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Die kriminelle ANTIFA 16: Meldungen ab 1.3.2026

von den kriminellen Billionärs-Juden Soros und Rothschild finanziert

Die kriminelle Antifa seit 1942 ist ein Instrument vom Roten Schild gegen Deutsche+seit 1949 unter Befehl des Mossad gegen die GANZE Welt
Die Enkelkinder der SA nennen sich heute Antifa... (Facebook, 11.11.2020)
Kriminelle Antifa Fuck off the planet! - Michael Palomino NIE IMPFEN, 7.2.2023
Die kriminelle Antifa ist zu kriminell geworden - man muss sie lückenlos verbieten. Michael Palomino NIE IMPFEN, 24.3.2023
Einmal Arschloch - immer Arschloch - die kriminelle Antifa vom Mossad und Rothschild - Michael Palomino, Januar 2024
ANTIFA=Drogen-Süffel-Kinder der kriminellen "Elite" - Michael Palomino, 23.4.2024
ANTIFA=Strassenkriegstruppe von Rothschild - Michael Palomino, 9.5.2024
ANTIFA=kriminelle Vereinigung 5.8.2024
Die Antifa ist die "Bodentruppe" zur Verseuchung der Gesellschaft - gesteuert vom Mossad, der wiederum von der Familie Rothschild gesteuert wird. - M.P.16.10.2024
Nur Kriminelle haben es nötig, sich zu verhüllen. 1.6.2025 - Link   

Widerstand gegen die kr. Antifa in Paasel geht
                  soam 28.8.2024: Man schreibt einfach die Wahrheit in
                  die Fahne - das Wort "STALIN" - dann sind
                  die Jugendlichen informiert, um was es wirklich geht!
Widerstand gegen die kr. Antifa in Paasel geht soam 28.8.2024: Man schreibt einfach die Wahrheit in die Fahne - das Wort "STALIN" -
dann sind die Jugendlichen informiert, um was es wirklich geht! [1]

Klimawandel gibt es immer schon am 28.7.2024: Kriminelle reiche Frauen aus den "USA" finanzieren die Klimawahn-Störaktionen - man muss den CEF+Oil kills+Aileen Getty+Abigail Disney verhaften!
Klimaproteste werden von superreichen Amis finanziert
https://www.nau.ch/news/schweiz/klimaproteste-werden-von-superreichen-amis-finanziert-66802715

Widerstand gegen die kriminelle Mossad-Antifa am 24.9.2025:
‚Consequence Culture‘: Meldeportal für linke Hasskriminalität eröffnet

https://journalistenwatch.com/2025/09/24/consequence-culture-meldeportal-fuer-linke-hasskriminalitaet-eroeffnet/

Meldeplattform „Consequence Culture“: https://consequenceculture.de/



Antifa gehackt im 4R am 27.9.2025: Spender aufgeflogen - Aufruf zur Wahlfälschung beim Auszählen aufgeflogen - grosse Firmen geben Aufträge für Aktionen (!) etc.:
Mehrere Internetseiten der Antifa in Deutschland gehackt
https://t.me/standpunktgequake/208889

Mitgliederlisten, Zahlungseingänge und brisanter E-Mail-Verkehr gekapert. Angeblich auch deutsche Politiker verwickelt.
Mehr zu den Inhalten, sobald diese auf diversen Servern offengelegt wurden.

🆘Esken (SPD) soll einen hohen Betrag an die Antifa gezahlt haben.
🆘RBB auf der Spenderliste der Antifa!
🆘Spenden auch aus Bayern!
🆘Hohe Spende von Oberstudienrat an die Antifa NRW!
🆘Antifa ruft in Rund-E-Mails Mitglieder auf, sich als Wahlhelfer registrieren zu lassen und Wahlzettel von CDU und AfD zu entfernen.
🆘E-Mails mehrerer Antifamitglieder distanzieren sich von Aktionen gegen die AfD und erklären ihren Austritt aus der Organisation. Darunter auch ein Stadtpolitiker aus Niedersachsen.
🆘Inzwischen über Hundert geprüfte E-Mails belegen Kontakte von Politikern, Instituten und Firmen mit der Antifa. Im Tenor geht es in diesen E-Mails nur um Spenden und Aufmärsche gegen die AfD. Auch eine deutsche Staatskanzlei zeigt sich in den vielen E-Mails sehr aktiv.
🆘Anschlagslisten der Antifa nun offengelegt!
PS. Der "Staatsschutz" wird sich freuen und viel zu tun haben.
🆘E-Mail des Rechtsanwalts Jürgen #Kasek (Leipzig) wohl Kenntnisinhaber für Anschläge auf Bauunternehmer in Leipzig in den letzten Jahren!
🆘Mehrere Absprache-E-Mails vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) an die Antifa über Aktionen gegen die AfD.
🆘Antifaaufmarsch in Aschaffenburg von Linken und Grünen organisiert. Brisante E-Mail nennt diverse  Stadtpolitiker von Grünen und Linken.
🆘ZDF E-Mail an Antifa zum Aufmarsch in Aschaffenburg!
🆘In den nächsten Tagen wollen die Hacker alle Daten der Antifa-Seiten für alle öffentlich stellen.

Update: Alle Antifadaten wurden soeben auf US-Servern hochgeladen. Nur für den Fall, dass man einzuwirken versucht. Alles ist gesichert, auch auf Rootservern.

Update: Jedes ausländische Antifamitglied, das in Deutschland gegen das Grundgesetz verstößt, wird aufgefordert, Deutschland sofort zu verlassen.
[Quelle: Hacker-DarkNet]

Update: Antifa plante Anschlag auf  Weichreite  (@weichreite)

Hacker drohten dem Urheber mit schneller Vergeltung. Die Antifa erklärte daraufhin, den Aufruf zurückzunehmen.
 [Quelle: E-Mails Antifa Thüringen]

Update: Antifa erhält laut E-Mail von Drogeriekonzern Spende in Höhe von 100.000 ¤!

Update: Anschläge der Antifa von diversen Unternehmen in Deutschland wohl offensichtlich in Auftrag gegeben. So der Inhalt vieler E-Mails.

Update: Einige Hundert Antifamitglieder erklärten gegenüber den Hackern ihren Austritt unter der Bedingung, dass weder ihr Name noch Bild öffentlich gemacht wird. Der bundesweite Hackerangriff scheint Wirkung zu zeigen.

Update: Jagt nach "Antifaköpfen"  hat bundesweit begonnen. Darunter wohl auch Palästinenser.


[WER ist die Antifa? - bestochene Alkohol-Schlägergruppen - unter Befehl des Mossad
Die Antifa ist die Strassen-Schlägertruppe des Mossad - der der Geheimdienst der Familie Rothschild ist. Die Antifa wurde als kommunistische Kampftruppe in Moskau im Jahre 1942 gegen die Wehrmacht gegründet und hat seit 1945 eigentlich KEINE FUNKTION mehr. Der 1949 gegründete Mossad liess die Antifa wiederauferstehen und organisiert seit 1949 mit der Antifa einen Bürgerkrieg gegen die weisse Bevölkerung in Europa, v.a. gegen Deutsche. DAS macht den kriminellen Zionisten vom Mossad Spass - im Einklang mit den deutschen Juden, die zuerst in die "USA" geflüchtet waren und ab 1945 mit neuen Namen aus den "USA" ins ruinierte Deutschland zurückkamen und die deutsche Justiz infiltriert haben - die Richie Boys. Seither wird vertuscht,
-- dass Hitler ein Rothschild-Nachkomme war,
-- dass die Judenverfolgung in Deutschland 1933 bis 1945 mit Rothschild abgesprochen war, um Israel mit deutschen Juden zu gründen (Ha'avara-Abkommen),
-- dass ab 1935/6 wegen den Nürnberger Gesetzen weltweit 4 bis 6 Millionen Menschen MEHR als Juden galten, so dass die Anzahl Juden von 14 auf 20 Millionen stieg und alle Zahlen "aufgehen"
-- dass seit 1945 das Zion-Judentum unter Rothschild mit Intrigen und Unterwanderung von Regierungen eine grosse Rache gegen das weltweite Christentum führt, um die Judenverfolgung der "Christen" seit dem Urchristentum zu rächen -- und die kriminelle Antifa mit betrunkenen und bestochenen Anarcho-Gruppen ist EIN TEIL DIESER RACHE-AKTION gegen das weltweite "Christentum", das immer noch meint, der Massenmörder-Kolonialismus sei eine "Freundschaftsaktion" zugunsten aller UreinwohnerInnen auf dem Planet gewesen.
Man könnte sich ja vorstellen, dass alle 1-Gott-Religionen ihre Sinnlosigkeit einsehen, vernünftig werden und die Menschenrechte beachten. Dann bräuchte es keine Antifa mehr...
Michael Palomino NIE IMPFEN - 29.12.2025]


31.12.2025: These: ANTIFA=MK Ultra-Manöver?
von Michael Palomino -- 31.12.2025

Könnte die ganze Antifa-Chaos-Bewegung ein MK-Ultra-Projekt sein?
Diese Idee kam mir vor kurzer Zeit heute.
Ziel ist immer noch, die CH mit einer KPCh zu beherrschen.
Gruss
💪🔔☃️



Antifaverbot jetzt Link (Twitter X)


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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 Literaturhinweis
-- Jan Fleischhauer: Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde; rororo-Verlag
-- Stefan Müller: Links versifft! Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass
-- Compact-Verlag: Schwarzbuch Lügenpresse
-- Richard Rohrsmoser: ANTIFA. Porträt einer linksradikalen Bewegung. - C.H.Beck-Verlag
-- Christian Jung: Staats-ANTIFA. Der ewige Traum vom sozialistischen Klassenkampf - jetzt finanziert mit Ihren Steuergeldern! - Kopp-Verlag



Kriminelle Antifa in Ö am 4.3.2026: Autobahnblockieren kassieren Strafen:
A2-Blockade: Geldstrafen für Klimaaktivisten

https://wien.orf.at/stories/3344353/



Lüttich am 9.3.2026: Jemand spielte gegen 4 Uhr früh mit Sprengstoff - Verdacht Antifa!
Belgien: Explosion vor Synagoge in Lüttich – Anti-Terror-Ermittlungen laufen
https://rtde.online/europa/272605-belgien-explosion-vor-synagoge-in/
https://t.me/MTnews_Deutsch/27826

 @MTnews_Deutsch


In Lüttich, Belgien, ereignete sich gegen 4 Uhr morgens eine Explosion vor der Synagoge in der Rue Léon Frédéricq. Es gab keine Verletzten, jedoch erheblichen Sachschaden. Bürgermeister Willy Demeyer verurteilte die Tat als antisemitisch und betonte die Tradition der Stadt, Respekt und Toleranz zu wahren. Anti-Terror-Einheiten ermitteln.




Justiz in Texas am 14.3.2026: Vermummt bewaffnet und mit Schüssen: Kriminelle Antifanten landen wegen Mordversuchen im Gefängnis:
MordverTexas räumt auf: Antifa-Zelle als Terrororganisation verurteilt

https://journalistenwatch.com/2026/03/14/texas-raeumt-auf-antifa-zelle-als-terrororganisation-verurteilt/

Neun Antifa-Terroristen in Texas gerade als solche verurteilt – erster echter Terrorprozess gegen die Szene in US-Geschichte. Sie schossen ICE-Beamten in den Hals, warfen Sprengsätze: Jetzt verrotten sie im Knast. Deutschland, wann wachs Du auf?

Am 4. Juli 2025 – ausgerechnet am Unabhängigkeitstag – griff eine neunköpfige Antifa-Zelle die ICE-Abschiebehaftanstalt Prairieland in Alvarado, Texas, an. Die maskierten Terroristen stürmten bewaffnet mit Schusswaffen und improvisierten Sprengsätzen das Gelände. Ziel: Bundesbeamte ermorden, die Abschiebung illegaler Einwanderer stoppen und das System mit Gewalt stürzen. Ein ICE-Mitarbeiter wurde aus nächster Nähe in den Hals geschossen – ein klassischer Mordversuch mit politischem Motiv. Reiner, kalkulierter linker Terrorismus.

Am 14. März 2026 fällte eine zwölfköpfige Bundesjury das historische Urteil: Alle neun Angeklagten in allen Punkten schuldig. Das US-Justizministerium unter Generalstaatsanwältin Pam Bondi hat durchgesetzt, was in Europa utopisch wirkt: Antifa-Mitglieder wurden erstmals in der US-Geschichte offiziell als Terroristen verurteilt. Die Anklagepunkte: materielle Unterstützung von Terrorismus, Aufruhr, Verschwörung zum Gebrauch und Transport von Sprengstoff sowie tatsächlicher Einsatz von Sprengkörpern. Viele der Täter erwarten nun Jahrzehnte Haft – sie werden im Knast verrotten.


https://www.20min.ch/story/olten-so-unbekannte-rauben-rentner-in-wc-anlage-aus-schmuck-weg-103528943



Kriminelle Klima-Antifa am 3.4.2026: Sitzblockade auf der Zürcher Quaibrücke  - absolute Nötigung + Störung des Friedens - weisse Weste und Rucksack mit Medis helfen nicht gegen das Urteil:
Keine Gnade vor Gericht: Klima-Kleberin scheitert mit Sanitäter-Trick
https://www.blick.ch/politik/keine-gnade-vor-gericht-klima-kleber-scheitert-mit-sanitaeter-trick-id21841304.html

Thomas Angeli -- Beobachter -- Eine weisse Weste und Medikamente im Rucksack schützen nicht vor einer Strafe, wenn man an einer unbewilligten Demo teilnimmt. Das entschied das höchste Schweizer Gericht.

Die drei Verurteilten sperrten am 20. Juni 2020 zusammen mit anderen Demonstrierenden die Zürcher Quaibrücke mit einer Sitzblockade. Die Kundgebung war unbewilligt und legte sowohl den privaten als auch den öffentlichen Verkehr über die viel befahrene Brücke am See während mehrerer Stunden lahm. Dies sei ein Fall von Nötigung, befand das Bundesgericht nun in letzter Instanz und verurteilte die Aktivistinnen und den Aktivisten zu Geldstrafen.

In einem früheren Fall einer unbewilligten Aktion durch die Umweltbewegung Extinction Rebellion (XR) hatte das oberste Schweizer Gericht mehr Milde walten lassen. Damals ging es um die Blockade des Fribourg Centre in Freiburg am Black Friday 2019. Weil das Einkaufszentrum über zwei Nebeneingänge erreichbar war, kam das Bundesgericht zum Schluss, es habe sich nicht um Nötigung gehandelt, und sprach die Aktivisten frei.

«Nicht unerhebliche Auswirkungen» auf Verkehrsteilnehmer
Im Zürcher Fall kam das Bundesgericht zu einem gegenteiligen Urteil. Die Polizei habe die unbewilligte Demonstration während rund 40 Minuten toleriert, heisst es in einem der drei Urteile. Dies habe «nicht unerhebliche Auswirkungen auf die Situation zahlreicher Verkehrsteilnehmer gezeitigt».

Neben dem privaten Verkehr habe die Blockade «an einem Nadelöhr des zürcherischen Tramverkehrs» den Betrieb von fünf Tramlinien unterbrochen. Das Bundesgericht bestätigte deshalb die Schuldsprüche des Zürcher Obergerichts wegen Nötigung und Störung von Betrieben, die der Allgemeinheit dienen.

Keine Sonderbehandlung für Sanitäterin
Unter den nun letztinstanzlich Verurteilten befindet sich auch eine Aktivistin, die angegeben hatte, als Sanitäterin im Einsatz gewesen zu sein. Sie habe eine weisse Weste getragen und in einem Rucksack Medikamente mitgeführt. Dies, weil die Polizei in der Vergangenheit auch bei friedlichen Demonstrationen gelegentlich Tränengas eingesetzt habe.

