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Der Atombombenschaden der "Zivilisation" - Meldungen 01

Die
alten Seilschaften der zerstörerischen "USA" und der Sowjetunion und ihrer Verbündeten haben kolossalen Schaden angerichtet...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Tagesanzeiger online, Logo

Tahiti 25.11.2014: Paris soll Französisch-Polynesien wegen der Atombombentests eine Milliarde "US"-Dollar Entschädigung bezahlen - das Mururoa-Atoll - Frankreich leugnet jegliche Strahlenopfer

aus: Tagesanzeiger online: Mururoa strahlt bis nach Paris; 25.11.2014;
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Mururoa-strahlt-bis-nach-Paris-/story/23720397
<Dutzende Atombomben testete Frankreich in Französisch-Polynesien. Nun soll Paris dem Überseegebiet eine Milliarde US-Dollar als Entschädigung zahlen. Immer wieder holt das Erbe der Bombe die Grande Nation ein.

2. Juli 1966, Mururoa, Südpazifik: Grelles Licht füllt plötzlich den Horizont aus; verdichtet sich zu einer orangen Kugel, wölbt sich langsam in den Himmel und wächst zum charakteristischen Pilz einer Atomexplosion. Frankreich hat eben seine erste Atombombe in Französisch-Polynesien gezündet.

21. November 2014, Papeete, Tahiti: Parlamentarier der konservativen Partei Tahoera’a Huiraatira treffen sich in der polynesischen Hauptstadt zu einer Sitzung. Sie wollen Frankreich verklagen. Für die Schäden, die die französischen Atomtests auf der Inselgruppe anrichteten, soll Paris seinem Überseegebiet rund eine Milliarde US-Dollar bezahlen. Dies berichtet der britische «Independent» unter Berufung auf die polynesische Zeitung «La Dépeche de Tahiti».

Noch ist die Forderung nicht offiziell. Die Schirmherrschaft über die Klage hat der umstrittene polynesische Ex-Präsident Gaston Flosse. Der amtierende Staatschef Edouard Fritch ist nicht in die Klage involviert. So oder so, die Vergangenheit der französischen Atomtests hat die Grande Nation eingeholt. Einmal mehr.

Kampf um Entschädigungszahlungen

So tut sich Frankreich etwa mit der Anerkennung von Strahlenopfern der Tests noch immer schwer. Laut offiziellen Angaben waren rund 150'000 Zivilisten und Militärs an den französischen Atomtests beteiligt; teils waren sie schutzlos der Strahlung ausgesetzt. Bis 2001 leugnete Paris aber, dass es bei den Tests in Polynesien und Algerien überhaupt Opfer gegeben habe.

2010 verabschiedete das Parlament dann zwar ein Gesetz, welches die Anerkennung von Entschädigungsansprüchen vereinfachen sollte. Zusätzlich stellte man jährlich 10 Millionen Euro für Zahlungen bereit. Doch Opferorganisationen prangern seither die Wirkungslosigkeit des Gesetzes an. Der Weg zu einer Entschädigung führt über ein mühsames Gerichtsverfahren.

Laut Arte gingen bis Anfang Jahr 880 Anträge beim französischen Verteidigungsministerium ein. 17,5 Prozent davon blieben unbearbeitet, weil unvollständig. 81 Prozent wurden abgelehnt und gerade einmal 1,5 Prozent hiess man gut. Jean-Luc Sans, Präsident der Vereinigung der Veteranen der Nukleartests: «Man muss schon auf einem Plutoniumfass gesessen haben, damit man als Strahlenopfer anerkannt wird.»

Über 200 Tests in 30 Jahren

In Französisch-Polynesien gibt es gemäss medizinischen Berichten eine Häufung von Schilddrüsenkrebs und Leukämie. 210 Atombomben zündete Frankreich zwischen 1966 und 1996 in seinem Überseegebiet – oberirdisch und unterirdisch. Die Tests fanden auf den zwei Atollen Fangataufa und Mururoa statt. Letzteres ist auch heute noch Sperrgebiet. Wissenschaftlern wurde der Zutritt zum Atoll jahrelang verwehrt, weshalb kaum verlässliche Daten über die Verseuchung oder die Mengen von radioaktivem Müll vorhanden sind. 1998 schätzte eine NGO, dass die französische Armee bis zu 3200 Tonnen radioaktiven Müll vor Mururoa ins Meer gekippt hatte.

