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Das Deutschland von Fascho März (kommunistische BRDSSR - 4R): Meldungen 99 - ab 1.2.2026



Was ist das Mossad-ZDF? 16.3.2023: ZDF=Zentrale der Finsternis
https://t.me/basel2020Einladung/43474


Die Verkopftuchung im 4R - 12.7.2025 - Link

Der Klimawandel kommt durch die verschiedene Sonnenaktivität mit jeweils 25 Jahren Reaktionszeit. Link. Ausserdem wird ein Teil der Erdklimas mit HAARP-Antennen manipuliert - Link.

Widerstand: Wahrheiten über die BRD, die es gar nicht gibt: https://t.me/StaatsSimulation_BRD

2018 wurden 230 Deutsche von Flüchtlingen ermordet. Andreas Kalbitz, AfD. 08.08.2019 - Video (16min.)
Das ist fast jeden Tag ein Mord an Deutschen durch Flüchtlinge.

Journalismus ist, zu drucken, was andere nicht gedruckt sehen wollen. Alles andere ist PR.
ExpressZeitung 31.5.2021 - gesehen bei Oliver Janich: https://t.me/oliverjanich/62276

Wo ist gerade Stromausfall? störungsauskunft.de - https://xn--strungsauskunft-9sb.de/stromausfall
Wo ist aktuell Stromausfall? Karte der Netzbetreiber


Neue Wortschöpfung:
4R unter den Kommunisten Scholz+Hahahahahabeck am 19.1.2023: Energiepreise so hoch wie nie: "Einige Stromanbieter verlangen "Mondpreise""
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Einige-Stromanbieter-verlangen-Mondpreise-article23854938.html



Neue Wortschöpfung:
Mossad-ARD hat neues Wort erfunden am 19.1.2023: In der ARD: Transfrau heißt jetzt „Frau ohne Menstruationshintergrund
https://www.pleiteticker.de/in-der-ard-transfrau-heisst-jetzt-frau-ohne-menstruationshintergrund/

Die Vorbedingungen, PolitikerIn zu werden - ein Gedankengang am 9.5.2023:
WAS ist die Bedingung, um auf eine Wahlliste zu kommen?
Gute Kuchen backen!
Richard meint dazu: Schlechtes Gedächtnis, keine Ausbildung.

Richards Kommentar Link  

Neue Wortschöpfung:
Die Resteampel am 30.11.2024

Neue Wortschópfung: Mehrzweckraum=Merzwegraum am 26.10.2025 - Link


Demo der Bauern
-- Farmers for Future
-- Freie Bauern
-- Einsatzgruppe Hektar


Diktatur am 15.3.2024: Die 8 Merkmale passen genau auf Deutscheland
Die 8 Merkmale aller Diktaturen:
https://t.me/standpunktgequake/137331
- Meinungsfreiheit wird eingeschränkt
- Menschen anderer Meinungen werden verfolgt
- Medien sind gleichgeschaltet
- Opposition wird kalt gestellt und diffamiert
- Parteien werden verboten
- Parteipolizei wird installiert                                            
- Regierung plant und organisiert Demos gegen Andersdenkende                            
- Bürger werden überwacht und bespitzelt                                                
Und nun schaut doch bitte mal auf die 100% Parallelen mit der BRD!                 
Die BRD ist keine Demokratie mehr, sondern eine glasklare Diktatur!


Neue Mode am 2.6.2024:
Schutzweste - sein Leben schützen 76 Euro
https://www.amazon.de/-/en/dp/B0CZL7VXX3/ref=sr_1_17?crid=QRENO6JSCHL8
LENDISIY Stichschutzweste, Schutzweste Taktische Weste mit Manganstahl-Scheibe, Stichfeste Unterziehwest für Polizei

Neues Wort: "Dunkelflaute" in Deutscheland im Hochnebel mit Windstille: KEINE Sonnenenergie+KEINE Windenergie - Link (2.1.2025)

Neues Wort: Der "Messermigrant" (16.1.2025) - Link

Neuer Begriff am 24.1.2025: Die "Pseudo-Elite" - Link

Neuer Begriff am 17.9.2025: "Idiotistan Deutschland" - Link


Das "Leichentuch": Wenn ganz Deutschland unter einer "Wolkendecke" liegt, dann nennt sich das "Leichentuch" (Video 17.2.2026 Link)


Tacheles 193  "Hirnmangellage" (21.2.2026 - Link)


Live

Strombörse Leipzig live
Link: https://www.bricklebrit.com/stromboerse_leipzig.html 

Kr. Freimaurer Fasch März am 3.3.2026
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58373

Geboren 1955 als Friedrich Merz. Freimaurer (Rotarier). Deutscher Politiker. Seit 2009 Chef der Illuminati-Vereinigung Atlantik-Brücke und Mitglied in der Trilateralen Kommission. Er sitzt in vielen Gremien. Unter anderem
-- AXA-Konzern,
-- DVB-Winterthur,
-- Deutsche Börse AG,
-- IVG Immobilien,
-- WEPA Industrieholding,
-- BASF,
-- Stadler Rail,
-- HSBC-Bank,
-- Commerzbank,
-- Borussia Dortmund und
-- BlackRock.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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4R ist verseucht mit Clans am 1.2.2026: Polizei immer machtloser:
Das ist eine Armee! In Deutschland gibt es mindestens 36 Clans mit insgesamt 500.000 Mitgliedern

https://journalistenwatch.com/2026/02/01/das-ist-eine-armee-in-deutschland-gibt-es-mindestens-36-clans-mit-insgesamt-500-000-mitgliedern/



https://de.rt.com/inland/269022-ex-bundestagspraesidentin-rita-suessmuth-gestorben/


Entwicklungshilfe vom 4R am 1.2.2026:
Aserbaidschan kauft mit Entwicklungshilfe aus deutschen Steuergeldern Immobilien in Deutschland
@steuerfreiheit (https://t.me/STEUERFREIHEIT_JETZT/330)
https://t.me/blaupausetv_mv/23777


1.2.2026: Noch ein Landesverrat mehr: Deutsches Gas-Unternehmen Wintershall wurde an die Amis verhökert:
Deutsche Tanklager heimlich an die USA verkauft
‼️Bundespressekonferenz - Journalist fragt zum Kauf von 20%  BRD Öl-Lagern durch einen US-Konzern‼️        
https://t.me/horst250936/5067

Schaut hierzu bitte auch hier:
NOTFALLPLAN GAS Merz hat euch belogen und verkauft Pipelines an US Amerikaner https://www.youtube.com/watch?v=u3EFqQkso3s 

Und auch hier: https://x.com/i/status/2016530527742750914

Lanz: Bitte? An wen wurde das deutsche Gas-Unternehmen Wintershall verkauft? An Gaz Prom? (an das ultimative russische Gasunternehmen, das auch russisches Gas, - bis zur Sprengung, - durch die Nordstream - Pipeline an die BRD lieferte!)

KURZFAZIT:

Grosse Teile der wichtigen und kritischen Energieinfrastruktur der BRD wurden durch die BRD an Russland und die USA verkauft! Und das alles wissentlich und somit auch vorsätzlich, - obwohl die BRD sich bereits in der Energiekrise befand, und sich weiterhin in dieser befindet!

👉Schaut zu den fatalen Auswirkungen der aktuellen BRD Gaskrise bitte auch hier 👉  https://t.me/horst250936/5063




4R am 2.2.2026: CDU will den Zahnarzt aus der Krankenversicherung streichen?
Immer höhere Kassenbeiträge für immer weniger Leistungen: CDU will, dass Bürger ihre Zahnarztkosten selbst tragen

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/immer-hoehere-kassenbeitraege-fuer-immer-weniger-leistungen-cdu-will-das-buerger-ihre-zahnarztkosten-selbst-tragen/

4R am 2.2.2026: CDU will den Zahnarzt aus der Krankenversicherung streichen?
AfD-Gesundheitspolitiker Martin Sichert: ”CDU-Pläne gefährden die Zahngesundheit von Millionen Menschen!”

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/afd-gesundheitspolitiker-martin-sichert-cdu-plaene-gefaehrden-die-zahngesundheit-von-millionen-menschen/


Verdacht Islam-Terror in Bayern am 2.2.2026:
Immer mehr kriminelle Tunesier in Bayern – aber kaum Abschiebungen

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/immer-mehr-kriminelle-tunesier-in-bayern-aber-kaum-abschiebungen/


2.2.2026: Protest wirkt: ADAC-Verkehrspräsident tritt nach Wut- und Austrittswelle zurück!

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/protest-wirkt-adac-verkehrspraesident-tritt-nach-wut-und-austrittswelle-zurueck/


Verdacht Islam-Terror am 4R am 2.2.2026: Ein Viertel der untergetauchten Asylbewerber ist straffällig!

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/jauchzet-und-frohlocket-deutsche-ein-viertel-der-untergetauchten-asylbewerber-ist-straffaellig/


Ämter handeln einfach nicht in NRW am 2.2.2026:
Totales Abschiebeversagen in NRW: Wer nicht zuhause angetroffen wird, darf bleiben

https://journalistenwatch.com/2026/02/02/totales-abschiebeversagen-in-nrw-wer-nicht-zuhause-angetroffen-wird-darf-bleiben/



https://de.rt.com/inland/269101-u-bahn-mord-suedsudanese-kam/


KRIMINELLE DEUTSCHE + SCHWEIZER ANTIFA-STUDENTEN am 2.2.2026: Der Anarchie-Gedanke erlaubt es ihnen, in Mensen Geschirr+Besteck zu klauen:
Schweizer Studis klauen «täglich» Geschirr und Besteck
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-studis-klauen-taglich-geschirr-und-besteck-67087790

Riccardo Schmidlin -- Zürich -- In Schweizer Uni-Mensen verschwindet täglich Besteck. Mensen setzen auf Ehrlichkeit und Hausdienste.

  • Studis klauen Geschirr aus Uni-Mensen, auch in der Schweiz.
  • In Deutschland verschwinden massenhaft Kuchenteller und Pommes-Schalen.
  • In der Schweiz verschwindet vor allem Besteck.

In Uni-Mensen wird täglich Geschirr und Besteck geklaut. Während einige Studis das Besteck nur kurz ausleihen und zurückbringen, landet es bei anderen gleich dauerhaft in der WG-Küche.

In Deutschland hat das Mitgehenlassen ein krasses Ausmass angenommen: In Mainz verschwanden innerhalb eines Jahres fast alle Kuchenteller und 1490 Pommes-Schalen. Die Mensa musste den beliebten Frittier-Klassiker zeitweise vom Menü streichen.


[Schweizer StudentInnen klaufen ebenso]
Ganz so schlimm ist es hierzulande zwar nicht. Doch: «Wir verzeichnen täglich Geschirr und Besteck, das fehlt», bestätigt Cornelia Magnin, Sprecherin der ZFV-Genossenschaft.

Die Unternehmung betreibt unter anderem die Mensen an den Universitäten Zürich, Bern und Luzern sowie an der ZHAW.


Besonders Besteck verschwindet

Besonders betroffen seien Gabeln, Messer und Löffel, Teller etwas weniger häufig. Wo genau die Hotspots liegen, kann Magnin nicht sagen. Konkrete Zahlen für einzelne Standorte kommuniziere man nicht.

Trotz der täglichen Verluste blieben Pommes und andere Klassiker im Angebot.

«Manchmal wird Besteck oder Geschirr auch wieder zurückgebracht. Dies von selbstverpflegenden Gästen, die es sich ausgeliehen und an den Lern-/Arbeitsplatz mitgenommen haben», erklärt Magnin.


Um den Schwund einzudämmen, sensibilisieren die ZFV-Betriebe gemeinsam mit den Ausbildungsstätten ihre Gäste.

«Eine punktuelle Massnahme kann zum Beispiel sein, dass das Besteck bei der Kasse platziert ist. So dass nur Personen Besteck holen, die auch in der Mensa essen. Und natürlich appellieren wir an die Ehrlichkeit.»

Hausdienst hilft beim Aufspüren mit

Zudem unterstütze das Facility Management der Hochschulen und Unis «beim Suchen und Finden von Geschirr in Räumen ausserhalb der Mensen».

Heisst: Der Hausdienst spürt verschollenes Geschirr und Besteck in den Räumen auf – und bringt es zurück in die Mensa.

Die SV Group, Betreiberin zahlreicher Mensen in der Schweiz, hält sich zu Zahlen bedeckt: «Zu entwendetem Geschirr oder Besteck führen wir weder standortbezogene noch aggregierte Statistiken», heisst es auf Anfrage.







WARNUNG von Hörstel am 2.2.2026:
„Deutschland wird verkauft“ – Hörstel sagt, was wirklich passiert
https://www.youtube.com/watch?v=OODbzhw64mU
https://t.me/standpunktgequake/224970




3.2.2026



https://de.rt.com/inland/269210-statistisches-bundesamt-immer-mehr-arme/

Verdacht Islam-Terror in Leipzig am 3.2.2026:
Kinderbande versetzt Leipzig in Angst und Schrecken: Einige Täter sind erst 11
https://www.blick.ch/ausland/eigene-ermittlungsgruppe-untersucht-150-verfahren-serientaeter-mit-elf-jahren-kinderbande-terrorisiert-leipzig-id21659543.html



WAS passiert im 4R am 3.2.2026: Gas-Mangellage wird VERHEIMLICHT!
https://t.me/horst250936/5068

Regierung MANIPULIERT Gas-Statistiken, um Bürger in Sicherheit zu wiegen! (inkl. Beweise!)

Gestern Abend ist eine riesige Manipulation der Gas-Statistiken aufgeflogen & jetzt eskaliert es komplett. Die Regierung hat still und heimlich die Statistiken so geändert, dass sie die Bürger in Sicherheit wiegen.                                                                                         

Zahlen die früher als tief-rot und kritisch dargestellt wurden, werden jetzt als grün dargestellt und die Bürger zu beruhigen. 

https://youtu.be/WhnZw_x_XCw     

KURZFAZIT:

Die Gasmangellage in der BRD, - und somit die Rationierung von Gas und Strom für die Industrie und Privathaushalte, - ist nicht mehr abzuwenden, und wird u.v.a. zur Explosion von Lebensmittelpreisen führen.




Journalistenwatch online, Logo

Kriminelle Antifa in 4R-Berlin am 4.2.2026: hat mit langem Blackout 60% der Wärmepumpen komplett zerstört - ALLE Luft-Wasser-Wärmepumpen brauchen Reparatur ab 15.000 Euro:
Linksextremer Blackout-Terror in Berlin: 60 % der Wärmepumpen durch Frost irreparabel zerstört

https://journalistenwatch.com/2026/02/04/linksextremer-blackout-terror-in-berlin-60-der-waermepumpen-durch-frost-irreparabel-zerstoert/

Linksextreme Vulkangruppe-Terroristen legen Berlin per Brandanschlag lahm – und die grün-linke Wärmepumpen-Ideologie entpuppt sich als tödliche Frostfalle: 60% der stromabhängigen Heizungen platzen bei -10 °C, Bürger zittern vor 15.000-¤-Rechnungen, während die „klimafreundliche“ Energiewende hilflos versagt.

Anfang Januar 2026 legten linksextreme Terroristen der sogenannten „Vulkangruppe“ durch einen Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke im Berliner Südwesten das Stromnetz lahm. Zehntausende Haushalte in Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde saßen tagelang bei klirrender Kälte von bis zu -10°C ohne Strom, Licht und vor allem ohne Heizung da – ein realer Vorgeschmack auf das, was die grün-linke Energiewende-Ideologie in der Praxis anrichten kann.

Besonders katastrophal traf es die hochgepushten Luft-Wasser-Wärmepumpen, die von der Politik als „Zukunft der Wärme“ verkauft werden. Ohne Strom fallen Umwälzpumpen, Steuerung und jeglicher Frostschutz aus. Das Wasser in den Leitungen und Wärmetauschern gefriert, dehnt sich aus und reißt empfindliche Bauteile entzwei – vor allem bei den weit verbreiteten Monoblock-Geräten, die in der Region etwa 70 % ausmachen.

Der unabhängige Wärmepumpen-Sachverständige Jens Dietrich (langjähriger Branchen-Experte und Ausbilder) schätzt nüchtern: Mindestens 60 % der betroffenen Anlagen sind irreparabel beschädigt. Handwerker berichten von einer regelrechten Schadenswelle – Geräte starten nicht mehr, Elektronik ist durchgebrannt, Hydraulik geplatzt. Betroffene stehen plötzlich vor Rechnungen von 15.000 ¤ und mehr für einen Austausch, während die Versicherer zögern und streiten, ob sie überhaupt zahlen müssen.

Die bittere Ironie: Ausgerechnet die ideologisch erzwungene Umrüstung auf stromabhängige, kälteempfindliche Technik macht Bürger in Krisenfällen hilflos. Ein sabotiertes Netz – und die „klimafreundliche“ Heizung wird zur teuren Frostfalle. Linke Aktivisten attackieren das Netz im Namen des Klimas, während grün-linke Politik die Gesellschaft genau in diese verwundbare Abhängigkeit treibt. Stabile, unabhängige Heizsysteme wie Gas- oder Öl-Brennwertkessel hätten die Kälte überstanden – ohne Strom, ohne Drama.

Dieser Blackout ist kein Betriebsunfall, sondern der Beweis: Die grün-linke „Blödsinnsenergie“-Strategie ist nicht nur teuer und ineffizient, sondern lebensgefährlich realitätsfern. Wer Strom als einziges Lebenselixier fürs Heizen predigt, lädt Saboteure geradezu ein – und lässt normale Bürger in der Kälte sitzen.

(SB)


=====

Linke Diktatur im 4R am 4.2.2026: Wer "Heimatliebe" sagt, bekommt keinen Jagdschein:
AfD-Mann Jagdschein verweigert – weil öffentlich bekannte Heimatliebe „neonazistisch“ ist

https://journalistenwatch.com/2026/02/04/afd-mann-jagdschein-verweigert-weil-oeffentlich-bekannte-heimatliebe-neonazistisch-ist/

Man ist in Deutschland mittlerweile gewohnt, dass sich Behörden größter Umschweife bedienen, wollen sie begründen, warum die Opposition gerechtfertigt zu benachteiligen sei. Nicht nur der Verfassungsschutz gründet seine Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ auf fadenscheinigen Gutachten, Substanz haben die aneinandergereihten Zitate, die der Inlandsgeheimdienst gesammelt hat, wohl kaum. Da wird aus einzelnen Aussagen eine Theorie konstruiert, die Partei beabsichtige den Umsturz. Auf Basis von eigens geschaffenen Definitionen zur vermeintlichen Delegitimierung des Staates über ein subtiles Verständnis von Volk und Nation bis hin zu Argwohn gegenüber jedem, der nur einen Hauch von Stolz in sich trägt, bemüht man sich um Rechtfertigung für Ausgrenzung, Diskriminierung und Repression. Nicht anders geschehen ist es auch mit Blick auf den Landtagsabgeordneten in Mecklenburg-Vorpommern, Thore Stein, dem das Landratsamt Ludwigslust-Parchim die Verlängerung seines Jagdscheins versagt – auf einer mehr als dürftigen Argumentationsgrundlage.