Das Bundesgericht liess diese Argumente nicht gelten. Beim weissen Überzieher habe es sich um die «Demonstrationsbekleidung» der Gruppe «Doctors for XR» gehandelt, heisst es im Urteil. Die Stadt Zürich verfüge überdies über ein «sehr dichtes Netz von Notfallorganisationen»: «Anhaltspunkte, dass die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer nicht gewährleistet gewesen wäre, liegen nicht vor.»



Kriminelle Antifa in Hamburg am 8.4.2026: hat die Justiz scheinbar gut geschmiert:
Im besten Deutschland kann man einen Flughafen lahmlegen und kommt mit einer Verwarnung davon

https://journalistenwatch.com/2026/04/08/im-besten-deutschland-kann-man-einen-flughafen-lahmgelegten-und-kommt-mit-einer-verwarnung-davon/

Einfach Unfassbar! Ein Klimaaktivist hat einen ganzen Flughafen lahmgelegt! 68 Flüge wurden gestrichen. Es entstand ein Millionenschaden für Airlines und Flughafen. Das Gerichtsurteil im Namen des Volkes: Eine VERWARNUNG!

Am 13. Juli 2023, dem ersten Tag der Sommerferien, blockierten zehn sogenannte „Aktivisten“ der „Letzten Generation“ den Hamburger Flughafen. Sie schnitten ein Loch in den Sicherheitszaun, drangen auf das Gelände vor und klebten sich in der Nähe der Start- und Landebahnen fest. Der Flugverkehr stand fast vier Stunden still. 68 Flüge wurden gestrichen, 14 weitere umgeleitet. Der Flughafen erlitt einen Schaden von 131.000 Euro, plus 13.000 Euro für Zaun und Asphalt – insgesamt rund 144.000 Euro allein dort. Airlines und Passagiere (tausende Reisende) trugen weitere massive Kosten. Später verurteilte das Landgericht Hamburg die Gruppe zivilrechtlich zu über 400.000 Euro Schadensersatz an Eurowings.

Gegen einen der Beteiligten – einen damals 21-jährigen Mathematik-Studenten, der bereits wegen einer früheren Autobahnblockade vorbestraft war – verhandelte nun das Amtsgericht Hamburg. Die Anklage lautete auf Störung öffentlicher Betriebe, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Das Urteil im Namen des Volkes, das nur noch sprachlos macht: eine Verwarnung nach Jugendstrafrecht. Keine Geldstrafe, keine Arbeitsstunden, keine Bewährung – nur eine Verwarnung.

Das ist nicht nur milde. Das ist ein Skandal, der den Rechtsstaat ad absurdum führt. Richter Götz Göttsche fand dennoch lobende Worte für das „hehres und völlig uneigennütziges Ziel“ der Aktivisten. Er respektierte die Motive, lehnte zwar eine Rechtfertigung durch „Klimanotstand“ oder „zivilen Ungehorsam“ formal ab – und bestrafte dann faktisch gar nicht. Die Vorbestrafung des Angeklagten spielte keine Rolle. Der Täter durfte weinen und sagen, er habe „alles versucht“. Das Gericht offenbar auch nicht.

Dieses Urteil sendet eine fatale Botschaft: Politisch motivierte Straftaten gegen die Allgemeinheit sind in Deutschland halbwegs folgenlos, solange sie mit dem richtigen ideologischen Label versehen sind. Würde jemand aus anderen Gründen – sagen wir aus Frust über Steuern oder Bürokratie – einen Flughafen blockieren, wäre die Reaktion vermutlich deutlich härter. Hier aber wird der Täter quasi moralisch aufgewertet, während die Opfer (die normalen Bürger und die Wirtschaft) ignoriert werden.

Das ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer fehgeleiteten Justiz: Teile davon scheinen die sogenannte Klimabewegung als legitime moralische Avantgarde zu behandeln, deren „gute Absichten“ mildernd wirken. Gleichzeitig werden die realen Schäden, die massiven Beeinträchtigungen des Alltags und die Erosion des Gewaltmonopols bagatellisiert. Wer glaubt, dass solche Aktionen den Klimaschutz voranbringen, irrt gewaltig – sie erzeugen vor allem Wut, Spaltung und Verachtung für den Rechtsstaat.

(SB)




Verdacht kriminelle Antifa in Zürich am 10.4.2026: Velo klauen - mit Konzertticket zurückgeben - und dann die Wohnung ausräumen:
Neue Betrugsmasche: Diebe verschenken Konzerttickets – und räumen Wohnung leer
https://www.20min.ch/story/neue-betrugsmasche-diebe-verschenken-konzerttickets-und-raeumen-wohnung-leer-103543569

Anika Yago -- Lisa Arnold -- Eine Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Vermeintliche Velodiebe verschenken als Entschuldigung Konzerttickets, während des Konzerts brechen sie dann in die Wohnung ein.

Eine Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche.
Velodiebe stehlen ein Velo und geben es mit Konzerttickets zurück.
Während die Opfer am Konzert sind, brechen die Diebe in die Wohnung ein.
Diese Masche soll bereits mehrfach in Zürich aufgetreten sein.

Die Influencerin Simsallagym berichtet von einer aussergewöhnlichen neuen Betrugsmasche: So stahlen Diebe erst das Velo einer Frau, brachten dieses einige Tage später wieder zurück. Dazu legten die Unbekannten einen Brief mit einer Entschuldigung mit den Worten: «Sorry, ich musste dringend ein Velo ausleihen. Als Wiedergutmachung habe ich zwei Konzerttickets hinterlassen.» Doch die Geschichte hatte einen Haken.
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Die Frau nutzte die geschenkten Tickets nämlich und freute sich sehr auf das Konzert. Nach einem langen Abend folgte dann der Schock: In ihre Wohnung war eingebrochen worden.
Gute Karten für Konzert

Vor dem Konzert soll sie keine böse Vorahnung gehabt haben. Die Tickets hätten je etwa hundert Franken gekostet. Danach hat sie ihr Vertrauen jedoch bereut.

Das ist mehreren Personen im Umkreis von Zürich passiert.




Verdacht Brandstiftung durch kriminelle Antifa-Muttenzer Kurve am 11.4.2026: Ganze Garderobe im Stadion abgebrannt:
Brand im St. Jakob-Park – FCB-Garderobe völlig zerstört - Thun gegen Basel abgesagt
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/brand-im-stadion-in-basel-partie-zwischen-thun-und-dem-fcb-abgesagt-id21840739.html

Marco Mäder und Lucas Werder -- Die Partie zwischen dem FC Basel und Thun kann am Samstagabend nicht stattfinden. Grund dafür ist ein Brand im St. Jakob-Park in Basel.

Die Partie zwischen Leader Thun und dem FC Basel muss verschoben werden. Grund dafür ist ein Brand im Kabinentrakt im St. Jakob-Park in Basel. «Es entstand ein grosser Sachschaden, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt», schreibt der FCB in einer Mitteilung. Weshalb es im Joggeli zu einem Brand kam, ist bisher nicht bekannt. Das Feuer zerstörte den gesamten Garderobenbereich der 1. Mannschaft.

Ein Blick-Leserreporter meldet: «Ich wohne im Glasturm am Stadion. Es hat gewaltig gestunken.»

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement liefert am Samstagmorgen weitere Details: «Am Freitag, 10. April 2026, circa 21.15 Uhr, haben die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Basel-Stadt zu einem grösseren Einsatz wegen eines Brandes im Stadion St. Jakob-Park ausrücken müssen. Verletzt wurde niemand.»

Genaue Brandursache wird ermittelt
Das Feuer sei «aus noch zu klärenden Gründen im ersten Untergeschoss des Stadions ausgebrochen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten Entrauchungsmassnahmen durchgeführt werden.» Die betroffenen Räumlichkeiten seien durch Russ und Hitze stark beschädigt worden – sie sind derzeit nicht benutzbar.

Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ermittelt zusammen mit Fachspezialisten die genaue Brandursache und den Brandhergang. Beim FCB gehe man aktuell nicht von Brandstiftung aus, meldet Blick-Reporter Lucas Werder, der vor Ort ist. «Der Rauchgestank hat sich verzogen.» Er hat einen Schuh in der Garageneinfahrt gefunden. «Der ist voll mit Russ.»

Obwohl der FCB am Samstagabend in Thun hätte spielen sollen, wird die Partie abgesagt. «Vom erheblichen Sachschaden betroffen sind persönliche Fussballschuhe, sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial (Trikots, Trainingsmaterial usw.) sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann», erklären die Basler.

Die Swiss Football League (SFL) hat dem Antrag des FCB auf ein Spielverschiebung zugestimmt. Über den Nachtragtermin wird zu gegebener Zeit informiert.




Verdacht kriminelle Mossad-Alki-Antifa im Fussballstadion St. Jakob in Giftloch Basel am 12.4.2026: Die Spieler brauchen neue Gingger-Schuhe:
Nach Brand im Joggeli: FCB-Stars müssen neue Schuhe besorgen
https://www.20min.ch/story/super-league-nach-brand-im-joggeli-fcb-stars-muessen-neue-schuhe-besorgen-103544850

Nils Hänggi -- Nach dem Brand müssen sich FCB-Spieler neu ausrüsten. FCB-Sportchef Daniel Stucki spricht von einem emotionalen Wert, der zerstört worden sei. Der Trainingsstart ist geplant, doch der Schaden geht in die Millionen.

Eigentlich hätte am Samstagabend um 20.30 Uhr in Thun der Super-League-Kracher zwischen dem FC Thun und dem FC Basel stattfinden sollen. Am Samstagmorgen folgte dann aber die Hiobsbotschaft: Ein Feuer zerstörte einen grossen Teil des Innenbereichs des Joggeli komplett.

Das Spiel Thun gegen Basel musste verschoben werden und findet nun am kommenden Samstag, 18. April, um 20.30 Uhr in der Stockhorn Arena statt. Sportchef Daniel Stucki sprach gegenüber dem SRF später von einem Millionenschaden und erklärte, dass das Feuer womöglich im Sauna-/Wellnessbereich ausgebrochen sei. Alle weiteren Infos zum verheerenden Brand findest du hier.

FCB-Stars mussten sich neue Schuhe besorgen

Derweil wird bekannt, dass der Trainingsbetrieb am Montag wieder starten soll. Dies soll ohne grössere Beeinträchtigung möglich sein. Um die beschädigten Bälle zu ersetzen, wandte sich der FCB an andere Vereine der Super League.

Für die notwendige Infrastruktur sowie weiteres Trainingsmaterial kann der Club auf die Unterstützung der Stiftung Nachwuchscampus zurückgreifen und sich vorübergehend auf den Sportanlagen St. Jakob einrichten. Dort stehen neben den benötigten Materialien auch Garderoben, Physiotherapieräume inklusive Eisbädern sowie Büroräumlichkeiten für den Staff zur Verfügung.

Betreffend Schuhen wurden am Samstag die Spieler der ersten Mannschaft mit der Aufgabe betraut, sich neue Fussball- und Laufschuhe zu besorgen. Bilder auf Social Media zeigten so auch, wie beispielsweise Albian Ajeti, Kevin Rüegg, Andrej Bacanin und Marin Soticek zu diesem Zweck ein Fachgeschäft in Muttenz aufsuchten. Die «Basler Zeitung» berichtete auch darüber. 11Teamsports schrieb auf Instagram: «Wir helfen gerne dem FCB.»

«Es ist wie ein zweites Zuhause»

Doch es lassen sich nicht alle Sachen so einfach und schnell ersetzen wie Schuhe. So wurden bei der Feuer-Zerstörung nicht nur sämtliche Spieler- und Trainermaterialien zerstört, sondern auch das Team-Manager-Office, die Physiobereiche sowie Duschen und Sanitäranlagen. Ebenso: sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann.

Gegenüber Telebasel sprach Stucki vom grossen emotionalen Wert der zerstörten Sachen: «Die Spieler halten sich tagtäglich in den Kabinen auf. Es ist wie ein zweites Zuhause. Da ist schon auch ein emotionaler Wert, der nicht zu unterschätzen ist.» In anderen Worten: Von den FCB-Stars wurden wohl auch viele persönliche Sachen zerstört, Dinge, die ihnen heilig waren, wie etwa auch Glücksbringer.




Verdacht kriminelle Antifa in Italien am 13.4.2026:
Pipelinestrommast beschädigt: Ermittlungen in Italien

https://orf.at/stories/3426736/

Radiosendung Audio: ORF Sound 13.4.2026, 7.19 Uhr

Nach der Beschädigung eines Strommastes der 132-kV-Leitung von Tolmezzo nach Paluzza in der Provinz Udine, die das Netz der „Transalpinen Ölpipeline“ („TAL“) speist, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Die im Fall ermittelnden Carabinieri befragen Fachleute der Netzgesellschaft TERNA, die die Beschädigung des Strommastes am 25. März gemeldet hatten. Sie wollen die Ursachen der Unterbrechung im Stromnetz infolge der Beschädigung durch Unbekannte klären, hieß es heute aus Ermittlerkreisen.

Eine „TAL“-Sprecherin bestritt gegenüber der APA, dass es sich um eine Sabotage direkt an der Ölpipeline handle. Der Schaden betreffe einen Strommast von TERNA, der auch die „TAL“-Pipeline versorgt.

„Ohne Pipeline in Österreich kein Öl“

Die OMV in Schwechat beziehe ihr Öl fast zur Gänze über diese Pipeline, sagte Ölmarktexperte Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna dem Ö1-Morgenjournal. „Diese Versorgung ist essenziell, weil ohne diese Pipeline haben wir in Österreich quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern.“

Mutmaßliche Sabotage an Ölpipeline

Aus dem österreichischen Innenministerium hieß es auf Anfrage der APA, es gebe, wie in derartigen Fällen üblich, einen engen Austausch zwischen den österreichischen und italienischen Sicherheitsbehörden. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet als verantwortliche Stelle für den Schutz kritischer Infrastrukturen im Innenministerium eng mit Betreibern zusammen. Sie berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen.

Wegen des Schadens an dem Strommast, der sich in einem schwer zugänglichen Gebiet der Gemeinde Tolmezzo nahe der kärntnerischen Grenze befindet, musste die Ölversorgung unterbrochen werden.






WOKE in Sachsen am 14.4.2026:
Schwulen-Pornos im Unterricht: Skandal um linkes Theaterprojekt an sächsischer Oberschule

https://journalistenwatch.com/2026/04/14/schwulen-pornos-im-unterricht-skandal-um-linkes-theaterprojekt-an-saechsischer-oberschule/


ebenda:

Schleife (Landkreis Görlitz, Sachsen) am 14.4.2026: "Externe Aktivisten" [Verdacht Antifa] zerstören den Ruf der Oberschule: Porno, Ideologie, politische Hetze, KEINE Info an die Eltern im Voraus - nun kommen die Eltern!
Skandal an Sachsens Vorzeigeschule: Behördenversagen erschüttert Vertrauen in das Bildungssystem

Pornografische Inhalte im Klassenzimmer, politische Parolen und fehlende Aufsicht: Ein Vorfall an einer sächsischen Schule wirft schwere Fragen zum staatlichen Kontrollversagen auf.

https://transition-news.org/skandal-an-sachsens-vorzeigeschule-behordenversagen-erschuttert-vertrauen-in

Quelle: Stern: Pornos im Klassenzimmer? – Ministerium prüft Vorwürfe - 13. April 2026

Ein mutmaßlicher Skandal an der Oberschule Schleife sorgt bundesweit für Empörung und stellt das Vertrauen in die staatliche Bildungsaufsicht infrage. Was als Projektwoche geplant war, endete nach massiven Elternprotesten abrupt – und hinterließ den Eindruck eines eklatanten Versagens von Schule und Behörden.