Erst letztes Jahr gelangte ein Bericht des französischen Verteidigungsministeriums an die Öffentlichkeit, der erstmals die tatsächlichen Auswirkungen der oberirdischen Atomtests auf Französisch-Polynesien zeigte. Demnach wurde ein weit grösserer Teil der Inselgruppe von radioaktivem Niederschlag bedeckt, als Frankreich angegeben hatte. Auch über Tahiti, der am dichtesten besiedelten Insel, ging im Juli 1974 während zwei Tagen Fallout nieder: Das Plutonium-Level war 500-mal höher als zulässig. (kpn)>

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7.8.2015: NATO-Übung "Able-Archer" 1983 provozierte fast Atomkrieg "aus Versehen"

Hinweis von Kommunikationspartner J.:

<Im Nachhinein hab ich ja auch (erst hier!)  erfahren, dass es per der NATO-Uebung Able-Archer 1983 fast zum Atomkrieg 'aus Versehen' gekommen wäre. >

NATO-Übung Able-Archer: https://de.wikipedia.org/wiki/Able_Archer_83

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Reggane (Algerien) 14.2.2018: Atombombenschaden durch 17 französische Nukleartests und 35 "radioaktive Erprobungen" - Genmutationen in der radioaktiv verseuchten Wüste
Algerien: Menschen sterben weiter an Spätfolgen französischer Atomtests - VIDEO
https://de.sputniknews.com/politik/20180214319548755-algerien-frankreich-atomtests-spaetfolgen-todesfaelle/

<Frankreich hat am 13. Februar 1960 im Kreis Reggane im Süden seiner Kolonie Algerien einen ersten Atomtest durchgeführt. In den nächsten sechs Jahren wurden im Land offiziellen Statistiken zufolge insgesamt 17 nukleare Sprengladungen gezündet.

Reggane bleibt immer noch radioaktiv verseucht. Ein normales Leben in der Region ist kaum möglich. Örtliche Wissenschaftler sprechen von genetischen Mutationen und unumkehrbaren Veränderungen unter allen Lebewesen in dieser Region.

​Offizielle Statistiken nennen keine Zahl der Betroffenen. Ein Vertreter der französischen Kirche dokumentierte, dass rund 42.000 Menschen den nuklearen Experimenten von Paris zum Opfer gefallen waren. Vor drei Jahren bezifferte das französische Verteidigungsministerium die Zahl der Todesopfer mit 27.000. Dabei handelt es sich sowohl um französische Soldaten als auch um Ortsbewohner.

Allerdings sind von der Zahl zu früh gestorbene Nachkommen dieser Menschen nicht erfasst, die an Krebs und sonstige durch die Strahlung verursachte Krankheiten gelitten haben oder leiden. Die kontaminierten Gebiete bleiben für Leben und Gesundheit immer noch gefährlich.

Atomexperte Ammar Mansuri teilte dem Blatt „Al-Arabi al-Jadeed“ mit, dass die Zahl der französischen Atomtests in Algerien deutlich höher ist. „Frankreich hatte 13 unterirdische und vier überirdische Kernladungen gezündet, vier Experimente mit Plutonium und 35 sonstige atomare Erprobungen angestellt.“ Dem Experten zufolge wurden mit den Atomtests zusammenhängende Dokumente erst vor zehn Jahren der algerischen Regierung übergeben. Ein Teil davon bleibt weiterhin geheim.

​Aus diesem Grund wurden in der betroffenen Region im vergangenen Jahrhundert keine systematischen Beobachtungen und keine Forschungsarbeiten durchgeführt. Dementsprechend wurden auch keine rechtzeitigen Schritte zur Senkung des negativen Einflusses der Experimente auf die Umwelt getan. Es ist schwer abzuschätzen, wie sich der Grad der Verschmutzung in den zurückliegenden Jahrzehnten geändert hat und womit man künftig rechnen kann.

[Radioaktiv verseuchte Wüste]

Die algerische Regierung spricht von etwa 100 Quadratkilometern radioaktiv verseuchter Fläche, schreibt die „Al-Arabi al-Jadeed“ weiter. Aber Probleme gebe es auch über die Grenzen dieser Zone hinaus. Die Region werde von der Wüste dominiert, die Winde transportierten verseuchte Partikel auf formal reine Territorien. Jetzt komme es darauf an, den Grad der radioaktiven Verseuchung der Wüste zu messen, um die Grenzen der Kontamination präzise zu bestimmen, hieß es.>

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24.8.2018: "USA" zerstörten die Pazifikinsel - das Atoll Eniwetok - mit Atomtests 1946 bis 1962 - ein Grab für radioaktiv verseuchten Boden mit einer Kupel von 30.000m2
Atomhölle im Pazifischen Paradies – Amerikanisches Atommülllager in FOTOs
https://de.sputniknews.com/panorama/20180824322075727-runit-eniwetok-kaktus/

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Das kleine Inselchen Runit im Atoll Eniwetok im Pazifischen Ozean könnte wohl ein perfekter Urlaubsort werden, wenn es einen Faktor nicht geben würde. Das Problem ist, dass die USA auf dem Atoll, das zu den Marshallinseln gehört, von 1946 bis 1962 Atomtests durchgeführt haben.

