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Erste Hochkulturen - Meldungen 01

Steinzeit im heutigen Kroatien 14.5.2023: Steinzeit hatte
Strassen und das Mittelmeer war noch nicht aufgefüllt -
heute liegen die alten Strassen im Meer von Kroatien: Vor
kroatischer Insel: Forscher stossen auf 7000 Jahre alte
Steinzeit-Strasse [2]
Erste Hochkulturen am 1.8.2024: Dasselbe Reptil in Ecuador
und in Mesopotamien gefunden [4]
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
Guatemala 3.2.2018: Maya-Riesenstadt
entdeckt
Mittelamerika: Verschollene Maya-Riesenstadt im
Dschungel entdeckt – FOTOS
https://de.sputniknews.com/wissen/20180203319369906-maya-dschungel-zivilisation/
<Die Mayas gelten als eine der geheimnisvollsten
untergegangenen Zivilisationen. Ihr Sternenkalender
und ihre Pyramiden können immer noch nicht endgültig
entschlüsselt werden, ihre Städte sind legendär. Nun
haben Wissenschaftler eine bisher unbekannte
Maya-Stadt mit Tausenden Bauwerken in Guatemala
entdeckt.
Mit einer speziellen Lasertechnik konnte
ein internationales Team von Wissenschaftlern aus
Guatemala, Europa und den USA ein ganzes bislang
unbekanntes Maya-Stadtsystem mit Tausenden
Bauwerken entdecken.
Dabei hat es sich anscheinend nicht
nur um Wohnobjekte, sondern auch um Pyramiden, Paläste,
Dammdurchführungen, landwirtschaftliche Flächen und
Bewässerungskanäle gehandelt.
Auch hat es laut den Wissenschaftlern ein
breites Netzwerk von Verteidigungsanlagen gegeben, was auf
eine „großräumige und systematische“ Kriegsführung dieses
Volkes hinweist.
Insgesamt
ermöglichte die bahnbrechende Lasertechnologie
LiDAR (light detection and ranging), 2.100
Quadratkilometer des Maya-Biosphärenreservats
in der Peten-Region von Guatemala zu
sondieren und ein riesiges Netzwerk von Bauten, Straßen
und komplexem Bewässerungssystem zu entdecken.
„Die LiDAR-Bilder
machen deutlich, dass die gesamte Region ein
Siedlungssystem war, dessen Ausmaß und Bevölkerungsdichte
stark unterschätzt wurden", sagte Thomas Garrison, ein
Archäologe vom New Yorker Ithaca College.
Insgesamt zeugen die Laserbilder laut den
Wissenschaftlern davon, dass die Maya das Land
in diesem Gebiet fast vollständig kultiviert hatten.
Die Archäologen gehen dabei davon aus, dass etwa zehn
Millionen Menschen die gesamte Region bewohnt haben
müssten.
Damit könnte es sich um eine der
wichtigsten Entdeckungen von Maya-Stätten
handeln, die erneut beweist, dass die Maya eine der
fortschrittlichsten alten Zivilisationen waren.
„Dies war eine Zivilisation, die buchstäblich Berge
bewegte", betonte in diesem Zusammenhang Marcello
Canuto, einer der Wissenschaftler aus dem Forscherteam.
„Wir hatten diese
westliche Einbildung, dass komplexe Zivilisationen
in den Tropen nicht gedeihen können, dass in den
Tropen Zivilisationen sterben. Aber mit den neuen
LiDAR-basierten Beweisen (…) müssen wir uns jetzt
eingestehen, dass sich komplexe Gesellschaften in den
Tropen gebildet haben und von dort aus ihren Weg nach
außen gegangen sind."
Das dreijährige Forschungsprojekt wird
voraussichtlich insgesamt mehr als 14.000 Quadratkilometer
in Guatemala sondieren und kartographisch erfassen.
/NG/GS>

Israel 13.9.2018: Brauerei entdeckt, soll
13.000 Jahre alt sein
13'000 Jahre alt: Älteste Brauerei der Welt
entdeckt
https://www.20min.ch/panorama/news/story/-lteste-Brauerei-der-Welt-entdeckt-30363991
<Bei Ausgrabungen in Israel
entdeckten Archäologen wohl die älteste Brauerei der Welt.
Sie soll 13'000 Jahre alt sein.
Archäologen haben in Israel die vermutlich älteste Brauerei
der Welt entdeckt. Bei Ausgrabungen in der Höhle von Rakefet
südlich von Haifa fanden sie Hinweise auf eine rund 13.000
Jahre alte Produktionsstätte für Alkohol. «Wenn wir uns
nicht täuschen, ist dies der älteste Hinweis auf eine
Alkoholproduktion weltweit», sagte der Archäologieprofessor
Dani Nadel von der Universität Haifa am Donnerstag der
Nachrichtenagentur AFP.
Bier-ähnliches Getränk
Die Forscher gehen davon aus, dass dort ein Bier-ähnliches
Getränk produziert wurde, das bei Festen gereicht wurde. Die
untersuchte Höhle diente in der Kultur des Natufien (12.500
bis 10.000 vor Christus), die vom Beginn der Sesshaftwerdung
geprägt war, als Grabstätte.
Die Menschen des Natufien hätten in der Höhle einige Tote
auf einer von Blumen und Pflanzen bedeckten Plattform
begraben. Zudem hätten sie dort «offenbar eine Flüssigkeit
hergestellt, die an Suppe erinnert, tatsächlich aber ein
alkoholisches Getränk war». Das Getränk habe deutlich
weniger Alkohol enthalten als das heutige Bier, sei aber
gegoren gewesen.
Drei Kammern für das «Bier»
Bei ihren Ausgrabungen entdeckten die Forscher drei kleine
Kammern von 40 bis 60 Zentimeter Tiefe, die in die felsige
Höhlendecke gegraben worden waren. Zwei der Gruben dienten
der Lagerung von Getreide, die dritte der Fermentation, wie
die Archäologen vermuten.
Laut Nadel deutet der Ort dieser Kammern darauf hin, dass
die Herstellung des Alkohols «an die Zeremonien oder andere
gesellschaftliche Aktivitäten gekoppelt» war.
Der grosse Aufwand bei der Alkoholherstellung zeige die
Bedeutung des Getränks in der Kultur des Natufien.
Die Ergebnisse der Forschungsarbeit, an der auch
Wissenschaftler der Universität Stanford in den USA
beteiligt waren, wurden in der Fachzeitschrift «Journal of
Archaeological Science: Reports» veröffentlicht.
(fss/afp)>

