https://orf.at/stories/3432097/
ebenda:
2.6.2026:
EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten
frei
https://www.suedtirolnews.it/politik/eu-macht-weg-fuer-abschiebezentren-in-drittstaaten-frei-3
Es wird behauptet am 2.6.2026:
EZB: Bedeutung des
Euro an weltweiten Finanzmärkten wächst
EZB strebt stärkere Rolle des Euro neben Dollar an
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/ezb-bedeutung-des-euro-an-weltweiten-finanzmaerkten-waechst
https://orf.at/stories/3432286/
https://orf.at/stories/3432268/
https://de.news-front.su/2026/06/04/in-europa-ist-ein-anstieg-der-gewalt-durch-migranten-zu-verzeichnen/
[Was in Venedig geschah]: Ein marokkanischer
Migrant hat in einem Park in Venedig einen sexuellen
Übergriff auf ein 14-jähriges Mädchen verübt,
doch der Richter hob den Haftbefehl auf und entließ
ihn aus der Haft.
In Polen wurde ein Einwanderer aus Simbabwe, der
einen 40-jährigen Polen schwer verletzt hatte, von
der Polizei freigelassen und nun lediglich wegen
leichter Körperverletzung angeklagt, ohne dass ein
Ausweisungsverfahren eingeleitet
wurde.
In Hamburg erstach
ein Migrant aus Indien einen Supermarktmitarbeiter
vor den Augen entsetzter Kunden.
Vor diesem Hintergrund unterstützte
der ehemalige ungarische Ministerpräsident Viktor
Orbán das Gesetz „Rettet Europa“, nachdem eine
Petition mehr als 150.000 Unterschriften gesammelt
hatte, und bekundete damit seine Unterstützung für
die neue europäische Kampagne gegen die
Masseneinwanderung, die von der niederländischen
Aktivistin Eva Vlaardingerbrug, dem österreichischen
Aktivisten Martin Sellner und anderen europäischen
Persönlichkeiten ins Leben gerufen wurde.
Dabei sprechen sich die größten
Menschenrechtsorganisationen entschieden gegen
Rückführungszentren für Migranten außerhalb der EU
aus. Dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach zu
einer Normalisierung von Razzien zur
Einwanderungskontrolle, zu einer Ausweitung der
Inhaftierung in gefängnisähnlichen Einrichtungen
außerhalb des EU-Gebiets – die im Grunde genommen
rechtliche „schwarze Löcher“ sind – und zu einem
erhöhten Risiko der Abschiebung von Menschen in
Länder führen, in denen ihnen Verfolgung, Folter
oder Schlimmeres droht.
https://de.news-front.su/2026/06/04/cnbc-stubb-schlug-vor-die-eu-auf-40-lander-zu-erweitern-darunter-auch-kanada/
https://uncutnews.ch/der-eu-imperialismus-gewinnt-nach-dem-ungarischen-staatsstreich-an-boden/
https://de.news-front.su/2026/06/05/das-bip-der-eurozone-ist-im-ersten-quartal-2026-im-jahresvergleich-um-02-gesunken-zum-ersten-mal-seit-2022-eurostat/
https://de.news-front.su/2026/06/06/bia-nigeria-niger-und-algerien-haben-mit-dem-bau-einer-gaspipeline-fur-lieferungen-nach-europa-begonnen/
https://de.news-front.su/2026/06/11/in-der-eu-will-man-die-struktur-des-diplomatischen-dienstes-des-staatenblocks-umbauen-ft/
https://journalistenwatch.com/2026/06/14/bruesseler-mogelpackung-die-vorgestern-in-kraft-getretene-eu-asylreform-heizt-die-massenmigration-noch-weiter-an/
Es ist alles so geplant:
Remix News Staff
via Remix
https://orf.at/stories/3433482/
https://de.news-front.su/2026/06/23/bis-2027-konnten-die-ersten-migrantenzentren-auserhalb-der-eu-entstehen-frederiksen/
EU am 25.6.2026: 15% Zoll für Exporte
in die "USA":
Brüssel: EU-Länder geben grünes Licht für
Zollabkommen mit den USA
https://www.20min.ch/story/bruessel-eu-laender-geben-gruenes-licht-fuer-zollabkommen-mit-den-usa-103590256
Florian Osterwalder -- Deutsche Presse-Agentur --
Das Abkommen legt Abgaben von 15 Prozent auf die
meisten EU-Exporte in die USA fest und sieht
keinerlei Zölle für US-Industriegüter wie Autos und
Maschinen vor.
