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Die kriminelle ANTIFA 16: Meldungen ab 1.3.2026

von den kriminellen Billionärs-Juden Soros und Rothschild finanziert

Die kriminelle Antifa seit 1942 ist ein Instrument vom Roten Schild gegen Deutsche+seit 1949 unter Befehl des Mossad gegen die GANZE Welt
Die Enkelkinder der SA nennen sich heute Antifa... (Facebook, 11.11.2020)
Kriminelle Antifa Fuck off the planet! - Michael Palomino NIE IMPFEN, 7.2.2023
Die kriminelle Antifa ist zu kriminell geworden - man muss sie lückenlos verbieten. Michael Palomino NIE IMPFEN, 24.3.2023
Einmal Arschloch - immer Arschloch - die kriminelle Antifa vom Mossad und Rothschild - Michael Palomino, Januar 2024
ANTIFA=Drogen-Süffel-Kinder der kriminellen "Elite" - Michael Palomino, 23.4.2024
ANTIFA=Strassenkriegstruppe von Rothschild - Michael Palomino, 9.5.2024
ANTIFA=kriminelle Vereinigung 5.8.2024
Die Antifa ist die "Bodentruppe" zur Verseuchung der Gesellschaft - gesteuert vom Mossad, der wiederum von der Familie Rothschild gesteuert wird. - M.P.16.10.2024
Nur Kriminelle haben es nötig, sich zu verhüllen. 1.6.2025 - Link   

Widerstand gegen die kr. Antifa in Paasel geht
                  soam 28.8.2024: Man schreibt einfach die Wahrheit in
                  die Fahne - das Wort "STALIN" - dann sind
                  die Jugendlichen informiert, um was es wirklich geht!
Widerstand gegen die kr. Antifa in Paasel geht soam 28.8.2024: Man schreibt einfach die Wahrheit in die Fahne - das Wort "STALIN" -
dann sind die Jugendlichen informiert, um was es wirklich geht! [1]

Klimawandel gibt es immer schon am 28.7.2024: Kriminelle reiche Frauen aus den "USA" finanzieren die Klimawahn-Störaktionen - man muss den CEF+Oil kills+Aileen Getty+Abigail Disney verhaften!
Klimaproteste werden von superreichen Amis finanziert
https://www.nau.ch/news/schweiz/klimaproteste-werden-von-superreichen-amis-finanziert-66802715

Widerstand gegen die kriminelle Mossad-Antifa am 24.9.2025:
‚Consequence Culture‘: Meldeportal für linke Hasskriminalität eröffnet

https://journalistenwatch.com/2025/09/24/consequence-culture-meldeportal-fuer-linke-hasskriminalitaet-eroeffnet/

Meldeplattform „Consequence Culture“: https://consequenceculture.de/



Antifa gehackt im 4R am 27.9.2025: Spender aufgeflogen - Aufruf zur Wahlfälschung beim Auszählen aufgeflogen - grosse Firmen geben Aufträge für Aktionen (!) etc.:
Mehrere Internetseiten der Antifa in Deutschland gehackt
https://t.me/standpunktgequake/208889

Mitgliederlisten, Zahlungseingänge und brisanter E-Mail-Verkehr gekapert. Angeblich auch deutsche Politiker verwickelt.
Mehr zu den Inhalten, sobald diese auf diversen Servern offengelegt wurden.

🆘Esken (SPD) soll einen hohen Betrag an die Antifa gezahlt haben.
🆘RBB auf der Spenderliste der Antifa!
🆘Spenden auch aus Bayern!
🆘Hohe Spende von Oberstudienrat an die Antifa NRW!
🆘Antifa ruft in Rund-E-Mails Mitglieder auf, sich als Wahlhelfer registrieren zu lassen und Wahlzettel von CDU und AfD zu entfernen.
🆘E-Mails mehrerer Antifamitglieder distanzieren sich von Aktionen gegen die AfD und erklären ihren Austritt aus der Organisation. Darunter auch ein Stadtpolitiker aus Niedersachsen.
🆘Inzwischen über Hundert geprüfte E-Mails belegen Kontakte von Politikern, Instituten und Firmen mit der Antifa. Im Tenor geht es in diesen E-Mails nur um Spenden und Aufmärsche gegen die AfD. Auch eine deutsche Staatskanzlei zeigt sich in den vielen E-Mails sehr aktiv.
🆘Anschlagslisten der Antifa nun offengelegt!
PS. Der "Staatsschutz" wird sich freuen und viel zu tun haben.
🆘E-Mail des Rechtsanwalts Jürgen #Kasek (Leipzig) wohl Kenntnisinhaber für Anschläge auf Bauunternehmer in Leipzig in den letzten Jahren!
🆘Mehrere Absprache-E-Mails vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) an die Antifa über Aktionen gegen die AfD.
🆘Antifaaufmarsch in Aschaffenburg von Linken und Grünen organisiert. Brisante E-Mail nennt diverse  Stadtpolitiker von Grünen und Linken.
🆘ZDF E-Mail an Antifa zum Aufmarsch in Aschaffenburg!
🆘In den nächsten Tagen wollen die Hacker alle Daten der Antifa-Seiten für alle öffentlich stellen.

Update: Alle Antifadaten wurden soeben auf US-Servern hochgeladen. Nur für den Fall, dass man einzuwirken versucht. Alles ist gesichert, auch auf Rootservern.

Update: Jedes ausländische Antifamitglied, das in Deutschland gegen das Grundgesetz verstößt, wird aufgefordert, Deutschland sofort zu verlassen.
[Quelle: Hacker-DarkNet]

Update: Antifa plante Anschlag auf  Weichreite  (@weichreite)

Hacker drohten dem Urheber mit schneller Vergeltung. Die Antifa erklärte daraufhin, den Aufruf zurückzunehmen.
 [Quelle: E-Mails Antifa Thüringen]

Update: Antifa erhält laut E-Mail von Drogeriekonzern Spende in Höhe von 100.000 ¤!

Update: Anschläge der Antifa von diversen Unternehmen in Deutschland wohl offensichtlich in Auftrag gegeben. So der Inhalt vieler E-Mails.

Update: Einige Hundert Antifamitglieder erklärten gegenüber den Hackern ihren Austritt unter der Bedingung, dass weder ihr Name noch Bild öffentlich gemacht wird. Der bundesweite Hackerangriff scheint Wirkung zu zeigen.

Update: Jagt nach "Antifaköpfen"  hat bundesweit begonnen. Darunter wohl auch Palästinenser.