1977 beschlossen die US-Behörden, gefährliche Abfälle auf Inseln zu entsorgen, und sammelten im Laufe von drei Jahren mehr als 100.000 Kubikmeter verseuchten Bodens an. Dann wurde er mit Zement gemischt und in einem 106 Meter breiten und neun Meter tiefen Krater an der nördlichen Spitze von Runit vergraben. Dieser Riesenkrater, in dem die Atomabfälle vergraben wurden, war nach der Explosion der Testbombe „Kaktus“ im Jahre 1958 entstanden.

Es wurde entschieden, den Krater mit der Gesamtfläche von 30.000 Quadratkilometern mit einer Kuppel aus 358 Betonplatten abzudecken.

Das gesamte Projekt der Entsorgung von radioaktiven Stoffen sollte die US-Behörden 239 Milliarden Dollar kosten.

Nach dem Abschluss der Bauarbeiten für die „Kaktus“-Kuppel 1980 erklärte die US-Regierung die südlichen und westlichen Inseln des Atolls für das Leben sicher und die Bewohner von Eniwetok kehrte in ihre Häuser zurück. Heute wird die Kuppel von Touristen besucht, Wissenschaftler warnen jedoch, dass dieser Ort nicht der sicherste auf der Erde sei.>


Berichte auf Instagram über die Atominsel Eniwetok

  • nebural
    https://www.instagram.com/p/Bb04He1FIFP/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_loading_state_control

    Entre el 28 de abril y el 18 de agosto de 1958, Estados Unidos detonó 35 bombas nucleares en los atolones Bikini, Jonhson y Enewetak, como parte de su programa de pruebas en el Pacífico. El ejército tuvo que evacuar a toda persona y población situada a menos de 800 kilómetros de la detonación, ya que solo la luz del accionar podía quemar la retina de los espectadores. La bomba más potente de todas, Cactus, de 3’8 megatones, se lanzó a 77 kilómetros de altitud sobre el extremo norte de la isla Runit, en el atolón de Enewetak. Su impacto, provocó una aurora de luz tan potente que pudo observarse desde Hawaii, a 1300 kilómetros de distancia. Además de un inmenso socavón, la explosión apagó los sistemas de comunicación en todo el Océano Pacífico. Tras las pruebas, Estados Unidos empleó 3 años y más de 100 millones de dólares en descontaminar los atolones y se recogieron 85.000 metros cúbicos de residuos y tierra contaminada.
    Los restos fueron mezclados con cemento de Portland y vertidos en el mismo cráter que la bomba Cactus había creado en extremo norte de la isla Runit y luego, se cubrió el lugar con una gigantesca cúpula de cemento. El cráter tiene 9 metros de profundidad y 110 de anchura, y sobre él se construyó una cúpula con 358 paneles de hormigón de 45 centímetros de espesor. En el año 2000, Estados Unidos tuvo que destinar 200 millones de dólares a restaurar la cúpula, descubriendo diversos problemas. Al parecer, se han producido numerosas filtraciones en esta y, para 2025, se espera que el suelo que la rodea esté más contaminado que los residuos que contiene.
    Asociaciones ecologistas temen que la cúpula pueda ser destruida por un tifón, o cualquier otro desastre natural, que libere los restos al mar. Por ello, solicitan que el contenido de la cúpula sea removido y llevado a un lugar seguro. #nature #picoftheday #enewetak #nuclear #nuclearbomb #nuclearwaste #waste #sustainability #pacificwasteland #unsustainable #sustainablefuture #eco #enewetakatoll #marinewaste #toxic #radioactive #radioactivity #radioactividad #toxico

  • gcnpix
    https://www.instagram.com/p/Bb04He1FIFP/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_loading_state_control

    The Dome, Runit Island, site of the ‘Cactus’ US nuclear test in the 50’s.
    Now a crumbling radioactive waste storage facility in the middle of the Pacific.
    Foreign Correspondent returns next Monday. @abctv 8:30pm
    #enewetak #thedome

    theiwmf
    https://www.instagram.com/p/BfqQ0JsAH0m/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=embed_loading_state_control

    Locals call it the Tomb. Runit Dome in Enewetak Atoll is a nuclear waste site holding irradiated debris. This relic of the U.S. nuclear testing era is now vulnerable to storms, rising seas, and intensifying high tides. The sediment in the surrounding lagoon is more contaminated than what lays inside the cracking concrete dome, according to a recent study by the Woods Hole Cceanographic Institution.

