6.2.2026: Der Islam-Terror kommt fast immer
aus Spanien
https://t.me/unzensiert/112610
In Spanien strömen Migranten aus Pakistan
zum Konsulat in Barcelona, um ihre Papiere zu erhalten,
nachdem die spanische Regierung den Plan gefasst hat,
500.000 illegalen Einwanderern einen legalen
Aufenthaltsstatus zu gewähren.
Man beachte, dass es sich ausschließlich um Männer im
wehrfähigen Alter handelt, keine Frauen oder Kinder. Sie
werden sich bald frei in ganz Europa bewegen können.
Nach den schweren Zugsunglücken in Spanien im vergangenen
Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die
streikenden Gewerkschaften heute auf einen Aktionsplan zur
Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt.
Vereinbart worden seien unter anderem „Investitionen in die
Instandhaltung der Infrastruktur“ sowie „das notwendige
Personal für deren Umsetzung“, sagte ein Sprecher der
Gewerkschaft SEMAF nach einem Treffen mit Vertretern des
Verkehrsministeriums.
Die Lokführer in Spanien waren in der Früh in den Streik
getreten, um mehr Investitionen in Infrastruktur, Sicherheit
und Personal zu fordern. Der Arbeitskampf brachte teilweise
den Zugsverkehr zum Erliegen, es kam zudem zu vielen
Verspätungen. Eigentlich sollte der Streik bis Mittwoch
dauern – nach der Einigung mit der Regierung auf den 25
Punkte umfassenden Aktionsplan beendeten die Gewerkschaften
aber den Streik.
Escalona bei Madrid am 16.3.2026: Eine Burg
verliert einen Turm: Touristen flüchten vor Touri-Attraktion: Burg in Spanien
bricht plötzlich zusammen
Video-Link:
https://www.blick.ch/ausland/touristen-fluechten-vor-touri-attraktion-burg-in-spanien-bricht-ploetzlich-zusammen-id21787163.html
Schock in Escalona: Ein Turm der mittelalterlichen Burg in
der spanischen Gemeinde, nahe Madrid, stürzt plötzlich ein.
Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Bürgermeister
vermutet, dass starke Regenfälle zum Einsturz geführt haben.
WAS sind das für "Deutsche" auf Palma (Sp)?
18.3.2026: Überfall: Deutsche stechen auf Landsmann in Palma ein
https://www.nau.ch/news/ausland/uberfall-deutsche-stechen-auf-landsmann-in-palma-ein-67107488
Keystone-SDA -- Spanien -- Zwei Deutsche haben auf Mallorca
einen Landsmann bei einem Raubüberfall nach Angaben der
Polizei mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann
sei mit seiner Begleiterin am Dienstag kurz nach Mitternacht
an der bei Touristen beliebten Playa de Palma auf dem
Rückweg ins Hotel gewesen, als die beiden von zwei Männern
gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld
verlangten. Der Mann sei zum Angriff übergegangen und habe
den beiden ein paar Schläge verpasst, teilte die Polizei
weiter mit.
Die Generalsekretärin der spanischen linken Partei „Podemos“
Ione Belarra hat Spanien zum Austritt aus dem
„verbrecherischen“ NATO-Bündnis aufgerufen und die
Vertreibung der amerikanischen Militärs vom Territorium des
Landes gefordert.
„Nein zum Krieg – das bedeutet Austritt
aus der NATO, denn solange wir Teil dieses verbrecherischen
Bündnisses bleiben, werden wir Komplizen der Handlungen der
USA und Israels sein, ob wir das wollen oder nicht“,
erklärte Ione Belarra in ihrer Rede im Abgeordnetenkongress.
Die Generalsekretärin der Partei „Podemos“ betonte, dass der
Slogan „Nein zum Krieg“ auch die „Vertreibung“ der
amerikanischen Militärs und die Schließung der Militärbasen
in Rota und Morón voraussetzt, die für „illegale Kriege“
Washingtons genutzt werden könnten.
Darüber hinaus warf Belarra den USA und
Israel vor, dass sie „die größte Bedrohung für die
Sicherheit der Menschheit“ darstellen und eine aggressive
Politik gegenüber anderen Ländern betreiben.
Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel bis
Marokko: Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave
entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544
Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat in der
Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches
Tunnelsystem ausgehoben, das mutmasslich dem Schmuggel
grosser Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile
Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere
Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband
Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in
Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess es.
Sie kommen mit iPhones, Designer-Sneakers und einem
auswendig gelernten Drehbuch: „Ich bin ein unbegleiteter
Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Sie fliehen nicht vor
der Armut; sie stammen aus reichen Familien, die das
Kinderschutzsystem in ein Mittel für die illegale Einreise
ins Land verwandelt haben. Dieses Schema betrifft mehrere
autonome Gemeinschaften, umfasst Hunderte von Fällen und
hat bereits zu Polizeieinsätzen geführt.
Es handelt sich um Jungen-Immigranten, die bei den
Sozialdiensten mit den neuesten Mobiltelefonen, Kleidung
und Schuhen bekannter Marken erscheinen, aber mit einer
Begleitnachricht, die alles verzerrt: „Ich bin ein
unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“
Die Alarmglocken schrillten im Baskenland, und die
Ermittlungen begannen im ganzen Land. „Es wurden bereits
zwei Fälle festgestellt, in denen die Minderjährigen
angeblich von ihren Familien nach Spanien gebracht wurden,
um sie hier zurückzulassen, und sie dann in Zentren
landeten, die von der Madrider Gemeinschaft verwaltet
werden“, sagt eine Quelle, die anonym bleiben wollte. Das
ist nur die Spitze des Eisbergs eines landesweiten
Betrugs. Derzeit werden weitere fünf Fälle
untersucht.
Die Eltern lassen ihre Kinder auf Polizeiwachen
zurück, die Minderjährigen fordern bessere
Bedingungen in den Kinderzentren, geheime Besuche aus
Hotels und über Airbnb vermieteten Wohnungen …
„Es gibt auch andere Fälle, in denen Minderjährige
behaupten, zu wohlhabenden Familien zu gehören“ und
unter der Vormundschaft der Sozialdienste der Hauptstadt
stehen. „Wir vermuten, aber es ist noch nicht bestätigt,
dass es sich um sogenannte Fälle der ‚gefälschten
Erasmus-Programme‘ handelt, bei denen die Minderjährigen
mit Zustimmung der Eltern reisten.“
Erklären wir zunächst, was das bedeutet … Die vierte
Definition im Wörterbuch der Königlichen Spanischen
Akademie definiert MENA als „Abkürzung für Unaccompanied
Foreign Minor (unbegleiteter ausländischer Minderjähriger,
der keine Vormundschaft einer verantwortlichen Person
hat)“. Im Polizeijargon und im sozialen Jargon verbindet
sich diese Definition mit einem anderen Wort: Erasmus. Erasmus-MENA
sind diejenigen, die in Wirklichkeit nicht verlassen
wurden; sie tun nur so. Die meisten von
ihnen stammen aus wohlhabenden Familien in ihren
Herkunftsländern – es gibt Fälle mit Geschäftsleuten,
Universitätsprofessoren und sogar Politikern – und
geben sich als unbegleitete Minderjährige aus, die von
den Regionalregierungen unterhalten werden müssen.
Die Polizeieinsätze zu ihrer Festnahme hießen AME
(Swissian, Schweiz) und Zaugarria (Zaugarria,
„verwundbar“, auf Baskisch).
Operation „Zaugarria“: Der Professor
März 2026. Ein marokkanischer
Universitätsprofessor wurde entdeckt, nachdem
er seine Söhne Amir und Tarik (Namen
geändert, wie die Namen aller in diesem Bericht genannten
Minderjährigen) unter die Vormundschaft des Baskenlandes
gestellt hatte. Das war ein sorgfältig geplanter Plan.
Dieser Biologieprofessor hatte alles gründlich durchdacht.
Im Mai begleitete er sie nach Bilbao, nicht weit von einer
Polizeiwache entfernt, wo sie sich als obdachlose
Minderjährige in Spanien vorstellten. Am Ende landeten sie
in San Sebastián.
Genau die Einwanderungsbrigade von Gipuzkoa wurde in
erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Die Polizei
rekonstruierte die Bewegungen der Jungen anhand ihrer
Aussagen. Sie bestätigten, dass die Jungen mit ihren
Familien nach Spanien gekommen waren und von einer Region
in die andere zogen. Sie waren sich sicher, dass das
Zurücklassen der Kinder vollständig geplant
war. Es blieb nur noch, den Vater zu finden, der alles
organisiert hatte. Er wurde in Algeciras gefunden, wo er
festgenommen wurde. Seine Söhne zogen ebenfalls um: Das
Zentrum in Bizkaia gefiel ihnen nicht, in dem sie sich
befanden. Ihnen gefiel Amorebieta nicht, etwa zwanzig
Kilometer von Bilbao entfernt. Sie suchten einen besseren
Ort und zogen nach San Sebastián. Dort wurden diese
Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in die
Einrichtungen für Minderjährige in Arrasate und Segura
untergebracht. Nachdem er sie unter Vormundschaft gestellt
hatte, „kehrte der Universitätsprofessor nach Marokko
zurück, unternahm aber in den letzten Monaten
mehrere Reisen ins Baskenland, als ob seine
Söhne in einem Internat im Ausland zur Schule gingen“,
berichtete die Zeitung EL MUNDO über diesen Fall.
Das ist nicht der einzige solche Ort in der autonomen
Gemeinschaft, die vom Lehendakari Imanol Pradales
geleitet wird. Es ist eines ihrer Lieblingsziele. Sie
tauchen in den örtlichen Polizeiwachen mit einer einfachen
Notiz auf, die das Rettungsprotokoll
auslöst: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger …
Helfen Sie mir.“ Wie Amir und Tarik sind die
meisten von ihnen männlich. Ihre äußeren Merkmale
von Reichtum bleiben nicht unbemerkt.
„Es gab mindestens zwei Fälle, in denen junge Leute
Zahnspangen trugen. Einer von ihnen bat Osakidetza [den
baskischen Gesundheitsdienst], seine Zahnspange zu
überprüfen, und als ihm das verweigert wurde, bat er
darum, vorübergehend in sein Land zurückzukehren, um
einen Zahnarzt aufzusuchen, was ihm ebenfalls verweigert
wurde“, wird in dem Artikel der Zeitung El Correo
berichtet, die dieses Phänomen aufgedeckt hat. Viele
kommen mit teuren Telefonen, teurer Kleidung und
einer falschen Vorstellung von den Bedingungen
an, mit denen sie in den Einrichtungen für Minderjährige
konfrontiert sein werden, bevor sie das Recht auf
Familienzusammenführung erhalten, was das Endziel dieser
Verfahren ist.
Zwischen 2025 und 2026 kamen etwa TAUSEND
Minderjährige ins Baskenland. Die
Regionalbehörden können nicht genau feststellen, wie viele
von ihnen unbegleitete Minderjährige sind, die am
Erasmus-Programm teilnehmen. Es sind Fälle bekannt,
in denen Eltern in Hotels oder über Airbnb gemieteten
Unterkünften auf ihre Kinder warten. Mehr als
zwanzig Eltern wurden bereits festgenommen.
