Die Zensur bei Wikipedia ergibt die Schlussfolgerung: Wikipedia=Terrorist.

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Zensierte Wikipedia, Meldungen

Systematische Zensur durch CIA, Microsoft und "US"-Kongressbüros - wie die BBC-Aggressivlinge kritische Beiträge über die BBC-Zensurpraktiken streichen - schweizer Unternehmensbosse zensieren bei Wikipedia systematisch - Zensur-Wikipedia "Wiki-Watch" hat dubiose Machenschaften -

Wikipedia-Logo mit Zensur-Stempel            Zensiert-Stempel     Zensur: Kopf mit Pflaster auf dem Mund

Zensur, Zensur, Zensur - die Wikipedia ist ja so frei, so frei, so frei.

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Literatur


Andreas Mäckler (Hrsg.): Schwarzbuch Wikipedia. Mobbing, Diffamierung und Falschinformationen in der Online Enzycklopädie, und was jetzt dagegen getan werden muss. zeitgeist-Verlag




Die Meldungen:

20 minuten
            online, Logo

17.8.2007: Wikipedia: Systematische Zensur durch CIA, Microsoft und "US"-Kongressbüros

Wie die Aggressivlinge von CIA, Microsoft und dem "US"-Kongress ihr Wissen aus dem Schulbüchlein verteidigen und neues und kritisches Wissen auf Wikipedia nachweislich systematisch zum Verschwinden bringen

Die Zensur-Scheisse von Wikipedia erlebt einen neuen Höhepunkt. Ein "US"-Student, Virgil Griffith, hat mit einem Online-Tool nachgewiesen, dass der CIA, Microsoft und Leute von "US"-Kongressbüros systematisch bei Wikipedia mitzensieren. Mein Verdacht von 2006, dass Wikipedia von Geheimdiensten zensuriert wird, findet damit die lang erwartete Bestätigung.

Die Zensur-Scheisse der "USA" ist damit bewiesen, und damit erweist sich die gesamte "US"-Medienlandschaft als unglaubwürdig. Ausserdem ist bewiesen: Wikipedia ist nicht "frei", Wikipedia ist sogar alles andere als "frei": Autoren werden überwacht, und lautlos wird wegzensiert und gelöscht, was dem Scheiss-CIA nicht ins Bild passt. Und bis heute macht das die europäischen Geheimdienste nach, weil sie vor dem Scheiss-CIA und vor der Scheiss-"USA" Angst haben...

aus: 20 minuten: Wikipedia: CIA schreibt mit; 17.8.2007, S.19

<Wikipedia: CIA schreibt mit

Die Glaubwürdigkeit von Wikipedia befindet sich im freien Fall. Ein neues Online-Tool zeigt: Organisationen wie Microsoft und die CIA gehören zu den eifrigsten Autoren.

Das Online-Lexikon Wikipedia ist offenbar bei aller basisdemokratischen Selbstkontrolle durch die User nicht vor Manipulation gefeit. Nun hat der US-Student Virgil Griffith ein Online-Tool entwickelt, das gemäss verschiedenen Kommentatoren den letzten Sargnagel für Wikipedias Glaubwürdigkeit darstellen könnte. Griffiths Wikipedia-Scanner bietet den Usern eine Datenbank, die anonyme Veränderungen in Wikipedia-Artikeln über die IP-Adresse zur verantwortlichen Organisation zurückverfolgt.

Griffiths erste Erkenntnisse, die jetzt im Magazin "Wired" veröffentlicht wurden, sind besorgniserregend, wie das Beispiel des umstrittenen US-Wahlmaschinenherstellers Diebold zeigt: 15 kritische Abschnitte aus dem Artikel über Diebold wurden im November 2005 gelöscht - die Änderungen kamen von einer IP-Adresse, die dem Unternehmen [Diebold] selbst gehört.

Dies ist gemäss "Wired" kein Einzelfall. Der Wikipedia-Scanner verfolgt Änderungen auch zur CIA, zu Microsoft oder zu US-Kongressbüros zurück.

In US-Blogs werden Griffiths Erkenntnisse aufgeregt diskutiert. Grundtenor: Wenn Wikipedia-Gründer Jimmy Wales nicht sofort handelt, um Wikipedia zu restrukturieren, wird die Online-Enzyklopädie sehr bald zu einer einzigen Lachnummer werden.>

Artikel in 20 Minuten vom 17.8.2007:
              Wikipedia: CIA schreibt mit, und nicht nur der CIA,
              sondern auch Microsoft und der "US"-Kongress
              zensieren heftig bei Wikipedia
Artikel in 20 Minuten vom 17.8.2007: Wikipedia: CIA schreibt mit, und nicht nur der CIA, sondern auch Microsoft und der "US"-Kongress zensieren heftig bei Wikipedia

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20 minuten
            online, Logo

Der Artikel in 20 Minuten (www.20minuten.ch) vom 17.8.2007:


Was Coop, Roger Köppel und die Credit Suisse können, kann die BBC schon lange. Jetzt wurden auch die britischen Hohepriester des Qualitätsjournalismus beim Schönen von kritischen Wikipedia-Einträgen ertappt.

