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Correctiv und die Faktenchecker 01: Krimineller MoSSad-Faktencheck für die Facebook-Zensur mit dem Propagandachef David Schraven aus Bottrop

Das Mossad-Pack: Komitee der 300, Rothschild, Regierungen, Justiz, Medien, Geheimdienste, Wikipedia, GWUP, Psiram, akdh, "Verfassungsschutz", Correctiv mit Faktencheck etc.

David Schraven,
                    Portrait, ein MoSSad-treuer Organisator von
                    Correctiv und Züchter von
                    MoSSad-Nachwuchsjournalisten   Michael Mross und Christian
                        Hiss gegen Correctiv Faktenchecker, wo viele
                        Finanzen verheimlicht werden (Es fehlen der
                        Zeitrahmen der Zuwendungen - die Preisgelder -
                        die Mitbestimmung)
David Schraven, Portrait, ein MoSSad-treuer Organisator von Correctiv und Züchter von MoSSad-Nachwuchsjournalisten [4] -
Michael Mross und Christian Hiss gegen Correctiv Faktenchecker, wo viele Finanzen verheimlicht werden (Es fehlen der Zeitrahmen der Zuwendungen - die Preisgelder - die Mitbestimmung) [1]

Bei FB in die Einstellungen gehen, auf "blockieren", im Suchfeld 'fact check' eingeben (verschiedene Schreibweisen) und die ganzen Bots blocken.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Faktencheck über den Boss von Faktencheck-Correctiv Herr David Schraven: Auf der MoSSad-Wikipedia fehlt die Angabe "Faktencheck"

David Schraven,
                  Portrait, ein MoSSad-treuer Organisator von Correctiv
                  und Züchter von MoSSad-Nachwuchsjournalisten
David Schraven, Portrait, ein MoSSad-treuer Organisator von Correctiv und Züchter von MoSSad-Nachwuchsjournalisten [4]

In Bezug auf die Faktenchecker von Correctiv fehlen Daten, z.B.
wie Facebook zensiert wird: Was wird von Correctiv zensiert, markiert, diskriminiert und eingeschränkt (mir wurde z.B. einmal über FB, dass die Reichweite von meinem FB-Profil sehr eingeschränkt worden sei, und zwar, weil über FB viele Leute mit meinen Anweisungen geheilt wurden! - Man verhindert weitere Heilungen!)

Ausserdem sind da die Daten von MoSSad-Facebook zu Herrn Schraven und zu Correctiv, wo unglaubliche 3 Millionen Euro von einer "Brost-Stiftung" angegeben sind, aber nur 105.000 Euro von Facebook - ausserdem weiss man nicht, um welche Zeitspanne es sich handelt, und ausserdem fehlen die Preisgelder und es fehlt die Mitbestimmung der Spender (!).

Wir gehen schrittweise die Daten durch:

Herr David Schraven ist der Leiter von Correctiv mit dem Faktencheck. Wer ist Herr Schraven? Wir sehen, was MoSSad-Wikipedia meint: https://de.wikipedia.org/wiki/David_Schraven
(Zugriff 12.6.2020)

Wikipedia
                    verseucht Logo

David Schraven (* 1970) ist ein deutscher Journalist, Gründer des gemeinnützigen Recherche-Büros Correctiv und war von 2007 bis September 2014 Vorstandsmitglied des Netzwerks Recherche.[1]

-- da war ein Abi 1990 in Bottrop am Heinrich-Heine-Gymnasium
-- da war ein Studium an der Uni Bonn in Slawistik, Politologie und Geschichte
-- da schrieb er bereits während des Studiums für die NZZ, die TAZ, und für den WDR [traditionelle MoSSad-Medien]
-- Schraven war Mitbegründer des "Nachrichtenbüros Zentralasien / Kirgisien"
-- 1996 Gründungsgeschäftsführer der TAZ-Redaktion Ruhr
-- 3 Jahre lang Dozent an der Uni Essen im Bereich "Nachrichtenschreiben"
-- 2001 Gast-Reporter beim Time-Magazine in New York
-- ab 2005 freier Journalist v.a. bei Welt am Sonntag, Die Zeit und die Berliner Morgenpost [traditionelle MoSSad-Mainstream-Medien]
-- dann auch mal Süddeutsche Zeitung
-- ab 2007 Wirtschaftsreporter der Welt-Gruppe, verantwortlich für die Energieberichterstattung [traditionelle MoSSad-Mainstream-Zeitung]

-- "Von 2010 bis Mai 2014 leitete er das Ressort Recherche der vier NRW-Zeitungen, WAZ, NRZ, Westfälische Rundschau und Westfalenpost, der WAZ-Mediengruppe in Essen.[2][3]"

[Und nun ab 2014, ab dem WM-Titel und ab dem Fake-Flugzeugabsturz von MH17 in der Ukraine ist der Herr Schrave voll auf der militanten Mossad-Linie]:

-- ab Juli 2014 Leiter des "Recherchebüros" Correctiv, das von der Essener Brost-Stiftung mitfinanzierte wird [4][5][6]

[Dass Facebook pro "Faktencheck" ca. 1500 Euro bezahlt, wird verschwiegen. Das Wort "Faktencheck" wird verschwiegen].

-- "Schraven war Teilnehmer der Medienversammlung 2014 der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.[3] Anfang 2017 gründete er mit Cordt Schnibben die Online-Journalistenschule Reporterfabrik.[7]"Reporterfabrik
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[Da werden linientreue "Journalisten" im Sinne des zionistischen MoSSad herangezüchtet. Das Wort "Fabrik" für die deutet klar auf eine kommunistische Haltung hin: Es sollen Journalisten-Roboter entstehen].

-- Privates: "Schraven ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und wohnt in Bottrop.


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Wikipedia
                      verseucht Logo

Faktencheck über den Wikipedia-Artikel "Faktencheck" - da FEHLT Herr Schraven

https://de.wikipedia.org/wiki/Faktencheck   (Zugriff 12.6.2020)

Kommentar

Damit ist der Verdacht gegeben, dass der Chef von "Faktencheck" - Herr David Schraven - bei MoSSad-Wikipedia mitzensiert und miteditiert und seine Tätigkeiten bei "Faktencheck" verheimlicht.

Gleichzeitig riechen diese Fakten der Verheimlichung einer wichtigen Zensurtätigkeit in Deutschland nach MoSSad, und nach weiteren Leuten, die Artikel manipulieren und Zensuraktivitäten für den MoSSad verheimlichen: Skeptiker, Bartoschek, Psiram, GWUP.

Es scheint so, dass David Schraven im Jahre 2014 vom MoSSad "gekauft" wurde. Das Firmengeflecht um die gemeinnützige Correctiv GmbH hat sicherlich nicht ER erfunden, sondern wurde ihm wahrscheinlich vom MoSSad assistiert.

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Wikipedia
                        verseucht Logo   Logo Correctiv
Herr Schraven meint also, er zensiert für die Gesellschaft - und alle Leute, die von ihm diskriminiert und "runtergemacht" werden, gehören NICHT zur Gesellschaft...

Faktencheck über den Wikipedia-Artikel "Correctiv": Es fehlen der Zeitrahmen der Zuwendungen - die Preisgelder - die Mitbestimmung

<Correctiv (Eigenschreibung CORRECTIV, auch bekannt als correctiv.org) ist ein Recherchezentrum mit Sitz in Essen mit einem weiteren Standort in Berlin. Es ist eines der ersten stiftungsfinanzierten Journalismusprojekte in Deutschland.[1] Betrieben wird es von der Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH, die auch die Online-Journalistenschule Reporterfabrik betreibt[2] und über die Correctiv - Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt) Bücher herausgibt und Faktenchecks für Facebook durchführt.[3][4]

[Dass Facebook für die Zensur von Correctiv pro "Faktencheck" ca. 1500 Euro überweist, wird unterschlagen. Die Zensurarbeit auf Facebook wird wiefolgt umschrieben - es wurde sogar eine "Journalistenschule" gegründet, um Clowns zu züchten, die nicht mehr denken können (!)]:

Correctiv möchte nach eigenen Angaben vor gezielten Falschmeldungen schützen und ein klares Zeichen gegen Populismus setzen. Die Reporter decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. In Recherchen werden z. T. Bürger beteiligt, außerdem gibt es ein umfangreiches Bildungsprogramm mit Recherche-Workshops und Online-Tutorials, u. a. in der Online-Akademie „Reporterfabrik“. Correctiv versteht sich als Antwort auf eine angebliche Medienkrise, wodurch die Wächterfunktion der Medien gefährdet sei. Durch sein Modell will Correctiv investigativen, aufklärenden Journalismus für alle Menschen und Medienpartner kostenfrei zugänglich machen.[5] Viele Recherchen werden gemeinsam mit Zeitungen, Magazinen oder auch mit Radio- und Fernsehsendern publiziert. Inhalte werden primär über das Internet veröffentlicht. Durch die Unterstützung von Spenden und Zuwendungen von Stiftungen und das Publizieren online ohne Druckkosten solle Correctiv in die Lage versetzt werden, aufwendige und investigative Recherchen zu finanzieren.[6]

[Und nun fragt es sich: WOHER kommen 3 Millionen Euro??? Da schau mal]:

Geschichte

Das Unternehmen wurde im Juni 2014 gegründet. Es erhielt von der Brost-Stiftung eine Anschubfinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro.[7]

Im Januar 2017 wurde die Gründung der Online-Journalistenschule Reporterfabrik bekanntgegeben,[8] die im Dezember 2018 startete.[9]

[Correctiv kann mit "Faktencheck" jeden Eintrag auf Facebook mit einem "Warnhinweis" versehen und mit eigenen MoSSad-Ansichten "fertigmachen". Ausserdem kann Correctiv die Verbreitung von Beiträgen auf Facebook, die dem MoSSad-Correctiv nicht gefallen, einschränken und auf diese Weise "fertigmachen"]:

2017 kündigte Facebook eine Kooperation mit Correctiv an. Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung oder als Lügengeschichte (sogenannte Fake News) gemeldet werden und sich stark verbreiten, würden von Correctiv überprüft. Gelangen deren „Factchecker“ zu dem Schluss, dass ein solcher Beitrag vorliege, werde der Facebook-Beitrag zwar nicht gelöscht, aber mit einem Warnhinweis versehen, dass die Geschichte von unabhängiger Seite angezweifelt werde. Correctiv fügt einen Link auf einen eigenen Text hinzu, der dem verfälschenden Beitrag Fakten gegenüberstellt. Weiterhin werde die Sichtbarkeit dieser Beiträge durch technische Parameter in der Datenbank von Facebook ggf. reduziert.[10] Die Arbeit wird nach einer ersten kostenfreien Testphase inzwischen von Facebook bezahlt.[11]

[Correctiv zensiert keine Politiker]:

Aussagen von Politikern sind von den Faktenchecks ausgenommen. Durchgeführt werden die Faktenchecks von der gewerblichen Tochtergesellschaft von Correctiv [Die Verlags UG].[4]

[Kontakte in die Türkei - die Webseite ist in der Türkei gesperrt]

Für die türkisch-deutsch zweisprachige journalistische Plattform „Özgürüz“ besteht eine Zusammenarbeit mit dem türkischen Journalisten Can Dündar.[12][13] Das Online-Magazin wurde 2017 zusammen mit Correctiv gegründet. Die Webseite ist in der Türkei gesperrt.[14][15]

[Correctiv mit Cum-Ex]

Am 18. Oktober 2018 veröffentlichte Correctiv in Kooperation mit weiteren Medien aus 11 Ländern über Jahre erarbeitete Rechercheergebnisse zum europäischen Cum-Ex-Steuerbetrug unter cumex-files.com.[16]

[Durchleuchtung des Immobilienmarkts in einigen deutschen Städten]

Im Oktober 2018 begann das Projekt CORRECTIV.Lokal. Gemeinsam mit lokalen Medien recherchieren die Redakteure die Eigentumsverhältnisse von Wohnungen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Heidenheim und Minden, um den Immobilienmarkt transparenter zu machen.[17]

[Steuerbetrug in Europa mit 50 Milliarden Euro pro Jahr]

Am 6. Mai 2019 veröffentlichte Correctiv in Kooperation mit Journalisten aus 30 Ländern unter dem Namen Grand Theft Europe Rechercheergebnisse zu europäischen Steuerbetrügen in Höhe von jährlich 50 Milliarden Euro.[18]

Leitung und Organisation

David Schraven war von Juni 2014 bis Mai 2015 Chefredakteur,[19] Markus Grill von Juni 2015 bis August 2017[20] und Oliver Schröm von Januar 2018 bis Oktober 2019.[21] Seit dem 1. November 2019 bilden Olaya Argüeso und Justus von Daniels die Chefredaktion.[22]

Bis November 2016 waren David Schraven und Christian Humborg Geschäftsführer von Correctiv.[23] Anschließend war David Schraven eineinhalb Jahre lang alleiniger Geschäftsführer und seit Mai 2018 ist Simon Kretschmer zweiter Geschäftsführer.[24]

Die wirtschaftliche Arbeit wird durch den Aufsichtsrat überwacht, der von Lukas Beckmann (seit 2017), Dagmar Hovestädt (seit 2017) und Andrew Murphy (seit 2015) gebildet wird. Bis 2017 hatten Hedda von Wedel und Gerhard Winter dem Aufsichtsrat angehört. Die Qualität der journalistischen Arbeit wird durch einen Ethikrat überwacht, dessen Gründungsvorsitzender Bodo Hombach war.

Gesellschafter und Finanzierung

David Schraven war zunächst alleiniger Gesellschafter der Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH. Im Oktober 2017 übergab er die Mehrheit der Anteile an weitere Gesellschafter, die Kuratoren. Mitglieder des Kuratoriums sind Lukas Beckmann (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Christian Humborg, Simon Kretschmer (Geschäftsführer), Stefan Kruecken und David Schraven (Geschäftsführer).[5]

Getragen wird Correctiv als eine Non-Profit-Organisation durch Mitgliedsbeiträge, private Spenden und Zuwendungen großer Förderer wie Stiftungen und ist damit unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen. Neben den Jahresberichten werden alle Spenden, Zuwendungen und Förderbeiträge über 1.000 Euro namentlich auf der Website ausgewiesen. Folgende Spender haben im Zeitraum von 2014 bis 2019 mindestens 100.000 Euro gespendet:[5]

Spender von Correctiv
Summe
Brost-Stiftung 3.746.090
Schöpflin Stiftung 835.000
Omidyar Network 640.051,24
Adessium Foundation 382.000
Google Digital News Initiative 370.000
Open Society Foundations 303.393,3
Rudolf Augstein Stiftung 254.111,13
Deutsche Telekom 245.000
Bundeszentrale für politische Bildung 209.294
Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur 178.000
Stiftung Mercator 158.691,59
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen 120.050
Facebook 105.000
Cassiopeia Foundation 100.000

Recherchen und Projekte

[Hier fehlt das Hauptprojekt von Correctiv: Die Massen-Zensur und Massen-Diskriminierung auf Zuckerbergs Facebook!!!]

Auszeichnungen - [hier fehlen die Gelder für die Preise und wer sie bekam!]

