-- Richard Rohrsmoser: ANTIFA. Porträt einer
linksradikalen Bewegung. - C.H.Beck-Verlag
-- Christian Jung: Staats-ANTIFA. Der ewige Traum vom
sozialistischen Klassenkampf - jetzt finanziert mit Ihren
Steuergeldern! - Kopp-Verlag
https://wien.orf.at/stories/3344353/
Lüttich am 9.3.2026:
Jemand spielte gegen 4 Uhr früh mit Sprengstoff -
Verdacht Antifa!
Belgien:
Explosion vor Synagoge in Lüttich –
Anti-Terror-Ermittlungen laufen
https://rtde.online/europa/272605-belgien-explosion-vor-synagoge-in/
https://t.me/MTnews_Deutsch/27826
@MTnews_Deutsch
In Lüttich, Belgien, ereignete sich gegen 4 Uhr
morgens eine Explosion vor der Synagoge in der
Rue Léon Frédéricq. Es gab keine Verletzten,
jedoch erheblichen Sachschaden. Bürgermeister
Willy Demeyer verurteilte die Tat als
antisemitisch und betonte die Tradition der
Stadt, Respekt und Toleranz zu wahren.
Anti-Terror-Einheiten ermitteln.
https://journalistenwatch.com/2026/03/14/texas-raeumt-auf-antifa-zelle-als-terrororganisation-verurteilt/
Neun Antifa-Terroristen in Texas gerade als solche
verurteilt – erster echter Terrorprozess gegen die
Szene in US-Geschichte. Sie schossen ICE-Beamten in
den Hals, warfen Sprengsätze: Jetzt verrotten sie im
Knast. Deutschland, wann wachs Du auf?
Am 4. Juli 2025 – ausgerechnet am Unabhängigkeitstag –
griff eine neunköpfige Antifa-Zelle die
ICE-Abschiebehaftanstalt Prairieland in Alvarado, Texas,
an. Die maskierten Terroristen stürmten bewaffnet mit
Schusswaffen und improvisierten Sprengsätzen das
Gelände. Ziel: Bundesbeamte ermorden, die Abschiebung
illegaler Einwanderer stoppen und das System mit Gewalt
stürzen. Ein ICE-Mitarbeiter wurde aus nächster Nähe in
den Hals geschossen – ein klassischer Mordversuch mit
politischem Motiv. Reiner, kalkulierter linker
Terrorismus.
Am 14. März 2026 fällte eine zwölfköpfige Bundesjury das
historische Urteil:
Alle neun Angeklagten in
allen Punkten schuldig. Das US-Justizministerium
unter Generalstaatsanwältin Pam Bondi hat
durchgesetzt, was in Europa utopisch wirkt:
Antifa-Mitglieder wurden erstmals in der
US-Geschichte offiziell als Terroristen verurteilt.
Die Anklagepunkte: materielle Unterstützung von
Terrorismus, Aufruhr, Verschwörung zum Gebrauch und
Transport von Sprengstoff sowie tatsächlicher Einsatz
von Sprengkörpern. Viele der Täter erwarten nun
Jahrzehnte Haft – sie werden im Knast verrotten.
https://www.20min.ch/story/olten-so-unbekannte-rauben-rentner-in-wc-anlage-aus-schmuck-weg-103528943
Kriminelle Klima-Antifa am 3.4.2026:
Sitzblockade auf der Zürcher Quaibrücke -
absolute Nötigung + Störung des Friedens - weisse
Weste und Rucksack mit Medis helfen nicht gegen das
Urteil:
Keine Gnade vor Gericht: Klima-Kleberin scheitert mit
Sanitäter-Trick
https://www.blick.ch/politik/keine-gnade-vor-gericht-klima-kleber-scheitert-mit-sanitaeter-trick-id21841304.html
Thomas Angeli -- Beobachter -- Eine
weisse Weste und Medikamente im Rucksack schützen
nicht vor einer Strafe, wenn man an einer
unbewilligten Demo teilnimmt. Das entschied das
höchste Schweizer Gericht.
Die drei Verurteilten sperrten am 20. Juni 2020 zusammen
mit anderen Demonstrierenden die Zürcher Quaibrücke mit
einer Sitzblockade. Die Kundgebung war unbewilligt und
legte sowohl den privaten als auch den öffentlichen
Verkehr über die viel befahrene Brücke am See während
mehrerer Stunden lahm. Dies sei ein Fall von Nötigung,
befand das Bundesgericht nun in letzter Instanz und
verurteilte die Aktivistinnen und den Aktivisten zu
Geldstrafen.
In einem früheren Fall einer unbewilligten Aktion durch
die Umweltbewegung Extinction Rebellion (XR) hatte das
oberste Schweizer Gericht mehr Milde walten lassen.
Damals ging es um die Blockade des Fribourg Centre in
Freiburg am Black Friday 2019. Weil das Einkaufszentrum
über zwei Nebeneingänge erreichbar war, kam das
Bundesgericht zum Schluss, es habe sich nicht um
Nötigung gehandelt, und sprach die Aktivisten frei.
«Nicht unerhebliche Auswirkungen» auf
Verkehrsteilnehmer
Im Zürcher Fall kam das Bundesgericht zu einem
gegenteiligen Urteil. Die Polizei habe die unbewilligte
Demonstration während rund 40 Minuten toleriert, heisst
es in einem der drei Urteile. Dies habe «nicht
unerhebliche Auswirkungen auf die Situation zahlreicher
Verkehrsteilnehmer gezeitigt».
Neben dem privaten Verkehr habe die Blockade «an einem
Nadelöhr des zürcherischen Tramverkehrs» den Betrieb von
fünf Tramlinien unterbrochen. Das Bundesgericht
bestätigte deshalb die Schuldsprüche des Zürcher
Obergerichts wegen
Nötigung und Störung von
Betrieben, die der Allgemeinheit dienen.