Eine weitere Enthüllung gesellt sich zu den Wikipedia-Skandalen, über die seit einigen Monaten immer wieder berichtet wird. Auch der britische öffentlich-rechtliche Sender BBC hat kritische Einträge in der Online-Enzyklopädie verschönert, berichtet die Zeitung «The Independent». Auch andere einflussreiche Stellen wie der Vatikan, die CIA, verschiedene Unternehmen und britische Ministerien haben Artikel editiert, die sie selbst betreffen.

Ausgehend von der BBC wurde ein Artikel der englischen Wikipedia mit dem Titel «Kritik an der BBC» umgeschrieben und entschärft. Der Vorwurf, die BBC hätte den Bezug zu grossen Teilen der Bevölkerung verloren und würde Personen, die dem Unternehmen nicht gefallen, zensurieren, wurde mit einem kurzen Absatz ersetzt, in dem lediglich zu lesen war, der Artikel befasse sich mit dem Thema der Unparteilichkeit. Zu diesen Vorwürfen meinte ein BBC-Sprecher, dass die Mitarbeiter das Internet nutzen sollen, aber in einer Weise, die den Werten der Sorgfalt und Objektivität entspricht.

Das Programm Wikiscanner des US-amerikanischen Computerexperten Virgil Griffith macht es erst seit kurzem möglich, Änderungen in dem Open-Source Projekt durch die IP-Adresse zurückzuverfolgen. Dabei zeigte sich, dass einige Einträge auch von jenen Organisationen geändert werden, die in diesen thematisiert werden. Oft wird dabei Kritik entschärft, manchmal werden jedoch auch nur Fehler korrigiert, was ja dem ursprünglichen Sinn des Online-Nachschlagewerks entspricht.

(mbu/pte)>

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4.9.2007: Wikipedia: Systematische Zensur durch schweizer Unternehmensbosse

Wie die PR-Bosse kritische Beiträge über die schweizer Unternehmen streichen und die Wahrheit nicht vertragen: Weltwoche, Coop, Credit Suisse, Daniel Vasella, die Schweizer Post, Schweizer Radio International, Kuoni, Rolf Dörig, Marcel Ospel

Die Zensur-Scheisse von Wikipedia erlebt einen neuen Höhepunkt. Gewisse schweizer Bosse korrigieren gezielt Angaben in Wikipedia über ihre Unternehmen, um negative Tatsachen zu vertuschen.

Michael Palomino, 17.12.2007


20 minuten, Logo

Der Artikel in

4.9.2007: <Wikipedia-Schönfärber werden jetzt enttarnt>

aus: 20 minuten online; 4.9.2007;
http://www.20min.ch/digital/webpage/story/27359348

<Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia wird immer beliebter. Die Einträge können dort nicht nur gelesen, sondern auch selber verfasst und korrigiert werden. Immer mehr Behörden, Parteien, Firmen und Prominente nutzen das, um Einträge über sich zu manipulieren. Krassestes Beispiel: Roger Köppel. Roger Köppel korrigierte eigenhändig sogenannt «falsche Angaben».

Im Sinne einer Selbstkontrolle werden bei Wikipedia alle Änderungen bis zum Computer des Urhebers zurückverfolgt: Entweder via Nutzername oder bei nicht registrierten Autoren via IP-Adresse.

Doch seit kurzem gibt es die Software Wikiscanner, mit der festgestellt werden kann, welche Einträge von einer bestimmten IP-Adresse geändert wurden. Und dies förderte Erschreckendes zu Tage: Nicht nur im Ausland, auch in der Schweiz wird manipuliert, was das Zeug hält. Wikipedia verkommt so mehr und mehr zu einem PR-Instrument. Folgende Fälle wurden in den heutigen Ausgaben der «Sonntagszeitung» und der «NZZ am Sonntag» aufgedeckt:

-- Roger Köppel, Verleger und Chefredakteur der Weltwoche, gibt zu, am Wikipedia-Eintrag zu seinem Wochenblatt herumgefeilt zu haben: Aus «linksliberal» wurde «links». Aus dem «rechtsliberal bis rechtskonservativen» wurde ein «amerikafreundlicher» Kurs. Aus dem «Rechtspopulisten» Blocher wurde der «konservative Liberale in der Tradition Thatchers und Reagans.» Und dass «mehr als ein Dutzend Redaktionsmitglieder das Blatt verliessen», nachdem Köppel die Macht übernommen hatte, strich er kurzerhand und ersetzte es durch den Eintrag, dass er «zum Journalisten des Jahres gewählt» worden sei. Köppels Kommentar zur «Sonntagszeitung»: Er habe bloss «tendenziöse bis falsche Angaben korrigiert».

