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Die Clintons 01-3: Kokain-Clinton in Washington DC 1993-2001 und Kokain-Don Tyson - Klage gegen Clinton 1990

Kokain-Bill Clinton in Washington 1993-2001: Der Flugplatz MENA wird verschwiegen - simulierter "Krieg gegen Drogen" - Abschaffung von Drogentests im Weissen Haus 1993 etc. - Tyson Foods verteilt Drogen in den "USA" durch Lkw-Fahrer - Klage und Pressemitteilung von Larry Nichols 1990 gegen den Kokain-Clinton

Karte von Arkansas mit der Hauptstadt Kleinstein ("Little Rock") und dem Flugplatz MENA 
Karte von Arkansas mit der Hauptstadt Kleinstein ("Little Rock") und dem Flugplatz MENA -
Killary Hillary Clinton 1993 mit 99.000 Dollar Profit aus 1000 Dollar Investition weiss nicht, wie das geschah
1993: Killary Hillary Clinton "weiss nicht" wie aus 1000 Dollar in kurzer Zeit 100.000 Dollar wurden...
Clintons Kokain-Mafia: Kokain-Bill Clinton mit James Blair von Tyson Foods
Clintons Kokain-Mafia: Kokain-Bill Clinton mit James Blair von Tyson Foods
Arkansas 8.Feb.1980: Kriminalakten: Tyson Foods verteilt Drogenpillen (Amphetamine) - meist durch Lkw-Fahrer (!) Arkansas 8.Feb.1980: Kriminalakten: Tyson Foods verteilt Drogenpillen (Amphetamine) - meist durch Lkw-Fahrer (!)
Arkansas Kriminalakten: Kokain-Don Tyson bezahlt Killer (hit man) für Auftragsmorde (murder-for-hire)
Arkansas Kriminalakten: Kokain-Don Tyson bezahlt Killer (hit man) für Auftragsmorde (murder-for-hire)
Arkansas: Kriminalakten besagen: Don Tyson ist im Drogenhandel verstrickt.
Arkansas: Kriminalakten besagen: Don Tyson ist im Drogenhandel verstrickt.
Little Rock (Arkanas) 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Little Rock (Arkansas) 1990: Larry Nichols wurde gekündigt und lässt als Rache den Kokain-Gouverneur Bill Clinton wegen systematischem Amtsmissbrauch auffliegen
Little Rock (Arkansas) 1990: Larry Nichols wurde gekündigt und lässt als Rache den Kokain-Gouverneur Bill Clinton wegen systematischem Amtsmissbrauch auffliegen
Kokain-Bill Clinton manipuliert die Kokain-Medien
Kokain-Bill Clinton manipuliert die [Kokain]-Medien, [die er mit billigem Kokain beliefert (!)]


Ein Film von "Bürger für eine ehrliche Regierung" ("Citizens for honest government") 1994

Filmprotokoll von Michael Palomino (2018)
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Die Seilschaft für den Kokainschmuggel in den "USA" wird gebildet aus Demokratten+CIA. Der CIA wird in diesem Film nicht erwähnt. Clinton=CIA!

Die Clintons 01-3: Kokain-Clinton in Washington DC 1993-2001 und Kokain-Don Tyson - Klage gegen Clinton 1990

CLINTONs Drogenkartell: Kokain-Schmuggel, Flugplatz MENA, Geldwäsche, Sexangriffe, Morde - Ark.+DC (1h41'7'')

CLINTONs Drogenkartell: Kokain-Schmuggel, Flugplatz MENA, Geldwäsche, Sexangriffe, Morde - Ark.+DC (1h41'7'')
https://www.youtube.com/watch?v=09jaXiLimvo&t=1100s
(original English: EXPOSED: The Clinton's & CIA; Trafficking Cocaine (1h41'7'')
  https://www.youtube.com/watch?v=ItbRU_8gVRI


Stichworte
ADFA Arkansas = Arkansas-Finanzentwicklungsbehörde (Arkansas Development Finance Authority)=Geldwaschanlage der Clinton-Kokain-Mafia
Barry Seal=Drogendealer mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA (Arkansas)
BCCI=Internationale Kredit- und Handelsbank (englisch: Bank of Credit and Commerce International) 1972-1991

Dan Lasater=krimineller Kokaindealer, Spekulant, Restaurantbesitzer, Ski-Resort-Besietzer und Geldgeber für den Kokain-Clinton, 2 1/2 Jahre Haft
Don Tyson=krimineller Besitzer der Lebensmittelfirma "Tyson Foods" in den "USA", deren Chauffeure die Drogen in den "USA" verteilen
Flugzeugabsturz=vertuschendes Wort für Mord
Grand Jury=Geschworenenkommission, Geschworenengericht
James Blair=Anwalt der kriminellen Lebensmittelfirma "Tyson Foods", die in den "USA" Drogen verteilt
Kokain-Gouverneur Bill Clinton - Kokain-Präsident Bill Clinton: Chef der Kokain-Mafia zusammen mit seinem Bruder Roger Clinton; Bill Clinton befördert korrupte Freunde an hohe Posten, und mit dem Drogengeld organisiert er seine inszenierten "Wahlkämpfe" und die Konkurrenten haben keine Chance
MENA Flugplatz in Arkansas: THE MENA CONNECTION - in MENA wird das Kokain aus Süd-"Amerika" umgeschlagen (Bill Clinton und Barry Seal)
Selbstmord=vertuschendes Wort für Mord
Toga-Party=Kokain-Sex-Party in Toga-Kleidung mit einem Zimmer für das Kokain und einem Zimmer für den Sponti

Whitewater-Affäre=Immobilienkäufe auf Staatsbürgschaft, wobei der Steuerzahler die Verluste bezahlte; einige Einzahler konnten den Abzahlvertrag durch Zwischenfälle am Ende nicht erfüllen und verloren das GANZE GELD, und die Anwaltskanzlei von Killary Hillary Clinton kassierte das Geld ohne Zwischenlösung mit der Einstellung "Vertrag ist Vertrag".