Keine Sonderbehandlung für Sanitäterin
Unter den nun letztinstanzlich Verurteilten befindet
sich auch eine Aktivistin, die angegeben hatte,
als
Sanitäterin im Einsatz gewesen zu sein. Sie
habe eine
weisse Weste getragen und in einem
Rucksack Medikamente mitgeführt. Dies, weil
die Polizei in der Vergangenheit auch bei friedlichen
Demonstrationen gelegentlich Tränengas eingesetzt habe.
Das Bundesgericht liess diese Argumente nicht gelten.
Beim weissen Überzieher habe es sich um die
«Demonstrationsbekleidung» der Gruppe «Doctors for XR»
gehandelt, heisst es im Urteil. Die Stadt Zürich verfüge
überdies über ein «sehr dichtes Netz von
Notfallorganisationen»: «Anhaltspunkte, dass die
Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer nicht gewährleistet
gewesen wäre, liegen nicht vor.»
https://journalistenwatch.com/2026/04/08/im-besten-deutschland-kann-man-einen-flughafen-lahmgelegten-und-kommt-mit-einer-verwarnung-davon/
Einfach Unfassbar! Ein Klimaaktivist hat
einen ganzen Flughafen lahmgelegt! 68 Flüge wurden
gestrichen. Es entstand ein Millionenschaden für
Airlines und Flughafen. Das Gerichtsurteil im
Namen des Volkes: Eine VERWARNUNG!
Am 13. Juli 2023, dem ersten Tag der Sommerferien,
blockierten zehn sogenannte „Aktivisten“ der „Letzten
Generation“ den Hamburger Flughafen. Sie schnitten ein
Loch in den Sicherheitszaun, drangen auf das Gelände
vor und klebten sich in der Nähe der Start- und
Landebahnen fest. Der Flugverkehr stand fast vier
Stunden still. 68 Flüge wurden gestrichen, 14 weitere
umgeleitet. Der Flughafen erlitt einen Schaden von
131.000 Euro, plus 13.000 Euro für Zaun und Asphalt –
insgesamt rund 144.000 Euro allein dort. Airlines und
Passagiere (tausende Reisende) trugen weitere massive
Kosten. Später verurteilte das Landgericht Hamburg die
Gruppe zivilrechtlich zu über 400.000 Euro
Schadensersatz an Eurowings.
Gegen einen der Beteiligten – einen damals
21-jährigen Mathematik-Studenten, der bereits wegen
einer früheren Autobahnblockade vorbestraft war –
verhandelte nun das Amtsgericht Hamburg. Die Anklage
lautete auf Störung öffentlicher Betriebe, Widerstand
gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und
Hausfriedensbruch. Das Urteil im Namen des Volkes, das
nur noch sprachlos macht: eine Verwarnung nach
Jugendstrafrecht. Keine Geldstrafe, keine
Arbeitsstunden, keine Bewährung – nur eine Verwarnung.
Das ist nicht nur milde. Das ist ein Skandal, der den
Rechtsstaat ad absurdum führt. Richter Götz
Göttsche fand dennoch lobende Worte für das „hehres
und völlig uneigennütziges Ziel“ der Aktivisten. Er
respektierte die Motive, lehnte zwar eine
Rechtfertigung durch „Klimanotstand“ oder „zivilen
Ungehorsam“ formal ab – und bestrafte dann faktisch
gar nicht. Die Vorbestrafung des Angeklagten spielte
keine Rolle. Der Täter durfte weinen und sagen, er
habe „alles versucht“. Das Gericht offenbar auch
nicht.
Dieses Urteil sendet eine fatale Botschaft: Politisch
motivierte Straftaten gegen die Allgemeinheit sind in
Deutschland halbwegs folgenlos, solange sie mit dem
richtigen ideologischen Label versehen sind. Würde
jemand aus anderen Gründen – sagen wir aus Frust über
Steuern oder Bürokratie – einen Flughafen blockieren,
wäre die Reaktion vermutlich deutlich härter. Hier
aber wird der Täter quasi moralisch aufgewertet,
während die Opfer (die normalen Bürger und die
Wirtschaft) ignoriert werden.
Das ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer
fehgeleiteten Justiz: Teile davon scheinen die
sogenannte Klimabewegung als legitime moralische
Avantgarde zu behandeln, deren „gute Absichten“
mildernd wirken. Gleichzeitig werden die realen
Schäden, die massiven Beeinträchtigungen des Alltags
und die Erosion des Gewaltmonopols bagatellisiert. Wer
glaubt, dass solche Aktionen den Klimaschutz
voranbringen, irrt gewaltig – sie erzeugen vor allem
Wut, Spaltung und Verachtung für den Rechtsstaat.
(SB)
Verdacht kriminelle Antifa in Zürich am
10.4.2026: Velo klauen - mit Konzertticket zurückgeben
- und dann die Wohnung ausräumen:
Neue Betrugsmasche: Diebe verschenken Konzerttickets
– und räumen Wohnung leer
https://www.20min.ch/story/neue-betrugsmasche-diebe-verschenken-konzerttickets-und-raeumen-wohnung-leer-103543569
Anika Yago -- Lisa Arnold -- Eine
Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche.
Vermeintliche Velodiebe verschenken als Entschuldigung
Konzerttickets, während des Konzerts brechen sie dann
in die Wohnung ein.
Eine Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche.
Velodiebe stehlen ein Velo und geben es mit
Konzerttickets zurück.
Während die Opfer am Konzert sind, brechen die Diebe in
die Wohnung ein.
Diese Masche soll bereits mehrfach in Zürich aufgetreten
sein.
Die Influencerin Simsallagym berichtet von einer
aussergewöhnlichen neuen Betrugsmasche: So stahlen Diebe
erst das Velo einer Frau, brachten dieses einige Tage
später wieder zurück. Dazu legten die Unbekannten einen
Brief mit einer Entschuldigung mit den Worten: «Sorry,
ich musste dringend ein Velo ausleihen. Als
Wiedergutmachung habe ich zwei Konzerttickets
hinterlassen.» Doch die Geschichte hatte einen Haken.
