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Die kriminelle antifa. Meldungen 04 - ab 24. Juli 2018

Die kriminelle Antifa-SS der NATO

Die "Linke Sau" der kriminellen Parteien SPD+Grüne und der NATO ist wieder unterwegs - und sie zerstören, was sie nur können



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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 Literaturhinweis
-- Jan Fleischhauer: Unter Linken: Von einem, der aus Versehen konservativ wurde; rororo-Verlag
-- Stefan Müller: Links versifft! Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass

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24.7.2018: Bürgerkrieg in Cottbus gegen Patrioten
Cottbus: Linker Anschlag auf die „Mühle“
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/cottbus-linker-anschlag/

<Vor gut einem Monat konnten wir von den Feierlichkeiten zur Eröffnung der „Mühle“ berichten – einem patriotischen Infoladen in der Innenstadt von Cottbus. Mit Recht sprechen wir seitdem von der brandenburgischen Stadt als „Widerstandsnest“. Sie spendet Hoffnung, nicht zuletzt aufgrund der bürgerlichen Bodenständigkeit und heimatbewussten Bekenntnislust der Bevölkerung. Doch das motiviert extreme Linke zum Gegenschlag – in der Nacht auf den 23. Juli ist die Fassade des Infoladens Ziel eines Farbanschlags geworden. Die Spuren weisen in die Antifa-Szene.

Von Ein Prozent

Acht Christbaumkugeln gegen die Fassade

Gegen 3 Uhr nachts griffen zwei Personen das Gebäude an und benutzten dafür mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln, die sie gegen die Fassade warfen, wie Anwohner Mitarbeitern von „Ein Prozent“ schilderten. Auch das benachbarte Bürgerbüro der AfD wurde in gleicher Weise Ziel der mutmaßlichen Linksextremisten. Die Täter konnten unerkannt fliehen, die Zuordnung fällt hingegen leicht.

Cottbus ist nicht erst seit dem regen Zulauf zu den Demos des Bündnisses „Zukunft Heimat“ als Hochburg der Heimatliebe bekannt, dementsprechend überschaubar ist die Zahl linker Zentren – obgleich die Gewaltbereitschaft durchgehend hoch ist. Das umtriebigste ist die „Zelle 79“, ein von Linksextremisten verwaltetes Haus – nur einen Kilometer von der „Mühle“ entfernt. Die Farbe, die beim Anschlag auf den Infoladen verwendet wurde, ist dieselbe, mit der auch die Fassade der „Zelle 79“ gestrichen ist. Zufall?

Finanziert die Stadt linke Zentren?

Das linksextreme Zentrum hat sich den Kampf gegen Rechts von vornherein auf die Fahnen geschrieben: So trat die „Zelle 79“ erst im Juni als Organisator der Info-Veranstaltung „Cottbus, deine Nazis… …und Zecken!“ auf. Ebenfalls mit von der Partie war die Kampagne „Schöner leben ohne Nazis“, ein Projekt des brandenburgischen „Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“.

Dieses „Bündnis“ agiert wiederum unter dem Dach des Handlungskonzeptes „Tolerantes Brandenburg“ der brandenburgischen Landesregierung! Kurz: Während der eine Veranstalter („Zelle 79“) sich offen linksextrem gibt, wird der andere („Schöner leben ohne Nazis“) von staatlicher Seite protegiert und finanziert. Gemeinsame Projekte schließen sich nicht aus. Der Raum für den „Cottbus, deine Nazis“-Vortrag stellte das „Glad-House“, ein Jugendzentrum in öffentlicher Hand. Die brandenburgische Landesregierung und die Stadtverantwortlichen in Cottbus stecken damit tief im linksextremen Sumpf.

Mit der undurchsichtigen Förderstruktur des Landes im Rahmen von „Schöner leben ohne Nazis“ musste sich vor kurzem schon der Wissenschaftliche Dienst sowohl des Landes als auch des Bundes beschäftigen – und kam zum Schluss, dass die Förderprogramme zu einseitig „gegen rechts“ ausgerichtet sind!

Mediales Dauerfeuer gegen die „Mühle“

Auch das linke Establishment in Cottbus macht seit geraumer Zeit mobil und hetzt gegen das patriotische Projekt in der Mühlenstraße. Bereits zur Eröffnung des Infoladens im Juni versuchten verschiedene Medien, die „Mühle“ in einem schlechten Licht darzustellen und berichteten von besorgten Anwohnern in der Umgebung des Infoladens. Paradebeispiel für einseitige Mediendarstellung ist aber der „rbb“, der seinen Reporter Sebastian Schiller vor Ort ein Video drehen ließ, welches ein gutes Zeugnis über den Zustand in den Redaktionsstuben liefert: schlechte Recherche wird hier mit Schreibfehlern und pauschaler Diffamierung von Patrioten gekoppelt.

Nur zwei Tage vor dem Angriff veröffentlichte die „Lausitzer Rundschau“ einen ähnlich gearteten Artikel, der einen Skandal über angebliche Zusammenarbeit zwischen „Rechtsextremisten“ und dem „fremdenfeindlichen Netzwerk“ herbeibeschwören will. Während die Cottbusser Bürger gelassen bleiben und sich vor Ort von der „Mühle“ überzeugen, fühlen sich gewaltbereite Linksextremisten durch die mediale Schützenhilfe offenbar derart bestärkt, dass sie den Worten Taten folgen lassen.

Auch die etablierten Parteien machen deutlich, wo sie stehen: Die grüne Abgeordnete im Landtag Ursula Nonnemacher wollte sich per Anfrage bestätigen lassen, wie gefährlich der „rechtsextremistische ,Infoladen‘“ sei. Antwort: Von der „Mühle“ „geht nach aktueller Beurteilung der Polizei keine Gefährdung aus“. Damit hat die linksradikale Politikerin ihr Ziel zwar verfehlt, dennoch reicht es, um das patriotische Projekt wieder in die Köpfe der Handlanger auf der Straße zu rufen – und die kamen.

Für die Betreiber des Infoladens ist klar: „Die Hetze der geistigen Brandstifter trägt Früchte. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern.“ Selbstverständlich geht das Leuchtturmprojekt „Mühle Cottbus“ weiter!

Patrioten sind zahlreichen Attacken ausgesetzt

Für die „Mühle“ ist es nicht der erste Angriff: Im Juni gingen Unbekannte gegen die Immobilie vor, beschädigten das Türschloss und beklebten die Wand mit „FCKNZS“-Aufklebern. Dabei entstand ein Sachschaden von 500 Euro.

Dass die Gewaltspirale noch nicht an ihrem Ende angelangt ist, zeigt ein Blick nach Halle/Saale: Das dortige Hausprojekt war bereits mehrmals das Ziel linker Angriffe, bei der bislang schwersten Attacke flogen über 100 Pflastersteine, mehrere Mülltonnen wurden in Brand gesetzt und drei nebenstehende Autos schwer beschädigt. Auch diesem Vorfall war eine einschlägige Berichterstattung und die Agitation von (Lokal-)Politikern vorangegangen, was Linksextremisten wohl als Freischein betrachten, gegen patriotische Zentren vorzugehen. Bis heute sind die Täter auf freiem Fuß – ein erschreckendes Zeichen. Wie weit werden die Extremisten nun in Cottbus gehen?

„Ein Prozent“-Rechercheprojekt

Die jüngsten Attacken in Cottbus zeigen, dass Brandenburg trotz großartiger patriotischer Unterstützung in der Bevölkerung ein Linksextremismus-Problem hat. Die Verstrickungen zwischen gewaltbereiten „Autonomen“ und staatlichen Förderprogrammen „gegen Rechts“ müssen systematisch aufgedeckt, thematisiert und parlamentarisch aufgearbeitet werden. Aus diesem Grund hat sich die Recherche-Mannschaft an das Thema gesetzt und wird sich in den kommenden Wochen intensiv mit den linksextremen Strukturen auseinandersetzen und diese öffentlich machen. Sobald es dazu Neuigkeiten gibt, erfahren Sie dies hier auf dem „Ein Prozent“-Blog!

Wie die Fälle in Halle und Cottbus deutlich machen, ist der Staat entweder nicht willens oder verfügt nicht über die Autorität, um heimatliebende Bürger und ihre Projekte und Zentren zu schützen. Wo die Obrigkeit versagt, muss das patriotische Netzwerk Solidarität zeigen. Die verbalen Eskalationen und die gewalttätigen Folgen auf der Straße zeigen: Linke Akteure schrecken vor keinem Mittel zurück, um den ungeliebten Bürgerwiderstand kleinzuhalten und Patrioten zu denunzieren, einzuschüchtern und zuletzt körperlich anzugreifen.

Deswegen muss unsere Antwort eindeutig sein: Setzen wir ein friedlich-entschlossenes Zeichen für Heimatliebe, indem wir die „Mühle“ und die mutige Organisatorenmannschaft nicht im Stich lassen. Jeder kann seinen Beitrag leisten, um das Leuchtturmprojekt in Cottbus zu sichern. Wenn wir jetzt zurückweichen, siegen linke Kriminelle! Auch „Ein Prozent“ steht fest an der Seite der Cottbuser Patrioten – wer die „Mühle“ unterstützen möchte, kann an unser Bürgernetzwerk unter dem Verwendungszweck „Mühle Cottbus“ spenden, wir leiten die Hilfe dorthin weiter, wo sie gebraucht wird!>

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3.8.2018: Die kriminelle NATO-ANTIFA - da gehen welche in Schützenvereine, warum wohl?
Linksextremisten üben bei Schützenvereinen
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/03/linksextremisten-ueben-bei-schuetzenvereinen/

<Berlin – Genau so haben wir es vermutet. Nach außen hin härtere Waffengesetze fordern und dann klammheimlich für den Krieg gegen den Staat trainieren: Mehrere Linksextremisten aus Berlin haben sich geschickt Zugang zu Schützenvereinen verschafft und dort den Umgang mit Schusswaffen trainiert. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine vertrauliche Akte des Berliner Landeskriminalamts (LKA). Die „identifizierten Personen“ sprachen dem LKA-Bericht zufolge gezielt Mitglieder von Schützenvereinen aus Berlin an und zeigten dabei großes Interesse am Schießsport.

