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Spanien: Was falsch läuft 01 - Fehler korrigieren

-- Thema Energie: Gaskraftwerke zur Stromproduktion sind am besten - Sonnenkollektoren in 3m Höhe - Windräder sind eine totale Sackgasse  14.9.2025: Fehler bei der Sonnenenergie: Sonnenkollektoren auf Feldern in 3m Höhe montieren - und am Boden im Schatten kann man pflanzen -- 14.9.2025: Fehler bei der Windenergie: Leider nicht regelmässig + kann man die Flügel NICHT recyclen - auf GAS-Kraftwerke setzen
-- Wald  14.9.2025: Fehler beim Wald pflanzen: Waldrand fehlt
-- Autobahnen  14.9.2025: Fehler bei Autobahnen: Breite Brücken für Menschen und Wildwechsel fehlen
-- Fehler beim Wohnungsmarkt 14.9.2025: Die Wohnungsnot in ganz Europa ist HAUSgemacht mit 1) krimineller Massenmigration, 2) kriminellem AirB&B und 3) krimineller Spekulationswelle
-- Den ÖV in Spanien verbessern  14.9.2025: Fehler im ÖV-Marketing von Spanien: Fahrpläne fehlen an der Wand  -- Rhythmen fehlen (Taktfahrplan), -- Beschriftungen von Fahrzeugen fehlen an den Seiten und an der Rückseite -- auf dem Land, wo Zug und Bus fehlen: Es fehlen Mitfahrgelegenheit - Sammeltaxi - Ruftaxi (Van)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Thema Energie: Gaskraftwerke zur Stromproduktion sind am besten - Sonnenkollektoren in 3m Höhe - Windräder sind eine totale Sackgasse

14.9.2025: Fehler bei der Sonnenenergie: Sonnenkollektoren auf Feldern in 3m Höhe montieren - und am Boden im Schatten kann man pflanzen
-- das CO2 als Klimafaktor ist GELOGEN, denn reale Faktoren sind die Sonnenintensität und die Magmakammern unter der Erde, die mal grösser oder kleiner sind und die Meere wärmen oder kälter werden lassen
-- eine Eiszeit kommt, wenn das Sonnensystem der Erde durch einen Arm der Milchstrasse fliegt - die Wolkenbildung ist dann global stärker und die Temperaturen sinken um ca. 15 Grad (siehe die Forschung von Svensmark in Dänemark - Link)

-- Sonnenenergie mit Sonnenkollektoren gehört NICHT auf den Boden, sondern 3m ÜBER DEN BODEN, so kann man unten dran im Schatten Gemüse pflanzen, z.B. Spargel wie in China
-- Sonnenenergie kann man in GANZ Mittelspanien aufstellen, so dass 9 Monate lang konstant Sonnenenergie gewonnen werden kann, man muss nicht Andalusien vollständig mit Sonnenkollektoren zukleistern
-- man muss KEINE Bäume vernichten, um Sonnenkollektoren zu installieren
-- das Recycling der Sonnenkollektoren nach 30 Jahren ist sehr schwierig

->> die beste Energie mit am wenigsten Schaden ist Erdgas als Erdgaskraftwerk, das Strom produziert.


14.9.2025: Fehler bei der Windenergie: Leider nicht regelmässig + kann man die Flügel NICHT recyclen - auf GAS-Kraftwerke setzen
-- das CO2 als Klimafaktor ist GELOGEN, denn reale Faktoren sind die Sonnenintensität und die Magmakammern unter der Erde, die mal grösser oder kleiner sind und die Meere wärmen oder kälter werden lassen
-- die Windenergie ist sehr unsicher, weil man nur den Wind zwischen 30 und 60 km/h gebrauchen kann
-- die Windräder töten Vögel, Fledermäuse und Insekten ohne Ende
-- die Windräder provozieren Infraschall und Tiere flüchten oder werden unfruchtbar oder es kommt zu Totgeburten etc. - Menschen können in der Nähe von grossen Windrädern wegen Infraschall nicht leben
ABER DAS ENTSCHEIDENDE ARGUMENT GEGEN WINDRÄDER IST:
-- die Windradflügel sind aus hochgiftigen Kunstharzverbindungen (Kohlefaser (Karbonfaser), Glasfaser und Kunstharz) und geben Feinstaub in die Umwelt ab und VERSEUCHEN die Welt, den Boden und die Luft
UND:
-- man kann die Windradflügel NICHT recyclen - die Windradflügel sind Sondermüll und werden alle in der Erde BEGRABEN (!)
->> die beste Energie mit am wenigsten Schaden ist Erdgas als Erdgaskraftwerk, das Strom produziert.