Aber das ist erst der Anfang …
Im Rahmen der Ermittlungen wurden 124 Fälle festgestellt,
124 Fälle von Minderjährigen analysiert. Der Schaden wurde
für die katalanische Regierung auf 1,58 Millionen Euro
geschätzt. Oder 12.741 Euro pro Fall. Bei Kosten für die Unterbringung
von Kindern in Pflegefamilien von 30 bis 120 Euro pro
Tag. Aber der Schaden hat exponentiellen
Charakter, da er Ressourcen, wie die Behörden betonen, auf
Familien umlenkt, „die über Kaufkraft verfügen und mehrere
Schengen-Visa erhalten haben“. Einige Eltern konnten sich
sogar Reisen zwischen ihren Ländern leisten, um ihre
Kinder zu besuchen. Epizentrum: Tarragona.
Die Visa, die die Eltern für die Einreise nach
Spanien benötigen, um die Ablehnung des Kindes zu
beantragen, spielen eine Schlüsselrolle. Sie
zu erhalten ist in Marokko oder Algerien,
den Herkunftsländern der Betrüger, nicht einfach. Die
Überprüfungen der sozioökonomischen Stabilität sind sehr
streng. Im Falle von Unternehmern, einer weit
verbreiteten Berufsgruppe unter denen, die ihre Kinder
unter eine gefälschte Vormundschaft schicken, müssen sie
dem Visumantrag „Gründungsdokumente des Unternehmens
(Originale)“, „Steuererklärung“, „Bankauszüge der
letzten drei Monate für das Unternehmen (Originale)“,
„Bankauszüge der letzten drei Monate für das persönliche
Konto des Antragstellers (Originale)“ beifügen …
Mehrere Monate lang zog die Polizei an den Fäden, bis sie
nur die Spitze des Eisbergs dieses Schemas entdeckte. Die
Rolle der Zentralen Einheit zur Bekämpfung von Netzwerken
der illegalen Einwanderung und der Dokumentenfälschung
(UCRIF) ist besonders auffällig: Überwachung,
Datenabgleich und sorgfältige Verhöre ermöglichten es
ihnen, Regelmäßigkeiten zu erkennen, Routen zu
rekonstruieren und Festnahmen durchzuführen. Auf dem Foto,
das den Bericht eröffnet, ist ein Polizist zu sehen, der
aus einem problematischen Zentrum für Minderjährige
herauskommt. Auf dem Bild oben – das Zentrum Batan in
Madrid, die erste Anlaufstelle für unbegleitete
ausländische Minderjährige.
Ja, die überwiegende Mehrheit kam mit dem Flugzeug und
nicht mit dem Schiff. Was ist das Ziel der Eltern, die
ihre Kinder schicken? Erstens, Sozialhilfe und kostenlose
Bildung zu erhalten. Um Teil des Systems zu werden und
später nach Erreichen der Volljährigkeit eine
Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Dann, nachdem sie diese
erhalten haben, sich mit ihren Familien
wiederzuvereinigen. Die Operation AME, die im Oktober 2025
nach mehr als 20 Monaten Ermittlungen durch die Zentrale
Einheit zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung und der
Dokumentenfälschung (UCRIF) aufgedeckt wurde, führte zur
Festnahme von 30 Personen und zur Rückführung von 22
Minderjährigen zu ihren Familien.
Die sozialistische Regierung von Salvador Illa lehnte
weitere Ermittlungen ab.
„Es wurde nicht für notwendig erachtet, interne
Verfahren oder Überprüfungen der Protokolle zur
Vormundschaft und Betreuung ausländischer Minderjähriger
einzuleiten“, antwortete sie im Februar 2016 auf eine
parlamentarische Anfrage.
Es gibt klare Beweise für die Verantwortung seitens der
DGAIA (Generalverwaltung für Angelegenheiten von Kindern
und Jugendlichen), in der Skandale weitergehen, obwohl die
katalanische Regierung ihren Namen geändert hat: von
pädophilen Gruppierungen bis hin zu unbegleiteten
Minderjährigen, die mit dem Erasmus-Programm verbunden
sind und Betrüger sind. Die DGAIA wird der Korruption, der
Veruntreuung öffentlicher Mittel und der Fahrlässigkeit
beim Schutz von Minderjährigen beschuldigt. Die
Einrichtung geriet kürzlich erneut ins Visier nach dem
Fall von Noelia Castillo, einer jungen Frau, die der
Euthanasie unterzogen wurde und ihre Jugendjahre in einem
ihrer Zentren verbrachte.
Operation „Schweiz“: Sozialdienste als Internate
Sami, ein 17-jähriger Junge, ist der Sohn eines
algerischen Politikers. Sein Fall, aus derselben Stadt, in
der Yves Saint Laurent geboren wurde, wurde im Rahmen der
Operation „Schweiz“ aufgedeckt, die von der Zentralen
Einheit für Einwanderung und Ausländer (UCRIF)
durchgeführt wurde. Der Name leitet sich von bekannten
Schweizer Internaten ab, in die Magnaten ihre Kinder
schicken. In einigen Fällen haben sich diese Einrichtungen
für Minderjährige in Elite-Kindergärten für reiche Bürger
Nordafrikas verwandelt. Sowohl Sami als auch Saint Laurent
hatten Visa.
Ausländische Bürger – und ihre Familienmitglieder –
müssen den spanischen Konsularbehörden „eine
Ernennungsurkunde“, „Originale der letzten drei
Gehaltsabrechnungen“, „Originale von Bankauszügen“ und
„weitere Nachweise über das Vorhandensein von
Vermögenswerten“ vorlegen. Das im Rahmen dieser
Ermittlungen aufgedeckte Betrugsschema umfasst weitere
hundert Fälle. Alle Opfer sind im Durchschnitt zwischen
15 und 17 Jahren alt, daher stehen sie kurz vor der
Volljährigkeit und können ihren Aufenthalt in den
Einrichtungen für Minderjährige minimieren.
Die Ermittlungen deuten auf ein groß angelegtes,
organisiertes und miteinander verbundenes Betrugsschema
hin. Die Fälle in Alicante sind mit den Fällen im
Baskenland verbunden. Einer der festgenommenen Eltern
lebte in der Provinz Valencia und ließ seinen Sohn unter
Vormundschaft in San Sebastián zurück.
WEITERE RICHTUNGEN
Zwischen Andalusien, Katalonien und dem Baskenland gibt
es ebenfalls eine Luftbrücke. Sie werden aus Granada,
Málaga und Sevilla in den Norden geschickt mit derselben
Geschichte: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger …
Helfen Sie mir.“ Allein in Málaga wurden ein halbes
Dutzend Fälle von unbegleiteten Minderjährigen
registriert, die an Erasmus-Austauschprogrammen
teilnehmen. Die Zeitung Diario Sur erzählt von einem
solchen Fall:
„Das geschah im Gerichtsgebäude von Málaga. Eine Frau,
die ins Gericht kam, um Dokumente zu bearbeiten, ließ
dort ihren Sohn mit einem Koffer zurück. Nach mehreren
Stunden ohne jegliche Nachrichten kehrte die Mutter nach
ernsthaften Warnungen – per Telefon – von der
Staatsanwaltschaft zurück, dass sie ein Verbrechen
begehen könnte, das mit der Zurücklassung eines Kindes
ohne Aufsicht zusammenhängt.“
Das Auftauchen dieses Phänomens in Madrid, wie die
Zeitung Crónica bestätigte, könnte ein Wendepunkt werden.
Madrid gehört zu den Städten mit der strengsten Kontrolle
über gefälschte Daten zu unbegleiteten Minderjährigen. Es
wurden bereits zwei Fälle bestätigt, in denen
Erasmus-Studenten sich als unbegleitete Minderjährige
ausgaben, und weitere fünf befinden sich in der
Untersuchung. Andere lügen einfach über ihr Alter. „Neben
den von uns genannten Fällen haben wir 67 bestätigte Fälle
von Fälschung von Daten zu Minderjährigen in den Jahren
2025 und 2026, von denen wir sechs bereits der Polizei
wegen Betrugs unter erschwerenden Umständen im
Zusammenhang mit der zweckwidrigen Verwendung öffentlicher
Mittel gemeldet haben. Die ersten drei wurden bereits
festgenommen.“
Es gehen bereits Meldungen über groß angelegten Betrug im
ganzen Land ein, der mit der Erlangung von
Aufenthaltserlaubnissen im Wert von Millionen Euro
zusammenhängt, und über einen eklatanten Missbrauch des
Aufnahmesystems. Am meisten leiden darunter genau
diejenigen, die es am dringendsten brauchen.
Der spanische Regierungschef steht nicht nur im eigenen
Land wegen Korruptionsskandalen im Rampenlicht. Auch in
der Sozialistischen Internationale, deren Präsident er
ist, sieht er sich mit zwei Klagen konfrontiert, unter
anderem wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten.
Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez
gerät zunehmend unter Druck, die Korruptionsskandale in
seinem engsten familiären und politischen Umfeld
verdichten sich. Seine Ehefrau steht zum Beispiel kurz
davor, auf der Anklagebank eines Geschworenengerichts zu
landen. Sollte es dazu kommen, drohen ihr bis zu 24
Jahre Gefängnis (wir berichteten).
Zudem deuten alle Ermittlungsergebnisse darauf
hin, dass der Sozialist selbst Dreh- und
Angelpunkt eines ausgefeilten Korruptionsnetzes ist.
Auch in Brüssel wird wegen möglichen Betrugs beim Umgang
mit EU-Geldern gegen Spanien ermittelt. Es geht um 97 Fälle mit
einem geschätzten Schaden von 796,2 Millionen Euro.
Doch damit nicht genug: Nachdem Sánchez
sich nach dem Gipfeltreffen der von ihm geleiteten
Sozialistischen Internationale (SI) am letzten
Wochenende in Barcelona noch euphorisch zeigte, sieht er
sich jetzt mit zwei Klagen konfrontiert.
Die erste, die in London eingereicht wurde,
stammt von Benedicta Lasi, der ehemaligen
Generalsekretärin der SI, die 2022 gemeinsam mit Sánchez
gewählt wurde – und die er am 24. Februar 2024 abrupt
entließ. Genau an dem Tag, an dem in Spanien der
Korruptionsfall Koldo bekannt wurde, in den hochrangige
Politiker aus Sánchez’ Partei PSOE verstrickt sind.
Die zweite Klage wird von der mexikanischen
Partei PRI angestrebt, die erwägt, ihn in
London oder Madrid wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten
zu verklagen. Denn die SI hat seit Sánchez’ Amtsantritt
keine Finanzberichte veröffentlicht. Die Einnahmen aus
Mitgliedsbeiträgen könnten in den letzten Jahren fünf
Millionen Euro überstiegen haben, ohne dass darüber
Informationen vorliegen oder eine Kontrolle stattfinden
würden. Verschärft wird die Situation durch die
Behandlung, die Lasi und die PRI dem spanischen
Präsidenten und seinem Team vorwerfen.
Nicht nur die Bundesregierung verschwendet das Geld der
deutschen Steuergelder vor allem für das Stopfen von
Haushaltslöchern, sogar ausländische Regierungen halten
sich dafür an deutschem Geld schadlos. Die sozialistische
spanische Regierung von
Ministerpräsident Pedro Sánchez soll über zehn
Milliarden Euro EU-Gelder, die eigentlich für die
Bewältigung der Corona-Folgen gedacht waren, noch im Jahr
2024 in ihren Haushalt gesteckt haben, unter anderem rund
2,4 Milliarden Euro in die Pensionskasse der Beamten sowie
in den Topf für Mindestrenten des
Sozialversicherungssystems. Im Jahr darauf flossen dann
8,5 Milliarden Euro ins Sozialsystem. Das
Finanzministerium hat den Vorgang bestätigt, wobei der
Betrag wahrscheinlich sogar noch höher ausfällt, da die
Regierung sich zu fraglichen drei Milliarden Euro für
Beamtenpensionen im Jahr 2025 noch nicht geäußert hat.
Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo erklärte ungerührt,
dass man sich keine „Sorgen“ wegen der Nachfragen der
EU-Kommission mache. Es handele sich „um einen technischen
Aspekt im Zusammenhang mit der Haushaltsverlängerung, und
die Mittel des Konjunkturprogramms würden in die geplanten
Investitionen fließen. Dies sei „ein völlig normaler
Vorgang“, ein „technischer Aspekt“. Dies ist die typische
Sprache eines Polittechnokraten, dem das Geld von
Ausländern noch gleichgültiger ist als das der eigenen
Bürger. Im Zuge des Corona-Wahns hatte die EU den
europäischen Aufbaufonds „NextGenerationEU“ (NGEU)
gegründet, um damit etwa „wirtschaftliche
Widerstandsfähigkeit“ und „nachhaltiges Wachstum“ zu
fördern. Dafür sollten alle EU-Staaten gemeinsam haften,
was ein weiterer eklatanter Bruch der Versprechen war, die
bei der Gründung der EU abgegeben worden waren. Aufgrund
des Verteilungsschlüssels stehen Spanien bis zu 90
Milliarden Euro zu, Deutschland ist natürlich der größte
Nettozahler.
Komplett falsch
Michael Jäger, der Präsident des Europäischen
Steuerzahlerbundes, forderte „Aufklärung, vollständige
Offenlegung, Rückforderung der Mittel und strafrechtliche
Konsequenzen“. Es sei „das Geld von uns Steuerzahlern,
damit darf nicht einfach so sorglos umgegangen werden“, so
Jäger. Die EU sei kein Selbstbedienungsladen – damit liegt
er natürlich komplett falsch. Die EU, wie die Politik
überhaupt, ist nichts anderes als ein
Selbstbedienungsladen auf Kosten der Bürger. Der
CDU-Europaabgeordnete Andreas Schwab verkündete, das
EU-Parlament sei „verpflichtet, die Interessen der
europäischen Steuerzahler zu schützen“ und werde dies auch
umsetzen.
Dies ist eine weitere groteske Behauptung: Das Parlament
schützt die Interessen der europäischen Steuerzahler unter
anderem dadurch, dass es auf deren Kosten für aberwitzige
Summen und völlig unnötigerweise ständig zwischen
Straßburg und Brüssel hin- und herpendelt. Schwabs
Empörung ist ebenso berechtigt wie verlogen, denn die
Dummdreistigkeit der spanischen Regierung ist wahrlich
keine Ausnahme. Sie unterstreicht nur besonders drastisch,
mit welcher Skrupellosigkeit Politiker mit Geld umgehen.
Selbst wenn es gelänge, eine Rückzahlung der Gelder zu
erzwingen, würde dies nichts daran ändern, dass diese
Kaste nach Belieben mit dreistelligen Milliardensummen um
sich wirft und die EU zu einer Haftungs- und Schuldenunion
vor allem auf deutsche Kosten geworden ist. (TPL)
===
Spanien am 12.5.2026: Russisches Schiff
"Ursa Major" vor Spanien hat sich selbst versenkt oder
wurde von NATO-Torpedo "Barkuda" getroffen - oder eine
Haftmine hat das Schiff versenkt: Mysteriöser Vorfall: Nukleare Fracht und Explosionen:
Russen-Schiff sank vor Spanien
https://www.20min.ch/story/mysterioeser-vorfall-nukleare-fracht-und-explosionen-russen-schiff-sank-vor-spanien-103561725
Simon Misteli -- Im Dezember vor zwei Jahren ereignete sich
vor der spanischen Küste ein mysteriöser Vorfall. Ein
russisches Frachtschiff wurde versenkt. Es hatte wohl
Reaktor-Bestandteile für Nordkorea geladen.
Das russische Frachtschiff sank vor der spanischen
Küste nach mehreren Explosionen.
Der Kapitän räumte ein, dass die Ladung Bestandteile
für nukleare Reaktoren enthielt.
Die Umstände um den Vorfall bleiben mysteriös.
Ungefähr
60 Kilometer vor der spanischen Küste tuckert ein
russisches Frachtschiff im Mittelmeer. Plötzlich gibt
es mehrere Explosionen an Bord. Das Schiff sinkt. In
den darauffolgenden Wochen fliegen zwei Spionageflugzeuge
der USA über das Wrack. Ein weiteres russisches
Schiff besucht die Unfallstelle – und löst vier
weitere Explosionen aus.
Der
Vorfall ereignete sich am 23. Dezember 2024, wie CNN
berichtet. Was genau mit der Ursa Major
passiert ist, ist weiterhin unklar.
Seltsames Verhalten vor
Explosionen
Laut
öffentlichen Informationen war Wladiwostok das Ziel der
Ursa Major. Im Ladungsverzeichnis waren zwei grosse
«Schachtabdeckungen», 129 leere Seecontainer und zwei
grosse Liebherr-Krane an Bord eingetragen. Zwei russische
Militärschiffe, die Ivan Gren und die Aleksandr
Otrakovsky, eskortierten das Schiff.
Am 22.
Dezember, nachdem das Schiff die Strasse von Gibraltar
durchfahren hatte, verlangsamte es die Fahrt plötzlich. 24
Stunden später sendete es einen dringenden Notruf ab. Es
hatte drei Explosionen an der Steuerbordseite erlitten.
Dadurch wurde es manövrierunfähig.
Eskorte versenkte
Frachtschiff endgültig
Die 14
überlebenden Besatzungsmitglieder wurden von einem
spanischen Rettungsschiff aufgenommen. Später wies eines
der Eskort-Schiffe das spanische Schiff an, die gerettete
Besatzung unverzüglich zurückzugeben. Die Spanier
widersetzten sich der Aufforderung.
Die
Ursa Major wirkte zuerst stabil. Doch plötzlich feuerte
die Ivan Gren eine Reihe von Leuchtraketen ab. Daraufhin
folgten vier Explosionen. Kurz darauf wurde die Ursa Major
als gesunken gemeldet.
Eine Woche später tauchte das russische Schiff Yantar am Ort
des Geschehens auf. Sie befand sich fünf Tage lang über dem
Wrack, bevor vier weitere Explosionen registriert wurden.
Kapitän räumt Geheimladung ein
Die Überlebenden wurden von der spanischen Polizei und
Ermittlern befragt. Der russische Kapitän wollte sich erst
nicht zum Ladegut des Schiffes äussern. Dann räumte er ein,
dass es sich um zwei Bestandteile für nukleare Reaktoren
handle.
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Er habe laut der CNN-Quelle ausserdem geglaubt, er würde zum
nordkoreanischen Hafen Rason umgeleitet werden. Eine
Weltumseglung, um «Schachtabdeckungen» in eine russische
Stadt zu bringen, schien den spanischen Ermittlern ohnehin
suspekt, zumal die Stadt per Schiene mit dem westlichen
Russland verbunden ist. Allerdings gibt es auch eine
Schienenverbindung zwischen Nordkorea und Russland.
USA schickten «Nuke-Sniffers»
Seit dem Vorfall schickte das US-Militär zweimal ein
seltenes «Nuke-Sniffer»-Flugzeug vom Typ WC-135R über den
Ort des Vorfalls. Das Flugzeug ist darauf spezialisiert,
radioaktiven Schutt und gasförmige Emissionen in der
Atmosphäre aufzuspüren. Allerdings flog ein Flugzeug
desselben Typs mehrere Monate vor dem Vorfall eine ähnliche
Route.
Die spanische Regierung hat keinerlei Anzeichen dafür
gegeben, dass sie eine Strahlenbelastung an ihrer Südküste
befürchtet. Mike Plunkett, leitender Analyst für
Marineplattformen bei einem Unternehmen für
Verteidigungsinformationen, sagte, es sei unwahrscheinlich,
dass die Reaktoren mit Brennstoff beladen verschifft worden
seien. «Wenn diese Reaktoren aus stillgelegten U-Booten
stammen, sind sie trotzdem radioaktiv, wenn auch nicht in
dem Masse, wie sie mit Brennstoff wären.»
Wovon wurde das Schiff getroffen?
Vier Tage nach dem Vorfall bezeichnete der Reeder der Ursa
Major den Vorfall als «gezielten Terroranschlag». Der
Kapitän erklärte gegenüber den Ermittlern, er habe am 22.
Dezember weder einen Aufprall noch eine Explosion gehört.
Erst 24 Stunden später kam es in der Nähe des Maschinenraums
zu drei Explosionen.
Die spanische Untersuchung kommt zum Schluss, dass das 50 cm
mal 50 cm grosse Loch im Rumpf wahrscheinlich von einem Superkavitations-Torpedo
vom Typ «Barracuda» verursacht wurde. Nur die
USA, einige Nato-Verbündete, Russland und der Iran verfügen
offiziell über diese Art von Torpedos.
Andere von CNN befragte Experten vertraten eine andere
Ansicht. Plunkett vermutet, dass eine Haftmine eine
wahrscheinlichere Erklärung für die Grösse und Lage des
Lochs sei.
17.5.2026: Tödliche Falle auf App: Mann geht auf Date – und stirbt
nach hinterhältigem Überfall
https://www.blick.ch/gesellschaft/toedliche-falle-auf-app-mann-geht-auf-date-und-stirbt-nach-hinterhaeltigem-ueberfall-id21947121.html
Die spanische Polizei hat auf Teneriffa ein kriminelles Duo
festgenommen. Ein junger Mann (23) und seine Komplizin (43)
sollen gezielt Senioren in die Falle gelockt haben. Für
einen deutschen Rentner endete das Treffen tödlich.
Video am25.6.2026: Afrika driftet bei
Gibraltar 5mm pro Jahr auf Spanien zu - Karstgebirge in
Nord-Spanien: Die Straße von Gibraltar schließt sich: Der Meeresriss,
der Spanien und Afrika verbinden wird, und niemand spricht
darüber
(ESP orig.: El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta
marina que unirá España y África y nadie habla de ello) https://www.youtube.com/watch?v=8P6g54lb1ko
-- canal de YouTube: ALERTA
NATURAL ESPAÑA -- instalado el 25-06-2026
Videotext (Übersetzung):
Die Straße von Gibraltar schließt sich: Bei der heutigen
Meerenge werden Spanien und Afrika aufeinanderstossen, und
niemand spricht darüber. Tausende Familien leben auf einem
Boden, der sich buchstäblich unter ihren Füßen auflöst.
In diesem Dokumentarfilm untersuchen wir das enorme
geologische Risiko, das sich unter dem Ebro-Tal verbirgt:
Dolinen, Dolinen, Verkarstung und Urbanisierungen auf Gips
und Salz, die mit Wasser einstürzen.
Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María
de Huerva und andere Gebiete Nordspaniens zeichnen seit
Jahren dokumentierte Bodenbewegungen, Risse und Senkungen
auf.
Warum hat niemand die Käufer informiert?
Warum decken viele Versicherungen diese Schäden nicht ab?
Und was passiert wirklich unter dem Boden dieser Häuser?
Dieses Video erklärt die Geologie, Risiken und
wirtschaftlichen Folgen eines der am meisten unterschätzten
städtischen Probleme in Spanien.
