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Österreich Meldungen 04 - ab 11.12.2018

Knatsch in Österreich: Wenn 1
                Person ein Fake ist, muss man nicht gleich Neuwahlen
                ansetzen, wenn die anderen gut sind!
19.5.2019: Zum Knatsch wegen Strache: "Knatsch in Österreich: Wenn 1 Person ein Fake ist, muss man nicht gleich Neuwahlen ansetzen, wenn die anderen gut sind!"

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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17.12.2018: Österreich: Triebwagenführer verhindert Zugentgleisung – Asylbewerber hatten Hindernisse aufs Gleisbett gelegt

Nachdem sie beim "Schwarzfahren" erwischt wurden, legten drei Asylbewerber verschiedene Hindernisse auf die Gleise und verklemmten eine Weiche. Der Triebwagenfahrer hatte die Sabotage... Mehr»

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Wien 19.12.2018: 16 Jahre alt und "Stimmen gehört": 7 Jahre alte Hadishat in der Badewanne ermordet - 13 Jahre Haftstrafe:
Einweisung in Anstalt: Hadishats Mörder zu 13 Jahren Haft verurteilt
https://www.krone.at/1829896

<Robert K., der die kleine Hadishat am 11. Mai in seiner Wohnung im Wiener Bezirk Döbling getötet hat, ist im Prozess am Mittwoch am Wiener Landesgericht wegen Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Zudem wurde der Schüler in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Verteidigerin des Burschen, Liane Hirschbrich, erbat Bedenkzeit, Staatsanwältin Monika Gansterer gab vorerst keine Erklärung ab. Der Bursch selbst wirkte bei der Urteilsverkündung ruhig und gelassen und erklärte mit fester Stimme: „Ich habe das Urteil verstanden.“

Im Mittelpunkt der Verhandlung standen die zwei einander widersprechende psychiatrische Gutachten von Peter Hofmann und Werner Gerstl. Während der Erstgutachter Hofmann dem Burschen Zurechnungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt bescheinigte, ging der Linzer Kinder- und Jugendneuropsychiater Gerstl davon aus, dass eine seit Längerem unbehandelte Schizophrenie des Musterschülers handlungsbestimmend war.

Geschworene stuften Burschen als schuldfähig ein
Die Geschworenen folgten mehrheitlich dem Gutachten des von der Staatsanwaltschaft beauftragten Psychiaters Peter Hofmann und stuften den 16-Jährigen mit 7:1 Stimme als zurechnungsfähig und damit schuldfähig ein. Bei einem Strafrahmen von bis zu 15 Jahren erschien dem Schwurgericht eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren schuld- und tatangemessen. Bei der Strafbemessung wurden die bisherige Unbescholtenheit und die geständige Verantwortung des Burschen sowie - wie Richter Daniel Rechenmacher sagte - „eine gewisse Beeinträchtigung der Zurechnungsfähigkeit“ mildernd berücksichtigt.

„Stimme im Kopf hat gesagt, ich soll zustechen“
Der mittlerweile 17-jährige K. bekannte sich in der Verhandlung schuldig, erklärte aber, Stimmen hätten ihm die Bluttat befohlen. Die Stimmen höre er schon seit Jahren, meinte der Angeklagte. Er höre sie „den ganzen Tag“ und nehme darüber hinaus auch Personen wahr, die - wie er nach seiner Festnahme erfahren habe - in Wahrheit gar nicht existieren.

Staatsanwaltschaft forderte „Obergutachten“
Für die Staatsanwältin stand fest, dass der 16-Jährige das Mädchen „brutal getötet“ hat, wie die Anklägerin in ihrem Eingangsplädoyer erläuterte. Sie forderte zur Feststellung der Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten vom Gericht ein „Obergutachten“, dieser Antrag wurde jedoch abgelehnt. Von der Beiziehung eines weiteren psychiatrischen Sachverständigen sei keine „Verbreiterung der Entscheidungsgrundlagen“ zu erwarten, begründete der vorsitzende Richter Daniel Rechenmacher die Abweisung.

Damit mussten die Geschworenen entscheiden, welchem der zwei Gutachten sie folgen. Es hing somit von acht juristischen Laien ab, ob der 16-Jährige wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren oder als nicht schuldfähig eingestuft wird und damit nicht verurteilt werden kann.

Ende 2017 hätte der Robert K. begonnen, sich mit dem Thema Mord auseinanderzusetzen und sich überlegt, „was die beste Variante wäre“. Am 11. Mai 2018 hätten sich die Mordgedanken des Schülers „manifestiert“. Die siebenjährige Hadishat, die mit ihrer Familie in derselben Gemeindebau-Anlage lebte, hatte an diesem Tag den Angeklagten und dessen jüngeren Bruder - wie oft zuvor in der Vergangenheit - besucht.

Mädchen in Badewanne getötet
Das Mädchen spielte mit dem kleinen Bruder auf der Playstation, der 16-Jährige gab ihr danach ein Eis, ehe er sie - wie die Staatsanwältin ausführte - „mit den Händen am Hals gepackt und gewürgt hat“. Die Siebenjährige habe gehustet, der Angeklagte habe darauf „beschlossen, ihr den Hals abzuschneiden“, sagte die Staatsanwältin. 
Daher habe er das Mädchen ins Badezimmer bugsiert, in die Dusche gestellt, aus der Küche ein Messer geholt, das Mädchen mit der linken Hand fixiert und mit der rechten Hand „Sägebewegungen“ mit dem Messer ausgeführt. Ein Halsschnitt habe zum Tod geführt.

Schwerste Sicherheitsvorkehrungen
Der Prozess wurde unter schwersten Sicherheitsvorkehrungen in und um das Straflandesgericht abgehalten. Die Polizei und die Justizwache hatten mit einem Großaufgebot Stellung bezogen. Für das gesamte Landesgericht galt ein absolutes Fotografier- und Filmverbot. Der Vater der getöteten Siebenjährigen saß zuletzt in Südtirol wegen Schlepperei im Gefängnis. Im Juni kehrte er von einem genehmigten Freigang nicht in die Justizanstalt zurück. Es wurde befürchtet, der Mann könnte versuchen, zur Verhandlung gegen den 16-Jährigen zu erscheinen.

Die Familie des Opfers - unter den Zuschauern befanden sich die Mutter, ein Onkel, der ältere Bruder und eine Tante der Siebenjährigen - bewahrte Ruhe. Es kam zu keinerlei Unmutsäußerungen oder gegen den Angeklagten gerichteten Feindseligkeiten.>

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28.12.2018: Syrische Kultur in Österreich: Syrer ermordet Syrerin:
Gewalttat in Innsbrucker Asylheim: Syrerin stirbt nach Prügeln ihres Ehemanns

In einer Flüchtlingsunterkunft im österreichischen Innsbruck hat eine heftige Auseinandersetzung zwischen einem 37-jährigen Syrer und seiner 23-jährigen Ehefrau, ebenfalls Syrerin, ein tragisches Ende genommen. Darüber schreibt die „Tiroler Tageszeitung“ in ihrer Online-Ausgabe.
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29.12.2018: Muslimische Gäste haben ihre Visitenkarte in Wien hinterlassen:
Überfall auf Wiener Kirche – Katholische Willkommenskultur rächt sich

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29.12.2018: Österreichs Regierung plant die Steuer für google, Facebook etc.
„Werden die Digitalsteuer in Österreich einführen“

<Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hält an der Einführung der Digitalsteuer fest. „Es ist nur gerecht, wenn die Internet-Giganten in Europa ...
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hält an der Einführung der Digitalsteuer fest. „Es ist nur gerecht, wenn die Internet-Giganten in Europa ordentlich Steuer zahlen. Wir werden zusätzlich zum europäischen Vorgehen einen nationalen Schritt setzen. Wir werden eine Digitalsteuer auch in Österreich einführen“, sagt der Kanzler.

Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) arbeite derzeit an der Umsetzung. Bei der Regierungsklausur Anfang Jänner würden dann die Eckdaten präsentiert. Wie hoch die Steuer sein werde, sei noch offen. Sie soll jedenfalls im Zuge der geplanten Steuerreform in Kraft treten, erklärte Kurz der „Tiroler Tageszeitung“.

Frankreich hat bereits erklärt mit Jahresbeginn 2019 eine eigene Digitalsteuer einzuführen. Sie soll rund 500 Millionen Euro ins Budget spülen.

Juncker: „Es geht nicht anders“
Die EU-Kommission hatte im Frühjahr eine neue Steuer von drei Prozent auf Umsätze aus Digitalgeschäften in Europa vorgeschlagen.
Vielen Internet-Konzernen wie Google oder Facebook wird vorgeworfen, durch Tricks zu wenig Steuern zu zahlen.

Kommissionschef Jean-Claude Juncker sprach sich im November erneut für eine solche Abgabe aus. „Wir brauchen eine Digitalsteuer - es geht nicht anders“, erklärte damals er auf einer Veranstaltung der „Süddeutschen Zeitung“.

