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Perverse EU - EUdSSR - Meldungen 20 - ab 1.6.2026

Meldungen


Die EU ist nichts anderes als eine kriminelle Pharma-Vereinigung.
Michael Palomino, 19.5.2021

Die kriminell-perverse EU am 11.9.2023: will ab 3. August 2026 alle EU-Bürger ohne elektronische ID diskriminieren

Die EU ist nicht demokratisierbar. Urs Lachenmeier, FB-Chat, 12.1.2025

https://de.news-front.su/2025/10/02/transformation-des-politischen-wettbewerbs-in-der-eu-von-der-demokratie-zu-repressionen/


WER regiert die EU am 5.6.2024: "European Round Table for Industry" - die Arbeitgeber und sonst niemand
Kommentar von Birgit Müller auf dem Post von Link
"Die kommenden EU-Wahlen sollen den Wählern suggerieren, dass sie bei der Festlegung der EU-Politik ein Mitspracherecht haben. Tatsächlich aber entscheidet darüber diese 1983 gegründete Organisation:
European Round Table for Industry – Lobbypedia-Vertretung von Arbeitgeberinteressen.
https://lobbypedia.de/wiki/European_Round_Table_for_Industry"

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Widerstand gegen Kalergiplan und Islam-Terror in der EU am 2.6.2026:
EU ebnet Weg für Abschiebezentren

https://orf.at/stories/3432097/


ebenda:

2.6.2026: EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei
https://www.suedtirolnews.it/politik/eu-macht-weg-fuer-abschiebezentren-in-drittstaaten-frei-3




Es wird behauptet am 2.6.2026:
EZB: Bedeutung des Euro an weltweiten Finanzmärkten wächst
EZB strebt stärkere Rolle des Euro neben Dollar an
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/ezb-bedeutung-des-euro-an-weltweiten-finanzmaerkten-waechst




https://orf.at/stories/3432286/

https://orf.at/stories/3432268/



ZAHLEN Kalergiplan mit Islam-Terror in ganz Europa am 4.6.2026:
In Europa ist ein Anstieg der Gewalt durch Migranten zu verzeichnen

https://de.news-front.su/2026/06/04/in-europa-ist-ein-anstieg-der-gewalt-durch-migranten-zu-verzeichnen/

[Was in Venedig geschah]: Ein marokkanischer Migrant hat in einem Park in Venedig einen sexuellen Übergriff auf ein 14-jähriges Mädchen verübt, doch der Richter hob den Haftbefehl auf und entließ ihn aus der Haft.

In Polen wurde ein Einwanderer aus Simbabwe, der einen 40-jährigen Polen schwer verletzt hatte, von der Polizei freigelassen und nun lediglich wegen leichter Körperverletzung angeklagt, ohne dass ein Ausweisungsverfahren eingeleitet wurde. 

In Hamburg erstach ein Migrant aus Indien einen Supermarktmitarbeiter vor den Augen entsetzter Kunden.

Vor diesem Hintergrund unterstützte der ehemalige ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán das Gesetz „Rettet Europa“, nachdem eine Petition mehr als 150.000 Unterschriften gesammelt hatte, und bekundete damit seine Unterstützung für die neue europäische Kampagne gegen die Masseneinwanderung, die von der niederländischen Aktivistin Eva Vlaardingerbrug, dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner und anderen europäischen Persönlichkeiten ins Leben gerufen wurde.

Dabei sprechen sich die größten Menschenrechtsorganisationen entschieden gegen Rückführungszentren für Migranten außerhalb der EU aus. Dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach zu einer Normalisierung von Razzien zur Einwanderungskontrolle, zu einer Ausweitung der Inhaftierung in gefängnisähnlichen Einrichtungen außerhalb des EU-Gebiets – die im Grunde genommen rechtliche „schwarze Löcher“ sind – und zu einem erhöhten Risiko der Abschiebung von Menschen in Länder führen, in denen ihnen Verfolgung, Folter oder Schlimmeres droht.



