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Babyraub Meldungen 01 - ab 18.1.2019

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Netzfrauen
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18.1.2019: Babyraub und Babyhandel ist in vielen Ländern normal!
Grausam! Gestohlene Kinder – schreckliche Enthüllung von Babyhandel – ‚Stolen‘ newborn babies: Babies for sale
https://netzfrauen.org/2019/01/18/gestohlene-kinder-2/

<Die ITV DokumentationBreaking The Silence” (Das Schweigen brechen) stellt einige der Schicksale von Müttern dar, deren Babys geraubt wurden.

Video: CHILDREN STOLEN FORCED ADOPTION (17'35'')

Video: CHILDREN STOLEN FORCED ADOPTION (17'35'')
https://youtu.be/lyOAkmB58tE

[Nigeria mit versklavten Frauen, die Babys für Europa "produzieren" - China mit ca. 70.000 Babys auf dem Schwarzmarkt - Kanada mit Baby-Raub im Spital, weil die Mutter Ureinwohnerin ist - England mit "erzwungener Adoption" - Spanien mit 300.000 geraubten Babys - Indien mit kriminellen Spitälern verkauft Babys an "Adoptionswillige"]

Babys werden verschleppt und als Rohstoffe gehandelt. In Nigeria gibt es richtige Baby-Fabriken, die auch für den europäischen Markt Babys auf grausame Weise Babys von entführten Mädchen gebären lassen. In China werden pro Jahr etwa 70.000 Babys auf dem Schwarzmarkt verkauft. In Kanada sorgt erneut ein Fall für Empörung, nachdem einer indigenen Mutter ihr Kind nur zwei Tage nach der Geburt im Krankenhaus „gestohlen“ wurde. 
Indigene Kinder in Kanada: Sie werden gestohlen, in Pflegeeinrichtungen untergebracht, dort sogar missbraucht. War Ihnen bekannt, dass in England die “erzwungene Adoption” praktiziert wird? Zurzeit stehen Menschen vor Gericht, die in katholischen Einrichtungen in Spanien  bis zu 300 000 Babys gestohlen und verkauft haben. In Indien werden Babys mithilfe von Ärzten oder Krankenschwestern aus Krankenhäusern gestohlen und an „Adoptionswillige“ verkauft. Gestohlene Kinder – nein, das geschieht nicht nur in exotischen Ländern, sondern auch in Europa. Wir haben bereits über viele Themen recherchiert und oftmals gingen wir dabei an unsere Grenzen, doch wie wir jetzt feststellen müssen, geht es immer noch schlimmer.

Gestohlene Kinder

Wir haben bereits oft über Menschenhandel geschrieben, da wir der Ansicht sind, dass dieses „grausame“ Thema mehr Aufmerksamkeit verdient, allein schon wegen der Opfer, denn viele von ihnen sind Kinder. Wenn es um Menschenhandel geht, ist Deutschland ein Transitland und macht sich dadurch mitschuldig. Moderner Menschenhandel ist sogar in Deutschland legal. Jedes Jahr werden Millionen von Menschen gehandelt, wobei besonders Kinder in die ganze Welt verkauft werden, vor allem in Industrieländer, wie in europäische Staaten. Doch auch in anderen Ländern boomt der Handel mit Babys. Sie werde den Müttern einfach weggerissen und dann an andere, meist „Reiche“, verkauft.

Schon lange wird von den „Baby-Fabriken“ in Nigeria berichtet, wo entführte Mädchen eingesperrt werden. Sie werden dann geschwängert und die Babys werden verkauft. Die Industrie boomt.

Haben Sie schon einmal von einer Baby-Fabrik  in Nigeria gehört?

2018 wurden über 160 Kinder aus einer „Babyfabrik“ und zwei nicht registrierten Waisenhäusern in Nigerias Hauptstadt Lagos gerettet. Einige der Babys und Kinder seien sexuell missbraucht worden. Es sind schreckliche Zustände, die in den „Baby-Fabriken immer wieder aufgedeckt werden. In einigen Fällen wird unverheirateten schwangeren Frauen eine Gesundheitsfürsorge zugesagt, nur um ihre Babys zu bekommen. In anderen Fällen werden Frauen vergewaltigt, damit sie dann schwanger  und ihre Babys „geerntet“ werden. Die Babys werden entweder zur Adoption verkauft, zur Kinderarbeit missbraucht oder zur Prostitution nach Europa gebracht. Einige kaufen diese kleinen Kinder, um sie dann zu rituellen Zwecken zu töten. Der Preis liegt bei 4.000 Dollar für ein Mädchen und 5.000 Dollar für einen Jungen.

2018 teilte die Polizei von Lagos den lokalen Medien mit, sie hätten einen Fall aufgedeckt, in dem eine schwangere Frau in ein Privathaus ging, um ihr Baby zur Welt zu bringen. Man nahm der Frau nach der Entbindung einfach das Kind weg und verkaufte es.

Kinder auch für Europa

Erst im Oktober 2018 berichteten wir Netzfrauen, dass nigerianische Banden Kinder für Sexarbeit nach Irland schmuggeln . Die organisierten kriminellen nigerianischen Banden betreiben einen Handel mit minderjährigen Opfern in die EU, indem sie die Flüchtlingskrise ausnutzten und etablierte kriminelle Netzwerke benutzten, um die Kinder nach Irland und in einige andere nordeuropäische Länder zu befördern. Sie haben ausgeklügelte logistische Netzwerke in der EU, die es ihnen ermöglichen, Opfer von einem Ort zum anderen zu befördern, bis sie ein endgültiges Ziel erreichen.

Chinas gestohlene Kinder

In China werden jährlich rund 70.000 Kinder entführt und auf dem Schwarzmarkt verkauft. Der interne Kinderhandel ist zu einem ernsthaften sozialen Problem geworden. Die Dunkelziffer ist noch weit höher, denn in China gibt es jedes Jahr ungefähr 200.000 verlorene Kinder. Hinter diesen kalten Zahlen stehen tragische Geschichten von Verzweiflung und Armut. Kinderhandel umfasst häufig Fälle, in denen Kinder an Familien verkauft werden, die kein eigenes Baby haben können. Dies betrifft auch die Fälle, in denen die Menschen einen Jungen bevorzugen, weil traditionell die Überzeugung herrscht, dass nur Jungen die Familie unterstützen können. Einige Kinder werden an kriminelle Banden verkauft, die dann auf den Straßen betteln müssen. Sie leiden oft unter Missbrauch. Normalerweise gelten in China harte Strafen, doch beträgt die Strafe für Kindesentführung nur von 5-10 Jahre, zusammen mit einer finanziellen Entschädigung. Immer mehr Menschen in China fordern eine höhere Strafe bis hin zur Todesstrafe.

