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Sp - Spanien Meldungen 09 - ab 6.2.2026

Meldungen zu Ceuta 2026 von Mossad-Antifa-20minuten Link

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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6.2.2026: Der Islam-Terror kommt fast immer aus Spanien
https://t.me/unzensiert/112610

In Spanien strömen Migranten aus Pakistan zum Konsulat in Barcelona, ​​um ihre Papiere zu erhalten, nachdem die spanische Regierung den Plan gefasst hat, 500.000 illegalen Einwanderern einen legalen Aufenthaltsstatus zu gewähren.

Man beachte, dass es sich ausschließlich um Männer im wehrfähigen Alter handelt, keine Frauen oder Kinder. Sie werden sich bald frei in ganz Europa bewegen können.




https://orf.at/stories/3419694/

Nach den schweren Zugsunglücken in Spanien im vergangenen Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die streikenden Gewerkschaften heute auf einen Aktionsplan zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt.

Vereinbart worden seien unter anderem „Investitionen in die Instandhaltung der Infrastruktur“ sowie „das notwendige Personal für deren Umsetzung“, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft SEMAF nach einem Treffen mit Vertretern des Verkehrsministeriums.

Die Lokführer in Spanien waren in der Früh in den Streik getreten, um mehr Investitionen in Infrastruktur, Sicherheit und Personal zu fordern. Der Arbeitskampf brachte teilweise den Zugsverkehr zum Erliegen, es kam zudem zu vielen Verspätungen. Eigentlich sollte der Streik bis Mittwoch dauern – nach der Einigung mit der Regierung auf den 25 Punkte umfassenden Aktionsplan beendeten die Gewerkschaften aber den Streik.

red, ORF.at/Agenturen



Killer-"USA" gegen Spanien am 5.3.2026: Spanien verbietet die "US"-NATO in Spanien für den Irankrieg:
ANTWORT von Killer-Trump:
USA planen Visabeschränkungen als Druckmittel gegen Spanien einzusetzen


https://de.news-front.su/2026/03/05/usa-planen-visabeschrankungen-als-druckmittel-gegen-spanien-einzusetzen/




Escalona bei Madrid am 16.3.2026: Eine Burg verliert einen Turm:
Touristen flüchten vor Touri-Attraktion: Burg in Spanien bricht plötzlich zusammen
Video-Link: https://www.blick.ch/ausland/touristen-fluechten-vor-touri-attraktion-burg-in-spanien-bricht-ploetzlich-zusammen-id21787163.html

Schock in Escalona: Ein Turm der mittelalterlichen Burg in der spanischen Gemeinde, nahe Madrid, stürzt plötzlich ein. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Bürgermeister vermutet, dass starke Regenfälle zum Einsturz geführt haben.



WAS sind das für "Deutsche" auf Palma (Sp)? 18.3.2026:
Überfall: Deutsche stechen auf Landsmann in Palma ein
https://www.nau.ch/news/ausland/uberfall-deutsche-stechen-auf-landsmann-in-palma-ein-67107488

Keystone-SDA -- Spanien -- Zwei Deutsche haben auf Mallorca einen Landsmann bei einem Raubüberfall nach Angaben der Polizei mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann sei mit seiner Begleiterin am Dienstag kurz nach Mitternacht an der bei Touristen beliebten Playa de Palma auf dem Rückweg ins Hotel gewesen, als die beiden von zwei Männern gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld verlangten. Der Mann sei zum Angriff übergegangen und habe den beiden ein paar Schläge verpasst, teilte die Polizei weiter mit.




19.3.2026: Eine Stimme der Partei "Podemos":
In Spanien wurde das Land zum Austritt aus der NATO aufgerufen


https://de.news-front.su/2026/03/19/in-spanien-wurde-das-land-zum-austritt-aus-der-nato-aufgerufen/

Die Generalsekretärin der spanischen linken Partei „Podemos“ Ione Belarra hat Spanien zum Austritt aus dem „verbrecherischen“ NATO-Bündnis aufgerufen und die Vertreibung der amerikanischen Militärs vom Territorium des Landes gefordert.

    „Nein zum Krieg – das bedeutet Austritt aus der NATO, denn solange wir Teil dieses verbrecherischen Bündnisses bleiben, werden wir Komplizen der Handlungen der USA und Israels sein, ob wir das wollen oder nicht“, erklärte Ione Belarra in ihrer Rede im Abgeordnetenkongress.

Die Generalsekretärin der Partei „Podemos“ betonte, dass der Slogan „Nein zum Krieg“ auch die „Vertreibung“ der amerikanischen Militärs und die Schließung der Militärbasen in Rota und Morón voraussetzt, die für „illegale Kriege“ Washingtons genutzt werden könnten.

    Darüber hinaus warf Belarra den USA und Israel vor, dass sie „die größte Bedrohung für die Sicherheit der Menschheit“ darstellen und eine aggressive Politik gegenüber anderen Ländern betreiben.



https://orf.at/stories/3424448/



Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel bis Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544

Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmasslich dem Schmuggel grosser Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess es.




https://www.20min.ch/story/wehrdienstgesetz-deutsche-maenner-duerfen-nicht-mehr-einfach-so-laenger-ins-ausland-103541081




Muslime handeln schon wieder mit Kindern - schau mal da:

Kalergiplan mit Islam-Terror aus Marokko+Algerien in Spanien am 10.4.2026: Muslim-Familien aus Afrika schicken Kinder ohne Eltern, um sie in spanische Familien "einzupflanzen":
Reiche „Flüchtlinge“: Wie wohlhabende Familien das Schutzsystem Spaniens betrügen


https://de.news-front.su/2026/04/10/reiche-fluchtlinge-wie-wohlhabende-familien-das-schutzsystem-spaniens-betrugen/

Quelle: EL MUNDO

Sie kommen mit iPhones, Designer-Sneakers und einem auswendig gelernten Drehbuch: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Sie fliehen nicht vor der Armut; sie stammen aus reichen Familien, die das Kinderschutzsystem in ein Mittel für die illegale Einreise ins Land verwandelt haben. Dieses Schema betrifft mehrere autonome Gemeinschaften, umfasst Hunderte von Fällen und hat bereits zu Polizeieinsätzen geführt.

Es handelt sich um Jungen-Immigranten, die bei den Sozialdiensten mit den neuesten Mobiltelefonen, Kleidung und Schuhen bekannter Marken erscheinen, aber mit einer Begleitnachricht, die alles verzerrt: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“

Die Alarmglocken schrillten im Baskenland, und die Ermittlungen begannen im ganzen Land. „Es wurden bereits zwei Fälle festgestellt, in denen die Minderjährigen angeblich von ihren Familien nach Spanien gebracht wurden, um sie hier zurückzulassen, und sie dann in Zentren landeten, die von der Madrider Gemeinschaft verwaltet werden“, sagt eine Quelle, die anonym bleiben wollte. Das ist nur die Spitze des Eisbergs eines landesweiten Betrugs. Derzeit werden weitere fünf Fälle untersucht.

Die Eltern lassen ihre Kinder auf Polizeiwachen zurück, die Minderjährigen fordern bessere Bedingungen in den Kinderzentren, geheime Besuche aus Hotels und über Airbnb vermieteten Wohnungen …

„Es gibt auch andere Fälle, in denen Minderjährige behaupten, zu wohlhabenden Familien zu gehören“ und unter der Vormundschaft der Sozialdienste der Hauptstadt stehen. „Wir vermuten, aber es ist noch nicht bestätigt, dass es sich um sogenannte Fälle der ‚gefälschten Erasmus-Programme‘ handelt, bei denen die Minderjährigen mit Zustimmung der Eltern reisten.“

Erklären wir zunächst, was das bedeutet … Die vierte Definition im Wörterbuch der Königlichen Spanischen Akademie definiert MENA als „Abkürzung für Unaccompanied Foreign Minor (unbegleiteter ausländischer Minderjähriger, der keine Vormundschaft einer verantwortlichen Person hat)“. Im Polizeijargon und im sozialen Jargon verbindet sich diese Definition mit einem anderen Wort: Erasmus. Erasmus-MENA sind diejenigen, die in Wirklichkeit nicht verlassen wurden; sie tun nur so. Die meisten von ihnen stammen aus wohlhabenden Familien in ihren Herkunftsländern – es gibt Fälle mit Geschäftsleuten, Universitätsprofessoren und sogar Politikern – und geben sich als unbegleitete Minderjährige aus, die von den Regionalregierungen unterhalten werden müssen. Die Polizeieinsätze zu ihrer Festnahme hießen AME (Swissian, Schweiz) und Zaugarria (Zaugarria, „verwundbar“, auf Baskisch).

Operation „Zaugarria“: Der Professor

März 2026. Ein marokkanischer Universitätsprofessor wurde entdeckt, nachdem er seine Söhne Amir und Tarik (Namen geändert, wie die Namen aller in diesem Bericht genannten Minderjährigen) unter die Vormundschaft des Baskenlandes gestellt hatte. Das war ein sorgfältig geplanter Plan. Dieser Biologieprofessor hatte alles gründlich durchdacht. Im Mai begleitete er sie nach Bilbao, nicht weit von einer Polizeiwache entfernt, wo sie sich als obdachlose Minderjährige in Spanien vorstellten. Am Ende landeten sie in San Sebastián.

Genau die Einwanderungsbrigade von Gipuzkoa wurde in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Die Polizei rekonstruierte die Bewegungen der Jungen anhand ihrer Aussagen. Sie bestätigten, dass die Jungen mit ihren Familien nach Spanien gekommen waren und von einer Region in die andere zogen. Sie waren sich sicher, dass das Zurücklassen der Kinder vollständig geplant war. Es blieb nur noch, den Vater zu finden, der alles organisiert hatte. Er wurde in Algeciras gefunden, wo er festgenommen wurde. Seine Söhne zogen ebenfalls um: Das Zentrum in Bizkaia gefiel ihnen nicht, in dem sie sich befanden. Ihnen gefiel Amorebieta nicht, etwa zwanzig Kilometer von Bilbao entfernt. Sie suchten einen besseren Ort und zogen nach San Sebastián. Dort wurden diese Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in die Einrichtungen für Minderjährige in Arrasate und Segura untergebracht. Nachdem er sie unter Vormundschaft gestellt hatte, „kehrte der Universitätsprofessor nach Marokko zurück, unternahm aber in den letzten Monaten mehrere Reisen ins Baskenland, als ob seine Söhne in einem Internat im Ausland zur Schule gingen“, berichtete die Zeitung EL MUNDO über diesen Fall.

Das ist nicht der einzige solche Ort in der autonomen Gemeinschaft, die vom Lehendakari Imanol Pradales geleitet wird. Es ist eines ihrer Lieblingsziele. Sie tauchen in den örtlichen Polizeiwachen mit einer einfachen Notiz auf, die das Rettungsprotokoll auslöst: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Wie Amir und Tarik sind die meisten von ihnen männlich. Ihre äußeren Merkmale von Reichtum bleiben nicht unbemerkt.

„Es gab mindestens zwei Fälle, in denen junge Leute Zahnspangen trugen. Einer von ihnen bat Osakidetza [den baskischen Gesundheitsdienst], seine Zahnspange zu überprüfen, und als ihm das verweigert wurde, bat er darum, vorübergehend in sein Land zurückzukehren, um einen Zahnarzt aufzusuchen, was ihm ebenfalls verweigert wurde“, wird in dem Artikel der Zeitung El Correo berichtet, die dieses Phänomen aufgedeckt hat. Viele kommen mit teuren Telefonen, teurer Kleidung und einer falschen Vorstellung von den Bedingungen an, mit denen sie in den Einrichtungen für Minderjährige konfrontiert sein werden, bevor sie das Recht auf Familienzusammenführung erhalten, was das Endziel dieser Verfahren ist.

Zwischen 2025 und 2026 kamen etwa TAUSEND Minderjährige ins Baskenland. Die Regionalbehörden können nicht genau feststellen, wie viele von ihnen unbegleitete Minderjährige sind, die am Erasmus-Programm teilnehmen. Es sind Fälle bekannt, in denen Eltern in Hotels oder über Airbnb gemieteten Unterkünften auf ihre Kinder warten. Mehr als zwanzig Eltern wurden bereits festgenommen. Aber das ist erst der Anfang …

Im Rahmen der Ermittlungen wurden 124 Fälle festgestellt, 124 Fälle von Minderjährigen analysiert. Der Schaden wurde für die katalanische Regierung auf 1,58 Millionen Euro geschätzt. Oder 12.741 Euro pro Fall. Bei Kosten für die Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien von 30 bis 120 Euro pro Tag. Aber der Schaden hat exponentiellen Charakter, da er Ressourcen, wie die Behörden betonen, auf Familien umlenkt, „die über Kaufkraft verfügen und mehrere Schengen-Visa erhalten haben“. Einige Eltern konnten sich sogar Reisen zwischen ihren Ländern leisten, um ihre Kinder zu besuchen. Epizentrum: Tarragona.