Die EU-Mitgliedstaaten haben
formell grünes Licht für das Zollabkommen mit den USA
gegeben.
Das Abkommen sieht 15 Prozent Zölle
auf EU-Exporte in die USA vor, US-Industriegüter wie
Autos bleiben zollfrei.
Es tritt vor Ablauf der von Trump
gesetzten Frist am 4. Juli in Kraft.
https://de.news-front.su/2026/06/26/der-anteil-chinesischer-autos-in-europa-hat-10-uberschritten-bloomberg/
https://de.news-front.su/2026/06/26/brussel-ist-zu-einer-afrikanischen-stadt-geworden-ein-migrant/
30.6.2026: Die EU geht
hart gegen China vor, da das
Handelsungleichgewicht die Angst vor
der Deindustrialisierung schürt
EU gets tough on
China as trade imbalance stokes
deindustrialisation fears
https://www.aljazeera.com/economy/2026/6/30/eu-gets-tough-on-china-as-trade-imbalance-stokes-deindustrialisation-fears
Rassistisch:
EU mit Steuer "ausländische" Pakete von 3 Euro
Minimum am 1.7.2026:
Paketflut aus Asien soll gebremst werden: Neue
Packerl-Steuer in der EU trifft fast jede
Lieferung
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/neue-packerl-steuer-in-der-eu-trifft-fast-jede-lieferung
Von: apa
Mit dem heutigen Mittwoch ist die
3-Euro-Steuer
auf kleine Pakete in der EU in Kraft.
Davon sind rund 93 Prozent aller
EU-Commerce-Lieferungen in die Union betroffen. Auch
fallen nicht nur Sendungen aus China darunter, es
trifft beispielsweise auch Pakete aus den USA und UK.
Da die Zölle auf jede einzelne Warenkategorie erhoben
werden, die in einem Paket enthalten ist, kann es
schnell recht teuer werden. Dazu können dann noch
Einfuhrumsatzsteuern und Postgebühren dazukommen.
Nach Angaben der Europäischen Kommission hat sich die
Menge kleiner Pakete, die in die EU eingeführt werden,
von 2022 bis 2024 jedes Jahr verdoppelt. 2024
gelangten 4,6 Milliarden solcher Pakete auf den
EU-Markt, das sind 12 Millionen pro Tag. Im Vorjahr
waren es rund 5,9 Milliarden. Rund 90 Prozent aller
E-Commerce-Importe mit einem Wert von bis zu 150 Euro
kamen laut Angaben der EU-Kommission aus China.
Laut der aktuellen “E-Commerce Studie” der KMU
Forschung im Auftrag des Handelsverbandes werden rund
die Hälfte der Online-Shoppingausgaben in Österreich
bei ausländischen Internethändlern getätigt, unter
anderem Amazon und Zalando. Auf chinesische
Online-Shopping-Plattformen wie Temu, Shein oder
AliExpress entfallen schätzungsweise 10 Prozent (oder
1,3 Mrd. Euro) der heimischen E-Commerce-Ausgaben.
https://de.news-front.su/2026/07/09/von-der-leyen-kundigt-neue-methode-zur-bekampfung-von-schleusern-von-migranten-an/
https://de.news-front.su/2026/07/13/europa-und-die-usa-mussen-236-billionen-us-dollar-investieren-um-ihre-abhangigkeit-von-der-vr-china-zu-beenden-ft/
15.7.2026: Abstimmung zur
Massenüberwachung im EU-Parlament: Leere Stühle
wurden mathematisch als "JA" gewertet
https://t.me/PolitischeBilder/74130
Mal was Neues aus Grüssel am
19.7.2026:
Brüssel: Grosse Firmen dürfen unverkaufte
Mode in der EU nicht wegwerfen
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/grosse-firmen-durfen-unverkaufte-mode-in-der-eu-nicht-wegwerfen-67150265
https://de.news-front.su/2026/07/20/46-humanitare-organisationen-verurteilen-das-abkommen-zwischen-der-eu-und-tunesien/
Eine Gruppe von 46 humanitären Organisationen
(darunter Amnesty International) hat das Abkommen
zwischen der EU und Tunesien
verurteilt.