[WER ist die Antifa? - bestochene Alkohol-Schlägergruppen - unter Befehl des Mossad
Die Antifa ist die Strassen-Schlägertruppe des Mossad - der der Geheimdienst der Familie Rothschild ist. Die Antifa wurde als kommunistische Kampftruppe in Moskau im Jahre 1942 gegen die Wehrmacht gegründet und hat seit 1945 eigentlich KEINE FUNKTION mehr. Der 1949 gegründete Mossad liess die Antifa wiederauferstehen und organisiert seit 1949 mit der Antifa einen Bürgerkrieg gegen die weisse Bevölkerung in Europa, v.a. gegen Deutsche. DAS macht den kriminellen Zionisten vom Mossad Spass - im Einklang mit den deutschen Juden, die zuerst in die "USA" geflüchtet waren und ab 1945 mit neuen Namen aus den "USA" ins ruinierte Deutschland zurückkamen und die deutsche Justiz infiltriert haben - die Richie Boys. Seither wird vertuscht,
-- dass Hitler ein Rothschild-Nachkomme war,
-- dass die Judenverfolgung in Deutschland 1933 bis 1945 mit Rothschild abgesprochen war, um Israel mit deutschen Juden zu gründen (Ha'avara-Abkommen),
-- dass ab 1935/6 wegen den Nürnberger Gesetzen weltweit 4 bis 6 Millionen Menschen MEHR als Juden galten, so dass die Anzahl Juden von 14 auf 20 Millionen stieg und alle Zahlen "aufgehen"
-- dass seit 1945 das Zion-Judentum unter Rothschild mit Intrigen und Unterwanderung von Regierungen eine grosse Rache gegen das weltweite Christentum führt, um die Judenverfolgung der "Christen" seit dem Urchristentum zu rächen -- und die kriminelle Antifa mit betrunkenen und bestochenen Anarcho-Gruppen ist EIN TEIL DIESER RACHE-AKTION gegen das weltweite "Christentum", das immer noch meint, der Massenmörder-Kolonialismus sei eine "Freundschaftsaktion" zugunsten aller UreinwohnerInnen auf dem Planet gewesen.
Man könnte sich ja vorstellen, dass alle 1-Gott-Religionen ihre Sinnlosigkeit einsehen, vernünftig werden und die Menschenrechte beachten. Dann bräuchte es keine Antifa mehr...
Michael Palomino NIE IMPFEN - 29.12.2025]


31.12.2025: These: ANTIFA=MK Ultra-Manöver?
von Michael Palomino -- 31.12.2025

Könnte die ganze Antifa-Chaos-Bewegung ein MK-Ultra-Projekt sein?
Diese Idee kam mir vor kurzer Zeit heute.
Ziel ist immer noch, die CH mit einer KPCh zu beherrschen.
Gruss
💪🔔☃️



Antifaverbot jetzt Link (Twitter X)


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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 Literaturhinweis
-- Jan Fleischhauer: Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde; rororo-Verlag
-- Stefan Müller: Links versifft! Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass
-- Compact-Verlag: Schwarzbuch Lügenpresse
-- Richard Rohrsmoser: ANTIFA. Porträt einer linksradikalen Bewegung. - C.H.Beck-Verlag
-- Christian Jung: Staats-ANTIFA. Der ewige Traum vom sozialistischen Klassenkampf - jetzt finanziert mit Ihren Steuergeldern! - Kopp-Verlag



Kriminelle Antifa in Ö am 4.3.2026: Autobahnblockieren kassieren Strafen:
A2-Blockade: Geldstrafen für Klimaaktivisten

https://wien.orf.at/stories/3344353/



Lüttich am 9.3.2026: Jemand spielte gegen 4 Uhr früh mit Sprengstoff - Verdacht Antifa!
Belgien: Explosion vor Synagoge in Lüttich – Anti-Terror-Ermittlungen laufen
https://rtde.online/europa/272605-belgien-explosion-vor-synagoge-in/
https://t.me/MTnews_Deutsch/27826

 @MTnews_Deutsch


In Lüttich, Belgien, ereignete sich gegen 4 Uhr morgens eine Explosion vor der Synagoge in der Rue Léon Frédéricq. Es gab keine Verletzten, jedoch erheblichen Sachschaden. Bürgermeister Willy Demeyer verurteilte die Tat als antisemitisch und betonte die Tradition der Stadt, Respekt und Toleranz zu wahren. Anti-Terror-Einheiten ermitteln.




Justiz in Texas am 14.3.2026: Vermummt bewaffnet und mit Schüssen: Kriminelle Antifanten landen wegen Mordversuchen im Gefängnis:
MordverTexas räumt auf: Antifa-Zelle als Terrororganisation verurteilt

https://journalistenwatch.com/2026/03/14/texas-raeumt-auf-antifa-zelle-als-terrororganisation-verurteilt/

Neun Antifa-Terroristen in Texas gerade als solche verurteilt – erster echter Terrorprozess gegen die Szene in US-Geschichte. Sie schossen ICE-Beamten in den Hals, warfen Sprengsätze: Jetzt verrotten sie im Knast. Deutschland, wann wachs Du auf?

Am 4. Juli 2025 – ausgerechnet am Unabhängigkeitstag – griff eine neunköpfige Antifa-Zelle die ICE-Abschiebehaftanstalt Prairieland in Alvarado, Texas, an. Die maskierten Terroristen stürmten bewaffnet mit Schusswaffen und improvisierten Sprengsätzen das Gelände. Ziel: Bundesbeamte ermorden, die Abschiebung illegaler Einwanderer stoppen und das System mit Gewalt stürzen. Ein ICE-Mitarbeiter wurde aus nächster Nähe in den Hals geschossen – ein klassischer Mordversuch mit politischem Motiv. Reiner, kalkulierter linker Terrorismus.

Am 14. März 2026 fällte eine zwölfköpfige Bundesjury das historische Urteil: Alle neun Angeklagten in allen Punkten schuldig. Das US-Justizministerium unter Generalstaatsanwältin Pam Bondi hat durchgesetzt, was in Europa utopisch wirkt: Antifa-Mitglieder wurden erstmals in der US-Geschichte offiziell als Terroristen verurteilt. Die Anklagepunkte: materielle Unterstützung von Terrorismus, Aufruhr, Verschwörung zum Gebrauch und Transport von Sprengstoff sowie tatsächlicher Einsatz von Sprengkörpern. Viele der Täter erwarten nun Jahrzehnte Haft – sie werden im Knast verrotten.


https://www.20min.ch/story/olten-so-unbekannte-rauben-rentner-in-wc-anlage-aus-schmuck-weg-103528943



Kriminelle Klima-Antifa am 3.4.2026: Sitzblockade auf der Zürcher Quaibrücke  - absolute Nötigung + Störung des Friedens - weisse Weste und Rucksack mit Medis helfen nicht gegen das Urteil:
Keine Gnade vor Gericht: Klima-Kleberin scheitert mit Sanitäter-Trick
https://www.blick.ch/politik/keine-gnade-vor-gericht-klima-kleber-scheitert-mit-sanitaeter-trick-id21841304.html

Thomas Angeli -- Beobachter -- Eine weisse Weste und Medikamente im Rucksack schützen nicht vor einer Strafe, wenn man an einer unbewilligten Demo teilnimmt. Das entschied das höchste Schweizer Gericht.

Die drei Verurteilten sperrten am 20. Juni 2020 zusammen mit anderen Demonstrierenden die Zürcher Quaibrücke mit einer Sitzblockade. Die Kundgebung war unbewilligt und legte sowohl den privaten als auch den öffentlichen Verkehr über die viel befahrene Brücke am See während mehrerer Stunden lahm. Dies sei ein Fall von Nötigung, befand das Bundesgericht nun in letzter Instanz und verurteilte die Aktivistinnen und den Aktivisten zu Geldstrafen.