Dieses Video ist eine visuelle Reise, die verschiedene
Aspekte der Erde und ihrer Phänomene erforscht. Von der
Geologie bis zur Geographie zeigt es Bilder von Topografien,
Vulkanausbrüchen und extremen Wetterereignissen. Auch das
Konzept der geologischen Zeit wird erforscht und bietet eine
einzigartige Perspektive auf unseren Planeten. Es ist eine
Form der Bildung, um die Welt um uns herum zu verstehen.
ESP orig.:
El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta marina que
unirá España y África y nadie habla de ello. Miles de
familias viven sobre un suelo que literalmente se está
disolviendo bajo sus pies.
En este documental investigamos el enorme riesgo geológico
oculto bajo el Valle del Ebro: dolinas, socavones,
karstificación y urbanizaciones construidas sobre yesos y
sales que colapsan con el agua.
Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María
de Huerva y otras zonas del norte de España llevan años
registrando movimientos del terreno, grietas y hundimientos
documentados.
¿Por qué nadie informó a los compradores?
¿Por qué muchos seguros no cubren estos daños?
¿Y qué ocurre realmente bajo el suelo de estas viviendas?
Este vídeo explica la geología, los riesgos y las
consecuencias económicas de uno de los problemas
urbanísticos más infravalorados de España.
Este video es un viaje visual que explora diversos aspectos
de la Tierra y sus fenómenos. Desde la geología hasta la
geografía, presenta imágenes de topografías, erupciones
volcánicas y fenómenos meteorológicos extremos. También se
explora el concepto de tiempo geológico, ofreciendo una
perspectiva única sobre nuestro planeta. Es una forma de
educación para comprender el mundo que nos rodea.
Widerstand gegen Airbnb auf Lanzarote
(Azoren) am 7.6.2026: Aktivisten verkleben Airbnb-Schlösser auf Lanzarote
https://www.nau.ch/news/europa/aktivisten-verkleben-airbnb-schlosser-auf-lanzarote-67136408
Simon Huber -- Spanien -- Auf Lanzarote wächst der
Widerstand gegen den Massentourismus. Aktivisten
sabotieren nun gezielt Ferienwohnungen, um Gäste zu
vertreiben.
Aktivisten verkleben Schlüsselkästen von Airbnb-Unterkünften
auf Lanzarote.
Einheimische leiden unter steigenden Mieten und knappem
Wohnraum.
2025 besuchten über 3,1 Millionen Touristen die
Kanareninsel.
Überfüllte Strände, steigende Mieten und immer weniger
Wohnraum für Einheimische: Auf Lanzarote brodelt es.
Aktivisten haben nun begonnen, Schlüsselkästen von
Ferienwohnungen mit Kleber zu sabotieren, damit anreisende
Gäste nicht mehr an ihre Unterkunftsschlüssel gelangen. Das
berichtet die «Daily Mail».
Videos zeigen riesengrosse Schlangen von Autos, die auf dem
Weg zu Touristenattraktionen auf der Insel sind. - Instagram
/@islasderesistencia
Die Aktionen stammen laut dem Bericht von Gruppen wie «Islas
de Resistencia» und «Colectivo Tabaiba».
Auf deren Instagram-Seiten sind Videos der Sabotageakte zu
sehen. Dazu gehören Graffitis mit Botschaften wie «Tourists
go home» und provisorische Absperrungen an beliebten
Ausflugszielen.
Wohnungsnot treibt Einheimische an den Rand
Hinter den Protesten steckt vor allem die angespannte
Wohnsituation. Viele Einheimische werfen der Politik vor,
immer mehr Wohnungen in Ferienunterkünfte umzuwandeln.
An gewissen Orten wurden vermeintliche Verbotsschilder
angebracht. - Instagram /@islasderesistencia
Der 27-jährige Guillermo Lopez sagt der «Daily Mail», es sei
für Locals inzwischen «fast unmöglich», eine bezahlbare
Wohnung zu finden.
Dazu kommt ein weiteres Problem: Manche Wohngebiete sollen
laut Bewohnern zeitweise tagelang ohne Wasser auskommen,
während Hotels und Ferienanlagen weiter versorgt werden.
Nicht alle Einwohner unterstützen die Aktionen. Viele
Geschäftsleute warnen davor, Touristen pauschal zum Problem
zu erklären.
Die Wirtschaft der Insel hängt direkt vom Tourismus ab. 2025
kamen über 3,1 Millionen Besucher nach Lanzarote..
Wohin es führt, wenn der Anteil der Muslime in einem Land
die kritische Masse überschritten hat, zeigt sich auch und
gerade in Spanien.
In Barcelona fordert der muslimische
Bürgermeisterkandidat Hasan Izquierdo, dass die
Geschichte von Al Andalus, der von 711 bis 1492 dauernden
islamischen Herrschaft über weite Teile Spaniens, stärker
betont wird. Diese Epoche wird, auch von vielen westlichen
Historikern, noch immer als Musterbeispiel für einen
angeblich toleranten Islam, friedliches Zusammenleben und
kulturelle Blüte verklärt – obwohl längt erwiesen ist (und
bis vor einigen Jahren, vor der woken Selbstzensur, auch noch von linken
Medien in Deutschland wie der ”Zeit” offen
beschrieben werden durfte), dass dies ein geschichtlicher
Mythos ist und der damalige Islam letztlich keinen Deut
besser oder toleranter war als der heutige.
Der zum Islam konvertierte Izquierdo ist Chef der vor
drei Jahre gegründeten Partido Andalusí, die sich für
einen „andalusischen Nationalismus“ und einen „islamischen
Nationalismus“ einsetzt. Aus Barcelona will er eine
„multiethnische Stadt“ machen, in der der Einfluss von
Al-Andalus auf Katalonien und auch der heutigen Muslime
stärker repräsentiert wird. Er beklagt, dass die
muslimische Prägung der spanischen Kultur zu sehr an den
Rand gedrängt worden sei. Izquierdo meint, dass die
demografische Entwicklung zu neuen Formen der
Partizipation führen werde – im Klartext, dass der stetige
Anstieg der muslimischen Bevölkerung auch die Politik in
der Stadt prägen wird.
Trojanisches Pferd der Islamisierung
Der verkappt-islamistische Kandidat will sich natürlich
besonders um die Anliegen von Muslimen und Migranten
kümmern, weil diese Gruppen in den katalonischen
Institutionen angeblich “unterrepräsentiert” seien.
Konkret schwebt ihm vor, die 1914 erbaute Stierkampfarena
zu einer Moschee und einem islamischen Kulturzentrum
umzubauen. Stierkämpfe finden dort nicht mehr statt, sei
sie vor 15 Jahren verboten wurden. Außerdem soll es in
bestimmten Städten Bürgerbeauftragte aus dem Maghreb
geben, die zwischen den Migranten und den Behörden
vermitteln.
Es soll hier also ein islamisches Neben- und Sonderrecht
etabliert werden, bevor der Islam dann endgültig die
Herrschaft in der Stadt übernimmt. Dies ist die
Entwicklung, die sich auch in Großbritannien, Frankreich,
Deutschland und Österreich abzeichnet. Die westliche
Kultur wird rückabgewickelt, Muslime werden als
marginalisierte Minderheit dargestellt, der endlich zu
ihrem vermeintlichen Recht verholfen werden muss. Es ist
das trojanische Pferd der Islamisierung, das überall von
Linken gefördert und von Konservativen geduldet wird.
Keystone-SDA -- Spanien -- Spaniens früherer
Verkehrsminister und einstiger Vertrauter von
Ministerpräsident Pedro Sánchez, José Luis Ábalos, ist
wegen Korruption zu einer Haftstrafe von 24 Jahren und
drei Monaten verurteilt worden.
Die Vorwürfe entstanden im Zusammenhang mit der Beschaffung
von Schutzmasken während der Corona-Pandemie. Der Oberste
Gerichtshof verhängte zudem einen Freiheitsentzug von 19
Jahren, acht Monaten und einem Tag gegen Ábalos’ Ex-Berater
Koldo García.
Ábalos und García beteuerten im Verfahren ihre Unschuld.
Doch das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden
Männer gemeinsam mit dem zu viereinhalb Jahren auf Bewährung
verurteilten und geständigen Unternehmer José Aldama eine
kriminelle Organisation gebildet hatten, um sich illegal zu
bereichern. «Das Gericht hebt den schweren Vertrauensverlust
der Bürger in das politische System hervor, den die
Korruption verursacht und der die demokratische Struktur des
Staates untergräbt», teilte das Oberste Gericht mit.
Die linke Minderheitsregierung in Madrid wird von mehreren
Korruptionsaffären erschüttert. In unterschiedlichen Fällen
wird seit einiger Zeit gegen Sánchez' Frau Begoña Gómez,
gegen den Bruder des Regierungschefs, David Sánchez, sowie
gegen den früheren Organisationssekretär der Sozialistischen
Partei (PSOE) Santos Cerdán ermittelt. Erst jüngst wurden
auch Ermittlungen gegen den früheren sozialistischen
Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero (2004-2011)
eingeleitet, der ebenfalls als enger Vertrauter von Sánchez
gilt.
Im Fall der Präsidentengattin entschied der zuständige
Richter vergangene Woche, dass sie auf die Anklagebank
kommt. Sie darf nach der umstrittenen Entscheidung bis auf
weiteres das Land nicht verlassen und muss ihren Reisepass
abgeben sowie sich regelmässig bei der Justiz melden.
Während die Regierung von zum Teil «politisch motivierten»
Attacken spricht, wirft Oppositionsführer Alberto Núñez
Feijóo ihr «systemische Korruption» vor. Sánchez selbst
steht bislang jedoch nicht im Visier der Justiz. Forderungen
der konservativen Opposition nach einem Rücktritt und einer
Neuwahl des Parlaments weist der Ministerpräsident weiterhin
entschieden zurück.
Die Stadt Torre Pacheco im Süden Spaniens ist für ihre
horrende Ausländerkriminalität bekannt. Nun passierte
abermals genau das, was passiert, wenn Sozialromantiker
und Gutmenschen zu sehr an ein kunterbuntes
Multikulti-Märchen glauben: Man wird auf grausamste Weise
von der Realität eingeholt. Erst vor kurzem war ein Araber
(Algerier) mit zwei Afrikanern (einer aus dem Senegal,
einer aus Mali) in Streit geraten. Die Folge: Der Moslem
schlug einen der Afrikaner mit
dem Hammer halb tot. Spanien ist entsetzt, niemand
kann sich was erklären. Dabei ist es auch im Süden Europas
keine Seltenheit mehr, dass internationale Konflikte mit
der Waffe gelöst werden. Niemand scheint dank der
linksgrünen Fehlpolitik davor sicher zu sein. In Torre
Pacheco mit rund 40.000 Einwohner existieren sogar blutige
Fotos und Videos von der Hammer-Tat: Ein blutüberströmter
Araber, der Allah! Allah! Allah! brüllt neben einem
schwerst getroffenen Afrikaner, der regungslos auf dem
Bürgersteig liegt. Der zweite Afrikaner wurde wohl mit
einer zerbrochenen Glasflasche verletzt.
Mögliches Motiv könnte ein Raubüberfall gewesen sein und
auch der Konsum von Kokain soll mit Spiel gewesen sein. Um
Schulden ging es wohl ebenfalls. Der Angreifer wurde
festgenommen, der Afrikaner in ein Krankenhaus gebracht.