Die „gestohlenen“ Kinder von Indien

Eine indische Mutter versucht, ihren Sohn zurückzuholen – gestohlen und dann zur Adoption ins Ausland geschickt. Es ist eine traurige Geschichte einer Mutter, die wie so viele in Indien ihrer Kinder beraubt werden. Ihre frustrierende Suche wird von vielen anderen indischen Eltern geteilt, deren Kinder von Kinderhändlern gestohlen und anschließend in anderen Ländern zur Adoption verkauft wurden.

Als die Mutter schlief, wurde ihr Sohn Sathish einfach weggeholt. Sie meldete ihren Sohn als vermisst. Doch sie fand ihren Sohn nicht wieder, bis die Polizei eines Tages einen Kinderhändlerring im Süden Indiens sprengte. Die Menschenhändler gaben zu, dass sie mehrere Kinder, darunter auch Sathish, heimlich an ein Waisenhaus mit Sitz in Chennai übergeben hatten, das die Lizenz hatte, Kinder zur Adoption im Ausland anzubieten. Das Waisenhaus hatte mindestens 350 Kinder zur Adoption ins Ausland geschickt, nachdem sie die Identität von etwa 100 von ihnen verfälscht hatten. Ihr Sohn Sathish wurde zur Adoption in die Niederlande geschickt.

Sie sammelte Geld und besuchte zweimal die Niederlande, um zu beweisen, dass sie Sathishs leibliche Mutter war. Aber seine Adoptiveltern, die dem Waisenhaus 35.000 US-Dollar für die Adoption gezahlt hatten, lehnten es ab, ihn einem DNA-Test zu unterziehen. Die niederländischen Gerichte weigerten sich, ihr bei der Rettung ihres Kindes zu helfen. Begründung: ein DNA-Test könnte dazu führen, dass der Minderjährige schwere emotionale Traumata erleidet.

Nach Angaben der Central Adoption Resource Authority (CARA) in Indien gehen etwa 1.000 indische Kinder zur Adoption ins Ausland, wobei ein Großteil von ihnen in die USA geht.

In Indien werden jährlich mehr als 100 000 Kinder als vermisst gemeldet, das sind etwa 15 pro Stunde. Sogar aus Krankenhäusern werden Babys mithilfe von Ärzten oder Krankenschwestern gestohlen und an Adoptionswillige“ verkauft.

Die illegale Adoption in Indien ist eine weitere Epidemie, zusätzlich zu der steigenden Zahl an Vergewaltigungen und Missbrauchsfällen an Kindern.

Illegale Adoptionen und der Diebstahl von Babys in Indien sind anhaltende Probleme, mit denen das Land zu kämpfen hat, denn es geht um viel Geld. Immer weitere schmutzige Details gelangen ans Tageslicht.

„Warum warten Sie, wenn Sie direkt mit Geld bezahlen können? “ so die Adoptionsagentur „Fastrack International“

Die  illegale Adoption boomt in Indien. Doch während Tausende von indischen Familien auf eine Adoption warten, werden immer mehr Kinder ins Ausland vermittelt. Siehe auch: Indiens gestohlene Kinder – llegaler Handel, illegale Adoptionen – Illegal adoption and stealing of babies in India

“Englands gestohlene Kinder”

Stellen Sie sich vor, Sie gebären ein Kind und es wird Ihnen vom Staat sofort weggenommen. Manchmal heißt es, es wäre gestorben. Manchmal sagt man Ihnen, Sie wären gar nicht in der Lage, das Baby selbst zu versorgen – weil Sie arm sind, weil Sie krank sind, weil Sie schon mehrere Kinder haben, weil Sie alleinerziehend sind. Wenn ein Vater z. B. sagt, er sei davon überzeugt, dass marktübliche Säuglingsnahrung gut für Babys sei, kann die Behörde ein Baby, das gerade einmal eine Woche alt ist, wegnehmen.

Eine englische Journalistin hat vier Jahre lang recherchiert und dabei herausgefunden, dass pro Woche mindestens 75 Babys den Müttern gleich nach der Geburt abgenommen und zur Adoption gebracht werden.

Im Jahr 2000 hat Tony Blair den Gerichten nahegelegt, die Anzahl der Adoptionen um 50% zu steigern, wobei er den Rathäusern eine finanzielle Belohnung versprach. Wie sich zeigte, kam es danach zu Auszahlungen von mehr als GBP 2 Mio. für drei Jahre. Daraufhin erreichte das UK fast 4000 Adoptionen pro Jahr – viermal so viel wie Frankreich, das eine ähnlich große Bevölkerungszahl aufweist.

Die Sprecherin der Association for Improvements in the Maternity Services (AIMS) gibt an, dass Babys ihren Müttern von Sozialarbeitern unter den fragwürdigsten Argumenten abgenommen werden. Wir vermuten, dies geschieht deshalb, weil Neugeborene und Babys am liebsten adoptiert werden und der Staat die Gelder, die Pflegeeltern oder Heime kosten würden, nicht ausgeben will.

Sie sind eine leicht vermarktbare Ware. Passende Babys werden sozusagen bereits im Mutterleib während der Schwangerschaft mit einer Ohrmarke versehen. Mütter berichten, dass ihnen die Babys weggenommen wurden, noch ehe der Geburtsvorgang ganz beendet war.

Die genaue Adoptions-Statistik ist öffentlich zugänglich. England ist eines der wenigen Länder Europas, in denen die “erzwungene Adoption” praktiziert wird.

Die Bezeichnung ist selbsterklärend. Der Staat erzwingt eine Adoption, indem er ein Kind entweder gleich nach der Geburt oder kurz darauf den Eltern wegnimmt – meist gegen ihren Willen. Es gibt keinen Zweifel darüber, dass das eine brutale Situation für die Beteiligten ist.

Der Film “Englands gestohlene Kinder” deckt die undenkbare Praxis auf: Jahr für Jahr setzt England eine Quote für Adoptionen fest; Wird diese nicht erfüllt, müssen die entsprechenden lokalen Behörden Strafe zahlen. Ihr Budget wird von der Revision bearbeitet und sie erhalten weniger Geld.