EU-weite Einigung so gut wie ausgeschlossen
Allerdings ist eine EU-weite Einigung derzeit so gut wie ausgeschlossen, da alle Mitgliedsstaaten zustimmen müssten. Strikt dagegen sind unter anderem Irland und einige skandinavische Staaten. Daher will Deutschland zunächst eine Grundsatzeinigung mit Frankreich erreichen und hofft, dass Skeptiker später mitziehen. Neben Österreich planen auch Italien und Spanien bereits nationale Steuern.>

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29.12.2018: EU bewilligt Obstler: 15% Fremd-Obst erlaubt:
Produzenten atmen auf: Hochprozentiger Erfolg: Der Obstler ist gerettet!

https://www.krone.at/1834418

<Gute Nachrichten für Produzenten unseres Obstlers: Im letzten Moment wurde eine neue Spirituosen-Verordnung der EU abgeändert und im Sinne kleiner, bäuerlicher Betriebe bereits beschlossen. Demnach dürfen auch in Zukunft neben Äpfel und Birnen geringe Mengen anderer Obstarten beigemengt werden. Eine durchaus gängige Praxis …

Schärfere Regeln bei Herkunftsbezeichnung, Etikettierung und Zugabe von Zucker - die neue EU-Verordnung ist durchaus zu begrüßen, hätte in ihrer ursprünglichen Variante allerdings wohl das Ende des österreichischen Obstlers bedeutet!

In Zukunft bis zu 15 Prozent „Fremd-Obst“ erlaubt
Demnach hätten für den hochprozentigen Kult-Trank ausschließlich Äpfel und Birnen verwendet werden dürfen. Dem klassischen Obstler werden in Österreich aber auch Zwetschken, Beeren, Kirschen und Co. beigesetzt. In Zukunft sind nunmehr bis zu 15 Prozent an „Fremd-Obst“ erlaubt.

„Die Verordnung ist im Grundsatz richtig, es geht um die bessere Kennzeichnung von Spirituosen und deren Herkunft“, so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger, die in Brüssel die rot-weiß-rote Fahne hochhielt, „uns war nur wichtig, dass der Obstler in seiner typischen Zusammensetzung erhalten bleiben kann.“

Oliver Papacek/Mark Perry, Kronen Zeitung>

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31.12.2018: Kriminelle EU verbietet Bleigiessen in Österreich
Wachs als Alternative: Aus für Bleigießen? „Keiner ist daran gestorben“
https://www.krone.at/1835094

<Ein Silvesterbrauch geht mit der Zeit. Seit April 2018 reguliert ein EU-Gesetz den Bleigehalt in Produkten - das bedeutet im entferntesten Sinne auch das Aus für das Bleigießen. Waren innerhalb der EU dürfen nicht mehr als 0,3 Prozent reines Blei enthalten, die Bleigieß-Sets haben aber mehr als 70 Prozent. Eine Alternative steht auch schon parat, nämlich harmloses Wachs. krone.at fragte Passanten, wie sie zum Gesetz und dessen Folgen stehen.

Vormittag am Wiener Rochusplatz. Am Silvestertag werden an jeder Ecke letzte Besorgungen erledigt. Die einen kaufen Fisch, die anderen Brötchen. Ob das Ende des Bleigießens einen Einfluss auf die Feierlichkeiten hat?

„Das ist mir völlig wurscht“, so eine vorbeilaufende Dame. Völlig wurscht ist das Thema den meisten aber dann doch nicht. Ein Herr lässt durchklingen, was er generell von der Europäischen Union hält: „So gut die EU sein mag, letzten Endes ist die EU gesundheitsgefährdend.“

Andere haben Verständnis für das Gesetz, auch wenn es übertrieben scheint: „Es ist bekannt, dass Blei schädlich ist, aber einmal im Jahr kurz ins Wasser tauchen, da weiß ich jetzt nicht ob das sooo gesundheitsschädlich ist, da gibt es sicher Sachen, die noch gesundheitsschädlicher sind“, sagt eine Frau, deutet auf ihre brennende Zigarette und fängt an zu lachen.

„Was denen noch alles einfällt, was man verbieten soll und nicht“, meint ein offenbar gereizter Pensionist. Bezüglich Gesundheitsgefahren, antwortet er salopp: „Ich weiß von niemandem, der schon daran gestorben ist.“

„Ich habe keine Ahnung“, sagt ein junger Mann. „Ist das umweltschädlich?“ krone.at antwortet mit „Ja“. Er erzählt von der Wachs-Alternative und ist sich sicher: „Die Zukunft wird genauso gut sein - auch ohne Blei.“

Viele denken dann schon an die Zukunft. „Das ist überhaupt gefährlich für die Kinder“, meint ein Pensionist. >

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2.1.2019: WIEN: Afghan-GRAPSCHER BEKOMMT NASE GEBROCHEN:
Zu Silvester in Wien begrabscht: Frau bestraft Beleidiger auf eigene Art

Eine heftige Auseinandersetzung zu Silvester am Rathausplatz in Wien hat für den Anstifter schlimme Folgen gehabt. Eine 21-Jährige hat dem vermutlich aus Afghanistan stammenden jungen Mann die Nase gebrochen, der zuvor ihr und anderen Frauen unverschämt auf das Gesäß gegriffen hatte.


20 minuten
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2.1.2019: Jahreswechsel in Wien: Genferin bricht Grapscher an Silvesterfeier die Nase

<Ein 20-Jähriger fasste in der Silvesternacht mehreren Frauen am Rathausplatz an den Po. Eine 21-jährige Schweizerin wehrte sich und schlug zu.

Die die Polizei berichtet, passierte der Vorfall an Silvester gegen 1.30 Uhr am Wiener Rathausplatz. Ein 20-jähriger soll dabei mehreren Frauen an den Hintern gegriffen haben. Als der Afghane dies bei einer 21-jährigen Schweizerin tat, schlug die junge Frau zurück.

Laut Polizei dürfte die Frau aus dem Kanton Genf, die in einer Gruppe unterwegs war, dabei im Reflex geschlagen haben. Dadurch erlitt der 20-Jährige einen Nasenbeinbruch.

Grapscher ins Spital gebracht

Der Grapscher wurde wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung angezeigt und von der Rettung in ein Krankenhaus gebracht.

Die 21-Jährige erhielt ebenfalls eine Anzeige. Sie wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt, am Mittwoch flog sie in die Schweiz zurück.

(bee)>

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2.1.2019: Alarm per SMS: Österreich bekommt neues Katastrophenwarnsystem

In Österreich wird noch in diesem Jahr ein SMS-Warnsystem geschaffen, das den Bürgern im Katastrophenfall Meldungen aufs Handy sendet, hieß ...
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6.1.2019: Österreich: 17-jähriger afrikanischer Asylbewerber verprügelt seine Betreuerin

Ein junger afrikanischer Asylbewerber droht in einer österreichischen Wohnunterkunft einer Betreuerin sie umzubringen. Einen Tag später schlägt er auf sie ein. Mehr»


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8.1.2019: Wieder dreht ein Muslim in Österreich durch:
Vor den Kindern: Messermord an Ehefrau: Täter wollte alle bekehren
https://www.krone.at/1839484

<Schreckliche Bluttat im niederösterreichischen Mostviertel: Ein 37-jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln soll seine 40-jährige Ehefrau, die zum Islam konvertiert war, vor den Augen der eigenen Kinder erstochen haben. Der mutmaßliche Täter wurde im Haus der Familie in Greinsfurth, einem Ortsteil von Amstetten, von der Cobra gestellt und verhaftet. Der Mann war auch kein unbekannter - immer wieder soll er versucht haben, Nachbarn und sogar Kinder zum Islam zu bekehren.

Die Tat soll sich ersten Berichten zufolge äußerst brutal zugetragen haben: Der 37-Jährige habe laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) in der Küche zwei Mal auf die Frau eingestochen. Die Kinder des Ehepaares, drei Jüngere und ein älterer Sohn, hätten dabei zusehen müssen.

Ehefrau erlag ihren schweren Verletzungen
Die Verletzte versuchte danach noch zu flüchten, woraufhin der Mann sie verfolgte und bei der Haustür noch einmal auf die 40-Jährige einstach. Dort ließ er seine schwer verletzte Gattin in ihrem eigenen Blut liegen. Die eintreffende Rettung versorgte die Frau zwar noch und kämpfte um ihr Leben, aber vergeblich. Sie erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Kinder alarmierten mit Hilferufen die Nachbarn
Die Kinder hatten in der Zwischenzeit mit Hilferufen auf sich aufmerksam gemacht, wodurch Nachbarn die Polizei alarmierten. Die angerückte Cobra stürmte schließlich die Wohnung, überwältigte den Mann und verhaftete ihn. 