Der Täter gilt mal wieder als polizeibekannt und wurde als
„sehr gefährlich“ eingestuft. Spanische Politiker haben
bereits auf die blutigen Szenen reagiert. „Nicht schon
wieder. Torre Pacheco. Immer wieder dasselbe. Aber wir
werden uns nicht daran gewöhnen. Werden wir nicht. Die
Spanier werden es nicht. Sie müssen rausgeworfen werden“,
schrieb der spanische EU-Abgeordnete Jorge Buxadé von der
Vox-Partei.
Spanien mit neuen Regeln am 4.7.2026:
-- Bikini-Verbote in der Stadt, z.B. in
Barcelona
-- Strandsandalen-Verbote in der Stadt, z.B. in
Barcelona
-- Reservierungsverbote an vielen Stränden an der
Costa del Sol
-- Pinkelverbote: in San Sebastian,
Benidorm und in Malaga
-- Sandburgverbot an mehreren Stränden auf Teneriffa
-- Alkoholverbot an den Stränden von Benidorm: Vorsicht in den Spanien-Ferien: Wer
diese Regeln ignoriert, riskiert happige Bussen
Viele Schweizerinnen und Schweizer zieht es im Sommer nach
Spanien. Wer nicht mit einer Busse im Gepäck wieder
heimreisen will, sollte diese Regeln kennen.
-- einige Städte haben ein Bikini-Verbot und ein
Bade-Sandalenverbot, z.B. Barcelona -- die Geldbusse kann
bis zu 300 Euro betragen (33'')
-- viele Strände der Costa del Sol haben ein Verbot der
Reservierung am frühen Morgen eingeführt, man darf also
nicht einfach leere Liegestühle oder motivlose Sonnenschirme
aufstellen (47'') -- sonst kommt die Bolizei, konfisziert
die Gegenstände und verhängt eine Geldbusse von bis zu 300
Euro (55'')
-- es existiert auch ein Pinkel-Verbot mit bis zu 1500 Euro
Geldbusse in San Sebastian, Benidorm [bei Alicante] oder
Malaga (1'10'')
-- in Teneriffa existieren an mehreren Stränden Verbote
gegen den Bau von Sandburgen (1'21'') -- die Geldbusse kann
bis zu 1500 Euro betragen (1'26'')
-- die Stadt Benidorm [bei Alicante] hat ein striktes
Alkoholverbot an Stränden (1'41'')
[-- Mallorca mit den neuen Vorschriften gegen Sauftouristen
wurde im Artikel vergessen].
Die Regel gilt nur für
bestimmte Straßen und Fahrspuren und wird mit der
Zunahme des Verkehrsaufkommens in Städten begründet.
Auch Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die zuvor
Ausnahmeregelungen genossen, sind betroffen.
Die links-sozialistische spanische Regierung
um Regierungschef Pedro Sánchez macht Autofahrern das
Leben zunehmend schwer. Laut Straßenverkehrsbehörde
(DGT) müssen Autos auf bestimmten Straßen und Fahrspuren
des Landes mit mindestens zwei Insassen besetzt sein.
Dabei handelt es sich um die sogenannten
Bus-VAO-Fahrspuren (Vehículos de Alta
Ocupación/Fahrzeuge mit mehreren Insassen).
Alleinfahrten sind dort verboten. Zuwiderhandlungen
gelten als Ordnungswidrigkeit und werden mit 200 Euro
Geldstrafe geahndet.
Schon 2025 hatte die DGT diese Regelung
für einige Straßen eingeleitet, jetzt wurde sie
erweitert. Als Rechtfertigung für diese umstrittene
Anordnung wird das zunehmende Verkehrsaufkommen in
Städten angeführt.
Wie das Portal El Debateinformiert, hat die DGT
ihren Katalog an Verkehrszeichen bereits um ein neues
Schild erweitert, das an den betroffenen Straßen
beziehungsweise Fahrspuren angebracht wird, auf denen
Alleinfahrten untersagt sind.
Einschränkungen gelten zum Beispiel für die
A-2, eine Autobahn nach Barcelona. In
Madrid wird die Regelung gemäß El Debate bereits
auf Fahrspuren der A-6 und A-2 umgesetzt. Auch auf der
Autobahn A-6 Richtung La Coruña in Madrid gelten neue
Regeln.
Die Anordnung betrifft übrigens auch
Fahrer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die zuvor
Privilegien genossen und auf VAO-Fahrstreifen alleine
unterwegs sein durften. Die Begründung der DGT: Die
Anzahl der emissionsfreien Fahrzeuge habe zugenommen,
deshalb gebe es keine Ausnahmeregelung mehr. Die
Anordnungen werden bereits von der Guardia Civil bei
Bedarf überwacht.
Die Situation hat laut El Debate
bei vielen Autofahrern Empörung ausgelöst, denn sie
würden Steuern zahlen und wollten sich nicht von der DGT
vorschreiben lassen, mit wie vielen Personen sie in
ihrem Fahrzeug unterwegs sein dürfen.
Dieser Artikel wurde am 12. Juli aktualisiert, um
Missverständnissen vorzubeugen, dass Alleinfahrten auf
spanischen Straßen grundsätzlich verboten sind.
14.7.2026: Zu korrupte Familie: 9 Jahre Amtsverbot für Bruder von Spaniens
Regierungschef Sánchez - wegen Amtsmissbrauch
https://www.nau.ch/news/europa/amtsverbot-fur-bruder-von-spaniens-regierungschef-sanchez-67148902
Keystone-SDA -- Spanien -- Der Bruder von
Ministerpräsident Pedro Sánchez ist in Spanien wegen
Amtsmissbrauchs unter anderem zu neun Jahren Amtsverbot
verurteilt worden. Das Landgericht von Badajoz im Westen
des Landes sah es als erwiesen an, dass David Sánchez als
notwendiger Beteiligter an einer rechtswidrigen
Personalentscheidung im Zusammenhang mit seiner
Einstellung bei der Provinzverwaltung von Badajoz
mitgewirkt habe.
Verdacht gelegt:
19.7.2026: Grosser Waldbrand bei Madrid
ausser Kontrolle
https://www.nau.ch/news/europa/grosser-waldbrand-bei-madrid-ausser-kontrolle-67150348
Keystone-SDA -- Spanien -- Nordöstlich der spanischen
Hauptstadt Madrid sind nach Angaben der Behörden bei einem
Waldbrand bereits rund 13.000 Hektar verbrannt. Das
entspricht mehr als 18.000 Fussballfeldern. Bisher seien die
Flammen nicht unter Kontrolle, die sich in der Nacht auf
Sonntag 14 Kilometer weiter voranbewegt hätten, berichtete
der staatliche TV-Sender RTVE.
25.7.2026: In Spanien: Mehr als 70'000
Menschen wegen Bränden evakuiert
https://www.nau.ch/news/europa/mehr-als-70000-menschen-in-spanien-wegen-branden-evakuiert-67152196
25.7.2026: Waldbrände in F und Sp: Und der
Eukalyptus -- der EWIG brennt -- wird NIE erwähnt: Südeuropa brennt: Polizei kämpft um Menschen und Tiere
https://www.nau.ch/news/europa/sudeuropa-brennt-polizei-kampft-um-menschen-und-tiere-67152167
Laurin Zaugg -- Frankreich -- Flammenhölle in Südeuropa:
Historische Brände zwingen Hunderttausende zur Flucht –
Polizei und Feuerwehr retten Menschen und Tiere.
In Spanien, Frankreich und Italien wüten derzeit heftige
Brände.
Bei Bordeaux mussten bereits über 100'000 Menschen ihre
Häuser verlassen.
In den betroffenen Regionen suchen Einsatzkräfte nach
zurückgebliebenen Menschen und Tieren.
In Südeuropa brennt es derzeit lichterloh. Spanien,
Frankreich und Italien kämpfen mit verheerenden Waldbränden,
teilweise historischen Ausmasses.
In der südwestfranzösischen Provinz Gironde rund um Bordeaux
mussten bereits mindestens 167'000 Menschen wegen der
herannahenden Flammen evakuiert werden.
Auch rund um Madrid spitzt sich die Lage zu. Einsatzkräfte
suchen dort nach zurückgebliebenen Menschen und Tieren.
Das Ausmass sei historisch, teilte die Lokalregierung von
Madrid mit.
Es handle sich um den schlimmsten Brand in der Geschichte
der spanischen Hauptstadt.
Trotz des unermüdlichen Einsatzes der Rettungskräfte teilte
der Katastrophenschutz am Samstagmorgen mit, dass das Feuer
weiterhin nicht unter Kontrolle sei.
Auf Videos ist zu sehen, wie Beamte der spanischen
Polizeieinheit «Guardia Civil» Haustüren aufbrechen, um
zurückgebliebene Menschen zu retten. Oftmals handelt es sich
dabei um ältere Personen.
Die bereits zehntausendfach geflüchteten Menschen werden
derzeit in Notunterkünften untergebracht, darunter in
Schulen und Turnhallen.
Auch Tiere müssen teilweise aus den betroffenen Gebieten
gerettet werden. Ein weiteres Video zeigt Polizisten, die
einen Hund in ein Auto tragen, um ihn vor den Flammen zu
retten.
Die französische Präfektur Gironde spricht von einer Fläche
von rund 19'000 Hektaren, die seit Mittwoch von den Flammen
erfasst wurde. Zum Vergleich: Das entspricht einer Fläche,
die grösser ist als jene der Stadt Paris.
Pro Stunde werden gemäss des lokalen Feuerwehrchefs Marc
Vermeulen bis zu 1000 Hektaren Wald zerstört. Das entspricht
einer Fläche von rund 1400 Fussballfeldern.
Wie auch in Madrid sprechen die Behörden in Frankreich von
einem «beispiellosen Ausmass».
Maschinen, Zigaretten und brennende Katzen
Als mögliche Brandursache gilt eine Feinschneidemaschine,
die bei Arbeiten an einer Hochspannungsleitung eingesetzt
wurde. Zudem wird gegen zwei Männer ermittelt, die beim
Rauchen in einem Waldgebiet erwischt wurden.
Auch in Spanien wurde ein Mann festgenommen, der für einen
der Grossbrände im Land verantwortlich sein soll. Ihm wird
vorgeworfen, eine landwirtschaftliche Maschine in einem
Gebiet eingesetzt zu haben, in dem dies streng verboten
gewesen sei.
In Italien gibt es gar Hinweise, dass die Mafia Katzen mit
in Brennflüssigkeit getränkten Lappen an den Schwänzen
losgeschickt hat.
26.7.2026: Feuerwand in Spanien vor Madrid
https://www.20min.ch/video/spanien-sie-stehen-vor-einer-feuerwand-loescharbeiten-dauern-an-103609057
Das Bison-Wunder in Spanien:
Bisonte-Park (Spanien) am 27.7.2026: Acht
Bisons fressen ALLES WEG und dieser Boden bildet eine
Brandschneise und schützt einen Hof mit Kühen und Pferden
etc.: Spanien: Bisons schaffen Brandschneise und retten
wertvolle Tiere
https://www.20min.ch/story/spanien-bisons-schaffen-brandschneise-und-retten-wertvolle-tiere-103609714
Karin Leuthold -- Als ein Waldbrand auf einen Hof bei
Madrid zusteuerte, mussten die Besitzer fliehen. Dank
weidender Bisons und Rinder überlebten alle Tiere.
Bei Waldbränden nahe Madrid mussten zwei Landwirte
ihren Hof und ihre Tiere zurücklassen.
Die acht europäischen Bisons im Bisonte-Park retteten
durch ihr ständiges Grasen die übrigen Tiere – sie
hatten eine natürliche Brandschneise geschaffen.