Private Agenturen, manche von ihnen notieren an der Börse, bieten diese Kinder an, alle Details werden offen gelegt und sind für jedermann ersichtlich samt der Beschreibung, die „marktgerechte“ Qualitäten preisgeben, wie z. B. positive charakterliche Erbanlagen.

Mehr als 2 Mio. Kinder geraten so in die Falle der Fürsorge von England und Wales. Ihre Eltern sind die Opfer einer aus den Fugen geratenen Sozialfürsorge. Der Film entstand 1989 während einer liberalen Regierung, angeführt von Premierministerin Margaret Thatcher, deren Motto es war „die Klasse der Werktätigen zu emanzipieren“. Der Children Act ermächtigt die staatliche Sozialfürsorge, Eltern Kinder wegzunehmen, indem erwiesene, mögliche oder erfundene Gründe angegeben werden.

Dieser Children Act von 1989 ist ein Teil eines schändlichen Plans. Er wurde zum Mantra für die Behörden und diese haben keinerlei Einsicht, dass ihr Tun unrecht ist. Im November 2016 entschuldigt sich Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster dafür, dass die katholische Kirche zwischen 1945 und 1976 einer halben Million Frauen ihre Babys weggenommen hat, um sie adoptieren zu lassen.

Das System ist immer noch gängige Praxis. Eine Leserin wandte sich an uns – wir berichteten bereits 2017 über den Fall, als der kleine Santiago im Alter von 5 Tagen (am 4. März 2016) seinen Eltern weggenommen wurde. Es geschah in England. Seitdem haben sie nichts mehr von ihm gehört. Sie wissen nicht, wie es ihm geht und wo er ist. Siehe: Kindesraub ist gängige Praxis weltweit! – CHILDREN STOLEN FORCED ADOPTIO

Indigene Kinder in Kanada: Sie werden gestohlen, in Pflegeeinrichtungen untergebracht, sexuell missbraucht und ermordet

Indigene Kinder werden gewaltsam von ihren Familien und Gemeinden getrennt und in sogenannten „Internaten“ untergebracht, wo viele in der Vergangenheit von ihnen verhungerten, vernachlässigt und gequält wurden, auch durch medizinische Experimente, und auch körperlich und sexuell missbraucht wurden. Mehr als 6000 jener Kinder kamen nicht lebend aus solchen „Schulen“ heraus. Überlebten sie die Zeit, so leiden sie und ihre Familien und Gemeinden unter Traumata, und das in allen Generationen, darüber berichteten wir Netzfrauen im April 2018, nachdem mehrere Kinder von Indigenen tot aufgefunden wurde. Tina Fontaine wurde im Alter von 15 Jahren getötet und ihr Körper in den Red River geworfen. Phoenix Sinclair war fünf, als sie zu Tode geprügelt und ihr Körper weit weg in einer Deponie versteckt wurde. Ihr Tod blieb neun Monate unentdeckt. Cameron Ouskan, dem regelmäßig blaue Flecke zugefügt wurden und der Verletzungen am Kopf hatte, war erst 13 Monate alt, als er starb.

Indigene Kinder in der Pflege sind in besonderer Weise missbrauchenden Pflegeeltern, Vergewaltigern, Sexhändlern und einer Gesellschaft ausgesetzt, die seit Langem die sexualisierte Gewalt gegen indigene Frauen und Mädchen ignoriert.

Der Vorfall ereignete sich am 11. Januar 2019 und wurde von einem  Familienmitglied auf Facebook live übertragen. Die Mutter sitzt mit ihrem Baby, gerade mal zwei Tage alt, auf dem Krankenhausbett, als ein Sozialarbeiter und die Polizei ins Krankenzimmer stürmen und ihr das Baby wegnehmen.

Etwa 90 Prozent der in Pflege befindlichen Kinder sind indigene Kinder.

Allein in den letzten Monaten wurden in Manitoba etwa 300 indigene Neugeborene durch CFS den Eltern weggenommen. Laut den First Nations werden einfach falsche Anschuldigen gemacht.

„Wir möchten unsere Babys wiederhaben, weil sie uns gehören. Sie gehören… in ihre eigene Kultur, in ihre eigenen Gesellschaften, zu ihren eigenen Leuten, “ so die First Nation in Kanada.  Dazu auch unser Beitrag: Indigene Kinder in Kanada: Sie werden gestohlen, in Pflegeeinrichtungen untergebracht, sexuell missbraucht und ermordet – Foster care system one of the paths to murdered and missing Indigenous women

Es sind nur ein paar Beispiele dafür, wie der Handel mit den Babys funktioniert. Baby zu verkaufen – der Illegale grausame Handel boomt, dies nicht nur in exotischen Ländern. Es braucht allerdings noch mehr Unterstützer, mehr Menschen, die davon erfahren, sich dessen bewusst werden, was passiert.

Netzfrauen  Lisa Natterer und Doro Schreier

Links:

Handelsware Mensch! Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger!

Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts! Onlinesex global – Kinder haben Rechte und sind doch Opfer von Gewalt, Ausbeutung oder Menschenhandel

Moderner Menschenhandel legal in Deutschland – Deutsche Agentur verkauft Jungfrauen an Meistbietende – Mädchen aus Simbabwe als Sexsklaven nach Deutschland gelockt – Zimbabwean women being held as sex slaves in Germany after being offered scholarships by human trafficking agents – Une agence allemande vend des vierges au plus offrant

Die Dramatik um die „deportierten“ Kinder in den USA spitzt sich zu – Trump immigration policy! “Why do I have to leave? Mami, I want to stay with you!”

Sexting – Kamera im Kinderzimmer – 14-Jährige beging nach Sex-Chat Suizid

Babys zum Kauf auf Instagram angeboten und Nigerianische Banden schmuggeln Kinder für Sexarbeit nach Irland!

„Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Ist Facebook ein moderner „Sklavenmarkt“? Eine Kinderbraut wurde versteigert – This is horrifying – A Child Bride Was Auctioned Off On Facebook


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20 minuten
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Sri Lanka 28.1.2019: Babys geraubt und in die Schweinz (Schweiz) adoptiert - Praxis in den 1980er Jahren:
Wurden Säuglinge aus Spitälern gestohlen?
https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Hunderte-Kinder-illegal-adoptiert--20382795

<In den 1980er-Jahren sollen über 700 Kinder aus Sri Lanka zum Teil illegal in die Schweiz adoptiert worden sein. Beteiligt war auch Alice Honegger aus Bollingen SG.