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Die Frau nutzte die geschenkten Tickets nämlich und
freute sich sehr auf das Konzert. Nach einem langen
Abend folgte dann der Schock: In ihre Wohnung war
eingebrochen worden.
Gute Karten für Konzert
Vor dem Konzert soll sie keine böse Vorahnung gehabt
haben. Die Tickets hätten je etwa hundert Franken
gekostet. Danach hat sie ihr Vertrauen jedoch bereut.
Das ist mehreren Personen im Umkreis von Zürich
passiert.
Verdacht
Brandstiftung durch kriminelle Antifa-Muttenzer
Kurve am 11.4.2026: Ganze Garderobe im Stadion
abgebrannt:
Brand im St. Jakob-Park – FCB-Garderobe völlig
zerstört - Thun gegen
Basel abgesagt
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/brand-im-stadion-in-basel-partie-zwischen-thun-und-dem-fcb-abgesagt-id21840739.html
Marco Mäder und Lucas Werder --
Die Partie zwischen dem FC Basel und
Thun kann am Samstagabend nicht stattfinden. Grund
dafür ist ein Brand im St. Jakob-Park in Basel.
Die Partie zwischen Leader Thun und dem FC Basel muss
verschoben werden. Grund dafür ist ein Brand im
Kabinentrakt im St. Jakob-Park in Basel. «Es entstand
ein grosser Sachschaden, Personen wurden
glücklicherweise nicht verletzt», schreibt der FCB in
einer Mitteilung. Weshalb es im Joggeli zu einem Brand
kam, ist bisher nicht bekannt. Das Feuer zerstörte den
gesamten Garderobenbereich der 1. Mannschaft.
Ein Blick-Leserreporter meldet: «Ich wohne im Glasturm
am Stadion. Es hat gewaltig gestunken.»
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement liefert am
Samstagmorgen weitere Details: «Am Freitag, 10. April
2026, circa 21.15 Uhr, haben die Berufsfeuerwehr der
Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Basel-Stadt
zu einem grösseren Einsatz wegen eines Brandes im
Stadion St. Jakob-Park ausrücken müssen. Verletzt
wurde niemand.»
Genaue Brandursache wird ermittelt
Das Feuer sei «aus noch zu klärenden Gründen im ersten
Untergeschoss des Stadions ausgebrochen. Der Brand
wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Aufgrund der
starken Rauchentwicklung mussten
Entrauchungsmassnahmen durchgeführt werden.» Die
betroffenen Räumlichkeiten seien durch Russ und Hitze
stark beschädigt worden – sie sind derzeit nicht
benutzbar.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
ermittelt zusammen mit Fachspezialisten die genaue
Brandursache und den Brandhergang. Beim FCB gehe man
aktuell nicht von Brandstiftung aus, meldet
Blick-Reporter Lucas Werder, der vor Ort ist. «Der
Rauchgestank hat sich verzogen.» Er hat einen Schuh in
der Garageneinfahrt gefunden. «Der ist voll mit Russ.»
Obwohl der FCB am Samstagabend in Thun hätte spielen
sollen, wird die Partie abgesagt. «Vom erheblichen
Sachschaden betroffen sind persönliche Fussballschuhe,
sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial (Trikots,
Trainingsmaterial usw.) sowie medizinisches und
technisches Equipment, das für den Spielbetrieb
benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden
kann», erklären die Basler.
Die Swiss Football League (SFL) hat dem Antrag des FCB
auf ein Spielverschiebung zugestimmt. Über den
Nachtragtermin wird zu gegebener Zeit informiert.
Verdacht kriminelle
Mossad-Alki-Antifa im Fussballstadion St. Jakob in
Giftloch Basel am 12.4.2026: Die Spieler brauchen
neue Gingger-Schuhe:
Nach Brand im Joggeli: FCB-Stars müssen neue Schuhe
besorgen
https://www.20min.ch/story/super-league-nach-brand-im-joggeli-fcb-stars-muessen-neue-schuhe-besorgen-103544850
Nils Hänggi -- Nach dem Brand müssen sich
FCB-Spieler neu ausrüsten. FCB-Sportchef Daniel
Stucki spricht von einem emotionalen Wert, der
zerstört worden sei. Der Trainingsstart ist geplant,
doch der Schaden geht in die Millionen.
Eigentlich hätte am Samstagabend um 20.30 Uhr in Thun
der Super-League-Kracher zwischen dem FC Thun und dem
FC Basel stattfinden sollen. Am Samstagmorgen folgte
dann aber die Hiobsbotschaft: Ein
Feuer zerstörte einen grossen Teil des Innenbereichs
des Joggeli komplett.
Das
Spiel Thun gegen Basel musste verschoben werden und
findet nun am kommenden Samstag, 18. April, um 20.30
Uhr in der Stockhorn Arena statt. Sportchef Daniel
Stucki sprach gegenüber dem SRF später von einem
Millionenschaden und erklärte, dass das Feuer
womöglich im Sauna-/Wellnessbereich ausgebrochen
sei. Alle weiteren Infos zum verheerenden Brand findest
du hier.
FCB-Stars mussten sich
neue Schuhe besorgen
Derweil
wird bekannt, dass der Trainingsbetrieb am Montag
wieder starten soll. Dies soll ohne grössere
Beeinträchtigung möglich sein. Um die beschädigten
Bälle zu ersetzen, wandte sich der FCB an andere
Vereine der Super League.
Für die notwendige Infrastruktur sowie weiteres
Trainingsmaterial kann der Club auf die Unterstützung
der Stiftung Nachwuchscampus zurückgreifen und sich
vorübergehend auf den Sportanlagen St. Jakob
einrichten. Dort stehen neben den benötigten
Materialien auch Garderoben, Physiotherapieräume
inklusive Eisbädern sowie Büroräumlichkeiten für den
Staff zur Verfügung.