Kritik

Eine im November 2014 von Correctiv veröffentlichte Reportage zum Thema multiresistente Krankenhauskeime wurde in der taz als „Blamage im Großformat“ kritisiert, die zentrale Aussage sei nicht belegt worden; andere große Zeitungen übernahmen die Reportage und sahen keinen Grund, an den Ergebnissen zu zweifeln.[68] Correctiv antwortete auf die Kritik der taz und korrigierte ihren Bericht in einem Punkt.[69] In der Rückschau zeigte sich David Schraven darüber verärgert, „dass so eine unbedeutende Sache ein Gewicht kriegt, als wäre die ganze Recherche falsch“.[70]

Im Zusammenhang mit Recherchen zur abgestürzten Boeing 777, Malaysia-Airlines-Flug 17, über der umkämpften Ost-Ukraine im Sommer 2014 strengte Correctiv im April 2015 eine Klage gegen das Bundesaußenministerium auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes an, um Auskünfte zum Wissenstand des Auswärtigen Amtes zu erhalten.[71] Eine Klageankündigung in Verbindung mit der an Bundesaußenminister Steinmeier gerichteten Frage, warum trotz bekannter Gefahren für Passagierflugzeuge nicht vorab gewarnt worden sei, wurde durch Correctiv in sozialen Medien verbreitet und auch auf die Außenfassade des Auswärtigen Amtes projiziert. Dies veranlasste Kritiker zu der Frage, ob Correctiv nur Journalismus oder nicht auch Aktivismus und Selbstinszenierung betreibe. Volker Lilienthal bewertete, es sei dem Büro dabei „mehr um die Selbstinszenierung von Correctiv als Watchdog“ gegangen „und weniger um die journalistische Botschaft“.[72][70]

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Correctiv den Artikel „Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte“, der einer AfD-Kandidatin für die unmittelbar bevorstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 Hobby-Prostitution im Internet unterstellte. Die Autoren David Schraven und Georg Kontekakis begründeten die Veröffentlichung damit, eine solche Tätigkeit stehe im Gegensatz zu dem von der Partei propagierten Frauenbild und mache die Politikerin „erpressbar“. Der Artikel wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert, auch zahlreiche Journalisten äußerten sich negativ. Das Landgericht Düsseldorf untersagte Correctiv, den Artikel weiter zu verbreiten. Michael Hanfeld schrieb in der F.A.Z.: „Das von Facebook als Anti-Fake-News-Brigade angeheuerte Journalistenbüro ‚Correctiv‘ befand es kürzlich für nötig, eine AfD-Politikerin bloßzustellen […] Die Begründung dieses vermeintlichen Scoops, der nichts als Denunziation war, fiel „Correctiv“ ziemlich schwer. Dabei wäre es ganz einfach: Wer gegen ‚Hass‘ und ‚Fake News‘ anzutreten meint, sollte die Maßstäbe, die er an andere anlegt, auch gegen sich selbst und jedermann gelten lassen, auf keinem Auge blind sein und nicht nur in eine Richtung ‚recherchieren‘.“[73][74][75][76]

Im Mai 2020 entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe, dass Correctiv bei seinem Faktencheck auf Facebook den Artikel 500 Wissenschaftler erklären: „Es gibt keinen Klimanotfall“ von Tichys Einblick nicht als „teils falsch“ bezeichnen darf. Die Einordnung sei missverständlich, weil die Kritikpunkte von Corrrectiv den von Tichys Einblick zitierten offenen Brief betrafen. Das Gericht betonte, dass in dem Berufungsverfahren nicht über die Rechtmäßigkeit von Faktenprüfungen auf Facebook im Allgemeinen entschieden wurde.[77][78] In erster Instanz hatte das Landgericht Mannheim zugunsten von Correctiv entschieden.[79]

Weblinks

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Wikipedia
                        verseucht Logo Logo Correctiv  
Wer ist die Brost-Stiftung?

Auf Wikipedia werden für Correctiv 3 Millionen Euro "Anschubfinanzierung" von der Brost-Stiftung angegeben, das sind Sozis, die verschiedene Zeitungen besitzen, mit einer verstorbenen Milliardärin Anneliese Brost. Das Geld dürfte Industriellen-Schmiergeld sein. Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Anneliese_Brost Sie würde sich im Grab umdrehen, wenn sie wüsste, wie seit 2015 mit ihrem Geld auf Facebook die Zensur durchgeführt wird und z.B. die Bücher von Coleman zensiert werden.

<Die Brost-Familie hält 50 Prozent an der "WAZ"-Mediengruppe, die in 30 Tageszeitungen, zahlreichen Wochenzeitungen, Fach- und Anzeigenblättern rund 17.000 Menschen beschäftigt.>
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/waz-gesellschafterin-anneliese-brost-ist-tot-a-716645.html

Die Brost-Stiftung ist irgendeine Industriellenfamilie aus dem Ruhrgebiet, die da scheinbar Millionen verschenkt und Heime (Kinderheime, Altenheime) unterstützt und KEIN WISSEN UND KEINE ERFAHRUNG IN POLITIK HAT. Man kann annehmen, dass das Vermögen grösstenteils aus Schmiergeldern der Ruhrpott-Industrie aufgebaut wurde. Mit Stiftungen wird das Geld an sozial Schwache verteilt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Anneliese_Brost#Brost-Stiftungen
(Zugriff 12.6.2020)

Brost-Stiftungen

Anneliese Brost förderte zahlreiche soziale und kulturelle Projekte. 1997 wurde die „Erich und Anneliese Brost-Stiftung“ zur Förderung der Städtischen Kinderheime „Funke Stiftung“ und „Haus Hoheneck“ in Essen gegründet.[8] Im März 2002 gründete sie die „Anneliese Brost-Stiftung“,[9] die insbesondere die Jugend- und Altenhilfe sowie die Kunst und Kultur in Essen und im Ruhrgebiet fördert. In dem durch die Stiftung geförderten Seniorenwohnheim „Anneliese-Brost-Zentrum“ wurden Wohnungen mit entsprechenden Gemeinschaftsräumen für ältere Menschen geschaffen. Das Zentrum war ein Schwerpunkt ihrer Sozialarbeit. Beide Stiftungen wurden 2008 zu einer verschmolzen.[9]

Darüber hinaus werden mit Mitteln der „Anneliese-Brost-Stiftung“ Initiativen der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt, die der Völkerverständigung und der Friedenssicherung dienen. Insbesondere die deutsch-polnische Versöhnung war ein Anliegen von Anneliese Brost, was sich unter anderem in Begegnungsprogrammen für junge Deutsche und Polen zeigt.

Wolfgang Heit (2018), Vorsitzender des Vorstands der Brost-Stiftung vor dem Erich-Brost-Pavillon auf der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein

In Erfüllung des testamentarischen Willens von Anneliese Brost wurde im Jahre 2011 zusätzlich die Brost-Stiftung in Essen gegründet. Sie setzt das gemeinnützige Wirken von Anneliese Brost mit langfristiger Perspektive durch die Entwicklung und Förderung verschiedenster Projekte, Maßnahmen und Einrichtungen fort.

Der Stiftungsgedanke der Brost-Stiftung fokussiert einen Brückenbau zwischen den Generationen, wie es die Stifterin immer bestrebte. Die Brost-Stiftung will dabei insbesondere interessante und innovative Projekte unterstützen, die aufzeigen, dass Problemlösungen durch Kooperation aller Leistungserbringer im gegenseitigen Verständnis für das gemeinsame Ziel nachhaltig erfolgversprechend sind und dadurch an Strahlkraft und Sogwirkung gewinnen. Als Initiativstiftung setzt die Brost-Stiftung auf selbst entwickelte Projekte im Bereich Seniorenhilfe, Jugendarbeit, Kunst und Kultur und publizistische Verantwortung. 2014 leistete sie die Anschubfinanzierung für das gemeinnützige Recherchezentrum Correctiv.


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Und nun fliegt das Firmengeflecht um Correctiv und "Faktencheck" auf: Recherchen von Rechtsanwalt Steinhöfel:

Steinhöfel
                    online, Logo  gegen die deutsche Zensurgesellschaft Logo
                              Correctiv

2.6.2020: Faktencheck bei den Faktencheckern, Folge 1

https://www.steinhoefel.com/2020/06/faktencheck-bei-den-faktencheckern-folge-1.html

<Im November 2019 schlug die Stunde von Deutschlands oberstem Faktenchecker David Schraven. Sichtlich bewegt angesichts der Errungenschaften seiner Organisation „Correctiv“, erläuterte der große deutsche Wahrheitswart als Beklagter im Verfahren gegen Tichys Einblick dem Landgericht Mannheim, seine gemeinnützige Gesellschaft sei nun „zertifiziert“ worden. Und zwar von niemand geringerem als dem IFCN (International Fact Checking Network). Im Protokoll der Gerichtsverhandlung ist zu lesen:

„Der Geschäftsführer der Beklagten erläutert das Verfahren zur internationalen Zertifizierung von Fact-Checking-Organisationen und erläutert in diesem Zusammenhang, für Deutschland seien außer seiner Partei auch die dpa zertifiziert.“

Dass diese Zertifizierung relativ bedeutungslos ist (dazu mehr in Folge 3), ist das Eine. Aber man sollte, schon um sich nicht der Gefahr des Prozessbetruges auszusetzen, vor Gericht keine unwahren Angaben machen und erst recht nicht lügen. Ehrensache für einen der Wahrheit verpflichteten „zertifizierten Faktenchecker“ sollte man meinen.

Die Regeln der IFCN bestimmen, dass die Verlängerung der Zertifizierung alle zwölf Monate erfolgen muss und einen Monat vor Ablauf, für Correctiv wäre das der 10.11.2019, eine Erinnerung verschickt wird.

Schraven wusste also schon zwei Wochen lang, dass seine Zertifizierung auslief, als er vor dem Landgericht Mannheim dozierte. Und er wusste wohl auch, dass er sie auslaufen lassen würde. Solche Entscheidungen werden ja nicht kurzfristig getroffen oder durch Sorgfaltslosigkeit gar dem Zufall überlassen bleiben.

Monate später, in der Berufungserwiderung vom 02.04.2020, lobt Correctiv das IFCN, als „renommierte Organisation, die weltweit führend“ sei und behauptet:

„Zu den verifizierten Partnern des IFCN gehören inzwischen 71 Organisationen…. In Deutschland sind die Beklagte als CORRECTIV.Faktencheck und seit Anfang 2019 auch die…Deutsche Presse-Agentur..vom IFCN anerkannt.“

Damit hat Correctiv vor Gericht die Unwahrheit vorgetragen oder sogar gelogen. Denn Correctiv war nicht zertifiziert. Die Zertifizierung war ausgelaufen. Dieser Screenshot vom 22.05.2020 beweist das.

Wenn Correctiv, man mag es sich gar nicht vorstellen, nicht einmal wusste, dass man nicht mehr zertifiziert war, war der Vortrag nur unwahr. Wusste Correctiv davon, war es gelogen.

Wir haben auf diesen bemerkenswerten Umstand in einem Schriftsatz an das Oberlandesgericht vom 25.05.2020 hingewiesen. Am Abend des Folgetages war dann die ausgelaufene Zertifizierung erneut erteilt. Prima, wie schnell und kooperativ und quasi über Nacht so ein Überprüfungsprozess erfolgen kann, wenn es darauf ankommt. Dass hier die Sorgfaltspflichten des „weltweit führenden, renommierten“ Instituts zugunsten seines Schützlings vernachlässigt worden sein könnten, behaupten wir natürlich nicht.

Ein kleines Dankeschön von Correctiv hätte ich mir aber schon erhofft. Denn gehört sich das nicht so, wenn man als „zertifizierter Faktenchecker“ allein durch den nicht zertifizierten Faktencheck des nicht zertifizierten gegnerischen Anwalts überhaupt erst merkt, dass man nicht mehr zertifiziert ist?

Was für eine Truppe, die sich da anmasst, der Öffentlichkeit erklären zu wollen, was wahr und was unwahr ist. Und die Chronistenpflichtet gebietet es auch, zu dokumentieren, welch aufgeräumte Stimmung unter den Wahrheitswarten nach ihrem vorübergehenden Erfolg in der ersten Instanz herrschte.

Am 30.05.2020 hat der „Deutschlandfunk“ dann ein Interview mit dem Titel „Twitterstreit: Meinungsfreiheit und Faktencheck“ ausgestrahlt, das sich in den letzten zwei Minuten auch mit dem Prozess Tichys Einblick gegen Correctiv befasst. Interviewt wurde ein Till Eckert von Correctiv, eine Interviewanfrage bei Tichy gab es nicht. Ausgerechnet Till Eckert wird befragt, einer der beiden Verfasser des „Faktenchecks“, der jetzt vom Oberlandesgericht verboten wurde. Ein Hinweis des Deutschlandfunks auf diesen Fakt erfolgte nicht. Allerdings wechselt die Interviewerin Stephanie Rohde im Gespräch zwischen „Sie“ und „Du“ hin und her, was eine gewisse Vertrautheit der Journalistin mit dem Befragten andeuten mag.

Die Interviewerin will von dem Verfasser des rechtswidrigen Faktenchecks wissen, ob sich das Urteil auf zukünftige Faktenchecks von Correctiv auswirke. Eckerts trotzige Antwort: „Nein, das wirkt sich nicht aus. Wir arbeiten wie gehabt weiter und warten erstmal die genaue Begründung des Gerichts ab.“

Faktencheck vom nicht zertifizierten Anwalt: Falsch. Es kann zwar sein, dass Correctiv das Urteil ignoriert und weiter macht, wie gehabt. Richtig ist aber, dass die Entscheidung richtungsweisend ist und ganz erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Faktenchecks hat. Stark umstritten war in dem Prozess nämlich auch, ob die Handlungen von Correctiv als gemeinnütziger GmbH auch den strengen Regeln des deutschen Wettbewerbsrechts unterliegen. Das Oberlandesgericht hat dies bejaht und damit eine Zeitenwende eingeleitet. Jede Bewertung des journalistischen Inhalts eines Wettbewerbers durch Correctiv kann von jetzt an untersagt werden, wenn sie irreführend, herabsetzend, behindernd, also wettbewerbswidrig ist.

Dies war das erste Verfahren überhaupt, in dem Faktenchecks wettbewerbsrechtlich angegriffen wurden. Dieses Verfahren und diese rechtliche Argumentation hat der Verfasser bereits im  Mai 2019 im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages angekündigt, vergl. Wortprotokoll 19/52, Seite 21, rechte Spalte.

Fortsetzungen folgen. Wir beschäftigen uns dann mit der Frage, ob der Correctiv-Konzern sich an die Vorschriften des Handelsgesetzbuches hält oder durch pflichtwidriges Unterlassens seiner Publizitätspflichten mit Ordnungsgeldern rechnen muss. Ob die gemeinnützige Correctiv gGmbH tatsächlich Darlehen an ihre gewerbliche Tochter vergibt, ob dies ein Verstoß gegen die eigene Satzung sein könnte und fragen uns, was wohl Spender dazu sagen würden, wenn sie das wüssten.

Kann es sein, dass Markus Wiegand schon 2017 völlig richtig lag, als er in „Märchenstunde mit David Schraven“ schrieb:

„Früher hatte ich den Eindruck, dass er ein aufrechter Kämpfer für den investigativen Journalismus in Deutschland ist. Heute habe ich den Eindruck, dass David Schraven vor allem ein aufrechter Kämpfer für seine Eigeninteressen ist und sich mit vielem, was er tut, im Widerspruch zu dem bewegt, wofür er in den Augen vieler steht: Freiheit der Presse, Fairness gegen Kollegen, Unabhängigkeit.“

Natürlich hat Schraven, Fuchs der er ist, vorgesorgt, falls Facebook seine verurteilte Firma fallen lässt, wie eine heiße Kartoffel. Denn neben der ganzen Faktencheckerei will er jetzt auch noch mit der „Organisation und Durchführung von Bewirtungsaktivitäten und der Organisation und Durchführung von Immobiliengeschäften“ Kohle machen. Mehr dazu in Teil 2.


