» das Geld in die eigene Tasche. Das musste auch ein Journalist am Donnerstag erfahren.

Sven Ziegler - Redaktor News

Schnell und einfach mit Twint das Mittagessen bezahlen – in der Schweiz ist das bei Arbeitnehmern mittlerweile gang und gäbe. Doch bei der einfachen Bezahlung mit dem Service kann es auch zu Betrügereien kommen.

Einer solchen Betrugsmasche ist Journalist und X-Nutzer Gerry Reinhardt am Donnerstag zum Opfer gefallen. Im bekannten Lokal Rice Up in Zürich-Oerlikon wollte er sein Mittagessen bezahlen. «Der Typ an der Kasse meinte, Kartenzahlung gehe nicht, nur Twint», so Reinhardt.

Dreiste Betrugsmasche
Während des Vorgangs habe der Kassier das Handy des Journalisten genommen und den Betrag auf eine Nummer geschickt. «Als ich dann die Nummer abspeicherte, sah ich, dass es seine private Nummer war.»

Auf Nachfrage bei der Geschäftsleitung erfährt Reinhardt dann: Es handelt sich um einen Betrug. Offenbar steckte sich der Kassier das Geld in die eigene Tasche, prellte das Unternehmen so um die Einnahmen. Laut Reinhardt soll er diese Masche auch bei anderen Kunden angewendet haben.

Das Unternehmen Twospice, zu dem auch die Rice-Up-Filialen gehören, bestätigt auf Anfrage von Blick den Vorfall. «Wir nehmen die Informationen sehr ernst und prüfen den Sachverhalt entsprechend», erklärt Marketing-Managerin Lisa La Torre. Untersuchungen würden laufen. Beweis für die Zahlung sei immer der Kaufbeleg nach der Transaktion.

Die Stadtpolizei Zürich teilt auf Anfrage von Blick mit, bislang seien keine Anzeigen zu dem Fall eingegangen.




Bargeldlos zahlen mit Twint am Handy in der Schweiz am 13.11.2024: ist NICHT SICHER! - Betrug ohne Ende möglich - 5 Fälle:
1. Geld an die eigene Nummer senden - 2. Twint-Zahlung auf Inserate - 3. Es werden falsche QR-Codes versendet - 4. Wer mehrmals dasselbe kauft, kann mit einem Screeshot eine Zahlung vortäuschen - 5. Geld anfordern bei Leuten, die man gar nicht kennt:

Abzocke in Zürich kein Einzelfall: Vor diesen dreisten Twint-Betrugsmaschen muss du dich in Acht nehmen
https://www.blick.ch/schweiz/abzocke-in-zuerich-kein-einzelfall-vor-diesen-dreisten-twint-betrugsmaschen-muss-du-dich-in-acht-nehmen-id19130873.html

Ein Mitarbeiter eines Zürcher Restaurants hat offenbar Kunden mit Twint abgezockt. Kein Einzelfall. Immer wieder versuchen Betrüger mit der Bezahl-App Kasse zu machen. Eine Übersicht der fiesesten Maschen.

Janine Enderli
Twint geht einfach und schnell. Doch bei der einfachen Bezahlung mit dem Service kann es auch zu Betrügereien kommen. Das zeigt der aktuelle Fall aus Zürich. Statt das Geld ordnungsgemäss zu überweisen, hat ein Mitarbeiter im Restaurant Rice Up den Betrag in die eigene Tasche gesteckt. Es ist nur eine von vielen Maschen, mit denen Betrüger ihre Opfer abzocken wollen.

1
Geld an private Nummer gesendet
Es ist schnell passiert. Man will an der Kasse oder im Taxi mit Twint bezahlen und realisiert zu spät, dass man das Geld nicht an das Unternehmen, sondern an eine Privatnummer geschickt hat. Geschäfte und Restaurants verfügen zwar in aller Regel über einen offiziellen QR-Code, über den der Betrag direkt an das Unternehmen geschickt wird, bei kleineren Beizen oder Taxifahrten ist aber auch die Sendung an eine Privatnummer eine Option. Dies kann leicht ausgenutzt werden. Grundsätzlich gilt: Beweis für eine Zahlung ist immer ein Kaufbeleg. Diesen sollte man im Zweifelsfall verlangen.

2
Betrug bei Online-Käufen
Nicht nur im Restaurant oder Taxi lauert die Gefahr, sondern auch im Internet. Besonders diese Masche ist bei Betrügern beliebt. Der Trick geht so: Die Betrüger melden sich bei Personen, die im Internet auf Kleinanzeigeplattformen Waren verkaufen und melden Interesse an. Für den Bezahlvorgang schlagen sie dann Twint vor.

Die Kantonspolizei Zürich gibt an, dass viele Nutzer in den vorgeschlagenen Bezahlvorgang einwilligen, weil es sich bei der Twint um eine seriöse App handelt, die normalerweise bedenkenlos genutzt werden kann. Genau dies nutzen die Betrüger aus. Sie schicken dem Verkäufer über Twint eine Geldforderung in vereinbarter Höhe. «Da kommt es oft vor, dass unaufmerksame Schnelldrücker die Meldung missinterpretieren, und die Geldforderung akzeptieren», erklärt die Polizei. Zu spät stellt das Opfer fest, dass in Wahrheit eine Zahlung an die Betrüger getätigt wurde. Danach wird der Kontakt abgebrochen, das Geld ist futsch.

3
Falscher QR-Code gesendet
Manche Betrüger wollen kein Geld, sondern kaufen sich gleich ihre gewünschten Sachen im Internet – und zwar auf Kosten ihrer Opfer. Dabei schalten sie Anzeigen auf Verkaufsplattformen und erwecken den Anschein, als ob sie etwas verkaufen wollen, zum Beispiel ein Handy. Sobald ein Interessent sich meldet und das Handy kaufen will, schickt der Betrüger einen Twint-QR-Code über den das Opfer bezahlen kann. Das Gemeine: Der Code ist echt, nur landet das Geld nicht beim Verkäufer, sondern bei einer Firma, wo sich der Betrüger etwas bestellt hat. Heisst: Das Opfer bezahlt für den Betrüger die Rechnung.

4
Screenshot von Bezahlbestätigung
Ob Fasnacht, Chilbi oder Konzerten: Praktisch ganzjährig finden in der Schweiz Volksfeste statt. Und auch hier treiben Twint-Betrüger ihr Unwesen. «Solltet ihr Twint anbieten, möchten wir kurz auf eine neue Betrugsmasche aufmerksam machen», schrieb die Guggemusig «Rasselbandi» im Februar auf Facebook. «Mehrere Tausend Franken können verloren gehen.»

Die Masche: Ein «richtig guter Gast» kommt regelmässig an den Stand und bestellt genau dasselbe für 40 Franken. Bezahlt er mit Twint, kann er einfach einen Screenshot der Bezahlbestätigung machen und diese bei seinem nächsten Besuch an der Bar vorlegen. Festbetreiber sind zur Vorsicht aufgerufen. Sie sollten beim Vorlegen der Bestätigung die genaue Zeit kontrollieren.

5
Geld anfordern ohne Grund
Mit Twint kann man nicht nur zahlen und Geld senden – man kann von Kollegen auch Geld anfordern. Mit einem Klick bzw. Swipe auf dem Handy-Display kann dann der Kollege das Geld überweisen. Betrüger machen sich diese Funktionen zunutze und fordern von wildfremden Leuten Geld an. Wer dann bei Twint nicht aufpasst und die Anfrage nicht löscht, kann in die Falle tappen.



Bargeld fördern 19.11.2023: Wer bar zahlt, bekommt 10% Rabatt
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Bargeld fördern 19.11.2023:
                    Wer bar zahlt, bekommt 10% Rabatt  
Bargeld fördern 19.11.2023: Wer bar zahlt, bekommt 10% Rabatt [15]





: Verkäufer jubeln: «Dürfen wieder Bargeld nehmen»

https://www.nau.ch/news/schweiz/weihnachtsmarkt-standbetreiber-jubeln-durfen-bargeld-nehmen-66663300

Glühwein, Lebkuchen und Punsch gehören zum Weihnachtsmarkt dazu – Bargeld aber immer seltener. Das kritisieren einige scharf.

Eigentlich steht gross und deutlich: «Cashless». Doch in Winterthur ZH haben nicht alle Freude daran, ihren Glühwein mit dem Kärtli oder dem Handy zu bezahlen. Das kristallisierte sich bereits letztes Jahr heraus, als der Wintermarkt zunächst ganz bargeldlos war.

Nach Kritik von Besucherinnen und Besuchern wurde ein Kompromiss entwickelt: Mit Bargeld konnten Gäste dann sogenannte Wintertaler kaufen, mit denen sie bei den Weihnachtsmarkt-Ständen bezahlen konnten.

Dieses Jahr ist der Weihnachtsmarkt erneut cashless. Doch diesmal gab es von Anfang an einen Kompromiss für Bargeld-Liebhaberinnen und -Liebhaber. Besuchende können eine spezielle Karte mit Bargeld aufladen, mit der sie anschliessend Lebkuchen, Punsch und Co. bezahlen können.

«Grosse Aufwertung, dass wir wieder Bargeld nehmen dürfen»

Was auch anders ist: Die einzelnen Stände dürfen trotz Cashless-Regel Bargeld annehmen, wenn sie das möchten. Für Standbetreiberin Ingrid eine Erleichterung, wie sie zu Nau.ch sagt: «Es ist sicher eine grosse Aufwertung, dass wir wieder Bargeld nehmen dürfen.» Gerade in Winterthur gebe es Leute, die froh sind drum.

Das geht zum Beispiel Besucherin Irene so. «Ich habe nur Bargeld da und konnte nicht zahlen», sagt sie zu Nau.ch. Deshalb habe ihre Begleitung alles für sie getwintet.

Die meisten Besucherinnen und Besucher stören sich nicht an der Cashless-Regel – einige aber schon. - Nau.ch

«Ich zahle konsequent nicht bargeldlos. Weil ich finde, das Bargeld hat für mich einen anderen Wert als nur das Kärtli. Ich sehe, wie es durch meine Hand geht, das ist für mich wichtig.»

Die Nau.ch-Umfrage vor Ort zeigt aber, dass sie damit in der Unterzahl ist.

Die meisten finden Bargeldlos-Regel gut

Auch Standbetreiber Stefan nimmt freiwillig Bargeld an. Einige hätten ihm gar gesagt, sie dachten schon, sie müssen wieder gehen, weil der Weihnachtsmarkt cashless ist. Als sie ihn gefunden hätten, meinten sie: «Juhu, jetzt können wir bar zahlen.»

«Vereinzelte Besucherinnen und Besucher besitzen kein Twint oder keine Bankkarte und wollen ausschliesslich mit Bargeld hantieren. Das sorgt ab und zu für Irritationen», sagt Wintermarkt-Sprecherin Alina Kilongan.

Sicherheit sei einer der Hauptgründe, wieso der Weihnachtsmarkt Winterthur ZH cashless ist, meint die Projektverantwortliche. - Nau.ch

Sie versichert aber: «Die Rückmeldungen sind grundsätzlich positiv.» Deshalb will der Wintermarkt auch in kommenden Jahren bargeldlos bleiben. Die Vorteile seien unter anderem ein geringeres Diebstahlrisiko und ein kleinerer Aufwand.

Besucherin «richtig wütend» wegen Bargeld-Regel auf Weihnachtsmarkt

Ein ähnliches Konzept hat das Wienachtsdorf in Zürich. Auch dort muss man sein Bargeld auf eine spezielle Karte laden, wenn man kein Bankkärtli oder Twint hat. Und auch dort gibt es Kritik von Bargeld-Fans.

«Meine Mutter wollte einen Tee bar zahlen, doch die Verkäuferin erklärte ihr, dass das nicht geht. Sie wurde richtig wütend», erzählt Nau.ch-Leser Matthias Z.* Auch dort ist Kritik aber die Ausnahme, betont Mitveranstalterin Katja Weber.

«Kritik geht meistens um die Sorge der Menschen betreffend der Abschaffung von Bargeld generell», sagt sie zu Nau.ch. «Sie finden, dass wir uns diesem Trend nicht anschliessen sollen.»

Wie bezahlen Sie Ihren Glühwein oder Punsch auf dem Weihnachtsmarkt?

Auch cashless, aber mit Auflade-Karte funktioniert der Sternenmärit in Bern. In Aarau ist der Weihnachtsmarkt teilweise cashless, die Zürcher Weihnachtsallee ist ebenfalls bargeldlos. Nicht einheitlich geregelt ist es in St. Gallen, wie es auf Anfrage heisst.

Anders in Basel: Dort kann man laut Basel Tourismus auf allen Weihnachtsmärkten noch bar bezahlen.

*Name geändert





Es piept in der Fantasie-Jesus-Kirche in Leer (4R) am 22.12.2023: Man darf nur noch mit Bankkarte spenden - für die Spionage, wer wie viel gespendet hat:
Aus für den Klingelbeutel: Kirche will kein Bargeld mehr

https://exxpress.at/aus-fuer-den-klingelbeutel-kirche-will-kein-bargeld-mehr/

In der Kirche verabschiedet man sich zunehmend vom Bargeld – zumindest macht die deutschen Gemeinde Leer jetzt einen Anfang. Dort wurde der klassische Klingelbeutel wird durch die “EC-Kollekte” ersetzt, ein rotes Kunststoffgerät, das es den Gläubigen ermöglicht, kontaktlos mit ihrer EC-Karte zu spenden.

In der ostfriesischen Gemeinde Leer geht man einen ungewöhnlichen Weg: Der altbekannte Klingelbeutel muss einem modernen Gerät weichen – der “EC-Kollekte”. Pastor Ingo Brookmann berichtet von neugierigen Blicken, wenn die “EC-Kollekte” durch die Reihen geht. Das größere rote Gerät, das wenig mit einem gewöhnlichen Kartenlesegerät gemein hat, zieht die Aufmerksamkeit auf sich.

Nach etwas Übung geht die Spende jedoch in Sekundenschnelle vonstatten: Beträge zwischen einem und fünfzig Euro können auf dem Display ausgewählt werden, und ein einfaches Piepen sowie ein grüner Haken bestätigen die Transaktion, ohne dass eine PIN eingegeben werden muss. Die Kirche benötigt lediglich WLAN, um die kontaktlosen Transaktionen zu ermöglichen.





https://de.rt.com/inland/191447-hamburg-mit-neujahrsbeginn-endet-bargeldzahlung/

Die Ankündigung der Umstellung erfolgte schon vor zwei Jahren. Beweggründe dafür seien stetig sinkende Bargeldzahlungen und Fragen der Hygiene. Fahrten werden nun per App oder Prepaid Card ermöglicht, ansonsten nur über Barkauf von Tickets an Automaten.