-- Die Coop-Presseabteilung macht keinen Hehl daraus, dass es zu ihren Aufgaben gehört, den Wikipedia-Eintrag zu Coop ständig zu überwachen und in ihrem Sinne abzuändern. Ein Eintrag, der die Coop-Billiglinie «Prix Garantie» gegenüber der Migros-Konkurrenz «M-Budget» als bei der Bevölkerung weniger akzeptiert darstellte, wurde ersatzlos gestrichen.

-- Auch die Pressestelle der «Credit Suisse» prüft und bearbeitet ihren Wikipedia-Eintrag regelmässig. Dies wird als Teil der Kommunikationspolitik betrachtet.

-- Der Eintrag zu Daniel Vasella, CEO der Novartis, wurde von einem Computer aus dem Novartis-Konzern bearbeitet. Nach unten korrigiert wurde sein Gehalt von 44 Millionen Schweizer Franken auf 21 Millionen. Novartis legte gegenüber 20minuten.ch fest, dass dies die Zahl aus dem Geschäftsbericht sei und folglich nicht nach unten korrigiert worden sei. Zudem wurde der angebliche «Selbstdarstellungsdrang» von Daniel Vasella aus dem Wikipedia-Eintrag gestrichen.

-- Kritische Passagen im Artikel zur Schweizer Post wurden von einem Computer der Schweizer Post aus gestrichen.

-- Der Eintrag zu Schweizer Radio International wurde von einem SRI-Computer zu einem Werbetext umgearbeitet.

-- Dasselbe bei Kuoni.

-- Der Eintrag zu Swiss-Life-Chef Rolf Dörig wurde mit blumigen Worten geschönt - von einem Swiss-Life-Computer aus. Mittlerweile wurde der Eintrag von anderen Usern als «unbrauchbar» taxiert und wieder sachlich-neutral neu verfasst.

-- Dass Marcel Ospel, UBS-VR-Präsident, durch seinen Umzug in den Kanton Schwyz 3,5 Millionen Franken spare, wurde von einem UBS-Computer aus wieder entfernt.

pat, 20minuten.ch>

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20 minuten
            online, Logo

11.7.2011: Zensur-Wikipedia "Wiki-Watch" hat "dubiose Machenschaften"

aus: 20 minuten online: Systemfehler: Wikipedia-Kontrolleur unter Beschuss; 11.7.2011;
http://www.20min.ch/digital/webpage/story/Wikipedia-Kontrolleur-unter-Beschuss-14865601

<Eigentlich soll Wiki-Watch das populäre Online-Lexikon Wikipedia überwachen. Doch jetzt droht dem Projekt wegen dubioser Machenschaften ein jähes Ende.

Dunkle Wolken über Wiki-Watch: Gegen den Gründer des Projekts werden von deutschen Medien massive Vorwürfe erhoben. (Bildmontage: 20 Minuten Online)

Das deutsche Nachrichtenmagazin «Spiegel» bezichtigt den Gründer des Wiki-Watch-Projekts, er habe mehrere Wikipedia-Artikel klammheimlich umgeschrieben - und zwar zugunsten eines europäischen Pharmakonzerns.

Wiki-Watch will nach eigenen Angaben «die faszinierende Wissenressource Wikipedia transparenter machen». Doch die Realität sieht anders aus, wie der «Spiegel» in seiner aktuellen Ausgabe berichtet: In der Kritik steht Wolfgang Stock. 2009 gründete er Wiki-Watch, seit Herbst 2010 ist Wiki-Watch als wissenschaftliches Projekt an der Universität Frankfurt (Oder) angesiedelt. Noch vor Ansiedlung des Projekts an der Uni, im April und Mai 2009, soll er unter dem Benutzernamen «Wsto» mehrfach Wikipedia-Artikel zu Sanofi-Aventis und deren wichtigstem Produkt geändert haben.

Gleichzeitig habe der PR-Mann die Wikipedia-Artikel eines Pharma-unabhängigen Instituts und dessen Leiter mit Kritik überzogen, schreibt der «Spiegel». Das Institut hatte laut golem.de auf mögliche Krebsrisiken des Sanofi-Aventis-Produkts hingewiesen.

Angeschuldigte dementieren

Der öffentlich angegriffene Wiki-Watch-Gründer führt in Berlin eine Krisen-PR-Agentur und arbeitet seit Juli 2009 als Kommunikationsberater für Sanofi-Aventis. Er bestreitet die Vorwürfe, die sich auf den Zeitraum davor beziehen: «Die Vermutung oder Behauptung, dass ich diese Artikel gegen Bezahlung oder in Erwartung eines bezahlten Auftrags von Sanofi-Aventis editiert habe, ist unwahrhaftig.» Auch Sanofi-Aventis versichert, Stock nicht damit beauftragt zu haben, Wikipedia-Artikel zu bearbeiten.