Der Kanton St. Gallen hat zu den Sri-Lanka-Adoptionen jetzt einen Bericht veröffentlicht. Der 74-seitige Bericht, der im Internet abrufbar ist, soll helfen, die umstrittenen Auslandadoptionen aufzuarbeiten, wie es in einer Mitteilung der St. Galler Staatskanzlei vom Montag heisst. Der Kanton wolle Betroffene bei der Ermittlung der korrekten Angaben ihrer leiblichen Eltern unterstützen.

Die Fürsorgerin Alice Honegger (1915-1997) hatte ab 1948 während fast 50 Jahren in Bollingen, das heute zur Stadt Rapperswil-Jona gehört, mit behördlicher Bewilligung ausländische Adoptivkinder an Schweizer Eltern vermittelt. Dabei soll es auch viele illegale Adoptionen gegeben haben.

Säuglinge gestohlen

So sollen Säuglinge aus Spitälern und Heimen gestohlen worden sein. Mütter wurden genötigt, ihr Neugeborenes wegzugeben. In manchen Fällen wurde Mädchen und Frauen Geld versprochen, wenn sie schwanger werden, ein Kind gebären und es zur Verfügung stellen würden. Agenten und Vermittlerinnen hätten die kleinen Kinder in «Baby-Farmen» zur Adoption angeboten, heisst es im Bericht.

Auch sollen Frauen angeheuert worden sein, die sich im sri-lankischen Adoptionsverfahren vor Gericht unter Angabe einer falschen Identität als leibliche Mutter ausgaben. Solche «Acting mothers» sollen Kinder den zukünftigen Eltern übergeben und den Adoptionen zugestimmt haben.

Nicht rechtswidrig

Schon in den 1980er-Jahren kamen Zweifel an der Korrektheit der Verfahren auf. Kritische Hinweise seien damals von den zuständigen kantonalen Stellen untersucht worden, hätten aber nie zu dauerhaften Konsequenzen für Alice Honegger geführt, schreibt der Kanton St. Gallen. Den Aufsichtsbehörden könne «im damaligen rechtlichen und gesellschaftlichen Kontext kein rechtswidriges Verhalten vorgeworfen werden.»

Gemäss dem Bericht hatte Alice Honeggers Tätigkeit wiederholt Anlass zu Beanstandungen gegeben. So fehlten Unterlagen für Bewilligungen, oder es wurde Honegger eine undurchsichtige Geschäftsführung vorgeworfen. Dem standen «Berichte von glücklichen Adoptiveltern gegenüber, welche die Arbeit Honeggers lobten», heisst es.

Als anfangs der 1980-er Jahre Missstände um illegale Sri-Lanka-Adoptionen publik wurden, setzten die Behörden die Bewilligung von Alice Honegger aus. Nachdem Interpol sie in einem Bericht entlastete und sie ihre Adoptionsvermittlung in einen Verein überführte, erhielt Honegger die Bewilligung wieder.

Ungenügende Abklärungen

Aus heutiger Sicht, so räumt der Kanton im Communiqué ein, wären damals vertiefte Abklärungen angebracht gewesen, etwa bei Verdacht auf falsche Identitätsangaben. «Das hätte ein systematischeres, staatsübergreifendes Vorgehen aller beteiligten Behörden erfordert.»

Regierungsrat Martin Klöti sprach gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA von einer «nötigen Aufarbeitung» des heiklen Themas. Die Rechtslage und das ethische Verständnis seien heute anders. So gilt seit 1997, als die Schweiz die Kinderrechtskonvention ratifizierte, das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung.

Den Ausgangspunkt zur Aufarbeitung bildete im Herbst 2017 ein niederländisches TV-Programm, das auf einen umfangreichen Kinderhandel zwischen Sri Lanka und mehreren europäischen Ländern hinwies. Bis zu 11'000 Kinder sollen illegal an ausländische Adoptiveltern übergeben worden sein, davon mehr als 700 in die Schweiz.

Betroffene melden sich

Dass es zu fingierten Übergaben von Kindern an Adoptiveltern tatsächlich kam, bestätigte im Mai 2018 in der Sendung «Rundschau» des Schweizer Fernsehens SRF eine Frau aus Sri-Lanka, die als Kind durch Alice Honegger in die Schweiz vermittelt worden war. Die Betroffene berichtete in der Sendung über ihren Fall.

Infolge der TV-Berichte meldeten sich beim Kanton St. Gallen seit 2017 vermehrt Betroffene, wie der zuständige Regierungsrat Martin Klöti sagt. Der am Montag veröffentlichte Bericht helfe den Behörden beim praktischen Umgang mit Anfragen von Betroffenen.

(sda)>

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Epoch Times
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Brasilien 5.2.2019: "Wunderheiler" und Minenbesitzer Teixeira de Faria mit Babyfarm: Über 600 Frauen mit "Geistheilungen" sexuell missbraucht - 1000e Babys in alle Welt verkauft etc.:
Brasilien: Clinton-Heiler soll „Babyfarmen“ betrieben haben – Ermittlerin berichtet von rätselhaften Vorfällen im Verhör
https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-clinton-heiler-soll-babyfarmen-betrieben-haben-ermittlerin-berichtet-von-raetselhaften-vorfaellen-im-verhoer-a2786277.html
Gemäss Fulford vom 12.2.2019 ist das eine FakeNews:

Fulford politisches Update Logo   BRD-Schwindel online, Logo

Benjamin Fulford: „Geheimverträge deuten auf massive Veränderungen in der Welt bereits im März hin“
http://brd-schwindel.ru/benjamin-fulford-geheimvertraege-deuten-auf-massive-veraenderungen-in-der-welt-bereits-im-maerz-hin/


<Wir haben einen Brief von einem japanischen Leser bekommen, der Zweifel an den Nachrichten hat, die melden, dass der brasilianische Geistheiler „John of God“ jugendliche Sklaven in Babyfarmen gehalten hat.

https://www.msn.com/en-xl/latinamerica/top-stories/john-of-god-faith-healer-kept-teenagers-as-sex-slaves-and-sold-their-babies-for-up-to-£40000-before-shipping-them-from-brazil-to-europe/ar-BBT35BO

Laut diesem Leser wurde „John of God“ oder Joao de Faria von der pharmazeutischen Mafia verleumdet, weil seine Vitamin- und Geistheilungen ihre Gewinne verringern. Faria wurde vergiftet, nachdem er verhaftet wurde und spuckte infolgedessen Blut, sagt der Leser.