Die Clintons 01-3: Kokain-Clinton in Washington DC 1993-2001 und Kokain-Don Tyson - Klage gegen Clinton 1990

Kokain-Bill Clinton in Washington 1993-2001: Der Flugplatz MENA wird verschwiegen - simulierter "Krieg gegen Drogen" - Abschaffung von Drogentests im Weissen Haus 1993 etc. - Tyson Foods verteilt Drogen in den "USA" durch Lkw-Fahrer - Klage und Pressemitteilung von Larry Nichols 1990 gegen den Kokain-Clinton

Washington mit Kokain-Präsident Bill Clinton: Er fühlt sich nicht mehr für den Flughafen MENA zuständig (!!!)
John Brown, Ex-Kriminaldetektiv in Saline CountyJohn Brown, Ex-Kriminalbeamter von Saline County (Former Saline County Criminal Investigator)

John Brown: "Die Geheimoperationen laufen immer noch bis heute [1994] über den Flugplatz MENA in Arkansas (40'42''). Wenn man nun an die Zeit zurückdenkt, als Bill Clinton Gouverneur war, da wurde er [als Präsident der "USA"] über MENA ausgefragt. Da sagte er: Nun, das sei ein Problem des Bundesstaats ("that's a federal problem") (40'50''). Bill Clinton behauptete [als Präsident der "USA"], er sei in das MENA-Problem nicht involviert (40'53''). Nun, da sieht man, er ist nicht mehr der Gouverneur von Arkansas, sondern er ist nun der Präsident der "USA" (40'59''). Aber die Operationen laufen in Arkansas weiter, das ist die goldene Gelegenheit, es weiter zu betreiben. Bleibt die Frage, wieso er es nicht tut." (41'10'')

Kokain-Präsident Bill Clinton ist Kokain-Mafiaboss mit Auftragsmorden und schützt die Mörder
Kokain-Präsident Bill Clinton ist Kokain-Mafiaboss mit Auftragsmorden und schützt die Mörder

Washington mit Kokain-Präsident Bill Clinton: Der Staat habe im Fall MENA "alles" getan (!!!)
Bill Duncan, Revisor im Verfahren gegen den Flugplatz MENABill Duncan, Revisor im Internen Finanzdienst bei der Untersuchung zum MENA-Flugplatz (internal Revenue Service Treasury Agent in charge of MENA investigation)

Bill Duncan, Revisor im Verfahren gegen den Flugplatz MENA: Ich dachte immer, es sei eine wunderbare Sache, einem Land als Beamter der Rechtspflege zu dienen, und in 15 Jahren habe ich nie etwas ähnliches gefunden als diese Korruption, die ich fand, als die Hauptuntersuchung begann." (41'27'') -
Artikel: Clinton: Der Staat hat im MENA-Fall alles getan (41'22'') Der Kokain-Präsident Bill Clinton meint, der Staat habe gegen MENA alles "unternommen", was "möglich" ist
(original English: Clinton: State did all it could in MENA case) (41'22'')
Washington mit Kokain-Präsident Bill Clinton: Behauptet den Krieg gegen Drogen, den er selber torpediert
Filmsprecher: "Präsident Clinton behauptet als Präsident der "USA", er fühle sich dem "Krieg gegen Drogen" verpflichtet, hat aber durch seine eigenen Handlungen diesen Krieg zunichtegemacht." (41'33'')

Washington mit Kokain-Präsident Bill Clinton: Abschaffung der Drogentests für das Personal - Legalisierung der Drogen wird angestrebt
Filmsprecher: "In den ersten Wochen seiner Präsidentschaft schaffte Clinton die stichprobenartigen Drogentests für sein Personal ab (41'39''). Er baute bei der Nationalen Drogenkontrolle 121 Stellen ab (41'44''). Ausserdem wurde Jocelyn Elders als "US"-Generalmedizinerin eingestellt (41'48''), obwohl bekannt war, dass ihr eigener Wunsch die Legalisierung von Drogen war (41'53'').

Washington DC 1993-2001: Der Kokain-Präsident Bill Clinton verwandelt das Weisse Haus in ein Kokain-Sexparty-Zentrum
Washington DC 1993-2001: Der Kokain-Präsident Bill Clinton verwandelt das Weisse Haus in ein Kokain-Sexparty-Zentrum
Weisses Haus 1993-2001: Kokain-Präsident Bill Clinton schafft die Drogentests für Abgeordnete ab
Weisses Haus 1993-2001: Kokain-Präsident Bill Clinton schafft die Drogentests für Abgeordnete ab: Seine erste Amtshandlung als Präsident ist die Abschaffung der Drogentests im Weissen Haus - für die ewige Kokain-Sexparty im Weissen Haus!
1993: Elders für Drogenlegalisierung als Option
Washington DC 1993, Artikel: Elders versichert,Drogenlegalisierung ist immer noch eine Option



Artikel: Elders versichert immer noch, dass die Legalisierung von Drogen eine Option sei. Verblüffend für den Gesundheitsplan, macht die oberste Ärztin Aussagen auf dem Gebiet von PB und LR (41'48'')
(original English: Elders still firm that legalizing drugs an option. Stumping for health-care plan, top doctor fields PB [phenobartital], LR queries (41'48'').


Kokain-Bill Clinton mit Kokain-Don Tyson

Washington, Killary Hillary Clinton gewinnt 99.000 Dollar mit 1000 Dollar Investition bei James Blair, Berater von der Lebensmittelfirma Tyson Foods
Filmsprecher: "Eines der Investments von Killary Hillary Clinton unter der Direktion von James Blair, dem Berater von Tyson Foods, wurde ein grosser Erfolg: Aus einer Investition von 1000 Dollar wurden am Ende 99.000 Dollar (42'4''), ein fast unmöglicher Glücksfall, und dabei sollen [offiziell] nur legale Methoden  zum Einsatz gekommen sein." (42'3'')

Clintons Kokain-Mafia: Kokain-Bill Clinton mit James Blair von Tyson Foods
Clintons Kokain-Mafia: Kokain-Bill Clinton mit James Blair von Tyson Foods
Artikel: Killary Hillary Clinton erhält von James Blair bei 1000 Dollar Investition 99.000 Dollar Profit
Artikel: Killary Hillary Clinton bei Tyson-Berater James Blair mit 1000 Investition 99.000 Dollar Börsenprofit raus
g
Weisses Haus 1993, Artikel: Experten vermuten illegale Methoden beim schnellen Profit von Killary HIllary Clinton mit James Blair von 1000 auf 100.000 Dollar

Artikel: Frau Clinton machte aus 1000 Dollar Einsatz einen Gewinn von 99.000 Dollar (41'58'') 

(original English: Mrs. Clinton Turned $1,000 Stake Into $99,000 Profit") (41'58'').