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Uncut News online,
                Logo gegen die deutsche Zensurgesellschaft Logo Correctiv

11.6.2020: Correctiv und die Struktur mit "Gemeinnützigkeit" - da fehlt ein Faktencheck!
Der CORRECTIV Skandal

Bei den Facebook Faktencheckern Correctiv bahnt sich ein handfester Skandal an. Mit einem dubiosen Geflecht von Firmen versucht Correctiv-Chef David Schraven offenbar Gelder hin und her zu schieben. Der Fall dürfte bald für Aufsehen sorgen. Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß.


Michael Mross und Christian Hiss gegen Correctiv
                  Faktenchecker, wo viele Finanzen verheimlicht werden
                  (Es fehlen der Zeitrahmen der Zuwendungen - die
                  Preisgelder - die Mitbestimmung)
Michael Mross und Christian Hiss gegen Correctiv Faktenchecker, wo viele Finanzen verheimlicht werden (Es fehlen der Zeitrahmen der Zuwendungen - die Preisgelder - die Mitbestimmung)

Video von Michael Mross und Christian Hiß: Der CORRECTIV Skandal: Die Hintergründe (15'20'')

Video von Michael Mross und Christian Hiß: Der CORRECTIV Skandal: Die Hintergründe (15'20'')
https://www.youtube.com/watch?v=zHVZoW7w4zg - YouTube-Kanal: MMnewsTV- hochgeladen am 11.6.2020

Videoprotokoll:

Michael Mross und Christian Hiß: Correctiv präsentiert sich als der "Wahrheitshüter" von Facebook [von Zuckerberg, ein Rockefeller]. Gleichzeitig ist Correctiv mit verschiedenen Firmen verbunden, wo Geld hin und hergeschoben wird (23''). Da ist ein Artikel des Hamburger Rechtsanwalts Joachim Steinhöfel, wo dargelegt wird, wie die Verflechtungen aussehen, siehe der Link im Videokommentar (51'').

Finanzmanöver zwischen einer Correctiv GmbH und einer Correctiv AG - die Gemeinnützigkeit der Correctiv GmbH könnte abgesprochen werden

Dort ist alles besprochen, was wir hier im Video nur anreissen können (1'2''). Also: Die Correctiv präsentiert sich als Correctiv GmbH, die offiziell eine "gemeinnützige GmbH" ist (1'8''). Anwalt: So können sie Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer sparen (1'23''). Ausserdem gilt teilweise auch eine Befreiung von der Umsatzsteuer, also gar keine oder der niedrige 7%-Satz statt der normale Satz mit 19% (1'33''). Nun hat diese Correctiv GmbH eine 100%-ige Tochtergesellschaft, die NICHT gemeinnützig ist (1'47''). Und diese zweite Firma wird im Hintergrund gehalten, die heisst "Correctiv Vertrieb und Verlagsgesellschaft AG", die ist dann haftungsbeschränkt (2'10''). Also eine Firma kann man schon mit 1 Euro gründen, ist nicht zu empfehlen, denn die geht schnell Bankrott mangels Masse, diese AG hat ein Stammkapital von 1000 Euro, ist nicht steuerprivilegiert, ist nicht gemeinnützig, sondern sie ist mit Gewinn gewerblich tätig (2'27''). Und nun machen diese beiden Firmen folgendes: Die gemeinnützige GmbH nimmt Spenden und Zuwendungen ein, das sind bisher fast 1 Million Euro (2'39''). Dieses Geld wurde z.T. an die nicht gemeinnützige Correctiv Verlags AG weitergeleitet (2'47''). Genauer: Die gemeinnützige GmbH hat ein Darlehen an die Tochter-AG vorgespielt und so Geld "rübergeschoben" (3'5''). Im Jahre 2017 waren das 137.223 Euro, die diese kleine 1000-Euro-Bude "ausgeliehen" bekam (3'24''). Im Jahr 2018 waren es 87.223 Euro, zusammen 224.446 Euro (3'33''). Das ist schon verdächtig, wieso eine kleine 1000-Euro-Bude so viel Geld bekommt (3'38''). Wieso geht die Correctiv Verlags AG nicht zur Bank, wie es jede andere AG macht? (3'47'') - Weitere Frage: Was sagen die Spender, die glauben, ihre Spende sei gemeinnützig, wenn das Geld in eine AG fliesst? (4'0'') - Was passiert mit dem Geld? Und wenn die so viel Geld brauchen, wieso hat man dann eine mit 1000 Euro schmal kapitalisierte AG gegründet? (4'26'') - Also solche Finanzmanöver können zum Verlust der Gemeinnützigkeit führen (4'40''). Denn eine gemeinnützige Gesellschaft soll das Geld selbstlos einem gemeinnützigen Zweck zuführen (4'53''), Nun stellt sich die Frage: Gibt es den gemeinnützigen Zweck noch, wenn das Geld zu einer vollgewerblichen AG fliesst? (5'0'')

Um die Correctiv GmbH (gemeinnützig) gruppieren sich ein Haufen AG-Firmen, die nicht gemeinnützig sind

Da ist das Firmengeflecht rund um die Korrektiv gGmbH, im Mittelpunkt steht der [offizielle] Chef, der David Schraven heisst (5'13''), dem gehören teilweise auch die anderen GmbHs und ist dort auch Chef oder was, jedenfalls "hat er dort was zu sagen" (5'22''), der Plan ist im Artikel (5'26''), also die Correctiv GmbH ist im Mittelpunkt eines Firmengeflechts (5'33''), und da werden nun scheinbar immer Gelder hin und hergeschoben (5'39''). Also der Herr Schraven behauptet, er verteidige die "Demokratie", und er unternimmt auch viel, was ihn zum Unternehmer macht (5'50'').

Neue Firma von Herrn Schraven: Die "Marktviertel-Kaffee AG" für Festanlässe - komplett verschwiegen

Die neueste Kreation von Herrn Schraven ist die haftungsbeschränkte Marktviertel-Kaffee AG haftungsbeschränkt (6'0''). Solch eine Bude kann man mit 25.000 Euro Stammkapital gründen, der Zweck wird beschrieben mit: Bewirtungsaktivitäten durchführen, Handel mit Bewirtungsprodukten, und Immobiliengeschäfte durchführen (6'19''). Also wenn dann eine Veranstaltung stattfindet und die Kaffeegesellschaft das durchführt, wird Schraven dann auch privat abkassieren, ist möglich (6'45''). Die gemeinnützige GmbH hat das Redaktionsstatut, sind transparent, sollen selbstlos sein, aber bei den AGs können die Bosse machen, was sie wollen (7'3''). Da kann der Boss bestimmen, wie viel er verdient, auch wenn er nichts tut (7'13'').

Der Herr Schraven tut auf Twitter und Facebook immer so, wie wenn er "der transparente Wahrheitsfinder wäre" (7'20''). Aber zu seinem Firmengeflecht scheint er gar nicht transparent zu sein (7'27''). Also die Gründung dieser Marktviertel-Kaffee AG hat er komplett verschwiegen (7'38''). Kein einziger Tweet kam darüber - tweetlos gegründet (7'44''). Also man musste da nur im Handelsregister und im Bundesanzeiger schauen (7'55'').

Rechnungen werden von der Correctiv Verlags AG ausgestellt und das Geld von Facebook fliesst an die Correctiv Verlags AG

Der zweite dubiose Punkt: Es ist nicht die gemeinnützige Correctiv GmbH, die die Rechnungen an Facebook ausstellt (8'6''). Also die gGmbH tut so, wie wenn die bei Facebook einen Faktencheck durchführt, dabei ist es die gewerbliche Faktencheck Verlags AG, die den Faktencheck durchführt (8'20''), da sind die Jungakademiker und Studenten angestellt, die da für 450 Euro angestellt sind und "Fakten prüfen" und dann ihre Rechnung stellen (8'35''). Gemäss Steinhöfel ist es ein Etikettenschwindel, nach aussen hin ist es der "Wahrheitsverein", der da auftritt, und dort, wo tatsächlich gearbeitet wird, ist eine Correctiv Verlags AG tätig, die abkassiert (9'0'').

Gelder für die "gemeinnützige Correctiv GmbH: Spenden und Steuergelder aus der "Bundeszentrale für politische Bildung" - Schraven schweigt sich aus

Die Correctiv GmbH bekommt Spenden und Zuwendungen von der "Bundeszentrale für politische Bildung", und die Gelder fliessen an die AGs (9'19''). Die Correctiv GmbH zockt seit 2015 Spendengelder und Steuergeld aus der Bundeszentrale für politische Bildung" ab (9'28''). Wie viel Geld hat Schraven von der Regierung erhalten? So transparent ist der Schraven nicht, hat er nie gesagt, das Merkel-Regime hat's auch nie gesagt (9'42''), da muss mal jemand nachfragen, "also hier ist dringend ein Faktencheck notwendig" (9'51''), Wie viel Geld kriegt er von der Regierung und wie viel davon wird an die Unterfirmen weitergeleitet (9'54'')? Facebook zahlt nicht an die gemeinnützige GmbH, sondern an die gewerbliche GmbH, an die geht das Facebook-Geld (10'15''), und wenn die gewerbliche GmbH das Facebook-Geld kriegt, stellt sich die Frage, wieso brauchen die noch ein Darlehen von der Muttergesellschaft, der gemeinnützigen GmbH (10'27'').

Was zahlt Facebook an Faktencheck für einen "Faktencheck"? - KEINE Transparenz - Parallele in England: 1790 "US"-Dollar

Es ist nicht bekannt, wie viel Geld Facebook den Faktencheckern bezahlt, "auch da gibt es ein grosses Transparenzdefizit" (10'42''), das wird verschwiegen, "das geben die einfach nicht bekannt" (10'48''). Man kann das aber mit dem Ausland vergleichen: denn in England gibt es ein Pendant "Proof check": "Die kriegen 1790 "US"-Dollar pro Faktencheck." (11'1'') Das sind so ungefähr 1500 Euro (11'10''). Bei 96 Faktenchecks haben die Engländer ca. 170.000 Dollar kassiert (11'22''). Es ergibt sich die Forderung an den Faktencheck-Boss Herr Schraven, offenzulegen, wie viel Geld er von Facebook überwiesen bekommt, und an welche Firma dieses Geld geht (11'56''). "Also das wäre doch mal ein richtiger Faktencheck" (12'4''). So würde man einen Überblick erhalten, über wie viel Geld der Herr Schraven nun insgesamt verfügt (12'15''). Vielleicht sind da Gewinnrückstellungen. Also, gemeinnützig zu sein heisst, man soll selbstlos sein, Einnahmen müssen einem gemeinnützigen Zweck zufliessen (12'30''), also: Es fliessen Gewinne, es fliessen Zuwendungen, und die gemeinnützige GmbH (gGmbH) spart für ein unbekanntes Ziel (12'42'').

Die Correctiv GmbH bunkert fast eine Million Euro an ZUWENDUNGEN (Geld von FB nicht miteingerechnet) - OHNE es gemeinnützig einzusetzen

Im Jahre 2016 waren es 115.663 Euro, im Jahre 2017 waren es 230.386 Euro, im Jahre 2018 waren es 313.992 Euro, insgesamt waren die Gewinnrückstellungen 660.140 Euro (13'3''), und oben drauf ist da noch das Geld, das als Darlehen an die Correctiv Verlags AG gegangen ist (13'7''). Insgesamt sind das dann 884.487 Euro (13'11''). Dieses Geld ist geparkt, ohne gemeinnützig eingesetzt zu sein (13'20'').

Diese Geschichte wäre auch was für den Mainstream, das Finanzamt und das Bundesamt für Justiz müssen das prüfen, also da wurden auch die Jahresabschlüsse nicht rechtzeitig festgestellt und offengelegt (14'1''), kann ein Ordnungsgeld bewirken, also da sind handelsrechtliche Schweinereien, und dann stellen sich da haufenweise Fragen, welche Gesellschaft bekommt da welches Geld, wie profitiert Herr Schraven davon, und seine Schwester hängt da auch noch drin (14'22''). Da ist alles andere als Gemeinnützigkeit und Selbstlosigkeit im Spiel, auch keine Schutz der Demokratie, sondern es besteht der Verdacht, dass sich Schraven und seine Schwester sich mit diesem Konstrukt die Taschen füllen (14'30''). Also da fehlt nun Transparenz (14'39''). Wir brauchen also einen Faktencheck bei den Faktencheckern (14'54'').


Hier ist der zweite Artikel von Rechtsanwalt Steinhöfel:

Steinhöfel
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                              Correctiv
8.6.2020: Faktencheck bei den Faktencheckern, Folge 2: Die Finanzen

https://www.steinhoefel.com/2020/06/faktencheck-bei-den-faktencheckern-folge-2-die-finanzen.html



Mitte Mai fuhr mir ein Schreck durch die Glieder. Lässt uns Deutschlands wichtigster Wahrheitswart, David Schraven von Correctiv, im Stich? Wird der sympathische und eloquente Faktenchecker mit dem unverkennbaren Ruhrpott-Idiom jetzt Wirt? Oder Makler? Oder beides? Im malerischen Bottrop hat sich nämlich unter der Handelsregisternummer HRB 15581 am 23.01.2020 klammheimlich die Marktviertel Cafe UG (haftungsbeschränkt) konstituiert. Gegenstand der Gesellschaft: – Organisation und Durchführung von Bewirtungsaktivitäten. – Handel mit Bewirtungsprodukten. – Organisation und Durchführung von Immobiliengeschäften. Ein neuer Meilenstein der Unternehmensgruppe Schraven. Geschäftsführer sind Sonja Schraven, David Schraven und Christina Berger, gebürtige Bottroper alle wie sie da sind. Diese spektakuläre Neuorientierung hätte die investigative Lichtgestalt seinen vielen Anhängern und Fans ja wenigstens mit einem kleinen Tweet ankündigen können. Aber Schraven ist vielleicht einfach zu bescheiden. Was genau es mit der „Marktviertel Cafe UG“ auf sich hat, wissen wir nich. Ob sich die Besucher von Correctiv-Veranstaltungen zukünftig auf die Bewirtung durch die neue Schraven-Firma zu natürlich marktüblichen Preisen freuen dürfen? Und schließlich ist uns unbekannt, ob unter „Immobiliengeschäfte“ zB auch die Vermietung von Büros an Correctiv geplant ist. Und so Spendengelder völlig transparent in die Schraven-Kasse fliessen.

Wie schrieb Matthias Wiegand schon 2017 in „Märchenstunde mit David Schraven“:

„Früher hatte ich den Eindruck, dass er ein aufrechter Kämpfer für den investigativen Journalismus in Deutschland ist. Heute habe ich den Eindruck, dass David Schraven vor allem ein aufrechter Kämpfer für seine Eigeninteressen ist..“.

Märchen vom Faktenchecker, die Überschrift hat was. Correctiv selbst, und das hat natürlich immenses Gewicht, schildert sein und Schravens Tun ganz anders:

„Unsere Demokratie ist in Gefahr: Populismus, Machtmissbrauch und Korruption bedrohen unser soziales Miteinander. Wir begegnen den Herausforderungen – gemeinsam mit Ihnen.“

Der letzte Satz heißt übersetzt: „Haste mal nen Euro?“ denn „Fördern Sie unabhängigen Journalismus“ steht gleich daneben und schon ist man auf der Spendenseite.