Wald

14.9.2025: Fehler beim Wald pflanzen: Waldrand fehlt
-- die Forstwirtschaft in Spanien vergisst, den Waldrand mit Sträuchern zu pflanzen - diesen Fehler machen viele Länder
-- der Waldrand ist eine der artenreichsten Zonen auf dem Planet, so wie die Flussmündungen ins Meer - der Waldrand ist eine Übergangszone, wo viele Sträucher und Tiere ihr Zuhause haben und ist somit biologisch sehr wertvoll - das wird oft total unterschätzt
-- wenn man Beerensträucher rund um einen Wald pflanzt, kommen die Vögel und fressen die Beeren - die Vögel verbreiten diese Sträucher dann, indem sie die Beeren fressen und die Kerne ausscheiden, wo sie sitzen
-- so bildet sich ein dichter, 8 bis 10m breiter Waldrand aus Sträuchern - die Heckentiere nisten sich ein: Das sind Hasen, Igel, Kröten, Insekten, Schmetterlinge etc., je nach Himmelsrichtung und Mikroklima sind die Sträucher und Tiere verschieden - ein schattiger Waldrand in Richtung Norden hat also eine andere Pflanzenwelt und Tierwelt als ein sonniger Waldrand in Richtung Süden usw. - Link
-- ein intakter Waldrand in alle Himmelsrichtungen ergibt jeden Morgen von 4 bis 6 Uhr ein wunderbares Vogelkonzert
-- die Tierwelt im Wald (das Wild, Fuchs etc.) fühlt sich im Wald-Mikroklima geschützt
-- durch den Wald mit Waldrand entsteht die kühle "Waldluft" im Wald, die viel mehr Sauerstoff enthält, und die auch die medizinisch wirksamen Duftstoffe der Bäume enthält - und so wird ein Waldspaziergang wirklich gesund ("Waldbaden" - Wald heilt Link, v.a. dann, wenn ein Waldrand vorhanden ist).

Den Fehler bei der Aufforstung, den Waldrand zu vergessen, machen viele Staaten auf der Welt im ganzen Mittelmeerraum: Portugal, Spanien, Italien, Griechenland usw. Aber auch in Deutschland, Frankreich und in der Schweiz (in Zentraleuropa) und wohl auch in Skandinavien wurden neue Wälder OHNE Waldrand gepflanzt, oder bestehende, alte Waldränder wurden einfach weggemäht und vernichtet, weil der Bauer meinte, den brauche es nicht, er wollte "Land gewinnen", und die Gemeindepräsidenten gaben die Bewilligung zur Waldrandvernichtung (!), und so haben viele Bauern und Landgemeinden den Waldrand vernichtet, haben die Beerensträucher und die ganze Tierwelt am Waldrand vernichtet, z.B. wurden mit der Vernichtung von Waldrändern viele Schmetterlinge ausgerottet (Link), und als Schlusspunkt haben viele Gemeinden oft sogar noch eine Strasse dicht an den Wald gebaut, wo vorher der Waldrand war (Link), so dass es noch schwerer wird, den Waldrand wieder anzupflanzen. Man muss nämlich zuerst die Strasse um 8 bis 10m versetzen, die dort gebaut wurde, wo früher der Waldrand war, oder man muss den Wald um 8 bis 10m verkleinern und einen Waldstreifen roden. So dumm ist Zentraleuropa, und ich glaube, auch in Skandinavien und in England wissen die Gemeindepräsidenten und Stadtpräsidenten sowie die Forstwirtschaft im Landwirtschaftsministerium einfach nicht, wie wichtig der Waldrand für Pflanzen, Tiere und Menschen ist, denn auch dort wurde Waldrand einfach systematisch vernichtet, um "Weideland" oder "Land für eine Strasse zu gewinnen".

->> Waldluft ("Waldbaden") hat Heilwirkung mit dem hohen Sauerstoffgehalt und mit all den Duftstoffen der Bäume in der Waldluft (Wald heilt Link), z.B. gegen Atemwegserkrankungen wie Asthma (Link)
->> Waldrand ist nicht nur das Heim für viele spezielle Pflanzen, Heckentiere, Vögel und Schmetterlinge, und je nach Himmelsrichtung und Mikroklima ist die Flora und Fauna verschieden (!), sondern: Waldrand ist auch ein Bewahrer der gesunden Waldluft im Wald, verhindert Durchzug, reduziert den Wind im Wald etc.