37-Jähriger wollte Menschen bekehren
Aufgefallen war der 37-Jährige laut „NÖN“ den Nachbarn bereits seit längerer Zeit. Er sei immer schwarz gekleidet gewesen und habe massiv versucht, die Leute zum Islam zu bekehren. Teilweise habe er täglich an den Türen der Umgebung geläutet und wollte so mit den Menschen ins Gespräch kommen. Auch am Kinderspielplatz in der Nähe habe er dahin gehende Gespräche angestrengt. Allerdings sei er dabei nie aggressiv aufgetreten, daher hätte es auch keine Handhabe gegen ihn gegeben.>

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10.1.2019: T-Mobile in Österreich liefert Internet als Schnecke - verurteilt:
Zu viel versprochen: Internet zu langsam: Gericht verurteilt T-Mobile
https://www.krone.at/1840926

<Das schränke den Gewährleistungsanspruch ein, entschied das Handelsgericht in Wien, wie der Verein für Konsumenteninformation VKI am Donnerstag erklärte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

T-Mobile überlegt, Berufung einzulegen. Das Unternehmen erklärte, es sei technisch kaum möglich, genaue Angaben machen. Die tatsächliche Bandbreite hänge von der Position des Nutzers zur Antenne, der Auslastung der jeweiligen Zelle sowie zahlreicher weiterer Faktoren ab. Das Gesetz verlange jedoch Mindestangaben.

VKI klagte im Auftrag von Ministerium

Die Konsumentenschützer hatten T-Mobile im Auftrag des Sozialministeriums geklagt. Konkret ging es um einige Klauseln des Vertragsformblattes, das Kunden bei Vertragsabschluss zu unterzeichnen hatten.

Die Leistungsbeschreibung entspreche nicht den tatsächlichen Gegebenheiten und schließe die Verpflichtung zur Erbringung einer mangelfreien Leistung in Bezug auf die Bandbreite praktisch so gut wie aus, führte das Handelsgericht laut VKI aus. Daneben erklärte das Gericht noch zwei weitere Klauseln für unzulässig, weil sie gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen.>

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13.1.2019: Muslime morden Frauen in Österreich: Der DRITTE Mord in 1 Woche - dieses Mal in Wiener Neustadt:
Haftbefehl erlassenMädchenleiche in Park: Fahndung nach Ex-Freund
https://www.krone.at/1842896

<Es ist der dritte Mord an einer Frau, der in dieser Woche das Land erschüttert - vor allem weil das Opfer erst 16 Jahre alt ist. Die Leiche des Mädchens wurde am Sonntagvormittag in Wiener Neustadt in Niederösterreich gefunden - von der eigenen Mutter. Im Visier der Ermittler steht der On-off-Freund der 16-Jährigen, ein anerkannter Flüchtling aus Syrien - nach ihm wird wegen Verdachts des Mordes auf Hochtouren gesucht. Die beiden sollen am Samstagabend zusammen unterwegs gewesen sein. Stunden später war Manuela K. tot - brutal erwürgt und in einem Park unter Ästen und Blättern abgelegt.



Weil die 16-Jährige nach der Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens Sonntagfrüh die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von drei Schwestern - sie hatte auch noch einen Bruder - zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot. Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen - der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken.



Todesursache: Massive Gewalteinwirkung gegen den Hals
Die Mord-Tatortgruppe nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Offizielle Ergebnisse soll es am Montag geben, wie die „Krone“ aber bereits am Sonntagabend erfuhr, wurde Manuela K. erwürgt. Es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt.

Ex-Freund im Fokus der Ermittlungen
Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan A., in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der 2014 - kurz vor der Flüchtlingswelle - ins Land gekommen war und mittlerweile als anerkannter Flüchtling hier lebt, könnte der Letzte gewesen sein, der das Mädchen lebend gesehen hat, denn er soll am Samstagabend gemeinsam mit Manuela in mehreren Lokalen in Wiener Neustadt gewesen sein.

Haftbefehl erlassen, Fahndung auf Hochtouren
Der 19-Jährige soll der Mutter der 16-Jährigen sogar noch geschrieben haben, dass er sie zwischen 3 und 4 Uhr Früh nach Hause bringen werde. Doch das geschah nicht - stattdessen wurde das Mädchen brutal erwürgt und im Park abgelegt. Wie die „Krone“ am Sonntagabend erfuhr, wurde mittlerweile ein Haftbefehl gegen den dringend Tatverdächtigen erlassen - wegen Verdachts des Mordes. Die Fahnung nach dem 19-Jährigen läuft auf Hochtouren.

Wie die „Krone“ zudem in Erfahrung bringen konnte, waren Yazan und Manuela ein Jahr lang ein Paar gewesen, hatten sich dann aber vor Kurzem vorübergehend getrennt. Zuletzt suchten sie aber wieder den Kontakt zueinander. Gerüchten zufolge dürfte es immer wieder Streit gegeben haben. Der Syrer soll sehr eifersüchtig sein.

Dritter Mord an einer Frau innerhalb von sechs Tagen
Es ist der bereits dritte Frauenmord in Österreich heuer. Alle drei haben sich in Niederösterreich ereignet - und alle drei innerhalb weniger Tage. Am Dienstag wurde eine 40-Jährige in Amstetten mutmaßlich von ihrem Ehemann mit 38 Messerstichen regelrecht hingerichtet, nur einen Tag später wurde eine 50 Jahre alte Frau in der Marktgemeinde Krumbach getötet - ebenfalls mit einem Messer. Die Verdächtigen sind in Haft.

16-Jährige in ihrem Kinderzimmer erstochen
Der jüngste Mord erinnert erschreckend an einen Fall im Dezember im oberösterreichischen Steyr. Damals war eine ebenfalls 16-Jährige in ihrem Kinderzimmer erstochen worden. Verdächtig: ihr Freund (17), ein afghanischer Staatsbürger. Zwei Tage nach der Bluttat hatte sich Saber A. in Wien gestellt. In Verhören behauptete er, dass Michelles Tod ein Unfall gewesen sei.>

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Lech (Vorarlberg) 13.1.2019: Vier Deutsche Grössenwahnsinnige gehen Skitourenfahren nach 2m Neuschnee - auf gesperrter Piste - Lawine und tot:
3 Deutsche in Österreich von Lawine getötet

https://www.20min.ch/panorama/news/story/3-Deutsche-in--sterreich-von-Lawine-getoetet-30072440


<Eine vierköpfige Gruppe aus Deutschland in Österreich von einer Lawine verschüttet. Drei konnten bisher tot geborgen werden.

Drei Skifahrer aus Süddeutschland sind in Lech im Vorarlberg in einer Lawine ums Leben gekommen. Wie die Behörden am Sonntag berichteten, wurde ein Mann aus der vierköpfigen Gruppe am Vormittag noch vermisst.

Die vier befreundeten Skitourengeher waren am Samstag den Angaben zufolge auf einer gesperrten Skiroute unterwegs. Am Abend wurden sie als vermisst gemeldet. Laut Polizei fanden die Retter die Leichen von drei Männern aus Oberschwaben kurz vor Mitternacht. Die noch vermisste Person kommt ebenfalls aus Süddeutschland.

Die Wintersportler hatten die gesamte Notfallausrüstung dabei. Doch trotz ausgelösten Lawinen-Airbags wurden sie verschüttet. Die Suche nach dem vierten Verschütteten musste wegen der grossen Lawinengefahr abgebrochen werden.(afp)>

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Wien 15.1.2019: Afrikaner im Drogenmilieu ersticht Schwester, die mit ihm "sprechen" wollte:
Messertat am Hauptbahnhof Wien: Bruder tötet Schwester im Streit – Sie hatte nach ihm gesucht
https://www.epochtimes.de/politik/europa/messertat-am-hauptbahnhof-wien-bruder-toetet-schwester-im-streit-sie-hatte-nach-ihm-gesucht-a2766279.html

Zu einem tödlichen Streit unter Geschwistern kam es am Wiener Hauptbahnhof. Für die junge Frau konnte nichts mehr getan werden. Mehr»

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19.1.2019: Strache bei FP-Treffen:

Mordanstieg: „Migrationsjubler mitverantwortlich“

Vizekanzler Heinz-Christian Strache hat sich entsetzt über die jüngste Mordserie gegen Frauen in Österreich gezeigt. Eine Tatsache, die ihm ...

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22.1.2019: Strache: Für Mordanstieg sind „Migrationsklatscher mitverantwortlich“

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31.1.2019: Mossad-Sender ARD veröffentlicht die Adresse von Kanzler Kurz:

ARD-Doku macht Adresse von Kanzler Kurz ausfindig

Mit ihrer neuen Dokumentation hat die ARD die Wohnadresse von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz aus Versehen öffentlich gemacht. Über die Sicherheitspanne berichtet am Donnerstag der „Standard”.
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31.1.2019: Schnellere Verbindung Wien-Pressburg:
Ausbau der Zugstrecke

30 Jahre Verspätung: Wien rückt Bratislava näher

Rund drei Jahrzehnte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs rücken Wien und Bratislava näher zusammen - nun endlich auch, was den Zugverkehr ...