Diese „Beweisführung“ kann sich eigentlich kein deutsches Gericht gefallen lassen

Am 2. Februar 2026 findet deshalb eine Verhandlung vor dem zuständigen Gericht in Schwerin statt. Der 1988 in Ulm Geborene soll nicht die hinreichende Zuverlässigkeit für das Führen von Gewehren und Munition bieten, so lautet der plumpe Vorwurf, auf dem die Entsagung fußen soll. Insbesondere analysierte die entsprechende Aufsichtsstelle nach Vorlage eines Verfassungsschutzgutachtens verschiedene Postings in den sozialen Medien, findet es als anstößig, dass der vierfache Familienvater für eine Liberalisierung des Waffenrechts eintritt, weil er sich gleichzeitig gegen grüne Verbotsfantasien stark macht. Hat da tatsächlich irgendjemand die paranoide Vorstellung, der Mandatar wolle sich per Waffengewalt an Robert Habeck rächen? Wie weit ist die Schizophrenie in unserer Republik mittlerweile vorangeschritten, dass Assoziationen konstruiert werden, die mit gewöhnlichen Synapsen kaum denkbar sind? Da wird das Bild eines gefährlichen Schießwütigen gezeichnet, der sich bislang nichts zu Schulden kommen ließ. Außer vielleicht, dass er nicht links steht von der politischen Mitte, sondern sich klar bekennt zu Schwarz-Rot-Gold.

Weil Stein die Grünen nicht sonderlich mag, soll er ungeeignet sein, eine Waffe zu führen?

Hier geht es also nicht nur um Beliebigkeit, sondern schlichtweg um ideologische Voreingenommenheit in der Exekutive. Offenbar durchzogen vom Geist des Argwohns gegenüber der Alternative für Deutschland, soll es demnach verwerflich sein, für eine höhere Geburtenrate zu plädieren. In der kruden Theorie eines Beamtenapparats ist damit die Hinwendung zu einer Gesinnung von „völkischen und biologischen Narrativen“ verbunden, so heißt es tatsächlich in den Unterlagen. Wer spinnt sich so etwas zusammen? Hat unsere Verwaltung nichts Besseres zu tun, als einem integren Charakter auf die Pelle zu rücken, der dem früheren „Flügel“ zuzurechnen sei, deshalb möglicherweise Sympathie für Björn Höcke hegt? Macht ihn das bereits zum Schwerverbrecher? Dürfen Ressentiments die Entscheidungen von Schreibtischtätern beeinflussen? Ist der parlamentarische Geschäftsführer seiner Fraktion für das Erlegen von Wild, für das Pflegen von Flora, Fauna und Habitat ungeeignet, weil er konsequente Remigration einfordert, sich von der Abgehobenheit und Dekadenz der Eliten angewidert fühlt?
Was muss in den Köpfen von Beamten vorgehen, die zu solchen Assoziationen fähig sind?

Da geht jemand pragmatisch mit unserer Geschichte um, thematisiert auch schwierige Themenkomplexe wie die Vertreibung nach 1945, positioniert sich klar gegen den Schuldkult, betont aber gleichzeitig die notwendige Erinnerung und Mahnung an das Vergangene. Vorbestraft ist er nicht, hat im juristischen Sinne eine weiße Weste. Doch weil er nichts vom etablierten Kartell wissen will, unterstellt man ihm Verschwörungsideologien. „Reminiszenzen“ an Thilo Sarrazin möchte man ausgemacht haben. Doch mit Verlaub, na und? Was darf man in einer Nation, die nie die Absicht hatte, eine dritte Diktatur zu errichten, noch sagen, denken und fühlen, ohne in eine Schublade gesteckt zu werden? Weil er von Heimattreue schrieb, sagt man Stein „neonazistische Züge“ nach. Paradoxer kann es kaum werden. Er plädiert für Umweltschutz, aber nicht für Transformation. Für die Förderung der Ehe, für das Geschenk der Kinder. Sollte sich daraus wirklich ableiten lassen, nicht als Weidmann zu taugen, sind wir wenigstens um den Beweis reicher, dass das nächste Willkürsystem schon längst kein Hirngespinst mehr ist.



Es ist alles arrangiert am 4.2.2026: Asylanten legen deutsche Justiz lahm:
Richterbund beklagt „neue Asylklagewelle“ – Anstieg um 50 Prozent

https://journalistenwatch.com/2026/02/04/und-es-geht-munter-weiter-richterbund-beklagt-neue-asylklagewelle-anstieg-um-50-prozent/


Der Fälscher Voigt am 4.2.2026: Die linke Mafia schützt ihn vor der AfD:
Plagiatsaffäre: AfD-Misstrauensvotum gegen Voigt scheitert im Thüringer Landtag
https://de.rt.com/inland/269308-plagiatsaffaere-afd-misstrauensvotum-gegen-voigt/




5.2.2026: Islamisierung von Köln:
Hurra und Allahu Akbar: Leuchtende Straßen zum Fastenmonat und noch mehr Ramadan-Beleuchtung in Köln

https://journalistenwatch.com/2026/02/05/hurra-und-allahu-akbar-leuchtende-strassen-zum-fastenmonat-und-noch-mehr-ramadan-beleuchtung-in-koeln/


ZAHLEN 4R am 5.2.2026:
Trotz zweckentfremdetem “Investitionspaket” und Rekord-Steuereinnahmen: Der deutsche Staat ist so gut wie pleite

https://journalistenwatch.com/2026/02/05/trotz-zweckentfremdetem-investitionspaket-und-rekord-steuereinnahmen-der-deutsche-staat-ist-so-gut-wie-pleite/



https://de.rt.com/inland/269384-karlsruhe-urteilt-gegen-afd-spd-behaelt-otto-wels-saal/




Hamburg am 6.2.2026: Lehrer sollen wie in der DDR politisch agieren:
„Zeigen Sie Haltung“: Hamburgs Bildungssenatorin will Lehrer zu ideologischen Politkommissaren machen

https://journalistenwatch.com/2026/02/06/zeigen-sie-haltung-hamburgs-bildungssenatorin-will-lehrer-zu-ideologischen-politkommissaren-machen/



4R am 6.2.2026: Wenn kriminelle Asylanten nicht abgeschoben werden, trifft es eben mal einen Bahnschaffner:
Totgeprügelter Bahnschaffner Serkan C.: Billiger Aktionismus und Betroffenheitsfloskeln statt Grenzschutz und Abschiebungen

https://journalistenwatch.com/2026/02/06/totgepruegelter-bahnschaffner-serkan-c-billiger-aktionismus-und-betroffenheitsfloskeln-statt-grenzschutz-und-abschiebungen/



Sicher KEIN Zufall in Darmstadt am 6.2.2026: Ionenforschung durch Grossbrand zerstört:
Großbrand zerstört Schlüsseltechnik – FAIR-Projekt massiv zurückgeworfen!
https://www.hessenschau.de/panorama/grossbrand-in-darmstadt-wirft-milliardenschweres-forschungsprojekt-zurueck-v8,grossbrand-darmstadt-100.html
https://t.me/bitteltv/37669

Milliardenforschungsanlage in Darmstadt erleidet schweren Rückschlag.

Am Donnerstagmorgen brach im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt-Wixhausen ein Großbrand aus – in einer Halle mit Büros und Technik rund um den Linearbeschleuniger UNILAC. Eine riesige Rauchsäule war kilometerweit sichtbar, über 130 Feuerwehrkräfte (später bis zu 160) im Großeinsatz.

Schwere Folgen:

🔹Wichtige Technik für den UNILAC (Vorstufe des neuen Beschleunigers) zerstört

🔹Geplante Probephase von FAIR im Dezember fällt komplett aus – Start auf unbestimmte Zeit verschoben

🔹FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research): internationales Megaprojekt mit Kosten von ca. 4,3 Milliarden Euro – soll Materiezustände wie kurz nach dem Urknall erzeugen und neue Erkenntnisse zu Universum, Medizin & Technik liefern

Hessens Wissenschaftsminister Timon Gremmels (SPD): „Es ist ein schwarzer Tag für den Wissenschaftsstandort Hessen.“

GSI-Sprecherin: „Das ist eine dramatische Situation für uns.“

Glück im Unglück: Keine Verletzten, keine gefährlichen Stoffe ausgetreten. Brand inzwischen unter Kontrolle, aber Löscharbeiten dauern an. Ursache noch unklar (vermutet: Stromversorgung/Kurzschluss?).



Es wird behauptet am 6.2.2026:
Deutschland verlernt das Denken – Mathematikprofessor nennt die Schuldigen
https://www.youtube.com/watch?v=E997ELbmiMY -- YouTube-Kanal: Jasmin Kosubek und Prof. Dr. Bernhard Krötz -- hochgeladen am 1.2.2026






4R im Leerlauf an Winter-Olympia in Cortina am 7.2.2026:
Baerbocks peinlicher Fackel-Flop: Showlauf der Schande und Medien-Hofhudelei


4R im Leerlauf an der UNO am 7.2.2026:
Was muss man gesoffen haben? UN-Expertin attestiert Deutschland Unterdrückung von migranischen und linken Stimmen


4R im Leerlauf in der Justiz am 7.2.2026:
Diesen Antidemokraten ist nichts zu blöde: Polizei ermittelt schon wieder gegen AfD-Höcke wegen „Nazi-Parole“



4R im Leerlauf in Sachsen-Anhalt am 7.2.2026:
Vorwürfe wegen angeblicher “Vetternwirtschaft“ bei der AfD Sachsen-Anhalt: Durchschaubare Medienkampagne, um Siegmunds Durchmarsch zu bremsen



4R im Lerlauf mit Mördern+Erpressern am 7.2.2026:
Lohnt sich Verbrechen etwa doch? Berlin baut „Luxusknast“ für Schwerkriminelle



Irgendwie zu viele Ausländer in Unna am 7.2.2026:
Alltag im Shithole: Massenschlägerei zwischen osteuropäischen Großfamilien vor Unnaer Gerichtsgebäude


4R im Leerlauf mit Verwaltungskosten am 7.2.2026:
Bürokratische Geldvernichtung: Über 2.000 Euro Verwaltungskosten jährlich pro Bürgergeldempfänger



Fasch März am 7.2.2026: hat neue Zensur vor:
Neues deutsches Gesetz: Sanktionen gegen EU-Kritiker künftig einfacher?
https://tkp.at/2026/02/07/neues-deutsches-gesetz-sanktionen-gegen-eu-kritiker-kuenftig-einfacher/
https://t.me/apolut/11474

Das neue deutsche „Gesetz zur Anpassung von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstößen gegen restriktive Maßnahmen der Europäischen Union“ dient der leichteren Sanktionierung von einzelnen EU-Bürgern, analysiert ein EU-Insider.




Rheinland-Pfalz am 8.2.2026: Nun Einbürgerungen auch ohne Sprachtest:
Passdeutsche am Fließband – jetzt auch ohne Sprachtest: Rheinland-Pfalz bürgert neuerdings “nach Gehör” ein

https://journalistenwatch.com/2026/02/07/passdeutsche-am-fliessband-jetzt-auch-ohne-sprachtest-rheinland-pfalz-buergert-neuerdings-nach-gehoer-ein/



https://de.rt.com/gesellschaft/269675-linke-justizministerin-sorgt-per-whatsapp/





9.2.2026: Münster schlägt zurück: Bürgerentscheid stoppt grün-woke Straßenumtaufe

https://journalistenwatch.com/2026/02/09/muenster-schlaegt-zurueck-buergerentscheid-stoppt-gruen-woke-strassenumtaufe/



https://de.rt.com/inland/269763-bsw-zieht-vor-verfassungsgericht-wahlpruefung/


https://de.rt.com/inland/269746-vw-in-krise-wolfsburg-streicht/



AfD-Verbot ERFUNDEN am 10.2.2026: in Hamburg im Theater:
Systemtreue Staatskünstler: Hamburger Thalia-Theater inszeniert herbeigesehnten AfD-Verbotsprozess schonmal als Bühnenstück

https://journalistenwatch.com/2026/02/10/systemtreue-staatskuenstler-hamburger-thalia-theater-inszeniert-herbeigesehnten-afd-verbotsprozess-schonmal-als-buehnenstueck/


4R und die Blackout-Vorsorge am 10.2.2026:
Blackout und Co: Private Krisenvorsorge kann im Ernstfall staatlich beschlagnahmt werden

https://journalistenwatch.com/2026/02/10/blackout-und-co-private-krisenvorsorge-kann-im-ernstfall-staatlich-beschlagnahmt-werden/


Verdacht Manipulation von der Mossad-Antifa am 10.2.2026:
Afghane attackiert Amtsratsgebäude des AfD-Landrats in Sonneberg

https://journalistenwatch.com/2026/02/10/afghane-attackiert-amtsratsgebaeude-des-afd-landrats-in-sonneberg/



https://de.rt.com/meinung/269815-muensteraner-gruene-erleiden-niederlage-buerger/

Es blieb bis zum Schluss der Auszählung spannend: In einem wahren Wahlkrimi verloren die Grünen einen Bürgerentscheid in der westfälischen Friedensstadt. Die aus der NS-Zeit stammenden Straßennamen bleiben unverändert. Die Motive der Bürger für diese Entscheidung überraschen.

Von Astrid Sigena

Die Grünen haben in ihrer nordrhein-westfälischen Hochburg Münster eine überraschende Niederlage erlitten: Bei einem Bürgerentscheid stimmte die Mehrheit der Bewohner von Münster-Mitte gegen die Umbenennung der aus der NS-Zeit stammenden Straßennamen. Der Bürgerentscheid war notwendig geworden, nachdem sich eine Bürgerinitiative für den Erhalt der Straßennamen gebildet hatte. Zuvor hatte die von den Grünen und ihren Mitstreitern SPD, Volt und Linke dominierte Bezirksvertretung Münster-Mitte im Mai vergangenen Jahres für eine Umbenennung der betreffenden Straßen gestimmt. CDU und FDP plädierten für den Erhalt der Straßennamen, ebenso die AfD, die in Münster allerdings einen schweren Stand hat und nur schwach in den Ratsgremien vertreten ist.

Bei einem Bürgerentscheid am vergangen Sonntag stimmten 52 Prozent der Befragten für eine Beibehaltung der jahrzehntealten Straßennamen. Bei einer Anzahl von 107.299 Abstimmungsberechtigten gaben 35.615 Bürger ihre Stimme ab – eine Abstimmungsbeteiligung von 33,19 Prozent. Ganz offensichtlich gelang es dem links-grünen Bündnis im Stadtbezirk nicht, die Wähler hinreichend zu mobilisieren und von der Notwendigkeit einer Umbenennung zu überzeugen. Damit behalten fünf Straßen des sogenannten Marineviertels ihre altvertrauten Namen. Es bleibt bei den Benennungen "Skagerrakstraße", "Admiral-Scheer-Straße", "Admiral-Spee-Straße", "Otto-Weddigen-Straße" und "Langemarckstraße". Die Namen haben jetzt zwanzig Jahre Bestandschutz.

Die nationalsozialistischen Stadtväter hatten in den 1930er Jahren die damals noch am Stadtrand gelegenen Straßen nach Kriegsschauplätzen, Admirälen und U-Boot-Kapitänen des Ersten Weltkriegs benannt, mit dem Ziel, die geistige Kriegstüchtigkeit der Bevölkerung zu stärken und für den kommenden Zweiten Weltkrieg zu mobilisieren, so die Forschungsergebnisse des Historikers Alexander Schwitanski. Bei allen fünf jetzt zur Diskussion stehenden Straßennamen handelte es sich um Erstbenennungen von Straßenneubauten, es gibt also keinen Ursprungsnamen, auf den man im Falle einer Umbenennung hätte zurückgreifen können.

Die von den Nationalsozialisten als Straßenpatrone geehrten Marineoffiziere waren im Weltkrieg gefallen oder bereits vor der Machtübernahme verstorben – eine NS-Verwicklung kann den Militärs folglich nicht vorgeworfen werden. Die Grünen und ihre Verbündeten störten sich vor allem an der Namensvergabe durch die Nationalsozialisten und an der Glorifizierung des deutschen Militarismus und Imperialismus. Die geehrten Personen und Kriegsschauplätze hätten dem Nationalsozialismus als Propagandamittel zur Heroisierung des kriegerischen Opfertodes gedient und müssten deshalb von den Straßenschildern entfernt werden. Die Langemarck-Straße solle ihr "C" verlieren, die anderen vier Straßen völlig neu benannt werden. Der Bürgerwille sah das anders.

Ein 2025 stattgefundenes Anhörungsverfahren gibt Aufschluss über die Motivation der betroffenen Bürger, sich gegen eine Straßenumbenennung zu entscheiden. Nur eine geringe Anzahl derjenigen, die sich zu Wort meldeten, befürwortete die Umbenennung und wollte die Straßennamen beispielsweise Opfern des Holocausts widmen. Die Mehrheit war jedoch gegen die Straßenumbenennung und begründete dies auch teils ausführlich. Neben zu erwartenden Gründen wie dem Recht einer liebgewordenen Gewohnheit, dem zu erwartenden hohen Aufwand für die Bürger, den Kosten für die Verwaltung und der Dringlichkeit anderer Probleme (besonders der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wurde dabei genannt), geriet die historische Analyse erstaunlich differenziert.

Die Bürger argumentierten, dass eine Auslöschung der Vergangenheit keine Lösung darstelle. Sie unterstellten den Umbenennungsbefürwortern, sie wollten eine saubere Vergangenheit. Man könne aber den Nationalsozialismus nicht ungeschehen machen, indem man die Straßennamen aus dem Stadtbild tilge, sondern müsse gerade an den Missbrauch des Gedenkens erinnern. Die Straßennamen spiegelten das historische Werden des Stadtraums wieder, gerade wenn sie unbequem seien. Die Grünen betrieben Geschichtsumschreibung mit ihrer "kleinlichen Symbolpolitik". Das Ganze wirke wie eine "politische Umerziehungsmaßnahme".

