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Perverse EU - EUdSSR - Meldungen 19 - ab 1.12.2025

Meldungen


Die EU ist nichts anderes als eine kriminelle Pharma-Vereinigung.
Michael Palomino, 19.5.2021

Die kriminell-perverse EU am 11.9.2023: will ab 3. August 2026 alle EU-Bürger ohne elektronische ID diskriminieren

Die EU ist nicht demokratisierbar. Urs Lachenmeier, FB-Chat, 12.1.2025

https://de.news-front.su/2025/10/02/transformation-des-politischen-wettbewerbs-in-der-eu-von-der-demokratie-zu-repressionen/


WER regiert die EU am 5.6.2024: "European Round Table for Industry" - die Arbeitgeber und sonst niemand
Kommentar von Birgit Müller auf dem Post von Link
"Die kommenden EU-Wahlen sollen den Wählern suggerieren, dass sie bei der Festlegung der EU-Politik ein Mitspracherecht haben. Tatsächlich aber entscheidet darüber diese 1983 gegründete Organisation:
European Round Table for Industry – Lobbypedia-Vertretung von Arbeitgeberinteressen.
https://lobbypedia.de/wiki/European_Round_Table_for_Industry"

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EU-Grüssel am 2.12.2025: Hausdurchuchung im "Auswärtigen Dienst":
Euractiv: In Belgien finden Durchsuchungen im Hauptquartier des EU-Auswärtigen Dienstes statt


https://de.news-front.su/2025/12/02/euractiv-in-belgien-finden-durchsuchungen-im-hauptquartier-des-eu-auswartigen-dienstes-statt/


Die EU will sich ABschaffen am 2.12.2025:
Die EU will sich ABschaffen:
Medien: Die EU wird Handelsvorteile für Länder abschaffen, die keine Migranten zurücknehmen


https://de.news-front.su/2025/12/02/medien-die-eu-wird-handelsvorteile-fur-lander-abschaffen-die-keine-migranten-zurucknehmen/



Korruption in Grüssel am 3.12.2025: Energiekonzern "Energoatom": Federica Mogherini - ihr Stellvertreter - Stefano Sannino:
EU-Spitzenpolitiker verhaftet: Ganz Europa versinkt im Korruptionssumpf

https://journalistenwatch.com/2025/12/03/eu-spitzenpolitiker-verhaftet-ganz-europa-versinkt-im-korruptionssumpf/

Die EU und das von ihr exzessiv gemästete Selenskyj-Regime in der Ukraine marschieren in jeder Hinsicht im Gleichschritt – auch was die ungeheuerlichen Ausmaße an Korruption betrifft. Während in Kiew der Skandal um den staatlichen Energiekonzern Energoatom immer weitere Kreise zieht, bei dem mehrere hochrangige Akteure aus Politik und Wirtschaft – viele davon enge Vertraute von Präsident Wolodymyr Selenskyj – ein Geldwäschenetzwerk geschaffen und sich rund 100 Millionen Dollar unter den Nagel gerissen haben, durchsuchten belgische Ermittler am gestrigen Dienstag die Räume des diplomatischen Dienstes der EU in Brüssel und der EU-Kaderschmiede College of Europe im belgischen Brügge sowie mehrere Privatwohnungen. Die ehemalige EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, die seit fünf Jahren das College of Europa und seit drei Jahren die Diplomatenakademie leitet, ihr Stellvertreter sowie der EU-Beamte Stefano Sannino, der derzeit Generaldirektor der EU-Kommission für die Beziehungen zum Nahen Osten, Nordafrika und die Golfstaaten ist, wurden festgenommen und Unterlagen beschlagnahmt.

Dabei geht es um den mutmaßlichen Missbrauch von EU-Geldern. Der ist in Brüssel zwar an der Tagesordnung, hier wurde aber offenbar die Grenze zur Korruption überschritten. Konkret soll überprüft werden, ob man im College of Europe vorab von einer öffentlichen Ausschreibung zur Finanzierung der neuen Diplomatenakademie wusste, einem jährlichen Ausbildungsprogramm für europäische Diplomaten in Brügge, das vom Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) finanziert wird. Das betreffende Gebäude zur Unterbringung der Teilnehmer wurde 2022 für 3,2 Millionen Euro erworben – kurz bevor der EAD eine Ausschreibung veröffentlichte, die dem College später 654.000 Euro zusprach. Die Indizien scheinen darauf hinzudeuten, dass Vertreter des College of Europe vorab vertrauliche Informationen über die Ausschreibung hatten und damit einen fairen Wettbewerb unterliefen. Die strafrechtlichen Ermittlungen werden von der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) geführt.

Schmiergelder und Vertuschungen

Die gestrige Razzia steht in einer Reihe ähnlicher Ermittlungen in den letzten Jahren. Im März wurden Büros im Europäischen Parlament in Brüssel wegen Vorwürfen gegen den chinesischen Technologiekonzern Huawei durchsucht, der unerlaubten Einfluss auf Entscheidungsprozesse ausgeübt haben soll. 2024 wurde gegen den ehemaligen EU-Justizkommissar Didier Reynders wegen Verdacht auf Geldwäsche ermittelt. Und vor drei Jahren sorgte der bislang größte Korruptionsskandal um Eva Kaili, die ehemalige Vizepräsidentin des EU-Parlaments, und mehrere andere hochrangige Personen für einen kontinentalen Aufschrei der Empörung, weil die Griechin Schmiergelder aus Katar und Marokko angenommen haben sollen. Nennenswerte Konsequenzen hatte keiner dieser Vorfälle für die Beteiligten; Verurteilungen und Haftstrafen gab es nicht. Und zu allem Überdruss steht immer noch das unaufgeklärte mutmaßlich kriminelle, zumindest alle Compliance-Standards unterlaufende Verhalten von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Raum – sowohl bei der “freihändigen” Impfstoffbeschaffung während Corona als auch ihrer anschließenden Verdunklunganstrengungen; bis heute weigert sich von der Leyen trotz zahlloser Aufforderungen, Anzeigen und Klagen mit Zähnen und Klauen, endlich die Textnachrichten herauszugeben, die sie 2021 mit ihrem Duzfreund, Pfizer-Chef Albert Bourla austauschte, als sie eigenmächtig einen Deal über die Lieferung von 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff im geschätzten Wert von 35 Milliarden Euro mit ihm auskungelte.

All diese Vorfälle zeigen, dass die EU ihrem “Werte-Verteidiger” Ukraine in puncto Korruption mittlerweile kaum nachsteht – mit dem speziell für deutsche Steuerzahler ärgerlichen Soupcon, dass Deutschland mit 45 Milliarden Euro jährlich den Brüsseler Moloch schmiert und dafür weniger als ein Viertel zurückerhält – während alle Forderungen nach einer Fundamentalreform oder ersatzweise Austritt aus diesem längst seiner ursprünglichen Gründungsidee entfremdeten autoritären Selbstbedienungsladen, wie sie etwa die AfD erhebt, sogleich in die Ecke des populistischen und wirtschaftsschädlichen Extremismus gerückt wird. Dabei hat Großbritannien, das vor neun Jahren mit dem Brexit die Notbremse zog, entgegen aller Behauptungen der Medien unterm Strich genau das Richtige getan.

Bananenrepublik ersten Ranges

Die selbsternannten Vorkämpfer für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bereichern sich, wo sie nur können – und auch Deutschland, das lange Jahre einen geringen Korruptionsindex aufwies, bewegt sich zunehmend in Richtung einer Bananenrepublik ersten Ranges. So schwelt derzeit der Skandal um Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, der sein Amt missbrauchte, um über die von ihm gegründete Medienfirma für hohe fünfstellige Summen Kontakte zu Bundesministern zu verkaufen, und der offenbar ein ganzes Imperium aus Hochstapelei aufbaute. Obwohl die Indizien erdrückend sind, klebt Weimer an seinem Stuhl und will die Affäre, die er dummdreist als „rechte Kampagne“ abtut, einfach aussitzen. Auf seinen engen Freund Friedrich Merz kann er sich dabei verlassen. Auch sonst haben Missbräuche und Totalversagen im Amt keine negativen Folgen. Das Schlimmste was Politikern in Deutschland heute noch passieren kann, ist ein kurzzeitiger Karriereknick, während dem sie immer noch üppige Bezüge einstreichen. Auch die für die katastrophalen Folgen der Ahrtal-Flut mitverantwortliche Ex-Ministerin Anne Spiegel konnte sich – grade mal als vier Jahre nach ihrem erzwungenen Rücktritt – bereits wieder einen lukrativen Posten als Sozialdezernentin der Region Hannover sichern.

Etwas wie politische Verantwortung oder gar strafrechtliche Konsequenzen gibt es offenbar nicht mehr. Eliten, die sich den Staat unter den Nagel gerissen haben, schützen sich parteiübergreifend gegenseitig. Eine wirkliche Gewaltenteilung existiert nicht, die politisch-mediale Kaste hat alles durchdrungen und korrumpiert. Auch dies erklärt auch die unverbrüchliche und unerschütterliche Treue sowohl der EU als auch Berlins zu Selenskyj und seinen Kumpanen, in denen man offenbar verwandte Seelen gefunden hat. (TPL)

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3.12.2025: Brüssel bebt: Ex-Aussenpolitik-Chefin verhaftet – Inside Paradeplatz
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/03/bruessel-bebt-ex-aussenpolitik-chefin-verhaftet/
https://t.me/standpunktgequake/217457

Verdacht auf Korruption bei Italienerin Mogherini, die Elite-College leitet - dieses erhielt massgeschneiderten EU-Auftrag. Was macht Bern?


https://orf.at/stories/3413384/

Die unter Korruptionsverdacht stehende frühere EU-Chefdiplomatin und italienische Außenministerin Federica Mogherini hat in einer öffentlichen Stellungnahme ihre Unschuld beteuert. „Ich habe vollstes Vertrauen in das Justizsystem und bin überzeugt, dass die Rechtmäßigkeit der Handlungen des Kollegs festgestellt werden wird“, ließ sie die Pressestelle der von ihr geleiteten Eliteuniversität im belgischen Brügge heute mitteilen.

Im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren zur Einrichtung der diplomatischen Akademie der EU habe sie gestern ihre Position gegenüber den Ermittlungsbehörden klargestellt. Selbstverständlich werde sie auch weiterhin mit ihnen kooperieren, hieß es.

Keine Fluchtgefahr

Die von 2014 bis 2019 als EU-Außenbeauftragte und Vizepräsidentin der EU-Kommission tätige Mogherini war gestern zusammen mit dem EU-Spitzenbeamten Stefano Sannino und einem Mitarbeiter des Europakollegs in Brügge festgenommen worden. Nach der Vernehmung kamen alle wegen mangelnder Fluchtgefahr wieder frei, sie gelten in dem Ermittlungsverfahren nun aber offiziell als Beschuldigte, wie die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA) mitteilte.

Demnach werden Mogherini und den beiden anderen Personen Straftaten wie Beschaffungsbetrug, Korruption, Interessenkonflikte und die Verletzung der beruflichen Schweigepflicht vorgeworfen. Nach Angaben der EUStA stehen sie unter Verdacht, im Zusammenhang mit EU-finanzierten Trainingsprogrammen für Nachwuchsdiplomaten schwerwiegend rechtswidrig gehandelt zu haben.

Die ehemalige EU-Außenbeauftragte Mogherini ist mittlerweile seit September 2020 Rektorin des Europakollegs, das als Kaderschmiede für EU-Beamte und Diplomaten gilt. Sannino war von 2021 bis 2024 Generalsekretär des diplomatischen Dienstes der EU und leitete in der EU-Kommission zuletzt das Generaldirektorat für den Nahen Osten, Nordafrika und die Golfregion. Er wurde nach Informationen der dpa mittlerweile von seinen Tätigkeiten entbunden.


Das sind zwei ähnliche Kriminelle am 3.12.2025: EU+Ukraine:
Szijjártó: In Brüssel herrscht dieselbe kolossale Korruption wie in der Ukraine


https://de.news-front.su/2025/12/03/szijjarto-in-brussel-herrscht-dieselbe-kolossale-korruption-wie-in-der-ukraine/

Es hat sich herausgestellt, dass in Brüssel die Korruption genauso weit verbreitet ist wie in der Ukraine, weshalb die EU von Kiew keinen Bericht über die zugewiesenen „Hunderte Milliarden Euro” verlangt hat, erklärte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó.

Seine Unterhaltung mit ungarischen Journalisten wurde in den sozialen Netzwerken übertragen.

    „Jetzt ist klar, warum Brüssel Kiew nicht zur Verantwortung gezogen hat, denn in Brüssel passiert dasselbe wie in Kiew … es herrscht enorme Korruption“, bemerkte Szijjártó.

Er erinnerte daran, dass es ihm seltsam vorgekommen sei, dass der Korruptionsskandal in der Ukraine beim letzten Treffen der EU-Außenminister nicht erwähnt worden sei.

    „Niemand hat von den Ukrainern Rechenschaft über Hunderte von Milliarden Euro verlangt… nachdem sich herausgestellt hatte, dass… das Geld der europäischen Steuerzahler in die Hände der Militärmafia gelangt war“, betonte der ungarische Außenminister.

Am Vortag wurde berichtet, dass in Belgien die ehemalige EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini wegen mutmaßlichen Betrugs sowie der ehemalige Generalsekretär des diplomatischen Dienstes der EU, Stefano Sannino, festgenommen worden seien.

Später erklärte die Europäische Staatsanwaltschaft, dass sie aus der Haft entlassen worden seien.

    Die Zeitung Le Monde schrieb, dass die Festnahme Mogherinis in Belgien einen Schock im diplomatischen Dienst der EU ausgelöst habe.


https://orf.at/stories/3413304/







https://orf.at/stories/3413457/

Nach Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit EU-Geldern ist die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini von ihrem Posten als Rektorin der Eliteuniversität College of Europe in Brügge zurückgetreten.

„Im Einklang mit der höchsten Disziplin und Fairness, mit der ich stets meine Aufgaben wahrgenommen habe, habe ich heute beschlossen, als Rektorin des College of Europe zurückzutreten“, teilte Mogherini heute in Brüssel mit.

Die Europäische Staatsanwaltschaft hatte gestern ein Strafverfahren gegen Mogherini, ihren Stellvertreter Cesare Zegretti und den früheren Generaldirektor des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD), Stefano Sannino, eingeleitet.

Ihnen werden „Beschaffungsbetrug, Korruption, Interessenkonflikte und die Verletzung von Berufsgeheimnissen“ vorgeworfen. Sannino kündigte an, er werde frühzeitig in Pension gehen.

Hausdurchsuchungen und Festnahmen

Die Ermittler vermuten, dass der EAD dem College of Europe Gelder für ein Ausbildungsprogramm für Diplomaten zugeschanzt haben könnte. Die belgischen Behörden hatten deshalb am Dienstag Räume des EAD in Brüssel, des College of Europe in Brügge sowie die Häuser mehrerer Verdächtiger durchsucht und die drei Verdächtigen festgenommen.

Die Universität hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft in den Jahren 2021 und 2022 den Zuschlag für das vom EAD ausgeschriebene Programm erhalten und dafür Fördergelder kassiert.

Die Ermittler prüfen nach eigenen Angaben, ob sich beide Seiten abgesprochen haben, während eine öffentliche Ausschreibung lief. Ein solches Vorgehen wäre verboten, weil das College of Europe damit einen unfairen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern hätte.


https://orf.at/stories/3413461/




Grüssel am 5.12.2025: Da wird jemand verhaftet:
Ex-EU-Außenbeauftragte Mogherini festgenommen
https://www.focus.de/politik/ex-eu-aussenbeauftragte-mogherini-festgenommen_a17886c3-4288-4992-a7e1-1f0cc387c043.html

Die ehemalige EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ist im Zusammenhang mit Ermittlungen

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Grüssel am 5.12.2025: Ein bisschen Korruption bitte sehr:
Abgehobene Eurokraten: Der EU-Korruptionssumpf reicht immer tiefer

https://journalistenwatch.com/2025/12/06/abgehobene-eurokraten-der-eu-korruptionssumpf-reicht-immer-tiefer/

Der neueste Korruptionsskandal der EU zieht, wie nicht anders zu erwarten, immer weitere Kreise. Federica Mogherini, die ehemalige Außenbeauftragte, verkündete gestern ihren Rücktritt als Rektorin der Eliteuniversität College of Europe. Das habe sie „im Einklang mit der höchsten Disziplin und Fairness“, mit der sie stets ihre Aufgaben wahrgenommen habe, entschieden. Die belgischen Strafverfolgungsbehörden dürften einen anderen Eindruck von der Fairness haben, mit der Mogherini ihren Aufgaben stets nachgekommen sein will. Die Europäische Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen „Beschaffungsbetrug, Korruption, Interessenkonflikte und Verletzung von Berufsgeheimnissen“ gegen Mogherini, ihren Stellvertreter Cesare Zegretti und den früheren Generaldirektor des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD), Stefano Sannino, eingeleitet. Die Universität soll in den Jahren 2021 und 2022 den Zuschlag für ein vom EAD ausgeschriebene Programm zur Diplomatenausbildung erhalten, dafür Fördergelder kassiert und durch geheime Absprachen eine öffentliche Ausschreibung unterlaufen haben.

Auch Kaja Kallas, Mogherinis Nachfolgerin als EU-Außenbeauftragte und damit Chefin des EAD, gerät nun unter Druck. Wie bei solchen Skandalen üblich, sprach sie zwar von „tief schockierenden“ Vorwürfen, relativierte aber zugleich, sie seien „unter vorherigen Mandaten“ entstanden und dürften in keiner Weise die angeblich „gute Arbeit“ des EAD beeinträchtigen. Angesichts der weltpolitischen Bedeutungslosigkeit der EU kann es mit der Arbeit des EAD allerdings nicht allzu weit her sein.

Unerträgliche Penetranz

Natürlich sicherte auch  Kallas „volle Transparenz“ zu und verwies auf eine neue Anti-Korruptions-Strategie. Der EAD gilt, selbst nach Brüsseler Maßstäben, als besonders undurchsichtig. Interne Kontrollmechanismen gibt es offenbar kaum. Dies fällt nun auf die seit letztem Jahr amtierende Kallas zurück, die zuvor estnische Ministerpräsidentin war und eine der schärfsten Kriegstreiberinnen in der EU ist. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dürfte Kallas` Probleme im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal mit Befriedigung beobachten. Zwischen beiden tobt ein Machtkampf, der sich unter anderem darin ausdrückte, dass von der Leyen kürzlich einen eigenen, der Kommission unterstehenden Geheimdienst forderte, der in direkter Konkurrenz zu dem des EAD stünde.

Der Skandal demonstriert jedenfalls wieder einmal die Abgehobenheit und Selbstherrlichkeit der Eurokraten, die nach außen und in aller Welt zwar mit unerträglicher Penetranz als Vertreter von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie auftreten und anderen gern entsprechende Vorträge halten, sich zuhause aber wie Feudalfürsten verhalten und bei jeder Gelegenheit Posten und Geld zuschanzen, während der Rückhalt der EU in den Mitgliedstaaten immer mehr abnimmt. Die immer kürzeren Abstände, in denen solche Skandale bekannt werden, zeigen, wie begründet diese Skepsis ist und dass dieser längst außer Kontrolle geratene Moloch endlich gründlich gestutzt werden muss. (TPL)

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Grüssel mit der Italienerin Frau Mogherini am 7.12.2025: Das "College of Europe" kaufte ein Gebäude für 3,2 Millionen Euro - und das soll unrecht gewesen sein:
Rotes Netzwerk hinter Mogherini: 3,2-Millionen-Skandal erschüttert die EU
https://exxpress.at/politik/rotes-netzwerk-hinter-mogherini-32-millionen-skandal-erschuettert-die-eu/

Der 3,2-Millionen-Skandal um Ex-EU-Außenchefin Federica Mogherini zieht immer weitere Kreise und reicht bis ins Herz der EU-Diplomatie – Alt-Außenchef Josep Borrell rückt ins Rampenlicht. Im Fokus: rotes Netzwerk, mutmaßliche Vetternwirtschaft und frühere Brüssel-Skandale. Mittendrin: Verfechter der „offenen Grenzen“ von 2015.

Ein politisches Beben erschüttert Brüssel: Hausdurchsuchungen, Festnahmen, ein Millionen-Deal – und der Verdacht, dass ein enges sozialdemokratisches Netzwerk EU-Gelder in den eigenen Kreis gelenkt haben könnte. Im Mittelpunkt steht Ex-EU-Außenchefin Federica Mogherini. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Festnahme, Razzien, Rücktritt

Am 2. Dezember rückte die belgische Bundespolizei zeitgleich in Brüssel und Brügge an. Durchsucht wurden Büros des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), das renommierte College of Europe sowie mehrere Privatwohnungen. Drei Personen wurden in Polizeigewahrsam genommen: die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, der italienische Spitzendiplomat Stefano Sannino sowie ein Verwaltungsleiter des College of Europe.

