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England. Meldungen Teil 4 - ab 14.3.2018

Der blinde Grünschnabel Boris Johnson - die Puppe der satanistischen Rothschild-NWO und der Königin von England, um Feindbilder zu schüren:

Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! - Der sieht sowieso aus wie ein geisteskranker, geistig beschränkter Alkoholiker...
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a crazy mentally retarded alcoholic...
Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! - Der sieht sowieso aus wie ein geisteskranker, geistig beschränkter Alkoholiker...
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a crazy mentally retarded alcoholic...

Nasiriya: Der Geigerzähler zeigt 2241 an  Missbildung durch NATO-Uranmunition: Neugeborene sind zusammengewachsen mit aussenstehender Harnblase
Nasiriya: Der Geigerzähler zeigt 2241 an - Missbildung durch NATO-Uranmunition: Neugeborene sind zusammengewachsen mit aussenstehender Harnblase
Der geisteskranke Alkoholiker-Aussenminister Boris Johnson will das nicht sehen, was die kriminelle NATO mit Uraniumbomben anrichtet?
Hier ist Weiterbildung: NATO-Uraniumbomben Videoprotokolle mit Fotos - Index

Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You bitch!  Blind warmonger May - Fuck You bitch!
Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You bitch! - Blind warmonger May - Fuck You bitch!

präsentiert von Michael Palomino

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14.3.2018: Toter Spion Skripal: Premierministerin May hetzt gegen Russland, OHNE ein Resultat einer Untersuchung abzuwarten
„Er hatte gefährliche Feinde“: Britische Ex-Spionin kommentiert Skripal-Anschlag
https://de.sputniknews.com/politik/20180314319924253-annie-machon-skripal-may/

<Annie Machon, Whistleblowerin und eine frühere Mitarbeiterin des britischen Nachrichtendienstes MI5, hat gegenüber Sputnik das Statement der britischen Premierministerin, Theresa May, kommentiert. Nach dem mutmaßlichen Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal schob May Russland die Schuld zu, ohne jegliche Beweise zu liefern.

Auf die Frage von Sputnik, ob es außer der Beschuldigung Moskaus andere Erklärungen für die Attacke auf Skripal gibt, erinnerte Machon daran, dass die Tätigkeit Skripals noch ermittelt werden soll.

„Hinsichtlich der Begründung hängt es davon ab, mit wem er (Skripal – Anm. d. Red.) gearbeitet hat und worin er verwickelt worden ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er sich an anderen Aspekten beteiligte, wo er sich gefährliche Feinde egal welcher Nationalität gemacht hat“, so die Ex-Agentin.

Sie verwies darauf, dass die meisten Medien gleich nach der Attacke behaupteten: „Die Russen waren es.“ Machon findet es merkwürdig, dass die britische Innenministerin, Amber Rudd, zuerst die Medien aufgerufen habe, „abzubremsen“ und die Polizei „ihre Arbeit erledigen“ zu lassen. Dennoch machte die Premierministerin, Theresa May, die russische Regierung verantwortlich, noch bevor die Umstände geklärt wurden.

„Sie wollen die verwendete Substanz als einen Nervenkampfstoff identifiziert haben, der von den Russen vor über 30 Jahren entwickelt worden war.“

Das bedeute jedoch nicht, dass ausschließlich Russen eine solche Substanz produzieren könnten. „Denn es finden sich immer schurkische Agenten, und ich meine das nicht als eine Art Verschwörung, sondern das weiß ich aus der Geschichte“.

Als Bespiel führte Machon die Anthrax-Anschläge von 2001 an, die eine Woche nach den New Yorker Terroranschlägen vom 11. September 2001 verübt wurden. Damals wurden Briefe mit Milzbrandsporen an Politiker und Redakteure nationaler US-Medien geschickt. Infolge kamen fünf Menschen ums Leben, weitere 17 erlitten Verletzungen.

„Nach Jahren von Ermittlungen stellte sich heraus, dass die als Waffen benutzten Milzbrand-Sporen in einem Labor einer US-Einrichtung speziell entwickelt wurden. Ein Schurkenagent wurde dafür beschuldigt, der dort arbeitete und der einen Groll hatte und diese Umschläge verschickte, um Menschen zu attackieren“.

„Dass der Stoff aus einer Militäragentur eines Landes stammt, bedeutet noch lange nicht, dass dieses Land hinter den Angriffen steht“, betonte Machon.

Sergej Skripal, einst Oberst des russischen Militärnachrichtendienstes GRU, war 2004 als Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 entlarvt und von einem Militärgericht wegen Hochverrats zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Jahre später wurde Skripal mit drei weiteren westlichen Spionen gegen zehn vom FBI verhaftete russische Agenten ausgetauscht.

Am 4. März dieses Jahres wurden der 66-jährige Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht, wo beide ins Koma fielen. Medienberichten zufolge sollen 21 Personen in Mitleidenschaft gezogen worden sein, darunter auch ein Polizist.

Die britischen Behörden vermuten einen Anschlag. Die genauen Umstände sind noch unklar. Doch Premierministerin Theresa May äußerte am Montag, dass hinter dem mutmaßlichen Giftanschlag „höchstwahrscheinlich“ Russland stehe. Russland weist den Vorwurf zurück. Bereits davor hatten Medien berichtet, dass May Russland die Schuld in die Schuhe schieben wolle.

Russland erklärte sich bereit, an Ermittlungen teilzunehmen. London verweigert Moskau ohne Angabe von Gründen den Zugang zu Ermittlungsmaterialien. Lawrow rief Großbritannien auf, seinen Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention nachzukommen.>

Links:
Akte Skripal: Putins Sprecher weist „ultimative Sprache“ aus London zurück
May droht Russland mit Sperrung von Staatskonten und „geheimen Maßnahmen“
Anschlag auf Ex-Spion: May weist 23 russischen Diplomaten die Tür
Nach Giftanschlag: Lawrow droht London mit Konsequenzen
Russlands Duma-Chef über Nervengiftanschlag: „May will Verdacht von London lenken“
Bricht London Chemiewaffenkonvention? – Russlands EU-Botschafter
Bei RT-Verbot in GB: Moskau droht britischen Medien mit Aus in Russland
Anschlag auf Ex-Spion: Stammt die Sache „Sergej Skripal“ aus Agententhriller?


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15.3.2018: England blockiert im UN-Sicherheitsrat den russischen Vorschlag einer Erklärung zu den Untersuchungen im Fall Skripal
UN-Sicherheitsrat: Großbritannien blockiert Russlands Erklärung zum Fall Skripal
https://de.sputniknews.com/politik/20180315319928305-russland-grossbritannien-un-sicherheitsrat-skripal-erklaerung/

<London hat das von Moskau vorgeschlagene Projekt einer Erklärung des UN-Sicherheitsrates zu Ermittlungen des Vorfalls in Salisbury blockiert. Das sagt der Sprecher der russischen UN-Vertretung, Fjodor Strschischowski.

Die von der britischen Delegation vorgeschlagenen Abänderungen hätten den Sinn des Dokumentes verzerrt, das vorgeschlagen worden war, um eine Einigung des UN-Sicherheitsrates zu dieser Frage zu erzielen, so Strschischowski.

Die Vergiftung Skripals

Sergej Skripal, einst Oberst des russischen Militärnachrichtendienstes GRU, war 2004 als Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 entlarvt und von einem Militärgericht wegen Hochverrats zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Jahre später wurde Skripal mit drei weiteren westlichen Spionen gegen zehn vom FBI verhaftete russische Agenten ausgetauscht.

Am 4. März dieses Jahres wurden der 66-jährige Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht, wo beide ins Koma fielen. Medienberichten zufolge sollen 21 Personen in Mitleidenschaft gezogen worden sein, darunter auch ein Polizist.

Die britischen Behörden vermuten einen Anschlag. Die genauen Umstände sind noch unklar. Doch Premierministerin May äußerte am Montag, dass hinter dem mutmaßlichen Giftanschlag „höchstwahrscheinlich“ Russland stehe.

Am Mittwoch hatte May Maßnahmen gegen Russland angekündigt, darunter die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten aus London. Zudem stelle Großbritannien alle bilateralen Kontakte zu Russland ein und ziehe die Einladung für den russischen Außenminister Sergej Lawrow nach London zurück. Zugleich hob May hervor, dass ein völliger Bruch der Beziehungen zwischen beiden Ländern „den nationalen Interessen zuwiderläuft“, aber der Dialog nicht in einem Modus wie zuvor geführt werden kann.

Russland weist die Vorwürfe zurück und erklärte sich bereit, an Ermittlungen teilzunehmen. London verweigert Moskau ohne Angabe von Gründen den Zugang zu Ermittlungsmaterialien. Außenminister Lawrow rief Großbritannien dazu auf, seinen Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention nachzukommen.

Links:
„Er hatte gefährliche Feinde“: Britische Ex-Spionin kommentiert Skripal-Anschlag
Schändliche Vertuschung: Wie London mit Skripal-Skandal von Kinderschändern ablenkt

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15.3.2018: Die NWO-Scheisser London-Paris-Berlin-Washington erfinden eine "Souveränitätsverletzung" Russlands
London, Paris, Berlin und Washington: Russland verletzte britische Souveränität
https://de.sputniknews.com/politik/20180315319933919-russland-deutschland-frankreich-usa-grossbritannien-souveraenitaet-verletzung/

<London, Paris, Berlin und Washington: Russland verletzte britische Souveränität Großbritannien, Frankreich, Deutschland und die USA haben den Vorfall in Salisbury als einen Übergriff gegen die Souveränität Großbritanniens bezeichnet. Das geht aus einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs von vier Ländern hervor.

„Der Einsatz eines militärischen Nervenkampfstoffs eines Typs, wie er von Russland entwickelt wurde, stellt die erste offensive Anwendung eines solchen Nervengifts in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg dar. Es handelt sich um einen Übergriff gegen die Souveränität des Vereinigten Königreichs. Ein solches Vorgehen verletzt eindeutig die Bestimmungen des Chemiewaffenübereinkommens und das Völkerrecht. Es bedroht unser aller Sicherheit“, heißt es in der Erklärung.

Laut der britischen Seite steht Russland hinter dem mutmaßlichen Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury. Am Mittwoch hatte die britische Premierministerin, Theresa May, Maßnahmen gegen Russland angekündigt, darunter die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten aus London. Auch die bilateralen Kontakte mit Moskau sollen auf Eis gelegt werden. Moskau weist alle Vorwürfe kategorisch zurück und bereitet Gegenmaßnahmen vor.>

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15.3.2018: KGB-Oberst Ljubimow: Seit dem Tod von Stalin tötet KGB nicht mehr im Ausland
KGB-Oberst zu Fall Skripal: „Töten im Ausland ist seit der Stalin-Zeit Tabu“
https://de.sputniknews.com/politik/20180315319934595-ex-kgb-spion-toeten-im-ausland-seit-der-stalin-zeit-verboten/

<Der pensionierte KGB-Oberst Michail Ljubimow zeigt sich erstaunt über den Vorwurf aus London, der im Koma liegende Doppelagent Sergej Skripal sei von den Russen vergiftet worden. Nach den Worten des 83-Jährigen, der viele Jahre in London gearbeitet hatte, ist das Töten im Ausland für den russischen Nachrichtendienst seit den 1950ern tabu.

„Als Oberst der Auslandsaufklärung des KGB und ehemaliger Abteilungschef kenne ich keinen einzigen Fall, dass wir jemanden getötet haben“, sagte Ljubimow, der in den 1960ern und 1970ern in Großbritannien und in Dänemark als Mitarbeiter der sowjetischen Residentur tätig war, in einem Gespräch mit Sputnik. „Das war sogar direkt verboten.“

Nach den Worten des Geheimdienstveteranen gibt es bei den russischen Nachrichtendiensten seit Mitte des 20. Jahrhunderts keine Abteilung, die sich mit solchen Aktionen befasst. „Sie wurde nach dem Tod Stalins aufgelöst.“

Den Vorwurf der britischen Premierministerin Theresa May wies Ljubimow als eine „absurde Erfindung der Engländer“ zurück.

„Ich wundere mich, dass es immer noch Menschen gibt, die so etwas glauben“, sagte der Ex-KGB-Agent. „Bislang wurde kein einziger Verräter im Ausland umgebracht. Ich kenne persönlich etwa fünf solche Menschen. Sie sind am Leben und rufen mich sogar ab und zu an.“

Sergej Skripal, einst Oberst des russischen Militärnachrichtendienstes GRU, war 2004 als Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 entlarvt und von einem Militärgericht wegen Hochverrats zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Jahre später wurde Skripal mit drei weiteren westlichen Spionen gegen zehn vom FBI verhaftete russische Agenten ausgetauscht.

Am 4. März dieses Jahres wurden der 66-jährige Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht, wo beide ins Koma fielen. Medienberichten zufolge sollen 21 Personen in Mitleidenschaft gezogen worden sein, darunter auch ein Polizist.

Die britischen Behörden vermuten einen Anschlag. Die genauen Umstände sind noch unklar. Doch Premierministerin Theresa May äußerte am Montag, dass hinter dem mutmaßlichen Giftanschlag „höchstwahrscheinlich“ Russland stehe. May ordnete an, 23 russische Diplomaten binnen einer Woche aus Großbritannien auszuweisen. Schon davor hatten Medien berichtet, dass May Russland die Schuld in die Schuhe schieben wolle.

Russland weist den Vorwurf zurück. Die russische Regierung erklärte sich bereit, mit den britischen Ermittlern bei der Aufklärung zusammenzuarbeiten, wie dies die Chemiewaffenkonvention vorschreibt. Doch London verweigert Russland aus unklaren Gründen die Einsicht in die Ermittlungsakte. Auch halten die britischen Behörden die Proben der Substanz, mit der Skripal vergiftet sein soll, vor Russland geheim.

Der britische Außenminister, Boris Johnson, erklärte am Donnerstag, sein Land werde auf Anfrage aus Russland nicht reagieren und keine Proben zur Verfügung stellen. Der russische Außenminister, Sergej Lawrow, rief Großbritannien dazu auf, seinen Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention nachzukommen.

Links:
Nach Giftanschlag: Lawrow droht London mit Konsequenzen

>> Schändliche Vertuschung: Wie London mit Skripal-Skandal von Kinderschändern ablenkt >>


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15.3.2018: Usbekistan hat das Giftgas gegen Skripal produziert - 1992 wurde die Fabrik von den "USA" ABGEBAUT
Fall Skripal: Amerikaner brachten Nowitschok-Gift aus Usbekistan - Experte
https://de.sputniknews.com/politik/20180315319934863-skripal-usa-usbekistan-gas-herkunft-russland-spion/

<Russland hat Nervengift „Nowitschok“ auf seinem Territorium niemals produziert. Dies teilte das Ex-Mitglied der UN-Kommission zu Bio- und Chemiewaffen, Igor Nikulin, gegenüber Sputnik mit. Darum geht es auch in einem Artikel der Zeitung „New York Times“ aus dem Jahr 1999, die sich auf den sowjetischen Überläufer Wil Mirsajanow beruft.

„Das Gas wurde Ende der 1980er Jahre entwickelt. Es ist ein binärer Kampfstoff und besteht aus zwei Komponenten, die getrennt voneinander ungefährlich sind. Sobald sie in Reaktion treten, verwandeln sie sich in ein tödliches Gas“, sagte der Militärexperte gegenüber Sputnik. 

Das sei eine sowjetische Erfindung aus dem Jahr 1991, wofür die Autoren eine Staatsauszeichnung erhalten haben. „Danach floh einer der Autoren nach Amerika“. Es geht dabei um Wil Mirsajanow, dessen Worte über die Produktion des Gases auf dem Territorium Usbekistans auch die „New York Times“ zitiert. 

Das Gas sei Nikulin zufolge in der Stadt Nukus in Usbekistan hergestellt worden. 1992 sei das Unternehmen unter der Kontrolle der US-Amerikaner demontiert worden. Demnach würden die USA über Proben dieses Stoffes verfügen. „Im Fall der Nutzung des Gases,Nowitschok, würde ich nach keiner russischen Spur suchen, sondern nach einer usbekischen oder besser amerikanischen. Das wird näher an der Wahrheit sein“, so Nikulin weiter. Dabei betonte er, dass dieses Nervengift niemals im Dienst der russischen Armee verwendet worden sei. 

Die „New York Times“ hatte 1999 berichtet, dass die USA und die Regierung von Islam Karimow sich auf eine Dekontaminierung und den Abbau des sowjetischen Forschungs- und Testgeländes in der Stadt Nukus geeinigt hatten. Demnach sollen die Amerikaner 1992 den Zugang zu den Anlagen bekommen haben, die in Usbekistan seit 1986 für alle Wissenschaftler außer sowjetische gesperrt gewesen seien. 

„Alarmiert durch die gesundheitlichen und ökologischen Auswirkungen der sowjetischen Aktivitäten zur Produktion und großangelegten Erprobung illegaler chemischer und keimtötender Waffen in Usbekistan, verzichtete Präsident Islam Karimow auf Massenvernichtungswaffen“, schrieb die Zeitung damals. „Seitdem arbeitete seine Regierung eng mit amerikanischen Verteidigungsbeamten zusammen und gewährte ihnen den Zugang zu den Ortschaften“, hieß es weiter.

Links:
Moskau: London will Wahrheit über Fall Skripal verheimlichen
May droht Russland mit Sperrung von Staatskonten und „geheimen Maßnahmen“

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London 15.3.2018: Estnischer General meint: Die Vergiftung von Skripal ist dilettantisch - unnötig - und ist nur eine politische Provokation für noch mehr Propaganda gegen Russland
Estnischer Ex-Geheimdienstgeneral: Skripal von Dilettanten vergiftet
https://de.sputniknews.com/panorama/20180315319942567-estnischer-general-Skripal-anschlag/

<Der Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal in England zieht weiterhin große internationale politische Aufmerksamkeit auf sich. Verschiedene westliche Staaten werfen russischen Geheimdiensten vor, hinter dem Anschlag zu stecken. Ein estnischer Ex-Geheimdienstgeneral hat diese Einstellung nun klar zurückgewiesen.