Die Visa, die die Eltern für die Einreise nach Spanien benötigen, um die Ablehnung des Kindes zu beantragen, spielen eine Schlüsselrolle. Sie zu erhalten ist in Marokko oder Algerien, den Herkunftsländern der Betrüger, nicht einfach. Die Überprüfungen der sozioökonomischen Stabilität sind sehr streng. Im Falle von Unternehmern, einer weit verbreiteten Berufsgruppe unter denen, die ihre Kinder unter eine gefälschte Vormundschaft schicken, müssen sie dem Visumantrag „Gründungsdokumente des Unternehmens (Originale)“, „Steuererklärung“, „Bankauszüge der letzten drei Monate für das Unternehmen (Originale)“, „Bankauszüge der letzten drei Monate für das persönliche Konto des Antragstellers (Originale)“ beifügen …

Mehrere Monate lang zog die Polizei an den Fäden, bis sie nur die Spitze des Eisbergs dieses Schemas entdeckte. Die Rolle der Zentralen Einheit zur Bekämpfung von Netzwerken der illegalen Einwanderung und der Dokumentenfälschung (UCRIF) ist besonders auffällig: Überwachung, Datenabgleich und sorgfältige Verhöre ermöglichten es ihnen, Regelmäßigkeiten zu erkennen, Routen zu rekonstruieren und Festnahmen durchzuführen. Auf dem Foto, das den Bericht eröffnet, ist ein Polizist zu sehen, der aus einem problematischen Zentrum für Minderjährige herauskommt. Auf dem Bild oben – das Zentrum Batan in Madrid, die erste Anlaufstelle für unbegleitete ausländische Minderjährige.

Ja, die überwiegende Mehrheit kam mit dem Flugzeug und nicht mit dem Schiff. Was ist das Ziel der Eltern, die ihre Kinder schicken? Erstens, Sozialhilfe und kostenlose Bildung zu erhalten. Um Teil des Systems zu werden und später nach Erreichen der Volljährigkeit eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Dann, nachdem sie diese erhalten haben, sich mit ihren Familien wiederzuvereinigen. Die Operation AME, die im Oktober 2025 nach mehr als 20 Monaten Ermittlungen durch die Zentrale Einheit zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung und der Dokumentenfälschung (UCRIF) aufgedeckt wurde, führte zur Festnahme von 30 Personen und zur Rückführung von 22 Minderjährigen zu ihren Familien.

Die sozialistische Regierung von Salvador Illa lehnte weitere Ermittlungen ab.

„Es wurde nicht für notwendig erachtet, interne Verfahren oder Überprüfungen der Protokolle zur Vormundschaft und Betreuung ausländischer Minderjähriger einzuleiten“, antwortete sie im Februar 2016 auf eine parlamentarische Anfrage.

Es gibt klare Beweise für die Verantwortung seitens der DGAIA (Generalverwaltung für Angelegenheiten von Kindern und Jugendlichen), in der Skandale weitergehen, obwohl die katalanische Regierung ihren Namen geändert hat: von pädophilen Gruppierungen bis hin zu unbegleiteten Minderjährigen, die mit dem Erasmus-Programm verbunden sind und Betrüger sind. Die DGAIA wird der Korruption, der Veruntreuung öffentlicher Mittel und der Fahrlässigkeit beim Schutz von Minderjährigen beschuldigt. Die Einrichtung geriet kürzlich erneut ins Visier nach dem Fall von Noelia Castillo, einer jungen Frau, die der Euthanasie unterzogen wurde und ihre Jugendjahre in einem ihrer Zentren verbrachte.

Operation „Schweiz“: Sozialdienste als Internate

Sami, ein 17-jähriger Junge, ist der Sohn eines algerischen Politikers. Sein Fall, aus derselben Stadt, in der Yves Saint Laurent geboren wurde, wurde im Rahmen der Operation „Schweiz“ aufgedeckt, die von der Zentralen Einheit für Einwanderung und Ausländer (UCRIF) durchgeführt wurde. Der Name leitet sich von bekannten Schweizer Internaten ab, in die Magnaten ihre Kinder schicken. In einigen Fällen haben sich diese Einrichtungen für Minderjährige in Elite-Kindergärten für reiche Bürger Nordafrikas verwandelt. Sowohl Sami als auch Saint Laurent hatten Visa.

Ausländische Bürger – und ihre Familienmitglieder – müssen den spanischen Konsularbehörden „eine Ernennungsurkunde“, „Originale der letzten drei Gehaltsabrechnungen“, „Originale von Bankauszügen“ und „weitere Nachweise über das Vorhandensein von Vermögenswerten“ vorlegen. Das im Rahmen dieser Ermittlungen aufgedeckte Betrugsschema umfasst weitere hundert Fälle. Alle Opfer sind im Durchschnitt zwischen 15 und 17 Jahren alt, daher stehen sie kurz vor der Volljährigkeit und können ihren Aufenthalt in den Einrichtungen für Minderjährige minimieren.

Die Ermittlungen deuten auf ein groß angelegtes, organisiertes und miteinander verbundenes Betrugsschema hin. Die Fälle in Alicante sind mit den Fällen im Baskenland verbunden. Einer der festgenommenen Eltern lebte in der Provinz Valencia und ließ seinen Sohn unter Vormundschaft in San Sebastián zurück.

WEITERE RICHTUNGEN

Zwischen Andalusien, Katalonien und dem Baskenland gibt es ebenfalls eine Luftbrücke. Sie werden aus Granada, Málaga und Sevilla in den Norden geschickt mit derselben Geschichte: „Ich bin ein unbegleiteter Minderjähriger … Helfen Sie mir.“ Allein in Málaga wurden ein halbes Dutzend Fälle von unbegleiteten Minderjährigen registriert, die an Erasmus-Austauschprogrammen teilnehmen. Die Zeitung Diario Sur erzählt von einem solchen Fall:

„Das geschah im Gerichtsgebäude von Málaga. Eine Frau, die ins Gericht kam, um Dokumente zu bearbeiten, ließ dort ihren Sohn mit einem Koffer zurück. Nach mehreren Stunden ohne jegliche Nachrichten kehrte die Mutter nach ernsthaften Warnungen – per Telefon – von der Staatsanwaltschaft zurück, dass sie ein Verbrechen begehen könnte, das mit der Zurücklassung eines Kindes ohne Aufsicht zusammenhängt.“

Das Auftauchen dieses Phänomens in Madrid, wie die Zeitung Crónica bestätigte, könnte ein Wendepunkt werden. Madrid gehört zu den Städten mit der strengsten Kontrolle über gefälschte Daten zu unbegleiteten Minderjährigen. Es wurden bereits zwei Fälle bestätigt, in denen Erasmus-Studenten sich als unbegleitete Minderjährige ausgaben, und weitere fünf befinden sich in der Untersuchung. Andere lügen einfach über ihr Alter. „Neben den von uns genannten Fällen haben wir 67 bestätigte Fälle von Fälschung von Daten zu Minderjährigen in den Jahren 2025 und 2026, von denen wir sechs bereits der Polizei wegen Betrugs unter erschwerenden Umständen im Zusammenhang mit der zweckwidrigen Verwendung öffentlicher Mittel gemeldet haben. Die ersten drei wurden bereits festgenommen.“

Es gehen bereits Meldungen über groß angelegten Betrug im ganzen Land ein, der mit der Erlangung von Aufenthaltserlaubnissen im Wert von Millionen Euro zusammenhängt, und über einen eklatanten Missbrauch des Aufnahmesystems. Am meisten leiden darunter genau diejenigen, die es am dringendsten brauchen.




https://orf.at/stories/3426901/




Spanien am 22.4.2026: Präsident Sánchez mit Korruption und "finanziellen Unregelmässigkeiten":
Mitglieder der Sozialistischen Internationale verklagen Pedro Sánchez

https://transition-news.org/mitglieder-der-sozialistischen-internationale-verklagen-pedro-sanchez

Quellen:

Forbes: La Fiscalía Europea investiga 67.000 millones en fraude en la UE, dos tercios ligados a IVA y aduanas - 2. März 2026

Articulo 14: La exsecretaria de la Internacional Socialista denuncia a Sánchez por acoso laboral - 20. April 2026

Der spanische Regierungschef steht nicht nur im eigenen Land wegen Korruptionsskandalen im Rampenlicht. Auch in der Sozialistischen Internationale, deren Präsident er ist, sieht er sich mit zwei Klagen konfrontiert, unter anderem wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten.

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez gerät zunehmend unter Druck, die Korruptionsskandale in seinem engsten familiären und politischen Umfeld verdichten sich. Seine Ehefrau steht zum Beispiel kurz davor, auf der Anklagebank eines Geschworenengerichts zu landen. Sollte es dazu kommen, drohen ihr bis zu 24 Jahre Gefängnis (wir berichteten).

Zudem deuten alle Ermittlungsergebnisse darauf hin, dass der Sozialist selbst Dreh- und Angelpunkt eines ausgefeilten Korruptionsnetzes ist. Auch in Brüssel wird wegen möglichen Betrugs beim Umgang mit EU-Geldern gegen Spanien ermittelt. Es geht um 97 Fälle mit einem geschätzten Schaden von 796,2 Millionen Euro.

Doch damit nicht genug: Nachdem Sánchez sich nach dem Gipfeltreffen der von ihm geleiteten Sozialistischen Internationale (SI) am letzten Wochenende in Barcelona noch euphorisch zeigte, sieht er sich jetzt mit zwei Klagen konfrontiert.

Die erste, die in London eingereicht wurde, stammt von Benedicta Lasi, der ehemaligen Generalsekretärin der SI, die 2022 gemeinsam mit Sánchez gewählt wurde – und die er am 24. Februar 2024 abrupt entließ. Genau an dem Tag, an dem in Spanien der Korruptionsfall Koldo bekannt wurde, in den hochrangige Politiker aus Sánchez’ Partei PSOE verstrickt sind.

Die zweite Klage wird von der mexikanischen Partei PRI angestrebt, die erwägt, ihn in London oder Madrid wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten zu verklagen. Denn die SI hat seit Sánchez’ Amtsantritt keine Finanzberichte veröffentlicht. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen könnten in den letzten Jahren fünf Millionen Euro überstiegen haben, ohne dass darüber Informationen vorliegen oder eine Kontrolle stattfinden würden. Verschärft wird die Situation durch die Behandlung, die Lasi und die PRI dem spanischen Präsidenten und seinem Team vorwerfen.




Spanien am 12.5.2026: Wenn der Präsident Sanchez 10 Milliarden Euro für "eigene Zwecke" verwendet:
Spaniens regierender Sozialist Sanchez veruntreut 10 Milliarden Euro Corona-Wiederaufbauhilfen – und damit vor allem deutsches Steuergeld

https://journalistenwatch.com/2026/05/12/spaniens-regierender-sozialist-sanchez-veruntreut-10-milliarden-euro-corona-wiederaufbauhilfen-und-damit-vor-allem-deutsches-steuergeld/

Nicht nur die Bundesregierung verschwendet das Geld der deutschen Steuergelder vor allem für das Stopfen von Haushaltslöchern, sogar ausländische Regierungen halten sich dafür an deutschem Geld schadlos. Die sozialistische spanische Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez soll über zehn Milliarden Euro EU-Gelder, die eigentlich für die Bewältigung der Corona-Folgen gedacht waren, noch im Jahr 2024 in ihren Haushalt gesteckt haben, unter anderem rund 2,4 Milliarden Euro in die Pensionskasse der Beamten sowie in den Topf für Mindestrenten des Sozialversicherungssystems. Im Jahr darauf flossen dann 8,5 Milliarden Euro ins Sozialsystem. Das Finanzministerium hat den Vorgang bestätigt, wobei der Betrag wahrscheinlich sogar noch höher ausfällt, da die Regierung sich zu fraglichen drei Milliarden Euro für Beamtenpensionen im Jahr 2025 noch nicht geäußert hat.

Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo erklärte ungerührt, dass man sich keine „Sorgen“ wegen der Nachfragen der EU-Kommission mache. Es handele sich „um einen technischen Aspekt im Zusammenhang mit der Haushaltsverlängerung, und die Mittel des Konjunkturprogramms würden in die geplanten Investitionen fließen. Dies sei „ein völlig normaler Vorgang“, ein „technischer Aspekt“. Dies ist die typische Sprache eines Polittechnokraten, dem das Geld von Ausländern noch gleichgültiger ist als das der eigenen Bürger. Im Zuge des Corona-Wahns hatte die EU den europäischen Aufbaufonds „NextGenerationEU“ (NGEU) gegründet, um damit etwa „wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit“ und „nachhaltiges Wachstum“ zu fördern. Dafür sollten alle EU-Staaten gemeinsam haften, was ein weiterer eklatanter Bruch der Versprechen war, die bei der Gründung der EU abgegeben worden waren. Aufgrund des Verteilungsschlüssels stehen Spanien bis zu 90 Milliarden Euro zu, Deutschland ist natürlich der größte Nettozahler.