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3.2.2019: Krise in Venezuela:

Kurz stärkt Interimspräsident Guaido den Rücken

In der sich zuspitzenden Krise in Venezuela hat Sebastian Kurz am Sonntag in einem Telefonat dem selbst ernannten venezolanischen ...

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3.2.2019: Balkan-Mafias bekriegen sich in Wien, in Podgorica etc.:
Blutige Clan-Fehde: Tödlicher Bombenanschlag nach Mafia-Mord in Wien

https://www.krone.at/1856459

<Das nächste blutige Kapitel in der tödlichen Fehde zweier Balkan-Mafia-Clans: Nach dem Schussattentat mit einem Toten in der Wiener Innenstadt kurz vor Weihnachten (wir berichteten ausführlich) dürfte es jetzt zu einem Racheakt gekommen sein: Ein Bandenmitglied (35) wurde in Montenegros Hauptstadt Podgorica mit einer Autobombe in die Luft gesprengt.

Sonntag, 10.40 Uhr, mitten in Podgorica: Eine heftige Detonation erschüttert die Innenstadt! Unweit einer Musikschule war ein Auto explodiert, meterhoch schlugen die Flammen in den Himmel. Neben dem Brandwagen lag blutüberströmt der Lenker – er war aus dem Fahrzeug geschleudert worden.

Lange Liste an kriminellen Vergehen
Für Nikola C. gab es keine Rettung. Zumal sich eigentlich couragierte Ersthelfer nicht zu ihm trauten! Aus dem brennenden Toyota waren Schüsse zu hören: explodierende Kugeln einer Pistole, die der 35-Jährige illegal bei sich hatte. Was Insider wenig überrascht: Mordanschläge, Bombenattentate, Drogenhandel, illegaler Waffenbesitz – das kriminelle Konto des nun selbst zum Opfer gewordenen Mannes ist lange.

Laut Ermittler soll es sich bei diesem Anschlag um einen weiteren blutigen Akt im herrschenden Krieg der verfeindeten Mafia-Clans Skaljari und Kavac handeln. Möglicherweise auch ein Vergeltungsschlag für den Mord an Vladimir R. zu Weihnachten in Wien. Wie berichtet, wurde das Opfer von einem noch flüchtigen Killer auf der Straße in der Innenstadt mit mehreren Schüssen hingerichtet, ein weiterer Mann überlebte schwer verletzt.

Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung>

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6.2.2019: Enteignung war nicht rechtens:
Rechtsstreit ums Hitlerhaus: Millionenentschädigung

Laut Gerichtsurteil soll die Republik Österreich eine Entschädigungssumme von etwa 1,5 Millionen Euro an die ehemals enteignete Besitzerin des Geburtshauses von Adolf Hitler entrichten, meldet das Portal oe24.at am Mittwoch.
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6.2.2019: In Europa läuft bald gar nix mehr: Mieten unbezahlbar, Beispiel Wien:
Probleme bei Suche: Mieten für junge Wiener kaum mehr leistbar
https://www.krone.at/1858450

Viel zu teure Mieten, nur noch befristete Verträge, hohe Maklerprovisionen. Das Wohnen in der Hauptstadt ist im privaten Sektor für viele ...
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Dornbirn (Vorarlberg) 6.2.2019: Türkischer Asylbewerber (33) ersticht Sozialarbeiter:
Asylwerber verhaftet: Mord mit Halsstich: Schock bei Familie, Kollegen
https://www.krone.at/1858642

<Er sollte von seinem Arbeitstag nicht mehr zurückkehren: Tief sitzt der Schock in Vorarlberg nach der tödlichen Messerattacke auf einen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn am Mittwoch. Ein 33-jähriger Mann - nach Informationen von krone.at handelt es sich um einen türkischen Asylwerber - war in der Sozialabteilung mit einem Messer auf das Opfer losgegangen, das dabei ums Leben kam. Nach der Attacke ergriff der Verdächtige die Flucht. Er konnte jedoch wenig später von der Polizei gestellt werden.

Zu der folgenschweren Tat kam es am Nachmittag gegen 15.15 Uhr. Der 33 Jahre alte mutmaßliche Angreifer war nach Angaben von Polizeisprecherin Susanne Dilp zuvor bereits mehrmals bei der Bezirkshauptmannschaft vorstellig geworden, dabei war es auch zu verbalen Auseinandersetzungen gekommen. „Offenbar wurde das Anliegen des Mannes nicht so erfüllt, wie er es sich vorgestellt hat", sagte Dilp.

Plötzlich kam es dann zur Bluttat: Der Tatverdächtige griff zu einem Messer und ging auf den Mitarbeiter im Alter von 50 Jahren los. Dieser erlitt bei dem Angriff derart schwere Verletzungen, dass er noch an Ort und Stelle starb.

Von Streife gefasst und festgenommen
Anschließend flüchtete der in Lustenau wohnhafte 33-Jährige zu Fuß - sofort wurde eine Großfahndung eingeleitet, auch per Hubschrauber aus der Luft wurde nach dem Verdächtigen gesucht. Dieser kam schlussendlich nicht weit. Nur rund eine halbe Stunde nach der Tat wurde der Verdächtige gegen 15.45 Uhr in der Nähe des Kulturhauses Dornbirn von einer Streife gefasst und festgenommen.

Laut krone.at-Informationen soll sich der polizeilich bekannte Verdächtige erst seit Kurzem wieder in Österreich befunden haben, erst im Jänner hatte er seinen Asylantrag gestellt. Der Verdächtige war in Vorarlberg geboren worden, jedoch nach zahlreichen kriminellen Delikten 2009 ein Aufenthaltsverbot gegen ihn erlassen worden. 2010 reiste er aus Österreich aus, kam im heurigen Jahr schließlich illegal wieder zurück - und sollte nur wenig später mutmaßlich einen Mord begehen ...>

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12.2.2019: Leerstehende Asylunterkunft: Österreich zahlt Millionen-Miete umsonst

Wegen der steigenden Flüchtlingszahlen wurde ein Vertrag für eine Asylunterkunft bis 2029 geschlossen. Jetzt steht das Gebäude in Österreich leer.
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12.2.2019: Kommentar des Tages: Leeres Flüchtlingsheim: „Bringt Obdachlose unter!“

Täglich wählt die Community-Redaktion den ihrer Meinung nach interessantesten Kommentar von „Krone“-Lesern und präsentiert diesen in der ...

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Österreich 24.2.2019: Betriebe verlegen ihren Sitz nach Wien unter Kanzler Kurz: Aus D 39, aus GB 17:
Brexit schon bemerkbar: Wien verzeichnete Ansiedlungsrekord bei Firmen
https://www.krone.at/1870327

<Wien ist bei internationalen Konzernen offenbar gefragt: Im Vorjahr zählte die Bundeshauptstadt 221 Betriebsansiedlungen aus dem Ausland - und damit so viele wie noch nie. Allein im Vergleich zu 2017 ließen sich 30 Unternehmen mehr nieder, freuten sich Bürgermeister Michael Ludwig und Finanzstadtrat Peter Hanke (beide SPÖ). Der anstehende Brexit schlägt sich bereits in der Statistik nieder.

Hinter Deutschland mit 39 Projekten landete Großbritannien im Vorjahr nämlich bereits auf dem zweiten Platz in der Liste der zehn wichtigsten Herkunftsländer. 17 Betriebe aus dem Vereinigten Königreich zog es neu nach Wien. 2017 waren es bloß sieben gewesen, was dem achten Platz im Top-Ten-Ranking entsprach, so Hanke.

Ob Wien von der Abwanderung infolge des bevorstehenden Austritts Großbritanniens aus der EU überdurchschnittlich profitiert, wagte Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, nicht einzuschätzen. „Wir sind sicher nicht die Einzigen. Aber wir dürfen zufrieden sein, weil wir sehen: Es gibt Bewegung.“ Vergleichszahlen zu anderen Metropolen gebe es aber nicht. Die Wirtschaftsagentur betreut und unterstützt Unternehmen, die in Wien ihre Zelte aufschlagen wollen.

Bereits achter Ansiedlungsrekord in Folge
Hanke betonte, dass mit 221 Ansiedlungen aus dem Ausland der inzwischen achte Rekord in Folge gelungen sei. Der Ressortchef sprach von ausgelösten Investitionen im Jahr 2018 in Höhe von 231,68 Millionen Euro und 1753 neuen Arbeitsplätzen. Und stolz ist die Stadt auch darauf, dass die Mehrheit - nämlich 57 Prozent - aller in Österreich stattgefundenen Ansiedlungen (389) in Wien stattgefunden hat. Er verstehe insofern gar nicht, wenn die Hauptstadt immer wieder von „unqualifizierter Seite“ krank geredet werde, weil dies dem Wirtschaftsstandort und damit auch Österreich schade, adressierte Bürgermeister Ludwig wohl in Richtung Bund.