Laut dem General eines sowjetischen Geheimdienstes a.D. Villem Rooda ähnelt der Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in keiner Weise der Arbeit von Geheimdiensten. Diese Einschätzung teilte er in einem Interview für Sputnik Estland mit.

Laut dem General, der im Moment in der estnischen Hauptstadt Tallin lebt, dürfte Skripal zahlreiche persönliche Feinde gehabt haben, die ein Interesse an einem Mordanschlag gehabt haben könnten.

Dies würde vor allem daran liegen, dass er während seiner Tätigkeit als Doppelagent verschiedene hochsensible Geheimdienstinformationen an die Briten weitergeleitet habe – darunter Angaben zu Dutzenden sowjetischen Agenten in Großbritannien, die dadurch einen erheblichen Schaden genommen haben könnten.

Dennoch würden die Umstände des Attentates – vor allem der Zeitpunkt, der Ort sowie das „Werkzeug“ – gegen die Verwicklung jeglicher Geheimdienste oder professionaler Geheimdienstagenten sprechen.

Militärgeheimdienste würden eigentlich nie „exotische Gifte oder radioaktive Substanzen“ zur „verdeckten Eliminierung“ von Zielpersonen nutzen, so Rooda.

Zudem haben vor allem Russland und der russische Geheimdienst keinen konkreten Grund gehabt, um Skripal jetzt „das Todesurteil zu unterschreiben“ und das auf diese Art und Weise durchzuführen – nicht zuletzt weil Skripal mittlerweile von keinem Interesse gewesen wäre.

„Niemand hat Skripal gebraucht“, so der Ex-Geheimdienstgeneral.

Daher schließt der Militär a.D. konsequent jegliche Beteiligung von staatlichen russischen Geheimdienstakteuren aus. Die Hintermänner würden sicherlich außerhalb Russlands zu finden sein.

Der Anschlag sei eindeutig als eine politische Provokation zu werten und ihre „Autoren“ sollten definitiv nicht in Moskau gesucht werden, so der estnische Ex-Geheimdienstgeneral.

NG/AE>

Links:
>>>Mehr zum Thema: Mit Anti-Moskau-Sanktionen London strafen – ein Kunststück von Mrs. May<<<
Mit Anti-Russen-Glauben in den Abgrund: Westen führt die Welt in die Katastrophe

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17.3.2018: Russlands Aussenministerium: 23 britische Diplomaten sollen Russland innert 7 Tagen verlassen
Russlands Außenamt erklärt 23 britische Diplomaten zu Personen non grata
https://de.sputniknews.com/politik/20180317319958422-russland-grossbritannien-diplomaten-personen-non-grata/

<Das russische Außenministerium hat am Samstag 23 diplomatische Mitarbeiter der britischen Botschaft in Moskau zu Personen non grata erklärt und sie aufgefordert, Russland innerhalb einer Woche zu verlassen.

„23 diplomatische Mitarbeiter der britischen Botschaft in Moskau werden zu Personen non grata erklärt und innerhalb einer Woche ausgewiesen“, heißt es in einer Erklärung auf der Webseite des russischen Außenamtes.

Dort wird außerdem erklärt, mit Rücksicht auf die Disparität in der Zahl der Konsulatseinrichtungen beider Länder werde Russland die Genehmigung auf Eröffnung und Tätigkeit des britischen Generalkonsulats in St. Petersburg abrufen.

Es wird betont, die entsprechenden Prozeduren würden in Übereinstimmung mit der Völkerrechtspraxis durchgeführt.

Der Fall Skripal

Die Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien haben sich wegen der Vergiftung des Ex-Agenten des russischen Auslandsgeheimdienstes GRU, Sergej Skripal, und seiner Tochter Julia verschärft. Sie waren am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank in der südenglischen Kleinstadt Salisbury aufgefunden worden. Britischen Angaben zufolge war bei dem Attentat das in der Ex-Sowjetunion entwickelte und äußerst gefährliche Nervengift „Nowitschok“ verwendet worden.

Sergej Skripal war 2004 als Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 entlarvt und von einem Militärgericht wegen Hochverrats zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. 2010 wurde Skripal gegen russische Agenten ausgetauscht.

Am 14. März hatte die britische Premierministerin Theresa May Russland der Beteiligung an dem Attentat bezichtigt und erklärt, London weise 23 russische Diplomaten aus und stelle alle Kontakte auf hoher Ebene ein.

Moskau weist jegliche Anschuldigungen zurück, in den Giftanschlag auf Skripal verwickelt zu sein. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte die Vorwürfe als „Quatsch“ bezeichnet. Russland ruft dazu auf, den Vorfall in Salisbury zusammen zu ermitteln. Das russische Ermittlungskomitee hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes an der russischen Bürgerin Julia Skripal eingeleitet.

Links:
Britischer Botschafter in Moskau einbestellt

Tätigkeit von British Council in Russland eingestellt – Außenministerium

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18.3.2018: Briten haben von Aussenminister Boris Johnson und seiner Anti-Russland-Hetze die Schnauze voll: "Shut up Boris!"
„Halts Maul, Boris“: Briten entschuldigen sich bei Russen für ihren Außenminister
https://de.sputniknews.com/politik/20180318319969489-boris-johnson-briten-entschuldigung/

<Die Anschuldigungen des britischen Außenministers Boris Johnson gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin für den mutmaßlichen Mordversuch an Ex-Agent Sergej Skripal und seiner Tochter sind im Netz auf Empörung gestoßen. Dabei nahmen einige User kein Blatt vor den Mund.

„Wir streiten mit Putins Kreml und seiner Entscheidung. Wir glauben, dies war überwiegend seine Entscheidung, zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg Nervengift auf den Straßen des Vereinigten Königreichs, auf den Straßen Europas anzuwenden“, erklärte Johnson.

Diese Worte stießen bei britischen Internet-Usern auf heftige Kritik. Unter dem Eintrag der russischen Botschaft in London auf Twitter, in dem der britische Außenminister zitiert wurde, äußerten sich die Nutzer äußert empört. Ihnen zufolge dürfe sich die britische Regierung solche skandalösen und unbegründeten Anschuldigungen nicht erlauben.

„Unabhängig von den realen Gründen, die hinter dem Vorfall stehen, ist es ein absoluter Wahnsinn. Ich schäme mich für die Reaktion der britischen Regierung“, schreibt Jody Hazelgrove in ihrem Kommentar.

„Ich muss zugeben, dass Johnson lernen muss, wann er den Mund haltensoll“, fuhr der Nutzer ReederSimon fort.

„Schäm dich, Boris! Du sollst den Mund halten und verschwinden…“, schlussfolgert der User mrxxpity.

Moskau reagierte auf Johnsons Anschuldigungen mit einer scharfen Antwort. „Wir haben bereits auf verschiedenen Ebenen erklärt, dass Russland mit dieser Geschichte nichts zu tun hat. Jegliche Hinweise oder Erwähnungen unseres Präsidenten in diesem Zusammenhang sind nichts anderes als eine schockierende und unverzeihliche Verletzung der diplomatischen Verhaltensregel“, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow.

Am 4. März dieses Jahres waren der 66-jährige Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht worden, wo beide ins Koma fielen.

Die britischen Behörden vermuten einen Anschlag. Die genauen Umstände sind noch unklar. Doch auch Premierministerin May erklärte am Montag, dass hinter dem mutmaßlichen Giftanschlag „höchstwahrscheinlich“ Russland stehe.>

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19.3.2018: Übergangsphase zum Brexit ist fix
EU und London einig zu Brexit-Übergangsphase bis Ende 2020
https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-und-london-einig-zu-brexit-uebergangsphase-bis-ende-2020-2-a2378764.html

<Die EU und Großbritannien haben sich über eine Übergangsfrist nach dem Brexit im März 2019 geeinigt. Sie soll 21 Monate dauern, bis Ende 2020.

Die EU und Großbritannien haben sich auf eine Brexit-Übergangsphase bis Ende 2020 verständigt. Dies teilte der britische Brexit-Minister David Davis am Montag in Brüssel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Verhandlungsführer Michel Barnier mit.

Beide Seiten einigten sich Barnier zufolge auch darauf, ohne bessere Alternative eine von der EU vorgeschlagene „Auffanglösung“ für die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland in Kraft zu setzen.

In der Übergangsphase wird Großbritannien nach dem Brexit im März 2019 noch im EU-Binnenmarkt und der Zollunion bleiben. Die britische Premierministerin Theresa May hatte ursprünglich eine zweijährige Übergangsphase bis in das Jahr 2021 hinein vorgeschlagen.

Die EU will diesen Zeitraum aber Ende 2020 mit ihrem aktuellen mehrjährigen Finanzrahmen beenden. Sonst müssten für einige Monate neue Finanzvereinbarungen mit London getroffen werden.

Beide Seiten seien sich einig, dass die „Auffanglösung“ zur Grenze zu Nordirland „Teil des juristischen Textes des Austrittsabkommens sein muss“, sagte Barnier. Er hatte diese Ende Februar als eine von drei Optionen vorgeschlagen. Demnach würde es bei der Notlösung mit Blick auf die britische Provinz bei einer „vollständigen Übereinstimmung“ mit den EU-Regeln zum Binnenmarkt und der Zollunion bleiben.

Premierministerin May hatte damals umgehend gegen diesen Vorschlag protestiert: Sie werde niemals zulassen, dass die Integrität ihres Landes „untergraben“ werde, sagte sie. Denn durch diesen „gemeinsamen Regelungsbereich“ müssten Personen- und Warenkontrollen in der Praxis an die Grenze zwischen Nordirland und dem Rest des Vereinigten Königreichs verlegt werden. (afp)>

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19.3.2018: Regierung May verbietet Pegida-Wortführer Lutz Bachmann die Einreise nach England - er sei "dem Allgemeinwohn nicht zuträglich"
19.3.2018: Regierung May verbietet Pegida-Wortführer Lutz Bachmann die Einreise nach England - er sei "dem Allgemeinwohn nicht zuträglich": Britische Behörden verweigern Lutz Bachmann die Einreise
https://www.epochtimes.de/politik/welt/britische-behoerden-verweigern-lutz-bachmann-die-einreise-a2379064.html

<Die Anwesenheit von Pegida-Wortführer Lutz Bachmann in Großbritanniens sei "dem Allgemeinwohl nicht zuträglich", sagt das Innenministeriums in London und verweigert ihm die Einreise.

Die britischen Behörden haben dem Wortführer der Pegida-Bewegung Lutz Bachmann die Einreise nach Großbritannien verweigert. Das bestätigte das Innenministerium in London dpa.

Demnach wurde Bachmann bereits am Samstag am Flughafen Stansted abgewiesen und am Sonntag zurück nach Deutschland gebracht. Seine Anwesenheit in Großbritannien sei „dem Allgemeinwohl nicht zuträglich“, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Details wollte das Ministerium nicht preisgeben.

Bachmann postete auf seinem Facebook-Konto mehrere Videos aus einem Abschiebezentrum, in dem er offenbar die Nacht verbringen musste. Eigenen Angaben zufolge wollte Bachmann bei einer Veranstaltung am Sonntag an der Speaker’s Corner im Londoner Hyde Park auftreten.

Er habe dort eine Rede des De-facto-Chefs der Identitären in Österreich, Martin Sellner, verlesen wollen. Das sei der Grund für die Verweigerung seiner Einreise gewesen, so Bachmann auf Facebook.

Die britische Nichtregierungsorganisation „Hope not Hate“ (Hoffnung, nicht Hass) berichtete bereits in der vergangenen Woche über den geplanten Auftritt Bachmanns in London. Sellner sei zuvor ebenfalls an der Einreise gehindert worden, heißt es auf der Webseite der Organisation. Das Innenministerium machte dazu keine Angaben. (dpa)>

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19.3.2018: Wenn da ein Attentat gegen Skripal war, dann sicher nicht von Russland kurz vor der WM - Verdacht fällt auf 1. GB - 2. IL - 3. CIA
Die 3 Hauptverdächtigen hinter dem Skripal-Attentat – und Russland ist nicht unter ihnen
http://uncut-news.ch/2018/03/19/die-3-hauptverdaechtigen-hinter-dem-skripal-attentat-und-russland-ist-nicht-unter-ihnen/
http://new.euro-med.dk/20180318-die-3-hauptverdachtigen-hinter-dem-skripal-attentat-und-russland-ist-nicht-unter-ihnen.php

<Posted on by Anders

In Anbetracht des Folgenden ist die unbegründete Anklage der britischen und US-Regierung, dass Russland  hinter der Vergiftung des Ex-Spions, Skripal, stecke, sogar das Aufpeitschen dieser Angelegenheit zu einem Grund für den  dritten Weltkrieg, nicht nur absurd und völlig unverhältnismäßig. Sie ist maximale Heuchelei – deutet sogar stark in Richtung einer falschen Flagge / Psyop durch ein gewohnheitsmäßig kriminelles NWO-System. Es gibt einen dänischen Spruch: “Dieb glaubt, jedermann stiehlt”!

Selbst The Guardian  findet es unwahrscheinlich, dass Russland wegen des Timings hinter dem Versuch stehe: Russland hatte reichlich Gelegenheit, Skripal zu töten, bevor er ausgetauscht wurde, Russland würde den Versuch kurz vor den Präsidentschaftswahlen und der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland nicht machen.

Man könnte die Ukraine vermuten – aber wahrscheinlich hätte sie eine bekanntere Figur gewählt?

[Illuminaten haben ein Problem: Es muss eine neue Hetze gegen Russland her]

Jeder, der dieses Blog kennt, weiss, dass ich absolut keine Sympathie für Putin und sein Regime habe – sehe sie als NWO-Antithese zur US-NWO-These, dem Hammer der London City. Jedoch der nun laufende völlig unbelegte  Hetz gegen Russland ïst m.E. eine Bemühung der Illuminaten der London City, die Ost-West-Verfeindung in die Köpfe der unwissenden Westler einzuhämmern, die die Voraussetzung für den seit 1871 geplanten 3. Weltkrieg, der in Nahost anfangen soll (Albert Pike, William Carr) ist. Oder die London City will ihre Position in den Köpfen der 3/4 der Briten befestigen, die nach Rothschilds Eine-Weltregierung verlangen

Es gibt 3 viel wahrscheinlichere Täter:
1. Das Vereinigte Königreich. Ich habe bereits (im Jahr 2011) beschrieben, wie das britische Militärlabor Porton Down unwissende Bewohner von Dorsetshire biologischen Kriegsexperimenten aussetzte – z.B. die “Ice Whale” -Affäre 1963-1975 – wobei dieses Schiff Bakterien über dicht besiedelte Gebiete sprühte.
Porton Down ist das Labor, das die britische Regierung gerade gezwungen hat, zu erklären, der Nervengift, das auf Skripal und seiner Tochter verwendet wurde, in der Sowjetunion (Usbekistan) erfunden wurde.

Die Sprüh-Suspension bestand aus zwei Arten von Bakterien. Die Erste, Bacillus subtilis, (auch als Bacillus globigii oder BG bekannt), wurde von Porton Down oft als Simulanz fürMilzbrand oder als Indikatororganismus verwendet. Sie wurde in seiner Sporenform gesprüht, um die Überlebensfähigkeit sicherzustellen.
Die zweite Art von Bakterien, die verwendet wurde, war Eschericia Coli MRE162. Dieser Organismus wurde 1949 in Porton Down von einer Toilette isoliert und erhielt die MRE-Kulturnummer 162.
Beide Arten von Bakterien wurden in lebender Form gesprüht und waren so ausgelegt, dass sie die gleiche Größe wie echte biologische Kampfstoffe (BW) hatten – zwischen 1-5 Mikron.
Diese Größe wird in Biowaffen verwendet, um sicherzustellen, dass die Bakterien die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers umgehen und die tiefsten Bereiche der Lunge, die Alveolen, erreichen, wo sie leichter Infektionen verursachen können.

Als Antwort auf Fragen von Parlamentariern und der Öffentlichkeit, ob das Verteidigungsministerium weiterhin solche Versuche durchführen wolle, erklärte 1999 die Forschungsbehörde für Verteidigungsbewertung (DERA), die damals für die chemische und biologische Forschung in Porton Down verantwortlich war: ” Im Falle einer militärischen Frage, die nur durch Freilandversuche in Gebieten, die die allgemeine Öffentlichkeit betreffen könnten, beantwortet werden könnte, haben die Minister klargestellt, dass sie in Zukunft nicht größere Versuche ausschließen können, um den Schutz des Vereinigten Königreichs vor Angriffen von Staaten, die chemische und biologische Waffen einsetzen, sicherzustellen. “

Auf die Frage nach einer möglichen biologischen Kriegsführung in Porton Down, die seit den Ereignissen des 11. September 2001 durchgeführt wird, will  Porton Down nur erklären, dass sie sich zu Forschungsfragen nicht äußern.

Hier ist eine lange Liste von US-kriminellen Biowaffen, die auf Amerikaner geprüft wurden. Sogar radioaktive Experimente an Amerikanern koennten hundertetausende Leben und hier gekostet haben.

Ich habe versucht, Fotos von vergifteten Skripal zu finden. Hier ist was ich gefunden habe. Wenn dieser Mann vergiftet war, warum tragen die Polizisten dann nicht wenigstens Handschuhe?

Hier folgen Zugeständnisse  vieler geheimer britischer Vergiftungen britischer und ausländischer Völker

The Independent 8 July 2015: Die folgenden neuen Forschungen wurden von Ulf Schmidt, Professor für Neuere Geschichte an der Universität von Kent, durchgeführt.
Die neuen Forschungen haben u.a.  ergeben, dass im Mai 1964 im Rohrsystem der Hauptstadt ein bis dato unbekannter Feldversuch für biologische Kriegsführung durchgeführt wurde.

 Nervenmittel der G-Serie. Wolken dieser chemischen Kampfwaffe wurden während Feldversuchen in einem kleinen Teil von Südnigeria, einige Meilen nördlich der Stadt Warri, verstreut. Nervengifte der G-Reihe wurden zuerst von den Nazis vor und während des Zweiten Weltkriegs entwickelt. Die Gruppe umfasst Substanzen wie Sarin und greift das menschliche Nervensystem an, was zum Verlust der Körperfunktion und normalerweise zum Tod führt. Überlebende leiden wahrscheinlich unter langfristigen neurologischen Schäden und psychiatrischen Störungen.