Teiche und kleine Seen im Wald - so steigt der Grundwasserspiegel - ausgetrocknete Bäche kommen wieder (!)
-- wenn im Wald Teiche oder kleine Seen vorhanden sind, wird der Wald noch besser mit einem Wasserreservoir, Wassertieren, Wasserquelle für die Vögel usw.
-- wieso gibt es kaum noch Teiche oder kleine Seen in Wäldern oder Auenwälder? Weil bei der Abholzung der Urwälder alle Teiche und kleinen Seen zugeschüttet wurden, um "Land zu gewinnen", und weil die industriellen Bosse und Gemeindepräsidenten meinten, man könne Wälder mit Bäumen einfach "in Reihen" pflanzen (alle 10m ein Baum), und Teiche, kleine Seen und Auenwälder seien nicht wichtig
-- man muss also in neuen Wäldern auch Teiche und kleine Seen und vielleicht sogar Auenwälder wieder installieren, mit Baggern und Erdbewegungen, mit Lehmerde und Wasserpflanzen und Zuflüssen, dann kommt auch das Wasserleben wieder in den Wald - Fische und Krebse, Frösche und Kröten - dann hebt sich der Grundwasserspiegel und alte, ausgetrocknete Bäche kommen wieder
-- Beispiel: Der künstliche See mit Lehmerde in Tamera in Portugal, unter Leitung von Sepp Holzer - Link
-- Beispiel: 72 Teiche auf dem Bauernhof von Sepp Holzer in Österreich - Link
-- Beispiel: Wüste in Äthiopien in Land und Wald verwandeln, der Fluss fliesst nun das ganze Jahr - Link

Nebenthema: Auch Begradigte Flüsse rotten die Pflanzen- und Tierwelt aus - und der Grundwasserspiegel sinkt (!)
-- nebenbei wurden auch viele Flüsse "begradigt" und die Mäander vernichtet (nicht so oft in Spanien, wo viele Flüsse noch in ihren originalen Mäandern langsam fliessen, aber in Italien, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Holland wurden von 1750 bis 1950 radikal fast alle Flüsse "begradigt"), so dass noch mehr Sträucher und Wasserpflanzen verloren gingen - und die Flüsse fliessen dort seither auch viel zu schnell, graben sich ein und die Wassertiere haben ihre "Kinderstuben" fast komplett verloren, wo die Fliessgeschwindigkeit niedrig sein muss - das ist v.a. in Zentraleuropa, Westeuropa und auch in Italien (nicht nur der Po!) der Fall, ebenso in Osteuropa - es fehlen die Mäander nicht nur in Italien für einen höheren Grundwasserspiegel (!)


Autobahnen

14.9.2025: Fehler bei Autobahnen: Breite Brücken für Menschen und Wildwechsel fehlen
-- Autobahnen zerschneiden Spanien
-- das kann man abmildern, indem man immer wieder breite, bepflanzte Brücken für Menschen und Wildwechsel installiert - 100m breit
-- auf diese Art und Weise kann man das Ausrotten von Tierarten aufgrund reduzierter Vermehrung verhindern, wenn Autobahnen die Gegenden durchschneiden, und werden auch Menschen nicht mehr durch Autobahnen voneinander getrennt


14.9.2025: Fehler beim Wohnungsmarkt
Die Wohnungsnot in ganz Europa ist HAUSgemacht mit 1) krimineller Massenmigration, 2) kriminellem AirB&B und 3) krimineller Spekulationswelle
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 14.9.2025