Artikel von USA Today: Die schnellen Profite der First Lady machen Experten stutzig (42'6'')
(original English: First lady's quick profits have the experts puzzled) (42'6'')

Killary Hillary Clinton: "Ich konnte nicht sehen, wie die spekulieren, aber es gab keinen Grund zu glauben, dass - ich wurde immer gut behandelt." (42'17'')

Killary Hillary Clinton 1993 mit 99.000 Dollar Profit aus 1000 Dollar Investition weiss nicht, wie das geschah
Killary Hillary Clinton 1993 mit 99.000 Dollar Profit aus 1000 Dollar Investition weiss nicht, wie das geschah
Arkansas 10.Feb.1992: Artikel: Gouverneur zeigte klar, dass er seine Macht im auf sienem Posten missbrauchen wird - Kokain-Gouverneur Clinton erlaubt Kokain-Tyson, sich mit Tyson Foods in Arkansas auszubreiten
Arkansas 10.Feb.1992: Artikel: Gouverneur zeigte klar, dass er seine Macht im auf sienem Posten missbrauchen wird - Kokain-Gouverneur Clinton erlaubt Kokain-Tyson, sich mit Tyson Foods in Arkansas auszubreiten
Tyson Foods, Logo, eine Lebensmittelkette in den "USA"
Tyson Foods, Logo, eine Lebensmittelkette in den "USA"
Kokain-Donald Tyson spielt "Lebensmittelkette Tyson Foods", um damit in den "USA" Drogen zu verteilen
Kokain-Donald Tyson spielt "Lebens-mittelkette Tyson Foods", um damit in den "USA" Drogen zu verteilen




Artikel: Gouverneur zeigte klar, dass er seine Macht im auf sienem Posten missbrauchen wird (42'17'')
(original English: Governor has demonstrated he will abuse power of office) (42'17'')





[Drogengeld für Börseneuphorie
Nun, das ist ganz einfach, wie das an der Börse von 1000 auf 100.000 geht: Kokain-Boss Tyson kauft mit seinem Drogengeld einfach haufenweise Aktien einer einzigen Firma, und so treibt er den Kurs in die Höhe. Dieses Börsenspiel wird seit 1993 seit dem Amtsantritt von Kokain-Präsident Clinton von vielen Drogenbossen mit allen "grossen Aktien" so betrieben. Und so gerät die Welt immer wieder in eine "Börseneuphorie"].
Washington: Kokain-Bill Clinton arrangiert Gesetze für die Firma Tyson Foods, in Arkansas zu "investieren"
Filmsprecher: In der Folge reagierte Präsident Clinton mit ein paar staatlichen Regulierungen, so dass Tyson Foods erlaubt wurde, in Arkansas zu wachsen (42'26'').

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Don Tyson, so erzählten alle, konnte mit 6 bis 700.000 Dollar zur Wahlkampagne von Bill Clinton beitragen (42'35'').

Kritiker behaupten, Kokain-Tyson würde das Landwirtschaftsministerium regieren - Kokain-Tyson verneint Einflus auf die Kokain-Clintons
Kritiker meinen, Tyson würde das "US"-Landwirtschaftsministerium regieren - Ldw.-Minister Espy: Die Firma verneint irgendwelchen Einfluss

Artikel: Kritiker meinen, Tyson würde das Landwirtschaftsministerium regieren (42'37'') 

(original English: Critics say Tyson rules USDA roosts) (42'37'')

Arkansas mit Kokain-Tyson: Er erhält ein Preisgeld von 10 Millionen Dollar - Kokainkonsum und Kokainhandel (!)
Larry Nichols: "Nun rate mal, was er dafür bekam: Er bekam 10 Millionen Dollar raus. Nun kann man erahnen, woher: Von der Finanzentwicklungsbehörde von Arkansas (Development Finance Authority of Arkansas, ADFA) (42'46''). Und er hat nie auch nur 10 Cent davon zurückbezahlt." (42'48'')

Doc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv im Fall LasaterDoc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv in Arkansas im Fall von Dan Lasater

Doc DeLaughter: "Ich hörte starke Gerüchte über Don Tyson und seinen angeblichen Kokainkonsum, wobei er das Kokain weiterverteilte (42'59''). Als ich die Geheimdienstakten durchging, da waren schon wieder genügend Beweise vorhanden, um mit der Arkansas-Polizei gegen Herrn Tyson eine Untersuchung zu starten (43'8''). Die Geheimdienstakten über Tyson haben sich in Arkansas über die Jahre angesammelt." (43'11'')

Akten der Kriminalipolizei Arkansas über den Drogenbaron Don Tyson
Arkansas, Kriminalpolizei, 14.Dez.1981: Akten der Kriminalpolizei besagen klar: DON TYSON=Kokain-Verteiler für die Clinton- Mafia
Arkansas, Kriminalpolizei, 14.Dez.1981: Akten der Kriminalpolizei besagen klar: DON TYSON=Kokain-Verteiler für die Clinton- Mafia

Arkansas: Kriminalakten besagen: Don Tyson ist im Drogenhandel verstrickt.
Arkansas: Kriminalakten besagen: Don Tyson ist im Drogenhandel verstrickt.
Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Die Quelle für das Kokain ist Don TYSON (43'0'')
(original English: source for cocaine is a Don TYSON) (43'0'')
Akte: DON TYSON, weiss, männlich, [...] in Drogenhandel involviert (43'11'')
(original English: DON TYSON, white male, [...] be involved in drug traffic) (43'11'')

Arkansas 8.Feb.1980: Kriminalakten: Tyson Foods verteilt Drogenpillen (Amphetamine) - meist durch Lkw-Fahrer (!)
Arkansas 8.Feb.1980: Kriminalakten: Drogenhandel in der Lebensmittelfabrik von DON TYSON: Tyson Foods verteilt Drogenpillen (Amphetamine) - meist durch Lkw-Fahrer (!)

UNTERSUCH. DON SANDERS - WASHINGTON - INFORMATION: VERTRAULICH - SEKTOR: DROGENHANDEL - 8.Feb.1980

UNTERSUCH. SANDERS
Am 6.Feb.1980 hat Untersuchungsbeamte Sanders zusammen mit SA Bob Morris beim FBI-Büro in Fayetteville (Arkansas) eine vertrauliche Quelle interviewt, die Beziehungen zum Drogenhandel in der LEBENSMITTELKETTE VON DON TYSON hat.

Die Zuverlässigkeit dieser Information ist unbestimmt, und die Verbreitung sollte auf das Personal der Führungsoffiziere (Chief Information Officer - CIO) beschränkt bleiben.