Komplett falsch

Michael Jäger, der Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes, forderte „Aufklärung, vollständige Offenlegung, Rückforderung der Mittel und strafrechtliche Konsequenzen“. Es sei „das Geld von uns Steuerzahlern, damit darf nicht einfach so sorglos umgegangen werden“, so Jäger. Die EU sei kein Selbstbedienungsladen – damit liegt er natürlich komplett falsch. Die EU, wie die Politik überhaupt, ist nichts anderes als ein Selbstbedienungsladen auf Kosten der Bürger. Der CDU-Europaabgeordnete Andreas Schwab verkündete, das EU-Parlament sei „verpflichtet, die Interessen der europäischen Steuerzahler zu schützen“ und werde dies auch umsetzen.

Dies ist eine weitere groteske Behauptung: Das Parlament schützt die Interessen der europäischen Steuerzahler unter anderem dadurch, dass es auf deren Kosten für aberwitzige Summen und völlig unnötigerweise ständig zwischen Straßburg und Brüssel hin- und herpendelt. Schwabs Empörung ist ebenso berechtigt wie verlogen, denn die Dummdreistigkeit der spanischen Regierung ist wahrlich keine Ausnahme. Sie unterstreicht nur besonders drastisch, mit welcher Skrupellosigkeit Politiker mit Geld umgehen. Selbst wenn es gelänge, eine Rückzahlung der Gelder zu erzwingen, würde dies nichts daran ändern, dass diese Kaste nach Belieben mit dreistelligen Milliardensummen um sich wirft und die EU zu einer Haftungs- und Schuldenunion vor allem auf deutsche Kosten geworden ist. (TPL)


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Spanien am 12.5.2026: Russisches Schiff "Ursa Major" vor Spanien hat sich selbst versenkt oder wurde von NATO-Torpedo "Barkuda" getroffen - oder eine Haftmine hat das Schiff versenkt:
Mysteriöser Vorfall: Nukleare Fracht und Explosionen: Russen-Schiff sank vor Spanien
https://www.20min.ch/story/mysterioeser-vorfall-nukleare-fracht-und-explosionen-russen-schiff-sank-vor-spanien-103561725

Simon Misteli -- Im Dezember vor zwei Jahren ereignete sich vor der spanischen Küste ein mysteriöser Vorfall. Ein russisches Frachtschiff wurde versenkt. Es hatte wohl Reaktor-Bestandteile für Nordkorea geladen.
  • Das russische Frachtschiff sank vor der spanischen Küste nach mehreren Explosionen.
  • Der Kapitän räumte ein, dass die Ladung Bestandteile für nukleare Reaktoren enthielt.
  • Die Umstände um den Vorfall bleiben mysteriös.

Ungefähr 60 Kilometer vor der spanischen Küste tuckert ein russisches Frachtschiff im Mittelmeer. Plötzlich gibt es mehrere Explosionen an Bord. Das Schiff sinkt. In den darauffolgenden Wochen fliegen zwei Spionageflugzeuge der USA über das Wrack. Ein weiteres russisches Schiff besucht die Unfallstelle – und löst vier weitere Explosionen aus.

Der Vorfall ereignete sich am 23. Dezember 2024, wie CNN berichtet. Was genau mit der Ursa Major passiert ist, ist weiterhin unklar.

Seltsames Verhalten vor Explosionen

Laut öffentlichen Informationen war Wladiwostok das Ziel der Ursa Major. Im Ladungsverzeichnis waren zwei grosse «Schachtabdeckungen», 129 leere Seecontainer und zwei grosse Liebherr-Krane an Bord eingetragen. Zwei russische Militärschiffe, die Ivan Gren und die Aleksandr Otrakovsky, eskortierten das Schiff.

Am 22. Dezember, nachdem das Schiff die Strasse von Gibraltar durchfahren hatte, verlangsamte es die Fahrt plötzlich. 24 Stunden später sendete es einen dringenden Notruf ab. Es hatte drei Explosionen an der Steuerbordseite erlitten. Dadurch wurde es manövrierunfähig.

Eskorte versenkte Frachtschiff endgültig

Die 14 überlebenden Besatzungsmitglieder wurden von einem spanischen Rettungsschiff aufgenommen. Später wies eines der Eskort-Schiffe das spanische Schiff an, die gerettete Besatzung unverzüglich zurückzugeben. Die Spanier widersetzten sich der Aufforderung.

Die Ursa Major wirkte zuerst stabil. Doch plötzlich feuerte die Ivan Gren eine Reihe von Leuchtraketen ab. Daraufhin folgten vier Explosionen. Kurz darauf wurde die Ursa Major als gesunken gemeldet.

Eine Woche später tauchte das russische Schiff Yantar am Ort des Geschehens auf. Sie befand sich fünf Tage lang über dem Wrack, bevor vier weitere Explosionen registriert wurden.

Kapitän räumt Geheimladung ein
Die Überlebenden wurden von der spanischen Polizei und Ermittlern befragt. Der russische Kapitän wollte sich erst nicht zum Ladegut des Schiffes äussern. Dann räumte er ein, dass es sich um zwei Bestandteile für nukleare Reaktoren handle.
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Er habe laut der CNN-Quelle ausserdem geglaubt, er würde zum nordkoreanischen Hafen Rason umgeleitet werden. Eine Weltumseglung, um «Schachtabdeckungen» in eine russische Stadt zu bringen, schien den spanischen Ermittlern ohnehin suspekt, zumal die Stadt per Schiene mit dem westlichen Russland verbunden ist. Allerdings gibt es auch eine Schienenverbindung zwischen Nordkorea und Russland.

USA schickten «Nuke-Sniffers»
Seit dem Vorfall schickte das US-Militär zweimal ein seltenes «Nuke-Sniffer»-Flugzeug vom Typ WC-135R über den Ort des Vorfalls. Das Flugzeug ist darauf spezialisiert, radioaktiven Schutt und gasförmige Emissionen in der Atmosphäre aufzuspüren. Allerdings flog ein Flugzeug desselben Typs mehrere Monate vor dem Vorfall eine ähnliche Route.

Die spanische Regierung hat keinerlei Anzeichen dafür gegeben, dass sie eine Strahlenbelastung an ihrer Südküste befürchtet. Mike Plunkett, leitender Analyst für Marineplattformen bei einem Unternehmen für Verteidigungsinformationen, sagte, es sei unwahrscheinlich, dass die Reaktoren mit Brennstoff beladen verschifft worden seien. «Wenn diese Reaktoren aus stillgelegten U-Booten stammen, sind sie trotzdem radioaktiv, wenn auch nicht in dem Masse, wie sie mit Brennstoff wären.»

Wovon wurde das Schiff getroffen?
Vier Tage nach dem Vorfall bezeichnete der Reeder der Ursa Major den Vorfall als «gezielten Terroranschlag». Der Kapitän erklärte gegenüber den Ermittlern, er habe am 22. Dezember weder einen Aufprall noch eine Explosion gehört. Erst 24 Stunden später kam es in der Nähe des Maschinenraums zu drei Explosionen.

Die spanische Untersuchung kommt zum Schluss, dass das 50 cm mal 50 cm grosse Loch im Rumpf wahrscheinlich von einem Superkavitations-Torpedo vom Typ «Barracuda» verursacht wurde. Nur die USA, einige Nato-Verbündete, Russland und der Iran verfügen offiziell über diese Art von Torpedos.

Andere von CNN befragte Experten vertraten eine andere Ansicht. Plunkett vermutet, dass eine Haftmine eine wahrscheinlichere Erklärung für die Grösse und Lage des Lochs sei.




17.5.2026:
Tödliche Falle auf App: Mann geht auf Date – und stirbt nach hinterhältigem Überfall
https://www.blick.ch/gesellschaft/toedliche-falle-auf-app-mann-geht-auf-date-und-stirbt-nach-hinterhaeltigem-ueberfall-id21947121.html

Die spanische Polizei hat auf Teneriffa ein kriminelles Duo festgenommen. Ein junger Mann (23) und seine Komplizin (43) sollen gezielt Senioren in die Falle gelockt haben. Für einen deutschen Rentner endete das Treffen tödlich.




https://orf.at/stories/3431206/





Video am25.6.2026: Afrika driftet bei Gibraltar 5mm pro Jahr auf Spanien zu - Karstgebirge in Nord-Spanien:
Die Straße von Gibraltar schließt sich: Der Meeresriss, der Spanien und Afrika verbinden wird, und niemand spricht darüber
(ESP orig.: El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta marina que unirá España y África y nadie habla de ello)

https://www.youtube.com/watch?v=8P6g54lb1ko -- canal de YouTube: ALERTA NATURAL ESPAÑA -- instalado el 25-06-2026


Videotext (Übersetzung):

Die Straße von Gibraltar schließt sich: Bei der heutigen Meerenge werden Spanien und Afrika aufeinanderstossen, und niemand spricht darüber. Tausende Familien leben auf einem Boden, der sich buchstäblich unter ihren Füßen auflöst.

In diesem Dokumentarfilm untersuchen wir das enorme geologische Risiko, das sich unter dem Ebro-Tal verbirgt: Dolinen, Dolinen, Verkarstung und Urbanisierungen auf Gips und Salz, die mit Wasser einstürzen.

Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María de Huerva und andere Gebiete Nordspaniens zeichnen seit Jahren dokumentierte Bodenbewegungen, Risse und Senkungen auf.

Warum hat niemand die Käufer informiert?
Warum decken viele Versicherungen diese Schäden nicht ab?
Und was passiert wirklich unter dem Boden dieser Häuser?

Dieses Video erklärt die Geologie, Risiken und wirtschaftlichen Folgen eines der am meisten unterschätzten städtischen Probleme in Spanien.

Dieses Video ist eine visuelle Reise, die verschiedene Aspekte der Erde und ihrer Phänomene erforscht. Von der Geologie bis zur Geographie zeigt es Bilder von Topografien, Vulkanausbrüchen und extremen Wetterereignissen. Auch das Konzept der geologischen Zeit wird erforscht und bietet eine einzigartige Perspektive auf unseren Planeten. Es ist eine Form der Bildung, um die Welt um uns herum zu verstehen.


ESP orig.:

El Estrecho de Gibraltar se Cierra: La grieta marina que unirá España y África y nadie habla de ello. Miles de familias viven sobre un suelo que literalmente se está disolviendo bajo sus pies.

En este documental investigamos el enorme riesgo geológico oculto bajo el Valle del Ebro: dolinas, socavones, karstificación y urbanizaciones construidas sobre yesos y sales que colapsan con el agua.

Zaragoza, Valdespartera, La Muela, Cuarte de Huerva, María de Huerva y otras zonas del norte de España llevan años registrando movimientos del terreno, grietas y hundimientos documentados.

¿Por qué nadie informó a los compradores?
¿Por qué muchos seguros no cubren estos daños?
¿Y qué ocurre realmente bajo el suelo de estas viviendas?

Este vídeo explica la geología, los riesgos y las consecuencias económicas de uno de los problemas urbanísticos más infravalorados de España.

Este video es un viaje visual que explora diversos aspectos de la Tierra y sus fenómenos. Desde la geología hasta la geografía, presenta imágenes de topografías, erupciones volcánicas y fenómenos meteorológicos extremos. También se explora el concepto de tiempo geológico, ofreciendo una perspectiva única sobre nuestro planeta. Es una forma de educación para comprender el mundo que nos rodea.



Spanien am 28.5.2026: Die Regierungspartei soll versucht haben, die Justiz zu manipulieren, um Korruptionsfälle zu vertuschen:
Spanien: Razzia im Hauptquartier der Regierungspartei

Zwölf Stunden durchsuchte die Guardia Civil den PSOE-Hauptsitz in Madrid. Der Partei wird vorgeworfen, eine Verschwörung organisiert zu haben, um Gerichtsverfahren in Korruptionsfällen zu behindern, die das familiäre und politische Umfeld von Pedro Sánchez betreffen. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/spanien-razzia-im-hauptquartier-der-regierungspartei




Widerstand gegen Airbnb auf Lanzarote (Azoren) am 7.6.2026:
Aktivisten verkleben Airbnb-Schlösser auf Lanzarote
https://www.nau.ch/news/europa/aktivisten-verkleben-airbnb-schlosser-auf-lanzarote-67136408

Simon Huber -- Spanien -- Auf Lanzarote wächst der Widerstand gegen den Massentourismus. Aktivisten sabotieren nun gezielt Ferienwohnungen, um Gäste zu vertreiben.

Aktivisten verkleben Schlüsselkästen von Airbnb-Unterkünften auf Lanzarote.
Einheimische leiden unter steigenden Mieten und knappem Wohnraum.
2025 besuchten über 3,1 Millionen Touristen die Kanareninsel.

Überfüllte Strände, steigende Mieten und immer weniger Wohnraum für Einheimische: Auf Lanzarote brodelt es.