Doch laut «Spiegel» steht Wolfgang Stock im Verdacht, nicht nur unter dem Kürzel «Wsto», sondern auch noch unter anderen Benutzernamen Wikipedia-Einträge editiert zu haben. Er bestreitet auch dies. Dennoch hat Wikipedia aus diesem Grund den Nutzer «Wsto» vor drei Wochen gesperrt.

Ein Rechtsprofessor an der Universität Frankfurt findet deutliche Worte: Sollten sich die Vorwürfe gegen Stock bewahrheiten, «dann müssen wir in letzter Konsequenz das Ganze einstampfen».

Meta-Informationen vermitteln

Ziel von Wiki-Watch ist es, den Wikipedia-Nutzern Metainformationen über die Online-Enzyklopädie zu vermitteln. So wird beispielsweise informiert, an welchen Beiträgen intensiv gearbeitet wird und welche gelöscht werden sollen. Ausserdem kann mit Wiki-Watch die Verlässlichkeit einzelner Beiträge geprüft werden.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat Anfang Juli einen kritischen Artikel zu Wiki-Watch publiziert. Darin wird die Unparteilichkeit des Wikipedia-Überwachers Wolfgang Stock infrage gestellt.

(dsc)>


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In Sachen Zensur bei Wikipedia folgte dann ein klassisches Beispiel: Es werden Benutzerseite ohne Vorankündigung und ohne Vorwarnung und sogar ohne Benachrichtigung an den Benutzer einfach komplett gesperrt und noch behauptet, der Benutzer habe "potentiell illegale Inhalte" verbreitet. Nun, was heisst das? Wikipedia handelt wie eine Hetzbude. Mehr ist Wikipedia wirklich nicht. Der Ablauf war folgendermassen:


2009: Scheinbare Besserung bei Wikipedia: Einladung zu einer neuen Benutzerseite

Im Jahre 2009 bot Wikipedia mir an, eine Benutzerseite zu eröffnen und mich als Benutzer bei Wikipedia neu zu registrieren. Nun, ich stellte meine Arbeit dar, so wie sie sich darstellt und wie die kriminelle Justiz in Deutschland und in der Schweiz gegen die Logik und gegen meine Webseite der analytisch-logischen Geschichtsforschung agieren.


Aber im Jahre 2011 kam dann gleich wieder die Kehrtwende, als ich auf der Benutzerseite scheinbar etwas zu viel geschrieben hatte:


Zensur 24.5.2011: Wikipedia löscht die Benutzerseite von Michael Palomino

Nun, Wikipedia konnte diese logischen Wahrheiten alle nicht ertragen und am 24. Mai 2011 wurde ohne jede Vorwarnung meine Benutzerseite gesperrt, mit der pauschalen Begründung, ich würde "potentiell illegale Inhalte" verbreiten und die Benutzerseite als meine "Homepage" missbrauchen.

Zitat:

<10:03, 24. Mai 2011 AndreasPraefcke (Diskussion | Beiträge) sperrte „Einstein199 (Diskussion | Beiträge)“ für den Zeitraum: Unbeschränkt (Autoblock deaktiviert, darf eigene Diskussionsseite nicht bearbeiten) ‎ (Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit erkennbar: nutzte Benutzerseite Benutzer:Michael Palomino als Homepageersatz mit potentiell illegalen Inhalten)>

Es fragt sich, wer hier nun potentiell illegal handelt. Die Zensur von Wikipedia ist ja schon unglaublich. Es ist doch Wikipedia selbst, die potentiell illegal handeln, indem sie Wahrheiten verbieten, vertuschen und der kriminellen Justiz willig hinterherfahren, und auch Wikipedia leugnet den neuen Holocaust, leugnet ca. 20 neue, meist jüdische Standardwerke, Bücher und Daten und wird somit zum Holocaustleugner. Die Aggressivlinge von Wikipedia sind also weiterhin ein Handlanger der kriminellen Zensur-Justiz in Deutschland und in der Schweiz und reihen sich in eine Reihe mit den schweizer Zensuristen und Holocaustleugnern Iso Ambühl, Samuel Althof, Hugo Stamm und Michael Bamberger. Es ist eben alles ein Sumpf in der Justiz, und Wikipedia gehört leider dort dazu, und die Zensur geht weiter - bis alles zusammen den Bach runtergeht.

Michael Palomino, 16.7.2011


Wikipedia hat potentiell verdummende Inhalte. Die Internetbenutzer werden dringend angehalten, sich bei einer Recherche nicht nur auf die zensierte Wikipedia abzustützen.