In einem früheren Fall einer unbewilligten Aktion durch die Umweltbewegung Extinction Rebellion (XR) hatte das oberste Schweizer Gericht mehr Milde walten lassen. Damals ging es um die Blockade des Fribourg Centre in Freiburg am Black Friday 2019. Weil das Einkaufszentrum über zwei Nebeneingänge erreichbar war, kam das Bundesgericht zum Schluss, es habe sich nicht um Nötigung gehandelt, und sprach die Aktivisten frei.

«Nicht unerhebliche Auswirkungen» auf Verkehrsteilnehmer
Im Zürcher Fall kam das Bundesgericht zu einem gegenteiligen Urteil. Die Polizei habe die unbewilligte Demonstration während rund 40 Minuten toleriert, heisst es in einem der drei Urteile. Dies habe «nicht unerhebliche Auswirkungen auf die Situation zahlreicher Verkehrsteilnehmer gezeitigt».

Neben dem privaten Verkehr habe die Blockade «an einem Nadelöhr des zürcherischen Tramverkehrs» den Betrieb von fünf Tramlinien unterbrochen. Das Bundesgericht bestätigte deshalb die Schuldsprüche des Zürcher Obergerichts wegen Nötigung und Störung von Betrieben, die der Allgemeinheit dienen.

Keine Sonderbehandlung für Sanitäterin
Unter den nun letztinstanzlich Verurteilten befindet sich auch eine Aktivistin, die angegeben hatte, als Sanitäterin im Einsatz gewesen zu sein. Sie habe eine weisse Weste getragen und in einem Rucksack Medikamente mitgeführt. Dies, weil die Polizei in der Vergangenheit auch bei friedlichen Demonstrationen gelegentlich Tränengas eingesetzt habe.

Das Bundesgericht liess diese Argumente nicht gelten. Beim weissen Überzieher habe es sich um die «Demonstrationsbekleidung» der Gruppe «Doctors for XR» gehandelt, heisst es im Urteil. Die Stadt Zürich verfüge überdies über ein «sehr dichtes Netz von Notfallorganisationen»: «Anhaltspunkte, dass die Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer nicht gewährleistet gewesen wäre, liegen nicht vor.»



Kriminelle Antifa in Hamburg am 8.4.2026: hat die Justiz scheinbar gut geschmiert:
Im besten Deutschland kann man einen Flughafen lahmlegen und kommt mit einer Verwarnung davon

https://journalistenwatch.com/2026/04/08/im-besten-deutschland-kann-man-einen-flughafen-lahmgelegten-und-kommt-mit-einer-verwarnung-davon/

Einfach Unfassbar! Ein Klimaaktivist hat einen ganzen Flughafen lahmgelegt! 68 Flüge wurden gestrichen. Es entstand ein Millionenschaden für Airlines und Flughafen. Das Gerichtsurteil im Namen des Volkes: Eine VERWARNUNG!

Am 13. Juli 2023, dem ersten Tag der Sommerferien, blockierten zehn sogenannte „Aktivisten“ der „Letzten Generation“ den Hamburger Flughafen. Sie schnitten ein Loch in den Sicherheitszaun, drangen auf das Gelände vor und klebten sich in der Nähe der Start- und Landebahnen fest. Der Flugverkehr stand fast vier Stunden still. 68 Flüge wurden gestrichen, 14 weitere umgeleitet. Der Flughafen erlitt einen Schaden von 131.000 Euro, plus 13.000 Euro für Zaun und Asphalt – insgesamt rund 144.000 Euro allein dort. Airlines und Passagiere (tausende Reisende) trugen weitere massive Kosten. Später verurteilte das Landgericht Hamburg die Gruppe zivilrechtlich zu über 400.000 Euro Schadensersatz an Eurowings.

Gegen einen der Beteiligten – einen damals 21-jährigen Mathematik-Studenten, der bereits wegen einer früheren Autobahnblockade vorbestraft war – verhandelte nun das Amtsgericht Hamburg. Die Anklage lautete auf Störung öffentlicher Betriebe, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Das Urteil im Namen des Volkes, das nur noch sprachlos macht: eine Verwarnung nach Jugendstrafrecht. Keine Geldstrafe, keine Arbeitsstunden, keine Bewährung – nur eine Verwarnung.

Das ist nicht nur milde. Das ist ein Skandal, der den Rechtsstaat ad absurdum führt. Richter Götz Göttsche fand dennoch lobende Worte für das „hehres und völlig uneigennütziges Ziel“ der Aktivisten. Er respektierte die Motive, lehnte zwar eine Rechtfertigung durch „Klimanotstand“ oder „zivilen Ungehorsam“ formal ab – und bestrafte dann faktisch gar nicht. Die Vorbestrafung des Angeklagten spielte keine Rolle. Der Täter durfte weinen und sagen, er habe „alles versucht“. Das Gericht offenbar auch nicht.

Dieses Urteil sendet eine fatale Botschaft: Politisch motivierte Straftaten gegen die Allgemeinheit sind in Deutschland halbwegs folgenlos, solange sie mit dem richtigen ideologischen Label versehen sind. Würde jemand aus anderen Gründen – sagen wir aus Frust über Steuern oder Bürokratie – einen Flughafen blockieren, wäre die Reaktion vermutlich deutlich härter. Hier aber wird der Täter quasi moralisch aufgewertet, während die Opfer (die normalen Bürger und die Wirtschaft) ignoriert werden.

Das ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer fehgeleiteten Justiz: Teile davon scheinen die sogenannte Klimabewegung als legitime moralische Avantgarde zu behandeln, deren „gute Absichten“ mildernd wirken. Gleichzeitig werden die realen Schäden, die massiven Beeinträchtigungen des Alltags und die Erosion des Gewaltmonopols bagatellisiert. Wer glaubt, dass solche Aktionen den Klimaschutz voranbringen, irrt gewaltig – sie erzeugen vor allem Wut, Spaltung und Verachtung für den Rechtsstaat.

(SB)




Verdacht kriminelle Antifa in Zürich am 10.4.2026: Velo klauen - mit Konzertticket zurückgeben - und dann die Wohnung ausräumen:
Neue Betrugsmasche: Diebe verschenken Konzerttickets – und räumen Wohnung leer
https://www.20min.ch/story/neue-betrugsmasche-diebe-verschenken-konzerttickets-und-raeumen-wohnung-leer-103543569

Anika Yago -- Lisa Arnold -- Eine Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Vermeintliche Velodiebe verschenken als Entschuldigung Konzerttickets, während des Konzerts brechen sie dann in die Wohnung ein.

Eine Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche.
Velodiebe stehlen ein Velo und geben es mit Konzerttickets zurück.
Während die Opfer am Konzert sind, brechen die Diebe in die Wohnung ein.
Diese Masche soll bereits mehrfach in Zürich aufgetreten sein.