Das hat mich an die Tatsache erinnert, dass der Shipibo-Schamane, unter dem ich in meiner Jugend im Amazonasgebiet gelernt habe, selbst im Nachhinein von der pharmazeutischen Mafia verleumdet und umgebracht wurde, weil er eine unerwünschte Konkurrenz war.

Außerdem stellt sich heraus, dass die Beschuldigung mit Baby-Farmen von einer einzigen Aktivistin gemacht wurde, die dann „Selbstmord beging“, aber ihre Familie weigert sich, ihren Körper den offiziellen Stellen zu zeigen. Wir müssen sicherstellen, dass das brasilianische Justizsystem zu der Wahrheit hinter diesem Fall vordringt, wohin das auch führen mag.>


So, und nun muss man zwischen den Zeilen lesen, was die kriminelle Rothschild-NWO da genau gemacht hat:
-- es wurde eine Frau als "Zeugin" ausgesucht
-- es wurde eine erfundene Geschichte in die Welt gesetzt, um den Heiler Teixeira de Faria zu rufmorden
-- und dann wurde die ausgesuchte "Zeugin" von der Rothschild-NWO auch noch umgebracht.

Der Text:


Im Dezember 2018 wurde gegen den Wunderheiler João Teixeira de Faria in Brasilien ein Haftbefehl erlassen. Er soll hunderte Frauen bei „Geistheilungen“ missbraucht und mit Babys gehandelt haben. Zu den Besuchern Farias gehörten auch bekannte Persönlichkeiten wie Bill Clinton oder Oprah Winfrey.

Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Okkultismus, die Clintons und tote Zeugen – bislang bekam, wer diese Begriffe gemeinsam in Suchmaschinen eingab, regelmäßig Berichte angezeigt, die nach den US-Wahlen 2016 gerne als Paradebeispiel für Fake-News und Verschwörungstheorien genannt wurden.

Anders als im Fall von Kolportagen wie jenen um „Pizzagate“ oder den Todesfall Seth Rich haben sich im Fall des Wunderheilers und Mediums João Teixeira de Faria („Johannes von Gott“), der seit einigen Wochen Brasilien erschüttert, bislang die Hinweise verdichtet, wonach sich auf dem Gelände der Casa de Dom Inácio de Loyola im Bundesstaat Goiás und an weiteren Orten unbeschreibliche Dinge abgespielt hätten.

„Sexsklaven-Farmen“ und Morde?

Im Dezember 2018 wurde gegen den 77-jährigen Faria ein Haftbefehl ausgestellt, nachdem in einer TV-Sendung Vorwürfe laut geworden waren, er habe eine niederländische Besucherin seines „spirituellen Zentrums“ sexuell missbraucht – und sich daraufhin unabhängig voneinander hunderte weitere Frauen gemeldet hatten, die ihn in insgesamt mehr als 600 Fällen ebenfalls des sexuellen Missbrauchs beschuldigten.

Faria bestreitet alle Vorwürfe, und diese gehen noch weit über isolierte sexuelle Übergriffe hinaus. Vielmehr soll der Heiler regelrechte „Sexsklaven-Farmen“ unter Führung seiner Sekte betrieben und Babys auf dem Schwarzmarkt an den Meistbietenden verkauft haben. Sonderermittler gehen mittlerweile von einem der schlimmsten Serienverbrechen in der Geschichte Brasiliens aus.

Die brasilianische Anti-Kindesmissbrauchs-Aktivistin Sabrina Bittencourt, die Aussagen mutmaßlich Betroffener sammelte, hatte berichtet, dass Kinder von der Einrichtung in Goiás für Beträge zwischen knapp 20 000 und etwas über 50 000 US-Dollar unter anderem nach Europa, Australien und in die USA verkauft worden wären – unter anderem an kinderlose Paare.   

Über Jahre hinweg, so berichtete Bittencourt, wären hunderte junger Mädchen auf abgelegenen Farmen in Goiás festgehalten worden. Dort habe ein Menschenhändlerring, an dessen Spitze der Heiler gestanden habe, diese als Leihmütter für Kinder missbraucht, die man anschließend weiterverkauft habe. Bittencourt erklärte auch:

Diese Mädchen wurden zehn Jahre, nachdem sie ein Kind geboren hatten, ermordet. Wir haben eine Reihe von Zeugenaussagen.“

Hauptbelastungszeugin nimmt sich das Leben

Die Mädchen, die der Kult verschleppt habe, stammten demnach aus armen Familien und waren zwischen 14 und 18 Jahre alt. Faria besitzt in den Bundesstaaten Goiás und Minas Gerais mehrere Farmen und Rohstoffminen. Auf deren Gelände seien die „Babyfarmen“ betrieben worden. Gegen Kost und Logis seien die Mädchen geschwängert worden und nach der Geburt hätte man die Kinder auf dem Schwarzmarkt auf mindestens drei Kontinente verkauft.

Nach Morddrohungen sah Bittencourt sich genötigt, Brasilien zu verlassen. In ihrem Exil in Barcelona soll sie sich nun am 2. Februar selbst das Leben genommen haben, wie die Opferhilfsgruppe Victimas Unidas gegenüber „Daily Mail“ bestätigte. Die Aktivistin habe einen Abschiedsbrief hinterlassen, heißt es aus den Reihen der Organisation. Ihr ältester Sohn Gabriel Baum machte das Umfeld des Heilers für den Tod seiner Mutter verantwortlich. In einem Eintrag auf Facebook schrieb er:

Sie hat den letzten Schritt gesetzt, damit wir leben können. Sie haben meine Mutter getötet.“

Die Verhaftung Farias, so schreibt Daily Mail, sei vorwiegend auf Bittencourts belastendes Material gegen den Wunderheiler zurückzuführen gewesen. 