Zur Wohnungsnot:
-- die Bevölkerung Spaniens lebte nun 20 Jahre glücklich in der Europäischen Union, aber seit 2010 verschlimmert sich die Wohnungssituation und die Regierung tut einfach nichts oder nicht viel dagegen
— meine Meinung ist klar: Jeder Mensch sollte 8m2 gratis erhalten - 1 Container ist das Minimum und sollte gratis sein - das ist das Minimum an Menschenwürde
— und die Touristen mit AirB&B muss man sofort aus den Wohnungen verscheuchen und in Bungalow-Campings unterbringen oder im Bungalow im Garten unterbringen, dann werden die Wohnungen wieder für MieterInnen der Bevölkerung und für Familien frei
— was ich auch gesagt bekomme: In Europa greift durch Migration und AirB&B eine unglaubliche Spekulationswelle um sich mit Kauf von Häusern, die nur leerstehen, um in 10 Jahren mit Gewinn weiterverkauft zu werden, z.B. in Spanien - bis jetzt ist das (noch) legal, die Beschlagnahmung von solchen Leer-Immobilien wird aber politisch bereits diskutiert
->> und so gehen die Mieten in ganz Europa durch die Decke
->> die Regierungen interessieren sich NICHT für dieses Problem (!)
->> bis die Bevölkerung endlich merkt, dass man diese Regierungen der Europäischen Union und der Schweiz mit ihrer korrupten Justiz NICHT MEHR ERNST NEHMEN KANN

Massnahmen:
-- die Massenmigration der Analphabeten stoppen
-- AirB&B verbieten (die Webseite von AirB&B und ähnliche Webseiten SCHLIESSEN!), so dass der Wohnraum wieder der Bevölkerung zur Verfügung steht
-- Bungalow-Camping fördern mit Gemeinschaftsküchen für Reisende, die nur wenig Geld haben.
-- man muss den ÖV auf dem Land installieren (Mitfahrgelegenheit - Sammeltaxi - Ruftaxi), damit die Dörfer zum Wohnen wieder attraktiv werden, wo viele Häuser verlassen sind und leer stehen
-- Spekulation mit Wohnraum muss absolut verboten werden - wer länger als 6 Monate nicht selber nutzt oder vermietet, kann enteignet werden.
Denn SO DARF MAN NICHT MIT DER BEVÖLKERUNG SPIELEN! Wohnungen sind KEINE Börsenobjekte, sondern das LEBEN ist der WERT des Lebens!


Den ÖV in Spanien verbessern - es braucht nur etwas mehr Organisation (!)

Scheinbar sind die VerkehrsministerInnen in Spanien nur AutofahrerInnen und wissen nicht, wie man für den ÖV Werbung macht und das Marketing betreibt. Es wurden in Spanien einfach neue Bahnlinien wie in Deutschland gebaut, von Deutschland bezahlt, aber das Marketing fehlt. Es werden scheinbar auch keine Umfragen gemacht und eine Organisation der ÖV-Passagiere fehlt. Hier sind einige wichtige Punkte:

14.9.2025: Fehler im ÖV-Marketing von Spanien: Fahrpläne fehlen an der Wand
-- es scheint eigenartig, dass in spanischen Bahnhöfen und Busbahnhöfen KEINE Fahrpläne an der Wand hängen
-- Fahrpläne existieren nur für die einzelnen Strecken, aber ein Gesamt-Fahrplan existiert nicht
-- manchmal funktioniert die elektronische Anzeige nicht, und dann ist KEIN Fahrplan in der Halle vorhanden (so gesehen am 14.9.2025 im Busbahnhof in Segovia)
-- scheinbar meinen die Chefs der ÖV-Unternehmen, dass Fahrpläne nicht wichtig seien - dabei sind sie das AUSHÄNGESCHILD des ÖV!
-- ein Gesamt-Fahrplan als Plakat kann dann auch in Hotels und im Touristenbüro aufgehängt werden, um für den ÖV Werbung zu machen - und kann dann auch als Faltblatt jedem ÖV-Kunden abgegeben werden, der den Fahrplan dann ev. sogar an der Rückseite der Wohnungstüre installiert - SO funktioniert ÖV!


14.9.2025: Fehler im ÖV-Marketing von Spanien: Rhythmen fehlen (Taktfahrplan), damit sich die Kunden die Zeiten besser merken können
-- es scheint eigenartig, dass die spanischen Chefs der ÖV-Unternehmen den Taktfahrplan noch nicht eingeführt haben
-- den Taktfahrplan können sich die Menschen am besten merken, so benutzen mehr Leute dann den ÖV
-- ein Bus alle halbe Stunde oder alle 20 Minuten ist eine Wohltat für die Bevölkerung, ein Zug alle 3 Stunden ist eine Wohltat für die Bevölkerung, so kann sie sich die Zeiten merken, und merkt bald, in welchem Bus oder Zug noch am meisten Platz ist, und so gleichen sich die Passagierzahlen automatisch aus
-- in Busverkehr von Segovia ist der Taktfahrplan teilweise bereits realisiert - der schlimmste Fahrplan ist in Ávila, wo der Busverkehr im zeitlichen Chaos herumfährt
-- wenn nur wenig Passagiere eine Buslinie nutzen, kann man mit Vans bis zu 12 Passagieren fahren, die weniger Treibstoff verbrauchen
-- ein Dorf sollte mindestens 2mal am Tag eine Verbindung haben, am Morgen und am Abend