Restaurants in der Schweiz der Wiesner-Gruppe 5.1.2024: verweigern das Bargeld seit 1.1.2024:
Die Wiesner Gastro-Gruppe offiziell BARGELDANNAHME-VERWEIGERER!
https://t.me/standpunktgequake/127438

Die zwei Co-Leiter der Gastro-Gruppe haben per Ende 2023 komplett auf den bargeldlosen Betrieb umgestellt und sie sind stolz darauf.
Jörn Haupt: «Ich zahle praktisch alles mit Karte. Meiner Nichte twinte ich zum Weihnachtsgeschenk tatsächlich etwas Geld. Trotzdem habe ich immer 100 bis 150 Franken als Notfallgroschen dabei.»
Manuel Wiesner: «Ich bin seit 2020 ganz ohne Portemonnaie unterwegs und zahle alles mit dem Handy. Für Notfälle steckt in meiner Handyhülle eine 50er-Note.»
PS: Die Familie Wiesner Gastronomie (FWG), Betreiberin von Restaurants an 35 Standorten in der Deutschschweiz mit Marken wie Nooch, Negishi, Kitchen Republic, The Butcher, Miss Miu und Outback Lodge.
Siehe auch:
t.me/attiladerkluge/14842
t.me/attiladerkluge/13822
Ich werde in Zukunft alle Restaurants der Wiesner Gastro-Gruppe boykottieren! Ich bin zuversichtlich, ihr macht dasselbe.




Hetze gegen Bargeld im Mossad-ZDF 17.1.2024: Mit Handy zahlen soll Fortschritt sein:
Nach Brand Eins bringt auch das ZDF eine Anti-Bargeld Reportage aus Indien

https://uncutnews.ch/nach-brand-eins-bringt-auch-das-zdf-eine-anti-bargeld-reportage-aus-indien/
https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/auslandsjournal-indien/

Wenige Tagen nach einer bargeldfeindlichen Reportage des Magazins Brand Eins aus Indien, die von der Gates-Stiftung finanziert wurde, brachte das ZDF-Auslandsjournal auch eine Reportage aus Indien, die einem ganz ähnlichen Strickmuster folgt. Kronzeuge des ZDF ist ein Ökonom, der Vizepräsident eines kräftig von der Gates-Stiftung subventionierten indischen Instituts ist.

Brand Eins hatte, wie berichtet, mobiles Bezahlen mit dem Smartphone statt Barzahlung und die biometrisch-digitale Identitätsdatenbank Aadhaar aller Inder, mit dem Fortschritt in Indien gleichgesetzt. Hauptperson war ein Bügler, der mobiles Bezahlen ganz toll findet, weil er nun kein Problem mit fehlendem Wechselgeld mehr hat. Die biometrische Datenbank Aadhaar, ohne die man in Indien immer weniger tun und kein staatliches Geld mehr bekommen kann, wurde langatmig gelobt. Nur ganz kurz wurde nebenher erwähnt, dass sie datenschutztechnisch hochproblematisch ist.

Die ZDF-Reportage „Indien auf der Überholspur: Erste bargeldlose Volkswirtschaft der Welt?“ hat ein sehr ähnliches Strickmuster. Was Brand Eins der Bügler in Mumbai ist dem ZDF der Straßenbarbier in Delhi, der wie ersterer für Centbeträge seine Dienstleistung auf der Straße verkauft. Auch er freut sich wie ein Schneekönig, wenn er Geld per Smartphone „direkt auf das Konto“ statt Bargeld auf die Hand bekommt.

Wie schon bei Brand Eins gibt es beim ZDF kein einziges Wort dazu, dass die chronische Wechselgeldknappheit, wegen der die Kleingewerbetreibenden so gern auf mobiles Bezahlen wechseln, keine schlechte Eigenschaft des Bargelds ist, sondern vielmehr eine Folge des Tuns von Regierung und Zentralbank, um den Menschen das Bargeld zu verleiden. Seit Regierungschef Modi 2016 überfallartig das meiste Bargeld für ungültig erklärt und damit viele Kleingewerbetreibende in existenzielle Nöte gestürzt hatte, ist die Bargeldknappheit nicht mehr aus der indischen Volkswirtschaft verschwunden.


Die "Elite" will die globale Handy-Sklaverei ohne Bargeld am 17.1.2024: Der Widerstand kommt:
Der Krieg gegen das Bargeld und das Versäumnis, Recht zu schaffen

https://uncutnews.ch/der-krieg-gegen-das-bargeld-und-das-versaeumnis-recht-zu-schaffen/



https://exxpress.at/aus-fuer-cash-eu-verbietet-barzahlungen-von-mehr-als-10-000-euro/





Bargeld in der Schweiz 20.1.2024: Unterschriftensammlung ergab 136.767 Unterschriften - "Regierung" Bundesrat will Gegenvorschlag ausarbeiten:
Die Schweiz stimmt über die Zukunft des Bargelds ab - Bargeldverbot.info – Für eine freie Gesellschaft, ja zum Bargeld
https://bargeldverbot.info/2023/05/26/schweiz-abstimmung-bargeld/
https://t.me/standpunktgequake/129193

Das erste Land schickt sich an, ein Recht auf Banknoten und Münzen in die Verfassung zu schreiben. Noch gibt es Hürden.

Das erste Land der Welt schickt sich an, ein Recht auf Banknoten und Münzen in die Verfassung zu schreiben. Noch gibt es Hürden zu überwinden. Von Hansjörg Stützle, 26.05.2023.

Am 15. Februar 2023 wurde ein historischer Schritt für den Erhalt des Bargelds getan: Die FBS (Freiheitliche Bewegung Schweiz) hat in der Hauptstadt Bern der Bundeskanzlei 136.767 gültige beglaubigte Unterschriften für die Volksinitiative »Bargeld ist Freiheit« übergeben. Damit wurden die geforderten 100.000 Unterschriften, die für die Zulassung zur Volksabstimmung notwendig sind, weit überschritten. Das Schweizer Volk hat es nun selbst in der Hand, als erster Staat weltweit das Bargeld in der Verfassung zu verankern und ihm gesetzlichen Schutz zu geben.

Welche Leistung es bedeutet, 136.767 gültige Unterschriften zu sammeln und beglaubigen zu lassen, wird einem erst dann richtig bewusst, wenn man diese Summe auf die Einwohnerzahl Deutschlands umrechnet. In Deutschland würde das 1,3 Millionen Unterschriften entsprechen – wohlgemerkt, beglaubigte Unterschriften!

Bis es letztendlich zur Volksabstimmung kommt, wird es jedoch noch lange dauern. Denn der Schweizer Bundesrat macht von der Möglichkeit Gebrauch, einen Gegenvorschlag zur Volksinitiative auszuarbeiten. Somit wird es mindestens 2 Jahre dauern, bis die Volksabstimmung tatsächlich stattfindet. Die Bargeldinitiative ist so gestaltet, dass es dem Bargeld einen Grundschutz gibt. Dort heiß es beispielsweise:

»Der Bund stellt sicher, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen.«

Diese Formulierung wird allerdings nicht ausreichen, um das Bargeld langfristig zu schützen. Es ist jedoch ein wichtiges Fundament, auf dem man aufbauen kann. Da es kurz und einfach formuliert ist, gibt es wenig Angriffsfläche und somit hohe Chancen auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Die Chancen auf Erfolg sind hoch.

Aufbauend auf dieser Volksinitiative hat die FBS am 21. März 2023 eine zweite Bargeldinitiative gestartet. Die Bargeldinitiative II trägt den Namen »Wer mit Bargeld bezahlen will, muss mit Bargeld bezahlen können (Ich zahle bar)«. Die neue Volksinitiative hat es in sich. Sie wird der Lobby der Anti-Bargeld-Interessengruppen gar nicht schmecken. Denn diese Initiative packt das Übel der Bargeldabschaffung an der Wurzel an. Sie nimmt die Wirtschaft, den Gesetzgeber, aber auch die Finanzindustrie in die Pflicht. So muss Bargeld überall angenommen werden, darf nicht schlechter behandelt oder in der Höhe beschränkt werden, durch Gesetze und Steuerrecht benachteiligt oder elektronisch verfolgt werden.

Ich habe an der Formulierung des Gesetzestextes beratend mitgewirkt und kann mir eine bessere Formulierung kaum vorstellen. Auch wenn Gesetzestexte bekanntlich nicht leicht zu lesen und zu verstehen sind, möchte ich Ihnen das nicht vorenthalten und den Wortlaut weitgehendst originalgetreu wiedergeben:

  • Der Bund stellt sicher, dass an folgenden Orten an einer genügenden Anzahl von Kassen mit Münzen oder Banknoten bezahlt werden kann:
    • a. bei den öffentlichen Diensten, insbesondere beim Nah- und Fernverkehr am Ort des Fahrtantrittes oder im Verkehrsmittel;
    • b. im Detailhandel; und
    • c. bei allen anderen Dienstleistern, bei denen ein Produkt oder eine Dienstleistung an einem Verkaufspunkt mit elektronischen Währungen, Giralgeld oder anderen Zahlungsmitteln direkt bezogen werden kann.
  • Wer nach Absatz 1 zur Annahme von Münzen oder Banknoten verpflichtet ist, darf nicht:
    • a. Kundinnen oder Kunden abweisen, weil sie mit Münzen oder Banknoten bezahlen möchten;
    • b. eine bargeldlose Bezahlung gegenüber der Bezahlung mit Münzen oder Banknoten rabattieren, belohnen oder mittels eines Förderprogramms begünstigen;
    • c. die Bezahlung mit Münzen oder Banknoten mit Gebühren belasten;
    • d. sonstige Hindernisse für Leistungsempfänger oder Schuldner schaffen, um ihnen das Bezahlen mit Münzen oder Banknoten zu verkomplizieren.
  • Der Bund stellt sicher, dass:
    • a. alle vier Jahre oder bei jeder Halbierung der Kaufkraft der Betrag, bis zu welchem Münzen oder Banknoten angenommen werden müssen, an den letztmals errechneten Median des jährlichen verfügbaren Äquivalenzeinkommens in Erwerbshaushalten angepasst wird;
    • b. Münzen oder Banknoten keine geringere Kaufkraft als elektronische Währungen oder Giralgeld haben.
  • Er stellt sicher, dass die Annahme von Münzen oder Banknoten weder durch Massnahmen von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht unterstellten Finanzinstituten noch durch Gesetze, Steuern, Abgaben oder Repressionen gegenüber der Annahme von elektronischen Währungen, Giralgeld oder anderen Zahlungsmitteln benachteiligt wird.
  • Er schafft bei jeder durch Inflation bedingten Halbierung der Kaufkraft die Münze oder Banknote mit dem niedrigsten Wert ab und gibt eine neue Banknote mit mindestens dem doppelten Wert der Banknote mit dem höchsten Wert aus. Andere Abschaffungen von Münzen oder Banknoten sind nicht erlaubt.
  • Er stellt sicher, dass wie folgt Möglichkeiten zum Bezug von Banknoten zur Verfügung stehen:
    • a. in Städten: alle 2 km;
    • b. ausserhalb von Städten:
      • 1. bei Gemeinden mit 1000 oder mehr Einwohnerinnen und Einwohnern:
        innerhalb der Gemeinde,
      • 2. bei Gemeinden mit weniger als 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern:
        innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
  • Wer rechtmässig in den Besitz von Münzen oder Banknoten gelangt, gilt als Eigentümerin oder Eigentümer.
  • Es ist verboten, Münzen oder Banknoten mit einer Technologie zu versehen, die eine Ortung der Münzen oder Banknoten oder die Identifikation der Eigentümerin oder des Eigentümers ermöglicht.

Dieses Gesetz gebietet den vielzähligen Angriffen auf das Bargeld Einhalt. Der Abbau von Bankomaten und das Schließen von Bankschaltern wird erschwert, die Ablehnung von Bargeld in Geschäften und im öffentlichen Verkehr verhindert, ebenso die Möglichkeit, die Barzahlung durch eine Gebühr unattraktiv zu machen. Die neue, zweite Bargeldinitiative sorgt dafür, dass der Geldkreislauf von keiner Bank, keinem Wirtschaftsteilnehmer und auch der Notenbank nicht unterbrochen werden kann.

Wenn die zweit Bargeldinitiative Erfolg hat, wird die Schweiz ein Vorbild für alle Länder in Europa und überall auf der Welt sein – dafür, wie man Banknoten und Münzen gesetzlich schützen kann. Ein Hoffnungsschimmer für das Bargeld und unsere Freiheit, die ich kaum noch erhofft hatte. Eine einmalige Chance, die wir alle unterstützen und nutzen sollten.

Aber! Die zweite Bargeldinitiative wird die Finanzindustrie und viele andere mächtige Gegner auf den Plan holen. Denn sie wird die Pläne der Interessengruppen hinter der Bargeldabschaffung durchkreuzen – ja, die Bargeldabschaffung sogar verhindern! Es ist zu erwarten, dass die zweite Bargeldinitiative großen Gegendruck und Anfeindungen bekommen wird. Es wird dem Kampf Davids gegen Goliath gleichen. Denn die FBS (Freiheitliche Bewegung Schweiz) ist ein Verein, der sich nur durch Spenden finanziert. Er bekommt keine Fördergelder, geschweige denn kann er auf Millionen- oder Milliardenbudgets zugreifen, wie es in der Finanzindustrie den Banken möglich ist.

Und die Gegenseite wird mit Sicherheit ihren Einfluss geltend machen. Entscheidend wird daher sein, dass die FBS genügend Spenden erhält, damit sie für die Unterschriftensammlung und später auch für die Aufklärung der Bürger bei der Volksabstimmung genügend Geld zur Verfügung hat. Das Geld ist leider knapp. Daher ist die FBS für jede Spende sehr dankbar. Auch wir in Deutschland und Österreich dürfen spenden. Helfen Sie mit, denn wenn die Schweiz das Bargeld gesetzlich verankert, erhöhen sich auch bei uns in Europa die Chancen, dass Bargeld gesetzlichen Schutz bekommt. Hier die Kontoverbindung:

Freiheitliche Bewegung Schweiz
IBAN: CH55 0900 0000 1525 6318 1
BIC: POFICHBEXXX

Mehr Infos finden Sie auf www.fbschweiz.ch. Schweizer Bürger können die Initiative auch mit ihrer Unterschrift unterstützen.




Nutzung des Zahlungsmittels Twint wächst rasant

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/nutzung-des-zahlungsmittels-twint-wachst-rasant-66692624


Widerstand gegen bargeldlos in Schweden 22.1.2024:
Schweden geht gegen die bargeldlose Agenda vor
https://wahrheitsiegt.substack.com/p/schweden-geht-gegen-die-bargeldlose
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/87093
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [22.01.2024 22:40]

Quelle: Regeringen: Mat ska kunna köpas kontant (Link)

Zusammenfassung:
Schweden macht plötzlich eine gute Sache nach der anderen. Kürzlich haben sie die Ziele der Agenda 2030 aus den Regierungsrichtlinien gestrichen und auch die Klimasteuer auf Kraftstoffe abgeschafft. Nun will die neue rechtsgerichtete Regierung die Verwendung von physischem Bargeld stärken, was der bargeldlosen Agenda zuwiderläuft.