Politische Gespräche seien dabei ausdrücklich vermieden worden. Nach ersten freundschaftlichen Treffen mit den ahnungslosen Schützenbrüdern nahmen die Linksextremisten auf offiziellen Schießständen in Berlin und Brandenburg an „angeleiteten Schießübungen“ teil, zitiert Focus aus dem LKA-Dokument. Geschossen wurden dabei Pistole, Revolver und Gewehr…(Quelle: dts)>

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3.8.2018: NATO-Antifa hetzt gegen AfD-Vorsitzende mit Anschlagsmethoden: Steine, Hämmer, Geschosse, Autos anzünden, Nagelbretter als Mordanschlag, alles, ohne Spuren zu hinterlassen - NWO-Presse verschweigt die Antifa-Gewalt weiterhin
Antifa ruft zu „lebensgefährlichem“ Terror gegen AfD-Politiker auf und veröffentlicht Privatadressen
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/03/antifa-terror-afd/

<Unverhohlener und brutaler wurde wohl noch nie zur Gewalt gegen die AfD aufgefordert als auf einer Seite der „Antifaschistischen Aktion“. Im Zusammenhang mit einem „Aufruf zum Krawall“ veröffentlichen Aktivisten zahlreiche Privatadressen von AfD-Politikern – darunter auch die der Vorsitzenden, Jörg Meuthen und Alexander Gauland, sowie von Star-Redner Gottfried Curio. Diverse, auch ausdrücklich „lebensgefährliche“ Anschlagsmethoden bieten die Linksextremen an. Aufschrei in der Presse: null.

Man sei „selbstverständlich auch weiterhin der Meinung, dass führende Funktionär*innen der AfD auch als Privatpersonen legitimes Ziel von Protest sind“, heißt es. Nachdem die unzähligen Privatadressen zunächst auf Druck des Bloganbieters gelöscht waren, gibt es nun einen Link zum Archiv, wo sie alle wieder auffindbar sind. Darüber hinaus sind die Anschriften hunderter Wahlkreisbüros und Geschäftsstellen als Anschlagsziele veröffentlicht.

Mit Steinen, Hämmern und Wurfgeschossen

Bei den „Anleitungen“ kann sich der engagierte Antifaschist dann aussuchen, wie er den Politikern zu Leibe rücken will. Unter Überschriften „Mit Wurfgeschossen“, „Mit dem Hammer“ oder „Mit Steinen“ geben die Linksextremen Ratschläge, wie man bei den Angriffen möglichst keine Spuren hinterlässt, aber maximale Wirkung erzielt.

„Lebensgefährliche“ Auto-Anschläge

Auch wie Autos mit Grillanzündern abgebrannt werden, beschreiben die Antifaschisten detailliert. Besonders perfide ist der Aufruf, mit Nagelbrettern gegen fahrende Wagen der AfD-Politiker vorzugehen. Hier wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das „lebensgefährlich“ sei. Dies ist durchaus als Aufruf zum Mord zu verstehen.

Die Seite „augsburgfuerkrawalltouristen“ mit der Fahne der „Antifaschistischen Aktion“ war ursprünglich für den „Krawall“ gegen den AfD-Bundesparteitag vor einem Monat in Augsburg veröffentlicht worden. Jetzt ist sie eine Plattform für Gewalt gegen Menschen, die sich in einer neuen, erfolgreichen Partei engagieren. Dass die Zivilgesellschaft in Politik und Medien die Terror-Aufrufe durch Schweigen toleriert, zeigt deren Verrohung. (WS)>

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13.9.2018: Linksautonome in Berlin an der Rigaer Strasse bilden eine No-Go-Zone
Berlin: Linksradikale bedrohen Justizbeamte, Politiker, Polizisten und auch ganz normale Bürger
https://politikstube.com/berlin-linksradikale-bedrohen-justizbeamte-politiker-polizisten-und-auch-ganz-normale-buerger/

<Linksradikale bedrohen mitten in Berlin Justizbeamte, Politiker, Polizisten und auch ganz normale Bürger. Erst vor wenigen Tagen drangen sie in die Justizverwaltung ein, wollten einen Beamten einschüchtern. Das Zentrum der Autonomen: Die besetzten Häuser in der Rigaer Straße. Für viele mittlerweile eine No-Go-Zone – die Angst geht um.>

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26.9.2018: Antifa ruft auf Webseite "indymedia" zur Bewaffnung mit umgerüsteten Gaspistolen auf, um Leute zu ermorden - Anzeige durch AfD
Aufruf zum Mord: Anzeige gegen linksextremistische Internet-Plattform „indymedia“
https://politikstube.com/aufruf-zum-mord-anzeige-gegen-linksextremistische-internet-plattform-indiymedia/

<Von
PS

Die Mitglieder der Landtags-AfD im Innenausschuss, Lars Patrick Berg, Daniel Rottmann und Klaus Dürr, haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen „Aufrufes zum Mord“ gegen die linksextremistische Internetplattform „indymedia“ gestellt. Der sicherheitspolitische Sprecher der Fraktion, Lars Patrick Berg, begründete den Schritt mit dem „immensen Gewaltpotential der linken Szene“. Diese scheue auch vor „schwersten Straftaten“ nicht zurück. So führt Berg weiter aus:

„Die Strafanzeige nimmt Bezug auf die Veröffentlichung eines Artikels auf der eigentlich verbotenen Seite, in welcher zum Mord an Menschen aufgerufen wird. Darin werden jene, die sich angesprochen fühlen, aufgefordert, sich zu bewaffnen, und zwar mit Gaspistolen. Es wird gewarnt, Fingerabdrücke zu hinterlassen und ausgeführt, ein aufgesetzter Schuss aus einer Gaspistole am Kopf oder am Herz sofort tödlich sei. Für einen Mord sei es nicht zwingend nötig an illegale Waffen zu kommen. Auch die Umrüstung von Gaspistolen könne den Mord gelingen lassen. Wir sehen hierin eine Straftat nach § 111 Strafgesetzbuch.“

Die drei AfD-Politiker wollen alle Mittel des Rechtsstaates gegen linksradikale und linksextreme Umtriebe eingesetzt wissen. Eine Strafanzeige sei einer der vielen zu gehenden Schritte. Besorgt zeigen sich die Abgeordneten, dass die auch mit SPD und Grünen in Verbindung stehende „Interventionistische Linke“ (IL) nach wie vor Gelder für Waffen sammle. Die IL war maßgeblich am Terror zum G20-Gipfel beteiligt.>

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26.9.2018: Kriminelle Antifa organisiert Bahnblockaden mit Signalstörungen - als Protest gegen Abschiebungen
Angriff auf die Infrastruktur: Linksradikale Abschiebegegner legen NRW lahm
https://politikstube.com/angriff-auf-die-infrastruktur-linksradikale-abschiebegegner-legen-nrw-lahm/

Angriff auf Infrastruktur - Zugverkehr kommt zum Erliegen! Linksextreme Abschiebegegner legen NRW lahm

<Von
PS

Immer wieder sorgen die Signalstörungen bei der Deutschen Bahn für viel Unmut bei Pendlern und Reisenden. Nun scheint klar, wer dahinter steckt: militante Linksaktivisten.

Ist das schon Terror gegen die Bevölkerung, wenn man die Infrastruktur angreift? Anfang der Woche kam es im Ruhrgebiet und im Rheinland zu zahlreichen Zugausfällen, teils auf offener Strecke. Nichts ging mehr, die Anfahrt zur Arbeit fiel genauso flach, wie der Halt beim Flughafen, um den Flieger noch rechtzeitig zu erwischen. Als Begründung für den Totalausfall auf dem Schienennetz gab die Bahn Signalstörungen an. Was jetzt erst bekannt wurde: An den Leitungen wurde manipuliert. Es handelt sich um eine Sabotage-Aktion militanter Abschiebegegner.

Ein entsprechendes Bekennerschreiben liegt vor. Die Unterzeichner wollen ihren Angriff auf den Personennahverkehr als „Akt der Menschlichkeit“ verstanden wissen. Dass sie dabei Menschenleben gefährden – nämlich die der Bahnreisenden – nehmen sie billigend in Kauf. Die Düsseldorfer Polizei bestätigte inzwischen, zu dem Vorfall zu ermitteln. Man könne einen politischen Hintergrund nicht ausschließen.

Mit welchem Recht lässt der Staat weiter Linksextreme gewähren, die die Auflösung desselben hintertreiben? Wo die Antifa in den USA völlig zurecht als terroristische Organisation gilt, werden die sogenannten Aktivisten hierzulande hofiert und finanziell gepampert. Man lässt sie wie beim G-20-Gipfel Krieg spielen und erlaubt ihnen, einer ganzen Stadt samt verängstigter Bewohner den Ausnahmezustand aufzuzwingen. Die Intelligenz hat sich offenbar komplett aus dem politischen Tagesgeschäft zurückgezogen. Dabei wäre es das Gebot der Stunde, den linksradikalen Sumpf endlich trockenzulegen. Was muss noch passieren, bis man in Berlin endlich aufwacht?

Quelle: AfD
Verweis: Focus

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Köln 27.9.2018: Kriminelle Antifa verhindert Vortrag des Hayek-Clubs: Alles, was nicht "ultralinks" ist, soll "rechte Hetze" sein
Die Methoden der Antifa in Köln gegen Vera Lengsfeld

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-methoden-der-antifa-in-koeln-gegen-vera-lengsfeld-a2656094.html


Am Mittwochabend sollte ich eigentlich in Köln einen Vortrag halten, für den dortigen Hayek-Club. Daraus wurde nichts, denn die Antifa hatte etwas dagegen.

„Köln gegen Rechts“, ein sogenanntes „antifaschistisches Aktionsbündnis“ rief zu einer Demonstration gegen mich und den Hayek-Club auf. Die soll vor der Gaststätte stattfinden, in der die Veranstaltung stattfinden sollte. Vorher soll noch eine Mahnwache unter dem Motto: „Kein Raum für rechte Hetze“ am Reiterdenkmal auf dem Heumarkt stattfinden.