Die Bildungseinrichtung im Landkreis Görlitz galt lange als Aushängeschild. Selbst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer würdigte sie einst als Teil der «Champions League» der Bildung. Doch die jüngsten Vorwürfe werfen einen dunklen Schatten auf diesen Ruf. Laut Berichten sollen externe Aktivisten während einer Projektwoche ohne ausreichende pädagogische Aufsicht mit Schülern gearbeitet haben – mit höchst umstrittenen Inhalten.

Eltern und Schüler schildern, dass den Neuntklässlern pornografische Darstellungen gezeigt worden seien. Zudem sei die Teilnahme an ideologisch geprägten Übungen verlangt worden. Auch politisch aufgeladene Materialien sollen verteilt worden sein. Die Vorwürfe wiegen schwer, da die Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahre alt waren. Sollten sich die Anschuldigungen bestätigen, könnte dies einen Verstoß gegen geltendes Recht darstellen.

Besonders brisant ist der Vorwurf, dass die Eltern im Vorfeld nicht über Inhalte und Zielsetzung der Projektwoche informiert wurden. Nach sächsischem Schulrecht ist eine frühzeitige Abstimmung bei sensiblen Themen vorgesehen. Kritiker sprechen daher von einem eklatanten Verstoß gegen gesetzliche Vorgaben und werfen den Verantwortlichen mangelnde Transparenz und Aufsichtspflichtverletzungen vor.

Der Protest ließ nicht lange auf sich warten. Empörte Eltern wandten sich an die Schulleitung, kommunale Vertreter und politische Entscheidungsträger. Schließlich wurde das Projekt nach dem ersten Tag abgebrochen. Doch statt umfassender Aufklärung blieb laut Betroffenen der Eindruck bestehen, dass die Angelegenheit nur halbherzig aufgearbeitet wurde. Eine offizielle Entschuldigung sei ausgeblieben.

Mittlerweile beschäftigt der Fall auch Polizei und Politik. Strafanzeigen wurden erstattet, und Ermittlungen wegen des Verdachts auf die Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige laufen. Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Tino Chrupalla fordert eine lückenlose Aufklärung. Die Gemeinde als Schulträger steht nun ebenso unter Druck wie die sächsischen Bildungsbehörden.

Kritiker sehen in dem Vorfall mehr als eine lokale Entgleisung. Sie sprechen von einem symptomatischen Behördenversagen, das grundlegende Fragen nach Verantwortung, Kontrolle und politischer Neutralität an Schulen aufwirft. Dass ein derartiger Vorgang erst durch Elternproteste ans Licht kam, verstärkt den Eindruck institutioneller Blindheit.

Fest steht: Der Fall Schleife entwickelt sich zu einer Belastungsprobe für die Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen. Ohne transparente Aufklärung droht ein nachhaltiger Vertrauensverlust – nicht nur in eine Schule, sondern in das gesamte Bildungssystem.




Verdacht kriminelle Mossad-Antifa in Männedorf (Schweiz) am 17.4.2026: Scheussliche Graffiti vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC - offiziell sind die Täter "Unbekannte":
«Himmeltrurigi Sauhünd!»: Graffiti-Welle in Männedorf ZH erzürnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/himmeltrurigi-sauhund-graffiti-welle-in-mannedorf-zh-erzurnt-67118114

Fototexte:
In dieser Unterführung beim Bahnhof Männedorf ZH stechen die Schmierereien sofort ins Auge.
Auch technische Anlagen beim Friedhof blieben in Männedorf ZH nicht von Sprayereien verschont.
Rund um den Bahnhof Männedorf ZH finden sich an mehreren Wänden auffällige Tags und Schmierereien.
Diese Aufnahme zeigt weitere Graffiti in der Unterführung beim Bahnhof Männedorf ZH.


Gerry Reinhardt -- Stäfa -- Männedorf kämpft gegen Schmierereien. Unbekannte haben Toiletten, Fassaden und sogar das Jugendhaus mit Graffiti überzogen – die Gemeinde reagiert.

Vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC: Die Schmierereien ziehen sich durch mehrere Orte in Männedorf ZH. - zVg / Gemeinde Männedorf

Das Wichtigste in Kürze

    Männedorf wurde seit letztem Wochenende massiv mit Sprayereien überzogen.
    Die Schmierereien tauchen nicht nur beim Bahnhof, sondern im ganzen Dorf auf.
    Sogar ein WC beim Friedhof und das Jugendhaus sind betroffen.
    Die Gemeinde hat bereits mehrfach Anzeige erstattet.

Orange Schrift, schwarze Kringel, wirre Tags. Immer wieder «FCZ» – von der Toilettenwand bis zur Unterführung. Seit letztem Wochenende ist Männedorf ZH massiv versprayt.

So stark, dass sich die Gemeinde nun selbst an die Öffentlichkeit wendet. Auf Facebook schreibt sie: «Fassaden, Lärmschutzwände, WCs, Unterführungen … was schnell beschmiert ist, braucht viel Zeit und Aufwand, um wieder instand gestellt zu werden.»

Der Ärger im Dorf ist gross. «Himmeltrurigi Sauhünd!», schreibt ein User unter einen Facebook-Eintrag der Gruppe «Unser schönes Männedorf».

Ein anderer fordert sogar eine Belohnung: «Da würde ich als Gemeinde eine Belohnung von 2000 Franken aussprechen, um diese Idioten zu finden.»

Schmierereien ziehen sich durchs ganze Dorf
Die Spuren der Unbekannten finden sich besonders rund um den Bahnhof. Doch dort hört das Problem nicht auf.

Gemeindeschreiber Felix Oberhänsli erklärt auf Anfrage von Nau.ch, betroffen seien Flächen «auf öffentlichem sowie auf privatem Grund» im ganzen Gemeindegebiet.

Nicht einmal der Friedhof blieb verschont. Dort wurde ein WC massiv versprayt. Auch das Jugendhaus nennt die Gemeinde als betroffenen Ort.

Ein Teil der beschmierten Flächen gehört der Gemeinde, anderen privaten Eigentümerinnen und Eigentümern.

Die Schmierereien wurden laut Oberhänsli teils gemeldet, teils von Gemeindemitarbeitenden selber entdeckt.

Gemeinde erstattet mehrfach Anzeige
Zur Täterschaft weiss die Gemeinde bisher wenig. «Der Gemeinde liegen derzeit – mit Ausnahme eines Delikts – keine gesicherten Hinweise zur Täterschaft vor», schreibt Oberhänsli.

Trotzdem reagierte Männedorf bereits mehrfach. «Ja. Es wurde durch die Gemeinde bereits mehrfach Anzeige erstattet», hält der Gemeindeschreiber fest.

Die Gemeinde stehe zudem in engem Kontakt mit der Polizei. Diese prüfe auch, ob es einen Zusammenhang mit ähnlichen Vorfällen in anderen Seegemeinden wie Stäfa gibt.

4000 Franken für Graffiti im Budget
Billig ist der Ärger nicht. Im Budget der Gemeinde sind laut Oberhänsli «jährlich rund 4000 Franken für die Entfernung von Graffitis eingestellt». Wie hoch die Kosten am Ende tatsächlich ausfallen, schwankt jedoch von Jahr zu Jahr.

Für die Gemeinde ist der Fall klar: Graffiti auf öffentlichem Grund sollen möglichst rasch entfernt werden. Sobald ein Vorfall bekannt wird, werde die Reinigung veranlasst.

Präventive Massnahmen würden laut Oberhänsli je nach Situation geprüft. Private Überwachungskameras wertet die Gemeinde nach eigenen Angaben nicht selber aus. Das liege im Verantwortungsbereich der Polizei.




Verdacht kriminelle Antifa am 18.4.2026: Das nächste Opfer soll "nius" sein:
Linksextremisten machen mobil gegen nius!

https://journalistenwatch.com/2026/04/18/linksextremisten-machen-mobil-gegen-nius/



Verdacht kriminelle Antifa in NRW am 19.4.2026:
Schwarz-Grüne „Erfolgsstory“: Linksextreme Kriminalität in NRW verdoppelt sich innerhalb eines Jahres

https://journalistenwatch.com/2026/04/19/schwarz-gruene-erfolgsstory-linksextreme-kriminalitaet-in-nrw-verdoppelt-sich-innerhalb-eines-jahres/




Verdacht kriminelle Antifa gegen schweizer Firmen: Opfer "Seekr":
20.4.2026: Wer Facebook als Geschäftskonto für Werbung nutzt, kann die Hölle erleben: FB gesperrt - Werbekosten laufen weiter!
Lukas Beer (24) aus Bern verzweifelt: «Facebook knöpft mir täglich 700 Fr ab – ich kann nichts machen»
https://www.blick.ch/schweiz/bern/lukas-beer-24-aus-bern-verzweifelt-facebook-knoepft-mir-taeglich-700-fr-ab-ich-kann-nichts-machen-id21883562.html

Devin Schürch -- Reporter News -- Das private Profil von Lukas Beer wird Ende Februar von Facebook gesperrt. Er hat somit keinen Zugriff mehr auf sein Geschäftskonto, mit dem täglich Werbung für rund 700 Franken geschaltet wird. Der Start-up-Onlineshop Seekr zittert jetzt um seine Zukunft.

Lukas Beer aus Bern verliert Zugriff auf sein Facebook-Werbekonto
Trotz Einsprüchen bleibt sein Konto gesperrt, Support bietet keine Lösung
16'000 Fr. Werbekosten im März, 10'000 Fr. Umsatzverlust geschätzt

Lukas Beer (24) aus Bern betreibt seit einigen Monaten das Schweizer E-Commerce-Start-up Seekr. Er entwickelt smarte Lifestyleprodukte für unterwegs – beispielsweise Powerbanks oder Kreditkartenhalter. Dafür schaltet Beer über sein Geschäftskonto auf Facebook und Instagram Werbung.

«Ohne Werbung läuft nichts», sagt der junge Unternehmer. «Rund 90 Prozent unseres Umsatzes kommen direkt über Facebook und Instagram.»

Für Start-ups wie seines gebe es kaum Alternativen. Die Plattformen erreichen einen Grossteil seiner Zielgruppe.

Plötzlich ist das Konto weg
Ende Februar erhält Beer ein E-Mail von Meta, dem Mutterkonzern von Facebook: Sein privates Profil wurde gesperrt. Dieses Profil braucht er aber, um Werbung zu schalten und auf sein Geschäftskonto zugreifen zu können.

Begründung: Verstoss gegen die Community-Standards. Damit sind meist Regelverstösse wie Mobbing, Belästigung oder Betrug gemeint. Doch Beer ist ratlos. «Ich weiss nicht, was ich gemacht haben soll. Ich habe seit mehr als sechs Monaten nichts mehr gepostet», sagt er.

Beer legt Einsprache ein. Kurze Zeit später folgt ein weiteres E-Mail: Sein Konto wurde vollständig deaktiviert. Keine Möglichkeit für Support, kein Ansprechpartner, kein Rückruf. Das Konto ist geschlossen – und bleibt es. Beer versucht, den Facebook-Support zu kontaktieren – ohne Erfolg.

«Dann wurde es stressig», erzählt der Berner. Er versucht mehrmals, ein neues Profil anzulegen. Dieses wird aber innert Minuten jeweils wieder deaktiviert.

Für Beer ist klar: «Facebook erkennt, dass es ein doppeltes Profil mit dem gleichen Namen und Geburtsdatum gibt und sperrt dieses automatisch», so der 24-Jährige. «Somit gibt es keine Möglichkeit mehr, auf Facebook zugreifen zu können.»

16'000 Franken laufen unkontrolliert
Die Situation spitzt sich zu. «Facebook knöpfte mir täglich 700 Franken ab – und ich konnte nichts machen», erklärt Beer. Er hatte täglich Werbung in diesem Umfang laufen – nun aber ohne Zugriff. «Normalerweise kontrolliere ich täglich alle Kampagnen, optimiere oder stoppe sie. Plötzlich lief alles einfach weiter.»

In seinem Geschäftskonto sieht Beer, wie gut seine Kampagnen ankommen. Erreicht eine Werbung viele Menschen, lässt er sie weiterlaufen. Läuft sie schlecht, kann Beer sie stoppen.

Während eines Monats versucht Beer, sein Konto zurückzubekommen – erfolglos. Über 40 Stunden investiert er in den Support.

Die Folge: Werbeausgaben von über 16'000 Franken laufen teilweise unkontrolliert weiter. «Ich habe rund 10'000 Franken Umsatz verloren», schätzt Beer.

«Der Meta-Support ist eine Katastrophe»
Selbst «Meta Verified», ein kostenpflichtiger Premium-Support, bringt keine Lösung. Nach langem Warten kommt es zu einem rund 40-minütigen Telefongespräch – ohne Ergebnis. «Der Entscheid sei endgültig, hiess es. Keine Begründung, keine Lösung.»

Beer ist frustriert: «Der Support, für den Unternehmen bezahlen, existiert im Ernstfall schlicht nicht.» Auch eine Anfrage von Blick bei Meta bleibt unbeantwortet.

«Dann kann ich dichtmachen»
Ohne ein privates Profil kann Beer nicht auf sein Geschäftskonto zugreifen. Er loggt sich deshalb mit dem Profil seiner Mutter ein und erhält so kurzzeitig wieder Zugriff auf sein Geschäftskonto – dann wird auch das mehrfach gesperrt.

Seltsam: Erst als er sich mit dem Profil der Mutter auf einem Zweitlaptop anmeldet, scheinen die Sperrungen aufzuhören. Aktuell kann er nur über separate Geräte und Logins auf sein Geschäftsprofil zugreifen.

Gesetze ungenügend?
In der Schweiz gibt es keine klaren Gesetze zur Sperrung von Profilen auf Social Media. Weil Meta ein privates Unternehmen ist, darf es seine Inhalte moderieren und muss keinen konkreten Grund für die Sperrungen nennen. Wie im Fall von Beer wird oft nur auf die Community-Richtlinien hingewiesen. Was genau gesperrte User falsch gemacht haben sollen, müssen sie selbst herausfinden.

Auf EU-Ebene gelten mit dem Digital Service Act andere Gesetze. Plattformen müssen dort den Grund für die Sperrung nennen.

Beer klärt aktuell ab, ob er juristisch gegen Meta vorgehen kann. Eine deutsche Kanzlei, die auf solche Fälle spezialisiert ist, prüft, ob rechtliche Schritte sinnvoll sind. Das wäre aber mit hohen Kosten verbunden. Laut dem Kundenfeedback der Kanzlei seien die Erfolgschancen nur mittelhoch.

Die Unsicherheit bleibt. Beer befürchtet, früher oder später auch den Zugang zu seinem Geschäftskonto zu verlieren. «Wenn das passiert, kann ich mein Start-up dichtmachen», sagt er.