Weniger bekannt ist jedoch, dass Angehörige der britischen Streitkräfte “so spät wie  1983 im Verteidigungsforschungszentrum der Regierung in Porton Down mit Sarin, dem tödlichen Nervengas, experimentierten”, heißt es in Dokumenten des Verteidigungsministeriums, das von The Telegraph erhalten wurde. Operation Antler, wie die polizeiliche Untersuchung der Experimente genannt wurde, stellte fest, dass die Versuche mit dem Nervengift noch im Jahr 1989 stattfanden.

Prof. Schmidts Untersuchung deutet nun an, dass mehr als 30.000 geheime chemische Kampfstoffexperimente  an mehr als 14.000 britischen Soldaten zwischen 1945 und 1989  durchgeführt wurden, hauptsächlich in Porton Down. Er glaubt, dass den Soldaten in den meisten Fällen nicht ausreichende Informationen gegeben wurden, mit denen sie eine sachkundige Einwilligung hätten  geben können.

Während des Kalten Krieges nutzte die britische Regierung die Bevölkerung als unwissentliches Versuchskaninchen für biologische und chemische Kampfstoffe in einem viel größeren Ausmaß als bisher angenommen, so eine neue historische Untersuchung.

In mehr als 750 geheimen Operationen wurden Hunderttausende gewöhnlicher Briten “falschen” biologischen und chemischen Kriegsangriffen ausgesetzt, die von Flugzeugen, Schiffen und Straßenfahrzeugen ausgelöst wurden. Die Forschung zeigt erstmals, dass rund 4600 Kilo der Chemikalie Zink Cadmiumsulfid (das aufgrund seines Cadmiumgehalts als potentiell krebserregend gilt) zwischen 1953 und 1964   auf Zivilbevölkerung in und um Salisbury in Wiltshire, Cardington in Bedfordshire und Norwich in Norfolk verstreut wurden.
Prof. Schmidt hat enthüllt, dass britische Militärflugzeuge Tausende Kilogramm einer Chemikalie mit “weitgehend unbekanntem toxischem Potenzial” fallen liessen.

Erhebliche Mengen wurden auch über Teile des Ärmelkanals und der Nordsee verteilt. Es ist nicht bekannt, in welchem ​​Ausmaß Küstenstädte in England und Frankreich betroffen waren.

Im Jahr 1954 schickte die britische Regierung Wissenschaftler aus dem Kalten Krieg in ein Meeresgebiet in der Nähe einer unbewohnten Insel auf den Bahamas, um Wolken mit gefährlichen venezolanischen Pferde-Hirnentzündungs-Viren freizusetzen. Diese Organismen waren in der Lage, bei Menschen hohes Fieber, langfristige Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich auch Tod zu verursachen.

Die neue Forschung zeigt zum ersten Mal, dass in einem anderen britisch-imperialen Besitz, Nigeria, ein Ort für Feldversuche der chemischen Kriegsführung gefunden wurde. In einem Gebiet namens Obanaghoro im Süden Nigerias verbrachten vier britische wissenschaftliche Missionen im Kalten Krieg  insgesamt etwa 15 Monate damit, große Mengen experimenteller Nervengaswaffen zu zerstreuen und deren Auswirkungen abzuschätzen.
“Die Regierungsaufzeichnungen, die ich mir angesehen habe, verschweigen auffallend die Konsequenzen”, sagte Ulf Schmidt.

 Professor Schmidts Forschung hat auch das enorme Ausmaß der chemischen Kriegführungstests des Kalten Krieges aufgezeigt, die an “freiwilligem” britischem Dienstpersonal hier im Vereinigten Königreich durchgeführt wurden – mit einer größeren Anzahl von Menschen als bisher angenommen.

 2. Nach Ansicht des ehemaligen britischen Diplomaten und Historikers.  Craig Murray, zum Beispiel, ist es vernünftiger, aus vielen der von der britischen Regierung angeführten Gründen, den Verdacht  auf Israel zu werfen:

Israel hat die Nervenagenten. Israel hat den Mossad, der bei ausländischen Attentaten äußerst geschickt ist. Theresa May behauptete, die russische Neigung, im Ausland zu ermorden, sei ein besonderer Grund zu glauben, dass Russland dies getan habe. Nun, der Mossad hat eine noch größere Neigung, im Ausland zu ermorden. Während ich darum kämpfe, ein russisches Motiv zu sehen, seinen eigenen internationalen Ruf (zu dieser Zeit) so schwer zu schädigen, hat Israel eine klare Motivation, den Ruf Russlands so schwer zu schädigen. Das Vorgehen Russlands in Syrien hat die israelische Position in Syrien und im Libanon grundlegend untergraben, und Israel hat jedes Motiv, die internationale Position Russlands durch einen Angriff zu schädigen, der Russland die Schuld zuschieben soll.”

 Die russisch-israelischen Beziehungen sind wegen Syriens und des Iran angespannt

Russische Sputnik – Putin´s Sprachrohr – erklärt obendrein:  “Israel hat die Merkmale eines Schurkenstaates”.

3. Die russische Prawda hat einen logischen Vorschlag – wir der 11. Sept.  nicht  von einer einzigen westlichen Medie  angegeben: Die CIA>

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20 minuten online, Logo

21.3.2018: Krimineller GB-Aussenminister Johnson vergleicht Putin mit Hitler
Sport kompakt: Johnson vergleicht WM 2018 mit Nazi-Spielen
http://www.20min.ch/sport/weitere/story/Aegerter-holt-einen-WM-Punkt-23431192

<Die politischen Beziehungen zwischen Grossbritannien und Russland verschlechtern sich zusehends. Der streitbare britische Aussenminister hat erneut Öl ins Feuer gegossen. Johnson hat am Mittwoch Vergleiche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und Adolf Hitler angestellt. Der Minister schloss sich der Einschätzung eines Labour-Abgeordneten an, Putin werde die Fussball-WM im Sommer in Russland nutzen, «wie Hitler die Olympischen Spiele 1936 nutzte. Ja, ich glaube der Vergleich mit 1936 ist sicherlich richtig», erklärte Johnson während einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses im britischen Parlament.>


BLINDER GRÜNSCHNABEL BORIS JOHNSON
GB: AUSSENMINISTER BORIS JOHNSON MEINTE, PUTIN WIRD DIE WM SO MISSBRAUCHEN WIE HITLER OLYMPIA? Boris Johnson ist BLIND!!! - BLINDER GRÜNSCHNABEL!

Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! Der sieht sowieso aus wie ein geistig beschränkter Alkoholiker...
Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! Der sieht sowieso aus wie ein geistig beschränkter Alkoholiker...

BLIND GREENHORN BORIS JOHNSON
GB: FOREIGN MINISTER BORIS JOHNSON MEANS THAT PUTIN WILL ABUSE SOCCER WM LIKE HITLER HAD ABUSED OLYMPIA? Boris Johnson is BLIND!!! - BLIND GREENHORN!!!
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a mentally retarded alcoholic...
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a mentally retarded alcoholic...

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22.3.2018: Der blonde Struwwelpeter ist eben ein Greenhorn
„Abscheulich und beleidigend“: Kreml zu Johnsons Hitler-Vergleich
https://de.sputniknews.com/politik/20180322320017736-russland-johnson-wm-2018-vergleich-hitler/

Boris Johnson ist nur ein blonder Struwwelpeter, hat KEIN HIRN  Boris Johnson is just a shockheaded Peter, has NO BRAIN
Boris Johnson ist nur ein blonder Struwwelpeter, hat KEIN HIRN - Boris Johnson is just a shockheaded Peter, has NO BRAIN

<Kremlsprecher Dmitri Peskow hat eine fragwürdige Äußerung des britischen Außenministers Boris Johnson über die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland kommentiert. Johnson hatte zuvor die WM 2018 mit den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland verglichen.

„Eine völlig abscheuliche Erklärung, diese ziemt sich nicht für den Außenminister eines Landes, eines beliebigen Landes“, sagte Peskow am Donnerstag gegenüber Journalisten.

„Natürlich ist diese Erklärung beleidigend und unzulässig“,  fügte der Kremlsprecher hinzu.

„Halts Maul, Boris“: Briten entschuldigen sich bei Russen für ihren Außenminister >>>

Am Mittwoch hatte der britische Abgeordnete Ian Austin in einer Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des britischen Parlaments geäußert, Putin werde die WM 2018 in Russland nutzen, „wie Hitler die Olympischen Spiele 1936 nutzte“. „Wie ein PR-Manier“, fügte Austin hinzu.

Johnson stimmte dem Abgeordneten zu. „Ihre Darstellung dessen, was in Moskau bei der WM passieren wird, an all den Austragungsorten – ja, ich denke, der Vergleich mit dem Jahr 1936 ist definitiv richtig“, sagte Johnson.>

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Sputnik online, Logo

21.3.2018: London könnte das Skripal-Attentat inszeniert haben - um von anderen Tatsachen abzulenken
Russischer Diplomat: London ist unfähig – oder hat Skripal-Attentat selbst inszeniert
https://de.sputniknews.com/politik/20180321320008310-skripal-attentat-affaere-vorwurf/

<Die britischen Behörden sind entweder nicht imstande, Anschläge auf ihrem Territorium zu verhindern, oder sie haben das Attentat gegen den russischen Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia selbst inszeniert.

Das sagte der Leiter der Abteilung für Nichtweiterverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium, Wladimir Jermakow.

„Die Logik ist ganz einfach, und es kommen nur zwei Varianten infrage: Entweder können sich die britischen Behörden gegen solche Anschläge auf ihrem Territorium nicht wehren, oder haben sie den Angriff auf die russische Staatsbürgerin direkt oder indirekt – ich kann niemanden beschuldigen – inszeniert“, sagte Jermakow auf einem Briefing.

Zugleich beteuerte er abermals, dass Russland mit dem Attentat auf Sergej und Julia Skripal am 4. März nichts zu tun habe.

Die beiden sollen in der Stadt Salisbury mit dem Nervengift A234 vergiftet worden sein. Die britische Seite behauptet, Russland stecke dahinter. Moskau bestreitet das allerdings vehement.

Vor diesem Hintergrund kündigte die britische Ministerpräsidentin Theresa May diverse Maßnahmen gegen Russland an. Unter anderem wurden 23 russische Diplomaten aus dem Vereinigten Königreich ausgewiesen und sämtliche bilateralen Kontakte auf hoher Ebene auf Eis gelegt.

Moskau hat bereits entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen: So haben 23 britische Diplomaten Russland zu verlassen. Zudem werden das britische Generalkonsulat in St. Petersburg geschlossen und die Arbeit des British Council in Russland eingestellt.>

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Epoch Times online,        Logo

22.3.2018: Jetzt wird das Blut von Skripal+Tochter "untersucht" - von "Chemiewaffenexperten"
Internationale Experten dürfen Blut von Ex-Spion Skripal und Tochter untersuchen
https://www.epochtimes.de/politik/europa/internationale-experten-duerfen-blut-von-ex-spion-skripal-und-tochter-untersuchen-a2382209.html

<Chemiewaffenexperten dürfen Blutproben des vergifteten russischen Ex-Agenten Sergej Skripal und von dessen Tochter Julia untersuchen. Ein britischer Richter erteilte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) die Erlaubnis.

Ein britisches Gericht hat internationalen Chemiewaffenexperten die Untersuchung von Blutproben des vergifteten russischen Ex-Agenten Sergej Skripal und von dessen Tochter Julia gestattet.

Ein britischer Richter erteilte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) am Donnerstag die entsprechende Erlaubnis. Unterdessen wurden erste Ergebnisse einer Untersuchung zur Todesursache des Exil-Russen Nikolai Gluschkow bekannt.

Der frühere russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren am 4. März in der südenglischen Stadt Salisbury vergiftet worden. Die beiden befinden sich weiter im Koma im Krankenhaus, ihr Zustand wird von den Ärzten als ernst, aber stabil bezeichnet.

Ein ebenfalls zunächst erkrankter Polizist, der der einer der ersten vor Ort eingetroffen war, konnte am Donnerstag das Krankenhaus wieder verlassen.

Analyse dauert bis zu drei Wochen

Die OPCW untersucht den Fall. Die Analyse wird nach Angaben der Organisation bis zu drei Wochen dauern. Richter David Williams urteilte, es sei „rechtmäßig“, dass Ärzte den beiden Blut abnähmen, um dieses sowie „Kopien ärztlicher Notizen“ der OPCW zur Verfügung zu stellen.

Der Richter befand, dass die Untersuchungen der OPCW im Sinne der derzeit nicht äußerungsfähigen Skripals seien. In der von der Justiz online veröffentlichten Entscheidung heißt es zudem, es sei noch nicht absehbar, welche Langzeitfolgen die Vergiftung auf den Gesundheitszustand der Opfer haben werde. Es sei nicht auszuschließen, dass sich ihr Zustand „schnell verschlechtert“.

Die britische Regierung macht Russland für den Giftanschlag verantwortlich und geht davon aus, dass dabei ein Gift der Nowitschok-Gruppe aus sowjetischer Produktion zum Einsatz kam. Russland weist dies von sich und bestreitet auch die Herstellung von Nowitschok.

Weitere Verwicklungen: Fall Gluschkow - [erwürgt - und Beresowski 2013 schon in London "gestorben"]

Der Fall Skripal löste eine schwere Krise in den Beziehungen zwischen London und Moskau aus. Nachdem Großbritannien die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten angeordnet hatte, reagierte Russland mit einem entsprechenden Schritt.

Zum mysteriösen Tod des russischen Geschäftsmanns Nikolai Gluschkow wurde am Donnerstag in London eine gerichtliche Untersuchung der Todesursache eröffnet. Nach rechtsmedizinischen Untersuchungen gibt es Hinweise darauf, dass der Exil-Russe offenbar an den Folgen eines Zusammenpressens des Halses starb. Der 68-Jährige könnte folglich stranguliert worden sein. Die Londoner Polizei hatte am vergangenen Freitag Mordermittlungen eingeleitet.

Der Exilant, der in Großbritannien Asyl erhalten hatte, war am Montag tot in seinem Haus in London aufgefunden worden. Gluschkow war ein früherer Geschäftspartner des Unternehmers und Kreml-Kritikers Boris Beresowski, der 2013 unter ungeklärten Umständen nahe London gestorben war.

EU äußert sich

Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen Großbritannien nach dem Giftanschlag von Salisbury ihre „uneingeschränkte Solidarität“ zusagen, eine direkte Schuldzuweisung an Russland aber vermeiden.

Im jüngsten Entwurf für die Abschlusserklärung des Brüsseler EU-Gipfels, der AFP am Donnerstag vorlag, verurteilen die EU-Chefs den Anschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal „auf das Schärfste“. Die 28 EU-Staaten machen sich aber nicht die Auffassung der britischen Regierung zu eigen, wonach Russland direkt für den Anschlag verantwortlich ist.

Stattdessen greift der Entwurf die Formulierung auf, auf die sich die EU-Außenminister bei ihrem Treffen am Montag verständigt hatten: Demnach nehmen die EU-Staats- und Regierungschefs die britische Einschätzung „äußerst ernst, dass es höchst wahrscheinlich ist, dass die Russische Föderation verantwortlich ist“.

Grund für den Verzicht auf eine direkte Schuldzuweisung an Russland ist der Widerstand von Ländern wie Griechenland und Italien, die im Umgang mit Russland auf einen weniger harten Kurs setzen. (afp)>

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Gegenfrage online, Logo

England 23.3.2018: Kriminelle Regierung May streut Gift gegen Putin - in GB-Kinderzeitung
Putin „gefährlichster Führer seit Hitler“ – britische Kinderzeitung
http://www.gegenfrage.com/putin-gefaehrlicher-als-hitler/

Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You!  Blind warmonger May - Fuck You!
Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You! - Blind warmonger May - Fuck You!

<Putin, der „Vlad guy“, ist möglicherweise der gefährlichste Führer seit Hitler, vergiftet den Westen und sitzt auf Lagern voll mit Chemiewaffen. Dies schreibt eine Kinderzeitung, die von rund 30 Prozent aller britischen Schulen abonniert wird.

Laut der britischen Zeitung „The Day“, die als Lehrmittel in rund 30 Prozent aller britischen Schulen verwendet wird, „vergiftet“ Putin den Westen und ist der vielleicht gefährlichste Führer seit Hitler. Die Überschrift des entsprechenden Artikels lautet „Toxischer Putin auf der Mission, den Westen zu vergiften“ (‘Toxic’ Putin on mission to poison the West).

Viele Anschuldigungen werden in dem Artikel aufgelistet. Darunter der Abschuss des Flugs MH17 über der Ukraine, der „Digitale Blitzkrieg“ gegen Europa und der Giftangriff gegen Sergej Skripal. Im Artikel wird natürlich sorgfältig vermieden, die Hintergründe zu diesen Anschuldigungen zu belegen. Grund: Keine der Anschuldigungen wurde bewiesen.

Im Artikel wird auch behauptet, der „Vlad guy“ „nur grinst und alles abstreitet“ und gleichzeitig auf „Lagern voll mit chemischen Waffen sitzt“. Bevor er in die Politik gegangen sei, habe er „für Russlands berüchtigtes Spionagenetzwerk KGB gearbeitet“. Gemeint ist das frühere sowjetische Gegenstück zum britischen MI6 oder zur amerikanischen CIA.

Auf dem Titelfoto des Artikels ist Putin mit einer Sonnenbrille zu sehen, in der sich eine Atombomben-Explosion spiegelt. Die Zeitung hat offiziell den Auftrag, Politik und Weltgeschehen für britische Kinder vereinfacht darzustellen.

Man könnte den Artikel dieser Zeitung, die unglücklicherweise von einem Drittel aller britischen Schulen abonniert und Kindern vorgesetzt wird, getrost als Fake News, Desinformation oder sogar Schwarze Propaganda bezeichnen.>

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Sputnik online, Logo

23.3.2018: Gruss an die kriminelle Regierung May: Nervengift "Nowitschok" gab es in Russland NIE
Außenministerium: Nervengift unter Codenamen "Nowitschok" nie in Russland hergestellt
https://de.sputniknews.com/panorama/20180323320037604-moskau-nervengift-nowitschok-nervengift/

<Laut dem russischen Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hat Russland nie ein Nervengift unter der Bezeichnung "Nowitschok" besessen. Damit wies das russische Außenministerium alle Vorwürfe über die angebliche russische Beteiligung an der Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal klar zurück.