Das Thema meines Vortrags: „Haben wir noch Meinungsfreiheit?“. Wenn es nach der Antifa geht, ist die abgeschafft. Es ist alles „rechte Hetze“, was nicht ultralinks ist.

Wie kam ich zu der Ehre, als „rechte Hetzerin“ abgestempelt zu werden? Köln gegen Rechts gibt dafür nur einen Hinweis. Ich sei die Hauptrednerin auf einer „rechten Demonstration“ im April in Köln gewesen.

Über diese Demonstration hab eich auf diesem Blog damals ausführlich berichtet. Es ging um das Netzwerksdurchsetzungsgesetz. Damals wurde die Kundgebung massiv gestört mit Gebrüll. Nazischlampe war das Wort, mit dem ich während meiner Rede bedacht wurde. Ich fragte die Störer, ob ihnen bewusst sei, dass die schärfsten Kritiker des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes im Bundestag der Grüne Konstantin von Notz und Die Linke Petra Pau gewesen seien. Sind die beiden deswegen Nazis? Allerdings stellte sich heraus, dass bis auf die Organisatoren kaum jemand wusste, worum es überhaupt geht. Anti-Nazi-Party war angesagt. Für Argumente waren die krakelenden Kids nicht erreichbar.

Im April konnte die Antifa die Demonstration im Vorfeld nicht verhindern, sie schafften es auch nicht, uns zum Abbruch zu bewegen. Im Gegenteil, einem Antifa-Jüngling habe ich mit einer Ohrfeige klar gemacht, dass ich mich (dreifache Mutter, zweifache Großmutter, Bundesverdienstkreuzträgerin) nicht straflos beschimpfen lasse. Seitdem hat mich die Antifa Köln offenbar verschärft auf dem Radar.

Am Ende des Textes dokumentiere ich, wie die Antifa ihre Nazimethoden selbst beschreibt. Sie haben offenbar lückenlos den Hayek-Club überwacht und auch die Gaststätten, in denen der Club gewöhnlich tagt und schließlich herausgefunden, wo die Veranstaltung stattfinden sollte. Von da an hatte der Wirt keine ruhige Minute mehr. Am Telefon und per Mail wurde er gewarnt, den Hayek-Club seine Räume zur Verfügung zu stellen. Anscheinend wurde ihm mit Besuch der Antifa gedroht, falls er sich weigern sollte, den Vertrag zu kündigen. Tatsächlich hat die Antifa eine Demonstration vor der Gaststätte angekündigt. Kein Wunder, dass der Wirt eingeknickt ist. Wer will schon in den Verdacht geraten, „rechter Hetze“ einen Raum zu bieten.

Was die Antifa macht, ist offener Terror. Sie unterdrückt gewaltsam die Meinungsfreiheit. Interessant wäre in diesem Zusammenhang zu wissen, ob die Polizei diese Demonstration genehmigt hat. Man möchte auch gern wissen, wie Köln gegen Rechts finanziert wird. Von der Stadt, vom Bund, oder von beiden. In diesem Falle wären Stadt und Staat stille Teilhaber am Terror gegen Bürger, die ihr Verfassungsrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen wollen. Besonders, wenn Köln gegen Rechts von der Stadt Köln finanziert wird, muss sie die Frage beantworten, wie sie es mit der Meinungs- und Versammlungsfreiheit hält.

Wir haben uns jedenfalls entschlossen, die Veranstaltung nicht an einem geheimen Ort für einige wenige Menschen stattfinden zu lassen, um der „Schnitzeljagd“, wie die SAntifa ihre Hetze gegen Andersdenkende nennt zu entgehen. Nein, wir werden von der Stadt verlangen, dass sie einen geeigneten Raum für unsere Veranstaltung zur Verfügung stellt. Wir werden die Oberbürgermeisterin von Köln Henriette Reker und die Stadtratsfraktionen einladen, damit sie sich überzeugen können, dass von der SAntifa von Köln keine „rechte Hetze“ sondern ein demokratischer Meinungsaustausch bekämpft wird. Spätestens dann sollte die Finanzierung von Köln gegen Rechts eingestellt werden.>

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Berlin 1.10.2018: Krimineller Afrikaner (Sudanese mit mehreren Handys und viel Bargeld, 22) provoziert Schlägerei mit Polizei, und Passanten helfen ihm - Festnahmen und verletzte Polizisten - kriminelle Autonome wollen Polizisten an den Pranger stellen
Berliner Linksextreme hegen Selbstjustiz-Phantasien
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berliner-linksextreme-hegen-selbstjustizphantasien-a2661379.html


Am Donnerstag 27.9. lief eine Verhaftung am Berliner Bahnhof Kottbusser Tor aus dem Ruder. Rufe der linksextremen Szene, die Daten der beteiligten Polizisten zu veröffentlichen ließen nicht lange auf sich warten.

Am letzten Donnerstag im September überprüfte eine Polizeistreife am Berliner Bahnhof Kottbusser Tor die Personalien eines 22-jährigen Sudanesen im Zusammenhang mit einem Fahrraddiebstahl. Als die Streife schon wieder abrückte, attackierte der Sudanese den Polizeiwagen mit Fußtritten, riss die Tür des Wagens auf und schlug auf einen der Polizisten ein.

Als die Polizisten den jungen Mann daraufhin vorläufig festnehmen wollten, wehrte der sich heftig dagegen und auch einige Umstehende beschimpften die Polizisten und bewarfen sie mit Gegenständen. Da der Sudanese sich heftig gegen die Festnahme wehrte, und selbst als er am Boden lag noch versuchte sich wieder loszureißen, schlug und trat einer der Polizisten auf den Sudanesen ein, um seinen Widerstand gegen die Verhaftung zu brechen.

Die endgültige Verhaftung gelang dann als Verstärkung eintraf. Außerdem wurden weitere drei Personen aus dem Pulk der Zuschauer verhaftet, die die Beamten beschimpft und mit gefährlichen Gegenständen beworfen hatten. Drei der vier Beamten mussten sich wegen der erlittenen Verletzungen ambulant im Krankenhaus behandeln lassen.

Mehrere Zeugen der Szene sagten gegenüber der Berliner B.Z., dass die eigentliche Kontrolle des jungen Sudanesen ruhig abgelaufen wäre, auffällig wäre nur gewesen, dass der junge Mann mehrere Handys und eine hohe Summe Bargeld in den Taschen gehabt habe. Als die Polizisten schon längst wieder im Wagen saßen, sei der junge Mann regelrecht ausgerastet.

Teile der folgenden Verhaftungs-Szene wurden von Umstehenden mit ihren Handys gefilmt und auch im Internet veröffentlicht. Die Berliner B.Z. veröffentlichte auf ihrer Seite einen Teil der Videos.

Linksautonome Kreise wollen die Polizisten an einen öffentlichen Pranger stellen

Das ließ sich die linksextreme Berliner Szene nicht entgehen, die die Polizei schon seit den 68er Unruhen wahlweise, je nachdem wo sie gerade ihre propagandistischen Schwerpunkte setzt, als faschistoid, Büttel des Monopolkapitalismus oder seit neuestem als rassistisch bezeichnete.

Laut einer Meldung des Tagesspiegel vom 30.9. forderten verschiedene, auch als gewaltbereit bekannte Gruppen der Berliner Linksradikalen dazu auf, die Beamten „aus ihrer Anonymität zu holen“ und isolierten dazu auch Aufnahmen der Gesichter der Beamten aus den Videos. Der nach Aussagen von Umstehenden wild um sich schlagende Sudanese wurde von ihnen zum wehrlosen Opfer rassistischer Schläger stilisiert.

Altlinkes Zerrbild, das Polizisten „alles“ dürfen stimmt schon lange nicht mehr

Doch der Gegenwind kam sogar aus der linksorientierten Berliner SPD, von der es hieß, dass den linksautonomen Versuchen,eine Paralleljustiz zu etablieren, mit aller Härte des Rechtsstaats begegnet werden müsse. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft GdP kritisierte, dass es mehr als scheinheilig von den Linksautonomen wäre, bei Demonstrationen vermummt, also anonym, aufzutreten, Polizisten aber ein Agieren aus der Anonymität heraus vorzuwerfen, die wegen der Kennzeichnungspflicht jedoch jederzeit identifizierbar sind. Außerdem würden die Polizisten sich täglich engagieren um die Bürger zu schützen, was man von den Linksautonomen wohl kaum behaupten kann.

Außerdem wies er darauf hin, dass es durchaus im Rahmen der erlaubten Mittel sein kann, diese Art von Gewalt anzuwenden. Der betreffende Polizist hat auf jeden Fall, wie es guter Brauch ist, eine Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft vor sich, ob er eine unerlaubte Körperverletzung im Amt begangen hat.

Der Fraktionschef der Berliner CDU merkte an: „Wer Polizisten angreift, muss lernen, dass er das nie wieder tun sollte. Denn das Gewaltmonopol liegt beim Staat.“, Zudem forderte er eine zusätzliche Ausbildung der Berliner Polizisten, damit sie solche Nahkampfsituationen in Zukunft schneller in den Griff bekommen könnten.>

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BRD-Schwindel
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3.10.2018: Saalfeld: Kripo findet bei ANTIFA kiloweise Sprengstoff – Staatsanwalt lässt Linksterroristen frei

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11.10.2018: Linksextremisten drohen Zeugen einer Gewalttat: „Wir wissen wo ihr wohnt, wenn ihr mit der Polizei redet“

Die "Rigaer Str. 94", ein linksautonomes Wohnprojekt in Berlin-Friedrichshain, ist das Symbol der Berliner Linksextremisten-Szene. In ihrem Umfeld werden regelmäßig Autos in Brand gesteckt und...


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RT Deutsch
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Portland (Oregon) 23.10.2018: Krimineller-Antifant Steve Wilson beleidigt 9/11-Witwe schwer - erkannt und entlassen:
Karma: Antifa-Protestler wird gefeuert, nachdem er 9/11-Witwe wüst beschimpfte
https://deutsch.rt.com/kurzclips/78045-karma-antifa-protestler-wird-gefeuert/

<Ein Antifa-Protestler, der eine ältere Frau, eine Witwe eines Polizisten, der bei den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 ums Leben kam, wüst beschimpfte, und ihr sagte, dass ihr Mann" in seinem Grab verrotten" solle, wurde offenbar vom Karma heimgesucht. Es schlug gleich dreifach zurück.