Der CIO unterrichtete uns, dass mehrere Personen, die er nicht identifizieren wollte, Amphetamine an das Personal der LEBENSMITTELKETTE TYSON FOOD verteilen, hauptsächlich an die Lastwagenfahrer. Die Quelle meinte ausserdem, die Pillen würden in TYSONS Geschäftsflugzeug hergebracht. Gleichzeitig schränkte die Quelle ein, dass dieser Bericht von einer anderen Person stammt. (43'20'')
Akte: Drogenhandel in der Lebensmittelfabrik von DON TYSON (43'17'')
(original English: INV. DON SANDERS - WASHINGTON - INFORMATION: CONFIDENTIAL INFORMANT - FORMATION: DRUG TRAFFICKING - 2-8-80 - INV. SANDERS - On 2-6-80, Investigator Sanders along with SA Bob Morris interviewed a confidential source at the FBI office in Fayetteville, AR, relative to Drug trafficking in the DON TYSON FOOD COMPANY. The reliability of the information is unknown and dissemination should be restricted to CIO personnel. The CI advised that several individuals whom he refused to identify are distributing amphetamines to the personal in TYSON FOOD COMPANY, mostly truck drivers. The source further stated the pills were being brought in on TYSON's business plane. However the source did state that he had only been told this. (43'20'')

Arkansas mit Kokain-Tyson: Journalist Scott Wheeler spricht mit Untersuchungsbeamten der Kripo Arkansas - Tyson darf man nicht anfassen
Scott Wheeler, JournalistScott Wheeler, Journalist

Journalist Scott Wheeler: "Die Akten der Kriminalpolizei zeigten immer wieder, wie der Name Don Tyson darin vorkam (43'17''). Ich habe einige Untersuchungsbeamte der Kriminalpolizei Arkansas interviewt, die mit dem Fall Tyson beschäftigt sind (43'27''). Die meisten Kriminalbeamten meinten, Tyson sollte schon lange angeklagt werden, aber die Untersuchungen wurden jeweils immer manipuliert (43'35''), oft von Leuten der Kriminalpolizei selbst (43'38''). Ein Undercover-Drogenhändler zum Beispiel erzählte, dass ein gewisser Untersuchungsbeamter der Kriminalpolizei in diesem Departement - Doug Fogley - dem Drogenhändler Tyson Fotos derjenigen Untersuchungsbeamten übergab, die an seinem Fall arbeiteten." (43'56'')
Akte der Kriminalpolizei Arkansas mit der Erwähnung von Doug Fogley: Der Kriminalpolizei-Spitzel Doug Fogley verrät Untersuchungsbeamte an den Kokain-Don Tyson, mit Fotos (!) (43'44'')
g

Artikel: Unabhängige Kommission im Fall Espy gefragt - Weisses Haus 1994ca.: Landwirtschaftsminister Espy wegen "Geschenken" beschuldigt: Unabhängiger Anwalt gesucht (43'56'')
(original English: Independent Counsel Sought in Espy Case) (43'56'')
g
Arkansas mit Kokain-Tyson: Die Untersuchung, wie Tyson seine Schmiergelder verteilt
John Brown, Ex-Kriminaldetektiv in Saline CountyJohn Brown, Ex-Kriminalbeamter von Saline County (Former Saline County Criminal Investigator)

John Brown: "Donald Smaltz wurde nur deswegen angestellt, um die Schmiergelder zu untersuchen, die Tyson an verschiedene Personen verteilte." (44'8'')
Weisses Haus 1994ca., Artikel: Landwirtschaftsminister Espy prophezeit: Verbindungen zu Tyson muss unabhängiger Anwalt untersuchen (44'5'')
(original English: Independent counsel to probe ties to Tyson, Espy predicts (44'5'')
g
John Brown: "Speziell gingen Schmiergelder an den Landwirtschaftsminister (Secretary of Agriculture) Mike SP (44'12''), und das Resultat dieser Untersuchung war [für Tyson] sehr bemerkenswert (44'17''): Drogenmissbrauch, Drogenhandel in einem Verteilernetz, Geldwäsche, und sogar Auftragsmord." (44'25'')

Akten der Kriminalipolizei Arkansas über den Drogenbaron Don Tyson
Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Drogen von TYSON passieren das Sheriff-Büro von [...]ington
Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Drogen von TYSON passieren das Sheriff-Büro von [...]ington
(44'18'')

"Am-Vets-Club in Fayeteville, [...] im Besit wie auch TOMMY'S Lounge in [...] Name unbekannt, weiss männlich, 6'5'', [...] Sheriff-Büro von [...]ington County [...] passieren einige Drogen von TYSON"




Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Tyson als Drogenhändler
Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Tyson als Drogenhändler: Kokain-Don Tyson ist steinreich und betreibt Geheimaktionen, speziell im Drogenbereich (44'22'')

"DON TYSON braucht keine einleitende Beschreibung bei der Kriminalipolizei des Bundesstaats (Criminal Investigation Department- CID) oder wegen dieser Angelegenheit, was die Kräfte zur Durchsetzung des Gesetzes im Nordwesten von Arkansas anbetrifft. Er ist ein extrem reicher Mann mit viel politischem Einfluss und ist fast jede dunkle Angelegenheit involviert, speziell in Drogenhandel, obwohl er dort in keine Delikte involviert ist." (44'22'')


(orig. English: DON TYSON needs no introduction to the State Police CIO (Criminal INvestigation Department) or for that matter any law enforcement agency in Northwest, Arkansas. He is an extremely wealthy man with much political influence and is involved in most every kind of shady operation especially narcotics, however, has to date gone without implication in any specific crime) (44'20'').


g
Arkansas Kriminalakten: Mörder für DON TYSON: Kokain-Don Tyson bezahlt Killer (hit man) für Auftragsmorde (murder-for-hire)
(44'25'') 

(orig. English: Hit man for DON TYSON) (44'25'').


Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Tyson hat seine Killer:

"Eine vertrauliche Informantenperson gab den Hinweiss, dass ein [...] im Gespräch mit der Ehefrau von RONNIE TEAGUE [...] [in] ...burg und ist im Prozess [...] zu werden [...] der vertrauliche Informant, dass [...] ein Killer für DON TYSON war [...] sie fragte, ob irgendjemand [...] gewesen sei [...] Mord des Mannes im [...] County

Die vertrauliche Informantenperson gab weiter den Hinweis, dass [...] im Gespräch mit ihr, dass sie meint, RO[...] herummorden."