Außerdem wüssten viele Bewohner gar nicht mehr, wofür die Straßenbezeichnungen in der nationalsozialistischen Ideologie ursprünglich gestanden hätten. Der Skagerrak sei für sie einfach eine Meerenge. Die Bevölkerung empfinde heute nicht mehr nationalsozialistisch und der mündige Bürger wisse die deutsche Vergangenheit verantwortungsvoll einzuordnen. Heutzutage denke man, wenn man die Straßennamen sehe, nicht mehr an die Glorifizierung von Kriegern und Schlachten, sondern würdige vielmehr die Opfer sinnloser Kriege. Eine Umbenennung hingegen fördere vielmehr das Vergessen geschehener Verbrechen.

Ein Anwohner reagierte sogar regelrecht erbost auf die aus seiner Sicht bevormundenden Belehrungen der diesbezüglich aktiv gewordenen Parteien:

    "Mir als Bürger zu unterstellen, ich würde mir die Perspektive der Nationalsozialisten zu eigen machen, empfinde ich als schweren Affront gegenüber meiner Bildung, Anstand und Moral."

Die Langemarckstraße sollte seiner Ansicht nach "als Symbol für den Missbrauch einer ganzen Generation durch ein militaristisches Regime gelten." Ein weiterer Anwohner meinte, gerade die Langemarckstraße könne "als Mahnmal vor kriegerischen Auseinandersetzungen dienen." Andere Straßenbewohner sprachen von einer regelrechten "Umbenennungswut" der Stadt Münster. Sehr viele Münsteraner wünschten sich eine Fortexistenz der Straßennamen und gleichzeitig eine historische Kommentierung.

Es nützte da auch nichts mehr, dass die Münsteraner Grünen in ihren Werbevideos zum Bürgerentscheid hüpften und mit den Füßen stampften:

    "Gegen Opfermythen, vermeintliche Heldentode und NS-Propaganda."

Ebenso wenig fruchtete der Verweis auf die Friedensstadt Münster, die ihrem Status als Friedensstadt entsprechend würdige Straßennamen benötige. Womöglich liegt der Misserfolg des Parteienbündnisses auch darin begründet, dass Grüne, SPD und Volt als Friedensapostel unglaubwürdig erschienen. In einem Aufruf aus dem Jahr 2023 hatten sie neben Sanktionen gegen Russland auch eine militärische Unterstützung für die Ukraine inklusive Panzerlieferungen gefordert. Bloße Lippenbekenntnisse gegen einen deutschen Militarismus, der sich angeblich in Straßennamen versteckt, wirken bei diesem offensichtlichen Bellizismus schal.

Zur Niederlage der Umbenennungsbefürworter wird auch beigetragen haben, dass die Bürgerinitiative zum Stopp der Umbenennungen differenziert vorging: Zwar plädierte sie für einen Beibehalt der gewohnten Straßennamen,  befürwortete jedoch die Aufstellung erklärender Zusatztafeln, die die umstrittenen Namen historisch einordnen sollten. Man wolle einen begehbaren Geschichtsort schaffen, hieß es. Die ideologischen Hintergedanken der Nationalsozialisten bei der Straßenbenennung würden für die heutigen Bewohner keine Rolle mehr spielen. Außerdem drohte die Bürgerinitiative mit einer ganzen Umbenennungslawine: Auf einer Liste mit geplanten Umbenennungen stünden insgesamt 60 Straßennamen.

Eben dieses Argument dürfte dahingehend eine Rolle gespielt haben, dass die befragten Bürger in Münster-Mitte, auch wenn sie von den aktuellen Umbenennungswünschen nicht betroffen waren, weitere derartige Aktionen fürchteten. Schließlich gibt es im Stadtteil St. Mauritz beispielsweise auch eine Gorch-Fock-Straße, benannt nach einem in der Skagerrak-Schlacht gefallenen Dichter, dessen Erbe die Nationalsozialisten ebenfalls missbrauchten. Und auch die Manfred-von-Richthofen-Straße hat die Bezirksvertretung Mitte schon im Visier. Grund genug für viele Bürger, ein Stoppsignal zu geben.

Zumal das Umbenennungsbündnis eine gewisse Inkonsequenz walten ließ: Die nach der Schlacht von 1914 benannte Tannenbergstraße bleibt. Da die SPD sich in der Bezirksvertretung für die Beibehaltung dieses Straßennamens stark gemacht hatte, stimmten auch Grüne und Volt dafür. Lediglich die Linken plädierten weiterhin auch für die Abschaffung der Tannenbergstraße. Einem Bewohner der Skagerrak-Straße im Marineviertel war es höchstwahrscheinlich nicht zu vermitteln, warum er die Strapazen einer Straßenumbenennung auf sich nehmen soll, sein Nachbar, der im Kreuzviertel in der Tannenbergstraße lebt, jedoch nicht. Ebenso wurde auf eine Umbenennung der Prinz-Eugen-Straße verzichtet.

Der Bürgerentscheid in Münster ist kein Rechtsruck hin zu einem Hurrapatriotismus, der die ruhmreichen Kriegstaten des Ersten Weltkriegs zu glorifizieren wünscht. Die Bürger des Marineviertels wünschen sich vielmehr in Zeiten erneuter Kriegstüchtigkeit Nachdenklichkeit und ein Bewusstsein dafür, was Kriege an Menschenleben kosten. Darauf deutet das Abstimmungsergebnis hin. Die Nazi-Keule der Grünen dagegen geriet zu plump. Die Münsteraner ließen sich von ihr nicht einschüchtern.


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https://de.rt.com/inland/269829-vw-zaubert-geld-herbei-und/




Kr.Justiz in 4R-Berlin am 11.2.2026: Richter ist offensichtlich von Islam-Mafia bestochen:
Justiz-Fiasko Berlin: Afghanischer Vergewaltiger trotz Hafturteil frei – Richter versäumt Frist, Opfer in Todesangst

https://journalistenwatch.com/2026/02/11/justiz-fiasko-berlin-afghanischer-vergewaltiger-trotz-hafturteil-frei-richter-versaeumt-frist-opfer-in-todesangst/


Gericht Gera für die AfD am 11.2.2026: Linker Mossad-Antifa-Terror hat endlich mal verloren:
Gericht kippt generelles Waffen-Verbot für AfD-Mitglieder

https://journalistenwatch.com/2026/02/11/gericht-kippt-generelles-waffen-verbot-fuer-afd-mitglieder/

Das Verwaltungsgericht Gera stellte klar: Die Mitgliedschaft in der AfD rechtfertigt keinen Entzug von Waffenbesitzkarten. Vier Thüringer Mitglieder setzten sich erfolgreich gegen die behördlichen Maßnahmen zur Wehr.

Ein aktuelles Urteil aus Thüringen sorgt für klare Worte zum Schutz politischer Grundrechte: Das Verwaltungsgericht Gera hat entschieden, dass die bloße Mitgliedschaft in der AfD allein nicht ausreicht, um legalen Waffenbesitz zu verbieten. Damit gab das Gericht vier Klagen gegen waffenrechtliche Maßnahmen von Behörden statt, die betroffenen AfD-Mitgliedern zuvor die waffenrechtliche Erlaubnis entzogen oder verweigert hatten.

In den fraglichen Fällen hatten mehrere Landkreise und eine kreisfreie Stadt die Erlaubnisse im Vertrauen auf Einschätzungen des Verfassungsschutzes zurückgenommen. Dieser stuft den Landesverband Thüringen als „gesichert rechtsextremistisch“ ein – was jedoch laut Gericht nicht als ausreichender Nachweis einer „kämpferisch-aggressiven Haltung“ gelten kann. Richter betonten, dass einzelne Zitierungen von Funktionären über einen langen Zeitraum hinweg nicht automatisch repräsentativ für die gesamte Partei sind und daher nicht die Voraussetzungen eines pauschalen Waffenverbots erfüllen.

Das Gericht wies ferner darauf hin, dass ein generelles Verbot auf Grundlage einer Parteizugehörigkeit einen erheblichen Eingriff in die verfassungsrechtlich garantierte Chancengleichheit aller Parteien darstellt. Nach dieser juristischen Bewertung darf niemand allein wegen seiner Zugehörigkeit zu einer zugelassenen politischen Partei von grundlegenden Rechten ausgeschlossen werden.

Der Entscheidung liegt die klare juristische Aussage zugrunde, dass der rechtsstaatliche Umgang mit politischen Parteien nicht auf pauschalen Verdächtigungen beruhen darf. Vielmehr müssen individuelle Fakten geprüft und eindeutig nachgewiesen werden, bevor weitreichende Maßnahmen wie ein Waffenentzug gerechtfertigt sind. Dieses Prinzip gilt gerade dort, wo politische Grundrechte und persönliche Freiheitsrechte auf dem Spiel stehen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; das Gericht hat jedoch aufgrund seiner grundsätzlichen Bedeutung die Berufung beim Thüringer Oberverwaltungsgericht zugelassen.


Gericht in Augsburg für AfD am 11.2.2026: Veranstaltung mit Höcke darf stattfinden:
AfD-Veranstaltung mit Höcke: Stadt Lindenberg scheitert mit Verbot vor Gericht

https://journalistenwatch.com/2026/02/11/afd-veranstaltung-mit-hoecke-stadt-lindenberg-scheitert-mit-verbot-vor-gericht/

Die CSU-geführte Städtchen Lindenberg im Allgäu wollte eine am kommenden Wochenende stattfindende AfD-Veranstaltung mit Björn Höcke kurzerhand stoppen – doch das Verwaltungsgericht Augsburg schob dem Versuch, die Hallenvergabe zu kippen, einen klaren Riegel vor. Wieder einmal haben Antidemokraten Zeit und Geld verschwendet, um einen demokratischen Akt zu sabotieren.

Die Auseinandersetzung um die AfD-Veranstaltung in Lindenberg im Allgäu zeigt beispielhaft, wie selektiv der Umgang staatlicher Behörden mit politischer Vielfalt in unserem besten Deutschland ever ist. Für den 15. Februar war in der städtischen Halle eine Wahlkampfveranstaltung geplant, bei der auch der thüringische Fraktionsvorsitzende Björn Höcke sprechen sollte. Die der Veranstaltung will die Partei ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 8. März vorstellen.

Nachdem die Stadt zunächst die Buchung bestätigte, wurde sie – das antidemokratische Spielchen kennt man – kurz darauf widerrufen – mit der Begründung, es bestünden Befürchtungen hinsichtlich möglicher strafbarer Äußerungen.

Der AfD-Kreisverband wandte sich gegen den Widerruf und bekam vor dem Verwaltungsgericht Augsburg vollumfänglich Recht.

Die Richter des Verwaltungsgerichts verwiesen darauf, dass die „Bedenken der Stadt zwar nachvollziehbar seien.“ Angesichts des Gleichbehandlungsgebots von nicht verbotenen Parteien seien bei der Zulassung der Parteien zur Nutzung öffentlicher Einrichtungen jedoch strenge Anforderungen zu beachten. Insofern reichten dem Gericht die Argumente der Stadtverwaltung nicht.

Die Schützenhilfe für kommende Verbote des Gerichts für die Stadt Lindenberg und Co.: Es hätte der Behörde auch „als milderes vorrangiges Mittel ein Redeverbot für Herrn Höcke zur Verfügung gestanden“. Ein vollständiger Widerruf der Zulassung der AfD zur Nutzung der Stadthalle sei somit unverhältnismäßig.

Die Stadt Lindenberg hat nun noch die Möglichkeit, gegen die Entscheidung bei Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München vorzugehen. Eine Stellungnahme dazu war von der Verwaltung zunächst nicht zu erhalten.

Die „Mitte der Gesellschaft“ hat sich in Lindenberg bereits angekündigt und für Sonntag begleitend zu der AfD-Wahlkampfveranstaltung Kundgebungen und einen Demonstrationszug versprochen. Es werden mindestens 2.000 Krawallos als „Gegendemonstranten“ erwartet, berichten hierzu die Mainstreammedien.

(SB)


4R mit Schulkrise am 11.2.2026:
Deutschlands Schultoiletten sind so verdreckt, dass Putzmittelhersteller für Abhilfe sorgen wollen

https://journalistenwatch.com/2026/02/11/kein-witz-deutschlands-schultoiletten-sind-so-verdreckt-dass-putzmittelhersteller-fuer-abhilfe-sorgen-wollen/



https://de.rt.com/inland/269128-kind-sondervermoegens-holzdorf-wie-steht-afd-zum-ambitionierten-bundeswehr-projekt/



https://de.rt.com/inland/269819-gefaelschte-sprachtests-noch-eine-methode-noch-ein-netzwerk/



Geisteskranker Bundesbankchef im 4R am 11.2.2026: Joachim Nagel will die Schulden der ganzen EU begleichen:
Bundesbankchef offen für gemeinsame europäische Schulden
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/bundesbankchef-offen-fur-gemeinsame-europaische-schulden-67093727

Keystone-SDA -- Deutschland -- Bundesbank-Chef Joachim Nagel zeigt sich offen für gemeinsame europäische Schulden – unter bestimmten Voraussetzungen. «Europa attraktiv zu machen bedeutet auch, Investoren von ausserhalb anzuziehen», sagte Nagel dem Nachrichtenportal «Politico» vor dem informellen EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs zur Wettbewerbsfähigkeit an diesem Donnerstag. «Ein liquiderer europäischer Markt für sichere europäische Vermögenswerte würde dies unterstützen.»

Die Bundesbank hatte gemeinsame europäische Schulden, auch Eurobonds genannt, lange abgelehnt. Bereits im Herbst hatte sich Nagel aber offen dafür gezeigt mit Blick auf die Sicherheitslage. «Tradition ist etwas, das die Realität der Vergangenheit widerspiegelt», sagte Nagel im Gespräch mit «Politico» und betonte, dass die Sicherheit Europas seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie so bedroht gewesen sei wie heute. «Jetzt haben wir eine andere Realität.»

Nagel nannte allerdings mehrere Bedingungen. Ein europäisches Vermögen dürfe nur bestimmte Zwecke unterstützen und müsse von den europäischen Behörden und den Mitgliedstaaten streng kontrolliert werden. «Europäische Schulden sind kein Gratisgeschenk», sagte Nagel.

«Politico» und dem «Handelsblatt» zufolge plädiert auch die EZB für eine dauerhafte gemeinsame Schuldenaufnahme in Form von Eurobonds. Die deutsche Wirtschaftszeitung zitiert aus einem Schreiben der Notenbank mit Reformvorschlägen an die EU-Spitzen und die Staats- und Regierungschefs für die EU-Klausur zur Wettbewerbsfähigkeit. Eine Stellungnahme der EZB lag der dpa dazu zunächst nicht vor.

Deutschland hat traditionell eine ablehnende Haltung gegenüber gemeinsamen EU-Schulden und stimmt nur in absoluten Ausnahmefällen zu – wie etwa für den Corona-Aufbaufonds oder jüngst für die weitere Finanzierung der von Russland angegriffenen Ukraine. Länder wie das hochverschuldete Frankreich oder auch Belgien plädieren immer wieder für Eurobonds.

Erst am Dienstag hatte die Bundesregierung Forderungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach einer gemeinsamen Schuldenaufnahme für Investitionen in Europas Wettbewerbsfähigkeit zurückgewiesen.



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12.2.2026: Mercedes hat sich in China und in den "USA" verzockt:
Sinkt der Stern?: «Ein Jahr zum Abhaken»: Mercedes-Gewinn bricht um 50 Prozent ein
https://www.20min.ch/story/ein-jahr-zum-abhaken-mercedes-gewinn-bricht-um-50-prozent-ein-sinkt-der-stern-103504626

Fabian Pöschl -- In China und den USA gehen die Verkäufe von Mercedes drastisch zurück. Der Autopapst Ferdinand Dudenhöffer benennt die Probleme der deutschen Premiummarke.
  • Das Jahresergebnis von Mercedes fällt enttäuschend aus.
  • Vor allem in China gehen die Verkäufe zurück.
  • Der deutsche Autopapst Ferdinand Dudenhöffer fordert eine neue China-Strategie.

Die deutsche Autobranche ist in der Krise und baut im grossen Stil ab. Mercedes ist seit 2024 auf Sparkurs. Doch die neuen Zahlen machen wenig Hoffnung auf Besserung. Das Konzernergebnis von Mercedes-Benz brach im vergangenen Geschäftsjahr um 49 Prozent ein – von 10,4 Milliarden Euro 2024 auf nur noch 5,3 Milliarden Euro.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) brach sogar um 57 Prozent auf 5,82 Milliarden Euro ein. Hätte Mercedes nicht Einsparungen von 3,5 Milliarden Euro erreicht, wäre der Gewinn noch geringer ausgefallen.

Der Umsatz ging ebenfalls um neun Prozent auf 132,2 Milliarden Euro zurück. Insgesamt betrug der Absatz rund 2,16 Millionen Pkw und Vans, was ebenfalls einem Minus von neun Prozent entspricht.

Der Konzern aus Stuttgart begründet es mit Zöllen, negativen Wechselkurseffekten und dem harten Wettbewerb in China. Im wichtigsten Markt gingen die Verkäufe um 19 Prozent zurück. Dort verkauft Mercedes fast jedes dritte Auto.

Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius sprach dennoch von Ergebnissen «im Rahmen der Prognosen». Die «Bild» zitiert ihn mit den Worten, Mercedes setze auf «Effizienz, Geschwindigkeit und Flexibilität» und sei «bereit für 2026».

Der deutsche Autopapst Ferdinand Dudenhöffer sagt deutlich: «Absatz, Umsatz, EBIT im Jahr 2025 waren bei Mercedes enttäuschend und reihen sich in die Ergebnisse fast aller Autobauer ein. Das Urteil des Direktors des Bochumer Center Automotive Research: «2025 war ein Jahr zum Abhaken.»

Dudenhöffer schreibt in einer Einschätzung, wo es für Mercedes schief läuft:

USA

«US-Präsident Donald Trump hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen, nicht nur für die deutschen Autobauer, sondern auch für GM, Ford und Stellantis», so Dudenhöffer. Amerika sei aber nicht nur wegen der Zölle zum Risiko-Markt geworden. Dort könne Mercedes die «Elektroautos und die Plug-Ins schrotten».

China

Alle deutschen Premiumhersteller bräuchten eine neue China-Strategie. «Der Preisunterschied zwischen hochwertigen Chinesen und deutschen Premiumherstellern muss wesentlich kleiner werden, um den Turn-Around in China zu schaffen.» Spannend werde die China Auto als Markttest, die grösste Automesse der Welt am 24. April in Beijing.

Es ist aber auch nicht alles schlecht bei Mercedes, wie Dudenhöffer bemerkt:

Kosten

Mercedes-CEO Källenius habe erkannt, dass der Konzern die Produktionskosten im Blick haben müsse. Daher sei es richtig, dass das Unternehmen die nächste A-Klasse in Ungarn baut.