Es fing damit an, dass er auf Video festgehalten wurde, als er bei einem Protest in Portland im US-Bundesstaat Oregon gegen Rechts teilnahm. Als er und weitere Protestler an eine Ampel kommen, an der eine Frau steht, da es Rot ist, sollte er etwas tun, das er wohl sein Leben lang bereuen darf.

„Warum stehst du mir im Weg? Ich versuche verdammt nochmal hier langzulaufen“, spricht er die ältere Frau von hinten an, die auf einem Fußgängerüberweg in Portland an der Ampel steht. Sie antwortet, dass sie darauf warte, dass es Grün werde.

„Du bist eine kleine, verdammte, schnippische Idiotin, nicht wahr? Halt die Fresse, verdammt noch mal", beleidigt er sie sofort. Dann sagt er zynisch: "Ich bin nicht wie dein Ehemann. Ich werde dich nicht schlagen", woraufhin sie erklärt, dass sie nicht verheiratet sei, da ihr Ehemann bei den Terroranschlägen am 09. September 2001 als Polizist im Dienst ums Leben kam.

Man möchte meinen, dass der Mann nun vor Scham im Erdboden versinkt, doch weit verfehlt. „Das ist schön für ihn“, entgegnet er. Die New Yorker Polizisten seien ein verdammter Haufen von Anal-Verkehrern, die Migranten mit ihren Schlagstöcken anal penetrierten, erklärt der Antifa-Anhänger. „Also ja, du bist eine Verdammte  - dein Ehemann soll im Grab verrotten“, erklärt er ihr.


Das Karma ließ nicht lang auf sich warten. Es kam noch bevor er die Straße überqueren konnte. Der groß gewachsene, muskulöse Sohn der Frau war nicht weit entfernt und stand plötzlich vor dem Antifa-Anhänger, der seine Mutter so wüst beschimpfte. „Wie sprichst du mit meiner Mutter?", fragt er, doch bevor er weiteres sagen konnte, nahm der bis dahin noch vorlaute Protestler die Beine in die Hand und rannte um sein Leben.

Doch damit nicht genug, denn die Aufnahmen verbreiteten sich viral in der US-amerikanischen Bevölkerung. Es gab unzählige Diskussionen und Kommentare in sozialen Medien, in vielen Medien-Berichten war der Mann Thema. Überall kennt man nun das Gesicht des Mannes, der eine ältere Witwe auf solch gemeine Art beschimpfte. Er wird sicher in Zukunft nicht mehr unbesorgt auf die Straße gehen können.


Damit nicht genug. Internetnutzer konnten seine Facebook-Seite aufspüren und ihn identifizieren. Auch jemand anderes erkannte ihn wieder, nämlich die Organisation bei der er angestellt war. Er arbeitete als Datenspezialist bei Self Enhancement, Inc., einer Organisation für Jugendförderung. Als diese nun das Verhalten ihres Mitarbeiters sah, wurde er noch am Samstag entlassen.

Die Aufnahmen, die den verbalen Angriff auf die 9/11-Witwe zeigen, stammen vom 13. Oktober. An diesem Samstag hatten die rechtsgerichteten Gruppen Patriot Prayer und Proud Boys für den Rücktritt des Bürgermeisters Ted Wheeler protestiert. Antifa und Linke protestierten dagegen. Der Protest schlug in Gewalt um, als Anhänger von beiden Seiten einander angriffen.>

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Anonymous
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Deutschland 24.10.2018: Antifa-Aktivisten "Peng!-Kollektiv" mit "Aachener Friedenspreis" eröffnet Denunziationsportal gegen Polizei
ANTIFA gründet Portal zur Denunziation von Polizisten – Merkel-Presse findet das super
http://www.anonymousnews.ru/2018/10/24/antifa-gruendet-portal-zur-denunziation-von-polizisten-merkel-presse-findet-das-super/

<Der linke Kampf gegen die Polizei wird immer radikaler. Jetzt hat das gerade erst mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnete „Peng!-Kollektiv“ die Denunziation auf die Spitze getrieben. Damit jeder Verdächtige weiß, wo sich die Beamten gerade aufhalten, wurde die Plattform „Cop Map – Melde Cops in Deiner Nähe“ eröffnet. Ausdrücklich heißt es: „Polizei – kein Freund, sondern Gefährder“. Die Mainstream-Presse jubelt.

von Wilhelm Schulz

Der Bayerische Rundfunk findet das alles ganz klasse. Er schreibt: „Mit der Website ‚Cop Map‘ wollen Aktivisten die Polizei lokalisieren und dagegen protestieren, dass Polizeikontrollen vor allem Leute treffen, die eine andere Hautfarbe oder politische Einstellung haben.“ Aha, da die Polizei offenbar rassistisch agiert und politische Gegner verfolgt, dürfen Linke auch deren aktuelle Standorte verraten und vor allem die Beamten diffamieren. Die Überschrift lautet frohlockend: „Wird die Polizei jetzt zurücküberwacht?“

Auf der Webseite heißt es: „Eine ‚drohende Gefahr‘ ist, was die Polizei als potentiell gefährlich einstuft, auch ohne konkreten Anlass. Damit wird Polizeiwillkür noch mehr Tür und Tor geöffnet. Die Polizei wird selbst zu einer Gefahr für Grundrechte, für Freiheit und Demokratie. Für bestimmte Menschen war sie das schon immer, spätestens ab jetzt stellt sie aber für alle eine Bedrohung dar.“

Auch das Jugendmagazin des „Spiegel“, bento sieht kein Problem in der polizeifeindlichen Aktion: „Die wahre ‚drohende Gefahr‘ sehen die Aktivisten bei der Polizei. Denn für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist sie nicht immer Freund und Helfer.“ Gemeint sind auch hier Linke und Ausländer. „bento“ ergänzt: „Für viele ist es also nichts Neues, dass manche Menschen in Deutschland wegen ihrer Hautfarbe, ihres Berufs oder ihres Aussehens von der Polizei anders behandelt werden als andere.“ Die Aktivisten hofften nun, dass die Aktion auch „jenen die Augen öffnet, die bisher ohne solche Erlebnisse durchs Leben gekommen sind“.

Angeblicher Anlass ist das neue Polizeiaufgaben-Gesetz (PAG) in Bayern. Die interaktive Karte gilt aber deutschlandweit. Insofern zeigt die Begründung vom „Peng!-Kollektiv“, worum es wirklich geht: „Die Aktion wäre auch zu jedem anderen Zeitpunkt wichtig gewesen, aber die aktuellen Gesetzesnovellen in mehreren Bundesländern sind untragbar und bieten die Möglichkeit für eine grundlegende Kritik an der Institution Polizei.“

Auch der Stern berichtet vollkommen distanzlos über die Denunziations-Plattform und zitiert zustimmend all die hanebüchenen Begründung der Linksextremen.

Alles nicht erstaunlich: „Peng!“ hatte bereits für Wohlwollen in der Mainstream-Presse gesorgt, als eine Aktivistin der AfD-Politikerin Beatrix von Storch eine Torte ins Gesicht warf. Zur Belohnung gab es kürzlich den Aachener Friedenspreis.>

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25.10.2018: Die kriminelle Antifa spielt wieder mit Farben:
Farbbeutelattacke auf Haus von Erika Steinbach in Frankfurt am Main

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/farbbeutelattacke-auf-haus-von-erika-steinbach-in-frankfurt-am-main-a2684336.html

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Titz (NRW) 31.10.2018: Kriminelle Antifa brennen Busbetrieb ab, weil die "Falschen" mitgefahren sind:
AfD: Hunderttausende Euro Schaden für Busunternehmer, weil er die „Falschen“ beförderte

Der Linksextremismus treibt irre Blüten. Ein Transportunternehmer aus Titz in Nordrhein-Westfalen musste pyromanische Bekanntschaft mit den völlig Fehlgeleiteten machen.

Zugegeben, zu den derzeitigen Plänen für den Hambacher Forst zugunsten von Braunkohlegewinnung kann man geteilter Meinung sein. Friedlicher Protest gehört dazu, doch vielfach ist er inzwischen militant, die Aktivisten kämpfen gegen die Polizei, schlitzen sich die Fingerkuppen auf, um nicht erkennungsdienstlich erfasst werden zu können.

Busunternehmer Sven M. musste jetzt ganz eigene Erfahrungen machen. Er hatte Bergleute zu einer Großdemo gefahren, erhielt daraufhin Drohanrufe von Linksextremisten. Der Mann am Telefon fragte ihn immer wieder, wie man es verantworten könne, Braunkohle auf diese Weise zu unterstützen. Am Ende standen vier seiner Gelenkbusse lichterloh in Flammen. Der Unternehmer beklagt einen Schaden von 400.000 Euro. Damit ist er nicht der Erste: Bereits Wochen zuvor gab es Anschläge auf Firmen, die an der Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst beteiligt waren.

Erst kürzlich legten linksradikale Abschiebegegner NRW lahm, als sie den Zugverkehr durch technische Störungen stoppten. Nun brennen Busse. Es ist beschämend, wie der Staat vor diesen Gewalttätern und Staatshassern einknickt. Spätestens nach den Exzessen beim G20-Gipfel hätte dieser Sumpf endgültig trockengelegt werden müssen – steuerrechtlich, baurechtlich, zivilrechtlich, strafrechtlich und natürlich vom Subventionstropf getrennt. Dass das alles nicht passiert ist, zeigt entweder eine unfassbare feige Appeasementpolitik gegenüber diesen Verfassungsfeinden oder sogar eine klammheimliche Sympathie.