Alle drei wurden stundenlang befragt und anschließend wieder freigelassen, da keine Fluchtgefahr bestand. Offiziell angeklagt ist bislang niemand. Zwei Tage später zog Mogherini dennoch Konsequenzen und trat als Rektorin des College of Europe sowie als Leiterin der Europäischen Diplomatenakademie zurück.

Der Auslöser: Ein 3,2-Millionen-Euro-Kauf
Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Immobilienkauf in Brügge aus dem Jahr 2022: Das College of Europe erwarb ein Gebäude um 3,2 Millionen Euro – zu einem Zeitpunkt, als es sich um den Zuschlag für die neue European Diplomatic Academy bewarb.

Brisant: Das College befand sich laut Berichten in finanziellen Schwierigkeiten. Dennoch ging es das Millionenrisiko ein. Die Ermittler vermuten, dass dies nur möglich war, weil bereits vorab vertrauliche Informationen aus Brüssel vorlagen, wonach das College den Zuschlag erhalten würde.

Der zentrale Verdacht: Insiderwissen aus Brüssel
Nach Ansicht der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) könnte das College schon vor Veröffentlichung der Ausschreibung wesentliche Kriterien gekannt haben. Ein zentrales Kriterium war die Bereitstellung geeigneter Unterkünfte für die Nachwuchsdiplomaten – exakt jenes Kriterium, das das Millionen-Gebäude erfüllte.

Sollte sich bestätigen, dass Ausschreibungsdetails gezielt weitergegeben wurden, stünde der Vorwurf des Vergabebetrugs im Raum – ein klassischer Fall von Vetternwirtschaft mit EU-Geldern.
Die Ermittlungen: EPPO, OLAF, Immunitäten

Die Ermittlungen werden von der Europäischen Staatsanwaltschaft geführt, unterstützt von der Anti-Betrugsbehörde OLAF. Akten, E-Mails und Ausschreibungsentwürfe wurden sichergestellt. Eine Besonderheit unterstreicht die Brisanz: Für mehrere Verdächtige musste zunächst die dienstliche Immunität aufgehoben werden.

Konkret prüfen die Ermittler: Vergabebetrug, Korruption, strafbarer Interessenkonflikt und Verletzung des Dienstgeheimnisses. Für alle Beteiligten gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

Politisch besonders heikel wird der Fall durch die personelle Verflechtung an der Spitze der EU-Diplomatie.
Das rote Netzwerk: Mogherini, Borrell, Sannino

Die personelle Konstellation ist bemerkenswert:

Federica Mogherini (PD, Italien): Ex-EU-Außenbeauftragte, später Rektorin des College of Europe

Josep Borrell (PSOE, Spanien): Ihr Nachfolger als EU-Außenchef, politisch verantwortlich für den EEAS während der Ausschreibung

Stefano Sannino: Von Borrell 2020 zum Generalsekretär des EEAS ernannt – oberster Verwaltungschef des Auswärtigen Dienstes

Damit ergibt sich ein brisantes Dreieck: Mogherini leitete die Institution, die den Zuschlag erhielt. Borrell stand an der Spitze jener Behörde, die die Ausschreibung verantwortete. Sannino steuerte als Generalsekretär den Apparat.
Weitere Indizien & problematische Vorgeschichten

Sannino war früher Berater von Romano Prodi, einer Schlüsselfigur der europäischen Sozialdemokratie. Mogherinis Ernennung zur Rektorin des College of Europe sorgte bereits 2020 für Kritik – wegen fehlender klassischer Hochschulkarriere und des Vorwurfs politischer Patronage.

Auch Josep Borrell ist kein unbeschriebenes Blatt: In der Vergangenheit gab es gegen ihn Ethikverfahren wegen nicht offengelegter Nebentätigkeiten und Verstößen gegen Börsenregeln. Diese Fälle sind rechtlich abgeschlossen, prägen aber das politische Gesamtbild.
Internationale Reaktionen: Von Schock bis Hohn

In Brüssel sprach Mogherinis Nachfolgerin Kaja Kallas von „erschütternden Vorwürfen“, mahnte jedoch zur Wahrung der Unschuldsvermutung. In Italien reagierten oppositionelle Parteien scharf: Die Lega sprach von Doppelmoral der EU, die Fünf-Sterne-Bewegung von einem erneuten Korruptionsskandal.

Ungarns Regierung spottete über Brüssel als „Krimi-Schauplatz“, aus Russland kamen höhnische Kommentare – was wiederum Debatten über politische Instrumentalisierung auslöste.
Parallelen zu Qatargate und anderen EU-Skandalen

Der Fall reiht sich ein in eine Serie von Affären: Qatargate (2022), bei dem sozialdemokratische EU-Abgeordnete im Zentrum standen, sowie laufende Ermittlungen rund um Huawei-Lobbying. Die Häufung verstärkt den Eindruck struktureller Probleme – besonders im Umfeld der sozialdemokratischen S&D-Fraktion.
Die Willkommensfraktion von 2015

Mogherini und ihr Umfeld prägten 2015 maßgeblich die Willkommenspolitik der EU. Sie sprachen von moralischer Pflicht, warnten vor Grenzschließungen und sahen die Aufnahme von Flüchtlingen als Teil europäischer Identität. Auch Borrell stellte sich klar gegen „Festung Europa“-Rhetorik.

Der Kontrast erscheint heute scharf: Politiker, die moralische Maßstäbe einforderten, stehen nun selbst unter Verdacht, europäische Regeln missachtet zu haben.

Politisch ist der Schaden bereits enorm. Der Fall wirft die Frage auf, ob Brüssel seine eigenen Ansprüche an Transparenz noch erfüllt.



Grüssel am 8.2.2025:
Achte Gehaltserhöhung für EU-Beamte seit 2022!!!!

https://journalistenwatch.com/2025/12/08/sie-lachen-uns-frech-ins-gesicht-achte-gehaltserhoehung-fuer-eu-beamte-seit-2022/



EU ABschaffen am 11.12.2025: Institut gegründet:
„Javier Milei Institut für Deregulierung in Europa“ gegründet

https://journalistenwatch.com/2025/12/11/javier-milei-institut-fuer-deregulierung-in-europa-gegruendet/



12.12.2025: Von der Leyen scheint viel Schmiergeld zu verteilen:
Kriminell: Von der Leyens Unterstützerkartell im EU-Parlament verhindert Debatte über Korruptionsskandal

https://journalistenwatch.com/2025/12/12/kriminell-von-der-leyens-unterstuetzerkartell-im-eu-parlament-verhindert-debatte-ueber-korruptionsskandal/


12.12.2025: Nachdem die Autoindustrie fast zerstört ist: EU kippt Verbrennerverbot 2035

https://journalistenwatch.com/2025/12/12/nachdem-die-autoindustrie-fast-zerstoert-ist-eu-kippt-verbrennerverbot-2035/




EU am 15.12.2025:
Bürokratischer Autoritarismus: Ohne Soros und seine Stiftungen wäre die EU-Krake nicht zu dem geworden, was sie ist

https://journalistenwatch.com/2025/12/15/buerokratischer-autoritarismus-ohne-soros-und-seine-stiftungen-waere-die-eu-krake-nicht-zu-dem-geworden-was-sie-ist/


15.12.2025: Skandal: EU hat heimlich deutsche Firmen bekämpft
Video: https://t.me/infrarotmediensicht/11921




WAS ist die kriminelle EU? 21.12.2025: Die Rechte so verschleiern, so dass sich niemand gegen Krieg mehr wehren kann:
EU ist ein «rechtsstaatlicher Albtraum»

In einer Rede zum Jahresabschluss hat der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn die Lage in der EU auf den Punkt gebracht: Es wird gelogen und betrogen – und gegen unbescholtene Bürger wird «mit einer brachialautoritären Willkür vorgegangen, wie sie nur aus der Geschichte von Diktaturen bekannt ist». (Mit Video)

https://transition-news.org/eu-ist-ein-rechtsstaatlicher-albtraum




EU am 23.12.2025: Unliebsame Leute mit "Sanktionen" per Dekret VERNICHTEN - Beispiel Oberst Jacques Baud:
ZIVILER TOD PER DEKRET: Wie die EU ohne Gerichtsurteil Existenzen vernichtet

https://uncutnews.ch/ziviler-tod-per-dekret-wie-die-eu-ohne-gerichtsurteil-existenzen-vernichtet/

Quelle: Andrea Zhok - La chiusura della tonnara

Andrea Zhok

Vor einigen Tagen hat der Rat der Europäischen Union, ein Exekutivorgan, den Oberst Jacques Baud sowie elf weitere Personen (natürliche und juristische) sanktioniert. Die Sanktionen beinhalten das Einfrieren von Vermögenswerten, das Verbot für alle Bürger und Unternehmen der EU, ihnen Gelder zur Verfügung zu stellen, ihnen finanzielle Aktivitäten zu ermöglichen oder wirtschaftliche Ressourcen zu gewähren, sowie ein Reiseverbot. Im Wesentlichen kommt dies der Erklärung des zivilen Todes des Betroffenen gleich: Er kann rechtlich auf keine Einkommensform mehr zugreifen – weder auf bestehende noch auf neue – und er kann sich nicht mehr frei bewegen.

Zwei Dinge sind hervorzuheben.

Erstens wird diese drakonische Strafe für etwas verhängt, das exakt und ausschließlich ein „Meinungsdelikt“ ist, da es keinerlei Vorwürfe wegen Gesetzesverstößen gibt – weder strafrechtlich noch zivilrechtlich.

Zweitens wird die Strafe nicht von einem richterlichen Organ verhängt, sondern von einer Exekutive, also ohne Durchlaufen eines Verfahrens zur Feststellung etwaiger Verantwortlichkeiten.

Nebenbei – zum Vergnügen derer, die sich mit solchen Dingen befassen – steht diese Form des Eingriffs in direktem und offenem Widerspruch zu den Artikeln 11 und 12 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die jeweils lauten:

Artikel 11.1. „Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt ist, gilt bis zum gesetzlichen Nachweis seiner Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle zur Verteidigung erforderlichen Garantien gehabt hat, als unschuldig.“

Artikel 12. „Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung oder seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.“

Wer nun meint, diese Zurschaustellung diktatorischer Willkür sei ein bloßer Ausrutscher, irrt sich gewaltig.

Die Regierung der Europäischen Union ist seit geraumer Zeit das Reich der totalen Willkür.

Man denke an die Frage der Aneignung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte. Diese offenkundige Verletzung des Völkerrechts ist (vorerst) nur aus einer zufälligen Konstellation heraus nicht erfolgt, nämlich wegen der Präsenz eines US-Präsidenten, der mit diesen Geldern andere Pläne hat, und wegen der Präsenz in Belgien – dem finanziell am stärksten involvierten Land – eines Premierministers mit einem Mindestmaß an gesundem Menschenverstand. Nebenbei bemerkt: Für diese vorsichtige Haltung wurde Premierminister Bart De Wever – trotz massiver Unterstützung in der Bevölkerung – von der belgischen Presse mit Vorwürfen des Putinismus angegriffen. Die Kettenreaktionen einer derart massiven Verletzung des Wirtschaftsrechts wären potenziell verheerend, umso mehr, als die EU als letzten verbliebenen Aktivposten auf internationaler Ebene nur noch den Status einer finanziellen Supermacht mit stabiler Währung besitzt.

Von der Leyen ist jene Präsidentin, die für eine zweite Amtszeit gewählt wurde, nachdem sie Dutzende Milliarden europäischer Gelder in einem privaten, per SMS ausgehandelten und geheim gehaltenen Vertrag mit Pfizer verbrannt hatte. Ergo: Ihre willkürliche Handlungsweise wurde von der EU insgesamt abgesegnet.

Die EU ist jene Institution, die die europäische Industrie zur Schlachtbank geführt hat, um zeitweilig den grünen Lobbys zu folgen (die mit Ökologie offensichtlich nichts zu tun haben), nur um später festzustellen, was Dutzende Experten sofort gesagt hatten: dass die Ziele einer flächendeckenden Elektrifizierung abstrakt und unrealistisch waren (und zudem nutzlos für die offiziell erklärten Zwecke, in Ermangelung von Abkommen mit dem Rest der industrialisierten Welt).

Die EU ist jene multinationale Entität, die dabei ist, eine Geheimdienstagentur unter direkter Kontrolle dessen zu eröffnen, der jeweils der Kommission vorsitzt (derzeit von der Leyen), als wäre er ein nationaler Regierungschef, demokratisch gewählt.

Die EU hat den Digital Services Act hervorgebracht, einen Zensurmechanismus, der vollkommen willkürlich (also ohne Durchlaufen gerichtlicher Instanzen) jede Plattform sanktionieren kann, die Inhalte beherbergt, die als „Desinformation“ gelten – also jeden Inhalt, der nicht mit der europäischen Exekutive übereinstimmt und signifikant Einfluss hat.

Die EU behauptet systematisch, dass Wahlen mit Ergebnissen, die ihrer Agenda widersprechen, illegitim seien und wiederholt werden müssten; dass Sieger von Wahlen mit antieuropäischen Programmen verhaftet werden müssten; dass euroskeptische Parteien verboten werden müssten, selbst wenn sie die Mehrheit der Stimmen erhalten.

Während in unseren Schulen die Stunden für Staatsbürgerkunde von Hausierern der Wunder des vereinten Europas gekapert werden; während akademische Karrieren über die Vergabe europäischer Fördergelder entschieden werden, die entweder streng harmlosen Projekten oder solchen zufallen, die sich der eurokratischen Agenda unterwerfen; während man im Eiltempo auf die digitale Brieftasche zusteuert – mit der die heute gegen Jacques Baud verhängten Sanktionen umfassender, schneller und flächendeckender werden können – während all dies geschieht, dämmert die europäische Bevölkerung größtenteils weiter vor sich hin.

Die libertären Liberalen wollen mehr Freiheit nur für die Besitzer von Kapital.

Die Progressiven trällern „Bella ciao“ und jagen imaginären Faschisten hinterher.

Die Gruppen des Dissenses sind zu sehr damit beschäftigt, einander zu beneiden oder zu verleumden, um sich um etwas anderes zu kümmern.

Die souveränistische Rechte verkauft weiterhin das Vaterland stückweise im Tausch gegen Posten und Fototermine.

Alte, benommene Europäer klammern sich weiter an den „europäischen Traum“, weil sie über die Grenze fahren können, um zu tanken, ohne Ausweise vorzuzeigen.

Die Industriellen, zunehmend abhängig von europäischen Subventionen, schweigen angesichts einer EU, die erstmals in der europäischen Geschichte katastrophale Beziehungen zur gesamten übrigen Welt pflegt: im Kriegszustand mit Russland, zerstörte Beziehungen zu China wegen der „Seidenstraße“, aus Afrika hinausgeworfen, von den USA verachtet.

Die einzigen, die prosperieren, sind die Ja-Sager, die luxuriösen Konformisten, die hochrangigen Rädchen im Getriebe, die akademischen Hilfskräfte, die Rädchen der Justiz.

Nur sehr wenige scheinen die Tragweite dieses historischen Übergangs zu begreifen, in dem in den Institutionen jener Thunfischfalle namens Europäische Union bezahlte Männlein und Weiblein, abhängig von ausgedünnten Finanzoligarchien, die letzten Schritte zur vollständigen und unumkehrbaren Unterwerfung der europäischen Bürger vollziehen: kulturelle, wirtschaftliche, materielle, verhaltensbezogene Unterwerfung. Eine Unterwerfung jedoch anderer Art als in Autokratien, denn sie ist roh, undurchsichtig, kopflos, beraubt sogar jenes kleinen Luxus, das Gesicht dessen zu kennen, der dich unterdrückt. An der Spitze steht nicht ein einzelner Mann auf dem Balkon, sondern ein sich selbst erhaltender Apparat – ein Apparat, errichtet von einem System finanzieller Lobbygruppen, ein Apparat ohne anderes Projekt als Macht um der Macht willen, Wertabschöpfung um ihrer selbst willen, für den Europa und seine Bürger nichts weiter sind als Rohstoff, Arbeitskraft, erobertes Land.





"USA" gegen kriminelle Zensur-EU am 24.12.2025: Das Zensur-Monster Herr Thierry Breton hat in den "USA" Einreiseverbot!
https://t.me/hardy_q_anon/217388
https://x.com/Inevitablewest

Der EU-Tyrann Thierry Breton wurde soeben aus den USA ausgewiesen, nachdem er die Meinungsfreiheit in ganz Europa eingeschränkt und Elon Musk und X bedroht hatte.

Donald Trump spielt nicht mehr.



WARNUNG am 25.12.2025: Grüssel will das Individuum abschaffen
Video: https://www.facebook.com/reel/4264795110438490

-- sie wollen die Definition Mann oder Frau abschaffen
-- sie wollen eine Masse ohne Persönlichkeiten schaffen, die willenlos manövrierbar ist
-- Vorbild ist China vor der Kulturrevolution, als die Einheitsfrisuren eingeführt wurden.




Kriminelle EU am 5.1.2026: ist Europas UNTERgang - will gegen Russland gewinnen...
DIE EU - EINE MACHTMASCHINE, DIE NICHT DEMOKRATISCH LEGITIMIERT IST
https://t.me/MeineDNEWS/43742

➡️ Die gegen den Mehrheitswillen der Völker handelt

➡️ Deren ungewählte Spitze  Milliardenverträge per SMS aushandelt

➡️ Die ihre Mitgliedsstaaten in den wirtschaftlichen Untergang treibt

➡️Und dabei ist, einen Krieg vom Zaun zu brechen

☝️Die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel legt den Finger in die Wunde und deckt die Defizite dieses politischen Gefängnisses auf, das Deutschland die Luft zum Atmen nimmt.



Grüssel am 7.1.2026: Die Königin Von der Leyen ist unzurechnungsfähig:
BSW-Chef De Masi verklagt Kommissionspräsidentin von der Leyen: „Hält sich für Ludwig XIV.“

https://journalistenwatch.com/2026/01/07/bsw-chef-de-masi-verklagt-kommissionspraesidentin-von-der-leyen-haelt-sich-fuer-ludwig-xiv/


https://de.rt.com/europa/266735-wegen-kontakten-zur-ruestungsindustrie-de/


https://de.rt.com/kurzclips/video/266750-gabriel-bei-maischberger-usa-haben/






https://de.rt.com/europa/266879-eu-stimmt-fuer-mercosur-abkommen/


EU-Diktatur gegen EU-Bauern am 9.1.2026: Mercosur soll kommen:
Weg frei für Mercosur-Handelsabkommen: Mehrheit der EU-Länder stimmen zu
https://www.blick.ch/politik/mehrheit-der-eu-laender-stimmen-zu-weg-frei-fuer-mercosur-handelsabkommen-id21582519.html

Bei einer Sitzung der 27 EU-Länder stimmten genügend Teilnehmer der Unterzeichnung des Deals zu. Mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay entsteht so die grösste Freihandelszone der Welt.


9.1.2026: Verrat an den europäischen Bauern: EU stimmt trotz Protesten für Mercosur-Abkommen!
https://rtde.online/europa/266879-eu-stimmt-fuer-mercosur-abkommen/
https://t.me/bitteltv/37028

Die europäischen Bauern trifft das ganz hart – und die Politiker haben offenbar kein Verständnis! Heute, am 9. Januar 2026, hat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten dem Mercosur-Freihandelsabkommen zugestimmt. Billiges Rindfleisch, Geflügel, Zucker und Ethanol aus Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay überschwemmen bald unseren Markt – produziert unter Standards, die wir hier nie erlauben würden (Entwaldung im Amazonas inklusive)!

Während Industrie und Exporteure jubeln (mehr Jobs in Auto- und Chemiebranche), droht unseren Landwirten der Existenzkampf durch massiven Preisdruck. Frankreich, Polen und andere stemmten sich vergeblich dagegen – überstimmt von Brüssel!

Die Unterzeichnung soll in den nächsten Tagen erfolgen. Ist das der Dank für die Bauernproteste?

Die Politiker opfern unsere Landwirtschaft für "globale Vorteile"!