Aktivisten haben nun begonnen, Schlüsselkästen von Ferienwohnungen mit Kleber zu sabotieren, damit anreisende Gäste nicht mehr an ihre Unterkunftsschlüssel gelangen. Das berichtet die «Daily Mail».

Videos zeigen riesengrosse Schlangen von Autos, die auf dem Weg zu Touristenattraktionen auf der Insel sind. - Instagram /@islasderesistencia
Die Aktionen stammen laut dem Bericht von Gruppen wie «Islas de Resistencia» und «Colectivo Tabaiba».

Auf deren Instagram-Seiten sind Videos der Sabotageakte zu sehen. Dazu gehören Graffitis mit Botschaften wie «Tourists go home» und provisorische Absperrungen an beliebten Ausflugszielen.

Wohnungsnot treibt Einheimische an den Rand
Hinter den Protesten steckt vor allem die angespannte Wohnsituation. Viele Einheimische werfen der Politik vor, immer mehr Wohnungen in Ferienunterkünfte umzuwandeln.

An gewissen Orten wurden vermeintliche Verbotsschilder angebracht. - Instagram /@islasderesistencia

Der 27-jährige Guillermo Lopez sagt der «Daily Mail», es sei für Locals inzwischen «fast unmöglich», eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Dazu kommt ein weiteres Problem: Manche Wohngebiete sollen laut Bewohnern zeitweise tagelang ohne Wasser auskommen, während Hotels und Ferienanlagen weiter versorgt werden.

Nicht alle Einwohner unterstützen die Aktionen. Viele Geschäftsleute warnen davor, Touristen pauschal zum Problem zu erklären.

Die Wirtschaft der Insel hängt direkt vom Tourismus ab. 2025 kamen über 3,1 Millionen Besucher nach Lanzarote..




8.6.2026: Islamismus in Spanien: Forderung nach Islam-Fantasie-Epoche im spanischen Geschichtsbüchern:
Moschee statt Stierkampf-Arena: In Spanien ist die Re-Reconquista in vollem Gang

https://journalistenwatch.com/2026/06/08/moschee-statt-stierkampf-arena-in-spanien-ist-die-re-reconquista-in-vollem-gang/

Wohin es führt, wenn der Anteil der Muslime in einem Land die kritische Masse überschritten hat, zeigt sich auch und gerade in Spanien.
In Barcelona fordert der muslimische Bürgermeisterkandidat Hasan Izquierdo, dass die Geschichte von Al Andalus, der von 711 bis 1492 dauernden islamischen Herrschaft über weite Teile Spaniens, stärker betont wird. Diese Epoche wird, auch von vielen westlichen Historikern, noch immer als Musterbeispiel für einen angeblich toleranten Islam, friedliches Zusammenleben und kulturelle Blüte verklärt – obwohl längt erwiesen ist (und bis vor einigen Jahren, vor der woken Selbstzensur, auch noch von linken Medien in Deutschland wie der ”Zeit” offen beschrieben werden durfte), dass dies ein geschichtlicher Mythos ist und der damalige Islam letztlich keinen Deut besser oder toleranter war als der heutige.

Der zum Islam konvertierte Izquierdo ist Chef der vor drei Jahre gegründeten Partido Andalusí, die sich für einen „andalusischen Nationalismus“ und einen „islamischen Nationalismus“ einsetzt. Aus Barcelona will er eine „multiethnische Stadt“ machen, in der der Einfluss von Al-Andalus auf Katalonien und auch der heutigen Muslime stärker repräsentiert wird. Er beklagt, dass die muslimische Prägung der spanischen Kultur zu sehr an den Rand gedrängt worden sei. Izquierdo meint, dass die demografische Entwicklung zu neuen Formen der Partizipation führen werde – im Klartext, dass der stetige Anstieg der muslimischen Bevölkerung auch die Politik in der Stadt prägen wird.

Trojanisches Pferd der Islamisierung

Der verkappt-islamistische Kandidat will sich natürlich besonders um die Anliegen von Muslimen und Migranten kümmern, weil diese Gruppen in den katalonischen Institutionen angeblich “unterrepräsentiert” seien. Konkret schwebt ihm vor, die 1914 erbaute Stierkampfarena zu einer Moschee und einem islamischen Kulturzentrum umzubauen. Stierkämpfe finden dort nicht mehr statt, sei sie vor 15 Jahren verboten wurden. Außerdem soll es in bestimmten Städten Bürgerbeauftragte aus dem Maghreb geben, die zwischen den Migranten und den Behörden vermitteln.

Es soll hier also ein islamisches Neben- und Sonderrecht etabliert werden, bevor der Islam dann endgültig die Herrschaft in der Stadt übernimmt. Dies ist die Entwicklung, die sich auch in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Österreich abzeichnet. Die westliche Kultur wird rückabgewickelt, Muslime werden als marginalisierte Minderheit dargestellt, der endlich zu ihrem vermeintlichen Recht verholfen werden muss. Es ist das trojanische Pferd der Islamisierung, das überall von Linken gefördert und von Konservativen geduldet wird.




https://orf.at/stories/3433904/



22.6.2026:
Madrid: Spanien: Lange Haftstrafe für früheren Sánchez-Vertrauten

https://www.nau.ch/news/europa/spanien-lange-haftstrafe-fur-fruheren-sanchez-vertrauten-67141392

Keystone-SDA -- Spanien -- Spaniens früherer Verkehrsminister und einstiger Vertrauter von Ministerpräsident Pedro Sánchez, José Luis Ábalos, ist wegen Korruption zu einer Haftstrafe von 24 Jahren und drei Monaten verurteilt worden.

Die Vorwürfe entstanden im Zusammenhang mit der Beschaffung von Schutzmasken während der Corona-Pandemie. Der Oberste Gerichtshof verhängte zudem einen Freiheitsentzug von 19 Jahren, acht Monaten und einem Tag gegen Ábalos’ Ex-Berater Koldo García.

Ábalos und García beteuerten im Verfahren ihre Unschuld. Doch das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Männer gemeinsam mit dem zu viereinhalb Jahren auf Bewährung verurteilten und geständigen Unternehmer José Aldama eine kriminelle Organisation gebildet hatten, um sich illegal zu bereichern. «Das Gericht hebt den schweren Vertrauensverlust der Bürger in das politische System hervor, den die Korruption verursacht und der die demokratische Struktur des Staates untergräbt», teilte das Oberste Gericht mit.

Die linke Minderheitsregierung in Madrid wird von mehreren Korruptionsaffären erschüttert. In unterschiedlichen Fällen wird seit einiger Zeit gegen Sánchez' Frau Begoña Gómez, gegen den Bruder des Regierungschefs, David Sánchez, sowie gegen den früheren Organisationssekretär der Sozialistischen Partei (PSOE) Santos Cerdán ermittelt. Erst jüngst wurden auch Ermittlungen gegen den früheren sozialistischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero (2004-2011) eingeleitet, der ebenfalls als enger Vertrauter von Sánchez gilt.

Im Fall der Präsidentengattin entschied der zuständige Richter vergangene Woche, dass sie auf die Anklagebank kommt. Sie darf nach der umstrittenen Entscheidung bis auf weiteres das Land nicht verlassen und muss ihren Reisepass abgeben sowie sich regelmässig bei der Justiz melden.

Während die Regierung von zum Teil «politisch motivierten» Attacken spricht, wirft Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo ihr «systemische Korruption» vor. Sánchez selbst steht bislang jedoch nicht im Visier der Justiz. Forderungen der konservativen Opposition nach einem Rücktritt und einer Neuwahl des Parlaments weist der Ministerpräsident weiterhin entschieden zurück.



https://orf.at/stories/3434389/




Korruption in Spanien am 26.6.2026: Eine Ehefrau muss Pässe abgeben - ein Ex-Verkehrsminister bekommt 24 Jahre Haft:
Neue Entwicklungen im spanischen Korruptionssumpf

Die Ehefrau von Regierungschef Pedro Sánchez hat gerade ihre Pässe abgegeben und sein ehemaliger Verkehrsminister wurde wegen Korruption bei der Beschaffung von Corona-Masken zu 24 Jahren Haft verurteilt. Trotzdem weist Sánchez alle Vorwürfe zurück und will keine Neuwahlen einberufen. Von Wiltrud Schwetje

https://transition-news.org/neue-entwicklungen-im-spanischen-korruptionssumpf




Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in Torre Pacheco (Süd-Spanien) am 27.6.2026: Araber gegen Afro:
Buntes Multikulti-Spanien: Araber schlägt Afrikaner mit dem Hammer halb tot

https://journalistenwatch.com/2026/06/27/buntes-multikulti-spanien-araber-schlaegt-afrikaner-mit-dem-hammer-halb-tot/

Die Stadt Torre Pacheco im Süden Spaniens ist für ihre horrende Ausländerkriminalität bekannt. Nun passierte abermals genau das, was passiert, wenn Sozialromantiker und Gutmenschen zu sehr an ein kunterbuntes Multikulti-Märchen glauben: Man wird auf grausamste Weise von der Realität eingeholt. Erst vor kurzem war ein Araber (Algerier) mit zwei Afrikanern (einer aus dem Senegal, einer aus Mali) in Streit geraten. Die Folge: Der Moslem schlug einen der Afrikaner mit dem Hammer halb tot. Spanien ist entsetzt, niemand kann sich was erklären. Dabei ist es auch im Süden Europas keine Seltenheit mehr, dass internationale Konflikte mit der Waffe gelöst werden. Niemand scheint dank der linksgrünen Fehlpolitik davor sicher zu sein. In Torre Pacheco mit rund 40.000 Einwohner existieren sogar blutige Fotos und Videos von der Hammer-Tat: Ein blutüberströmter Araber, der Allah! Allah! Allah! brüllt neben einem schwerst getroffenen Afrikaner, der regungslos auf dem Bürgersteig liegt. Der zweite Afrikaner wurde wohl mit einer zerbrochenen Glasflasche verletzt.

Mögliches Motiv könnte ein Raubüberfall gewesen sein und auch der Konsum von Kokain soll mit Spiel gewesen sein. Um Schulden ging es wohl ebenfalls. Der Angreifer wurde festgenommen, der Afrikaner in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter gilt mal wieder als polizeibekannt und wurde als „sehr gefährlich“ eingestuft. Spanische Politiker haben bereits auf die blutigen Szenen reagiert. „Nicht schon wieder. Torre Pacheco. Immer wieder dasselbe. Aber wir werden uns nicht daran gewöhnen. Werden wir nicht. Die Spanier werden es nicht. Sie müssen rausgeworfen werden“, schrieb der spanische EU-Abgeordnete Jorge Buxadé von der Vox-Partei.





https://orf.at/stories/3434926/




https://orf.at/stories/3435092/




Spanien mit neuen Regeln am 4.7.2026:
-- Bikini-Verbote in der Stadt, z.B. in Barcelona
-- Strandsandalen-Verbote in der Stadt, z.B. in Barcelona
-- Reservierungsverbote an vielen Stränden an der Costa del Sol

-- Pinkelverbote: in San Sebastian, Benidorm und in Malaga
-- Sandburgverbot an mehreren Stränden auf Teneriffa
-- Alkoholverbot an den Stränden von Benidorm:

Vorsicht in den Spanien-Ferien
: Wer diese Regeln ignoriert, riskiert happige Bussen
https://www.blick.ch/video/aktuell/vorsicht-in-den-spanien-ferien-wer-diese-regeln-ignoriert-riskiert-happige-bussen-id22080638.html

Viele Schweizerinnen und Schweizer zieht es im Sommer nach Spanien. Wer nicht mit einer Busse im Gepäck wieder heimreisen will, sollte diese Regeln kennen.

-- einige Städte haben ein Bikini-Verbot und ein Bade-Sandalenverbot, z.B. Barcelona -- die Geldbusse kann bis zu 300 Euro betragen (33'')

-- viele Strände der Costa del Sol haben ein Verbot der Reservierung am frühen Morgen eingeführt, man darf also nicht einfach leere Liegestühle oder motivlose Sonnenschirme aufstellen (47'') -- sonst kommt die Bolizei, konfisziert die Gegenstände und verhängt eine Geldbusse von bis zu 300 Euro (55'')

-- es existiert auch ein Pinkel-Verbot mit bis zu 1500 Euro Geldbusse in San Sebastian, Benidorm [bei Alicante] oder Malaga (1'10'')

-- in Teneriffa existieren an mehreren Stränden Verbote gegen den Bau von Sandburgen (1'21'') -- die Geldbusse kann bis zu 1500 Euro betragen (1'26'')

-- die Stadt Benidorm [bei Alicante] hat ein striktes Alkoholverbot an Stränden (1'41'')

[-- Mallorca mit den neuen Vorschriften gegen Sauftouristen wurde im Artikel vergessen].