Alle, die Russland den Besitz oder die Entwicklung des Nervengiftes "Nowitschok" vorwerfen würden, hätten eindeutig falsche Informationen zur Verfügung, so der Politiker.

"Wenn die Briten aus irgendeinem Grund ihr chemisches Gift A-234 "Nowitschok" genannt haben, so ist das eine Frage an sie und an die russischen Bürger, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten im Westen gelebt haben", betonte Rjabkow.

Russland dagegen habe nie solche Kampfmittel besessen oder in Dienst gehabt.

"Aus diesem Grund ist es nicht in der Liste der (chemischen) Stoffe, die unter der Chemiewaffenkonvention geführt werden: einfach, weil es nie im Dienst war, wir haben es nie gehabt", so der Vize-Außenminister.

Am 4. März wurden der 66-jährige ehemalige russische GRU-Agent und Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht, wo beide ins Koma fielen. Medienberichten zufolge sollen durch den Vorfall 21 Personen in Mitleidenschaft gezogen worden sein, darunter auch ein Polizist.

Die genauen Umstände sind noch unklar. Doch Premierministerin Theresa May erklärte, dass hinter dem mutmaßlichen Giftanschlag „höchstwahrscheinlich“ Russland stecke. Moskau weist den Vorwurf zurück. Bereits zuvor hatten Medien berichtet, dass May Russland die Schuld in die Schuhe schieben wolle.

Russland erklärte sich bereit, an den Ermittlungen zur Causa Skripal teilzunehmen.

London verweigert Moskau allerdings ohne Angabe von Gründen den Zugang zu Ermittlungsmaterialien und verstößt damit nach russischen Angaben gegen die Chemiewaffenkonvention.>


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Zwanzig Länder wollen russische Diplomaten ausweisen – Medien

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26.3.2018: Kriminelle EU-Länder und "USA"+Kanada weisen Dutzende russische Diplomaten aus, obwohl die Untersuchungen im Fall Skripal noch gar nicht abgeschlossen sind
Deutschland und Frankreich weisen russische Diplomaten aus - viele Länder folgen
https://de.sputniknews.com/politik/20180326320067962-deutschland-weist-russische-diplomaten-aus/

<Deutschland hat beschlossen, wegen des "Falls Skripal" vier russische Diplomaten auszuweisen. Diese Entscheidung gab das Auswärtige Amt am Montag via Twitter bekannt. Auch Behörden anderer Länder veranlassten die Ausweisung russischer Diplomaten.

„Heute weist Polen im Zusammenhang mit dem,Fall Skripal‘ vier russische Diplomaten aus“, sagte der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz gegenüber Journalisten am Montag. Warschau habe beschlossen, diese vier Personen zu „Personen non grata zu erklären“. Russland sei in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal verwickelt.

Die Ukraine weist ihrerseits 13 russische Diplomaten aus. Dies gab der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Montag bekannt.

„Als Reaktion auf den zynischen Nervengas-Angriff in Salisbury hat die Ukraine im Geist der Solidarität mit ihren britischen Partnern und transatlantischen Verbündeten und in Koordination mit den EU-Staaten beschlossen, 13 von den wenig übriggebliebenen russischen Diplomaten aus der Ukraine auszuweisen“, schrieb Poroschenko auf Facebook.

Kurze Zeit später gab auch das tschechische Außenamt seine Entscheidung bekannt,  drei russische Diplomaten auszuweisen. Das niederländische Außenministerium entschied sich derweil für die Ausweisung zweier russischer Diplomaten.

Nach Angaben des russischen Botschafters in Lettland, Ewgenij Lukjanow, wird auch Riga Strafmaßnahmen gegen russische Vertreter ergreifen: Demnach werden ein Diplomat und ein Mitarbeiter der russischen Fluggesellschaft „Aeroflot“ des Landes verwiesen. Estland gab zur selben Zeit bekannt, den russischen Militärattaché auszuweisen.

Auch die litauischen Behörden schließen sich der „Massenausweisung“ an: Vilnius hat laut dem litauischen Außenminister Linas Antanas aus Solidarität mit London beschlossen, drei russische „Geheimdienstler, die unter dem diplomatischen Deckmantel“ arbeiteten, des Landes zu verweisen. Zudem werde Litauen 21 russische Bürger auf die sogenannte „Magnitski-Liste“ setzen und 23 weiteren die Einreise verbieten.

Finnland gab seinerseits die Ausweisung eines russischen Diplomaten bekannt. Kroatien und Rumänien wollen auch jeweils einen Diplomaten des Landes verweisen.

Italien entschied sich laut dem Außenministerium in Rom für die Ausweisung zweier russischer Diplomaten.

Am Montag wurde bekannt geworden, dass auch die USA insgesamt 60 russische Diplomaten ausweisen. Dabei handelt es sich um 48 Mitarbeiter der russischen Botschaft und zwölf Mitarbeiter der russischen Mission bei der Uno. Zudem werde das russische Konsulat in Seattle geschlossen, hieß es aus dem Weißen Haus. Die Russen hätten bis zum 2. April Zeit, das Land zu verlassen. Präsident Trump habe die „Entscheidung persönlich getroffen“, so der Sprecher.

Das Nachbarland Kanada weist seinerseits vier russische Diplomaten aus.>

Links:
„Trump entschied persönlich": USA weisen 60 russische Diplomaten aus

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25.3.2018: Fall Skripal: Igor Rybaltschenko vom russischen Verteidigungsministerium meint, das  Nervengas A-234 wurde in den "USA" entwickelt
Skripal-Affäre: A234-Nervengift in USA entwickelt - russisches Verteidigungsministerium
https://de.sputniknews.com/politik/20180325320058055-skripal-nervengift-entwickelt-usa/

<Immer noch ist es ungeklärt, von wem der Ex-Doppelagent Sergej Skripal vergiftet worden war. Auch der Urspung des Nervengiftes war unklar. Nun hat der Leiter des Labors für die chemische und analytische Kontrolle beim russischen Verteidigungsministerium, Igor Rybaltschenko, erklärt, wo das Nervengift A-234 entwickelt wurde.

Nach Angaben von Rybaltschenko wurde das Nervengas A-234 in den Vereinigten Staaten entwickelt. Dem russischen Verteidigungsministerium liege ein entsprechendes Dokument vor, aus dem dies hervorgehen würde.

"Tatsache ist, dass wir im Jahr 1998, als wir eine andere Version der spektralen Bibliothek durchgesehen haben, die vom National Bureau of Standards der Vereinigten Staaten (NBS) veröffentlicht wird, eine Substanz gefunden haben, die wir interessant fanden, da sie eine phosphororganische Substanz war. Und wir haben festgestellt, dass sie eine starke tödliche Wirkung haben musste. Jetzt stellt sich heraus, dass es, nach dem Namen dieser Substanz zu urteilen, genau derselbe Nervenkampfstoff war, A-234 ", sagte der Leiter des russischen Militärlabors.

Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang, dass in den nächsten Versionen der Bibliothek diese Substanz nicht mehr aufzufinden gewesen sei.

In der Regel würden solche spektralen Bibliotheken "nur expandieren", weil mehr und mehr chemische Stoffe dort eingetragen würden.

In diesem Fall sei dies aber anscheinend anders gewesen.

Nach ihrer molekularen Formel und dem Molekulargewicht zu urteilen, habe es sich dabei wohl um "eine schwere und flüchtige Substanz" gehandelt.

"Ich bestätige, dass sie genau der Formel entspricht, die von Mirzajanow (Wil Mirzajanow, sowjetischer Chemiker, der in die USA ausgewandert und der Autor eines Buches über das Gas A-234 war) veröffentlicht wurde. Der chemische Name dieser Substanz ist A-234 und wurde von Boris Johnson "Novitschok" genannt — eine Substanz, die im Labor von Porton Down erhältlich ist ", sagte Rybaltschenko.>

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25.3.2018: Enge Freundin von Skripal kann über die letzten Tage berichten
Unerwarteter Zeuge im Fall Skripal aufgetaucht
https://de.sputniknews.com/panorama/20180325320052271-skripal-zeuge-freundin/

<Der Ex-Doppelagent Sergej Skripal hat eine enge Freundin gehabt, die offenbar über dessen letzte Tage vor der Vergiftung berichten kann. Dies meldet die Zeitung „The Telegraph“.

Demnach ist die Frau aus Russland nach Großbritannien gekommen. Der Grund für den Beginn der Beziehungen zwischen den beiden sei die finanzielle Attraktivität von Skripal gewesen.

„Er sagte ihr, dass er ein russischer Multimillionär sei und sie begannen zu kommunizieren. Die Polizei weiß nicht einmal, dass sie existiert. Nur wenige wissen von der Beziehung“, zitiert die Zeitung einen Freund des Paares.

Ein anderer Bekannter von den beiden soll gesagt haben, dass die Frau große Angst habe und deswegen nicht zur Polizei gehen werde.

„Als sie die Nachrichten über den Vorfall sah, sagte sie ‚Das war mein Ex‘. Sie hat wirklich Angst“, so der Bekannte.

[Skripal und Tochter Julia in Salisbury angeblich im Koma]

Am 4. März waren der 66-jährige ehemalige russische GRU-Agent und Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury bewusstlos aufgefunden und mit Anzeichen einer Vergiftung in ein Krankenhaus gebracht worden. Sie sollen sich zurzeit im Koma befinden.

[May+Struwwelpeter Boris Johnson erfinden, Giftgas A234 aus Russland sei im Spiel]

London behauptet, Skripal und seine Tochter seien mit dem Stoff A234 vergiftet worden, und wirft Moskau vor, in das Attentat verwickelt zu sein, weil der Giftstoff nach Angaben von Experten sowjetischer Herkunft war. Russland weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Wegen des Zwischenfalls in Salisbury hatte die britische Premierministerin,  Theresa May, Maßnahmen gegen Russland angekündigt, darunter die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten sowie die Einstellung aller Kontakte auf hoher Ebene. Das russische Außenministerium hatte am 17. März Gegenmaßnahmen angekündigt und 23 britischen Diplomaten zu Personen non grata erklärt.

[Putin will eine gute WM haben - keine Anschläge im Ausland]

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Vorwürfe als „Quatsch, Unsinn, Nonsens“ bezeichnet, denn es sei undenkbar, dass sich jemand in Russland solche Aktionen am Vorabend der Präsidentschaftswahlen und der Fußball-Weltmeisterschaft erlauben könnte. Putin betonte, Russland verfüge über keine C-Waffen, die unter Kontrolle internationaler Beobachten entsorgt worden wären. Moskau sei bereit, mit Großbritannien bei den Ermittlungen zu der Vergiftung zusammenzuarbeiten.>

Links:
Darum löst der Skripal-Fall bei Russland Unbehagen aus – Kremlsprecher
Wollte Skripal nach Russland zurückkehren? – Peskow zu angeblichem Brief an Putin

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26.3.2018: Sprecherin des russischen Aussenministeriums Sacharowa: Angeblicher Anschlag auf Skripal ist satanistische, angelsächsische Provokation von GB+"USA" gegen die WM
Moskau sieht „mächtige Kräfte“ in Großbritannien und USA hinter Giftanschlag
https://de.sputniknews.com/politik/20180326320073635-moskau-salisbury-provokation-kraefte-in-grossbritannien-usa/

<Hinter der Vergiftung von Sergej Skripal, Ex-Oberst des russischen Militärgeheimdienstes GRU, und seiner Tochter Yulia im britischen Salisbury stehen nach Ansicht Moskaus gewaltige Kräfte in den USA und Großbritannien. Das sei eine Provokation gewesen, erklärte die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Montag.

Am gleichen Tag hatten mehrere EU-Länder sowie Kanada, Albanien, die Ukraine und Norwegen beschlossen, russische Diplomaten im Zusammenhang mit dem Vorfall in Salisbury auszuweisen. London hatte zuvor bereits 23 russische Diplomaten des Landes verwiesen.

„Ohne diese Zahlen (der ausgewiesenen Diplomaten – Anm. der Redaktion) hätte man nur raten können, woraus diese grausame, höllische Performance resultiert, die London initiiert hat, und wer Endbegünstigter dieser Situation ist“, sagte die Sprecherin im russischen Fernsehen.

Nach der Veröffentlichung dieser Zahlen bleibe kein Zweifel mehr daran, dass hinter dieser Provokation auf dem Territorium Großbritanniens gewaltige Kräfte in den USA und Großbritannien stünden. „Das ist ein Motiv“, sagte Sacharowa.

Ihr zufolge wird Russland adäquat reagieren. „Zu jedem konkreten Land werden konkrete Entscheidungen getroffen… Das betrifft auch die Schließung des russischen Generalkonsulats in Seattle", hieß es in der Erklärung.

Mehr zum Thema: „Keine andere plausible Erklärung“: So rechtfertigt Berlin Diplomaten-Ausweisung

Sergej und Yulia Skripal waren am 4. März auf einer Bank in Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Die britische Seite behauptet, dass die beiden mit dem Kampfstoff A234 vergiftet wurden und macht Russland für die Attacke verantwortlich. Moskau weist jegliche Anschuldigungen entschieden zurück.>

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March 26,2018: <30 Questions That Journalists Should Be Asking About The Skripal Case>
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a crazy mentally retarded alcoholic...
26.3.2018: <30 Fragen, die Journalisten über den Skripal-Fall stellen sollten>
Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! - Der sieht sowieso aus wie ein geisteskranker, geistig beschränkter Alkoholiker...
https://www.zerohedge.com/news/2018-03-25/30-questions-journalists-should-be-asking-about-skripal-case
<Tyler Durden

Authored by Rob Slane via TheBlogMire.com,

There are a lot of issues surrounding the case of Sergei and Yulia Skripal which, at the time of writing, are very unclear and rather odd. There may well be good and innocent explanations for some or even all of them. Then again there may not. This is why it is crucial for questions to be asked where, as yet, there are either no answers or deeply unsatisfactory ones.

Some people will assume that this is conspiracy theory territory. It is not that, for the simple reason that I have no credible theory - conspiracy or otherwise - to explain all the details of the incident in Salisbury from start to finish, and I am not attempting to forward one. I have no idea who was behind this incident, and I continue to keep an open mind to a good many possible explanations.

However, there are a number of oddities in the official narrative, which do demand answers and clarifications. You don’t have to be a conspiracy theorist or a defender of the Russian state to see this. You just need a healthy scepticism, “of a type developed by all inquiring minds!”

Below are 30 of the most important questions regarding the case and the British Government’s response, which are currently either wholly unanswered, or which require clarification.

[Actual reports about symptoms are missing]
1.
Why have there been no updates on the condition of Sergei and Yulia Skripal in the public domain since the first week of the investigation?

2. Are they still alive?

3. If so, what is their current condition and what symptoms are they displaying?

[Report in London Times: NOBODY in Salisbury suffered a nerval poisoning]
4.
In a recent letter to The Times, Stephen Davies, Consultant in Emergency Medicine at Salisbury NHS Foundation Trust, wrote the following:

“Sir, Further to your report (“Poison exposure leaves almost 40 needing treatment”, Mar 14) may I clarify that no patients have experienced nerve agent poisoning in Salisbury and there have only ever been three patients with significant poisoning.”

His claim that “no patients have experienced nerve agent poisoning in Salisbury” is remarkably odd, as it appears to flatly contradict the official narrative. Was this a slip of the pen, or was it his intention to communicate precisely this — that no patients have been poisoned by a nerve agent in Salisbury?

[This nerve agent should be mortal at once - but was not?]
5.
It has been said that the Skripals and Detective Sergeant Nick Bailey were poisoned by “a military grade nerve agent”. According to some claims, the type referred to could be anywhere between five and eight times more toxic than VX nerve agent. Given that just 10mg of VX is reckoned to be the median lethal dose, it seems likely that the particular type mentioned in the Skripal case should have killed them instantly. Is there an explanation as to how or why this did not happen?

[Health Service needs for warning almost 1 week]
6.
Although reports suggested the involvement of some sort of nerve agent fairly soon after the incident, it was almost a week before Public Health England issued advice to those who had visited The Mill pub or the Zizzi restaurant in Salisbury on the day that the Skripals fell ill. Why the delay and did this pose a danger to the public?

[Clean nerve gas with baby towels?]
7.
In their advice, Public Health England stated that people who had visited those places, where traces of a military grade nerve agent had apparently been found, should wash their clothes and:

“Wipe personal items such as phones, handbags and other electronic items with cleansing or baby wipes and dispose of the wipes in the bin (ordinary domestic waste disposal).”

Are baby wipes acknowledged to be an effective and safe method of dealing with objects that may potentially have been contaminated with “military grade nerve agent”, especially of a type 5-8 times more deadly than VX?

[2 different reports how detective Bailey came into contact with "the substance"]
8.
Initial reports suggested that Detective Sergeant Bailey became ill after coming into contact with the substance after attending the Skripals on the bench they were seated on in The Maltings in Salisbury. Subsequent claims, however, first aired by former Metropolitan Police Commissioner, Lord Ian Blair on 9th March, said that he came into contact with the substance at Sergei Skripal’s house in Christie Miller Road. Reports since then have been highly ambiguous about what should be an easily verifiable fact. Which is the correct account?

[GB government simply CLAIMS SOMETHING about Russian origin of a nerve agent WITHOUT ANY PROOF]
9.
The government have claimed that the poison used was “a military grade nerve agent of a type developed by Russia”. The phrase “of a type developed by Russia” says nothing whatsoever about whether the substance used in the Salisbury case was produced or manufactured in Russia. Can the government confirm that its scientists at Porton Down have established that the substance that poisoned the Skripals and DS Bailey was actually produced or manufactured in Russia?