Fokus auf den osteuropäischen Raum
Abgesehen vom Brexit will die Stadt in nächster Zeit- nicht zuletzt wegen ihrer traditionellen Drehscheibenfunktion - den Fokus u. a. auf den osteuropäischen Raum legen. Denn dort wachse die Wirtschaft überdurchschnittlich. „In Westeuropa wird für 2019/20 hingegen eher eine Abflachung erwartet“, meinte Hanke.

Zudem will sich Wien deutlicher als City für Start-ups positionieren. Wobei Hirczi hier bereits von ersten Erfolgen berichtete. So sei man in der international größten Studie zur „Global Competitiveness“ bereits zu den vier wettbewerbsfähigsten und Start-up-freundlichsten Städten gezählt worden.

Spezielle Angebote für Start-ups
Damit man auch imagemäßig auf Augenhöhe mit London, Paris oder Berlin mithalten kann, umgarnt die Wirtschaftsagentur derartige Jungunternehmen mit speziellen Packages. Teilnehmende Start-ups werden kostenlos für Schnuppermonate nach Wien eingeladen. Hatten sich 2014 erst 22 Interessenten für das Programm gemeldet, waren es im Vorjahr bereits 290.>

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1.3.2019: Doping in Österreich während der Nordischen Ski-WM:
„Betrogen und verarscht” - ÖSV-Langlaufchef Nystad schmeißt hin

Im Zuge des Doping-Skandals bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld bröckeln die Strukturen im österreichischen Team. Die zwei festgenommenen österreichischen Langläufer haben inzwischen gestanden, mit Eigenblut gedopt zu haben. Der sportliche Leiter für Langlauf und Biathlon, Markus Gandler, legt sein Amt nieder. Nun hat auch Trond Nystad genug.
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Österreich 12.3.2019: Verhaltenskodex für Wanderer gegenüber Tieren vorgestellt: Hunde von Wanderern als gefährlicher Faktor auf der Alm - die Mutterkuh greift den Wanderer an:
Nach Kuh-Attacke: Österreich stellt Verhaltenskodex für Wanderer auf https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190312324295814-oesterreich-wanderer-verhaltenskodex/

<Wer in den österreichischen Alpen wandert, sollte künftig im eigenen Interesse einen Verhaltenskodex beachten. Solche Leitlinien für Wanderer werden nach Angaben von Österreichs Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) rechtzeitig zu Beginn der diesjährigen Saison vorliegen.

Anlass des am Montag vorgestellten „Aktionsplans für sichere Almen” ist eine tödliche Kuh-Attacke auf eine deutsche Wanderin 2014, nach der jüngst ein Landwirt zur Zahlung einer hohen Schadenersatzsumme an die Hinterbliebenen verurteilt worden war, wie die Agentur Reuters mitteilte.

Wer sich nicht an den Verhaltenskodex halte, für den habe das im Schadensfall rechtliche Konsequenzen, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP).

„Es geht um das gute Miteinander von Landwirtschaft und Tourismus auf Österreichs Almen”, zitiert Reuters Kurz.

Der Verhaltenskodex solle ähnlich wie die zehn FIS-Regeln auf den Skipisten die Eigenverantwortung in den Mittelpunkt stellen.

„Jeder, der auf den Almen unterwegs ist, muss sich bewusst sein, dass er selbst Verantwortung trägt”, sagte Köstinger.

In diesem Kodex wird das richtige Verhalten auf Almen und Weiden übersichtlich und leicht verständlich erklärt. Es sollen Fragen, wie etwa „wie verhält man sich in der Nähe von Weidevieh”, „wieviel Meter Abstand sollte man halten” und „wie werden Hunde auf Almen und Weiden richtig mitgeführt”, erläutert werden, schreibt das Portal ots.at.

Zu gefährlichen oder gar tödlichen Zwischenfällen war es vor allem dann gekommen, wenn Wanderer Hunde dabei hatten und die Mutterkühe ihre Kälber beschützen wollten. Einem Hundeverbot auf Almen erteilte Köstinger eine Absage.

Für die 25 000 Betriebe, die in Österreich in der Almwirtschaft tätig seien, habe das Urteil große Verunsicherung geschaffen, hieß es. Nun soll außerdem der Versicherungsschutz für Landwirte verbessert werden.>

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Österreich 12.3.2019: Sozialwohnungen sind oft von reichen Leuten belegt:
„Kontrollen zu lasch“: Missbrauch mit Sozialwohnungen nimmt zu

Sozialwohnungen sollten für Menschen da sein, die sie wirklich brauchen. Doch immer häufiger wird damit Schindluder getrieben. Bei 748 ...

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26.3.2019: Polizeiterror in Ö gegen Sellner, angeblich wegen Christchurch:
„Terroristische Vereinigung“: Hausdurchsuchung bei IBÖ-Chef Sellner wegen Christchurch-Attentat

Im Zusammenhang mit dem Attentat von Christchurch ist in Österreich die Wohnung des Sprechers der rechten „Identitären Bewegung“ durchsucht worden. Mehr»

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26.3.2019: Hausdurchsuchung bei Sellner wg. Christchurch! – Q gibt Gas

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26.3.2019: Spende erfunden?
Christchurch-Attentäter spendet für österreichische „Identitäre“

Im Zusammenhang mit dem tödlichen Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland hat es in Österreich eine Wohnungsdurchsuchung bei dem Sprecher der rechtsextremen Identitären Bewegung, Martin Sellner, gegeben. Das schreibt am Dienstag die Kleine Zeitung.
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9.4.2019: Neue Digitalsteuer: Österreich besteuert Amazon, Google, Apple und Co.

Nachdem eine Lösung auf EU-Ebene gescheitert war, führt Österreich nun im Alleingang eine nationale Steuer auf die Onlineerlöse der Internetkonzerne ein. Wien nimmt damit im Kampf gegen die Steuer-Tricks der US-Onlinegiganten eine Vorreiterrolle ein.
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10.4.2019: NL-Geheimdienst lehnt Ö-Geheimdienst ab, weil Ö zu russlandfreundlich sei:
Wegen Russland? - Geheimdienst der Niederlande stoppt Zusammenarbeit mit Österreich

Der niederländische Geheimdienst AIVD stellt die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Geheimdienst künftig ein. Wie ausländische Medien berichten, sei der Grund dafür die Nähe der in Österreich mitregierenden FPÖ zu Russland. Der AIVD befürchtet anscheinend, der Kreml könne Einsicht in die Arbeit der niederländischen Ermittler bekommen.
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Wien 10.4.2019: Kindsmissbrauch in der Ballettschule der Staatsoper:
„Absolut intolerabel“: Skandal um Staatsoper: Zwei Ballettlehrer gefeuert

Tanzen, bis es wehtut: Nach den schweren Misshandlungsvorwürfen gegen die Ausbildungsstätte des Wiener Staatsopernballetts informiert die ...

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10.4.2019: Silvesternacht in Wien: Staatsanwaltschaft Wien anerkennt Notwehr gegen Grabscher-Afghanen - schützt aber auch den Grabscher-Afghanen, obwohl der mit einer gebrochenen Nase klar gekenntzeichnet ist!
Verfahren eingestellt: Schweizer Sportlerin brach Silvester-Grapscher die Nase
https://www.epochtimes.de/blaulicht/verfahren-eingestellt-schweizer-sportlerin-brach-silvester-grapscher-die-nase-a2851821.html

<Von

Die Staatsanwaltschaft erkannte Notwehr in dem Faustschlag einer jungen Frau, die einem Silvester-Grapscher in Wien die Nase brach. Doch es gab noch eine weitere Überraschung ...

Als der Grapscher die Schweizer Touristin zu Silvester in Wien an den Hintern packte, drehte sich die junge Frau (21) um und schlug reflexartig zu – mit durchschlagendem Erfolg.

Dabei hatte der 20-Jährige laut Zeugenaussagen gleich mehreren Frauen am Rathausplatz an den Hintern gefasst. Doch gegen 1.30 Uhr geriet er an die „Richtige“: Die junge Schweizerin, eine Wintersport-Athletin aus Genf, die mit drei Freundinnen Silvester in Wien feierte, drehte sich um, holte reflexartig aus und brach dem jungen Afghanen die Nase.

Hilfe für Grapsch-Opfer angeboten

Der Fall und die Anzeige gegen die junge Frau hatten für viel Furore in Österreich gesorgt. Mehrfach wurde angeboten, die Kosten für eine mögliche Strafe zu übernehmen, wie beispielsweise von der Schweizer FDP-nahen Jungpartei die „Jungfreisinnigen Schweiz“, berichtete damals „20 Minuten“.