Michael Palomino, 21.7.2011

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Anti-Spiegel online,
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Mossad-Wikipedia 22.2.2019: Feliks heisst Grünewald - ein Rufmörder, ein konvertierter Zionistenjude, scheinbar ein Mossad-Angestellter:
David gegen Goliath: Der Kampf um die Wahrheit bei der Wikipedia – Gericht fällt historisches Urteil
https://www.anti-spiegel.ru/2019/david-gegen-goliath-der-kampf-um-die-wahrheit-bei-der-wikipedia-gericht-faellt-historisches-urteil/

Der Rufmörder "Feliks" "hieß ursprünglich Jörg Egerer und nennt sich heute offiziell Matthias Jörg Grünewald."

Der Artikel:

<Kennen Sie „Geschichten aus Wikihausen“? Wenn nicht, lohnt es sich, hier weiter zu lesen! Heute haben Kollegen, die ich zwar nicht persönlich kenne, aber deren Arbeit ich sehr schätze, in Hamburg einen sehr wichtigen Prozess gewonnen. Als ich die Nachricht eben sah, war ich wirklich froh!

Wahrscheinlich weiß fast jeder Leser, dass Wikipedia mit Vorsicht zu genießen ist, wenn man dort Artikel liest, in denen es um aktuelle Politik oder jüngere Geschichte und damit verbundene Personen geht. Nicht unbedingt jeder weiß so ganz genau, was dahinter steckt, aber dass vieles so nicht stimmen kann, wie es auf Wikipedia steht, haben viele schon bemerkt.

Diese Dinge hat Markus Fiedler mit seinem Film „Das dunkle Seite der Wikipedia“ und seinem zweiten Film „Zensur“ aufgedeckt. Und das ist keine Übertreibung.

In seinen Filmen zeigt er haarklein auf, wie die Wikipedia in Deutschland funktioniert und dass dort eine sehr kleine Gruppe von Menschen mit sehr einseitig festgelegten politischen Einstellungen (er nannte das „Transatlantifa“) alle Artikel, die auch nur im Entferntesten mit den Themen Politik, Zeitgeschichte und ähnlichem zu tun haben, in die gewünschte Richtung manipuliert. Wikipedia ist damit per Definition kein Lexikon, denn ein Lexikon soll neutral sein und nicht einseitig. Wikipedia ist ein Propaganda-Instrument, dass bei politischen Themen eine Richtung propagiert und alle anderen Richtungen diskreditiert. Und zwar systematisch.

Die Wikipedia ist so aufgebaut, dass alle dort anonym schreiben. Das bedeutet, dass die dort herrschende Clique, oder wie sie bei Wikipedia intern genannt wird, das „Politbüro“, dort den Artikel eines jeden Menschen so manipulieren kann, dass er morgen als Nazi gilt. Oder als Autonomer. Oder als Pädophiler. Alles ist möglich. Und es wurde auch mit vielen Menschen gemacht, die aufgrund ihrer politischen Einstellungen bei dem „Politbüro“ in Ungnade gefallen sind. Das führte dazu, dass Schauspieler keine Rollen mehr angeboten bekamen, Journalisten keine Aufträge mehr erhielten, ja es ging sogar so weit, dass Kabarettisten keine Säle mehr mieten konnten, weil sie in der Wikipedia völlig zu Unrecht in die Nähe von Nazis gestellt wurden.

Da wurden vom „Politbüro“ systematisch und kaltblütig Existenzen vernichtet. Und man hat keine Chance, sich dagegen zu wehren. Die Personen schreiben anonym, man kann sie nicht wegen Verleumdung verklagen. Und wer gegen Wikipedia vorgehen will, muss sich an ein Gericht in Kalifornien wenden.

Nachdem die Filme von Markus Fiedler auf YouTube so ein Erfolg wurden, hat er mit dem von mir ebenfalls für seine Arbeit hochgeschätzten Journalisten Dirk Pohlmann eine Sendereihe auf dem YouTube-Kanal der Gruppe 42 begonnen, die „Geschichten aus Wikihausen“ heißt. Dort nehmen sie sich in jeder Folge bestimmte Themen vor und zeigen detailliert auf, wie bei der Wikipedia daran manipuliert wird.

Und Wikipedia manipuliert überall, wo es das „Politbüro“ möchte, im vom „Politbüro“ gewollten Sinne. Das geht so weit, dass vor kurzem der Wikipedia-Artikel über das Gewehr LBD-40 manipuliert wurde. Warum? Weil die französische Polizei damit schon dutzende Gelbwesten sehr schwer verletzt hat, dutzende haben mindestens ein Auge verloren, es geht auch um abgerissene Gliedmaßen und ähnliches. Früher konnte man in dem Wikipedia-Artikel über LBD-40 lesen, welche Gefahren von der Waffe ausgehen. Als die ersten Meldungen über den Missbrauch der Waffe durch die französische Polizei kamen, wurde der Artikel über Nacht verändert und die Waffe war plötzlich so ungefährlich wie eine Wasserpistole.