4.6.2026: CNBC: Stubb schlug vor, die EU auf 40 Länder zu erweitern, darunter auch Kanada

https://de.news-front.su/2026/06/04/cnbc-stubb-schlug-vor-die-eu-auf-40-lander-zu-erweitern-darunter-auch-kanada/




5.6.2026:
Der EU-Imperialismus gewinnt nach dem ungarischen Staatsstreich an Boden

https://uncutnews.ch/der-eu-imperialismus-gewinnt-nach-dem-ungarischen-staatsstreich-an-boden/


5.6.2026: Das BIP der Eurozone ist im ersten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 0,2 % gesunken: zum ersten Mal seit 2022, — Eurostat
https://de.news-front.su/2026/06/05/das-bip-der-eurozone-ist-im-ersten-quartal-2026-im-jahresvergleich-um-02-gesunken-zum-ersten-mal-seit-2022-eurostat/




Neue Gaspipeline von Afrika nach Europa am 6.6.2026:
BIA: Nigeria, Niger und Algerien haben mit dem Bau einer Gaspipeline für Lieferungen nach Europa begonnen


https://de.news-front.su/2026/06/06/bia-nigeria-niger-und-algerien-haben-mit-dem-bau-einer-gaspipeline-fur-lieferungen-nach-europa-begonnen/




11.6.2026: In der EU will man die Struktur des diplomatischen Dienstes des Staatenblocks umbauen – FT

https://de.news-front.su/2026/06/11/in-der-eu-will-man-die-struktur-des-diplomatischen-dienstes-des-staatenblocks-umbauen-ft/




Grüssel mit "Asylreform" am 14.6.2026:
Brüsseler Mogelpackung: Die vorgestern in Kraft getretene EU-Asylreform heizt die Massenmigration noch weiter an

https://journalistenwatch.com/2026/06/14/bruesseler-mogelpackung-die-vorgestern-in-kraft-getretene-eu-asylreform-heizt-die-massenmigration-noch-weiter-an/




Es ist alles so geplant:

EU am 15.6.2026: wird von Asylanten schrittweise immer mehr zerstört:
„Der Selbstmord Europas“ – Der historische EU-Migrationspakt tritt heute in Kraft, während sich die Gräben vertiefen



https://orf.at/stories/3433482/






Grüssel gegen Kalergiplan am 23.6.2026:
Bis 2027 könnten die ersten Migrantenzentren außerhalb der EU entstehen – Frederiksen


https://de.news-front.su/2026/06/23/bis-2027-konnten-die-ersten-migrantenzentren-auserhalb-der-eu-entstehen-frederiksen/




EU am 25.6.2026: 15% Zoll für Exporte in die "USA":
Brüssel: EU-Länder geben grünes Licht für Zollabkommen mit den USA
https://www.20min.ch/story/bruessel-eu-laender-geben-gruenes-licht-fuer-zollabkommen-mit-den-usa-103590256

Florian Osterwalder -- Deutsche Presse-Agentur -- Das Abkommen legt Abgaben von 15 Prozent auf die meisten EU-Exporte in die USA fest und sieht keinerlei Zölle für US-Industriegüter wie Autos und Maschinen vor.

    Die EU-Mitgliedstaaten haben formell grünes Licht für das Zollabkommen mit den USA gegeben.
    Das Abkommen sieht 15 Prozent Zölle auf EU-Exporte in die USA vor, US-Industriegüter wie Autos bleiben zollfrei.
    Es tritt vor Ablauf der von Trump gesetzten Frist am 4. Juli in Kraft.




26.6.2026: Der Anteil chinesischer Autos in Europa hat 10 % überschritten – Bloomberg


https://de.news-front.su/2026/06/26/der-anteil-chinesischer-autos-in-europa-hat-10-uberschritten-bloomberg/


Kalergiplan in Grüssel am 26.6.2026:
„Brüssel ist zu einer afrikanischen Stadt geworden“, — ein Migrant


https://de.news-front.su/2026/06/26/brussel-ist-zu-einer-afrikanischen-stadt-geworden-ein-migrant/