Wir begrüßen und unterstützen ihre Zivilcourage und haben uns daher dazu entschieden, der Frau anzubieten, eine allfällige Buße zu übernehmen. (…) Wir möchten ein Zeichen setzen, dass sich Frauen auch in Zukunft trauen, sich bei sexueller Belästigung zu wehren und nicht aus Angst wegen einer Strafanzeige auf eine Reaktion verzichten.“

(Jessica Brestel, Vize-Präsidentin der „jfs“)

Auch der Unternehmer und Politiker der Schweizerischen Volkspartei (SVP), Christoph Blocher (Online-Sendung „Teleblocher“), wollte eine mögliche Strafe für die Frau bezahlen. Der 78-Jährige, der mit zehn Geschwistern in einer Pfarrfamilie aufwuchs, sagte: „Wie soll sich denn so eine Person sonst wehren, wenn sie nicht mal das tun kann.“

Auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache bot aus Richtung der FPÖ Hilfe an und kommentierte einen Zeitungsartikel zu dem Fall: „Sonst übernehmen auch wir gerne die Strafe für das Grapsch-Opfer, wenn es zu so einer unverständlichen Entscheidung kommen sollte.“

Die Staatsanwaltschaft informiert

Doch dazu kam es nicht.

Nun teilte die Staatsanwaltschaft der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit, dass das Verfahren gegen die junge Frau eingestellt wurde, wie „Vienna.at“ berichtet:

Der Frau wurde gerechtfertigte Notwehr zugebilligt.“

Sie habe in angemessener Weise einen Angriff auf ihre sexuelle Selbstbestimmung abwehren wollen.

Allerdings gab es auch eine weitere Überraschung in dem Fall: Auch das Verfahren gegen den Afghanen wurde eingestellt, da die Schweizerin ihn nicht zweifelsfrei wiedererkennen und somit die sexuelle Belästigung „nicht mit der erforderlichen Sicherheit“ festgestellt werden konnte.>

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RT Deutsch
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Österreichs Freundschaft mit Russland ist den europäischen Geheimdiensten ein Dorn im Auge. Die österreichische Sicherheitsbehörde BVT ist im Netzwerk europäischer Geheimdienste kein vollwertiger Partner mehr. Grund dafür sind Russland-Beziehungen der FPÖ.

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RT Deutsch
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26.4.2019: Österreich will gute Deutschkenntnisse von Ausländern belohnen:
Weniger Geld wegen schlechtem Deutsch: Österreich beschließt umstrittenen Umbau der Sozialhilfe


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Der
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2.5.2019: Österreich mit Rückgang bei der Kriminalität um satte 7,4%:
Kriminalstatistik: Erstmals seit 20 Jahren unter 500.000 Anzeigen

https://derstandard.at/2000102378773/Kriminalstatistik-Erstmals-seit-20-Jahren-unter-500-000-Anzeigen

Bei der Gesamtkriminalität gibt es ein Minus von 7,4 Prozent. Vor allem Gewalt- und Eigentumsdelikte gingen zurück. Die Aufklärungsquote ist gestiegen


Kommentar
Gratulation an Kanzler Kurz und seine Regierung zum Rückgang der Kriminalität.
Aber bei der Korruption in der Justiz (linke Justiz) und in Spitälern (Pharma-Spitäler) usw. dort gibt es noch viel zu tun...
Michael Palomino, 2.5.2019

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7.5.2019: Schulen in Österreich muslimisieren immer mehr - und immer mehr Gewalt:
An Österreichs Schulen tobt der Kulturkampf – FPÖ fordert „Erziehungscamps“ für gewalttätige Schüler

In Österreichs Schulen eskaliert die Lage. In der Hauptstadt gibt es Pflichtschulen in denen 62 Prozent der Schüler nicht Deutsch als Muttersprache haben. Zudem gibt es Klassen in denen Lehrer eine Body-Cam brauchen - an Brennpunkt-Schulen gibt es Securitys. Mehr»

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Wien 8.5.2019: Gegen Klimawandel: 50 Schafe mähen jetzt das Gras auf der Donauinsel

Schafe sollen in Zukunft maschinelle Rasenmäher auf der Wiener Donauinsel ersetzen. 50 von ihnen haben nun im nördlichen Teil des ...

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8.5.2019: Dürrezeiten in Niederösterreich schaden ganz schön - weil die Bauern die Permakultur nicht kennen:
Teure Katastrophen: Donauraum wird zunehmend von Dürren heimgesucht https://www.krone.at/1918514

<Dürren erregen im Donauraum im Gegensatz zu Überschwemmungen noch recht wenig Aufsehen, verursachen aber mittlerweile mehr Schäden, als alle anderen Naturkatastrophen. Das haben Forscher am Rande einer Konferenz in Wien berichtet. Bis 2050 prophezeien sie eine Zunahme auf das Vierfache. Es erwische hier Länder, die kaum Erfahrung mit Trockenheit und unzureichend Pläne haben, damit umzugehen, warnen die Wissenschaftler.
Weil es sich hier um bisher regenverwöhnte Regionen handelt, seien sich viele Leute des Problems nicht bewusst, so Andreja Susnik von der Slowenischen Umweltagentur bei der „DriDanube“-Konferenz zur Trockenheit als Risiko in der Donauregion an der Technischen Universität (TU) Wien.

Dürreperioden „mittlerweile ganz normal“
Doch in den vergangenen zehn Jahren gab es hier starke Dürren mit großen ökonomischen Schäden und Kosten, nämlich in den Jahren 2003, 2007 und seit 2012 mit Ausnahme von 2016 im Jahrestakt. Die Statistik zeige, dass sich das Klima im Donauraum dermaßen verändert hat, dass lange Dürreperioden „mittlerweile ganz normal“ sind.

Laut Versicherungen sind Dürren die teuersten Naturkatastrophen in der Region, so Wolfgang Wagner vom Department für Geodäsie und Geoinformation der TU Wien. Auch heuer bedrohte Trockenheit bereits die Vegetation und Landwirtschaft. Durch die hohen Temperaturen am Ende des Winters keimten die Pflanzen sehr früh, bekamen aber lange kein Wasser ab. Im März lagen die Niederschlagsmengen teils um die Hälfte unter dem Durchschnitt, berichtet er. Erst Ende April folgte erlösender Regen.

Schäden werden sich bis 2015 vervierfachen
Bisher habe man in den Donauländern stets abgewartet, und keine Pläne vorab gehabt, wie man mit lange anhaltenden Trockenheiten zurechtkommt, sagte Bob Stefanski von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Laut Vorhersagen würden die Dürreschäden bis 2050 vervierfachen und sich dann noch einmal bis 2080 verdoppeln. Deshalb müsse man nun proaktive Maßnahmen zur Bewältigung von Dürren erarbeiten, um deren Auswirkungen in Grenzen zu halten.

Dazu haben die Forscher ein Satelliten-Monitoring der Bodenfeuchte („Drought Watch“) realisiert. Die TU Wien steuerte die wissenschaftlichen Algorithmen bei, so Wagner. Damit könne man die Bodenfeuchte im ganzen Donauraum im Echtzeit verfolgen. Die Daten stehen allen europäischen Diensten zur Verfügung. Sie wären viel besser dazu geeignet, das Auftreten und Fortschreiten von Trockenheiten zu beobachten, als die bisher einzig vorhandenen Niederschlagsberichte, so Wagner.>

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Meedia online, Logo

10.5.2019: Böhmermann wird in Österreich politisch verfolgt - nachdem er 8 Millionen Österreicher als "debil" beschimpfte:
Wiener Anwalt zeigt Böhmermann an: »Es geht nicht, dass ein deutscher Satiriker acht Millionen Österreicher als debil bezeichnet«


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Anonymous
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ÖVP und FPÖ räumen weiter auf! In dieser Woche haben die österreichischen Regierungsparteien ein generelles Verbot für religiöse Kleidungen in den Schulen beschlossen. Von dem Gesetz sind nur muslimische Mädchen ...

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Sputnik Ticker online, Logo

13.5.2019: Asylbewerber sollen in Niederösterreich künftig „Zehn Gebote“ unterzeichnen

Der FPÖ-Asyllandesrat in Niederösterreich Gottfried Waldhäusl sorgt mit einer neuen Initiative für Aufsehen – gegenüber der „Welt“ hat er den Plan verkündet, Asylbewerber künftig zum Unterschreiben von „Zehn Geboten der Zuwanderung“ zu verpflichten.
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RT Deutsch
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<Ein Vorschlag des FPÖ-Politikers Gottfried Waldhäusl schlägt derzeit hohe Wellen: Um bleiben zu dürfen, sollen Migranten verpflichtet werden, die "Zehn Gebote der Zuwanderung" zu akzeptieren. Eines der Gebote lautet: "Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben."

Ein Vorschlag des FPÖ-Politikers Gottfried Waldhäusl schlägt derzeit hohe Wellen: Um bleiben zu dürfen, sollen Migranten verpflichtet werden, die "Zehn Gebote der Zuwanderung" zu akzeptieren. Eines der Gebote lautet: "Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben."