Spanien am 12.7.2026: Auf bestimmten Fahrspuren und Strassen darf man nicht mehr alleine im Auto fahren:
Spanien: 200 Euro Geldstrafe für Alleinfahrten im Auto
https://transition-news.org/spanien-200-euro-geldstrafe-fur-alleinfahrten-im-auto

Quelle: El Debate: Multa de 200 euros por viajar solos en el coche en estas carreteras: la Guardia Civil vigila esta infracción - 5. Juli 2026

Die Regel gilt nur für bestimmte Straßen und Fahrspuren und wird mit der Zunahme des Verkehrsaufkommens in Städten begründet. Auch Hybrid- und Elektrofahrzeuge, die zuvor Ausnahmeregelungen genossen, sind betroffen.

Die links-sozialistische spanische Regierung um Regierungschef Pedro Sánchez macht Autofahrern das Leben zunehmend schwer. Laut Straßenverkehrsbehörde (DGT) müssen Autos auf bestimmten Straßen und Fahrspuren des Landes mit mindestens zwei Insassen besetzt sein.

Dabei handelt es sich um die sogenannten Bus-VAO-Fahrspuren (Vehículos de Alta Ocupación/Fahrzeuge mit mehreren Insassen). Alleinfahrten sind dort verboten. Zuwiderhandlungen gelten als Ordnungswidrigkeit und werden mit 200 Euro Geldstrafe geahndet.

Schon 2025 hatte die DGT diese Regelung für einige Straßen eingeleitet, jetzt wurde sie erweitert. Als Rechtfertigung für diese umstrittene Anordnung wird das zunehmende Verkehrsaufkommen in Städten angeführt.

Wie das Portal El Debate informiert, hat die DGT ihren Katalog an Verkehrszeichen bereits um ein neues Schild erweitert, das an den betroffenen Straßen beziehungsweise Fahrspuren angebracht wird, auf denen Alleinfahrten untersagt sind.

Einschränkungen gelten zum Beispiel für die A-2, eine Autobahn nach Barcelona. In Madrid wird die Regelung gemäß El Debate bereits auf Fahrspuren der A-6 und A-2 umgesetzt. Auch auf der Autobahn A-6 Richtung La Coruña in Madrid gelten neue Regeln.

Die Anordnung betrifft übrigens auch Fahrer von Hybrid- und Elektrofahrzeugen, die zuvor Privilegien genossen und auf VAO-Fahrstreifen alleine unterwegs sein durften. Die Begründung der DGT: Die Anzahl der emissionsfreien Fahrzeuge habe zugenommen, deshalb gebe es keine Ausnahmeregelung mehr. Die Anordnungen werden bereits von der Guardia Civil bei Bedarf überwacht.

Die Situation hat laut El Debate bei vielen Autofahrern Empörung ausgelöst, denn sie würden Steuern zahlen und wollten sich nicht von der DGT vorschreiben lassen, mit wie vielen Personen sie in ihrem Fahrzeug unterwegs sein dürfen.

Dieser Artikel wurde am 12. Juli aktualisiert, um Missverständnissen vorzubeugen, dass Alleinfahrten auf spanischen Straßen grundsätzlich verboten sind.




14.7.2026: Zu korrupte Familie:
9 Jahre Amtsverbot für Bruder von Spaniens Regierungschef Sánchez - wegen Amtsmissbrauch
https://www.nau.ch/news/europa/amtsverbot-fur-bruder-von-spaniens-regierungschef-sanchez-67148902

Keystone-SDA -- Spanien -- Der Bruder von Ministerpräsident Pedro Sánchez ist in Spanien wegen Amtsmissbrauchs unter anderem zu neun Jahren Amtsverbot verurteilt worden. Das Landgericht von Badajoz im Westen des Landes sah es als erwiesen an, dass David Sánchez als notwendiger Beteiligter an einer rechtswidrigen Personalentscheidung im Zusammenhang mit seiner Einstellung bei der Provinzverwaltung von Badajoz mitgewirkt habe.





17.7.2026: Grösster Waldbrand des Jahres in Spanien - Hunderte evakuiert: Saragossa
https://www.nau.ch/news/ausland/grosster-waldbrand-des-jahres-in-spanien-hunderte-evakuiert-67150058





Verdacht gelegt:
19.7.2026: Grosser Waldbrand bei Madrid ausser Kontrolle
https://www.nau.ch/news/europa/grosser-waldbrand-bei-madrid-ausser-kontrolle-67150348

Keystone-SDA -- Spanien -- Nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid sind nach Angaben der Behörden bei einem Waldbrand bereits rund 13.000 Hektar verbrannt. Das entspricht mehr als 18.000 Fussballfeldern. Bisher seien die Flammen nicht unter Kontrolle, die sich in der Nacht auf Sonntag 14 Kilometer weiter voranbewegt hätten, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE.





Verdacht zu viel Eukalyptus gepflanzt am 25.7.2026: Eukalyptusbäume brennen gut:
Waldbrände in Spanien und Frankreich erzwingen die Evakuierung von mehr als 250.000 Menschen
Wildfires in Spain and France force evacuation of more than 250,000 people

https://www.aljazeera.com/news/2026/7/25/wildfires-in-spain-and-france-force-evacuation-of-200000-people



25.7.2026: In Spanien: Mehr als 70'000 Menschen wegen Bränden evakuiert
https://www.nau.ch/news/europa/mehr-als-70000-menschen-in-spanien-wegen-branden-evakuiert-67152196


25.7.2026: Waldbrände in F und Sp: Und der Eukalyptus -- der EWIG brennt -- wird NIE erwähnt:
Südeuropa brennt: Polizei kämpft um Menschen und Tiere
https://www.nau.ch/news/europa/sudeuropa-brennt-polizei-kampft-um-menschen-und-tiere-67152167

Laurin Zaugg -- Frankreich -- Flammenhölle in Südeuropa: Historische Brände zwingen Hunderttausende zur Flucht – Polizei und Feuerwehr retten Menschen und Tiere.

In Spanien, Frankreich und Italien wüten derzeit heftige Brände.
Bei Bordeaux mussten bereits über 100'000 Menschen ihre Häuser verlassen.
In den betroffenen Regionen suchen Einsatzkräfte nach zurückgebliebenen Menschen und Tieren.

In Südeuropa brennt es derzeit lichterloh. Spanien, Frankreich und Italien kämpfen mit verheerenden Waldbränden, teilweise historischen Ausmasses.

In der südwestfranzösischen Provinz Gironde rund um Bordeaux mussten bereits mindestens 167'000 Menschen wegen der herannahenden Flammen evakuiert werden.

Auch rund um Madrid spitzt sich die Lage zu. Einsatzkräfte suchen dort nach zurückgebliebenen Menschen und Tieren.

Das Ausmass sei historisch, teilte die Lokalregierung von Madrid mit.

Es handle sich um den schlimmsten Brand in der Geschichte der spanischen Hauptstadt.

Trotz des unermüdlichen Einsatzes der Rettungskräfte teilte der Katastrophenschutz am Samstagmorgen mit, dass das Feuer weiterhin nicht unter Kontrolle sei.

Auf Videos ist zu sehen, wie Beamte der spanischen Polizeieinheit «Guardia Civil» Haustüren aufbrechen, um zurückgebliebene Menschen zu retten. Oftmals handelt es sich dabei um ältere Personen.

Die bereits zehntausendfach geflüchteten Menschen werden derzeit in Notunterkünften untergebracht, darunter in Schulen und Turnhallen.

Auch Tiere müssen teilweise aus den betroffenen Gebieten gerettet werden. Ein weiteres Video zeigt Polizisten, die einen Hund in ein Auto tragen, um ihn vor den Flammen zu retten.

Die französische Präfektur Gironde spricht von einer Fläche von rund 19'000 Hektaren, die seit Mittwoch von den Flammen erfasst wurde. Zum Vergleich: Das entspricht einer Fläche, die grösser ist als jene der Stadt Paris.

Pro Stunde werden gemäss des lokalen Feuerwehrchefs Marc Vermeulen bis zu 1000 Hektaren Wald zerstört. Das entspricht einer Fläche von rund 1400 Fussballfeldern.

Wie auch in Madrid sprechen die Behörden in Frankreich von einem «beispiellosen Ausmass».

Maschinen, Zigaretten und brennende Katzen
Als mögliche Brandursache gilt eine Feinschneidemaschine, die bei Arbeiten an einer Hochspannungsleitung eingesetzt wurde. Zudem wird gegen zwei Männer ermittelt, die beim Rauchen in einem Waldgebiet erwischt wurden.

Auch in Spanien wurde ein Mann festgenommen, der für einen der Grossbrände im Land verantwortlich sein soll. Ihm wird vorgeworfen, eine landwirtschaftliche Maschine in einem Gebiet eingesetzt zu haben, in dem dies streng verboten gewesen sei.

In Italien gibt es gar Hinweise, dass die Mafia Katzen mit in Brennflüssigkeit getränkten Lappen an den Schwänzen losgeschickt hat.





26.7.2026: Feuerwand in Spanien vor Madrid
https://www.20min.ch/video/spanien-sie-stehen-vor-einer-feuerwand-loescharbeiten-dauern-an-103609057




Waldbrände in F+Sp am 27.7.2026: Über 300.000 evakuiert / auf der Flucht:
Die Brände in Frankreich und Spanien haben mehr als 300.000 Menschen dazu gezwungen, ihre Häuser zu verlassen


https://de.news-front.su/2026/07/27/die-brande-in-frankreich-und-spanien-haben-mehr-als-300-000-menschen-dazu-gezwungen-ihre-hauser-zu-verlassen/



Das Bison-Wunder in Spanien:
Bisonte-Park (Spanien) am 27.7.2026: Acht Bisons fressen ALLES WEG und dieser Boden bildet eine Brandschneise und schützt einen Hof mit Kühen und Pferden etc.:
Spanien: Bisons schaffen Brandschneise und retten wertvolle Tiere
https://www.20min.ch/story/spanien-bisons-schaffen-brandschneise-und-retten-wertvolle-tiere-103609714

Karin Leuthold -- Als ein Waldbrand auf einen Hof bei Madrid zusteuerte, mussten die Besitzer fliehen. Dank weidender Bisons und Rinder überlebten alle Tiere.
  • Bei Waldbränden nahe Madrid mussten zwei Landwirte ihren Hof und ihre Tiere zurücklassen.
  • Die acht europäischen Bisons im Bisonte-Park retteten durch ihr ständiges Grasen die übrigen Tiere – sie hatten eine natürliche Brandschneise geschaffen.
  • Alle 25 Kühe, ein Bulle und die wertvollen Rennpferde – darunter eine Stute im Wert von einer halben Million Euro – überlebten das Feuer.

Als die verheerenden Waldbrände südwestlich der spanischen Hauptstadt Madrid am vergangenen Wochenende immer näher rückten, blieb den Landwirten Raúl Rodríguez und seinem Geschäftspartner Víctor Manuel Alonso keine andere Wahl: Sie mussten ihren Hof, ihre Tiere – kurz ihr gesamtes Hab und Gut – zurücklassen, um ihr eigenes Leben zu retten.

Erst im vergangenen Sommer hatten Raúl und Víctor auf einem rund 200 Hektar grossen Grundstück den Bisonte-Park gegründet. Dafür siedelten sie acht europäische Bisons – sechs Weibchen und zwei Männchen – in der Region an. Die Tiere leben dort im Semifreilauf innerhalb eines Schutzgebiets. «Zum ersten Mal seit mehr als 10'000 Jahren bewohnt der Bison (Bison bonasus) dank Wiederansiedlungsmassnahmen wieder die Gebiete der zentralen Iberischen Halbinsel», schreiben die beiden Landwirte auf Instagram. Ausgerechnet diese Tiere sollten später den übrigen Tieren auf dem Hof das Leben retten.

Keine Zeit, die Tiere in Sicherheit zu bringen

Am Freitag gegen 18 Uhr bemerkte Raúl, wie Rauch und Flammen sich seiner Farm näherten. Ihm war sofort klar, dass die Situation lebensbedrohlich war. Er organisierte einen Lastwagen, um seine Pferde in Sicherheit zu bringen. Doch noch bevor das Fahrzeug den Hof erreichen konnte, wurde die Zufahrtsstrasse an einem Kontrollpunkt gesperrt. Die Hilfe kam nie an.

Der Kampf gegen die Waldbrände in Spanien geht weiter. Videos zeigen die Feuerwehren im Einsatz. Bei Madrid mussten 75’000 Menschen evakuiert werden.20 Minuten

Kurz darauf ordnete die spanische Guardia Civil die Evakuierung des Geländes an. Raúl stellte an mehreren Stellen Wasser für die Tiere bereit und öffnete sämtliche Tore, damit sie sich möglichst frei bewegen konnten.