Das gewollte Ergebnis war folgendes: Wenn jemand in alternativen Medien über die Waffe und ihre Wirkung in Frankreich gelesen hat und den Wahrheitsgehalt überprüfen wollte, fand er auf Wikipedia die Information, dass das alles gar nicht wahr ist. Die Waffe, die Blend- und Tränengasgranaten verschießt, ist ja gemäß dem „Lexikon“ Wikipedia neuerdings völlig ungefährlich. Also müssen die alternativen Medien ja alle Spinner sein, wenn sie so einen „Unfug“ über die Waffe verbreiten, denn auf Wikipedia steht ja etwas ganz anderes. So wurden Menschen zu Verschwörungstheoretikern in Sachen LBD-40 abgestempelt, nicht weil sie Unrecht hatten, sondern weil die Wikipedia sie dazu machte, indem sie den Artikel über das Gewehr manipuliert hat.

Und ein besonders übler Kollege im „Politbüro“ ist ein Wikipedia-User namens „Feliks“. Der hat ziemlich bösartige Hetzkampagnen auf Wikipedia gegen viele Menschen geschrieben und die Artikel über diese Menschen negativ verändert. Es gelang Fiedler und Pohlmann, diesen Feliks zu enttarnen und sie haben seine Identität in Sendung Nr. 9 der „Geschichten aus Wikihausen“ gelüftet. Feliks hat unter anderem als Mitglied der LINKEN seine „Parteifreunde“ in der Wikipedia je nach (politischer) Sympathie schlecht oder gut geschrieben. Das natürlich immer anonym. Und wer so eine Änderung in einem Artikel rückgängig machen wollte, wurde verwarnt und bei Wiederholung bei Wikipedia lebenslang gesperrt. Das alles kann das Politbüro, zu dem Feliks gehört. Wenn das Politbüro inklusive Feliks es will, sind bestimmte Artikel in der Wikipedia in Stein gemeißelt und niemand verändert dort ein einziges Wort.

Wie war das mit der „freien Enzyklopädie“?

Als sein Name aufflog und Fiedler und Pohlmann auch noch Kontakt zu den Opfern von Feliks aufnahmen, begann die Sache die Gerichte zu beschäftigen. Feliks verklagte Pohlmann und Fiedler wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte, es gäbe kein öffentliches Interesse an seiner Person, weshalb er auch nicht hätte öffentlich enttarnt werden dürfen. Dazu erwirkte er eine einstweilige Verfügung, weshalb die entsprechenden Sendungen 9-11 der „Geschchten aus Wikihausen“ derzeit auf Youtube gesperrt sind. Zumindest in Deutschland, im Ausland konnte ich sie mir vor einigen Tagen noch anschauen.

Heute jedoch hat Feliks den Prozes mit Pauken und Trompeten verloren. Sein Name darf nun wieder öffentlich genannt werden, was ich hiermit gerne tue. Wobei, er hat zwei Namen, denn er ist zum Judentum konvertiert und hat dabei auch seinen Namen amtlich ändern lassen. Der feige Heckenschütze, der kein Problem damit hat, anderen Menschen aus der Anonymität heraus die Existenzen durch manipulierte Wikipedia-Artikel zu gefährden oder sogar zu zerstören, es jedoch furchtbar ungerecht findet, wenn diese Machenschaften öffentlich werden, hieß ursprünglich Jörg Egerer und nennt sich heute offiziell Matthias Jörg Grünewald.

Nun studieren die Jungs der Gruppe 42 das Urteil im Detail, aber sie haben mitgeteilt, noch mehr derartige Heckenschützen aus dem Politbüro der Wikipedia enttarnt zu haben und wenn sie im Urteil keine Hindernisse finden, werden sie in den nächsten Sendungen weitere Heckenschützen öffentlich machen, damit die Opfer ihrer Rufmord-Kampagnen sich an die deutsche Gericht wenden können, wie es im Fall Feliks bereits mehrere getan haben. Rufmord und Verleumdung sind schließlich strafbar. Es geht also nicht nur um Schadenersatz, sondern auch um Straftaten.

Als Feliks enttarnt war, hat er schnell seine übelsten Artikel umgeschrieben, um Spuren zu verwischen. Aber Pohlmann ist Journalist mit jahrzehntelanger Erfahrung beim Fernsehen (ZDF) und er hat alle alten Versionen der Artikel gespeichert gehabt. So liefen alle Vertuschungsversuche von Feliks ins Leere. Bleibt zu hoffen, dass nun auch andere Mitglieder des „Politbüros“ ihre Artikel verändern und wieder objektiv verfassen, um im Falle einer Enttarnung den damit verbundenen persönlichen juristischen Konsequenzen zu entgehen.