    This is documentary photographer Coleen Jose (@coleenjose). I’m posting for IWMF this week to share stories from our work in the Marshall Islands and its diaspora community in Arkansas. Kim Wall (@kimw4ll), Hendrik Hinzel (@jh_hinzel), and I report on survivors of a nuclear legacy, lasting radioactive contamination, and the emerging consequences of climate change. See our three-part series on Mashable (link in bio): http://on.mash.to/2BOEjNT
    #noonesdrowningbaby #IWMF #marshallislands #nucleartesting #everydayclimatechange #womenjournos #reportage #journalism #nuclearjustice #reportagespotlight



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    Sputnik
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    10.10.2018: Frankreich mit 193 Atomtests auf Polynesien - nun kommt die Klage - haufenweise Krebs
    Frankreich wegen Atomtests vor Strafgerichtshof in Den Haag
    https://de.sputniknews.com/panorama/20181010322582826-frankreich-atomtests-klage/

    <Wegen seiner früheren Atomtests im Pazifikraum muss sich Frankreich laut der Zeitung „Le Figaro“ vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verantworten.

    Eine Gruppe Aktivisten wirft Frankreich aufgrund der im Zeitraum zwischen 1966 und 1996 durchgeführten 193 Atomtests in der Region Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

    „Das sind wir all den Menschen schuldig, die infolge des Atomkolonialismus gestorben sind“, sagte der polynesische Unabhängigkeitsaktivist Oscar Temaru in New York.

    Mit der am 2. Oktober eingereichten Klage sollen laut dem früheren Präsidenten Französisch-Polynesiens alle noch lebenden französischen Präsidenten zur Rechenschaft gezogen werden. Er fügte hinzu, die französischen Atomversuche seien direkte Folge einer Kolonialisierung. Anders als von Frankreich behauptet, habe man die Tests nicht akzeptiert.

    Frankreich hatte zwischen 1966 und 1996 auf dem Mururoa-Atoll und dem Fangataufa-Atoll in Französisch-Polynesien insgesamt 193 Atomwaffentests vorgenommen. Sie gelten als Ursache zahlreicher Krebserkrankungen in der Region.

    Links:
    Algerien: Menschen sterben weiter an Spätfolgen französischer Atomtests - VIDEO

    Atomhölle im Pazifischen Paradies – Amerikanisches Atommülllager in FOTOs

    USA geben rund 250 bislang geheime Atomtest-Videos frei — VIDEO


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    Sputnik-Ticker online, Logo

    Vorher war das: Frankreich wegen Atomtests vor Strafgerichtshof in Den Haag

    16.10.2018: "US"-Atombombentests auf dem Bikini-Atoll - GB-Atombombentests in Australien - Französische Atombombentests in Polynesien: Eingeborene galten als Versuchskaninchen - Klage von Polynesien in Den Haag
    Strahlenkatastrophe im Pazifik: Frankreich wird zur Rechenschaft gezogen
    https://de.sputniknews.com/zeitungen/20181016322655527-strahlen-frankreich-atomtests/

    <Vor unseren Augen zerfällt ein weiterer Mythos vom „unschuldigen Westen“ und der angeblich „schrecklichen Sowjetunion“. Der Westen wirft gewöhnlich Moskau vor, für die schrecklichen Folgen der Atomwaffentests, den Schaden für die Menschheit und die Natur, verantwortlich zu sein.

    Doch jetzt tauchen immer mehr Fakten auf, wie die westlichen Länder mit radioaktiven Strahlen ihre entlegenen Kolonien verseuchten und den Tod für Tausende Menschen näher brachten.

    In der westlichen Propaganda gelten als „schmutzigste“ üblicherweise die Atomtests, die in der Sowjetunion und in China durchgeführt wurden. Dahinter stecken keine wissenschaftlichen Fakten, sondern einfach ein populäres propagandistisches Meme. In der Tat kontrollierten die sowjetische und die chinesische Führung sehr aufmerksam die Folgen der Atomtests allein aus dem Grund, dass sie auf ihrem Territorium durchgeführt wurden.

    Selbst die Tests der riesigen sowjetischen „Zaren-Bombe“ mit einer Kapazität von 58,6 Megatonnen auf Nowaja Semlja führten zu einem minimalen Anstieg des Strahlungsniveaus. Es gab auch keine bedeutenden gesundheitlichen Folgen bei den Atomtests, die China auf dem Gelände Lop Nor durchführte.

    [F+GB mit Atombombentests in den Kolonien in Polynesien, Afrika und Australien]

    Die westlichen Länder hielten ihre Atomtests auf dem Territorium der eigenen Kolonien ab – also weit entfernt von der eigenen Bevölkerung und den Medien – sie kümmerten sich weder um die Umwelt noch um die Gesundheit der Einheimischen.