Fuck You Mossad Antifa - you are not needed:

Antifa-Tagesschau im 4R am 9.5.2026: deckt die kriminelle Antifa und erfindet "rechten Angriff":
„Tagesschau“ schon wieder beim Lügen erwischt: Gezeigter “rechter” Angriff auf Journalisten war tatsächlich Antifa-Attacke

https://journalistenwatch.com/2026/05/09/tagesschau-schon-wieder-beim-luegen-erwischt-gezeigter-rechter-angriff-auf-journalisten-war-tatsaechlich-antifa-attacke/

Sie können das Framing, Manipulieren und Verzerren sowie die irreführenden Darstellungen (eher aus Vorsatz denn aus Schlampigkeit!) nicht lassen: Der Absturz Deutschlands im internationalen Pressefreiheits-Ranking, den “Reporter ohne Grenzen” verkündete und sich dabei natürlich nicht etwa staatliche Repressalien, sondern auf “rechte” Gewalt als Haupttreiber bezog, war natürlich so ganz nach dem Weltbild und Geschmack der Ein Bericht der  “Tagesschau”-Redaktion. Also warnte die ARD-Hauptnachrichtensendung in einem Interview auf ihrer der Webseite mit Christian Mihr, Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen” vor wachsenden Angriffen auf Journalisten, vor allem angeblichen aus dem rechtsextremen Milieu. Mihr führte die Verschlechterung primär auf Anfeindungen aus dem rechten Spektrum zurück.

Soweit, so verkürzt-einseitig; doch ein echter Skandal war die Bebilderung des Artikels: Die “Tagesschau” verwendete dazu, wie “Apollo News“ aufdeckte, Fotos eines der brutalsten Angriffe auf ein Medienteam der letzten Jahre – doch ausgerechnet der ging stammte gar nicht von Rechten aus, sondern von linksextremen “Aktivisten”: Am 1. Mai 2020 attackierten maskierte Vermummte am Rande einer Querdenken-Demonstration ein Team der ZDF-Satiresendung „heute-show“. Die Täter gaben später an, das Team fälschlicherweise für „Rechtsextreme“ gehalten zu haben. Mit Schlag- und Eisenstöcken gingen sie auf die Journalisten los. Fünf Teammitglieder wurden verletzt, darunter mit Knochenbrüchen, Prellungen und Bewusstlosigkeit. Vier Täter wurden 2024 verurteilt.

Dies Details sind natürlich kein Thema für die “Tagesschau” – und auch nicht für Mihr, der in dem Interview das linksextreme Spektrum mit keinem Wort erwähnte, obwohl es gerade von dort immer wieder Angriffe und Bedrohungen gegen freie und Nicht-Mainstream-Journalisten der freien Medien gibt – und sogar regelrechte Kampagnen gegen alternative Medien wie “Nius” oder “Apollo News” selbst. Auch als “rechts” geframte Blogger und YouTube von “Weichreite” bis “Eingollan” können davon ein Lied singen. Die Berichterstattung der “Tagesschau” jedoch will davon nichts wissen; sie dient erneut dem Muster, alle Probleme der Pressefreiheit einseitig dem rechten Lager zuzuschreiben, während linke Gewalt und staatliche Einschränkungen ausgeblendet werden.

Es ist die typische und für den ÖRR symptomatische  einseitige Haltung des ÖRR. Über die wodurch selbstverschuldete Untergrabung des letzten verbliebenen Vertrauens in die öffentlich-rechtlichen Medien braucht sich hier keiner mehr zu wundern… (TPL)




Ab in die Tonne mit der kriminellen Antifa:
Verdacht kriminelle Antifa in Brasilien am 10.5.2026: versprayen 10.000 Jahre alte Malereien im Nationalpark Serra do Cipó:
Park-Guide ist fassungslos: 10'000 Jahre alte Malereien verunstaltet
Video-Link: https://www.blick.ch/ausland/park-guide-ist-fassungslos-10000-jahre-alte-malereien-mit-graffiti-verunstaltet-id21937161.html

Park-Guide Bruno Pereira Mestres ist schockiert, als er im Nationalpark Serra do Cipó Graffitis entdeckt. 10'000 Jahre alte Felsmalereien wurden dabei verunstaltet. Über die Täter ist noch nichts bekannt.



Schweiz: Kriminelle Spionanten (Verdacht Mossad-Antifa mit Gabriel Eichenberger) am 17.5.2026: legen einfach so mal das ganze Salt-Netz lahm:
Salt: Schweizweiter Ausfall: Salt bestätigt Cyberangriff
https://www.nau.ch/news/schweiz/nach-schweizweitem-ausfall-salt-bestatigt-cyberangriff-67129342



4R am 17.5.2026: Kriminelle Antifa mit Demos vor Wohnhäusern:
Linke SA marschiert: Linksextremer Mob vor Wohnhaus von AfD-Politikerin Wiebke Muhsal

https://journalistenwatch.com/2026/05/17/linke-sa-marschiert-linksextremer-mob-vor-wohnhaus-von-afd-politikerin-wiebke-muhsal/





Kr. 4R-Justiz in Erfurt am 30.5.2026: gibt der kriminellen Mossad-Antifa freie Hand gegen die AfD:
Erfurter Staatsanwaltschaft sieht keinen Handlungsbedarf: Freie Bahn für Linksterroristen beim AfD-Bundesparteitag Anfang Juli

https://journalistenwatch.com/2026/05/30/erfurter-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-handlungsbedarf-freie-bahn-fuer-linksterroristen-beim-afd-bundesparteitag-anfang-juli/






Verdacht kriminelle Antifa in Basel am 6.6.2026: E-Velos klauen am Laufmeter:
Diebe klauen Politikerin viermal das Velo – Hausratsversicherung weg
https://www.nau.ch/news/schweiz/diebe-klauen-politikerin-viermal-das-velo-hausratsversicherung-weg-67136066

Fototexte:

In Basel kommen besonders häufig Velos abhanden. (Symbolbild)
Vor allem E-Bikes werden gern geklaut. (Symbolbild)
Pro Velo fordert sichere Abstellplätze, die Polizei rät zu starken Schlössern. (Symbolbild)



Der Artikel:

Simon Ulrich -- Basel -- Betroffene in Basel bleiben nach wiederholtem Velo-Klau unter Druck. Neue Policen gibt es teils nur mit hohem Selbstbehalt.

asel ist Hochburg für Velodiebstähle, besonders E-Bikes verschwinden oft.
Mehrere Diebstähle können sogar zur Kündigung der Hausratversicherung führen.
Das traf Betroffene in Basel trotz ausbezahlter Schäden hart und direkt.
Basel gilt als Schweizer Hochburg für Velodiebstähle. Besonders E-Bikes werden immer häufiger gestohlen. Für Betroffene zahlt zwar meist die Versicherung. Wer aber innert kurzer Zeit mehrere Diebstähle meldet, riskiert den Verlust der Hausratversicherung.

Versicherung kündigt nach mehreren Diebstählen
Diese Erfahrung machte Anina Ineichen, Grossrätin der Grünen in Basel-Stadt. Ihr wurden innerhalb weniger Monate ein E-Bike und drei hochwertige Velos gestohlen, wie der «Tagesanzeiger» berichtet.

Nach dem vierten Diebstahl kündigte die Versicherung ihre Hausratversicherung. Damit verlor sie vorübergehend auch den Haftpflichtschutz. Eine neue Versicherung fand sie erst nach rund zwei Wochen und nur mit einem Selbstbehalt von 6000 Franken.

Ähnlich erging es einem 32-jährigen Basler. Ihm wurde kurz nach dem Umzug ins St. Johann-Quartier ein teures E-Bike gestohlen. Die Versicherung zahlte.

Als auch das Ersatzvelo nach weniger als zwei Wochen verschwand, kündigte sie den Vertrag. Erst beim vierten Versicherer wurde er wieder aufgenommen, ebenfalls mit höherem Selbstbehalt.

Versicherungen prüfen gehäufte Schäden
Versicherungen verweisen auf die Sorgfaltspflicht der Kundinnen und Kunden. Die Zurich schreibt gegenüber dem «Tagesanzeiger», eine Kündigung des ganzen Vertrags sei die «letzte Option».

Die Axa erklärt, man überprüfe Verträge, wenn sich gleichartige Schäden häuften und die Auszahlungen die Prämien deutlich überstiegen.

Die Zahl der Velodiebstähle ist stark gestiegen. In Basel wurden 2025 insgesamt 2571 E-Bike-Diebstähle angezeigt, 2020 waren es noch 515. Bei normalen Velos gab es 2025 weitere 2840 Fälle. Laut Axa ist das Diebstahlrisiko in Basel-Stadt schweizweit am höchsten.

Pro Velo fordert sichere Abstellplätze
Stefanie Zehnder, Präsidentin von Pro Velo beider Basel, fordert bessere Infrastruktur für sichere Abstellplätze. Sie verweist etwa auf überwachte unterirdische Parksysteme.

Auch die Basler Regierung anerkennt das Problem. Die Polizei beteiligt sich an einer Aufklärungskampagne. Sie empfiehlt, Velos mit hochwertigen Schlössern an fester Infrastruktur anzuketten und nachts möglichst in Keller oder Garage abzustellen.




Verdacht kriminelle Antifa in Zürich am 7.6.2026: gegen das Restaurant Babas:
Einbrecher räumen Babas Badi-Beiz gleich zweimal aus: «Hatte Tränen in den Augen»
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/einbrecher-steigen-ausgerechnet-an-seinem-geburtstag-in-baba-godils-beiz-ein-ich-hatte-traenen-in-den-augen-id22000357.html

Gina Grace Zurbrügg -- Redaktorin News -- Zweimal in wenigen Tagen wurde das Restaurant Baba's Grill im Freibad Auhof in Zürich von Einbrechern heimgesucht. Der Schaden geht in die Tausende. Besonders bitter: Der zweite Einbruch ereignete sich an Baba Godils Geburtstag.

    Zwei Einbrüche in wenigen Tagen beim Restaurant Babas Gastro in Zürich
    Täter stahlen Waren und Geräte, Schaden beträgt mehrere Tausend Franken
    Restaurant seit Mai 2025 im Freibad Auhof, Betrieb aktuell eingeschränkt

Kaum hatte sich der Schock über den ersten Einbruch gelegt, schlugen die Täter erneut zu. Das Restaurant Baba's Grill im Freibad Auhof in Zürich wurde innerhalb weniger Tage gleich zweimal Ziel von Einbrechern. Am vergangenen Donnerstag drangen Unbekannte in den Gastrobetrieb ein. In der Nacht auf Mittwoch kamen wieder Einbrecher und hinterliessen zusätzlich erheblichen Sachschaden.

Als Baba Godil (48) am Mittwochmorgen sein Restaurant betrat, traute er seinen Augen kaum. «Es war schon das zweite Mal. Heute Morgen bin ich ins Restaurant gekommen, die Tür war offen und die Einbrecher haben ein Chaos hinterlassen», erzählt der Gastronom Blick. Besonders hart traf ihn der Vorfall, weil er sich an seinem Geburtstag ereignete. «Ich hatte Tränen in den Augen, da heute auch mein Geburtstag ist. Die Polizei habe ich auch informiert», sagt Godil.

Weinlager leergeräumt
Die Täter räumten zahlreiche Waren und Geräte aus dem Restaurant. «Mir wurde das komplette Weinlager geleert, eine Fritteuse, elektronische Geräte, der Schlüsselkasten, dazu 10 Kilo Frittieröl, 20 Kartons Bier, Süssigkeiten und Kinderspielzeug. Zum Glück war der Tresorschlüssel bei mir.» Auch Schäden am Inventar wurden hinterlassen. Briefkasten, Slushmaschine und Türe wurden beschädigt.

Den Schaden schätzt Godil auf mehrere Tausend Franken. Wer hinter den Taten steckt, ist bislang unklar. Es habe bislang «keine Hinweise» gegeben, sagt Godil. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt auf Blick-Anfrage einen Einsatz am vergangenen Donnerstag. Zum neuen Einbruch vom Mittwoch liegt bislang keine Meldung vor.

Erst seit einem Jahr im Freibad Auhof
Seit Mai 2025 betreibt Baba Godil die Beiz im Freibad Auhof. Die Folgen des Einbruchs spürt er deutlich. «Ich muss alles neu bestellen. Bei hohem Betrieb müsste ich einen grossen Teil des Sortiments streichen.» Der Restaurantbetrieb läuft deshalb derzeit nur eingeschränkt weiter. Baba sagt einen Satz, der wohl nur selten über seine Lippen kommt: «Zum Glück ist heute nicht so gutes Wetter.»

Auch die Mitarbeiter sind betroffen. «Sie sind sehr bedrückt und traurig, dass so etwas passiert.» Bei Stammgästen und Besuchern habe die Nachricht ebenfalls Bestürzung ausgelöst. Ihre Reaktion fasst Godil mit einem Wort zusammen: «Schockiert.»

«Lasst uns die Schweiz zu einem sicheren Ort machen»
Er schiebt nach: «Ich finde es sehr schade, dass es in der Schweiz passiert. In der Schweiz haben wir es so gut.» Von der Bevölkerung und den Behörden wünscht er sich mehr Zusammenarbeit. «Gemeinsam sind wir stark. Zivilisten und Polizei müssen zusammenarbeiten und Verdachtsfälle der Polizei melden.» An die Verantwortlichen richtet er einen Appell: «Lasst uns die Schweiz zu einem sicheren Ort machen.»

Zum Schluss bedankt sich Godil bei den Menschen, die ihn unterstützen: «Ich möchte Danke sagen an all die Leute, die mich unterstützen.»


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Verdacht kriminelle Antifa am 7.6.2026: bildet Jugendliche für Killer-Aktionen in ganz Europa aus:
Mafia schickt Teenager als Auftragskiller durch Europa
https://www.nau.ch/news/europa/mafia-schickt-teenager-als-auftragskiller-durch-europa-67136067

Fototexte:
Über soziale Medien heuern kriminelle Banden Jugendliche an, um Gewaltaufträge in Deutschland zu begehen. (Symbolbild)
So attackierte kürzlich ein 15-Jähriger einen Mafiaboss in Hamburg mit einer Schreckschusspistole. (Symbolbild)
Die Teenies sind leichter zu überzeugen und profitieren von milderen Strafen

Der Artikel:

Simon Huber -- Deutschland -- Kriminelle Netzwerke rekrutieren gezielt Minderjährige für Gewaltaufträge. Das Phänomen hat einen Namen und breitet sich in ganz Europa aus.

Kriminelle in Deutschland rekrutieren Teenager als Auftragskiller für wenige Tausend Euro.
Nun wurde eine Ermittlungsgruppe gegen das Phänomen gegründet.
Die Teenager werden über soziale Medien und Gaming-Plattformen kontaktiert.

Ein 15-Jähriger schiesst in Hamburg auf einen Gangsterboss. Ein Gleichaltriger feuert auf Sylt auf einen Friseursalon. Ein 17-Jähriger legt in Schleswig-Holstein ein falsches Mordgeständnis ab.

Was diese Fälle verbindet: Die Jugendlichen wurden gezielt von Hintermännern rekrutiert und für die Taten bezahlt. Sicherheitsbehörden haben dem Phänomen inzwischen einen Namen gegeben: «Violence as a Service».

Dabei lagern kriminelle Netzwerke Gewaltaufträge gezielt an Jugendliche aus. Die Auftraggeber bleiben im Verborgenen, während Minderjährige die Tat ausführen. Das berichtet die «Bild».

Rekrutierung läuft digital
Die Anwerbung erfolgt über Messenger-Dienste, soziale Netzwerke und Gaming-Plattformen. Kriminelle suchen gezielt junge, leicht beeinflussbare Täter, die bei einer Festnahme möglichst wenig über die Hintermänner wissen.

Europol warnt, dass Jugendliche mit schnellem Geld und dem Versprechen eines luxuriösen Lebens gelockt werden. Straftaten werden dabei als «Missionen» oder «Challenges» verpackt.

Das Bundeskriminalamt hat seit April 2025 eine eigene Ermittlungsgruppe namens «Grimm» gegründet, um Drahtzieher zu identifizieren und Minderjährige zu schützen.