Der Artikel:

Schweden macht plötzlich eine gute Sache nach der anderen. Kürzlich haben sie die Ziele der Agenda 2030 aus den Regierungsrichtlinien gestrichen und auch die Klimasteuer auf Kraftstoffe abgeschafft.

Nun will die neue rechtsgerichtete Regierung die Verwendung von physischem Bargeld stärken, was der bargeldlosen Agenda zuwiderläuft.

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Die Regierung ernennt einen Untersuchungsbeauftragten, der Ideen zur Unterstützung des Rechts der Menschen auf Bargeldzahlung entwickeln soll. Der Grund dafür könnte sein, dass manche Menschen einfach keine bargeldlose Gesellschaft wollen, aber auch, um sicherzustellen, dass Zahlungen in Not- und Krisensituationen durchgeführt werden können.

Die Untersuchung muss bis zum 31. Dezember 2024 abgeschlossen sein.

"Im Grunde geht es darum, dass niemand von der Möglichkeit des Bezahlens ausgeschlossen wird", sagte Niklas Wykman, Minister für Finanzmärkte.

Mit anderen Worten: Die schwedische Regierung will die Geschäfte zwingen, Bargeld anzunehmen. Dies steht im Widerspruch zu der gesamten bargeldlosen Agenda, die wir in letzter Zeit beobachten konnten.

Dieser neue Schritt Schwedens ist eine sehr gute Nachricht.

Denn in einer bargeldlosen Gesellschaft wäre es für die Regierung sehr einfach zu kontrollieren, was man kaufen kann und was nicht. In Verbindung mit einer digitalen ID und einer digitalen Geldbörse sehen wir einer dystopischen Zukunft entgegen, in der Andersdenkende von der Teilnahme an der Gesellschaft ausgeschlossen werden können.

Überraschenderweise hat Schweden plötzlich begonnen, viele Dinge richtig zu machen, was sehr zu begrüßen ist.

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IMMER BAR ZAHLEN am 23.1.2024: sonst kommt die Handy-Diktatur:
Schweden geht GEGEN bargeldlose Agenda vor

https://uncutnews.ch/schweden-geht-gegen-bargeldlose-agenda-vor/

Quelle: HUGE: Sweden going AGAINST cashless agenda

IMMER BAR zahlen
sonst kommt die Handydiktatur
https://uncutnews.ch/schweden-geht-gegen-bargeldlose-agenda-vor/

Peter Imanuelsen

Die rechtsgerichtete schwedische Regierung will die Verwendung von Bargeld in der Zukunft stärken.

Was ist los, passiert das wirklich?

Schweden macht plötzlich eine gute Sache nach der anderen. Kürzlich wurden die Ziele der Agenda 2030 aus den Regierungsrichtlinien gestrichen und die Klimasteuer auf Kraftstoffe abgeschafft.

Jetzt will die neue bürgerliche Regierung die Verwendung von Bargeld fördern, was der bargeldlosen Agenda zuwiderläuft.

Die Regierung hat einen Untersuchungsbeauftragten ernannt, der Ideen entwickeln soll, um das Recht der Menschen auf Bargeldzahlungen zu unterstützen. Der Grund dafür könnte sein, dass manche Menschen einfach keine bargeldlose Gesellschaft wollen, aber auch, um sicherzustellen, dass Zahlungen in Notfällen und Krisensituationen möglich sind.

„Im Grunde geht es darum, dass niemand von der Möglichkeit des Bezahlens ausgeschlossen wird“, sagt Niklas Wykman, Minister für Finanzmärkte.

Mit anderen Worten: Die schwedische Regierung will die Geschäfte zwingen, Bargeld anzunehmen. Das widerspricht der gesamten bargeldlosen Agenda, die wir in letzter Zeit gesehen haben.

Dieser neue Schritt Schwedens ist eine hervorragende Nachricht.

Denn in einer bargeldlosen Gesellschaft wäre es für die Regierung sehr einfach zu kontrollieren, was man kaufen kann und was nicht. In Kombination mit einem digitalen Ausweis und einer digitalen Geldbörse sehen wir einer dystopischen Zukunft entgegen, in der Andersdenkende von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen werden können.

Überraschenderweise hat Schweden plötzlich begonnen, viele Dinge richtig zu machen.






Widerstand mit Bargeld in Irland 25.1.2024: Neues Gesetz schreibt die Möglichkeit von Bargeld vor - gegen finanzielle Ausgrenzung:
Irland führt neue Gesetze ein, die Unternehmen zur Annahme von Bargeld zwingen, was im Widerspruch zur bargeldlosen Agenda des Wef steht
(ENGL: Ireland to force businesses to accept cash)
https://www.msn.com/en-us/money/companies/ireland-to-force-businesses-to-accept-cash/ar-BB1hdNFp
https://t.me/standpunktgequake/129840

Irische Unternehmen müssen künftig Bargeld annehmen, um zu verhindern, dass die Kunden "auf der Strecke bleiben", so die Politiker. Supermärkte, Apotheken und Tante-Emma-Läden müssen künftig Bargeld annehmen.
Irische Geschäfte müssen künftig Bargeld annehmen, um zu verhindern, dass die Kunden "auf der Strecke bleiben", so die Politiker.
Supermärkte, Apotheken und Tante-Emma-Läden müssen künftig Bargeld annehmen, während andere Arten von Geschäften und Einzelhändlern von der Regelung ausgenommen sind, die am Dienstag vom Kabinett gebilligt wurde.

Es wird erwartet, dass die neuen Anforderungen noch in diesem Jahr in Kraft treten werden.
Diese Politik, die im Rahmen einer Überprüfung des Privatkundengeschäfts im Jahr 2022 empfohlen wurde, ist eine von mehreren Maßnahmen, die mit den neuen Rechtsvorschriften über den Zugang zu Bargeld eingeführt werden.
Mehr als 90 % der irischen Erwachsenen verwenden Bargeld, und für ein Viertel der Verbraucher im Land ist es die bevorzugte Zahlungsmethode, wie eine vom Finanzministerium in Auftrag gegebene Umfrage aus dem Jahr 2023 ergab.
Unternehmen, die Geldautomaten betreiben, können auch gezwungen werden, 10- oder 20-Euro-Scheine bereitzuhalten, und es wird eine Verpflichtung geben, die Zahl der Geldautomaten auf dem Stand von Dezember 2022 zu halten.
Die irische Regierung hat 2015 nach einem erfolgreichen Versuch in Wexford die Praxis der "Bargeldrundung" eingeführt, bei der die Einnahmen bei Barzahlungen auf die nächsten fünf oder null Punkte aufgerundet werden.

Der Finanzminister, Michael McGrath, sagte: "Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen nicht zurückbleiben, und wir müssen das Risiko der finanziellen Ausgrenzung vermeiden.
"Wir müssen die wichtige Rolle anerkennen, die Bargeld nach wie vor in unser aller Leben spielt, und diese Rolle will ich unbedingt schützen.
Andernorts in Europa beeilen sich Politiker entweder mit der Einführung einer bargeldlosen Gesellschaft - oder sie bemühen sich um zusätzlichen Schutz für diejenigen, die lieber mit physischem Geld arbeiten oder Online-Banking ablehnen.

In Frankreich sind die Unternehmen gezwungen, Bargeld anzunehmen, es sei denn, sie glauben, dass die Banknoten oder Münzen gefälscht oder in schlechtem Zustand sind.

In Schweden, Finnland und den Niederlanden hingegen können Geschäfte Barzahlungen ablehnen.

Die Europäische Union hat eine Empfehlung herausgegeben, wonach Einzelhändler Barzahlungen nur dann ablehnen dürfen, wenn beide Parteien einverstanden sind.
Rishi Sunak schloss im vergangenen Sommer aus, dass Geschäfte im Vereinigten Königreich zur Annahme von Bargeld gezwungen werden sollten, da es nicht angemessen sei, sich in die Angelegenheiten einzelner Unternehmen einzumischen.
Der Premierminister sagte, dass er zwar der Meinung sei, dass jeder Zugang zu Bargeld haben sollte, dass es aber "eine andere Sache wäre, wenn die Regierung einzelnen Unternehmen etwas vorschreiben würde".
Seine Äußerungen erfolgten, nachdem sich die britische Regierung gegenüber ausländischen Banken verpflichtet hatte, ihren Kunden im Umkreis von drei Meilen um ihren Wohnsitz kostenlosen Zugang zu Bargeld zu gewähren.

Martin Quinn von der Payments Choice Alliance, einer Kampagnengruppe, begrüßte die Pläne der irischen Regierung und forderte die britische Regierung auf, ähnliche Gesetze zu erlassen.
Er sagte: "Es ist an der Zeit, dass die Regierung auch hier im Vereinigten Königreich die Verabschiedung eines Zahlungswahlgesetzes in Erwägung zieht."
"Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahlen in diesem Jahr ist dies ein absolutes Muss und ein eindeutiger Stimmengewinner für den Premierminister, was Rishi Sunak in den Umfragen einen sofortigen Aufschwung verschaffen und sich bei den Tory-Wählern als äußerst beliebt erweisen würde.


ENGL orig.:

Irish businesses will be forced to accept cash under new rules which politicians say will stop shoppers being “left behind”. Supermarkets, pharmacies and corner shops will have to accept
Irish businesses will be forced to accept cash under new rules which politicians say will stop shoppers being “left behind”.
Supermarkets, pharmacies and corner shops will have to accept physical cash, with other types of shops and retailers being exempted, under rules which were signed off by the cabinet on Tuesday.

The new requirements are expected to come into effect later this year.
The policy, which was recommended by a 2022 retail banking review, is one of a raft of measures being introduced by new access to cash legislation.
More than 90pc of Irish adults use cash, and it is the preferred payment method for a quarter of consumers in the country, a 2023 survey commissioned by the Department of Finance found.
Companies which operate ATMs may also be forced to keep ¤10 or ¤20 notes available, and there will be a commitment to keeping the number of cash machines at the same level as in December 2022.
The Irish government introduced the practice of “cash rounding”, which sees receipts rounded to the nearest five or zero for cash payments, in 2015 after a successful trial in Wexford.
The minister of finance, Michael McGrath, said: “We have to ensure that people are not left behind and we must avoid the risk of financial exclusion.
Related video: Why are workers striking in Northern Ireland? (Sky News)
“We must recognise the important role that cash continues to play in all our lives, and this is a role I am determined to protect.”

Elsewhere in Europe politicians are either hastening in a cashless society – or seeking extra protections for those who prefer dealing with physical money or dislike online banking.

In France, businesses are forced to accept cash unless they believe that the notes or coins are counterfeit or in poor condition.

But in Sweden, Finland, and the Netherlands, shops can refuse payments made in cash.

The European Union has issued a recommendation that retailers must not refuse cash payments unless both parties agree.
Rishi Sunak ruled out forcing shops to accept cash in the UK last summer, saying that it would not be appropriate to interfere in the affairs of individual businesses.
The Prime Minister said that while he believed everyone should be able to access cash it would be “a different thing for the Government to start imposing on individual businesses”.
His comments came after the British government committed to foreign banks to provide customers with free access to cash within three miles of their home.
Martin Quinn, of the Payments Choice Alliance, a campaign group, said he welcomed the Irish government’s plans, and urged the British government to pass similar legislation.
He said: “It is about time the Government also looked at passing a Payment Choice Act here across the United Kingdom.”
“With a general election approaching later this year, this is a no-brainer and a definite vote winner for the Prime Minister, which would give Rishi Sunak an instant lift in the polls and would prove immensely popular amongst Tory voters.”




Bargeld ist wieder beliebt in Australien am 30.1.2024: Manche horten sogar Banknoten:
Australier trotzen dem Trend zur bargeldlosen Gesellschaft

Während Experten davon ausgehen, dass das Land bis 2025 «funktional bargeldlos» sein wird, horten immer mehr «Aussies» Banknoten. «Rebel News» beruft sich bei dieser Aussage auf jüngste Daten der Australischen Zentralbank

https://transition-news.org/australier-trotzen-dem-trend-zur-bargeldlosen-gesellschaft



Bargeldlos in GB 31.1.2024: Das digitale Pfund soll die Menschen ausspionieren und festlegen, was man kaufen darf:
Ein Abgeordneter fragt, welches Problem die CBDC lösen wird? Hier die Antwort…
https://uncutnews.ch/ein-abgeordneter-fragt-welches-problem-die-cbdc-loesen-wird-hier-die-antwort/

James Bowler, der höchste Beamte im britischen Finanzministerium, sagte am Mittwoch, dass die Regierung ihre Pläne für das digitale Pfund „vorsichtig vorantreibt“.

Im vergangenen Jahr hatte die britische Regierung eine öffentliche Konsultation zu den Plänen gestartet. Mehr als 50.000 Einzelpersonen und Organisationen haben sich dazu geäußert.

Der kritische Abgeordnete Danny Kruger stellte Bowler eine einfache Frage: „Welches Problem wird die digitale Währung lösen? Warum sollte es ein digitales Pfund geben?

Um unser Kauf- und Sparverhalten zu kontrollieren, antwortete Bowler nach langem Überlegen. Er räumte ein, dass es noch einige Probleme in Bezug auf Privatsphäre, „finanzielle Inklusion“, Geldpolitik und Zinssätze gebe.

Die Regierung wolle eine „moderne Wirtschaft“, die „anerkennt, wie die Bürger Geschäfte machen wollen“.

Genau genommen sagte er in seinem Wortsalat: „Ähhh, wir möchten die Bürger ausspionieren, ähm, und wir haben die ultimative Kontrolle darüber, wie sie ihr Geld ausgeben können.“




KEIN Bargeld mehr für Flüchtlinge in Bayern am 1.2.2024: nur noch Kartenzahlung - alles überwacht im Sinne des Fascho-WEF:
Bayern setzt auf Bezahlkarte für Flüchtlinge

Der Finanzjournalist Ernst Wolff warnt, dass dieses neue digitale Kontrollinstrument uns an die Zweckbindung von Geld gewöhnen soll - eine der wichtigsten Eigenschaften der digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs).

https://transition-news.org/bayern-setzt-auf-bezahkarte-fur-fluchtlinge




Digitales Geld (CBDC) am 2.2.2024: Digitales Zentralbankgeld gegen Bargeld und Bitcoin - etwas Philosophie:
Die Globalisten wollen CBDCs im Jahr 2024… Was wirklich kommt, wird sie überraschen.

https://uncutnews.ch/die-globalisten-wollen-cbdcs-im-jahr-2024-was-wirklich-kommt-wird-sie-ueberraschen/

Quelle: The Globalists Want CBDCs in 2024… What Really Comes Next Will Surprise Them

Der Artikel:

Die Chancen stehen gut, dass Regierungen auf der ganzen Welt ihre Bürger bald zwingen werden, digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) zu benutzen.

CBDCs ermöglichen alle möglichen schrecklichen, totalitären Dinge.

Sie ermöglichen es Regierungen, jeden Cent, den Sie verdienen, sparen und ausgeben, zu verfolgen und zu kontrollieren. Sie sind ein mächtiges Werkzeug für Politiker, um Reichtum zu beschlagnahmen und umzuverteilen, wie sie es für richtig halten.