«Feuer war nur etwa 40 Meter von uns entfernt»

«Um die Bisons machte ich mir keine Sorgen. Sie sind Weidetiere und halten ihr Revier fast instinktiv frei von dichtem Bewuchs. Aber bei den Pferden war das anders. Wir haben eine Stute, die eine halbe Million Euro gekostet hat. Es sind reinrassige Tiere englischer Abstammung, einige waren sogar Champions der Rennbahn Zarzuela», sagte Raúl gegenüber der Zeitung «El Mundo».

Wenige Minuten später stieg er mit seinem Vater ins Auto. Nur rund 250 Meter entfernt schlugen die Flammen bereits auf das Grundstück über. Ein Nachbar fuhr mit einem Pickup voraus und führte die beiden über abgelegene Nebenstrassen.

«Er sagte, wir sollten ihm folgen. Er kenne einen Weg. Doch die Strassen waren kaum befahrbar, voller Steine und Schlaglöcher. Das Feuer war nur etwa 40 Meter von uns entfernt. Hätten uns die Flammen überholt, wären wir verloren gewesen, weil sie uns den Weg abgeschnitten hätten. Ich fuhr so schnell ich konnte und hatte gleichzeitig panische Angst vor einem Reifenplatzer oder davor, stecken zu bleiben», erinnert sich der Viehzüchter.

Rinder und Bisons bauten eine natürliche Brandschneise

«Nach den längsten zehn Minuten unseres Lebens sahen wir endlich Polizisten und wussten, dass wir in Sicherheit waren. Die Nacht verbrachte die Gruppe in Madrid. Schlaf fand Raúl jedoch keinen. Im Morgengrauen kehrte er gemeinsam mit seinem Vater, seinem Geschäftspartner Víctor und der Tierärztin Laura zum Hof zurück – in der bangen Erwartung, die Tiere nur noch tot vorzufinden.

Über Umwege erreichten die Spanier Stunden später das Grundstück. «Kaum hatten wir geparkt, sahen wir die Pferde. Da brachen wir in Tränen aus. Sie hatten ein paar Kratzer und kleinere Verletzungen, aber alle lebten. Unsere Rinder – 25 Kühe und ein Bulle – hatten den Pferden das Leben gerettet, indem sie das Gras auf diesem Stück Land abgefressen und so eine Brandschneise geschaffen hatten.»

Das gesamte Areal, auf dem die Bisons geweidet hatten, war ebenfalls vom Feuer weitgehend verschont geblieben und hatte sogar seine grüne Vegetation bewahrt. Für Raúl war die Erleichterung unbeschreiblich.

«Ein Teil der Farm ist vollständig verkohlt. Doch genau dort, wo unsere besten Feuerwehrleute Spaniens unterwegs waren – die Bisons –, entstand eine natürliche Brandschneise






Waldbrand um Madrid am 28.7.2026:
Madrid: Rennen gegen die Uhr bei Waldbrand-Bekämpfung in Spanien
https://www.nau.ch/news/europa/rennen-gegen-die-uhr-bei-waldbrand-bekampfung-in-spanien-67152880


Demos gegen Touristen auf Mallorca am 28.7.2026:
Massentourismus: «Touristen, geht nach Hause» – Protest auf Mallorca eskaliert
https://www.20min.ch/story/massentourismus-touristen-geht-nach-hause-protest-auf-mallorca-eskaliert-103610168

Yannis Bouaraba -- Mindestens 25'000 Menschen gingen in Palma auf die Strasse. Sie fordern politische Massnahmen gegen Wohnungsnot, steigende Preise und Umweltbelastung.




Meist gelegt am 29.7.2026:
162 Festnahmen wegen mutmaßlich gelegter Waldbrände – Menschliches Handeln steckt hinter vielen Großbränden

https://uncutnews.ch/162-festnahmen-wegen-mutmasslich-gelegter-waldbraende-menschliches-handeln-steckt-hinter-vielen-grossbraenden/


https://orf.at/stories/3437725/


ZAHLEN Spanien am 30.7.2026: Umwelt ist nicht berücksichtigt:
Spanien führt bei Wirtschaftswachstum

https://orf.at/stories/3437708/





31.7.2026: Netanjahu-Mafia steckt hinter den Invasoren in Ceuta
https://t.me/Medienzensur/7060

Netanyahus Sohn schrieb: „Liebe Araber und Muslime: Möchten Sie die besetzten arabischen und islamischen Gebiete befreien? Hier ist ein guter Anfang!“

Anfang dieses Jahres erklärte Netanyahu, dass Spanien beschlossen habe, sich gegen Israel zu stellen, und dass er ein Exempel aus diesem Land machen werde.

„Ich werde keinem Land erlauben, einen diplomatischen Krieg gegen uns zu führen, ohne dafür sofort einen Preis zu zahlen.“
🤬🤬🤬

Könnte es sein, dass hier schon wieder jemand ganz bestimmtes die Finger im Spiel hat?


31.7.2026: Marokko-König lässt Marokkaner hordenweise an spanische Grenze transportieren
https://t.me/AnettGatzka/119946

DAS IST SEHR ERNST. Mir werden diese Bilder zugespielt, wie die marokkanischen Behörden Lastwagen voller junger Menschen nahe der Grenze zu Ceuta entladen.
https://x.com/TalebSahara/status/2082930831903830429


[Schlussfolgerung: Netanjahu hat den Marokko-König scheinbar für diese Aktion gut geschmiert].



Ceuta am 31.7.2026: Kalergiplan mit der Netanjahu-Mafia: Fast 50.000:
https://apollo-news.net/fast-50-000-marokkaner-haben-laut-spanischem-innenministerium-die-eu-grenze-ueberquert/

Am Donnerstag war zunächst von hunderten, später von tausenden Marokkanern die Rede, die in die spanische Exklave Ceuta gelangt waren. Das spanische Innenministerium schätzt die tatsächliche Zahl am Freitagmorgen auf fast 50.000.




Marokko-Invasoren am 31.7.2026: müssen ein paar Meter schwimmen
https://t.me/GHZFriedrichMaik/61014

Man bringt sie mit Booten an die Küste, dann steigen sie aus und schwimmen ein paar Meter.

In dem Augenblick sind sie bei aktueller spanischer Regierung legal!
Das alles ist organisiert.






Muslim-Invasion in Ceuta (Spanien) am 1.8.2026: ist wohl alles arrangiert:
Es könnte Teil eines größeren geopolitischen Spiels sein: Warum geraten ausgerechnet jetzt 49.000 Migranten innerhalb von 24 Stunden nach Ceuta?

https://uncutnews.ch/es-koennte-teil-eines-groesseren-geopolitischen-spiels-sein-warum-geraten-ausgerechnet-jetzt-49-000-migranten-innerhalb-von-24-stunden-nach-ceuta/


Ceuta am 1.8.2026:
Mehrere Dutzend Migranten versuchten, in das vorübergehende Aufnahmezentrum in Ceuta einzudringen – EFE


https://de.news-front.su/2026/08/01/mehrere-dutzend-migranten-versuchten-in-das-vorubergehende-aufnahmezentrum-in-ceuta-einzudringen-efe/


KOMISCHE MELDUNG am 1.8.2026:
F
ast 70.000 Migranten kehrten von Ceuta nach Marokko zurück


https://de.news-front.su/2026/08/01/fast-70-000-migranten-kehrten-von-ceuta-nach-marokko-zuruck/


Komische Meldung am 1.8.2026:
Spanien berichtet, dass Migranten Ceuta nach einem massiven Zustrom, bei dem 67 starben, Ceuta verlassen
Spain says migrants leaving Ceuta after mass influx in which 67 died

https://www.aljazeera.com/news/2026/8/1/spain-says-migrants-leaving-ceuta-after-mass-influx-in-which-67-died



  • https://www.aljazeera.com/opinions/2026/8/1/is-spain-being-punished




    1.8.2026: Fritz Nägeli über die Marokkaner-Invasion in Ceuta
    https://t.me/standpunktgequake/238745

    Ceuta da capo - nur eine kleine schnelle Betrachtung
    von Klaus Suleiman Kufner

    Die USA setzen zurzeit Marokko ziemlich unter Druck. Geht es um die Strasse von Gibraltar, eine Meerenge die an der engsten Stelle nur 15km breit ist. Die Trump Administration befürchtet, dass der maritime militärische Nachschub und die militärische Schifffahrt durch das Nadelöhr Gibraltar durch Spanien blockiert oder gar geschlossen werden könnte, besonders im Hinblick auf die militärische Versorgung Israels.

    Die Trump Administration vertraut Spanien, obwohl NATO Partner, nicht mehr über den Weg.

    Marokko erhebt nach wie vor Anspruch auf die spanischen Enklaven auf dem afrikanischen (!) Kontinent. Also, die Entkolonialisierung ist noch nicht wirklich abgeschlossen.

    Dies wiederum stützt die US Politik, dass Marokko nun verstärkt für das Offenhalten der Strasse von Gibraltar verantwortlich sein soll und „verspricht“ Marokko dafür auch eine territoriale Lösung um die spanischen Enklaven zugunsten Marokkos.

    Der Sturm auf Ceuta wurde von der sogenannten „Generation Z“ ausgelöst, die eine Gerichtsentscheidung aus Madrid zum Anlass nahm, dass schwimmende Flüchtlinge die Ceuta erreichen, nicht zurückgewiesen werden dürfen, aber damit nicht automatisch einen Aufenthaltsstatus bekommen.

    Die Migranten in Ceuta befinden sich also nach wie vor auf afrikanischem Boden.

    Die „Generation Z“ ist eine Mobiisiereungsorganistation die von Israel und Großbritannien politisch eingesetzt wird, um Druck erzeugen zu können. Großbritannien besitzt ja ebenfalls die Enklave Gibraltar mit einem militärisch befahrbaren Hafen. Also, das ist eine Gemengelage, die in der Tat die Gefahr für einen Krieg in sich bergen könnte.

    Doch ich denke, soweit wird es nicht kommen. Spanien und Marokko haben gute Beziehungen und betrachten die Kontrolle der Strasse von Gibraltar als gemeinsame Aufgabe. Es ist der Versuch Zwietracht zwischen Marokko und Spanien zu säen.

    Klar, der Irankrieg weitet sich aus und verschmilzt schön langsam mit dem Ukraine Krieg, nach dem die Ukraine ein iranisches Handelsschiff im Kaspischen Meer beschoss, die NATO russische Handelsschiffe in der Ostsee festsetzt und Russland eine Zielliste die auch europäische Ziele enthält offiziell veröffentlichte. Das mach vor allem der EU nun doch Angst. Doch statt auf Friedensdiplomatie zu setzen, setzt Brüssel auf noch mehr Gewalt -auch gegen Migranten und genießt dabei die Unterstützung der islamophoben Medien und einer rassistisch indoktrinierten europäischen Gesellschaft.

    Saudi Arabien hatte in den letzten Tagen den Irak bombardiert, bereitet angeblich Angriffe auf den Jemen vor und Pakistan warnte die USA eindringlich davor weiterhin die Pipelines zwischen Pakistan-Iran-China zu bombardieren. Also Saudi Arabien hat sich damit selbst zwischen Baum und Borke gebracht und sucht verzweifelt nach einem Ausweg.

    Der Libanonkrieg ist nach wie vor im Gange und Israel hat eine extrem geschwächte Luftabwehr wie auch die Golfanrainerstaaten mit ihren US Basen. Israel ist also zurzeit diesmal in seiner Existenz tatsächlich gefährdet. Auch würden weitere Angriff auf die Ölindustrie in der Golfregion und in Russland wohl China in diese Kriege weit tiefer hineinziehen und zu einer totalen Eskalation führen.

    Dann würde aus dem bereits tatsächlichen Flächenbrand ein Weltkrieg bevorstehen, beträfe ein solches Szenario die gesamte Weltwirtschaft und erhöht die Gefahr des Einsatzes von nuklearen Waffensystemen enorm.

    Also, Ceuta ist da nur ein kleiner aber wichtiger Stein in diesem Puzzle der Geopolitik. Marokko und auch Spanien werden sich aber nicht in dieses brutale Ränkespiel um die US Weltherrschaft einlassen und Krieg möglichst von ihren Staaten fernhalten.


    =====


    1.8.2026: Sie wurden verarscht und gingen nach Marokko zurück
    https://t.me/standpunktgequake/238759

    Wenn der Ansturm so leicht umkehrbar wäre

    Über 90 Prozent der Eindringlinge sollen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt sein – und die Gründe offenbaren die eigentliche Schwäche.

    Die Meldungen aus Ceuta klingen beinahe unglaublich. Zehntausende Menschen überqueren innerhalb kürzester Zeit die Grenze, schwimmen, klettern, drängen sich in die spanische Exklave. Und schon am nächsten Tag heisst es, die grosse Mehrheit – offiziell über 90 Prozent – sei wieder freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.

    Sollte dem so sein, zeigt sich eines mit aller Deutlichkeit: Europa mit Invasoren zu überschwemmen, die man beschönigend «Fachkräfte» nennt, ist ein Leichtes. Man muss es nur mit böser Absicht und sorgfältiger Orchestrierung über die Bühne bringen.