Laut ihrer Erklärung fördert die Finanzierung
Tunesiens zur Eindämmung von Booten mit Migranten
faktisch Folter und schwere Menschenrechtsverletzungen
vor Ort.
https://orf.at/stories/3436715/
Die EU hat eine Millionenstrafe gegen den
Onlinemarktplatz AliExpress wegen des Verkaufs
illegaler Produkte verhängt. Der chinesische
Onlineriese muss 550 Millionen Euro zahlen,
unter anderem weil gefälschtes Gewand,
unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika
wochenlang nicht von der Plattform genommen
wurden, wie die Europäische Kommission heute
mitteilte.
Das Unternehmen, das zum Alibaba-Konzern
gehört, habe nicht genug getan, um die
Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU vor
solchen Produkten zu schützen. Die Händler, die
von AliExpress eigentlich für den Verkauf
illegaler Produkte auf der Onlineplattform
bestraft werden sollten, kamen nach Ansicht der
EU-Kommission zum Teil davon. Sie hätten ihr
Geschäft oft weiterbetreiben können, heißt es in
der Mitteilung.
EU: Fälschungen besonderes Problem
Dem Onlineriesen werde auch vorgeworfen, nicht
genug Personal für die Überprüfung potenziell
illegaler Produkte zu haben. Die Kontrolleure
haben laut EU-Kommission zu viel Arbeit. Zudem
würden die rechtswidrigen Produkte sogar
empfohlen oder beworben, bevor AliExpress sie
von der Plattform entferne.
Die Brüsseler Behörde hob auch Fälschungen
hervor, die auf der Plattform angeboten würden.
Die Verkäufer solcher Produkte unterbieten nach
Einschätzung der EU-Kommission seriöse
Unternehmen, die in Design, Sicherheitsprüfungen
und Innovation investierten. Sie zwängen diese,
mit Produkten zu konkurrieren, bei denen diese
Investitionen umgangen würden, teilte die
EU-Kommission mit.
AliExpress gehört zu den asiatischen
Onlinehändlern, die dem europäischen
Einzelhandel Sorgen bereiten. Neben dem
Branchenriesen Amazon spielen Plattformen wie
Temu, Shein und eben AliExpress eine wachsende
Rolle in Europa.
Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror:
Frontex am 20.7.2026: EU-Grenzschützer
sind auch Schlepper:
Erdrückende Beweise: Frontex-Video entlarvt
Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia
https://report24.news/erdrueckende-beweise-frontex-video-entlarvt-sea-watch-als-komplizen-der-schlepper-mafia/
Im Mittelmeer geht es nicht um eine uneigennützige
Seenotrettung, sondern um die direkte Schleusung von
Migranten
Frontex am 21.7.2026: mit Schleusern:
Frontex-Video belastet Sea-Watch: Maskierte
Schleuser übergeben Migranten auf offener See an NGO
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frontex-video-sea-watch-schleuser-migranten/
Maskierte Schleuser übergeben rund 90 Migranten auf
offener See an die „Sea-Watch 5“, winken und zeigen
Daumen hoch. Frontex
https://de.news-front.su/2026/07/22/im-ersten-quartal-2026-ist-die-staatsverschuldung-in-16-eu-landern-gestiegen/
https://de.news-front.su/2026/07/23/eu-konnte-gegenmasnahmen-ergreifen-falls-die-usa-die-zolle-erhohen/
Es scheint ALLES arrangiert:
https://de.news-front.su/2026/07/28/die-eu-fuhrung-hat-in-20-jahren-die-europaische-wirtschaft-ruiniert-politiker-simion/
https://uncutnews.ch/wie-israel-die-europaeische-fluechtlingskrise-ausgeloest-hat/
Ceuta (Spanien) am 9.8.2026: EU ist
geschockt von der Marokkaner-Invasion, die von der
Netanjahu-Mafia organisiert wurde:
Ceuta: Der sich wandelnde Kurs der EU in der
Migrationspolitik
Was Ceuta und Melilla in Gang gesetzt haben, wird
so schnell nicht enden. Von Lorenzo Maria Pacini
https://transition-news.org/ceuta-der-sich-wandelnde-kurs-der-eu-in-der-migrationspolitik
https://journalistenwatch.com/2026/08/10/neue-eu-verpackungsverordnung-der-naechste-sargnagel-fuer-den-deutschen-mittelstand/
Die Brüsseler Eurokratur schaut tatenlos dabei zu,
wie Europa durch millionenfache Massenmigration
zerstört wird, und auch sonst ist sie nur dazu
fähig, dem Kontinent und seinen Bürgern maximalen
Schaden zuzufügen. Ab dem 12. August greift mit der
neuen Verpackungsverordnung “Packaging and
Packaging Waste Regulation” (PPWR) eine
weitere Ausgeburt dieser perversen Bürokratenhirne.
Davon sind Unternehmen betroffen, die Verpackungen
oder verpackte Produkte in der EU in Verkehr bringen
– also fast alle. Zu den ab diesem Mittwoch
unmittelbar geltenden Vorgaben gehört, dass für
Verpackungen mit Lebensmittelkontakt Grenzwerte für
per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)
gelten. Dabei handelt es sich um künstlich
hergestellte Chemikalien, die Verpackungen und
Papier fett-, wasser- und schmutzabweisend machen.
Wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden,
dürfen Verpackungen nicht in Verkehr gebracht
werden. Zudem müssen Unternehmen, die nach der PPWR
als Erzeuger gelten, nachweisen, dass ihre
Verpackungen die geltenden Anforderungen erfüllen.
Dafür benötigen sie sowohl eine
Konformitätserklärung als eine technische
Dokumentation, die die erforderlichen Informationen
und Nachweise zu den Verpackungen enthält. Es ist
ein weiterer, ganz und gar überflüssiger
Bürokratiealptraum, den völlig lebensfremde und
wirtschaftsfeindliche Beamte in ihrer der Realität
entrückten Brüsseler Blase ausgebrütet haben.
Bürokratiemonstrum sondergleichen
Unternehmen, die – erst recht in Deutschland –
ohnehin schon unter einer monströsen Bürokratie
leiden und aufgrund der wahnwitzigen Energiepolitik
kaum noch wirtschaftlich arbeiten können, müssen
sich nun auch noch mit diesem Irrsinn herumschlagen
und herausfinden, ob sie nach der PPWR als Erzeuger,
Hersteller, Importeur oder Händler gelten; die
daraus resultierenden Pflichten einhalten; sich
genauestens darüber informieren, aus welchen
Materialen ihre Verpackungen bestehen und dies dann
akribisch dokumentieren. Es ist ein einziger Horror
aus zusätzlicher, absolut überflüssiger Arbeit, die
die ohnehin schwer gebeutelten Firmen davon abhält,
ihren eigentlichen Aufgaben nachzukommen. Und das
alles ist nur der Anfang: Bis 2030 kommt noch eine
ganze Lawine weiter Vorschriften zu
Recyclingfähigkeit, Mindestrezyklatanteilen,
Kennzeichnungspflichten und zur Reduzierung von
Verpackungen hinzu.