    Die Tests erfolgten unter strenger Geheimhaltung. Die weiße Bevölkerung wurde vorab in Sicherheit gebracht. Die Eingeborenen galten als Versuchskaninchen. Es gab noch keine Informationen über die Auswirkungen der radioaktiven Strahlung auf den menschlichen Körper. Die schrecklichen Ergebnisse der Atomtests in Australien, Polynesien und Afrika zogen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erst viele Jahrzehnte später auf sich.

    Krebs, Leukämie, Herzkrankheiten, Mutationen bei Neugeborenen – das war das Erbe, das Frankreich, die USA und Großbritannien auf ihren Atomtestgeländen in den Kolonien hinterließen. Heute versuchen Hunderttausende Menschen weltweit die Verbindung ihrer Krankheiten mit den Atomtests nachzuweisen, um eine Entschädigung von den Atommächten zu bekommen. Seit mehr als einem halben Jahrhundert kämpfen die Eingeborenen Australiens aus der Gegend des britischen Nuklear-Testgeländes Maralinga um Gerechtigkeit. Als britische Militärs 1956 dort mit den Atomtests begannen, evakuierten sie die Einheimischen und kümmerten sich darum, dass das Zentrum der Explosionen mindestens 300 km von den Ortschaften entfernt ist.

    Ein Teil der australischen Eingeborenen, die in den Naturreservaten lebten, wo das Gelände eingerichtet wurde, wurden mit Lastwagen weggebracht. Doch mehr als 1000 Eingeborene blieben in den Wäldern und waren einer gefährlichen Strahlendosis ausgesetzt. Das britische Militär scherte sich nicht um ihre Sicherheit  und versuchte nicht einmal, sie von dem Gelände zu vertreiben. Nach Angaben einer königlichen Kommission, die die britischen Atomtests in Australien 1985 untersuchte, meinte das Militär, dass die „aussterbende Rasse (Eingeborenen) nicht die Verteidigungsfähigkeit der westlichen Zivilisation“ bedrohen solle.

    [Maralinga (Australien): GB verweigert jede Entschädigung]

    Nach 60 Jahren ist Ceduna, wo die Nachkommen der Eingeborenen aus Maralinga leben, die Stadt in Australien mit der höchsten Krebsrate. Die Einheimischen sterben an Krebs und Lungenkrankheiten und versuchen vergeblich eine Entschädigung von Großbritannien zu bekommen.

    ["US"-Atomtests auf dem Bikini-Atoll]

    Bereits in den 1940er-Jahren warnten Wissenschaftler aus der ganzen Welt das Militär vor den Strahlengefahren. Doch sie wurden nicht gehört. Vor den neuen Tests im Bikini-Atoll gab es unter Militärs und Politiker der USA den Konsens, dass die Explosionen von Atombomben in der Atmosphäre nicht gefährlich seien, weil es in der Atmosphäre nach der Explosion zur „Selbstreinigung“ komme. So lautete das offizielle Konzept der Tests, obwohl die einzigartige ökologische Nische des Atolls während dieser Übungen nahezu völlig zerstört wurde und 840 Einwohner des Bikini-Atolls und der nahegelegenen Inseln an Krebserkrankungen starben. Weitere 7000 forderten von der US-Regierung, anzuerkennen, dass die Erkrankungen durch radioaktive Niederschläge verursacht wurden. Doch nur 1865 Menschen erhielten eine Entschädigung. Die Hälfte von ihnen war zum Zeitpunkt der Entschädigungszahlungen  bereits tot.

    [Frankreich 1960-1962 mit Atomtests in Algerien in Reggane - radioaktiver Staub 1000e km verbreitet]

    Ebenso zynisch testete auch Frankreich seine Atombomben. Von 1960 bis 1962 wurden in Algerien Kernwaffenversuche durchgeführt. Das Gelände Reggane wurde mitten in der Sahara eingerichtet. Hier wurden auf dem Boden vier Atombomben gezündet. Die erste gezündete 70-kT-Atombombe erhielt den Namen Gerboise bleue, die restlichen – Gerboise Blanche, Gerboise Rouge, und Gerboise Verte.

    Die meisten Dokumente zu diesem Projekt werden bis heute geheim gehalten.

    Die offizielle Position der französischen Regierung bestand darin, dass die radioaktive Strahlung irgendwie „erfolgreich“ in der Sahara niederging. Doch einige offengelegte Dokumente zeigen, dass der Wind den radioaktiven Staub Tausende Kilometer weit in ganz Nord- und Zentralafrika verbreitete. Erhöhte Strahlenwerte wurden nach den Tests selbst auf Sizilien und in Spanien festgestellt.

    In Algerien geht man davon aus, dass etwa 100.000 Betroffene aufgrund der Tests ums Leben kamen. Frankreich zufolge gab es nicht mehr als 500 Betroffene. 2010 wurde in Frankreich das Gesetz über Entschädigungen für die betroffenen Algerier verabschiedet. Doch nur 20 Algerier wurden tatsächlich entschädigt.