Verbrenner und Elektroautos

Bei Mercedes sei die Erkenntnis gereift, dass sich Elektroautos und Verbrenner im Antrieb wesentlich unterscheiden, aber nicht im Design der Modelle. «Also gibt es auch hier eine völlige neue Ausrichtung.»

Dudenhöffers Prognose

Die überarbeiteten Modelle – wie etwa C-Klasse und überarbeitete S-Klasse – kommen im Frühjahr in den Markt. Im Laufe des Jahres werden ausserdem die wichtigen SUV, wie GLA, GLC mit neuem Elektroantrieb in den Verkauf gehen. «Von der Produktseite hat Mercedes 2026 damit etwas Rückenwind. Zusätzlich gilt, dass die Marke Mercedes mit deutlich weniger Rabatten und Incentives unterwegs ist als Wettbewerber und ist damit wertstabil.»

2026 werde für Mercedes etwas stabiler und der Gewinn vor Zinsen und Steuern besser. «Allerdings dürfte auch 2026 ein Übergangsjahr werden. Bis Mercedes dorthin zurück kommt wo es vor einigen Jahren war, dauert es noch.»



https://de.rt.com/inland/269936-digitale-souveraenitaet-gross-gerau-lehnt/

Inzwischen ist man in Berlin darauf gekommen, dass es nicht unbedingt eine gute Idee ist, die Daten deutscher Firmen in Rechenzentren in den USA zu speichern. Aber selbst die Errichtung eines neuen Rechenzentrums stößt auf Probleme.

Bei der Bundesregierung und auch in der EU ist zuletzt gerne von "digitaler Souveränität" die Rede. Das bezieht sich unter anderem auf den physischen Ort der Rechner, die die "Cloud" bilden, aber ebenso auf die Frage von KI, die ebenfalls auf großen Rechenzentren beruht.

In Groß-Gerau, einer Stadt in der Umgebung von Frankfurt, wollte der US-Rechenzentrenbetreiber Vantage eine Anlage für voraussichtlich 2,5 Milliarden Euro errichten. Der zentrale deutsche Netzknoten in Frankfurt dürfte mit dazu beigetragen haben, dass dieser Standort gewählt wurde. Die Firma betreibt bereits mehrere Rechenzentren in Frankfurt und Berlin. Das erforderliche Grundstück hatte die Firma bereits erworben.

Die Stadt mit 24.000 Einwohnern ist hoch verschuldet, Vantage versprach Hunderte neue Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen. Laut den Prognosen für den künftigen Bedarf an Rechenleistung kann Deutschland schon jetzt im internationalen Vergleich nicht mehr Schritt halten.

Fünf Gebäude sollten für das Rechenzentrum errichtet werden, aber schon allein die Tatsache, dass diese jeweils 30 Meter Höhe erreichen und damit die höchsten örtlichen Gebäude werden sollten, rief eine Bürgerinitiative auf den Plan. Die dann auch die Befürchtung äußerte, das Projekt solle noch vor den im März anstehenden Kommunalwahlen verabschiedet werden.

Bei der Abstimmung im Stadtrat wurde das Projekt mit 18 zu 14 Stimmen abgelehnt. Begründung? Der SPD-Bürgermeister bezweifelte die Zahl der Arbeitsplätze und meinte, man habe sich nicht unter Druck setzen lassen; seine Partei wollte die Stadt nicht an einen Großinvestor "verkaufen". Die Grünen, die, wie auch FDP, Freie Wähler und Linke, ebenfalls gegen das Projekt stimmten, freuten sich, dass nun "ein überdimensioniertes, städtebaulich wie ökologisch hochproblematisches Vorhaben vom Tisch" sei. Umweltbelastung durch Hitze und Lärm und die erforderliche eigene Stromleitung sowie die schwer umzusetzende Nutzung der Abwärme wurden als Gründe gegen das Rechenzentrum angeführt.

"Deutschland zerstört mit seiner Klimapolitik seine alte Industrie und verhindert gleichzeitig die neue", kritisierte dazu ein Kommentar in der Welt. "Das Rechenzentrum sollte auf einer bereits asphaltierten ungenutzten Fläche in einem Gewerbegebiet am Rand von Groß Gerau gebaut werden", lautete einer der Kommentare auf X. Die Abstimmung schaffte es sogar bis ins Wirtschaftsportal Zero Hedge. Deutschland verharre "in einem psychologischen 'gallischen Dorf', ewig defensiv gegen Modernisierung, mit einem von Bürokratie und NGOs genährten Provinzialismus", heißt es dort.

Groß-Gerau ist nicht der einzige Ort im Rhein-Main-Gebiet, der die Errichtung von Rechenzentren ablehnt. Ähnliche Auseinandersetzungen laufen in der ganzen Gegend. Und auch die Entscheidungen dürften ähnlich ausfallen. Für den Netzknoten Frankfurt deutet das auf eine schwierige Zukunft hin.



China im 4R am 12.2.2026:
Investor aus China übernimmt Mayer & Cie. nach Insolvenz
Mossad-SWR: https://share.google/m8QH4ntqoTBxgAK5Y
https://t.me/standpunktgequake/225888

Chinesisches Unternehmen übernimmt Mayer & Cie. aus Albstadt
Einst Weltmarktführer, dann kurz vor der Schließung und jetzt die Rettung aus Asien? So könnte die Geschichte des Albstädter Maschinenba




14.2.2026

Kein Integrationskindergarten im 4R am 14.2.2026:
Steigender Migrationsanteil und Sprachverwirrung machen Schule unmöglich: Immer mehr Erstklässler bleiben sitzen

https://journalistenwatch.com/2026/02/14/steigender-migrationsanteil-und-sprachverwirrung-machen-schule-unmoeglich-immer-mehr-erstklaessler-bleiben-sitzen/



Flügelkämpfe in der AfD am 14.2.2026:
Unnötige Selbstzerfleischung der AfD: Kay Gottschalk wirft als Vermittler entnervt hin

https://journalistenwatch.com/2026/02/14/unnoetige-selbstzerfleischung-der-afd-kay-gottschalk-wirft-als-vermittler-entnervt-hin/



Gabelstaplerproduktion in Lüneburg geht zu am 14.2.2026:
Jungheinrich schließt Produktion in Lüneburg endgültig
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/jungheinrich-schliesst-produktion-in-lueneburg-endgueltig,jungheinrich-112.html

Ende März 2027 soll dort die Produktion des Gabelstapler-Herstellers geschlossen werden. Büro-Arbeitsplätze bleiben erhalten.



Gaga-Bayern am 14.2.2026: Bad Tölz: 850.000 Euro Miete für leerstehende Asylunterkunft
https://t.me/viel_los/28831

15 Monate Leerstand, fast eine Million Euro Kosten: In Bad Tölz ist ein Asylheim für 96 Geflüchtete den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Laut der „Bild“ zahlte der Landkreis monatlich 56.600 Euro Miete an den Investor des Gebäudes. Der Vertrag war ursprünglich auf zwölf Jahre angelegt, doch die Anlage durfte nie in Betrieb gehen: Die Unterkunft wurde errichtet, obwohl ein Nachbar dagegen geklagt hatte.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stoppte im Herbst 2024 den Bezug: Das Gebäude füge sich nicht ins Wohngebiet ein. Seitdem steht es leer – die Miete lief trotzdem weiter. Was gezahlt wurde, darüber gab das Landratsamt zunächst keine Auskunft. Erst jetzt machte Landrat Josef Niedermaier (Freie Wähler) die Zahlen öffentlich.




Verdacht Islam-Terror in Heilbronn (4R) am 15.2.2026: mit Selbstjustiz gegen Polizisten:
Familie des türkisch-kurdischen Todes-Rasers greift Polizisten an

https://journalistenwatch.com/2026/02/15/familie-des-tuerkisch-kurdischen-todes-rasers-greift-polizisten-an/

In Heilbronn greift der Migrantenclan des verurteilten „Wollhaus-Totrasers“ Yasin H. Polizisten an. Diese wollten zwei hochmotorisierte Mercedes (GLE 400 d & AMG CLS 53) wegen monatelangem Rasen, Nötigung und gefährlichem Fahren beschlagnahmen wollten. Zwei Beamte sind nun verletzt, die beiden Aggressor-Cousins des Totrasers   festgenommen.

In Heilbronn eskaliert erneut die Gewalt aus dem Umfeld des berüchtigten „Wollhaus-Rasers“ Yasin H. Drei Jahre nach seinem mörderischen Rennen – 108 km/h in der 40er-Zone, ein toter Familienvater, schwere Verletzungen bei Frau und Kindern – sitzt der heutige 23-jährige türkischstämmige Yasin H. neun Jahre Jugendhaft ab.

Während Baden-Württemberg die Abschiebung des Migranten in die Türkei plant, agiert sein familiäres Umfeld mit  offene Aggression gegen den Staat. Ende der vergangenen Woche rückten Polizisten aus, um zwei hochmotorisierte Mercedes zu beschlagnahmen. Bei einem 25-Jährigen einen GLE 400 d (330 PS), beim 28-jährigen Cousin von Yasin H. einen AMG CLS 53 (435 PS). Grund: Monatelange, wiederholte Verstöße gegen das Straßenverkehrsrecht – Rasen, Nötigung, gefährliches Auffahren. Beim Cousin war es bereits der zweite Fall: Schon im Oktober 2025 musste er einen CLS 500 abgeben, weil er ähnlich rücksichtslos unterwegs war.

Statt die Fahrzeuge herauszugeben, leisteten die Betroffenen und weitere Familienmitglieder erbitterten Widerstand. Sie griffen, wie die Bildzeitung berichtet, die Beamten tätlich an, verletzten zwei Polizisten. Zwei Aggressoren wurden festgenommen, die Luxuskarossen – Neupreise zusammen weit über 150.000 Euro – wurden trotzdem sichergestellt.

Das ist – wir kennen es bis zum Erbrechen -l kein Einzelfall, sondern Symptom tieferer Probleme. In Clans mit Migrationshintergrund aus Regionen, wo Loyalität zur Familie über deutsches Recht gestellt wird, häufen sich solche Vorfälle. Yasin H. selbst – in Heilbronn geboren, türkisch-kurdischer Herkunft  und seine  Familie verhöhnt den Rechtsstaat, der sie jahrelang alimentiert und geduldet hat.


Mohammed-Fantasie-Islamisierung in Erfurt am 15.2.2026:
Islamisierung des Ostens: Ramelow und Voigt gratulieren zur Einweihung der Mega-Moschee in Erfurt

https://journalistenwatch.com/2026/02/15/islamisierung-des-ostens-ramelow-und-voigt-gratulieren-zur-einweihung-der-mega-moschee-in-erfurt/


Verdacht Islam-Terror im 4R am 15.2.2026: mit Messern in Bahnhöfen:
Gewalt an Bahnhöfen: Jeden Tag mehrere Attacken - Leipzig mit den meisten Delikten

Leipzig, Dortmund, Berlin, Köln: In diesen Hauptbahnhöfen kam es 2025 zu den meisten Gewaltdelikten im Vergleich der Bahnhöfe. Insgesamt wurden fast 1.000 Messerdelikte aktenkundig.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-an-bahnhoefen-jeden-tag-mehrere-attacken-leipzig-mit-den-meisten-delikten-a5399360.html



Gasspiele im 4R am 15.2.2026:
Füllstand bei Gas nur knapp über Vorgabe - Bayerns größter Gasspeicher vor dem Aus

https://www.epochtimes.de/epoch-tv/aktuelles/gasspeicherfuellstand-nur-knapp-ueber-vorgabe-bayerns-groesster-gasspeicher-vor-dem-aus-a5379523.html





VW mit E-Auto am 16.2.2026: Volkswagen plant massives Sparprogramm – für alle Marken

https://journalistenwatch.com/2026/02/16/grossen-rechnungen-fuer-woke-gruensozialistische-spinnereien-volkswagen-plant-massives-sparprogramm-fuer-alle-marken/


4R am 16.2.2026: Justizministerin Hubig gegen Absenkung der Strafmündigkeit – trotz immer mehr krimineller Kinderbanden

https://journalistenwatch.com/2026/02/16/sozialarbeit-statt-strafe-justizministerin-hubig-gegen-absenkung-der-strafmuendigkeit-trotz-immer-mehr-krimineller-kinderbanden/



Fasch März am 16.2.2026: gibt sein Zerstörungswerk zu
Video: https://t.me/ChristinaBaumMdb/6357

Wirtschaft: Ruiniert ✅️
Arbeitsmarkt: Ruiniert ✅️
Wettbewerbsfähigkeit: Ruiniert ✅️
Energiesicherheit: Ruiniert ✅️
Innovationskraft: Ruiniert ✅️
>500.000 Arbeitsplätze: Ruiniert ✅️

Schon merkt Merz, dass man sich durch #Klimaschwachsinn selbst zerstört hat.





4R mit 0-Grad-Winter im Februar am 17.2.2026: Klimawahn ist nicht mehr so beliebt:
„Klimaschutz“ und Energiewende verlieren rasant an Rückhalt in der Bevölkerung

https://journalistenwatch.com/2026/02/17/klimaschutz-und-energiewende-verlieren-rasant-an-rueckhalt-in-der-bevoelkerung/


WOKE in Halle (4R) am 17.2.2026: Stadtrat lehnt Bücherspende im Wert von 11.000 Euro ab - weil die Bücher vom "falschen Verein" kommen:
Kulturkampf auf Kinderrücken: Großzügige Bücherspende an Grundschule abgelehnt

https://journalistenwatch.com/2026/02/17/kulturkampf-auf-kinderruecken-grosszuegige-buecherspende-an-grundschule-abgelehnt/

In Halle hat der Stadtrat gerade bewiesen, wie tief in den autoritären Furor des links-woken Kulturkampfs abgetaucht kann:  Eine Spende von Erstlesebüchern im Wert von 11.000 Euro durch den Verein Deutsche Sprache wurde abgelehnt. Hintergrund: Der Verein positioniert sich strickt gegen das geisteskranke Gegendere und Verhunzen der deutschen Sprache.

Bis zur letzten Sekunde bekämpften Volt, MitBürger und Die PARTEI dagegen, dass eine Spende von Erstlesebüchern im Wert von 11.000 Euro durch den Verein Deutsche Sprache (VDS) e.V. den halleschen Grundschulen zur Verfügung gestellt werden kann.

Der wahre Grund für den links-woken Kulturkampf auf dem Rücken der Kinder: Der VDS stellt sich seit Jahren massiv gegen das geisteskranke Gendern, gegen Sternchen-, Doppelpunkt- und Binnen-I-Wahn, gegen die systematische Verhunzung der deutschen Sprache durch NGO- und Konzernsprech aus dem Silicon-Valley- und Queer-Theorie-Milieu.

Der Verein kämpft dafür, dass Kinder in der Grundschule noch richtiges, klares, idiomatisches Deutsch lernen – statt frühzeitig mit künstlichen Sprachregeln indoktriniert zu werden, die niemand außerhalb universitärer und behördlicher Blasen ernsthaft spricht. Genau das macht ihn in den Augen dieser Leute zum Feindbild: Wer das Gendern ablehnt, wer „Diversitätssprache“ als das entlarvt, was sie ist – nämlich autoritäre Sprachlenkung von oben –, der darf angeblich keine Bücher mehr für Grundschulkinder spenden. [...]


4R-Berlin am 17.2.2026: Dauerbaustelle und Zugverkehr läuft nur noch bedingt:
Hier klappt nichts mehr: Zugverbindung Hamburg – Berlin bleibt auf unbestimmte Zeit Dauerbaustelle

https://journalistenwatch.com/2026/02/17/hier-klappt-nichts-mehr-zugverbindung-hamburg-berlin-bleibt-auf-unbestimmte-zeit-dauerbaustelle/

Mossad-ZDF am 17.2.2026: brilliert nun auch noch mit FAKE-KI-Filmen:
Desinformation mit Hayali: Wenn die Wirklichkeit nicht die passenden Bilder liefert, greift das ZDF eben zu KI-Fakes

https://journalistenwatch.com/2026/02/17/desinformation-mit-hayali-wenn-die-wirklichkeit-nicht-die-passenden-bilder-liefert-greift-das-zdf-eben-zu-ki-fakes/

ebenda:

https://de.rt.com/inland/270397-zdf-loescht-nach-zuschauerkritik-ice/


Neue Mode im 4R am 17.2.2026: Die Islam-Nötigung zum Ramadan-Fasten in deutschen Schulen:
Ramadan-Religionspolizei in Deutschland: Immer mehr „ungläubige“ Jugendliche werden von gleichaltrigen Muslimen zum Fasten gezwungen

https://journalistenwatch.com/2026/02/17/ramadan-religionspolizei-in-deutschland-immer-mehr-unglaeubige-jugendliche-werden-von-gleichaltrigen-muslimen-zum-fasten-gezwungen/

Am morgigen Aschermittwochabend beginnt in diesem Jahr der islamische Fastenmonat Ramadan – und die Medien sorgen dafür, dass Nicht-Muslime genauestens über die Bräuche der neuen Herren im Land Bescheid wissen und sich gefälligst angemessen verhalten. Bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erhält man „die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick“ und erfährt etwa, was der Ramadan ist; warum, wie lange und nach welchen Regeln Muslime fasten; welche besonderen Ereignisse es im Ramadan gibt und dass dieser im Jahr 2030 sogar zweimal stattfindet. Auch beim Bonner „General-Anzeiger“ gibt es „alle Informationen rund um die muslimische Tradition“. Das gilt auch für die „Neue Westfälische“, die „Augsburger Allgemeine“, den zur ARD gehörenden „Mitteldeutschen Rundfunk“ und nahezu die gesamte Mainstream-Journaille, die ihren an diesem Thema wohl weitestgehend völlig desinteressierten beziehungsweise gründlich überdrüssigen Lesern wieder einmal sämtliche Einzelheiten dieses muslimischen Brauches aufnötigt. Über die ebenfalls am Aschermittwoch beginnende christliche Fastenzeit und ihre Bedeutung erfährt man dagegen nichts. Natürlich werden sich auch wieder Politiker aller, vor allem aber der linken Parteien, mit Glückwünschen zum Ramadan überbieten, in immer mehr Städten gibt es Ramadan-Beleuchtungen, die die Allgemeinheit bezahlen darf und auch Ramadan-Kalender in Supermärkten sind längst ein vertrauter Anblick.