30.6.2026: Die EU geht hart gegen China vor, da das Handelsungleichgewicht die Angst vor der Deindustrialisierung schürt
EU gets tough on China as trade imbalance stokes deindustrialisation fears

https://www.aljazeera.com/economy/2026/6/30/eu-gets-tough-on-china-as-trade-imbalance-stokes-deindustrialisation-fears



Rassistisch: EU mit Steuer "ausländische" Pakete von 3 Euro Minimum am 1.7.2026:
Paketflut aus Asien soll gebremst werden: Neue Packerl-Steuer in der EU trifft fast jede Lieferung
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/neue-packerl-steuer-in-der-eu-trifft-fast-jede-lieferung

Von: apa

Mit dem heutigen Mittwoch ist die 3-Euro-Steuer auf kleine Pakete in der EU in Kraft. Davon sind rund 93 Prozent aller EU-Commerce-Lieferungen in die Union betroffen. Auch fallen nicht nur Sendungen aus China darunter, es trifft beispielsweise auch Pakete aus den USA und UK. Da die Zölle auf jede einzelne Warenkategorie erhoben werden, die in einem Paket enthalten ist, kann es schnell recht teuer werden. Dazu können dann noch Einfuhrumsatzsteuern und Postgebühren dazukommen.

Nach Angaben der Europäischen Kommission hat sich die Menge kleiner Pakete, die in die EU eingeführt werden, von 2022 bis 2024 jedes Jahr verdoppelt. 2024 gelangten 4,6 Milliarden solcher Pakete auf den EU-Markt, das sind 12 Millionen pro Tag. Im Vorjahr waren es rund 5,9 Milliarden. Rund 90 Prozent aller E-Commerce-Importe mit einem Wert von bis zu 150 Euro kamen laut Angaben der EU-Kommission aus China.

Laut der aktuellen “E-Commerce Studie” der KMU Forschung im Auftrag des Handelsverbandes werden rund die Hälfte der Online-Shoppingausgaben in Österreich bei ausländischen Internethändlern getätigt, unter anderem Amazon und Zalando. Auf chinesische Online-Shopping-Plattformen wie Temu, Shein oder AliExpress entfallen schätzungsweise 10 Prozent (oder 1,3 Mrd. Euro) der heimischen E-Commerce-Ausgaben.




10.7.2026: Von der Leyen kündigt neue Methode zur Bekämpfung von Schleusern von Migranten an

https://de.news-front.su/2026/07/09/von-der-leyen-kundigt-neue-methode-zur-bekampfung-von-schleusern-von-migranten-an/



13.7.2026: Europa + "USA" wollen gegen China gewinnen???
Europa und die USA müssen 23,6 Billionen US-Dollar investieren, um ihre Abhängigkeit von der VR China zu beenden – FT


https://de.news-front.su/2026/07/13/europa-und-die-usa-mussen-236-billionen-us-dollar-investieren-um-ihre-abhangigkeit-von-der-vr-china-zu-beenden-ft/




15.7.2026: Abstimmung zur Massenüberwachung im EU-Parlament: Leere Stühle wurden mathematisch als "JA" gewertet
https://t.me/PolitischeBilder/74130




Mal was Neues aus Grüssel am 19.7.2026:
Brüssel: Grosse Firmen dürfen unverkaufte Mode in der EU nicht wegwerfen
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/grosse-firmen-durfen-unverkaufte-mode-in-der-eu-nicht-wegwerfen-67150265



EU mit Tunesien am 20.7.2026: Tunesien soll die Invasoren blockieren:
46 humanitäre Organisationen verurteilen das Abkommen zwischen der EU und Tunesien


https://de.news-front.su/2026/07/20/46-humanitare-organisationen-verurteilen-das-abkommen-zwischen-der-eu-und-tunesien/

Eine Gruppe von 46 humanitären Organisationen (darunter Amnesty International) hat das Abkommen zwischen der EU und Tunesien verurteilt.