Es ist ein weiterer Sargnagel für den Mittelstand,
den die EU hier einschlägt. Dessen Vernichtung ist
sowieso eines ihrer Hauptziele. Es sollen nur noch
subventionierte Großkonzerne übrigbleiben, die sich
am Gängelband der Politik führen lassen. Kein
normales Unternehmen kann diesen Wust aus Berichts-
und Dokumentationspflichten stemmen, und selbst
große Firmen müssen dafür einen gigantischen Aufwand
betreiben. Dieser EU-Moloch ist der Untergang
Europas. Wenn er nicht endlich zerschlagen und die
Nationalstaaten wieder Herr im eigenen Haus werden,
wird alles in kürzester Zeit zusammenbrechen. (TPL)
EU am 11.8.2026: In welcher Hauptstatt
der Coiffeur am günstigsten ist:
-- Männer: Budapest 15,72 Fr, Sofia
18,03 Fr -- Zagreb 18,41 Fr. -- Nikosia 21,12 Fr.
-- Ljubljana 21,21 Fr. -- Valletta 21,80 Fr. --
Bukarest 24,72 Fr. -- Warschau 26,54 Fr. -- Tallin
26,54 Fr. -- Lissabon 28,13 Fr.
-- Frauen: Budapest 24,78 Fr. -- Sofia: 24,93 Fr.
-- Zagreb: 27,75 Fr. -- Valletta: 28,04 Fr. --
Bukarest: 32,15 Fr. -- Nikosia: 35,98 Fr. --
Tallin: 37,04 Fr. -- Lissabon: 37,19 Fr. - Riga:
37,29 Fr. -- Ljubljana: 37,57 Fr.
In diesen Städten kostet der Haarschnitt am
wenigsten
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/in-diesen-stadten-kostet-der-haarschnitt-am-wenigsten-67155066
Travelnews -- Zürich -- Ein Haarschnitt kostet in
Europa je nach Stadt unterschiedlich viel. Eine
Auswertung zeigt, wo Schweizer Reisende besonders
günstig zum Coiffeur gehen.
https://de.news-front.su/2026/08/16/brussel-ist-zum-schlachtfeld-von-drogenkartellen-geworden-robert-fico/
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico
erklärte, dass die Situation in Brüssel die Probleme
veranschauliche, mit denen Europa heute konfrontiert
sei.
„Heute ist offensichtlich, dass
Brüssel zum
Schlachtfeld von Drogenkartellen
geworden ist. Und während 27 Ministerpräsidenten und
Staats- und Regierungschefs in einem abgeschotteten
fensterlosen Saal tagen und über Europa und seine
Zukunft diskutieren,
tobt direkt unter diesen
Mauern buchstäblich ein Krieg der Drogenbarone“,
erklärte Robert Fico.
Er wies außerdem darauf hin, dass trotz der Gespräche
über Demokratie, Menschenrechte und Wohlstand am Sitz
der EU
einige Stadtteile Brüssels bereits seit
mehreren Jahren als unsicher gelten. Fico
bezeichnete das Geschehen in Brüssel als eine genaue
Entsprechung der Situation, in der sich heute ganz
Europa befinde.
Verdacht gelegt am 16.8.2026: Belgien
hat nun auch "seinen" Waldbrand:
Waldbrand: Feuerfront in Belgien schon mehr als
ein Kilometer breit
https://www.nau.ch/news/europa/waldbrand-ruckt-naher-an-monschau-evakuierung-vorbereitet-67161349
https://uncutnews.ch/vom-produkt-zum-datensatz-bruessel-baut-die-digitale-kontrollinfrastruktur-fuer-europas-waren-auf/
Kriminelle EU am 21.8.2026: akzeptiert
gelben Blumenkohl nicht - dabei schmeckt der
genausogut wie der weisse Blumenkohl:
Bauern verlieren Ernte – während viele kaum Geld
haben
https://x.com/MartinaKlar/status/2090471536255807804?s=20
https://t.me/bitteltv/41047
Nicht die Landwirte entscheiden, was in den Handel
kommt. Sie werden um ihr Erntegeld und ihre harte
Arbeit gebracht. Auf den Feldern steht Blumenkohl, der
nicht verkauft wird, während es im Land Menschen gibt,
die kaum Geld haben.