Linksextremisten stoppen? Ja, alle Formen von Extremismus sind grundsätzlich abzulehnen, egal ob von Links, Rechts oder religiös motiviert. Wo hört für Sie der Spaß auf? Wo wird für Sie der Aktivist zum Extremist?>

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27.11.2018: DGB-Chef wendet sich nach Antifa-Krawallen gegen Polizei gegen die kriminelle Antifa:
DGB-Chef: "Wir werden in Zukunft keine DGB-Häuser an die Antifa vermieten!"
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dgb-chef-wir-werden-in-zukunft-keine-dgb-haeuser-an-die-antifa-vermieten-a2721671.html

<Nachdem 2017 noch der "Antifa Kongress Bayern" in DGB-Räumlichkeiten in München stattfinden durfte, kündigte der DGB-Chef Reiner Hoffmann auf dem Bundeskongress der Polizeigewerkschaft am Dienstag in Berlin an, dass dies künftig nicht mehr der Fall sein werde.

Auf dem Bundeskongress der Polizeigewerkschaft (GdP) in Berlin machte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Reiner Hoffmann deutlich, dass sich der DGB zukünftig von der linksradikalen Antifa distanziere.

Zukünftig würden der Antifa keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung gestellt, so Hoffmann am Dienstag in der Hauptstadt: „Wir acht DGB-Gewerkschaften sind die größten Antifaschisten im Land. Wir sind aber nicht die Antifa und müssen uns von ihr den Kampf gegen Rechts nicht erklären lassen. Deshalb werden wir in Zukunft keine DGB-Häuser an die Antifa vermieten!“

Die Junge Freiheit veröffentlichte diesen tweet von der #gdpkon2018 mit der Behauptung: „DGB vermietet keine Räume mehr an Antifa“ – Flugs kommen die üblichen „DIE Antifa“muss verboten werden. Doch der #GdP tweet ist mittlerweile #deleted Was ist hier eigentlich los? pic.twitter.com/KqWMEjMhEn

— Nada Boy (@Her_Of_Twin) 27. November 2018


Gleichzeitig verurteilte der DGB-Chef gewaltsame Übergriffe auf Polizisten durch Demonstranten:

Gewalt gegen Polizisten ist weder ein Kavaliersdelikt noch hat es was mit zivilem Ungehorsam zu tun.“

2017 gab es aus den Reihen der GdP Unmutsäußerungen darüber, dass im DGB-Haus in München der „Antifa Kongress Bayern“ stattfinden durfte.

„Solang es aus den Reihen der Antifa gewalttätige Angriffe auf unsere Kolleginnen und Kollegen gibt, darf es nicht sein, dass sie ihre Veranstaltungen in Räumlichkeiten des DGB abhalten“, kritisierte die GdP damals.

Auch der hessische Landesvorsitzende der DPolG, Lars Maruhn sprach sich damals gegen eine Vermietung der DGB-Räumlichkeiten an die Antifa aus,

„Ich halte es für ein fatales Zeichen, dass der DGB, welcher sich in seinen Statuten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verschreibt, zum wiederholten Mal mit einer solchen, aus unserer Sicht, den Grundsätzen der Verfassung entgegenstehenden Gruppierung vereinigt und (zumindest) logistische Hilfe bereitstellt.“

Das war nicht die erste Kritik seitens der GdP gegenüber dem Dachverband betreffend der Antifa. Bereits 2011 forderte der damalige GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut mit Blick auf die bevorstehenden 1.-Mai-Demonstrationen:

„Auch der DGB muss dafür Sorge tragen, dass er nicht als Deckmantel von gewaltbereiten extremistischen Gruppen benutzt wird. Es sollte jedem klar sein, dass er als Anmelder einer Demonstration schnell den ‘Schwarzen Peter’ zugeschoben bekommt, wenn etwas passiert.“ (er)>

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5.12.2018: Kriminelle Antifa wollte Vortrag von Ökonom Max Otte verhindern:
Universität Köln: „Antifa“ wollte Vortrag von Max Otte verhindern
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/universitaet-koeln-antifa-wollte-vortrag-von-max-otte-verhindern-a2730320.html

<Gewaltbereite Linksextremisten der „Antifa Köln“ haben am Dienstagabend versucht, einen Vortrag des Ökonomen Max Otte zum Thema Geopolitik zu verhindern. Sie warfen dem Referenten unsubstantiiert „Nazipropaganda“ vor – und versuchten, ihn nach Art des früheren Nationalsozialistischen Studentenbundes niederzubrüllen.

Nachdem es anlässlich eines Vortrags des Polizeigewerkschafters Rainer Wendt im November des Vorjahres bereits zu ähnlichen Vorfällen gekommen war, wurde die Universität Köln am Dienstagabend erneut zum Schauplatz einer Störaktion gewaltbereiter Linksextremisten.

Anhänger der sogenannten „Antifa Köln“ versuchten einen Vortrag des bekannten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Max Otte an der Universität zu verhindern. Der Leiter des Instituts für Vermögensentwicklung und Fondsmanager sollte zum Thema „Deutschland im Spannungsfeld von Globalisierung und Geopolitik“ referieren.

Eine kleine, aber aggressiv auftretende Gruppe von Linksextremisten versuchte, den Referenten und Interessierte am Betreten des Veranstaltungsraumes zu hindern. Wie das Blog „Philosophia Perennis“ berichtet, konnten auf Grund der Störaktionen nur 40 von ursprünglich 80 angemeldeten Besuchern dem Vortrag beiwohnen. Die „Antifaschisten“ brüllten Parolen wie „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ – was umso skurriler wirkt, als etwa die Regierung des austrofaschistischen Ständestaates in Österreich am 19. Juni 1933 exakt dieses Argument bemühte, um die NSDAP zu verbieten.

Wo genau die Extremisten in den Aussagen Ottes jene „Nazipropaganda“ zu erblicken meinten, die zu verbreiten sie dem Referenten vorwarfen, blieb unterdessen unklar.

Nationalsozialismus als gefühlte Erscheinung

Zwar hatte der Wissenschaftler, der seit 1991 Mitglied der CDU ist, vor einigen Jahre eine schärfere politische Kontrolle der Finanzmärkte gefordert, eine Finanztransaktionssteuer als unschädlich für Anleger bewertet oder eine Verstaatlichung der ins Schlingern geratenen Hypo Real Estate angeregt.

Dass sich ausgerechnet Anhänger der sogenannten „Antifa“, die selbst zu einem erheblichen Teil nicht erwerbstätig sind und staatliche oder familiäre Transferleistungen erhalten, an diesen Forderungen stören würden, erscheint jedoch als ungewöhnlich. Zudem waren solche Forderungen, die sich auch in den Programmen fast aller Bundestagsparteien wiederfinden, gar nicht Thema des Vortragsabends.

Eher dürften die Linksextremisten, deren Vorstellung von Begriffen wie „Faschismus“ oder „Nationalsozialismus“ eher durch Gefühle als durch Faktenwissen bestimmt zu sein scheinen, an der Rolle Ottes bei der Organisation des „Neuen Hambacher Festes“ im Juni 2018 und an seiner Tätigkeit im Kuratorium der Desiderius Erasmus Stiftung Anstoß genommen haben.

Durch sich selbst legitimierte zivilgesellschaftliche Moralpolizei

Worin dessen Bezug zum Nationalsozialismus sein soll, erschließt sich wohl auch hier nur wenigen auf Anhieb.  In der Gedankenwelt der deutschen „Antifa“ stellt jedoch die gesamte deutsche Geschichte vor 1968 – und damit auch die freiheitliche Bewegung des deutschen Bürgertums, die 1832 das Hambacher Fest organisiert hatte – eine lineare Entwicklung dar, die zwangsläufig im Nationalsozialismus enden musste.

Auf der Basis dieser Logik stellt sich natürlich auch eine Bezugnahme auf liberale und konstitutionalistische Bestrebungen in der deutschen Geschichte als „nazistisch“ dar und rechtfertigt Akte der „repressiven Toleranz“ vonseiten der selbstberufenen zivilgesellschaftlichen Moralpolizei. Die Selbstgerechtigkeit und das ideologische Sendungsbewusstsein, die die jungen „Antifaschisten“ erfüllen, lassen die Tatsache, dass diese Logik anderen nicht einsichtig ist, als ausschließlich deren eigenes Problem erscheinen.

In einem Video auf Twitter reagierte Otte unterdessen gelassen auf die Störversuche und kommentierte dieses wie folgt:

„Der Empfang zu meiner Vorlesung an der Uni Köln. Ich konnte den Sprechchor von ganzen Herzen mitmachen.“

Neben dem eigentlichen Thema, der Geopolitik und den daraus resultierenden Kriegsgefahren, kam dem Anlass entsprechend auch jenes der Meinungsfreiheit zur Sprache. Angesichts ihres mancherorts in Deutschland durchaus beklagenswerten Zustandes, wie er sich auch am Dienstag an der Uni Köln zeigte, vermag das Interesse an dem Thema auch kaum zu verwundern.>

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6.1.2019: Linksextremisten rufen zur militanten Offensive gegen die AfD in Sachsen auf

"Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich." Linksextremisten rufen... Mehr»


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7.1.2019: Mossad-NATO-Antifa startet Bürgerkrieg in Deutschland:
Bremens AfD-Chef Frank Magnitz angegriffen und schwer verletzt – Jetzt ermittelt der Staatsschutz

Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist von drei vermummten Männern angegriffen. Er liege nun mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Mehr»


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7.1.2019: Linksextreme beschädigen Bürgerbüro von AfD in Stassfurt (Sachsen-Anhalt):
Erneute Angriffe auf Büro und Privathaus von AfD-Politikern

Das Staßfurter Bürgerbüro von Matthias Büttner, AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt, wurde zu Neujahr erneut Ziel eines Anschlages. „Allein im Jahr 2018 gab es vier Vorfälle", so Büttner zur... Mehr»


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9.1.2019: Kriminelle ANTIFA mit Anschlag gegen Bundesgerichtshof in Leipzig:

Anschlag in Leipzig auf BGH-Gebäude: „Hoch professionell“, „arbeitsteilig“ und „schnell“ sind die Täter, sagt LKA-Chef

Leipzig ist eine der linksextremistischen Hochburgen. In einem Bekennerschreiben zu dem Anschlag auf den BGH heißt es: "Die herrschende Ordnung zerstört die menschlichen Beziehungen, wir werden... Mehr»


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Bremen 11.1.2019: Überwachungsvideo klärt auf: Angriff von hinten auf Magnitz mit Ellenbogencheck an den Kopf:
Widersprüche klären sich auf – Video von Angriff auf Bremer AfD-Chef veröffentlicht
https://www.epochtimes.de/videonews/video-von-angriff-auf-bremer-afd-chef-veroeffentlicht-a2763031.html

<Nach dem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz haben Polizei und Staatsanwaltschaft ein Video ins Internet gestellt, das die Attacke zeigt. Auf den Aufnahmen vom Montagabend ist zu sehen, wie Magnitz von einem Mann mit Kapuze von hinten…

Nach dem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz haben Polizei und Staatsanwaltschaft ein Video ins Internet gestellt, das die Attacke zeigt.