John Brown: "Smaltz hat all diesen Stoff gesammelt und sortiert, und es bleibt die Frage: Kann er Janet Reno fassen? (44'35'') - Die Untersuchungen werden ausgeweitet, man findet immer mehr hier als nur einfache Schmiergelder (44'42''). Was ist da los? Die meisten wissen es schon." (44'47'')
Artikel: [Justizministerin] Reno verbietet die Ausweitung der Espy-Tyson-Beweislage - Weisses Haus: Justizministerin Janet Reno lehnt die Ausweitung der von Landwirtschaftsminister Espy angeregten Untersuchung über Kokain-Tyson ab (44'47'')
(original English: Reno bars expansion of Espy-Tyson probe) (44'47'')
Weisses Haus: [Justizministerin] Janet Reno blockiert die Ausweitung der Beweislage gegen Kokain-Tyson
John Brown: "Die meisten wissen das: Er wurde gestoppt. Es geschah genau das, was wir erwartet hatten." (44'53'')
Artikel: Die Lebensmittelkette Tyson Foods Inc. schliesst sich der Entscheidung an, dass bei der Untersuchung von Espy die ausgegebene Zwangsvorladung gestrichen wird
(original English: Tyson Foods Inc. Joins Effort to Quash Subpoena Issued in Espy Investigation) (44'53'')
Artikel: Die Lebensmittelkette Tyson Foods Inc. schliesst sich der Entscheidung an, dass bei der Untersuchung von Espy die ausgegebene Zwangsvorladung gestrichen wird
Kokain-Bill Clinton installiert mit Kokain-Tyson die Diktatur gegen die Mittelschicht
John Brown, Ex-Kriminaldetektiv in Saline CountyJohn Brown, Ex-Kriminalbeamter von Saline County (Former Saline County Criminal Investigator)

John Brown: "Tyson hat Lobbyisten, Anwälte, die den Kongress manipulieren, damit dieser Smaltz gestoppt wird (45'4''). Warum ist es in diesem Land so, wenn man etwas Geld hat, dann wird man kaputtgemacht. Wieso ist es hier erlaubt, dass man Druck machen darf, um Untersuchungen zu stoppen? (45'13'') - und ich versichere Ihnen, Janet Reno hat diese Untersuchung hier gestoppt, und man fragt sich, wie das passieren kann (45'20''). Da werden Diffamierungsaktionen gestartet mit haufenweise Untersuchungsberichten. Wie sollen wir das stoppen? (45'31'') - Einige sagen, [die entscheidende Figur] ist Bill Clinton." (45'34'')
g Akte der Kriminalpolizei Arkansas: Die Tyson-Mafia ist am Drogenhandel beteiligt: Heroin, Kokain, Marihuana
"Am 5. Juli 1984 telefonierte SMQ-84-0019 S/A Anthony [...] Büro betreffs Drogenhandel duch Donald J. Tyson [...] von Fayetteville, Arkansas. Die kooperierende Person [...] Drogenhandel mit Heroin, Kokain und Marihuana im [...] Missouri durch die Organisation TYSON. Am selben Tag [...] traf sich Detektiv Roy LeBlanc mit SMQ-84-0019, um [...] nachzubesprechen [...] Coulson, was im Januar, Februar und März 1978 [...] MONTEZ und Donald KEMP, von denen vermutet wird [...] zu sein. CI meinte, dass MONTEZ ein Restaurant besitzt, das CASA [...] heisst [...] von diesem Restaurant.


Artikel: TYSON: Es tauchen Fragen auf, ob da eine Allianz mit Clinton existiert
Artikel: TYSON: Es tauchen Fragen auf, ob da eine Allianz mit Clinton existiert
Artikel: TYSON: Es tauchen Fragen auf, ob da eine Allianz mit Clinton existiert (45'31'')
(original English: TYSON: Questions Raised About Clinton Alliance) (45'31'')

TYSON: Es tauchen Fragen auf, ob da eine Allianz mit Clinton existiert

Fortsetzung von Seite A1:
Untersuchung des Justizdepartements. Und das Handelsdepartement hat ihnen zugesagt, Regulierungen abzuändern, damit Tyson Foods im Raum Nordwest-Pazifik seine Fischerei-Interessen verstärken kann.

Ausserdem hat Tyson - durch seinen Anwalt James Blair - [...] von Kritikern erwähnt, eine Rolle beim Auffliegen von Hillary Rodham Clintons Handelsprofil in den 1970er Jahren [...] gespielt zu haben. [...]

Bei der Präsidenteneinführung, dass Tyson den Clintons ein Dinner in einem exklusiven Restaurant spendierte.
"Ich werde immer besorgter über die Andeutungen und Anspielungen, dass die Firma mit meinem Familiennamen mit schlechten Absichten handeln würde, als Resultat der Tatsache, dass der Ex-Gouverneur von Arkansas nun an der Pennsylvania-Allee 1600 in Washington residiert",

Das Kokain-Duo Bill Clinton+Kokain-Don Tyson
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: Don Tyson war mitten im Kokainhandel wie Bill Clinton (45'37''). So wie Dan [Lasater], so wie Roger Clinton [Kokain-Bill Clinton], und all die anderen (45'43''). Das, was hier läuft, ist ein einziger Inzest, ist Drogenhandel ohne Ende über die ganze Nation, läuft über den kleinen Flugplatz MENA in Arkansas, an der Nase des kleinen Gouverneurs Billy Clinton vorbei (45'59''). Ich ging zu Bill [Clinton] und sagte ihm: "Sie haben 2 Wochen, die Wahrheit zu sagen." Ich sagte ihm: "Sie brechen das Gesetz und ich kann nicht Teil davon sein. Sie haben einen Fehler gemacht. Ich bin kein Kumpel von Ihnen, zumindest bin ich kein grösserer Betty." (46'15'').