[Cientists reject the term "origin of Russia" - blackmail of cientists for the term "developed by Russia"]
10.
The former ambassador to Uzbekistan, Craig Murray, has claimed that sources within the Foreign and Commonwealth Office (FCO) have told him that scientists at Porton Down would not agree to a statement about the place of origin of the substance, because they were not able to establish this. According to Mr Murray, only under much pressure from the Government did they end up agreeing to the compromise wording, “of a type developed by Russia”, which has subsequently been used in all official statements on the matter. Can the FCO, in plain and unambiguous English, categorically refute Mr Murray’s claims that pressure was put on Porton Down scientists to agree to a form of words and that in the end a much-diluted version was agreed?

11. On the occasion that the FCO did attempt to refute Mr Murray’s claims, the wording they used included a straightforward repetition of the same phrase – “of a type developed by Russia”. Is the FCO willing and able to go beyond this and confirm that the substance was not only “of a type developed by Russia”, but that it was “produced” or “manufactured” in Russia?

[GB government issued ultimatum but rejected common investigation]
12.
Why did the British Government issue a 36-hour ultimatum to the Russian Government to come up with an explanation, but then refuse their request to share the evidence that allegedly pointed to their culpability (there could have been no danger of their tampering with it, since Porton Down would have retained their own sample)?

[GB government rejects Russia any access to "evidence"!!!]
13.
How is it possible for a state (or indeed any person or entity) that has been accused of something, to defend themselves against an accusation if they are refused access to evidence that apparently points to their guilt?

[GB government violating any juridical guidelines]
14.
Is this not a clear case of the reversal of the presumption of innocence and of due process?

[GB government violating the anti chemical weapons treaty]
15.
Furthermore, why did the British Government issue an ultimatum to the Russian Government, in contravention of the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW) rules governing such matters, to which both Britain and Russia are signatories, and which are clearly set out in Article 9, Paragraph ii of the Chemical Weapons Convention (CWC)?

[Investigation chief: "extremely challenging investigation" - there are missing location, time and way of intoxication]
16.
Given that the investigation, which has been described by the man leading it as being “an extremely challenging investigation” and as having “a number of unique and complex issues”, and given that many of the facts of the case are not yet known, such as when, where and how the substance was administered, how is it possible for the British Government to point the finger of blame with such certainty?

[GB governments appoints the culprit before the finish of the investigation - May-Johnson government makes propaganda against Russia without any base]
17.
Furthermore, by doing so, haven’t they both politicised and prejudiced the investigation?

18. Why did the British Government feel the need to come forward with an accusation little more than a week into the investigation, rather than waiting for its completion?

[Shockhead Johnson claims having proof for nerve agents from Russia - but NEVER SHOWS ANY PROOF!]
19.
On the Andrew Marr Show on 18th March, the Foreign Secretary, Boris Johnson, stated the following:

“And I might just say in response to Mr Chizhov’s point about Russian stockpiles of chemical weapons. We actually had evidence within the last ten years that Russia has not only been investigating the delivery of nerve agents for the purposes of assassination, but it has also been creating and stockpiling Novichok.”

Where has this intelligence come from and has it been properly verified?

20. If this intelligence was known before 27th September 2017 – the date that the OPCW issued a statement declaring the completion of the destruction of all 39,967 metric tons of chemical weapons possessed by the Russian Federation – why did Britain not inform the OPCW of its own intelligence which apparently contradicts this claim, which they would have had a legal obligation to do?

21. If this intelligence was known after 27th September 2017, why did Britain not inform the OPCW of this “new” information, which it was legally obliged to do, since it allegedly shows that Russia had been lying to the OPCW and had been carrying out a clandestine chemical weapons programme?

[Shockhead Boris Johnson states on WITHOUT PROOFS]
22.
Also on the Andrew Marr show, Mr Johnson made the following claim after a question of whether he was “absolutely sure” that the substance used to poison the Skripals was a “Novichok”:

“Obviously to the best of our knowledge this is a Russian-made nerve agent that falls within the category Novichok made only by Russia, and just to get back to the point about the international reaction which is so fascinating.”

Is the phrase “to the best of our knowledge” an adequate response to Mr Marr’s request of him being “absolutely sure”?

[GB May+Johnson make propaganda against Russia WITHOUT any base of justice]
23.
Is this a good enough legal basis from which to accuse another state and to impose punitive measures on it, or is more certainty needed before such an accusation can be made?

24. After hedging his words with the phrase, “to the best of our knowledge”, Mr Johnson then went beyond previous Government claims that the substance was “of a type developed in Russia”, saying that it was “Russian-made”. Have the scientists at Porton Down been able to establish that it was indeed “Russian-made”, or was this a case of Mr Johnson straying off-message?

25. He also went beyond the previous claim that the substance was “of a type developed in Russia” by saying that the substance involved in the Skripal case “falls within the category Novichok made only by Russia”? Firstly, is Mr Johnson able to provide evidence that this category of chemical weapons was ever successfully synthesised in Russia, especially in the light of the OPCW’s Scientific Advisory Board stating as recently as 2013, that it has “insufficient information to comment on the existence or properties of ‘Novichoks‘“?

[OPCW: Novichok comes from Iran and Uzbekistan]
26.
As Craig Murray has again pointed out, since its 2013 statement, the OPCW has worked (legally) with Iranian scientists who have successfully synthesised these chemical weapons. Was Mr Johnson aware that the category of “Novichok” chemical weapons had been synthesised elsewhere when he stated that this category of chemical weapons is “made only by Russia”?

27. Does the fact that Iranian scientists were able to synthesise this class of chemical weapons suggest that other states have the capabilities to do likewise?

28. Is the British Government aware that the main plant involved in attempts to synthesise Novichoks in the 1970s and 1980s was based not in Russia, but in Nukus in Uzbekistan?

[What Pentagon had to do in Uzbekistan?]
29.
Does the fact that the US Department of Defence decontaminated and dismantled the Nukus site, under an agreement with the Government of Uzbekistan, make it at least theoretically possible that substances or secrets held within that plant could have been carried out of the country and even back to the United States?

[Connection Skripal - Miller (MI6) - Steele (inventor of the "Trump Dossier")]
30.
The connection between Sergei Skripal’s MI6 recruiter, Pablo Miller, who also happens to live in Salisbury, and Christopher Steele, the author of the so-called “Trump Dossier”, has been well established, as has the fact that Mr Skripal and Mr Miller regularly met together in the City. Is this connection of any interest to the investigation into the incident in Salisbury?

<Tyler Durden

Verfasst von Rob Slane über TheBlogMire.com,

Es gibt viele Probleme im Zusammenhang mit dem Fall von Sergei und Yulia Skripal, die zum Zeitpunkt des Schreibens sehr unklar und seltsam sind. Es mag gute und entlastende Erklärungen für einige oder sogar alle von ihnen geben. Aber vielleicht auch nicht. Deshalb ist es wichtig, dass Fragen gestellt werden, für die es noch keine oder nur sehr unbefriedigende Antworten gibt.

Einige Leute werden annehmen, dass man sich nun wieder auf das Level von Verschwörungstheorie herabsenkt. Also, ich habe einfach noch keine andere glaubwürdige Theorie. Aber die Details des Vorfalls in Salisbury fordern in allen Punkten eine Erklärung, egal, welche sich am Ende als richtig erweist. Ich habe keine Ahnung, wer hinter diesem Vorfall steckt, und ich bin weiterhin offen für viele mögliche Erklärungen.

Es gibt jedoch eine Reihe von Besonderheiten in der offiziellen Verlautbarung, die Antworten und Klarstellungen erfordern. Man muss kein Verschwörungstheoretiker oder Verteidiger des russischen Staates sein, um das zu sehen. Man braucht nur eine gesunde Skepsis, "die von allen forschenden Geistern entwickelt wurde"!

Im Folgenden finden Sie 30 der wichtigsten Fragen zu diesem Fall und die Antwort der britischen Regierung, die derzeit entweder völlig schweigt oder wo weiterhin Klärungsbedarf besteht.

[Es fehlen aktuelle Berichte über Zustand und Symptome]
1. Warum gab es seit der ersten Woche der Untersuchung keine neuen Berichte über den Zustand von Sergei und Yulia Skripal in der Öffentlichkeit?

2. Sind sie noch am Leben?

3. Wenn ja, wie ist ihr aktueller Zustand und welche Symptome zeigen sie?

[Bericht an die London Times: Niemand in Salisbury hat eine Nervenvergiftung erlitten]
4. In einem kürzlichen Brief an The Times schrieb Stephen Davies, Berater für Notfallmedizin beim Salisbury NHS Foundation Trust, Folgendes:

"Sir, nach Ihrem Bericht ("Die Giftexposition lässt fast 40 zu behandelnde Patienten zurück", 14. März) darf ich klarstellen, dass in Salisbury keine Patienten irgendeine Nervenvergiftung erlitten haben und es nur drei Patienten mit einer signifikanten Vergiftung gab."

Seine Behauptung, dass "keine Patienten in Salisbury eine Nervengiftvergiftung erlitten haben", ist bemerkenswert merkwürdig, da sie der offiziellen Verlautbarung zu widersprechen scheint. War das ein Versprecher, oder war es seine Absicht, genau das zu kommunizieren - dass in Salisbury keine Patienten von einem Nervengas vergiftet wurden?

[Das Nervengas sollte sofort tödlich sein - war aber nicht?]
5. Es wurde gesagt, dass die Skripals und Detective Sergeant Nick Bailey von "einem militärischen Nervengas" vergiftet wurden. Nach einigen Behauptungen könnte der Typ, auf den verwiesen wird, zwischen fünf und acht Mal giftiger sein als VX-Nervengas. Angenommen, gerade 10mg von VX wären eine lebensgefährliche Dosis, scheint es wahrscheinlich, dass die bestimmte Art, die im Skripal Fall erwähnt wird, sofort eine tödliche Wirkung gehabt hätte. Gibt es eine Erklärung, wie oder warum dies nicht geschehen ist?

[Gesundheitswesen braucht für Warnhinweis fast 1 Woche]
6. Obgleich Berichte die Miteinbeziehung irgendeiner Sortierung des Nervenmittels ziemlich bald nach dem Ereignis vorschlugen, dauerte es fast eine Woche, bevor das öffentliche Gesundheitswesen von England eine Anweisung dazu publizierte, die das Mill Pub oder das Zizzi-Restaurant in Salisbury an diesem Tag besucht hatten, als die Skripals erkrankten.

[Nervengas mit Babytüchern abwischen?]
7. In ihrem Rat gab Public Health England an, dass Menschen, die diese Orte besucht hatten, an denen offensichtlich Spuren eines Nervengases von militärischer Qualität gefunden wurden, ihre Kleidung waschen sollten und.....:

"Wischen Sie persönliche Gegenstände wie Telefone, Handtaschen und andere elektronische Geräte mit Reinigungstüchern oder Babytüchern ab und entsorgen Sie die Tücher in der Mülltonne (normale Hausmüllentsorgung)."

Werden Babytücher als wirksame und sichere Methode zum Umgang mit Gegenständen anerkannt, die möglicherweise mit einem "Nervengas von militärischer Qualität" kontaminiert wurden, insbesondere mit einem Typ, der 5-8 mal tödlicher ist als VX?

[2 verschiedene Berichte, wie Detektiv Bailey in Kontakt mit "der Substanz" gekommen sein soll]
8. Erste Berichte deuten darauf hin, dass Detective Sergeant Bailey krank wurde, nachdem er mit der Substanz in Kontakt gekommen war, nachdem er die Skripals auf der Sitzbank besucht hatte, auf der sie in The Maltings in Salisbury saßen. Nachfolgende Behauptungen aber, die der ehemalige Polizeichef der Metropolitan Police, Lord Ian Blair, am 9. März aufgestellt hatte, besagten jedoch, dass er mit der Substanz in Sergei Skripals Haus in der Christie Miller Road in Kontakt gekommen sei. Seitdem sind die Berichte sehr zweideutig, was eine leicht nachprüfbare Tatsache sein sollte. Welcher Bericht stimmt denn nun?

[GB-Regierung behauptet einfach was über ein Nervengas aus Russland - OHNE JEDEN BEWEIS]
9. Die Regierung behauptet, dass das verwendete Gift "ein von Russland entwickeltes Nervengift von militärischer Qualität" sei. Die Formulierung "von einem von Russland entwickelten Typ" sagt überhaupt nichts darüber aus, ob die im Fall Salisbury verwendete Substanz in Russland produziert oder hergestellt wurde. Kann die Regierung bestätigen, dass ihre Wissenschaftler in Porton Down festgestellt haben, dass die Substanz, die die Skripals und DS Bailey vergiftet hat, tatsächlich in Russland produziert oder hergestellt wurde?

[Wissenschaftler verweigern die Bezeichnung "russische Herkunft" - Erpressung der Wissenschaftler zur Formulierung "von Russland entwickelt"]
10. Der ehemalige Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, hat behauptet, dass ihm Quellen des Foreign and Commonwealth Office (FCO) mitgeteilt haben, dass die Wissenschaftler von Porton Down einer Aussage über den Herkunftsort der Substanz nicht zustimmen würden, weil sie dies nicht nachweisen konnten. Nach Ansicht von Herrn Murray stimmten sie nur unter großem Druck der Regierung dem Kompromisstext zu, "der von Russland entwickelt wurde", der später in allen offiziellen Erklärungen zu diesem Thema verwendet wurde. Kann das BKartA die Behauptung von Herrn Murray, dass auf die Wissenschaftler von Porton Down Druck ausgeübt wurde, um einer Form von Worten zuzustimmen, kategorisch widerlegen und dass am Ende eine stark verwässerte Version vereinbart wurde?

11. Als das Bundeskartellamt versuchte, die Behauptungen von Herrn Murray zu widerlegen, wurde eine einfache Wiederholung desselben Satzes - "eines von Russland entwickelten Typs" - verwendet. Ist das BKartA bereit und in der Lage, darüber hinaus zu gehen und zu bestätigen, dass die Substanz nicht nur "von einem von Russland entwickelten Typ" war, sondern dass sie in Russland "produziert" oder "hergestellt" wurde?

[GB-Regierung stellte Ultimatum und verweigerte dann aber die  gemeinsame Untersuchung]
12. Warum hat die britische Regierung der russischen Regierung ein 36-stündiges Ultimatum gestellt, um eine Erklärung abzugeben, aber dann ihren Antrag abgelehnt, die Beweise gemeinsam anzusehen, die angeblich auf ihre Schuld hinweisen (es hätte keine Gefahr einer Manipulation geben können, da Porton Down ihre eigene Probe behalten hätte)?

[GB-Regierung verweigert Russland jeden Zugang zu "Beweisen"!!!]
13. Wie ist es möglich, dass sich ein Staat (oder eine andere Person oder Körperschaft), der etwas vorgeworfen wird, gegen einen Vorwurf wehrt, wenn ihm der Zugang zu Beweisen verweigert wird, die offensichtlich auf seine Schuld hinweisen?

[GB-Regierung verletzt jegliche juristische Richtlinien]
14. Ist dies nicht ein klarer Fall der Aufhebung der Unschuldsvermutung und des ordnungsgemäßen Verfahrens?

[GB-Regierung verletzt den Anti-Chemiewaffen-Vertrag]
15. Warum hat die britische Regierung der russischen Regierung ein Ultimatum gestellt, das gegen die Vorschriften der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) verstößt, die sowohl Großbritannien als auch Russland unterzeichnet haben und die in Artikel 9 Absatz ii des Chemiewaffenübereinkommens (CWÜ) eindeutig festgelegt sind?

[Untersuchungsleiter meint, "äusserst schwierige Untersuchung - es fehlen Ort, Zeit und Art der Vergiftung (!)]
16. Angesichts der Tatsache, dass die Untersuchung, die von dem Mann, der sie leitet, als "eine äußerst schwierige Untersuchung" beschrieben wurde und "eine Reihe von einzigartigen und komplexen Problemen" aufweist, und angesichts der Tatsache, dass viele der Fakten des Falles noch nicht bekannt sind, wie zum Beispiel wann, wo und wie die Substanz verabreicht wurde, wie ist es der britischen Regierung möglich, mit solcher Sicherheit mit dem Finger auf einen Schuldigen zu zeigen?

[GB-Regierung setzt den Schuldigen vor Ende der Untersuchung fest - Regierung May-Johnson hetzt gegen Russland ohne Grundlage]
17. Und haben sie damit nicht auch die Untersuchung politisiert und präjudiziert?

18. Warum hat die britische Regierung das Bedürfnis verspürt, etwas mehr als eine Woche nach der Untersuchung einen Vorwurf zu erheben, anstatt auf den Abschluss der Untersuchung zu warten?

[Struwwelpeter Johnson behauptet, Beweise für Nervengas aus Russland in der Hand zu haben - zeigt aber KEINE BEWEISE!]
19. Auf der Andrew Marr Show am 18. März erklärte der Außenminister, Boris Johnson, Folgendes:

"Und als Antwort auf Herrn Chizhovs Bemerkung über russische Chemiewaffenlager. Wir hatten in den letzten zehn Jahren tatsächlich Beweise dafür, dass Russland nicht nur die Lieferung von Nervengas zum Zwecke der Ermordung untersucht hat, sondern auch Novichok geschaffen und gelagert hat."

Woher kommen diese Geheimangabenund wurde sie richtig verifiziert?

20. Wenn diese Geheiminformationen vor dem 27. September 2017 bekannt waren - dem Tag, an dem die OPCW eine Erklärung über den Abschluss der Vernichtung aller 39.967 Tonnen chemischer Waffen der Russischen Föderation abgab - warum hat Großbritannien die OPCW nicht über seine eigenen Kanäle informiert, die offensichtlich dieser Behauptung widerspricht, zu der sie gesetzlich verpflichtet gewesen wäre?

21. Wenn diese Informationen nach dem 27. September 2017 bekannt waren, warum informierte Großbritannien die OPCW nicht über diese "neuen" Informationen, wozu es gesetzlich verpflichtet war, da es angeblich zeigt, dass Russland die OPCW belogen und ein geheimes Chemiewaffenprogramm durchgeführt hatte?

[Der Struwwelpeter Boris Johnson behauptet OHNE BEWEISE]
22. Auch auf der Andrew-Marr-Show behauptete Herr Johnson nach der Frage, ob er "absolut sicher" sei, dass die Substanz, mit der die Skripals vergiftet wurden, ein "Novichok" sei:

"Nach unserem besten Wissen ist das ein in Russland hergestelltes Nervengas, das in die Kategorie Novichok fällt, und nur um auf den Punkt der internationalen Reaktion zurückzukommen, die so faszinierend ist."

