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Krimineller Mossad 04

Das Mossad-Pack: Komitee der 300, Rothschild, Regierungen, Justiz, Mainstream-Medien, Geheimdienste (BND, Verfassungsschutz), Wikipedia, GWUP, Psiram, Skeptiker (Hetzer Bartoschek etc.), akdh (der Pfleger Samuel Althof), Correctiv mit "Faktencheck" (Schraven) - 20minuten etc.

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Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Kronenzeitung online,
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Idaho+Chicago 4.1.2021: Der kr. MoSSad erfindet wieder was: Eine "Studie" sagt, Killerspiele und Raserspiele machen nicht aggressiv - aber all die Amokläufe provoziert durch Killerspiele werden VERSCHWIEGEN!
10-Jahres-Studie zeigt: Gewalthaltige Games machen nicht aggressiver
https://www.krone.at/2310921


Kommentar
Wenn man im Computerspiel Leute tötet, soll das einfach "Action" sein - typische Verniedlichung des Mossad, um die Leute zu verdummen. All die Amokläufe werden einfach verschwiegen! Amokläufe gibt es erst, seit es die Killerspiele gibt!

Der Artikel:

<Actionspiele stehen seit Jahren im Verruf, gewalttätig und aggressiv zu machen. Stichwort: „Killer-Spiele“. Wissenschaftliche Belege dafür, dass Shooter & Co. Aggressionen fördern, gibt es bislang aber nicht. Im Gegenteil: Selbst wer über Jahre hinweg gewalthaltige Computer- und Videogames spielt, muss nicht mit schädlichen Folgen rechnen, wie nun eine aktuelle Langzeitstudie aus den USA zeigt.

Über einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg untersuchten die beiden Forscherinnen Sarah Coyne von der Brigham Young University in Idaho und Laura Stockdale von der Loyola University Chicago eine Gruppe von Kindern und Heranwachsenden im Alter von bis zehn bis 23 Jahren, die sich in drei Untergruppen unterteilen ließen: 73 Prozent von ihnen bevorzugten Games mit niedriger oder keiner Gewalt, 23 Prozent Spiele mit „moderater“ Gewalt und vier Prozent sehr gewalthaltige Spiele, wie heise.de unter Berufung auf die „Growing up with Grand Theft Auto“ titulierte Studie berichtet. Tendenziell bevorzugten Burschen gewalttätige Videospiele stärker als Mädchen.

Ergebnis nach zehn Jahren der Beobachtung: Jene Spieler, die gewalttätige Games anfänglich mieden, legten ihre Scheu vor diesen mit den Jahren geringfügig ab. In der Gruppe mit Spielern, die gewalthaltige Games bevorzugten, fanden sich zudem tendenziell mehr depressive Jugendliche als in den Vergleichsgruppen. Einen Unterschied im sozialen Verhalten zwischen allen drei Gruppen fanden die Forscherinnen bis zum Ende der Untersuchung jedoch nicht. Auch nach vielen Jahren konnten sie demnach keine Korrelation zwischen gewalthaltigen Videospielen und verstärkter Aggressivität feststellen.

Die Gewalttätigkeit von Computerspielen bewerteten die Forscherinnen anhand der Kriterien und Alterseinstufungen der US-Organisation Common Sense Media, die mit dem in Österreich verwendeten Einstufungssystem PEGI vergleichbar sind.>


Schweiz 4.1.2021: MoSSad-Zeitung 20minuten erfindet wieder was - eine Umfrage ohne Quelle - und immer mehr dumme Schweizer:
50 Prozent der Schweizer sind bereit, sich impfen zu lassen
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/coronavirus/50-prozent-der-schweizer-sind-bereit-sich-impfen-zu-lassen/ar-BB1cqIx4

<Die Impfbereitschaft in der Schweiz nimmt zu, wie eine neue Umfrage zeigt. Die Skepsis gegenüber dem Impfstoff hat seit der Zulassung durch Swissmedic deutlich abgenommen.

Am 23. Dezember wurde in der Schweiz die erste Person gegen das Coronavirus geimpft: In Luzern wurde einer 90-jährigen Frau die Vakzine von Biontech/Pfizer verabreicht. Nun zu Beginn dieses Jahres ist auch die breite Masse dran, den Piks in den Arm zu bekommen.

Die Nachfrage in den Impfzentren ist gross, so sind viele bereits ausgebucht und das Angebot kommt der Nachfrage kaum nach. Das zeigt auch eine Umfrage der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) sowie dem Ins­titut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung. Demnach sind 50 Prozent der Befragten bereit, sich impfen zu lassen. Laut Experten braucht es für eine nachhaltige Eindämmung des Coronavirus eine Impfquote von mindestens 70 Prozent.