Der Drogenring von Kokain-Bill Clinton: Tyson - Clinton - Lasater
 Tyson Food ist ein Pfeiler im Drogenring von Kokain-Bill Clinton
g Kokain-Dan Lasater Roger Clinton, ein weiteres Element des Drogenrings von Kokain-Bill Clinton
Kokain-Bill Clinton baute einen Drogenring auf mit seinem Bruder Roger Clinton, Dan Lasater, und Donald Tyson

Und das Ganze mit einem Flugplatz als Drogen-Hub:
Flugplatz MENA (Arkansas) ist der Drogen-Hub der Clinton-Mafia  Und der Kokain-Gouverneur Bill Clinton hat die Oberaufsicht über den Drogenring
Flugplatz MENA (Arkansas) ist der Drogen-Hub der Clinton-Mafia - Und der Kokain-Gouverneur Bill Clinton hat die Oberaufsicht über den Drogenring


Die Enthüllungen von Larry Nichols - der Schock in der Öffentlichkeit - die Presse bringt es
Richter Jim JohnsonJim Johnson, Richter, Ex-Senator und Staatsanwalt von Arkansas

Richter Jim Johnson: Als Larry Nichols (Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas) seine Untersuchung abschloss, veröffentlichte er sie. Die Image-Berater der Clintons behandelten ihn ohne Mitleid. Es war schockierend für die Leute, die die ganzen Jahre hindurch über die Politik in Arkansas in der Unwissenheit gehalten worden waren (46'35'').

Richter Jim Johnson: Die Medien-Nachrichten brachten kaum etwas davon, wenn überhaupt was, dann wurde alles, was Bill Clinton hätte überführen können, ausgespart (46'46''). Und diese Schlussfolgerungen, die da plötzlich wie vom Himmel fielen, waren dermassen schockierend, dass die Image-Berater den Propheten angriffen (46'58''). Man versuchte dann, gegen die belastenden Beweise und Schlussfolgerungen anzukommen, die Nichols veröffentlicht hatte (47'5''). Sie machten ihre Aufgabe dermassen gut, so dass sie meine Aufmerksamkeit und die anderer auf sich zogen, so dass nicht mehr die Person im Vordergrund stand, sondern das, was sie sagten. Alles, was wir über sie wussten, war das, was sie sagten, und die Presse brachte es (47'22'').

Little Rock (Arkansas) 1990: Die Pressekonferenz von Harry Nichols über den Amtsmissbrauch von Kokain-Gouverneur Bill Clinton - UND: Kokain-Clinton manipuliert die Kokain-Medien (!)
Arkansas 1990: Larry Nichols mit Pressekonferenz präsentiert den Amtsmissbrauch von Kokain-Bill Clinton
Arkansas 1990: Larry Nichols mit Pressekonferenz präsentiert den Amtsmissbrauch von Kokain-Bill Clinton

Little Rock (Arkansas) 1990: Larry Nichols wurde gekündigt und lässt als Rache den Kokain-Gouverneur Bill Clinton wegen systematischem Amtsmissbrauch auffliegen
Little Rock (Arkansas) 1990: Larry Nichols wurde gekündigt und lässt als Rache den Kokain-Gouverneur Bill Clinton wegen systematischem Amtsmissbrauch auffliegen

Kokain-Bill Clinton manipuliert die Kokain-Medien
Kokain-Bill Clinton manipuliert die [Kokain]-Medien, [die er mit billigem Kokain beliefert (!)]


[These: Die Kokain-Seilschaft Clinton mit den Medien
Es kann vermutet werden: Kokain-Clinton manipuliert die Kokain-Medien, indem er ihnen Kokain günstig zukommen lässt].


Kokain-Clinton lässt Larry Nichols verfolgen
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols berichtet, wie er dann von den Kokain-Clintons verfolgt wurde:

"Bill Clinton weiss, wie man mit den Medien umgeht (47'26''). Bill Clinton ist ein Anwalt, und wenn ein Zeuge gegen seinen Kunden aussagt, was ist das erste, was ein Anwalt macht? Er versucht, den Zeugen [fertigzumachen und] zu diskreditieren (47'35''). Und so war es dann: Die beschuldigten mich wegen allem (47'38''). Tag für Tag, jede Woche, wirklich jede Woche, brachten sie neue Nachrichtenskandale in ihren Zeitungen, ich sei involviert (47'48''). 6 bis 8 Wochen später druckten sie einen Rückzug, dass ich es doch nicht war (47'50''). Aber bis heute denken die Leute in Arkansas, dass ich eine teuflische Person sei." (47'56'')
 

g Arkansas 1990: Larry Nichols Haus wird von den Kokain-NWO-Medien ausspioniert - London bietet 500.000 Dolar für Paket-Deal

Nichols erzählt über Belästigung durch Medien

Larry Nichols sagte am Montag, er sei nicht damit einverstanden, die Klage fallenzulassen, die zu haufenweise Anschuldigungen wegen Affären von Gouverneur Bill Clinton geführt hatte, um dem Gouverneur zu helfen, sondern der müsse sich selber helfen.

Nichols wurde von seinem Beamtenjob gefeuert, was der Auslöser für die Klage war. Er meinte, er habe am Montag eine geplante Konferenz absagen müssen, weil er von Medien belästigt worden sei. Nichols wurde am Montagabend interviewt.

Nichols gab an, er sei am Sonntagmorgen nach einer Dusche im Bad in seinem Haus in Conway ins Wohnzimmer gelaufen und fand dort eine Journalistengruppe von ABC News vor.

"Das war völlig archaisch", meinte er. "An diesem Morgen läutete laufend das Telefon. Ich konnte am Abend auch nicht schlafengehen, es läutete laufend das Telefon."

Nichols (41) meinte, es sei ihm von einem Londoner Verleger ein "Paket-Deal" für 500.000 Dollar angeboten worden, mit seiner Geschichte und seinen Interviews mit einigen der Frauen, über die Nichols in seiner Klage behauptet, sie hätten mit Kokain-Clinton Affären gehabt.

Nichols meinte, er werde nicht mehr über seine Klage diskutieren.

Er meinte auch, sass die Kontroverse nun auch seine Geschäftstätigkeit beeinträchtigen würde. Nichols meinte, zur Zeit verdiehe er sein Geld mit der Aufnahme von Werbesachen."