20.1.2019: Ein Tunnellabyrinth in der Türkei -
warum? - Video:
Was brachte die MENSCHHEIT vor 12.000 Jahren dazu, sich
unter der ERDE zu Verstecken?
http://brd-schwindel.ru/was-brachte-die-menschheit-vor-12-000-jahren-dazu-sich-unter-der-erde-zu-verstecken/
<In einer Region, im Herzen der Türkei, gibt es geologische
Formationen, die es so nirgendwo anders auf der Welt gibt.
Kappadokien zeichnet sich durch eine Landschaft mit porösen
Gesteinen vulkanischen Ursprungs aus.
Die Eigenschaften der Region befähigten ihre damaligen
Bewohner dazu, unterirdische Bauten, fast schon Welten, zu
erschaffen, die die Experten verblüffen.
Natürlich weiß niemand genau, wie und zu welchem Zweck sie
dieses verwinkelte, unterirdische Labyrinth vor mehr als
10.000 Jahren gebaut haben.>

Russland 6.10.2019: Diese Gürtelschnalle ist
wie ein iPhone:
Archäologen entdecken mehr als 2100 Jahre altes „iPhone“ im
„Russischen Atlantis“
https://de.sputniknews.com/wissen/20190910325714845-archaeologen-2100-jahre-iphone/
dg/tm>
Altes Griechenland 10.4.2020: Schädeloperationen wie in
Peru in Nasca?
Fachärzte der Spätantike: Spuren komplexer
Schädeloperation in Griechenland entdeckt
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/fachaerzte-der-spaetantike-spuren-komplexer-schaedeloperation-in-griechenland-entdeckt-a3210210.html
https://de.sputniknews.com/kultur/20200812327681501-schottischer-schatzjaeger-stoesst-auf-3000-jahre-alte-artefakte/
vor 5 Stunden
<Freiburg - Milch war
nicht immer für Erwachsene gemacht. Erbgutanalysen zeigen
nun: Noch in der Bronzezeit bereitete das eiweisshaltige
Getränk den meisten Menschen in Mitteleuropa
Bauchschmerzen.
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der
Universität Freiburg untersuchte das Erbgut in Knochen
von Menschen, die etwa vor 3300 Jahren an der Schlacht
an der Tollense im Nordosten Deutschlands gefallen
waren. Sie berichteten am Donnerstag im Fachmagazin
"Current Biology", dass unter den Kriegern nur etwa
jeder achte eine bestimmte Genversion besass, die es ihm
ermöglichte, den Milchzucker Laktose zu spalten.
"Von der heutigen Bevölkerung desselben Gebiets
verfügen 90 Prozent über dieses Merkmal", sagte der
Erstautor der Studie Joachim Burger von der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz. Dieser Unterschied sei
enorm, da nicht mehr als 120 Menschengenerationen
dazwischenliegen würden. In der Schweiz vertragen heute
rund 80 Prozent der Bevölkerung Milch.
Höhere Überlebenschancen für Milchtrinker
"Die einzige Möglichkeit, den Unterschied zwischen
Bronzezeit und heute zu erklären, ist starke darwinische
Selektion", sagte der Biologe Daniel Wegmann von der
Universität Freiburg. So bekamen Menschen, die Laktose
spalten konnten, durchschnittlich sechs Prozent mehr
Kinder als solche ohne die entsprechende Genvariante.
Restlos klären liess sich jedoch nicht, wieso
erwachsene Milchtrinker einen evolutionären Vorteil
hatten. Jedoch könnte Milch als energiereiche,
unkontaminierte Flüssigkeit in Zeiten von Nahrungsmangel
oder verseuchtem Trinkwasser höhere Überlebenschancen
geboten haben, vermuten die Forschenden.
Ursprung der Milchverträglichkeit ungeklärt
Das Forschungsteam analysierte ebenfalls das Erbgut in
bronzezeitlichen Knochen aus Ost- und Südosteuropa. Auch
dort fanden sie selten Hinweise auf
Milchverträglichkeit.
In den untersuchten Knochen von Individuen aus den
osteuropäischen Steppen fehlt das Merkmal sogar völlig.
"Das hat uns sehr erstaunt", sagte Vivian Link von der
Uni Freiburg. Denn frühere Studien hätten dort den
Ursprung der Milchverträglichkeit bei Erwachsenen
vermutet. (sda)>
5.12.2020: Die Bagdad-Batterie
aus Facebook: Post vom 4.12.2020 von

Beweis, dass sie Strom überstanden haben
Vor 2000 Jahren

Die Bagdad-Batterie wird angenommen, dass sie etwa 2000 Jahre alt ist (von der Parthischen Zeit, ca. 250 v. Chr. bis CE 250). Das Glas wurde in Khujut Rabu vor Bagdad gefunden und besteht aus einem Tonglas mit einem Stopper aus Asphalt. Das Kleben durch den Asphalt ist eine Eisenstange, umgeben von einem Kupferzylinder.

Ja, die Kinder der Erde hatten vor über 2000 Jahren Strom

Die Bagdad-Batterie [1]
Videos über Königreiche von VOR der Eiszeit
https://news-intact.com/evidence-of-highly-advanced-ancient-civilizations-and-kingdoms-that-existed-long-before-the-ice-age/
|
original Englisch:
Nov.2, 2020: Evidence of Highly Advanced Ancient
Civilizations and Kingdoms that Existed Long
Before the Ice Age
Article by Ancient Files
Archeologists and researchers never sit around to
think of their past achievements. The life of an
archeologist is simple enough, they need to work and
work, constantly discovering more and more until the
day they’re bedridden. That is the true nature of an
archeologist or a researcher.
The most recent mystery that has been rattling
around the community has definitely been “Greater
Adria”.
This was all because of the publishing of a
paperback in September 2019 by Douwe Van Hinsbergen
which stated that he had begun examining rocks
beneath the Mediterranean sea, uncovering some of
the world’s greatest mysteries in the meantime
In doing so he managed to finally reveal the true
proportions of “Greater Adria”, even discovering the
fact that it was submerged underwater around 140
million years ago.
According to him, Greater Adria didn’t sink because
of the water, it sank because it collided with
Europe which in return caused it to go down.
It lies now underneath Italy, Greece, and the
Baltics. Plato was the first to mention it in the
4th Century B.C. in the same story in which he
mentioned the lost city of Atlantis for the first
time.
|
Übersetzung:
2. November 2020: Beweise für hochentwickelte
alte Zivilisationen und Königreiche, die lange vor
der Eiszeit existierten
Artikel von Ancient Files
Archäologen und Forscher sitzen nie herum, um an
ihre früheren Errungenschaften zu denken. Das Leben
eines Archäologen ist einfach genug, er muss
arbeiten und arbeiten und immer mehr entdecken, bis
er bettlägerig ist. Das ist die wahre Natur eines
Archäologen oder Forschers.
Das jüngste Rätsel, das in der Gemeinde
herumwirbelte, war definitiv „Greater Adria“.
Dies alles war auf die Veröffentlichung eines
Taschenbuchs durch Douwe Van Hinsbergen im September
2019 zurückzuführen, in dem er erklärte, er habe
begonnen, Felsen unter dem Mittelmeer zu untersuchen
und in der Zwischenzeit einige der größten
Geheimnisse der Welt aufzudecken
Auf diese Weise gelang es ihm, endlich die wahren
Proportionen von „Greater Adria“ zu enthüllen und
sogar die Tatsache zu entdecken, dass es vor etwa
140 Millionen Jahren im Wasser versunken war.
Ihm zufolge sank der Großraum Adria nicht wegen des
Wassers, er sank, weil er mit Europa kollidierte,
was wiederum dazu führte, dass er sank.
Es liegt jetzt unter Italien, Griechenland und dem
Baltikum. Platon war der erste, der es im 4.
Jahrhundert v. Chr. Erwähnte. in derselben
Geschichte, in der er zum ersten Mal die verlorene
Stadt Atlantis erwähnte.
|
BLICK hats geblickt: Steinzeit hatte Strassen - heute im Meer
vor Kroatien, als es das Mittelmeer wahrscheinlich noch nicht
gab (siehe Zillmer: Kolumbus kam als Letzter):
Steinzeit im heutigen Kroatien 14.5.2023:
Steinzeit hatte Strassen - heute im Meer von Kroatien:
Vor kroatischer Insel: Forscher stossen auf 7000 Jahre alte
Steinzeit-Strasse
https://www.blick.ch/video/aktuell/vor-kroatischer-insel-forscher-stossen-auf-7000-jahre-alte-steinzeit-strasse-id18571429.html