Ist die Formulierung "nach bestem Wissen" eine angemessene Antwort auf die Bitte von Herrn Marr, "absolut sicher" zu sein?

[GB May+Johnson hetzen gegen Russland OHNE Rechtsgrundlage]
23. Ist dies eine ausreichende Rechtsgrundlage, um einen anderen Staat zu beschuldigen und ihm Strafmaßnahmen aufzuerlegen, oder ist mehr Sicherheit erforderlich, bevor ein solcher Vorwurf erhoben werden kann?

24. Nachdem er seine Worte mit dem Satz "nach bestem Wissen und Gewissen" abgesichert hatte, ging Herr Johnson dann über die Behauptungen der vorherigen Regierung hinaus, die Substanz sei "von einer Art, die in Russland entwickelt wurde", und sagte, sie sei "russisch hergestellt". Haben die Wissenschaftler von Porton Down feststellen können, dass es sich tatsächlich um eine "russische Produktion" handelt, oder handelte es sich um einen Fall von Mr Johnson, der von der Botschaft abgewichen ist?

25. Er ging auch über die bisherige Behauptung hinaus, dass die Substanz "von einer in Russland entwickelten Art" sei, indem er sagte, dass die im Skripal-Fall involvierte Substanz "in die Kategorie Novichok made only by Russia" fällt? Erstens: Kann Herr Johnson nachweisen, dass diese Kategorie von chemischen Waffen in Russland jemals erfolgreich synthetisiert wurde, insbesondere im Lichte des Wissenschaftlichen Beirats der OPCW, der erst im Jahr 2013 erklärte, dass er über "unzureichende Informationen verfügt, um die Existenz oder die Eigenschaften von "Novichoks" zu kommentieren"?

[OPCW: Novichok kommt aus dem Iran und Usbekistan]
26. Wie Craig Murray erneut betont hat, arbeitet die OPCW seit ihrer Erklärung von 2013 (legal) mit iranischen Wissenschaftlern zusammen, die diese chemischen Waffen erfolgreich synthetisiert haben. Wusste Herr Johnson, dass die Kategorie der chemischen Waffen "Novichok" anderswo synthetisiert wurde, als er sagte, dass diese Kategorie der chemischen Waffen "nur von Russland hergestellt wird"?

27. Deutet die Tatsache, dass iranische Wissenschaftler in der Lage waren, diese Klasse von chemischen Waffen zu synthetisieren, darauf hin, dass andere Staaten die Fähigkeit haben, dies ebenfalls zu tun?

28. Ist der britischen Regierung bekannt, dass das Hauptwerk, das in den 1970er und 1980er Jahren an Versuchen zur Synthese von Novichoks beteiligt war, nicht in Russland, sondern in Nukus in Usbekistan lag?

[Was machte das Pentagon in Usbekistan?]
29. Macht es die Tatsache, dass das US-Verteidigungsministerium den Standort Nukus im Rahmen eines Abkommens mit der Regierung Usbekistans dekontaminiert und demontiert hat, zumindest theoretisch möglich, dass in diesem Werk befindliche Stoffe oder Geheimnisse aus dem Land und sogar zurück in die Vereinigten Staaten gelangen konnten?

[Verbindung Skripal - Miller (MI6) - Steele (Erfinder des Trump-Dossiers)]
30. Die Verbindung zwischen Sergei Skripals MI6-Rekrutierer Pablo Miller, der ebenfalls in Salisbury lebt, und Christopher Steele, dem Autor des so genannten "Trump Dossiers", ist gut etabliert, ebenso wie die Tatsache, dass sich Herr Skripal und Herr Miller regelmäßig in der Stadt trafen. Ist dieser Zusammenhang von Interesse für die Untersuchung des Vorfalls in Salisbury?

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Zero Hedge online, Logo
March 26, 2018: As much child slavery trafficking in Great Britain reported as never before: child sex and drug mules
Number Of Children Forced Into Slavery Hits All-Time High
26.3.2018: So viel Kindersklaverei in Grossbritannien wie nie zuvor gemeldet: Kindersex und Drogenkuriere
Anzahl Kinder, die in die Kindersklaverei gezwungen werden, auf Allzeithoch
https://www.zerohedge.com/news/2018-03-26/number-children-forced-slavery-hits-all-time-high

Original:

<by Tyler Durden

While the resurgence of human trafficking in war-torn Libya in recent years has occupied the headlines, trafficking in the UK has also climbed to an all-time high, according to the National Crime Agency.

Statistics released by the NCA show the number of potential victims of slavery has increased by 35% to 5,145 since 2016 - the highest since records began in 2009. And it's likely that number will only continue to climb, per RT.

[Child sex or drug mules]
The NCA said most victims are being used for sex or as drug mules by "county lines" groups
, which use vulnerable children as couriers to transfer drugs from the city to rural areas.

British nationals comprised the largest group, followed by people from Albania and Vietnam. UK children accounted for 819 referrals, while 777 were Albanians, and 739 were Vietnamese.

Liam Vernon, a senior manager in the NCA’s modern slavery and human trafficking unit, said the figure is "shocking." "The reality is that there isn’t a region in the UK that isn’t affected." "The number is shocking and our assessment is that this is an underreported crime."

Nearly half of the referrals were linked to labor exploitation, while other cases were connected to sexual exploitation (1,744) and domestic servitude (488). The NCA said the increase in referrals was due to a "greater awareness" of the problem, but warned that figures "almost certainly represent an underestimate of the true scale" of the problem in the UK. Will Kerr, director of the NCA, said the rising phenomenon was a "particular concern."

"We are now dealing with an evolving threat," he said.

"The criminals involved in these types of exploitation are going into online spaces, particularly adult services website, to enable their criminality."

Other common countries of origin include China, Nigeria, Romania, Sudan, Eritrea, India, Poland and Pakistan; but 116 different nationalities are known to have been affected.

Victoria Atkins, Home Office minister for crime, safeguarding and vulnerability, said the figures showed that more potential victims were being "identified and protected" because of an "improved understanding of modern slavery.">

Übersetzung:

<von Tyler Durden

Während das Wiederaufleben des Menschenhandels im vom Krieg zerrissenen Libyen in den letzten Jahren die Schlagzeilen beherrscht hat, ist der Menschenhandel in Großbritannien nach Angaben der Nationalen Verbrechensagentur (National Crime Agency) ebenfalls auf ein Allzeithoch gestiegen.

Statistiken des NCA zeigen, dass die Zahl der potenziellen Opfer der Sklaverei seit 2016 um 35% auf 5145 gestiegen ist - der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2009. Und es ist wahrscheinlich, dass die Zahl weiter steigen wird - so meldet RT.

[Kindersex oder Drogenkuriere]
Die NCA sagte, dass die meisten Opfer für Sex oder als Drogenkuriere von "County-Lines"-Gruppen benutzt werden, die gefährdete Kinder als Kuriere benutzen, um Drogen aus der Stadt in ländliche Gebiete zu bringen.

Britische Staatsangehörige bildeten die größte Gruppe, gefolgt von Menschen aus Albanien und Vietnam. Auf britische Kinder entfielen 819 Überweisungen, während 777 Albaner und 739 Vietnamesen waren.

Liam Vernon, Senior Manager in der modernen Sklaven- und Menschenhandelseinheit der NCA, sagte, die Zahl sei "schockierend". "Die Realität ist, dass es keine Region in Großbritannien gibt, die nicht betroffen ist." "Die Zahl ist schockierend und unsere Einschätzung ist, dass es sich um ein unterbelichtetes Verbrechen handelt."

Fast die Hälfte der Überweisungen stand im Zusammenhang mit der Ausbeutung von Arbeitskräften, während andere Fälle mit sexueller Ausbeutung (1.744) und Hausarbeit (488) zusammenhingen. Die NCA sagte, die Zunahme der Überweisungen sei auf ein "größeres Bewusstsein" für das Problem zurückzuführen, warnte aber davor, dass die Zahlen "mit ziemlicher Sicherheit eine Unterschätzung des wahren Ausmaßes" des Problems im Vereinigten Königreich darstellen. Mr. Will Kerr, Direktor der NCA, sagte, das steigende Phänomen sei ein "besonderes Anliegen".

"Wir haben es jetzt mit einer sich entwickelnden Bedrohung zu tun", sagte er.

"Die Kriminellen, die an dieser Art von Ausbeutung beteiligt sind, gehen in Online-Räume, insbesondere auf die Website der Erwachsenendienste, um ihre Kriminalität auszubreiten."

Andere gemeinsame Herkunftsländer sind China, Nigeria, Rumänien, Sudan, Eritrea, Indien, Polen und Pakistan; insgesamt sind 116 verschiedene Nationalitäten betroffen.

Victoria Atkins, Innenministerin für Kriminalität, Schutz und Verwundbarkeit, sagte, die Zahlen zeigten, dass mehr potenzielle Opfer "identifiziert und geschützt" werden, weil die Bevölkerung "ein besseres Verständnis der modernen Sklaverei hat".>

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26.3.2018: Putin lässt Russen abstimmen, welches "US"-Konsulat in Russland geschlossen werden soll - gleich alle drei!
Welches US-Konsulat soll geschlossen werden? Russland lässt Amerikaner abstimmen
https://de.sputniknews.com/politik/20180326320075575-umfrage-schliessung-generalkonsulat/

<Die russische Botschaft in den USA hat auf die Entscheidung des Weißen Hauses über die Schließung des Konsulats in Seattle reagiert und eine Umfrage unter Twitter-Nutzern gestartet, welches US-Generalkonsulat in Russland ihrer Ansicht nach im Gegenzug geschlossen werden soll.

„Die US-Administration hat angeordnet, das russische Konsulat in Seattle zu schließen. Welches US-Generalkonsulat in Russland würden Sie schließen, wenn Sie eine solche Entscheidung treffen könnten?“, so die Botschaft am Montag.

Den Twitter-Nutzern wurden drei Antwortmöglichkeiten geboten: das Generalkonsulat in Wladiwostok, Jekaterinburg oder Sankt Petersburg.
Bislang haben schon über 27.000 Menschen abgestimmt. In den Kommentaren fordern mehrere Nutzer, alle drei Konsulate zu schließen.

Zuvor am Montag hatten 14 EU-Länder sowie die USA, Kanada und die Ukraine die Ausweisung russischer Diplomaten im Zusammenhang mit dem Vorfall im britischen Salisbury beschlossen. Dort wurden am 4. März der ehemalige russische GRU-Agent und übergelaufene Spion Sergej Skripal und seine Tochter Julia vergiftet. London behauptet, Skripal und seine Tochter seien mit dem Stoff A234 vergiftet worden, und wirft Moskau vor, in das Attentat verwickelt zu sein, weil der Giftstoff nach Angaben von Experten sowjetischer Herkunft gewesen sein soll. Russland weist die Vorwürfe entschieden zurück.>

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Barth-Engelbart online, Logo

27.3.2018: Geheimdienste MI5+MI6 haben den Skripal-Giftgasanschlag ERFUNDEN UND GEPLANT
Wusste brit. TV-Team schon 1 Woche vorher von der Giftgas-Attacke in Salisbury?
http://www.barth-engelbart.de/?p=202599

<Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Giulietto Chiesa, der italienische Politiker und Journalist,  hat in seinem Blog PANDORA TV folgendes mitgeteilt:
Nach der chemischen Attacke gegen den Doppelagenten in GB, haben die Briten eine Biografie des Opfers ausgestrahlt, damit das Fußvolk die Grausamkeit der Russen besser wahrnehmen kann.
So weit so gut… bzw. schlecht

Aber Giulietto Chiesa hat seinem italienischen Publikum auch mitgeteilt, dass aus einer „technischen Lektüre“ des Dokuments zu entnehmen sei, dass die Vorbereitung dieses quasi Nekrologes bereits 1 Woche vor dem Attentat erfolgte.

Die einzige Erklärung dafür kann sein, dass die Vorbereiter des Dokuments im Dienste der wirklichen Täter standen: den Geheimdiensten Ihrer königlichen Majestät [MI5+MI6].

Siehe hierzu auch  den Originalton des Videos bei PANDORA-TV hier anklicken:

und jetzt zum Artikel  Arnold Schölzels in der Tageszeitung “junge Welt”:

https://www.jungewelt.de/artikel/329202.deutsch-antifaschistisches-wesen.html

17.03.2018 / Wochenendbeilage / Seite 3 (Beilage)

Deutsch-antifaschistisches Wesen

Arnold Schölzel

Mit gefälschten Berichten über Chemiewaffen hat London Erfahrung. So behauptete der damalige Labour-Premier Anthony Blair am 24. September 2002 im Parlament, der Irak unter Saddam Hussein verfüge über ein biologisches und chemisches Arsenal, das er »innerhalb von 45 Minuten« aktivieren könne. Am 20. März 2003 starteten die USA, Großbritannien und die »Koalition der Willigen« ihren völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf den Irak. Er kostete zusammen mit dem von 1991 weit mehr als einer Million Iraker das Leben. Die USA und Großbritannien schufen Al-Qaida und »Islamischen Staat« mit.

Blair hatte gelogen, die Folgen reichen bis heute: Am Donnerstag verkündete Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag, die Bundeswehr werde künftig im gesamten Irak tätig.

Einen Tag zuvor machte Premierministerin Theresa May Moskau für einen Anschlag auf einen früheren britisch-russischen Doppelagenten verantwortlich. Ihre Rede folgte dem Muster Blairs: Keine Beweise, vieles deutete auf Lügen hin (etwa die Weigerung bis dahin, entsprechend der Chemiewaffenkonvention zu verfahren), aber ein klares Urteil: »ein unrechtmäßiger Einsatz von Gewalt durch den russischen Staat gegen das Vereinigte Königreich«. Das kommt dem Verteidigungsfall gleich, der aber nicht erklärt wurde. Offenbar ist seit Blairs Zeiten ein gewisser Verfall eingetreten.

Während Britannien zögert, führen die deutschen Unisonomedien den Krieg bereits. Das klappte allerdings einst auch besser. 1991 bot z. B. der Spiegel Hans Magnus Enzensberger, also erste Garnitur westdeutscher Hochkultur, auf, um Saddam Hussein als »Nachfolger Hitlers« zu präsentieren. Das sei keine Metapher oder Übertreibung, sondern treffe »das Wesen der Sache«. Die Feldzüge gegen den Irak waren demnach antifaschistisch.

Das ist heute deutschen Kommentatoren zufolge der Kampf gegen Russland auch. Sie folgen der Tradition. In der BRD, die 1949 von den Westalliierten für einen Revanchekrieg gegen die Sowjetunion gegründet wurde, war und ist Staatsdoktrin: Antifaschist ist, wer gegen die im Osten aufrüstet und hetzt. Das Problem: Die Autoren von 2018 sind im Vergleich zu Enzensberger von geringem publizistischen Kaliber. Ein Spitzenplatz gebührt heute z. B. Julian Reichelt, Chefredakteur von Bild. Er schrieb dort am Dienstag, die Fußballweltmeisterschaft im Sommer in Russland sei kein Sportereignis: »Mit solchen Propagandaveranstaltungen hat Deutschland Erfahrungen. 1936 fanden die Olympischen Spiele in Berlin statt. Ein bald schon mörderisches Regime gab sich als freundlicher Gast. Natürlich kann man Putins Russland und Nazideutschland nicht vergleichen, aber unsere Geschichte mahnt uns zu besonderer Aufmerksamkeit. Unter Putins Schutz wird in Syrien Sarin gegen Zivilisten eingesetzt, ein Kampfstoff, der von deutschen Wissenschaftlern im Dritten Reich mit Zyklon B entwickelt wurde.«

Am Donnerstag zog NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mindestens gleich und nannte in Brüssel »Russlands illegale Annexion der Krim und den Aufstieg des ›Islamischen Staats‹« als Grund für schleunige Aufrüstung. Auf den Terrortrichter muss Reichelt noch kommen.

Aber Nachhilfe ist nah. Sein Kollege Jacques Schuster, Chefkommentator der Welt-Gruppe, lieferte bereits am vergangenen Sonnabend eine grundsätzliche Kriegsbegründung: Russland ist kein »europäisches Land«. Die »Mutter sämtlicher Missverständnisse« sei die deutsche Ansicht, »dass die russische Gesellschaft im Grunde eine liberale sei, gäbe es Putin und sein Syndikat aus Geheimdienstlern und Oligarchen nicht. Das Gegenteil ist der Fall.« Anders gesagt: Es liegt im Russen-Gen, in »rassischen« oder sonst wie stabilen Merkmalen der Ostler, dass sie sich nicht so zivilisiert benehmen wie z. B. 2002 Anthony Blair. Das schreit nach dessen Schlussfolgerungen.>

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27.3.2018: London hat schon VIEL GELOGEN!!!
London: Hauptstadt friedensgefährdender Lügen. Von Willy Wimmer
https://www.nachdenkseiten.de/?p=43184

Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You!  Blind warmonger May - Fuck You!
Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You! - Blind warmonger May - Fuck You!

<Willy Wimmer, 27. März 2018

Der folgende Text von Willy Wimmer enthält einen wichtigen Hinweis. Er verknüpft die heutige Rolle des neuen Sicherheitsberaters des US-Präsidenten, John Bolton, bei der Verschärfung des Konfliktes mit Russland mit dessen Rolle auf einer Konferenz in Bratislava im Jahre 2000. Damals hat John Bolton gegen die verabredete Verständigung auf das Konzept der gemeinsamen Sicherheit in Europa einschließlich Russlands votiert und dagegen seine Vorstellung von einer Art Ost-Limes vorgestellt. Sein Ziel war und ist immer noch, Russland aus Europa hinauszudrängen. Willy Wimmer hatte in einem Brief an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder von dieser Konferenz berichtet. Die NachDenkSeiten haben schon mehrmals auf diesen Brief Bezug genommen. So hier zum Beispiel; dort findet sich auch ein Link auf einen heute genauso aktuellen Beitrag von mir „Der Tod kommt aus Amerika und die Bestätigung durch den Chef von STRATFOR“. Albrecht Müller.