Larry Nichols wird durch neue Beweise gegen Kokain-Bill Clinton und den Flugplatz MENA rehabilitiert
Richter Jim Johnson: "Als Resultat von all dem musste der Junge eine hohe Strafe bezahlen, seine Glaubwürdigkeit und seine Akzeptanz (48'10''). Und dann, als neue Beweise zum Vorschein kamen, die alles bestätigten, was Larry Nichols gesagt hatte, da fand er sich in der Position, dass er wusste, dass er entlastet worden war, aber in den Köpfen der Bevölkerung wurde er trotzdem generell nicht entlastet, so wie ich das sehe (48'35''). Und nun ist er in der Position, dass er nicht weiss, wohin er sich entwickeln soll, um seinen guten Ruf wiederherzustellen (48'42'').
Artikel: Ein Pfad hartnäckiger Gerüchte führt nach MENA (48'12'')
(original English: A trail of persistent rumors leads to MENA) (48'12'')
Artikel: Ein Pfad hartnäckiger Gerüchte führt nach MENA
Arkansas: Kokain-Diktator Clinton kontrollierte [und erpresste] Justiz, Richter, Staatsanwälte, Banken
Arkansas 1990ca. Larry NIchols  Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Viele Leute fragen sich, wie Clinton alleine einen ganzen Bundesstaat wie Arkansas mit absoluter Autorität regieren konnte, so wie er es tat. Das war nicht schwer, er küsste einfach die Leute, die Geld hatten (48'56''). Bill Clinton kontrollierte das Justizsystem, die Richter, die Staatsanwälte, die Banken." (49'2'')

Arkansas - die Kokain-Mafia von Kokain-Gouverneur Bill Clinton machte Arkansas zu einem Drogenstaat
Arkansas - die Kokain-Mafia von Kokain-Gouverneur Bill Clinton machte Arkansas zu einem Drogenstaat


Arkansas mit Kokain-Bill Clinton wurde zum Einparteienstaat
Gary Johnson, Ex-Staatsanwalt für Larry NicholsGary Johnson, Ex-Staatsanwalt für Larry Nichols

Gary Johnson, Ex-Staatsanwalt für Larry Nichols: "Arkansas ist ein kleiner Einparteien-Bundesstaat, in kleinen Staaten ist das eben so, je länger die Person Gouverneur bleibt, je grösser die Missbräuche sind, und unter Bill Clinton waren die Missbräuche weitverbreitet, denke ich." (49'31'').

Kokain-Bill Clinton hatte kein Haus - er füllte die Taschen seiner Freunde
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas: "Eines fiel den Leute immer wieder auf: Bill Clinton war Geld völlig egal. Nur die Macht war ihm wichtig. Was die Helfer zu tun hatten, war, die Geldströme den grossen Finanzfiguren zuzuspielen (49'42''). Es war amüsant zu sehen, als Reporter hierher kamen, die suchten hier nach einem Grundstück. Er hatte kein Grundstück. Er profitierte nur dadurch, dass er seinen Freunden Geld zuspielte." (49'54'')

Wahlkampf von Kokain-Bill Clinton 1992 mit Al Gore 
Wahlkampf von Kokain-Bill Clinton 1992 mit Al Gore

Arkansas: Die Kreditvergabe der ADFA war skandalös
Gary Johnson, Ex-Staatsanwalt für Larry Nichols: "Wie die die Anleihen ausgegeben haben und die gesamte, politische Atmosphäre, das war offen gesagt ein klarer Skandal (50'1''). Diese Machenschaften hat es in Arkansas historisch gesehen schon immer gegeben." (50'6'')

Artikel: Die Rückkehr der ADFA-Finanzentwicklungsbehörde zur Kreditvergabe ist kontrovers
Artikel: Die Rückkehr der ADFA-Finanzentwicklungsbehörde zur Kreditvergabe ist kontrovers (50'1'')
(original English: ADFA's return to lending fraught with controversy (50'1'').

Übersetzung:

Die Rückkehr der ADFA-Finanzentwicklungsbehörde zur Kreditvergabe ist kontrovers

Von Joe Stumpe

Nach einem Jahr Pause ist die Finanzentwicklungsbehörde von Arkansas zurück im Kreditgeschäft zu Niedrigzinsen.

Dabei wehrt sie sich ebenfalls wieder gegen Vorwürfe, es sei  auf unsaubere Weise den Unterstützern von Kokain-Präsident Clinton geholfen, als er noch Kokain-Gouverneur war.

Die vollständige Kreditvergabe im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit erfolgte nach dem Auslaufen der Bundesgesetzgebung zur Genehmigung von steuerbefreiten Anleihen.

Die ADFA, die solche Anleihen an 66 Firmen ausgegeben hatte [...]

läuft für den Präsidenten,

Die Los Angeles Times hat mehrere Monate lang das Bond-Programm untersucht. Die Zeitung fand heraus, dass die Nutzniesser des Programms - von Unternehmen, die über Anwälte und Makler Finanzmittel erhielten - mindestens 2,7 Millionen Dollar bei Clintons politischen Kampagnen beigetragen oder ausgeliehen hatten.

Die Zeitung berichtete auch, dass zwei ADFA-Direktoren bei Leuten, die mit der Behörde Geschäfte machen, um Wahlkampfbeiträge für Clinton gebeten haben. Jack Kearney, damals der Direktor der staatlichen Ethikkommission [...]"

Kokain-Bill Clinton pflegt seinen Machtzirkel - und mit Steuergeld finanzierte er seine Liebesreisen
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Bill Clinton bekommt als Präsident eine Macht, die unberechenbar ist, wenn er in Washington dasselbe tut, wie er es in Arkansas getan hat (50'19''). Er kann damit Leute verfolgen, verhaften, er kann Firmen der finanziellen Revision unterziehen lassen, er pflegt seinen Machtzirkel, um ihn komplett zu halten (50'35''). Bei meiner Arbeit bei ADFA war es für Bob Nash normal, mir anzurufen mit der Bitte, der Gouverneur brauche ca. 5000 als Schmiergeld für seine Freundinnen während seiner Reise, sei es Los Angeles oder New York (50'56''). Für seine Frauen gab er vom Reisebüdget immer sehr viel Geld aus, da musste er sich sogar von Antha Geld leihen (51'4''). Nun, da wurde nicht viel geprüft, weder beim Reisebüdget, noch beim Gouverneursbüdget (51'9''). Er gab Geld aus ohne Ende, um Beziehungen zu pflegen." (51'19'')

Kokain-Bill Clinton als Präsident der "USA" 1993-2001  Kokain-Gouverneur Bill Clinton simuliert mit Killary Hillary Clinton ein Familineleben mit einem Baby
Kokain-Bill Clinton als Präsident der "USA" 1993-2001 - Kokain-Gouverneur Bill Clinton simuliert mit Killary Hillary Clinton ein Familineleben mit einem Baby