Diese Sache ist sehr komplex, aber spannend. Anstatt Tagesschau und Tatort kann ich nur jedem empfehlen, sich am Abend oder am Wochenende diese Dinge anzusehen, auch wenn es mit zwei vollwertigen Dokumentarfilmen und inzwischen 19 Folgen „Wikihausen“ schon eine Menge Material ist. Aber man lernt viel dazu dabei und kann ja immer mal eine Folge anschauen.

Ich konnte diese Dinge hier nur oberflächlich ankratzen. Wenn Sie Lust auf mehr Details haben, kein Problem: Ich habe dies alles schon lange auf meiner Seite unter Dokus verlinkt.>

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Volksbetrug.net
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9.8.2019: Mossad-Wikipedia schreibt so, wie Mossad-Merkel es will:
Neues vom Schrott-Lexikon: Windparkplaner schreibt fast alle Wikipedia Artikel zu „#Klimaleugnung“ und „#Energiewende“… JF 9.8.2019 (gw)

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Science Files
              online, Logo

28.5.2020: Die STASI-Zensuristin Anetta Kahane hat sich auf Wikipedia selbst beschrieben - als "Bürgerrechtsaktivistin":
Anetta Kahane: Die Mutter Theresa der DDR-Bürgerrechtsbewegung – Geschichtsklitterung live — ScienceFiles

über Anetta Kahane: Die Mutter Theresa der DDR-Bürgerrechtsbewegung – Geschichtsklitterung live — ScienceFiles

https://sciencefiles.org/2020/05/27/anetta-kahane-die-mutter-theresa-der-ddr-burgerrechtsbewegung-geschichtsklitterung-live/
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/05/28/anetta-kahane-die-mutter-theresa-der-ddr-buergerrechtsbewegung-geschichtsklitterung-live-sciencefiles/

<Die deutschsprachige Wikipedia ist dafür bekannt, ein Sammelplatz für Personen mit viel Zeit und wenig anderer Beschäftigung zu sein, die entweder für ihr Engagement von einem der üblichen Verdächtigen unter den politischen Parteivereinen, die sich aus Täuschungszwecken politische Stiftung nennen, bezahlt werden oder ideologisch so verbohrt sind, dass sie ihre viele freie Zeit opfern. Wie es der Zeitgeist nun einmal so will, sind das vornehmlich Personen mit linker ideologischer Ausrichtung, schon weil sie diejenigen sind, die das gute alte Prinzip des Leben und Leben Lassens nicht ertragen können, die nicht zufrieden sind, wenn die sprachliche Welt, in der sie sich aufhalten, weil sie sich nicht in die Realität trauen, so gesäubert ist, dass sie buchstabengetreu das abbildet, was sie als kranke Ideologie in ihrem Hirn mit sich herumtragen.



Entsprechend kann man regelmäßig beobachten, wie – die Immerselben – Säuberungsaktionen auf de.Wikipedia ausführen, um ihren Spleen in Wort und Schrift zu dokumentieren. 

So konnten wir vor einiger Zeit davon berichten, dass Anetta Kahane, die jahrelang ihre nähere Umgebung als IM für die DDR-Stasi ausspioniert hat, in Wikipedia zu einer “Menschenrechtsaktivistin” erklärt wurde. Zu suggerieren, das Bespitzeln von Anderen sie eine mit Menschenrechten vereinbare Tätigkeit, ist nun etwas, das nur an linker Ideologie heftig erkrankten Spinnern einfallen kann. But there you have it: [kann man auf ScienceFiles nachschlagen: Link!]

Kriminelle Zensuristin Kahane gilt auf
                  Mossad-Wikipedia als "Menschenrechtlerin"

Wer denkt, mit dieser Verballhornung der Geschichte, für die natürlich Fiona Baine verantwortlich zeichnete, ein Urgestein des politischen Kampfes auf Wikipedia, von dem man annehmen muss, dass die fast rund-um-die-Uhr-Tätigkeit bei Wikipedia Auswirkungen auf den Intellekt hat, sei der Irrsinn am Ende, der hat seine Rechnung ohne die deutschsprachige Wikipedia gemacht.