14.9.2025: Fehler im ÖV-Marketing von Spanien: Beschriftungen von Fahrzeugen fehlen an den Seiten und an der Rückseite
-- wenn Zug und Bus an der Seite und an der Rückseite keine Beschriftung des Ziels haben, verunsichert das die Passagiere UND die Gelegenheit als Werbung für die AutofahrerInnen geht verloren
-- es ist eine riesige WERBUNG für den ÖV, wenn an der Rückseite eines Busses das Fahrziel angegeben ist, damit ALLE AutofahrerInnen, die hinter dem Bus herfahren, WISSEN, wohin der Bus fährt - damit die AutofahrerInnen LERNEN, dass es diese Buslinien gibt - und so wissen sie für den Notfall, wenn das Auto mal ausfällt, dass es diese Buslinie gibt.


14.9.2025: Fehler im ÖV im Spanien, wo Zug und Bus fehlen: Es fehlen Mitfahrgelegenheit - Sammeltaxi - Ruftaxi (Van)
-- die Mitfahrgelegenheit fehlt (mit einer Mitfahrgelegenheitszentrale) für lange Strecken, damit ein Auto nicht halb leer fährt
-- das Sammeltaxi (colectivo) fehlt (für Bezirke auf dem Land und für lange Strecken)
-- das Ruftaxi fehlt (für Bezirke auf dem Land mit einer Telefonzentrale - das funktioniert z.B. in der Schweiz teilweise hervorragend)

->> so wird der ÖV auf dem Land sicher - das Leben auf dem Land wird attraktiv auch für Leute OHNE Auto.

->> Ich habe den ÖV in Peru auf dem Land erlebt (in Comas in Lima, oder in der Region Ayacucho, oder in der Region Pucallpa in San Francisco), der dort mit Mitfahrgelegenheit und Colectivo-Sammeltaxi oder mit Combi-Vans (z.B. Combis in der Region Oxapampa) besser entwickelt ist als in Spanien. In Peru fehlt es manchmal beim Strassenzustand, in Spanien aber fehlen die Colectivos und die Combi-Vans für die Feinverteilung der Bevölkerung in die Dörfer!

->> Sogar Marokko hat die Colectivos, und Spanien hat sie nicht - warum nicht? Der falsche Stolz im Verkehrsministerium provoziert das Aussterben der spanischen Dörfer, ein grosser Kulturverlust, nur weil der König keine Colectivos und Vans als ÖV akzeptiert?

->> In Mitteleuropa in Deutschland und Frankreich fehlen ebenfalls die Colectivos und die Combi-Vans für den ÖV auf die Dörfer. Ist das nicht komisch, dass jeder in Deutschland und Frankreich sein eigenes Auto haben muss, um in den Dörfern nicht "abgehängt" zu werden? Peru und Marokko sind Vorbild für Colectivos und Combi-Vans auf dem Land! Und die stolzen "Transportministerien" in Europa lehnen es weiterhin ab, das zu kopieren... Eine Katastrophe! Fehlt da auch Hirn in Brüssel?




ÖV in Spanien am 16.9.2025: Billetautomat der Eisenbahngesellschaft RENFE zeigt nicht alle Züge an
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 16.9.2025

-- bei der Vorbereitung einer kurzen Zugreise von Ávila nach Salamanca kam heraus, dass der Billetautomat von RENFE in Ávila die ersten beiden Zugverbindungen nach Salamanca von 6:52h und 8:41h NICHT anzeigt, sondern erst Züge ab 9 Uhr anzeigt ab 9:09h
-- wenn das bei vielen Fahrplänen im Billetautomat der Fall ist, dann werden den Zug-ÖV-Kunden in Spanien am Automat der Zugfirma RENFE 100e Züge UNTERSCHLAGEN -- und so wird der ÖV absichtlich EINGESCHRÄNKT
-- den Bossen von RENFE in Madrid ist das scheinbar EGAL, denn die haben ihren hohen Lohn - unglaublich
-- Kontrollen durch das Verkehrsministerium scheinen NICHT stattzufinden, denn die fahren wahrscheinlich auch alle Auto und nie Zug...


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