Auf den Aufnahmen vom Montagabend ist zu sehen, wie Magnitz von einem Mann mit Kapuze von hinten umgerannt und dabei mit dem Ellenbogen offenbar am Kopf getroffen wird.

Der Täter gehört zu einer Gruppe von drei Männern. Magnitz stürzt und schlägt mit Kopf auf. Danach ist zu sehen, wie die Täter flüchten. In dem Fall hat die Staatsanwaltschaft 3000 Euro Belohnung ausgesetzt.

Das Video war nach Angaben der Polizei von zwei Überwachungskameras in dem Fußgängerdurchgang aufgezeichnet worden, in dem sich der Angriff auf Magnitz ereignete. Es zeigte die drei Täter, die dem 66-Jährigen folgten. Einer schlug diesen von hinten nieder, danach rannten sie davon. Das Video war über die Homepage der Polizei abrufbar.

Der Angriff auf Magnitz hatte parteiübergreifend für Empörung gesorgt und Warnungen vor einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft laut werden lassen. Kurzzeitig war der Polizei zufolge im Internet ein Bekennerschreiben einer in Bremen bislang nicht in Erscheinung getretenen Gruppe namens „Antifaschistischer Frühling“ aufgetaucht. Die Beamten, die wegen gefährlicher Körperverletzung ermitteln, prüfen dessen Echtheit.

Mit der gerichtlich genehmigten Veröffentlichung des Tatvideos untermauerten die Ermittler zugleich auch ihre Darstellung des Ablaufs. Magnitz und die AfD hatten hingegen zumindest in ersten Stellungnahmen von einem „Mordanschlag“ gesprochen und von Schlägen mit einem Kantholz und Tritten gegen den Kopf des Opfers gesprochen.

Inzwischen relativierte aber auch die Bremer AfD ihre Darstellung. Diese sei aufgrund von Schilderungen zustandegekommen, die Magnitz kurz nach dem Überfall im Krankenhaus abgegeben habe, hatte sie am Mittwoch mitgeteilt. Dieser habe sich dabei wiederum auf einen Handwerker berufen habe, der als Zeuge am Tatort gewesen sei.

Nach Angaben der Polizei hatten zwei Handwerker, die in der Nähe ihren Wagen beluden und auch auf dem Video zu sehen waren, den am Boden liegenden Magnitz unmittelbar nach der Attacke bemerkt und Hilfe geholt. Im Interview mit dem „Spiegel“ betonte einer dieser Zeugen, sie hätten die eigentliche Tat nicht beobachtet. Er habe lediglich die Schreie von Magnitz gehört und diesem erste Hilfe geleistet, berichtete er dem Magazin laut Vorabmeldung vom Freitag.

(dpa/afp)>

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Anonymous
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Rudolstadt (Thüringen) 8.2.2019: Antifanten hatten 100kg-Bombe geplant - nur eine Geldstrafe:
Justizskandal: Bombenbau mit 100 Kilo Sprengstoff – Linksterroristen zu Geldstrafen verurteilt
http://www.anonymousnews.ru/2019/02/08/justizskandal-in-thueringen-bombenbau-mit-100-kilo-sprengstoff-geldstrafen-fuer-linksterroristen/

<Vor rund einem Jahr nahm die Polizei in der thüringischen Kleinstadt Rudolstadt zwei Linksextremisten fest. Bei einer Durchsuchung hatten die Sicherheitsbehörden 100 Kilogramm Chemikalien festgestellt, die zur Herstellung von Sprengstoff verwendet werden sollten. Der Hauptverdächtige Jan Rabel war Sprecher des einschlägigen „Bündnisses für Zivilcourage und Menschenrechte“. Der zweite Verdächtige ist ein polizeibekannter Kleinkrimineller. Jetzt wurden die beiden verurteilt: zu Geldstrafen. Ein politisches Motiv konnte „den beiden Bastlern“ angeblich nicht nachgewiesen werden.

Unregelmäßigkeiten werden übergangen

Der Fall Rudolstadt ist auch politisch hochbrisant. Denn trotz der beträchtlichen Menge an Chemikalien und der Verbindungen eines Verdächtigen mit der linken Szene liefen die Ermittlungen nur langsam an. Von Beginn an erweckte das Behördenvorgehen den Eindruck, dass jeder Verdacht eines linksextremen Tathintergrundes verhindert werden sollte. Dazu bemühten sich Medien und Politik um die Relativierung der linksradikalen Beziehungen der Festgenommenen. Stattdessen soll es sich in diesem Fall um hobbymäßige Bombenbauer oder – laut MDR – eben „Bastler“ handeln. Und all die zahlreichen Unregelmäßigkeiten wurden ignoriert.

Nicht auszumalen, was passiert wäre, wenn sich die Täter auch nur ansatzweise als „Rechte“ zu erkennen gegeben hätten. Die Folge wären wohl Antifa-Demonstrationen, Gratis-Konzerte von „musterdemokratischen“ Bands wie „Feine Sahne Fischfilet“, Sondersendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Im „Spiegel“ wäre ein Relotius-Interview mit einem der zahlreichen „Rechtsextremismusexperten“ erschienen und Heiko Maas hätte den Anlass genutzt, um via Twitter seine vorgefertigten Phrasen in den Äther und die linksextreme Blase seiner Gefolgschaft zu pusten.

Milde Strafen für „Bastler“

Doch auch so hat man das Gefühl, im falschen Film zu sein. Denn obwohl der Besitz dieser Mengen sprengstofffähiger Chemikalien auch ohne politischen Hintergrund illegal ist, hat das Amtsgericht Rudolstadt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera die Angeklagten lediglich zu milden Geldstrafen verurteilt: Der Hauptbeschuldigte muss lächerliche 160 Tagessätze zu 20 Euro zahlen, sein Kompagnon sogar nur 90 Tagessätze zu 30 Euro.

Diese Nachsicht könnte der linksterroristischen Antifa-Szene in Deutschland weiter Auftrieb geben. Denn die Erfolge des patriotischen Widerstandes führen zu einer stärkeren Mobilisierung linker Gewalttäter. Aufgehetzt und geschützt von den Brandstiftern in den Redaktionsstuben und den Parlamenten, greifen Antifaschisten immer öfter zu Gewalt. Die linken Netzwerke dienen diesen Verbrechern immer wieder als Rückzugsort. Wenn es gegen rechts geht, ist Gewalt immer eine Lösung – diese Ansicht ist auf der Linken unumstrittener Konsens. Selbst die SPD soll auf Wunsch der Nahles-Mitarbeiterin Angela Marquardt im „Kampf gegen rechts“ mit der fanatischen Antifa zusammenarbeiten.

Gefahr durch Nachahmer

Das Urteil im Fall Rudolstadt könnte die Hemmschwelle zur Gewalt gegen Patrioten weiter senken. Der linksextreme Angriff auf das AfD-Büro in Döbeln zeigt, dass Sprengstoff ein beliebtes Mittel antifaschistischer Migrationsfans im Kampf gegen die Meinungsfreiheit ist. Gut vorstellbar, dass sich so manch ein Linker still und heimlich darüber ärgert, dass die Antifa-Gewalt bislang noch keine Menschenleben gefordert hat. Es ist die Aufgabe der Justiz sich einer derartigen Entmenschlichung der Politik mit aller Macht entgegenzustellen und mit ihren Urteilen Nachahmungstäter und Trittbrettfahrer abzuschrecken. Diese Chance hat das Amtsgericht in Rudolstadt verpasst.>

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27.2.2019: Kriminelle SPD kann sich nicht mehr halten:
CDU Rheinland-Pfalz: SPD steckt bis zum Hals im Antifa-Sumpf

CDU in Rheinland-Pfalz wirft der SPD Rheinland-Pfalz schwere Verstrickungen in linksextremistische Kreise vor. Vorausgegangen waren Enthüllungen über Verbindungen von SPD-Politikern und Mitgliedern zur Antifa. Mehr»

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Schweden 1.3.2019: Schweden wird wie Irak: Bombenanschläge, Schiessereien, muslimische Viertel - und die kriminelle Antifa verbündet sich mit Somalia-Islamisten gegen Polizei:
Schweden auf Bürgerkriegskurs? „Antifa und Al-Shabaab verbünden sich gegen die Polizei“
https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-auf-buergerkriegskurs-antifa-und-al-shabaab-verbuenden-sich-gegen-die-polizei-a2810295.html

<Es vergeht kaum noch eine Woche, in der es in Schweden keinen Bombenanschlag gibt, schildert der freie Journalist Peter Imanuelsen im Interview mit der „Jungen Freiheit“. In manchen Stadtvierteln üben Banden die faktische Macht aus. Traditionelle Medien ziehen es vor, zu schweigen.

Galt Schweden in früheren Zeiten als Paradebeispiel für ein friedliches und harmonisches Gemeinwesen, das sich auch schon mal das eine oder andere Gesellschaftsexperiment leisten könne, deuten Videos in sozialen Medien und Reportagen aus Publikationen wie der „Neuen Zürcher Zeitung“ an, dass dieses Selbstbild nicht mehr ganz mit der Realität konformgeht.

In einem Interview mit der „Jungen Freiheit“ schildert der freie Journalist Peter Imanuelsen, der sich immerhin auf eine sechsstellige Twitter-Followergemeinde stützen kann, wie Bandenkriminalität, Extremismus, Gewalt gegen Frauen und eine nachdrückliche Verachtung der schwedischen Gesellschaft in Teilen der Einwanderercommunitys zur Normalität werden.