Es folgt der aktuelle Text von Willy Wimmer:

London: Hauptstadt friedensgefährdender Lügen.

Der Westen dreht an der Eskalationsschraube. Russland ist in einer Art und Weise gefordert, wie wir es sogar während des ersten Kalten Krieges nicht erlebt haben. Die Menschen in Europa sind eigentlich auf Zusammenarbeit aus. Sie wollen nach Jahrzehnten der westlichen Kriegszüge endlich einmal Frieden und keinesfalls den nächsten Großkonflikt. Deshalb ist die Frage berechtigt, als was der “Blitz” aus London wahrgenommen wird, wenigstens bei denen, die in den Staaten der Europäischen Union leben?
 
Die Frage ist zu beantworten, wenn man sich die westliche Politik gegenüber Russland seit dem Regierungs-Revirement Genscher/Kinkel im Frühjahr 1992 ansieht. Bis zu diesem Zeitpunkt war in Europa Zusammenarbeit mit Russland auf der Basis der gegen Ende des ersten Kalten Krieges vereinbarten Regeln über das “gemeinsame Haus Europa” angesagt. Dazu zählte vor allem die “Charta von Paris” aus dem November 1990. Mit dieser Charta sollte die konstruktive Phase der Zusammenarbeit in Europa eingeläutet und der Krieg aus Europa endgültig verbannt werden. Das war nicht im angelsächsischen Interesse, wie sich ab diesem Zeitpunkt in dem Bemühen der US-dominierten NATO zeigte, sich an die Westgrenze der Russischen Föderation vorzuschieben.
 
Es ist der neue Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten Donald Trump, Herr John Bolton, der als Architekt der neuen Frontbildung gegenüber Russland angesprochen werden muss.

Auf der berüchtigten Konferenz in Bratislava im Mai 2000 war es John Bolton, der die anwesenden hochrangigen Vertreter aus Mittel- und Osteuropa über das neue amerikanische Konzept der Spaltung Europas in Kenntnis setze. Danach ging es nicht mehr um Zusammenarbeit, sondern Teilung und einen “Ost-Limes”, der zwischen Riga und Odessa quer über den Kontinent geschaffen werden sollte, um Russland aus Europa hinauszudrängen.

Neu war und ist dieses Konzept nicht, wie George Friedman von der US-Denkfabrik “Stratfor”, und nicht nur er, vor Jahr und Tag verlautbaren ließ. Es geht darum, Voraussetzungen auf dem Kontinent im amerikanischen Interesse zu schaffen, nach denen eine Zusammenarbeit im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Deutschland und Russland unmöglich wird. Die Angelsachsen brauchen einen europäischen Brückenkopf, an dem sich latent die Konflikte entzünden lassen. Seit dem Auftauchen westlicher Interventionstruppen im russischen Bürgerkrieg nach 1918 lässt sich dieses Konzept verfolgen, das unter Herrn John Bolton fröhliche Urstände feierte.
 
Und das Land von Theresa “Bond”, Großbritannien, lässt sich gerne als das “Mutterland der Demokratie” bezeichnen, zu deren Markenzeichen auch bei ungeschriebener Verfassung der “Rechtsstaat” zählt. Daran legt Theresa “Bond” derzeit die Axt an. Ohne einen schlüssigen Beweis, auf den die internationale Öffentlichkeit alleine schon wegen der Dimension der Vorwürfe einen nicht zu diskutierenden Anspruch hat, werden kriegsvorbereitende Vorwürfe gegen ein europäisches Nachbarland, Russland eben, erhoben. Getreu der angelsächsischen Grundregel, dass alles erlaubt ist, wenn die USA und Großbritannien Interessen verfolgen. Jeder, der auf sein Recht und seine Position demgegenüber beharrt, erklärt sich im Sinne einer “Selbstverpflichtung” zum Feind. Da ist für Recht und Völkerrecht kein Platz und die britische Premierministerin mit ihrem unglaublichen Außenminister B. J. verhält sich entsprechend.

Es ist schockierend und friedensgefährdend, wie sich die deutsche Bundesregierung verhält. Großbritannien hat den Anspruch auf “Bündnissolidarität” nur, wenn es sich an die weltweit anerkannten Regeln hält und die verlangen nun einmal “Beweise”. Die Schweiz, die sich in immer stärkerem Maße an ihre alte Rolle der “streitschlichtenden Großmacht” erinnert, macht es Berlin geradezu vor, auf was es jetzt ankommt: Aufklärung eines Kriminalfalls in Großbritannien und Beweise. Sonst geht gar nichts.
 
Statt London wegen andauernder kriegstreibender Aktivitäten in den Arm zu fallen, dackelt Frau Dr. Merkel als Kanzlerin hinter der britischen Premierministerin her. Als hätten uns seit dem verbrecherischen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien die kriegstreibenden Kräfte nicht schon in genug Kriege hineingelogen. Millionen Menschen wurden Opfer der westlichen Kriegszüge, inklusive der fadenscheinigen Begründungen, die aus dem Handbuch des britischen Imperialismus, Militarismus und Kolonialismus nicht nur des 19. Jahrhunderts stammen. London als “City of lies” >

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27.3.2018: Kriminelle Regierung May-Johnson hat auch in der EU ihre Gegenspieler
Warum einige EU-Staaten keine russischen Diplomaten ausweisen
https://www.derbund.ch/ausland/europa/warum-einige-eustaaten-keine-russischen-diplomaten-ausweisen/story/21855069

<Vor allem Österreich und Griechenland beobachten Brüssels Agieren mit Unbehagen. Und noch ein Staat fürchtet eine weitere Eskalation.

Die Rechnung ist relativ einfach. Wer russische Diplomaten ausweist, muss sich auf die Ausweisung eigener Diplomaten in mindestens der gleichen Zahl aus Russland einstellen. Jene Staaten, die sich den USA angeschlossen haben bei der konzertierten Ausweisung der Agententätigkeit verdächtiger Diplomaten, mussten also in ihre Kalkulation aufnehmen, auf wie viele eigene Leute sie künftig in Moskau verzichten können und wollen. Schon wegen der Grössenunterschiede war es eine Entscheidung, die einigen Staaten schwerer gefallen ist als anderen. Luxemburg beschäftigt in Russland drei Diplomaten. Eine Zahl, die sich ganz schnell auf null verringern könnte.

Nicht nur deshalb gehört Luxemburg zu jenen zehn EU-Staaten, die sich der Aktion bisher nicht angeschlossen haben. «Wenn man die Eskalation so weit treibt, dass es kein Zurück mehr gibt und ohne dass man schon Ergebnisse der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen hat, dann ist das gewagt», sagte der luxemburgische Aussenminister Jean Asselborn der «Süddeutschen Zeitung».

Schon beim EU-Gipfel Ende der Woche hatten die Staats- und Regierungschefs kontrovers über die richtige Reaktion auf die Vergiftung des einstigen Agenten Sergej Skripal diskutiert. Zwar stellten sich schliesslich alle hinter ihre britische Kollegin Theresa May in der Schuldzuweisung an Moskau. Schon in der Diskussion aber war klar geworden, dass nicht alle dem britischen Schritt folgen wollen und nur etwa die Hälfte bereit sein würde, russische Diplomaten auszuweisen.

Sebastian Kurz: «Brückenbauer zwischen Ost und West»

Zu den Skeptikern gehörte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er verwies dabei auf den «traditionell guten Kontakt» seines Landes zu Russland. Man stehe hinter der Entscheidung, den EU-Botschafter zu Konsultationen zurückzurufen, wolle aber «keine nationalen Massnahmen setzen», hiess es in einer von Kurz und der Aussenministerin Karin Kneissl gemeinsam herausgegebenen Erklärung. Österreich sei ein «neutrales Land und sieht sich als Brückenbauer zwischen Ost und West».

Über 100 russische Diplomaten ausgewiesen

Neben zahlreichen EU-Staaten beteiligten sich unter anderen auch die USA an der Aktion.

Diese Linie verteidigte Kneissl auch in einem morgendlichen Interview im österreichischen Rundfunk, wo sie zugleich auf das Fehlen hundertprozentiger Beweise gegen Russland hinwies. Kneissl war für das Aussenamt als Parteilose von der FPÖ nominiert worden, die seit Langem schon enge Verbindungen nach Russland pflegt. Bei einer Reise nach Moskau hatte Parteichef Heinz-Christian Strache Ende 2016 einen Freundschaftsvertrag seiner FPÖ mit der Kreml-Partei Einiges Russland unterzeichnet und sich auch dort als «Brückenbauer» präsentiert. Das Abkommen sieht einen engen Austausch vor. Strache hat überdies die EU-Sanktionen gegen Russland immer wieder scharf verurteilt, und FPÖ-Politiker hatten sich 2014 als inoffizielle «Wahlbeobachter» beim Referendum auf der Krim an Russlands Seite gezeigt. Diese Nähe hatte bei der Regierungsbildung in Wien einigen Argwohn bei den EU-Partnern ausgelöst.

Nicht nur in Österreich steht hinter der Entscheidung, sich nicht der Aktion von etwa 30 westlichen Staaten anzuschliessen, ein grundsätzliches Unbehagen gegenüber der derzeitigen Russlandpolitik der EU. Als Anfang vergangener Woche die Aussenminister über den Fall Skripal berieten, war es neben Österreich insbesondere Griechenland gewesen, dass davor gewarnt hatte, sich der britischen Schuldzuweisung ohne Beweise anzuschliessen. Es hat nun ebenso wie auch Zypern, Malta, Bulgarien, Belgien, Portugal, die Slowakei und Slowenien nicht an der Ausweisungsaktion teilgenommen.

Für die EU trat in der Sache auffälligerweise nicht die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini vor die Öffentlichkeit, sondern EU-Ratspräsident Donald Tusk. Der Auswärtige Dienst sei nicht in «nationale Entscheidungen» involviert, erklärte eine Sprecherin. Koordiniert worden sei die Aktion zwischen den Mitgliedstaaten, wenn auch «im europäischen Rahmen». (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 27.03.2018, 20:49 Uhr>

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28.3.2018: Immer noch keine Beweise für eine Vergiftung von Skripal vorhanden
Britische Präsentation zu Fall Skripal: Kreml nimmt Stellung
https://de.sputniknews.com/politik/20180328320092072-grossbritannien-praesentation-skripal-peskow-beweise/

<Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die zuvor in der britischen Botschaft in Moskau vorgestellte Präsentation kommentiert, die angeblich Beweise für die Verwicklung Russlands in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal enthalten haben soll und als Grundlage für die Entscheidung über die Ausweisung von russischen Diplomaten gegolten hatte.

„Zu unserem großen Bedauern haben wir bislang keine adäquaten und vernünftigen Beweise oder Erklärungen der vom offiziellen London bezogenen Position gesehen“, sagte Peskow.

„Die Mitteilungen, die wir in den Medien gesehen haben, in denen behauptet wird, dass eben diese Informationen als Hauptargumente (…) vorgestellt wurden, halten kaum einer Kritik stand“, fügte der Kreml-Sprecher hinzu.

Somit kommentierte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow die Veröffentlichung der Unterlagen einer Präsentation durch die russische Zeitung „Kommersant“, die dem Blatt zufolge am 22. März bei einem Briefing in der britischen Botschaft in Moskau einige Tage vor der Ausweisung der russischen Diplomaten vorgestellt worden war. Die sechs Dias der Präsentation sollen keinerlei Beweise für die Verwicklung Moskaus in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal enthalten haben.

Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnete diese Präsentation am Dienstag als „Scheitern von Theresa May“ und als „größte Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung“.

Mitte März hatte Theresa May 23 russische Diplomaten aus Großbritannien ausgewiesen. „Das ist die größte Ausweisung seit 30 Jahren“, sagte sie dazu im britischen Parlament.

Formeller Grund für die Ausweisung war der mutmaßliche Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar. Die britischen Behörden halten die Details geheim und verweigern Moskau jede Teilnahme an den Ermittlungen. Russland weist die Vorwürfe gegen sich zurück und fordert Fakten. Außenminister Sergej Lawrow sagte, die Briten würden mit ihren Vorwürfen die ganze Weltgemeinschaft düpieren und dafür „Konsequenzen tragen“ müssen.

Am Montag hatten 17 EU-Staaten, darunter auch Deutschland, sowie die USA, Kanada und andere Länder aus „Solidarität“ mit London insgesamt mehrere Dutzend russische Diplomaten ausgewiesen. Russische Politiker sind verwundert über die Massenausweisungen und versprechen eine Antwort.>

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28.3.2018: Radioaktives Pentagon erfindet, Russland wollte NATO spalten
Pentagon entdeckt „wahres Ziel“ von Skripal-Vergiftung
https://de.sputniknews.com/politik/20180328320089543-pentagon-skripal-vergiftung-ziel/

<Russland hat den ehemaligen Oberst des Militärnachrichtendienstes GRU Sergej Skripal im britischen Salisbury angeblich vergiftet, um eine Spaltung der einheitlichen Nato herbeizuführen. Diese Meinung äußerte US-Verteidigungsminister James Mattis laut der Agentur AP.

Ihm zufolge hat Russland den Weg des Wettkampfes gewählt, bis hin zu verantwortungslosen Aktionen.

Am Dienstag hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärt, die Allianz werde die Anzahl der Mitarbeiter der Nato-Vertretung Russlands wegen des Skripal-Falls um ein Drittel von 30 auf 20 Personen reduzieren.

Am 5. März war bekannt geworden, dass der ehemalige Oberst des russischen Militärgeheimdienstes GRU und Überläufer Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury vergiftet wurden. London behauptet, Skripal und seine Tochter seien mit dem Stoff A234 vergiftet worden, und wirft Moskau vor, in das Attentat verwickelt zu sein, weil der Giftstoff nach Angaben von Experten sowjetischer Herkunft war. Russland weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Skripal war 2006 wegen Spionage für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Er kam jedoch im Juni 2010 im Zuge eines Austausches inhaftierter Spione zwischen Russland und den USA auf freien Fuß. Kurz darauf wurde Skripal in Großbritannien Asyl gewährt.>

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28.3.2018: Nur kriminell-satanistische EU-Länder weisen Russen aus oder ziehen Botschafter in Russland ab - aber fast 160 Länder warten auf BEWEISE für eine Vergiftung von Skripal
Fall Skripal: Fast 160 Länder erwarten Schuldbeweise gegen Russland – Botschaft
https://de.sputniknews.com/politik/20180328320089790-skripal-botschaft-160-laender-schuldbeweise/

<Knapp 160 Staaten, die „nicht zum Westblock“ gehören, sind der Meinung, dass Großbritannien Beweise für die Verwicklung Moskaus in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal vorlegen soll. Dies sagte ein Presse-Sprecher der russischen Botschaft in London gegenüber Journalisten.

„Wir haben auf die Erklärung der Premierministerin geachtet. Nuancen können sich ändern, aber das Wichtigste bleibt unverändert. Wenn Frau May gesagt hätte, dass sie sich absolut sicher sei, dass Russland die Verantwortung für den Vorfall in Salisbury trage, hätte sie alle Beweise Russland, Großbritannien und der internationalen Gemeinschaft vorlegen sollen. Dieser Meinung sind knapp 160 Länder, die keine Mitglieder des Westblocks sind. Es liegt nah, dass niemand in einer weiteren Welt die Worte Großbritanniens für selbstverständlich hält“, wird der Presse-Sprecher von der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti zitiert.

Zuvor hatte die russische Zeitung „Kommersant“ die Unterlagen einer Präsentation veröffentlicht, die dem Blatt zufolge bei einem Briefing in der britischen Botschaft in Moskau einige Tage vor der Ausweisung der russischen Diplomaten vorgestellt worden war. Die sechs Dias der Präsentation sollen keinerlei Beweise für die Verwicklung Moskaus in die Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal enthalten haben.

Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte diese Information und bezeichnete diese Präsentation als „Scheitern von Theresa May“ und als „größte Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung“.

Mitte März hatte Theresa May 23 russische Diplomaten aus Großbritannien ausgewiesen. „Das ist die größte Ausweisung seit 30 Jahren“, sagte sie dazu im britischen Parlament.

Formeller Grund für die Ausweisung war der mutmaßliche Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar. Die britischen Behörden halten die Details geheim und verweigern Moskau jede Teilnahme an den Ermittlungen. Russland weist Vorwürfe gegen sich zurück und fordert Fakten. Außenminister Sergej Lawrow sagte, die Briten würden mit ihren Vorwürfen die ganze Weltgemeinschaft düpieren und dafür „Konsequenzen tragen“ müssen.

Am Montag haben 17 EU-Staaten, darunter auch Deutschland, sowie die USA, Kanada und andere Länder aus „Solidarität“ mit London insgesamt mehrere Dutzend russische Diplomaten ausgewiesen. Russische Politiker zeigen sich stutzig über die Massenausweisungen und versprechen eine Antwort.

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27.3.2018: Verheugen will Fakten sehen - keine Strafmassnahmen gegen Russland aufgrund von falschen Vermutungen von May und Struwwelpeter Boris
Ex-EU-Kommissar nimmt Russland in Schutz
https://de.sputniknews.com/politik/20180327320083482-ex-eu-kommissar-russland-sanktionen-diplomaten-ausweisung/

<Der ehemalige deutsche EU-Kommissar Günter Verheugen hat der EU Versagen gegenüber Russland vorgeworfen: Strafmaßnahmen sollten laut ihm nicht auf Vermutungen, sondern auf Fakten basieren.

Verheugen hat in einem Interview für die „Augsburger Allgemeine“ die Massenausweisung russischer Diplomaten durch europäische Staaten als Reaktion auf die „Causa Skripal“ scharf kritisiert:

„Generell sollten Sanktionen faktenbasiert sein und nicht auf Vermutungen aufbauen“, sagte Verheugen.

Die Argumentation im Fall Skripal erinnere ihn ein bisschen an eine Urteilsverkündung nach dem Motto: „Die Tat war dem Beschuldigten nicht nachzuweisen, aber es war ihm zuzutrauen“, kritisierte der SPD-Politiker.

Die Haltung, dass Präsident Putin und die Russen im Zweifel für alles verantwortlich seien, bezeichnete der Ex-EU-Kommissar als „Vergiftung des Denkens“, die aufhören müsse. „Gerade wir sollten uns an Fakten halten“, so Verheugen weiter.