Betreffend Schuhen wurden am Samstag die Spieler der
ersten Mannschaft mit der Aufgabe betraut, sich neue
Fussball- und Laufschuhe zu besorgen. Bilder auf
Social Media zeigten so auch, wie beispielsweise
Albian Ajeti, Kevin Rüegg, Andrej Bacanin und Marin
Soticek zu diesem Zweck ein Fachgeschäft in Muttenz
aufsuchten. Die «Basler Zeitung» berichtete auch
darüber. 11Teamsports schrieb auf Instagram: «Wir
helfen gerne dem FCB.»
«Es ist wie ein zweites Zuhause»
Doch es lassen sich nicht alle Sachen so einfach und
schnell ersetzen wie Schuhe. So wurden bei der
Feuer-Zerstörung nicht nur sämtliche Spieler- und
Trainermaterialien zerstört, sondern auch das
Team-Manager-Office, die Physiobereiche sowie Duschen
und Sanitäranlagen. Ebenso: sämtliches Spiel- und
Ersatzmaterial sowie medizinisches und technisches
Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und
kurzfristig nicht ersetzt werden kann.
Gegenüber Telebasel sprach Stucki vom grossen
emotionalen Wert der zerstörten Sachen: «Die Spieler
halten sich tagtäglich in den Kabinen auf. Es ist wie
ein zweites Zuhause. Da ist schon auch ein emotionaler
Wert, der nicht zu unterschätzen ist.» In anderen
Worten: Von den FCB-Stars wurden wohl auch viele
persönliche Sachen zerstört, Dinge, die ihnen heilig
waren, wie etwa auch Glücksbringer.
https://orf.at/stories/3426736/
Radiosendung
Audio: ORF Sound 13.4.2026, 7.19
Uhr
Nach der Beschädigung eines Strommastes der
132-kV-Leitung von Tolmezzo nach Paluzza in der
Provinz Udine, die das Netz der „Transalpinen
Ölpipeline“ („TAL“) speist, laufen die Ermittlungen
auf Hochtouren.
Die im Fall ermittelnden Carabinieri befragen
Fachleute der Netzgesellschaft TERNA, die die
Beschädigung des Strommastes am 25. März gemeldet
hatten. Sie wollen die Ursachen der Unterbrechung
im Stromnetz infolge der Beschädigung durch
Unbekannte klären, hieß es heute aus
Ermittlerkreisen.
Eine „TAL“-Sprecherin bestritt gegenüber der APA,
dass es sich um eine Sabotage direkt an der
Ölpipeline handle. Der Schaden betreffe einen
Strommast von TERNA, der auch die „TAL“-Pipeline
versorgt.
„Ohne Pipeline in Österreich kein Öl“
Die OMV in Schwechat beziehe ihr Öl fast zur
Gänze über diese Pipeline, sagte Ölmarktexperte
Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC
Vienna dem Ö1-Morgenjournal. „Diese Versorgung ist
essenziell, weil ohne diese Pipeline haben wir in
Österreich quasi kein Öl, außer das, was wir
selber fördern.“
Aus dem österreichischen Innenministerium hieß
es auf Anfrage der APA, es gebe, wie in
derartigen Fällen üblich, einen engen Austausch
zwischen den österreichischen und italienischen
Sicherheitsbehörden. Die Direktion Staatsschutz
und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet als
verantwortliche Stelle für den Schutz kritischer
Infrastrukturen im Innenministerium eng mit
Betreibern zusammen. Sie berät zu physischen,
organisatorischen und hybriden Bedrohungen.
Wegen des Schadens an dem Strommast, der sich
in einem schwer zugänglichen Gebiet der Gemeinde
Tolmezzo nahe der kärntnerischen Grenze
befindet, musste die Ölversorgung unterbrochen
werden.
https://journalistenwatch.com/2026/04/14/schwulen-pornos-im-unterricht-skandal-um-linkes-theaterprojekt-an-saechsischer-oberschule/
ebenda:
Schleife
(Landkreis Görlitz, Sachsen) am 14.4.2026: "Externe
Aktivisten" [Verdacht Antifa] zerstören den Ruf der
Oberschule: Porno, Ideologie, politische Hetze,
KEINE Info an die Eltern im Voraus - nun kommen die
Eltern!
Skandal an Sachsens Vorzeigeschule: Behördenversagen
erschüttert Vertrauen in das Bildungssystem
Pornografische Inhalte im Klassenzimmer, politische
Parolen und fehlende Aufsicht: Ein Vorfall an einer
sächsischen Schule wirft schwere Fragen zum
staatlichen Kontrollversagen auf.
https://transition-news.org/skandal-an-sachsens-vorzeigeschule-behordenversagen-erschuttert-vertrauen-in
Quelle:
Stern:
Pornos im Klassenzimmer? – Ministerium prüft Vorwürfe
- 13. April 2026
Ein mutmaßlicher Skandal an der Oberschule
Schleife sorgt bundesweit für Empörung
und stellt das Vertrauen in die staatliche
Bildungsaufsicht infrage. Was als Projektwoche
geplant war, endete nach massiven Elternprotesten
abrupt – und hinterließ den Eindruck eines
eklatanten Versagens von Schule und Behörden.
Die Bildungseinrichtung im Landkreis
Görlitz galt lange als Aushängeschild.
Selbst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer
würdigte sie einst als Teil der «Champions League»
der Bildung. Doch die jüngsten Vorwürfe werfen einen
dunklen Schatten auf diesen Ruf. Laut Berichten sollen
externe Aktivisten während einer Projektwoche
ohne ausreichende pädagogische Aufsicht mit
Schülern gearbeitet haben – mit höchst
umstrittenen Inhalten.