Die Influencerin Simsallagym berichtet von einer aussergewöhnlichen neuen Betrugsmasche: So stahlen Diebe erst das Velo einer Frau, brachten dieses einige Tage später wieder zurück. Dazu legten die Unbekannten einen Brief mit einer Entschuldigung mit den Worten: «Sorry, ich musste dringend ein Velo ausleihen. Als Wiedergutmachung habe ich zwei Konzerttickets hinterlassen.» Doch die Geschichte hatte einen Haken.
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Die Frau nutzte die geschenkten Tickets nämlich und freute sich sehr auf das Konzert. Nach einem langen Abend folgte dann der Schock: In ihre Wohnung war eingebrochen worden.
Gute Karten für Konzert

Vor dem Konzert soll sie keine böse Vorahnung gehabt haben. Die Tickets hätten je etwa hundert Franken gekostet. Danach hat sie ihr Vertrauen jedoch bereut.

Das ist mehreren Personen im Umkreis von Zürich passiert.




Verdacht Brandstiftung durch kriminelle Antifa-Muttenzer Kurve am 11.4.2026: Ganze Garderobe im Stadion abgebrannt:
Brand im St. Jakob-Park – FCB-Garderobe völlig zerstört - Thun gegen Basel abgesagt
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/brand-im-stadion-in-basel-partie-zwischen-thun-und-dem-fcb-abgesagt-id21840739.html

Marco Mäder und Lucas Werder -- Die Partie zwischen dem FC Basel und Thun kann am Samstagabend nicht stattfinden. Grund dafür ist ein Brand im St. Jakob-Park in Basel.

Die Partie zwischen Leader Thun und dem FC Basel muss verschoben werden. Grund dafür ist ein Brand im Kabinentrakt im St. Jakob-Park in Basel. «Es entstand ein grosser Sachschaden, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt», schreibt der FCB in einer Mitteilung. Weshalb es im Joggeli zu einem Brand kam, ist bisher nicht bekannt. Das Feuer zerstörte den gesamten Garderobenbereich der 1. Mannschaft.

Ein Blick-Leserreporter meldet: «Ich wohne im Glasturm am Stadion. Es hat gewaltig gestunken.»

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement liefert am Samstagmorgen weitere Details: «Am Freitag, 10. April 2026, circa 21.15 Uhr, haben die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Basel-Stadt zu einem grösseren Einsatz wegen eines Brandes im Stadion St. Jakob-Park ausrücken müssen. Verletzt wurde niemand.»

Genaue Brandursache wird ermittelt
Das Feuer sei «aus noch zu klärenden Gründen im ersten Untergeschoss des Stadions ausgebrochen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten Entrauchungsmassnahmen durchgeführt werden.» Die betroffenen Räumlichkeiten seien durch Russ und Hitze stark beschädigt worden – sie sind derzeit nicht benutzbar.

Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ermittelt zusammen mit Fachspezialisten die genaue Brandursache und den Brandhergang. Beim FCB gehe man aktuell nicht von Brandstiftung aus, meldet Blick-Reporter Lucas Werder, der vor Ort ist. «Der Rauchgestank hat sich verzogen.» Er hat einen Schuh in der Garageneinfahrt gefunden. «Der ist voll mit Russ.»

Obwohl der FCB am Samstagabend in Thun hätte spielen sollen, wird die Partie abgesagt. «Vom erheblichen Sachschaden betroffen sind persönliche Fussballschuhe, sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial (Trikots, Trainingsmaterial usw.) sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann», erklären die Basler.

Die Swiss Football League (SFL) hat dem Antrag des FCB auf ein Spielverschiebung zugestimmt. Über den Nachtragtermin wird zu gegebener Zeit informiert.




Verdacht kriminelle Mossad-Alki-Antifa im Fussballstadion St. Jakob in Giftloch Basel am 12.4.2026: Die Spieler brauchen neue Gingger-Schuhe:
Nach Brand im Joggeli: FCB-Stars müssen neue Schuhe besorgen
https://www.20min.ch/story/super-league-nach-brand-im-joggeli-fcb-stars-muessen-neue-schuhe-besorgen-103544850

Nils Hänggi -- Nach dem Brand müssen sich FCB-Spieler neu ausrüsten. FCB-Sportchef Daniel Stucki spricht von einem emotionalen Wert, der zerstört worden sei. Der Trainingsstart ist geplant, doch der Schaden geht in die Millionen.

Eigentlich hätte am Samstagabend um 20.30 Uhr in Thun der Super-League-Kracher zwischen dem FC Thun und dem FC Basel stattfinden sollen. Am Samstagmorgen folgte dann aber die Hiobsbotschaft: Ein Feuer zerstörte einen grossen Teil des Innenbereichs des Joggeli komplett.

Das Spiel Thun gegen Basel musste verschoben werden und findet nun am kommenden Samstag, 18. April, um 20.30 Uhr in der Stockhorn Arena statt. Sportchef Daniel Stucki sprach gegenüber dem SRF später von einem Millionenschaden und erklärte, dass das Feuer womöglich im Sauna-/Wellnessbereich ausgebrochen sei. Alle weiteren Infos zum verheerenden Brand findest du hier.

FCB-Stars mussten sich neue Schuhe besorgen

Derweil wird bekannt, dass der Trainingsbetrieb am Montag wieder starten soll. Dies soll ohne grössere Beeinträchtigung möglich sein. Um die beschädigten Bälle zu ersetzen, wandte sich der FCB an andere Vereine der Super League.

Für die notwendige Infrastruktur sowie weiteres Trainingsmaterial kann der Club auf die Unterstützung der Stiftung Nachwuchscampus zurückgreifen und sich vorübergehend auf den Sportanlagen St. Jakob einrichten. Dort stehen neben den benötigten Materialien auch Garderoben, Physiotherapieräume inklusive Eisbädern sowie Büroräumlichkeiten für den Staff zur Verfügung.

Betreffend Schuhen wurden am Samstag die Spieler der ersten Mannschaft mit der Aufgabe betraut, sich neue Fussball- und Laufschuhe zu besorgen. Bilder auf Social Media zeigten so auch, wie beispielsweise Albian Ajeti, Kevin Rüegg, Andrej Bacanin und Marin Soticek zu diesem Zweck ein Fachgeschäft in Muttenz aufsuchten. Die «Basler Zeitung» berichtete auch darüber. 11Teamsports schrieb auf Instagram: «Wir helfen gerne dem FCB.»

«Es ist wie ein zweites Zuhause»

Doch es lassen sich nicht alle Sachen so einfach und schnell ersetzen wie Schuhe. So wurden bei der Feuer-Zerstörung nicht nur sämtliche Spieler- und Trainermaterialien zerstört, sondern auch das Team-Manager-Office, die Physiobereiche sowie Duschen und Sanitäranlagen. Ebenso: sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann.