Ab 2020 lastet auf den Schultern des in Bottrop weltbekannten Faktencheckers  (frei nach H.M. Broder) eine doppelte, ja dreifache Verantwortung. Fakten checken, Doppelkorn ausschenken und mit Immobiliendeals weitere Sympathiepunkte sammeln. Haben diese Planungen des umtriebigen Schraven dazu geführt, dass er erneut mit dem Gesetz in Konflikt gerät, waren sie die Ursache für die zahlreichen ordungsgeldbewehrten Verstöße gegen die Publizitätspflichten des Handelsrechts durch seine anderen Gesellschaften? Nun, die immerhin 19 Sachverhalte, die wir für recht klare Gesetzesverstöße halten, liegen dem dafür zuständigen Bundesamt für Justiz (BfJ) bereits vor und werden dort gründlich geprüft.

Sollte Schraven, dessen „CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH“ die erheblichen Privilegien der Gemeinnützigkeit geniesst, mit dieser Firma und ihrer 100%igen Tochtergesellschaft  „CORRECTIV -Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG“ nicht wenigstens die sich aus dem Handelsrecht ergebenden Pflichten erfüllen, die andere Kleingewerbetreibende auch erfüllen? Erst recht, wenn seine Gesellschaften schon Spenden in Millionenhöhe erhalten haben und sogar der Steuerzahler über die Bundeszentrale für politische Bildung in Schravens Kasse einzahlt? Schon 2015 erhielt Correctiv erstmals Geld vom Steuerzahler, wie sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage ergibt.

„Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) hat Correctiv erstmals im April 2015 gefördert…Der Antragsteller hat seitdem mehrere fachlich überzeugende Projektanträge eingereicht und in diesem Zusammenhang Förderungen der BpB erhalten.“

An derselben Stelle findet sich auch die nachstehende Information der Bundesregierung (aaO):

„Vor einer Förderung prüft die BpB Projekt und Projektträger und berücksichtigt die Ergebnisse dieser Prüfung bei der Förderentscheidung. Im Falle von Cor-rectiv hat diese Prüfung kein Verhalten des Projektträgers offengelegt, das der Förderentscheidung hätte entgegenstehen können.“ Hervorhebung hinzugefügt.

Ob das immer noch gesagt werden kann, wenn das BfJ seine Prüfungen, womöglich mit einer wohl kaum vermeidbaren Verhängung von Ordnungsgeldern abgeschlossen hat, werden wir sehen.

Die gemeinnützige GmbH bildet mit der Correctiv-Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG einen Konzern. Sie ist Alleingesellschafterin dieser rein gewerblich tätigen Tochter.

Dass eine die Privilegien der Gemeinnützigkeit ausnutzende Gesellschaft völlig einschränkungslos durch eine 100%ige Tochter am Geschäftsverkehr teilnehmen kann und ihr auch die Erträge dieses nicht gemeinnützigen Tuns zufließen dürften, ist auffällig.

Wissen die Spender von den Darlehen?

Die gemeinnützige Correctiv gGmbH gewährt ihrer gewerblichen  Tochtergesellschaft sechsstellige Darlehen. In ihren Bilanzen (Anlagevermögen), werden für 2017 Ausleihungen an verbundene Unternehmen in Höhe von ¤ 137.223,00 und für 2018 in Höhe von ¤ 87.223,00 ausgewiesen.  Laut § 3 Abs. 5 des Gesellschaftsvertrags (Gemeinnützigkeit) ist dies wohl unzulässig, danach setzt die Beschaffung von Mitteln für eine unbeschränkt steuerpflichtige Gesellschaft des privaten Rechts voraus, dass diese selbst steuerbegünstigt ist. Ist die Tochtergesellschaft aber nicht. In diesen Darlehen ist also eine Mittelbeschaffung zu sehen, da sich die UG die Mittel nicht zu Marktkonditionen bei Banken beschafft. Darin, dass die UG nicht steuerbegünstigt ist, liegt ein offensichtlicher Satzungsverstoß, der für die Gemeinnützigkeit unmittelbar relevant ist.

Konkret: Correctiv kassiert Spenden in Millionenhöhe. Die Spender werden damit angelockt, dass mit dem Geld unsere Demokratie, die „in Gefahr“ sei, gerettet werde. Wie werden die Spender reagieren, wenn sie davon erfahren, dass Schraven das Geld seiner Tochtergesellschaft satzungswidrig zur gewerblichen Geschäftemacherei ausleiht? Was passiert im Falle von deren Insolvenz? Ist keine Bank bereit, der Tochter Geld zu leihen? Wenn nein, warum nicht? Betreibt Correctiv jetzt auch noch Bankgeschäfte? Welchen Zinssatz zahlt die UG? Welche Sicherheiten wurden gestellt?

Die UG muss hier Sicherheiten bereitstellen, wie ein fremder Dritter. Sonst dürfte das Finanzamt eine verdeckte Gewinnausschüttung annehmen. Das könnte problematisch sein, wenn die UG unterkapitalisiert ist (warum braucht sie sonst derartig hohe Darlehen). Das Stammkapital der UG beläuft sich auf ¤ 1.000,00, die Kredite auf das Hundertfache. Welche Sicherheiten hat eine ¤1000-Klitsche schon anzubieten? Möglicherweise sind hier die Vermögenswerte der gemeinnützigen Gesellschaft nicht hinreichend abgesichert. Was wiederum auf die Gemeinnützigkeit Auswirkungen haben könnte oder auf die Geeignetheit von Schraven, dort als Geschäftsführer Verantwortung zu tragen.

Die Gewinnrücklagen der gemeinnützigen GmbH stellen sich wie folgt dar: 2016: ¤ 115.663,00, 2017: ¤ 230.38600, 2018: ¤ 313.992,00.

Diese Ansparung von Mitteln entspricht nicht der Satzung und auch nicht der Gemeinnützigkeit. Zu diesen Gewinnrücklagen sind ferner die rund ¤ 200.000,00 hinzu zu addieren, die mittels Darlehen an die Tochter dauergeparkt werden. Gegenwärtig ist von so erheblichen Gesamtrücklagen auszugehen, dass eine Aberkennung der Gemeinnützigkeit drohen könnte. Denn laut § 11 Abs. 2 Gesellschaftsvertrag ist nur eine begrenzte Bildung von Rücklagen erlaubt.

Dazu kommen die wiederholten strafbewehrten Verstöße der Correctiv gGmbH und ihrer Tochtergesellschaft gegen die gesetzlichen Publizitätspflichten.

Beide Firmen mussten ihren festgestellten Jahresabschluß 2016 bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist am 31.12.2017 offenlegen, den Jahresabschluß für 2018 bis zum 31.12.2019. In den im Unternehmensregister (Abruf 02.05.2020) publizierten Jahresabschlüssen heisst es jeweils für 2016: „Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluß wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.“ Das ist doppelt falsch. Eine Hinterlegung ist keine Offenlegung und ein nicht festgestellter Jahresabschluß wahrt die Offenlegungsfrist nicht. Zu 2018 heißt es dort: „Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluß wurde vor der Feststellung offengelegt.“ Die gesetzliche Frist wird hierdurch jeweils nicht gewahrt. Zu Publizieren ist der festgestellte Jahresabschluss, nicht ein vor-läufiges Zahlenwerk, das rechtlich keinerlei Relevanz hat. Man darf zwar zur Fristwahrung vorläufig einreichen, muss dann aber den festgestellten Jahresabschluss nachreichen. Das war bis zum 02.05.2020 nicht geschehen. Und zwar weder für die Jahresabschlüsse 2016, noch für die Jahresabschlüsse 2018 (jeweils beider Gesellschaften).

Nach § 335 HGB ist gegen den Geschäftsführer wegen des pflichtwidrigen Unterlassens der rechtzeitigen Offenlegung vom Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren durchzuführen. Das Ordnungsgeld beträgt mindestens ¤ 2.500,00 und höchstens ¤ 25.000,00, § 335 Abs. 1 HGB. Ist sichergestellt, dass diese Geldstrafen nicht auch noch aus den Spenden beglichen werden? Sodaß dass der Steuerzahler die Strafe am Ende an sich selber zahlt?

Schließlich wurde dann am 08.05.2020 eine neue Bilanz mit Feststellungsdatum für die Tochtergesellschaft hinterlegt.

Faktenchecker non calculat wäre angesichts dieses beschämenden Befundes dann doch ein rechter Euphemismus (pun intended).

Die weithin unbekannte Tochter „CORRECTIV – Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt)“, ist rechtlich eine selbständige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die so lange UG heißt, wie ihr Eigenkapital das für eine GmbH vorgeschriebene Mindestkapital von ¤ 25.000 nicht erreicht. Ein ganz kleiner Fisch also? Mitnichten, denn ausgerechnet an diese gewerblich tätige Tochter fließen nach Konzernangaben die Facebook-Honorare:

„Über die Höhe der Finanzierung sagen wir nichts, da diese Arbeit und Zahlung über die gewerbliche Tochterfirma von Correctiv abgewickelt wird. Und nicht über die gemeinnützige Organisation, für die das Redaktionsstatut bindend ist.“

Eine wirklich bemerkenswerte Spiegelfechterei. Die gewerbliche Firma macht die Arbeit und richtet über journalistische Inhalte, meistens von politischen Gegnern, und erhält dafür Geld von Facebook. Die Stigmatisierung mit „falsch“ nimmt aber die gemeinnützige gGmbH vor, die vorgaukelt, sie selber hätte sich furchtlos in den Kampf gegen Populismus, Machtmissbrauch und Korruption geworfen. Ist auch das irreführend und damit rechtswidrig? Wird hier beim Spendeneinwerben über die eigene Leistung getäuscht?

Durch diesen Etikettenschwindel werden die Öffentlichkeit und vermutlich auch Spender perfekt getäuscht. Weil die UG als gewerbliche Gesellschaft weder dem Gemeinnützigkeitsrecht noch dem Redaktionsstatut unterliegt, ist sie völlig frei und kann auch das Gehalt, das ihr Geschäftsführer David Schraven als Geschäftsführer der gGmbH bezieht, beliebig aufstocken, denn Schraven, dieser Tausendsassa, ist gleichzeitig Geschäftsführer der UG. Und so lange die UG keine Gewinne macht und überwiegend freie Mitarbeiter beschäftigt, vor allem Studenten und Jungakademiker, die gern auch über Professorenstreitigkeiten entscheiden, wird sie ihre Umsätze unabhängig von deren Höhe niemals offenlegen müssen. Bei den freiwilligen Angaben auf der Homepage der gGmbH werden die Zahlungen von Facebook verschwiegen. Während im Ausland Transparenz herrscht, hält Schraven ohne eine plausible Erläuterung für seine Geheimnistuerei dicht. Aber man wird in englischen und französischen Quellen fündig.

Was kassiert Correctiv pro Faktencheck?

Full Fact der englische  Counterpart von Correctiv, hat im Juli 2019 einen Report angefertigt, der es in sich hat. Auf dessen Seite 16 wird die Vergütung erläutert: Full Fact erhielt $171.800,00 für 96 Faktenchecks, also $ 1.790,00 pro Fall. Auf Seite 27 wird die Empfehlung von Facebook offenbart, bei Mangel an Gegenbeweisen das „Mixture-rating“, wie zum Beispiel: “TEILWEISE FALSCH“ oder “UNBELEGT“, zu verwenden. Also Hauptsache gestempelt und Geld verdient.

Hier die Zahlungen in 2018 für Liberation, den französischen Counterpart von Correctiv: Für 249 Faktenprüfungen gab es in 2018 $ 245.000,00, $ 983,00 pro Faktencheck. 2019 zahlte Facebook $ 294.400,00 USD für 165 Faktenchecks an Fullfact, also $ 1790,00 pro Faktencheck.

Die Summe pro Faktencheck für Deutschland dürfte eher bei den englischen Sätzen liegen, da Correctiv hier bis Mitte 2019 eine Monopolstellung als Faktenprüfer für Facebook innehatte. Die Sätze wurden zuletzt Ende 2018 deutlich angehoben.

Satzungsverstöße, Verurteilungen wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht, das Faktenchecken von Meinungen, Täuschung der Öffentlichkeit darüber, wer die Fakten checkt, Spendengelder an die gewerbliche Tochter verleihen, Verstöße gegen die handelsrechtlichen Publizitätspflichten, das Unvermögen, die Jahresabschlüsse korrekt zu unterschreiben. Warten wir mal ab, ob das mit der Gemeinnützigkeit noch lange gut geht. Da fällt es schon kaum noch ins Gewicht, dass Schraven vor Gericht wahrheitswidrig vortrug, Correctiv sei zertifiziert, als das gar nicht zutraf.

Aber unserem Multitalent ist es wahrscheinlich ohnehin egal. Denn wenn das mit Correctiv schief geht, steht er vielleicht längst bei (s)einer urgemütlichen Bottroper  Ruhrpott-Kneipe hinter dem Tresen und folgt seiner eigentlichen Berufung: Als zertifizierter Kneipier zu Spenden für die „Rettung des Herrengedecks“ aufzurufen. Saufen für die Gemeinnützigkeit, ein geniales Geschäftsmodell.

Ich danke Prof. Dr. Stefan Homburg (vergl. auch dessen eingehenden Text zum Thema) sowie Achse-Gastautor Alexander Dellwo für die wichtigen Recherchen und hilfreichen Hinweise, ohne die dieser Text nicht möglich gewesen wäre.

Alsbald folgt noch Teil 3, in dem sich der Verfasser auf den Standpunkt stellt, dass das Faktenchecken, dem eine durchaus vernünftige Idee zugrunde liegt, in seiner gegenwärtigen Form häufig nichts als selbstherrliche Autoritätsanmaßung ist.

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Videokommentare über die "Faktenchecker" von Correctiv

Correctiv, das "gemeinnützige" Unternehmen vergibt Spenden- und Steuergelder an eine Tochter? Das scheint mir ja nun eine Art von Steuerhinterziehung zu sein ?

Correctiv hat also eine verbrecherisch-korrupte Organisationsstruktur aufgebaut UND wird als Diskreditierungs-/Agitationsinstrument gegen nicht-genehme Medien und Personen eingesetzt. Wenn wir in einem Rechtsstaat leben würden, wäre das NICHT möglich und diese Personen wären schon längst hinter Gittern.

Faktenfinder==Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt ''Schneeballsystem'' . Solange man mit Faktenchecks das System und ihre Profiteure schützen kann, solange wird das Geld fließen.

Meine Güte ... andere mit dem "du-du-du-Finger" maßregeln und selbst bis zur Oberkante korrupt. Peinlich! Peinlich!

Hoffentlich beendet das die Gemeinnützigkeit und läutet das Ende dieses "Wahrheitsministerium" ein.

Den wünsche ich die Steuerfahndung an den Hals!!!

Nur um andere klein zumachen. Verkünden die eben die einzige Wahrheit. Wie bei Persil, das strahlendste weiß.

Bei FB in die Einstellungen gehen, auf "blockieren", im Suchfeld 'fact check' eingeben (verschiedene Schreibweisen) und die ganzen Bots blocken.

Wo bleiben die Strafverfolger?? Wo die Steuerfahnder?? Funktioniert nichts mehr!!!