Steinzeit im heutigen Kroatien 14.5.2023: Steinzeit hatte
Strassen und das Mittelmeer war noch nicht aufgefüllt -
heute liegen die alten Strassen im Meer von Kroatien: Vor
kroatischer Insel: Forscher stossen auf 7000 Jahre alte
Steinzeit-Strasse [2]
Damals gab es das Mittelmeer wahrscheinlich noch nicht und die
Strasse war damals trocken (siehe Zillmer: Kolumbus kam als
Letzter).
Der Artikel:
Archäologen der Universität Zadar haben vor der Küste der
kroatischen Insel Korčula eine sensationelle Entdeckung
gemacht. Bei der Analyse von Satellitenbildern sind sie auf
eine 7000 Jahre alte Strasse gestossen.
Vor kroatischer Insel: Forscher stossen auf 7000 Jahre alte
Steinzeit-Strasse
Archäologen der Universität Zadar haben vor der Küste der
kroatischen Insel Korčula eine sensationelle Entdeckung
gemacht. Bei der Analyse von Satellitenbildern sind sie auf
eine 7000 Jahre alte Strasse gestossen.
Die Annunaki sollen vor ca. 400.000 Jahren auf
die Erde gekommen sein
Die Annunaki, das ein königliches Volk war, vom Planet Nibiru,
und vor ca. 400.000 Jahren diesen Planeten entdeckten, so sagt
er.......
https://t.me/c/1292545312/44839
Vergangene Zivilisationen 5.9.2023: Ein Bohrer
in der Kohle?
Bohrer in Millionen Jahre alter Kohle weist auf eine
fortgeschrittene Zivilisation hin
https://anti-matrix.com/2023/09/05/bohrer-in-millionen-jahre-alter-kohle-weist-auf-eine-fortgeschrittene-zivilisation-hin/
In der Geschichte der Menschheit gibt es viele Geheimnisse und
Mysterien, die immer noch ungelöst sind.
Eines dieser Geheimnisse ist die Entdeckung, die als „fehl am
Platz befindliches Artefakt“ bezeichnet wurde.
Diese an verschiedenen Orten auf der Welt gefundenen Objekte
geben Wissenschaftlern und Forschern Rätsel auf. Sie weisen
auf einen technischen Fortschritt hin, der nicht mit der Zeit
ihrer Entstehung übereinstimmt.
Nach allgemein anerkannter Geschichtsauffassung erschien der
moderne Mensch vor etwa 200.000 Jahren, seine antiken
Vorfahren vor etwa 6 Millionen Jahren.
Allerdings werfen die Funde „fehl am Platz befindlicher
Artefakte“ Zweifel an dieser traditionellen Chronologie auf.
Eines der berühmtesten Artefakte wurde im 19. Jahrhundert in
einem großen Stück Kohle gefunden .
Dieses Werkzeug, das einem Detail einer Bohrmaschine ähnelte,
war qualitativ mit den Werkzeugen des 19. Jahrhunderts
vergleichbar. Es befindet sich in einem Kohleflöz, das sich
vor Hunderten von Millionen Jahren gebildet hat.
Diese Entdeckung schockierte die Wissenschaftler. Wie ist es
möglich, dass bereits vor Hunderten von Millionen Jahren eine
fortgeschrittene menschliche Zivilisation existierte?
John Buchanan, der diesen Fund 1852 auf einer Tagung der
Society of Antiquaries of Scotland vorstellte, äußerte seine
Gedanken und Zweifel.
Er stellte fest, dass Kohle lange vor dem Erscheinen des
Menschen auf der Erde entstanden sei, aber wie ließe sich dann
die Anwesenheit eines menschlichen Werkzeugs in einem
Kohleflöz erklären, das mit einer riesigen Masse von
Diluvialablagerungen und Kieselsteinen bedeckt ist?
Zusammenfassend sagte Buchanan, dass das Eiseninstrument in
einem etwa 22 Zoll dicken Kohleflöz gefunden wurde, das
wiederum in einem etwa 7 Fuß dicken Bett aus Diluvium oder
Ton, vermischt mit Felsbrocken, vergraben war.
Er sagte: „Ich stimme voll und ganz mit der allgemein
akzeptierten geologischen Ansicht überein, dass die Kohle
lange vor der Einführung des Menschen auf diesen Planeten
entstanden ist; Aber das Rätsel ist, wie dieses Gerät, das
zugegebenermaßen von Menschenhand stammt, seinen Weg in das
Kohlenflöz gefunden haben soll, das von einer schweren Masse
aus Diluvium und Felsbrocken überlagert war.“
Die bei dem Treffen anwesenden Wissenschaftler und Antiquare
präsentierten ihre Versionen der Lösung dieses Rätsels.
Einige glaubten, dass das gefundene Werkzeug Teil eines
kaputten Bohrers war, der bei früheren Kohleschürfungen
verwendet wurde.
Buchanans detaillierter Bericht weist jedoch nicht darauf hin,
dass die Holzkohle um das Werkzeug herum gespalten wurde. Aus
der Beschreibung geht hervor, dass es bei seiner Entdeckung
vollständig von einer Kohlehülle umgeben war.
Diese Entdeckung erregte nicht nur das Interesse der
Wissenschaftler, sondern auch breite Öffentlichkeit. Es wurde
in wissenschaftlichen Kreisen zum Diskussionsthema und erregte
die Aufmerksamkeit von Historikern, Archäologen und
Anthropologen.
Es wurden verschiedene Theorien und Hypothesen vorgeschlagen,
um den Ursprung von „fehl am Platz befindlichen Artefakten“ zu
erklären.
Eine Hypothese besagt, dass diese Artefakte möglicherweise von
alten Zivilisationen zurückgelassen wurden, die lange vor den
uns bekannten Zivilisationen existierten.
Dies wird durch die Funde von Artefakten bestätigt, die nicht
der technologischen Entwicklung bekannter antiker