Gegenüber Telebasel sprach Stucki vom grossen emotionalen Wert der zerstörten Sachen: «Die Spieler halten sich tagtäglich in den Kabinen auf. Es ist wie ein zweites Zuhause. Da ist schon auch ein emotionaler Wert, der nicht zu unterschätzen ist.» In anderen Worten: Von den FCB-Stars wurden wohl auch viele persönliche Sachen zerstört, Dinge, die ihnen heilig waren, wie etwa auch Glücksbringer.




Verdacht kriminelle Antifa in Italien am 13.4.2026:
Pipelinestrommast beschädigt: Ermittlungen in Italien

https://orf.at/stories/3426736/

Radiosendung Audio: ORF Sound 13.4.2026, 7.19 Uhr

Nach der Beschädigung eines Strommastes der 132-kV-Leitung von Tolmezzo nach Paluzza in der Provinz Udine, die das Netz der „Transalpinen Ölpipeline“ („TAL“) speist, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Die im Fall ermittelnden Carabinieri befragen Fachleute der Netzgesellschaft TERNA, die die Beschädigung des Strommastes am 25. März gemeldet hatten. Sie wollen die Ursachen der Unterbrechung im Stromnetz infolge der Beschädigung durch Unbekannte klären, hieß es heute aus Ermittlerkreisen.

Eine „TAL“-Sprecherin bestritt gegenüber der APA, dass es sich um eine Sabotage direkt an der Ölpipeline handle. Der Schaden betreffe einen Strommast von TERNA, der auch die „TAL“-Pipeline versorgt.

„Ohne Pipeline in Österreich kein Öl“

Die OMV in Schwechat beziehe ihr Öl fast zur Gänze über diese Pipeline, sagte Ölmarktexperte Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC Vienna dem Ö1-Morgenjournal. „Diese Versorgung ist essenziell, weil ohne diese Pipeline haben wir in Österreich quasi kein Öl, außer das, was wir selber fördern.“

Mutmaßliche Sabotage an Ölpipeline

Aus dem österreichischen Innenministerium hieß es auf Anfrage der APA, es gebe, wie in derartigen Fällen üblich, einen engen Austausch zwischen den österreichischen und italienischen Sicherheitsbehörden. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet als verantwortliche Stelle für den Schutz kritischer Infrastrukturen im Innenministerium eng mit Betreibern zusammen. Sie berät zu physischen, organisatorischen und hybriden Bedrohungen.

Wegen des Schadens an dem Strommast, der sich in einem schwer zugänglichen Gebiet der Gemeinde Tolmezzo nahe der kärntnerischen Grenze befindet, musste die Ölversorgung unterbrochen werden.






WOKE in Sachsen am 14.4.2026:
Schwulen-Pornos im Unterricht: Skandal um linkes Theaterprojekt an sächsischer Oberschule

https://journalistenwatch.com/2026/04/14/schwulen-pornos-im-unterricht-skandal-um-linkes-theaterprojekt-an-saechsischer-oberschule/


ebenda:

Schleife (Landkreis Görlitz, Sachsen) am 14.4.2026: "Externe Aktivisten" [Verdacht Antifa] zerstören den Ruf der Oberschule: Porno, Ideologie, politische Hetze, KEINE Info an die Eltern im Voraus - nun kommen die Eltern!
Skandal an Sachsens Vorzeigeschule: Behördenversagen erschüttert Vertrauen in das Bildungssystem

Pornografische Inhalte im Klassenzimmer, politische Parolen und fehlende Aufsicht: Ein Vorfall an einer sächsischen Schule wirft schwere Fragen zum staatlichen Kontrollversagen auf.

https://transition-news.org/skandal-an-sachsens-vorzeigeschule-behordenversagen-erschuttert-vertrauen-in

Quelle: Stern: Pornos im Klassenzimmer? – Ministerium prüft Vorwürfe - 13. April 2026

Ein mutmaßlicher Skandal an der Oberschule Schleife sorgt bundesweit für Empörung und stellt das Vertrauen in die staatliche Bildungsaufsicht infrage. Was als Projektwoche geplant war, endete nach massiven Elternprotesten abrupt – und hinterließ den Eindruck eines eklatanten Versagens von Schule und Behörden.

Die Bildungseinrichtung im Landkreis Görlitz galt lange als Aushängeschild. Selbst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer würdigte sie einst als Teil der «Champions League» der Bildung. Doch die jüngsten Vorwürfe werfen einen dunklen Schatten auf diesen Ruf. Laut Berichten sollen externe Aktivisten während einer Projektwoche ohne ausreichende pädagogische Aufsicht mit Schülern gearbeitet haben – mit höchst umstrittenen Inhalten.

Eltern und Schüler schildern, dass den Neuntklässlern pornografische Darstellungen gezeigt worden seien. Zudem sei die Teilnahme an ideologisch geprägten Übungen verlangt worden. Auch politisch aufgeladene Materialien sollen verteilt worden sein. Die Vorwürfe wiegen schwer, da die Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahre alt waren. Sollten sich die Anschuldigungen bestätigen, könnte dies einen Verstoß gegen geltendes Recht darstellen.

Besonders brisant ist der Vorwurf, dass die Eltern im Vorfeld nicht über Inhalte und Zielsetzung der Projektwoche informiert wurden. Nach sächsischem Schulrecht ist eine frühzeitige Abstimmung bei sensiblen Themen vorgesehen. Kritiker sprechen daher von einem eklatanten Verstoß gegen gesetzliche Vorgaben und werfen den Verantwortlichen mangelnde Transparenz und Aufsichtspflichtverletzungen vor.

Der Protest ließ nicht lange auf sich warten. Empörte Eltern wandten sich an die Schulleitung, kommunale Vertreter und politische Entscheidungsträger. Schließlich wurde das Projekt nach dem ersten Tag abgebrochen. Doch statt umfassender Aufklärung blieb laut Betroffenen der Eindruck bestehen, dass die Angelegenheit nur halbherzig aufgearbeitet wurde. Eine offizielle Entschuldigung sei ausgeblieben.

Mittlerweile beschäftigt der Fall auch Polizei und Politik. Strafanzeigen wurden erstattet, und Ermittlungen wegen des Verdachts auf die Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige laufen. Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Tino Chrupalla fordert eine lückenlose Aufklärung. Die Gemeinde als Schulträger steht nun ebenso unter Druck wie die sächsischen Bildungsbehörden.

Kritiker sehen in dem Vorfall mehr als eine lokale Entgleisung. Sie sprechen von einem symptomatischen Behördenversagen, das grundlegende Fragen nach Verantwortung, Kontrolle und politischer Neutralität an Schulen aufwirft. Dass ein derartiger Vorgang erst durch Elternproteste ans Licht kam, verstärkt den Eindruck institutioneller Blindheit.

Fest steht: Der Fall Schleife entwickelt sich zu einer Belastungsprobe für die Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen. Ohne transparente Aufklärung droht ein nachhaltiger Vertrauensverlust – nicht nur in eine Schule, sondern in das gesamte Bildungssystem.