Anziehungskraft der schwedischen Gesellschaft begrenzt

Der Trend zur Gewalt nehme stetig zu, die Zahl der Übergriffe erreiche zuvor ungekannte Höhen. Besserung ist nicht in Sicht, meint Imanuelsen:

„Vor einigen Wochen gab es zum Beispiel in verschiedenen Teilen des Landes sechs Explosionen in nur 48 Stunden. Und im vergangenen Jahr hatten wir auch eine Rekordzahl an tödlichen Schießereien. Für einen jungen Mann ist es in Schweden zehnmal wahrscheinlicher, erschossen zu werden, als in Deutschland. Schwer zu sagen, wie es weitergehen wird, aber wie es derzeit aussieht, wird es eher schlimmer als besser.“

Dass bei einer Vielzahl von Einwanderern, die nach Schweden kommen, der Wunsch nach einem Verbleib unter ihresgleichen größer ist als jener nach Anpassung an die Gepflogenheiten Einheimischer, zeige sich nicht zuletzt daran, dass diese bevorzugt in Gegenden ziehen, in denen bereits Menschen aus ihrem Kulturkreis leben und dieselbe Sprache sprechen.

„Anstatt sich in die schwedische Gesellschaft zu integrieren, bilden sie Parallelgesellschaften“, erklärt Imanuelsen. Am Ende stünden immer mehr „sensible Gebiete“ oder No-Go-Zonen wie Rinkeby oder Rosengård. In Gegenden wie diesen am Rande der Großstädte wie Stockholm, Göteborg oder Malmö kämpften am Ende Banden um die Vorherrschaft, die dann auch für Bombenanschläge oder Schießereien verantwortlich seien.

Vertrauen in Altparteien und das staatliche Fernsehen

Nicht nur Revierverhalten oder finanzielle Interessen wie sonst bei kriminellen Banden spiele dabei eine Rolle. Auch der radikale Islam wirke wie ein Brandbeschleuniger. Instinktsicher suche man nach gemeinsamen Interessen mit heimischen Kräften, die für die Zerstörung der Gesellschaft stehen. Imanuelsen schildert:

„Als ich mal in Göteborg über eine Demonstration berichtet habe, bin ich solchen Leuten von Angesicht zu Angesicht begegnet. Sie haben sich mit der linksextremen Antifa verbündet und die Polizei attackiert. Einer von ihnen hat eine Steinschleuder benutzt. Später habe ich herausgefunden, dass er festgenommen wurde und sich als Mitglied der terroristischen Gruppierung Al-Shabab in Somalia herausgestellt hat.“

Die Verluste für die etablierten Parteien wie Sozialdemokraten, Grüne oder die in Schweden besonders progressiv ausgerichtete Christdemokraten halten sich dennoch in Grenzen. Viele Schweden, so Imanuelsen, sehen die Probleme gar nicht oder wollen sie gar nicht zur Kenntnis nehmen. Die Political Correctness, in Schweden „åsiktskorridoren” (Meinungskorridor) genannt, tut ihr Übriges zur Entwicklung.

„Über 70 Prozent der Schweden haben großes Vertrauen ins staatliche Fernsehen“, erklärt der Journalist. „Viele Medien in Schweden berichten gar nicht darüber, was so alles passiert, deswegen glauben auch viele Schweden, dass alles in bester Ordnung sei – das lesen sie ja auch in der Zeitung. Dennoch wachen immer mehr Menschen auf und beginnen, die Dinge klarer zu sehen.“>

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5.3.2019: ANTIFA-Kneipen Regensburg: Pleite weil sie „Rassisten“ nicht bedient haben?

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Sputnik
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22.3.2019: Kriminelle Antifa manipuliert Schulkinder - Beispiel Hamburg:
Antifa-Aufkleber in Schule: Gehört politische Werbung ins Klassenzimmer?


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Anonymous
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30.4.2019: Kriminelle Antifa will ein Attentat provozieren:
Pünktlich zum 1. Mai: ANTIFA erklärt, wie man politische Gegner mit Kopfschuss tötet
https://www.anonymousnews.ru/2019/04/30/puenktlich-zum-1-mai-antifa-erklaert-auf-indymedia-wie-man-politische-gegner-mit-kopfschuss-toetet/

Die linksextreme Hetzseite „Indymedia“ dürfte nach dem Verbot durch den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière gar nicht mehr online sein. Ist sie aber weiterhin. Und sie steigert sich in Sachen...

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Journalistenwatch online,
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Zureich (Zúrich) 5.5.2019: Antifa-Schläger schlagen am 1.-Mai-Fest am Kasernenareal den Weltwoche-Journalist Alex Baur zusammen und zerstören den Empanada-Stand:
Schweiz: Feige vermummte Linksfaschisten greifen Journalisten und deren Familie an
https://www.journalistenwatch.com/2019/05/05/schweiz-feige-linksfaschisten/

<Zürich – Der Schweizer Journalist der Zeitung „Weltwoche“ Alex Baur ist für seine politische Unabhängigkeit bekannt. Die Weltwoche wiederum packt Themen an, um die vor allem die gleichgeschalteten deutschen Medien einen großen Bogen machen. Das wurde dem mit einer Peruanerin verheirateten engagierten Redakteur nun zum Verhängnis. Beim 1.-Mai-Fest auf dem Kasernenareal stürmten vermummte Linksfaschisten den Empanadas-Stand seiner Frau und versuchten Baur zu verprügeln. Mit Mühe entkam der Journalist der Attacke. Der Stand, auf dem Geld für soziale Projekte in Peru gesammelt wurde, fiel den Linksfaschisten zum Opfer.

Wie der Züricher Tagesanzeiger schreibt, drang ein erster dreiköpfiger Stoßtrupp der feigen linken Schlägerbande nach SA-Manier zum Stand vor, pöbelten Baur an und versuchten ihn zu packen.

„Sie sagten ihm, er solle verschwinden, er sei «Weltwoche» und SVP und habe hier nichts zu suchen. Baurs Sohn und seine anwesenden Kollegen versuchten die Eindringlinge zu vertreiben, es kam zum Gerangel, und die Angreifer zogen unverrichteter Dinge wieder ab.“ Berichtet der Tagesanzeiger. Schließlich kamen die gut organisierten militanten Linksfaschisten mit einer Übermacht zurück.

„Rund ein Dutzend Vermummte versuchten nun in den Stand einzudringen und auf Baur loszugehen“ schreibt der Tagesanzeiger weiter. Dabei gingen die „Multikulti-Heuchler“ auch auf die Peruaner los. Einige der Linksfaschisten versuchten den Journalisten auf die dunkle Kasernenwiese zu schleppen um ihn dort zusammenzuschlagen. Doch der kritische Journalist wehrte sich gegen die Schlägerbanden der Linken Community nach Kräften und kam nach Angaben der Zeitung mit ein paar blauen Flecken und einem zerrissenen Hemd davon. Das feige Pack prügelte sogar auf seine Tochter ein. Das lapidare Statement des Veranstalters „1.-Mai-Komitee“ nach dem Vorfall: „Wir verurteilen den Vorfall und Gewalt gegen Einzelpersonen.“

Baur zeigte nach der Attacke der Linksfaschisten übermenschliche Größe: Der Journalist, der unlängst auch einen kritischen Artikel über eine SVP-Politikerin schrieb, will wegen des Vorfalls keine Anzeige erstatten. Wahrscheinlich wäre er verschont geblieben, wenn er auf dem Stand Geld für den IS oder einen salafistischen Verein gesammelt hätte. (KL)>

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20
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9.5.2019: Kriminelle deutsche Antifa macht in der kr. Schweiz eine Tournee: Zweiter Anschlag gegen Weltwoche - CH-Polizei bekommt Arbeit:
Attacke: Farbanschlag auf «Weltwoche»-Redaktion

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/12365266

<Der Eingang der «Weltwoche»-Redaktion wurde mit Farbe beschmiert. Chefredaktor Roger Köppel vermutet einen linken Angriff.

Vermummte attackierten «Weltwoche»-Journalist Alex Baur am 1. Mai. Dabei erlitt er blaue Flecken und hatte ein zerrissenes Hemd. Rund eine Woche später ist es zu einer erneuten Attacke gekommen. «Nach dem linken Angriff auf ‹Weltwoche›-Redaktor Alex Baur kommt nun der linke Angriff auf die ganze ‹Weltwoche›-Redaktion», twitterte Roger Köppel am Donnerstagmorgen.

Dazu postete er ein Bild, auf dem ein mit roter Farbe verschmierter Eingang zu sehen ist. Auf der Glastür prangt: «Gegen rechte Hetze».

Strafanzeige eingereicht

Der Chefredaktor und SVP-Nationalrat bestätigte gegenüber dem Online-Portal Nau.ch den Farbangriff. Er vermute linke Kreise dahinter und spricht von einem «Angriff auf die Medienfreiheit». Die Sache nehme er sehr ernst. Weiter ruft Köppel die «linke Gesinnungsgesellschaft» dazu auf, etwas gegen gewalttätige Personen in ihren Kreisen zu unternehmen. Schliesslich reiche es nicht aus, solche Angriffe zu verurteilen, es müsse konkret gegen die Gewaltbereitschaft vorgegangen werden.

Alex Baur nimmt via Twitter Stellung und zeigt auf einem Foto vor dem Redaktionseingang den Mittelfinger. Er schreibt: «Die offenbar konzertierten Terrorattacken gegen meine Person und die ‹Weltwoche› laufen weiter. Jetzt liegt die Sache definitiv bei der Polizei.» Laut Nau hat Roger Köppel Strafanzeige eingereicht. Wer hinter dem Angriff steckt, ist noch unklar.