Arkansas 1990: Klage von Nichols gegen den Kokain-Bill Clinton wird abgelehnt - die Medien verweigern die Meldung der Fakten
Filmsprecher: "Im Jahre 1990 während des Wahljahres in Arkansas, reichte Larry Nichols eine Klage gegen Bill Clinton ein. Das war der letzte Versuch, die Öffentlichkeit zu warnen (51'28''). Nun, die Klage wurde zusammengestrichen, versiegelt und von einem von Clinton bestimmten Richter auf illegale Weise abgelehnt (51'36''). Was Nichols nicht erwartet hatte: Die kompletten Medien verweigerten, die Fakten über den kriminellen Kokain-Bill Clinton zu melden." (51'42'')

Arkansas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen den Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton 
Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton
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Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton
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Arkansas 1990: Richter John Plegge versiegelt die Klage von Larry Nichols und lässt sie verstauben






Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton Text 01
Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton Text 01

"Affäre mit Assistentin Susie [...] Polizeikräfte werden missbraucht [...] mit Frau Whitacre, und diese Affäre"


Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton, Text 02 Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton, Text 02

"Affäre mit einem anderen Mitglied seines [...] Schwangerschaft, und darauffolgende Abtreibung [...] Mitglieder wurden dadurch hoffnungslos [...] Debra Mathis und Jennifer Flowers".

Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton, Text 03
Arkanas 1990: Die Klage von Larry Nichols gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton, Text 03

"
Schwangerschaft, und darauffolgende Abtreibung [...] Mitglieder wurden dadurch hoffnungslos [...]

Debra Mathis und Jennifer Flowers.

[...]ooten Epes hat ein [...] eingerichtet, allein aus finanziellen Gründen."









Larry Nichols, Marketing ADFA: "Nach all dem, was mir die Clintons angetan hatten, klagte ich ihn an. In dieser Klage waren die Namen von 5 Frauen angegeben, und am 19. Oktober 1990 hielt ich die einzige Pressekonferenz in meinem Leben, auf der Treppe des Kapitols von Arkansas (52'4''). Die ganzen Medien und Fotografen waren versammelt, da wurden die ADFA und die fünf Frauen erwähnt. Am Ende spazierten wird ins Gebäude und zum Gouverneursbüro. Dort gab ich dem Sekretär die frische Pressemitteilung ab. Die Medien erwähnten kein Wort davon, denn Clintons Machtzirkel hielt dicht." (52'56'')

Arkansas 1990: Die Pressemitteilung von Larry Nichols an das Büro von Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Arkansas 1990: Larry Nichols zeigt den Weg nach seiner Pressekonferenz zum Büro von Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Arkansas 1990: Larry Nichols zeigt den Weg nach seiner Pressekonferenz zum Büro von Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Arkansas 1990: Die Eingangstür zum Büro von Kokain-Gouverneur Bill Cinton
Arkansas 1990: Die Eingangstür zum Büro von Kokain-Gouverneur Bill Cinton
Larry Nichols, Arkansas 1994ca.
Larry Nichols, Arkansas 1994ca.


Filmsprecher: Die Klagepunkte gegen Kokain-Bill Clinton waren alle stichhaltig: Der Steuerzahler bezahlte für seine Liebschaften, bezahlte seinen Drogenmissbrauch, kriminelle Aktivitäten bezüglich der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas ADFA, und bezüglich Whitewater (53'12'').

Little Rock (Arkansas) 1990: Die Pressemitteilung von Larry Nichols nach der Pressekonferenz gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton Little Rock (Arkansas) 1990: Die Pressemitteilung von Larry Nichols nach der Pressekonferenz gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Text 01

"von Larry Nichols

Ich bin enttäuscht, Ihnen [...] zu müssen [...] eine Untertreibung. Unser Bundesstaat ist [...] Machtmissbrauch muss ein Ende haben. Bill Clinton
[...] amtierender Gouverneur [...]

solange Clinton an der Macht war,
[...]"
Little Rock (Arkansas) 1990: Die Pressemitteilung von Larry Nichols nach der Pressekonferenz gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton Text 02
Little Rock (Arkansas) 1990: Die Pressemitteilung von Larry Nichols nach der Pressekonferenz gegen Kokain-Gouverneur Bill Clinton
Text 02

"lächerlich [...]
zwangen Plaintiff, streng zu sein [...]

von der ADFA angestellt, Plaintiff
[...] der grösste Skandal, den es jemals gegeben hat [...] Bundesstaat Arkansas. Plaintiff [...] ADFAs Bedarf generell [...]"



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Das Chronologie-Buch über den Kokain-Bill Clinton enthält Dokumente zu den Anschuldigungen aus diesem Video. Das Buch oder weitere Kopien des Videos können über die folgende Telefonnummer bestellt werden: 1-800-828-2290
(original English: The Clinton Chronicles Book contains documentation of the allegations presented in this video. To order the book or additional copies of the video call: 1-800-828-2290) (1h40'12'').
Für weitere Informationen wenden Sie sich an (for further information write): Citizens for honest government - P.O. Box 220 - Winchester, CA 92596 (Bürger für eine ehrliche Regierung - Postfach 220 - Winchester - California 92596 (1h40'32'').

Copyright: MCMXCIV (1994) Citizens for honest government (1h40'48'').


Quellen
[web01] http://murdervictims.proboards.com/thread/2091/murder-luther-gerald-parks-jerry
[web02] Bank BCCI: https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_of_Credit_and_Commerce_International
[web03] CIA-Agent und Drogenschmuggler Barry Seal: https://es.wikipedia.org/wiki/Barry_Seal
[web04] Drogenschmuggler Web Hubbell, 2 Jahre ein Vize-Justizminister: https://en.wikipedia.org/wiki/Webster_Hubbell
[web05] Gyeorgos C. Hatonn: Sacred Wisdom, p.45:
"A number of key questions remain in the death of Vince Foster. According to the official report Mr. Foster shot himself in the mouth at Ft. Marcy Park on July 20, 1993. If this were true there would have been large amounts of blood at the scene. However, initial paramedic reports disclosed very little blood on or around the body. There was no gunpowder resigue in his mouth or on his face and there were no broken teeth or damaged lips. Initial reports also indicate there was no exit wound and yet, remarkably, no bullet was ever found."


Fotoquellen
Karte der "USA" mit Arkansas: https://www.50states.com/arkansas.htm
Karte von Arkansas: https://geology.com/cities-map/arkansas.shtml
Karte von Arkansas mit dem Flugplatz MENA: google maps
Verkehrszeichen Flugplatz: https://www.pinterest.com/pin/344243965239752913/


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