Verdacht kriminelle Mossad-Antifa in Männedorf (Schweiz) am 17.4.2026: Scheussliche Graffiti vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC - offiziell sind die Täter "Unbekannte":
«Himmeltrurigi Sauhünd!»: Graffiti-Welle in Männedorf ZH erzürnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/himmeltrurigi-sauhund-graffiti-welle-in-mannedorf-zh-erzurnt-67118114

Fototexte:
In dieser Unterführung beim Bahnhof Männedorf ZH stechen die Schmierereien sofort ins Auge.
Auch technische Anlagen beim Friedhof blieben in Männedorf ZH nicht von Sprayereien verschont.
Rund um den Bahnhof Männedorf ZH finden sich an mehreren Wänden auffällige Tags und Schmierereien.
Diese Aufnahme zeigt weitere Graffiti in der Unterführung beim Bahnhof Männedorf ZH.


Gerry Reinhardt -- Stäfa -- Männedorf kämpft gegen Schmierereien. Unbekannte haben Toiletten, Fassaden und sogar das Jugendhaus mit Graffiti überzogen – die Gemeinde reagiert.

Vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC: Die Schmierereien ziehen sich durch mehrere Orte in Männedorf ZH. - zVg / Gemeinde Männedorf

Das Wichtigste in Kürze

    Männedorf wurde seit letztem Wochenende massiv mit Sprayereien überzogen.
    Die Schmierereien tauchen nicht nur beim Bahnhof, sondern im ganzen Dorf auf.
    Sogar ein WC beim Friedhof und das Jugendhaus sind betroffen.
    Die Gemeinde hat bereits mehrfach Anzeige erstattet.

Orange Schrift, schwarze Kringel, wirre Tags. Immer wieder «FCZ» – von der Toilettenwand bis zur Unterführung. Seit letztem Wochenende ist Männedorf ZH massiv versprayt.

So stark, dass sich die Gemeinde nun selbst an die Öffentlichkeit wendet. Auf Facebook schreibt sie: «Fassaden, Lärmschutzwände, WCs, Unterführungen … was schnell beschmiert ist, braucht viel Zeit und Aufwand, um wieder instand gestellt zu werden.»

Der Ärger im Dorf ist gross. «Himmeltrurigi Sauhünd!», schreibt ein User unter einen Facebook-Eintrag der Gruppe «Unser schönes Männedorf».

Ein anderer fordert sogar eine Belohnung: «Da würde ich als Gemeinde eine Belohnung von 2000 Franken aussprechen, um diese Idioten zu finden.»

Schmierereien ziehen sich durchs ganze Dorf
Die Spuren der Unbekannten finden sich besonders rund um den Bahnhof. Doch dort hört das Problem nicht auf.

Gemeindeschreiber Felix Oberhänsli erklärt auf Anfrage von Nau.ch, betroffen seien Flächen «auf öffentlichem sowie auf privatem Grund» im ganzen Gemeindegebiet.

Nicht einmal der Friedhof blieb verschont. Dort wurde ein WC massiv versprayt. Auch das Jugendhaus nennt die Gemeinde als betroffenen Ort.

Ein Teil der beschmierten Flächen gehört der Gemeinde, anderen privaten Eigentümerinnen und Eigentümern.

Die Schmierereien wurden laut Oberhänsli teils gemeldet, teils von Gemeindemitarbeitenden selber entdeckt.

Gemeinde erstattet mehrfach Anzeige
Zur Täterschaft weiss die Gemeinde bisher wenig. «Der Gemeinde liegen derzeit – mit Ausnahme eines Delikts – keine gesicherten Hinweise zur Täterschaft vor», schreibt Oberhänsli.

Trotzdem reagierte Männedorf bereits mehrfach. «Ja. Es wurde durch die Gemeinde bereits mehrfach Anzeige erstattet», hält der Gemeindeschreiber fest.

Die Gemeinde stehe zudem in engem Kontakt mit der Polizei. Diese prüfe auch, ob es einen Zusammenhang mit ähnlichen Vorfällen in anderen Seegemeinden wie Stäfa gibt.

4000 Franken für Graffiti im Budget
Billig ist der Ärger nicht. Im Budget der Gemeinde sind laut Oberhänsli «jährlich rund 4000 Franken für die Entfernung von Graffitis eingestellt». Wie hoch die Kosten am Ende tatsächlich ausfallen, schwankt jedoch von Jahr zu Jahr.

Für die Gemeinde ist der Fall klar: Graffiti auf öffentlichem Grund sollen möglichst rasch entfernt werden. Sobald ein Vorfall bekannt wird, werde die Reinigung veranlasst.

Präventive Massnahmen würden laut Oberhänsli je nach Situation geprüft. Private Überwachungskameras wertet die Gemeinde nach eigenen Angaben nicht selber aus. Das liege im Verantwortungsbereich der Polizei.




Verdacht kriminelle Antifa am 18.4.2026: Das nächste Opfer soll "nius" sein:
Linksextremisten machen mobil gegen nius!

https://journalistenwatch.com/2026/04/18/linksextremisten-machen-mobil-gegen-nius/



Verdacht kriminelle Antifa in NRW am 19.4.2026:
Schwarz-Grüne „Erfolgsstory“: Linksextreme Kriminalität in NRW verdoppelt sich innerhalb eines Jahres

https://journalistenwatch.com/2026/04/19/schwarz-gruene-erfolgsstory-linksextreme-kriminalitaet-in-nrw-verdoppelt-sich-innerhalb-eines-jahres/




Verdacht kriminelle Antifa gegen schweizer Firmen: Opfer "Seekr":
20.4.2026: Wer Facebook als Geschäftskonto für Werbung nutzt, kann die Hölle erleben: FB gesperrt - Werbekosten laufen weiter!
Lukas Beer (24) aus Bern verzweifelt: «Facebook knöpft mir täglich 700 Fr ab – ich kann nichts machen»
https://www.blick.ch/schweiz/bern/lukas-beer-24-aus-bern-verzweifelt-facebook-knoepft-mir-taeglich-700-fr-ab-ich-kann-nichts-machen-id21883562.html

Devin Schürch -- Reporter News -- Das private Profil von Lukas Beer wird Ende Februar von Facebook gesperrt. Er hat somit keinen Zugriff mehr auf sein Geschäftskonto, mit dem täglich Werbung für rund 700 Franken geschaltet wird. Der Start-up-Onlineshop Seekr zittert jetzt um seine Zukunft.

Lukas Beer aus Bern verliert Zugriff auf sein Facebook-Werbekonto
Trotz Einsprüchen bleibt sein Konto gesperrt, Support bietet keine Lösung
16'000 Fr. Werbekosten im März, 10'000 Fr. Umsatzverlust geschätzt

Lukas Beer (24) aus Bern betreibt seit einigen Monaten das Schweizer E-Commerce-Start-up Seekr. Er entwickelt smarte Lifestyleprodukte für unterwegs – beispielsweise Powerbanks oder Kreditkartenhalter. Dafür schaltet Beer über sein Geschäftskonto auf Facebook und Instagram Werbung.

«Ohne Werbung läuft nichts», sagt der junge Unternehmer. «Rund 90 Prozent unseres Umsatzes kommen direkt über Facebook und Instagram.»

Für Start-ups wie seines gebe es kaum Alternativen. Die Plattformen erreichen einen Grossteil seiner Zielgruppe.