9.1.2026: GANZ Europa soll endlich neutral werden:
Warum Europa neutral werden MUSS – Pascal Lottaz zerlegt NATO-Vision des 3. Weltkriegs
https://www.youtube.com/watch?v=QHM6cdwTJ6I
Der Schweizer Neutralitäts-Experte Pascal Lottaz enthüllt in diesem brisanten Vortrag, beim 6. AfA-Bürgerforum in Rüsselsheim,


https://de.rt.com/europa/266849-eu-erwaegt-reaktion-auf-trumps/



EU am 11.1.2026: will Mercosur "abfedern" - aber alle Pestizid-Lebensmittel doch wohl reinlassen
https://t.me/Kampf_fuer_unsere_Zukunft/50530

EU plant wieder zusätzliche Subventionen für die Bauern, wegen Mercosur-Abkommen

Kein Wunder, das die Bauern und ihre Verbände wieder schön die Füße still halten, und in Deutschland keine Proteste machen dagegen...

Die Bauern und ihre Verbände sind politisch gesteuert und wieder käuflich...🤦😡

Bei mir brauch kein Bauer mehr rumheulen, das angeblich seine Existenz auf dem Spiel steht, die falschen Fufftscher...😡

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Erpressung der "USA" gegen die EU erfolgreich am 11.1.2026:
Für visafreies Reisen: EU gewähren USA Zugriff auf Fingerabdrücke und Gesichtsbilder von Europäern
https://weltwoche.ch/daily/fuer-visafreies-reisen-eu-gewaehren-usa-zugriff-auf-fingerabdruecke-und-gesichtsbilder-von-europaeern/

Die EU-Staaten bereiten sich darauf vor, den Vereinigten Staaten Zugang zu nationalen biometrischen Datenbanken zu gewähren, um



https://orf.at/stories/3417168/



Zensurgesetz "Digital Services Act" im 4R am 14.1.2026: Dem Journalisten Dogru wurden ALLE Konten gesperrt:
EU lässt sanktionierten Journalisten verhungern
https://tkp.at/2026/01/10/eu-laesst-sanktionierten-journalisten-verhungern/

von Thomas Oysmüller -- Der deutsche Journalist Hüseyin Doğru steht durch die EU-Sanktionen nun vor dem Hungertod: Auch sein letzter Zugang zu dem gewährten Notgroschen von 500 Euro monatlich wurde ihm jetzt versagt. Doğru ist Vater zweier kleiner Kinder.

2025 wurde Hüseyin Doğru, Gründer von red-Media, von der EU-Kommission sanktioniert – ohne jegliches Gerichtsverfahren. Für Brüssel gilt er als „russische hybride Bedrohung“. Doğru war der erste in der EU lebende Journalist, der unter dieses Sanktionsregime gestellt wurde. Zusammen mit ihm traf es im Mai 2025 auch die im russischen Exil lebenden Thomas Röper und Alina Lipp. Für Doğru, der in Deutschland lebt, fallen die Sanktionen jedoch deutlich härter aus.

Im Januar 2026 hat sich die Lage für Doğru, der türkischer Herkunft ist, noch einmal dramatisch zugespitzt. Bereits zuvor durfte er Deutschland nicht mehr verlassen und nicht mehr arbeiten. Jede finanzielle Transaktion muss dokumentiert und von den Behörden freigegeben werden. Wer ihm helfen möchte, verstößt selbst gegen das Sanktionsregime. Vermögenssperre, Reiseverbot und Wirtschaftsverbot – so lässt sich die gegen ihn verhängte Sanktionsliste zusammenfassen.

Laut Doğru wurde ihm nun auch der Zugang zu seinem letzten Privatkonto verwehrt. Über dieses Konto hatte er bisher Zugriff auf die ihm von der Kommission zugestandenen letzten 506 Euro pro Monat. „Die EU hat de facto auch meine Kinder mit sanktioniert“, sagt der Journalist, der nun nicht einmal mehr seine Kinder ernähren kann.



EU=Terrororganisation am 16.1.2026: mit dem neuen Zensurgesetz:
EU-Despoten wüten rechtswidrig gegen Wahrheit und Meinungsfreiheit

https://uncutnews.ch/eu-despoten-wueten-rechtswidrig-gegen-wahrheit-und-meinungsfreiheit/
https://hofmann-kommunikation.ch/eu-despoten-wueten-rechtswidrig-gegen-wahrheit-und-meinungsfreiheit/

Wahrheit und Meinungsfreiheit werden vermehrt rechtswidrig zensuriert und brutal sanktioniert: Wer das Verfahren gegen Dr. iur. Reiner Fuellmich in Deutschland verfolgt weiss, dass dieser Anwalt seit über zwei Jahren unschuldig inhaftiert ist – ein konstruierter, skandalöser politischer Prozess mit Rechtsbeugung gegen Corona-Aufarbeitung im grossen Stil sowie grosser Reichweite. Den ehemaligen Oberst i. Gst. der Schweizer Armee und ehemaligen Analysten des Strategischen Nachrichtendienstes der Schweiz sowie Autor Jacques Baud versucht die EU mundtot zu machen und seine Existenz zu vernichten. Sein «Verdikt»: faktenbasierte Berichterstattung über den Ukrainekrieg. Er zitierte Aussagen des bis 2023 einflussreichen Selenskyj-Beraters Arestowitch von einem Interview im März 2019, zwei Monate vor Selenskyjs Amtseinführung. Arestowitch bemerkte, dass er einen NATO-Beitritt der Ukraine will und es dafür einen Krieg mit Russland braucht.1) Wegen der Zitierung von Aussagen von Arestowitch wurde Baud von der EU sanktioniert.1) Ungeheuerlich! Gleiches Schicksal mit willkürlichen Strafmassnahmen widerfährt weiteren ca. 60 Journalisten und Wissenschaftlern. So geschehen auch mit dem Blogger des Portals «Anti-Spiegel» Thomas Röper sowie der Bloggerin Alina Lipp, die beide als deutsche Journalisten aus Russland berichten. Der renommierte Onkologe Dr. med. William Makis aus Kanada, mit seiner erfolgreichen alternativen Krebsbehandlung, soll ebenfalls mundtot gemacht und seine Existenz vernichtet werden.2) Brutale und rechtswidrige Sanktionen erfuhren auch etliche Kämpfer für die Wahrheit unter dem Corona-Regime. Rechtsstaaten mutieren zu willkürlichen Unrechtsstaaten, wo Bemühungen um wahrheitsgetreue Informationsvermittlung bestraft und Lügenpresse belohnt wird. Dies sind typische Kennzeichen eines totalitären Regimes.

Diese Beispiele offenbaren, dass Wahrheit und freie Meinungsäusserung sowie gute Taten von der EU und anderen Behörden willkürlich und rechtswidrig bekämpft werden. Es herrscht Zensur, Diffamierung, Sanktionierung und Ausgrenzung, um Lüge, Täuschung und Manipulation der Herrschenden aufrecht zu erhalten und so die oft demokratisch nicht legitimierte Macht zu erhalten, zu festigen und auszubauen. Diese rechtswidrigen Verhaltensmuster der Einschüchterung und Existenzvernichtung zeigen, dass bei der EU, aber auch bei der UNO, der WHO und dem WEF sowie bei zahlreichen andern NGOs demokratisch nicht legitimierte Personen das Sagen haben.3) Solches Handeln erinnert an Despoten, Gesetzesbrecher, Psychopathen, Soziopathen, Machtbesessene, Lügner, Kriminelle, abgrundtief böse Menschen, Satanisten, ohne jegliche Empathie für Mensch, Tier und Umwelt.

Gegen uns wird ein lang geplanter hybrider Krieg geführt, u. a. mittels des immensen Corona-Verbrechens, der irregeleiteten Klimapolitik − Netto-Null bedeutet wirtschaftlicher Selbstmord, Deindustrialisierung, explodierende Energiepreise, unsichere Energieversorgung, wahrscheinliche Blackouts sowie Verarmung der Bevölkerung −, mittels Kampf gegen die Landwirtschaft mit künftig sich abzeichnender, resultierender Nahrungsmittelknappheit, mittels der Agenda 2030 − ein Blanko-Scheck für totalitäre Kontrolle−,4) der Errichtung der WHO-Diktatur, der unkontrollierten Massenmigration − sprich Destabilisierung mittels Bevölkerungsaustausch −, Enteignung – Du wirst nichts besitzen und glücklich sein − sowie mittels Krieg. Legitimer Widerstand gegen diese Gräueltaten werden zensuriert und bestraft, um die Versklavung der Menschheit unter eine despotische Weltregierung einer selbsternannten, nicht legitimierten Elite voranzutreiben, die die Selbstbestimmung des Menschen beseitigt und die Souveränität von Nationalstaaten aushebelt.

Jeder Aspekt menschlichen Lebens soll totalitär kontrolliert und bei Ungehorsam sanktioniert werden − von der Zeugung bis ins Grab. Man will uns in digitale Gefängnisse inkl. 15-Minuten-Städte nach chinesischem Muster einsperren,5) zu Insektenfressern degradieren, mittels nachweislich Biowaffen-Labor-Viren sowie nachweislich Biowaffen-Injektionen, die als Impfungen propagiert werden, krankspritzen, sterilisieren und reduzieren,6) das Leben lebensunwert gestalten, menschliche Kreativität und eigenes Denken unterdrücken, Natur, Familie, Kultur und Nationalstaaten zerstören, Pädophilie straffrei machen – ein Schwerstverbrechen −, mit Lügenpropaganda angriff-kriegstauglich werden, uns gegen Russland in den Krieg und damit ins Verderben hetzen − womit weitere Geldströme von der Bevölkerung hin zu den Globalisten mit ihrem Militärisch-Industriellen Komplex gesichert sind −, ein Chaos anrichten, um dann mit dem sog. Great Reset als vermeintlicher Retter in der Not aufzutreten, um eine despotische Weltherrschaft zu errichten.

Parallel dazu sollen mittels programmierbarem, digitalem Zentralbankgeld, messbaren Kohlenstoff-Fussabdrücken sowie 5G alle Lebensbereiche überwacht und steuerbar werden. Die Pläne zur Kontrolle betreffen mittels Tokenisierung alle Ressourcen der Erde, von Grundstücken über Wasser, Luft bis zum Menschen. Die Globalisten wollen die Kontrolle über Nahrung, Energie, Geld, die ganze Welt übernehmen. Chips im Hirn sollen uns ans Mobilfunknetz anbinden, sodass wir ständig kontrollierbar und manipulierbar sind. Nichts mehr ist privat. Zu Hause spionieren Smartgeräte vom Handy bis zum TV rund um die Uhr. Und moderne Autos sind permanente Datenkraken.5)

Die selbsternannte Elite hält sich in ihrem verschrobenen Selbstverständnis nicht an ihre uns aufgebürdeten, versklavenden Gesetze, sondern lebt abgeschirmt in Saus und Braus, ohne Insektenfrass und ohne Einschränkungen versteht sich, fliegt mit Privatjets um die Welt und besitzt Villen am Meer, wissend, dass die Pole nicht schmelzen und der Meeresspiegel nicht gefährlich ansteigt.

Kadavergehorsam und Sklaverei sind angesagt. Wer nicht pariert soll vom sozialen Leben sowie dem Kauf und Verkauf von lebensnotwendigen Waren inkl. Lebensmitteln ausgeschlossen werden. Mit der Einführung der digitalen ID und der Abtretung der nationalstaatlichen Souveränität an die WHO, die nach all ihren kriminellen Handlungen noch immer juristische Immunität geniesst, haben die zutiefst menschenfeindlichen und menschenverachtenden Globalisten leichtes Spiel, ihren teuflischen Plan der Unterjochung umzusetzen. Dann wird das Leben auf dieser Erde brutal.

Die Lage ist sehr ernst. Die Möglichkeit einer Korrektur bald vorbei. Reichen das immense Corona-Verbrechen − der grösste Medizinskandal der Geschichte mit weltweit Millionen von COVID-Injektions-Toten und einem Vielfachen an Injektions-Geschädigten6) −, eine seit diesen Injektionen in allen Altersklassen herrschende Übersterblichkeit – Korrelation ist offensichtlich und Kausalität längst bewiesen6) − sowie eine irregeleitete Klimapolitik, aufgebaut auf dem CO2-Lügennarrativ,7) nicht aus, um endlich aufzuwachen? Braucht es noch mehr krankmachende Labor-Viren, Giftspritzen, Lockdowns, Spaltung der Bevölkerung, manipuliertes Wetter, Chemtrails − die die Umwelt und uns vergiften −,7) Blackouts, Elend, Krieg, Chaos und resultierende Anarchie? Dann allerdings ist die Zeit für eine Korrektur vorbei!

Es ist eine grosse Tragik, dass sich nach der jahrelangen Mainstream-Corona-Desinformations-Propaganda und seit den COVID-Injektionen grassierenden Übersterblichkeit wahrscheinlich immer noch eine Mehrheit der Bevölkerung in der Lügenmatrix von Mainstream- und System-Medien informiert und so die Realität nicht erkennt, wie sie ist, sondern als Propagandaopfer weiterhin manipuliert und getäuscht wird. Und es ist ein Skandal, dass manch ein Entscheidungsträger in Politik, Behörde, Wirtschaft und Medien als Lakaie der Globalisten fungiert und damit gegen die eigene Bevölkerung, gegen das eigene Land, gegen die Verfassung agiert. Ohne diese Mittäter müssten die Globalisten sofort abdanken.

Auch die offizielle Schweiz schreitet stramm auf dem Globalisten-Pfad in Richtung Totalitarismus und Sklaverei. Der Rechtsstaat mutierte in etlichen Bereichen zum Unrechtsstaat. So stehen die Täter des Corona-Verbrechens immer noch nicht vor Gericht − eine Schande für die Schweiz und ein Schlag ins Gesicht der Opfer!

In diesem Sinn wünsche ich ein 2026 des Aufwachens und des entsprechenden Handelns: Kein Unterwerfungsvertrag mit der EU! Keine NATO-Anbindung! Kein Hineinziehen in einen Krieg! Zurück zur bewaffneten Neutralität! Zurück zur Selbstbestimmung, zur politischen Souveränität, zu demokratisch gewählten Entscheidungsträgern! Friedensvermittlung statt Kriegstreiberei! Austritt aus der WHO, die zum Vertriebsarm für schädliche bis tödliche «Impfungen» von Big Pharma mutierte!  Aufhebung der Immunität der WHO und der Gavi! Ausstieg aus der Agenda 2030! Dafür echter, faktenbasierter Umwelt- und Tierschutz! Keine digitale ID! Faktenbasierte Energiepolitik! Ausstieg aus der UNO! Zurück zum Rechtsstaat, der Gutes fördert und Böses bestraft! Abschaffung der Zwangsgebühren für den Staatssender, der als PR-Abteilung des Bundes und der Globalisten agiert!

Freiheit, Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit sowie ein menschenwürdiges Leben erfordern in dieser verrückten Welt leider Engagement. Wir, das Volk ist der Souverän! Wir müssen uns der Tyrannei legitim widersetzten, sonst werden wir im wahrsten Sinn des Wortes versklavt!

08.01.2026 / Markus Hofmann / hofmann-kommunikation.ch

Quellen:
1)https://www.youtube.com/watch?v=lpOorQi1UKA , ab 53:20
2) https://rumble.com/v73pjx4-429494296.html
3) https://stopworldcontrol.com/de/uno/
4) https://rumble.com/v3v1l3p-un-agenda-2030-17-ziele-der-nachhaltigen-zerstrung.html
5)https://www.youtube.com/watch?v=w_cxHKEG6Dg
6) https://www.youtube.com/watch?v=mJZJ2yByQLo
https://hoch2.tv/sendung/studien-obduktionen-schockbefunde-pathologin-dr-krueger-ueber-mrna-folgen/
https://www.youtube.com/watch?v=gB6PipWQvBM
https://www.youtube.com/watch?v=xIpn1Vx4XaA
https://rumble.com/v6zp9cm-422762134.html?e9s=src_v1_s%2Csrc_v1_s_o&sci=4103a735-39d6-4079-b2ed-46b27aed6f1c
https://www.youtube.com/watch?v=-g9SC6WcHLQ
https://odysee.com/@KlaTV:0/whistleblower-chris-shoemaker:7
https://www.youtube.com/watch?v=MSa0ftoo-GE
https://rumble.com/v5xlokw-dr.-michael-yeadon-bombshell-analysis-its-a-biological-weapon-designed-to-h.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=AndreCorbeil
https://odysee.com/@CDL:9/Prof-Bhakdi-ich-bin-von-Insidern-aufgeklaert-worden:7
https://auf1.tv/auf1-spezial/neue-hautkrankheiten-medizinisches-schock-urteil-mrna-ist-eine-killer-waffe
https://legitim.ch/explosive-covid-impfstoffstudie-die-von-lancet-innerhalb-von-24-stunden-zensiert-wurde-ist-jetzt-peer-reviewed-und-oeffentlich/
https://tkp.at/2023/10/12/verheerende-studie-fuer-impfkampagne-17-millionen-todesfaelle-als-folge/
https://www.youtube.com/watch?v=H_taY_fuH2A
https://rumble.com/v5achth-dr.-david-martin-enthllung-brisanter-fakten-zur-militraktion-corona-teil-1-.html
https://rumble.com/v5aujxh-dr.-david-martin-enthllung-brisanter-fakten-zur-militraktion-corona-teil-2-.html
sowie weitere diesbezügliche Beiträge unter https://hofmann-kommunikation.ch/literatur-und-berichte-zum-covid-19-impf-skandal/
7) diesbezügliche Beiträge unter https://hofmann-kommunikation.ch/literatur-und-berichte-zur-verlogenheit-von-mainstream-und-system-medien/
Weitere Quellen unter:
https://www.youtube.com/@StHomburg
https://www.youtube.com/watch?v=w_cxHKEG6Dg
https://hofmann-kommunikation.ch/literatur-und-berichte-zum-covid-19-impf-skandal/
https://hofmann-kommunikation.ch/literatur-und-berichte-zur-verlogenheit-von-mainstream-und-system-medien/
https://hofmann-kommunikation.ch/aktuell/





https://de.rt.com/international/267564-umstrittenes-mercosur-freihandelsabkommen-wird-heute-unterzeichnet/



Alles nur wegen Grönland-Wahn von Killer-Seeräuber-Trump am 18.1.2026:
Brüssel: EU organisiert wegen Trumps Zoll-Drohungen Sondergipfel
https://www.nau.ch/politik/international/eu-organisiert-wegen-trumps-zoll-drohungen-sondergipfel-67085001


Killer-Greis Trump mit neuer ERPRESSUNG am 18.1.2026: mit neuen Zöllen gegen alle EU-Grönlandfreunde, die Soldaten nach Grönland geschickt haben: DK, N, S, F, D, GB, NL+SF: zuerst +10%, ab Juni 2026 +25%:
Wegen Grönland-Streit: Trump verhängt neue Zölle gegen europäische Länder
https://www.blick.ch/ausland/wegen-groenland-streit-trump-verhaengt-neue-zoelle-gegen-europaeische-laender-id21607359.html

Georg Nopper -- Redaktor News -- Im Streit um Grönland legt der US-Präsident nochmals einen Gang zu. Deutschland, Norwegen oder Grossbritannien zum Beispiel werden mit zusätzlichen 10 Prozent abgestraft.

In Dänemark und auf Grönland demonstrieren Tausende Menschen gegen die Annexionspläne von US-Präsident Donald Trump (79). Derweil läuft auf der Insel im Nordatlantik unter Beteiligung mehrerer europäischer Staaten eine Erkundungsmission für eine Militärübung.

Jetzt erhöht Trump im Streit um die Zugehörigkeit von Grönland den Druck: In einem Beitrag auf seinem Portal Truth Social schreibt der US-Präsident, er werde gegen jene Staaten, die sich an der Erkundungsmission auf Grönland beteiligten, neue Zölle verhängen.

Stufenweise Erhöhung
Per 1. Februar sollen demnach auf Warenimporte aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden und Finnland zehn Prozent zusätzliche Zölle erhoben werden. Per 1. Juni werde die Strafe auf 25 Prozent erhöht. Trump: «Dieser Tarif ist fällig und zahlbar, bis eine Vereinbarung über den vollständigen und umfassenden Kauf Grönlands erzielt wird.»

Bei den Ländern im Visier des US-Präsidenten handelt es sich allesamt um Nato-Verbündete der USA. Trump wiederholt seine Forderung, dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen besitzen müssten. Ansonsten würden Russland oder China die Nordatlantik-Insel übernehmen. Die USA seien ab sofort offen für Verhandlungen mit Dänemark und weiteren Nationen.

«Gefährliche Situation für das Überleben unseres Planeten»
Die Entsendung von Soldaten aus mehreren europäischen Staaten nach Grönland kritisiert Trump heftig. «Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und Finnland sind für unbekannte Zwecke nach Grönland gereist», schreibt der US-Präsident. Das sei eine «sehr gefährliche Situation für die Sicherheit, den Schutz und das Überleben unseres Planeten».