Zivilisationen entsprechen.
Beispielsweise wurden in Afrika Steinwerkzeuge gefunden, deren
Leistung den in der Eisenzeit verwendeten Werkzeugen überlegen
ist.
Eine andere Hypothese besagt, dass diese Artefakte das
Ergebnis zeitlicher Verzerrungen oder der zeitlichen
Verschiebung von Objekten sein könnten.
Es gibt Theorien über die Möglichkeit von Zeit- und
Raumreisen, und Funde von „fehl am Platz befindlichen
Artefakten“ könnten mit solchen Phänomenen in Verbindung
gebracht werden.
Trotz der Tatsache, dass es viele Hypothesen und Theorien
gibt, gibt es immer noch keine eindeutige Antwort auf die
Frage nach der Herkunft dieser mysteriösen Artefakte.
Sie bleiben unbekannte Zeugnisse antiker technischer
Fortschritte, die bei Wissenschaftlern und Forschern
Verwirrung und Interesse wecken.
Indien 5.10.2023: Die Barabar-Höhlen sind wie
ein Tunnel aus dem Fels geschnitten:
Wie kann man fast 1800 Jahre alter Steinschnitt gemacht
werden? Irgendwelche Technologie?
https://t.me/c/1292545312/49953
Indien 5.10.2023: Die Barabar-Höhlen sind wie ein Tunnel aus
dem Fels geschnitten:
Wie kann man fast 1800 Jahre alter Steinschnitt gemacht
werden? Irgendwelche Technologie? [3]
Das ist die Lomas Rishi Höhle, eine von mehreren künstlichen
Barabar Höhlen.
Die Barabar Hill Caves (Hindi बराबर, Bar ābar) sind die
ältesten erhaltenen Felsenhöhlen Indiens, die aus dem
Maurya-Reich (322–185 v. Chr. stammen), einige mit
Ashokan-Inschriften, die sich in der Makhdumpur-Region im
Distrikt Jehanabad, Bihar, Indien, 24 km nördlich von Gaya
befinden.
Die Höhle von Lomas Rishi ist aufgrund ihrer wunderschön
geschnitzten Tür wohl die bekannteste Höhlen von Barabar. Sie
liegt auf der Südseite des Barabar Granithügels und grenzt an
die Sudama-Höhle, die sich auf der linken Seite befindet.
Lomas Rishi besteht aus zwei Räumen: einem rechteckigen Raum
mit 9,86x5,18m und einem kreisförmigen halbhemisphärischen
Raum mit einem Durchmesser von 5m, der vom rechteckigen Raum
durch einen schmalen rechteckigen Durchgang zugänglich ist.
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Mecklenburger Bucht an der Ostsee am
13.2.2024: Vor 10.000 Jahren war die Ostsee noch nicht
aufgefüllt - Steinwall am Meeresboden gefunden:
Ostseeküste: 10.000 Jahre alter Steinwall entdeckt
https://science.orf.at/stories/3223586/
In der Mecklenburger Bucht
in Deutschland hat ein Forschungsteam auf dem Grund der
Ostsee einen fast einen Kilometer langen steinernen Wall
entdeckt. Er wurde vermutlich vor mehr als 10.000 Jahren
von Jägern und Sammlern angelegt.
Online seit heute, 15.32 Uhr
Damals war das Gelände noch nicht überflutet, wie das
Team um Jacob Geersen vom
Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und
Marcel Bradtmöller von der
Universität Rostock schreibt. Der sogenannte Blinkerwall
könnte den Menschen geholfen haben, Rentiere zu erbeuten,
vermutet das Forschungsteam im Fachjournal „PNAS“.
Der Wall liegt rund zehn Kilometer nordwestlich der Stadt
Rerik in etwa 21 Metern Tiefe. Er besteht aus fast 1.700
Steinen, ist 971 Meter lang, bis zu zwei Meter breit und
meist unter einem Meter hoch. Die Struktur wurde vor etwa
8.500 Jahren von der Ostsee überflutet. Etwas
Vergleichbares gebe es in Europa nicht, schrieb die
Gruppe.
Für Jagd auf Rentiere genutzt?
Entdeckt wurde der Blinkerwall zufällig im September 2021
bei Kartierungen. Die 1.673 Steine des Walls haben ein
Volumen von fast 53 Kubikmetern und wiegen zusammen mehr
als 142 Tonnen. Die meisten sind deutlich unter 100
Kilogramm schwer.
Natürliche Ursachen für die Anlage – etwa einen Tsunami,
sich zurückziehende Gletscher oder Strömungen unter Wasser
– hält das Team für äußerst unwahrscheinlich. Auch andere
menschliche Eingriffe als Ursache seien unplausibel. Das
Team glaubt, dass Wildbeutergruppen die Anlage zur Jagd
nach Rentieren nutzten. Direkt datiert wurde die Struktur
nicht, aber ab vor 9.800 Jahren war die Region bewaldet
und Rentiere zogen seltener vorbei – da hätte eine solche
Anlage keinen Sinn mehr ergeben.
Unterirdische
Städte in der Türkei am 20.3.2024: Wie Derinkuyu
entdeckt wurde
von Informant Zürichsee - 20.3.2024
Dt.:
1963 renovierte ein Türke sein Haus. Nachdem er eine Wand
in seinem Keller eingerissen hatte, fand er einen Tunnel.
Er folgte dem Tunnel und entdeckte eine alte unterirdische
Stadt namens Derinkuyu, die einst 20'000 Einwohner hatte.
ENGL orig.:
In 1963 a Turkish man was renovating his home. After
knocking down a wall in his basement he found a tunnel. He
followed the tunnel and discovered an ancient underground
city called Derinkuyu which once had a population of
20'000 people.
Erste Hochkulturen am 1.8.2024: Dasselbe
Reptil in Ecuador und in Mesopotamien gefunden
https://www.facebook.com/photo/?fbid=505557231977402&set=a.183373824195746