Plötzlich ist das Konto weg
Ende Februar erhält Beer ein E-Mail von Meta, dem Mutterkonzern von Facebook: Sein privates Profil wurde gesperrt. Dieses Profil braucht er aber, um Werbung zu schalten und auf sein Geschäftskonto zugreifen zu können.

Begründung: Verstoss gegen die Community-Standards. Damit sind meist Regelverstösse wie Mobbing, Belästigung oder Betrug gemeint. Doch Beer ist ratlos. «Ich weiss nicht, was ich gemacht haben soll. Ich habe seit mehr als sechs Monaten nichts mehr gepostet», sagt er.

Beer legt Einsprache ein. Kurze Zeit später folgt ein weiteres E-Mail: Sein Konto wurde vollständig deaktiviert. Keine Möglichkeit für Support, kein Ansprechpartner, kein Rückruf. Das Konto ist geschlossen – und bleibt es. Beer versucht, den Facebook-Support zu kontaktieren – ohne Erfolg.

«Dann wurde es stressig», erzählt der Berner. Er versucht mehrmals, ein neues Profil anzulegen. Dieses wird aber innert Minuten jeweils wieder deaktiviert.

Für Beer ist klar: «Facebook erkennt, dass es ein doppeltes Profil mit dem gleichen Namen und Geburtsdatum gibt und sperrt dieses automatisch», so der 24-Jährige. «Somit gibt es keine Möglichkeit mehr, auf Facebook zugreifen zu können.»

16'000 Franken laufen unkontrolliert
Die Situation spitzt sich zu. «Facebook knöpfte mir täglich 700 Franken ab – und ich konnte nichts machen», erklärt Beer. Er hatte täglich Werbung in diesem Umfang laufen – nun aber ohne Zugriff. «Normalerweise kontrolliere ich täglich alle Kampagnen, optimiere oder stoppe sie. Plötzlich lief alles einfach weiter.»

In seinem Geschäftskonto sieht Beer, wie gut seine Kampagnen ankommen. Erreicht eine Werbung viele Menschen, lässt er sie weiterlaufen. Läuft sie schlecht, kann Beer sie stoppen.

Während eines Monats versucht Beer, sein Konto zurückzubekommen – erfolglos. Über 40 Stunden investiert er in den Support.

Die Folge: Werbeausgaben von über 16'000 Franken laufen teilweise unkontrolliert weiter. «Ich habe rund 10'000 Franken Umsatz verloren», schätzt Beer.

«Der Meta-Support ist eine Katastrophe»
Selbst «Meta Verified», ein kostenpflichtiger Premium-Support, bringt keine Lösung. Nach langem Warten kommt es zu einem rund 40-minütigen Telefongespräch – ohne Ergebnis. «Der Entscheid sei endgültig, hiess es. Keine Begründung, keine Lösung.»

Beer ist frustriert: «Der Support, für den Unternehmen bezahlen, existiert im Ernstfall schlicht nicht.» Auch eine Anfrage von Blick bei Meta bleibt unbeantwortet.

«Dann kann ich dichtmachen»
Ohne ein privates Profil kann Beer nicht auf sein Geschäftskonto zugreifen. Er loggt sich deshalb mit dem Profil seiner Mutter ein und erhält so kurzzeitig wieder Zugriff auf sein Geschäftskonto – dann wird auch das mehrfach gesperrt.

Seltsam: Erst als er sich mit dem Profil der Mutter auf einem Zweitlaptop anmeldet, scheinen die Sperrungen aufzuhören. Aktuell kann er nur über separate Geräte und Logins auf sein Geschäftsprofil zugreifen.

Gesetze ungenügend?
In der Schweiz gibt es keine klaren Gesetze zur Sperrung von Profilen auf Social Media. Weil Meta ein privates Unternehmen ist, darf es seine Inhalte moderieren und muss keinen konkreten Grund für die Sperrungen nennen. Wie im Fall von Beer wird oft nur auf die Community-Richtlinien hingewiesen. Was genau gesperrte User falsch gemacht haben sollen, müssen sie selbst herausfinden.

Auf EU-Ebene gelten mit dem Digital Service Act andere Gesetze. Plattformen müssen dort den Grund für die Sperrung nennen.

Beer klärt aktuell ab, ob er juristisch gegen Meta vorgehen kann. Eine deutsche Kanzlei, die auf solche Fälle spezialisiert ist, prüft, ob rechtliche Schritte sinnvoll sind. Das wäre aber mit hohen Kosten verbunden. Laut dem Kundenfeedback der Kanzlei seien die Erfolgschancen nur mittelhoch.

Die Unsicherheit bleibt. Beer befürchtet, früher oder später auch den Zugang zu seinem Geschäftskonto zu verlieren. «Wenn das passiert, kann ich mein Start-up dichtmachen», sagt er.



Fuck You Mossad Antifa - you are not needed:

Antifa-Tagesschau im 4R am 9.5.2026: deckt die kriminelle Antifa und erfindet "rechten Angriff":
„Tagesschau“ schon wieder beim Lügen erwischt: Gezeigter “rechter” Angriff auf Journalisten war tatsächlich Antifa-Attacke

https://journalistenwatch.com/2026/05/09/tagesschau-schon-wieder-beim-luegen-erwischt-gezeigter-rechter-angriff-auf-journalisten-war-tatsaechlich-antifa-attacke/

Sie können das Framing, Manipulieren und Verzerren sowie die irreführenden Darstellungen (eher aus Vorsatz denn aus Schlampigkeit!) nicht lassen: Der Absturz Deutschlands im internationalen Pressefreiheits-Ranking, den “Reporter ohne Grenzen” verkündete und sich dabei natürlich nicht etwa staatliche Repressalien, sondern auf “rechte” Gewalt als Haupttreiber bezog, war natürlich so ganz nach dem Weltbild und Geschmack der Ein Bericht der  “Tagesschau”-Redaktion. Also warnte die ARD-Hauptnachrichtensendung in einem Interview auf ihrer der Webseite mit Christian Mihr, Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen” vor wachsenden Angriffen auf Journalisten, vor allem angeblichen aus dem rechtsextremen Milieu. Mihr führte die Verschlechterung primär auf Anfeindungen aus dem rechten Spektrum zurück.

Soweit, so verkürzt-einseitig; doch ein echter Skandal war die Bebilderung des Artikels: Die “Tagesschau” verwendete dazu, wie “Apollo News“ aufdeckte, Fotos eines der brutalsten Angriffe auf ein Medienteam der letzten Jahre – doch ausgerechnet der ging stammte gar nicht von Rechten aus, sondern von linksextremen “Aktivisten”: Am 1. Mai 2020 attackierten maskierte Vermummte am Rande einer Querdenken-Demonstration ein Team der ZDF-Satiresendung „heute-show“. Die Täter gaben später an, das Team fälschlicherweise für „Rechtsextreme“ gehalten zu haben. Mit Schlag- und Eisenstöcken gingen sie auf die Journalisten los. Fünf Teammitglieder wurden verletzt, darunter mit Knochenbrüchen, Prellungen und Bewusstlosigkeit. Vier Täter wurden 2024 verurteilt.