    Was die Rückkehrer selbst sagen

    Die praktischen Gründe liegen inzwischen offen und sind so nüchtern wie ernüchternd. In der überfüllten Stadt mit ihren knapp 80'000 Einwohnern fehlten schlicht die Grundlagen des Überlebens: Schlafplätze, Essen und Trinkwasser. Viele verbrachten die Nacht im Freien, in Parks, auf Gehwegen oder vor öffentlichen Gebäuden. Geschäfte und Restaurants bedienten sie oft nicht. Einzelne Einheimische sollen Steine geworfen oder Drohungen ausgesprochen haben.

    Vor allem aber wurde rasch klar, dass Ceuta eine Sackgasse ist. Von dort aus kommt man nicht einfach weiter aufs spanische Festland. Fähren und Flüge kontrollieren die Papiere. Ohne gültige Dokumente bleibt man stecken. Viele junge Männer hatten sich das ganz anders vorgestellt. Gerüchte in sozialen Medien und eine eigenwillige Auslegung eines Gerichtsurteils hatten den Eindruck erweckt, die Grenze sei offen und der Weg nach Europa freigegeben. Die Hoffnung auf schnellen Durchmarsch zerschlug sich binnen Stunden.

    Rückkehrer sagten Reportern Dinge wie: «Ehrlich gesagt weiss ich nicht einmal, warum ich hergekommen bin» oder «Es gibt kein Essen, nichts. Wir sind belogen worden.» Manche berichteten, sie hätten seit dem Vortag nichts gegessen, obwohl sie Geld mitgebracht hatten. Die marokkanischen Behörden organisierten Busse, Spanien betonte die Freiwilligkeit der Abreisen. Eine formelle Abschiebung war es in den meisten Fällen nicht – die Menschen gingen denselben Weg zurück, den sie gekommen waren.

    Ein Lehrstück in Verletzlichkeit

    Wer freiwillig auf das verzichtet, was ihm als Milch und Honig verkauft wurde, tut das selten aus reiner Einsicht. Die Bedingungen vor Ort und die Erkenntnis, dass von Ceuta aus nichts weitergeht, reichten aus, um die grosse Mehrheit zur Umkehr zu bewegen. Doch das ändert nichts an der eigentlichen Botschaft.

    Was in Ceuta geschah, ist kein Betriebsunfall und kein spontaner Ansturm unorganisierter Einzelner. Es ist der sichtbare Beweis, wie dünn die Haut dieses Kontinents geworden ist – und wie leicht sie sich durchbrechen lässt, wenn der Druck orchestriert wird. Ein paar Hunderttausend Menschen genügen, um eine Region in Ausnahmezustand zu versetzen, Armeeeinheiten zu mobilisieren und diplomatische Krisen auszulösen. Die Grenze hält nicht. Die Behörden reagieren erst, wenn das Chaos bereits da ist. Und wenn dieselben Menschen am nächsten Tag wieder gehen, bleibt die Erkenntnis zurück: Es geht, wenn man will.

    Man muss es nur wollen – und es mit Absicht und Planung über die Bühne bringen. Gerüchte streuen, den Zeitpunkt wählen, die Schutzlosigkeit der Exklave ausnutzen, die politischen Reaktionen abwarten. Die Leichtigkeit, mit der Europa überrannt werden kann, ist die eigentliche Botschaft. Die Rückkehr ändert daran nichts. Im Gegenteil: Sie zeigt, wie berechenbar und zugleich wie verwundbar das System geworden ist.

    «Es lebe die ideologische Willkommenskultur.»


    Kalergiplan mit Islam-Terror:
    Nun ist Melilla dran am 1.8.2026: Marokkaner plünder und feuern
    https://t.me/AnettGatzka/119945

    MELILLA IST GEFALLEN | Nach der Einnahme von Cauta haben die Invasoren die Kontrolle über Melilla übernommen und plündern derzeit Häuser, stehlen, bewerfen Spanier mit Steinen und zünden Autos an.

    Es wird die Bürger inständig gebeten, ihre Grundstücke nicht zu verlassen, sich auf mögliche Eindringlinge vorzubereiten, um sich zu verteidigen, und dass Frauen die Straßen nicht betreten, um mögliche Bandenvergewaltigungen zu vermeiden. ¡Das ist Wahnsinn! https://x.com/ChadAbrazo/status/2082961819275059446/video/1


    1.8.2026:
    Erste Messerstecher & Tote in CEUTA + EU schließt Grenze zu Spanien + Spanien will nicht abschieben!
    https://t.me/horst250936/5120

    Die Lage in CEUTA ist weiter eskaliert und es gibt massenhaft Bilder von Migranten mit Macheten und Schwertern. Die Migranten



    1.8.2026: Die Netanjahu-Mafia will Krieg zwischen Spanien und Marokko streuen
    https://t.me/GHZFriedrichMaik/60988

    Yair Netanjahu mit Karte!

    Yair Netanjahu postet eine Karte der spanischen Besitzungen in Nordafrika. An Araber und Muslime gerichtet: Wollt ihr besetzte arabisch-islamische Länder befreien? Hier ein guter Anfang! Er zeigt auf Ceuta, Melilla und weitere spanische Enklaven in Marokko.


    Benjamin Netanjahu und sein Sohn Yair Netanyahu fordern seit mindestens 2019 eine Invasion der spanischen Städte Ceuta und Melilla durch "Araber und Muslime".

    Netanyahus Sohn schrieb: "Liebe Araber und Muslime: Wollen sie besetztes islamisches Land befreien? Hier ist ein guter Anfang!"

    Anfang des Jahres erklärte Netanjahu, dass Spanien beschlossen habe, sich gegen Israel einzusetzen, und dass er ein Exempel an dem Land machen werde.

    "Ich beabsichtige nicht, einem Land zu erlauben, einen diplomatischen Krieg gegen uns zu führen, ohne einen sofortigen Preis zu zahlen."





    Ceuta:

    2.8.2026: Warum hat die EU eine Notfallsitzung zum Anstieg der spanischen Migranten einberufen?
    Why has EU called an emergency meeting on Spain migrant surge?

    https://www.aljazeera.com/news/2026/8/2/why-has-the-eu-called-an-emergency-meeting-on-spain-migrants-surge

    2.8.2026: Die Zahl der Migrantentodesfälle in Ceuta steigt nach dem Anstieg der Grenze aus Marokko auf 72
    Migrant deaths in Ceuta rise to 72 after border surge from Morocco

    https://www.aljazeera.com/news/2026/8/2/migrant-deaths-in-ceuta-rise-to-72-after-border-surge-from-morocco



    Ist doch alles gelegt am 2.8.2026:
    Zwei neue Waldbrände in Spanien
    https://www.nau.ch/news/ausland/zwei-neue-waldbrande-in-spanien-67154332



    Video 2.8.2026: 10 spanische Städte mit Bevölkerungsrückgang:
    1. Salamanca - 2. Ourense - 3. Santander - 4. León - 5. Puertollano - 6. Zamora - 7. Linares - 8. Langreo - 9. Ferrol - 10.Cadíz:

    Por qué la Gente está HUYENDO de Estas 10 Ciudades de España (2026)
    https://www.youtube.com/watch?v=nPA2IJkD0dw -- YouTube-Kanal: España Secreta -- hochgeladen am 2.8.2026

    1. Salamanca: ist Studentenstadt, die Studenten bleiben aber nicht, sondern hier gibt es kaum Arbeitsplätze, von 2000 bis 2025 hat Salamanca 8,9% seiner Bev. verloren
    2. Ourense (Nord-Spanien): die ausgebildeten Leute finden hier KEINE Arbeitsplätze sondern gehen meist in andere Regionen.
    3. Santander: liegt auf einer Halbinsel und die Preise steigen in den Himmel, so dass Familien in die Umgebung in die Dörfer flüchten
    4. León: entvölkert immer mehr mit dem schnellen ICE-Zug nach Madrid
    5. Puertollano (Süd-Spanien): entvölkert immer mehr
    6. Zamora am Fluss Ebro ist traumhaft, aber da gibt es keine Arbeit mehr, die junge Generation fährt nach Madrid
    7. Linares (Süd-Spanien): Autofabrik wird an Suzuki verkauft und Suzuki macht die Fabrik zu, der Hauptarbeitgeber fällt weg - die junge Generation sucht Arbeit anderswo
    8. Langreo (Nord-Spanien): Minen wurden geschlossen, die junge Generation flüchtet in funktionierende Städte wie Gijón
    9. Ferrol (Nord-Spanien): war eine Marine-Stadt mit Schiffsbau, aber die Marine hat in den letzten Jahren fast alles stillgelegt, von 13.000 Beschäftigen ging es auf 1700 Beschäftigte runter
    10. Cadíz: liegt auf einer Halbinsel und die Preise steigen in den Himmel, so dass Familien in die Nachbarstädte flüchten - 20% Bevölkerungsverlust seit 2000ca.







    Ceuta am 4.8.2026:
    Ceuta-Migranten reissen Leitungen raus und zapfen Wasser an
    https://www.nau.ch/news/europa/ceuta-migranten-reissen-leitungen-raus-und-zapfen-wasser-an-67154771


    ebenda:
    4.8.2026: Spanien erhöht Zahl der Ceuta-Ankömmlinge auf 72'000
    https://www.nau.ch/news/europa/spanien-erhoht-zahl-der-ceuta-ankommlinge-auf-72000-67155031


    ebenda:

    4.8.2026: Der spanische Premierminister Sánchez sieht sich Kritik ausgesetzt, während sich die EU zu den Ceuta-Übergängen trifft
    Spanish PM Sanchez faces criticism as EU meets over Ceuta crossings

    https://www.aljazeera.com/news/2026/8/4/spanish-pm-sanchez-faces-criticism-as-eu-meets-over-ceuta-crossings



    Spanien am 5.8.2026: Sozi-Regierung spendet den jugendlichen Invasoren 25 Millionen Euro:
    Spaniens sozialistische Regierung stellt 25 Millionen Euro für minderjährige Einwanderer bereit, die Ceuta überrannten, während jedes dritte spanische Kind von Armut bedroht ist – Gateway Hispanic
    (ENGL orig.: Spain’s Socialist Government Allocates €25 Million to Immigrant Minors Who Invaded Ceuta as One in Three Spanish Children Lives at Risk of Poverty - Gateway Hispanic)
    https://gatewayhispanic.com/2026/08/spains-socialist-government-allocates-e25-million-unaccompanied-migrant/
    Gateway Hispanic
    https://t.me/standpunktgequake/239039

    Breaking news from Spain: Prime Minister Pedro Sánchez’s Socialist government has announced an extraordinary €25 million packa




    https://orf.at/stories/3438428/


    https://orf.at/stories/3438425/





    7.8.2026: Italien hat Grenzkontrollen wegen Ceuta-Invasion - Spanien will das nicht hinnehmen:
    Spanien hat Italien wegen der Grenzkontrollen mit Gegenmaßnahmen gedroht


    https://de.news-front.su/2026/08/07/spanien-hat-italien-wegen-der-grenzkontrollen-mit-gegenmasnahmen-gedroht/


    ebenda:

    https://orf.at/stories/3438505/




    Ceuta am 8.8.2026: Muslim-Marokko-Invasoren sind bereits am Vergewaltigen:
    Welche Überraschung: Schon mindestens zehn Vergewaltigungen in Ceuta – Opfer sind teilweise erst 14
    https://journalistenwatch.com/2026/08/08/welche-ueberraschung-schon-mindestens-zehn-vergewaltigungen-in-ceuta-opfer-sind-teilweise-erst-14/

    ebenda:

    Ceuta am 8.8.2026: Schutzpflicht: 1342 Kinder in Ceuta stellen Spanien vor Probleme
    https://www.nau.ch/news/europa/1342-kinder-in-ceuta-stellen-spanien-vor-probleme-67157821


    ebenda:


    Die spanische Regierung am 8.8.2026: wurde über die Invasionsvorbereitungen in Ceuta DREI Tage vorher INFORMIERT:
    Der militärische Geheimdienst informierte die Regierung drei Tage vor dem Überfall auf Ceuta
    La inteligencia militar informó al Gobierno del asalto tres días antes de la invasión de Ceuta
    https://theobjective.com/espana/2026-08-07/inteligencia-militar-gobierno-asalto-ceuta/

    El Gobierno no puede alegar, como hizo el ministro del Interior, Fernando Grande-Marlaska, que los servicios de inteligencia no alertaran


    https://orf.at/stories/3438614/



    8.8.2026: Antwort aus Madrid gegen Rom:
    Madrid/Rom: Nun kontrolliert auch Spanien Reisende aus Italien
    https://www.nau.ch/politik/international/nun-kontrolliert-auch-spanien-reisende-aus-italien-67157947





    Kalergiplan mit Islam-Terror:
    Es wird behauptet am 9.8.2026: Netanjahu hat neue Marokkaner gegen Ceuta "organisiert":
    MASSEN PLÜNDERUNG in CEUTA: 150.000 INVASOREN AUF DEM WEG
    https://www.youtube.com/watch?v=EYvvQ1Cuwi8
    https://t.me/standpunktgequake/239321



    Spanien am 10.8.2026
    Huelva: Grosser Waldbrand in Andalusien breitet sich aus
    https://www.nau.ch/news/europa/grosser-waldbrand-in-andalusien-breitet-sich-aus-67158500




    https://orf.at/stories/3438853/





    Kalergiplan mit Islam-Terror in Ceuta (Spanien) am 12.8.2026: Die Invasoren aus Marokko sind 1000e Männer und ca. 20 Frauen
    Video-Link: https://t.me/DDR_kinder/16004

    Ein junger Mann aus Ceuta zeigt in seinem Video vom Wochenende, was uns Mainstream Medien versuchen zu verschweigen.