Erste Hochkulturen am 1.8.2024: Dasselbe Reptil in Ecuador
und in Mesopotamien gefunden [4]
Brasilien 18.8.2024: Lochstein mit 29 Löchern
gefunden - Verdacht Mondkalender
von Traveller Lisa auf FB:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=122134577144287342&set=a.122117909210287342

Brasilien 18.8.2024: Lochstein mit 29 Löchern gefunden -
Verdacht Mondkalender [5]
Fototext:
🔸Ein unglaublicher archäologischer Fund im brasilianischen
Amazonas-Regenwald:
Dieser riesige Stein unten wurde im ländlichen Gebiet der
Stadt „Alta Floresta“ im brasilianischen Bundesstaat Rondônia
im Amazonas-Regenwald in Brasilien gefunden. Es wurde von
einem inzwischen verstorbenen Amateurforscher namens Joaquim
Cunha da Silva entdeckt, der glaubt, dass es sich um einen
religiösen Ort der Inka handelt. Aber wahrscheinlich wurden
sie von alten präkolumbianischen Paläo-Ureinwohnern des
Amazonas erbaut.
Die Forscher glauben, dass die 29 Löcher mit den Mondtagen
zusammenhängen. Und dass sie mit Wasser gefüllt sind, um wie
ein Spiegel zu wirken, in dem man das Bild einiger Sterne
einer Konstellation oder das Bild des Mondes sehen kann. Näher
daneben befindet sich ein weiterer, kleinerer Stein mit sieben
Löchern, die seiner Meinung nach die sieben Tage der Woche
darstellen.
Nach Angaben des verstorbenen Forschers befindet sich in der
Nähe dieser Konstruktion eine kleine Pyramide, auf deren
Spitze Zeichnungen von Menschen und Tieren sowie andere
archäologische Artefakte wie Keramik zu sehen sind. Es ist
noch nicht bekannt, wer dieses megalithische Bauwerk gebaut
hat, wann es gebaut wurde und zu welchem Zweck es gebaut und
von den Menschen, die es gebaut haben, genutzt wurde.
Bali am 21.9.2024: Alter Hindu-Tempel
"Jagaraga" vor 800 Jahren gebaut hat Sportwagen als Relief:
Tempel "Pura Dalem Jagaraga Tempel" auf Bali
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/161399
Auf Bali gibt es einen alten Tempel namens „Pura Dalem
Jagaraga Tempel“, der einige sehr seltsame Steinmetzarbeiten
aufweist.
Er zeigt Flugzeuge, Fahrräder, Autos, Waffen und andere
moderne Dinge, die Einheimischen sagen jedoch, er sei erst vor
800 Jahren erbaut worden.

Bali am 21.9.2024: Alter Tempel vor 800 Jahren gebaut
hat Sportwagen als Relief: Tempel "Pura Dalem Jagaraga
Tempel" auf Bali [6]
Video 3.8.2024: Die Reliefmauer am
Jagaraga-Tempel stammt von 1950ca. und wurde dem Tempel
hinzugefügt im Gedenken an den Sieg gegen die kr.
"Christen"-Kolonialisten aus Holland im Unabhängigkeitskrieg
1945-1949:
Car, Airplane & Bike carved in an 800 Year Old Temple?
Is History Wrong?
https://www.youtube.com/watch?v=uaSnxP2Cx0w
im Gedenken an den kr. Zweiten Weltkrieg und den
Unabhängigkeitskrieg gegen die kr."christlichen"
Holländer-Kolonialisten.
Kein anderer Hindutempel in Indien hat solche Darstellungen
von Autos, Fahrrädern, Waffen und Flugzeugen mit einem
Luftkampf.
Assyrisches Wandrelief am 7.10.2024: mit
Roll-Fahrrad
https://www.facebook.com/reel/1038696037958660

Assyrisches Wandrelief am 7.10.2024: mit Roll-Fahrrad [7]
Alte Kulturen am 21.12.2024: Die Radiumheizung
- mit Radium heizen:
Die Radiumheizer der Alten Welt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104469

Alte Kulturen am 21.12.2024: Die Radiumheizung - mit Radium
heizen: Die Radiumheizer der Alten Welt [8]
Radium wurde in der Alten Welt unteranderem dazu genutzt, um
zu heizen. Doch es hatte auch noch andere erstaunliche
Fähigkeiten für den menschlichen Körper!
Das ist der Grund, warum sie Radium so verteufelt haben, denn
Radium ist ein erstaunliches natürliches Äther-Mineral, das
allgemein um uns herum existiert und die Fähigkeit hat, die
Zellen mit seiner Energie anzukurbeln, um der Zelle zu
erlauben, den ganzen Körper zu heilen!
Es scheint auch, dass Radium am häufigsten in der Medizin
verwendet wurde, indem man es mit Wasser mischte und trank.
Mit der Lüge, dass die Strahlung von Radium schädlich wäre,
hat man dieses erstaunliche Mineral für immer verschwinden
lassen und die Psyop der angeblichen tödlichen Strahlung und
der Atombombe nahm ihren Lauf...
Erfahre mehr über die Radium Lüge! (https://amzn.to/3VHV2e3)
Steinzeit-Handy Nokia am 22.12.2024: FAKE oder
Wahrheit?
Peter Hinze Res
https://www.facebook.com/peter.hinze.5201/posts/919380570341260
Grade ein altes ägyptisches Handy gefunden. Akku war noch bei
5%

Steinzeit-Handy Nokia am 22.12.2024: FAKE oder Wahrheit? [9]
ebenda:
https://debeste.de/bilder/wert/
EIN SENSATIONSFUND bei Ausgrabungen in Ägypten.
Ausgrabungsleiter Prof. Fa-Ken Ews spricht von einer
Neubewertung der Geschichtsschreibung.
Ps., der Akku hatte noch 50 Prozent Restkapazität...
Es gibt noch mehr alte Handys im Umlauf:
Fuschl (bei Salzburg, Österreich) am
22.12.2024: Handy angeblich 800 Jahre alt - Fake oder
Wahrheit?
Das Ziegeltelefon ist über 800 Jahre alt? | Thich
Technology
Điện thoại cục gạch hơn 800 năm tuổi? | Thích Công Nghệ
https://www.thichcongnghe.com/2015/12/dien-thoai-cuc-gach-hon-800-nam-tuoi.html
(ohne Datum)