Alle 25 Kühe, ein Bulle und die wertvollen Rennpferde
– darunter eine Stute im Wert von einer halben Million
Euro – überlebten das Feuer.
Als
die verheerenden Waldbrände
südwestlich der spanischen Hauptstadt Madrid am
vergangenen Wochenende immer
näher rückten, blieb den Landwirten Raúl Rodríguez
und seinem Geschäftspartner Víctor Manuel Alonso keine
andere Wahl: Sie mussten ihren Hof, ihre Tiere – kurz ihr
gesamtes Hab und Gut – zurücklassen, um ihr eigenes Leben
zu retten.
Erst
im vergangenen Sommer hatten Raúl und Víctor auf einem
rund 200 Hektar grossen Grundstück den Bisonte-Park
gegründet. Dafür siedelten sie acht europäische Bisons –
sechs Weibchen und zwei Männchen – in der Region an. Die
Tiere leben dort im Semifreilauf innerhalb eines
Schutzgebiets. «Zum ersten Mal seit mehr als 10'000 Jahren
bewohnt der Bison (Bison bonasus) dank
Wiederansiedlungsmassnahmen wieder die Gebiete der
zentralen Iberischen Halbinsel», schreiben die beiden
Landwirte auf Instagram. Ausgerechnet diese Tiere sollten
später den übrigen Tieren auf dem Hof das Leben retten.
Keine Zeit, die Tiere in
Sicherheit zu bringen
Am
Freitag gegen 18 Uhr bemerkte Raúl, wie Rauch und Flammen
sich seiner Farm näherten. Ihm war sofort klar, dass die
Situation lebensbedrohlich war. Er organisierte einen
Lastwagen, um seine Pferde in Sicherheit zu bringen. Doch
noch bevor das Fahrzeug den Hof erreichen konnte, wurde
die Zufahrtsstrasse an einem Kontrollpunkt gesperrt. Die
Hilfe kam nie an.
Der Kampf gegen die
Waldbrände in Spanien geht weiter. Videos zeigen die
Feuerwehren im Einsatz. Bei Madrid mussten 75’000
Menschen evakuiert werden.20 Minuten
Kurz
darauf ordnete die spanische Guardia Civil die Evakuierung
des Geländes an. Raúl stellte an mehreren Stellen Wasser
für die Tiere bereit und öffnete sämtliche Tore, damit sie
sich möglichst frei bewegen konnten.
«Feuer war nur etwa 40 Meter
von uns entfernt»
«Um
die Bisons machte ich mir keine Sorgen. Sie sind
Weidetiere und halten ihr Revier fast instinktiv
frei von dichtem Bewuchs. Aber bei den Pferden
war das anders. Wir haben eine Stute, die eine halbe
Million Euro gekostet hat. Es sind reinrassige Tiere
englischer Abstammung, einige waren sogar Champions der
Rennbahn Zarzuela», sagte Raúl gegenüber der Zeitung «El
Mundo».
Wenige
Minuten später stieg er mit seinem Vater ins Auto. Nur
rund 250 Meter entfernt schlugen die Flammen bereits auf
das Grundstück über. Ein Nachbar fuhr mit einem Pickup
voraus und führte die beiden über abgelegene
Nebenstrassen.
«Er
sagte, wir sollten ihm folgen. Er kenne einen Weg. Doch
die Strassen waren kaum befahrbar, voller Steine und
Schlaglöcher. Das Feuer war nur etwa 40 Meter von uns
entfernt. Hätten uns die Flammen überholt, wären wir
verloren gewesen, weil sie uns den Weg abgeschnitten
hätten. Ich fuhr so schnell ich konnte und hatte
gleichzeitig panische Angst vor einem Reifenplatzer oder
davor, stecken zu bleiben», erinnert sich der Viehzüchter.
Rinder und Bisons bauten
eine natürliche Brandschneise
«Nach
den längsten zehn Minuten unseres Lebens sahen wir endlich
Polizisten und wussten, dass wir in Sicherheit
waren. Die Nacht verbrachte die Gruppe in Madrid.
Schlaf fand Raúl jedoch keinen. Im Morgengrauen kehrte er
gemeinsam mit seinem Vater, seinem Geschäftspartner Víctor
und der Tierärztin Laura zum Hof zurück – in der bangen
Erwartung, die Tiere nur noch tot vorzufinden.
Über Umwege erreichten die Spanier Stunden später das
Grundstück. «Kaum hatten wir geparkt, sahen wir die Pferde.
Da brachen wir in Tränen aus. Sie hatten ein paar Kratzer
und kleinere Verletzungen, aber alle lebten. Unsere Rinder –
25 Kühe und ein Bulle – hatten den Pferden das Leben
gerettet, indem sie das Gras auf diesem Stück Land
abgefressen und so eine Brandschneise geschaffen hatten.»
Das gesamte Areal, auf dem die Bisons geweidet hatten, war
ebenfalls vom Feuer weitgehend verschont geblieben und hatte
sogar seine grüne Vegetation bewahrt. Für Raúl war die
Erleichterung unbeschreiblich.
«Ein Teil der Farm ist vollständig verkohlt. Doch genau
dort, wo unsere besten Feuerwehrleute Spaniens unterwegs
waren – die Bisons –, entstand eine natürliche
Brandschneise.»
Waldbrand um Madrid am 28.7.2026: Madrid: Rennen gegen die Uhr bei Waldbrand-Bekämpfung in
Spanien
https://www.nau.ch/news/europa/rennen-gegen-die-uhr-bei-waldbrand-bekampfung-in-spanien-67152880
Demos gegen Touristen auf Mallorca am
28.7.2026: Massentourismus: «Touristen, geht nach Hause» – Protest
auf Mallorca eskaliert
https://www.20min.ch/story/massentourismus-touristen-geht-nach-hause-protest-auf-mallorca-eskaliert-103610168
Yannis Bouaraba -- Mindestens 25'000 Menschen gingen in
Palma auf die Strasse. Sie fordern politische Massnahmen
gegen Wohnungsnot, steigende Preise und Umweltbelastung.
31.7.2026: Netanjahu-Mafia steckt hinter den
Invasoren in Ceuta
https://t.me/Medienzensur/7060
Netanyahus Sohn schrieb: „Liebe Araber und Muslime: Möchten
Sie die besetzten arabischen und islamischen Gebiete
befreien? Hier ist ein guter Anfang!“
Anfang dieses Jahres erklärte Netanyahu, dass Spanien
beschlossen habe, sich gegen Israel zu stellen, und dass er
ein Exempel aus diesem Land machen werde.
„Ich werde keinem Land erlauben, einen diplomatischen Krieg
gegen uns zu führen, ohne dafür sofort einen Preis zu
zahlen.“
🤬🤬🤬
Könnte es sein, dass hier schon wieder jemand ganz
bestimmtes die Finger im Spiel hat?
31.7.2026: Marokko-König lässt Marokkaner
hordenweise an spanische Grenze transportieren
https://t.me/AnettGatzka/119946
DAS IST SEHR ERNST. Mir werden diese Bilder zugespielt, wie
die marokkanischen Behörden Lastwagen voller junger Menschen
nahe der Grenze zu Ceuta entladen.
https://x.com/TalebSahara/status/2082930831903830429
[Schlussfolgerung: Netanjahu hat den Marokko-König scheinbar
für diese Aktion gut geschmiert].
Ceuta am 31.7.2026: Kalergiplan mit der
Netanjahu-Mafia: Fast 50.000:
https://apollo-news.net/fast-50-000-marokkaner-haben-laut-spanischem-innenministerium-die-eu-grenze-ueberquert/
Am Donnerstag war zunächst von hunderten, später von
tausenden Marokkanern die Rede, die in die spanische Exklave
Ceuta gelangt waren. Das spanische Innenministerium schätzt
die tatsächliche Zahl am Freitagmorgen auf fast 50.000.
Marokko-Invasoren am 31.7.2026: müssen ein
paar Meter schwimmen
https://t.me/GHZFriedrichMaik/61014
Man bringt sie mit Booten an die Küste, dann steigen sie aus
und schwimmen ein paar Meter.
In dem Augenblick sind sie bei aktueller spanischer
Regierung legal!
Das alles ist organisiert.
1.8.2026: Fritz Nägeli über die
Marokkaner-Invasion in Ceuta
https://t.me/standpunktgequake/238745
Ceuta da capo - nur eine kleine schnelle Betrachtung
von Klaus Suleiman Kufner
Die USA setzen zurzeit Marokko ziemlich unter Druck. Geht es
um die Strasse von Gibraltar, eine Meerenge die an der
engsten Stelle nur 15km breit ist. Die Trump Administration
befürchtet, dass der maritime militärische Nachschub und die
militärische Schifffahrt durch das Nadelöhr Gibraltar durch
Spanien blockiert oder gar geschlossen werden könnte,
besonders im Hinblick auf die militärische Versorgung
Israels.
Die Trump Administration vertraut Spanien, obwohl NATO
Partner, nicht mehr über den Weg.
Marokko erhebt nach wie vor Anspruch auf die spanischen
Enklaven auf dem afrikanischen (!) Kontinent. Also, die
Entkolonialisierung ist noch nicht wirklich abgeschlossen.
Dies wiederum stützt die US Politik, dass Marokko nun
verstärkt für das Offenhalten der Strasse von Gibraltar
verantwortlich sein soll und „verspricht“ Marokko dafür auch
eine territoriale Lösung um die spanischen Enklaven
zugunsten Marokkos.
Der Sturm auf Ceuta wurde von der sogenannten „Generation Z“
ausgelöst, die eine Gerichtsentscheidung aus Madrid zum
Anlass nahm, dass schwimmende Flüchtlinge die Ceuta
erreichen, nicht zurückgewiesen werden dürfen, aber damit
nicht automatisch einen Aufenthaltsstatus bekommen.
Die Migranten in Ceuta befinden sich also nach wie vor auf
afrikanischem Boden.
Die „Generation Z“ ist eine Mobiisiereungsorganistation die
von Israel und Großbritannien politisch eingesetzt wird, um
Druck erzeugen zu können. Großbritannien besitzt ja
ebenfalls die Enklave Gibraltar mit einem militärisch
befahrbaren Hafen. Also, das ist eine Gemengelage, die in
der Tat die Gefahr für einen Krieg in sich bergen könnte.
Doch ich denke, soweit wird es nicht kommen. Spanien und
Marokko haben gute Beziehungen und betrachten die Kontrolle
der Strasse von Gibraltar als gemeinsame Aufgabe. Es ist der
Versuch Zwietracht zwischen Marokko und Spanien zu säen.
Klar, der Irankrieg weitet sich aus und verschmilzt schön
langsam mit dem Ukraine Krieg, nach dem die Ukraine ein
iranisches Handelsschiff im Kaspischen Meer beschoss, die
NATO russische Handelsschiffe in der Ostsee festsetzt und
Russland eine Zielliste die auch europäische Ziele enthält
offiziell veröffentlichte. Das mach vor allem der EU nun
doch Angst. Doch statt auf Friedensdiplomatie zu setzen,
setzt Brüssel auf noch mehr Gewalt -auch gegen Migranten und
genießt dabei die Unterstützung der islamophoben Medien und
einer rassistisch indoktrinierten europäischen Gesellschaft.