[Über 10 Millionen Dollar Profit pro Jahr mit Babyverkauf, Wasserfall, Meditation, Kräuter+Artefakte]

„Johannes von Gott“ soll mit seinem Kult jährlich mindestens zehn Millionen US-Dollar pro Jahr eingenommen haben. Er habe regelmäßig Heilungszeremonien veranstaltet, Meditationen organisiert, einen nahen Wasserfall als Heilquelle vermarktet und Kräuter, Artefakte wie „magische Dreiecke“ und weitere Devotionalien in alle Welt verkauft.

Wer an Krankheiten litt, konnte auswählen zwischen „sichtbaren“ und „unsichtbaren“ Geistheilungen. Die „unsichtbare“ Variante bestand darin, dass die Patienten dazu angehalten wurden, in einem Raum zu sitzen und zu meditieren. Sofern ein Patient keine Reise antreten konnte, erklärte Faria, er könne diesen über einen „Surrogatpatienten“ auch fernheilen.

Missbrauchsvorwürfe von eigener Tochter - [Teixeira de Faira ist ein "Monster"]

Während der Heilungssitzungen soll es in mehreren hundert Fällen zu den sexuellen Übergriffen gekommen sein. Zu den Frauen, die ihn des sexuellen Missbrauchs beschuldigen, gehört unter anderem seine eigene Tochter Dalva Texeira. „Mein Vater ist ein Monster“, vertraute die dem brasilianischen Magazin „Veja“ an.

Sie selbst habe er in mehreren Fällen unter dem Vorwand missbraucht und vergewaltigt, er führe eine „mystische Behandlung“ durch. Dies geschah, als sie zwischen zehn und 14 Jahre alt war. Er habe erst von ihr abgelassen, nachdem einer seiner Mitarbeiter sie geschwängert habe. Daraufhin habe er Faria so stark geschlagen, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hätte.

[1 Woche Panik nach dem Haftbefehl: Er hob 9 Millionen Dollar von Konten ab]

Die „New York Post“ berichtet, Faria wäre nach Ausstellung des Haftbefehls eine Woche lang auf der Flucht gewesen. Er soll im Vorfeld insgesamt neun Millionen US-Dollar von verschiedenen Konten abgehoben haben, was die Polizei zu der Annahme veranlasste, er wolle sich entweder ins Ausland absetzen oder die Bestände vor dem Zugriff möglicher Entschädigungsgläubiger sichern. In einem Haus, das Faria als „spirituelles Refugium“ genutzt haben soll, fanden Ermittler auch Schusswaffen und höhere Bargeldbeträge. Am Ende habe er sich selbst den Behörden gestellt und dabei seiner Hoffnung auf „göttliche Gerechtigkeit“ Ausdruck gegeben.

["Hohe Besuche" von NWO-VIPs]

International bekannt wurde Faria, als US-Talkmasterin Oprah Winfrey im Jahr 2010 sein Anwesen besuchte, um ihn dort zu interviewen. Sie erklärte später, sie wäre während dieser „segensreichen“ Begegnung fast in Ohnmacht gefallen. 

Auch andere prominente Persönlichkeiten hatten „Johannes von Gott“ besucht. Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat der „Daily Mail“ zufolge sogar eine Heilungszeremonie dort absolviert, ebenso das bekannte Model Naomi Campbell. Dem brasilianischen Nachrichtenportal „R7“ zufolge hätten auch die ehemaligen sozialistischen Präsidenten von Brasilien und Venezuela, Luiz Inácio Lula da Silva, Dilma Rousseff und Hugo Chávez den Heiler besucht.

Paranormale Aktivität während des Verhörs? - [Verhör: Faria verweigert jede Aussage]

Wie die „Sun“ unter Berufung auf ein Interview des Folha de Sao Paulo berichtet, seien auch die ersten Verhöre des Heilers nach dessen Verhaftung von bizarren Begleitumständen überschattet gewesen. Im Zuge der Befragung in Goiânia, so gab die Ermittlerin Karla Fernandes an, habe der Computer, auf dem das Protokoll getippt werden sollte, ein Eigenleben entwickelt und die Tastaturkommandos nicht adäquat ausgeführt. Stattdessen sei eine Taste steckengeblieben und habe für einige Sekunden die Buchstabenreihe „OOOOOOO…“ in die Datei eingefügt.

In weiterer Folge sei es zu Fehlfunktionen von Elektrogeräten im Verhörraum gekommen, ein Drucker soll von sich aus zu drucken begonnen haben und ein Kühlschrank sei explodiert, nachdem Fernandes auf Grund der Hitze im Raum die Klimaanlage angedreht habe – was einige Beteiligte als Zeichen paranormaler Interferenz gewertet hätten. Faria selbst habe jede Aussage verweigert.

Ursprünglich hätte das Verhör der gesetzlichen Zuständigkeitsbestimmungen zufolge in Annapolis stattfinden sollen. Es musste allerdings nach Goiânia verlegt werden, weil der Beamte, der das Protokoll hätte führen sollen, von einem Auto angefahren wurde und sich den Arm brach.

Einem Reporter, der zusammen mit anderen vor einem Haus des Heilers in der Hoffnung campiert hatte, um Bilder von ihm machen zu können, sei mit einem Mal übel geworden und er habe für einige Minuten das Bewusstsein verloren. Beide Vorfälle brachten Beobachter in weiterer Folge mit Wirkungen eines angeblichen Fluchs in Verbindung, den der Heiler in Anbetracht seiner bevorstehenden Verhaftung ausgestoßen haben soll.

Karla Fernandes wollte diese Darstellung gegenüber Folha de Sao Paulo nicht dementieren: „Ich akzeptiere es, dass wir mit einer Situation konfrontiert sind, die Glauben und mystische Energien beinhaltet. […] Ich bin spirituell veranlagt und glaube an die spirituelle Welt und das Paranormale. Obwohl ich keine Angst habe, empfinde ich doch ein gesundes Maß an Respekt für das Unbekannte.“>

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6.2.2019: Whistleblowerin Bittencourt gegen Teixeira soll in Barcelona "Selbstmord" gemacht haben:
OH NEIN – Die Frau, die Clintons pädophilen Geistheiler entlarvte, ist tot!
http://brd-schwindel.ru/oh-nein-die-frau-die-clintons-paedophilen-geistheiler-entlarvte-ist-tot/

<von Jan Walter

Die Frau, die John of God, den brasilianischen Anführer eines Pädophilenrings entlarvt hatte, ist tot.