In einem Interview mit der Welt kündigte der FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl an, dass Asylbewerber an Wertekursen teilnehmen und bestimmte Verhaltensvorschriften unterzeichnen müssten. Das Dokument, das er in dem Gespräch als "Die Zehn Gebote der Zuwanderung" bezeichnete, sieht unter anderem vor, dass anerkannte Schutzbedürftige in Niederösterreich Deutsch lernen, die österreichischen Gesetze befolgen, die Religionsfreiheit tolerieren und die Erziehung der Kinder an österreichische Werte anpassen müssten. Konflikte sollen laut Dokument ohne Anwendung von Gewalt gelöst werden. Das letzte Gebot lautet: "Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben."

Sobald jemand zu uns kommt, erhält jeder Asylbewerber neben den üblichen Verwaltungsunterlagen auch die 'Zehn Gebote der Zuwanderung' von Niederösterreich. Die Gebote werden dann in allen Wertekursen und Integrationsprojekten in insgesamt 15 verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen", sagte Waldhäusl gegenüber der Zeitung.

[Kommentare]

Einige Internetnutzer mokierten sich über den Vorschlag Waldhäusls und interpretierten die zehn Gebote auf ihre eigene Weise: 

Nicht zum ersten Mal sorgt der Politiker mit seiner Asylpolitik für Aufsehen. So hatte er zuvor gefordert, ein niederösterreichisches Flüchtlingsquartier für minderjährige Asylwerber mit einem Stacheldrahtzaun und Hunden rund um die Uhr überwachen zu lassen. Hinausgehen durften die Flüchtlinge nur in Begleitung. Die umstrittene Unterkunft Drasenhofen wurde nach heftigen Debatten geschlossen.>

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Sputnik-Ticker
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16.5.2019: Handel Ru-Ö +40%:
Russischer Präsident meldet enormen Anstieg des Handels mit Österreich

Der Handel mit Österreich ist laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin allein im vorigen Jahr um 40 Prozent bis auf sechs Milliarden US-Dollar (zirka 5,3 Milliarden Euro) gewachsen.
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17.5.2019: Österreichische Regierung entmachtet Asyl-Lobby

Österreich – Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, beendet die türkis-blaue Regierung die goldenen Zeiten der Asyl-Industrie in Österreich. Mit der Gründung der „Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen“ (BBU) liegt die Betreuung und Rechtsberatung für echte [weiter lesen]

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Sputnik
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18.5.2019: Strache versprach 2017 einer russischen Oligarchin für Wahlkampfhilfe öffentliche Aufträge:
Bricht die Koalition? Österreichischer Vizekanzler Strache gibt Presseerklärung zu Skandal-Video ab

Der Auslöser der Regierungskrise in Österreich war ein heimlich gedrehtes Video aus dem Jahr 2017, das den heutigen Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in einem Gespräch mit einer angeblichen russischen Oligarchin zeigen soll. Das Video zeigt Strache, wie er einer Frau im Gegenzug für angebliche Wahlkampfhilfe für die FPÖ künftig öffentliche Aufträge verspricht.

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18.5.2019: Kanzler Kurz hat genug von FPÖ-Strache:
Regierungskrise erschüttert Österreich: Kanzler Kurz beendet Zusammenarbeit mit FPÖ-Chef Strache

EIne Regierungskrise erschüttert Österreich. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) schließt nach dpa-Informationen vom Samstag eine weitere Zusammenarbeit mit dem Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache aus. Damit wäre ein Rücktritt oder eine Entlassung des 49-jährigen Strache die logische Folge.

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18.5.2019: Skandalvideo durch linke Kreise: Strache ist out:
„Politisches Attentat” mit Skandal-Video in Österreich: Vizekanzler Strache tritt zurück

Ein veröffentlichtes Skandal-Video bringt die österreichische Regierung in die Krise. Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat nun seinen Rücktritt bekannt gegeben.

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18.5.2019: Strache durch Videoaufnahmen enttarnt:
FPÖ-Chef Strache spricht von „politischem Attentat“ – Welche Rolle spielt Böhmermann?

Heinz-Christian Strache spricht angesichts der von ihm veröffentlichten Videoaufnahmen von einem "politischen Attentat". Mehr»

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<Wien – Mit welchen widerlichen Methoden die Linken arbeiten, um Regierungen, die ihnen nicht passen, zu stürzen, macht diese Meldung deutlich: Der als FPÖ-Chef und Österreichischer Vizekanzler zurückgetretene Heinz-Christian Strache spricht angesichts der von ihm veröffentlichten Videoaufnahmen von einem „politischen Attentat“. Der Vorgang gehöre zu einer Reihe von „über das Ausland geheimdienstlich gesteuerten Aktionen“, sagte Strache am Samstag unmittelbar bevor er seinen Rücktritt von allen Ämtern erklärte. Er werde „medienrechtliche und strafrechtliche Anzeigen“ erstatten und dabei auch hinterfragen, „welche Rolle der Herr Böhmermann“ bei dem Vorgang gespielt habe.

Der Satiriker Jan Böhmermann hatte bereits Mitte April in einem Video-Grußwort für die Verleihung des österreichischen Fernsehpreises „Romy“ gescherzt, er hänge „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza“ rum. Strache erklärte am Samstag, die beiden beauftragten Lockvögel hätten über Monate eine persönliche Ebene zu seinem Vertrauten aufgebaut, er habe sie aber nur ein einziges Mal getroffen. Bezüglich seiner eigenen auf dem Video zu sehenden Äußerungen räumte Strache allerdings Fehler ein, die dem zunehmenden Alkoholgenuss geschuldet seien.

„Ja, es war eine besoffene Geschichte“, sagte Strache. „Es war ein typisch alkoholbedingtes Machogehabe.“ Nüchtern betrachtet seien seien Äußerungen katastrophal.

Seine Aufgaben als FPÖ-Chef soll nun Norbert Hofer übernehmen, so Strache. Hofer war bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat der FPÖ, unterlag aber letztlich dem Grünen Alexander Van der Bellen. Wer Straches Job als Vizekanzler übernimmt, sagte der Zurückgetretene nicht, was Vermutungen bestärkt, dass die Koalition zwischen ÖVP und FPÖ nun ohnehin am Ende ist.

Der deutsche „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ hatten am Freitagabend Videomaterial veröffentlicht, das bereits 2017 vor der Nationalratswahl heimlich aufgenommen worden war und zeigt, wie Strache anbietet, als Gegenleistung für Unterstützung im Wahlkampf öffentliche Aufträge zu vergeben. Das Treffen war offensichtlich als Falle für die FPÖ-Politiker organisiert worden, schreibt der „Spiegel“.>

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Wien 18.5.2019: Demo für Neuwahlen nach dem Strache-Skandal:
Straches Rücktritt: Tausende gehen in Wien auf die Straße - VIDEO

Nach dem Video-Skandal um Vizekanzler Strache sind am Samstag Tausende Menschen vor dem Bundeskanzleramt in Wien versammelt, um Neuwahlen zu fordern. Die Polizei spricht von einer Spontan-Demo. 
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18.5.2019: Neuwahlen in Österreich nach Video-Skandal - Kanzler Kurz tritt vor die Presse - VIDEO

Ein veröffentlichtes Skandal-Video bringt die österreichische Regierung in die Krise. Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat nun seinen Rücktritt bekannt gegeben. In einem Statement hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Samstagabend Neuwahlen angekündigt.

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18.5.2019: Gewalt in den Schulen: Österreicher fordern mehr Durchgriffsrechte für Lehrer

Ein Großteil der Bürger in Österreich fordert mehr Durchgriffsrechte für Lehrer und Direktoren - auch in Sachen Strafmöglichkeiten. Mehr»

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19.5.2019: Österreich braucht KEINE Neuwahlen!

Knatsch in Österreich: Wenn 1 Person ein
                        Fake ist, muss man nicht gleich Neuwahlen
                        ansetzen, wenn die anderen gut sind!
19.5.2019: Zum Knatsch wegen Strache: "Knatsch in Österreich: Wenn 1 Person ein Fake ist, muss man nicht gleich Neuwahlen ansetzen, wenn die anderen gut sind!"


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19.5.2019: Merkel-Deutschland hat gegen Österreich veröffentlicht:
„Spiegel“-Redakteur verteidigt Veröffentlichung von Strache-Video

Der Spiegel rechtfertigt seine Veröffentlichung des Ibiza-Videos mit "öffentlichem Interesse". Man habe angeblich nicht mit dieser Wirkung gerechnet. Mehr»

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19.5.2019: Merkel-Deutschland veröffentlicht heimliches Video gegen Strache in Ö - das geht zu weit!
Deutscher Datenschützer: Die Veröffentlichung von Strache-Video geht zu weit, steckt das Zentrum für politische Schönheit dahinter?