CBDCs werden es den Zentralbanken ermöglichen, stark negative Zinssätze zu erheben, was nichts anderes ist als eine Steuer auf das Sparen von Geld.

Regierungen könnten CBDCs so programmieren, dass sie ein Verfallsdatum haben – wie Vielfliegermeilen bei Fluggesellschaften -, um die Menschen zu zwingen, sie vor Monatsende auszugeben, wenn sie wertlos werden.
CBDCs ermöglichen ein ausgeklügeltes Social Engineering, indem sie Regierungen in die Lage versetzen, Menschen auf eine Art und Weise zu bestrafen und zu belohnen, die bisher nicht möglich war.
Nehmen wir an, Regierungen verhängen wieder Ausgangssperren wegen der Grippesaison, wegen des sogenannten „Klimawandels“ oder unter welchem Vorwand auch immer. Die CBDCs könnten so programmiert werden, dass sie nur in einem bestimmten geografischen Gebiet funktionieren, und die Regierung könnte Ihre Zahlungen verweigern, wenn Sie sich während der Sperrzeiten mehr als eine Meile von Ihrem Haus entfernen.

Angenommen, die Verantwortlichen wollen Menschen dazu bringen, ein Medikament oder ein anderes Gift einzunehmen. Mit CBDCs könnten sie Geld auf die Konten derjenigen einzahlen, die sich daran halten, und es von den Konten derjenigen abziehen, die sich nicht daran halten.
Regierungen und große Unternehmen werden CBDCs zweifellos mit einem Sozialkreditsystem verknüpfen.
Haben Sie in den sozialen Medien ein Gedankenverbrechen begangen? Oder haben Sie zu viele politisch unkorrekte Artikel im Internet gelesen? Haben Sie Ihr monatliches Kontingent an Fleisch überschritten? Dann können Sie dank der CBDCs mit einer finanziellen Strafe rechnen.

Die CBDCs sind zweifellos ein Instrument der Versklavung. Sie sind ein Quantensprung zurück in die menschliche Freiheit. Leider werden sie bald kommen. Die Regierungen werden CBDCs wahrscheinlich als „Lösung“ vorschreiben, wenn die nächste echte oder erfundene Krise eintritt – und das ist wahrscheinlich nicht mehr lange hin. Das ist die schlechte Nachricht.

Digitales Geld CBDC ist zum Scheitern verurteilt
Die gute Nachricht ist, dass CBDCs zum Scheitern verurteilt sind. Das heißt aber nicht, dass Regierungen nicht versuchen werden, CBDCs einzuführen – mit immens zerstörerischen Folgen für viele Menschen, die nicht darauf vorbereitet sind, mit der Situation umzugehen. Es ist wichtig, sich an die weisen Worte von Ron Paul zu erinnern:
„Was keiner von ihnen (den Politikern) zugeben will, ist, dass der Markt mächtiger ist als die Zentralbanken und alle Wirtschaftsplaner zusammen. Auch wenn es lange dauert, der Markt gewinnt immer“.

Egal, welche Erlasse, Verordnungen oder Gesetze die Politik erlässt, sie werden den Wunsch der Menschen nach Alternativen zu CBDCs nie völlig auslöschen können. Das öffnet die Tür für andere Optionen.
Denken Sie zum Beispiel daran, dass Venezuela, Zimbabwe, Argentinien, der Libanon und viele andere Länder die Verwendung des US-Dollars einschränken. Das Ergebnis ist jedoch ein florierender Schwarzmarkt – oder besser ein freier Markt – für US-Dollar und ein paralleles Finanzsystem.
Die gleiche Dynamik ist zu erwarten, wenn Regierungen CBDCs einführen. Ich habe keinen Zweifel daran, dass sich auf natürliche Weise bedeutende Parallelsysteme und Untergrundmärkte bilden werden.

Wer vermeiden will, von CBDCs versklavt zu werden, muss lernen, in diesen Gewässern zu schwimmen. Ich glaube, dass die CBDCs sich unweigerlich selbst zerstören werden, aber niemand weiß, wie lange das dauern wird. Der Kommunismus war auch dazu bestimmt, sich selbst zu zerstören, aber es hat Generationen gedauert. Ich glaube nicht, dass es auch nur annähernd so lange dauern wird, bis die CBDCs scheitern, weil es viel einfacher ist, auszusteigen.

Faktor Bitcoin
Hier kommt Bitcoin ins Spiel. Ist Bitcoin das Gegenmittel zu CBDCs? Es ist wichtig zu verstehen, dass CBDCs eine Reaktion auf Bitcoin sind. Die Zentralbanken haben das disruptive Potenzial von Bitcoin erkannt und verstanden, dass sie besser etwas unternehmen sollten, bevor Bitcoin ihr Mittagessen verspeist. CBDCs sind ihre Antwort, und wie Sie sehen werden, ist sie erbärmlich. Kurz gesagt, trotz all des Wirbels, sind CBDCs nichts anderes als eine Neuauflage des strauchelnden Fiat-Währungsbetrugs. Alter Wein in neuen Schläuchen. Es ist zweifelhaft, ob CBDCs grundsätzlich unsolide Währungen retten können – wie es meiner Meinung nach alle Fiat-Währungen sind.

Wenn das gegenwärtige Fiat-Währungssystem nicht überlebensfähig ist, dann sind CBDCs noch weniger überlebensfähig, da sie es der Regierung ermöglichen, eine noch extremere Abwertung der Währung vorzunehmen. Hätte eine CBDC den simbabwischen Dollar, den venezolanischen Bolivar, den argentinischen Peso oder die libanesische Lira gerettet? Ich glaube nicht. Eine CBDC wird auch den US-Dollar oder den Euro nicht vor ihrem Schicksal bewahren. CBDCs bringen viel Unheil. Aber es gibt auch einen Silberstreif am Horizont…

CBDCs werden die Menschen an den Umgang mit digitalen Währungen heranführen und sie damit vertraut machen. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie Bitcoin entdecken. CBDCs und Bitcoin haben einige Eigenschaften gemeinsam. Zum Beispiel sind beide digital und ermöglichen schnelle Zahlungen per Handy. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten. In Wirklichkeit sind CBDCs und Bitcoin in den grundlegendsten Aspekten völlig verschieden. Man benötigt die Erlaubnis und den Segen der Regierung, um ein CBDC zu benutzen. Bei Bitcoin kann niemand an der Nutzung gehindert werden. Regierungen können (und werden) so viele CBDC-Währungseinheiten schaffen, wie sie wollen. Bitcoin ist vollkommen resistent gegen Entwertung. Es kann nie mehr als 21 Millionen BTC geben.

CBDCs sind zentralisiert. Bitcoin ist dezentral. Regierungen können Transaktionen zensieren und CBDC-Einheiten einfrieren, sanktionieren und beschlagnahmen, wann immer sie wollen. Bitcoin ist zensurresistent. Keine Sanktionen oder Gesetze eines Landes können das Protokoll beeinflussen. Es gibt keine Privatsphäre für CBDCs. Mit Bitcoin ist es möglich, eine angemessene Privatsphäre zu wahren, wenn man bestimmte Schritte unternimmt. CBDCs sind staatliches Geld, das leicht herzustellen ist und Politikern ein erschreckendes Maß an Kontrolle über das Leben der Menschen gibt. Auf der anderen Seite ist Bitcoin nicht staatliches Hartgeld, das dazu beiträgt, Individuen von staatlicher Kontrolle zu befreien. Kurz gesagt, CBDCs sind ein kläglicher Versuch, mit Bitcoin zu konkurrieren. Sie sind ein verzweifelter, letzter Versuch, den Fiat-Währungsbetrug am Laufen zu halten – ein Ave Maria.

CBDCs machen eine minderwertige Form von Geld noch minderwertiger, aber gleichzeitig sind sie ein hervorragendes Trojanisches Pferd für Bitcoin. Es braucht nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass, sobald Regierungen unweigerlich ihre CBDC-Einheiten entwerten, Transaktionen zensieren, Konten einfrieren und Gelder konfiszieren, dies die Menschen dazu veranlassen wird, nach besseren digitalen Alternativen zu suchen, allen voran Bitcoin. Nehmen wir zum Beispiel Nigeria. Es war eines der ersten Länder, das eine CBDC einführte. Die Globalisten benutzten Nigeria – das größte Land Afrikas in Bezug auf Bevölkerung und Wirtschaftsgröße – als Testballon, um ihre ruchlosen Pläne zur Einführung von CBDCs in Nordamerika, Europa und darüber hinaus zu testen.

Mit einer Akzeptanzrate von weniger als einem von 200 Nigerianern war es jedoch ein katastrophaler Fehlschlag, obwohl die Regierung alles tat, um die Bevölkerung zu bestechen und zur Nutzung zu zwingen. Nach der Einführung der CBDC stieg die Inflation in Nigeria sprunghaft an und die Akzeptanz von Bitcoin nahm zu. Das war genau das Gegenteil von dem, was sich die Globalisten erhofft hatten. Ich erwarte eine ähnliche Dynamik überall dort, wo Regierungen CBDCs einführen. Entgegen der landläufigen Meinung könnten CBDCs ein enormer Katalysator für die Verbreitung von Bitcoin sein. Historisch gesehen haben sich die größten Aufwärtsbewegungen von Bitcoin rasant vollzogen… und die nächste große Bewegung könnte unmittelbar bevorstehen.




Bargeldlos mit digitaler Währung am 3.2.2024: Dann kann die "Elite" alle Wahrheitswisser "ausschalten"
Video auf Rumble (das ganze Video): https://rumble.com/v2gjaew-edward-dowd-cbdcs-financial-collapse-imminent-vaxx-deaths-explode.html
@unzensiert_infoseite
Video-Link (Ausschnitt): https://t.me/standpunktgequake/131228

Ehemaliger Blackrock-Portfoliomanager packt aus ‼️
"Es ist buchstäblich ein Gefängnisplanet.", sagt er.
Der ehemalige Blackrock-Portfoliomanager Ed Dowd erklärt, warum der letzte Rest menschlicher Freiheit von einer breiten Ablehnung von CBDC (Digitales Zentralbankgeld) abhängt.
"Sobald die digitale Währung der Zentralbank mit all deinen Kreditkarten und Bankkonten verknüpft ist, kann die soziale Kontrolle eingeführt werden. Wenn du ein Andersdenkender wie ich bist und über die Wahrheit sprichst, schalten sie dich aus."





https://de.rt.com/inland/195405-bezahlkarte-fuer-asylbewerber-testlauf-auf/



Kriminelles WEF am 12.2.2024: macht Propaganda für digitales Geld auf dem Handy:
WEF: Nur mit CBDCs kann man Kunden zufriedenstellen

Das Weltwirtschaftsforum tut so, als ob die Einführung der Zentralbankwährungen mehr oder weniger beschlossene Sache sei – und konzentriert sich auf die technischen Details, fordert aber auch entschlossene politische Entscheidungen von Regierungen und Regulierungsbehörden.

https://transition-news.org/wef-nur-mit-cbdcs-kann-man-kunden-zufriedenstellen



Wien-Leopoldstadt Trabrennstrasse 2 am 14.2.2024: Billa-Supermarkt diskriminiert Bargeld - HOCHKRIMINELL - es soll nur eine "Testphase" sein:
Erster Supermarkt in Wien nimmt kein Bargeld mehr an

https://exxpress.at/erster-supermarkt-in-wien-nimmt-kein-bargeld-mehr-an/

In einer Billa-Filiale in Wien-Leopoldstadt herrscht seit dem 5. Februar striktes "Cashless only". Wer einkaufen will, muss mit Selbstbedienungskassen vorliebnehmen – Bargeld wird nicht mehr akzeptiert!

Das sorgt für Diskussionen in den sozialen Medien: Die Billa-Filiale in der Trabrennstraße 2 gegenüber der Wirtschaftsuniversität (WU) hat die Kassen umgestellt und lässt die Kunden wissen: Hier wird nur noch elektronisches Zahlen mit Karte akzeptiert. 

Über mehrere Wochen, bis Ende April, läuft die sogenannte “Cashless only“-Testphase. Billa will herausfinden, wie gut Selbstbedienungskassen angenommen werden und wie gut sie funktionieren.

Billa plant nicht, Bargeld in allen Filialen abzuschaffen

Billa-Pressesprecher Marcus Schober erklärt gegenüber “Heute”: “Es handelt sich hier nur um eine temporäre Testphase, die extra in den Semesterferien gestartet wurde. Die SB-Kassensysteme entwickeln sich rasch weiter, und wir wollen unter echten Bedingungen Erfahrungswerte in einer wenig frequentierten Filiale sammeln.“

Wie lange die Testphase wirklich dauern wird, steht noch nicht fest. Ursprünglich sollte sie bis April laufen, aber es dürfte wohl doch schneller gehen. Eine Ausweitung auf andere Filialen sei nicht geplant. Das wäre in Österreich “einfach undenkbar”, unterstreicht Schober.




Grüssel mit bargeldlos 14.2.2024: Digitaler Euro auf dem Handy soll nur für gewisse Produkte programmiert sein - die totale Sklaverei:
Aktuelles Papier aus dem deutschen Innenministerium belegt: Digitaler Euro wird zweckgebunden sein!
Deutsches Papier: Digitaler Euro zweckgebunden
https://tkp.at/2024/02/12/deutsches-papier-digitaler-euro-zweckgebunden/
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/72793

Das heißt im Klartext: Über den digitalen Euro wird sein Besitzer nicht frei verfügen können, sondern er wird so programmiert sein, dass er nur für das ausgegeben werden darf, was erlaubt ist.

Genau das gilt seit Jahren als böse Verschwörungstheorie. Selbstverständlich hat niemand die Absicht, Geld zweckzubinden. Der erste Pilot ist aber gerade durchgedrückt worden: Mit der „Bezahlkarte“ für Migranten wurde die Blaupause geschaffen und dieses Tabu bereits gebrochen.

Aus dem Papier des Bundesamtes zur "übergeordneten Funktionalität" geht hervor:
▶️ Auslösen von Zahlungen, wenn vordefinierte Bedingungen erfüllt sind (Programmierbarkeit)
▶️ Verbot von Zahlungen, wenn eine Brieftasche, die nur für bestimmte Zwecke ausgegeben wurde, außerhalb ihres zulässigen Bereichs verwendet wird
▶️ Widerruf (Einzug) von CBDC-Noten durch eine autorisierte Stelle, der Widerrufsbehörde, die von der Zentralbank kontrolliert und betrieben wird (z.B. zur Geldmengenkontrolle)
▶️  Einführung verschiedener Arten von Geldbörsen mit "unterschiedlicher Funktionalität“:
Zitat:
"Je nach der Menge an persönlichen Informationen, die sie erfordern, können Geldbörsen nur Folgendes erlauben:
Zahlungen nur mit bestimmten Einschränkungen (z. B. Höhe des gespeicherten Geldbetrags, Anzahl der Zahlungen pro Tag, Geldbetrag pro Transaktion oder pro Tag) oder ohne derartige Beschränkungen (abgesehen von allgemeinen Beschränkungen, falls die Zentralbank es für angebracht hält, diese aufzuerlegen). Dieser Ansatz kann zu (mindestens) zwei Arten von Geldbörsen entstehen: Völlig anonyme Wallets, die keine persönlichen Informationen erfordern und Beschränkungen unterliegen, und personalisierte Geldbörsen, die vollständig rückverfolgbar sind, aber keinen Beschränkungen unterliegen."