„John of God“ ist ein brasilianischer Kultführer, der bei Oprah auftrat und sich mit Prominenten Kunden wie Bill Clinton und Marina Abramovic einen Namen machte. Mehr als 600 Frauen haben den mutmasslichen Pädoguru des sexuellen Missbrauchs beschuldigt.

Seine Tochter gab an, dass er sie vergewaltigt habe und nannte ihn ein Monster. Er wurde im Dezember in seiner brasilianischen Heimat verhaftet, ehe er wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe angeklagt wurde. Sabrina Bittencourt sorgte für grosse Fassungslosigkeit, als sie bekanntgab, dass Teixeira de Faria eine „Sexsklavenfarm“ betrieb und Kinder in die ganze Welt verkaufte.

Laut lokalen brasilianischen Berichten wurde Bittencourt am Wochenende tot aufgefunden. Die Mainstream Medien haben den tragischen Tod und den schrecklichen Pädo-Skandal praktisch ganz ausgeblendet.

Der Tod der 38-jährigen Bittencourt wurde in einer Mitteilung von Maria do Carmo Santos, Präsidentin der Organisation Vitimas Unidas, bestätigt.

„Die Gruppe Vitimas Unidas berichtet mit Bedauern, dass Sabrina de Campos Bittencourt am Samstag, dem 2. Februar, um 21:00 Uhr in der Stadt Barcelona in Spanien, in der sie lebte, verstarb. Die Aktivistin hat Selbstmord begangen und einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem sie die Gründe für ihre Tat erklärte.

Wir fordern jeden auf, nicht mit Familienmitgliedern in Kontakt zu treten und sie davon abzuhalten, Fragen zu stellen, die in dieser schwierigen Zeit schmerzhaft sind. Zwei von Sabrinas drei Kindern wissen immer noch nicht, was passiert ist, und ihr Vater, Rafael Velasco, versucht, sie zu schützen. Sabrinas Kampf wird niemals vergessen werden, und wir werden mit der gleichen Kraft fortfahren, Minderheiten zu verteidigen, (…) „

Felipe Neto, ein populärer Video-Blogger, bestätigte, vor ihrem Tod noch mit ihr telefoniert zu haben und erklärte, dass sie dem massiven Druck nicht mehr standhalten konnte. Er wollte sie unterstützen, doch „sie konnte einfach nicht mehr“. Die vielen Morddrohungen und die Macht der korrupten Politiker sollen ihr zu stark zugesetzt haben.

Bevor Bittencourt Selbstmord beging, schrieb sie einen Abschiedsbeitrag auf Facebook:

„Marielle, ich komme zu dir. Ich tat, was ich konnte, soweit ich konnte. Meine Liebe wird ewig sein. Tut mir leid, dass ich es nicht mehr ertrage, meine Kinder.“

[Sexueller Kindsmissbrauch bei Mormonen ab 4 Jahren - und sie hatte noch 13 weitere Pädokriminelle auf der Liste]

In eine mormonische Familie hineingeboren, wurde die Aktivistin seit ihrem vierten Lebensjahr von Mitgliedern der Kirche missbraucht. Mit 16 wurde sie mit einem der Vergewaltiger schwanger und brach ab. Bittencourt widmete ihr Leben Missbrauchsopfern und der Entlarvung von Pädokriminellen wie Prem Baba und John of God.

Im vergangenen Dezember gab die Aktivistin dem Herausgeber von CartaCapital ein Interview in dem sie ihre Lebensgeschichte und ihre Rolle in den Denunziationen von pädophilen Kultführern erzählte. Sie versprach, in diesem Jahr 13 weitere Täter zu entlarven. Wenn die Justiz ihre wertvolle Arbeit seriös zu Ende führt, dürften es viel mehr als 13 werden.

Der Tod von Bittencourt wurde von diversen britischen Tageszeitungen wie der Sun und der Daily Mail bestätigt.

Fazit: Über die Todesursache scheinen sich die Medien, die darüber berichtet haben, ziemlich einig zu sein. Auffällig und etwas speziell ist, dass nur wenige Medien darüber berichtet haben und dass keine Details zum Tathergang angegeben wurden. Man könnte darüber spekulieren, ob sie bloss untergetaucht ist, um sich in Sicherheit zu bringen. Der erste Gedanke, der einem durch den Kopf geht, ist jedoch, dass sie wegen ihrer Enthüllungen umgebracht wurde.

Die Clintons, die eine Verbindung zum Täter gehabt haben sollen, sind eine der kriminellsten Familien Amerikas und blicken auf eine lange Liste von unaufgeklärten Morden zurück. Ähnliches kennen wir auch aus dem Fall Dutroux, als während der Ermittlungszeit 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten, verstarben. Der Staatsanwalt Hubert Massa, der dem Fall akribisch auf den Grund gehen wollte, soll im Juli 1999 Suizid begangen haben. Ein Tatmotiv konnte nie ausgemacht werden.>

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8.2.2019: PIZZAGATE, CLINTONS & PÄDOPHILENSZENE: WUNDERHEILER DER US-ELITEN WEGEN BABYHANDEL FESTGENOMMEN

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4.2.2019: NEUE STRATEGIE im "Gesundheitswesen": Fötus verkaufen, um Organe zu verkaufen:
Ersatzteillager Fötus: Einzelteile bringen mehr

https://qpress.de/2019/02/04/ersatzteillager-foetus-einzelteile-bringen-mehr/

<Gefängnisplanet Erde: Frauen könnten bedeutend mehr aus sich herausholen, sofern sie „marktgerecht“ an die Abtreibungen herangingen. Dazu müssten sie nur wissen, welch wertvolles Gut nach dem Abbruch in der Tonne landet. Föten sind begehrte Ersatzteillager und Rohstofflieferanten, das sollte man dabei keinesfalls außer Acht lassen. Soweit erst einmal Moral und Ethik überwunden sind, kann man recht unbeschwert mit diesem, sich gerade neu entwickelnden Industriezweig, umgehen. Da sind enorme Wachstumsraten möglich. Einzig es braucht noch weitere Lockerungen bei den Abtreibungsgesetzen, damit das auch juristisch sauber umgesetzt werden kann.