Eltern und Schüler schildern, dass den
Neuntklässlern pornografische Darstellungen
gezeigt worden seien. Zudem sei die
Teilnahme an ideologisch geprägten Übungen verlangt
worden. Auch politisch aufgeladene Materialien
sollen verteilt worden sein. Die Vorwürfe wiegen
schwer, da die Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahre
alt waren. Sollten sich die Anschuldigungen
bestätigen, könnte dies einen Verstoß gegen
geltendes Recht darstellen.
Besonders brisant ist der Vorwurf, dass die
Eltern im Vorfeld nicht über Inhalte und
Zielsetzung der Projektwoche informiert
wurden. Nach sächsischem Schulrecht ist eine
frühzeitige Abstimmung bei sensiblen Themen
vorgesehen. Kritiker sprechen daher von einem
eklatanten Verstoß gegen gesetzliche Vorgaben und
werfen den Verantwortlichen mangelnde Transparenz
und Aufsichtspflichtverletzungen vor.
Der Protest ließ nicht lange auf sich
warten. Empörte Eltern wandten sich an
die Schulleitung, kommunale Vertreter und politische
Entscheidungsträger. Schließlich wurde das Projekt
nach dem ersten Tag abgebrochen. Doch statt
umfassender Aufklärung blieb laut Betroffenen der
Eindruck bestehen, dass die Angelegenheit nur
halbherzig aufgearbeitet wurde. Eine offizielle
Entschuldigung sei ausgeblieben.
Mittlerweile beschäftigt der Fall auch
Polizei und Politik. Strafanzeigen
wurden erstattet, und Ermittlungen wegen des
Verdachts auf die Verbreitung pornografischer
Inhalte an Minderjährige laufen. Auch der
AfD-Bundestagsabgeordnete Tino Chrupalla fordert
eine lückenlose Aufklärung. Die Gemeinde als
Schulträger steht nun ebenso unter Druck wie die
sächsischen Bildungsbehörden.
Kritiker sehen in dem Vorfall mehr als eine
lokale Entgleisung. Sie sprechen von
einem symptomatischen Behördenversagen, das
grundlegende Fragen nach Verantwortung, Kontrolle
und politischer Neutralität an Schulen aufwirft.
Dass ein derartiger Vorgang erst durch
Elternproteste ans Licht kam, verstärkt den Eindruck
institutioneller Blindheit.
Fest steht: Der Fall Schleife entwickelt
sich zu einer Belastungsprobe für die
Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen. Ohne
transparente Aufklärung droht ein nachhaltiger
Vertrauensverlust – nicht nur in eine Schule,
sondern in das gesamte Bildungssystem.
Verdacht kriminelle Mossad-Antifa in
Männedorf (Schweiz) am 17.4.2026: Scheussliche
Graffiti vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC - offiziell
sind die Täter "Unbekannte":
«Himmeltrurigi Sauhünd!»: Graffiti-Welle in Männedorf
ZH erzürnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/himmeltrurigi-sauhund-graffiti-welle-in-mannedorf-zh-erzurnt-67118114
Fototexte:
In dieser Unterführung beim Bahnhof
Männedorf ZH stechen die Schmierereien sofort ins
Auge.
Auch technische Anlagen beim Friedhof blieben in
Männedorf ZH nicht von Sprayereien verschont.
Rund um den Bahnhof Männedorf ZH finden sich an
mehreren Wänden auffällige Tags und Schmierereien.
Diese Aufnahme zeigt weitere Graffiti in der
Unterführung beim Bahnhof Männedorf ZH.
Gerry Reinhardt -- Stäfa -- Männedorf kämpft gegen
Schmierereien. Unbekannte haben Toiletten, Fassaden und
sogar das Jugendhaus mit Graffiti überzogen – die
Gemeinde reagiert.
Vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC: Die Schmierereien
ziehen sich durch mehrere Orte in Männedorf ZH. - zVg /
Gemeinde Männedorf
Das Wichtigste in Kürze
Männedorf wurde seit letztem
Wochenende massiv mit Sprayereien überzogen.
Die Schmierereien tauchen nicht nur
beim Bahnhof, sondern im ganzen Dorf auf.
Sogar ein WC beim Friedhof und das
Jugendhaus sind betroffen.
Die Gemeinde hat bereits mehrfach
Anzeige erstattet.
Orange Schrift, schwarze Kringel, wirre Tags. Immer
wieder «FCZ» – von der Toilettenwand bis zur
Unterführung. Seit letztem Wochenende ist Männedorf ZH
massiv versprayt.
So stark, dass sich die Gemeinde nun selbst an die
Öffentlichkeit wendet. Auf Facebook schreibt sie:
«Fassaden, Lärmschutzwände, WCs, Unterführungen … was
schnell beschmiert ist, braucht viel Zeit und Aufwand,
um wieder instand gestellt zu werden.»
Der Ärger im Dorf ist gross. «Himmeltrurigi Sauhünd!»,
schreibt ein User unter einen Facebook-Eintrag der
Gruppe «Unser schönes Männedorf».
Ein anderer fordert sogar eine Belohnung: «Da würde ich
als Gemeinde eine Belohnung von 2000 Franken
aussprechen, um diese Idioten zu finden.»
Schmierereien ziehen sich durchs ganze Dorf
Die Spuren der Unbekannten finden sich besonders rund um
den Bahnhof. Doch dort hört das Problem nicht auf.
Gemeindeschreiber Felix Oberhänsli erklärt auf Anfrage
von Nau.ch, betroffen seien Flächen «auf öffentlichem
sowie auf privatem Grund» im ganzen Gemeindegebiet.
Nicht einmal der Friedhof blieb verschont. Dort wurde
ein WC massiv versprayt. Auch das Jugendhaus nennt die
Gemeinde als betroffenen Ort.
Ein Teil der beschmierten Flächen gehört der Gemeinde,
anderen privaten Eigentümerinnen und Eigentümern.