Laut ihrer Erklärung fördert die Finanzierung Tunesiens zur Eindämmung von Booten mit Migranten faktisch Folter und schwere Menschenrechtsverletzungen vor Ort.



https://orf.at/stories/3436715/

Die EU hat eine Millionenstrafe gegen den Onlinemarktplatz AliExpress wegen des Verkaufs illegaler Produkte verhängt. Der chinesische Onlineriese muss 550 Millionen Euro zahlen, unter anderem weil gefälschtes Gewand, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika wochenlang nicht von der Plattform genommen wurden, wie die Europäische Kommission heute mitteilte.

Das Unternehmen, das zum Alibaba-Konzern gehört, habe nicht genug getan, um die Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU vor solchen Produkten zu schützen. Die Händler, die von AliExpress eigentlich für den Verkauf illegaler Produkte auf der Onlineplattform bestraft werden sollten, kamen nach Ansicht der EU-Kommission zum Teil davon. Sie hätten ihr Geschäft oft weiterbetreiben können, heißt es in der Mitteilung.

EU: Fälschungen besonderes Problem

Dem Onlineriesen werde auch vorgeworfen, nicht genug Personal für die Überprüfung potenziell illegaler Produkte zu haben. Die Kontrolleure haben laut EU-Kommission zu viel Arbeit. Zudem würden die rechtswidrigen Produkte sogar empfohlen oder beworben, bevor AliExpress sie von der Plattform entferne.

Die Brüsseler Behörde hob auch Fälschungen hervor, die auf der Plattform angeboten würden. Die Verkäufer solcher Produkte unterbieten nach Einschätzung der EU-Kommission seriöse Unternehmen, die in Design, Sicherheitsprüfungen und Innovation investierten. Sie zwängen diese, mit Produkten zu konkurrieren, bei denen diese Investitionen umgangen würden, teilte die EU-Kommission mit.

AliExpress gehört zu den asiatischen Onlinehändlern, die dem europäischen Einzelhandel Sorgen bereiten. Neben dem Branchenriesen Amazon spielen Plattformen wie Temu, Shein und eben AliExpress eine wachsende Rolle in Europa.





Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror:
Frontex am 20.7.2026: EU-Grenzschützer sind auch Schlepper:
Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia
https://report24.news/erdrueckende-beweise-frontex-video-entlarvt-sea-watch-als-komplizen-der-schlepper-mafia/

Im Mittelmeer geht es nicht um eine uneigennützige Seenotrettung, sondern um die direkte Schleusung von Migranten





Frontex am 21.7.2026: mit Schleusern:
Frontex-Video belastet Sea-Watch: Maskierte Schleuser übergeben Migranten auf offener See an NGO
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frontex-video-sea-watch-schleuser-migranten/

Maskierte Schleuser übergeben rund 90 Migranten auf offener See an die „Sea-Watch 5“, winken und zeigen Daumen hoch. Frontex




Schulden machen für die Ostfront ist "in" am 22.7.2026: 
Im ersten Quartal 2026 ist die Staatsverschuldung in 16 EU-Ländern gestiegen

https://de.news-front.su/2026/07/22/im-ersten-quartal-2026-ist-die-staatsverschuldung-in-16-eu-landern-gestiegen/




23.7.2026: EU könnte Gegenmaßnahmen ergreifen, falls die USA die Zölle erhöhen

https://de.news-front.su/2026/07/23/eu-konnte-gegenmasnahmen-ergreifen-falls-die-usa-die-zolle-erhohen/




Es scheint ALLES arrangiert:
28.7.2026: EU=Zerstörerin der Wirtschaft - [damit dann alle Betriebe auf Rüstung gegen Russland umstellen]:
D
ie EU-Führung hat in 20 Jahren die europäische Wirtschaft ruiniert – Politiker Simion


https://de.news-front.su/2026/07/28/die-eu-fuhrung-hat-in-20-jahren-die-europaische-wirtschaft-ruiniert-politiker-simion/




Kalergiplan und Islam-Terror in Europa am 4.8.2026:
Wie Israel die europäische Flüchtlingskrise ausgelöst hat

https://uncutnews.ch/wie-israel-die-europaeische-fluechtlingskrise-ausgeloest-hat/





Ceuta (Spanien) am 9.8.2026: EU ist geschockt von der Marokkaner-Invasion, die von der Netanjahu-Mafia organisiert wurde:
Ceuta: Der sich wandelnde Kurs der EU in der Migrationspolitik