    [Frankreich 1966-1996 mit Atombombentests auf Polynesien - Folgen auf Tahiti]

    Als Algerien 1962 unabhängig wurde, setzten die Franzosen ihre Atomtests in einer anderen Kolonie fort – in Französisch-Polynesien. 1962 unterzeichneten alle Atommächte einen Vertrag über das Verbot von Kernwaffenversuchen in der Atmosphäre. Doch Frankreich verweigerte seine Unterschrift. 1966 bis 1974 wurden auf den Inseln Französisch-Polynesiens rund 40 Kernwaffenversuche durchgeführt.

    Einige Abgeordnete von Französisch-Polynesien versuchten, die Tests zu verhindern. Doch den Parlamentariern wurde gedroht, die Inseln unter direkte militärische Leitung zu stellen. Auch die Gefahren der radioaktiven Verseuchungen wurden damals nicht ganz begriffen. „Viele Polynesier und Tahitier kämpften für Frankreich im Zweiten Weltkrieg“, erzählte Winiki Sage, der Chef des Wirtschaftlichen, Sozialen und Kulturellen Ausschusses Französisch-Polynesiens. „Als also Herr De Gaulle zu uns kam und sagte – wir werden da ein paar Tests durchführen, konnte sich niemand vorstellen, wie schlimm das alles für uns sein wird. Im Haus meiner Oma hing an der Wand ein Foto von der Atomexplosion“.

    Am 2. Juli 1966 ereignete sich die erste Explosion auf dem berüchtigten Mururoa-Atoll. „Das ist schön“, sagte Charles de Gaulle damals. Seit der Zeit nahmen an den Tests rund 127.000 Militärs und Zivilisten teil.

    Die Strahlen verbreiteten sich in der Atmosphäre und im Ozean. Zigtausend Menschen waren davon betroffen. Ein bedeutender Anstieg der Strahlenwerte wurde auf den Inseln Polynesiens fixiert. Die 2013 offengelegten Dokumente, die in der Zeitung „Le Parisien“ veröffentlicht wurden, zeigten, dass der Anteil von Plutonium auf Tahiti, das Tausend Kilometer von Mururoa entfernt ist, kurz nach den Tests um das 500-fache höher als die als sicher geltenden Kennzahlen war.

    Die Schutzmaßnahmen waren rein symbolisch. Französische Veteranen erzählten später  Journalisten, dass sie während der Tests, 15 Kilometer vom Zentrum der Explosion entfernt, nur Shorts und T-Shirts getragen hätten, sie hätten nicht einmal eine Sonnenbrille bekommen.

    [De Gaulle verweigerte die Evakuierung von Mangarewa - Proteste militärisch niedergedrosselt]

    Noch schlimmer war das Verhalten gegenüber den Einheimischen. Laut Dokumenten aus französischen Militärarchiven wurde 1966 vorgeschlagen, als die radioaktive Wolke in Richtung Insel Mangarewa ging, die Insel zu evakuieren. Doch Paris weigerte sich. „Eine Evakuierung wird aus politischen und psychologischen Gründen nicht stattfinden“, hieß es.

    Umweltschützer protestieren erfolglos gegen die Strahlenkatastrophe, die von den Franzosen im Pazifischen Ozean verursacht worden war. Die Militärs nahmen die Protestierenden fest. Ein Greenpeace-Schiff wurde von französischen Sicherheitsdiensten im Hafen von Oakland in die Luft gejagt.

    Die Atomtests liefen in Französisch-Polynesien bis 1996. Ihre Auswirkungen wurden nicht sofort gespürt. Heute wird die hohe Zahl der onkologischen Erkrankungen mit der Strahlung erklärt. 2006 wurde diese Verbindung auch von französischen Ärzten bestätigt.

    [Entschädigungsgesetz 2010 - aber beweis mal, dass die Krankheit von F-Atombomben verursacht ist - geht nicht!]

    Allerdings schwieg Paris weiter. 2010 wurde in Frankreich ein Gesetz über Entschädigungen für die von den Atomtests betroffenen Personen verabschiedet. Doch selbst für Berufsmilitärs, die auf den Testgeländen tätig waren, ist es schwierig, die Verbindung ihrer Krankheiten mit den  Atomtests nachzuweisen. Einfache Polynesier haben nicht einmal Dokumente, um eine Entschädigungsklage einzureichen. Von den 127.000 Menschen, die von den Tests betroffen waren, konnten nur 800 Polynesier richtig ausgefüllte Anträge einreichen. Nur elf wurden tatsächlich  entschädigt.