Noch zu früh, um von einer Trendwende zu sprechen

Laut Kommunikationswissenschaftler Thomas Friemel, Co-Leiter des Monitoring-Projekts, ist es aber noch zu früh, um von einer Trendwende zu sprechen. Die Impfbereitschaft habe zwar zugenommen. Man müsse nun aber beobachten, ob diese Entwicklung sich fortsetze oder ob das nur ein kurzfristiger Ausreisser nach oben gewesen sei.

20 Prozent der Befragten gaben an, noch unentschlossen zu sein, ob sie sich wirklich impfen lassen wollen. Und fast jeder Dritte sagte, er wolle von einer Impfung absehen. Es habe sich anhand der Daten auch ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gezeigt: Bei den Männern wollen sich 56 Prozent impfen lassen, bei den Frauen sind es 43 Prozent. Auch in den Altersklassen ist ein derartiger Unterschied auszumachen: Bei den über 50-Jährigen sind knapp 60 Prozent bereit, sich immunisieren zu lassen, bei den 15- bis 49-Jährigen nur rund 40 Prozent.

Laut Experten geht es nun darum, möglichst viele Kritiker von der Impfung zu überzeugen, in dem man offen und transparent über die Vor- und Nachteile der Impfung informiert.>

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NOCH eine LÜGE DES MoSSad gegen Deutsche:

4R am 5.1.2021: MoSSad-Zeitung Süddeutsche lügt daher: 2/3 wollen Lockdown verlängern:
Traue keiner Umfrage, die… Zwei Drittel wollen Lockdown

https://www.corodok.de/traue-umfrage-zwei/


sueddeutsche.de behauptet heute:
»Große Mehrheit für eine Verlängerung des Lockdowns
Eine große Mehrheit der Deutschen ist für eine Verlängerung des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich fast zwei Drittel der Befragten dafür aus, die Einschränkungen mindestens in der bisherigen Härte über den 10. Januar hinaus fortzuführen. 41 Prozent sind für eine unveränderte Beibehaltung, weitere 24 Prozent sogar für eine Verschärfung. Dagegen befürworten nur 17 Prozent eine Lockerung des Lockdowns und nur etwa jeder Neunte (circa elf Prozent) ist für eine komplette Aufhebung aller Einschränkungen.«

Wie stets erfährt man nichts über die Fragestellung. Sie könnte lauten "Wenn Sie damit Ihre Freiheit zurückbekämen, würden Sie…?" oder "Wenn Sie ihre betragte Mutter damit retten könnten, würden Sie…?". Bezeichnenderweise ist auf der Seite von YouGov über diese Umfrage gar nichts zu erfahren.

Wer ist YouGov eigentlich? - [YouGov weiss Wahlergebnisse im Voraus - also ist YouGov=MoSSad]

Wikipedia trägt diese Informationen bei:

»YouGov ist ein börsennotiertes britisches Markt- und Meinungsforschungsinstitut, das international tätig ist. Im Mai 2000 gründeten Stephan Shakespeare und Nadhim Zahawi, der seit 2010 Mitglied des House of Commons für die Conservative Party ist, YouGov mit Sitz in London. Zu den größten Aktionären zählen die Investmentgesellschaften BlackRock, Liontrust Asset Management und Standard Life Aberdeen.

Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Online-Panel-Umfragen, bei denen die Teilnehmer Incentives in Geldform erhalten. Die Daten aus den Befragungen werden per Gewichtung an die Bevölkerungsstruktur angepasst.

Indem YouGov in Großbritannien zwischen 2000 und 2007 die Ergebnisse fünf bedeutender Wahlen mit einer Genauigkeit von einem Prozent vorherzusagen vermochte, erwarb es sich den Ruf, die genauesten Prognosen aller britischen Meinungsforschungsinstitute zu machen. In der Folge erregte das Unternehmen jedoch durch falsch liegende Prognosen zu vielbeachteten Abstimmungen wie dem Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands 2014, der britischen Unterhauswahl 2015 und dem Brexit-Referendum Aufmerksamkeit. In der Presse wurden als Grund dafür bestimmte methodische Nachteile der Online-Umfrage vermutet.