Was Ceuta und Melilla in Gang gesetzt haben, wird so schnell nicht enden. Von Lorenzo Maria Pacini

https://transition-news.org/ceuta-der-sich-wandelnde-kurs-der-eu-in-der-migrationspolitik




EU am 10.8.2026: PFAS-Grenzwerte bei Lebensmittelverpackungen gelten ab dem 12.August 2026:
Neue EU-Verpackungsverordnung: Der nächste Sargnagel für den deutschen Mittelstand

https://journalistenwatch.com/2026/08/10/neue-eu-verpackungsverordnung-der-naechste-sargnagel-fuer-den-deutschen-mittelstand/

Die Brüsseler Eurokratur schaut tatenlos dabei zu, wie Europa durch millionenfache Massenmigration zerstört wird, und auch sonst ist sie nur dazu fähig, dem Kontinent und seinen Bürgern maximalen Schaden zuzufügen. Ab dem 12. August greift mit der neuen Verpackungsverordnung “Packaging and Packaging Waste Regulation” (PPWR) eine weitere Ausgeburt dieser perversen Bürokratenhirne. Davon sind Unternehmen betroffen, die Verpackungen oder verpackte Produkte in der EU in Verkehr bringen – also fast alle. Zu den ab diesem Mittwoch unmittelbar geltenden Vorgaben gehört, dass für Verpackungen mit Lebensmittelkontakt Grenzwerte für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) gelten. Dabei handelt es sich um künstlich hergestellte Chemikalien, die Verpackungen und Papier fett-, wasser- und schmutzabweisend machen.

Wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden, dürfen Verpackungen nicht in Verkehr gebracht werden. Zudem müssen Unternehmen, die nach der PPWR als Erzeuger gelten, nachweisen, dass ihre Verpackungen die geltenden Anforderungen erfüllen. Dafür benötigen sie sowohl eine Konformitätserklärung als eine technische Dokumentation, die die erforderlichen Informationen und Nachweise zu den Verpackungen enthält. Es ist ein weiterer, ganz und gar überflüssiger Bürokratiealptraum, den völlig lebensfremde und wirtschaftsfeindliche Beamte in ihrer der Realität entrückten Brüsseler Blase ausgebrütet haben.

Bürokratiemonstrum sondergleichen

Unternehmen, die – erst recht in Deutschland – ohnehin schon unter einer monströsen Bürokratie leiden und aufgrund der wahnwitzigen Energiepolitik kaum noch wirtschaftlich arbeiten können, müssen sich nun auch noch mit diesem Irrsinn herumschlagen und herausfinden, ob sie nach der PPWR als Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Händler gelten; die daraus resultierenden Pflichten einhalten; sich genauestens darüber informieren, aus welchen Materialen ihre Verpackungen bestehen und dies dann akribisch dokumentieren. Es ist ein einziger Horror aus zusätzlicher, absolut überflüssiger Arbeit, die die ohnehin schwer gebeutelten Firmen davon abhält, ihren eigentlichen Aufgaben nachzukommen. Und das alles ist nur der Anfang: Bis 2030 kommt noch eine ganze Lawine weiter Vorschriften zu Recyclingfähigkeit, Mindestrezyklatanteilen, Kennzeichnungspflichten und zur Reduzierung von Verpackungen hinzu.

Es ist ein weiterer Sargnagel für den Mittelstand, den die EU hier einschlägt. Dessen Vernichtung ist sowieso eines ihrer Hauptziele. Es sollen nur noch subventionierte Großkonzerne übrigbleiben, die sich am Gängelband der Politik führen lassen. Kein normales Unternehmen kann diesen Wust aus Berichts- und Dokumentationspflichten stemmen, und selbst große Firmen müssen dafür einen gigantischen Aufwand betreiben. Dieser EU-Moloch ist der Untergang Europas. Wenn er nicht endlich zerschlagen und die Nationalstaaten wieder Herr im eigenen Haus werden, wird alles in kürzester Zeit zusammenbrechen. (TPL)