Seit dem Abschluss verschiedener Zoll-Deals im vergangenen Sommer gilt für die meisten europäischen Waren ein US-Zollsatz von 15 Prozent. Mit den Grönland-Strafzöllen werden die meisten betroffenen Länder nun Tarife von zunächst 25 und schliesslich 40 Prozent bezahlen müssen.


Alles nur wegen Grönland-Wahn von Killer-Seeräuber-Trump am 18.1.2026:
Nach Trumps Grönland-Drohung: EU bereitet Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro vor
https://www.blick.ch/ausland/risiko-einer-eskalation-eu-staaten-wehren-sich-gegen-trumps-zoll-drohungen-id21602378.html

Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Strafzoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. In einer gemeinsamen Erklärung warnen die Staaten vor einer Eskalation. Nun planen die Länder nächste Schritte.


Kranker Terror-Greis Trump am 18.1.2026:
Trump kündigt neue Zölle über Grönland an: Wie haben die EU-Verbündeten reagiert?
Trump announces new tariffs over Greenland: How have EU allies responded?

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/18/trump-announces-new-tariffs-over-greenland-how-have-eu-allies-responded












https://de.rt.com/europa/267802-eu-kommission-will-huawei-und/


Es wird behauptet am 20.1.2026: In der EU sollte die Infrastruktur erneuert werden:
Mckinsey: Europa hat billionenschwere Investitionslücke
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/mckinsey-europa-hat-billionenschwere-investitionslucke-67085716


Interview mit Jacques Baud am 20.1.2026: Die kriminell-korrupte EU ist eine Diktatur:
«Es gibt in der EU kein Prinzip der Gewaltenteilung» | OVALmedia
OVALmedia: https://www.oval.media/gewaltenteilung/
https://t.me/OVALmedia/1614

«Es gibt in der EU kein Prinzip der Gewaltenteilung» Quelle: Zeitgeschehen im Fokus Interview mit Jacques Baud* Zeitgeschehen im Fokus Sie sind auf der Sanktionsliste der EU aufgeführt. Wie haben Sie davon erfahren? Jacques Baud Am 12. Dezember um 8:45 Uhr rief mich Sylvain Besson, Journalist bei Tamedia, an und fragte mich, ob ich wüsste, dass ich auf…

(...) Zum jetzigen Zeitpunkt, also einen Monat nach Inkrafttreten der Sanktionen, bin ich immer noch nicht über die Einzelheiten der gegen mich erhobenen Vorwürfe informiert. (...) Es muss hier betont werden, dass diese Sanktionen keine gerichtliche, sondern eine politische Massnahme sind. (...) kein Gericht hat über mich geurteilt. Folglich gab es keinen Prozess, mir wurden vor der Verhängung der Sanktionen keine Gründe genannt, ich hatte keine Möglichkeit, mich zu verteidigen, ich hatte keine Möglichkeit, einen Anwalt zu konsultieren und meine Position zu erläutern, bevor die Sanktion verhängt wurde.

Wäre die Strafe die Todesstrafe gewesen, hätte ich keine Möglichkeit gehabt, sie anzufechten, bevor sie vollstreckt worden wäre. (...) Es reicht aus, zu sagen, dass eine Person eine Gefahr für die Sicherheit darstellt, um sie ohne Gerichtsbeschluss zu verurteilen. Die Vereinigten Staaten und Frankreich praktizieren diese Vorgehensweise bereits, wie ich in meinen Büchern ausführlich beschrieben habe. Es handelt sich um genau dieselbe Logik wie beim Staatsterrorismus, dessen Ziel die Stärkung der politischen Macht ist. (...)

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Widerstand in Grüssel am 21.1.2026: Europaparlament klagt gegen den Mercosur-Vertrag:
Überprüfung: Europaparlament bringt Mercosur-Deal vor Gerichtshof
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/europaparlament-bringt-mercosur-deal-vor-gerichtshof-67086073




Strassburg am 22.1.2026: Von der Leyen immer noch Diktatorin von Europa:
Misstrauensantrag von Rechten gegen EU-Kommission scheitert
https://www.nau.ch/news/europa/misstrauensantrag-von-rechten-gegen-eu-kommission-scheitert-67086370



https://orf.at/stories/3418052/




EU-Parlament am 24.1.2026: STOPP für Mercosur - von links bis rechts:
Brandmauer gefallen! Grüne stimmen mit Rechtsparteien gegen Mercosur!
https://t.me/auf1tv/17577

Das Mercosur-Abkommen ist vorerst gestoppt, AUF1 berichtete (https://t.me/auf1tv/17539). Bei der entscheidenden Abstimmung zur Verweisung an den Europäischen Gerichtshof stimmten vor allem Rechts- sowie zahlreiche Linksparteien dafür. Allein hätte das jedoch nicht für die erforderliche Mehrheit gereicht.

Ausschlaggebend waren letztlich Abweichler aus anderen Parteien – darunter acht Abgeordnete der deutschen Grünen. Da ausgerechnet diese Partei zu den größten und radikalsten Verfechtern der sogenannten Brandmauer zählt, sorgt das Abstimmungsverhalten nun für erheblichen Wirbel innerhalb der Partei. Selbst Co-Parteichef Felix Banaszak sah sich zu einer Stellungnahme gezwungen und ließ zurückhaltend wissen: „Ich bin nicht happy über das Ergebnis.“




EU am 25.1.2026: EU will bis 2030 alle Plastikblumentöpfe durch biologisch abbaubare Blumentöpfe ersetzen:
EU verbietet Plastik-Blumentöpfe

https://journalistenwatch.com/2026/01/25/sonst-haben-wir-ja-keine-probleme-in-europa-eu-verbietet-plastik-blumentoepfe/

Das sind die „wahren“ Sorgen, die dieser Kontinent hat: Die EU plant im Rahmen ihrer Strategie gegen Plastikmüll und für mehr Kreislaufwirtschaft ein Verbot von Einweg-Plastik-Blumentöpfen (sogenannte „Plastiktöpfe”). Ziel soll die “deutliche Reduzierung von unnötigem Verpackungsmüll” und Mikroplastik-Einträgen in die Umwelt sein. Betroffen sind vor allem die dünnwandigen, meist schwarzen oder grünen Einweg-Blumentöpfe, in denen Blumen, Kräuter und Jungpflanzen in Gartencentern, Baumärkten und Supermärkten verkauft werden. Diese Töpfe landen nach dem Umtopfen häufig direkt im Restmüll oder in der gelben Tonne – nur ein kleiner Teil wird recycelt, da sie oft verschmutzt sind oder aus schwer recycelbarem Material bestehen.

Die EU-Kommission hat entsprechende Vorgaben in der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) verankert, die ab August 2026 schrittweise greifen sollen. Für bestimmte Einweg-Plastikprodukte im Non-Food-Bereich (wie Blumentöpfe) wird ein Marktverbot angestrebt, voraussichtlich ab 2030 wirksam. Bis dahin müssen Alternativen aus biologisch abbaubaren Materialien (z. B. Pressfaser, Kokos, recyceltes Material oder Mehrweg-Systeme) etabliert werden

Typische EU-Überregulation

Wie „Bild“ berichtet, sollen Ausnahmen denkbar sein für professionelle Bereiche (z. B. Gewächshaus-Produktion mit Wiederverwendung) oder wenn keine umweltverträglichere Alternative in ausreichender Qualität und Menge verfügbar ist. Die genaue Umsetzung kann in den Mitgliedstaaten noch variieren.Verbraucher und Handel müssen sich umstellen: Viele Gartencenter testen bereits Töpfe aus Papier, Holzfasern oder Mehrweg-Kisten.

Kritiker bemängeln höhere Kosten (ca. 20–50 % teurer) und befürchten, dass kleine Betriebe überfordert werden könnten. Befürworter sehen hingegen einen wichtigen Schritt für weniger Plastikmüll – allein in Deutschland fallen jährlich zig Millionen solcher Töpfe an.Die Maßnahme reiht sich ein in frühere Verbote (Strohhalme, Einwegbesteck, Wattestäbchen etc.) und soll bis 2030/2040 weitere Einweg-Verpackungen stark einschränken oder durch Wiederverwendung ersetzen. Insgesamt handelt es sich jedenfalls wieder um eine weitere typische unnötige EU-Überregulation und Ausfluss einer selbstbestätigenden Handlungssimulation einer hyperbürokratischen Brüsseler Machtblase. (TPL)

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Kreml-Sprecher 26.1.2026: EU-Politiker haben KEINE BILDUNG:
Ukraine-Verhandlungen ohne Europäer – Kreml-Sprecher legt nach über EU-Politiker: „Ungebildete, inkompetente Funktionäre“

https://journalistenwatch.com/2026/01/26/ukraine-verhandlungen-ohne-europaeer-kreml-sprecher-legt-nach-ueber-eu-politiker-ungebildete-inkompetente-funktionaere/



https://de.rt.com/europa/268396-trotz-parlamentsbeschluss-fuer-gerichtspruefung-eu/



https://de.rt.com/europa/268412-machtkampf-in-bruessel-spitzt-sich-kaia-kallas-nennt-von-der-leyen-diktatorin/


https://de.rt.com/europa/268403-eu-kommission-eroeffnet-verfahren-gegen/



Neue Idee am 26.1.2026: EU-Kommission = Schimpansen ohne Bildung:
Die EU ist eine Veranstaltung von 27 Schimpansen. die versuchen eine Gorilla zu sein
https://t.me/uncut_news/87100

Michael Lüders geht in den russischen Medien viral.





Mercosur kommt vorerst nicht am 27.1.2026:
Petr Bystron: Einstweiliger Stopp des Mercosur-Abkommens ist ein Sieg für Europas Bauern!

https://journalistenwatch.com/2026/01/27/petr-bystron-einstweiliger-stopp-des-mercosur-abkommens-ist-ein-sieg-fuer-europas-bauern/



https://de.rt.com/europa/268537-energetischer-selbstmord-ungarn-und-slowakei-stellen-sich-gegen-eu-verbot-von-russischem-gas/



Die kr. EU am 28.1.2026: hat ein zensiertes Netzwerk "W" - und hat KEINE Chance:
Warum «W» von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist

Die «europäische Antwort auf X» erfordert eine Identitätsverifizierung, verspricht aggressive Inhaltsmoderation und hofft, dass Regulierung die Markttauglichkeit ersetzen kann. Eine echte Alternative wären konsequent dezentrale Systeme.

https://transition-news.org/warum-w-von-anfang-an-zum-scheitern-verurteilt-ist


Der Dollar ist nicht mehr so beliebt am 28.1.2026: Die Antwort auf den Grönland-Wahn von Trump:
Video: Europa stößt 9 Mrd.$ Staatsanleihen ab und fordert Gold zurück | Trumps Drohungen BOOMERANG!
https://www.youtube.com/watch?v=RiKImrwGXRk
https://t.me/samisallerlei/2717





https://de.rt.com/wirtschaft/268737-verzicht-auf-russland-gas-eu/




Grüssel am 29.1.2026: Kriminelle Von der Leyen muss nicht gehen - aber ein diebischer "Spitzenbeamter" muss wegen ein paar Flügen nach Katar gehen:
Korruptionsskandal: EU-Spitzenbeamter muss gehen
https://www.nau.ch/politik/international/korruptionsskandal-eu-spitzenbeamter-muss-gehen-67089076

Keystone-SDA -- Belgien -- Wegen kostenlosen Business-Class-Flügen mit Qatar Airways muss ein Spitzenbeamter der EU-Kommission seinen Hut nehmen. Es sei in einem Disziplinarverfahren festgestellt worden, dass der Mitarbeiter gegen geltende Vorschriften verstossen habe, sagte Vizepräsidentin Henna Virkkunen.

Wie es aus Kommissionskreisen heisst, beschloss das Kollegium der EU-Kommissare, seinen Arbeitsvertrag zu beenden. Es gehe um den estnischen Beamten Henrik Hololei.

Anfang März 2023 war bekannt geworden, dass Hololei als Leiter der Generaldirektion Verkehr und Mobilität der EU-Kommission mehrfach in der Business Class mit Qatar Airways geflogen war, wobei die Kosten von Dritten übernommen wurden. Zeitgleich verhandelte seine Generaldirektion ein Flugabkommen mit dem Golfstaat Katar. Auch Hotelkosten wurden nach damaligen Angaben der EU-Kommission übernommen.

Ende März 2023 wurde bekannt, dass Hololei um Versetzung gebeten habe. Zu April wurde er von der Spitze der Generaldirektion Verkehr als Berater zur Generaldirektion Internationale Partnerschaften versetzt.

Es handle sich jedoch nicht um eine Straftat, sondern um einen dienstrechtlichen Verstoss, heisst es aus Kommissionskreisen. Hololei muss die Kommission Mitte Februar verlassen.

Der Golfstaat Katar steht auch im Fokus eines Bestechungsskandals rund um das Europaparlament. In dem unter dem Namen Katargate bekanntgewordenen Skandal geht es um mutmassliche Einflussnahme auf politische Entscheidungen durch die Regierungen von Katar und Marokko. Gegen mehrere Menschen wurde Anklage erhoben.




Widerstand gegen Grüssel am 2.2.2026:
Ungarn klagt gegen EU-Gasimport-Verbot aus Russland
https://www.nau.ch/news/europa/ungarn-klagt-gegen-eu-gasimport-verbot-aus-russland-67090329



Zensur in der EU am 4.2.2026: total extrem:
Zweiter Zensurbericht des US-Kongresses zeigt: So extrem schränkt die EU inzwischen die Meinungsfreiheit ein

https://journalistenwatch.com/2026/02/04/zweiter-zensurbericht-des-us-kongresses-zeigt-so-extrem-schraenkt-die-eu-inzwischen-die-meinungsfreiheit-ein/

Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses hat den zweiten Teil seines Berichts vorgelegt, in dem untersucht wird, „inwieweit ausländische Gesetze, Vorschriften und gerichtliche Anordnungen Unternehmen dazu zwingen, nötigen oder beeinflussen, Äußerungen in den Vereinigten Staaten zu zensieren“. Das Fazit der Untersuchung lautet, dass die Europäische Kommission „in einer umfassenden, zehnjährigen Initiative erfolgreich Druck auf Social-Media-Plattformen ausgeübt, ihre globalen Regeln zur Moderation von Inhalten zu ändern, wodurch sie direkt in die Online-Meinungsäußerung der Amerikaner in den Vereinigten Staaten eingegriffen hat“. Obwohl dies oft als Bekämpfung sogenannter „Hassrede” oder „Desinformation” dargestellt werde, habe die Europäische Kommission daran gearbeitet, „wahre Informationen und politische Äußerungen zu einigen der wichtigsten politischen Debatten der jüngeren Geschichte zu zensieren – darunter die COVID-19-Pandemie, Massenmigration und Transgender-Themen“.

Nach zehn Jahren habe die Europäische Kommission eine ausreichende Kontrolle über die globale Online-Meinungsäußerung erlangt, „um Narrative, die die Macht der Europäischen Kommission bedrohen, umfassend zu unterdrücken“, heißt es weiter. Der Digital Services Act (DSA) der EU sei „der Höhepunkt jahrzehntelanger Bemühungen Europas, politische Opposition zum Schweigen zu bringen und Online-Narrative zu unterdrücken, die das politische Establishment kritisieren“, stellt der Bericht klar. Das Internet und die sozialen Medien hätten zunächst versprochen, eine Kraft zu sein, die die Meinungsfreiheit und damit auch die politische Macht demokratisieren würde. Diese Entwicklung habe die etablierte politische Ordnung bedroht, und Mitte der 2010er Jahre hätten die politischen Eliten in den USA und Europa versucht, „den aufkommenden populistischen Bewegungen entgegenzuwirken, die zutiefst unpopuläre Politiken wie die Massenmigration in Frage stellten“.

Immer mehr Druck auf Plattformen ausgeübt

In der Erkenntnis, dass die Bewältigung dieses Problems mehrere Jahre dauern würde, habe die Europäische Kommission ab 2015 mit der Einrichtung verschiedener Foren begonnen, in denen europäische Regulierungsbehörden direkt mit Technologieplattformen zusammentreffen konnten, um zu diskutieren, wie und welche Inhalte moderiert werden sollten. Obwohl dies angeblich zur Bekämpfung von „Fehlinformationen” und „Hassreden” gedacht gewesen sei, hätten nicht öffentliche Dokumente, die dem Ausschuss vorgelegt worden seien, gezeigt, dass die Europäische Kommission in den letzten zehn Jahren direkt Druck auf Plattformen ausgeübt habe, um rechtmäßige politische Äußerungen in der Europäischen Union und im Ausland zu zensieren. Das 2015 von der Generaldirektion Migration und Inneres (GD Home) der Europäischen Kommission gegründete EU-Internetforum (EUIF), habe 2023 das EUIF veröffentlicht, ein Handbuch für Technologieunternehmen zur Moderation rechtmäßiger, nicht gegen Vorschriften verstoßender Äußerungen, wie:

• „populistische Rhetorik“;
• „Regierungsfeindliche/EU-feindliche“ Inhalte;
• „Elitefeindliche“ Inhalte;
• „Politische Satire“;
• „Migrantenfeindliche und islamfeindliche Inhalte“;
• „Flüchtlings-/Einwandererfeindliche Inhalte“;
• „LGBTIQ-feindliche Inhalte“; und
• „Meme-Subkultur“.

Die Europäische Kommission habe ihre Zensurziele auch durch angeblich freiwillige „Verhaltenskodizes“ zu Hassreden und Desinformation durchgesetzt.

Europäische Zensurbestrebungen erst im Verborgenen, nun ganz ungeniert

2016 habe sie einen „Verhaltenskodex zur Bekämpfung illegaler Hassreden im Internet“ verabschiedet, zu dessen Befolgung sich Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok und Twitter verpflichtet hätten, vage definiertes „hasserfülltes Verhalten“ zu zensieren. Ein „Verhaltenskodex zur Desinformation“, in dem dieselben großen Plattformen versprachen, die „Sichtbarkeit“ angeblicher „Desinformation“ zu „verwässern“, folgte 2018. In hochrangigen Treffen mit den Plattformen hätten hochrangige EU-Beamte den Plattformen ausdrücklich mitgeteilt, dass die Verhaltenskodizes zu Hassrede und Desinformation dazu dienen sollten, „die Regulierungslücke zu schließen”, bis die EU verbindliche Rechtsvorschriften zur „Inhaltsmoderation” auf Plattformen erlassen könne. Etwa zur gleichen Zeit hätten die mächtigsten EU-Mitgliedstaaten, wie beispielsweise Deutschland, auf nationaler Ebene Zensurgesetze zu erlassen, so der Bericht weiter.
Diese und viele weitere Erkenntnisse gewann das Komitee durch die Vorlage tausender interner Dokumente und Korrespondenz von Tech-Konzernen mit der Europäischen Kommission.

Vor den Vorladungen des Ausschusses hätten die europäischen Zensurbemühungen weitgehend im Verborgenen stattgefunden. Nun seien sie erstmals ans Licht gekommen und würden den Ausschuss über legislative Schritte informieren, die er zum Schutz der amerikanischen Meinungsfreiheit im Internet ergreifen könne. Man kann ihm dabei nur viel Glück wünschen und hoffen, dass diese Maßnahmen auch auf Europa zurückwirken, denn aus dem Untersuchungsbericht geht mit erschütternden Fakten hervor, welch ein gigantisches Zensurregime die EU-Kommission seit Unterstützung der Mitgliedstaaten errichtet, dessen Beginn wohl nicht zufällig mit dem Einsetzen der millionenfachen Massenmigration 2015 zusammenfällt. Kritik daran und überhaupt am europäischen Machtkartell wird unter Aushebelung elementarster Grundrechte kriminalisiert und verboten. Der Bericht zeigt, welch ein ungeheures Ausmaß dieser freiheitsfeindliche Moloch angenommen hat, mit dem eine historisch gescheiterte Kaste Kritik an sich unterdrücken und sich mit allen Mitteln an der Macht halten will. (TPL)

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Kriminelle EU am 5.2.2026: Komische Gesetze gegen Eigentum bei Truthern:
EU gegen das Eigentum: In Brüssel steht das private Vermögen nicht mehr unter Rechtsschutz, sondern unter Gesinnungsvorbehalt
https://weltwoche.ch/daily/eu-gegen-das-eigentum-in-bruessel-steht-das-private-vermoegen-nicht-mehr-unter-rechtsschutz-sondern-unter-gesinnungsvorbehalt/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126627

Die EU rühmt sich, eine Rechtsgemeinschaft zu sein. Eigentum, so steht es feierlich in der Grundrechtecharta, sei unverletzlich. Ein schöner




https://orf.at/stories/3419428/



Kriminelle EU am 7.2.2026: soll ein zentraler Diktaturstaat werden - so Mario Draghi:
Die Masken fallen: EU als zentralistischer Superstaat

Der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat gefordert, dass sich die EU «von einer Konföderation zu einer Föderation entwickeln muss». Kritiker warnen, dass eine weitere Zentralisierung die nationale Demokratie endgültig aushöhlen wird.

https://transition-news.org/die-masken-fallen-eu-als-zentralistischer-superstaat



https://de.rt.com/meinung/269333-zensurmonster-eu-sichtbar-war-bisher/



https://de.rt.com/inland/269587-kontokuendigung-beim-organisator-eu-bargeldpetition/


Killer-Trump am 7.2.2026: mit Bestechungsorgie in Europa:
Gelder für US-Treue: MAGA auf Jagd nach Einfluss in Europa

https://orf.at/stories/3419388/



EU am 7.2.2026: hat angeblich 46 Millionen Muslime:
US-Medien packen aus: 50 Millionen Muslime in Europa – was die EU verbergen will!
https://t.me/bitteltv/37693

Die US-Medien berichten jetzt offen, was Ursula von der Leyens EU verzweifelt zu kaschieren versucht: Heute leben 50 Millionen Muslime in Europa, während es zur Jahrhundertwende weniger als 500.000 waren. Ein atemberaubender Anstieg, der die demografische Veränderung Europas unterstreicht und massive Debatten über Integration, Kultur und Politik auslöst – von Islamisierung bis hin zu geopolitischen Spannungen. Während Europa schweigt, machen die Amerikaner die Fakten öffentlich und werfen ein grelles Licht auf die Verschleierungsversuche in Brüssel.