    Ceuta am 15.8.2026: 300 neue Invasoren festgenommen:
    Ceuta-Krise:
    Kein neuer Ansturm – doch 300 Migranten nahe Ceuta festgenommen

    https://www.20min.ch/story/ceuta-migrationskrise-live-ticker-103611316



    Ceuta am 15.8.2026: Die marokkanische Polizei nimmt über 100 Migranten fest, die versuchen, eine spanische Enklave zu erreichen.
    Moroccan police arrest over 100 migrants trying to reach Spanish enclave

    https://www.aljazeera.com/news/2026/8/15/moroccan-police-arrest-over-100-migrants-trying-to-reach-spanish-enclave

    https://orf.at/stories/3439122/




    16.8.2026: Madrids Bürgermeisterin nennt Sánchez wegen der Ereignisse in Ceuta einen Verräter

    https://de.news-front.su/2026/08/16/madrids-burgermeisterin-nennt-sanchez-wegen-der-ereignisse-in-ceuta-einen-verrater/


    Ceuta am 16.8.2026: es bleibt ruhig:
    Aufatmen in Ceuta: Trotz Netz-Aufrufen kein neuer Ansturm

    https://www.nau.ch/politik/international/aufatmen-in-ceuta-trotz-netz-aufrufen-kein-neuer-ansturm-67161474




    17.8.2026:
    Migrationskrise: Spanien schafft 1500 temporäre Aufnahmeplätze in Ceuta
    https://www.20min.ch/story/ceuta-migrationskrise-live-ticker-103611316

    Fototext: Bislang leben die nach Ceuta geflüchteten Migranten in selbstgebauten provisorischen Unterkünften.

    Shirin Camenisch -- Flurin Pestalozzi -- Daniel Graf -- Carolin Teufelberger -- Tausende Migranten drangen illegal in zwei spanische Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent ein. Alle Updates im Ticker.

    Innerhalb weniger Tage haben Tausende Migranten aus Marokko die Grenze in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika überquert.
    Am Samstag soll der grösste Teil der Migranten das Land freiwillig wieder verlassen haben. Die Lage ist aber nach wie vor angespannt.
    Unklar ist, wieso gerade jetzt so viele Menschen die Überquerung der Grenze gewagt haben.

    20 Minuten berichtet aus Ceuta, alle Updates gibts im Ticker.

    Die spanische Regierung hat angekündigt, auf der Exklave Ceuta temporäre Unterkünfte für 1500 Personen zu schaffen. Laut Elma Saiz, Ministerin für soziale Sicherheit und Migration, sollen die Unterkünfte an insgesamt vier Standorten «sofort» bereitgestellt werden.

    Die Schaffung der temporären Unterkünfte soll dafür sorgen, dass möglichst schnell wieder Normalität in der winzigen spanischen Exklave in Nordafrika eintritt. Nachdem Ende Juli zeitweise über 77'000 Migranten aus Marokko nach Ceuta geflüchtet waren, sind mittlerweile gemäss der spanischen Regierung mindestens 70'000 von ihnen wieder zurückgekehrt. Tausende Geflüchtete halten sich aber weiterhin in Ceuta auf. (bho)






    Widerstand gegen Kalergiplan und Islam-Terror in Ceuta am 18.8.2026:
    Ceuta-Präsident fordert die Rückführung aller Invasoren nach Marokko:

    „Rückführung einziger Weg zur Normalität“:💥Ceuta-Präsident rechnet mit Madrid ab und fordert Remigration aller Illegalen
    Video-Link: https://t.me/auf1tv/20769

    Fast 20 Tage nach dem massenhaften Grenzsturm erhebt Ceutas Präsident Juan Jesús Vivas schwere Vorwürfe gegen die spanische Zentralregierung. Illegale Einwanderer seien noch immer nicht identifiziert, Rückführungen kämen nicht voran und der Schutz der Grenze bleibe ungeklärt. Ist es "Unfähigkeit", "Verantwortungslosigkeit" oder "Rücksicht auf Marokko", fragt sich Vivas? Er kündigt an, weitere staatliche Stellen und die spanische Gesellschaft um Hilfe zu bitten.




    18.8.2026: Krätze in Ceuta:
    Unter den spanischen Soldaten in Ceuta wurde ein Ausbruch von Krätze festgestellt


    https://de.news-front.su/2026/08/18/unter-den-spanischen-soldaten-in-ceuta-wurde-ein-ausbruch-von-kratze-festgestellt/




    Kriminelle Katholiken in Spanien:

    https://orf.at/stories/3439667/

    Ein neuer Großbrand hat in Spanien bereits 2.200 Hektar Vegetation zerstört, darunter Pinienwald. Das im Gebiet Las Hurdes in der Provinz Caceres im Westen des Landes wütende Feuer sei mit einer „Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent“ vorsätzlich gelegt worden, sagte der Vizepräsident der Region Extremadura, Abel Bautista, heute.

    Wegen der näher rückenden Flammen wurden dort bereits zehn Ortschaften mit insgesamt rund 700 Einwohnern evakuiert. Drei Wohnhäuser wurden beschädigt, mehrere Straßen bleiben gesperrt. Mehr als 200 Einsatzkräfte sowie 23 Löschflugzeuge und -hubschrauber kämpfen gegen die Flammen.

    Neues Feuer nahe Madrid

    Wenige Wochen nach verheerenden Waldbränden bei Madrid brach indes in der Umgebung der spanischen Hauptstadt ein neues Feuer aus. Die Behörden ordneten die Evakuierung einiger Häuser am Rande des Ortes Aldea del Fresno an und riefen die übrigen Anrainer auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Temperaturen um 36 Grad Celsius und starker Wind fachten die Flammen an.

    Unterdessen entspannt sich die Lage bei zwei der größten Waldbrände der vergangenen Wochen. Beim Feuer von Niebla in Andalusien konnten inzwischen die letzten Evakuierten nach der Eindämmung des Brandes in ihre Häuser zurückkehren. Die Flammen verwüsteten dort mehr als 38.000 Hektar.

    Auch beim Großbrand in Las Penas de Riglos in der Region Aragonien, der mehr als 18.000 Hektar erfasste, konnte die Situation inzwischen stabilisiert werden.




    Ceuta am 20.8.2026:
    In Ceuta hat man damit begonnen, Migranten vom Strand El Trampolín zu vertreiben


    https://de.news-front.su/2026/08/20/in-ceuta-hat-man-damit-begonnen-migranten-vom-strand-el-trampolin-zu-vertreiben/


    Kalergiplan mit Islam-Terror in Ceuta am 20.8.2026: 15 Vergewaltigungen bestätigt - Töchter bekommen nun Sicherheitsbegleitung:
    Schockierende Zustände in Ceuta
    https://tkp.at/2026/08/19/schockierende-zustaende-in-ceuta/

    Obwohl die spanische Enklave medial längst aus den Schlagzeilen verschwunden ist, herrscht dort keineswegs Normalität. Polizeistimmen und Berichte vor Ort sprechen von entführten minderjährigen Mädchen und Gruppenvergewaltigungen durch irreguläre Migranten, vor allem marokkanischer Herkunft. Die Taten finden häufig in den unwegsamen Gebieten nahe dem Flüchtlingszentrum statt.

    Die Guardia Civil hat bereits 15 Vergewaltigungen bestätigt. Bewohnerinnen berichten von großer Angst: Mütter lassen ihre Töchter nicht mehr allein ausgehen. Die spanische Regierung dagegen betont weiterhin Sicherheit und Betreuung der Minderjährigen – Aussagen, die im krassen Widerspruch zu den Schilderungen von Polizei und Anwohnern stehen.


    Ceuta am 20.8.2026:
    Ceuta:🚨Riesiges Polizeiaufgebot, jedoch keine Abschiebungen
    https://t.me/auf1tv/20800

    Migranten werden von Spanien nur in provisorische Aufnahmelager verlegt, jedoch nicht abgeschoben.

    Am Donnerstagmorgen hat die Polizei damit begonnen, das improvisierte Migrantenlager an der Playa del Trampolín in Ceuta zu räumen. Hunderte Migranten werden allerdings nicht nach Marokko zurückgebracht, sondern lediglich in zwei neu errichtete Übergangslager innerhalb der spanischen Exklave verlegt. Nun werden sie unter Polizeibegleitung in die Lager Loma Margarita und El Embolsamiento gebracht. Ein drittes Lager befindet sich noch im Aufbau.

    ⚠️Von Abschiebungen ist aber keine Rede: Madrid verteilt die Migranten lediglich innerhalb Ceutas um. Das Ziel zahlreicher Migranten ist aber klar. Gegenüber AUF1 betonten sie immer wieder: "Ja, wir wollen nach Deutschland", siehe hier: https://t.me/auf1tv/20775





    https://orf.at/stories/3439894/


    ebenda:

    22.8.2026: Valencia/Gátova: Rund 1.000 Menschen wegen Waldbrandes in Spanien evakuiert
    https://www.nau.ch/news/ausland/rund-1000-menschen-wegen-waldbrandes-in-spanien-evakuiert-67164455




    Kalergiplan mit Islam-Terror am 24.8.2026:
    Invasion gelungen: Ceuta ist innerhalb eines Monats zum Drittwelt-Shithole verkommen

    https://journalistenwatch.com/2026/08/24/invasion-gelungen-ceuta-ist-innerhalb-eines-monats-zum-drittwelt-shithole-verkommen/



    Spaniens Museen sind nicht sicher am 27.8.2026: Museum in Villena (Provinz Alicante) überfallen - sie kamen durch's Fenster:
    In Spanien wurde innerhalb von vier Minuten einer der bedeutendsten Schätze der Bronzezeit gestohlen


    https://de.news-front.su/2026/08/27/in-spanien-wurde-innerhalb-von-vier-minuten-einer-der-bedeutendsten-schatze-der-bronzezeit-gestohlen/

    In Spanien wurden aus einem Museum 59 prähistorische Gegenstände aus dem berühmten Schatz von Villena gestohlen, der als einer der bedeutendsten archäologischen Funde der Bronzezeit in Europa gilt. Das berichtet „El País“.

    Der Raubüberfall ereignete sich in der Stadt Villena in der Provinz Alicante. Nach Angaben der Zeitung versuchten die Täter zunächst, über den Haupteingang in das Museum einzudringen, gelangten dann aber über Fenster an der Seite des Gebäudes ins Innere, nachdem sie die Sicherheitssysteme überwunden hatten. Das Ganze dauerte weniger als vier Minuten.

        Zu den gestohlenen Gegenständen gehören Objekte aus Gold, Silber, Eisen und Bernstein.

    Der Vorfall wird derzeit untersucht. Nach vorläufigen Erkenntnissen handelte es sich um einen koordinierten und im Voraus geplanten Raubüberfall durch Profis.

        Zuvor waren vier Werke, die dem italienischen Künstler Antonello da Messina zugeschrieben werden, aus dem Regionalen Interdisziplinären Museum von Messina auf Sizilien gestohlen worden.

     

    Ceuta mit Demo am 72.8.2026:
    Ceuta: Es reicht! Tausende spanische Einwohner marschieren gegen Migration auf ++ Warnschüsse der Polizei

    https://t.me/auf1tv/20910

    In der spanischen Exklave Ceuta entlädt sich der Volkszorn: Tausende Einwohner zogen am Mittwoch Abend mit spanischen Fahnen durch die Straßen und riefen „Ceuta wird nicht verkauft – Ceuta wird verteidigt!“ Sie protestieren gegen die anhaltende Migrationskrise, geplante Massenunterkünfte und die Untätigkeit der Regierung in Madrid.

    Als sich ein Teil der Demonstranten zu einem Strand begab, an dem noch immer tausende Migranten lagern, eskalierte die Lage. Spanier rissen Migranten-Zelte nieder. Die Polizei riegelte das Gebiet ab und setzte Tränengas sowie Warnschüsse gegen die Spanier ein.

    Die Botschaft der Bevölkerung ist unüberhörbar: Ceuta hat genug und fordert endlich Schutz, Ordnung und sichere Grenzen.




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