EU am 11.8.2026: In welcher Hauptstatt der Coiffeur am günstigsten ist:
-- Männer: Budapest 15,72 Fr, Sofia 18,03 Fr -- Zagreb 18,41 Fr. -- Nikosia 21,12 Fr. -- Ljubljana 21,21 Fr. -- Valletta 21,80 Fr. -- Bukarest 24,72 Fr. -- Warschau 26,54 Fr. -- Tallin 26,54 Fr. -- Lissabon 28,13 Fr.
-- Frauen: Budapest 24,78 Fr. -- Sofia: 24,93 Fr. -- Zagreb: 27,75 Fr. -- Valletta: 28,04 Fr. -- Bukarest: 32,15 Fr. -- Nikosia: 35,98 Fr. -- Tallin: 37,04 Fr. -- Lissabon: 37,19 Fr. - Riga: 37,29 Fr. -- Ljubljana: 37,57 Fr.

In diesen Städten kostet der Haarschnitt am wenigsten
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/in-diesen-stadten-kostet-der-haarschnitt-am-wenigsten-67155066

Travelnews -- Zürich -- Ein Haarschnitt kostet in Europa je nach Stadt unterschiedlich viel. Eine Auswertung zeigt, wo Schweizer Reisende besonders günstig zum Coiffeur gehen.





Verdacht Antifa und Kalergiplan mit Islam-Terror in Grüssel am 16.8.2026:
Brüssel ist zum Schlachtfeld von Drogenkartellen geworden – Robert Fico


https://de.news-front.su/2026/08/16/brussel-ist-zum-schlachtfeld-von-drogenkartellen-geworden-robert-fico/

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico erklärte, dass die Situation in Brüssel die Probleme veranschauliche, mit denen Europa heute konfrontiert sei.

    „Heute ist offensichtlich, dass Brüssel zum Schlachtfeld von Drogenkartellen geworden ist. Und während 27 Ministerpräsidenten und Staats- und Regierungschefs in einem abgeschotteten fensterlosen Saal tagen und über Europa und seine Zukunft diskutieren, tobt direkt unter diesen Mauern buchstäblich ein Krieg der Drogenbarone“, erklärte Robert Fico.

Er wies außerdem darauf hin, dass trotz der Gespräche über Demokratie, Menschenrechte und Wohlstand am Sitz der EU einige Stadtteile Brüssels bereits seit mehreren Jahren als unsicher gelten. Fico bezeichnete das Geschehen in Brüssel als eine genaue Entsprechung der Situation, in der sich heute ganz Europa befinde.



Verdacht gelegt am 16.8.2026: Belgien hat nun auch "seinen" Waldbrand:
Waldbrand: Feuerfront in Belgien schon mehr als ein Kilometer breit

https://www.nau.ch/news/europa/waldbrand-ruckt-naher-an-monschau-evakuierung-vorbereitet-67161349





Grüssel wie China am 18.8.2026:
Vom Produkt zum Datensatz: Brüssel baut die digitale Kontrollinfrastruktur für Europas Waren auf

https://uncutnews.ch/vom-produkt-zum-datensatz-bruessel-baut-die-digitale-kontrollinfrastruktur-fuer-europas-waren-auf/




Kriminelle EU am 21.8.2026: akzeptiert gelben Blumenkohl nicht - dabei schmeckt der genausogut wie der weisse Blumenkohl:
Bauern verlieren Ernte – während viele kaum Geld haben
https://x.com/MartinaKlar/status/2090471536255807804?s=20
https://t.me/bitteltv/41047

Nicht die Landwirte entscheiden, was in den Handel kommt. Sie werden um ihr Erntegeld und ihre harte Arbeit gebracht. Auf den Feldern steht Blumenkohl, der nicht verkauft wird, während es im Land Menschen gibt, die kaum Geld haben.

So sieht Deutschland derzeit aus.