Ist das der Preis der offenen Grenzen?

👉 Quelle (https://x.com/EvaHermanEx_ARD/status/2019872322476536004)



Killer-Trump am 7.2.2026: will in Europa Politik machen:
TRUMP kündigt EU-TRIBUNAL gegen EU-Kommission an! - Jetzt werden sie BEZAHLEN für ihre TATEN!
Video: https://youtube.com/watch?v=_lxD3xKV18Y&si=YIENZ_LdHHb2AQmm
https://t.me/standpunktgequake/225425

Die USA greifen jetzt knallhart gegen die EU-Kommission durch und verkünden ein Tribunal!






https://de.rt.com/meinung/269542-mega-europa-gegen-eu/



https://orf.at/stories/3419672/



https://orf.at/stories/3419777/

Das EU-Parlament hat heute in Straßburg mit deutlicher Mehrheit für die Änderung des EU-Klimagesetzes gestimmt. Der Rat der 27 EU-Länder muss noch zustimmen, das gilt aber als Formsache. Bis 2040 soll der Treibhausgasausstoß um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden, um bis 2050 eine klimaneutrale EU zu erreichen. Das Gesetz räumt den EU-Ländern aber einigen Spielraum ein.

Die Klimaziele sind einer Reihe von EU-Ländern eigentlich zu ambitioniert, darunter Polen und Tschechien. Als Kompromiss hatten sich das EU-Parlament und die 27 Staaten bereits darauf geeinigt, das 90-Prozent-Ziel de facto zu einem 85-Prozent-Ziel zu machen: Die nationalen Regierungen dürfen bis zu fünf Prozentpunkte durch CO2-Zertifikate aus dem Ausland anrechnen.

Dafür brauchen sie Zertifikate für Kohlendioxideinsparungen in Drittstaaten. Diese Zertifikate dürfen laut dem nun beschlossenen Gesetz keine Projekte finanzieren, die den „strategischen Interessen“ der EU zuwiderlaufen.

Start von ETS2 auf 2028 verschoben

Außerdem wird der Start des neuen EU-Emissionshandelssystems ETS2 um ein Jahr auf Anfang 2028 verschoben. ETS2 erfasst Kohlendioxidemissionen aus der Verbrennung von Brennstoffen in Gebäuden und im Straßenverkehr.

Die EU-Kommission hatte Ende November bereits Änderungen am Emissionshandel vorgeschlagen. Steigt der CO2-Preis zu stark, sollen etwa zusätzliche Zertifikate auf den Markt kommen, um ihn wieder zu senken. Solche Aufweichungen und Aufschübe sorgen allerdings erst einmal dafür, dass weniger Treibhausgase eingespart werden und die Klimaziele schwieriger zu erreichen sind.





Kr. EU am 10.2.2026: hat eine neue "Verpackungsordnung": Mini-Verpackungen im Restaurant werden verbotten:
Neue EU-Verordnung verbannt Ketchup-Säckli, Kafi-Rähmli und Co.
https://www.blick.ch/wirtschaft/das-musst-du-jetzt-wissen-neue-eu-verordnung-verbannt-ketchup-saeckli-kafi-raehmli-und-co-id21681473.html

Nathalie Benn -- Redaktorin Wirtschaft -- Die EU verbietet kleine Einwegverpackungen aus Plastik in Restaurantbetrieben. Damit soll der Verpackungsmüll weiter eingedämmt werden. Und was macht die Schweiz?

Die EU sagt Einweg-Plastik den Kampf an – erneut. Bereits 2021 trat ein Verbot von bestimmten Wegwerfprodukten wie Plastik-Röhrli, -Teller oder -Besteck in Kraft. Jetzt geht sie noch einen Schritt weiter: Ab 2030 sollen auch kleine Einweg-Verpackungen unter anderem von Lebensmitteln verboten werden.

Dazu gehören Ketchup- und Mayo-Sachets, die kleinen Sojasaucen-Fischli oder die braunen Kafirähmli. Stattdessen sollen laut dem Deutschen Verpackungsinstitut nachfüllbare Spender in Gastro-Betrieben Einzug halten. Für Konfitüre kämen Gläschen oder Schälchen infrage, für Milchprodukte kleine Kannen. Die neue Verpackungsverordnung (PPWR) wurde von den Abgeordneten des Parlaments bereits 2024 beschlossen. Das Verbot hat auch Folgen für die Schweiz. Blick beantwortet die wichtigsten Fragen.


10.2.2026: Die EU stimmt für die Abschiebung von Migranten in 'sichere' Drittländer
EU votes to allow deportation of migrants to ‘safe’ third countries

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/10/eu-votes-to-allow-deportation-of-migrants-to-safe-third-countries




WARNUNG vor dem digitalen Euro am 11.2.2026: Dann kann man dir mit einem Klick ALLES rauben:
Thorsten Polleit warnt vor Digitalem Euro & Enteignungen: "Die Tür zur Hölle"
Video: https://youtube.com/watch?v=2deOYTxhWUc&si=Gk5mnGS9qGug8ebb
https://t.me/standpunktgequake/225766





https://de.rt.com/europa/269941-politico-von-leyen-dampft-plaene/



Grüssel am 14.2.2026: Schwere Korruptionsvorwürfe gegen EU-Kommission

Die europäische Staatsanwaltschaft und der Europäische Gerichtshof ermitteln wegen mutmaßlicher Rechtsverstöße gegen Ursula von der Leyens Behörde. Am Donnerstag fanden in Brüssel Durchsuchungen statt.

https://transition-news.org/schwere-korruptionsvorwurfe-gegen-eu-kommission

In der EU-Kommission unter der Führung der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen hat es schon einige dubiose Affären gegeben. Doch nun erheben die Europäische Staatsanwalt (EPPO) und der Europoäische Gerichtshof (EuGH) neue schwere Vorwürfe. Darüber berichtet das Portal Lost in Europe.

Vorwurf Nummer eins: Bei einem hunderte Millionen Euro schweren Immobiliendeal zwischen der Kommission und Belgien könnte es Rechtsverstöße gegeben haben. Deshalb ermittelt die europäische Staatsanwaltschaft. In der Kommission gab es am Donnerstag Durchsuchungen. Auch bei der belgischen staatlichen Investmentgesellschaft SFPIM, über die der Immobiliendeal lief, fanden Durchsuchungen statt.

Die Kommission räumte die Ermittlungen ein, wollte jedoch keine eigenen Fehler erkennen. Ein Sprecher sagte, man sei «zuversichtlich, dass der Prozess (also der Deal, die Red.) ordnungsgemäß durchgeführt wurde». Doch hier gehe es nicht um Zuversicht, konstatiert Lost in Europe.

Vorwurf Nummer zwei: Nach Einschätzung des Europäischen Gerichtshofs EuGH hätte die Kommission zehn Mrd. Euro an EU-Mitteln nicht an Ungarn freigeben dürfen. Die im Dezember 2023 getroffene Entscheidung sei «ohne jegliche Erklärung» erfolgt, beanstandete Generalanwältin Tamara Capeta in ihrem Schlussantrag.

Dieser könnte erheblichen Einfluss auf das Urteil in dem Verfahren um die Freigabe der Mittel haben, betont Lost in Europe. Das Geld sei kurz vor einem wichtigen EU-Gipfel geflossene und sollte offenbar Ungarns Regierungschef Orban milde stimmen, damit er keine Ukraine-Hilfen blockiere.

«Schon damals war von Mauschelei und politisch motivierten Händeln die Rede. Nun fühlen sich die Kritiker bestätigt. Orban nannte die Idee, dass er zehn Mrd. zurückzahlen solle, absurd», schreibt Lost in Europe.

Abgesehen von diesen Skandalen hat von der Leyen gerade ein eklatantes Eingeständnis machen müssen. Der europäische Binnenmarkt, gegründet in den 1990er Jahren, funktioniert immer noch nicht richtig. Dies räumte die EU-Chefin beim Sondergipfel zur Wirtschaftskrise in Alden Biesen ein. Zugleich kündigte sie ein neues Programm «One Europe, one market» an, das bis Ende 2027 umgesetzt werden soll.

«Die EU-Kommission hat die Aufsicht über den Binnenmarkt, aber offenbar keinen guten Job gemacht», befindet Lost in Europe.

Denn während der «Pandemie»-Hysterie 2020 wäre der Binnenmarkt fast zusammengebrochen, weil alle Grenzen dicht gewesen seien. Nun leide er unter bedenklichen Verzerrungen: Es gebe immer noch viele Schranken, große Länder würden bevorzugt. Man dürfe gespannt sein, ob von der Leyen, die aus dem größten EU-Land komme, daran etwas ändere.

Lost in Europe weist in diesem Zusammenhang noch auf andere von der Leyen-Affären hin. Mal abgesehen vom Pfizergate-Skandal kam im Oktober 2025 durch eine parlamentarische Anfrage ans Licht, dass sich von der Leyen geweigert hat, ihre Kontakte zur Rüstungsindustrie preiszugeben (wir berichteten).

Der Europaabgeordnete Fabio De Masi (BSW) wollte wissen, mit welchen Vertretern der Rüstungsindustrie von der Leyen Kontakt hatte. Vor dem Hintergrund der «Wiederbewaffnung» der EU und einem 800 Milliarden Euro schweren Aufrüstungsprogramm eine berechtigte Frage. Vor allen Dingen, weil auch in der Ukraine ein Korruptionsskandal den nächsten jagt. Doch von der Leyen ignorierte diese Anfrage sieben Monate lang. De Masi schrieb damals:

«Frau von der Leyen hat meine schriftliche Anfrage zu ihren Kontakten mit der Rüstungsindustrie seit nunmehr sieben Monaten pflichtwidrig nicht beantwortet und zeigt damit ihre Verachtung des Europäischen Parlaments. Ich bereite daher rechtliche Schritte vor dem Europäischen Gerichtshof vor. Frau von der Leyen mag sich für Ludwig XIV. halten und atmet den elitären Geist einer Tochter aus höherem Hause. Doch die Luft wird für sie dünner.»

Daraufhin hatte De Masi Parlamentspräsidentin Roberta Metsola um Hilfe gebeten. Schließlich bekam er mit wochenlanger Verzögerung eine Antwort, doch in dieser wurden seine Fragen nur teilweise berücksichtigt.

Das ist kein Einzelfall. EU-Abgeordnete aller Fraktionen beklagen sich über mangelnde Transparenz und schleppende Bearbeitung ihrer Anfragen durch die von der Leyen-Behörde. Deshalb hat De Masi im Januar 2026 eine Klage gegen von der Leyen wegen mangelnder Transparenz eingereicht.

Auch hinsichtlich der Epstein Files mauert von der Leyens Behörde (hier und hier). So flog durch die Veröffentlichung der neuen Dokumente auf, dass der frühere EU-Kommissar Peter Mandelson ein Freund des verurteilten Sexualstraftäters war. Was zur Folge hatte, dass der Kabinettschef des britischen Premiers Starmer, Morgan McSweeney, kürzlich seinen Rücktritt erklärte.

McSweeney hatte eigenen Angaben zufolge Starmer dazu geraten, Mandelson zum Botschafter in Washington zu ernennen. Wegen dieser Nominierung ist Starmer selbst in Bedrängnis geraten.

De Masi fordert auch eine politische und rechtliche Aufarbeitung in der EU. «Es gilt zu klären, ob die europäischen Kontakte von Epstein um dessen Menschenhandel und Missbrauch wussten», fordert er. Das Europaparlament solle einen Untersuchungsausschuss einsetzen. Bisher verlaufe die Aufklärung in Brüssel äußerst schleppend. Die EU-Kommission behaupte, keine Erkenntnisse über ihren früheren Kommissar Mandelson und dessen mögliche Umtriebe zu haben. Das Parlament habe sich noch gar nicht geäußert.

Ein weiterer Skandal erschütterte von der Leyens Kommission schon im Dezember 2025. Dabei ging es um mögliche krumme Geschäfte bei der Vergabe von Aufträgen an das Europakolleg, eine EU-Kaderschmiede in Brügge. Hauptverdächtige ist die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, die das Kolleg seit 2020 leitet. Die belgische Justiz erhob Anklage wegen Betrugs und Korruption.

Als möglicher Mittäter gilt auch der italienische EU-Diplomat Stefano Sannino. Er war von 2021 bis 2024 der ranghöchste EU-Beamte im Auswärtigen Dienst und ist derzeit Generaldirektor der EU-Kommission für den Nahen Osten, Nordafrika und die Golf-Region.

Obwohl Sannino ihr untersteht, will Kommissionschefin von der Leyen von den dubiosen Vorgängen nichts gewusst haben. «Sie wusste ja angeblich auch nichts vom Treiben ihres ehemaligen Justizkommissars Didier Reynders, der im November wegen Geldwäsche angeklagt wurde», kritisiert Lost in Europe (hier und hier). Wie anfällig der EU-Kader in Sachen Korruption sei, zeige ein weiterer Skandal im Parlament: Dort habe sich der Chef der größten Fraktion, der deutsche CSU/EVP-Politiker Manfred Weber, ein doppeltes Gehalt genehmigt.

Lost in Europe führt noch einige weitere Skandale auf. Hier erfahren Sie mehr darüber.

Quelle:

Lost in Europe: Zwei schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission – und ein Eingeständnis - 13. Februar 2026

Transition News: Von der Leyen verweigert Angaben über Kontakte zur Rüstungsindustrie - 11. Oktober 2025

Lost in Europe: Korruptions-Ermittlungen: Drei Festnahmen im Auswärtigen Dienst - 2. Dezember 2025






Zensur in der kr. EU am 17.2.2026: je nach Land unterschiedlich brutal:
Willkommen in der „EUSSR“: Unbeliebte europäische Regime, die nach der Macht greifen, gehen hart gegen Dissens vor

https://uncutnews.ch/willkommen-in-der-eussr-unbeliebte-europaeische-regime-die-nach-der-macht-greifen-gehen-hart-gegen-dissens-vor/

Von Tyler Durden -- Die herrschenden Eliten in Europa, in dem, was zunehmend wie die EUSSR (Europäische Union der Sowjetsozialistischen Republiken) im Wettlauf nach unten erscheint, sind immer unbeliebter geworden. Die Ablehnungswerte schießen in die Höhe. In Frankreich lehnen 77% der Öffentlichkeit Präsident Emmanuel Macron ab. In Großbritannien lehnen 68% Premierminister Keir Starmer ab. In Deutschland lehnen 64% Bundeskanzler Friedrich Merz ab, und in Spanien haben 61% Premierminister Pedro Sanchez bis oben hin satt.

In anderen Teilen Europas, wie Deutschland und Frankreich, werden alle möglichen pseudo‑legalen Verrenkungen produziert, um politische Gegner daran zu hindern, für hohe Ämter zu kandidieren (wie hier und hier).

Also, was tun Sie, wenn Sie ein unbeliebtes Regime sind, das verzweifelt an der Macht festhält? Es ist ganz einfach! Die Ayatollahs im Iran, Chinas Xi Jinping, Russlands Wladimir Lenin, Josef Stalin und Wladimir Putin könnten es Ihnen sagen. Sie gehen einfach – mehr denn je – hart gegen freie Meinungsäußerung und Dissens vor!

In angeblichen Demokratien bedeutet dieser neueste „Vorteil“ für Ihr Volk – das „demokratische“ Vorgehen gegen Andersdenkende –, dass man statt mit Feuerkraft mit Technologie die Redefreiheit zerschlägt.

Was Altersgrenzen für Kinder betrifft, so lässt sich ein stichhaltiges Argument dafür vorbringen, dass es die Bildung einer Generation zu beeinträchtigen scheint, wenn ihre Gesichter den ganzen Tag auf Bildschirme starren, und auch ihre Fähigkeit, mit jemandem zu sozialisieren, der keine KI‑Chimäre ist, die per Algorithmus narkotisch so programmiert ist, dass sie allem zustimmt, was hochgeladen wird, einschließlich der besten Wege, wie man ihrem jungen, scheinbar unzulänglichen Leben ein Ende setzt.gatestoneinstitute+1

Wie der Gründer und CEO von Telegram, Pavel Durov, auf X schrieb:reuters+1


[Zensur-Spanien]

Heute hat Telegram alle seine Nutzer in Spanien mit dieser Warnung benachrichtigt:reuters+1

Die Regierung von Pedro Sánchez treibt gefährliche neue Vorschriften voran, die deine Freiheiten im Internet bedrohen. Diese erst gestern angekündigten Maßnahmen könnten Spanien unter dem Deckmantel des „Schutzes“ in einen Überwachungsstaat verwandeln. Hier ist der Grund, warum sie ein rotes Tuch für Meinungsfreiheit und Privatsphäre sind:reuters+1

  1. Verbot von sozialen Medien für Unter‑16‑Jährige mit obligatorischer Altersverifizierung: Hier geht es nicht nur um Kinder – es verpflichtet Plattformen dazu, strenge Kontrollen einzusetzen, etwa die Vorlage von Ausweisen oder biometrischen Daten.

Gefahr: Das wird zu Über‑Zensur führen – Plattformen werden alles löschen, was auch nur im Entferntesten kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden, und damit politischen Dissens, Journalismus und alltägliche Meinungen zum Schweigen bringen. Deine Stimme könnte die nächste sein, wenn sie den Status quo infrage stellt….

Gefahr: Regierungen werden diktieren, was du siehst, gegensätzliche Ansichten unterdrücken und vom Staat kontrollierte Echokammern schaffen. Freie Erkundung von Ideen? Vorbei – ersetzt durch kuratierte Propaganda.

Gefahr: Vage Definitionen von „Hass“ könnten Regierungskritik als spaltend brandmarken und zu Schließungen oder Geldstrafen führen. Das kann ein Werkzeug zur Unterdrückung der Opposition sein. Das sind keine Schutzmaßnahmen; sie sind Schritte in Richtung totaler Kontrolle. Wir haben dieses Drehbuch schon gesehen – Regierungen, die „Sicherheit“ als Waffe einsetzen, um Kritiker zu zensieren.

Fordere Transparenz und kämpfe für deine Rechte. Verbreite dies weit – bevor es zu spät ist.

Durov, übrigens, 1984 – ausgerechnet in diesem Orwell’schen Jahr! – in der Sowjetunion geboren, verließ Russland 2014, nachdem der russische FSB‑Sicherheitsdienst verlangt hatte, dass sein Unternehmen VKontakte die persönlichen Daten ukrainischer Euromaidan‑Demonstranten und Oppositionsfiguren herausgibt, und weil er sich geweigert hatte, Beiträge auf seiner Seite zu zensieren.

In Spanien führt die Regierung von Sanchez, zusätzlich zu einem wohl vertretbaren Verbot von sozialen Medien für Menschen unter 16 Jahren, ein Gesetzespaket ein, das aus fünf Ergänzungen besteht, um Online‑Meinungsäußerungen zu zensieren.