Die Schmierereien wurden laut Oberhänsli teils gemeldet,
teils von Gemeindemitarbeitenden selber entdeckt.
Gemeinde erstattet mehrfach Anzeige
Zur Täterschaft weiss die Gemeinde bisher wenig. «Der
Gemeinde liegen derzeit – mit Ausnahme eines Delikts –
keine gesicherten Hinweise zur Täterschaft vor»,
schreibt Oberhänsli.
Trotzdem reagierte Männedorf bereits mehrfach. «Ja. Es
wurde durch die Gemeinde bereits mehrfach Anzeige
erstattet», hält der Gemeindeschreiber fest.
Die Gemeinde stehe zudem in engem Kontakt mit der
Polizei. Diese prüfe auch, ob es einen Zusammenhang mit
ähnlichen Vorfällen in anderen Seegemeinden wie Stäfa
gibt.
4000 Franken für Graffiti im Budget
Billig ist der Ärger nicht. Im Budget der Gemeinde sind
laut Oberhänsli «jährlich rund 4000 Franken für die
Entfernung von Graffitis eingestellt». Wie hoch die
Kosten am Ende tatsächlich ausfallen, schwankt jedoch
von Jahr zu Jahr.
Für die Gemeinde ist der Fall klar: Graffiti auf
öffentlichem Grund sollen möglichst rasch entfernt
werden. Sobald ein Vorfall bekannt wird, werde die
Reinigung veranlasst.
Präventive Massnahmen würden laut Oberhänsli je nach
Situation geprüft. Private Überwachungskameras wertet
die Gemeinde nach eigenen Angaben nicht selber aus. Das
liege im Verantwortungsbereich der Polizei.
https://journalistenwatch.com/2026/04/18/linksextremisten-machen-mobil-gegen-nius/
https://journalistenwatch.com/2026/04/19/schwarz-gruene-erfolgsstory-linksextreme-kriminalitaet-in-nrw-verdoppelt-sich-innerhalb-eines-jahres/
Verdacht kriminelle Antifa gegen schweizer Firmen: Opfer
"Seekr":
20.4.2026: Wer Facebook als
Geschäftskonto für Werbung nutzt, kann die Hölle
erleben: FB gesperrt - Werbekosten laufen weiter!
Lukas Beer (24) aus Bern verzweifelt: «Facebook
knöpft mir täglich 700 Fr ab – ich kann nichts machen»
https://www.blick.ch/schweiz/bern/lukas-beer-24-aus-bern-verzweifelt-facebook-knoepft-mir-taeglich-700-fr-ab-ich-kann-nichts-machen-id21883562.html
Devin Schürch -- Reporter News -- Das private Profil
von Lukas Beer wird Ende Februar von Facebook
gesperrt. Er hat somit keinen Zugriff mehr auf sein
Geschäftskonto, mit dem täglich Werbung für rund 700
Franken geschaltet wird. Der Start-up-Onlineshop Seekr
zittert jetzt um seine Zukunft.
Lukas Beer aus Bern verliert Zugriff auf sein
Facebook-Werbekonto
Trotz Einsprüchen bleibt sein Konto gesperrt, Support
bietet keine Lösung
16'000 Fr. Werbekosten im März, 10'000 Fr. Umsatzverlust
geschätzt
Lukas Beer (24) aus Bern betreibt seit einigen Monaten
das Schweizer E-Commerce-Start-up Seekr. Er entwickelt
smarte Lifestyleprodukte für unterwegs – beispielsweise
Powerbanks oder Kreditkartenhalter. Dafür schaltet Beer
über sein Geschäftskonto auf Facebook und Instagram
Werbung.
«Ohne Werbung läuft nichts», sagt der junge Unternehmer.
«Rund 90 Prozent unseres Umsatzes kommen direkt über
Facebook und Instagram.»
Für Start-ups wie seines gebe es kaum Alternativen. Die
Plattformen erreichen einen Grossteil seiner Zielgruppe.
Plötzlich ist das Konto weg
Ende Februar erhält Beer ein E-Mail von Meta, dem
Mutterkonzern von Facebook: Sein privates Profil wurde
gesperrt. Dieses Profil braucht er aber, um Werbung zu
schalten und auf sein Geschäftskonto zugreifen zu
können.
Begründung: Verstoss gegen die Community-Standards.
Damit sind meist Regelverstösse wie Mobbing, Belästigung
oder Betrug gemeint. Doch Beer ist ratlos. «Ich weiss
nicht, was ich gemacht haben soll. Ich habe seit mehr
als sechs Monaten nichts mehr gepostet», sagt er.
Beer legt Einsprache ein. Kurze Zeit später folgt ein
weiteres E-Mail: Sein Konto wurde vollständig
deaktiviert. Keine Möglichkeit für Support, kein
Ansprechpartner, kein Rückruf. Das Konto ist geschlossen
– und bleibt es. Beer versucht, den Facebook-Support zu
kontaktieren – ohne Erfolg.
«Dann wurde es stressig», erzählt der Berner. Er
versucht mehrmals, ein neues Profil anzulegen. Dieses
wird aber innert Minuten jeweils wieder deaktiviert.
Für Beer ist klar: «Facebook erkennt, dass es ein
doppeltes Profil mit dem gleichen Namen und Geburtsdatum
gibt und sperrt dieses automatisch», so der 24-Jährige.
«Somit gibt es keine Möglichkeit mehr, auf Facebook
zugreifen zu können.»
16'000 Franken laufen unkontrolliert
Die Situation spitzt sich zu. «Facebook knöpfte mir
täglich 700 Franken ab – und ich konnte nichts machen»,
erklärt Beer. Er hatte täglich Werbung in diesem Umfang
laufen – nun aber ohne Zugriff. «Normalerweise
kontrolliere ich täglich alle Kampagnen, optimiere oder
stoppe sie. Plötzlich lief alles einfach weiter.»