Steuervermeidung - nach dem Vorbild Gates...!

Ja, Correctiv ist seit Jahren korrupt. Sie haben einen Preis bekommen, den sie nie verdient haben. Sie lügen sich die Wahrheit zurecht, wie es der Politik gefällt. Correctiv müsste genau genommen Falsikativ heissen. Mit regelmässiger Veröffentlichung als 'Faktenchecker' lügen sie uns die Realität weg.

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Michael Palomino, Portrait mit
                Inkakreuz, Mutter Erde und Webseiten
Michael Palomino, Portrait mit Inkakreuz, Mutter Erde und Webseiten

Kommentar: Es FEHLT, was auf Facebook alles zensiert und "runtergemacht" und eingeschränkt wird - es FEHLEN die Preisgelder - es FEHLEN die Zeitangaben bei den Geldeingängen - es FEHLT die Angabe über Mitsprache

Es ist klar, dass Journalismus und Recherche NIE gewinnbringend arbeiten kann.

Also muss Geld von aussen zugeschoben werden, wenn keine Werbeinserate verkauft werden können.

Und so ist die Gemeinnützigkeit von Correctiv gegeben,
-- wenn die Plattform nicht als Pranger missbraucht wird
-- wenn keine Zensur anderer Meinungen betrieben wird
-- wenn die GmbH nicht als Geldwaschmaschine missbraucht wird.

Aber eigenartigerweise
-- FEHLEN alle Angaben von Correctiv, was auf Facebook alles kaputtgemacht wird, welche Profile von Correctiv gesperrt werden, eingeschränkt werden (auch ich bin betroffen), welche Einträge "markiert" werden (so wie ein Judenstern) etc.
-- Correctiv ist mit "Faktencheck" eine zerstörerische Arbeit, die durch die Unterdrückung von Daten und Wahrheiten Millionenschäden anrichtet
-- es FEHLEN die Angaben der Preisgelder und wer sie bekommt
-- es FEHLEN die Zeitangaben bei den Geldeingängen
-- es FEHLT die Angabe, welches Mitspracherecht die verschiedenen Geldgeber haben (!).

Wenn das alles herauskommt, DANN wird man sehen: Correctiv ist eine MoSSad-Bude, so wie Psiram, akdh, Verfassungsschutz, GWUP und Skeptiker etc., die ebenso zensorisch auf gewissen Webseiten und bei Wikipedia tätig sind.

Schlussfolgerung: Correctiv ist eine Doppelstruktur für den MoSSad

Es ergibt sich eine Doppelstruktur bei Correctiv:

1) Die grossen Projekte, die Correctiv mit Aufklärung betreibt, dienen der Fassade, und
2) hinten rum wird andere Wahrheit zensiert, die Correctiv (dem MoSSad und der Merkel-Regierung) nicht passt, mit Millionenschäden als Folge
3) Es ist durchaus möglich, dass Correctiv eine MoSSad-Bude ist und direkt mit den anderen MoSSad-Buden Skeptiker, Psiram, GWUP, Verfassungsschutz etc. verbunden ist oder von denen sogar ANGELEITET wird.

Also für mich ist klar, dass der Verein "Correctiv" mit seinem "Faktencheck" auf Facebook eine terroristische MoSSad-Vereinigung gegen die Wahrheit ist, die sich mit ein paar "neutralen" Projekten eine "schöne Fassade" verschafft, um Spendengelder, Zuwendungen und Preise zu erhalten.

Michael Palomino, 12.6.2020

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5.7.2020: Wahrheiten wegzensieren - das ist Merkels MoSSad-Politik - u.a. mit Correctiv, und die werden reich dabei:
Zensieren und kassieren à la Correctiv: Manipulatives „Faktenchecking“ als Gelddruckmaschine

<Zum einträglichen Geschäftsmodell hat David Schraven, Gründer und Geschäftsführer des tendenziös-manipulativen „Faktenchecker“-Ladens Correctiv sein „Recherchenetzwerk“ gemacht: Vor allem auch für Facebook überprüft – zumindest dem offiziellen Anspruch nach – Correctiv gemeinsam mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) den Wahrheitsgehalt von Inhalten und Postings – und versieht diese ohne Zustimmung oder Einspruchsmöglichkeit der betroffenen Nutzer mit Wertungen, natürlich stets ausgerichtet am politisch erwünschten Weltbild.

Kritik am Dogma vom menschgemachten Klimawandel, an ungebremster Wirtschafts- und Armutsmigration, am politischen Islam oder an Corona-Restriktionen werden so als „unwahr“, „teilweise unwahr“ oder „falsch“ gebrandmarkt und ihre Verfasser damit bloßgestellt. Den Lesern und Adressaten von Netzinhalten wird damit die Möglichkeit genommen, sich ein unvoreingenommenes eigenes Bild zu machen; ihnen wird von Facebook und natürlich Correctiv selbst damit die Kritikfähigkeit abgesprochen, sich selbst zu informieren, Hintergründe zu erfragen und verschiedene Positionen gegeneinander abzuwägen.

Als Geldgeber von Correctiv – zur Sicherstellung möglichst effizienter Beeinflussung und Lenkung der öffentlichen Meinung – traten in den letzten fünf Jahren etliche Großspender auf, vor allem die Brost-Stiftung auf mit über 3,75 Millionen Euro, der iranisch-stämmige Philanthrop Pierre Omidyar und die Soros-Stiftung „Open Society“. Doch neben diesen politisch klar positionierten linken Agendasettern fördert auch der deutsche Staat fördert´ besonders aufdringliche Erscheinungsform von betreutem Denken massiv – etwa über die Bundesanstalt für politische Bildung oder die öffentlich-rechtlichen Landesmedienanstalten.

Interessant dabei allerdings ist, dass über die Zuwendungen von Seiten Facebooks – also des Haupteinsatzfeldes von Correctiv, das inzwischen zu einem Ort von geistigen Unfreiheit und Spitzeltum verkommenen ist – keine offiziellen Detailangaben gemacht werden, was jährliche Zahlungen betrifft; gelegentliche Spenden des Zuckerberg-Konzerns sind zwar offengelegt, doch die gingen nur an die gemeinnützige GmbH von Correctiv. Richtig Kohle wird hingegen in einer ebenfalls von Schraven gegründeten UG generiert, die dann als kommerzielle Tochter über bilanziere Pflichten hinaus nicht offenlegungspflichtig ist.

Clevere Trennung in gemeinnützige und kommerzielle Sparte

Schraven selbst allerdings – so berichtet das Medienportal „kress.de„, das die Hintergründe zur Zusammenarbeit zwischen Correctiv und Facebook recherchierte – beziffert die gesamten Umsatzerlöse dieses kommerziellen Zweigs von Correctiv alleine im Jahr 2018 auf 552.000 Euro – gegenüber 2,6 Millionen im gemeinnützigen Zweig. In dieser Summe seien, neben dem „Factchecking“, ein Festival, Buchverkäufe, ein Buchladen und ein Café „gebündelt“. Und „kress.de“ schreibt: „Im Haus selbst sieht man die Kooperation als Business-Case, der Geld in die Kasse bringt.“ Bei der dpa soll die Facebook-Kooperation für einen „gut sechsstelligen“ jährlichen Umsatz sorgen; bei Correctiv dürfte es sogar noch mehr sein, da dort noch weit mehr Nutzerbeiträge zur Prüfung anfallen.

So wie andere als „gemeinnützig“ auftretende Aktivisten im täglichen Infokrieg das regierungsamtliche Framing und die Wahrung „seriöser“ Informationen (im Gegensatz zu toxischen) besorgen sollen – also statthaften Journalismus von als „Hass“ oder „Hetze“ verschrieenen Meinungsäußerungen zu trennen – und dafür von staatlichen Stellen und NGO’s mit Unsummen alimentiert werden, so hat sich auch David Schraven eine lukrative Nische geschaffen. Alleine als Geschäftsführer des gemeinnützigen Correctiv-Teils (der gGmbH) kassiert er jährlich 83.000 Euro Gehalt – Spesen und über die Gesellschaft abgerechnete Unkosten nicht mitgezählt. Hinzu kommt dann noch das, was in der UG noch hängenbleibt.

Dafür prahlt Facebook mit den – für die Meinungsfreiheit verheerenden – Auswirkungen des unseligen Treibens seiner global beauftragten „Faktenchecker“: Alleine im April hätten diese bei 50 Millionen Beiträge zum Thema Covid-19 mit „Warnhinweisen“ versehen, die „auf etwa 7.500 Bewertungen unserer unabhängigen Faktenprüfer basieren“ – mit dem Ergebnis, dass  sich Nutzer in etwa 95 Prozent der Fälle den ursprünglich ausgewählten Inhalt dann gar nicht mehr anzeigen ließen.

Verheerende Auswirkungen durch tendenziöses Content-Labeling

Abgesehen davon, dass somit jeder dieser 7.500 „Faktenchecker“ durchschnittlich hätte 6.660 Beiträge sichten („checken“) bzw. Wiederholungen erkennen und den entsprechenden Warnungen hätte zuordnen müssen, was schon zeitlich-technisch kaum möglich wäre und somit vermutlich die Schlampereien der „Faktenchecker“ erklärt: Wenn sich nur noch 5 Prozent infolge von Warnhinweisen oder „Wahrheitssiegeln“ mit geposteten Beiträgen und Inhalten beschäftigen, beweist dies nur den katastrophal hohen Einfluss dieser offiziösen Zensur durch Labeling und voreingenommene „Einordnung“. Dass der Social-Media-Riese dies noch mit stolzgeschwellter Brust triumphierend verkündet, zeigt, dass die ursprüngliche Idee eines sozialen Netzwerks mit liberaler Ausrichtung und unbedingter Redefreiheit mausetot ist.

Wie schlampig zumindest Schravens Truppe bei ihren in Auswahl, Form und Inhalt rein auf Meinungsmache abzielenden „Checks“ agiert, wurde einer breiteren Öffentlichkeit vor sechs Wochen bekannt, als Correctiv für einen seiner Faktenchecks eine empfindliche Niederlage vom OLG Karlsruhe hinnehmen musste: Ein fraglicher Beitrag von „Tichys Einblick“ (TE) auf Facebook hätte aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht mit dem Correctiv-Label „teils falsch“ versehen werden dürfen; das Gericht befand die „Ausgestaltung des Prüfeintrags“ als „missverständlich“.

Das also ist der saubere Partner, dem Facebook im deutschsprachigen Raum das Recht einräumt, sich im Interesse des politischen Links-Mainstreams als Wahrheitswächter aufzuspielen. Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der TE erfolgreich vertrat, äußert sich auf seiner Webseite detailliert zu dem Fall – und zu den unseriösen und dubiosen Geschäftsgebaren von Correctiv bzw. Schraven.>

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11.7.2020: Die MoSSad-Hetzer von Correctiv haben wieder mal "angerichtet" - und schützen den Hotzenplotz Söder:
Durchgeknallte „Faktenchecker“: Correctiv warnt neuerdings vor seinen eigenen Lügen

<Gestern stellten die von Facebook mit der „Überprüfung von Fakten“ beauftragten, selbstherrlichen Correctiv-Zensoren eindrucksvoll unter Beweis, wie unseriös, tendenziös und fragwürdig sie ans Werk gehen – und diesmal ist sogar JouWatch betroffen. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Racheaktion für einen kürzlich veröffentlichten Jouwatch-Beitrag über die Machenschaften und Finanzgebaren von Correctiv-Chef David Schraven.

Die selbsternannten „Wahrheitswächter“ taggten auf Facebook des Beitrag „Corona und das neue Gesundheitsregiment“ mit dem Warnhinweis „Teilweise falsche Informationen auf Jouwatch gefunden“ und schrieben unter der Headline „Faktenprüfung“: „Nein, Söder will Ärzten, die nicht gegen Corona impfen, nicht die Zulassung entziehen“:

Screenshot:Facebook

Das allerdings hatte Jouwatch auch an keiner Stelle behauptet: Der Teil der Artikelüberschrift, auf die sich Correctiv bezieht, lautet: „Söder will Ärzten die Zulassung entziehen, wenn sie nicht impfen“. Und GENAU dies hatte Söder in dem von Jouwatch als Quelle zitierten Interview auch gesagt – und dabei nicht deutlich gemacht, ob sich der drohende Approbationsentzug auf die aktuell vorgeschriebenen Schutzimpfungen bezieht oder auch auf eine spätere, mögliche Corona-Impfung, wenn diese verfügbar ist. Jouwatch hatte deshalb ausdrücklich geschrieben: „Aus dem Wortlaut des Interviews ging leider nicht eindeutig hervor, ob er damit Impfgegner-Ärzte generell meint (wo dieser Schritt ethisch und juristisch begründbar wäre) – oder auch die ärztlichen Gegner einer Vakzine gegen Sars-CoV2, so sie denn käme“.

Die verlogenen Correctiv-„Schecker“ ignorieren diese eindeutige redaktionelle Differenzierung – und dichten in die Jouwatch-Überschrift einfach zwei entscheidende Worte hinein: „…die nicht gegen Corona impfen“ heißt es dort – und schon ergibt sich eine völlig andere Aussage – die in der Tat „Fake-News“ darstellen würde, wäre sie denn von Jouwatch geäußert worden; wurde sie aber nicht. Was Correctiv hier also „überprüft“ hat und wovor Facebook „warnt“, ist eine dreiste Lüge, die die Faktenchecker selbst erfunden haben, bevor sie sie als „falsch“ entlarven.

Facebook als Meinungsterror-Organisation

Wenn sich schon ein Unternehmen wie Facebook in juristisch höchst fragwürdiger Art und Weise anmaßt, die freie Meinungsäußerung durch Warnhinweise, Belehrungen und vermeintliche Hintergrundchecks zu beeinflussen und völlig legitime Veröffentlichungen ins Zwielicht zu rücken, dann sollte es ein Unternehmen beauftragen, dessen diensttuende Sachbearbeiter zumindest imstande sind, die von ihnen „gecheckten“ Texte intellektuell und substantiell zu erfassen. Bei Correctiv scheint dies nachweislich nicht der Fall zu sein.

Tatsächlich geht es bei dem, was Correctiv im Auftrag des Zuckerberg-Konzerns da veranstaltet – das beweist dieser Fall aufs Neue -, nicht um „Wahrheit“, journalistische Korrektheit oder objektive Faktizität. Sondern um die Diskreditierung missliebiger Meinungen und aller oppositionellen Stimmen gegen den linksgrünen Mainstream. Wer immer dem dem Framing der Agendasetter zu unbequem wird, wird entweder stummgeschaltet, gesperrt und gelöscht – oder er wird von Pseudo-„unabhängigen“ Rechercheuren negativ abqualifiziert.

Facebook wird dabei immer mehr zu einer Art Meinungsterror-Organisation, die im täglichen Info-Krieg bald kein Mittel mehr auslässt. Der Konzern nähert sich dabei Twitter an, die schon einen Schritt weiter sind: Im Kampf gegen angebliche „Desinformation“ sperrte dieses vorgestern Nutzerkonten von Mitarbeitern aus dem Umfeld des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro und von US-Präsident Donald Trump; gegen letzteren führt der Kurznachrichtendienst bereits einen regelrechten Privatkrieg, indem er Tweets von Trump wiederholt mit Warnhinweisen versah. Und in Europa greift Twitter ebenfalls mit zunehmend totalitären Methoden durch: Gestern löschte es diverse Konten politisch unliebsamer und kriminalisierter Aktivisten gleich komplett, darunter das von Martin Sellner, dem Sprecher der „Identitären Bewegung“. (DM)>

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Epoch Times online, Logo

25.9.2020: Kr. Antifa des Mossad dominiert die "Faktenchecker" bei Schravens Correctiv:
Linksgerichtete dominieren Faktenprüferprogramm bei Facebook

<Facebook gibt an, die Faktenprüfer des Internetunternehmens seien neutral und unabhängig. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich ein anderes Bild.