Teenager als perfekte Täter
Aus Sicht der Organisierten Kriminalität sind Minderjährige ideal: Sie fallen weniger auf, sind leichter zu manipulieren und profitieren von milderen Strafen.

Nach diesem jungen Mann fahndet die Kölner Polizei. Er soll 2024 einen Auftragsmord begangen haben. - Polizei Köln
Für die Jugendlichen selbst endet der vermeintlich schnelle Verdienst oft mit Gefängnis, Traumata oder schweren Verletzungen.

Auch Schweden kämpft mit dem Problem. Allein 2024 wurden dort 120 Kinder unter 15 Jahren beschuldigt, an Morden beteiligt gewesen zu sein.


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Verdacht kriminelle Antifa am 7.6.2026: Einbruch ins Haus von einer Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi:
Christa Rigozzi fühlte sich nach Einbruch nicht mehr sicher -- «Konnte nicht mehr richtig durchschlafen»
https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/konnte-nicht-mehr-richtig-durchschlafen-christa-rigozzi-fuehlte-sich-nach-einbruch-nicht-mehr-sicher-id22003205.html

Artikel aus der «Schweizer Illustrierten»

René Haenig (Text) und Ellin Anderegg (Fotos) -- Schweizer Illustrierte -- Vor 20 Jahren zur Miss Schweiz gekrönt, ist Christa Rigozzi heute taffe Businesslady und glückliche Mutter. Rückhalt findet sie bei ihrem Mann Giovanni und den Zwillingstöchtern Zoe und Alissa.

Christa Rigozzi feiert 20 Jahre seit ihrem Sieg bei Miss Schweiz 2006
Sie wandelte sich von Schönheitskönigin zur erfolgreichen Geschäftsfrau und Moderatorin
Mit Ehemann Giovanni und ihren 9-jährigen Zwillingen lebt sie in Ascona

Vor 20 Jahren trat sie erstmals ins Rampenlicht: Christa Rigozzi aus dem kleinen Tessiner Dorf Monte Carasso. Sie ist damals 23, seit sechs Jahren mit Giovanni liiert, studiert in Freiburg Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Strafrecht und Kriminologie im Nebenfach, spricht neben Italienisch fliessend Französisch und Deutsch, und an einem ihrer Eckzähne blitzt ein kleiner Brillant – ihr Markenzeichen.

Dieser Artikel wurde erstmals in der «Schweizer Illustrierten» publiziert. Näher dran – an Stars, Royals und Menschen mit Geschichten. Hier gehts zum Abo!

Im letzten Moment hatte sie sich zur Miss-Schweiz-Wahl 2006 angemeldet – mit Bikini-Fotos, die Vater Fausto vor einem aufgehängten Betttuch knipste, während Mutter Lorenza mit einem Föhn die langen Haare der Tochter wehen liess. «Ich hatte im TV einen Aufruf für die Wahl gesehen und dachte mir: Ich muss nur noch die Diplomarbeit schreiben – jetzt oder nie. Mitzumachen war eine spontane Entscheidung.»

Seit die Tessinerin – die wegen ihres sonnigen Gemüts und ihrer positiven Ausstrahlung schnell als «Sonnenschein der Nation» angehimmelt wird – am Abend des 9. September 2006 um 22.44 Uhr in Genf zur Miss Schweiz gekrönt wurde, hat sich viel getan. Manches ist geblieben: Christa, die aus dem Ruhm von damals bis heute Kapital schlägt. Giovanni, mit dem sie seit 15 Jahren verheiratet ist.

Papa Fausto (71) und Mama Lorenza (67), Bruder Christian (45) und ihr Grosi Rina (98). Verschwunden sind dagegen die Miss-Wahlen – und vom funkelnden Eckzahn-Brilli trennte sich Christa 2015. Neues kam hinzu: Christa und Gio bauten ihr eigenes Haus und bekamen Zwillinge, Zoe und Alissa (9). Und Christa selbst? Die 43-Jährige ist noch immer ein Sonnenschein. Doch sie sagt auch: «Ich bin härter geworden.» Die Schönheitskönigin von einst hat sich zur taffen Geschäftsfrau gewandelt.

Christa Rigozzi, wie präsent ist Ihnen die Miss-Schweiz-Wahl von 2006 noch?
Christa Rigozzi: Sehr, dieser Abend hat mein Leben komplett verändert. Die Wahl war ein Sprungbrett, ich entdeckte ein Talent in mir, eine Leidenschaft – und fand so meinen Traumjob als Moderatorin.

Es war damals ein knapper Entscheid zwischen Ihnen und Ihrer Tessiner Konkurrentin Xenia Tchoumitcheva.
Erstens, ich hatte keinerlei Erwartung. Zweitens, ich war wahnsinnig aufgeregt und nervös, erinnere mich noch, dass – als wir vor dem Final backstage ein letztes Mal frisiert wurden – ein Coiffeur jammerte: ‹Wenn diese Christa gewinnt, hält die Missen-Krone nicht, ihre Frisur ist zu hoch.› Mit Xenia habe ich übrigens bis heute ab und zu Kontakt, ich treffe sie verschiedentlich an Events, und wir reden dann natürlich auch miteinander.

Ihre Karriere als Miss starteten Sie nicht gerade mit einer weissen Weste?
(Lacht.) Stimmt, genau genommen war es ein grau verfärbter Bademantel, in dem ich mich beim ersten Casting für die Miss-Schweiz-Wahl in Zürich präsentierte. Ich bewohnte damals als Studentin ein kleines Studio und reinigte meine Kleider im öffentlichen Waschsalon. Am Vorabend des Castings stopfte ich meinen weissen Bademantel in die Maschine, und heraus kam er grau. Irgendwer hatte eine schwarze Socke in der Trommel vergessen. Mir blieb weder die Zeit noch hatte ich das Geld, um mir einen neuen Bademantel zu kaufen. Und so trat ich «als graue Maus» vor die Jury.

Christa und ihre Liebsten brunchen an diesem Samstag ausgiebig im «Castello del Sole» in Ascona im Schatten einer weit ausladenden Hainbuche. Die massive Tafel unterm Blätterdach ist ebenfalls aus dem Holz dieses Baums. Mit dem Tisch verbindet Christa viele schöne Erinnerungen. Zuletzt feierte sie hier ihren 40. Geburtstag. Auch sonst ist sie für Familienfeste gern in dem Fünf-Sterne-Superior-Haus am Lago Maggiore. Der Luxus ist für Christa nicht selbstverständlich, sie und Giovanni wuchsen bescheiden auf.

«Wir erziehen auch unsere Kinder sehr bodenständig, Zoe und Alissa logieren nicht ständig in Luxushotels, und wir haben auch keine Nanny. Zu Hause müssen beide im Haushalt mit anpacken, beim Kochen, Tischdecken, Abräumen, und sie bringen auch ihre Schmutzwäsche in die Waschküche.» Als Eltern ist es Christa und ihrem Mann Giovanni wichtig, ihren Zwillingstöchtern Werte wie Respekt und Anstand zu vermitteln. «Dass sie beispielsweise freundlich Bitte und Danke sagen, andere ausreden lassen und ihrem Gegenüber in die Augen schauen.»

Christa, wer ist bei Ihnen strenger in der Kindererziehung: Sie oder Ihr Mann?
Grundsätzlich, würde ich sagen, gibt es keinen Unterschied. Giovanni ist vielleicht ein kleines bisschen strenger, weil er unter der Woche zu Hause ist und so mehr Zeit mit den Mädchen verbringt.

Sie und Ihr Mann leben nicht das traditionelle Familienmodell: Sie arbeiten 100 Prozent, und Giovanni kümmert sich um die Kinder und den Haushalt.
Giovanni: Ich habe schon am Anfang unserer Beziehung zu Christa gesagt, dass sie, wenn sie das möchte, ihren Job machen soll und ich von daheim aus arbeite. Ich bin durch und durch ein Familienmensch, wäre schon mit 20 bereit gewesen für Kinder. Das bin ich, das ist meine Mentalität, und die ist mir geblieben. Für meine Familie, für meine Frau und meine Kinder mache ich alles.

Christa: Es ist ja nicht so, dass ich ständig weg bin von zu Hause. Aber – und da spreche ich jetzt für mich – als berufstätige Mutter habe ich schon hin und wieder ein schlechtes Gewissen.

Warum?
Wenn ein Mann zur Arbeit geht, fragt ihn keiner, wo seine Kinder sind. Ich dagegen habe oft zu hören bekommen: «Wo hast du deine Kinder?» Obwohl ich weiss, dass unser Entscheid der richtige war, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Und es gab Momente, in denen ich allein irgendwo in einem Hotelzimmer sass und geweint habe, weil ich an Gio und die Mädchen zu Hause dachte, wie sie gerade irgendetwas Tolles erleben, das ich verpasse.

Bereuten Sie in solchen Momenten Ihren Entscheid?
Nein! Denn ich möchte für meine Mädchen auch ein Vorbild sein, ihnen zeigen, was man als Frau alles erreichen kann. Zoe und Alissa steht das irgendwann auch offen, es liegt in ihren Händen.

Giovanni, wenn Ihre Frau fort ist von zu Hause, wie oft rufen Sie Christa an?
Giovanni: Nie! Ihre Arbeitstage sind streng durchgeplant. Wenn Christa Zeit hat, ruft sie mich an.

Sie sind kein bisschen eifersüchtig?
Giovanni: Dafür gibts keinen Anlass. Wir vertrauen uns, und wir sprechen miteinander – über alles. Bin ich mit etwas nicht zufrieden, sage ich zu Christa: «Wir haben ein Problem, lass uns das bereden.» Umgekehrt macht sie das auch so. Ich muss nicht fragen: «Wo bist du? Was machst du?» Ich bin kein Mann, der alles kontrollieren will.

Dank Fleiss, Eifer, Ehrlichkeit und Leidenschaft etablierte sich Christa Rigozzi als TV-Moderatorin. Seit 2010 steht sie für «Bauer, ledig, sucht …» vor der Kamera, präsentierte «The Voice of Switzerland» und «Die grössten Schweizer Talente», rätselte mit bei «The Masked Singer Switzerland» und moderierte von 2017 bis 2019 mit Jonas Projer die Politsendung «Arena/Reporter». Auch als Model und Botschafterin renommierter Marken wie Bulgari, Cembra Money Bank und Molino ist die ehemalige Schönheitskönigin nach wie vor gefragt. Seit 2024 ist sie ihre eigene Managerin, dehnt seither ihr Tätigkeitsfeld über die Schweiz nach Italien, Deutschland und Frankreich aus.

2024 war für Sie ein einschneidendes Jahr.
Christa Rigozzi: Es war wirklich schlimm: Ich verlor geliebte Menschen, mein «erstes Baby» Joker, unsere französische Bulldogge, starb, Einbrecher verwüsteten unser Zuhause, ich musste mein Management neu organisieren …

Was löste all das in Ihnen aus?
Vor allem dieser Einbruch hat mir und meiner Familie sehr zugesetzt. Der Ort, der für uns Sicherheit bedeutet, der unser Nest ist, wurde gewaltsam zerstört. Die Folge war, dass ich über ein Jahr nicht mehr richtig durchschlafen konnte, von Albträumen geplagt wurde, ständig vor Augen hatte, dass jeder unserer Schränke von fremden Fingern geöffnet und jedes Plüschtier der Kinder angefasst worden ist. Die Sicherheit, die uns genommen wurde, zurückzuerlangen, das dauerte seine Zeit. Aber ich zwang mich, nach vorn zu blicken und für meine Familie stark zu sein. Aber nicht nur das, auch die anderen Schicksalsschläge haben mich stärker gemacht – und ich bin härter geworden. Salopp gesagt: «Ich hab jetzt Eier in der Hose» (lacht.) Ausserdem war all das mit ein Auslöser dafür, mein Leben aufzuräumen.

Inwiefern?
Zum einen beruflich: Ich prüfe noch genauer, welche Jobs ich annehme und wo ich Nein sage. Das fiel mir früher schwer. Zum anderen schaute ich mein privates Umfeld genauer an, trennte mich von «Freunden», die nur genommen, jedoch nichts gegeben haben. Es war für mich wirklich eine Befreiung, ich fühle mich seither nicht nur viel besser, sondern habe auch mehr Zeit für meine Familie: für Gio, der mich geschäftlich unterstützt, für unsere beiden Töchter Zoe und Alissa. Und ich bin glücklich, mein eigener Boss zu sein.




8.6.2026: Schweizer Kanton Bern will linke Terrororganisation Antifa verbieten

https://journalistenwatch.com/2026/06/08/schweizer-kanton-bern-will-linke-terrororganisation-antifa-verbieten/


Kr. Antifa in Reutlingen (BW, 4R) am 8.6.2026:
Stromanschlag in Reutlingen: Der ganz normale Linksterrorismus

https://journalistenwatch.com/2026/06/09/stromanschlag-in-reutlingen-der-ganz-normale-linksterrorismus/





Verdacht kriminelle Antifa in Allschwil (Schweiz) am 10.6.2026:
Allschwil BL
«Macht mich traurig und wütend»: Neues Kompost-WC zerstört

https://www.20min.ch/story/allschwil-bl-spuelen-mit-saegespaenen-nicht-mehr-moeglich-vandalen-zuenden-wc-an-103579139

Allianz gegen kriminelle Antifa im 4R am 10.6.2026:
Allianz klagt “pro-palästinensische“ Linksterroristen nach Gebäudeverschandelung (hoffentlich) in die Insolvenz

https://journalistenwatch.com/2026/06/10/richtig-so-allianz-klagt-pro-palaestinensische-linksterroristen-nach-gebaeudeverschandelung-hoffentlich-in-die-insolvenz/





Verdacht kriminelle Antifa-Psychopathen in Rheinfelden (Schweiz) am 11.6.2026: Sie schnitten DREIMAL das Glasfaserkabel der Stadt durch - und noch viel mehr - einfach so aus Spass: 8 Jahre Kiste+6 und 4 Jahre:
«Wolfsrudel»-Prozess: Drei junge Männer verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/bezirksgericht-rheinfelden-ag-verurteilt-drei-junge-manner-67137948

Keystone-SDA -- Fricktal -- Das Bezirksgericht Rheinfelden AG hat die drei Hauptangeklagten im «Wolfsrudel»-Prozess zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Der 20-jährige Hauptangeklagte muss 8 Jahre und drei Monate ins Gefängnis.

Der zweite junge Mann wurde zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und vier Monaten verurteilt. Das Bezirksgericht Rheinfelden sprach am Donnerstag gegen den dritten Hauptangeklagten eine Freiheitsstrafe von vier Jahren aus.

Insgesamt fünf junge Männer im Alter zwischen 20 und 21 Jahren mussten sich vor dem Bezirksgericht im April und Mai für eine Vielzahl an Delikten, begangen zwischen Februar 2022 und Mai 2024, verantworten. Zwei weiteren Männern drohen bedingte Strafen.

Es ging unter anderem um die Sabotage von Glasfaserkabeln in Rheinfelden, in deren Folge Tausende Menschen offline waren. Angeklagt waren sie auch wegen des Legens eines Hemmschuhs auf Bahngeleise zwischen Möhlin und Rheinfelden – im Justizjargon Störung des öffentlichen Verkehrs genannt.

Die Staatsanwaltschaft warf den fünf damaligen Freunden ausserdem gewerblichen, bandenmässigen Diebstahl, mehrfache teils versuchte Brandstiftung sowie mehrfache versuchte Erpressung vor.