Die freiwillige Selbstunterwerfung schreitet also jedes Jahr schneller fort – und wo sie noch stockt, helfen Muslime selbst nach, vor allem an Schulen. Dort bilden muslimische Schüler vielerorts bereits die erdrückende Mehrheit und sorgen mit Zwang und Gewalt dafür, dass die nicht-muslimische Minderheit sich ihren Bräuchen anpasst. Unter liberalen Muslimen, die allerdings eine verschwindend kleine und einflusslose Minderheit sind, beobachtet man dies mit Besorgnis. Mouhanad Khorchide, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, beklagte, der Ramadan werde „von einigen männlichen Jugendlichen zum Anlass genommen, Männlichkeit misszuverstehen als Demonstration körperlicher Leistungsfähigkeit, Durchhaltevermögen und vermeintlicher religiöser Stärke“.

„Marker von Zugehörigkeit“

Manche Jugendliche würden dann eine Art Religionspolizei spielen, indem sie Mitschüler, die nicht fasten wollten oder könnten mit Sätzen wie: „Was für ein Muslim bist du?“ emotional unter Druck setzen oder mobben würden. Solche Fälle häufen sich in den letzten Jahren immer mehr. Aufschlussreich und bezeichnend hierbei: Khorchides Sorge gilt vor allem und vornehmlich Muslimen, die unter der Intoleranz ihrer Glaubensgenossen leiden – nicht den Nicht-Muslimen, die diesen Schikanen das ganze Jahr über ausgesetzt sind. Er beobachte einen “spürbaren Wandel” in der Bedeutung von Religion unter Muslimen in Deutschland. Persönliche Gottesbeziehung und ethische Anliegen des Islam träten in der öffentlichen wie innergemeinschaftlichen Kommunikation zunehmend in den Hintergrund. An ihre Stelle würden immer häufiger religiöse Rituale oder sichtbare Symbole rücken; „nicht primär als Ausdruck innerer Frömmigkeit, sondern als Marker von Zugehörigkeit“. Religion werde so immer stärker zu einer Identitätsressource, die laute: „Wir Muslime“.

Das ist zwar einserseits richtig, zugleich aber auch hartgesottene Augenwischerei. Denn die aggressiven muslimischen Jugendlichen tun nichts anderes als die Gebote des Koran zu erfüllen, die die Unterdrückung oder sogar Vernichtung aller Nicht-Muslime unmissverständlich einfordern. Toleranz gegenüber „Ungläubigen“ kann und darf es nicht geben. Die gesamte Geschichte und Gegenwart des Islam bestätigen dies immer und immer wieder. In Deutschland und fast allen Ländern Westeuropas hat man sich dies in einem beispiellosen Akt politischen Wahnsinns selbst eingebrockt – und sich damit zum Untergang verurteilt. (TPL)




Kriminelle Antifa mit Krieg gegen Häuser am 18.2.2026: und prahlen auf der Webseite "Indymedia": AfD-Politik gemäss Grundgesetz soll "menschenverachtend" sein:
Antifa greift Darmstädter AfD-Kandidaten mit Buttersäure und Farbe an

https://journalistenwatch.com/2026/02/18/antifa-greift-darmstaedter-afd-kandidaten-mit-buttersaeure-und-farbe-an/

In Darmstadt haben Linksterroristen aus der Antifa-Szene erneut gezeigt, wozu sie fähig sind: In der Nacht zum Dienstag attackierten sie zwei  AfD-Kandidaten. Wie die Partei mitteilte, beschmierten die Täter in der Nacht auf Dienstag den Eingangsbereich und die Haustür des örtlichen Fraktionsvorsitzenden, Güntzer Zabel, mit einem Gemisch aus Buttersäure und Farbe.

Opfer dieses Linksterrorismus wurden dieses Mal Güntzer Zabel, der Vorsitzende der AfD-Fraktion Darmstadt und Spitzenkandidat für die Stadtverordnetenversammlung, sowie Anja Swars, Kreisvorsitzende und Zweitplatzierte auf der Liste.

Bei Zabel verschmierten die Linksextremisten  den Eingangsbereich und die Haustür mit einer Mischung aus Buttersäure und Farbe. Sie hinterließen den Spruch „Kein Vergeben, kein Vergessen! Nazis haben Namen und Adressen!“ – eine klare Drohung, die zeigt, was von diesen Extremisten zu erwarten ist. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Betrag.

Ähnlich erging es Swars: Drei Angreifer beschmierten ihren Gehweg mit demselben Slogan, verunstalteten die Haustür und den Briefkasten mit dem stinkenden Gemisch. Auch hier entstand ein vergleichbar hoher Sachschaden.

Noch in derselben Nacht prahlten die Täter auf dem linksextremen Portal Indymedia mit ihrer Tat. In einem anonymen Bekennerbrief hießen sie: „Wir wollen diese Menschen und ihre menschenverachtende Politik nicht in unserer Stadt!“ Sie fordern offen zur Nachahmung auf: „Schnappt euch Farbe, Dosen, Schablonen, Buttersäure und besucht eure lokalen Nazis.“ Die AfD verschwindet nur, wenn „wir alle“ handeln, so das Geschrei der rotlackierten linken Bodentruppe. Diese Taten sind kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff von Extremisten, die auf staatliche Zuwendung bauen können.

Die hessischen AfD-Landessprecher Robert Lambrou und Andreas Lichert erklären: „Wer noch zweifelt, ob die Antifa verboten werden sollte, hat hier einen weiteren Beweis“. Um die Täter dingfest zu machen, lobt die AfD Hessen eine Belohnung von 10.000 Euro pro Fall aus – für Hinweise, die zur eindeutigen Identifizierung führen. (SB)


SPD=kriminelle Antifa am 18.2.2026: Beweis in München:
Münchens SPD-Oberbürgermeister betreibt gigantisches, städtisches Antifa-Netzwerk

https://journalistenwatch.com/2026/02/18/muenchens-spd-oberbuergermeister-betreibt-gigantisches-staedtisches-antifa-netzwerk/


4R-Berlin war einmal am 18.2.2026: Kriminelle Clans ziehen aus aller Welt nach Berlin und machen hier ihre Strassenkriege weiter:
Die Clan-Kriege von Berlin

https://journalistenwatch.com/2026/02/18/die-clan-kriege-von-berlin/

Berlin erlebt seit Jahren eine Form organisierter Gewalt, die nicht erst vor Ort entstanden ist.

Ermittler und Sozialwissenschaftler weisen darauf hin, dass viele der heute sichtbaren Clan- und Bandenstrukturen auf Konfliktlinien zurückgehen, die bereits in den Herkunftsregionen der Beteiligten existierten. Familienfehden, Loyalitätslogiken und gewaltförmige Machtausübung wurden nicht abgelegt, sondern in den urbanen Raum Europas übertragen.

Besonders sichtbar wird diese Entwicklung in Stadtteilen, in denen rivalisierende Gruppen um Territorium, Einfluss und wirtschaftliche Ressourcen ringen. Die Auseinandersetzungen folgen dabei oft Mustern, die aus Herkunftsstädten im Nahen Osten bekannt sind: Konflikte werden personalisiert, Ehre und Vergeltung strukturieren das Handeln, und staatliche Autorität erscheint nicht als legitime Ordnungsmacht, sondern als äußere, fremde Instanz.

Für Berlin bedeutet das eine qualitative Verschiebung von Kriminalität. Es geht längst nicht mehr nur um einzelne Delikte, sondern um Gewaltkulturen, die bereits vor der Migration entstanden sind und im neuen Umfeld weiterwirken. Diese treffen auf eine Gesellschaft, die sich bewusst liberal und kulturell offen versteht. Europa möchte die Vielfalt zwar schützen, ringt jedoch damit, klare Grenzen dort zu ziehen, wo kulturelle oder traditionelle Prägungen in Gewalt, Einschüchterung oder Formen von Paralleljustiz übergehen.

In diesem Artikel betrachten wir diese Entwicklung aus der Perspektive der Stadt Berlin und beantworten die Frage, warum importierte Gewaltmuster hier Fuß fassen konnten, welche Rolle staatliche Zurückhaltung spielt und wo eine offene Gesellschaft gezwungen ist, klar zu sagen: Dieses Verhalten hat keinen Platz.

Herkunft der Clanfehden und ihre Fortsetzung in Berlin
Viele der heute in Berlin aktiven Clanstrukturen lassen sich nicht isoliert aus dem deutschen Kontext erklären. Ihre Wurzeln liegen häufig in Herkunftsstädten und Regionen, in denen staatliche Ordnung über Jahrzehnte schwach war oder durch familiäre, stammesbezogene und informelle Machtstrukturen ersetzt wurde. Konflikte wurden dort nicht durch Gerichte gelöst, sondern durch Vergeltung, Einschüchterung und Gewalt. Diese Logiken prägen das Handeln bis heute.

Mit der Migration nach Europa endeten diese Konflikte nicht. Rivalitäten zwischen Familien wie dem Remmo-Clan, die bereits im Herkunftsland bestanden, wurden in neue Stadtteile übertragen und Berlin bot dafür günstige Voraussetzungen. Anonymität, soziale Segregation und eine lange Phase staatlicher Zurückhaltung ermöglichten es, alte Fehden in neuem Umfeld fortzuführen.

In Berliner Vierteln lässt sich diese Kontinuität besonders deutlich beobachten. Auseinandersetzungen eskalieren häufig rasch, da sie auf lange bestehenden Feindbildern beruhen. Respekt, Status und Macht werden öffentlich inszeniert und finden ihren Ausdruck nicht selten in offener, teils bewaffneter Gewalt. Der Staat wird dabei nicht als neutrale Ordnungsmacht anerkannt, er erscheint als Gegner oder als Hindernis.

Für die Mehrheitsgesellschaft entsteht daraus ein Spannungsfeld, das sich Schritt für Schritt im Alltag bemerkbar macht. Was zunächst als kulturelle Vielfalt verstanden wird, gerät ins Wanken, sobald Gewaltmuster aus anderen sozialen Ordnungen in das städtische Leben hineinwirken und mit den Grundlagen der liberalen Rechtsordnung kollidieren. In dem Moment, in dem Paralleljustiz, claninterne Regeln und Einschüchterung an Einfluss gewinnen, verliert die Idee offener Koexistenz ihren unverbindlichen Charakter und wird zur Belastungsprobe für den Rechtsstaat.
Warum staatliche Zurückhaltung diese Dynamiken verstärkt hat

Über Jahre hinweg reagierten die Berliner Behörden vor allem punktuell auf die Entwicklung. Auf spektakuläre Taten folgten groß angelegte Einsätze, während die zugrunde liegenden Strukturen weitgehend unangetastet blieben. Diese Zurückhaltung speiste sich aus rechtlichen Hürden, föderalen Zuständigkeiten, chronischem Personalmangel und der Sorge, durch konsequentes Vorgehen ganze Communities zu stigmatisieren. In der praktischen Wirkung kehrte sich diese Vorsicht jedoch ins Gegenteil um.

Wo Regeln nicht dauerhaft durchgesetzt werden, entstehen Freiräume, in denen informelle Ordnungen an Gewicht gewinnen. Clanstrukturen füllten diese Lücke konsequent aus, etablierten eigene Kontrollmechanismen, sanktionierten Abweichungen intern und demonstrierten ihre Stärke nach außen. Sichtbare Straflosigkeit wirkte dabei wie eine Einladung und Rivalitäten verschärften sich, da staatliche Interventionen als unberechenbar wahrgenommen wurden, nicht jedoch als dauerhaft wirksam.

Hinzu kam über lange Zeit eine grundlegende Unklarheit darüber, wo die Grenze tatsächlich verläuft. Kulturelle Sensibilität ging in der Praxis oft in Zurückhaltung über, sodass Gewalt, Einschüchterung und Paralleljustiz nicht klar als das benannt wurden, was sie sind: eindeutige Rechtsverstöße. Diese fehlende Grenzziehung ließ importierte Gewaltmuster fortwirken, weil sie nicht frühzeitig und konsequent unterbrochen wurden.

Erst in den vergangenen Jahren setzte ein spürbares Umdenken ein und Maßnahmen wie Vermögensabschöpfung, gezielte Gewerbekontrollen und eine engere Verzahnung von Polizei, Justiz und Finanzbehörden zeigen mittlerweile Wirkung. Für viele Anwohner bleibt der Alltag jedoch von den Erfahrungen der Jahre zuvor geprägt.

Wo Europa die Grenze ziehen muss
Die Berliner Erfahrung legt ein grundlegendes Dilemma offen, das weit über die Stadt hinausweist. Europas Offenheit stößt dort an ihre Grenze, wo Gewalt als legitimes Mittel der Konfliktlösung akzeptiert wird, denn Vielfalt lässt sich nur schützen, wenn nicht zugleich jede Form von Verhalten geduldet wird. Weder Kultur noch Tradition oder Herkunft können Parallelordnungen, Einschüchterung oder die Missachtung des Rechtsstaats rechtfertigen.

Genau an diesem Punkt hat Europa über Jahre gezögert. Aus der Sorge heraus, Integrationsprozesse zu gefährden, wurden Grenzen bewusst vage gehalten und Regelverstöße häufig nicht konsequent sanktioniert. Diese Unschärfe hatte jedoch konkrete Folgen, denn sie wurde von jenen genutzt, die staatliche Regeln als verhandelbar betrachten.

Wer jedoch in Europa lebt, unterliegt europäischem Recht. Konflikte werden vor Gerichten ausgetragen, nicht auf der Straße. Loyalität gilt nicht der Familie oder dem Clan über dem Staat, sondern den Regeln des Gemeinwesens. Diese Prinzipien stehen nicht zur kulturellen Disposition, sie bilden die Grundlage des Zusammenlebens.

Berlin wird damit zum konkreten Beispiel einer Debatte, die ganz Europa betrifft. Wie offen kann eine Gesellschaft sein, ohne ihre eigene Ordnung zu untergraben?

Die Perspektive der Betroffenen und die Folgen für den Alltag
Für viele Berliner hat die Debatte längst den theoretischen Raum verlassen und den Alltag erreicht. In Stadtteilen, in denen Gewalt und Einschüchterung zum gewohnten Bild gehören, bestimmen Angst, Rückzug und stille Anpassung das tägliche Leben. Eltern nehmen Umwege in Kauf, Geschäftsinhaber meiden offene Auseinandersetzungen und Nachbarn entscheiden sich bewusst fürs Schweigen.

Dieses Misstrauen entsteht vor allem dort, wo das Gefühl wächst, dass Regeln nicht für alle gleichermaßen gelten. Wenn Gewaltmuster bestehen bleiben, die erkennbar aus anderen sozialen Kontexten stammen, wirkt staatliches Handeln selektiv und verliert an Überzeugungskraft. Diese Wahrnehmung trifft nicht nur die Mehrheitsgesellschaft, sondern ebenso viele Migranten, die sich an Recht und Gesetz halten und dieselben Zustände ertragen müssen, während sichtbare Regelverstöße kaum spürbare Folgen haben.

Die Konsequenzen reichen damit weit über Fragen der unmittelbaren Sicherheit hinaus, denn mit dem schwindenden Vertrauen in die staatliche Durchsetzung wächst die politische Frustration, Diskussionen verhärten sich, Pauschalisierungen greifen um sich und gesellschaftliche Gräben vertiefen sich.

Am Ende entscheidet daher nicht die Herkunft, sondern das Verhalten. Importierte Gewaltmuster lassen sich nur dann durchbrechen, wenn der Staat konsequent handelt und seine Maßstäbe klar und nachvollziehbar kommuniziert. Offenheit und Rechtsstaat stehen dabei nicht gegeneinander, sie bedingen einander. Berlin wird so zum Prüfstein – für die Stadt selbst und für Europa insgesamt.




4R-Justiz hat fertig am 18.2.2026:
Über eine Million offene Verfahren, tausende fehlende Richter. Mörder und Vergewaltiger kommen frei. Der Rechtsstaat verliert den Überblick, die Bürger zahlen den Preis. Ein System am Rand des Zusammenbruchs.

Von Kai Rebmann.
https://reitschuster.de/post/50-schwerverbrecher-aus-gefaengnis-entlassen-weil-justiz-ueberlastet-ist/

50 Schwerverbrecher aus Gefängnis entlassen – weil Justiz überlastet ist Polizei warnt vor „Kollaps der Strafjustiz“
Dutzende Mörder und Vergewaltiger laufen in Deutschland frei herum. Gerichten und Staatsanwaltschaften sind die Hände gebund



Alles nur zur Bevölkerungsvernichtung:
Militarisierung der Schulsysteme im 4R am 18.2.2026: Alles gegen Russland - und wer denkt, der fliegt:
Ulrike Guérot: Der Militarismus ist in den Schulen und Kirchen angekommen! #MSC2026 ...
https://www.youtube.com/watch?v=jyXS9jLe_LU
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127271

... Die Rede wurde auf der Demo „Macht Frieden!“ am Odeonsplatz in München im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz gehalten, also genau dort, wo politische, militärische und wirtschaftliche Eliten über Sicherheitspolitik sprechen, und sie ist interessant nicht wegen ihrer Zuspitzung, sondern weil sie eine systemische Diagnose formuliert, die über einzelne politische Entscheidungen hinausgeht.

Guérot vertritt im Kern die These, dass Militarismus heute kein Randphänomen mehr ist, sondern von der gesellschaftlichen Mitte getragen wird, dass Aufrüstung moralisch legitimiert und Kritik daran moralisch delegitimiert wird, und dass Institutionen wie Politik, Medien und Kirchen diese Entwicklung nicht nur begleiten, sondern aktiv stabilisieren, wodurch sich der gesellschaftliche Rahmen dessen verschiebt, was sagbar und akzeptabel ist.

Gleichzeitig argumentiert sie, dass Europa seine eigenständige politische Rolle weitgehend verloren hat und nicht mehr als souveräner Akteur handelt, sondern in ein transatlantisches Machtgefüge eingebunden ist, wodurch sich das ursprüngliche Selbstverständnis Europas als Friedensprojekt zunehmend in Richtung eines sicherheitspolitischen und militärischen Akteurs verschiebt.

Ihr zentraler Kritikpunkt ist dabei, dass politische Entscheidungen nicht mehr primär nach strategischen Interessen, Kosten oder realen Konsequenzen getroffen werden, sondern zunehmend nach moralischer Selbstvergewisserung, wodurch ein Zustand entsteht, in dem Kritik an Kriegspolitik moralisch verdächtig erscheint, während deren Unterstützung moralisch legitimiert wird, was historisch ein typisches Muster eskalierender Konfliktdynamiken darstellt.

Die Stärke ihrer Rede liegt in der klaren systemischen Analyse langfristiger gesellschaftlicher Entwicklungen und der Benennung eines real existierenden mentalen Wandels, während ihre Schwäche darin besteht, dass geopolitische Zwänge teilweise vereinfacht werden und die Rede eine starke Diagnose liefert, ohne konkrete politische Lösungen zu formulieren.