Erstens werden Führungskräfte von Social‑Media‑Plattformen nicht nur mit Geldstrafen belegt, wenn sie es versäumen, „illegale, hasserfüllte oder schädliche“ Inhalte rechtzeitig von ihren Plattformen zu entfernen – sie werden nun auch strafrechtlich haftbar gemacht, einschließlich möglicher Freiheitsstrafen. Wie Durov warnt:

„Das wird zu Über‑Zensur führen – Plattformen werden alles löschen, was auch nur im Entferntesten kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden, und damit politischen Dissens, Journalismus und alltägliche Meinungen zum Schweigen bringen. Deine Stimme könnte die nächste sein, wenn sie den Status quo infrage stellt.“

„Sanchez“, sagte Elon Musk noch unverblümter, „ist der wahre faschistische Totalitarist.

Zweitens wird die Verstärkung „illegaler“ oder „schädlicher“ Inhalte durch Algorithmen zu einer Straftat.reuters+1

„Wir werden die algorithmische Manipulation und Verstärkung illegaler Inhalte zu einem neuen Straftatbestand machen“, sagte Sanchez.

„Kein Verstecken mehr hinter Code. Kein so‑tun‑als‑ob mehr, dass Technologie neutral ist.“

Drittens, so Sanchez:

„Wir werden ein Hass‑ und Polarisierungs‑Fußabdruck‑System einführen, um nachzuverfolgen, zu quantifizieren und offenzulegen, wie digitale Plattformen Spaltung schüren und Hass verstärken. Zu lange ist Hass als unsichtbar und nicht nachverfolgbar behandelt worden, aber das werden wir ändern.“

Das Problem ist natürlich, dass „Hass“ für gewöhnlich nie definiert wird – was bedeutet, dass alles und jedes als „Hass“ etikettiert werden kann und es oft auch wird. Urteile darüber, was „Hass“ ausmacht, werden völlig subjektiv und laufen Gefahr, ausschließlich „im Auge des Betrachters“ zu existieren.

Im Sudan zum Beispiel wurde eine britische Lehrerin an einer Grundschule zu 40 Peitschenhieben und einer Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie ihren Schülern erlaubt hatte, einen Teddybären Muhammad zu nennen. Im Iran werden heute Menschen, die gegen das Regime protestiert haben, wegen „Krieg gegen Gott“ zum Tode verurteilt.

Die Vereinigten Staaten verankern die Redefreiheit offiziell im ersten Zusatzartikel zur Verfassung:

„Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Einführung einer Staatsreligion betrifft oder die freie Ausübung derselben verbietet; oder das die Freiheit der Rede oder der Presse einschränkt; oder das Recht des Volkes, sich friedlich zu versammeln und bei der Regierung eine Beschwerde einzureichen.“

US‑Gerichte haben entschieden, dass nur Kinderpornografie und unmittelbare, direkte und glaubwürdige Drohungen sowie ein paar andere Beschränkungen verboten sind.

Einige herrschende Eliten in Spanien wollen X offenbar dort ganz verbieten. reuters+1

„Die nächste Schlacht sollte darauf abzielen, Twitter zu beschränken … und wahrscheinlich zu verbieten“, erklärte die Ministerin für Jugend und Kinder, Sira Rego.

Spaniens Vize‑Premierministerin Yolanda Díaz kündigte an, dass sie X verlassen habe und dass jeder, der auf X bleibt, „Hasspolitik nährt“.

[Zensur-Frankreich]

Frankreich plant einen ähnlichen Schritt, „um Minderjährigen Instagram und TikTok zu verbieten“, und Deutschland erwägt ebenfalls ernsthaft, ein solches Verbot einzuführen. Die Christlich‑Demokratische Union Deutschlands – die konservative Partei unter der Führung von Bundeskanzler Friedrich Merz und die größte in der Regierungskoalition – soll das Thema Berichten zufolge auf ihrem Bundesparteitag am 20.–21. Februar 2026 diskutieren.

Dänemark, Griechenland und Großbritannien sind ebenfalls in verschiedenen Stadien dabei, X entweder einzuführen oder ernsthaft in Erwägung zu ziehen, zu verbieten, und die europäischen Behörden versuchen gleichzeitig, sich andere Wege einfallen zu lassen, X dichtzumachen.

Anfang Februar durchsuchten die französischen Behörden und die Polizeibehörde der Europäischen Union Europol die Büros von X in Paris wegen „Verdachts auf Missbrauch von Algorithmen sowie Vorwürfen im Zusammenhang mit Deepfake‑Bildern und weiter gefassten Bedenken hinsichtlich der Beiträge, die vom KI‑Chatbot Grok der Plattform generiert werden“, wie das Time Magazine berichtet.

Laut The Telegraph wurde die Razzia „in erster Linie durch einen Abgeordneten der Zentrumspartei von Emmanuel Macron ausgelöst, der sich nach Musks Kauf darüber beschwerte, dass X die ‚Vielfalt der Stimmen reduziert‘ habe, sowie durch eine separate Beschwerde, dass die Website ‚widerwärtige politische Inhalte‘ beherberge“.


[Zensur-GB]

In Großbritannien hat das Information Commissioner’s Office eine Untersuchung zu Deepfakes auf X eingeleitet, die parallel zur Ofcom‑Untersuchung der Plattform läuft. Liz Kendall, die Technologieministerin, erklärte, die Regierung werde ihre „volle Unterstützung“ zusichern, sollte die Aufsichtsbehörde beschließen, den Zugang zu der Website im Vereinigten Königreich zu sperren, und warf den Gegnern der Maßnahmen vor, sich mit „denen zu verbünden, die die Erstellung und Veröffentlichung sexuell manipulierter Bilder von Frauen und Kindern für akzeptabel halten“.

All dies kommt zu einer Geldstrafe in Höhe von 120 Millionen Euro hinzu, die die Europäische Kommission X im Rahmen ihres Gesetzes über digitale Dienste „Löschen. Schweigen. Abschaffen“ auferlegt hat.


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https://de.rt.com/europa/270261-europa-sucht-nach-loesungen-zum-schutz-vor-schutz-minderjaehrigen-moerdern/

Die Grundprinzipien des Humanismus gegenüber Kindern werden in der Europäischen Union in Frage gestellt. Dies liegt daran, dass Kinder immer häufiger schwerwiegende Straftaten begehen, bis hin zu Auftragsmorden. Aber warum ist es nahezu unmöglich, die Strafen für sie zu verschärfen?

Von Walerija Werbinina

Der französische Innenminister Laurent Nuñez schlägt vor, von einem der wichtigsten Grundsätze des europäischen Humanismus der letzten Jahrzehnte abzurücken. Nach diesem Grundsatz werden minderjährige Straftäter, die schwere Verbrechen begehen, nicht wie Erwachsene, sondern wie Kinder behandelt. Selbst bei Verbrechen wie Mord, die mit besonderer Grausamkeit begangen wurden, wird ihnen Nachsicht entgegengebracht.

"Wenn man sieht, wie viele Minderjährige in schwere Straftaten verwickelt sind … die sich mit illegalem Drogenhandel beschäftigen, die an Schlägereien zwischen Banden unter Einsatz von Stichwaffen beteiligt sind … müssen wir uns wenigstens die Frage stellen, [wie damit umzugehen ist]", erklärte Nuñez.
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Der französische Justizminister Gérald Darmanin schließt sich dieser Sichtweise an. Nach französischem Recht bedeutet die Minderjährigkeit eines Straftäters, dass die ihm drohende Höchststrafe nur die Hälfte der Strafe beträgt, die ein Erwachsener verbüßen müsste, oder sogar noch weniger.

"Man sollte gegenüber Minderjährigen, die schreckliche Taten wie Morde begehen, deutlich härter vorgehen", forderte der Minister. Er merkte außerdem an, dass "die Verbrechen, die von minderjährigen Straftätern begangen werden, immer brutaler werden".

Anlass für diese Äußerungen bot der Strafprozess gegen einen 14-jährigen Jugendlichen, der sich als Auftragskiller engagieren ließ und in Marseille den 36-jährigen Nessim Ramdan, Fahrer von Beruf und Vater von drei Kindern, kaltblütig erschoss. Der Mord ereignete sich bereits am 4. Oktober 2024, doch das Gerichtsverfahren begann erst jetzt. Obwohl er unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet und der Name des Angeklagten nicht bekannt gegeben wird, erregt dieser Strafprozess große Aufmerksamkeit.

Im Laufe der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Drogenhändler aus Marseille die Methode der Anwerbung von Minderjährigen über soziale Netzwerke einsetzten, um auf diese Weise Rache zu üben oder Personen zu töten, die ihnen aus irgendeinem Grund gegen den Strich gingen.
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Als die Polizei den minderjährigen Killer festnahm, versuchte er vorzugeben, dass sich der Schuss versehentlich gelöst habe und er angeblich niemanden töten wollte. Doch die Ermittler fanden heraus, dass er im Auftrag handelte. Dabei war dieser Fahrer nicht einmal das Ziel des minderjährigen Mörders – er befand sich zufällig in der Nähe des Ortes, an dem dieser auf sein Opfer wartete.

Nicht nur Marseille, das zu einem Zentrum der Drogenmafia geworden ist, ist davon betroffen. Die französischen Medien berichten regelmäßig über neue schockierende Straftaten, die von Jugendlichen begangen wurden. So wurde beispielsweise ein 16-jähriger Schüler nach einem Streit im Gymnasium beim Verlassen des Schulgeländes erstochen. Ein anderer wurde getötet, als er sich weigerte, sein Mobiltelefon an minderjährige Räuber auszuhändigen.

Vor wenigen Tagen griff in Cannes eine Schülerin ihren Ex-Freund mit einem Messer an und verletzte ihn am Hals und am Arm – glücklicherweise handelte es sich nur um leichte Verletzungen. Eine 60-jährige Lehrerin in Sanary-sur-Mer hatte hingegen weniger Glück: Ein 14-jähriger Schüler verletzte sie schwer mit vier Messerstichen, woraufhin sie nur mit großer Mühe von den Ärzten gerettet werden konnte. Und das, obwohl in französischen Schulen seit einiger Zeit Rucksackkontrollen eingeführt wurden, um Waffen zu finden und zu beschlagnahmen.
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Nicht nur Frankreich ist von der Zunahme jugendlicher Gewalt betroffen. Auch in Schweden werden Jugendliche von Banden für Morde und andere kriminelle Handlungen angeheuert: Laut Statistik war im Jahr 2024 ein Viertel der Tatverdächtigen in Schweden jünger als 18 Jahre. In Deutschland steigt die Zahl der Straftaten unter Minderjährigen – laut Statistik für das Jahr 2024 war fast jeder fünfte Festgenommene (18,1 Prozent) jünger als 21 Jahre.

In Großbritannien nimmt die Zahl von Straftaten zu, die mit Stichwaffen begangen werden. Bislang trugen jedoch nur Mitglieder von Jugendbanden Messer bei sich. Aus Angst um die eigene Sicherheit tragen nun sehr viele junge Menschen diese Waffen bei sich und setzen diese im Bedrohungsfall sofort ein – "oft mit fatalen Folgen", wie der Kriminologe James Alexander von der London Metropolitan University feststellt.

In den Niederlanden äußerte sich der Amsterdamer Polizeikommissar Peter Holla zur Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2025 und erklärte: "Wir sind besorgt darüber, dass sich die Zahl der Opfer und Verdächtigen in der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt hat." Als Gründe nannte er finanzielle Schwierigkeiten, Kontakte zur organisierten Kriminalität und den Einfluss sozialer Netzwerke.

"Sie haben keine Ahnung, was sie für ein paar hundert Euro auf sich nehmen", fügte er hinzu und sprach dabei von Jugendlichen, die über das Internet für illegale Aktivitäten angeworben werden.
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So wurde beispielsweise ein belgischer Jugendlicher von einer Gangsterbande in den Niederlanden angeheuert und nach Fuengirola in Spanien geschickt, um einen 25-jährigen niederländischen Staatsbürger zu töten. Nachdem er sein Opfer erschossen hatte, floh der Mörder, wurde jedoch schließlich aufgrund eines europäischen Haftbefehls in Gent festgenommen und an Spanien ausgeliefert.

Solche "Killer-Kinder", wie sie im Westen genannt werden, bereiten den Strafverfolgungsbehörden zusätzliche Schwierigkeiten, da die ihnen zur Verfügung stehenden gesetzlichen Mittel offenbar keine Wirkung zeigen. Aus diesem Grund finden die in der Öffentlichkeit immer häufiger geäußerten Forderungen, sie wie Erwachsene für ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, immer mehr Unterstützung. Doch auf gesetzlicher Ebene könnte sich dies als komplizierte Angelegenheit erweisen.

Was Frankreich betrifft, so ist dort der Grundsatz einer milderen Behandlung von Straftaten Minderjähriger nicht nur in Gesetzen, sondern auch in der Verfassung der Republik verankert. Dies hinderte jedoch Gérald Darmanin nicht daran, sich für eine Verfassungsänderung auszusprechen. In der Praxis ist für eine solche Änderung jedoch eine Dreifünftelmehrheit in beiden Kammern des Parlaments (das heißt in der Nationalversammlung und im Senat) erforderlich.

Doch angesichts der derzeitigen Zusammensetzung der französischen Nationalversammlung, die in drei große Fraktionen gespalten ist, gibt es praktisch keine Chance, dass derartige Verfassungsänderungen beschlossen werden. Dies bestätigte auch Gérald Darmanin selbst. Somit werden diese offenbar erforderlichen Reformen vorerst aufgeschoben. Allerdings stehen noch die Präsidentschaftswahlen bevor: Mit einer entschlossenen Haltung zu diesem für die Gesellschaft sensiblen Thema könnte man sich zusätzliche Wählerstimmen sichern. Der Minister selbst machte kein Hehl daraus, dass die Debatten über eine Gesetzesverschärfung sehr bald wieder aufgenommen werden könnten: "Ich gehe davon aus, dass dies eine Frage des nächsten Jahres sein wird, also der Präsidentschaftsdebatten."
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Die Humanisierung der Strafgesetze und die Milderung der Strafen für von Minderjährigen begangene Straftaten schienen seinerzeit ein großer Fortschritt in der Entwicklung der Menschheit zu sein. So wurden beispielsweise im aufgeklärten Großbritannien des 19. Jahrhunderts Straftäter unabhängig von ihrem Alter (wie der 17-jährige Charles Dobell im Jahr 1889 wegen Mordes mit Raubabsicht) und ohne besondere Sentimentalität hingerichtet.

Heute sind minderjährige Straftäter davon überzeugt, dass es kaum rechtliche Konsequenzen für sie geben werde, und begehen ohne Bedenken jegliche Straftaten, einschließlich Auftragsmorden. Und den westlichen Behörden bleibt nichts anderes übrig, als darauf zu reagieren. Denn es ist offensichtlich, dass die aktuellen Gesetze keine abschreckende Wirkung auf Kriminelle haben – im Gegenteil, sie fördern sogar deren Aktivitäten. Das bedeutet natürlich nicht, dass man wieder Galgen und Guillotinen "in Betrieb" nehmen sollte, aber die Strafen müssen dennoch in einem angemessenen Verhältnis zum Verbrechen stehen. Denn jede normale Gesellschaft hat das Recht, sich vor solchen Monstern zu schützen – unabhängig davon, wie alt sie sind.

Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 15. Februar zuerst auf der Homepage der Zeitung "Wsgljad" erschienen.

Walerija Werbinina ist Analystin bei der Zeitung "Wsgljad".



https://de.rt.com/europa/270627-rumaeniens-gestohlene-wahlen-waren-erst-der-anfang/


Killer-Trump macht Europapolitik am 20.2.2026: mit Online-Asyl für Truther:
Online-„Asyl“ für Dissidenten: USA ergreifen Gegenmaßnahmen gegen EU-Zensur

https://journalistenwatch.com/2026/02/20/online-asyl-fuer-dissidenten-usa-ergreifen-gegenmassnahmen-gegen-eu-zensur/




Kr. EU am 22.2.2026: Knapp 33% der EU-Menschen sind armutsgefährdet:
Brüssels Rechnung für Migration, Energie und Krieg: 93 Millionen EU-Europäer sind armutsgefährdet

https://journalistenwatch.com/2026/02/22/bruessels-rechnung-fuer-migration-energie-und-krieg-93-millionen-eu-europaeer-sind-armutsgefaehrdet/




https://orf.at/stories/3421054/

EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist wegen der Vergütung ihrer Tätigkeit bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in die Schlagzeilen geraten.

Laut „Financial Times“ (Montag-Ausgabe) beschwerten sich einige EZB-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen in internen Foren über eine angebliche Ungleichbehandlung bei der Vergütung der Präsidentin durch die BIZ. Die Zahlungen stünden im Einklang mit dem Verhaltenskodex für ranghohe Beamte und Beamtinnen der Europäischen Zentralbank, betonte Lagarde.

Anfrage aus EU-Parlament

Sie hatte auf eine Anfrage von Abgeordneten aus dem Europäischen Parlament am Freitag offengelegt, dass sie für ihre Tätigkeit als Mitglied im Board der BIZ im Jahr 2025 insgesamt 130.457 Franken (142.857 Euro) erhalten hat.

Andere Zentralbanken behandeln die BIZ-Vergütung anders. Fed-Chef Jerome Powell und der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, nehmen ihre BIZ-Bezüge nicht in Anspruch, im Falle der Fed, weil das US-Recht Beamten verbietet, Geld von einer ausländischen Institution anzunehmen.

Die Banque de France, eine der wenigen Zentralbanken, die die BIZ-Vergütung ihres Gouverneurs offenlegt, fordert die Hälfte des Festgehalts für die Institution zurück.

Verhaltenskodex für ranghohe EZB-Beamte

Der Verhaltenskodex für ranghohe EZB-Beamte unterscheide sich in einigen Punkten von den für EZB-Mitarbeitern geltenden Regeln. Er erlaube es unter anderem den Mitgliedern des EZB-Rats, offizielle Mandate wahrzunehmen.

In dem Kodex heißt es: „Mitglieder und Stellvertreter können eine Vergütung und die Erstattung von Auslagen für private Tätigkeiten annehmen, sofern diese Vergütung und diese Auslagen im Verhältnis zur erbrachten Leistung stehen und innerhalb des üblichen Rahmens liegen.“

Da die Tätigkeit mit der Wahrnehmung von Aufgaben im Zusammenhang mit der BIZ verbunden sei und nicht von der EZB vergütet werde, sei sie nicht in die Anmerkungen zum EZB-Jahresabschluss aufgenommen worden, in denen die Vergütung der Mitglieder des EZB-Direktoriums aufgeführt ist, erklärte Lagarde.




https://exxpress.at/politik/eu-regelwut-1456-neue-gesetze-in-nur-einem-jahr/



https://orf.at/stories/3423218/

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert einen radikalen Kurswechsel in der europäischen Außenpolitik. Europa könne nicht länger ein Hüter der alten Weltordnung sein, sie sei Vergangenheit und werde nicht zurückkommen, sagte sie heute bei einem Treffen von EU-Botschaftern in Brüssel.

Man werde die regelbasierte Ordnung immer verteidigen und bewahren, aber man könne sich nicht mehr darauf verlassen, dass sie der einzige Weg sei, die eigenen Interessen zu verteidigen.

Von der Leyen sprach sich dafür aus, eine stärker interessengeleitete Außenpolitik zu verfolgen. „Wir müssen bereit sein, unsere Macht selbstbewusster einzusetzen, zum Beispiel zur Bekämpfung von Aggression und Einflussnahme aus dem Ausland mit all unseren Instrumenten, ob wirtschaftlich oder diplomatisch, technologisch oder militärisch“, sagte sie. Auch könne es darum gehen, mehr Pragmatismus bei Geschäften an den Tag zu legen.
„Widerstandsfähigere“ EU als Ziel

Ziel solle es sein, die EU „widerstandsfähiger, souveräner und leistungsfähiger zu machen, von der Verteidigung bis zur Energie, von kritischen Rohstoffen bis zu strategischen Technologien“. Das bedeute etwa, dass man sich in Energiefragen und bei Gütern wie Halbleitern und Impfstoffen nicht auf einen einzigen Lieferanten verlasse.

Von der Leyen machte zudem deutlich, dass aus ihrer Sicht auch die Verfahren zur Entscheidungsfindung in der EU reformiert werden müssen. Man müsse dringend darüber nachdenken, ob das „System mit all seinen wohlmeinenden Konsens- und Kompromissversuchen“ eher eine Hilfe oder ein Hindernis für die Glaubwürdigkeit der EU als geopolitischer Akteur sei, sagte sie.

red, ORF.at/Agenturen



Resolution in Grüssel am 10.3.2026: Erst nach 10 Jahren Wohnungnot wird eine "Resolution" erlassen:
Strassburg: Wohnraumkrise in der EU: Parlament will Bau ankurbeln
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/wohnraumkrise-in-der-eu-parlament-will-bau-ankurbeln-67104225

Keystone-SDA -- Frankreich -- Das Europäische Parlament fordert Massnahmen wie weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer – rechtlich nicht bindenden – Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Strassburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus.