Fuschl bei Salzburg (Österreich) am 22.12.2024: Handy
angeblich 800 Jahre alt [10]
Übersetzung mit google translate:
Thich Technology.com - Kürzlich haben Archäologen in
Österreich ein Objekt entdeckt, das heute aus dem 13.
Jahrhundert stammt. Dies wirft Fragen auf. Können wir den
Vorfahren des Ziegeltelefons finden?
Insbesondere wurde das obige Objekt nach den
Benachrichtigungen in einem alten Denkmal aus dem 13.
Jahrhundert in der Stadt Fuschl am See, Salzburg,
Österreich, entdeckt. Die erste Beobachtung zeigt,
dass dieses Objekt über eine kastenförmige, längliche,
schwarze, von Metall stammen, wodurch die Leute an das heutige
Smartphone denken.
Dieses Objekt ist jedoch überraschender und ist auch mit
Mustern, Bildern und Wörtern geschnitzt, die den Schlüssel der
Grundtelefone ziemlich ähnlich sind. Sogar einige lustige
Benutzer denken, dass es mit einem berühmten 3310 -Telefon von
Nokia identisch ist.
Durch die Forschung sagten Archäologen, dass dieses Objekt
eine Tastatur mit alten irakischen Keilschriften zu haben
scheint. Einige Kommentare sagten jedoch, dass dies nur eine
Verarschung sei, da selten ein Objekt mit den Worten des Nahen
Ostens mitten in Europa erschien.
Laut einigen Experten ist es möglich, zu dieser Zeit zwischen
abgelegenen Ländern zu handeln, wenn auch nur wenige, aber
immer noch solche Dinge nach Europa bringen kann. Diese
Erklärungen konnten einige Menschen jedoch nicht überzeugen.
Sie haben immer noch Zweifel an der Echtheit der Entdeckung.
Derzeit ist UFO -Experte Herr Daniel Muñoz, dass dieses alte
Objekt einfach identisch ist, aber nicht unbedingt ein echtes
Mobiltelefon. Inzwischen ist die Funktion dieser Antiquitäten
immer noch etwas, über das Archäologen argumentieren und
forschen müssen.
orig. vietnamesisch:
Điện thoại cục gạch hơn 800 năm tuổi?
Bài liên quan
Thích Công Nghệ.Com - Mới đây, các nhà khảo cổ học tại Áo vừa
phát hiện ra một vật thể được cho là có từ thế kỷ 13. Đáng chú
ý hơn cả là vật thể này có hình dáng giống hệt những chiếc
điện thoại di động hiện nay. Điều này đặt ra những câu hỏi,
phải chăng, chúng ta đã tìm ra ông tổ của điện thoại cục gạch?
Cụ thể, theo những thông báo phát đi, vật thể kể trên được
phát hiện tại một di tích cổ có từ thế kỷ 13 thuộc thành phố
Fuschl am See, bang Salzburg, Áo. Quan sát ban đầu cho thấy,
vật thể này có hình hộp, thuôn dài, màu đen, có thể là từ kim
loại, khiến người ta liên tưởng tới smartphone ngày nay.
Tuy nhiên, bất ngờ hơn cả, vật thể này cũng được chạm trổ các
hoa văn, hình, chữ khá giống các phím bấm trên những chiếc
điện thoại cơ bản. Thậm chí, một số người dùng vui tính còn
cho rằng, nó giống hệt với một mẫu điện thoại 3310 nổi tiếng
của Nokia.
Qua tìm hiểu, các nhà khảo cổ cho rằng, vật thể này dường như
còn có bàn phím với những nét giống chữ cổ của người Iraq. Tuy
nhiên, một số ý kiến nhận định đây chỉ là trò lừa bịp, bởi
hiếm khi nào một vật thể có khắc chữ của người Trung Đông lại
xuất hiện ngay giữa châu Âu.
Còn theo một số chuyên gia, có thể hoạt động giao thương giữa
các vùng đất xa xôi thời điểm đó dù ít nhưng vẫn có thể mang
những vật như vậy đến châu Âu. Tuy nhiên, những lời giải thích
này vẫn chưa thể thuyết phục một số người. Họ vẫn còn nghi ngờ
về tính xác thực của phát hiện.
Hiện tại, chuyên gia về UFO là ông Daniel Muñoz cho rằng đồ
vật cổ này chỉ giống hệt, chứ chưa chắc là điện thoại di động
thật. Trong khi đó, chức năng của cổ vật này vẫn còn
là điều khiến các nhà khảo cổ học phải tranh cãi và
tiếp tục nghiên cứu.
ebenda:
22.12.2024: Altes Handy in Österreich gefunden
- in Strausburn - mit Keilschrift-Tasten:
Altes Handy in Österreich gefunden
(ENGL orig.: Ancient cell phone discovered in Austria)
https://www.freaklore.com/ancient-cell-phone-discovered-in-austria
(ohne Datum)

22.12.2024: Altes Handy in Österreich gefunden - in
Strausburn - mit Keilschrift-Tasten: Altes Handy in
Österreich gefunden (ENGL orig.: Ancient cell phone
discovered in Austria) [10] - Grabungsstätte [11]
Landschaft der Grabungsstätte in Österreich

Landschaft der Grabungsstätte in Österreich [12]
Was ganz unmöglich erscheint, gibt den Menschen Rätsel auf.
Die Entdeckungen von Technologie aus früheren Zeiten beginnen
zutage zu treten. Vielleicht befinden sich irgendwo in einem
verborgenen Tresor uralte Artefakte, die als Geräte dienten,
die wir heute verwenden. Eines davon sticht hervor, es ähnelt
dem eines Mobiltelefons. Er wurde in der Stadt Strausburn in
Österreich entdeckt.
Archäologen kommen zu dem Schluss, dass dies vor allem für
diese Zeit ziemlich beeindruckend ist. Das uralte Mobiltelefon
stammt schätzungsweise aus der Zeit vor rund 800 Jahren. Das
Telefon selbst scheint Nummern aus der sumerischen Zeit zu
haben, die auf der Wähltastatur eingraviert sind.
Eine Nachricht wird auch auf einer Art Bildschirm angezeigt.
Interessant ist der Vergleich zwischen dem eines moderneren
Telefons und der Form und Größe des antiken. Ist es bei diesem
seltsamen Gerät, das dem eines Mobiltelefons ähnelt, möglich,
dass es einst eine fortschrittlichere Zivilisation gab? Bei
diesem Objekt aus Österreich wird vermutlich auch das eines
Tonmodells gehandelt. Es wird angenommen, dass die Keilschrift
auf den Tasten eingraviert ist.
Außerirdische Enthusiasten glauben aufrichtig, dass dies ein
weiterer Beweis ist, der auf uralte außerirdische Technologie
hinweist. Eine andere Theorie, die angenommen wird, ist, dass
Außerirdische einst unseren Planeten besucht und uns bestimmte
Technologien gegeben haben, die wir bis heute verwenden. Eine
Reihe von Menschen glauben, dass dies ein Beweis für
Zeitreisende ist, die diese Art verlorenes Mobiltelefon
versehentlich zurückgelassen haben.
Es gibt eine seltsame Sache an dem Handy, nämlich dass man
annimmt, dass die Keilschrift zwischen 3500 und 3000 n. Chr.
entstanden ist. In dieser Zeit wurde die Keilschrift erstmals
von den alten Sumerern in Mesopotamien entwickelt. Ihre
Praktiken fortgeschrittenen Schriften bis etwa 3200 n. Chr.
Der eigentliche Name leitet sich vom lateinischen Wort cuneus
ab, was übersetzt "Keil" bedeutet.
Warum wurde das in diesem Teil der Welt entdeckt? Vielleicht
war dieses Klima und diese Gegend einst extrem anders. Das
Gebiet von Strausburn, Österreich, ist eher klein. Es ist im
Grunde ein Dorf mit knapp 2.200 Einwohnern. Die Idee dahinter
ist aufregend, da sie weiter auf Besuche von Außerirdischen
hindeutet und sich irgendwann in naher Zukunft weitere Beweise
zeigen werden. An diesem Punkt ist es lächerlich, nicht zu
glauben, dass es keine anderen Lebensformen gibt, die nicht
auf unsere Welt gekommen sind – um uns auf viele verschiedene
Arten zu beeinflussen.
ENGL orig.:
What seems quite impossible is puzzling people. The discovery
of technology from previous times are starting to become
unearthed. Perhaps somewhere in a hidden vault are ancient
artifacts which functioned as devices we use today. One of
these stands out, it resembles that of a cell phone. It was
discovered in the town of Strausburn [???], Austria.
Archaeologists conclude this is quite impressive especially
for this period of time. The ancient cell phone is estimated
to date back around 800 years ago. The phone itself appears
to have Sumerian era numbers which are inscribed on the dial
pad.
A message is also seen on what appears to be a screen of
sorts. What is rather interesting is the comparison between
that of a more modern day phone to the shape and size of the
ancient one. With this strange device that resembles that of
a cell phone, is it possible that a more advanced
civilization once existed? This object from Austria, is also
thought to be that of a clay model. Cuneiform writing is
believed to be engraved upon the keys.
Extraterrestrial enthusiasts do sincerely believe this is
another piece of evidence that points to ancient alien
technology. Another theory which is believed is that aliens
have once visited our planet and have given us certain
technology which we still use to date. A number of people
think this is evidence of time travelers who have mistakenly
left this lost cell phone of sorts behind.
There is one odd thing about the cell phone which is that
the cuneiform is believed to have originated between
3500-3000 c. During this era of time, the cuneiform writing
was first developed by the ancient Sumerians of Mesopotamia.
Their practices advanced writings until around 3200 c. The
actual name comes from the Latin word cuneus which
translates into “wedge”.
Why was this discovered in this part of the world? Perhaps
this climate and area was once different to an extreme degree.
The area of Strausburn, Austria is rather small. It
essentially is a village with just under 2,200 people living
there. The idea of this is exciting as it further points to
alien visitation, more evidence will begin showing itself
sometime in the near future. At this point, it is ridiculous
to not think other life forms are not out there and have not
come to our world—to influence us in many different ways.
ebenda:
Österreich 22.12.2024: hat auch ein 800 Jahre
altes Handy:
800 Jahre altes Handy in Österreich gefunden? Schauen Sie
sich das an ...
(ENGL orig.: 800-Year-Old Mobile Phone Found In
Austria? Check This Out …)
https://amazingpostshare.blogspot.com/2015/12/800-year-old-mobile-phone-found-in.html