In seinem Geschäftskonto sieht Beer, wie gut seine
Kampagnen ankommen. Erreicht eine Werbung viele
Menschen, lässt er sie weiterlaufen. Läuft sie schlecht,
kann Beer sie stoppen.
Während eines Monats versucht Beer, sein Konto
zurückzubekommen – erfolglos. Über 40 Stunden investiert
er in den Support.
Die Folge: Werbeausgaben von über 16'000 Franken laufen
teilweise unkontrolliert weiter. «Ich habe rund 10'000
Franken Umsatz verloren», schätzt Beer.
«Der Meta-Support ist eine Katastrophe»
Selbst «Meta Verified», ein kostenpflichtiger
Premium-Support, bringt keine Lösung. Nach langem Warten
kommt es zu einem rund 40-minütigen Telefongespräch –
ohne Ergebnis. «Der Entscheid sei endgültig, hiess es.
Keine Begründung, keine Lösung.»
Beer ist frustriert: «Der Support, für den Unternehmen
bezahlen, existiert im Ernstfall schlicht nicht.» Auch
eine Anfrage von Blick bei Meta bleibt unbeantwortet.
«Dann kann ich dichtmachen»
Ohne ein privates Profil kann Beer nicht auf sein
Geschäftskonto zugreifen. Er loggt sich deshalb mit dem
Profil seiner Mutter ein und erhält so kurzzeitig wieder
Zugriff auf sein Geschäftskonto – dann wird auch das
mehrfach gesperrt.
Seltsam: Erst als er sich mit dem Profil der Mutter auf
einem Zweitlaptop anmeldet, scheinen die Sperrungen
aufzuhören. Aktuell kann er nur über separate Geräte und
Logins auf sein Geschäftsprofil zugreifen.
Gesetze ungenügend?
In der Schweiz gibt es keine klaren Gesetze zur Sperrung
von Profilen auf Social Media. Weil Meta ein privates
Unternehmen ist, darf es seine Inhalte moderieren und
muss keinen konkreten Grund für die Sperrungen nennen.
Wie im Fall von Beer wird oft nur auf die
Community-Richtlinien hingewiesen. Was genau gesperrte
User falsch gemacht haben sollen, müssen sie selbst
herausfinden.
Auf EU-Ebene gelten mit dem Digital Service Act andere
Gesetze. Plattformen müssen dort den Grund für die
Sperrung nennen.
Beer klärt aktuell ab, ob er juristisch gegen Meta
vorgehen kann. Eine deutsche Kanzlei, die auf solche
Fälle spezialisiert ist, prüft, ob rechtliche Schritte
sinnvoll sind. Das wäre aber mit hohen Kosten verbunden.
Laut dem Kundenfeedback der Kanzlei seien die
Erfolgschancen nur mittelhoch.
Die Unsicherheit bleibt. Beer befürchtet, früher oder
später auch den Zugang zu seinem Geschäftskonto zu
verlieren. «Wenn das passiert, kann ich mein Start-up
dichtmachen», sagt er.
Fuck You Mossad Antifa - you are not needed:
https://journalistenwatch.com/2026/05/09/tagesschau-schon-wieder-beim-luegen-erwischt-gezeigter-rechter-angriff-auf-journalisten-war-tatsaechlich-antifa-attacke/
Sie können das Framing, Manipulieren und Verzerren sowie
die irreführenden Darstellungen (eher aus Vorsatz denn
aus Schlampigkeit!) nicht lassen: Der Absturz
Deutschlands im internationalen Pressefreiheits-Ranking,
den “Reporter ohne Grenzen” verkündete und sich dabei
natürlich nicht etwa staatliche Repressalien, sondern
auf “rechte” Gewalt als Haupttreiber bezog, war
natürlich so ganz nach dem Weltbild und Geschmack der
Ein Bericht der “Tagesschau”-Redaktion. Also
warnte die ARD-Hauptnachrichtensendung in einem
Interview auf ihrer der Webseite mit Christian Mihr,
Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen” vor
wachsenden Angriffen auf Journalisten, vor allem
angeblichen aus dem rechtsextremen Milieu. Mihr führte
die Verschlechterung primär auf Anfeindungen aus dem
rechten Spektrum zurück.
Soweit, so verkürzt-einseitig; doch ein echter Skandal
war die Bebilderung des Artikels: Die “Tagesschau”
verwendete dazu, wie “Apollo News“ aufdeckte, Fotos
eines der brutalsten Angriffe auf ein Medienteam der
letzten Jahre – doch ausgerechnet der ging stammte gar
nicht von Rechten aus, sondern von linksextremen
“Aktivisten”: Am 1. Mai 2020 attackierten maskierte
Vermummte am Rande einer Querdenken-Demonstration ein
Team der ZDF-Satiresendung „heute-show“. Die Täter gaben
später an, das Team fälschlicherweise für
„Rechtsextreme“ gehalten zu haben. Mit Schlag- und
Eisenstöcken gingen sie auf die Journalisten los. Fünf
Teammitglieder wurden verletzt, darunter mit
Knochenbrüchen, Prellungen und Bewusstlosigkeit. Vier
Täter wurden 2024 verurteilt.
Dies Details sind natürlich kein Thema für die
“Tagesschau” – und auch nicht für Mihr, der in dem
Interview das linksextreme Spektrum mit keinem Wort
erwähnte, obwohl es gerade von dort immer wieder
Angriffe und Bedrohungen gegen freie und
Nicht-Mainstream-Journalisten der freien Medien gibt –
und sogar regelrechte Kampagnen gegen alternative Medien
wie “Nius” oder “Apollo News” selbst. Auch als “rechts”
geframte Blogger und YouTube von “Weichreite” bis
“Eingollan” können davon ein Lied singen. Die
Berichterstattung der “Tagesschau” jedoch will davon
nichts wissen; sie dient erneut dem Muster, alle
Probleme der Pressefreiheit einseitig dem rechten Lager
zuzuschreiben, während linke Gewalt und staatliche
Einschränkungen ausgeblendet werden.