Dass dies alles von langer Hand geplant ist, macht die Einführung der Bezahlkarten für Asylbewerber deutlich. Solche Karten schüttelt man nicht plötzlich über Nacht aus dem Ärmel.

Für mich stellt sich nur eine Frage:
Wollen wir das widerspruchslos hinnehmen und damit unsere endgültige Versklavung akzeptieren?


WARNUNG 14.2.2024: Digitaler Euro auf dem Handy heisst: digitales Sklavengeld:
Warnung vor der Digitalisierung und dem Digitalen Euro!
https://t.me/standpunktgequake/132820

Digitales Sklavengeld, Digitale-ID, Digitale-Brieftasche und Sozialpunktesystem werden bald unser komplettes Leben und unser Verhalten bestimmen und die totale Überwachung, Kontrolle, Reglementierung und Versklavung unseres Lebens und unserer Nachfahren bedeuten! Die Regierungen arbeiten mit Hochdruck daran!




https://www.nau.ch/news/schweiz/coop-kampft-mit-ausfall-der-kartenzahlungen-66708632


COOP Schweiz ohne Bargeld 15.2.2024: geht heute gar nichts:
Schweizweite Störung: Kartenzahlung derzeit bei Coop nicht möglich
https://www.blick.ch/wirtschaft/schweizweite-stoerung-kartenzahlung-derzeit-bei-coop-nicht-moeglich-id19438139.html
Blick-Leserreporter melden eine Störung beim digitalen Bezahlen in Coop-Filialen. Auch auf einer Störungsplattform gibt es Hinweise auf Probleme.

Ulrich Rotzinger und Melissa Müller

Das ist bitter: Ausgerechnet zum Feierabend streikt bei Coop das Zahlungssystem. Sämtliche Karten funktionieren nicht, gezahlt werden kann nur mit Bargeld. Das melden Leserreporter Blick aus unterschiedlichen Teilen der Schweiz. «Es ist kein Problem einer einzelnen Bank, sondern sämtliche Karten sind betroffen», heisst es bei Postfinance auf Anfrage. Die Post-Tochter steht im Austausch mit Coop.

Der Basler Grossverteiler bestätigt gegenüber Blick die Störung. Diese habe am Nachmittag bereits angefangen, sagt Coop-Sprecher Caspar Frey. Zuerst hätten Postfinance-Karten gestreikt, später dann ab ca. 18.30 Uhr sämtliche Karten. «Wir sind in Abklärung mit dem Zahlungsanbieter Worldline», sagt der Coop-Sprecher weiter. Offenbar haperts auch beim Zahlen mit Twint. Laut einer Leserreporterin bilden sich etwa in der Coop-Filiale im Bahnhof Zürich-Stadelhofen lange Schlangen an den Kassen. «Wer hat, steht an und zahlt mit Bargeld», so die Leserreporterin zu Blick.

Ursache der Störung noch nicht identifiziert
Coop City meldet über Lautsprecher: «Geehrte Kundinnen und Kunden. Wegen technischen Problemen können Sie momentan nicht mit Kredit- oder Debitkarten bezahlen. Danke für Ihr Verständnis.» Dieses haben offenbar nur wenige. Verärgert legen Kundinnen und Kunden die Waren hin und verlassen die Filiale, zeigt ein Augenschein von Blick.

Ein Check bei der Migros am Opernplatz in Zürich: Hier funktioniert das digitale Bezahlen einwandfrei. «Keine Probleme», sagt ein Verkäufer. Auf der Plattform Allestörungen.ch gibt es ebenfalls Hinweise auf Probleme mit dem digitalen Zahlungsverkehr. Coop-Sprecher Frey bitte seine Kundschaft um Verständnist. «Wir sind mit Hochdruck dran, das Störungsproblem zu lösen.»

Ebenfalls bitter für die Basler: Coop-Chef Philipp Wyss präsentierte den Medien am Donnerstagvormittag mitten im Coop-Megastore in Oberwil BL die Geschäftszahlen 2023 – vor staunenden Supermarkt-Kunden. Wenn er da gewusst hätte, was am selben Tag noch auf den Grossverteiler zukommt ...

++ Update folgt++



Bargeldlos mit der App Twint in der Schweiz 15.2.2024: Die Funktion für Parkgebühren ist fehlerhaft - oft keine Zahlung trotz Zahlungsbestätigung!
Parkgebühren mit Handy zahlen: Jeden zweiten Tag hagelt es Bussen bei Twint-Kunden
https://www.blick.ch/wirtschaft/parkgebuehren-mit-handy-zahlen-jeden-zweiten-tag-hagelt-es-bussen-bei-twint-kunden-id19433765.html

Parkgebühren mit Twint bezahlen ist praktisch – aber nicht immer zuverlässig. Trotz Zahlungsbestätigung erhalten viele Nutzerinnen und Nutzer eine Parkbusse.




Blackout an der Kasse bei COOP Schweiz am 16.2.2024: und auch der Self-Checkout ging nicht mehr: Die Leitung zum Zahlungsdienstleister "Worldline" soll unterbrochen gewesen sein:
Nur noch Bargeld war möglich: Das sagt Coop zum schweizweiten Zahlungsausfall
https://www.blick.ch/wirtschaft/nach-schweizweitem-zahlungsausfall-das-sagt-coop-zum-schweizweiten-zahlungsausfall-id19440234.html

Wer am Donnerstagabend bei Coop eingekauft hat, brauchte Geduld – und Bargeld. Schuld war ein Ausfall des Zahlungssystems. Was bisher dazu bekannt ist.

Milena Kälin - Redaktorin Wirtschaft

Am Donnerstagabend ging an den Kassen von Coop gar nichts mehr: Kundinnen und Kunden konnten entweder bar bezahlen – oder mussten die Filiale ohne ihren Einkauf wieder verlassen. Denn das komplette Zahlungssystem war zusammengebrochen, wie auch mehrere Leserreporter meldeten. Ab 18.30 Uhr – mitten in der Feierabendzeit – streikten sämtliche Karten an den Coop-Kassen. Auch bei Zahlungen mit Twint haperte es.

Seit dem späten Donnerstagabend ist das Problem zwar behoben. Der Ausfall bleibt aber nicht ohne Folgen für Coop. Schliesslich haben heutzutage nicht mehr alle Bargeld im Sack. Vor allem an den Bahnhöfen kam es wegen des Ausfalls zum Feierabend zu langen Wartezeiten an den Kassen, denn auch der Self-Checkout funktionierte nicht.

«Der gestrige Ausfall des Zahlungssystems hatte natürlich Auswirkungen auf den Umsatz – im Detail möchten wir dies allerdings nicht beziffern», sagt Coop-Sprecher Caspar Frey auf Anfrage von Blick.

Unklar, wo Fehler entstanden ist
Ursache für den Zusammenbruch war eine technische Störung, die die Netzanbindung zu einem Zahlungsdienstleister beeinträchtigte. «Unsere IT hat mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet und konnte die Störung gestern Abend beheben», so Frey. Jetzt gilt es herauszufinden, wo genau der Fehler entstanden ist – ob bei Coop oder dem Zahlungsdienstleister Worldline.

Ausser den Coop-Pronto-Shops und Zahlungen auf dem Onlinemarkt Coop.ch waren alle Coop-Filialen schweizweit von der Störung betroffen. «Allerdings war die Ablehnungsquote je nach Zahlungsmittel und Zeitraum unterschiedlich hoch», konkretisiert Frey.

Die Kundinnen und Kunden hätten trotz Feierabendstress freundlich reagiert und Verständnis gegenüber den Mitarbeitenden gezeigt. Viele sind wohl einfach bei der Konkurrenz einkaufen gegangen: Bei der Migros beispielsweise funktionierte gestern alles einwandfrei, wie ein Check in der Filiale am Sechseläutenplatz in Zürich zeigte.



https://de.rt.com/kurzclips/video/196595-gruene-blockieren-bezahlkarte-fuer-fluechtlinge/



Bargeld ist in Gefahr am 20.2.2024: Die Zahlkarte für die "Flüchtlinge" ist die Experimentierphase für das Leben mit nur digitalem Geld:
Verschwörungstheorie? Von wegen!
https://transition-news.org/verschworungstheorie-von-wegen-23745
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/88729
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [20.02.2024 04:58]
Das Papier erwähnt eine bereits umgesetzte Pilotphase mit einer «Bezahlkarte» für Migranten, die als Blaupause für die zweckgebundene Verwendung von digitalem Geld dienen könnte. Die Programmierbarkeit des digitalen Euros ermöglicht es, bestimmte Bedingungen festzulegen, unter denen Zahlungen automatisch ausgelöst oder verboten werden können.
Des Weiteren wird betont, dass die Zentralbank, in diesem Fall die Europäische Zentralbank (EZB), die Kontrolle über das digitale Geld behalten und es bei Bedarf einziehen oder eine Gültigkeitsdauer festlegen kann.





Bargeldlos bezahlen mit Handy ist NICHT SICHER am 21.2.2024: kann man fälschen und manipulieren und Zahlungen landen auf dem eigenen Konto:

Luzerner Fasnachtsverein stoppt Twint-Betrüger
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/vorsicht-vor-diesen-maschen-luzerner-fasnachtsverein-stoppt-twint-betrueger-id19456794.html

Mehrere Betrüger haben einen Fasnachtsverein im Kanton Luzern abgezockt. Anstatt auf das Konto des Barbetreibers wanderte das Geld in die Taschen der Betrüger. Die dreiste Masche ist kein Einzelfall.

Janine Enderli - Redaktorin News

Gemütliches zusammensitzen, ausgefallene Verkleidungen, laute Musik und eine Runde Bier. Szenen, wie sie im Kanton Luzern während der Fasnacht häufig vorkommen. Festzelt-Betreiber greifen dabei immer mehr auf die Zahlungsmöglichkeit Twint zurück. Kein Wunder: Mit dem einfachen Scannen eines QR-Codes oder «Touchpoints» können die Gäste schnell und kontaktlos bezahlen.

Bei einer Fasnachtsveranstaltung im Luzerner Hinterland haben jedoch Betrüger ihr Unwesen getrieben, wie die «Luzerner Zeitung» berichtet. Die betroffene Zunft hatte für die Twint-Zahlungen einen sogenannten «Touchpoint» eingerichtet, bei dem die Abwicklung über eine registrierte Handynummer läuft. Als Zahlungsbestätigung erscheint auf dem Display des Handys, Name und Logo des Betreibers und leuchtet grün auf.

Logo nachgebaut, eigene Nummer abgespeichert
Die Betrüger bauten im Fall der Luzerner Zunft das Logo des entsprechenden Vereines nach. Der einzige Unterschied: die kleingeschriebene Handynummer unter dem Logo. So landete das Geld schliesslich nicht beim offiziellen Betreiber, sondern bei einer Privatperson. Die Betrüger überwiesen sich so das Geld gegenseitig.

Der betroffene Zunftmeister sagt gegenüber der «Luzerner Zeitung»: «Unter so vielen Leuten ist die Hemmschwelle leider etwas kleiner als bei einem Dorfball.» Die Zunft geht von Einbussen in der Höhe von rund 1000 Franken aus. Glücklicherweise beobachtete ein Mitglied des Vereins das Vorgehen der Abzocker. Vier mutmassliche Täter konnten ertappt werden. Bisher haben sie 300 Franken ihrer «Beute» zurückgegeben. Die Zunft verzichtet auf eine Anzeige, falls auch das restliche Geld zurückbezahlt wird. «Aber eigentlich müsste man sie in die Pfanne hauen», meint der Meister.

Schon 2023 Betrugsversuch an Fasnacht
Regelmässig sorgen «Twint-Bschisse» für Aufsehen. Bereits im Januar 2023 warnte die Luzerner Guggemusik «Rasselbandi» auf Facebook vor einer weiteren Betrugsmasche. «Solltet ihr Twint anbieten, möchten wir kurz auf eine neue Betrugsmasche aufmerksam machen», schrieben die Verantwortlichen. «Mehrere Tausend Franken können verloren gehen.»

Die Masche: Ein Gast kommt regelmässig an den Stand und bestellt immer wieder dasselbe. Bezahlt er mit Twint, kann er einfach einen Screenshot der Zahlungsbestätigung machen und diese bei seinem nächsten Besuch an der Bar vorlegen. Festbetreiber wurden zur Vorsicht aufgerufen. Sie sollten beim Vorlegen der Bestätigung die genaue Zeit kontrollieren.

Auch der Zunftmeister will sich in Zukunft besser gegen Betrug absichern. «Wir müssen überprüfen können, ob das Geld effektiv bei uns ankommt», sagt er. Es werden jetzt entsprechende Zahlungsalternativen geprüft.

Es gibt eindeutige Merkmale
Laut Twint gibt es eindeutige Merkmale, die die Echtheit der Transaktionen bestätigen, wie das Unternehmen auf Anfrage angibt.

1. Neben dem Kaufbetrag werden bei jeder Zahlung das aktuelle Datum und die Uhrzeit einer Transaktion eingeblendet. Für das Personal genügt also in der Regel ein Kontrollblick auf die Uhrzeit. Bei Zahlungen zwischen Privatpersonen werden auf dem Bestätigungsbildschirm weder Datum noch Uhrzeit eingeblendet.

2. Zahlungsempfänger können sich alle Zahlungen im Twint-Händlerportal, per Email oder SMS in Echtzeit bestätigen lassen. So sehen sie direkt auf einem eigenen Gerät, dass eine legitime Zahlung eingegangen ist.

3. Für Zahlungsbestätigungen via E-Mail kann ebenfalls eine Push-Benachrichtigung eingerichtet werden. So kann man sich auf beliebig vielen Geräten gleichzeitig automatische Benachrichtigungen zum Zahlungseingang anzeigen lassen.

Vorsicht vor weiteren Twint-Betrugsmaschen!
Doch nicht nur an Volksfesten passieren Betrügereien – auch in Restaurants und im Internet lauern Gefahren. Besonders die Internetmasche ist bei Betrügern beliebt. Der Trick geht so: Die Betrüger melden sich bei Personen, die auf Kleinanzeigeplattformen Waren verkaufen und melden Interesse an. Für den Bezahlvorgang schlagen sie dann Twint vor.

Die Kantonspolizei Zürich gibt an, dass viele Nutzer in den vorgeschlagenen Bezahlvorgang einwilligen, weil es sich bei der Twint um eine seriöse App handelt, die normalerweise bedenkenlos genutzt werden kann. Genau dies nutzen die Betrüger aus. Sie schicken dem Verkäufer über Twint eine Geldforderung in vereinbarter Höhe. «Da kommt es oft vor, dass unaufmerksame Schnelldrücker die Meldung missinterpretieren, und die Geldforderung akzeptieren», erklärt die Polizei. Zu spät stellt das Opfer fest, dass in Wahrheit eine Zahlung an die Betrüger getätigt wurde.