    [Den Haat 10.10.2018: Die Klage gegen das kriminelle Atom-Frankreich]

    Die Versammlung Französisch-Polynesiens kämpft seit langem um die Anerkennung der Polynesier als Betroffene der Atomtests. Abgeordnete wandten sich an die UNO, organisierten Protestaktionen in der Hauptstadt Tahitis, Papeete, und Medienkampagnen. Am 10. Oktober reichte Französisch-Polynesien eine Klage gegen Frankreich beim Internationalen Strafgerichtshof ein. Der französischen Regierung werden Verbrechen gegen die Menschheit vorgeworfen. Ein erfolgreicher Ausgang dieses Prozesses könnte vielen anderen Menschen Hoffnung geben, die von den Kernwaffentests der Atommächte betroffen sind.>

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    21.5.2019: Atomwaffentests der "USA" 1946-1958 im Pazifik - nun liegt da ein "US"-Atomsarg mit dem strahlenden Abfall:
    US-Atomsarg im Pazifik gefährdet Menschen – Uno-Chef Guterres schlägt Alarm

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    Info Sperber
                  online, Logo

    Polynesien 27.5.2019: Frankreich spielte 1966-1996 mit 193 Atombomben - Strahlenkrankheiten mit Krebs ohne Ende bei der Bevölkerung im neuen Gesetz erwähnt - Mururoa-Atoll mit Atomabfall in 140 Schächten - kr. F-Justiz verweigert bei 85% der Anträge die Entschädigungen - kriminelles Frankreich verbietet Untersuchungen (!):
    Frankreich anerkennt zaghaft seine Atomschuld im Südpazifik
    https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Frankreich-anerkennt-zaghaft-seine-Atomschuld-im-Sudpazifik

    <Tobias Tscherrig / 27. Mai 2019 - Zwischen 1966 und 1996 führte Frankreich im Südpazifik 193 Atomtests durch. Nun hat Paris seine Atomschuld schriftlich zugegeben.

    Das französische Parlament verabschiedete am 23. Mai die Reform eines Organisationsgesetzes, in dem die Bedingungen für die Autonomie von Französisch-Polynesien festgelegt sind. Im Reformtext wird erstmals ausdrücklich auf die insgesamt 193 Kernwaffen-Tests hingewiesen, die Frankreich zwischen 1966 und 1996 im Südpazifik durchführte.

    Auch die strahlungsbedingten Krankheiten der polynesischen Bevölkerung sind Gegenstand des Textes. Damit schreibt sich Frankreich – wenn auch nur zaghaft – seine in Französisch-Polynesien hinterlassene Atomschuld ins Gesetz.

    Krebserkrankungen in der Region

    «Die Republik erkennt den Beitrag Französisch-Polynesiens zum Aufbau der nuklearen Abschreckungskapazität und zur Verteidigung der Nation an.» Dieser verklausulierte Satz des Gesetzestextes ist geschichtsträchtig: Dreiundfünfzig Jahre nach dem ersten Kernwaffen-Test, den Frankreich auf das Mururoa-Atoll abfeuerte, und dreiundzwanzig Jahre nach der Explosion der letzten französischen Atombombe im Südpazifik folgt damit die zumindest einigermassen klare Anerkennung der unliebsamen französischen Hinterlassenschaft. Bis heute ist das Atoll Mururoa, ehemals primäres Testgebiet Frankreichs im Südpazifik, Sperrgebiet. In rund 140 Bohrschächten lagern dort grosse Mengen radioaktiven Abfalls.

    Ungeachtet internationaler Proteste und schwerer Unruhen auf Tahiti führte Frankreich noch 1995 eine Testserie auf Mururoa durch. Im Jahr 2000 zogen die Franzosen schliesslich vom Atoll ab, der Schaden war aber angerichtet: Zahlreiche Krebserkrankungen in der Region werden mit den umstrittenen Tests in Verbindung gebracht.

    Harzige Anerkennung, harzigere Wiedergutmachung

    2010 richtete Frankreich per Gesetz einen Mechanismus für Entschädigungen ein, diese gehen Opferverbänden allerdings nicht weit genug. Zwischen 2010 und 2018 erhielten nur elf Prozent der dem Kompensationsausschuss für Opfer von Nukleartests (CIVEN) vorgelegten Fälle eine positive Antwort. Seit der Beseitigung des «vernachlässigbaren Risikos», einer opferfeindlichen rechtlichen Sperre, hat sich die Verarbeitungsrate der Dossiers zwar verbessert, ist aber immer noch unbefriedigend.

    [Präsident Hollande in Polynesien 2016 - Opfergruppen verklagen Frankreich in Den Haag 2018]

    2016 reiste François Hollande nach Französisch-Polynesien und erkannte die Atomschuld von Frankreich zumindest mündlich an. Eine Entschuldigung sprach er nicht aus.