Es wird behauptet am 11.3.2026: AfD-Remigrationsverordnung wird ins EU-Gesetz aufgenommen werden
AfD schreibt Geschichte: EU-Remigrations-Verordnung kommt!
https://t.me/teambystron/7120

Herkunftsländer aufgepasst: Wer seine Illegalen nicht zurücknimmt, wird sanktioniert.

Asyl-Altersbetrug abgeschafft: Medizinische Überprüfungen beenden die Mär der "Minderjährigen".

Pass verbrannt? – Herkunft trotzdem bekannt: Überprüfungen der Kommunikationsdaten geben Aufschluss über die wahre Herkunft der Migranten. Und: Wer einmal betrogen hat, darf nie wieder einreisen!

Herzliche Gratulation an @marykhanafd! (http://t.me/maykhanafd) Sie hat die Brandmauer beerdigt: Der Ausschuss-Beschluss erfolgte mit Zustimmung von EKR und EVP!



https://orf.at/stories/3423764/





https://de.rt.com/europa/273222-transgenderrechte-eu-gerichtshof-hebelt-nationale/



2 Minuten Lesezeit
https://de.rt.com/inland/273767-eugh-caritas-darf-wegen-kirchenaustritts/



Grüssel mit KI gegen freie Meinungsäusserung am 20.3.2026:
Die EU automatisiert mit KI die Zensur des Digital Services Act

https://uncutnews.ch/die-eu-automatisiert-mit-ki-die-zensur-des-digital-services-act/




Die EU zerstört Europa am 21.3.2026:
Die Einmischung der EU in nationale Angelegenheiten führt zum Untergang der Eurodemokratie – Orbán


https://de.news-front.su/2026/03/21/die-einmischung-der-eu-in-nationale-angelegenheiten-fuhrt-zum-untergang-der-eurodemokratie-orban/


21.3.2026: Die EU zerstört Europa:
Orbán: Die EU-Spitzenpolitiker zerstören mit ihrem Handeln die Demokratie in Europa


https://de.news-front.su/2026/03/21/orban-die-eu-spitzenpolitiker-zerstoren-mit-ihrem-handeln-die-demokratie-in-europa/



24.3.2026: EU+Australien: Zollpakt mit Australien geschlossen

https://orf.at/stories/3424770/




27.3.2026: Brüssel wendet Mercosur-Abkommen ab 1. Mai an – und umgeht Blockade durch das EU-Parlament

Obwohl das EU-Parlament im Januar eine Überprüfung des Abkommens durch den Europäischen Gerichtshof erwirkt hatte – und der Widerstand der Landwirte groß ist, wird die EU das umstrittene Freihandelsabkommen mit vier südamerikanischen Ländern nun vorläufig anwenden.

https://transition-news.org/brussel-wendet-mercosur-abkommen-ab-1-mai-an-und-umgeht-blockade-durch-das-eu


27.3.2026: Realität der EU: statt Schutz vor Migranten – Angebot der Euthanasie

https://de.news-front.su/2026/03/27/realitat-der-eu-statt-schutz-vor-migranten-angebot-der-euthanasie/



EU am 28.3.2026: Die EU hat ihre eigenen Daten nicht mehr unter Kontrolle - kann man hacken - die Digitalisierung ist NICHT SICHER!
EU-Datenleck entlarvt die gefährliche Illusion der „sicheren“ Digitalisierung!
https://t.me/findefehler/4350

📌 Während die Europäische Kommission noch versucht, den Skandal kleinzureden, hat ein Hacker über 350 Gigabyte sensibler Daten aus der EU-Cloud gestohlen – darunter komplette Datenbanken – und droht, sie öffentlich zu machen. Genau in dem Moment, in dem Brüssel mit aller Macht eine zentrale digitale Identität für alle Bürger durchdrücken will, beweist die eigene Unfähigkeit, die eigenen Systeme zu schützen, wie verantwortungslos dieses Vorhaben ist. 

🆒 Eine EU, die nicht einmal ihre eigenen Server sichern kann, verlangt von ihren Insassen, dass sie ihr ganzes Leben – Ausweis, Gesundheitsdaten, Finanzen, Bewegungsprofile – in einer einzigen zentralen Datenbank ablegen? Ein Einladungsschreiben an Kriminelle, Spione und zukünftige Erpresser. Wer heute noch glaubt, dass „nur ein bisschen mehr Überwachung“ uns sicherer macht, der hat die Lektion des 24. März 2026 nicht verstanden: Ein einziger erfolgreicher Hack reicht aus, um Millionen Bürger für immer zu entblößen. 

🔔 Die Folgen sind brutal real: Identitätsdiebstahl im großen Stil, missbrauchte Gesundheitsdaten, politische Erpressung, totale Überwachung durch eine Behörde, die nicht einmal sich selbst schützen kann. Wer dann noch für mehr „EU-Digitalisierung“ jubelt, der opfert die Freiheit der Bürger auf dem Altar einer ideologischen Zentralmacht, die offensichtlich nicht in der Lage ist, Verantwortung zu tragen. 

📌 Es reicht. Die Bürger Daten gehören nicht in Brüsseler Wolken, sondern bleiben bei denen, die sie erzeugen – den Bürgern selbst. Wer das nicht endlich begreift, hat aus diesem Desaster nichts gelernt.





https://orf.at/stories/3426093/

China hat neue Leitlinien für seinen Onlinehandel vorgelegt und will unter anderem eine „Schnellspur“ für den Warenimport in den eigenen Markt schaffen. Die heute veröffentlichten Regeln sehen zudem ein Gleichgewicht zwischen Förderung und Regulierung sowie die Einrichtung von Pilotzonen für den grenzüberschreitenden Handel vor.

Aus Sicht von Fachleuten ist das ein konstruktiver Schritt zur Entschärfung des Handelskonflikts mit der Europäischen Union. Eine vollständige Beilegung des Streits sei aber unwahrscheinlich, sagte Chen Bo von der National University of Singapore gegenüber Reuters.

In den von mehreren Ministerien und Aufsichtsbehörden gemeinsam veröffentlichten Leitlinien ist auch die Expansion von Plattformen in ausländische Märkte vorgesehen. „Wir werden E-Commerce-Unternehmen ermutigen, direkte Beschaffungsstandorte in Übersee einzurichten, die Importe von hochwertigen und unverwechselbaren Produkten zu erweitern und eine ‚E-Commerce-Schnellspur‘ für den Eintritt globaler Waren in den chinesischen Markt zu schaffen“, hieß es in der Erklärung.

EU-Abgeordnete in Peking

Die Veröffentlichung erfolgte eine Woche nach dem Besuch von EU-Abgeordneten in Peking. Diese hatten bei der ersten Visite seit acht Jahren den starken Anstieg gefährlicher Produkte in der EU und den beschränkten Marktzugang für europäische Firmen beklagt.

Bereits im Vormonat hatte die EU eine Überarbeitung ihres Zollsystems beschlossen. Demzufolge drohen vor allem chinesischen Onlineplattformen Strafen, wenn sie illegale und unsichere Produkte in der Union verkaufen.




7.4.2026: Die EU-Staaten setzen sich verstärkt für die Abschaffung des Vetorechts ein – Politico
https://de.news-front.su/2026/04/07/die-eu-staaten-setzen-sich-verstarkt-fur-die-abschaffung-des-vetorechts-ein-politico/




Kr. EU mit KI-Zensur am 9.4.2026:
Meinungskontrolle und Zensur per KI: Wie die EU den Digital Services Act mit Orwell’schen Methoden durchdrückt

https://journalistenwatch.com/2026/04/09/meinungskontrolle-und-zensur-per-ki-wie-die-eu-den-digital-services-act-mit-orwellschen-methoden-durchdrueckt/




https://orf.at/stories/3426524/




Kanadier am 14.4.2026: haben die Schnauze voll von den Trump-"USA":
Unzuverlässige USA
: Mehrheit der Kanadier wünscht sich einen EU-Beitritt

https://www.20min.ch/story/kanada-will-eu-beitritt-wegen-unzuverlaessige-usa-103546014



Der Satan von Jerusalem kritisiert Europa am 15.4.2026 - 0:45h: wegen zu viel Einwanderung - aber er organisiert das ja mit seinem Mossad!
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47326

Netanyahu kritisiert Europa und sagt, dass es die Kontrolle über seine Identität verliere und von tiefer moralischer Schwäche betroffen sei.

ENGL orig.: Netanyahu criticizes Europe, saying it is losing control of its identity and is affected by deep moral weakness.





EU versagt total am 21.4.2026: Langstrecken-Zugtickets sind zu kompliziert geworden, weil die Eisenbahnen teilweise an private Gesellschaften verkauft wurden!
Beliebte EU-Flugrouten sind «schwer oder gar nicht» mit Zug buchbar
https://www.nau.ch/news/europa/beliebte-eu-flugrouten-sind-schwer-oder-gar-nicht-mit-zug-buchbar-67119859

Zitat: "Auf rund der Hälfte der beliebtesten Flugstrecken in Europa ist es «schwierig oder unmöglich», ein passendes Zugticket zu buchen."

Fototexte:
Das umständliche Ticketsystem verhindert die Nutzung klimafreundlicher Alternativen des Flugverkehrs.
Während man bei einer Flugreise ein Ticket mit einem Klick kaufen kann, muss man im Zugverkehr seine Tickets bei verschiedenen Betreibern zusammensuchen.
Die Organisation «Transport and Environment» ist der Ansicht, dass dies Menschen abschreckt, die eigentlich gerne klimafreundlich reisen würden.
Sie fordert deshalb ein politisches Umdenken, um das Zugticketsystem «aus der Steinzeit» zu holen.

Der Artikel:

Elena Hatebur -- Belgien -- Das umständliche Ticketsystem erschwert die komplette Buchung einer Zugreise durch die EU. Die Dachorganisation für nachhaltigen Verkehr fordert ein Umdenken.

    Viele beliebe EU-Flugrouten sind mit dem Zug nur sehr umständlich buchbar.
    Reisende müssen sich ihre Tickets bei mehreren Betreibern zusammensuchen.
    Zudem werden die Tickets kleinerer Anbieter teilweise gar nicht angezeigt.

Der Iran-Krieg verändert derzeit das Reiseverhalten. Gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch, klimafreundlicher unterwegs zu sein. Etwa mit dem Zug statt dem Flugzeug. Gerade innerhalb Europas scheint das auf den ersten Blick problemlos möglich. Verbindungen nach Amsterdam, Mailand oder Paris gibt es längst. Doch wer eine solche Reise buchen will, merkt schnell: So einfach ist es nicht. Das zeigt eine Analyse von «Transport and Environment» (T&E), die europäische Dachorganisation für nachhaltigen Verkehr. Sie kommt zu einem ernüchternden Schluss: Auf rund der Hälfte der beliebtesten Flugstrecken in Europa ist es «schwierig oder unmöglich», ein passendes Zugticket zu buchen.

Das Problem liegt nicht auf den Schienen
Für die Untersuchung wurden die 30 meistgenutzten Flugrouten innerhalb der EU analysiert.

Dabei zeigt sich: Auf rund 20 Prozent dieser Strecken können Reisende gar kein durchgehendes Zugticket erwerben. Die gesamte Reise lässt sich also nicht in einem Schritt buchen.

Bei weiteren 27 Prozent wird es ebenfalls kompliziert. Tickets sind dort nur bei einzelnen Anbietern erhältlich. Reisende müssen sich ihre Tickets also unter Umständen von mehreren Betreibern zusammensuchen.

Für T&E ist deshalb klar: Der komplizierte Buchungsprozess schreckt ab. Laut einer Umfrage haben 61 Prozent der Fernreisenden schon einmal auf eine Zugreise verzichtet, weil der Buchungsprozess zu kompliziert war.

Hinzu kommt: Neue oder kleinere Anbieter gehen oft unter. Ihre Tickets werden auf grossen Plattformen teilweise gar nicht angezeigt. Deshalb verpasst der Fahrgast unter Umständen deutlich günstigere Alternativen, schlussfolgert T&E.

Zugticketsystem «aus der Steinzeit»
Für Georgia Whitaker, Kampagnenleiterin für den Schienenverkehr bei T&E, ist die Situation unhaltbar: «Reisende, die klimafreundliche internationale Zugreisen buchen möchten, stossen allzu oft auf Probleme aufgrund intransparenter und komplizierter Buchungssysteme.»

Das müsse sich künftig ändern. Die Organisation fordert deshalb ein Umdenken auf politischer Ebene: «Die Europäische Kommission muss ein einheitliches Ticketsystem vorlegen, das Zugreisen so einfach macht wie Flugbuchungen.»

Es sei an der Zeit, das Zugticketsystem «aus der Steinzeit» zu holen.

Konkret fordert T&E, dass Bahnunternehmen verpflichtet werden, auch Tickets anderer Anbieter anzubieten. Zudem sollen unabhängige Plattformen fairen Zugang zu allen Verbindungen erhalten.




Kalergiplan gegen Europa am 22.4.2026: 64 Millionen:
Die Zahl der Migranten in der EU belief sich im Jahr 2025 auf 64 Millionen Menschen – Rockwool


https://de.news-front.su/2026/04/22/die-zahl-der-migranten-in-der-eu-belief-sich-im-jahr-2025-auf-64-millionen-menschen-rockwool/



https://orf.at/stories/3427618/




https://orf.at/stories/3427647/




Pleite-EU am 23.4.2026: EU hat keine finanziellen Mittel mehr zur Lösung aktueller Probleme – Financial Times (FT)

https://de.news-front.su/2026/04/23/eu-hat-keine-finanziellen-mittel-mehr-zur-losung-aktueller-probleme-ft/

Die EU-Staaten sind nach den jüngsten Krisen, darunter Probleme mit den Energiepreisen, praktisch ohne finanzielle Spielräume zur Bewältigung aktueller Herausforderungen geblieben, berichtet die Zeitung The Financial Times (FT).

Dem Bericht zufolge stellt der starke Anstieg der Energiepreise die dritte Krise innerhalb der letzten sechs Jahre für die angeschlagene EU-Wirtschaft dar – nach der COVID-19-Pandemie und der Energiekrise von 2022, die durch den Konflikt in der Ukraine ausgelöst wurde.

    „Das bedeutet, dass [die europäischen – Anm. d. Red.] Staaten nur sehr begrenzte finanzielle Ressourcen haben, um aktuelle Probleme abzufedern“, heißt es in der Veröffentlichung.

Die Europäische Kommission sei sich bewusst, dass unüberlegte Maßnahmen – wie die Bereitstellung staatlicher Mittel zur Subventionierung von Tankstellen oder das Ausstellen von Schecks an Haushalte und Unternehmen – langfristig kostspielige Probleme verursachen, fügte die FT hinzu.





Perverse EU am 17.4.2026: nun auch gegen Liechtenstein: Müllverbrennung in Buchs SG soll nicht mehr möglich sein:

Liechtenstein droht Verbot bei der eigenen Müll-Anlage

https://www.blick.ch/politik/wegen-eu-regel-liechtenstein-darf-abfall-bald-nicht-mehr-in-der-eigenen-kehricht-anlage-verbrennen-id21877901.html

Liechtenstein darf Abfall bald nicht mehr in der eigenen Kehricht-Anlage verbrennen - wegen EU-Regel

Céline Zahno -- Redaktorin Politik -- Die EU will die Ausfuhr von Kehricht in Drittstaaten verbieten. Liechtenstein dürfte dann den eigenen Müll nicht mehr in Buchs SG verbrennen – obwohl das Ländle Mitbesitzer der Kehrichtanlage dort ist.

    Liechtenstein entsorgt 23'000 Tonnen Müll jährlich in Buchs SG
    EU-Verordnung könnte Kehricht-Ausfuhr in Drittstaaten ab 2029 verbieten
    Liechtenstein verhandelt für Ausnahme, Entscheidung und Zeitplan noch offen

Was in liechtensteinischen Haushalten im Abfallsack landet, produziert wenig später in der Schweiz Strom und Wärme. Mit seinen rund 40'000 Einwohnern ist das Ländle nämlich zu klein, dass sich eine eigene Verbrennungsanlage lohnen würde.

Seit Jahrzehnten ist die Entsorgung deshalb grenzüberschreitend organisiert: Der liechtensteinische Müll wird in der Verbrennungsanlage Buchs im Kanton St. Gallen verbrannt. Im vergangenen Jahr waren es über 23'000 Tonnen, wie es auf Anfrage heisst. Die Anlage liefert wiederum Fernwärme und Strom zurück nach Liechtenstein.

Liechtenstein ist über seine Gemeinden Mitglied im Verein Abfallentsorgung Buchs – dem Träger der Verbrennungsanlage. Die Kommunen sind somit Miteigentümer der Kehrichtanlage.

Die Zusammenarbeit ist allerdings gefährdet: Wenn keine Lösung gefunden wird, darf Liechtenstein seinen Müll schon bald nicht mehr in der eigenen Anlage verbrennen.

Konsequenz sei «nicht umsetzbar»
Grund dafür ist eine Regelung aus Brüssel. Die Europäische Union verbietet mit einer neuen Verordnung die Ausfuhr von Kehricht in Drittstaaten – also auch in die Schweiz. Die Verordnung soll ab Ende Mai 2026 gelten, wirksam wird das Verbot jedoch erst ab 2029, wenn die Übergangsfristen auslaufen. Für Liechtenstein tritt sie zudem erst in Kraft, sobald sie ins EWR-Abkommen übernommen wird.

Sollte keine Ausnahme gefunden werden, dürfte Liechtenstein seinen Müll nicht mehr in der Anlage entsorgen, die dem Land teilweise selbst gehört. Es stünde dann wohl vor einem erheblichen Entsorgungsproblem. «Liechtenstein hält eine solche Konsequenz für nicht umsetzbar», teilt das Amt für Umwelt auf Anfrage mit.

«Ein Elend der Bürokratie»
Derzeit bemüht sich das Land auf verschiedenen Ebenen um eine Ausnahmeregelung. Man stehe in engem Austausch mit Behörden in der Schweiz und im Bodenseeraum und setze sich aktiv für eine Lösung ein. «Zudem bestehen Anhaltspunkte, dass auf EU-Ebene eine Anpassung der einschlägigen Verordnung geprüft wird.» Konkrete Beschlüsse oder Zeitpläne gebe es allerdings noch nicht.

Auch politisch gibt es nun Druck. SVP-Nationalrat Walter Gartmann (57) lebt selbst in der Region und hat im Parlament einen Vorstoss zum drohenden Müll-Debakel eingereicht. «Das ist ein Elend der Bürokratie», sagt er zu Blick. «Es kann nicht sein, dass man funktionierende Brücken wegen bürokratischer Vorschriften aus Brüssel abbricht.» Er hofft, dass man sich schnell auf eine pragmatische Lösung einigt.





25.4.2026:
EU und Bangladesch besiegeln Partnerschaft – inklusive „Talent“-Programm für Migration
https://www.exxtra24.at/eu-und-bangladesch-besiegeln-partnerschaft-inklusive-talent-programm-fuer-migration/

Die EU hat mit Bangladesch ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet, um legale Wege für Migranten und Arbeitskräfte zu schaffen. Hunderte werden im Rahmen dieses Abkommens nach Europa kommen.

Das Abkommen konzentriert sich auf Arbeitskräftemobilität, Kompetenzentwicklung und Migrationsmanagement.




27.4.2026: Wähler in Europa könnten Politiker für steigende Preise „bestrafen“ – Politico

https://de.news-front.su/2026/04/27/wahler-in-europa-konnten-politiker-fur-steigende-preise-bestrafen-politico/




WARNUNG von der PL-Abgeordneten Ewa Zajaczkowska-Hernik am 1.5.2026: Mercosur ist der Sargnagel der EU-Landwirtschaft:
«Sie werden uns vergiften und die Landwirtschaft zerstören»

https://transition-news.org/sie-werden-uns-vergiften-und-die-landwirtschaft-zerstoren

Quelle: X/Ewa Zajączkowska-Hernik - 27. April 2026

Die polnische EU-Abgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik erhebt schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission bezüglich des Mercosur-Abkommens. Dieses sei ein riesiger Betrug, der unsere Gesundheit und die Lebensmittelsicherheit treffe und vor allem deutschen Exportinteressen diene.

Die polnische EU-Abgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik wirft der EU-Kommission und insbesondere Ursula von der Leyen massive Täuschung und Betrug im Zusammenhang mit dem Mercosur-Abkommen vor. In einem X-Post weist sie darauf hin, dass die EU-Kommission versprochen hatte, aus den Mercosur-Ländern würden nur 99.000 Tonnen zollfreies Rindfleisch über 6 Jahre importiert werden dürfen.