Die Veröffentlichung des vor zwei Jahren heimliche aufgezeichnetenVideos mit dem österreichischen FPÖ-Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und die Veröffentlichungen durch den „Spiegel“ und der „Süddeutschen Zeitung“ ruft beim baden-württembergischen Datenschutzbeauftragten Stefan Brink Empörung bevor. „Wenn wir politische [weiter lesen]

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19.5.2019: Wieso lässt sich Kanzler Kurz von Merkel-Deutschland verarschen?
Wie viel ZDF steckt hinter dem Staatsstreich in Österreich?

  In Österreich wurde die Regierung gesprengt. Die türkis-blaue Koalition war politisch die erfolgreichste Regierung, die Österreich seit Jahrzehnten hatte. Eine Fortführung dieser Politik nach den nun verkündeten Neuwahlen ist sehr unwahrscheinlich. Es gibt allen [weiter lesen]

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19.5.2019: Die neue Merkel-Mossad-Böhmermann-Kultur: Wenn man gegen Politiker eines fremden Landes spioniert und daraus einen Skandal macht, ist das ein Angriff:
„Wir schaden unserer politischen Kultur“: Deutscher Datenschützer über Strache-Video


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19.5.2019: FPÖ bilanziert: Kurz hat einen Kurzschluss:
Jetzt spricht Kickl: FPÖ hat Wort gehalten, der ÖVP geht es nur um Macht und Posten

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/05/19/jetzt-spricht-kickl-fpoe-hat-wort-gehalten-der-oevp-geht-es-nur-um-macht-und-posten/

Quelle: Facebook

https://opposition24.com/jetzt-spricht-kickl-fpoe-hat-wort-gehalten-der-oevp-geht-es-nur-um-macht-und-posten/#

<Österreichs Innenminister Herbert Kickl meldet sich zu Wort und klärt auf, warum Bundeskanzler Kurz am Samstag erst so spät vor die Presse trat. Die FPÖ habe Wort gehalten mit den Rücktritten von Strache und Kurz, so Kickl. Dann aber sei es auch um seinen Posten gegangen.

Liebe Freunde!

Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.

Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.

Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können. Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.

Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.

Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.

Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt. Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.

Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.

Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.

Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.

Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis.

Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren.

Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!

Euer Herbert Kickl>

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19.5.2019: Das Strache-Video ist nur heisse Luft - es wurde KEINE Straftat begangen:
Staatsanwaltschaft zu Strache-Video: Keine Anhaltspunkte für Vorliegen einer Straftat


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19.5.2019: „Kein einziger Euro“: Vilimsky schließt illegale Geldflüsse an FPÖ aus

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky schließt aus, dass auch nur ein Euro rechtswidrig an die FPÖ oder in einen ihrer Wahlkämpfe geflossen ...

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Klarer Verdacht: Böhmermann=Mossad!!!

20 minuten online,
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19.5.2019: Wer hat dieses heimliche Video gegen die FPÖ gedreht? Der Mossad mit seinen Künstlern wie Böhmermann? - "Zentrum für politische Schönheit"=Mossad?
Regierungskrise in Österreich: Stecken Aktionskünstler hinter dem Strache-Video?

https://www.20min.ch/ausland/news/story/27708176

<Ein Video, das heimlich auf Ibiza aufgenommen wurde, hat den österreichischen Vizekanzler Heinz-Christian Strache zu Fall gebracht. Spuren führen nun nach Deutschland.

Die deutsche Guerilla-Polit-Prop-Gruppe «Zentrum für Politische Schönheit», die vom deutsch-schweizerischen Aktionskünstlers Philipp Ruch geleitet wird, soll beim «Ibiza-Video», das den österreichischen Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache seine Karriere kostete, involviert gewesen sein. Das hat eine der Gruppe nahestehende Person bestätigt, wie heute.at schreibt.

Laut einem «Profil»-Bericht will sich das «Zentrum für Politische Schönheit» erst zu der Causa äussern, wenn auch der österreichische Innenminister Herbert Kickl zurückgetreten ist.

Hintergrund ist ein heimlich aufgenommenes Video, in dem sich Strache vor der Parlamentswahl 2017 bereit zeigt, als Gegenleistung für finanzielle Unterstützung im Wahlkampf öffentliche Aufträge an die angebliche Nichte eines russischen Oligarchen zu vergeben. Bild: epa/Lisi Niesner

Kanzler Kurz kündigte als Konsequenz am Samstagabend vorgezogene Neuwahlen an. Bild: Roland Schlager

Wie der deutsche Journalist Daniel Laufer auf Twitter berichtet, stht der Account «Kurzschluss14» mit dem «Ibiza-Video» in Zusammenhang. Das Twitter-Konto sei kurz vor der Veröffentlichung durch den «Spiegel» und und die «Süddeutsche Zeitung» erstellt worden, der erste Follower war das «Zentrum für Politische Schönheit». Ruch wollte sich gemäss dem Journalisten nicht dazu äussern.

Die ORF-Journalistin Susanne Schnabl gibt hingegen an, mit dem Kollektiv telefoniert zu haben. Es soll nicht hinter dem Video stecken. Derzeit machen Gerüchte die Runde, dass sie es an den «Spiegel» und die «Süddeutsche Zeitung» weitergereicht haben könnten.

Das «Zentrum für Politische Schönheit» hat in der Vergangenheit immer wieder mit aufwändigen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. Sie errichteten etwa über Nacht ein Holocaust-Mahnmal neben dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke.

Auch in der Schweiz war das Kunstkollektiv aktiv. Ruch sorgte für einen Skandal, als er zum Mord an Weltwoche-Verleger und SVP-Nationalrat Roger Köppel aufrief. Die Staatsanwaltschaft Gera ermittelt gegen Ruch wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

(heute.at)>

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19.5.2019: Merkel-Regime spuckt weiter gegen Österreich: NWO-Mossad-Blatt Süddeutsche Zeitung denunziert FPÖ-Gudenus:
Nach neuen Vorwürfen: Parteiaustritt! Gudenus schmeißt jetzt alles hin
https://www.krone.at/1925331

<Der am Samstag zurückgetretene FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus (siehe auch Video oben) hat am Sonntagabend „mit sofortiger Wirkung“ seinen Austritt aus der Freiheitlichen Partei bekannt gegeben. Ebenso werde er sein Nationalratsmandat zurücklegen, erklärte die FPÖ in einer Aussendung. Bereits am Vortag hatte Gudenus erklärt, all seine Funktionen zurückzulegen. Kurz zuvor waren weitere brisante Vorwürfe gegen den Ex-Klubobmann bekannt geworden.

Gudenus erklärt in der Aussendung, er wolle sein „tiefstes Bedauern über die zwei Jahre zurückliegenden Vorkommnisse zum Ausdruck bringen. Zudem bedaure ich zutiefst, durch mein Verhalten das in mich gesetzte Vertrauen der Wähler, Funktionäre und Mitarbeiter enttäuscht zu haben.“

Weitere schwere Vorwürfe gegen Gudenus
Am Sonntag wurde weitere schwere Vorwürfe gegen Gudenus bekannt: Laut einem weiteren Bericht der „Süddeutschen Zeitung“, die mit dem „Spiegel“ die Ibiza-Affäre aufgedeckt hatte, soll es nicht bei diesem einen ominösen Treffen mit der Oligarchennichte 2017 auf Ibiza geblieben sein. Audioaufnahmen sollen weitere Zusammenkünfte zwischen Gudenus und dem Vertrauensmann in Wien belegen.

Dort sei das nicht wunschgemäße Vorankommen des besprochenen Projekts beklagt worden. „Sie war relativ angepisst“, zitiert die „Süddeutsche“ aus dem Mitschnitt aus dem Gespräch zwischen dem Verbindungsmann der lettisch-russischen Staatsbürgerin und Gudenus. Nun brauche sie eine „Geste des guten Willens“, die Frau sei aber weiterhin bereit, die FPÖ zu unterstützen, heißt es weiter.

OTS als Zeichen des Willens für weitere Kooperation
Gudenus 
und Strache sollten ihr „Zuversicht geben hinsichtlich dieser Strabag-Geschichte, was da auf Ibiza diskutiert wurde“. Vorgeschlagen wurde demnach, dass die FPÖ am 4. September 2017, wenige Tage nach einem der beiden Treffen in Wien, eine ganz bestimmte Pressemitteilung auf dem Nachrichtenportal OTS veröffentlichen soll. Diese OTS gab es dann tatsächlich. Sie ist auch nach wie vor abrufbar, der Titel lautet: „Auch Haselsteiner soll seine Polit-Netzwerke offenlegen.“

Bei einem zweiten mitgeschnittenen Treffen Ende August soll sogar die Möglichkeit einer weiteren Zusammenkunft mit der Frau diskutiert worden sein. Gekommen ist es dazu aber letztendlich offenbar nicht, schreibt die „SZ“.>

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