Bargeldlos am 26.2.2024: Japan und Türkei führen biometrische Kreditkarten ein

Den Kunden werden diese Karten, für die Fingerabdrücke oder Iris-Scans notwendig sind, unter dem Vorwand der grösseren Bequemlichkeit und Sicherheit angepriesen.




Zwang zur Handydiktatur im ÖV am 28.2.2024: Billet-Entwerter abschaffen? In der reichen Schweiz, wo der ÖV 7 Milliarden bekommt pro Jahr?
Es geht wieder um den Zwang zum Handy, den es zu verhindern gilt: Das darf NICHT passieren - scheinbar braucht es noch eine Initiative, nun zugunsten der Entwerter!
Billett-Entwerter werden schweizweit abgeschafft

https://www.blick.ch/schweiz/nicht-alle-finden-es-gut-billett-entwerter-werden-schweizweit-abgeschafft-id19482400.html

Und der Titel des BLICK-Artikels ist eh falsch, es wird einfach den Unternehmen freigestellt, ob sie Entwerter aufstellen wollen. Also es braucht wieder eine Initiative, dieses Mal zum ÖV-Entwerter.

Transportunternehmen müssen per Ende 2025 keine Billett-Entwerter mehr zur Verfügung stellen. Grund dafür ist laut dem Branchenverband Alliance Swisspass der zunehmende Kauf von Billetts über digitale Kanäle.

Alliance Swisspass bestätigte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Mittwoch entsprechende Informationen des Konsumentenmagazins K-Tipp. Bereits heute gebe es in einigen Verbünden in der Westschweiz keine Entwertungskarten mehr, schrieb Alliance Swisspass. Viele der Entwertungsautomaten hätten ausserdem ihr Lebensende erreicht und müssten ersetzt werden, was zu sehr hohen Investitionen führe.

Entwertungskarten seien bei den Kunden im öffentlichen Verkehr (öV) nach wie vor beliebt, schrieb der K-Tipp am Mittwoch. Im vergangenen Jahr sollen über 6,3 Millionen Stempelkarten verkauft worden sein. Für Alliance Swisspass ist dies gemessen an der Gesamtzahl der Billetts trotzdem wenig.

Was ist mit Primarschülern?
Die mögliche Abschaffung der Karten bringe viele Eltern in Schwierigkeiten, bemerkte das Konsumentenmagazin. Kinder im Primarschulalter könnten kein digitales Billett kaufen, wenn sie kein Smartphone besitzen würden. Betroffen seien auch arme Menschen, die sich kein Smartphone leisten könnten oder von den Banken keine Kreditkarte erhalten würden, wurde das Hilfswerk Caritas zitiert.

Die ÖV-Branche prüfe seit längerem Nachfolgelösungen, so Alliance Swisspass. Dabei würden auch die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen, wie alleinreisende Kinder oder Menschen ohne Smartphone, miteinbezogen.

Laut dem Branchenverband soll in Zukunft auch das anonyme Reisen weiterhin möglich sein. Der ÖV in der Schweiz halte die geltenden Datenschutzbestimmungen ein. (SDA)


4R mit neuem Kartentrick am 29.2.2024: Erster CDU-Bundestagsabgeordneter fordert Bezahlkarte auch für Bürgergeld-Empfänger
Foto-Link: https://t.me/standpunktgequake/135180





Basel SBB 7.3.2024: Einer der beiden Bankomaten der Postfinance hatte KEIN Geld - war scheinbar "ausgebucht" um 15:40h Uhr!
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN

Es wird erst angezeigt, wenn man schon Zeit verloren hat.
Das war um 15:40h und auch um 16:06h der Fall.
Ist Bargeld inzwischen dermassen beliebt, dass der Postfinance das Papier ausgeht und nicht mal mehr 100er drin sind? Wir hoffen, dass die Banken auf den Trend zu mehr Bargeld reagieren und mehr Bankomaten aufstellen!

Basel SBB 7.3.2024: Einer der beiden Bankomaten
                    der Postfinance hatte KEIN Geld - war scheinbar
                    "ausgebucht" um 15:40h Uhr!
Basel SBB 7.3.2024: Einer der beiden Bankomaten der Postfinance hatte KEIN Geld - war scheinbar "ausgebucht" um 15:40h Uhr! [19]

Basel SBB
                    7.3.2024: Einer der beiden Bankomaten der
                    Postfinance hatte KEIN Geld - in der Halle mit der
                    Anzeigentafel
Basel SBB 7.3.2024: Einer der beiden Bankomaten der Postfinance hatte KEIN Geld - in der Halle mit der Anzeigentafel [20]





WIDERSTAND für das BARGELD am 10.3.2024:
Norwegens Regierung will Bargeldannahmeplficht stärken
Die Regierung Norwegens plant Medienberichten zufolge, das Recht der Bürger zu stärken, Waren und Dienstleistungen mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel, der norwegischen Krone, zu bezahlen.
„Für die Regierung ist es wichtig, Sicherheit für diejenigen zu schaffen, die keine digitalen Zahlungslösungen nutzen wollen.“
Quelle:
https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/norwegen-bargeldgesetz/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/89944




Widerstand fürs Bargeld am 11.3.2024: Schweden und Norwegen bilden bereits ein Duo:
Nach Schweden will nun auch Norwegen Maßnahmen einführen, die es den Verbrauchern ermöglichen, mit Bargeld zu bezahlen
https://unwiderlegbarefakt.wixsite.com/wahrheitsiegt/post/nach-schweden-will-nun-auch-norwegen-ma%C3%9Fnahmen-einführen-die-es-den-verbrauchern-ermöglichen-mit-b

Die norwegische Regierung hat Berichten zufolge Vorschriften vorgeschlagen, die sicherstellen sollen, dass die Verbraucher mit Bargeld bezahlen können.
Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass diejenigen, die digitale Zahlungen nicht nutzen wollen, mit Scheinen und Münzen bezahlen können, berichtete Bloomberg am Freitag (8. März) unter Berufung auf eine Erklärung von Justizministerin Emilie Enger Mehl.



Kalergi-Plan am 12.3.2024: bargeldlos mit Bankkarte für Asylbewerber - genialer Vorwand für die Installation von Kartengeräten und Spionage in Richtung Fascho-Reset überall:
Bezahlkarte für Asylbewerber: Ein Meilenstein auf dem Weg in den Überwachungsstaat

https://uncutnews.ch/bezahlkarte-fuer-asylbewerber-ein-meilenstein-auf-dem-weg-in-den-ueberwachungsstaat/






Widerstand Australien 14.3.2024: Firma nimmt nur Bargeld an, um nicht mehr ausspioniert zu werden:
4 Jahre, und endlich wachen Australier auf!!!
Uebersetzung: Entschuldigung, Nur Bargeld. Wir moechten nicht von der australieschen Regierung kontrolliert werden"!
https://t.me/standpunktgequake/137001

Widerstand Australien 14.3.2024: Firma
                    nimmt nur Bargeld an, um nicht mehr ausspioniert zu
                    werden: 4 Jahre, und endlich wachen Australier
                    auf!!!  
Widerstand Australien 14.3.2024: Firma nimmt nur Bargeld an, um nicht mehr ausspioniert zu werden: 4 Jahre, und endlich wachen Australier auf!!! [21]





https://de.rt.com/wirtschaft/150363-krisen-und-insolvenzticker/

Apple-Händler Gravis schließt alle Filialen
Der klassische Mac-Nutzer hatte bis vor Kurzem die Wahl zwischen perfekt gestylten Zeitgeist-Filialen der Marke Apple oder einem zuarbeitenden Lizenz-Gravis-Store. Die Kette wurde im Jahr 2013 von Freenet übernommen, mittlerweile wurden Anteile an die österreichische Anantara-Holding veräußert. Im Januar des Vorjahres verkündete der Elektronikhändler, dass Kunden zukünftig nur noch bargeldlos bezahlen könnten. Grund war demnach auch die geringe Nachfrage nach Bargeldzahlungen.

Nun verkündete das Unternehmen in mehreren Mitteilungen: "Leider schreiben wir – trotz aller Bemühungen – rote Zahlen." Man werde daher alle 38 deutschen Filialen schließen. Der Freenet-Chef Christoph Vilanek teilte dem Spiegel in einem Interview mit:

"Wir haben lange gehofft und bis zum späten Dienstagabend mit unserem österreichischen Partner McShark, der 18 Filialen betreibt, verhandelt. Doch auch eine Zusammenlegung hätte das Geschäft nicht gerettet. Wir müssen anerkennen, dass sich das nicht mehr lohnt."

In einer Stellungnahme von Gravis heißt es weiter zu den Gründen der Schließungen:

"Seit 2022 hat die Gravis jedoch mit einem negativen Ergebnis zu kämpfen. Die Verluste steigen seitdem mehr oder weniger jedes Quartal. Das ist auf verschiedene Hintergründe und Marktbedingungen zurückzuführen. Wie viele Händler, sind auch wir nachhaltig betroffen vom Einfluss der Pandemie, dem Rückgang der allgemeinen Nachfrage sowie dem immer stärker werdenden Online-Handel und der damit einhergehenden Verluste im stationären Handel. Hinzu kommt, dass wir aufgrund des restriktiven Konditionsmodells seitens Apple keine Möglichkeit sehen, das Geschäft in Zukunft auskömmlich zu gestalten."

Betroffen sind nach Gravis-Angaben potenziell bis zu 400 Mitarbeiter, davon rund 100 in der Firmenzentrale.



Widerstand mit Bargeld in South Dakota am 20.3.2024: "South Dakota gegen eine Zentralbank-Digitalwährung"

Zwei Gesetze verbieten es dem US-Bundesstaat, CBDC als Zahlungsmittel anzunehmen und setzen Hindernisse für dessen Implementierung.

https://transition-news.org/south-dakota-gegen-eine-zentralbank-digitalwahrung




Bayern gegen Bargeld am 21.3.2024: lässt Asylbewerber bargeldlos mit Karte zahlen:
Mastercard statt Bargeld: In Bayern zahlen Asylwerber ab heute mit Karte

https://exxpress.at/gruener-minister-will-aufruesten-europa-muss-sich-auf-landkrieg-vorbereiten/




Australien 25.3.2024: Kriminelle Bank CBDC will nur noch digilalen Kontoverkehr OHNE Bankschalter: Alle Filialen sollen schliessen:
Erste Großbank schließt im Zuge der Einführung der „bargeldlosen Gesellschaft“ alle Filialen
https://uncutnews.ch/erste-grossbank-schliesst-im-zuge-der-einfuehrung-der-bargeldlosen-gesellschaft-alle-filialen/

Quelle: Major Australian Bank Closes All Physical Branches as Nation Ushers In ‘Cashless Society’

Australische Großbank schließt alle Filialen

Eine der größten australischen Banken hat angekündigt, alle ihre physischen Filialen zu schließen, um zu 100 % digitalisiert zu werden.

Damit setzt Australien seine Bemühungen um eine „bargeldlose Gesellschaft“ fort, die vom Weltwirtschaftsforum (WEF) vorangetrieben werden.

Wie Slay News bereits berichtete, hat das WEF Regierungen auf der ganzen Welt aufgefordert, Pläne zur Abschaffung von physischem Bargeld und zur Einführung von digitalem „Geld“ zu entwickeln.

Das WEF hat einen neuen Bericht über digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) anlässlich seines „Sommer-Davos“ im kommunistischen China im letzten Sommer veröffentlicht.

In seinem Bericht lobt das WEF CBDCs, fordert „öffentlich-private Partnerschaften“ für digitales Bargeld und drängt Regierungen, „bargeldlose Gesellschaften voranzutreiben“.

In Australien haben mehrere Großbanken auf die Forderungen des WEF reagiert und die Verwendung von physischem Bargeld schrittweise eingestellt, um sich auf die kommenden „bargeldlosen Gesellschaften“ vorzubereiten.

Dieser Schritt wird von vielen als Vorbereitung auf die Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) gesehen.

Die weltweite Einführung von CBDCs wird einen technokratischen Autoritarismus in Form von „bargeldlosen Gesellschaften“ einleiten, in denen jegliche Privatsphäre im Handel verloren geht und Banken und Regierungen den Zugang zu Ihrem gesamten Geld kontrollieren.

Im vergangenen Jahr haben die australische Regierung und die australische Zentralbank einen Betatest für eine Welt ohne physisches Bargeld durchgeführt.

Die australischen Banken beginnen nun, ihre Filialen zu schließen, da sie sich vollständig auf die Digitalisierung umstellen.

Bankwest, eine Tochtergesellschaft der Commonwealth Bank of Australia (CBA), hat angekündigt, 45 ihrer Filialen zu schließen und die verbleibenden 15 CBA-Filialen bis Oktober 2024 vollständig zu digitalisieren.

Diese Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem das in Sydney ansässige Bankensoftwareunternehmen Constantinople, ein von zwei ehemaligen Führungskräften der Großbank Westpac gegründetes Start-up-Unternehmen, eine neue App namens Business+ vorstellt.

Das Unternehmen gibt an, dass es sich dabei um eine mobile All-in-One-Anwendung handelt, die Australiens erste digitale End-to-End-Banking-Plattform für die 2,4 Millionen australischen Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern bieten soll.

CBA und Westpac gehören zu den „Big Four“, den vier größten Banken Australiens, die traditionell den australischen Bankensektor in Bezug auf Marktanteil, Umsatz und Bilanzsumme dominieren.

Die anderen beiden sind ANZ und die National Australia Bank.

Im vergangenen Jahr erhielt Constantinople 32 Mio. AUD (21,2 Mio. USD) von Investoren, um seine „Bank-in-a-Box“-Plattform zu entwickeln, die mehr Menschen dazu bewegen soll, sich von traditionellen Finanzinstituten abzuwenden und sich dem digitalen Banking zuzuwenden.

Die Great Southern Bank, eine der größten Kreditgenossenschaften des Landes, hat sich bereits für die Einführung von Business+ entschieden.

CEO und Managing Director Paul Lewis sagte, das Unternehmen habe „das Beste aus dem Neo-Banking-Angebot – digital first – mit dem kombiniert, was wir gut können, nämlich Banklizenz und regulatorische Anforderungen“.

Neo-Banken sind rein digitale Bankplattformen, die ausschließlich online arbeiten.

„Wir haben das ganze Paket, und ich glaube, das ist eine Premiere in Australien“, sagte Lewis.

Er wies darauf hin, dass andere Neobanken nur mit einer Handvoll grundlegender Produkte wie Sparkonten, aber ohne die Möglichkeit der Kreditvergabe an den Start gingen.

Kleine Unternehmen könnten in weniger als 10 Minuten ein Konto eröffnen, was er als „fantastisch“ bezeichnete.

Australien bewegt sich schneller als jedes andere Land in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft.