Tatsächlich sollen aber bereits am ersten Tag des Inkrafttretens der Regelung am 1. Mai 2026 fast 60.000 Tonnen zollfrei einströmen. Zudem sei der bisherige 20-prozentige Zoll plötzlich auf null gesenkt worden. Dadurch werde das importierte Fleisch deutlich billiger. Laut Zajączkowska-Hernik sollen so europäische und insbesondere polnische Rindfleischproduzenten vom Markt verdrängt werden.

Zudem habe die Kommission auf eigenen Wunsch die Entscheidungsgewalt darüber abgegeben, welche Unternehmen aus Mercosur-Staaten Lebensmittel in die EU importieren dürfen. Dies sei besonders brisant, weil die Kommission kürzlich selbst festgestellt habe, dass Brasilien die Qualität und Sicherheit der exportierten Lebensmittel nicht ausreichend kontrolliere.

Die entscheidenden Änderungen seien erst am 22. April 2026 – also wenige Tage vor Inkrafttreten – still und leise im Hinterzimmer beschlossen worden, ohne Information der Öffentlichkeit oder der betroffenen Mitgliedstaaten, so die EU-Abgeordnete.

Zajączkowska-Hernik verweist zudem auf aktuelle Skandale mit importierten Lebensmitteln aus Südamerika. So seien kürzlich 62 Tonnen krebserregendes Rindfleisch aus Brasilien und kontaminierte Sonnenblumenkerne aus Argentinien (mit bis zu fünffach überschrittenen Pestizidgrenzwerten) in die EU gelangt. Allein in Polen seien über 600 Kilogramm mit Hormonen versetztes Rindfleisch aus Uruguay eingetroffen.

Die polnische Politikerin wirft der Kommission vor, bewusst das europäische Landwirtschaftsmodell zu zerstören und die Gesundheit der Verbraucher zu gefährden, um vor allem deutschen Exportinteressen zu dienen. Die Mercosur-Vereinbarung bezeichnet sie als «großen Schlag» gegen die europäischen Bauern und die Lebensmittelsicherheit.

Sie fordert die vollständige Ablehnung des Mercosur-Abkommens – sowohl aus rechtlichen Gründen durch den Europäischen Gerichtshof als auch aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Ernährungssicherheit.


Krimineller Mercosur-Vertrag am 1.5.2026:
EU-Handelsabkommen mit dem Mercosur-Block Südamerikas tritt vorläufig in Kraft
EU trade deal with South America’s Mercosur bloc takes provisional effect

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/1/eu-trade-deal-with-south-americas-mercosur-bloc-takes-provisional-effect




Grüssel manipuliert die Wahlen in den verschiedenen EU-Ländern am 2.5.2026:
Einmischung Brüssels in Wahlen: Europaabgeordneter kritisiert politische Einflussnahme

https://uncutnews.ch/einmischung-bruessels-in-wahlen-europaabgeordneter-kritisiert-politische-einflussnahme/

Quelle: Breaches of EU values: how the EU can act (infographic)

Die Debatte über eine mögliche Einflussnahme der Europäischen Kommission auf nationale Wahlen hat im Europäischen Parlament neue Dynamik erhalten. Auslöser war eine Rede des spanischen Europaabgeordneten Jorge Martín Frías (VOX, Patriots for Europe), der die Rolle Brüssels scharf kritisierte und von einer systematischen politischen Einflussnahme sprach.

Aussagen aus der Kommission sorgen für Kontroverse

Im Zentrum der Kritik stehen Äußerungen von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie eines ehemaligen EU-Kommissars. Beide hatten im Vorfeld nationaler Wahlen in Italien und Deutschland angedeutet, dass die Europäische Kommission im Fall unerwünschter Wahlausgänge „eingreifen“ könne.

Als Beispiele wurden Polen und Ungarn genannt – Staaten, in denen die EU bereits Maßnahmen ergriffen hat. Für Martín Frías sind dies keine vagen Hinweise, sondern klare politische Signale.

Während solche Aussagen häufig im Kontext des „Schutzes des Rechtsstaats“ eingeordnet werden, sieht der Abgeordnete darin eine problematische Verschiebung: Ein nicht direkt gewähltes supranationales Organ nehme Einfluss auf demokratische Prozesse in souveränen Mitgliedstaaten.

Finanzielle Hebel als politisches Druckmittel

Ein zentraler Mechanismus dieser Einflussnahme sei das Einfrieren von EU-Geldern. Mitgliedstaaten, die politische Entscheidungen treffen, die von der Kommission kritisch gesehen werden, können von der Auszahlung von Subventionen und Strukturfonds ausgeschlossen werden.

Ungarn und Polen haben diese Maßnahmen bereits erfahren. Formal basiert dies auf der sogenannten „Rule of Law Conditionality Regulation“.

Kritiker argumentieren jedoch, dass dieser Mechanismus in der Praxis als politisches Druckmittel fungiert – insbesondere dann, wenn finanzielle Sanktionen zeitlich mit Wahlphasen zusammenfallen.

Digital Services Act im Fokus der Kritik

Neben finanziellen Instrumenten steht auch der Digital Services Act (DSA) im Zentrum der Debatte. Das Gesetz verpflichtet große Online-Plattformen, gegen „schädliche Inhalte“ vorzugehen.

Kritiker bemängeln, dass dieser Begriff unklar definiert ist und somit Spielraum für politische Interpretation lässt.

Da die Europäische Kommission eine zentrale Rolle bei der Überwachung der Umsetzung spielt, sehen Gegner des DSA die Gefahr, dass damit indirekt Einfluss auf öffentliche Debatten und Meinungsbildung genommen werden kann.

Artikel 7 und politische Timing-Fragen

Ein weiterer Streitpunkt ist der Umgang mit dem sogenannten Artikel-7-Verfahren, das es der EU ermöglicht, Mitgliedstaaten bei schwerwiegenden Verstößen gegen europäische Werte zu sanktionieren.

Im Parlament wurde kritisiert, dass die Anwendung oder Aussetzung dieses Instruments teilweise mit politischen oder wahlstrategischen Überlegungen verknüpft erscheine.

Für Martín Frías zeigt dies, dass auch formell rechtsstaatliche Verfahren politisch eingesetzt werden können.

Grundsatzfrage: Rolle und Legitimation der EU

Die Debatte wirft eine grundlegende Frage auf: Welche Rolle sollte die Europäische Kommission in den politischen Prozessen der Mitgliedstaaten spielen?

Wenn eine Institution, die sich als Hüterin demokratischer Prinzipien versteht, gleichzeitig aktiv in politische Abläufe eingreift oder dies zumindest in Aussicht stellt, entsteht ein Spannungsfeld zwischen supranationaler Governance und nationaler Souveränität.

Ein System unter Beobachtung

Besonders auffällig ist die Offenheit, mit der diese Diskussion geführt wird. Aussagen aus der Kommission werden nicht dementiert, sondern oft als Teil legitimer politischer Steuerung verteidigt.

Gleichzeitig bleibt die Reaktion innerhalb des Europäischen Parlaments uneinheitlich: Während einige Abgeordnete die Kritik teilen, sehen andere keinen Anlass zur Beanstandung.

Martín Frías fasste seine Position mit einer zugespitzten Beobachtung zusammen: Die Einmischung sei heute weniger verborgen als vielmehr sichtbar – und gerade das werfe Fragen über Transparenz, demokratische Kontrolle und Machtverhältnisse innerhalb der EU auf.




https://orf.at/stories/3429031/


6.5.2026: Verträge von Lissabon enthalten auch die Todesstrafe
https://t.me/kenjebsen_backup/329

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider mit einer messerscharfen Analyse💥

Was viele nicht wissen: Mit dem Vertrag von Lissabon wurde in den Ländern der Europäischen Union die Todesstrafe wieder eingeführt.





Grüssel mit Europol am 7.5.2026: spioniert mit geheimen Systemen:
Europas Überwachungsapparat außer Kontrolle: Europol betrieb offenbar jahrelang ein geheimes Schatten-IT-System

https://uncutnews.ch/europas-ueberwachungsapparat-ausser-kontrolle-europol-betrieb-offenbar-jahrelang-ein-geheimes-schatten-it-system/


7.5.2026: Der Mercosur-Vertrag ist hochgiftig:
Mercosur: Hälfte der eingesetzten Pestizide in EU verboten

https://science.orf.at/stories/3235368/





Kriminelle EU am 12.5.2026: wird noch mehr Terrorstaat:
EU immer totalitärer: EuGH kann ab sofort wegen jeder Winzigkeit Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitgliedsstaaten einleiten

https://journalistenwatch.com/2026/05/12/eu-immer-totalitaerer-eugh-kann-ab-sofort-wegen-jeder-winzigkeit-vertragsverletzungsverfahren-gegen-mitgliedsstaaten-einleiten/

Am 21. April 2026 hat der Europäische Gerichtshof im Vertragsverletzungsverfahren, das die EU-Kommission gegen Ungarn führte, erstmals in der Geschichte der EU einen eigenständigen Verstoß gegen Art. 2 EUV, in dem die Grundwerte der Union, wie Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Nichtdiskriminierung usw. aufgeführt sind, festgestellt.
Hintergrund war das 2021 beschlossene Gesetz zum Kinderschutz, das Minderjährigen der Zugang zu Inhalten erschwert, in denen Homosexualität, Geschlechtsangleichung oder von der bei Geburt zugewiesenen Geschlechtsidentität abweichende Identitäten dargestellt oder beworben werden. Zudem wurde Sexualerziehung stärker unter elterliche Kontrolle gestellt und nur durch zugelassene Fachleute erfolgen. Dies war eine Reaktion der Regierung auf den von der EU geförderten woken Gender- und Frühsexualisierungswahn. Das Urteil schien zunächst vor allem eine politische Retourkutsche für den wenige Tage zuvor abgewählten ungarischen Ex-Ministerpräsidenten Viktor Orban zu sein. Ansonsten wurde es medial kaum rezipiert.

Was es eigentlich bedeutet, machte nun der Verfassungsrechtler Josef Franz Lindner deutlich: Es wurde nämlich ein Präzedenzfall geschaffen, der es der EU-Kommission ermöglicht, bezüglich jeden Politikbereichs beim EuGH Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitgliedstaaten mit der Begründung einzuleiten, dieser verstoße gegen einen der in Art. 2 EUV genannten allgemeinen Werte. Der EuGH lege „diese unbestimmten Begriffe dann in eigener, alleiniger und vor allem letzter (!) und nicht mehr überprüfbarer Zuständigkeit aus“, so Lindner. EU-Kommission und EuGH könnten damit die gesamte mitgliedstaatliche Rechtsordnung überprüfen und grundsätzlich jedes Gesetz zu Fall bringen. Jede einzelne Norm des deutschen Rechts könnte im Zusammenwirken von Kommission und EuGH gekippt werden: das Sozialrecht, das Arbeitsrecht, das Schul- und Bildungsrecht, sogar das Verfassungsrecht stehe zur Überprüfung durch den EuGH anhand des Art. 2 EUV. Das sei „ein Quantensprung in Richtung eines europäischen Staates, eines europäischen Richterstaates“. Dass darüber keine grundsätzliche Diskussion in Deutschland geführt werde, sei „mehr als erstaunlich“.

Tragweite bislang öffentlich nicht bekannt

Abgesehen davon, dass den meisten die Tragweite dieses Urteils gar nicht aufgefallen sein dürfte, gibt es genug, die es insgeheim befürworten, weil sie genau einen solchen europäischen Staat herbeisehnen, der die Nationalstaaten endlich zugunsten eines globalistischen Superkonstrukts überwindet. Das ist auch die Horrorvision von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ihre Kompetenzen ständig überschreitet. Getreu dem bereits 1999 vom damaligen Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker formulierten Prinzip: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“; schaffen die EU-Institutionen durch die Hintertür Fakten, ohne dass man es zunächst bemerkt. Die Auswirkungen sind jedoch eine Katastrophe, in diesem Fall für die ohnehin bereits ausgehöhlte Souveränität der Mitgliedstaaten, die durch die neuerliche Selbstanmaßung des EuGH an die Kandare genommen und der Kommission ausgeliefert werden.

Das Urteil gegen Ungarn bedeutet, dass Art. 2 EUV als eigenständiger Klagegrund in einem Vertragsverletzungsverfahren geltend gemacht werden kann. Daraus lässt sich nach Belieben irgendein Vorwand konstruieren, auf dessen Grundlage die Kommission Klage erheben und sich mit einem Urteil Zugriff zum gesamten Recht des jeweiligen Mitgliedstaates verschaffen kann.
Eine demokratisch nicht legitimierte und von der großen Mehrheit der Europäer auch gar nicht gewollte Monsterbehörde und ein Gericht, das sich in der EU-Geschichte immer wieder selbst Befugnisse zugesprochen hat, die ihm die Verträge nicht zugebilligt haben, wirken hier putschartig zusammen, um ihren Würgegriff um die Mitgliedstaaten noch enger zu ziehen. Lindner kommt das Verdienst zu, dies erstmals in seiner ganzen Dramatik aufgezeigt zu haben. (TPL)




12.5.2026: In der EU wächst die Unzufriedenheit über den Machtmissbrauch von der Leyens – Bloomberg

https://de.news-front.su/2026/05/12/in-der-eu-wachst-die-unzufriedenheit-uber-den-machtmissbrauch-von-der-leyens-bloomberg/





20.5.2026: Ein Teil der EU-Staaten plant, die Balkanstaaten in die Union aufzunehmen – Euractiv

https://de.news-front.su/2026/05/20/ein-teil-der-eu-staaten-plant-die-balkanstaaten-in-die-union-aufzunehmen-euractiv/




Die "Werte" der kriminell-korrupten EU am 24.5.2026: Die Mitgliedsländer ENTMACHTEN und die DIKTATUR einführen:
Schleichender Putsch entmachtet EU-Mitgliedsstaaten

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes gegen Ungarn greift die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten an. Unter Berufung auf die «Werte» der EU wird die Kontrolle über die nationalen Gesetzgebungen ausgebaut.

https://transition-news.org/schleichender-putsch-entmachtet-eu-mitgliedsstaaten



"Freundschaftsgeld" von Grüssel an die Scheich-Staaten am 24.5.2026:
Arabische Scheichs kassierten EU-Gelder in Höhe von 71 Millionen Euro - WELT
https://www.welt.de/politik/ausland/article69fcb37330e98e4ac324dab8/arabische-scheichs-kassierten-eu-gelder-in-hoehe-von-71-millionen-euro.html

Sie gehören zu den wohlhabendsten Menschen der Welt – und sollen trotzdem EU-Subventionen in Millionenhöhe kassiert haben.

Die Königsfamilie der Vereinigten Arabischen Emirate Al Nahyan hat einem Medienbericht zufolge mehr als 71 Millionen Euro EU-Agrargelder erhalten. Die Mittel seien zwischen 2019 und 2024 für Ländereien der Familie in Rumänien, Italien und Spanien geflossen, berichteten am Donnerstag die Zeitungen „Guardian“, „El Diario“ und „G4Media“. Die EU-Kommission nahm den Bericht „zur Kenntnis“.

Die Agrarförderung gehört zu den größten Posten im EU‑Haushalt. Jährlich fließen rund 55 Milliarden Euro an landwirtschaftliche Betriebe und Landeigentümer. Die Höhe der Zahlungen hängt zum großen Teil von der bewirtschafteten Fläche ab: Je größer der Acker, desto mehr Geld gibt es. Vor dem Brexit gehörte die britische Königsfamilie zu den größten Empfängern.

Die Familie des Präsidenten der VAE, Mohammed bin Sayed Al Nahyan, gehört wegen ihrer Öleinnahmen zu den reichsten der Welt. Sie gelangte dem Medienbericht zufolge vor allem über den rumänischen Agrarkonzern Agricost an die Gelder. Agricost bewirtschaftet demnach rund 57.000 Hektar, besitzt den größten einzelnen Agrarbetrieb der EU und erhielt 2024 rund 10,5 Millionen Euro EU-Fördergelder.

Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte am Donnerstag, Brüssel werde Kontakt mit den Behörden in den betroffenen EU-Ländern aufnehmen. Die Kommission selbst greife nicht in die Auszahlung der Gelder ein, sagte sie weiter: „Diese Aufgabe und Verantwortung liegt bei den Mitgliedstaaten.“ Brüssel führe deshalb keine Listen über die Empfänger oder deren Eigentümer.

Die Kommission hat für eine Neuauflage der Agrarförderung ab 2028 vorgeschlagen, die Fördermittel auf maximal 100.000 Euro im Jahr pro Betrieb zu begrenzen. Solche Vorschläge hat Brüssel in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach eingebracht, sich damit aber nie durchgesetzt. Bauernverbände in mehreren Staaten, darunter der Deutsche Bauernverband, setzen sich gegen eine Obergrenze ein.

afp/kaha




25.5.2026: Im Europäischen Parlament wurde über die Verluste Rumäniens infolge der EU-Mitgliedschaft gesprochen

https://de.news-front.su/2026/05/25/im-europaischen-parlament-wurde-uber-die-verluste-rumaniens-infolge-der-eu-mitgliedschaft-gesprochen/




27.5.2026: In Europa nehmen die Spannungen im Zusammenhang mit Migranten weiter zu

https://de.news-front.su/2026/05/27/in-europa-nehmen-die-spannungen-im-zusammenhang-mit-migranten-weiter-zu-2/



30.5.2026: Prüfverfahren gegen ESN-Fraktion: Ausweitung des Kampfs gegen die AfD auf EU-Ebene

https://journalistenwatch.com/2026/05/30/pruefverfahren-gegen-esn-fraktion-ausweitung-des-kampfs-gegen-die-afd-auf-eu-ebene/



Gegen kriminelle Alkoholiker am 31.5.2026: EU lässt alle Neuwagen mit Alki-Wegfahrsperre ausrüsten:
Alkolock-Schnittstellen werden in allen Neuwagen Pflicht
https://www.blick.ch/auto/erst-blasen-dann-fahren-alkolock-schnittstellen-werden-in-allen-neuwagen-pflicht-id21986983.html

Gabriel Knupfer -- Redaktor News -- Ab Juli verlangt die EU von Autoherstellern eine Schnittstelle für Alkohol-Wegfahrsperren. Auch in der Schweiz sind die allermeisten Neuwagen betroffen – obwohl wir das Gesetz nicht übernehmen.

Ab Juli verlangt die EU von Autoherstellern eine Schnittstelle für Alkohol-Wegfahrsperren. Auch in der Schweiz sind die allermeisten Neuwagen betroffen – obwohl wir das Gesetz nicht übernehmen.

    Neue Autos brauchen ab Juli 2026 eine Schnittstelle für Alkohol-Wegfahrsperren
    Pflicht ist nur die Vorbereitung für eine kostengünstige Nachrüstung
    Ziel: Verkehrstote in der EU bis 2050 schrittweise auf null senken

Die EU macht Ernst mit einer weiteren Auflage im Automobilbau: Ab Juli 2026 müssen alle Neuwagen eine Schnittstelle für eine Alkohol-Wegfahrsperre haben. Die Verunsicherung ist gross: Heisst es nun bald «erst blasen, dann fahren» für alle Autofahrer?

Eine kleine Entwarnung: Zumindest das aktuelle Gesetz sieht keinen serienmässigen Einbau des Messgeräts vor. Pflicht ist nur die technische Vorbereitung, damit eine Nachrüstung kostengünstig möglich ist.

Immer mehr Assistenten
Sogenannte Alkolocks werden in europäischen Ländern vor allem auf richterliche Anweisung eingesetzt. So müssen beispielsweise in Italien Alkoholsünder seit Februar auf eigene Kosten Wegfahrsperren in ihre Autos einbauen lassen.

Klar ist: Die EU drückt aufs Gas. Mit dem Programm «Vision Zero» will Brüssel die Verkehrstoten bis 2050 auf null senken. Dafür werden immer mehr Assistenten zur Pflicht. So brauchen neue Autos bereits Notbremsassistenten und Spurhalteassistenten.

Sperre trifft Unschuldige
Die Alkolocks sind umstritten. Zwar zeigen Studien, dass erwischte Alko-Sünder danach seltener betrunken fahren. Doch Gegner kontern: Die Zahl der schweren Alkohol-Unfälle sinke dadurch kaum.

Dazu kommt das Problem mit der Verhältnismässigkeit: Eine verhängte Sperre gilt für alle, die mit dem Auto fahren wollen. Also müssen auch Partner, Familienangehörige oder Kollegen blasen, die sich den Wagen ausleihen.

In der Schweiz wird die Alkolock-Schnittstelle nicht Pflicht, wie das Astra gegenüber Blick betont. Doch weil 95 Prozent der hierzulande verkauften Autos nach EU-Vorschriften gebaut sind, werden auch diese über die neue Ausrüstung verfügen.



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