Als Motiv für die Delikte gaben die Beschuldigten den Adrenalinkick, die Bestätigung innerhalb der Gruppe sowie den Wunsch nach Freundschaft und Zugehörigkeit an. Sie nannten sich in ihrem Whatsapp-Chat «Wolfsrudel».

Für die drei Hauptangeklagten forderte die Staatsanwaltschaft Freiheitsstrafen von acht bis zu zehn Jahren. Ihre Verteidiger beantragten hingegen mit Freiheitsstrafen von einem bis vier Jahren deutlich mildere Urteile.




Verdacht kriminelle Antifa mit Spionage in der Schweiz am 24.6.2026: Twint-Kontos kapern - Täter verkleiden sich als Elektriker der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EWZ:
Cyberkriminelle kapern dein Twint-Konto – und du merkst es nicht -- EWZ-Kunden im Visier
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/ewz-kunden-im-visier-cyberkriminelle-kapern-dein-twint-konto-und-du-merkst-es-nicht-id22055443.html

Mit einer perfiden Masche schleusen sich Kriminelle in Twint-Konten ahnungsloser Opfer. Dabei geben sie sich täuschend echt als EWZ-Mitarbeitende aus. Die Polizei empfiehlt, niemals auf unbekannte Links zu klicken.

    Telefonbetrüger kapern Twint-Konten per Fake-Seiten des EWZ
    Spoofing täuscht echte Nummer vor, Daten durch Fake-Portal abgegriffen
    Schutz: Keine Links klicken, Twint-Konto sofort sperren bei Betrug

Christoph Krummenacher
Christoph KrummenacherSitemanager und Tagesleiter Desk

Vorsicht vor dieser neuen Masche der Telefonbetrüger: Cyberkriminelle geben sich am Telefon als Mitarbeitende des EWZ (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich) aus und kapern dein Twint-Konto – von wo sie dann Geld überweisen. Die Kantonspolizei Zürich warnt vor dem perfiden System.

So funktioniert der Betrug: Die Täter rufen dich an und geben sich als Mitarbeiter des EWZ aus. Dank sogenanntem Spoofing erscheint auf dem Display eine vertrauenswürdige Schweizer Nummer – manchmal sogar die echte Nummer des EWZ.
Fake-Portal greift deine Daten ab

Am Telefon behaupten die Betrüger, es gehe um eine Rückerstattung, die Aktualisierung von Kundendaten oder eine Sicherheitsprüfung. Um angeblich weiterhelfen zu können, senden sie ein SMS mit einem Link. Klickst du darauf, landest du auf einer täuschend echt aussehenden Fake-Seite des EWZ.

Dort wirst du aufgefordert, den Vorgang fortzusetzen, und landest dann scheinbar auf dem Twint-Portal. In Wahrheit bleibst du aber in der betrügerischen Infrastruktur der Täter.

Hier werden die Bankauswahl, persönliche Daten und der Verifikationscode abgefragt. Mit diesen Informationen übernehmen die Kriminellen dein Twint-Konto. Jetzt können sie Transaktionen ausführen – oft, bevor du überhaupt etwas davon bemerkst.
Keine sensiblen Daten per Telefon

Wie kannst du dich schützen? Folge niemals Links aus SMS, E-Mails oder Messenger-Nachrichten, die angeblich von bekannten Institutionen stammen. Gib keine sensiblen Daten oder Verifikationscodes am Telefon preis – seriöse Unternehmen wie das EWZ oder Twint werden dich nie telefonisch dazu auffordern. Im Zweifelsfall legst du auf und kontaktierst die Institution direkt über offizielle Kanäle.

Falls du auf die Masche hereingefallen bist: Lasse dein Twint-Konto sofort über deine Bank oder dein Finanzinstitut sperren und erstatte Anzeige.






Rostock am 18.6.2026: Kriminelle Antifa kopiert Muslime-Wahn gegen Deutsche:
Antifa-Angriff mit spitzen Gegenstand auf AfD-Politiker in Rostock

https://journalistenwatch.com/2026/06/18/antifa-angriff-mit-spitzen-gegenstand-auf-afd-politiker-in-rostock/




Kriminelle Antifa in Mecklenburg-Vorpommern (4R) am 19.6.2026: Laptop im Rucksack rettet AfD-Meister:
Mordversuch am AfD-Abgeordneten Michael Meister
https://t.me/standpunktgequake/236354

Kurz vor Mitternacht wurde Michael von der Antifa vor der Wohnung angegriffen. Sein Leben verdankt er seinem Laptop im Rucksack: Er verhinderte einen Messerstich in den Rücken. Der frühere Polizist überstand die Attacke mit einigen Schnittwunden.

Michael Meister ist Landtagsabgeordneter der AfD in Mecklenburg-Vorpommern. Wenige Tage zuvor wurde das Auto des AfD-Kommunalpolitikers Marcel Ehlert zerstört.

Diese Gewalt ist die Folge einer systematischen Entmenschlichung der Opposition. Die kruden Nazi-Vergleiche des Bundeskanzlers waren sogar den Kommentatoren der Zeit zu viel. Solche Feindmarkierungen tragen zu einer Endzeitstimmung bei, in der sich linksextreme Fanatiker wahnhaft in der Tradition von Hitler-Attentätern sehen können. Wer sich daran beteiligt, auch mit Worten, nimmt Tote in Kauf. Will Friedrich Merz die Eskalation der Lage?



Kriminelle Antifa hat wieder ein "Fest" am 1.7.2026:
Vor dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt: Der Linksstaat und seine bezahlten Antifa-Fußtruppen rüsten zum Krieg

https://journalistenwatch.com/2026/07/01/vor-dem-afd-bundesparteitag-in-erfurt-der-linksstaat-und-seine-bezahlten-antifa-bodentruppen-ruesten-zum-krieg/





Verdacht kriminelle Antifa:
GB irgendwo am 1.7.2026: Bursche in Schwarz stösst Zugpassagier fast vor einen Zug der SEA Sound Transit:
Wahnsinnstat am Bahnsteig
https://x.com/MartinSellner_/status/2039825529054867767?s=20
https://t.me/Datenpool/87339

Ein Video zeigt, wie ein Mann einen anderen Mann vor einen einfahrenden Zug stoßen will. Der Täter ist offenbar ein Wiederholungstäter. Solche brutalen, unprovozierten Angriffe häufen sich in westlichen Ländern.

Sie kommen zu uns, leben von unserem Geld, nutzen unsere Infrastruktur – und greifen dann wahllos die eigene Bevölkerung an. Diese Vorfälle sind kein Einzelfall mehr, sondern das bittere Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik, die Sicherheit und Zusammenhalt zerstört.

Es wird Zeit, die Realität endlich anzuerkennen und Konsequenzen zu ziehen.



Kriminelle Antifa in Köln am 2.7.2026: Flughafen Köln blockiert - Schadenersatz wird die TäterInnen ruinieren:
Aktivisten vor Gericht in Köln: 30 Jahre Schulden für Klimakleber nach Flughafen-Protest
https://www.blick.ch/ausland/30-jahre-schulden-nach-flughafen-protest-fuer-klimakleber-aktivisten-vor-gericht-in-koeln-id22052704.html

Strafrechtlich kamen sie glimpflich davon – finanziell ruiniert es sie fürs Leben: Die Klimakleber Judith Beadle und Fabian Beese müssen nach ihrer Blockade des Flughafens Köln mit Schadenersatzforderungen rechnen, die sie 30 Jahre ans Existenzminimum zwingen.

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Kriminelle Antifa in 4R-Berlin am 5.7.2026: mit systematischen Übergriffen auf Apollo-News:
-- Verfolgung mit Manipulationen von Nachbarn, Velo-Demo gegen Apollo-News, Belagerung, Hetze+Rufmorderei -- Menschenjagd gg. 3 Apollo-News-Journalisten, Erfindung von Nazis, Schläge, schwere Sachbeschädigung, Polizei muss eingreifen, alles dokumentiert -- linke Mossad-Medien schweigen:
„Apollo-News“ im Visier der Antifa: Linker Terror gegen die Pressefreiheit

https://journalistenwatch.com/2026/07/05/apollo-news-im-visier-der-antifa-linker-terror-gegen-die-pressefreiheit/

Die gestrigen von den Mainstreammedien verschwiegenen Angriffe auf Reporter von “Apollo News” in Erfurt markierten nur den vorläufigen Höhepunkt einer gezielten Terrorkampagne gegen das junge unabhängige Online-Medium, das seit längerem im Visier linker “Aktivisten” steht. Innerhalb von nur zwei Wochen hat das von Max Mannhart gegründete Portal eine Serie von Vorfällen erlebt, die auf eine gezielte Einschüchterungskampagne linker und linksextremer Gruppen hindeuten. “Apollo“-Chefkommentator Ben Brechtken, der auch als Kolumnist für “Nius“ tätig ist, fasste in einem denkwürdigen Tweet auf X die Chronik der jüngsten Übergriffe zusammen und kritisierte das Schweigen linker Politiker zu diesen unfassbaren Vorfällen, die drängende Fragen zum Zustand der Pressefreiheit und zur generellen gesellschaftlichen Haltung gegenüber politischer Gewalt aufwerfen. Das sympathisierend-wohlwollende Schweigen sowohl von der Politik als auch Systemmedien zu solchen eklatanten Bedrohungen der grundgesetzlich garantierten Presse- und Meinungsfreiheit sagt dabei mehr einiges dieses Land aus

Der aktuelle Feldzug gegen “Apollo“ begann spätestens mit einer Antifa-Demo in Berlin-Kreuzberg; nach dem Umzug der Redaktion im April 2026 in die dortige Gneisenaustraße 44/45 hatte die linke Szene Proteste angekündigt und versprochen, das neue Medium aus dem Kiez zu “vertreiben“. Die verzückte “taz” hatte am 17. Juni 2026 detailliert über den neuen Sitz berichtet, die Adresse gedoxxt und eine von der Initiative „Apollo Nö“ organisierte Fahrraddemo unterstützt – mit der als der Nazi-Zeit wohlbekannten Zellenmobilisierung ganz im Blockwart-Stil, die Nachbarschaft zu „sensibilisieren“ und das „umgezogene Problem“ bekämpfen. Nach dem Motto: Wer nicht mitmarschiert gegen die verhassten kritischen Journalisten, macht sich mit verdächtig. Die Folge: Massive Bedrängung und regelrechte Belagerung der neuen Räumlichkeiten; “Apollo News” selbst berichtete von der Demonstration direkt vor dem Büro, bei der Antifa-Aktivisten die Redakteure einschüchtern und vertreiben wollten.

Zielmarkierung durch “taz“ & Co.
Die Zielmarkierung linker Medien, die Mannharts Portal als „neurecht“ darstellten, das “Rassismus”, “Antifeminismus” und “Kulturkampf” bediene, sorgten in der Szene für eine weitere Radikalisierung, die sich schließlich gestern bei dem brutalen Angriff in Erfurt Bahn brach: Drei “Apollo“-Reporter wurden dort von etwa einem Dutzend Vermummten hunderte Meter gejagt und am Gothaer Platz schließlich attackiert, während sie als „Nazis“ geschimpft wurden. Ein Reporter wurde zu Boden geworfen und mehrfach gegen den Hinterkopf getreten. Es kam zu Farbattacken und Schlägen ins Gesicht. Die Polizei griff ein und stoppte den Angriff. Einer der Reporter erlitt eine Platzwunde am Kopf, alle erlitten Prellungen und Abschürfungen. Etliche Videos und Fotos dokumentieren den Vorfall.

Auch Reporter der “Jungen Freiheit” wurden in Erfurt angegriffen. Die Organisatoren des Bündnisses „Widersetzen“ (unterstützt von Linkspartei, Grüner Jugend und Jusos) rechtfertigten den Angriff später damit, dass „Faschistinnen mit Presseausweis immer noch Faschistinnen“ seien. In Aufrufen und Berichten wurden “Apollo News”-Mitarbeiter als „Nazikader“ oder Teil der „Neuen Rechten“ diffamiert, um die Gewalt zu legitimieren.  Brechtken spricht von einem „politischen Mob links der Mitte“, der Gewalt im Namen des „Guten“ billigt. Diese beunruhigende Entwicklung fällt mit der bevorstehenden Berliner Abgeordnetenhauswahl im September 2026 zusammen. Umfragen deuten darauf hin, dass eine rot-rot-grüne Koalition (SPD, Grüne, Linke) eine Mehrheit erreichen könnte. Dabei ist sonnenklar: Sollten die Kräfte, die Gewalt gegen unliebsame Journalisten tolerieren oder rechtfertigen, an die Macht kommen, drohe eine weitere Eskalation, befördert von politischen und medialen Brandstiftern und in die “Tat“ umgesetzt von staatlich finanzierten NGOs und ihren Straßenschlägern – anstelle einer dringend gebotenen einhelligen Verurteilung von Gewalt gegen Pressevertreter ohne Wenn und Aber. Deutschlands Grundrechte sind einmal mehr bedroht – das Land steht am Abgrund der nächsten Barbarei. (TPL)




Erfurt am 7.7.2026: Antifa jagt nun auch eine Redakteurin von "Die Zeit":
“Zeit”-Redakteurin Mariam Lau solidarisiert sich mit in Erfurt angegriffenen Journalisten – und wird auf BlueSky von Linken fertiggemacht

https://journalistenwatch.com/2026/07/07/zeit-redakteurin-mariam-lau-solidarisiert-sich-mit-in-erfurt-angegriffenen-journalisten-und-wird-auf-bluesky-von-linken-fertiggemacht/




Verdacht kriminelle Antifa in Melbourne am 7.7.2026: Turmsteiger auf 140m Höhe:
Melbourne: Sprayer liefert sich neunstündiges Gedulds-Duell mit Polizei
https://www.20min.ch/video/melbourne-sprayer-liefert-sich-neunstuendiges-gedulds-duell-mit-polizei-103598314

Daniel Schnüriger -- Ein Sprayer bestieg einen der 140 Meter hohen Türme der Bolte Bridge in Melbourne. An die Seite des Turms malte er einen Vogel. Der sogenannte Pam the Bird ist ein Markenzeichen von Jack Gibson-Burrell (22). Unten wartete die Polizei auf ihn. Der 22-Jährige liess sich Zeit und blieb stundenlang auf dem Turm sitzen.





Kriminelle Antifa am 12.7.2026: Anschlag auf DB-Strecke:
Nächster linksterroristischer Sabotageakt – und keinen juckt’s: “Angry Bird“ bekennt sich zu Anschlag auf Bahnstrecke Düsseldorf-Köln

https://journalistenwatch.com/2026/07/12/naechster-linksterroristischer-sabotageakt-und-keinen-juckts-angry-bird-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-bahnstrecke-duesseldorf-koeln/



14.7.2026: Antifaschistisches Sommercamp heuer nicht auf Persmanhof

https://kaernten.orf.at/stories/3362641/




Verdacht gehackt:
Verdacht kriminelle Antifa mit Hacking-Spionage in Basel am Flughafen am 18.7.2026: Sicherheitssystem war blockiert:
Geduld beim Ferienstart: Mega-Stau am EuroAirport: Sicherheitskontrolle lahmgelegt
https://www.20min.ch/story/geduld-beim-ferienstart-mega-stau-am-euroairport-sicherheitskontrolle-lahmgelegt-103605180

Jasmin Steiger -- Am Flughafen in Basel geht am Samstagnachmittag zeitweise nichts mehr: Wegen Problemen an der Sicherheitskontrolle stauen sich die Passagiere.