So sieht Deutschland derzeit aus.
https://de.news-front.su/2026/08/22/die-europaische-union-fallt-im-wettlauf-um-kritische-mineralien-immer-weiter-hinter-die-usa-zuruck-financial-times/
Es wird behauptet am 23.8.2026:
EU-Bürger in der EU sollen in Drittstaaten kein
Konto mehr haben dürfen:
Es wird
immer gruseliger: Auslandskonten in der Schweiz
und Großbritannien für EU-Ansässige jetzt
faktisch unmöglich
https://journalistenwatch.com/2026/08/23/es-wird-immer-gruseliger-auslandskonten-fuer-eu-ansaessige-jetzt-faktisch-unmoeglich/
Die Brüsseler Eurokraten ziehen die Daumenschrauben
immer enger: Für Menschen mit Wohnsitz in der EU
wird die Eröffnung eines Bankkontos außerhalb des
Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) – etwa in der
Schweiz oder in London – praktisch unmöglich. Schuld
ist die Capital Requirements Directive VI (CRD VI,
Richtlinie (EU) 2024/1619). Artikel 21c der
Richtlinie schreibt vor: Unternehmen aus
Drittstaaten dürfen Kernbankdienstleistungen wie die
Annahme von Einlagen (Giro-, Spar- oder
Festgeldkonten) für EU-Ansässige nur noch erbringen,
wenn sie eine zugelassene Zweigstelle genau im
Mitgliedstaat des Kunden unterhalten. Eine Filiale
in Frankfurt gilt nur für Deutschland – Passporting
in andere Länder gibt es nicht.
Die Schweiz und das Vereinigte Königreich zählen
als Drittstaaten. Schweizer und britische Banken
müssten in jedem betroffenen EU-Land teure
Zulassungen beantragen und strenge Kapital-,
Liquiditäts- und Governance-Anforderungen erfüllen.
Für die meisten Institute, besonders kleinere
Privatbanken, lohnt sich das nicht. Großbanken
könnten Kunden auf EU-Töchter umbuchen – doch dann
liegt das Geld unter europäischer Aufsicht und
Abwicklungsregeln.
Vor verschlossenen Türen
Das Portal “Freedom Banking
Plus“ erläutert in einem umfangreichen Beitrag
zum Thema: Entscheidend ist der Wohnsitz, nicht die
Staatsangehörigkeit. Ein Deutscher in Paraguay
bleibt frei, ein Brasilianer in Berlin fällt unter
die Regel. Banken prüfen Adressnachweise und
steuerliche Ansässigkeit. Die Frist für
Bestandsschutz neuer Verträge endete am 11. Juli
2026. Ab dem 11. Januar 2027 ist die Fortführung
ohne Zweigstelle verboten. Schon jetzt lehnen viele
Banken EU-Adressen beim Onboarding ab – aus
Kostengründen und Haftungsrisiken. Reverse
Solicitation (der Kunde kontaktiert die Bank selbst)
bleibt theoretisch möglich, ist in der Praxis aber
kaum durchsetzbar.
Bestehende Konten können gekündigt oder umgezogen
werden. Wer jetzt noch eröffnen will, stößt auf
geschlossene Türen. EWR-Banken wie in Liechtenstein
bleiben erreichbar, Depots unter MiFID II sind nicht
betroffen. Wer ein echtes Drittland-Konto behalten
will, braucht künftig einen Wohnsitz außerhalb der
EU. Die Regelung verschiebt Vermögen physisch in die
Union und schließt Aufsichtslücken nach dem Brexit.
Für EU-Ansässige bedeutet das: Auslandskonten
in der Schweiz oder London gehören der Vergangenheit
an – nicht per Verbot für den Bürger, sondern weil
die Banken nicht mehr dürfen. Man darf getrost davon
ausgehen, dass auch dies nur eine Zwischenetappe bei
der völligen finanziellen und wirtschaftlichen
Entmündigung der Bürger sein wird… (TPL)
https://de.news-front.su/2026/08/27/von-der-leyen-das-handelsdefizit-der-eu-gegenuber-china-belauft-sich-auf-fast-1-milliarde-euro-pro-tag/