    Im Oktober 2018 handelte eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten aus dem Südpazifikraum. Sie verklagten Frankreich respektive die ehemaligen Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing und Jacques Chirac vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

    Erneut bewegt sich das offizielle Frankreich in kleinen Schritten: Im Reformtext, den die Senatoren und Abgeordneten am 23. Mai verabschiedet haben, wird auf die «Bedingungen für die Entschädigung von Personen, die an strahlungsbedingten Krankheiten leiden» hingewiesen. Ausserdem verpflichtet sich Frankreich, die «wirtschaftliche und strukturelle Umstellung Französisch-Polynesiens nach Einstellung der Atomversuche» zu unterstützen.

    Dieser Text sei das Ergebnis «semantischer Kompromisse, die durch den harten Kampf der polynesischen Parlamentarier erzielt wurden», analysiert das Online-Portal «mediapart.fr». Die französische Regierung und die gewählten Vertreter der Mehrheit hätten bis zum letzten Moment mit den Vertretern Französisch-Polynesiens gekämpft, um den Umfang und den Inhalt des Textes zu schwächen sowie die Verständlichkeit der wichtigen Textpassagen zu verwässern.

    «700-mal stärker als Hiroshima»

    Die Erwähnung der Atomschuld in einem Text, der die Beziehungen zwischen Frankreich und Polynesien regelt, kann aber auch als Indiz für das wachsende Bewusstsein Frankreichs an der dramatischen Realität der 193 Kernwaffentests in Französisch-Polynesien gedeutet werden. So wies etwa die polynesische Abgeordnete Maïna Sage, die stark an der Ausarbeitung des Textes mitwirkte, mehrmals darauf hin, dass die 193 Explosionen unvergleichbar seien und die Atombomben-Explosion von Hiroshima um das 700-fache übertreffen würden.

    Also sollte die Reform des Gesetzestextes zumindest teilweise dem Umfang der Tests entsprechen, die die französische Armee in den letzten dreissig Jahren auf See, unter Tage und in der Luft durchgeführt hat. Die französischen Abgeordneten sind sich sicher, dass sie dieses Ziel erreicht haben. Sie haben den Reformtext fast einstimmig angenommen.

    Nur der unabhängige Politiker Moetaï Brotherson stimmte der Reform nicht zu. Er sagte im französischen Parlament, der Text werde das Leben der Opfer der Atomtests nicht verbessern; ausserdem fehle darin der normative Umfang. Für Brotherson ist der Reformtext deshalb nur der Weg, mit dem sich Frankreich billig aus der Affäre ziehen will. Frankreich habe noch nie um Verzeihung gebeten und werde das wohl auch nie machen, sagte er im Parlament. Ausserdem sei nicht berücksichtigt worden, dass Französisch-Polynesien und auch Neukaledonien in die Liste der zu dekolonisierenden Länder der Vereinten Nationen aufgenommen worden seien.

    Symbolische Anerkennung, Verschlechterung für Opfer - [kriminelle F-Justiz lehnt 2018 Entschädigungen zu 85% ab]

    Die symbolische Anerkennung der Atomschuld durch Frankreich bedeutet indes nicht, dass die Opfer der Tests rechtlich besser gestellt werden. Beinahe zeitgleich mit der Verabschiedung des Reformtextes gab das Verwaltungsgericht von Papeete, der Hauptstadt von Französisch-Polynesien, seinen Entscheid über insgesamt zwölf Entschädigungs-Forderungen bekannt. Die Bilanz ist ernüchternd, das Gericht lehnte zehn der Forderungen ab.

    Als Grundlage für die negativen Entscheidungen gilt ein Finanzgesetz, das Ende 2018 geändert wurde. Das Gesetz verlangt nun vom Antragssteller den Nachweis, dass er einem bestimmten Strahlungsgrenzwert ausgesetzt war – eine massive Verschlechterung für die Opfer der französischen Kernwaffen-Tests.

    [Mururoa-Atoll ist bis heute Sperrgebiet - kriminelles Frankreich hält Daten geheim - Untersuchungen sind verboten]

    Was sich aber ändern könnte, ist der Zugang zu den betroffenen Atollen. Einige der Informationen, zum Beispiel zu den Umweltauswirkungen, sind bis heute unter Verschluss. Seit Jahren fordern französisch-polynesische und viele weitere Experten den Zugang zu diesen von nuklearen Bränden und von der französischen Armee doppelt verschlossenen Orten. Im Reformtext wurde nun erstmals klar festgehalten: «Der Staat sorgt für die Erhaltung und Überwachung der betroffenen Standorte in den Atollen Mururoa und Fangataufa.» Umweltaktivisten und Forscher hoffen jetzt darauf, dass ihnen endlich Zugang zu wichtigen Informationen gewährt wird.>

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