Das Internetunternehmen Facebook stellt sein Faktenprüferprogramm als neutral und unabhängig dar. Das Personal, die Finanzierungsströme und das Auswahlverfahren der Faktenprüfer – die in verschiedenen Organisationen tätig sind – deuten jedoch auf etwas anderes hin.

Kurz nachdem Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen 2016 gewonnen hatte, startete Facebook die Funktion zur Faktenüberprüfung. Seitdem hat sich Facebook mit mehr als 50 Organisationen auf der ganzen Welt zusammengetan, um Fakten zu prüfen. Eine Handvoll dieser Organisationen konzentriert sich auf amerikanische Inhalte.

Das Media Research Center (MRC), ein rechtsgerichteter Medienbeobachter, identifizierte neun Fakenprüfer von Facebook, die für amerikanische Inhalte zuständig und auch relevant sind. Das sind die Fakenprüfer von „Reuters“, „USA Today“, „Lead Stories“, „Check Your Fact“, „Factcheck.org“, „Politifact“, „Science Feedback“, „The Associated Press“ und „AFP“. Nur eine der Organisationen hat einen rechtsgerichteten Hintergrund – und zwar „Check Your Fact“ von der Nachrichtenplattform „Daily Caller“.

Facebook reagierte nicht auf eine Anfrage nach weiteren Informationen, wie beispielsweise einer vollständigen Liste der Fakenprüfer und wie viel Facebook diese für den Dienst bezahlt. Einige Faktenprüfer haben angegeben, dass sie von Facebook direkt bezahlt werden.

Postings, die von den Partnern von Facebook als falsch gekennzeichnet werden, werden nicht nur mit einem Warnhinweis und einem Link zur Faktenüberprüfung versehen, sondern auch gedrosselt. Das bedeutet: Facebook reduziert „die Anzahl von Personen, die den Eintrag sehen können erheblich“, heißt es auf der Webseite des Unternehmens.

Die Faktenüberprüfungen sind umstritten. Im Jahr 2019 drosselte Facebook beispielsweise die Seite der Anti-Abtreibungsgruppe „Live Action“, nachdem Inhalte von zwei ihrer Videos von einem der Faktenprüfer als „falsch“ betitelt wurden. Wie sich später herausstellte, stützte sich der Faktenprüfer auf Kommentare von zwei Abtreibungsbefürwortern.

Nach dem Vorfall veröffentlichte die „American Association of Pro-Life Obstetricians and Gynecologists“ einen Brief, in dem es heißt: Die Aussage in den Videos von „Live Action“, dass „Abtreibung medizinisch niemals notwendig ist“, sei gerechtfertigt.

Unterdessen positionierte sich Facebook als enormer Einflussnehmer im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2020. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte neue Regeln für wahlbezogene Inhalte und eine Spende in Höhe von 300 Millionen US-Dollar an lokale Wahlbüros und eine Aktion zur Unterstützung von vier Millionen Menschen bei der Registrierung und Stimmabgabe in diesem Jahr angekündigt. Einige Experten schlagen bereits Alarm wegen des Einflusses von Facebook auf den Wahlprozess.

Wer kontrolliert die Kontrollierer?

Welche Fakten überprüft werden, wird von Facebook auf Grundlage von „Hinweisen und Feedbacks von Personen auf Facebook“ bestimmt. Die Fakenprüfer können aber auch selbst entscheiden, was sie prüfen wollen.

Die Fakenprüfer von Facebook müssen vom „International Fact-Checking Network“ (IFCN) zertifiziert sein. Facebook beschreibt die Organisation als „unparteiisch“. Details werden dabei nicht genannt.

Das IFCN wurde von „Poynter“, einer gemeinnützigen Journalistenorganisation, gegründet und 2019 fast vollständig vom eBay-Gründer Pierre Omidyar – einem Großspender der US-Demokraten – sowie von Google und dem progressiven Milliardär George Soros finanziert. Facebook ist ebenfalls als ein ehemaliger Spender aufgeführt.

Wer zertifiziert wird und wer nicht, entscheidet der siebenköpfige Beirat des IFCN. Dieser setzt sich aus Vertretern von Organisationen zusammen, die Fakten prüfen – einem aus Afrika, einem aus Bosnien und Herzegowina, einem aus Spanien, einem aus Indien, einem aus Lateinamerika und zwei aus den USA.

Die beiden Amerikaner scheinen die einzigen zu sein, die Erfahrung mit der Berichterstattung über politische Nachrichten aus den USA haben. Einer von ihnen ist Glenn Kessler, ehemaliger außenpolitischer Reporter und derzeitiger Leiter der Faktenüberprüfung bei der „Washington Post“. Kessler und sein Team haben vor Kurzem ein Buch mit dem Titel „Donald Trump and His Assault on Truth“ (Donald Trump und sein Angriff auf die Wahrheit) veröffentlicht.

Die andere Amerikanerin ist Angie Drobnic Holan. Sie ist Chefredakteurin bei „PolitiFact“ – das Unternehmen befindet sich im Besitz von „Poynter“.

IFCN-Direktor Baybars Orsek versicherte The Epoch Times, dass sich Vorstandsmitglieder nicht an Abstimmungen und Beratungen über Zertifizierungen für Organisationen, in denen sie selber wichtige Positionen innehaben, beteiligen.

Das würde bedeuten, dass Kessler sich aus dem Zertifizierungsprozess bei der „Washington Post“ und Holan bei „PolitiFact“ zurückziehen würden. Es steht ihnen jedoch frei, sich gegenseitig zu bestätigen.

Seit September 2018 hat „PolitiFact“ mehr als 1.400 Faktenprüfungen für Facebook durchgeführt. Bei 84 Prozent der geprüften Einträge wurde das Urteil „falsch“ verhängt. Größter finanzieller Sponsor von „PolitiFact“ ist der „Omidyar Democracy Fund“. Zahlungen von Facebook machten 2019 mehr als fünf Prozent der Einnahmen von „PolitiFact“ aus, wie das Unternehmen auf seiner Website ohne Angabe der Summe angibt.

Holan sagte, das IFCN habe „ein langwieriges Antragsverfahren, bei dem Organisationen, die Fakten prüfen, spezifische Beweise dafür vorlegen müssen, dass sie objektive Kriterien erfüllen“, und dass die Anträge auf ihrer Webseite einsehbar seien. „PolitiFact hat diesen Prozess wiederholt bestanden“, sagte Holan The Epoch Times per E-Mail.

Zudem charakterisierte sie die anderen Vorstandsmitglieder als „sehr sachkundig über die US-Politik und die Praktiken der Faktenprüfung“.

Gleichgewicht schaffen – aber Trump ausschließen

Jeder IFCN-Antrag wird von einem „Gutachter“ geprüft, der dem Vorstand eine Empfehlung zur Annahme des Antrags gibt. Zu den Anforderungen gehören ein gewisses Maß an Transparenz in Bezug auf  die Finanzierung, das Personal und Eigentumsverhältnisse sowie der Nachweis, dass „der Antragsteller die Prüfung der Fakten nicht übermäßig einseitig behandelt“.

Die Durchsicht der Anträge zeigt, dass praktisch alle in den USA ansässigen Faktenprüfer von drei Personen beurteilt wurden: Michael Wagner, Margot Susca und Steve Fox.

Fox, der mit fünf Bewertungen am wenigsten produktiv ist, ist ein ehemaliger Web-Redakteur der „Washington Post“. Davor war er Sportredakteur. Jetzt lehrt er Journalismus an der Universität von Massachusetts Amherst. Er reagierte nicht sofort auf eine Bitte um einen Kommentar.

Susca, Assistenzprofessorin für Kommunikation an der American University, hat 14 Beurteilungen vorgenommen, unter anderem für „AP“, „Washington Post“ und „Lead Stories“.

„Lead Stories“ wurde 2015 von dem belgischen Technikgenie Maarten Schenk, dem „CNN“-Veteran Alan Duke und zwei Anwälten aus Florida und Colorado ins Leben gerufen. Das Unternehmen verzeichnete 2017 Betriebsausgaben von weniger als 50.000 US-Dollar – dies versiebenfachte sich aber bis 2019. Vor allem dank der mehr als 460.000 US-Dollar, die Facebook 2018 und 2019 für Dienstleistungen zur Faktenüberprüfung an das Unternehmen bezahlte. Die Firma stellte mehr als ein Dutzend Mitarbeiter ein, etwa die Hälfte davon von „CNN“-Alumni.

Im Januar machte „Lead Stories“ etwa 150 Faktenprüfungen für Facebook, fast dreimal so viel wie andere Facktenprüfer, berichtete „MRC“, das auch darauf hingewisen hat, dass die Organisation rechtsgerichtete Inhalte viermal häufiger überprüfte als linksgerichtete.

Susca fand sie jedoch in ihrer Bewertung von 2019 „vollständig konform“. Sie sagte: „Einige ihrer Arbeiten könnten als Modelle für andere Webseiten dienen, die versuchen, Faktenprüfer-Seiten zu lancieren oder die Arbeit von Facktenprüfern zu erklären.“

Susca reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Wagner führte 14 Bewertungen durch. Er ist Professor für Journalismus an der University of Wisconsin-Madison.

In der diesjährigen Beurteilung von „USA Today“ bemerkte Wagner: „Die Seite hat sich fast ausschließlich auf die Überprüfung republikanischer Behauptungen konzentriert“, und dass „das gegenwärtige Ungleichgewicht nicht den IFCN-Richtlinien entspricht“. Er stufte den Faktenprüfer in diesem Punkt immer noch als „teilweise konform“ ein und sagte, da die Republikaner das Sagen hätten, gebe es mehr Gelegenheiten, die Fakten zu überprüfen. Er fügte hinzu, der Präsident habe eine „wirklich bemerkenswerte Erfolgsbilanz, wenn er Dinge sagt, die nicht wahr sind“.

Eine ähnliche Aussage machte Wagner in seiner Bewertung der „Washington Post“ im Juli: Derzeit würden „mehr Faktenprüfungen über den Präsidenten durchführt als bei allen anderen.“

„Es besteht ein Ungleichgewicht bei der Überprüfung von Fakten über den gegenwärtigen Präsidenten im Vergleich zu seinen Gegnern und parteiischen Gegenspielern des Präsidenten, vor allem im Repräsentantenhaus. Aber dieses Ungleichgewicht ist mehr als vernünftig angesichts der erschütternden Menge an falschen Behauptungen, die der gegenwärtige Präsident aufgestellt hat“, schrieb er.

Als er nach seiner Begründung gefragt wurde, bezog er sich auf Kesslers Bilanz der „falschen und irreführenden Aussagen“ von Trump, die inzwischen mehr als 20.000 beträgt. „Wenn eine Person so oft lügt wie Präsident Trump, ist es gerechtfertigt, sich auf seine Behauptungen zu konzentrieren. Und zwar unabhängig von einem Ungleichgewicht in der Anzahl der Faktenüberprüfungen zwischen Republikanern und Demokraten, die sich daraus ergeben könnten“, sagte Wagner The Epoch Times per E-Mail.

Wieder andere Journalisten haben Kesslers Zählung als „irreführend und teilweise falsch“ kritisiert. „Tausende von Aussagen, die die ‚Washington Post‘ als unwahr oder irreführend bezeichnet, werden eher als gewohnheitsmäßige verbale Exzesse eines Mannes angesehen, der für seine übermäßige Form der Kommunikation bekannt ist“, kommentierte Mark Hemingway, leitender Autor bei „RealClearInvestigations“, in einer kürzlich erschienenen Stellungnahme. „Darüber hinaus laufen viele der Einwände der ‚Post‘ gegen Trumps Aussagen auf argumentative Spitzfindigkeiten hinaus, die nicht wirklich ‚Faktenprüfungen‘ sind.“

Wagner nannte die Kritik „albern“.

Spanisch sprechende Menschen als Zielgruppe

Am 18. September kündigte das IFCN ein Kooperationsprojekt zwischen zehn Faktenprüfern und den beiden größten spanischsprachigen amerikanischen Sendern „Univision“ und „Telemundo“ an. In dem Projekt gehe es „um die Bekämpfung von Falsch- und Desinformationen während des Präsidentschaftswahlkampfes“ und „den Rekord an 32 Millionen lateinamerikanischen Wählern in den USA vom 15. September 2020 bis zum Tag der Amtseinführung im Jahr 2021 mit genauen wahlbezogenen Informationen zu versorgen“.

Der Sponsor der Bemühungen ist WhatsApp. Die Plattform befindet sich im Besitz von Facebook.

Von den zehn Faktenprüfern werden zwei von „Poynter“ („PolitiFact“ und „MediaWise“) geleitet. Nur einer ist rechtsgerichtet – und zwar „Check Your Fact“.

IFCN-Direktor Baybars Örsek reagierte nicht sofort auf Fragen, die per E-Mail gestellt wurden.

Voreingenommenheit

Die Konservativen haben Big-Tech-Unternehmen wie Facebook, Google und Twitter beschuldigt, ihre Stimmen zu unterdrücken. Die Unternehmen haben die Vorwürfe zurückgewiesen und behaupten, ihre Systeme würden „politisch neutral“ betrieben.

2019 wurde das Problem der Voreingenommenheit seitens dieser Unternehmen von dem republikanischen US-Senator Josh Hawley angesprochen. Hawley sagte: Zuckerberg habe hinter verschlossenen Türen eingeräumt, dass Voreingenommenheit „ein Thema ist, mit dem wir seit langer Zeit kämpfen“. Facebook gab zu Hawleys Äußerungen keinen Kommentar ab.

Anfang dieses Jahres behaupteten mehrere ehemalige Moderatoren von Facebook-Inhalten, das Unternehmen habe bei der Inhaltskontrolle eine linke Ausrichtung.

Darüber hinaus wurden einige beauftragte Moderatoren mit versteckter Kamera dabei erwischt, wie sie erzählten, dass sie Beiträge aufgrund ihrer eigenen politischen Präferenzen entfernten oder nicht entfernten, unabhängig davon, welche Richtlinien Facebook vorschreibe.

Dieser Artikel erschien im Original auf The Epoch Times USA unter dem Titel: Facebook Fact-Checkers Dominated by Left-Leaning Funding, Personnel, Organizations (deutsche Bearbeitung so)>

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"USA" 31.5.2021: Faktenchecker in FB werden vom kriminellen Gen-Giftspritzenhersteller Johnson&Johnson finanziert
May 31, 2021: Factcheckers in FB are financed by criminal genetic injection producer Johnson&Johnson
Faktenchecker werden von Impfstoffhersteller finanziert
(dt. Untertitel 🇩🇪)

https://t.me/FreieMedienTV/9285

Der Faktenchecker-Partner von Facebook, 'factcheck.org', wird laut RT News durch den Impfstoffhersteller Johnson&Johnson finanziert...und das nicht zu knapp.