Dies Details sind natürlich kein Thema für die “Tagesschau” – und auch nicht für Mihr, der in dem Interview das linksextreme Spektrum mit keinem Wort erwähnte, obwohl es gerade von dort immer wieder Angriffe und Bedrohungen gegen freie und Nicht-Mainstream-Journalisten der freien Medien gibt – und sogar regelrechte Kampagnen gegen alternative Medien wie “Nius” oder “Apollo News” selbst. Auch als “rechts” geframte Blogger und YouTube von “Weichreite” bis “Eingollan” können davon ein Lied singen. Die Berichterstattung der “Tagesschau” jedoch will davon nichts wissen; sie dient erneut dem Muster, alle Probleme der Pressefreiheit einseitig dem rechten Lager zuzuschreiben, während linke Gewalt und staatliche Einschränkungen ausgeblendet werden.

Es ist die typische und für den ÖRR symptomatische  einseitige Haltung des ÖRR. Über die wodurch selbstverschuldete Untergrabung des letzten verbliebenen Vertrauens in die öffentlich-rechtlichen Medien braucht sich hier keiner mehr zu wundern… (TPL)




Ab in die Tonne mit der kriminellen Antifa:
Verdacht kriminelle Antifa in Brasilien am 10.5.2026: versprayen 10.000 Jahre alte Malereien im Nationalpark Serra do Cipó:
Park-Guide ist fassungslos: 10'000 Jahre alte Malereien verunstaltet
Video-Link: https://www.blick.ch/ausland/park-guide-ist-fassungslos-10000-jahre-alte-malereien-mit-graffiti-verunstaltet-id21937161.html

Park-Guide Bruno Pereira Mestres ist schockiert, als er im Nationalpark Serra do Cipó Graffitis entdeckt. 10'000 Jahre alte Felsmalereien wurden dabei verunstaltet. Über die Täter ist noch nichts bekannt.



Schweiz: Kriminelle Spionanten (Verdacht Mossad-Antifa mit Gabriel Eichenberger) am 17.5.2026: legen einfach so mal das ganze Salt-Netz lahm:
Salt: Schweizweiter Ausfall: Salt bestätigt Cyberangriff
https://www.nau.ch/news/schweiz/nach-schweizweitem-ausfall-salt-bestatigt-cyberangriff-67129342



4R am 17.5.2026: Kriminelle Antifa mit Demos vor Wohnhäusern:
Linke SA marschiert: Linksextremer Mob vor Wohnhaus von AfD-Politikerin Wiebke Muhsal

https://journalistenwatch.com/2026/05/17/linke-sa-marschiert-linksextremer-mob-vor-wohnhaus-von-afd-politikerin-wiebke-muhsal/





Kr. 4R-Justiz in Erfurt am 30.5.2026: gibt der kriminellen Mossad-Antifa freie Hand gegen die AfD:
Erfurter Staatsanwaltschaft sieht keinen Handlungsbedarf: Freie Bahn für Linksterroristen beim AfD-Bundesparteitag Anfang Juli

https://journalistenwatch.com/2026/05/30/erfurter-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-handlungsbedarf-freie-bahn-fuer-linksterroristen-beim-afd-bundesparteitag-anfang-juli/






Verdacht kriminelle Antifa in Basel am 6.6.2026: E-Velos klauen am Laufmeter:
Diebe klauen Politikerin viermal das Velo – Hausratsversicherung weg
https://www.nau.ch/news/schweiz/diebe-klauen-politikerin-viermal-das-velo-hausratsversicherung-weg-67136066

Fototexte:

In Basel kommen besonders häufig Velos abhanden. (Symbolbild)
Vor allem E-Bikes werden gern geklaut. (Symbolbild)
Pro Velo fordert sichere Abstellplätze, die Polizei rät zu starken Schlössern. (Symbolbild)



Der Artikel:

Simon Ulrich -- Basel -- Betroffene in Basel bleiben nach wiederholtem Velo-Klau unter Druck. Neue Policen gibt es teils nur mit hohem Selbstbehalt.

asel ist Hochburg für Velodiebstähle, besonders E-Bikes verschwinden oft.
Mehrere Diebstähle können sogar zur Kündigung der Hausratversicherung führen.
Das traf Betroffene in Basel trotz ausbezahlter Schäden hart und direkt.
Basel gilt als Schweizer Hochburg für Velodiebstähle. Besonders E-Bikes werden immer häufiger gestohlen. Für Betroffene zahlt zwar meist die Versicherung. Wer aber innert kurzer Zeit mehrere Diebstähle meldet, riskiert den Verlust der Hausratversicherung.

Versicherung kündigt nach mehreren Diebstählen
Diese Erfahrung machte Anina Ineichen, Grossrätin der Grünen in Basel-Stadt. Ihr wurden innerhalb weniger Monate ein E-Bike und drei hochwertige Velos gestohlen, wie der «Tagesanzeiger» berichtet.

Nach dem vierten Diebstahl kündigte die Versicherung ihre Hausratversicherung. Damit verlor sie vorübergehend auch den Haftpflichtschutz. Eine neue Versicherung fand sie erst nach rund zwei Wochen und nur mit einem Selbstbehalt von 6000 Franken.

Ähnlich erging es einem 32-jährigen Basler. Ihm wurde kurz nach dem Umzug ins St. Johann-Quartier ein teures E-Bike gestohlen. Die Versicherung zahlte.

Als auch das Ersatzvelo nach weniger als zwei Wochen verschwand, kündigte sie den Vertrag. Erst beim vierten Versicherer wurde er wieder aufgenommen, ebenfalls mit höherem Selbstbehalt.

Versicherungen prüfen gehäufte Schäden
Versicherungen verweisen auf die Sorgfaltspflicht der Kundinnen und Kunden. Die Zurich schreibt gegenüber dem «Tagesanzeiger», eine Kündigung des ganzen Vertrags sei die «letzte Option».

Die Axa erklärt, man überprüfe Verträge, wenn sich gleichartige Schäden häuften und die Auszahlungen die Prämien deutlich überstiegen.

Die Zahl der Velodiebstähle ist stark gestiegen. In Basel wurden 2025 insgesamt 2571 E-Bike-Diebstähle angezeigt, 2020 waren es noch 515. Bei normalen Velos gab es 2025 weitere 2840 Fälle. Laut Axa ist das Diebstahlrisiko in Basel-Stadt schweizweit am höchsten.

Pro Velo fordert sichere Abstellplätze
Stefanie Zehnder, Präsidentin von Pro Velo beider Basel, fordert bessere Infrastruktur für sichere Abstellplätze. Sie verweist etwa auf überwachte unterirdische Parksysteme.

Auch die Basler Regierung anerkennt das Problem. Die Polizei beteiligt sich an einer Aufklärungskampagne. Sie empfiehlt, Velos mit hochwertigen Schlössern an fester Infrastruktur anzuketten und nachts möglichst in Keller oder Garage abzustellen.



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