    Am Euroairport Basel kommt es am Samstag zu grossen Staus bei den Sicherheitskontrollen.
    Die Kontrollpunkte mussten aus operationellen Gründen vorübergehend unterbrochen werden.
    Ein Team vor Ort arbeitet daran, den Betrieb so rasch wie möglich zu normalisieren.

Am Euroairport in Basel braucht man am Samstagnachmittag viel Geduld. «Der ganze Flughafen geht irgendwie nicht mehr. Sehr frustrierend für Urlauber», sagt ein News-Scout, der auf dem Weg in die Ferien ist.

Laut Mediensprecher des Flughafens, mussten die Sicherheitskontrollpunkte aus operationellen Gründen vorübergehend unterbrochen werden, was zum Stau führte. «Aufgrund des hohen Passagieraufkommens kommt es derzeit zu Rückstaus. Ein Team vor Ort setzt alles daran, den Betrieb so rasch wie möglich wieder zu normalisieren», heisst es in der Mitteilung des Flughafens.





Kriminelle Mossad-Antifa in 4R-Berlin am 20.7.2026: Razzia zeigt, was die so haben:
Razzia gegen linksextreme Sabotage - "Es wurde Technik gefunden, die jeden Geheimdienst stolz machen würde"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/razzia-gegen-linksextreme-sabotage-es-wurde-technik-gefunden-die-jeden-geheimdienst-stolz-machen-würde/vi-AA28dQn9?ocid=msedgntp

Nach dem Sabotageakt auf die Berliner Stromversorgung stehen vier Verdächtige aus der linksextremen Szene im Fokus der Ermittler.

Videoprotokoll:
Handys, Geräte zum Stören von Abhörgeräten der Behörden, Geräte zum Orten von Mikrofonen und Kameras, die kriminelle Antifa arbeitet wie ein Geheimdienst




Giessen (NRW) am 22.7.2026: Stawa wird scheinbar von der kriminellen Antifa erpresst und "verliert" Speichersticks:
Korrupte Linksjustiz? Staatsanwaltschaft hat angeblich „Datenträger verloren“ – Gießener Antifa-Prügler gehen straffrei aus

https://journalistenwatch.com/2026/07/22/korrupte-linksjustiz-staatsanwaltschaft-hat-angeblich-datentraeger-verloren-giessener-antifa-pruegler-gehen-straffrei-aus/

Der deutsche Rechtsstaat verliert zunehmend das Vertrauen der Bürger. Der Grund liegt in der wachsenden Wahrnehmung selektiver Justiz: Linke Gewalt wird oft milde oder gar nicht verfolgt, während kritische Meinungsäußerungen von rechts mit voller Härte geahndet werden. Ein besonders eklatantes Beispiel ist der Umgang mit den linksextremistischen Angriffen beim Gründungsparteitag der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in Gießen Ende November 2025. Bei massiven Protesten gegen die Veranstaltung in den Hessenhallen griffen Antifa-Aktivisten brutal Journalisten an – darunter das Kamerateam von “Tichys Einblick”. Das Team wurde attackiert, gejagt und bedroht. Die Vorfälle sind auf Videos klar dokumentiert, Täter identifizierbar. Die Aufnahmen gingen viral; Millionen sahen sie im Netz.

Trotz mehrerer Strafanzeigen und eingereichter Beweismittel – darunter Datenträger mit den eindeutigen Videos, die zunächst digital per beA-System und später physisch nachgereicht wurden – stellte die Staatsanwaltschaft Gießen die Ermittlungen nun gegen die Hauptverdächtigen ein. Begründung: Der Datenträger sei „verloren gegangen“. Auch nach persönlicher Nachreichung durch den Anwalt der Betroffenen und erneuter digitaler Übermittlung gab es keinen Fortschritt. Die Täter blieben straflos.Währenddessen erleben Rechte eine andere Realität. Für Memes oder kritische Posts im Internet werden Hausdurchsuchungen durchgeführt, Türen eingetreten und Ermittlungen mit aller Konsequenz betrieben.

AfD: “Werden jeden korrupten Staatsanwaltschaft wegen Rechtsbeugung verfolgen!”

Die Verhältnismäßigkeit wirkt hier oft außer Kraft gesetzt.AfD-Politikerin Lena Kotré brachte die Empörung vieler auf den Punkt: „Millionen haben sich den Angriff auf Tichy-Reporter bei den Antifa-Ausschreitungen in Gießen im Netz angeguckt. Nur der Staatsanwalt nicht: Er hat leider ‚den Datenträger verloren‘. Rechte kriegen währenddessen für Memes die Tür eingetreten. Wir werden jeden korrupten Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung verfolgen, der sich weigert, diese Terroristen dingfest zu machen!“

Dieser Fall zeigt exemplarisch, wie ein Staat, der Recht nur noch partiell durchsetzt, sich selbst delegitimiert. Ob aus Unfähigkeit oder mangelndem Willen – der fatale Eindruck bleibt. Linke Gewalt gegen Journalisten und politische Gegner wird bagatellisiert, während abweichende Meinungen kriminalisiert werden. Solche Doppelstandards zerstören das Fundament des Rechtsstaats: die Gleichheit vor dem Gesetz.Bürger erwarten zu Recht eine Justiz, die unabhängig, transparent und ohne ideologische Scheuklappen agiert. Der Gießener Fall untergräbt dieses Vertrauen massiv. Ohne konsequente Aufklärung, echte Gleichbehandlung und strafrechtliche Konsequenzen für alle Formen politischer Gewalt droht eine weitere Erosion der Legitimität staatlicher Institutionen. Wenn sie diesen Rechtsstaat nicht vollends zur Karikatur seiner selbst verkommen lassen wollen, müssten die Verantwortlichen dringend tätig werden und den Rechtsfrieden wahren – sicher nicht mit weiteren „verlorenen“ Beweismitteln, sondern mit handfesten Verurteilungen. (TPL)




STATISTIK ZAHLEN 4R am 27.7.2026:
94 Prozent aller Terrorermittlungen betreffen Islamisten und Linksradikale

https://journalistenwatch.com/2026/07/27/94-prozent-aller-terrorermittlungen-betreffen-islamisten-und-linksradikale-aber-das-problem-ist-natuerlich-der-rechtsextremismus/





Verdacht kriminelle Antifa am 29.7.2026: z.B. in Gelsenkirchen mit Feuerwerksraketen gegen AfD-Frau:
Hinterhältiger Böller-Anschlag auf nordrhein-westfälische AfD-Politikerin Seli-Zacharias
https://journalistenwatch.com/2026/07/29/hinterhaeltiger-boeller-anschlag-auf-nordrhein-westfaelische-afd-politikerin-seli-zacharias/

In den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags, gegen 4.58 Uhr, kam es vor dem Wohnhaus der AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias im Gelsenkirchener Stadtteil Buer zu einem offensichtlichen Anschlagsversuch mit gefährlicher Pyrotechnik.  Nach Angaben der Polizei Gelsenkirchen warfen drei mutmaßlich junge Personen, die mit E-Scootern unterwegs waren, gezielt explosive Böller in Richtung des vor dem Haus abgestellten Fahrzeugs der 32-jährigen Politikerin. Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.

Die Abgeordnete selbst alarmierte den Notruf, nachdem sie die Knallgeräusche wahrgenommen hatte. Verletzt wurde niemand. Das Haus wurde nicht getroffen; ob Sachschäden am Fahrzeug entstanden sind, war zunächst unklar. Überreste pyrotechnischer Gegenstände wurden am Tatort gesichert. Ein Überwachungsvideo eines Nachbarn dokumentierte den Vorgang. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Es besteht der Anfangsverdacht des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

“Großes Glück“

Seli-Zacharias, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, dankte den Einsatzkräften: „Dies ist nicht der erste Vorfall, doch ich habe großes Glück, hier in Gelsenkirchen zu leben, denn das Polizeipräsidium Gelsenkirchen nimmt meine Bedrohungslage sehr ernst. Und das ist bei der Belastungssituation für die Polizei keine Selbstverständlichkeit.“

NRW-AfD-Landes- und Fraktionschef Dr. Martin Vincentz sprach von einem „feigen Angriff“ auf eine demokratisch gewählte Abgeordnete und ihre Familie. Ein solcher Akt sei ein Angriff auf alle. Er forderte von Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul eine scharfe Verurteilung sowie die rasche Ermittlung und Bestrafung der Täter. Die Tat werde die Fraktion enger zusammenrücken lassen. Die albanischstämmige Seli-Zacharias, 1993 in Tirana geboren und seit 2022 im Landtag, ist als scharfzüngige Oppositionspolitikerin mit Schwerpunkten Migration und Integration bekannt und stand bereits zuvor im Fokus von Bedrohungen. (TPL)





Bitterfeld (Hessen) am 1.8.2026: Da wird eine Kamera der Antifa zerstört: Warum denn wohl?
Ulrich Siegmund ZERSTÖRT Antifa Hessencam! Hitzige Diskussion! Die Maske fällt bei linkem Reporter!
https://youtube.com/watch?v=o9I4O7QGYXU&si=skjcn8KPbGHPg2Ba

Am 31. Juli 2026 war Utopia TV Deutschland beim AfD-Infostand auf dem Markt in Bitterfeld dabei. Vor Ort standen unter anderem der




Antifa tätlich gegen AfD am 2.8.2026:
Mal wieder nur eine Randnotiz: Brutaler Angriff auf AfD-Nachwuchspolitiker in Schwerin

https://journalistenwatch.com/2026/08/02/mal-wieder-nur-eine-randnotiz-brutaler-angriff-auf-afd-nachwuchspolitiker-in-schwerin/




Verdacht kriminelle Antifa-Alkoholiker aus dem Fussballstadion von YB:
Die Schweiz ist ein ASOZIALES Land am 8.8.2026: Bern: An der Ampel warten Taschendiebe:
E-Bike-Fahrer warten an Ampel: Diebe klauen Tasche aus Körbli
https://www.nau.ch/news/schweiz/e-bike-fahrer-warten-an-ampel-diebe-klauen-tasche-aus-korbli-67150438

Fabienne Endras -- Bern -- In Bern werden an roten Ampeln immer wieder E-Bike-Fahrenden Taschen aus dem Velokörbchen geklaut. Die Behörden raten zu Vorsichtsmassnahmen.

In Bern wird an roten Ampeln E-Bike-Fahrenden die Tasche aus dem Velokörbchen geklaut.
Die Masche ist der Kantonspolizei Bern bekannt. Solche Diebstähle kommen immer wieder vor.
Es ist wichtig, Wertgegenstände möglichst am Körper zu tragen und Taschen im Körbchen zu befestigen.

Im Sommer sind die Strassen voll mit E-Bikes. Doch eine miese Diebesmasche verdirbt manch einem den Fahrspass: Unbekannte klauen Taschen aus den Körben auf dem Gepäckträger von E-Bikes. Und zwar dann, wenn die Fahrer an der roten Ampel warten müssen. Den Diebstahl bemerken sie dann erst, wenn sie am Ziel angekommen sind.

Die Kantonspolizei Bern bestätigt auf Anfrage von Nau.ch, dass ihr diese Vorgehensweise bekannt ist. «Solche Diebstähle kommen vereinzelt immer wieder vor», teilt die Behörde mit. Eine Häufung sei ihnen aber nicht bekannt.

Der Rat der Kantonspolizei Bern: «Grundsätzlich empfehlen wir, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt zulassen.» Im Körbli hinter dem Rücken ist das aber der Fall.

Wertsachen immer sichern
Auch die Schweizerische Kriminalprävention empfiehlt, persönliche Gegenstände möglichst am Körper zu tragen. Alternativ sollten sie zumindest fest am Velo befestigt sein.

Solche Methoden, wie der Taschenklau an der roten Ampel, werden als «Gelegenheitsdiebstahl» bezeichnet. Das bedeutet, dass Täter keine aufwendige Planung betreiben, sondern einfach eine günstige Situation ausnützen.

Eine Tasche, die lose im Velokörbchen liegt, ist besonders gefährdet. Sie lässt sich im Vorbeigehen oder an einer Ampel einfach greifen. Die Kriminalprävention betont daher ausdrücklich: Taschen sollen nicht unbefestigt im Körb liegen.




Verdacht kriminelle Antifa in Zollikon (Schweiz) am 13.8.2026: Hetze gegen Rimoldi und Nicole Waechter:
Neutralitätsinitiative: Podiumsdiskussion mit Rimoldi abgesagt

Nicole Waechter, Präsidentin der GLP Zollikon, hatte den Mass-Voll-Präsidenten Nicolas Rimoldi zu einer Podiumsdiskussion über die Neutralitätsinitiative eingeladen. Nach Kritik und Drohungen sagte sie die Veranstaltung ab.

https://transition-news.org/neutralitatsinitiative-podiumsdiskussion-mit-rimoldi-abgesagt




Antifa-Angriffe gegen AfD-Wahlhelfer am 15.8.2026:
Behrens, Hüber, “Spiegel“ – die Saat der linken Hetzer geht auf: Immer mehr gewaltsame Angriffe auf AfD-Wahlhelfer

https://journalistenwatch.com/2026/08/15/behrens-hueber-spiegel-die-saat-der-linken-hetzer-geht-auf-immer-mehr-gewaltsame-angriffe-auf-afd-wahlhelfer/




Verdacht kriminelle Antifa Schweiz am 15.8.2026: Fälscher fälschen mit KI Musikstücke unter FALSCHEM Namen - Fälscher fälschen Internet-Profile und versprechen FAKE-Treffen in Hotels etc.:
Berner Musikerin Ladyva (37) schlägt Alarm: «Ich bin Opfer eines massiven Identitätsmissbrauchs geworden»
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/berner-musikerin-ladyva-37-schl%C3%A4gt-alarm-ich-bin-opfer-eines-massiven-identit%C3%A4tsmissbrauchs-geworden/ar-AA2a8WIS

Artikel von Devin Schürch -- Die Schweizer Pianistin Ladyva ist schockiert: «Mein Name wird für KI-Betrug missbraucht.»

«Ich musste feststellen, dass ich Opfer eines massiven Identitätsmissbrauchs geworden bin», sagt Boogie-Woogie-Pianistin Ladyva (37), die mit bürgerlichem Namen Vanessa Gnägi heisst. Ende Juli meldeten sich plötzlich mehrere Fans bei der international erfolgreichen Musikerin und erkundigten sich wegen neuer Veröffentlichungen.

Als sie selbst auf Spotify und Youtube Music nachschaute, traute sie ihren Augen nicht: Innerhalb weniger Tage waren dort rund 20 mutmasslich KI-generierte Alben mit insgesamt mehr als 300 Songs unter dem Namen «Ladyva Boogie» aufgetaucht – Musik, die die Bernerin jedoch nicht aufgenommen hat. Ihr echtes Profil heisst nur «Ladyva».

KI-Songs kapern ihr Profil
Das Ziel der Hersteller der Fake Musik könnte sein, möglichst viel Reichweite von Ladyva abzugreifen und so selbst durch Streaming Geld zu verdienen. Einzelne der KI-Songs erreichten bereits über 100'000 Aufrufe.

Die Songs seien aufgrund des Covers für Hörer zwar als KI-Musik erkennbar, trotzdem sei die Verwechslungsgefahr gross. Vereinzelte Fans hielten die Lieder für neue Werke von Ladyva und beschwerten sich bei ihr. «Sie haben mich gefragt, ob ich jetzt auch anfange, mithilfe von KI Musik zu machen.» Sie verneinte und ging der Sache auf den Grund.

Die Pianistin sagt: «Als Künstlerin arbeitet man viele Jahre daran, sich einen Namen und das Vertrauen seines Publikums aufzubauen. Umso schockierender ist es, wenn genau dieser Name für KI-generierte Inhalte missbraucht wird.»