Saudi Arabien hatte in den letzten Tagen den Irak
bombardiert, bereitet angeblich Angriffe auf den Jemen vor
und Pakistan warnte die USA eindringlich davor weiterhin die
Pipelines zwischen Pakistan-Iran-China zu bombardieren. Also
Saudi Arabien hat sich damit selbst zwischen Baum und Borke
gebracht und sucht verzweifelt nach einem Ausweg.
Der Libanonkrieg ist nach wie vor im Gange und Israel hat
eine extrem geschwächte Luftabwehr wie auch die
Golfanrainerstaaten mit ihren US Basen. Israel ist also
zurzeit diesmal in seiner Existenz tatsächlich gefährdet.
Auch würden weitere Angriff auf die Ölindustrie in der
Golfregion und in Russland wohl China in diese Kriege weit
tiefer hineinziehen und zu einer totalen Eskalation führen.
Dann würde aus dem bereits tatsächlichen Flächenbrand ein
Weltkrieg bevorstehen, beträfe ein solches Szenario die
gesamte Weltwirtschaft und erhöht die Gefahr des Einsatzes
von nuklearen Waffensystemen enorm.
Also, Ceuta ist da nur ein kleiner aber wichtiger Stein in
diesem Puzzle der Geopolitik. Marokko und auch Spanien
werden sich aber nicht in dieses brutale Ränkespiel um die
US Weltherrschaft einlassen und Krieg möglichst von ihren
Staaten fernhalten.
=====
1.8.2026: Sie wurden verarscht und gingen
nach Marokko zurück
https://t.me/standpunktgequake/238759
Wenn der Ansturm so leicht umkehrbar wäre
Über 90 Prozent der Eindringlinge sollen freiwillig nach
Marokko zurückgekehrt sein – und die Gründe offenbaren die
eigentliche Schwäche.
Die Meldungen aus Ceuta klingen beinahe unglaublich.
Zehntausende Menschen überqueren innerhalb kürzester Zeit
die Grenze, schwimmen, klettern, drängen sich in die
spanische Exklave. Und schon am nächsten Tag heisst es, die
grosse Mehrheit – offiziell über 90 Prozent – sei wieder
freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
Sollte dem so sein, zeigt sich eines mit aller Deutlichkeit:
Europa mit Invasoren zu überschwemmen, die man beschönigend
«Fachkräfte» nennt, ist ein Leichtes. Man muss es nur mit
böser Absicht und sorgfältiger Orchestrierung über die Bühne
bringen.
Was die Rückkehrer selbst sagen
Die praktischen Gründe liegen inzwischen offen und sind so
nüchtern wie ernüchternd. In der überfüllten Stadt mit ihren
knapp 80'000 Einwohnern fehlten schlicht die Grundlagen des
Überlebens: Schlafplätze, Essen und Trinkwasser. Viele
verbrachten die Nacht im Freien, in Parks, auf Gehwegen oder
vor öffentlichen Gebäuden. Geschäfte und Restaurants
bedienten sie oft nicht. Einzelne Einheimische sollen Steine
geworfen oder Drohungen ausgesprochen haben.
Vor allem aber wurde rasch klar, dass Ceuta eine Sackgasse
ist. Von dort aus kommt man nicht einfach weiter aufs
spanische Festland. Fähren und Flüge kontrollieren die
Papiere. Ohne gültige Dokumente bleibt man stecken. Viele
junge Männer hatten sich das ganz anders vorgestellt.
Gerüchte in sozialen Medien und eine eigenwillige Auslegung
eines Gerichtsurteils hatten den Eindruck erweckt, die
Grenze sei offen und der Weg nach Europa freigegeben. Die
Hoffnung auf schnellen Durchmarsch zerschlug sich binnen
Stunden.
Rückkehrer sagten Reportern Dinge wie: «Ehrlich gesagt weiss
ich nicht einmal, warum ich hergekommen bin» oder «Es gibt
kein Essen, nichts. Wir sind belogen worden.» Manche
berichteten, sie hätten seit dem Vortag nichts gegessen,
obwohl sie Geld mitgebracht hatten. Die marokkanischen
Behörden organisierten Busse, Spanien betonte die
Freiwilligkeit der Abreisen. Eine formelle Abschiebung war
es in den meisten Fällen nicht – die Menschen gingen
denselben Weg zurück, den sie gekommen waren.
Ein Lehrstück in Verletzlichkeit
Wer freiwillig auf das verzichtet, was ihm als Milch und
Honig verkauft wurde, tut das selten aus reiner Einsicht.
Die Bedingungen vor Ort und die Erkenntnis, dass von Ceuta
aus nichts weitergeht, reichten aus, um die grosse Mehrheit
zur Umkehr zu bewegen. Doch das ändert nichts an der
eigentlichen Botschaft.
Was in Ceuta geschah, ist kein Betriebsunfall und kein
spontaner Ansturm unorganisierter Einzelner. Es ist der
sichtbare Beweis, wie dünn die Haut dieses Kontinents
geworden ist – und wie leicht sie sich durchbrechen lässt,
wenn der Druck orchestriert wird. Ein paar Hunderttausend
Menschen genügen, um eine Region in Ausnahmezustand zu
versetzen, Armeeeinheiten zu mobilisieren und diplomatische
Krisen auszulösen. Die Grenze hält nicht. Die Behörden
reagieren erst, wenn das Chaos bereits da ist. Und wenn
dieselben Menschen am nächsten Tag wieder gehen, bleibt die
Erkenntnis zurück: Es geht, wenn man will.
Man muss es nur wollen – und es mit Absicht und Planung über
die Bühne bringen. Gerüchte streuen, den Zeitpunkt wählen,
die Schutzlosigkeit der Exklave ausnutzen, die politischen
Reaktionen abwarten. Die Leichtigkeit, mit der Europa
überrannt werden kann, ist die eigentliche Botschaft. Die
Rückkehr ändert daran nichts. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie
berechenbar und zugleich wie verwundbar das System geworden
ist.
«Es lebe die ideologische Willkommenskultur.»
Kalergiplan mit Islam-Terror:
Nun ist Melilla dran am 1.8.2026: Marokkaner
plünder und feuern
https://t.me/AnettGatzka/119945
MELILLA IST GEFALLEN | Nach der Einnahme von Cauta haben die
Invasoren die Kontrolle über Melilla übernommen und plündern
derzeit Häuser, stehlen, bewerfen Spanier mit Steinen und
zünden Autos an.
Es wird die Bürger inständig gebeten, ihre Grundstücke nicht
zu verlassen, sich auf mögliche Eindringlinge vorzubereiten,
um sich zu verteidigen, und dass Frauen die Straßen nicht
betreten, um mögliche Bandenvergewaltigungen zu vermeiden.
¡Das ist Wahnsinn!
https://x.com/ChadAbrazo/status/2082961819275059446/video/1
1.8.2026: Erste Messerstecher & Tote in CEUTA + EU schließt
Grenze zu Spanien + Spanien will nicht abschieben!
https://t.me/horst250936/5120
Die Lage in CEUTA ist weiter eskaliert und es gibt
massenhaft Bilder von Migranten mit Macheten und Schwertern.
Die Migranten
1.8.2026: Die Netanjahu-Mafia will Krieg
zwischen Spanien und Marokko streuen
https://t.me/GHZFriedrichMaik/60988
Yair Netanjahu mit Karte!
Yair Netanjahu postet eine Karte der spanischen Besitzungen
in Nordafrika. An Araber und Muslime gerichtet: Wollt ihr
besetzte arabisch-islamische Länder befreien? Hier ein guter
Anfang! Er zeigt auf Ceuta, Melilla und weitere spanische
Enklaven in Marokko.
Benjamin Netanjahu und sein Sohn Yair Netanyahu fordern
seit mindestens 2019 eine Invasion der spanischen Städte
Ceuta und Melilla durch "Araber und Muslime".
Netanyahus Sohn schrieb: "Liebe Araber und Muslime: Wollen
sie besetztes islamisches Land befreien? Hier ist ein guter
Anfang!"
Anfang des Jahres erklärte Netanjahu, dass Spanien
beschlossen habe, sich gegen Israel einzusetzen, und dass er
ein Exempel an dem Land machen werde.
"Ich beabsichtige nicht, einem Land zu erlauben, einen
diplomatischen Krieg gegen uns zu führen, ohne einen
sofortigen Preis zu zahlen."
Ist doch alles gelegt am 2.8.2026:
Zwei neue Waldbrände in Spanien
https://www.nau.ch/news/ausland/zwei-neue-waldbrande-in-spanien-67154332
Video 2.8.2026: 10 spanische Städte mit
Bevölkerungsrückgang:
1. Salamanca - 2. Ourense - 3. Santander -
4. León - 5. Puertollano - 6. Zamora - 7. Linares - 8.
Langreo - 9. Ferrol - 10.Cadíz: Por qué la Gente está HUYENDO de Estas 10 Ciudades de
España (2026) https://www.youtube.com/watch?v=nPA2IJkD0dw
-- YouTube-Kanal: España
Secreta -- hochgeladen am 2.8.2026
1. Salamanca: ist Studentenstadt, die Studenten bleiben aber
nicht, sondern hier gibt es kaum Arbeitsplätze, von 2000 bis
2025 hat Salamanca 8,9% seiner Bev. verloren
2. Ourense (Nord-Spanien): die ausgebildeten Leute finden
hier KEINE Arbeitsplätze sondern gehen meist in andere
Regionen.
3. Santander: liegt auf einer Halbinsel und die Preise
steigen in den Himmel, so dass Familien in die Umgebung in
die Dörfer flüchten
4. León: entvölkert immer mehr mit dem schnellen ICE-Zug
nach Madrid
5. Puertollano (Süd-Spanien): entvölkert immer mehr
6. Zamora am Fluss Ebro ist traumhaft, aber da gibt es keine
Arbeit mehr, die junge Generation fährt nach Madrid
7. Linares (Süd-Spanien): Autofabrik wird an Suzuki verkauft
und Suzuki macht die Fabrik zu, der Hauptarbeitgeber fällt
weg - die junge Generation sucht Arbeit anderswo
8. Langreo (Nord-Spanien): Minen wurden geschlossen, die
junge Generation flüchtet in funktionierende Städte wie
Gijón
9. Ferrol (Nord-Spanien): war eine Marine-Stadt mit
Schiffsbau, aber die Marine hat in den letzten Jahren fast
alles stillgelegt, von 13.000 Beschäftigen ging es auf 1700
Beschäftigte runter
10. Cadíz: liegt auf einer Halbinsel und die Preise steigen
in den Himmel, so dass Familien in die Nachbarstädte
flüchten - 20% Bevölkerungsverlust seit 2000ca.