(bz)>

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Epoch
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Berlin 12.5.2019: Antifa schlägt gegen einen Blogger zu:
In Linken-Hochburg Rigaer Straße: Blogger Oliver Flesch mit Stöcken und Knüppeln zusammengeschlagen

Einer der bekanntesten deutschen Video-Blogger ist in der Rigaer Straße von mehreren Angreifern verprügelt worden. Mehr»

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12.5.2019: Berlin: Oliver Flesch überfallen und niedergeknüppelt

Berlin – Oliver Flesch (49), „rechtspopulistischer“ Youtuber und Teilnehmer an der 1. Konferenz der freien Medien im Deutschen Bundestag, wurde spätabends nach der Tagung in der Rigaer Straße überfallen und niedergeknüppelt. Der Staatsschutz hat die [weiter lesen]

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Minden 14.5.2019: Krimineller Jesus-Fantasie-Pfarrer angezeigt, der AfD-Plakate entfernte oder zerstörte:
Minden: Zerstörte ein Pfarrer AfD-Plakate?

Minden – Wie der WDR unter der Schlagzeile „AfD zeigt Pfarrer an“ mitteilte, wurde in Minden ein Pfarrer des Diebstahls dutzender AfD-Plakaten und deren teilweiser Zerstörung beschuldigt. Dem WDR zufolge weisen der Pfarrer und seine [weiter lesen]

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18.5.2019: Münster: Polizei räumt Antifa-Blockade eines AfD-Stands

EIN BERICHT VOM EU-WAHLKAMPF IM TIEFEN WESTEN DEUTSCHLANDS Samstagmorgen, 11. Mai, Fußgängerzone Ludgeristraße, Münster. Der AfD-Stand wird aufgebaut, gemischte Gefühle, es ist sonnig, aber kalt. Die erste Beschwerde von der Geschäftsführerin, vor deren Schaufenstern wir [weiter lesen]

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Hannover 18.5.2019: Mit Messer und Flasche gegen AfD-Stadtrat:
Messer-Angriff auf AfD-Ratsherrn

Hannover – Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat Hannover Reinhard Hirche wurde beim Plakatieren von einem arabisch aussehenden Mann mit einem Messer und einer Flasche angegriffen. Der Angriff konnte  abgewehrt werden und der Täter [weiter lesen]

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19.5.2019: Kriminelle Antifa immer gegen AfD - und macht die AfD immer bekannter:
Hannover: AfD-Politiker beim Aufhängen von Wahlplakaten mehrfach angegriffen

AfD-Lokalpolitiker Reinhard Hirche wurde erneut Opfer eines tätlichen Angriffs in der Öffentlichkeit. Dabei wurde er leicht verletzt. Mehr»

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20.5.2019: Nach Bedrohung: AfD sagt zentrale Wahlparty in Berlin ab

Berlin – Weil die Betreiberin des Veranstaltungssaals, ihre Familie, ihre Nachbarn und ihre Mitarbeiter massiv von Linksterroristen bedroht wurden, hat die AfD ihre, für den 26. Mai geplante zentrale Wahlparty in Berlin abgesagt.  Die AfD [weiter lesen]


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20.5.2019: Antifa-Webseite Indymedia hetzt gegen AfD-Wahlparty - und das Merkel-Regime lässt das zu:
AfD muss Wahlparty in Berlin absagen – „Antifa“ bedrohte Gastwirtin

 https://opposition24.com/afd-muss-wahlparty-in-berlin-absagen-antifa-bedrohte-gastwirtin/

Über die linksextreme Webseite „Indymedia“ wird immer wieder zu gewalttätigen Aktionen gegen Gastwirte aufgerufen, die Räumlichkeiten an die AfD vermieten. Der jüngste Fall betrifft die Wahlparty der Partei am Tag der „EU-Wahlen“.

Mitteilung der AfD:

Weil die Betreiberin des Veranstaltungssaals, ihre Familie, ihre Nachbarn und ihre Mitarbeiter massiv von Linksterroristen bedroht wurden, sah sie sich heute genötigt, den Vertrag zur Ausrichtung der Wahlfeier kurzfristig zu kündigen. Linksextreme Gewalttäter hatten am vergangenen Wochenende den Veranstaltungsort beschmiert und die Betreiberin sowie deren Mitarbeiter mit zahllosen Drohanrufen terrorisiert, wobei es auch zur Androhung von Gewalt kam. Darüber hinaus wurde der Betreiberin schriftlich „Vergeltung“ angekündigt. Um ihre Geschäftsgrundlage und das Leben sowie die Gesundheit ihrer Familie, ihrer Nachbarn und ihrer Mitarbeiter zu schützen, musste sie der AfD die Wahlfeier absagen.

Der AfD-Bundessprecher und Europaabgeordnete Prof. Dr. Jörg Meuthen kommentiert die Absage der Wahlparty wie folgt:

„Der Gesinnungsterror nimmt in Deutschland immer extremere Formen an. Linksterroristen bedrohen AfD-Politiker sowie Gastwirte, die der AfD Räume vermieten, und deren Familien, Nachbarn und Mitarbeiter. Die Vermieterin des Saals, in dem die AfD ihre Wahlfeier am Sonntag feiern wollte, ist in den vergangenen Tagen mit aggressivem Telefonterror überzogen worden. Offenbar stehen Polizei und Verfassungsschutz diesen Bedrohungen machtlos gegenüber. Der Rechtsstaat kapituliert vor der Gewalt. Ich fordere den Berliner Senat auf: Nehmen Sie endlich das Problem der linksextremen Gewalttäter ernst. Ermöglichen und garantieren Sie einen demokratischen Diskurs in Deutschlands Hauptstadt Berlin!“




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Fürstenberg (Brandenburg) 20.5.2019: Kriminelle Antifa zerstört AfD-Wahlplakate und bedroht AfD-Mann mit Bolzenschneider - Festnahmen gelungen:
Brandenburg: „Antifa stiehlt systematisch Wahlkampfplakate und bedroht AfD-Wahlkämpfer mit Bolzenschneider“
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/20/brandenburg-antifa-stiehlt-systematisch-wahlkampfplakate-und-bedroht-afd-wahlkaempfer-mit-bolzenschneider/

Am Sonntag sind in Fürstenberg (Oberhavel) drei Personen in einem weißen Transporter auf frischer Tat ertappt worden, die in der ganzen Stadt etwa 50 AfD-Wahlplakate abgehangen und teilweise zerstört hatten. Beim Versuch, die Linksextremisten vom Abhängen eines weiteren AfD-Plakats abzuhalten, wurde ein AfD-Wahlkämpfer von einer der drei Personen mit einem Bolzenschneider bedroht. Es entwickelte sich eine Rangelei mit einer Verletzung. Als die Polizei geholt wurde, versuchten die Täter zu flüchten. Einem AfD-Wahlkämpfer gelang es jedoch, das Zündschloss des Transporters zuzuhalten und sie somit an ihrer Flucht zu hindern. Die eingetroffenen Polizisten nahmen die Personalien der beteiligten Personen auf und konnten 22 AfD-Plakate in dem Transporter sicherstellen. Anschließend wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung aufgenommen.

Dazu der AfD-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende des AfD-Kreisverbandes Oberhavel, Andreas Galau:

„Es ist gespenstisch und unfassbar, mit welchen Methoden und mit welcher kriminellen Energie die regelrecht bandenmäßig organisierte Antifa systematisch gegen politisch Andersdenkende vorgeht und dabei die Werte unserer Verfassung mit Füßen tritt. Dass unsere Mitglieder dann von den Extremisten sogar mit einem Bolzenschneider bedroht werden, zeigt ebenfalls die Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft der verbrecherischen Antifa. Ich verurteile diese Taten auf das Schärfste und fordere die etablierten Parteien auf, das Problem des gewaltbereiten Linksextremismus endlich nachhaltig ernst zu nehmen und zu bekämpfen.

Hervorgehoben werden muss die Zivilcourage einiger Fürstenberger, die unseren Mitgliedern in dieser gefährlichen Situation zu Hilfe gekommen waren. Leider mussten alle etwa 30 Minuten auf die Polizei warten. In dieser Zeit versuchte einer der Täter frech, die Tat zu vertuschen. Dass eine weibliche Mittäterin damit prahlte, in einer Anwaltskanzlei zu arbeiten, zeigt deutlich, dass die Selbstverständlichkeit und Akzeptanz linksextremer Gesinnung bis weit in die Mitte der bürgerlichen Gesellschaft vorgedrungen ist.“>

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Berlin 21.5.2019: Antifa ruft zu Fahrrad-Diebstahl auf - und eine Grüne verbreitet das auch!
Berlin: Grüne Bezirksbürgermeisterin retweetet Aufruf zum Fahrrad-Diebstahl gegen Mobike

Der international tätige Fahrradverleihdienst Mobike ist seit November 2017 auch in Berlin vertreten. Die Stiftung Warentest attestiert seinen Rädern schlechte Qualität. Linksextremisten rufen dennoch in einem Video zum Diebstahl der Fahrräder auf – und eine grüne Bezirksbürgermeisterin retweetete es. Mehr»

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RT Deutsch
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Italien 21.5.2019: Kriminelle Sozialisten-Antifa - so weit das Auge reicht:
Italien: Heftiger Zusammenstoß von Antifa und Polizei


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Epoch Times
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24.5.2019: Kriminelle Antifa mit Spionage und Drohung gegen AfD-Mitarbeiter:
Linksextremismus: Antifa will künftig verstärkt Dienstleister und Mitarbeiter der AfD einschüchtern

In einem 24-seitigen Pamphlet, das anlässlich der EU-Wahl erschienen ist, ruft die linksextremistische Antifa zu Übergriffen und Aktionen auf Infrastruktur und Hilfspersonal der AfD auf. Vermieter von Räumlichkeiten will man ebenso noch stärker unter Druck setzen wie Dienstleister und Mitarbeiter. Mehr»

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Der Mossad macht mit der Antifa Politik in Deutschland:

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Halle 25.5.2019: Die politischen Parteien lassen die kriminelle Antifa alles machen: Gewalttaten ohne Ende:
„Ein Prozent“-Doku: Linker Fördersumpf

Halle hat ein Linksextremismusproblem! Immer wieder kommt es in Halle (Saale) zu linken Gewalttaten. Linke bis linksextreme Strukturen können sich hier frei und voll entfalten. Unbehelligt reicht die Vernetzung dabei über Parteien und Vereine vom Landtag Sachsen-Anhalt [weiter lesen]


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