Es ist die typische und für den ÖRR symptomatische
einseitige Haltung des ÖRR. Über die wodurch
selbstverschuldete Untergrabung des letzten verbliebenen
Vertrauens in die öffentlich-rechtlichen Medien braucht
sich hier keiner mehr zu wundern… (TPL)
Ab in die Tonne mit der kriminellen Antifa:
Verdacht kriminelle Antifa in Brasilien
am 10.5.2026: versprayen 10.000 Jahre alte Malereien
im Nationalpark Serra do Cipó:
Park-Guide ist fassungslos: 10'000 Jahre alte
Malereien verunstaltet
Video-Link:
https://www.blick.ch/ausland/park-guide-ist-fassungslos-10000-jahre-alte-malereien-mit-graffiti-verunstaltet-id21937161.html
Park-Guide Bruno Pereira Mestres ist schockiert, als er
im Nationalpark Serra do Cipó Graffitis entdeckt. 10'000
Jahre alte Felsmalereien wurden dabei verunstaltet. Über
die Täter ist noch nichts bekannt.
Schweiz: Kriminelle Spionanten (Verdacht
Mossad-Antifa mit Gabriel Eichenberger) am 17.5.2026:
legen einfach so mal das ganze Salt-Netz lahm:
Salt: Schweizweiter Ausfall: Salt bestätigt
Cyberangriff
https://www.nau.ch/news/schweiz/nach-schweizweitem-ausfall-salt-bestatigt-cyberangriff-67129342
https://journalistenwatch.com/2026/05/17/linke-sa-marschiert-linksextremer-mob-vor-wohnhaus-von-afd-politikerin-wiebke-muhsal/
https://journalistenwatch.com/2026/05/30/erfurter-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-handlungsbedarf-freie-bahn-fuer-linksterroristen-beim-afd-bundesparteitag-anfang-juli/
Verdacht kriminelle Antifa in Basel am
6.6.2026: E-Velos klauen am Laufmeter:
Diebe klauen Politikerin viermal das Velo –
Hausratsversicherung weg
https://www.nau.ch/news/schweiz/diebe-klauen-politikerin-viermal-das-velo-hausratsversicherung-weg-67136066
Fototexte:
In Basel kommen
besonders häufig Velos abhanden. (Symbolbild)
Vor allem E-Bikes werden gern geklaut. (Symbolbild)
Pro Velo fordert sichere Abstellplätze, die Polizei
rät zu starken Schlössern. (Symbolbild)
Der Artikel:
Simon Ulrich -- Basel -- Betroffene in Basel bleiben
nach wiederholtem Velo-Klau unter Druck. Neue Policen
gibt es teils nur mit hohem Selbstbehalt.
asel ist Hochburg für Velodiebstähle, besonders E-Bikes
verschwinden oft.
Mehrere Diebstähle können sogar zur Kündigung der
Hausratversicherung führen.
Das traf Betroffene in Basel trotz ausbezahlter Schäden
hart und direkt.
Basel gilt als Schweizer Hochburg für Velodiebstähle.
Besonders E-Bikes werden immer häufiger gestohlen. Für
Betroffene zahlt zwar meist die Versicherung. Wer aber
innert kurzer Zeit mehrere Diebstähle meldet, riskiert
den Verlust der Hausratversicherung.
Versicherung kündigt nach mehreren Diebstählen
Diese Erfahrung machte Anina Ineichen, Grossrätin der
Grünen in Basel-Stadt. Ihr wurden innerhalb weniger
Monate ein E-Bike und drei hochwertige Velos gestohlen,
wie der «Tagesanzeiger» berichtet.
Nach dem vierten Diebstahl kündigte die Versicherung
ihre Hausratversicherung. Damit verlor sie vorübergehend
auch den Haftpflichtschutz. Eine neue Versicherung fand
sie erst nach rund zwei Wochen und nur mit einem
Selbstbehalt von 6000 Franken.
Ähnlich erging es einem 32-jährigen Basler. Ihm wurde
kurz nach dem Umzug ins St. Johann-Quartier ein teures
E-Bike gestohlen. Die Versicherung zahlte.
Als auch das Ersatzvelo nach weniger als zwei Wochen
verschwand, kündigte sie den Vertrag. Erst beim vierten
Versicherer wurde er wieder aufgenommen, ebenfalls mit
höherem Selbstbehalt.
Versicherungen prüfen gehäufte Schäden
Versicherungen verweisen auf die Sorgfaltspflicht der
Kundinnen und Kunden. Die Zurich schreibt gegenüber dem
«Tagesanzeiger», eine Kündigung des ganzen Vertrags sei
die «letzte Option».
Die Axa erklärt, man überprüfe Verträge, wenn sich
gleichartige Schäden häuften und die Auszahlungen die
Prämien deutlich überstiegen.
Die Zahl der Velodiebstähle ist stark gestiegen. In
Basel wurden 2025 insgesamt 2571 E-Bike-Diebstähle
angezeigt, 2020 waren es noch 515. Bei normalen Velos
gab es 2025 weitere 2840 Fälle. Laut Axa ist das
Diebstahlrisiko in Basel-Stadt schweizweit am höchsten.
Pro Velo fordert sichere Abstellplätze
Stefanie Zehnder, Präsidentin von Pro Velo beider Basel,
fordert bessere Infrastruktur für sichere Abstellplätze.
Sie verweist etwa auf überwachte unterirdische
Parksysteme.
Auch die Basler Regierung anerkennt das Problem. Die
Polizei beteiligt sich an einer Aufklärungskampagne. Sie
empfiehlt, Velos mit hochwertigen Schlössern an fester
Infrastruktur anzuketten und nachts möglichst in Keller
oder Garage abzustellen.