Ceuta am 4.8.2026: Ceuta-Migranten reissen Leitungen raus und zapfen Wasser
an
https://www.nau.ch/news/europa/ceuta-migranten-reissen-leitungen-raus-und-zapfen-wasser-an-67154771
ebenda: 4.8.2026: Spanien erhöht Zahl der Ceuta-Ankömmlinge auf
72'000
https://www.nau.ch/news/europa/spanien-erhoht-zahl-der-ceuta-ankommlinge-auf-72000-67155031
Spanien am 5.8.2026: Sozi-Regierung spendet
den jugendlichen Invasoren 25 Millionen Euro: Spaniens sozialistische Regierung stellt 25 Millionen
Euro für minderjährige Einwanderer bereit, die Ceuta
überrannten, während jedes dritte spanische Kind von Armut
bedroht ist – Gateway Hispanic (ENGL orig.: Spain’s Socialist Government Allocates €25
Million to Immigrant Minors Who Invaded Ceuta as One in
Three Spanish Children Lives at Risk of Poverty - Gateway
Hispanic)
https://gatewayhispanic.com/2026/08/spains-socialist-government-allocates-e25-million-unaccompanied-migrant/ Gateway
Hispanic
https://t.me/standpunktgequake/239039
Breaking news from Spain: Prime Minister Pedro
Sánchez’s Socialist government has announced an
extraordinary €25 million packa
Ceuta am 8.8.2026: Muslim-Marokko-Invasoren
sind bereits am Vergewaltigen: Welche Überraschung: Schon mindestens zehn
Vergewaltigungen in Ceuta – Opfer sind teilweise erst 14
https://journalistenwatch.com/2026/08/08/welche-ueberraschung-schon-mindestens-zehn-vergewaltigungen-in-ceuta-opfer-sind-teilweise-erst-14/
Die spanische Regierung am 8.8.2026: wurde
über die Invasionsvorbereitungen in Ceuta DREI Tage vorher
INFORMIERT: Der militärische Geheimdienst informierte die Regierung
drei Tage vor dem Überfall auf Ceuta La inteligencia militar informó al Gobierno del
asalto tres días antes de la invasión de Ceuta https://theobjective.com/espana/2026-08-07/inteligencia-militar-gobierno-asalto-ceuta/
El Gobierno no puede alegar, como hizo el ministro del
Interior, Fernando Grande-Marlaska, que los servicios de
inteligencia no alertaran
Kalergiplan mit Islam-Terror:
Es wird behauptet am 9.8.2026: Netanjahu hat
neue Marokkaner gegen Ceuta "organisiert": MASSEN PLÜNDERUNG in CEUTA: 150.000 INVASOREN AUF DEM WEG
https://www.youtube.com/watch?v=EYvvQ1Cuwi8
https://t.me/standpunktgequake/239321
Spanien am 10.8.2026 Huelva: Grosser Waldbrand in Andalusien breitet sich aus
https://www.nau.ch/news/europa/grosser-waldbrand-in-andalusien-breitet-sich-aus-67158500
Kalergiplan mit Islam-Terror in Ceuta
(Spanien) am 12.8.2026: Die Invasoren aus Marokko sind
1000e Männer und ca. 20 Frauen
Video-Link: https://t.me/DDR_kinder/16004
Ein junger Mann aus Ceuta zeigt in seinem Video vom
Wochenende, was uns Mainstream Medien versuchen zu
verschweigen.
17.8.2026: Migrationskrise: Spanien schafft 1500 temporäre
Aufnahmeplätze in Ceuta
https://www.20min.ch/story/ceuta-migrationskrise-live-ticker-103611316
Fototext: Bislang leben die nach Ceuta geflüchteten
Migranten in selbstgebauten provisorischen Unterkünften.
Shirin Camenisch -- Flurin Pestalozzi -- Daniel Graf --
Carolin Teufelberger -- Tausende Migranten drangen illegal
in zwei spanische Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent
ein. Alle Updates im Ticker.
Innerhalb weniger Tage haben Tausende Migranten aus Marokko
die Grenze in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika
überquert.
Am Samstag soll der grösste Teil der Migranten das Land
freiwillig wieder verlassen haben. Die Lage ist aber nach
wie vor angespannt.
Unklar ist, wieso gerade jetzt so viele Menschen die
Überquerung der Grenze gewagt haben.
20 Minuten berichtet aus Ceuta, alle Updates gibts im
Ticker.
Die spanische Regierung hat angekündigt, auf der Exklave
Ceuta temporäre Unterkünfte für 1500 Personen zu schaffen.
Laut Elma Saiz, Ministerin für soziale Sicherheit und
Migration, sollen die Unterkünfte an insgesamt vier
Standorten «sofort» bereitgestellt werden.
Die Schaffung der temporären Unterkünfte soll dafür sorgen,
dass möglichst schnell wieder Normalität in der winzigen
spanischen Exklave in Nordafrika eintritt. Nachdem Ende Juli
zeitweise über 77'000 Migranten aus Marokko nach Ceuta
geflüchtet waren, sind mittlerweile gemäss der spanischen
Regierung mindestens 70'000 von ihnen wieder zurückgekehrt.
Tausende Geflüchtete halten sich aber weiterhin in Ceuta
auf. (bho)
Widerstand gegen Kalergiplan und
Islam-Terror in Ceuta am 18.8.2026:
Ceuta-Präsident fordert die Rückführung aller Invasoren
nach Marokko: „Rückführung einziger Weg zur
Normalität“:💥Ceuta-Präsident rechnet mit Madrid ab und
fordert Remigration aller Illegalen
Video-Link: https://t.me/auf1tv/20769
Fast 20 Tage nach dem massenhaften Grenzsturm erhebt Ceutas
Präsident Juan Jesús Vivas schwere Vorwürfe gegen die
spanische Zentralregierung. Illegale Einwanderer seien noch
immer nicht identifiziert, Rückführungen kämen nicht voran
und der Schutz der Grenze bleibe ungeklärt. Ist es
"Unfähigkeit", "Verantwortungslosigkeit" oder "Rücksicht auf
Marokko", fragt sich Vivas? Er kündigt an, weitere
staatliche Stellen und die spanische Gesellschaft um Hilfe
zu bitten.
Ein neuer Großbrand hat in Spanien bereits 2.200
Hektar Vegetation zerstört, darunter Pinienwald. Das
im Gebiet Las Hurdes in der Provinz Caceres im Westen
des Landes wütende Feuer sei mit einer
„Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent“ vorsätzlich gelegt
worden, sagte der Vizepräsident der Region
Extremadura, Abel Bautista, heute.
Wegen der näher rückenden Flammen wurden dort bereits
zehn Ortschaften mit insgesamt rund 700 Einwohnern
evakuiert. Drei Wohnhäuser wurden beschädigt, mehrere
Straßen bleiben gesperrt. Mehr als 200 Einsatzkräfte
sowie 23 Löschflugzeuge und -hubschrauber kämpfen
gegen die Flammen.
Neues Feuer nahe Madrid
Wenige Wochen nach verheerenden Waldbränden bei
Madrid brach indes in der Umgebung der spanischen
Hauptstadt ein neues Feuer aus. Die Behörden ordneten
die Evakuierung einiger Häuser am Rande des Ortes
Aldea del Fresno an und riefen die übrigen Anrainer
auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Temperaturen um 36 Grad Celsius und starker Wind
fachten die Flammen an.
Unterdessen entspannt sich die Lage bei zwei der
größten Waldbrände der vergangenen Wochen. Beim Feuer
von Niebla in Andalusien konnten inzwischen die
letzten Evakuierten nach der Eindämmung des Brandes in
ihre Häuser zurückkehren. Die Flammen verwüsteten dort
mehr als 38.000 Hektar.
Auch beim Großbrand in Las Penas de Riglos in der
Region Aragonien, der mehr als 18.000 Hektar erfasste,
konnte die Situation inzwischen stabilisiert werden.
Kalergiplan mit Islam-Terror in Ceuta am
20.8.2026: 15 Vergewaltigungen bestätigt - Töchter
bekommen nun Sicherheitsbegleitung: Schockierende Zustände in Ceuta https://tkp.at/2026/08/19/schockierende-zustaende-in-ceuta/
Obwohl die spanische Enklave medial längst aus den
Schlagzeilen verschwunden ist, herrscht dort keineswegs
Normalität. Polizeistimmen und Berichte vor Ort sprechen von
entführten minderjährigen Mädchen und
Gruppenvergewaltigungen durch irreguläre Migranten, vor
allem marokkanischer Herkunft. Die Taten finden häufig in
den unwegsamen Gebieten nahe dem Flüchtlingszentrum statt.
Die Guardia Civil hat bereits 15 Vergewaltigungen bestätigt.
Bewohnerinnen berichten von großer Angst: Mütter lassen ihre
Töchter nicht mehr allein ausgehen. Die spanische Regierung
dagegen betont weiterhin Sicherheit und Betreuung der
Minderjährigen – Aussagen, die im krassen Widerspruch zu den
Schilderungen von Polizei und Anwohnern stehen.
Ceuta am 20.8.2026: Ceuta:🚨Riesiges Polizeiaufgebot, jedoch keine
Abschiebungen
https://t.me/auf1tv/20800
Migranten werden von Spanien nur in provisorische
Aufnahmelager verlegt, jedoch nicht abgeschoben.
Am Donnerstagmorgen hat die Polizei damit begonnen, das
improvisierte Migrantenlager an der Playa del Trampolín in
Ceuta zu räumen. Hunderte Migranten werden allerdings nicht
nach Marokko zurückgebracht, sondern lediglich in zwei neu
errichtete Übergangslager innerhalb der spanischen Exklave
verlegt. Nun werden sie unter Polizeibegleitung in die Lager
Loma Margarita und El Embolsamiento gebracht. Ein drittes
Lager befindet sich noch im Aufbau.
⚠️Von Abschiebungen ist aber keine Rede: Madrid verteilt die
Migranten lediglich innerhalb Ceutas um. Das Ziel
zahlreicher Migranten ist aber klar. Gegenüber AUF1 betonten
sie immer wieder: "Ja, wir wollen nach Deutschland", siehe
hier: https://t.me/auf1tv/20775
In Spanien wurden aus einem Museum 59 prähistorische
Gegenstände aus dem berühmten Schatz von Villena gestohlen,
der als einer der bedeutendsten archäologischen Funde der
Bronzezeit in Europa gilt. Das berichtet „El País“.
Der Raubüberfall ereignete sich in der Stadt Villena in der
Provinz Alicante. Nach Angaben der Zeitung versuchten die
Täter zunächst, über den Haupteingang in das Museum
einzudringen, gelangten dann aber über Fenster an der Seite
des Gebäudes ins Innere, nachdem sie die Sicherheitssysteme
überwunden hatten. Das Ganze dauerte weniger als vier
Minuten.
Zu den gestohlenen Gegenständen gehören
Objekte aus Gold, Silber, Eisen und Bernstein.
Der Vorfall wird derzeit untersucht. Nach vorläufigen
Erkenntnissen handelte es sich um einen koordinierten und im
Voraus geplanten Raubüberfall durch Profis.
Zuvor waren vier Werke, die dem
italienischen Künstler Antonello da Messina zugeschrieben
werden, aus dem Regionalen Interdisziplinären Museum von
Messina auf Sizilien gestohlen worden.
Ceuta mit Demo am 72.8.2026:
Ceuta: Es reicht! Tausende spanische Einwohner marschieren
gegen Migration auf ++ Warnschüsse der Polizei
https://t.me/auf1tv/20910
In der spanischen Exklave Ceuta entlädt sich der Volkszorn:
Tausende Einwohner zogen am Mittwoch Abend mit spanischen
Fahnen durch die Straßen und riefen „Ceuta wird nicht
verkauft – Ceuta wird verteidigt!“ Sie protestieren
gegen die anhaltende Migrationskrise, geplante
Massenunterkünfte und die Untätigkeit der Regierung in
Madrid.
Als sich ein Teil der Demonstranten zu einem Strand begab,
an dem noch immer tausende Migranten lagern, eskalierte die
Lage. Spanier rissen Migranten-Zelte nieder. Die Polizei
riegelte das Gebiet ab und setzte Tränengas sowie
Warnschüsse gegen die Spanier ein.
Die Botschaft der Bevölkerung ist unüberhörbar: Ceuta hat
genug und fordert endlich Schutz, Ordnung und sichere
Grenzen.