Außerdem könne er nicht erkennen, dass die EU-Sanktionen gegen Russland die gewünschte Wirkung hätten.

Verheugen war von 1999 bis 2010 EU-Kommissar, zunächst für die Erweiterung der Europäischen Union, später für die Industrie.

Am Montag hatten 18 EU-Länder sowie die USA, Kanada, die Ukraine, Albanien, Mazedonien und Norwegen im Zusammenhang mit dem „Fall Skripal“ die Ausweisung russischer Diplomaten beschlossen. Am Dienstag schloss sich Australien als 25. Land an.

Am 5. März war bekannt geworden, dass der ehemalige Oberst des russischen Militärgeheimdienstes GRU und Überläufer Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury vergiftet wurden. London behauptet, Skripal und seine Tochter seien mit dem Stoff A234 vergiftet worden, und wirft Moskau vor, in das Attentat verwickelt zu sein, weil der Giftstoff nach Angaben von Experten sowjetischer Herkunft war. Russland weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Skripal war 2006 wegen Spionage für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Er kam jedoch im Juni 2010 im Zuge eines Austausches inhaftierter Spione zwischen Russland und den USA auf freien Fuß. Kurz darauf wurde Skripal in Großbritannien Asyl gewährt.>

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27.3.2018: May+Struwwelpeter Boris wollen aus Russland einen "Schurkenstaaten" machen, um Verträge zu torpedieren
Diplomaten-Ausweisungen: Dieses Endziel hat der Westen im Auge – Politologen
https://de.sputniknews.com/politik/20180327320082803-ausweisung-diplomaten-skandal-vergiftung-russland/

<Russische Politologen sehen hinter der Massenausweisung russischer Diplomaten aus den USA und zahlreichen EU-Ländern im Zusammenhang mit dem Fall Skripal ganz konkrete Ziele.

„Der kollektive Westen will aus Russland einen Schurkenstaat machen, damit keiner mit uns Wirtschaftsbeziehungen und Geschäfte führt“, sagte der Politologe Anton Haschtschenko in einer Sendung von NTV. Es gehe hauptsächlich um Waffenlieferverträge, wo Russland die USA in einigen besonders wichtigen Region wie dem Nahen Osten und Indien verdränge, sowie um die Energiewirtschaft und konkret um das Pipeline-Projekt Nord Stream 2, das den Flüssiggaslieferungen aus den USA im Wege stehe.

Der Westen könne mit den jüngst unternommenen Schritten auch „den Rausschmiss Russlands aus dem UN-Sicherheitsrat“ vorbereiten. „Natürlich ist das laut der UN-Charta unmöglich. Wir leben aber in einer Welt, in der sich alles ändert“, sagte der Experte.

Die USA hätten ja schon ihre Position bezüglich der Diplomaten-Ausweisung aus Solidarität mit Europa geändert — zuvor habe aus Washington verlautet, es wolle die Diplomatenzahl nicht reduzieren. Eine potenzielle Nichtausweisung von Diplomaten würde bedeuten, dass Präsident Trump „die britischen Beweise nicht akzeptiert und vor dem Hintergrund dessen, was über ‚Russlands Spur‘ geredet wird, sich Angriffen aussetzen würde“.

Ein weiterer Politologe, Ruslan Ostaschko, verwies auf den neuen Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, laut dem man Russland nicht glauben dürfe und jeder Politiker, der zu Vereinbarungen und Dialog aufrufe, „zum Scheitern verurteilt ist“. 

„Die US-Politik wird so aussehen: Trump erklärt etwas, und das wird sicherlich nicht eingehalten. Russland reinzulegen ist heute die Staatspolitik gegenüber uns“, sagte der Experte. Die gegen Russland gerichteten Schritte der USA haben ihm zufolge nicht nur Druck zum Ziel. Auf der Tagesordnung der USA stehe der „heiße Krieg mit dem Iran, Nordkorea und China, gegen die sie bereits Wirtschaftskriege entfesselt haben“. Dazu kommen noch Steuerkriege mit Europa. „Sie setzen uns unter Druck, damit wir uns mit unseren Raketen nicht einmischen und niemanden unterstützen.“

Was die Beteiligung der Ukraine an der Ausweisungswelle gegen russische Diplomaten betrifft, so habe Präsident Petro Poroschenko nicht beiseitestehen können und einfach den anderen Staatschefs nachgeplappert, wie Haschtschenko sagte. „Ganz Europa weist aus, wieso tut die mächtige Ukraine nichts?“, scherzte der Politologe.>

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27.3.2018: Das Briefing in der GB-Botschaft in Moskau: 6 falsche Fotos provozierten die Ausweisung russischer Diplomaten
Russlands Außenamtssprecherin: „May ist gescheitert – große Manipulation enttarnt“
https://de.sputniknews.com/politik/20180327320088797-sprecherin-praesentationen-scheitern-manipulation-meinung-may/

<Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Präsentationen kommentiert, die Vertreter ausländischer Botschaften bei einem Briefing in der Botschaft Großbritanniens in Moskau erhalten hatten.

Auf ihrer Facebook-Seite schrieb Sacharowa am Dienstag von einem Versagen der britischen Regierungschefin und einer Manipulation der öffentlichen Meinung.

"Das wär's dann! Kommersant hat sich die Geheimdaten verschafft, auf deren Grundlage die USA und EU-Staaten die Ausweisung russischer Diplomaten beschlossen hatten", so die Außenamtssprecherin.

„Das ist ein Scheitern von Theresa May. Enttarnt ist die größte Manipulation der internationalen öffentlichen Meinung, in die die Behörden Großbritanniens verwickelt sind. Bitte urteilen Sie selbst. Anhand von sechs Bildern wurden Entscheidungen über die Verantwortung eines Staates für eine chemische Attacke getroffen“, so Sacharowa.

Die Präsentationsunterlagen waren von der Zeitung „Kommersant“ veröffentlicht worden.

Mitte März hatte Theresa May 23 russische Diplomaten aus Großbritannien ausgewiesen. „Das ist die größte Ausweisung seit 30 Jahren“, sagte sie damals im britischen Parlament.

Formeller Grund war der mutmaßliche Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Salisbury. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar. Die britischen Behörden halten die Details geheim und verweigern Moskau jede Teilnahme an den Ermittlungen. Russland weist den Vorwurf von sich und fordert Fakten. Außenminister Sergej Lawrow sagte, die Briten würden mit ihren Vorwürfen die ganze Weltgemeinschaft düpieren und dafür „Konsequenzen tragen" müssen.

Am gestrigen Montag haben 17 EU-Staaten, darunter auch Deutschland, sowie die USA, Kanada und andere Länder aus „Solidarität“ mit London insgesamt mehrere Dutzend russische Diplomaten ausgewiesen. Russische Politiker zeigen sich stutzig über die Massenausweisungen und versprechen eine Antwort.>

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27.3.2018: Die "Geheimdaten" der kriminellen, englischen Regierung May+Struwwelpeter Boris Johnson gegen Russland - die Sitzung der GB-Botschaft in Moskau vom 22.3.2018: Alles ERFINDUNGEN, vom "Salisbury-Zwischenfall" bis zum Nichtvorhandensein eines Fotos des angeblichen Opfers Skripal

von: Maria Zakharova
Die Dokumente sind auf https://www.facebook.com/maria.zakharova.167/posts/10216276694299699

Die kriminelle, englische NWO-Regierung May+Struwwelpter Boris Johnson (mit den Geheimdiensten MI5, MI6, CIA etc.) ERFAND einen "Zwischenfall" gegen Russland, den "Salisbury-Zwischenfall". "Zwischenfälle" zu ERFINDEN ist eine alte NATO-Taktik, denn schon 1964 hat die kriminelle NATO gegen Russland und China einen Zwischenfall erfunden, als der "Tomkin-Zwischenfall" ERFUNDEN wurde.

Die Akten enthalten
-- DIE ERFINDUNG VON RUSSISCHEN ANGRIFFEN GEGEN ANDERE
-- DIE ERFINDUNG EINES RUSSISCHEN ABSCHUSSES VON MH17, der bewiesermassen ein Fake mit Gummipuppen war, um Malaysia zu schaden und um einen Dritten Weltkrieg zu provozieren (Fuck You Obama)
-- KEIN EINZIGES FOTO VON SKRIPAL ODER SEINER TOCHTER JULIA
-- KEIN EINZIGES FOTO EINES SPITALS
-- KEIN EINZIGES FOTO EINES HEILMITTELS
-- KEIN EINZIGES FOTO EINES ARZTES
-- UND JEGLICHE STELLUNGNAHME EINES ARZTES FEHLT.

DIE "GEHEIMAKTEN" der GB-Botschaft in Moskau vom 22.3.2018 IM EINZELNEN:

Foto 1. Die kriminelle, englische NWO-Regierung May und Struwwelpeter Boris Johnson ERFINDEN EINEN "ZWISCHENFALL" ("SALISBURY INCICENT"), mit dem Logo der kriminellen Illuminaten-Regierung May und Struwwelpeter Boris Johnson
Die kriminelle Regierung May+Struwwelpeter Boris Johnson ERFINDEN einen "Zwischenfall", den "Salisbury-Zwischenfall"
Die kriminelle Regierung May+Struwwelpeter Boris Johnson ERFINDEN einen "Zwischenfall", den "Salisbury-Zwischenfall". Das ist eine NATO-Taktik, denn "Zwischenfälle" zu ERFINDEN, das war schon die NATO-Taktik gegen Russland 1964 im Vietnamkrieg, als der "Tomkin-Zwischenfall" ERFUNDEN wurde.

Foto 2. Dann erfindet die kriminelle Regierung May+Struwwelpeter Johnson einen "Ablauf" der ERFUNDENEN Tat
Dann erfindet die kriminelle Regierung May+Struwwelpeter Johnson einen "Ablauf" der Tat

Foto 3. Die kriminelle NWO-Regierung May-Struwwelpeter Johnson erfinden eine "russische Aggression" mit einem Nervengas "Novichok"
3. Die kriminelle NWO-Regierung May-Struwwelpeter Johnson erfinden eine "russische Aggression" mit einem Nervengas "Novichok"

Foto 4. Die kriminelle NWO-Regierung May+Struwwelpeter Johnson erfindet, irgendjemand habe das Nervengas "Novichok" verbreitet, das eine tödliche Wirkung habe mit Erstickung oder Herzstillstand. Ausserdem verbreitet dieselbe, kriminelle, englische NWO-Regierung May+Struwwelpeter Johnson, dass Skripal, dessen Tochter Julia und ein Polizist Bailey in einem Spital seien, insgesamt seien 51 Leute in einem Spital, 131 Leute sollen vom Giftgas angegriffen worden sein, es seien 250 Anti-Terror-Spezialisten in die Untersuchung miteinbezogen und 180 Militärleute seien dafür abgestellt worden.
g

Aber da fehlen viele Sachen:
-- ES FEHLT JEGLICHES FOTO VON SKRIPAL ODER ANDEREN LEUTEN IN EINEM SPITAL
-- ES FEHLT JEGLICHES FOTO EINES SPITALS!!!
-- ES FEHLT DIE ANGABE, IN WELCHEM SPITAL SICH DIE BETROFFENEN PERSONEN BEFINDEN!!!
-- ES FEHLT JEGLICHES FOTO EINES ARZTES!!!
-- ES FEHLT JEGLICHE STELLUNGNAHME EINES ARZTES!!!

Foto 5. Die kriminelle, englische Regierung schildert in einer Grafik die ERFINDUNGEN russischer Angriffe von 2006 bis 2018
5. Die kriminelle, englische Regierung schildert in einer Grafik die ERFINDUNGEN russischer Angriffe von 2006 bis 2018

2006: Russland soll Alexander Litvinenko ermordet haben

Mai 2007: Russland soll mit einem DDoS-Angriff das Internet Estlands lahmgelegt haben (was soll da denn die russische Strategie sein?)

August 2008: Invasion in Georgien - FALSCH - Georgien ist ein freies Land

Februar 2014: Russland soll die Krim besetzt und die Ukraine destabilisiert haben - FALSCH - die Krim ist vorwiegend RUSSISCH bevölkert, wurde in den 1950er Jahren an die Ukraine "verschenkt", und 2014 hat die Ukraine die Russen im ganzen Land VERFOLGT, und Russland hat die vorwiegend russische Bevölkerung auf der Krim VOR DER VERFOLGUNG DURCH UKRAINER GERETTET.

17. Juli 2014: Russland soll MH-17 abgeschossen und 283 Passagiere getötet haben - FALSCH: Der Flug MH17 ist wahrscheinlich in Diego Garcia gelandet und die Passagiere wurden vom CIA versklavt - an der angeblichen Absturzstelle befand sich nur ein kleines Frachtflugzeug und HINGELEGTE FLUGZEUGTRÜMMER, SOWIE HINGELEGTES, UNBESCHÄDIGTES GEPÄCK UND GUMMIPUPPEN UND ALTE CIA-LEICHEN, DIE NICHT BLUTETEN

Mai 2015: Russland soll den Bundestag gehackt haben - FALSCH: England mischt sich in deutsche Politik ein. Ausserdem: Der kriminell-zonistische NWO-BND hackt im Auftrag des kriminellen MI6 und des CIA mehr in der Welt herum als Moskau...

Juni 2015 bis November 2016: Russland soll sich in die Wahlen in den "USA" eingemischt haben - FALSCH: Diese Einmischung ist ERFUNDEN.

2015-2016: Russland soll das dänische Verteidigungsministerium gehackt haben (was soll da denn die russische Strategie sein?)

Januar 2016: Russland soll eine Desinformationskampagne im Fall "Lisa" in Deutschland gestartet haben - FALSCH: England mischt sich in deutsche Politik ein.

Oktober 2016: Russland soll einen Umsturzversuch in Montenegro versucht haben - davon stand NIE WAS IN DEN NACHRICHTEN!!! - scheint ERFUNDEN

Juni 2017: Russland soll einen NotPetya-Internetangriff mit Ransomware ausgeführt haben - SCHEINT ERFUNDEN

März 2018: Russland soll Mordversuch auf Sergey und Julia Skripal ausgeführt haben - IST ERFUNDEN MIT EINER NATO-TAKTIK EINES ERFUNDENEN "ZWISCHENFALLS"!!!

Foto 6. Die kriminelle London-NWO-Regierung May und Struwwelpeter Boris Johnson erfinden neue Massnahmen gegen Russland
Die kriminelle London-NWO-Regierung May und Struwwelpeter Boris Johnson erfinden neue Massnahmen gegen Russland
-- alles Russland in die Schuhe schieben
-- die Aktivitäten der russischen Geheimdienste in England auffliegen lassen
-- alle geplanten, bilateralen Kontakte auf Eis legen
-- verstärkte Grenzkontrollen
-- Verfolgung von Kriminalität und Korruption
-- neue Gesetze installieren
-- weitere Massnahmen, um feindliche Staatsaktivitäten zu beantworten.

Was fehlt? Es ist
-- KEIN EINZIGES FOTO VON SKRIPAL ODER SEINER TOCHTER JULIA VORHANDEN
-- KEIN EINZIGES FOTO EINES SPITALS VORHANDEN
-- KEIN EINZIGES FOTO EINES HEILMITTELS VORHANDEN
-- KEIN EINZIGES FOTO EINES ARZTES VORHANDEN
-- UND JEGLICHE STELLUNGNAHME EINES ARZTES FEHLT.

Und nun muss man sich mal die beiden anschauen, die die "englische Regierung" darstellen: Ein besoffener Bier-Struwwelpeter Boris Johnson (ein Grünschnabel) und eine kleine Hexe May, die von NICHTS eine Ahnung haben:


Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! - Der sieht sowieso aus wie ein geisteskranker, geistig beschränkter Alkoholiker...
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a crazy mentally retarded alcoholic...
Der kriminelle GB-Aussenminister Boris Johnson ist ein blinder Grünschnabel: Er sieht nur noch "Nazis", aber die Uraniumbomben der NATO und die genetisch verstümmelten Opfer sieht er NICHT!!! - Der sieht sowieso aus wie ein geisteskranker, geistig beschränkter Alkoholiker...
BLIND AND WITHOUT BRAIN: GB Foreign Minister Boris Johnson only sees Nazis!!! - but NATO uranium bombs and genetic mutilated victims he does NOT see!!! - He just looks like a crazy mentally retarded alcoholic...

Nasiriya: Der Geigerzähler zeigt 2241 an  Missbildung durch NATO-Uranmunition: Neugeborene sind zusammengewachsen mit aussenstehender Harnblase
Nasiriya: Der Geigerzähler zeigt 2241 an - Missbildung durch NATO-Uranmunition: Neugeborene sind zusammengewachsen mit aussenstehender Harnblase
Der geisteskranke Alkoholiker-Aussenminister Boris Johnson will das nicht sehen, was die kriminelle NATO mit Uraniumbomben anrichtet?
Hier ist Weiterbildung: NATO-Uraniumbomben Videoprotokolle mit Fotos - Index

Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You bitch!  Blind warmonger May - Fuck You bitch!
Blinde Kriegshetzerin May - Fuck You bitch! - Blind warmonger May - Fuck You bitch!

Fakt ist: England ist in der Oberschicht immer noch ein weisser Rassistenstaat.
Fakt ist: England mit seinen vielen Atomkraftwerken ist de facto eine RADIOAKTIV VERSEUCHTE ZONE.
Fakt ist: Englands Regierung ist derart frustriert und bankrott, so dass sie anderen ihre Gesundheit nicht gönnen und unbedingt einen Dritten Weltkrieg anstiften wollen!

Kommentar: Es stinkt nach einem Manöver von Rockefeller+Rothschild
Ich nehme an, die Regierung May+Johnson wurde von Rothschild-Agenten und Rockefeller-Agenten des Komitees der 300 in London GEZWUNGEN, diesen Vorfall zu inszenieren, um Russland vor der Welt weiterhin als "kriminell" darzustellen, obwohl die wahren Täter Rothschild und Rockefeller heissen, die zusammen mit anderen kriminellen Zionisten immer noch von einem Dritten Weltkrieg träumen, der schon seit 2014 stattfinden sollte...

Michael Palomino, 28.3.2018

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