Video: 31.5.2021: Faktenchecker / Factcheckers in FB financed by Johnson&Johnson (1'42'')
https://www.bitchute.com/video/E88rxAchGvav/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc - hochgeladen am 31.5.2021

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6.1.2022: Der Boss der Faktenchecker = Pfizer-Aufsichtsrat PLUS Mitglied beim WEF:
So ein Zufall: Faktenchecker-Boss sitzt bei Pfizer im Aufsichtsrat und ist Mitglied in Schwabs WEF
https://journalistenwatch.com/2022/01/06/so-zufall-faktenschecker/

Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen versehen oder gleich gesperrt werden. Darunter zahlreiche Behauptungen über den Pharmakonzern Pfizer. Die enge personelle Verbindung von Reuters und Pfizer weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der Faktenchecks.

https://youtu.be/Wn5-eA3t4Rk




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12.1.2022: Landgericht Karlsruhe untersagt Facebook erneut „Faktencheck“ durch „Correctiv“
https://www.achgut.com/artikel/landgericht_karlsruhe_untersagt_facebook_erneut_faktencheck_durch_correctiv

Plattformen wie Facebook oder Youtube versuchen, Seiten wie Achgut.com mundtot zu machen. Willfährige Helfer sind die sich als „unabhängig“ gerierende Polit-Claqueure wie „Correctiv“. Juristisch erleben die Zensoren eine Schlappe nach der anderen. Dabei hilft „Meinungsfreiheit im Netz“.

Wie achgut.com bereits meldete „Einstweilige Verfügung gegen Facebook", hatte die „Achse“ Anfang Dezember den am 7.12.2021 veröffentlichten Artikel „Bericht zur Coronalage: 7.800 Euro Kopfprämie für wundersame Corona-Vermehrung“ auch auf Facebook gepostet. Facebook hat diese Veröffentlichung am 14.12.2021 gelöscht und darüber darüber u.a. eine Warnung eingeblendet. „Einem Beitrag von Achgut.com fehlt der Kontext“, heißt es, „laut unabhängigen Faktenprüfern bei Correctiv könnten Informationen in achgut.coms Beitrag aufgrund des fehlenden Kontextes irreführend sein. Wir haben den Beitrag mit einem entsprechenden Hinweis versehen“ (siehe im Detail hier). 

Klickt man auf den eingekreisten Bereich „Correctiv Faktenprüfung“ gelangt man auf diese Seite, die optisch wie nachstehend wiedergegeben erscheint, mit einem im Vordergrund stehenden, den Text überblendenden Spendenaufruf.

Man erkennt, worum es der umstrittenen Organisation „Correctiv“ in erster Linie geht. Es ist gut möglich, dass Markus Wiegand schon 2017 völlig richtig lag, als er in „Märchenstunde mit David Schraven“ auf kress.de schrieb („Kress hat sich erlaubt, das Rechercheportal Correctiv kritisch zu hinterfragen. Dann traf uns der Zorn des Gründers“):

„Früher hatte ich den Eindruck, dass er ein aufrechter Kämpfer für den investigativen Journalismus in Deutschland ist. Heute habe ich den Eindruck, dass David Schraven vor allem ein aufrechter Kämpfer für seine Eigeninteressen ist und sich mit vielem, was er tut, im Widerspruch zu dem bewegt, wofür er in den Augen vieler steht: Freiheit der Presse, Fairness gegen Kollegen, Unabhängigkeit.“

Autorin des Faktenchecks ist Alice Echtermann, laut Selbstdarstellung „Stellvertretende Leiterin Correctiv. Faktencheck“, die bereits wiederholt für vom Oberlandesgericht Karlsruhe verbotene „Faktenchecks“ die Verantwortung trug. Zu Konsequenzen hat dies offenbar ebensowenig geführt wie zu einer seriöseren Arbeitsweise.

„Nicht mehr hinzunehmende Herabsetzung der journalistischen Leistung“

Wir haben zwischenzeitlich mehrere, teilweise bereits rechtskräftige Urteile wegen unzulässiger Faktenchecks durch Correctiv erstritten. Und zwar sowohl gegen Correctiv wie gegen Facebook (wegen der Faktenchecks von Correctiv) unmittelbar.

Im Zusammenspiel mit weiteren Umständen, die die Wertschätzung des Artikels der „Achse“ beeinträchtigen, insbesondere dem Werturteil „Fehlender Kontext“, stellt der Faktencheck eine in der Abwägung der beteiligten Interessen nicht mehr hinzunehmende Herabsetzung der journalistischen Leistung der Klägerin dar“, so das Oberlandesgericht Karlsruhe in einem dieser Urteile.

Mit seinem Tun erhebt Facebook mit Correctiv als Erfüllungsgehilfen, aus einem überlegenen Hierarchieverhältnis heraus, seine Meinung zum verbindlichen Maßstab für die journalistischen Leistungsergebnisse der von den Faktenchecks Betroffenen und wertet diese in den Augen von hunderttausenden von Lesern ab. Dadurch werden die Äußerungen der Faktenprüfung und die Einträge einfacher Nutzer in ein Hierarchieverhältnis gestellt, das der besonderen Rechtfertigung bedarf, wenn es sich um Meinungen handelt. Im Wettbewerb der Meinungen fehlt ein objektiver Maßstab für die Einteilung in „richtig“ und „falsch“, „gut“ oder „schlecht“; Meinungsbildungen und Wertungen sind subjektive Vorgänge. Für den Staat (dessen Grundrechtsbindungen die großen sozialen Netzwerke nahekommen) gilt daher eine Neutralitätspflicht im publizistischen Wettbewerb: Er darf nicht bestimmte Meinungen oder Tendenzen durch Förderung begünstigen oder benachteiligen. So das Oberlandesgericht Karlsruhe. Genau dies aber tun Facebook und Correctiv.

Dies ist auch ein Grund, warum das Landgericht Karlsruhe auf unseren Antrag vom 28.12.2021 bereits am 29.12.2021 eine Einstweilige Verfügung gegen Facebook erlassen hat, mit der die Löschung und Stigmatisierung des Artikels von Dr. Frank auf Facebook ebenso untersagt wurde wie der rechtswidrige, anschwärzende Faktencheck von Correctiv. Die Rechtsverstöße des Teams Facebook/Correctiv entwickeln sich langsam zu einer richtigen Niederlagenserie.

Dass der Text von Dr. Gunter Frank in keiner Weise zu beanstanden ist, ergibt sich nicht nur aus der gerichtlichen Entscheidung. Die dort zuerst aufgeworfenen Aspekte wurden nachfolgend zum Beispiel auch von BILDWELT und TZ aufgegriffen.

Danke an die Unterstützer von „Meinungsfreiheit im Netz“, die auch dieses gerichtliche Vorgehen in unverzichtbarer Weise gefördert haben.





Die Lügner-Faktenchecker von Soros 30.6.2022: sind nicht mehr so beliebt - die kriminellen Faktenchecker fordern noch mehr Zensur bei YouTube gegen Wahrheitswisser: Gettr, Odysee, Rumble etc. gewinnen:
Herbe Niederlage: Faktenchecker gestehen, dass niemand sich für ihre Propaganda interessiert
https://report24.news/herbe-niederlage-faktenchecker-gestehen-dass-niemand-sich-fuer-ihre-propaganda-interessiert/

Empörung auf der Faktenchecker-Konferenz: Niemand klickt die Beiträge der Faktenchecker an!

Die Äußerungen der “Faktenchecker”-Gemeinde bei der GlobalFact 9 Konferenz in Oslo, Norwegen, am 24. Juni ließen tief blicken: Man beschwerte sich dort ganz offen bei YouTube, dass die auf der Plattform veröffentlichten Faktenchecks keine Zuschauer anlocken würden – und forderte, dass das Portal die Mitbewerber stärker zensieren müsse, um das zu ändern.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Die Lösch- und Sperrorgien in den großen sozialen Netzwerken sind allen Nutzern hinlänglich bekannt. Nicht umsonst setzen sich zunehmend Alternativen zu den bekannten Big Tech-Plattformen durch: Wer sich mit vernunftbegabten und kritischen Menschen austauschen will, nutzt Gettr statt Twitter, und wer unzensierte Informationen in Videoform sucht, der wird bei Odysee oder Rumble fündig, nicht bei YouTube. Doch obwohl dem Establishment unliebsame Informationen nicht nur zügig gelöscht, sondern generell auch in ihrer Sichtbarkeit stark eingeschränkt werden, klickt offensichtlich niemand auf die Inhalte der sogenannten Faktenchecker. Das ging bei der Faktenchecker-Konferenz in Oslo aus einer empörten Ansprache von Angie Drobnic Holan, Chefredakteurin von PolitiFact, hervor.

Holan attackierte YouTube dafür, den “guten”, “Fakten-gecheckten” Content nicht ausreichend hervorzuheben: “YouTube scheint in seinen Algorithmen keine genauen, glaubwürdigen Informationen hervorzuheben. Wir haben viel Erfahrung mit YouTube beim Erstellen von Faktencheck-Inhalten. Es scheint nicht gut zu laufen”, stellte sie fest. Zuvor hatte Will Moy, Geschäftsführer der englischen Faktenchecker “Full Fact”, ähnliche Empfindungen geäußert. Eine Runde Mitleid.

YouTube-Repräsentant Brandon Feldman stellte daraufhin korrekterweise fest, dass YouTube natürlich sehr wohl “authoritative” Quellen besonders hervorhebe. Nutzer werden das bestätigen können: Gerade beim Verwenden der Suchfunktion werden schließlich bevorzugt Mainstream-Inhalte angezeigt. Dennoch wolle man die Bemühungen diesbezüglich noch vertiefen und dies habe eine sehr hohe Priorität, so Feldman.

Sogenannte Faktenchecker werden zumeist von Milliardären wie George Soros oder Bill Gates und deren Stiftungen finanziert und müssen sich um ihre Existenz nicht sorgen. Dass ihr Content keinen Zuspruch findet, liegt nicht etwa daran, dass YouTube und Co. die Mitbewerber mit weniger einseitigen Informationen zu wenig zensieren – denn das tun sie seit Langem und mit wachsender Intensität. Was nicht gelöscht wird, wird in der Sichtbarkeit massiv eingeschränkt, was im Kern ebenso eine Form der Zensur ist.

[Die Leser erkennen die Soros-Manipulation der Faktenchecker und lassen die Links links liegen]

Die User halten ganz offensichtlich schlichtweg nichts von Informationskontrolle und krampfhaftem Kolportieren fester Narrative und klicken die fraglichen Inhalte einfach nicht an. Dass auf künstliche Weise durch Bevorzugung (bzw. Schlechterstellen der Mitbewerber) versucht werden muss, die fraglichen Inhalte trotzdem an den Mann zu bringen, lässt tief blicken – macht aber Hoffnung, dass die meisten Menschen schlussendlich sehr genau wissen, was sie von “Faktencheckern” zu halten haben. Nämlich nichts.

Fast hundert Faktencheck-Organisationen schimpfen über mangelnden Einfluss

Tatsächlich hatten sich zuvor bereits fast hundert Faktencheck-Organisationen gemeinschaftlich in einem offenen Brief bei YouTube beschwert, dass “falsche Informationen” dort zu wenig zensiert würden. Im Kern sagt man hier nur, dass auf YouTube noch zu viele andere Informationen zu finden sind als jene, die die Faktenchecker gern verbreiten würden: Man erinnere sich an Nina Jankowicz, die Chefin des vorübergehend installierten “Wahrheitsministeriums” in den USA, die sich den Kampf gegen “Fake News” auf die Fahne geschrieben hatte – solche jedoch selbst eifrig verbreitete, und zwar vorzugsweise im Wahlkampf und stets zugunsten der linken Demokraten (lesen Sie dazu: “Biden-Regierung knickt ein: Wahrheitsministerium gestoppt, Jankowicz ist raus“). Jankowicz war bei den Faktencheckern “StopFake”, die ukrainische Neonazis als Helden stilisieren und denen im Zuge dessen immer wieder Holocaust-Relativierungen vorgeworfen werden. Selbstverständlich war auch “StopFake” bei jenen Organisationen dabei, die sich bei YouTube über mangelnden Erfolg bzw. zu wenig Zensur beklagten.




Kriminelle Faktenchecker 16.4.2023: Alles soll Verschwörung sein, was neue Forschung ist, damit das Weltbild der Greise von Rothschild+Vatikan stimmt
aus Facebook: Chris Ruebel (Link)

Kriminelle Faktenchecker 16.4.2023: Alles soll
                  Verschwörung sein, was neue Forschung ist
Kriminelle Faktenchecker 16.4.2023: Alles soll Verschwörung sein, was neue Forschung ist

Das sind die sogenannten Faktenchecker. Die checken alles und sagen Dir dann, was voll der Fakt und was gelügt ist. Weil sie nämlich den Durchblick haben. Und die richtige Gesinnung.





Heiko Schöning 3.6.2023: «Faktenchecker werden von Geheimdiensten bezahlt» und es werden dort ganz junge Leute beschäftigt und "benutzt"
Video-Link: https://t.me/achtungachtungschweiz/39337




Faktenchecker hat nun auch KI-Programm 23.6.2023: iVerify soll "Hassreden" und "Desinformation" finden:
UNO stellt «automatisiertes Faktencheck-Tool» vor

https://transition-news.org/uno-stellt-automatisiertes-faktencheck-tool-vor

Bei der iVerify-Plattform, die «Desinformation» und «Hassreden» aufspüren soll, mischen Facebook, Google und George Soros mit. Das Tool ist derzeit im Vorfeld der Parlamentswahlen in Sierra Leone im Einsatz. Auch die EU gehört zu den Finanziers.




Kriminelle Faktenchecker am 1.8.2023: und ihre Manipulationen:
Faktencheck eines “Faktenchecks”: Wie die Hüter der einzigen Wahrheit Desinformation betreiben
https://report24.news/faktencheck-eines-faktenchecks-wie-die-hueter-der-einzigen-wahrheit-desinformation-betreiben/

Am gestrigen Montag publizierten wir den ersten Teil einer wichtigen Aussendung der GGI-Initiative zum Thema Propaganda. Bei den gekauften Medien halten sogenannte Faktenchecks mittlerweile als oberste Propagandainstrumente her, denn hier wird der Anspruch auf die einzig wahre Wahrheit erhoben: Wer gegenteilige Ansichten vertritt, wird kurzerhand der Lüge bezichtigt. In dieser Fortsetzung hat die GGI-Initiative sich einen Beitrag des “Faktencheck”-Portals der Zeitschrift Profil vorgenommen und aufgedeckt, wie manipulativ hier gearbeitet wird.

Propaganda durchschauen – Teil 2

Presseaussendung der GGI-Initiative am 27.07.2023

“faktiv” – das Faktencheck-Portal der Zeitschrift Profil – liefert ein besonders repräsentatives Fallbeispiel für Propaganda. Die Autorin Gudula Walterskirchen wird in einem Beitrag ohne ernsthafte Begründung diffamiert, und die Zeitschrift Die Ganze Woche, in der ihre Kommentare veröffentlicht wurden, gleich mit. An zugrundeliegenden Propaganda-Methoden kommen Dämonisierung, diverse Kampfbegriffe und Framing zum Einsatz. Um Leserinnen und Leser für diese sowie weitere Methoden gezielter Meinungslenkung zu sensibilisieren, starten wir eine neue Serie.