Politisch ist die Rede daher weniger als konkretes Programm zu verstehen, sondern als Ausdruck einer wachsenden innergesellschaftlichen Auseinandersetzung über Krieg, Sicherheit und Europas Rolle, und genau deshalb polarisiert sie, weil sie nicht nur Position bezieht, sondern die grundlegende Frage aufwirft, unter welchen Bedingungen Kritik an Kriegspolitik heute überhaupt noch legitim ist.

YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=jyXS9jLe_LU)
Ulrike Guérot: Der Militarismus ist in den Schulen und Kirchen angekommen! #MSC2026



Das "Leichentuch": Wenn ganz Deutschland unter einer "Wolkendecke" liegt, dann nennt sich das "Leichentuch" (Video 17.2.2026 Link)




Fasch März am 19.2.2026: will noch länger "Kanzler" spielen:
Merz macht Ansage in Trier: Kanzler auf "längere Zeit"
https://www.focus.de/politik/deutschland/merz-macht-ansage-in-trier-kanzler-auf-laengere-zeit_1e295899-098a-4456-955e-b199eee5a7aa.html
https://t.me/standpunktgequake/226764

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) strebt eine zweite Amtszeit nach der für 2029 geplanten Bundestagswahl an.



19.2.2026: Ein weiterer Mossad-Lügensender muss sparen:
Privatsendergruppe ProSiebenSat.1Puls4 baut 45 Stellen ab
https://orf.at/stories/3420705/




CDU im 4R ist nicht so effizient am 20.2.2026: Beispiel Frau Reiche:
Selbstherrlichkeit: CDU-Reiche ließ ihre Dienstlimousine 1.300 Kilometer leer fahren

https://journalistenwatch.com/2026/02/20/barocke-selbstherrlichkeit-cdu-reiche-liess-ihre-dienstlimousine-1-300-kilometer-leer-fahren/


20.2.2026: Der Rothschild mit seinem Mossad und seiner Antifa hetzen nun immer mehr gegen die AfD - weil sie NICHTS in der Hand haben:
Erwartete Medienkampagne im Superwahljahr nimmt Fahrt auf: Immer mehr AfD-„Skandale“ und interne Anschuldigungen

https://journalistenwatch.com/2026/02/20/erwartete-medienkampagne-im-superwahljahr-nimmt-fahrt-auf-immer-mehr-afd-skandale-und-interne-anschuldigungen/




Der Oberbürgermeister von München am 20.2.2026: pflegt gute Kontakte zur kriminellen Antifa:
Skandal um Münchens SPD-OB Reiter: Verbindung zu „Antifa“-Netzwerk und verurteiltem Gewalttäter
https://nius.de/politik/news/muenchen-spd-reiter-antifa-netzwerk
https://t.me/teambystron/6989

Die AfD Bayern setzt sich konsequent gegen die linksextreme Terrororganisation „Antifa“ ein; sprach sich kürzlich mit 98 % Zustimmung für ein Verbot aus.

Bereits 2017 sorgte der damalige AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron mit dem Aussteigerprogramm „Antifa Ausstieg, jetzt!“ für Aufsehen.

Eine Wiederbelebung solcher Programme erscheint dringend geboten. Wie das Portal NIUS berichtet, hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ein engmaschiges Netzwerk mit „Antifa“-nahen Strukturen aufgebaut, das seine Machtstellung absichern soll.

Zentrale Figur darin ist Marcus Buschmüller, ein in den 1980er Jahren wegen Gewaltdelikten verurteilter Linksextremist.





Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am 21.2.2026: Schutzgelderpressungen werden normal - Beispiel Restaurants:
Berlins Gastronomen immer öfter Opfer von Schutzgelderpressungen: Wofür zahlt man in diesem Staat gleich nochmal Steuern?

https://journalistenwatch.com/2026/02/21/berlins-gastronomen-immer-oefter-opfer-von-schutzgelderpressungen-wofuer-zahlt-man-in-diesem-staat-gleich-nochmal-steuern/

In Berlin eskaliert die Clan-Kriminalität mit systematischen Schutzgelderpressungen, besonders in der Gastronomie. Ein betroffener Barbetreiber, Jan Philipp Bubinger, schilderte in einem Interview mit „Euronews”, wie drei mutmaßlich arabische Clanmitglieder, die in Joggingkleidung monatelang seinen Betrieb in der Winterfeldtstraße terrorisierten, Druck machten, um ihn zum Zahlen von hohen Geldbeträgen zu zwingen. Die Täter provozierten Lärm, vergraulten Gäste, behinderten den Betrieb massiv und forderten zunächst 500 Euro monatlich als Schutzgeld. Bei Nichtzahlung drohten sie mit Gewalt – darunter Drohanrufe, detaillierte Kenntnisse über Wohnort und Alltag des Opfers sowie Schüsse auf Fensterscheiben. Der Umsatz brach daraufhin ein; die Bar musste schließen. Bubinger erstattete keine Anzeige, da er fürchtete, dass seine Privatadresse in den Polizeiakten – zumal in der bereits teilweise von Clans unterwanderten Polizei und Justiz im Shithole an der Spree – für die Täter einsehbar wären. Er fühlte sich von den Behörden im Stich gelassen; das Problem “löste” er schließlich privat über einen Bekannten, der ihn über persönliche Kontakte aushalf.

Der Fall ist keine Ausnahme; der Experte Hakan Taş, geläuterter ehemaliger Linken-Politiker, erklärt, dass Forderungen inzwischen oft zwischen 200.000 und 300.000 Euro liegen. Clans aus Tschetschenien, Russland, Italien, Türkei, Albanien und arabischen Gruppen teilen sich dabei Stadtviertel untereinander auf: Sie schleusen Späher in Lokale ein, um Umsätze auszuspionieren, und rekrutieren junge Männer aus dem Ausland mit Touristenvisa für die “Drecksarbeit”, die quasi an der Front ablaufen Nach dem Tod des einflussreichen Clan-Vermittlers „Kurden-Mehmet“ entstand ein Machtvakuum, das neue Gruppen aggressiv nutzen würden.

Auch Steuern sind Schutzgeld – aber wo bleibt der Schutz?

Und was tut eigentlich der Staat mit seinem angeblichen Gewaltmonopol, der doch als Kernaufgabe den Schutz von Bürgern und öffentlicher Ordnung zu erfüllen hat? Verharrt in Ohnmacht. Zwar hat die Berliner Polizei seit November 2025 die Spezialeinheit „Ferrum“ mit etwa 100 Beamten im Einsatz und vollstreckte bereits elf Haftbefehle; doch die Clans lachen über die “Staatsgewalt”, zumal sie dort viele eingeschleuste Spitzel und Helfer haben. Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel warnt zudem explizit vor eingeflogenen Tätern, die natürlich problemlos und ungehindert ins Land gelangen können. Es existiert zudem ein riesiges Dunkelfeld: Viele Opfer zahlen aus Angst vor Gewalt – auch mit  Schusswaffen – und trauen sich nicht zur Polizei, “Opferschutz” und Unterstützung durch den Senat werden als Farce kritisiert. Schutzgeld ist in Berlin längst bittere Realität – und zerstört Existenzen.

Im linken Multikulti-Bullerbü sollte man sich über eines im Klaren sein: die archaischen Strukturen und Gewohnheiten, die hier Einzug halten, haben in den Herkunftsländern dieser Clans eine lange Tradition und funktionieren dort auch, wo keine zentrale Staatsgewalt existiert. Schutzgeld und Zwangsabgaben für gewalttätige Banden sind das Äquivalent zu dem, was in Deutschland Steuern für staatliche Ordnungsorgane sind; doch was, wenn der Staat für diese – sogar noch viel teureren – Steuern, die ja auch eine Art Schutzgeld sind, keine Gegenleistung mehr bietet? Zu Kriminellen wird jede Mafia erst da, wo sie mit vorhandenen recht staatlichen Strukturen konkurriert, ansonsten ist sie nichts anderes als eine Fortsetzung des vermoderten Feudalismus. Genau das ist auch der Grund, warum eine Koexistenz mit diesen Strukturen in Deutschland schlicht nicht möglich ist, was linke, aber nie begreifen werden: Man kann nur das eine haben oder das andere. Entweder ein Rechtsstaat, der knallhart durchgreift und solche Parallelstrukturen zerschlägt, statt sie zu hofieren – oder der Staat löst sich konsequenterweise auf und überlässt die öffentliche Ordnung den Clans.  (TPL)


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AfD gewinnt auch mal am 21.2.2026: Beispiel Dortmund:
Schlappe für „Unsere Demokratie“: Gericht erlaubt morgigen AfD-Neujahrsempfang im Dortmunder Rathaus

https://journalistenwatch.com/2026/02/21/schlappe-fuer-unsere-demokratie-gericht-erlaubt-morgigen-afd-neujahrsempfang-im-dortmunder-rathaus/


KOMISCHE FRAGE am 21.2.2026:
Weniger pflichtbewusst? Warum sind deutsche Arbeitnehmer viel mehr krank als Schweizer?
https://www.20min.ch/story/weniger-pflichtbewusst-warum-sind-deutsche-arbeitnehmer-viel-mehr-krank-als-schweizer-103510218

Fabian Pöschl -- Die Zahl der Krankheitstage in Deutschland ist im Schnitt 14,8 Tage, in der Schweiz nur 8,6 Tage. Was steckt hinter diesem Unterschied?
  • Der Chef der Deutschen Bank kritisiert die hohe Zahl der Krankheitstage in Deutschland.
  • Tatsächlich fehlen Deutsche 72 Prozent häufiger bei der Arbeit als Schweizer.
  • Ein Experte vermutet, dass Schweizer ein höheres Pflichtbewusstsein haben und sich stärker mit ihrer Firma identifizieren.

In der EU wächst wegen US-Präsident Donald Trump die Angst, dass sich die USA als Partner abwendet. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing sagt in einem Interview mit der «Welt», wichtig sei jetzt, den europäischen Markt zu stärken. Dafür müsse sich Europa aber umstellen und in den nächsten Jahren Schmerzen in Kauf nehmen.

«Wir werden als Gesellschaft insgesamt mehr arbeiten müssen», sagt Sewing. Er befürwortet beispielsweies eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit bei Schreibtisch-Jobs. Zudem sei es nötig, sich die Struktur der Krankentage anzuschauen: «Warum ist die Zahl der Krankheitstage in Deutschland im Schnitt zwei- bis dreimal so hoch wie in der Schweiz? Diese Debatten müssen wir führen», sagt Sewing.

Was sind die Gründe für den Unterschied?

Eine Anfrage bei der Deutschen Bank, wie Sewing den Unterschied erklärt, ist noch offen. Seine Aussage ist aber nicht ganz korrekt. Tatsächlich waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Schweiz im Jahr 2024 im Durchschnitt gemäss Bundesamt für Statistik 8,6 Tage krank oder nach einem Unfall abwesend. In Deutschland waren es laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 14,8 Tage. Das sind zwar nur 72 Prozent mehr als in der Schweiz und nicht zwei- bis dreimal so viele wie von Sewing behauptet, der Unterschied ist aber dennoch deutlich.

Nur Zahlen für Absenzen bei Krankheit und Unfall

Das für die Schweiz zuständige Bundesamt für Statistik und das deutsche Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unterscheiden beide nicht zwischen Krankheit und Unfall, wie es auf Anfrage heisst. Bei den Umfragen können Arbeitgeber und Krankenkassen nur die gemeinsame Kategorie Krankheit und Unfall angeben, neben vielen weiteren, wie beispielsweise Mutterschaftsurlaub.

Die häufigsten Gründe für Krankheiten sind ähnlich. Während in Deutschland an erster Stelle Erkältungskrankheiten kommen, sind es in der Schweiz gemäss einer Studie der ZHAW nicht übertragbare Krankheiten wie Rückenschmerzen. Danach folgen in beiden Ländern psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angsttörungen, die stark zunehmen.

«Menschen in der Schweiz beissen eher auf die Zähne»

Gesundheitsökonom Tilman Slembeck erklärt den Unterschied deshalb auf Anfrage mit weichen Faktoren, die sich nicht leicht nachweisen lassen. So vermutet er, dass das Pflichtbewusstsein in der Schweiz höher ist als in Deutschland. «Menschen in der Schweiz beissen eher auf die Zähne und gehen zur Arbeit, weil sie sich stärker mit der Firma identifizieren», sagt Slembeck.

Der Grund dafür liege in der Grösse der Firmen. «In der Schweiz gibt es viele kleine Firmen, wo man Teil der Bude ist und die Kolleginnen und Kollegen nicht hängen lassen will. Wir haben wenige grosse Fabriken, wo man sich weniger verpflichtet fühlt.»

Slembeck sagt, er wolle die Schweizer Arbeitsmoral aber nicht überhöhen. Deutschland sei auch im Vergleich mit vielen anderen Ländern ein Ausreisser nach oben. Ausserdem dürften die krankheitsbedingten Abwesenheiten auch in der Schweiz noch steigen, wenn die Geburtenstarke Boomergeneration in Rente geht. «Es ist auch eine Generationenfrage, ob man sich verpflichtet fühlt, arbeiten zu gehen», sagt Slembeck. Manchmal sei es auch besser, zu Hause zu bleiben und andere nicht anzustecken.


Demo gegen den Kalergiplan in Erfurt am 21.2.2026: auf einer Autobahnbrücke mit Buchstaben: "REMIGRATION"
https://t.me/standpunktgequake/226965


Islam-Terror in der Region München am 21.2.2026: Muslime parken illegal gratis
https://t.me/standpunktgequake/226987

Das haben wir schon. Bei mir in der Nähe ( in München) ist ein Gebetsraum , zur Gebetsstunde sind an der Kreuzung (z. Zt. Ausweichstr. wegen großer Baustelle) rundum die Gehwege zugeparkt = kein Strafzettel. Einige Straßen weiter (wenig befahrene Anliegerstraße) ist eine Kirche , dort wird zur Messezeit auch auf dem Gehweg geparkt  und den Messebesuchern wird ein Strafzettel "ausgehändigt".


4R am 21.2.2026: Es herrscht "Hirnmangellage":
Tacheles 193  "Hirnmangellage"
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/34170

Hier auf Nuoviso (https://t.me/Nuoviso/11249) ansehen.

Willkommen zur neuesten Folge „Gehirnmangellage“ wenn der Kopf schüttelt und das Hirn hinterherwinkt.

Röper und Stein arbeiten sich mit spitzer Zunge durch die Themen der Woche auf Anti-Spiegel. Von medialen Gedächtnislücken bis zu politischen Kurzschlüssen – nichts bleibt unverkabelt. Wer glaubt, Information sei Glückssache, bekommt hier Nachhilfe im Denken.

Zwischen Ironie und Analyse fragen wir:

Zufall, Absicht oder akute Unterversorgung ?

Eine Sendung für alle, die Schlagzeilen nicht nur lesen, sondern sezieren wollen.
Gehirnmangellage – Satirefähig. Diskussionswürdig. Und garantiert nicht denkfrei.



4R ohne Kontrolle am 22.2.2026:
Unfassbar: Behörden haben keine Ahnung, wieviele ausländische Hilfsarbeiter nach Visa-Ablauf in Deutschland bleiben

https://journalistenwatch.com/2026/02/22/unfassbar-behoerden-haben-keine-ahnung-wieviele-auslaendische-hilfsarbeiter-nach-visa-ablauf-in-deutschland-bleiben/




23.2.2026: Otto-Versand reduziert sich um 460 Vollzeitstellen - weil die KI übernimmt und China mehr versendet:
Otto Versand: Massiver Stellenabbau signalisiert Systemkrise
https://journalistenwatch.com/2026/02/23/otto-versand-massiver-stellenabbau-signalisiert-systemkrise/

Und weiter geht´s: Der Hamburger Online-Riese Otto, der Kunden, die sich am Gegendere und Geduze stören, schon mal mitteilt: „Wir gendern *und du musst nicht bei uns bestellen !“, streicht erneut 460 Vollzeitstellen, vor allem in zentralen Bereichen am Hauptsitz: Marketing, Controlling, IT und Personal.

Konzernchefin Petra Scharner-Wolff, seit März 2025 im Amt, setzt den harten Sparkurs fort. Bereits 2025 fielen fast 500 Jobs im Kundenservice weg. Nun soll die jährliche Kostenbasis bis 2027/28 auf nur noch 500 Mio. Euro gedrückt werden – durch Abbau von Doppelstrukturen, kürzere Entscheidungswege und strikte Budgetkontrolle. „Wir müssen schlanker und effizienter werden“, betont Scharner-Wolff intern. Der bevorstehende Generationswechsel mit Benjamin Otto verstärkt den radikalen Umbau.

Hinter dem Kahlschlag steckt jedoch kein Einzelfall, sondern ein dramatisches Warnsignal: Der deutsche E-Commerce leidet unter schwachem Konsum, hohem Wettbewerbsdruck durch globale Plattformen und anhaltender Kaufzurückhaltung. Otto spiegelt die gesamte Volkswirtschaft, die seit Jahren ins Bodenlose stürzt.


Kinderschutz und Jugendschutz im 4R am 23.2.2026: Social Media erst ab 14 erlaubt:
Auftakt zur totalen Netz-Regulierung: Einheitspartei CDUSPD beschließt Social-Media-Verbot unter 14
https://journalistenwatch.com/2026/02/23/auftakt-der-totalen-netz-regulierung-einheitspartei-cduspd-beschliesst-social-media-verbot-unter-14/

Auf ihrem Bundesparteitag sprach sich die CDU am Wochenende für ein Social-Verbot für unter 14-Jährige und die Ausgestaltung des „besonderen Schutzbedürfnisses bis zum 16. Lebensjahr im digitalen Raum“ aus. Damit wurde der Antrag aus dem schleswig-holsteinischen Landesverband von Oberzensor Daniel Günther zumindest etwas abgeschwächt. Dieser sah ein Verbot bis zum 16. Lebensjahr vor. Da man sich hier mit der SPD einig ist, die “zufällig“ kurz zuvor ebenfalls ein solches Verbot von U14 (statt des politisch wohl für nicht durchsetzbar erachteten U16) in Social Media postuliert hatte, wird ein entsprechendes Gesetz wohl noch in diesem Jahr kommen. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf drängte dann auch, das Thema nun „zügig“ anzugehen. Mit ihrem Papier habe die SPD bereits „sehr präzise Vorschläge gemacht, was wir jetzt tun sollten – mit klaren Altersgrenzen und wirksamen Schutzmechanismen“. „Wir brauchen endlich klare Regeln auf den digitalen Plattformen. Suchtverstärkende Algorithmen, Hass und Mobbing stellen ein massives Problem für unsere gesamte Gesellschaft dar und können insbesondere Kinder und Jugendliche stark gefährden und krank machen“, sonderte Klüssendorf, der erst kürzlich bei Markus Lanz eindrucksvoll seine absolute Ahnungslosigkeit und Inkompetenz demonstriert hatte, das übliche Geschwafel ab.