YouGov in Deutschland

Auch in Deutschland ist YouGov bei Bundes- und Landtagswahlen für Medienunternehmen im Einsatz. Ihren Sitz hat die deutsche Tochtergesellschaft YouGov Deutschland GmbH am Rheinufer im Kölner Stadtteil Bayenthal. Neben Wahlumfragen ermittelt das Unternehmen auch Marktdaten, wie den BrandIndex, der täglich das Ansehen von 1000 Marken in Großbritannien, Deutschland, der Türkei und den USA erhebt.«>


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Schweizzzzzz 7.1.2021: Der kriminelle MoSSad schimpft schon wieder auf 20minuten und erfindet Verschwörungen:
«Inszenierte Pandemie»: Chefärztin teilt in Klinik-Newsletter Corona-Verschwörungstheorien

Petra Wiechel, Chefärztin der Bündner Swiss Mountain Clinic, hält die Corona-Pandemie für ein «Ablenkungsmanöver im Rahmen eines weltweiten Umbruchs». Für ihre Äusserungen wird sie bei Corona-Skeptikern gelobt.

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Schweizzzzzzzzzzz 10.1.2021: Der MoSSad behauptet was, um den Diktator Berset zu retten:
Branche in der Krise: Schon vor Corona rentierten viele Restaurants nicht

https://www.20min.ch/story/schon-vor-corona-rentierten-viele-restaurants-nicht-860961173306

Sechs von zehn Restaurants standen schon vor der Corona-Pandemie finanziell schlecht da. Viele Wirte konnten sich beispielsweise keinen Lohn auszahlen oder fürs Alter vorsorgen.


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Achtung MoSSad in der Schweizzzzzzzzzzz 10.1.2021: Zionistische Jüdin Lévy (Chefin des schweizer Gesundheitsdiensts BAG und Bill-Gates-Puppe) verlangt: impfen impfen impfen!
Appell an Kantone
Lévy: «Bis in die Nacht hinein impfen – und am Wochenende»
https://www.srf.ch/news/schweiz/appell-an-kantone-levy-bis-in-die-nacht-hinein-impfen-und-am-wochenende

Audio
BAG-Chefin Anne Lévy kontert Kritik
Aus Samstagsrundschau vom 09.01.2021.
abspielen. Laufzeit 28:01 Minuten.

<Zu wenig Impfdosen, Hotlines, die zusammenbrechen: Der Impfstart in der Schweiz gestaltet sich schwierig und für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist klar: Das Impfen wird zum Wettrennen gegen die Zeit.

Besonders in der Kritik steht zurzeit das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und damit auch BAG-Chefin Anne Lévy. Sie könne die Ungeduld verstehen, sagt Lévy in der «Samstagsrundschau».

Dass sich die Leute nun impfen wollen, sei ein gutes Zeichen, «denn die Impfung wird uns hoffentlich aus der Pandemie bringen». Es brauche nun Geduld, so Lévy. «Die ganze Welt will im Moment den gleichen Impfstoff von Pfizer/Biontech. Diese sind daran zu produzieren. Uns ist es als erstes Land gelungen, die ganz offizielle Zulassung zu erhalten und als erstes Land in Kontinentaleuropa zu impfen. Darauf können wir auch stolz sein.»

Impfen von früh bis spät

Eine zweite Ladung von 230'000 Impfdosen ist, wie Lévy erklärte, inzwischen in der Schweiz eingetroffen. Zudem werde in den nächsten Tagen die Zulassung des Impfstoffs von Moderna in der Schweiz erwartet.

Personen, die durchimpfen könnten, gebe es genug. «Ich hoffe nun, dass die Kantone so aufgestellt sind, dass sie dies nicht nur von 9 bis 17 Uhr anbieten, sondern am frühen Morgen anfangen bis spät in die Nacht hinein, sowie an Wochenenden. Und dann schaffen wir es, wie mit den Kantonen abgemacht, bis im Juni sämtliche Leute die dies wollen, zu impfen.»

Risikogruppen Ende März geimpft

Jeder Tag früher, an dem geimpft werde, könne Leben retten. Bereits Ende März sollen laut Lévy alle Risikogruppen geimpft sein.

Der Bund stelle den Kantonen mit einem elektronischen Anmeldetool und dem elektronischen Impfbüchlein zwei IT-Systeme zur Verfügung. Und es bestehe eine enge Zusammenarbeit mit den Kantonen.

Ermittlung von R-Wert sehr schwierig

Zur Diskussion um den R-Wert – er gibt an, wie viele weitere Menschen eine angesteckte Person ansteckt – erklärte Lévy, dass seine Ermittlung extrem komplex sei. Er gebe kein aktuelles Bild wieder, da die Bevölkerung sich zu wenig testen lasse und es bei den Daten zu den Spitaleinlieferungen immer Verzögerungen gebe.

«Es gibt keine bessere Zahl, aber es ist nicht die einzige Zahl, auf die wir uns abstützen», sagte Lévy. Miteinbezogen bei allfälligen Massnahmen würden immer auch die Inzidenz, die Spital-Auslastungen und die Todesfälle.>







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