Um hier einmal mehr die Lanze für die Industrie zu brechen, haben sich in Deutschland besonders die Jusos hervorgetan, vordergründig natürlich mit anderen Argumenten. Sie möchten alle Limits bei Abtreibungen nach Möglichkeit ganz abschaffen. Der einzige Streitpunkt schien zu sein, ab wo die Begründung eines selbständigen Lebensrechts anzuerkennen sei. Nur weil manchmal eine Abtreibung in den ersten 9 Monaten irgendwie verpasst wurde, sollte das noch immer keine „Rechte“ begründen, zumal die sowieso gesellschaftlich geächtet ist. Kritiker haben deshalb auch schon gefordert, einige der Jusos, die sich hier besonders hervorgetan haben, doch besser einer „Spätabtreibung“ zu unterziehen, um das Thema insgesamt wieder etwas zu beruhigen.

Kommerzielle Verwertung unerwünschten Lebens

Kommen wir zurück zur „kommerziellen Verwertung unerwünschten Lebens“ und was sich daraus noch alles machen lässt. Dazu zunächst ein kleine Einstimmung, um welche Größenordnungen es in diesem Markt dreht. Würde man das „Abtreibungsgut“ schon als Leben bezeichnen, wäre Abtreibung offenbar „Todesursache Nummer Eins“ auf diesem Planeten. Gottlob … oder doch besser seinem Widersacher, ist es eben kein Leben und kann daher frisch und frei für den Markt disponiert werden. Folgt man dieser Quelle: Weltweit 41 Millionen abgetriebene Kinder – Überlebende bleiben unterversorgt[IEF], können wir weltweit auf einen Fundus von 41.000.000 Abtreibungen zurückgreifen.

Das sind stattliche Mengen. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass so ein Fötus, je nach Ausstattungsmerkmalen, fast schon einen fünfstelligen Dollarbetrag erwirtschaften kann, fragt man sich, warum dieses einfach zu beackernde Geschäftsfeld noch so unterentwickelt ist. Gerade für einige Regionen auf diesem Planeten könnte es den absoluten Durchbruch bedeuten, zumindest ökonomisch. Die übrigen Nebenwirkungen, moralisch und ethisch, zählen doch heute sowieso nicht mehr sonderlich viel in unserer „total aufgeklärten“ Welt. In der Dritten Welt, könnte man beispielsweise schon mit einem einzigen, eigens für diesen Zweck produzierten Fötus pro Jahr, ein ganzes Dorf überleben lassen. Zumindest aber Klan oder Familie. Na, wenn das keine rosigen Aussichten sind, was dann? Da kommt der Schlachtruf der Alt-68er endlich mal in modifizierter Form zur Geltung. Aus: „Fi**en für den Weltfrieden“ wird jetzt „Fi**en für den Wohlstand“.

Humusbildung allein gereicht nicht zur Freude

Da es doch weder einen Gott geben soll, noch eine höhere Instanz und die Natur sich nur rein zufällig den Luxus gönnte, zur optimierten Humusbildung auf diesem Planeten einen intelligenten Zweibeiner zu evolutionieren, ist das doch noch lange kein Grund moralisch zu werden. Volksbildung geht übrigens so wie rechts abgebildet. Viel wichtiger ist hier die ultimative Selbstbestimmung der Frau, die an der Humusbildung auf diesem Planeten sogar noch den wesentlicheren Teil schultert bzw. austrägt. Unter einem weniger verfänglichen Blickwinkel ist das immer wieder gerne Thema in Talkshows: „Als ob Frauen unmündige Bürger sind“[Der Lügel]. Um also die „Abtreibungsproduktivität“ zu steigern, muss man sie nur mehr ermutigen und mehr Rechte zugestehen. Hier ein wenig Infos dazu, wie dieser Industriezweig generell aufgestellt ist.

Unter diesem Aspekt wird schnell verständlich, warum wir weltweit die Abtreibungsregeln dringend weiter lockern müssen. Sie sind schlicht marktverzerrend. In den USA möchte man auch diesbezüglich einmal mehr die Lanze dafür brechen: Abtreibung oder Organhandel? Bundesstaat Virginia erlaubt Tötung nach der Geburt![Legitim]. Naja, ganz so krass wie die Seite titelt, wird es schon nicht sein. Wir können die gutwilligen Frauen nicht einfach in die rechtliche Falle laufen lassen. Das ging nur, als die Föten noch nichts wert und somit echter Müll waren. Da war es ganz geschickt die Frauen damit moralisch nieder zu halten. Aber die Zeiten sind vorbei. Jetzt werden sie auch hier im Produktionsprozess dringend benötigt.

Mehr Mut zur Schwangerschaft

 Mehr noch, man(n) muss die Frauen zu viel mehr Schwangerschaften ermutigen, da wir heute währenddessen schon diagnostizieren können, ob es das Wunschkind wird oder nicht. Ist es mit Fehlern oder anderweitigen Makeln behaftet, war der Versuch längst nicht vergebens. Es kann, zeitig genug verkauft, in der Forschung oder Stammzellenindustrie immer noch etwas werden. Danach einfach wieder schwängern lassen und einen neuen Anlauf zum Glück wagen. Jetzt sogar mit einem optimierten Bankkonto. So profitiert das Wunschkind im wahrsten Sinne des Wortes sogar noch von seinen Vorgängern. Irgendwann wird es schon mal klappen. Solange sich die Versuche bis dahin rentabel gestalten, muss man und frau ja den Kopf nicht hängen lassen.

Neben dem Spaß am Leben, am Sex, am Bankkonto und allem was uns das Leben schön macht, sollte man(n) die einfachsten Erwerbsquellen, gerade als Frau, nicht einfach außer Acht lassen. In unserer Gesellschaft gilt es jede Ressource optimal zu nutzen um den Wohlstand zu mehren. Das fängt bei einer gut durchstrukturierten Selbstverwertung an. Gerade wer immer noch nach einem persönlichen Sinn des Lebens sucht, sollte zwischendurch das Bankkonto nicht aus den Augen verlieren.>

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Fulford
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12.2.2019: Babyhandel in Brasilien
Benjamin Fulford: „Geheimverträge deuten auf massive Veränderungen in der Welt bereits im März hin“
http://brd-schwindel.ru/benjamin-fulford-geheimvertraege-deuten-auf-massive-veraenderungen-in-der-welt-bereits-im-maerz-hin/

<Was auch immer die Wahrheit in Brasilien sein mag – es gibt keinen Zweifel, dass Babies verkauft wurden und werden wegen ihrer Organe, Teile und „Extrakte“.

https://www.foxnews.com/politics/planned-parenthood-under-investigation-by-justice-department-over-sale-of-fetal-tissue>

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