Fuschl bei Salzburg (Österreich) am 22.12.2024: Handy
angeblich 800 Jahre alt [10]
yashmanu 7:33 AM ,News
Übersetzung mit Translator.eu:
Das seltsame und wunderbare Handy wurde in Österreich
gefunden.
Dieses seltsame Ding wurde bei einer Ausgrabung in Österreich
entdeckt. Es hat viele Ähnlichkeiten mit den heutigen
drahtlosen Geräten. ( wird am Freitag, 18. Dezember 2015
bekannt gegeben)
Die Forscher fanden ein seltsames Objekt, das angeblich aus
dem 13. Jahrhundert stammt und wie ein Mobiltelefon aussieht.
Diese Objekte sehen ähnlich aus wie Mobiltelefone,
insbesondere das erste auf dem Markt für Mobiltelefone.
Diese Entdeckung war überrascht, als diese Objekte schwarz
waren und auch Tastaturen mit Buchstaben wie der Irak oder der
Iran hatten.
Der UFO-Experte Daniel Muñoz erklärte, dass die Ähnlichkeit
bemerkenswert sei, auch wenn er es ablehnte, anzugeben, dass
es sich bei diesem Objekt um ein Mobiltelefon handelt.
ENGL orig.:
The strange and wonderful mobile phone was found in Austria.
This strange thing was discovered in a excavation in Austria.
It has many similarities with the wireless devices today. ( to
be announced on Friday, December 18, 2015)
The researchers found a strange object which was said that
from 13th century and look like a cellphone.
These objects are looked similar to cellphone, especially the
first one in the market of mobile phone.
This discovery was surprised when these objects were black and
also have keyboards with letters same as Iraq or Iran’s.
The expert of UFO, Daniel Muñoz, explained that the similarity
is remarkable even so he declined to indicate this object is a
cellphone.
ebenda:
Österreich am 22.12.2024: Handys können auch
800 Jahre alt sein - mit Keilschrift:
UFO-Jäger behaupten: "800 Jahre altes Mobiltelefon, das in
Österreich ausgegraben wurde" beweist, dass Außerirdische
die Erde besucht haben: Dieses "800 Jahre alte Mobiltelefon"
ist der Beweis, dass Außerirdische unter uns sind.
Anscheinend.
(ENGL orig.: UFO Hunters Claims '800-Year-Old Mobile
Phone Dug Up In Austria' Proves Aliens Visited Earth: This
'800-Year-Old Mobile Phone' Is Proof Aliens Are Amongst Us.
Apparently)
Nitya Rajan— The Huffington Post UK
30/12/2015 04:12am GMT
|Updated December 30, 2015