Vergangenes Jahr berichtete der australische Bankenverband, dass die Nutzung digitaler Geldbörsen auf Smartphones und Uhren von 746 Millionen AUD (494,28 Millionen USD) im Jahr 2018 auf über 93 Milliarden AUD (61,62 Milliarden USD) im Jahr 2022 steigen wird.

Dennoch zeigen die Reaktionen auf die Schließung der Bankwest-Filialen, dass es in Australien nach wie vor starken Widerstand gegen den Übergang zu einer vollständig bargeldlosen Gesellschaft gibt.

Viele Kunden der Bank sind zum Beispiel empört über die Entscheidung der Bank, die erste rein digitale Großbank Australiens zu werden.

„Wie können sie es wagen, unseren Zugang zu unserem eigenen Bargeld und ihren Dienstleistungen zu beschränken, die für uns alle zugänglich sein sollten“, sagte eine Kundin namens Lyn.

Lyn erklärte gegenüber Yahoo, dass sie nach mehr als drei Jahrzehnten Treue zur Bankwest alle ihre Konten bei der Bank auflösen werde.

Sie kritisierte den „respektlosen“ Schritt der Bank, der es sozial schwachen Kunden erschweren werde, Zugang zu Finanzdienstleistungen zu erhalten.

„Meine Hauptsorge gilt nicht uns selbst, sondern unseren Senioren, für die es sehr schwierig sein kann, sich an die neuen technischen Möglichkeiten anzupassen, sich körperlich fortzubewegen, Auto zu fahren oder große Entfernungen zurückzulegen“, sagte Lyn.

Auch der australische Senat hat die Manager von Bankwest aufgefordert, zu einer Untersuchung zu erscheinen.

Senator Matt Canavan von der National Party, Vorsitzender des Referenzausschusses für ländliche und regionale Angelegenheiten und Transport, bezeichnete die Entscheidung der Bankwest als enttäuschend.

„Diese Schließungen werden sich auf alle Gemeinden auswirken, in denen sie tätig sind, und die Auswahl an Banken und die Möglichkeit, eine wichtige Dienstleistung zu erhalten, einschränken“, sagte er.






4R nimmt AsylantInnen das Bargeld weg am 12.4.2024: Bezahlkarte und sonst nix:
Deutsche machen ernst: Kein Bargeld mehr für Flüchtlinge – und bei uns?
https://exxpress.at/deutsche-machen-ernst-kein-bargeld-mehr-fuer-fluechtlinge-und-bei-uns/

Asylwerber erhalten in Zukunft einen Teil der ihnen zustehenden Leistungen als Guthaben auf einer Bezahlkarte und nicht mehr als Bargeld. Überweisungen ins Ausland sowie an Schlepper sollen so verhindert werden.

Nun ist es beschlossene Sache: Der deutsche Bundestag hat eine deutschlandweit einheitliche Rechtsgrundlage für die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete und Asylwerber beschlossen. Sie sollen in Zukunft einen Teil der staatlichen Leistungen zum Lebensunterhalt als Guthaben und nicht mehr als Bargeld erhalten. Das Ziel sei, dass Migranten somit kein Geld mehr an Schlepper oder an Familienangehörige und Freunde, die im Ausland leben, überweisen können. Das Parlament stimmte mit der überwiegenden Zahl der Stimmen der Ampel-Fraktionen SPD, Grüne und FDP dafür, auch die rechte Afd votierte dafür. Dagegen waren die CDU/CSU, die Linke und eine Abgeordnete der Grünen.

“Mit der Bezahlkarte können Waren und Dienstleistungen des täglichen Lebens bezahlt werden, ebenso wie Lebensmittel im Supermarkt oder auch der Friseurbesuch oder die Fahrkarte am Automaten”, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): “Die Möglichkeit, Bargeld abzuheben, ist aber eingeschränkt unter Berücksichtigung des jeweiligen Einzelfalles und der Umstände vor Ort. Ein entscheidender Punkt für uns ist dabei, dass Überweisungen, Geldleistungen ins Ausland nicht mehr möglich sind.”

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich am 6. November des Vorjahres auf die Einführung der Karte verständigt. Im Gesetz wird nun festgehalten, dass Leistungsbehörden selbst entscheiden können, wie viel Bargeld die Kartenbesitzer innerhalb eines bestimmten Zeitraums abheben können. Damit soll den “individuellen Bedürfnissen und Umständen vor Ort” Rechnung getragen werden. “Die Regelung ermöglicht den Leistungsbehörden auch im Rahmen der Ermessensausübung Umstände zu berücksichtigen, aufgrund derer der Einsatz einer Bezahlkarte im Einzelfall nicht zweckmäßig erscheint”, heißt es. Zum Beispiel, wenn Menschen Gehalt auf ein eigenes Girokonto erhalten.

Ebenfalls beschlossen wurden Regelungen, die den Austausch von Daten zwischen Ausländer- und Sozialbehörden erleichtern sollen. “Wir vermeiden unnötigen Aufwand und Komplikationen, die zum Beispiel dadurch entstehen, wenn auf Papier vorliegende Daten nochmals digital erfasst werden müssen”, sagte Faeser dazu.

Zieht Österreich jetzt tatsächlich nach?

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte davor, den Anteil des Bargelds für Geflüchtete zu gering zu halten. Geflüchtete stünden nicht selten unter dem Druck, Krankheitskosten der Familien im Herkunftsland mitzutragen oder schuldeten Schleppern Geld. Es bestünden zuweilen Drucksituationen und “das Risiko, dass Geflüchtete versuchen werden, sich das nötige Geld über kriminelle Machenschaften zu besorgen”. Betroffene dürften nicht in die Kriminalität gedrängt werden.

Auch in Österreich sollen Asylwerber – laut Plänen – künftig Leistungen aus der Grundversorgung über eine Sachleistungskarte erhalten. Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hatte in seinem im Jänner vorgestellten großen Österreichplan eine Bezahlkarte für Flüchtlinge gefordert. Diese sollen demnach in den ersten fünf Jahren kein Bargeld bekommen. Es werde “ausschließlich Sachleistungen und zweckgebundene Gutscheine” geben, hieß es darin. Zieht Österreich nun tatsächlich nach?




Australien 15.4.2024: Bank ohne Bargeld
https://t.me/standpunktgequake/140311

@unzensiert_infoseite

Australiens Banken verweigern ihren Kunden bereits das Abheben von Bargeld.
"Ich fand das absolut verrückt"
"Wie kann man zu einer Bank gehen und sein eigenes Geld nicht abheben?"
"Ich dachte, sie hätte sich verhört, was ich wollte.
"Was ist in der Bank, wenn es kein Bargeld gibt?"
"Sie sagten nur"
"Es tut mir leid, dass wir dir nicht helfen können"




Basel Quartier St. Johann am 17.4.2024: ohne Bank und ohne Geldautomat!
von Informantin St. Johann - 17.4.2024

Das Quartier St. Johann (Antifa-Zentrum und Duubeli-Quartier, die jeden Seich mitmachen) in Basel hat keinen Geldautomaten mehr und keine Bank mehr, wurde in den letzten beiden Jahren alles entfernt.

Widerstand ist angesagt! So darf es in der Schweiz nicht mehr passieren!





Krimineller Prophet in der Schweiz 22.4.2024: will an Bahnhöfen kein Bargeld mehr - und wenn der Strom ausfällt, ist ENDE:
Bargeld verschwindet wohl von Bahnhöfen – Experte besorgt
https://www.nau.ch/news/schweiz/bargeld-verschwindet-wohl-von-bahnhofen-experte-besorgt-66746804

Schnell und unkompliziert: Karte und Twint verdrängen Bargeld – gerade am Bahnhof. Verschwindet es bald ganz? Durchaus möglich, sagt ein Experte und übt Kritik.

    Immer mehr Menschen bezahlen bargeldlos. Bei der Migros sind es 80 Prozent der Kundschaft.
    Deshalb richten immer mehr Läden ihre Infrastruktur auch daraus auf.
    Wirtschaftspsychologe Christian Fichter sieht ohne Bargeld die Privatsphäre in Gefahr.

Wer heute noch mit Bargeld bezahlt, ist klar in der Minderheit. Gerade an den Bahnhöfen, wo die Leute wenig Zeit haben.

So gehen etwa bei der Migros 80 Prozent der Transaktionen bargeldlos über die Bühne. Bei den an Bahnhöfen beliebten Shops wie K-Kiosk, Brezelkönig und Spettacolo sind es ebenfalls über zwei Drittel.

Entsprechend reagieren die Anbieter. Das Bäckerei-Unternehmen Reinhard etwa reduziert die Anzahl Kassen mit Bargeld-Zahlung an seinem Standort am Bahnhof Bern. «Um das Handling zu vereinfachen», sagt Geschäftsleiter Alexander Reinhard zu Nau.ch.

Bei Reinhard am Bahnhof Bern wird bald ein Münz-Automat installiert. – Nau.ch

Und um die Kunden daran zu gewöhnen, dass, wer mit Bargeld bezahlt, sich bald an einen Automaten wenden muss. Denn Reinhard führt einen Bargeld-Automaten ein. Das sei hygienischer und einfacher für das Personal.

Wird Bargeld somit derart in die Ecke gedrängt, dass es bald verschwindet? «Leider ja», sagt Christian Fichter, Wirtschafts- und Konsumpsychologe, zu Nau.ch. «Es ist durchaus möglich, dass Bargeld aus dem täglichen Geschäftsverkehr verschwindet, besonders in urbanen und technologisch fortschrittlichen Gegenden.»

Vorteile wie höhere Transaktionsgeschwindigkeit, verbesserte Hygiene und geringere physische Sicherheitsrisiken würden diese Entwicklung wahrscheinlich machen.
Bezahlen Sie oft mit Bargeld?

Am ehesten wird das Bargeld gemäss Fichter dort verschwinden, wo es schnell gehen muss: «Bahnhöfe oder Fast-Food-Restaurants sind prädestiniert dafür, dass Bargeld durch bargeldlose Zahlungsmethoden ersetzt wird.» Auch Branchen, in denen Hygiene eine zentrale Rolle spielt, könnten schneller auf bargeldlos umsteigen. Etwa im Lebensmittelhandel und in der Gastronomie.
«Bargeld eine der letzten Bastionen der Privatsphäre»

Christian Fichter warnt jedoch, dass dieser Entwicklung auch Bedenken gegenüberstehen. Zum Beispiel in Bezug auf Datenschutz. Er betont: «In einer Ära, in der unsere Daten das neue Gold darstellen, ist Bargeld eine der letzten Bastionen der Privatsphäre.»

Denn: Jede bargeldlose Transaktion hinterlasse eine Datenspur. Diese werde von Banken, Unternehmen und nicht selten von neugierigen Regierungsbehörden gesammelt, analysiert und potenziell missbraucht. «Bargeld hingegen ist Garant der Anonymität, ein Relikt von Freiheit in einem zunehmend überwachten Finanzsystem», betont der Wirtschaftspsychologe.
Christian Fichter
Wirtschaftspsychologe Christian Fichter steht dem Bargeldlos-Trend kritisch gegenüber. - FSP

Eine bargeldlose Gesellschaft grenze zudem auch Menschen aus. Ganz junge ebenso wie ältere Personen, sowie jene in ländlichen oder unterentwickelten Gebieten. Wer kein Bankkonto besitze, für den sei Bargeld die einzige Möglichkeit, am wirtschaftlichen Leben teilzunehmen.
Experte sieht Sicherheit in Gefahr

Bedenken hat Fichter auch in Bezug auf die Zuverlässigkeit. «Die Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie fragil unsere Systeme sein können», sagt er. Internet- und Stromausfälle, technische Störungen oder Hackerangriffe – all dies seien Szenarien, in denen Bargeld seine Stärke und Unverzichtbarkeit beweise.

Somit sei die Idee, Bargeld abzuschaffen, auf den ersten Blick fortschrittlich. Jedoch bei genauerer Betrachtung eher «ein Schritt, der uns unserer Privatsphäre und unserer Sicherheit berauben könnte».



Gaga-Twint am 23.4.2024: funkt nur bei stabiler Internetverbindung - ist im Keller-Migros kaum der Fall:
Twint funktioniert nicht – Coop-Kunde muss am Kiosk bezahlen
https://www.nau.ch/news/schweiz/twint-funktioniert-nicht-coop-kunde-muss-am-kiosk-bezahlen-66746180

Fototexte:
Die Filiale von Coop in Bern-Bümpliz liegt unterirdisch. Je nach Anbieter gibt es kein Netz. - zvg
Schliesslich konnte K. bei diesem Kiosk von Coop gleich neben der Rolltreppe bezahlen. - zvg
Bei der Migros-Filiale am Bahnhof SBB geht es runter. – zvg

Der Artikel:

Wer nur das Handy bei sich hat, ist in einem Berner Coop aufgeschmissen. Auch andere Grossverteiler kämpfen mit Funklöchern. Jetzt arbeitet man an Lösungen.

    Die Bezahlapp Twint funktioniert nur mit einer Internetverbindung.
    Für den Fall, dass das Netz nicht funktioniert, bieten Grossverteiler Gratis-Internet an.
    Doch auch mit diesem sind die Probleme nicht gegessen.

«Plötzlich stellt die Musik in meinen Kopfhörern ab. Ich habe kein Netz mehr», berichtet Nau.ch-Leser Gabriel K.* (24) von seinem letzten Besuch in der Coop-Filiale in Bern-Bümpliz.
Das ist aber erst der Anfang des Problems. Denn: An der Selfscan-Kasse kann er zunächst nicht bezahlen. Sein Portemonnaie hat er nicht bei sich – und Twint funktioniert nur bei einer stabilen Internetverbindung.
Er will sich mit dem Gratis-WLAN von Coop verbinden. Doch für dieses müsste er zunächst einen Code per SMS empfangen. Unmöglich in der unterirdischen Anlage!
Verdutzt schaut er um sich. Muss er nun mit leeren Händen nach Hause? Schon eilt die Kassenaufsicht zur Hilfe. Und diese kennt einen Trick.
K. kann die Einkäufe mitnehmen und diese dann beim Coop-Kiosk bezahlen. Dieser liegt nämlich gleich bei der Rolltreppe, die in die unterirdische Filiale führt. Und dort ist das Netz besser.

Coop bestätigt auf Anfrage von Nau.ch das Twint-Funkloch: «Es ist uns grundsätzlich bekannt», sagt Sprecher Kevin Blättler. «Bei der grossen Mehrheit unserer Supermärkte funktioniert das WLAN», betont er aber.
Man gehe nun gegen das Problem vor: «Coop hat verschiedene Massnahmen getroffen, um den WLAN-Empfang beispielsweise in unterirdischen Verkaufsstellen zu optimieren.» So habe man unter anderem einen Mobilfunk-Verstärker installiert.
Hatten Sie schon einmal Probleme mit Twint?
Zudem habe man das WLAN so angepasst, dass Kundinnen und Kunden es für Twint-Zahlungen nutzen können. «Ohne sich dafür zuerst im WLAN anmelden zu müssen.»