Einer geht noch. Wo ein Wille zur Geschichtsklitterung ist, da ist auch ein Weg. Und so wird es vor allem Vera Lengsfeld, eine, die tatsächlich der Bürgerbewegung der DDR angehört hat, freuen, sich nunmehr in einem Topf mit Anetta Kahane wiederzufinden. Mit der Kahane, die in der dadaistischen Welt der Wikipedianer das erstaunliche Kunststück geschafft hat, für die SED, die Stasi, für Erich Mielke zu schnüffeln und in der Bürgerbewegung der DDR aktiv den Umsturz des Systems, dem sie Schnüffeldienste leistet, zu betreiben. Wer es nicht glaubt, hier ist die neueste Travestie auf Geschichte, die neueste Variante wirrer Wikipedia-Geister mit Bezug auf Anetta Kahane zu bewundern:

Kahane
                ist auf Mossad-Wikipedia Mitglied der Bürgerbewegung
                geworden, Stand 28.5.2020
Kahane ist auf Mossad-Wikipedia Mitglied der Bürgerbewegung geworden, Stand 28.5.2020

Vom Stasi-Spitzel für das DDR-Regime, zum Mitglied der Bürgerrechtsbewegung, die gegen das DDR-Regime opponiert hat. Eine Wandlung, wie sie die Geschichte nur für Saulus kennt, der zum Paulus wurde. Ob es in Wikipedia Pläne gibt, Kahane in vergleichbarer Weise heilig zu sprechen und zur Gründerin einer neuen Sekte zu machen, die das Wohl aller Menschen dadurch herstellen will, dass eine Kultur des sich gegenseitigen Beschnüffelns eingesetzt wird, deren Ziel in ewiger Gleich-Beschnüffeltheit besteht, ist uns unbekannt.


Natürlich darf auch die alte Masche, den Täter zum Opfer zu machen, nicht fehlen. Im vorliegenden Fall findet dies seinen Ausdruck, indem geschrieben wird, dass Kahane immer wieder Gegenstand von Angriffen sei, natürlich von Rechtsextremen und Antisemiten. Wir weinen später zwei Sekunden, ob dieser Ungerechtigkeit, die einem ehemaligen Stasi-Spitzel widerfährt. Es ist übrigens keine Kleinigkeit, für die Stasi zu schnüffeln. Dass es nur vergleichsweise wenige getan haben, zeigt, dass man eine bestimmte ideologische Ausrichtung mit einem moralischen Defizit koppeln muss, um überhaupt fähig zu sein, Mitmenschen zu bespitzeln. Da die moralische Entwicklung im Kindesalter begründet und spätestens mit Abschluss der Pubertät vollzogen ist, darf man angeblich gewendeten Menschen, die gestern Bürger beschnüffelt haben, heute angeblich nur deren Bestes wollen, mit Recht skeptisch gegenüber treten. Wer einmal dokumentiert hat, wozu er fähig ist, wird dieses Wissen zum einen nicht los und hat zum anderen einen Möglichkeitsraum von Handlungen für sich erschlossen, den ein mit moralischer Integrität ausgezeichneter Mensch nie betreten würde. Oder würden Sie ihren Nachbarn beschnüffeln, über sein Verhalten Buch führen und ihrem Führungsoffizier mit Begeisterung davon berichten?

Eben!

Dass diejenigen, die für diesen neuerlichen Versuch, ein moralisch nicht zu rechtfertigendes Verhalten zum Ausrutscher der neuen Mutter Theresa der DDR-Bürgerbewegung zu machen, verantwortlich sind, die alten Bekannten sind, die schon in der Vergangenheit keinen Versuch unterlassen haben, um de.Wikipedia zu dem ideologischen Shithole zu machen, das es heute ist, zeigt der folgende Screenshot, der Fiona Baine zu ihrem Recht als erste unter den Geschichtsfälschern der Wikipedia kommen lässt. [Link!]

Der Artikel über Frau Kahane auf der
                  Mossad-Wikipedia, Versionenvergleich

Der Artikel über Frau Kahane auf der Mossad-Wikipedia, Versionenvergleich


Die ideologische Verkommenheit ist ein Problem, das vornehmlich die deutsche Wikipedia betrifft. Ein Screenshot zu Kahane aus der englischen Wikipedia macht dies deutlich:

Kahane auf der englischen
                  Mossad-Wikipedia, Stand 28.5.2020
Kahane auf der englischen Mossad-Wikipedia, Stand 28.5.2020


Dass sich Aktivismus gegen Rechts und Schnüffeln für die DDR-Stasi nicht gegenseitig auszuschließen scheinen, ist eine der bedenkenswerten Sonderlichkeiten der heutigen Zeit.

Wenn Sie demnächst in der de.Wikipedia lesen, dass Josef Stalin ein kinderliebender Freund vor allem des ukrainischen Volkes war, dann wundern sie sich nicht und vergessen sie vor allem Holodamor, denn was in der Wikipedia steht, ist dem Zeitgeistempfinden der linken Irren geschuldet, die sich dort als Autoren einfinden.>

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Die Zensur bei Wikipedia ergibt die Schlussfolgerung: Wikipedia=Terrorist.


Bildernachweis

-- Zensiert-Stempel: http://www.gulli.com/netzwelt/
-- Zensur-Kopf mit Pflaster auf dem Mund: http://www.jpb.de/rechtliches/9683.htm?pic=0


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