Keine langfristige Lösung
Ladyva, die auf den verschiedenen Plattformen verifiziert ist, hat die Streamingplattformen kontaktiert, sich beschwert. In der Folge wurden die Fake Songs teilweise aus ihrem echten Profil entfernt. Unter dem Namen «Ladyva Boogie» sind die KI-Songs jedoch weiterhin verfügbar.

Auch würde eine Löschung aller Fake Alben das Problem wohl nicht langfristig lösen, befürchtet die 37-Jährige. «Selbst wenn jetzt alles gelöscht wird, können morgen einfach wieder 20 neue Alben hochgeladen werden», sagt sie. Wie eine langfristige Lösung des Problems aussehen könnte, weiss Ladyva im Moment nicht. Sie überlegt sich, rechtliche Schritte einzuleiten.

Eine Sprecherin von Youtube erklärt gegenüber Blick: «Identitätsfälschung ist auf Youtube nicht erlaubt. Urheber können Inhalte melden, die sich als sie ausgeben, einschliesslich KI-generierter Inhalte.» Wie Youtube gegen den Upload dieser Inhalte vorgeht, lässt die Sprecherin jedoch offen.

Fan verliert 6000 Franken - [Verdacht kriminelle Antifa: Fake-Profil spiegelt die Pianistin vor - FAKE mit Hotelübernachtung mit Treffen+6000 Franken]
Doch damit nicht genug: Fast zeitgleich erfuhr Ladyva, dass einer ihrer Fans auf eine perfide Abzocke hereingefallen ist. Der Fan glaubte über Wochen, mit der Künstlerin, ihrem Management und Familienmitgliedern in Kontakt zu stehen.

«Die Abzocker hatten sogar Fotos meiner Familie recherchiert und mit KI verändert», sagt Ladyva. «Das war extrem professionell gemacht.» Die Abzocker täuschen dem Fan vor, mit dem privaten Social-Media-Profil der Musikerin zu schreiben. Solche Fake Profile gebe es auf mehreren Plattformen immer wieder, erzählt die Bernerin.

Schon bald fordern die Betrüger Geld – angeblich für Hotelübernachtungen oder Flüge. Im Gegenzug versprechen sie persönliche Treffen. Der Schaden für den Fan: insgesamt rund 6000 Franken. Erst als der Fan Ladyva an einem Konzert traf, flog der Schwindel auf.

Ladyva hat Mitleid mit dem Fan. «Die Abzocker wissen ganz genau, wie sie Menschen manipulieren müssen. Für die Opfer ist das wirklich schlimm», sagt die Musikerin und stellt klar: «Ich würde niemals Fans anschreiben und sie um Geld bitten.»

Wer von angeblichen Prominenten privat kontaktiert werde, sollte grundsätzlich misstrauisch sein, betont Ladyva.

«Das ist erst der Anfang»
Die Musikerin ist überzeugt, dass Fälle wie ihre in Zukunft häufiger werden. «KI bringt viele Chancen mit sich», sagt sie. «Aber wenn sie für Betrug oder Identitätsmissbrauch eingesetzt wird, wird das ein riesiges Problem.»

Für Ladyva ist deshalb klar: Streamingplattformen müssen besser kontrollieren, wer unter welchem Künstlernamen Inhalte veröffentlicht. «Ich finde es erschreckend, wie einfach das offenbar möglich ist», sagt sie. «Wenn wir jetzt nichts unternehmen, wird das erst der Anfang sein.»





Verdacht Antifa und Kalergiplan mit Islam-Terror in Grüssel am 16.8.2026:
Brüssel ist zum Schlachtfeld von Drogenkartellen geworden – Robert Fico


https://de.news-front.su/2026/08/16/brussel-ist-zum-schlachtfeld-von-drogenkartellen-geworden-robert-fico/

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico erklärte, dass die Situation in Brüssel die Probleme veranschauliche, mit denen Europa heute konfrontiert sei.

    „Heute ist offensichtlich, dass Brüssel zum Schlachtfeld von Drogenkartellen geworden ist. Und während 27 Ministerpräsidenten und Staats- und Regierungschefs in einem abgeschotteten fensterlosen Saal tagen und über Europa und seine Zukunft diskutieren, tobt direkt unter diesen Mauern buchstäblich ein Krieg der Drogenbarone“, erklärte Robert Fico.

Er wies außerdem darauf hin, dass trotz der Gespräche über Demokratie, Menschenrechte und Wohlstand am Sitz der EU einige Stadtteile Brüssels bereits seit mehreren Jahren als unsicher gelten. Fico bezeichnete das Geschehen in Brüssel als eine genaue Entsprechung der Situation, in der sich heute ganz Europa befinde.




Verdacht kriminelle Alkoholiker-Antifa in den Stadien im 4R am 17.8.2026: Fotos von Sportreporterin werden auf mehrere Pornoseiten gesetzt - auch deutsche Fussballerinnen betroffen:
«Das ist kein Kompliment»: Sky-Reporterin findet sich auf Pornoseite:
«Darf nicht toleriert werden»:Fotos von Sky-Reporterin landen auf Pornoseite
https://www.blick.ch/people-tv/international/das-ist-kein-kompliment-sky-reporterin-findet-sich-auf-pornoseite-id22189247.html

Rena Schwabl aus Bayern ist Juristin und arbeitet aber als Sportreporterin. Das provoziert manche Leute. Link

Der Artikel:

Fynn Müller -- People-Redaktor -- Sportreporterin Rena Schwabl entdeckt ihre eigenen Bilder auf mehreren Pornoseiten. In einem Instagram-Post spricht die Deutsche über Sexualisierung im Frauensport. 

    Sky-Reporterin Rena Schwabl entdeckt eigene Fotos auf Pornoseite
    KI entkleidet Frauen virtuell mit öffentlich geposteten Instagram-Bildern
    Foren sammeln Bilder: Sicherheit von Sportlerinnen zunehmend gefährdet

Rena Schwabl (32) scrollt nichtsahnend durchs Internet. Plötzlich findet sie sich selbst wieder – auf einer Pornoseite. Das macht die Sky-Sportreporterin in einem Instagram-Video publik: «Ich hätte niemals gedacht, dass ich meine Fotos auf einer Pornowebsite fände, aber hier sind wir», beginnt sie ihren Post. Mehrere miteinander verknüpfte Seiten sollen ihre Fotos veröffentlicht haben. Die Namen nennt sie bewusst nicht. «Ich möchte ihnen keine Plattform geben.»

Der Mechanismus dahinter ist perfide: Mit dem Begriff «Leaks» wird suggeriert, es handle sich um private, nie veröffentlichte Bilder. Tatsächlich stammen die Fotos schlicht von Instagram, gepostet von Schwabl selbst. Auf einer der Seiten ist es möglich, die Frauen auf den Fotos per KI virtuell auszuziehen.

Auch Fussballerinnen betroffen
Schwabl geht der Sache nach und sucht nach deutschen Fussballerinnen. Schnell wird sie fündig. Aus Rücksicht auf die Spielerinnen nennt sie die Namen nicht. Sie stösst auf Foren, in denen Nutzer erotische Bilder von Sportlerinnen sammeln und kommentieren.

Besonders beunruhigend seien jene Kommentare, in denen Männer davon fantasieren, Sportlerinnen persönlich zu treffen. Für Schwabl klingt das bedrohlich: «Hier muss man sich auch Gedanken um die Sicherheit dieser Frauen machen.» Einer habe davon gesprochen, wie toll es wäre, sie in einem Wellnesshotel zu treffen. «Das ist der Grund, warum ich nie die Hotels nenne, in denen ich mich aufhalte.»

«Das ist kein Kompliment»
Eine Behauptung mache sie besonders hässig. So hätten einige Nutzer geschrieben, das Teilen ihrer Bilder auf Pornoseiten sei ein Lob. Ein Kommentar lautete: «Das ist purer Respekt. Das ist nicht sexistisch, das ist Wertschätzung.» Schwabl stellt klar: «Das ist kein Kompliment.»

Wichtig sei ihr dabei die Differenzierung: «Das ist keine Hetze gegen alle Männer. In meinem Leben finden sich einige Männer, die ich liebe und schätze. Dieser Post könnte aber ein Anlass für jeden sein, um zu reflektieren.»

Eine Blick-Anfrage bei Rena Schwabl blieb bis zur Publikation des Artikels unbeantwortet.



Verdacht kriminelle Antifa am 18.8.2026:
Hackerangriff auf Senatsverwaltung legt Berlin noch lahmer, als es ohnehin schon ist

https://journalistenwatch.com/2026/08/18/hackerangriff-auf-senatsverwaltung-legt-berlin-noch-lahmer-als-es-ohnehin-schon-ist/






Verdacht kriminelle Antifa am 20.8.2026: Webseite der SBB nachgemacht+abkassiert:
Neue Betrugsmasche: Kriminelle täuschen mit Fake-Webseiten SBB-Kunden
https://www.blick.ch/schweiz/neue-betrugsmasche-kriminelle-taeuschen-mit-fake-webseiten-sbb-kunden-id22195840.html

Janine Enderli -- Redaktorin News -- Kriminelle locken SBB-Kunden in die Falle. Durch täuschend echte Fake-Websites sollen sensible Daten gestohlen werden. Die Polizei warnt vor der gefährlichen Betrugsmasche.

    SBB-Kunden werden durch gefälschte Webseiten und günstige Ticketangebote betrogen
    Kriminelle stehlen sensible Daten wie Kreditkartennummern und Twint-Informationen
    Offizielle SBB-Seite direkt eingeben und Links aus Nachrichten meiden

Eine perfide Abzocke zielt auf SBB-Kunden. Kriminelle kopieren die Website der SBB bis ins Detail und locken ahnungslose Nutzer so in eine Falle. Vor dieser neuen Betrugsmasche warnt derzeit Cybercrimepolice.ch. Das Ziel der Betrüger: Die Daten ihrer Opfer abgreifen.

Die gefälschten Seiten (Phishing) wirken täuschend echt, und die URL weicht nur minimal vom Original ab, das Design ist nahezu identisch. Auf den Seiten werden vermeintliche SBB-Billette zu unschlagbar günstigen Preisen angeboten.

Fahrzeiten, Strecken und Gleise wirken echt – so entsteht der Eindruck, dass es sich um ein offizielles Angebot handelt. Reisende können auch zwischen erster und zweiter Klasse wählen, bevor sie auf eine gefälschte Zahlungsseite umgeleitet werden.

Dort fordern die Kriminellen sensible Daten wie Kreditkartennummer, Ablaufdatum, Sicherheitscode oder Twint-Informationen an. Diese nutzen sie für illegale Abbuchungen und weitere Betrügereien.

Die SBB erklären auf Anfrage, dass sie die Situation intensiv beobachten und das Vorkommen neuer Phishing-Seiten umgehend dem Bundesamt für Cybersicherheit melden. «Dieses Vorgehen empfehlen wir auch potenziell betroffenen Kundinnen und Kunden.» Kunden würden ebenfalls regelmässig und auf verschiedenen Kanälen über neue Gefahren informiert. Intern baue man die Sicherheit stets aus. «Die SBB entwickelen die Sicherheitsmassnahmen für Login- und Zahlungsprozesse laufend weiter und sensibilisieren Kundinnen und Kunden regelmässig für Cyberrisiken», erklärt Mediensprecher Reto Schärli gegenüber Blick.
Das musst du tun

    Gib die offizielle Internetadresse nach Möglichkeit direkt in die Adresszeile deines Browsers ein oder nutze die offizielle SBB-App. Ruf die Website nicht über die Ergebnisse einer Google-Suche auf.
-- Prüfe bei jedem Besuch und bei jedem Seitenwechsel die vollständige Internetadresse, insbesondere während Bezahlvorgängen.
-- Folge niemals Links aus E-Mails, SMS oder anderen Nachrichten bzw. Websites, da diese manipuliert oder optisch verändert sein können.
-- Gib im Zweifelsfall keine persönlichen Daten oder Zahlungsinformationen preis.





Verdacht kriminelle Antifa in Therwil (Schweiz) am 26.8.2026: Neue Opfer sind Zigiautomaten:
Therwil BL: Zigarettenautomat gesprengt – Polizei sucht Zeugen
https://www.nau.ch/ort/therwil/therwil-bl-zigarettenautomat-gesprengt-polizei-sucht-zeugen-67166047

Polizei Basel-Landschaft -- Leimental -- In Therwil BL hat eine unbekannte Täterschaft am frühen Mittwochmorgen einen Zigarettenautomaten gesprengt. Der mutmassliche Täter flüchtete mit einem E-Roller.

Kurz nach 02.15 Uhr gingen bei der Polizei Basel-Landschaft mehrere Meldungen von Drittpersonen über eine laute Detonation in Therwil ein. Die sofort ausgerückten Patrouillen stellten fest, dass eine unbekannte Täterschaft an der Verzweigung Ettingerstrasse / Hinterkirchweg einen freistehenden Zigarettenautomaten gesprengt hatte. Dieser wurde dabei weitgehend zerstört.

Der mutmassliche Täter, ca. 170 cm gross, trug einen schwarzen Hoodie mit Kapuze und schwarze Trainerhosen, flüchtete anschliessend mit einem E-Roller in Richtung Känelmatt.

Zum Deliktsgut können zurzeit keine konkreten Angaben gemacht werden.

Die Polizei Basel-Landschaft hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.

Im Einsatz standen Spezialisten des Entschärfungsdienstes des Forensischen Instituts Zürich sowie der Polizei Basel-Landschaft.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, die im Bereich der Baslerstrasse bzw. der weiteren Umgebung verdächtige Beobachtungen (Personen, Fahrzeuge etc.) gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Tel. 061 553 35 35, in Verbindung zu setzen.





Verdacht Antifa im Bundestag am 27.8.2026:
Bundestag-Besucherausweis gefälscht: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polit-Assi und Linken-MdB Ferat Kocak

https://journalistenwatch.com/2026/08/27/bundestag-besucherausweis-gefaelscht-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-polit-assi-und-linken-mdb-ferat-kocak/



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Killer-Trump am 27.8.2026: killt angeblich auch Antifa-Webseiten
https://x.com/PetrBystronAfD/status/2092984344000290981
https://t.me/impfen_nein_danke/354357

BYE,BYE INDYMEDIA UND CO. – ANTIFA GEHT OFFLINE!

von Petr Bystron, AfD

"Unser gemeinsamer Kampf gegen den linksextremen Terror zeigt Erfolg. Dank Donald Trump wird das US-Außenministerium den Antifa-Servern global den Saft abdrehen.

Die Ausmaß ist gewaltig: Es werden 16.000 Terror-Mailboxen lahmgelegt und 1.500 Websites abgeschaltet. Zudem werden 5.500 Mailinglisten gelöscht und 10.000 „Blogs“ vernichtet.

Das bedeutet nicht weniger als das globale Ende der Vernetzungsstrukturen der Antifa-Terroristen. Seit zehn Jahren lege ich die Auswüchse des linksextremen Terrors offen. In Deutschland fordert nur die AfD ein Antifa-Verbot.

Doch die Kraft, den Terror zu beenden lag stets bei den USA: Dort befinden sich die Server der Antifa-Vernetzungsstrukturen. In den vergangenen Monaten haben wir viele Gespräche mit unseren US-Kollegen zu diesem Thema geführt. Als Grund für die Abschaltung nennt das US-Außenministerium auch den feigen Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Dieser Anschlag führte im Januar bei Minusgraden zu einem tagelangen Blackout.

Ein schöner Erfolg im Kampf für die Sicherheit. Gemeinsam sind wir stärker!"








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