Auch Migros Basel kennt UG-Problematik
Coop ist nicht der einzige Grossverteiler, der mit Twint-Funklöchern kämpft.
Kürzlich berichtete Nau.ch über lange Ladezeiten mit der Bezahlapp, die teils zu langen Schlangen an den Kassen führen. Wie K. meldeten sich auch weitere Leserinnen und Leser zu Wort, die von ihren Problemen mit dem Bezahlvorgang berichteten.
So stellt sich die Thematik der Twint-Funklöcher auch bei der Migros in Basel. Diese bestätigt: «Generell kann es vor allem in Migros-Filialen, welche sich im UG befinden, zu einer instabilen Mobilfunknetz-Verbindung kommen. Beispielsweise in der Migros Mülhauser oder in der Migros am Bahnhof SBB», so Sprecherin Selina Meyer von der Genossenschaft Basel.
Auch hier sollte das kostenlose Internet eigentlich Abhilfe schaffen.
Doch was, wenn Kundinnen und Kunden wegen der fehlenden Mobilfunkverbindung die einmalige Registrierung nicht abschliessen können? Diesen werde empfohlen, sich dafür zur Rolltreppe oder in den Eingangsbereich im EG zu begeben. «Danach kann die Kundschaft die Bezahlung mit Twint über die WLAN-Verbindung abwickeln.»

Lidl ermittelt Ursache für WLAN-Probleme
Und auch beim Lidl im Bahnhof Bern besteht das Problem. Sprecher Sandro Kissayi sagt: «Wir bedauern, dass sich ein Nau.ch-Leser nicht korrekt mit unserem Gratis-WLAN verbinden konnte, um mit Twint zu bezahlen.»

Lidl habe «verhältnismässig wenige Rückmeldungen» dazu erhalten. Andere Filialen seien nicht betroffen.

Kissayi kündigt aber an: «Wir werden uns mit dem Vermieter in Verbindung setzen, um die Ursache zu ermitteln.» Ziel sei es, dass das Gratis-WLAN-Angebot von allen «vollumfänglich» genutzt werden könne.

*Name von der Redaktion geändert



Bargeld im Kanton Zürich am 25.4.2024: Kartensystem für Asylbewerber ist zu teuer:
Zürcher Regierung will keine Bezahlkarte für Asylsuchende: «Aufwändig und teuer»
https://www.blick.ch/politik/aufwaendig-und-teuer-zuercher-regierung-will-keine-bezahlkarte-fuer-asylsuchende-id19676860.html

Der Zürcher Regierungsrat hält eine Bezahlkarte für Asylsuchende, wie sie in Deutschland beschlossen wurde, für eine aufwändige und wenig zielführende Idee. In Zürich gab es bereits ein Gutscheinsystem, das wegen Misserfolgs aufgegeben wurde.



https://www.nau.ch/news/schweiz/junge-haben-wegen-handy-kein-portemonnaie-mehr-dabei-66746935





Warnung IMMER BAR ZAHLEN in der Schweiz am 2.5.2024: Sogar 20minuten kam gestern auf den Geschmack - Seite 12
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/76416

— kleine Beträge mit Karte zahlen: Die Kartengebühren fressen 50% des Preises weg
— die Händler wehren sich viel zu spät!

Warnung IMMER BAR ZAHLEN
                    in der Schweiz am 2.5.2024: Sogar 20minuten kam
                    gestern auf den Geschmack - Seite 12
Warnung IMMER BAR ZAHLEN in der Schweiz am 2.5.2024: Sogar 20minuten kam gestern auf den Geschmack - Seite 12 [22]






KRIMINELLES Deutschland+Frankreich am 4.5.2024: DAS BARGELD VERSCHWINDET immer mehr - und ohne Handy-App wird man diskriminiert: Konzerte, Veranstaltungen, Sportstadien, Universitäten, ÖV, Parkhäuser usw.:
Überwachung: Ohne Smartphone kein Zugang zu Konzerten, Transport und öffentlichem Leben
https://de.rt.com/gesellschaft/204484-ueberwachung-ohne-smartphone-keinen-zugang/

Corona-Impfzertifikate ebneten zuletzt den Weg für Kontrollen per Smartphone-App. Zugang zu Sport, Kultur und Verkehrsmitteln gibt es vermehrt nur noch mit personalisierter Überwachung. Politisch unliebsame Personen könnten von der Teilhabe ganz einfach ausgeschlossen werden.

Ob Großkonzerte oder bedeutsame Sportwettkämpfe, bei vielen Veranstaltungen werden die Zuschauer nur noch mit Smartphone-Ticket-Apps eingelassen. Die digitale Personalisierung von Eintrittskarten führe zu problematischen Datenflüssen und Kontrollmöglichkeiten, erklärte Wirtschaftsjournalist Norbert Häring Ende April auf seinem Blog.


4R: Volle Diskriminierung ohne Handy-App: Sport und Konzerte, Uni und ÖV, DHL im 4R rüstet auf Handy bei Paketen um

Immer mehr Veranstalter böten ihre Tickets ausschließlich über bestimmte digitale Ticketvermarkter an. In solchen Fällen komme man nur mit der App dieses einen Ticketvermarkters auf das Konzert oder auf die Sportveranstaltung. Als Beispiel zitierte Häring aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Tour von Nick Cave & The Bad Seeds, für die man nur beim Ticketverkäufer Eventim Online-Tickets kaufen kann:

"Die digitalen Tickets werden vor dem Konzert in der kostenlosen EVENTIM.App zur Verfügung gestellt. Sie müssen die EVENTIM.App vor dem Konzert auf Ihr mobiles Endgerät herunterladen und installieren. Die digitalen Tickets können nur in der EVENTIM.App angezeigt werden." Menschen ohne Smartphone würden demnach auch von den Konzerten von Troye Sivan in Berlin, Metallica in München, Twenty One Pilots in Hamburg, Dua Lipa in Berlin und Wallows in Köln ausgeschlossen, um ein paar weitere Beispiele zu nennen. Neben Eventim vermarkten weitere Ticketanbieter für bestimmte Veranstalter exklusiv die Online-Eintrittskarten per Smartphone-App.

So erhalte man Zutritt zur Red-Bull-Arena in Leipzig nur mit einer RBL-Ticket-App. Laut Ticket-Webseite des FC Bayern München kommt man ohne Smartphone nicht mehr zu den Basketball-Heimspielen des bayerischen Sportklubs. An der Uni Köln gelangten Erstsemesterstudenten mittlerweile ohne Smartphone nicht mehr in die Universitätsbibliothek. Das Studententicket für den öffentlichen Nahverkehr könne man in vielen deutschen Universitätsstädten nur noch als Smartphone-App erhalten. Beim Paketdienst DHL würden Packstationen so umgerüstet, dass man Pakete ausschließlich mittels Smartphone abholen könne.  


Volle Diskriminierung ohne Handy-App: Tennis-Stadion, Parkhäuser

Auch in anderen Ländern werde der anonyme Zugang zu Kultur und Sport immer weiter eingeschränkt. In Paris bekomme man als Zuschauer der Tennismeisterschaften "French Open" nur noch per Smartphone-App Einlass. In immer mehr französischen Städten könne man nur mit Smartphone in Parkhäusern parken. Eine ähnliche Entwicklung gebe es bei Parkhäusern in Deutschland.


Volle Diskriminierung ohne Handy-App: Kriminelle DB mit "Smartphone-Tickets"

"Mit immer mehr Tricks und neuen Gemeinheiten", so Häring, zwinge die Deutsche Bahn ihre Kunden zur Nutzung eines Smartphone-Tickets. Seit der Einführung der Zugangskontrollen mittels Smartphone-Impfzertifikat während der Corona-Zeit baue man die digitale Überwachung mit neuer Rechtfertigung weiter aus. Der Journalist schreibt dazu:

"Wie leider zu erwarten und zu befürchten war, werden damit die Kontroll- und Überwachungsmethoden aus der Corona-Zeit mit neuem Zweck und neuer Rechtfertigung auf Dauer gestellt."


Verschwörungstheorie wird wahr: Krimineller Coronawahn war der Vorlauf mit Diskriminierung für das GANZE LEBEN

Schon im Februar 2021 hatte der Ticketvertreiber Evertim gefordert, "Ungeimpfte" von Veranstaltungen auszuschließen, und zeitgleich entsprechende Digitalwerkzeuge zur Überwachung entwickelt. Dabei sei ein "Smartphone-Zwang" auch bei personalisiertem Ticketverkauf gar nicht nötig, erläutert der Wirtschaftsexperte. Für die aktuelle Rammstein-Tour gebe die MTC-Agentur zwar – auch mit Eventim – personalisierte Tickets in Papierform heraus, mutmaßlich mit QR-Code.

Häring bewertet die Überwachung äußerst kritisch. Die erzwungene Kontrolle beim Zugang zu Veranstaltungen, zu Verkehrsmitteln oder anderen öffentlichen Institutionen führe dazu, dass jeder Mensch sein "persönliches Überwachungsgerät" permanent mit sich führen müsse. Ohne Smartphone-Apps werde er vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Somit handle es sich um totalitäres Überwachungspotenzial. Schließlich könne man unliebsame Personen mit der Technik auch jederzeit aus dem öffentlichen Leben ausschließen. Solchen Menschen würde dann einfach der Zugang zu Transportmitteln und öffentlichen Einrichtungen abgeschaltet. Aktivisten gegen Digitalzwang informieren per Newsletter, wie man sich gegen diese Entwicklung noch wehren könne, und über den Widerstand dagegen. Unter der E-Mail-Adresse frei-statt-smart@posteo.de kann man den Newsletter bestellen.




Lidl in Deutschland am 5.5.2024: führt Diskriminierung gegen Leute ohne Lidl-Handy-App ein: sie zahlen 25% mehr
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/142045

Nicht nur LIDL, viele Discounter nutzen die Armut im Lande aus, und zeigen damit eine Zweiklassengesellschaft. Bist du nicht mit dabei, so musst du kräftig dafür in die Taschen greifen.

Nach dem sich die Menschen im zweiten Weltkrieg kaufen lassen haben um Satan zu dienen wird es auch jetzt über die Handys funktionieren. Sie stimmen Ihrer eigenen Versklavung zu letztlich für Geld !  Fressnapf und einige andere machen alle schon mit Richtung Endversklavung !  😏 Finde die Fehler 😏 in einer normalen Welt sollte man solche Läden boykottieren. Übersetzt ist das nichts anderes als Erpressung und Betrug!

Anm.: auch andere Discounter und LM Center haben solche billiger app's. 

https://t.me/GiftigeWahrheit/3025

Telegram (https://t.me/GiftigeWahrheit/3025)
☠️ Giftige Wahrheit
Zusendung - Danke🙋‍♂



Kr. Lidl+Rewe am 5.5.2024: Nun kommen ganz krumme Dinge aus Deutschland: Lidl und Rewe erhöhen die Preise für Nicht-Handy-App-Benutzer um über 50%!
Da kommt sicher bald ein Strafverfahren wegen Diskriminierung!
https://t.me/standpunktgequake/142047

Kr. Lidl+Rewe am 5.5.2024: Nun kommen
                    ganz krumme Dinge aus Deutschland: Lidl und Rewe
                    erhöhen die Preise für Nicht-Handy-App-Benutzer um
                    über 50%!
Kr. Lidl+Rewe am 5.5.2024: Nun kommen ganz krumme Dinge aus Deutschland: Lidl und Rewe erhöhen die Preise für Nicht-Handy-App-Benutzer um über 50%! [23]


Extreme Preisunterschiede mit und ohne Handy-App
Das System läuft völlig aus dem Ruder. Penny "zwingt" seine Kunden förmlich in die digitale App. Auch bei LIDL und REWE wird es immer schlimmer.
Das Problem: Immer mehr Menschen kommen ohne "Angebote" kaum noch über die Runden!
Wenn die Preisunterschiede nun dermaßen zunehmen, dann ist es nicht mehr weit bis zur totalen digitalen Kontrolle breiter Gesellschaftsschichten.




Bargeldlos-Terror bei den schweizer Fluggesellschaften Swiss+Edelweiss 6.5.2024: Bargeld-Menschen können nichts mehr zukaufen:
Schweizer Airlines schaffen heimlich Bargeld ab – und schwärmen
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-airlines-schaffen-heimlich-bargeld-ab-und-schwarmen-66749437

Münz braucht man im Handgepäck nicht mitzunehmen – bei den grossen Schweizer Airlines kann man inzwischen nicht mehr mit Barem bezahlen.

    Bei der Swiss und Edelweiss kann man an Bord nicht mehr mit Bargeld zahlen.
    Das Cashless-Konzept wurde während Corona eingeführt und seither nicht wieder umgestellt.
    Die Airlines schwärmen: Es gebe keine Kritik von Passagierinnen und Passagieren.

Bargeldzahlungen sind anonym, schnell und gebührenfrei. Zahlungsalternativen wie Twint, Kredit- und Debitkarten machen dem Münz jedoch zunehmend Konkurrenz.

Denn auch sie haben ihre Vorteile – das machte sich besonders während der Pandemie bemerkbar. Punkto Hygiene kann Bares etwa mit dem kontaktlosen Zahlen nicht mithalten. Zudem muss digitales Geld auch nicht aufwendig aufbewahrt werden.

Für die grossen Schweizer Airlines jedenfalls scheinen diese Vorteile zu überwiegen. Sie haben über die letzten Jahre das Bargeld im Flugzeug abgeschafft, ohne den Entscheid an die grosse Glocke zu hängen.
Edelweiss schwärmt: «Keine Kritik»

Bei der Edelweiss zum Beispiel kann man Parfüms, Essen und Getränke während des Flugs seit 2020 nur noch bargeldlos bezahlen. «Der Entscheid wurde zu Beginn der Coronapandemie gefällt», sagt Sprecher Andreas Meier zu Nau.ch. Der Grund war, dass so die direkte Interaktion zwischen Crew und Passagierinnen und Passagieren reduziert werden konnte.

Bei den grossen Schweizer Airlines kann man an Bord nicht mehr mit Bargeld bezahlen. (Archivbild) – keystone

Mit dem Entscheid ist die Edelweiss bis heute zufrieden. «Derzeit ist nicht geplant, die Bezahlung mit Bargeld wieder einzuführen.» Es habe auch «keine Kritik» von Fluggästen gegeben diesbezüglich.
«Fluggäste gewohnt, bargeldlos zu bezahlen»

Auch bei der Fluggesellschaft Swiss gibt es in der Luft keine Souvenirs mehr gegen Münz. Sprecherin Karin Montani erklärt: «An Bord können die Fluggäste Produkte ausschliesslich bargeldlos oder mit Meilen von Miles and More bezahlen.» Akzeptiert würden alle gängigen Kredit- und Debitkarten sowie Apple und Google Pay.

Ähnlich wie die Edelweiss hat die Swiss ihre Bargeldlos-Regel während Corona eingeführt. Seit 2021 kann man an Bord nur noch cashless zahlen. Und auch die Swiss schwärmt: «Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit den bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten gemacht. Generell sind sich unsere Fluggäste gewohnt, bargeldlos zu bezahlen.»





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