22.8.2026: Die Europäische Union fällt im Wettlauf um kritische Mineralien immer weiter hinter die USA zurück – Financial Times

https://de.news-front.su/2026/08/22/die-europaische-union-fallt-im-wettlauf-um-kritische-mineralien-immer-weiter-hinter-die-usa-zuruck-financial-times/




Es wird behauptet am 23.8.2026: EU-Bürger in der EU sollen in Drittstaaten kein Konto mehr haben dürfen:
Es wird immer gruseliger: Auslandskonten in der Schweiz und Großbritannien für EU-Ansässige jetzt faktisch unmöglich
https://journalistenwatch.com/2026/08/23/es-wird-immer-gruseliger-auslandskonten-fuer-eu-ansaessige-jetzt-faktisch-unmoeglich/

Die Brüsseler Eurokraten ziehen die Daumenschrauben immer enger: Für Menschen mit Wohnsitz in der EU wird die Eröffnung eines Bankkontos außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) – etwa in der Schweiz oder in London – praktisch unmöglich. Schuld ist die Capital Requirements Directive VI (CRD VI, Richtlinie (EU) 2024/1619). Artikel 21c der Richtlinie schreibt vor: Unternehmen aus Drittstaaten dürfen Kernbankdienstleistungen wie die Annahme von Einlagen (Giro-, Spar- oder Festgeldkonten) für EU-Ansässige nur noch erbringen, wenn sie eine zugelassene Zweigstelle genau im Mitgliedstaat des Kunden unterhalten. Eine Filiale in Frankfurt gilt nur für Deutschland – Passporting in andere Länder gibt es nicht.

Die Schweiz und das Vereinigte Königreich zählen als Drittstaaten. Schweizer und britische Banken müssten in jedem betroffenen EU-Land teure Zulassungen beantragen und strenge Kapital-, Liquiditäts- und Governance-Anforderungen erfüllen. Für die meisten Institute, besonders kleinere Privatbanken, lohnt sich das nicht. Großbanken könnten Kunden auf EU-Töchter umbuchen – doch dann liegt das Geld unter europäischer Aufsicht und Abwicklungsregeln.

Vor verschlossenen Türen

Das Portal “Freedom Banking Plus“ erläutert in einem umfangreichen Beitrag zum Thema: Entscheidend ist der Wohnsitz, nicht die Staatsangehörigkeit. Ein Deutscher in Paraguay bleibt frei, ein Brasilianer in Berlin fällt unter die Regel. Banken prüfen Adressnachweise und steuerliche Ansässigkeit. Die Frist für Bestandsschutz neuer Verträge endete am 11. Juli 2026. Ab dem 11. Januar 2027 ist die Fortführung ohne Zweigstelle verboten. Schon jetzt lehnen viele Banken EU-Adressen beim Onboarding ab – aus Kostengründen und Haftungsrisiken. Reverse Solicitation (der Kunde kontaktiert die Bank selbst) bleibt theoretisch möglich, ist in der Praxis aber kaum durchsetzbar.

Bestehende Konten können gekündigt oder umgezogen werden. Wer jetzt noch eröffnen will, stößt auf geschlossene Türen. EWR-Banken wie in Liechtenstein bleiben erreichbar, Depots unter MiFID II sind nicht betroffen. Wer ein echtes Drittland-Konto behalten will, braucht künftig einen Wohnsitz außerhalb der EU. Die Regelung verschiebt Vermögen physisch in die Union und schließt Aufsichtslücken nach dem Brexit.  Für EU-Ansässige bedeutet das: Auslandskonten in der Schweiz oder London gehören der Vergangenheit an – nicht per Verbot für den Bürger, sondern weil die Banken nicht mehr dürfen. Man darf getrost davon ausgehen, dass auch dies nur eine Zwischenetappe bei der völligen finanziellen und wirtschaftlichen Entmündigung der Bürger sein wird… (TPL)




EU-China am 27.8.2026: Die EU hat nicht mehr viel zu bieten:
Von der Leyen: Das Handelsdefizit der EU gegenüber China beläuft sich auf fast 1 Milliarde Euro pro Tag


https://de.news-front.su/2026/08/27/von-der-leyen-das-handelsdefizit-der-eu-gegenuber-china-belauft-sich-auf-fast-1-milliarde-euro-pro-tag/

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