Fuschl bei Salzburg (Österreich) am 22.12.2024: Handy
angeblich 800 Jahre alt [10]
Übersetzung mit Translator.eu:
UFO-Forscher glauben, dass der Planet Erde einst von
Außerirdischen besucht wurde, weil "ein 800 Jahre altes
Mobiltelefon in Österreich ausgegraben wurde".
Obwohl die Behauptung weit hergeholt ist und auf einem
Artefakt basiert, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um eine
Falschmeldung handelt, ist das Internet immer noch mit einer
Reihe von Theorien über dieses Bild auf Hochtouren gelaufen.
Der YouTuber Paranormal Crucible behauptet, das Bild zeige ein
"Artefakt, das einem modernen Mobiltelefon ähnelt, das
Berichten zufolge Anfang des Jahres von Archäologen bei
Ausgrabungen in einer Stadt im österreichischen Bundesland
Salzburg gefunden wurde".
Verschwörungstheoretiker glauben, dass das Gerät eine Sammlung
alter Symbole enthält, die als Keilschrift bekannt sind und
zur sumerischen Zivilisation Mesopotamiens (dem heutigen Irak)
gehören.
Einer der offensichtlichsten Punkte bei dieser "Entdeckung"
ist der Mangel an Informationen darüber. Dies hat zu einigen
Berichten geführt, darunter auch von der Verschwörungswebsite
tothedeathmedia.com, die es als "ausgeklügelten Hoax"
bezeichnen.
Sie erklärten: "Die Suche im Internet hat sehr geholfen, da
die Informationen über das Artefakt extrem begrenzt sind.
"Das Einzige, was wir herausfinden konnten, ist, dass es
angeblich in... das heutige Österreich."
Dies hat die Alien-Jäger jedoch nicht davon abgehalten, wilde
Behauptungen über die Herkunft des Artefakts aufzustellen.
Laut Paranormal Crucible wurden "Artefakte wie dieses von
außerirdischer Technologie kopiert".
ENGL orig.:
UFO researchers believe planet earth was once visited by
aliens because of an "800-year-old mobile phone that has been
dug up in Austria."
While the claim is a far fetched one based on an artefact that
is most likely a hoax, the internet has still gone into
overdrive with a number of theories about this image.
YouTuber, Paranormal Crucible, claims the picture shows an
"artefact which resembles a modern day cellphone [that] was
reportedly found earlier this year by archaeologists digging
in a city in the Austrian state of Salzburg."
Conspiracy theorists believe the device has a collection
of ancient symbols known as Cuneiform, belonging to the
Sumerian civilisation of Mesopotamia (modern day Iraq).
One of the more obvious points about this "discovery" is
the lack of information about it online. This has lead to
some reports, including those from conspiracy website tothedeathmedia.com,
to label it as an "elaborate hoax."
They stated: "Searching the internet did help much as the
information about the artefact is extremely limited.
"The only thing we managed to find out is that it was
allegedly discovered in...modern-day Austria."
However, this has not stopped alien hunters from making
wild claims about the artefact's origins.
According to Paranormal Crucible, "artefacts like this
were copied from extraterrestrial technology."
13.4.2025: THESE: Die ALPENSEEN waren
Bergwerke der Vorzeit
Rund-E-Mail von Michael Palomino NIE IMPFEN an den Widerstand
Schweiz - 13.4.2025
THESE: ALPENSEEN WAREN BERGEWERKE DER VORZEIT
1. weil manche unglaublich tief, aber kaum breit
sind
2. weil nicht alle Täler Alpenseen haben
Hallo Widerstand,
ich habe die Tiefen-Zahlen herausgesucht, für diese
Grunddaten kann man ja die Wikipedia verwenden. Und
es kam heraus, dass der enge Lago Maggiore der
tiefste See ist (372m), dann kommt der Gardasee
(346), und der grosse Genfersee ist nur der dritte
bei der Tiefe (310m), und der winzige Königssee in
Deutschland eine totale Überraschung mit 190m Tiefe.
Auch die engen Seen Zugersee (198m),
Vierwaldstättersee (214m), Thunersee (217m) und
Brienzersee (261m) scheinen absolut abnormal tief
(dort ist schweizer Munition tief versenkt und
niemand will sie hochholen, so kam der Anstoss, über
die Tiefe der Seen zu reden). Und in Österreich: Die
relativ kleinen Seen Attersee (169m tief) und
Traunsee (191m tief) scheinen auch absolut
unnatürlich tief.
Informant Paul Blaser aus Beatenberg (am Thunersee)
gab mir heute 13.4.2025 den Verdacht, dass da was
nicht stimmen kann, dass hier wohl andere Existenzen
der Vorzeit vielleicht schon Mineralien herausgeholt
haben und DESWEGEN die Alpen auch KEINE grossen
Mineralienvorkommen mehr aufweisen.
Und nun kommt noch meine Schlussfolgerung dazu: Wenn
die Gletscher diese Seen "herausgeschaufelt" hätten,
dann müssten ALLE Alpentäler solche Alpenseen
aufweisen, tun sie aber nicht. Deswegen verhärtet
sich bei mir immer mehr der Verdacht: Die Alpenseen
sind Bergwerke der Vorzeit einer anderen
Zivilisation - und in Afrika und "Amerika" und Asien
war diese Zivilisation der Vorzeit scheinbar nicht
anwesend, dort sind die Mineralien noch da und
werden von unserer Zivilisation jetzt verbraucht.
Die Liste:
Checkup: Wie tief sind die grössten Seen der
Schweiz?
bis 100m tief
Bielersee: mittlere Tiefe: 29m - maximale Tiefe: 74m (
Link)
über 100m tief
Zürichsee: mittlere Tiefe: 51,7m - maximale Tiefe:
136m (
Link)
Neuenburgersee: maximale Tiefe: 153m (
Link)
Zugersee: maximale Tiefe: 198m (
Link)
über 200m tief
Vierwaldstättersee: maximal 214m tief (
Link)
Thunersee: maximal 217m tief (
Link)
Bodensee: mittlere Tiefe: 90m - maximale Tiefe:
251,14m (
Link)
Brienzersee: maximal 261m tief (
Link)
über 300m tief
Genfersee: durchschnittlich 153m tief - maximal 310m
(
Link)
FRAGE: Sind diese Seetiefen normal? oder wurde hier
in vorigen Zeitaltern gegraben?
Alpenseen anderswo: Italien /
Schweiz+Italien
bis 100m tief
Lago di Varese (Italien): mittlere Tiefe 10,7m -
maximale Tiefe 26m (
Link)
über 200m tief
Luganersee (Italien und Schweiz): maximale Tiefe:
288m (
Link)
über 300m tief
Gardasee (Italien): mittlere Tiefe: 133,3m -
maximale Tiefe: 346m (
Link)
Lago Maggiore (Italien und Schweiz): maximale Tiefe:
372m (
Link)
Alpenseen anderswo: Frankreich
Lac d'Annecy (Frankreich): maximale Tiefe: 82m (
Link)
Genfersee: durchschnittlich 153m tief - maximal 310m
(
Link)
Alpenseen anderswo: Deutscheland
bis 100m tief
Waginger See: mittlere Tiefe: 13,7m - maximale
Tiefe: 27,0m (
Link)
Tegernsee: mittlere Tiefe: 36,3m - maximale Tiefe:
72,6m (
Link)
Chiemsee: mittlere Tiefe: 25,63m - maximale Tiefe:
73,4m (
Link)
Ammersee: mittlere Tiefe: 37,5m - maximale Tiefe:
81,1m (
Link)
über 100m tief
Starnberger See: mittlere Tiefe: 53,2m - maximale
Tiefe: 127,8m (
Link)
Königssee: mittlere Tiefe: 98,1m - maximale Tiefe:
190,0m (
Link)
Alpenseen anderswo: Österreich
bis 100m tief
Mondsee: mittlere Tiefe: 36m - maximale Tiefe: 68m (
Link)
über 100m tief
Wolfgangsee: mittlere Tiefe: 50,8m - maximale Tiefe:
112,9m (
Link)
Hallstätter See: mittlere Tiefe: 65m - maximale
Tiefe: 125m (
Link)
Attersee: mittlere Tiefe: 85m - maximale Tiefe: 169m
(
Link)
Traunsee: mittlere Tiefe: 95m - maximale Tiefe: 191m
(
Link)
Schönen Abend und gute Gesundheit an alle,
Michael NIE IMPFELEN

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