Auch der SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese forderte „sehr zeitnah“ gemeinsam ein konkretes Gesetz zu verabschieden. Aus der CSU kommt Widerstand gegen die Social-Media-Regulierung. Parteichef Markus Söder hatte entsprechende Vorstöße zuletzt als „totalen Quatsch“ bezeichnet. Landesgruppenchef Alexander Hoffmann, erklärte, die Verbotsdebatte gehe an der Wirklichkeit vorbei. Der Schwerpunkt solle stattdessen auf Medienkompetenz und wirksamem Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten liegen. Pauschale Altersverbote würden jungen Menschen hingegen Möglichkeiten nehmen, digitale Fähigkeiten zu entwickeln.

Aufgabe der Eltern, nicht des Staates

Wenn der Regierung etwas am „besonderen Schutzbedürfnis“ von Jugendlichen liegen würde, hätte sie schon längst das wahnwitzige „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel abschaffen müssen, das es Jugendlichen, auch gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern erlaubt, sich einmal im Jahr ein neues Geschlecht auszusuchen und sich gegebenenfalls auch operativ verstümmeln zu lassen. Doch auch hier setzt man nicht bei den selbstgeschaffenen Problemen an, sondern eröffnet Nebenkriegsschauplätze und verweigert Jugendlichen ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung, während das Wahlalter zugleich immer weiter abgesenkt wird. Mit den gleichen absurden Argumenten hätte man Kindern und Jugendlichen schon vor Jahrzehnten den Fernsehkonsum verbieten können.

Die Politik wirft sich auch hier zum Schiedsrichter über den guten Geschmack auf. Die peinliche Unterwerfung der CDU unter die SPD (Carsten Linnemanns Freudscher Versprecher auf dem Stuttgarter Parteitag von “SPD-Kanzler Lars Klingbeil sprach für sich!) in diesem Thema nimmzt ihr anscheinend jede Reflexionsfähigkeit. Denn es ist nicht Aufgabe des Staates, sondern allein der Eltern, ihrem Nachwuchs die Nutzung sozialer Medien zu erklären und zu regulieren. Diese ganze künstlich vom Zaun gebrochene Social-Media-Debatte ist ein typisches Beispiel dafür, wie Politiker in Deutschland und anderen Teilen Europas sich irgendein Pseudoproblem suchen, auf dem sie noch Handlungsfähigkeit demonstrieren können, während sie der wahren Probleme nicht mehr Herr werden oder dies gar nicht wollen. Um zu verhindern, dass Jugendliche Informationen abseits der offiziellen Regierungspropaganda zu sehen bekommen, will man ihnen den Zugang zu den sozialen Medien nach Kräften erschweren und die Eltern damit zugleich zwingen, ihre Daten preiszugeben, wenn sie sich überall anmelden müssen. Das ist der ganze Hintergrund dieser angeblichen Sorge um Jugendliche. (TPL)

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Komisches Marketing bei Edeka im 4R am 23.2.2026: immer gegen AfD:
Edeka verkauft „FCK AFD“-Kaffee – und bezieht Produkte von Antifa-Hersteller, der Tassen mit Tötungsaufrufen vertreibt
https://nius.de/gesellschaft/news/kaffeehersteller-olivier-caffe-vertreibt-afdler-toeten-tassen-edeka-wollny-zusammenarbeit/67fa0292-0572-4df7-9078-22cc2adfcda2

Im Supermarkt sind sind vier Pakete Kaffee, auf denen die Aufschrift „FCK AFD“ steht, und eine Tasse mit dem Druck: „Kein Kaffee für Nazis“ zu sehen. Die Artikel finden sich auch im Online-Shop von „olivier caffè“. Und werden nun bei Edeka vertrieben.


Bevölkerungsreduktion im 4R am 23.2.2026: durch immer mehr Armut:
Geburtentief: Kann man sich mit 6500 Euro wirklich kein Kind leisten?
https://google/k05wiOZBQ3W0nIdn2 

Politik versagt: Wer kann sich heute noch Kinder leisten?
https://google/FC2l4EdyKuEkEII5P

Laut einer Insa-Umfrage stimmen 55 Prozent der Befragten zu, dass man sich Kinder in Deutschland nicht mehr leisten kann. Eine Altersgruppe ist besonders skeptisch.



23.2.2026: Das 4R hat einen Gasnotstand
https://t.me/PolitischeBilder/70170

Deutschland ist das einzige Land, wo ein "Gasnotstand" ausgerufen wurde



"Gasmangellage" unter Fascho März am 23.2.2026: Erste Blackouts in der Industrie
https://t.me/horst250936/5073
Aufgrund der Gasmangellage - gestern nun erste Strom Blackouts im stromenergieintensiven Hauptstandort von sieben deutschen Automobilherstellern in Baden -Württemberg

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101139914/schwarzwald-baar-kreis-grossflaechiger-stromausfall-legt-region-lahm.html                                                                                       

Dort sind mehrere Gasspeicher, die auch zur Stromerzeugung dienen, - bereits jetzt nahezu leer!





Moschee kann nun überall sein im 4R am 24.2.2026:
Islamisierung für unterwegs: „Pop-Up-Moscheen“ unter Missbauch des Versammlungsrechts

https://journalistenwatch.com/2026/02/24/islamisierung-fuer-unterwegs-pop-up-moscheen-unter-missbauch-des-versammlungsrechts/

Die deutsche Justiz macht sich weiterhin zum willigen Komplizen der Islamisierung des Landes. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof erlaubte nun, dass Muslime, die der Gemeinde der Frankfurter Imam-Ali-Moschee angehören, weiterhin jeden Donnerstag und Freitag auf der Straße vor der geschlossenen Moschee beten, singen und den Koran rezitieren dürfen. Ex-Innenministerin Nancy Faeser hatte im Juli 2024 das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), das als Arm des iranischen Regimes gilt, verboten. Davon war auch die Frankfurter Moschee betroffen, weil der Gotteshaus-Betreiber „Zentrum der Islamischen Kultur“ zum IZH gehört.

Seit damals veranstalten die Gemeinde-Mitglieder nun zweimal pro Woche dieses Spektakel, das als Protest-Versammlung angemeldet ist. Fast 170-mal fand es bereits statt. Laut Ordnungsamt kam es zu einer „Sperrzeit der Fahrbahn von rund 405 Stunden“ sowie von „Beeinträchtigungen von durchschnittlich etwa 450 Fahrgästen der betroffenen Buslinien pro Versammlung“. Selbst die nun wahrlich nicht für ihre Intoleranz gegenüber dem Islam bekannte Stadt Frankfurt wollte der Versammlung für dieses Jahr die Genehmigung verweigern, weil es sich bei der „Veranstaltung um einen Gottesdienst handele.“ 92 Prozent der Zeit beinhalteten „gottesdienstliche Handlungen“ wie „religiöse Morallehren“, nur acht Prozent meinungsbildende Elemente. Doch der Verwaltungsgerichtshof gab der Gemeinde Recht. Die Treffen dürfen weiterhin auf der Straße stattfinden – und zwar wegen des „hohen Rangs der Versammlungsfreiheit“!
Null Integrationsbereitschaft

Wie hoch dieser Rang während des Corona-Wahns war, ist allen noch in schlimmer Erinnerung. Auch bei regierungskritischen oder gar „rechten“ Versammlungen wird dieses Grundrecht schnell degradiert. Aber Muslime, die nichts anderes als Erpressung betreiben und dabei die massive Beeinträchtigung der Bürger in Kauf nehmen, werden unterstützt. Der hessische Innenminister Roman Poseck bezeichnete die Entscheidung des Gerichts als „schwer erträglich und kaum vermittelbar“. Man dürfe nicht zulassen, dass Verbotsverfahren unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit unterlaufen werden, forderte er – genau das geschieht aber.

Und die muslimischen Neubürger zeigen wieder einmal, dass sie nicht im Allergeringsten bereit sind, sich zu integrieren und Rücksicht auf ihre Mitbürger zu nehmen. Ihre religiösen Zeremonien könnten sie überall durchführen, ebenso wie ihren Protest. Es muss aber auf einer stark befahrenen Straße sein. Beschwerden werden dann als „antimuslimischer Rassismus“ eingeordnet. Die Stadt Frankfurt bekommt jedenfalls ein beeindruckendes Zeugnis der muslimischen Landnahme, der sie mit ihrer Ramadan-Beleuchtung auch noch eilfertig Vorschub leistet. Und die hessischen Verwaltungsrichter werden sich sicher auch bereitwillig einer bald anstehenden Umschulung auf die Scharia unterziehen. (TPL)

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Krimineller Grönemeyer hetzt gegen AfD auf der Bühne am 24.2.2026: Er erfindet "rechte Ratten":
Grölemeyer pöbelt in Wiener Stadthalle „gegen Rechts“: Linke Hassreden auf Sportpalast-Niveau

https://journalistenwatch.com/2026/02/24/groelemeyer-poebelt-in-wiener-stadthalle-gegen-rechts-linke-hassreden-auf-sportpalast-niveau/

Herbert Grönemeyer versteht sich schon lange nicht mehr primär als Sänger, sondern vor allem als linker Aktivist und Bevormunder – und das auf eine selbst für seine Kulturblase unerträglich penetrante Art. Am vergangenen Donnerstag nutzte er seinen Auftritt in der Wiener Stadthalle wieder einmal für seine immergleichen Tiraden gegen „die Rechten“. Er werde bald 70 und hätte nicht gedacht, „dass ich in meinem Leben noch einmal für die Demokratie eintreten muss“, so Grönemeyer. „Wir sind politisch demokratisch und bleiben politisch demokratisch“, verkündete er und gelobte, „so lange durchhalten, bis diese ganze Hetze und die Menschen mit ihrem furchtbaren rechten Geschwafel wieder in ihren Löchern verschwinden und uns endlich in Ruhe lassen“. Das deutsch-türkische Lied „Doppelherz” widmete er allen Migranten und bezeichnete es als „widerlich”, Flüchtlingen das Leben hier zu verbieten.

Diesmal hatte er den Bogen aber überspannt. In den sozialen Medien finden sich etliche Kommentare, wie: „Eigentlich furchtbar, wenn man Eintritt bezahlt und dann eine linke politische Hassrede zu hören bekommt“. Unter den Besuchern dieser als Konzert getarnten linken Kundgebung befand sich auch der FPÖ-nahe Politikberater Stefan Petzner, der seinem Unmut ebenfalls Luft machte. „Jeder Bürger dieses Landes, der sich politisch rechts der Mitte einstuft, soll also laut Grönemeyer ‚verschwinden‘. Es wäre interessant zu erfahren, welche Art von ‚Löchern‘ er genau meint, in die sie alle verschwinden sollen“, so Petzner. „Für das Zahlen der teuren Tickets sind wir gut genug, aber gesungen wird für Migranten und Flüchtlinge – nicht mit mir“, kritisierte er.

“Klare Kante gegen rechte Ratten”

Grönemeyers groteske Behauptung, Menschen mit Migrationshintergrund hätten dieses Land mitaufgebaut, kommentierte Petzner mit den Worten: „Ich weiß nicht, welches Land er da meinte, Österreich sicher nicht“. Es ist nicht das erste Mal, dass Grönemeyer seine röhrende markante Stimme in erster nicht zum Singen, sondern zur Intonierung von Hasstiraden einsetzt, die stilistisch und von der Stimmungsmache her auf schauderhafte Weise an Goebbels Sportpalast-Auftritt 1943 erinnern. Auch in Wien sonderte dieser einst begnadete Sänger und heutige wohlstandsverwahrloste Super-Heuchler das gleiche linke Gefasel ab, das er auch auf seiner Deutschland-Tour bei jedem Auftritt zum Besten gibt.

In Dortmund behauptete er letzte Woche ebenfalls, man müsse „Schulter an Schulter“ „zusammenstehen“. Es brauche eine klare Kante gegen „rechte Ratten und rechte Rassisten“. Diese entmenschlichende Diktion ist kein Zufall, sie ist bewusst gewählt – und sie ist die Sprache der Linksfaschisten, die viel mehr mit all dem zu tun hat, was sie bei der AfD herbeihalluziniert, als ihren Sprechern überhaupt bewusst ist. Fakt sei, schwafelte Grönemeyer weiter dass „wir eine stabile bürgerliche Gemeinschaft sind.Solidarisch, fest, klar und eindeutig. Und wir stehen zusammen, bis sie wieder in ihren Löchern verschwinden, wo sie herkommen“.
Arroganz eines vorgelagerten Super-Heuchlers

Ein paar Tage vorher dozierte er in Berlin: „Gemeinsam sind wir für unsere Zukunft verantwortlich.“ Man müsse nun „die Demokratie verteidigen“ und sich gegen „jedes rassistische Gelalle von rechts“ stellen. Das Nachrichtenportal attestierte Grönemeyer daraufhin „Rückgrat und Haltung“. Gemeinsam mit der Band „Silbermond“ hat Grönemeyer zudem den Song „Mein Osten“ neu aufgenommen. Darin heißt es: „Risse gehen durch Familien und ein Riss geht auch durch mich. Werden reden müssen, streiten, um Kompromisse ringen und so weiter. Aber was nicht hilft, sind wir uns da einig? Ideen von 1933“. In einem Interview sagte er, wir hätten es derzeit mit einer „wackligen Welt“ zu tun, „an deren Enden Populisten zerren“. Da könne man „manchmal nur noch den Kopf schütteln, aber irgendwie müssen wir es als Gesellschaft schaffen, stabil zu bleiben. Stabil in unseren Werten, in unserem Verständnis von Freiheit und stabil in unserer Demokratie an sich“.

Den Kopf schütteln kann man vor allem über einen vorgealterten verbitterten Sänger und Multimillionär, der keinerlei Rückbindung mehr an die Realität in Deutschland hat und der seinem Publikum Geld abnimmt, um ihm in einfältig-aggressiver Sprache Lektionen zu erteilen. Die Arroganz Grönemeyers ist grenzenlos. Die Musik, für die die Menschen eigentlich kommen, gerät zunehmend zur bloßen Staffage für politische Agitation auf primitivstem Niveau. Immerhin scheinen selbst manche seiner treuen Fans mittlerweile endgültig genug davon zu haben, ständig von ihm belehrt und zurechtgewiesen zu werden. (TPL)

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Deutsche Justiz am 24.2.2026: Der Begriff "Pinocchio" ist KEINE Beleidigung, wenn es STIMMT:
«Pinocchio» ist eine legitime Kritik an Bundeskanzler Merz: Verfahren gegen Rentner eingestellt
https://www.blick.ch/ausland/verfahren-gegen-rentner-eingestellt-pinocchio-ist-eine-legitime-kritik-an-bundeskanzler-merz-id21724751.html

Ein Rentner in Deutschland bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz auf Facebook als «Pinocchio». Die Polizei ermittelte wegen möglicher Beleidigung. Jetzt wird das Verfahren eingestellt.


Fasch März in China am 24.2.2026: Merz stellt fünf Leitlinien für China-Reise auf
https://www.nau.ch/news/europa/merz-stellt-funf-leitlinien-fur-china-reise-auf-67098577

Keystone-SDA -- Deutschland -- Abhängigkeiten vermindern, auf eigene Stärke bauen und fairen Wettbewerb herstellen: Das sind drei von fünf Leitlinien, die Bundeskanzler Friedrich Merz für seinen ersten Besuch in Peking ausgegeben hat. Hinzu kommen die internationale Zusammenarbeit zur Lösung von Krisen und Konflikten ohne gegenseitige Belehrung und die europäische Einbettung der Beziehungen zu China.




4R mit Personalmangel in der Justiz am 24.2.2026:
Der Rechtsstaat hat aufgehört zu existieren: Wegen Überlastung – 50 Tatverdächtige freigelassen

https://journalistenwatch.com/2026/02/24/der-rechtsstaat-hat-aufgehoert-zu-existieren-wegen-ueberlastung-50-tatverdaechtige-freigelassen/


4R am 24.2.2026: Blackout wird noch mehr begünstigt: Sprengung in Ibbenbüren:
Das fröhliche Kraftwerkesprengen geht weiter
https://www.achgut.com/artikel/das_froehliche_kraftwerkesprengen_geht_weiter
https://t.me/impfen_nein_danke/329060

Der Schornstein des Steinkohlekraftwerks Ibbenbüren wurde am 22.02.2026  gesprengt. Die Bildzeitung berichtete: »Mit der Sprengung wird ein prägendes Kapitel der Energiegeschichte beendet und macht Platz für erneuerbare Energie«.

⚡️ 600 kg Sprengstoff, ein Knall, und wieder sind 840 Megawatt steuerbare Leistung im deutschen Stromnetz endgültig weg. Das ist nicht sehr teuer. Aber irgendwoher muss der Strom ja kommen, den Ibbenbüren nun nicht mehr erzeugen kann. Onshore werden für den Ersatz von Ibbenbüren 392 Windräder der 6-MW-Klasse benötigt , bei einer Verfügbarkeit von 18 Prozent. Die Investitionskosten dieser Windräder betragen ungefähr vier Milliarden Euro.




25.2.2026: AfD jetzt zweitstärkste Kraft in Berlin

https://journalistenwatch.com/2026/02/25/afd-jetzt-zweitstaerkste-kraft-in-berlin/


Versprochene Korrektur in Sachen Heizung am 25.2.2026:
Späte Schlappe für den Schwachkopf [Hahahabeck]: Schwachsinniges Heizungsgesetz wird gekippt – immerhin etwas

https://journalistenwatch.com/2026/02/25/spaete-schlappe-fuer-den-schwachkopf-schwachsinniges-heizungsgesetz-wird-gekippt-immerhin-etwas/



ZDF-Mossad-Lügen-TV am 25.2.2026: hat Probleme mit der Wahrheitsfindung:
Nach KI-Skandal und wiederholten Faktenverdrehungen: Beim ZDF brennt intern die Hütte

https://journalistenwatch.com/2026/02/25/nach-ki-skandal-und-wiederholten-faktenverdrehungen-beim-zdf-brennt-intern-die-huette/

Der Skandal um das im “Heute Journal“ gesendete KI-generierte Video, mit dem die angebliche Brutalität der US-Einwanderungsbehörde ICE demonstriert werden sollte, sowie die Verwendung von weiterem falsch deklariertem Archivmaterial im selben Zusammenhang, haben das ZDF bis ins Mark getroffen. Hier wurde nun ein kritischer Punkt überschritten – denn diesmal kann man nicht mehr so tun, als sei nichts gewesen und die Affäre wie üblich einfach aussitzen, so wie man dies bei zahllosen früheren Fehlleistungen tat. Zwar musste die bisherige New-York-Korrespondentin Nicola Albrecht  als personelles Bauernopfer den Kopf hinhalten, die sofort abberufen wurde – doch jedem ist klar, dass das Kontrollversagen und damit die eigentliche Schuld beim Sender liegt, wo man überhaupt keine Veranlassung sah, die Videos zu hinterfragen, weil sie so schön ins eigene vorurteilsgeschwängerte Weltbild passen.

Gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ rechtfertigte ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten Albrechts Abberufung wie folgt: „Die Entscheidung ist an der Sache orientiert. Es ist ein Verstoß gegen Regeln und das fordert auch eine Antwort“, sagte sie. Albrecht sei eine erfahrene und angesehene Kollegin, der sie „in keiner Weise irgendeine Fälschungs- oder Manipulationsabsicht“ unterstelle. Immerhin räumte sie ein, dass auch in der Senderzentrale in Mainz „hätte Alarm schrillen müssen, weil erkennbar Material aus dem Netz verwendet wurde“. Die “Fehler” würdennaher derzeit „sehr genau“ untersucht und könnten „auch noch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben“. Außerdem sei die Kommunikation des ZDF nach dem Fehler öffentlich zu Recht  kritisiert worden; diesbezüglich erklärt Schausten, dass „die Tragweite des Themas spät erkannt“ worden sei.

“Infam und böswillig”

Beim ZDF scheint es intern jedenfalls heftiger zu brodeln, als nach außen bekannt wird: Laut dem Journalisten und ARD-Dissidenten Alexander Teske, der als bestens vernetzter ÖRR-Insider gilt, soll gestern eine Online-Betriebsversammlung des ZDF mit insgesamt rund 1.150 Mitarbeitern stattgefunden haben. Auch hier kündigte Schausten eine harte Reaktion auf den KI-Skandal an, einschließlich arbeitsrechtlicher Verfahren gegen sämtliche für den Beitrag Verantwortlichen. Bettina Warken, die Leiterin von “ZDF Reportage”, sprach von einem „Relotius-Moment“; WISO-Moderatorin Sarah Tacke berichtete, dass sie bei Terminen mit „Ach, Sie kommen vom KI-Fernsehen!“ angesprochen werde und beklagte ein „Klima der Angst“ in der Redaktion. Allerdings ging es natürlich doch wieder nicht ohne die üblichen Beschuldigungen gegen die unabhängigen Medien, die, im Gegensatz zum ZDF, ihre Arbeit machen und den Fake-Skandal erst publik gemacht hatten: Schausten kritisierte, „gewisse Plattformen“ – gemeint war offensichtlich “Nius” – „infam und böswillig“ über den manipulativen Beitrag berichten würden. Hier durfte natürlich auch Elmar Theveßen, der katastrophale Studioleiter in Washington nicht fehlen: Dieser forderte, man solle sich das „Geraune von Nius“ nicht zu eigen machen.

Schausten selbst, Intendant Norbert Himmler oder Moderatorin Dunja Hayali wurden hingegen nicht kritisiert. Dabei räumte das ZDF auf Anfrage von „Apollo News“ ein, dass Hayali ihre Anmoderation des Beitrages, wobei sie sogar noch vor KI-manipulierten Videos gewarnt hatte, sogar selbst verfasst hatte. Allerdings sei sie für die Abnahme der Beiträge “nicht verantwortlich”; so kann man sich natürlich auch aus der Affäre ziehen… Viel bequemer ist es da, alle Schuld bei Albrecht und anderen subalternen Mitarbeitern abzuladen, während, Himmler, Schausten, Theveßen und Hayali wieder einmal ungeschoren davonkommen. Dabei sind sie es, die erst das pseudojournalistische interne Klima und die Erwartungshaltung geschaffen haben, die Albrecht davon ausgehen ließen, ohnehin werde jeder Anti-Trump-Beitrag begierig aufgenommen, ob mit oder ohne KI aufgepeppt.

Ein-Mann-Fakenews-Schleuder Theresen

Ausgerechnet Theveßen, der seit Jahr und Tag grotesk tendenziöse Berichte aus den USA schickt, in denen er Donald Trump als faschistischen Unmenschen darstellt, der dem im September ermordeten konservativen Aktivisten Charlie Kirk längst widerlegte Behauptungen in den Mund legte; dem sich vor aller Welt in seine Bestandteile auflösenden Ex-Präsidenten Joe Biden beste geistige und körperliche Gesundheit attestierte und noch von einem durchaus möglichen Sieg” von Trumps Konkurrentin Kamala Harris schwafelte, als die US-Medien Trumps Wiederwahl bereits zu vermelden begannen: Diese Ein-Mann-Fakenews-Schleuder sollte zu diesem Thema am besten fein stille schweigen.

In jedem gut geführten und vor allem am Publikum orientierten Medienkonzern wäre jemand wie Theveßen, der permanent den hanebüchensten Blödsinn von sich gibt, längst in hohem Bogen entlassen worden. Dasselbe gilt für Hetzer wie Hayali oder Jan Böhmermann, der dem ZDF mit seinen ständigen Lügen und Verleumdungen nur Schaden zufügt. Aber da man sichere Beitragsmilliarden hinter sich weiß und vor allem Union und SPD sich nicht trauen, diesen Sumpf endlich trockenzulegen, da er das für sie überlebenswichtige Rentnerpublikum bindet, welches ihre verbliebene Stammwählerschaft ausmacht, können die Staatssender  weiter ihr Unwesen treiben. (TPL)


25.2.2026: WAS macht Fasch März in China?
Xi und Merz wollen die wirtschaftlichen Beziehungen angesichts der Folgen der US-Zölle ausbauen
Xi, Merz seek to build on economic ties amid fallout from US tariffs

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/25/germany-merz-arrives-in-china-for-two-day-visit-with-focus-on-trade




26.2.2026:
AfD darf vorerst nicht mehr“gesichert rechtsextrem“ genannt werden: Mega-Schlappe für Altparteienkartell und seine hörigen Verfassungsschutzbüttel

https://journalistenwatch.com/2026/02/26/afd-darf-vorerst-nicht-mehrgesichert-rechtsextrem-genannt-werden-mega-schlappe-fuer-altparteienkartell-und-seine-hoerigen-verfassungsschutzbuettel/


China spioniert so gern am 26.2.2026: z.B. im 4R:
347 Tarn-Organisationen: Wie Chinas „magische Waffe“ Deutschland infiltriert!
Video (17min.): https://t.me/FaktenZurWahrheitsfindung/30862

Hinter der Fassade von Kulturvereinen, Sprachschulen und Wirtschaftsverbänden agiert ein Netzwerk, das fast niemand kennt: Die „Einheitsfront“. Ein aktueller Bericht der Jamestown Foundation deckt auf, dass Deutschland zum Hauptziel einer beispiellosen Infiltrationsstrategie geworden ist.




AfD ist legal am 27.2.2026:
Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts Kölns: Das war’s dann wohl auch mit einem AfD-Verbotsverfahren

https://journalistenwatch.com/2026/02/27/urteilsbegruendung-des-verwaltungsgerichts-koelns-das-wars-dann-wohl-auch-mit-einem-afd-verbotsverfahren/


AfD ist legal am 27.2.2026:
Großer Jubel nach Verfassungsschutz-Klatsche bei voll versicherten Nichtextremen

https://journalistenwatch.com/2026/02/27/grosser-jubel-nach-verfassungsschutz-klatsche-bei-voll-versicherten-nichtextremen/


27.2.2026: Gericht stoppt Einstufung der AfD als «gesichert rechtsextrem» – Parteiverbotsdebatte damit «mausetot»

Die Meinung vertritt «Cicero»-Autor Mathias Brodkorb zum gestrigen Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln. Dieser erfolgte zwar «nur» im Rahmes eines Eilverfahrens, aber dennoch ist er Beweis dafür, dass der Rechtsstaat selbst noch nicht mausetot ist. Von Torsten Engelbrecht

https://transition-news.org/gericht-stoppt-einstufung-der-afd-als-gesichert-rechtsextrem-debatte-um




4R-Bundestag am 28.2.2026:
Fettes Gehaltsplus für unsere Bundestagsabgeordneten: Dieses Mal fast 500 Euro mehr !!!

https://journalistenwatch.com/2026/02/28/fettes-gehaltsplus-fuer-unsere-bundestagsabgeordneten-dieses-mal-fast-500-euro-mehr/


Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in Frankfurt am Main am 28.2.2026: Die Imam-Ali-Gemeinde darf 2x pro Woche in Rödelheim die Eschborner Landstrasse für Massengebete sperren:
Geisteskrank! Gericht entscheidet: Verbotene Mullah-Gemeinde darf Straße für Gebete blockieren

https://journalistenwatch.com/2026/02/28/nur-noch-geisteskrank-gericht-entscheidet-verbotene-mullah-gemeinde-darf-strasse-fuer-gebete-blockieren/

Eine vom Bundesinnenministerium verbotene islamistische Gemeinde darf nun zweimal wöchentlich Freiluft-Gebete auf einer Hauptverkehrsstraße in Frankfurt am Main abhalten – dafür wird die Straße gesperrt. Die demonstrative islamische Landnahme hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof ermöglicht.

Am 18. Februar entschied der Hessische Verwaltungsgerichtshof (Az. 8 B 406/26): Die Imam-Ali-Gemeinde – deren Moschee 2024 vom BMI als verfassungsfeindlich verboten wurde – darf zweimal wöchentlich die Eschborner Landstraße in Rödelheim für Gebete sperren. Donnerstags 18:30–21:00 Uhr und freitags mittags blockiert die Polizei ein bis zwei Fahrspuren. Pavillons werden aufgebaut, Teppiche ausgerollt, riesige Lautsprecher installiert. Koranrufe und Gesänge dröhnen hunderte Meter weit. Die Buslinie 60 wird umgeleitet, Pendler und Anwohner monatelang massiv behindert.

Das Gericht wertet das Ganze als „geschützte Versammlung“ (Art. 8 GG): Gemeinsames Beten sei hier „symbolischer Protest“ gegen das Verbot und damit meinungsbildend. Die Versammlungsfreiheit überwiege Verkehrsbehinderung und öffentliche Ordnung, so die nur noch als wahnhaft zu bezeichnende Einschätzung des Gerichts. Der Versuch der Stadt, die Aktion auf die gegenüberliegende Grünfläche zu verlegen, scheiterte.

Wie bescheuert sind wir eigentlich? Das Land schließt eine Moschee der Mullahs in Frankfurt wegen Terrorverbindungen zum iranischen Regime. Und der Verwaltungsgerichtshof erlaubt – vor der geschlossenen Moschee – eine mobile (!) Zelt-Moschee und die Polizei muss dafür Straßen sperren. Das kann man sich alles nicht mehr ausdenken. Frage: Was kosten diese Einsätze eigentlich den deutschen Steuerzahler? Und die Bürger müssen diese offene Islam-Demonstration und Landnahme wortlos ebenso hinnehmen, wie die daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen. Hunderte Stunden Straßensperrung, Tausende betroffene Bürger, permanente akustische Belästigung – alles legal, wegen der angeblichen „Religionsfreiheit“, die mit einer nicht existierenden Bekundungsfreiheit gleichgesetzt wird. Dieser Irrsinn folgt dem immer selben Plan: Die rückständige Politideologie Islam, seine Funktionäre und ein großer Teil seiner Anhänger nutzten deutsche Freiheiten systematisch, um sie zu untergraben. Wo Muslime in der Minderheit sind, fordern sie Toleranz und Schutz; wo sie Druck aufbauen können, diktieren sie Regeln.

Das, was hier geschieht ist die totale Unterwerfung. Frankfurt zeigt exemplarisch: Der deutsche Staat gibt auf. Straße um Straße, Regel um Regel. Der Islam erobert Terrain – die Wegbereiter sitzen in Ämtern und Gerichtssälen Wer das noch als „Einzelfall“ oder „Versammlungsrecht“ verharmlost, will die Augen nicht öffnen. Dieses Land wird gerade umerzogen und islamisiert. (SB)


Kriminelle SPD am 28.2.2026: hetzt weiter gegen die AfD:
Trotz Kölner Urteil: SPD hält an “Verfassungswidrigkeit“ der AfD und Ruf nach Verbotsverfahren fest

https://journalistenwatch.com/2026/02/28/was-wissen-schon-verwaltungsrichter-trotz-koelner-urteil-spd-haelt-an-verfassungswidrigkeit-der-afd-und-ruf-nach-verbotsverfahren-fest/




https://de.rt.com/inland/271437-wochenlange-sap-panne-staatliche-deutsche/

Seit Wochen können deutsche Entwicklungshelfer ihre Rechnungen nicht begleichen. Dabei soll die GIZ Entwicklungsländer ausgerechnet bei der "digitalen Transformation" unterstützen. Doch die Deutschen bekommen ihre eigenen IT-Probleme nicht in den Griff.

Wie die Welt genüsslich berichtet, soll bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der deutschen, quasi-staatlichen Organisation für "Entwicklungszusammenarbeit" mit weltweit rund 25.000 Mitarbeitern, "seit Wochen" intern "Unruhe" herrschen. Der Grund: Die zum Jahreswechsel erfolgte Umstellung auf eine neue Version der verwendeten SAP-Software aus Deutschland sorgt für erhebliche Schwierigkeiten – und wochenlangen Zahlungsverzug des Bundesunternehmens. Sprich: Die GIZ, die in 90 Ländern Projekte für das Bundesentwicklungsministerium abwickelt, kann seit etwa zwei Monaten die Rechnungen externer Dienstleister nicht begleichen. (Un)möglich macht's das neue Programm SAP S/4HANA des Walldorfer Vorzeigeunternehmens für Geschäfts- und Finanzsoftware.



4R-Berlin am 28.2.2026: Kanzleramt übt schon mal die Flucht:
Test-Flucht aus dem Kanzleramt: Regierung simuliert Krisenfall
Kanzleramtsmitarbeiter bei einer Probe-Evakuierung am Mittwochmorgen
https://www.bild.de/politik/inland/kanzleramt-in-berlin-probt-fuer-notfall-geheime-uebung-enthuellt-699eb3b5cfca786c686ca0f6
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58252






4R am 3.3.2025: Grüne hat kein Interesse an sicherer Energieversorgung:
Grüne blockieren Gaskrisen-Sondersitzung: Brandmauer wichtiger als Energieversorgungssicherheit

https://journalistenwatch.com/2026/03/03/gruene-blockieren-gaskrisen-sondersitzung-brandmauer-wichtiger-als-energieversorgungssicherheit/


3.3.2026: Soros-NGO "Umwelthilfe" will Verbrenner blockieren:
Wirtschaftszerstörungs-NGO verklagt BMW und Mercedes-Benz: Deutsche Umwelthilfe will Verbrennerverbot unbedingt durchsetzen

https://journalistenwatch.com/2026/03/03/wirtschaftszerstoerungs-ngo-verklagt-bmw-und-mercedes-benz-deutsche-umwelthilfe-will-verbrennerverbot-unbedingt-durchsetzen/


Kalergiplan und Islam-Terror im 4R am 3.3.2026: Klauen, klauen, klauen - mindestens 3 Milliarden Euro Schaden:
Drei Milliarden Euro Schaden pro Jahr
https://reitschuster.de/post/supermaerkte-kapitulieren-vor-gewalt-wir-lassen-brutalo-diebe-laufen/
https://t.me/koppreport/103840

Supermärkte kapitulieren vor Gewalt: »Wir lassen Brutalo-Diebe laufen«

Dem Einzelhandel in Deutschland entstand durch Ladendiebstahl im Jahr 2024 ein Schaden in Höhe von mindestens drei Milliarden Euro. Rund die Hälfte dieser Summe entfällt auf Supermärkte und ähnliche Verkaufsstellen des LEH (Lebensmitteleinzelhandels). Im Vergleich zu 2022 ist der Schaden damit um etwas mehr als 20 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren gestiegen, einzelne Marktchefs sprechen in ihren Filialen von einer Zunahme um 30 bis 50 Prozent.

► Doch nicht nur die Zahlen bei den angezeigten Delikten sowie dem dadurch verursachten Schaden kennen seit Jahren nur noch eine Richtung, die Ladendiebe verlieren dabei zunehmend alle Hemmungen – und werden dafür offenbar auch noch belohnt...


===

3.3.2026: Iran bombardiert Katar - Katar hat die Flüssiggas-Produktion gestoppt - 4R bekommt KEIN Flüssiggas aus Katar:
Iran zerstört deutsche Flüssiggas-Illusion
https://www.achgut.com/artikel/iran_zerstoert_deutsche_fluessiggas_illusion
https://t.me/koppreport/103839

Katar hat nach einem Raketentreffer die LNG-Produktion eingestellt. Die deutschen Gassspeicher sind so gut wie leer, das Land ist gezwungen, Gas teuer nachzukaufen. Atomausstieg und Kohleausstieg rächen sich erneut bitter und die Grünen besitzen die Chuzpe Wind- und Sonne als Weg zur Energie-Unabhängigkeit zu preisen. Das Gegenteil ist der Fall.

👉🏻 Die deutsche Energiewende-Politik hätte auch ohne die Kriege in der Ukraine und jetzt im Nahen Osten ins Desaster geführt, aber jetzt passiert es schneller und heftiger.



===

Kr. Freimaurer Fasch März am 3.3.2026
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58373

Geboren 1955 als Friedrich Merz. Freimaurer (Rotarier). Deutscher Politiker. Seit 2009 Chef der Illuminati-Vereinigung Atlantik-Brücke und Mitglied in der Trilateralen Kommission. Er sitzt in vielen Gremien. Unter anderem
-- AXA-Konzern,
-- DVB-Winterthur,
-- Deutsche Börse AG,
-- IVG Immobilien,
-- WEPA Industrieholding,
-- BASF,
-- Stadler Rail,
-- HSBC-Bank,
-- Commerzbank,
-- Borussia Dortmund und
-- BlackRock.



ausführlich:
Video: https://t.me/standpunktgequake/228165


3.3.2026: Gauck lehnt AfD-Verbotsverfahren ab – würde fünf Jahre dauern
https://www.upday.com/de/news/gauck-lehnt-afd-verbotsverfahren-ab-wurde-funf-jahre-dauern/gbds0bc
https://t.me/X2024Finale/156650






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