Fallbeispiel faktiv vs. Walterskirchen

In der letzten Aussendung vom Dienstag haben wir einen Überblick über die Methoden von Propaganda gegeben. [1] Anhand dieser Methoden analysieren wir den nachfolgenden Beitrag der sogenannten “Faktenchecker” des Portals faktiv der Zeitschrift Profil. Konkret werden im Beitrag drei Aussagen der Historikerin und Publizistin Gudula Walterskirchen aus der Wochenzeitung Die ganze Woche thematisiert. [2]

Überschrift legt Propaganda offen

Die Überschrift des faktiv-Beitrags lautet Propaganda für Pensionisten: Wie “Die ganze Woche” desinformiert. Allein darin werden schon drei Methoden angewandt; namentlich DämonisierungFraming und Vorschieben einer Gruppe.

  • Dämonisierung meint die Unterstellung einer böswilligen Aktion (Desinformation). Dabei fällt auf, dass nicht einmal der Versuch einer Erklärung unternommen wird, worin das Motiv eigentlich liegen soll. Interessant könnte in diesem Zusammenhang sein, dass Die Ganze Woche laut Eigentümer Noah Falk seit 2020 keine Presseförderung mehr beantragt hat. [3] In der Tat scheint die Zeitung in den Jahren 2020 bis inkl. 2022 bei keinem Posten an Presseförderung laut RTR auf. [4] Es handelt sich bei der Ganzen Woche daher – im Gegensatz zu Profil – um ein vom Staat unabhängiges Medium.
  • Framing bezieht sich auf Walterskirchen direkt; man merkt schnell, dass es den Autoren ausschließlich um diese eine Person geht, aber Die Ganze Woche insgesamt umrahmt wird.
  • Zuletzt fällt auf, dass die Autoren selbst den Vorwurf der Propaganda erheben, weil die vermeintlich gutgläubige ältere Leserschaft auf die unterstellte Desinformation hereinfiele. Diese Senioren schieben sie als Opfergruppe vor, die es vor Walterskirchen zu schützen gilt. Wie in der vorigen Aussendung beschrieben, sind es die Vorantreiber radikaler Änderungen selbst, die ihren Gegnern Radikalität unterstellen. Analog handelt es sich bei den Autoren um die tatsächlichen Vorantreiber radikaler und anlassloser Falschinformation und Diffamierung, während die Aussagen von Walterskirchen – wie nachfolgend gezeigt wird – gut begründbar sind.

Der Beitrag selbst strotzt nur so vor Kampfbegriffen: Impfgegner, Maßnahmenskeptiker, Corona-Leugner-Kreise. Damit wird die Dämonisierung aus dem Titel fortgesetzt; wie für Faktenchecker üblich, ohne irgendeinen Anlass oder Nachweis für solche Unterstellungen zu liefern.

Thema Krisensicherheitsgesetz

(Kolumne Walterskirchen: https://www.walterskirchen.cc/kolumne/schuld-und-entschuldigen-yelkk-cs4xn-ggtm2) Die Faktenchecker meinen, sie hätten den Beitrag von Walterskirchen widerlegt, indem sie der Kritik am Ministerialentwurf beschwichtigende Aussagen gerade vom betroffenen Innenministerium entgegenhalten. Nebenbei gehört es zum Standardvorgehen von Faktencheckern, die Unschuldsbekundung eines Verdächtigen als unfehlbaren Beweis für dessen Unschuld zu werten.

Zudem erwähnen sie das (auf geduldigem Papier festgelegte) Einvernehmen zwischen Hauptausschuss des Nationalrates und Regierung. Allein darin liegt ein Fallstrick, wie die Anwälte für Aufklärung in ihrer Stellungnahme ausführen:

Dass gemäß § 3 Abs. 2 B-KSG bei Gefahr in Verzug das Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates binnen vier Tagen nach Erlassung herzustellen ist, mag vielleicht in einzelnen Ausnahmefällen diskutiert werden können. Nicht jedoch, wieso für den Fall, dass besagtes Einvernehmen nicht binnen vier Tagen hergestellt wird, keine Rechtsfolge etwa im Sinne eines automatischen Außerkrafttretens des Krisenfalles ex lege vorgesehen wird. Dies scheint eine potentiell gefährliche Lücke im Entwurf zu sein, die keinesfalls bestehen sollte.[5]

Weitere Kritikpunkte sind, dass der bislang bestehende Rechtsrahmen für den Umgang mit Krisen genügt, weiters, dass der Begriff der Krise weitgehend unklar und anfällig für willkürliche Ausrufung bleibt, sowie dass die Verantwortung für Handlungen zwischen Politik und Expertengremien hin- und hergeschoben werden kann. Die insgesamt achtseitige Kritik der Anwälte für Aufklärung enthält noch eine Reihe weiterer bedenklicher Aspekte.

Thema WHO-Vertragsanpassungen

(Kolumne Walterskirchen: https://www.walterskirchen.cc/kolumne/schuld-und-entschuldigen-yelkk-cs4xn-ggtm2-k7www-wx5b9-cwdzr-gdrx5-tf836) Im Fall WHO verhält es sich ähnlich. Die Aussagen von Walterskirchen werden ohne ernsthafte Begründung als falsch bezeichnet. Zur angeblichen Widerlegung wird Gesundheitsminister Rauch zitiert. Der Minister gilt aber weder als Experte, und noch weniger als unbefangen. Bekundungen der Unbedenklichkeit gibt er reflexartig ab, bezüglich einer kürzlichen Veranstaltung mit angeblich betroffenen Organisationen darf man nicht einmal erfahren, welche diese Organisationen sind. [6]

Den deutschen Anwälten für Aufklärung, denen deutlich mehr juristische Fachkenntnis zuzutrauen ist, ist folgende Anmerkung in einem Gastbeitrag zu entnehmen:

Die „Faktenchecker“ informieren falsch, indem sie bestreiten und damit verschweigen, dass die nationalen Gesetze im Pandemiefall jeweils außer Kraft gesetzt werden. [7]

Auch der Schweizer Anwalt P. Kruse stellt fest, dass Menschenrechte in Pandemien nicht mehr geschützt werden. [8]

Zudem behaupten die faktiv-Autoren, der Nationalrat müsse einen allfälligen Vertrag jedenfalls ratifizieren. Wo genau in der WHO-Verfassung nationalen Parlamenten dies zugestanden wird, erwähnen sie nicht. Zwar gibt es eine eher theoretische Möglichkeit zum Ausstieg auch nach Inkrafttreten der Neuerungen, aber das hat nichts mit Parlamenten zu tun. Die Autoren informieren hier ohne jegliche Belege, die genannten Bestimmungen sind in den WHO-Regelungen jedenfalls nicht auffindbar.

Methodik des Faktenchecks

Auffallend ist, dass kein Verweis zu den Originalartikeln (es sind insgesamt drei verschiedene) angeführt ist. Es ist weder eine Verlinkung zu finden, noch sind die betreffenden Hefte im Handel erhältlich. Den Leser:innen ist es also vollkommen unmöglich, sich ein eigenes Bild zu machen.

Einzelne Zitate werden aus dem Zusammenhang gerissen. Der Kontext wird nicht – oder nicht überprüfbar – dargestellt. Das allein ist schon unseriös, wird jedoch durch zahlreiche Auslassungen der Redaktion “(…)” noch erheblich verschärft. Wer Texte von Walterskirchen kennt, kommt um den Verdacht nicht herum, dass die Zitate von den vermeintlichen Faktencheckern doch grob irreführend dargestellt wurden.

Walterskirchens Artikel sind Kolumnen, keine wissenschaftlichen Beiträge. In solchen journalistischen Formaten ist es nicht üblich, Quellen explizit anzuführen. [9] Ganz anders ist die Praxis für Faktenchecker, die vorgeblich falsche Behauptungen widerlegen und daher in der Quellenpflicht stehen. Quellen fehlen jedoch im Artikel vollkommen, obwohl sich einiges doch leicht durch Primärquellen belegen lassen müsste – vorausgesetzt, die Faktenchecker würden sich an die Tatsachen halten.

Zusammenfassung & Ausblick

Im Sinne der Propaganda-Methoden handelt es sich in allen Fällen um Dämonisierung. Wie oben gezeigt, werden die Aussagen von Walterskirchen mit fadenscheiniger oder gar nicht vorhandener Begründung als falsch oder unbelegt etikettiert. Walterskirchen soll zumindest als unzuverlässig, wenn nicht direkt als Lügnerin abgestempelt werden. Tatsächlich trifft das Gegenteil zu. Die Aussagen sind entweder gut begründet bzw. belegbar oder von den Faktencheckern wohl absichtlich ungenau bzw. aus dem Zusammenhang gerissen wiedergegeben.

Gegen solche “Faktenchecker” und sonstige falsche Experten müssen wir uns als Gesellschaft stärker zur Wehr setzen. Um den geneigten Leser:innen das diesbezügliche Rüstzeug zu geben, beginnen wir planmäßig kommenden September mit einer neuen Serie namens Propaganda durchschauen – Selbstverteidigung für den Geist. Darin beleuchten wir in kurzen Aussendungen Begriff und Methodik der Propaganda, auf welchem Nährboden sie gut gedeiht und wie man sich dagegen wehren kann. Anhand von Beispielen zeigen wir verschiedene Methoden der Meinungslenkung immer wieder exemplarisch auf.

Quellenangaben

[1] Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit. PM: #46 Propaganda durchschauen – Teil 1. 2023. online: https://ggi-initiative.at/…/pm-46-propaganda…/

[2] Leibetseder L, Winter J. Propaganda für Pensionisten: Wie „Die ganze Woche“ desinformiert. Profil Redaktion GmbH, 2023. online: https://www.profil.at/…/propaganda-fuer…/402489503

[3] red. “Verrückt”: Warum Noah Falk für “Die ganze Woche” keine Presseförderung mehr will. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H., 2020. online: https://www.derstandard.at/…/verrueckt-warum-noah-falk…

[4] Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR-GmbH). Presseförderung – Ergebnisse. 2020 – 2023. online: https://www.rtr.at/…/pres…/ergebnisse/startseite.de.html

[5] Rechtsanwälte für Grundrechte – Anwälte für Aufklärung. STELLUNGNAHME zum Ministerialentwurf „Bundes-Krisensicherheitsgesetz – B-KSG“. 2023. online: https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVII/SNME/236673

[6] Rauch J. Der internationale #Pandemievertrag […]. Twitter, 2023. online: https://twitter.com/johannes_rauch/status/1678754001771286533

[7] Anwälte für Aufklärung e.V. WHO. 2023. online: https://afaev.eu/who

[8] Mayer P. Kommentar RA Philipp Kruse zu WHO Pandemievertrag: Totalitäre Dystopie ohne Grundrechte – im Namen der Gesundheit. TKP, 2023. online: https://tkp.at/…/kommentar-ra-philipp-kruse-zu-who…

[9] Homepage von Gudula Walterskirchen mit den gesammelten Kolumnen: https://www.walterskirchen.cc/kolumne




Gigantische Bestechung bei Faktencheck in Australien 23.8.2023: Facebook-Meta bezahlt pro Lüge 800 Dollar:
Australien zeigt es: Faktencheck ist ein rentables Geschäft

https://uncutnews.ch/australien-zeigt-es-faktencheck-ist-ein-rentables-geschaeft/

Meta zahlt angeblich „unabhängigen“ australischen Faktenprüfern 800 Dollar pro Faktencheck

Dokumente enthüllen alles.

Diejenigen, die daran zweifeln, dass es sich bei der „Faktenüberprüfung“ um eine Industrie handelt, die in den vergangenen Jahren im Kontext der Internetzensur entstanden ist, könnten durch Informationen aus einer Klage vom Gegenteil überzeugt werden.

Die Klage wurde von dem australischen Reporter und Kommentator Avi Yemini eingereicht und zeigt, wie viel Geld zwischen Facebook (Meta) und seinen berüchtigten „Faktenprüfern“ fließt, deren Aufgabe es angeblich ist, „Falschinformationen“ zu beseitigen. Und die angeblich „unabhängig“ sind.

Beunruhigenderweise enden diese Bemühungen jedoch oft in einer reinen Zensur „missliebiger“ Meinungen zu politischen und sozialen Themen.

Und obwohl Yemini seine Klage schließlich zurückziehen musste, um Kosten zu vermeiden, die er nicht zahlen wollte oder konnte, hat der Prozess, während er noch im Gange war, einige interessante Erkenntnisse zutage gefördert.

Laut einer in den Gerichtsdokumenten zitierten Vereinbarung belief sich der Betrag auf eine halbe Million Dollar pro Jahr – und zwar an ein einziges „Fact-Checking“-Unternehmen, das FactLab der RMIT University, das ebenfalls in Australien ansässig ist.

Die Vereinbarung wurde vertraulich behandelt, tauchte aber in Yeminis Verleumdungsklage auf, in der RMIT FactLab als Kläger genannt wurde. Yemini behauptete, dass diese Gruppe einen ihrer Berichte einem falschen „Faktencheck“ unterzogen habe.

Unabhängig davon, ob dies der Wahrheit entsprach oder nicht, erhielt das RMIT-Labor 800 australische Dollar pro „Überprüfung“, d.h. bis zu 40.000 pro Monat – und der Vertrag sah vor, dass das RMIT bis zu 50 Artikel pro Monat durch seine „Faktenprüfmaschine“ laufen ließ.

Das Problem, das dieser Befund aufwirft, ist die Art dieser Vereinbarungen – nämlich, dass „unabhängige Faktenprüfer“ anscheinend sehr stark in geschäftliche Transaktionen mit Social-Media-Giganten involviert sind, was das inhärente Potenzial hat, die Ergebnisse ihrer Arbeit in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Gleichzeitig bedeutet dies angesichts der Reichweite und des Einflusses großer Plattformen, auf denen Inhalte unter anderem durch die Arbeit dieser Organisationen in einer bestimmten Weise „angeordnet“ werden, dass die öffentliche Meinung durch verzerrte Informationen in unlauterer Weise beeinflusst werden könnte.

Die RMIT University, die hinter dem RMIT FactLab steht, behauptet, dass die Gruppe tatsächlich unabhängig ist und die Mittel aus „philanthropischen Spenden und unabhängigen Forschungszuschüssen“ stammen.




Mossad-Faktenchecker in Australien am 4.9.2023: Meta-Facebook blockiert die Zusammenarbeit:
Australien: Erfolg für die Opfer von manipulativem Fact Checking

Meta hat seine Partnerschaft mit den «Faktenprüfern» der RMIT-Universität in Melbourne ausgesetzt. Die Entscheidung fiel nach Beschwerden über Parteilichkeit bei einem Verfassungs-Referendum.

https://transition-news.org/australien-erfolg-fur-die-opfer-von-manipulativem-fact-checking








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Fotoquellen
[1] Michael Mross und Christian Hiss gegen Correctiv Faktenchecker, wo viele Finanzen verheimlicht werden (Es fehlen der Zeitrahmen der Zuwendungen - die Preisgelder - die Mitbestimmung): Video von Michael Mross und Christian Hiß: Der CORRECTIV Skandal: Die Hintergründe (15'20'')
https://www.youtube.com/watch?v=zHVZoW7w4zg - YouTube-Kanal: MMnewsTV- hochgeladen am 11.6.2020

[2] Logo Correctiv: https://de.wikipedia.org/wiki/Correctiv
[3] Logo Reporterfabrik: https://www.reporterfabrik.org/workshops/sich-selbstaendig-machen
[4] Portrait von David Schraven:Correctiv Publisher David Schraven über TTIP: https://www.youtube.com/watch?v=mqWHv_BrpqA



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