Kontakt /                    contact     Hauptseite / page                    principale / pagina principal / home    zurück / retour / indietro / atrás / back
ENGL -
<<     >>

Die Clintons 01-1: Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton 1981-1987

1. Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Arkansas - 12 Jahre ein Kokain-Gouverneur 1981-1993 mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA, Geldwäsche bei der ADFA, Drogenpartys, Anwaltskanzlei Rose Law Firm, Justizmanipulationen

Karte von Arkansas mit der Hauptstadt Kleinstein ("Little Rock") und dem Flugplatz MENA 
Karte von Arkansas mit der Hauptstadt Kleinstein ("Little Rock") und dem Flugplatz MENA
Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Little Rock in Arkansas 1981ca.
Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Little Rock in Arkansas 1981ca.

Arkansas: Eine Unterschrift des Kokain-Gouverneurs Bill Clinton
Arkansas: Eine Unterschrift des Kokain-Gouverneurs Bill Clinton
Flugplatz MENA (Arkansas), der Kokain-Umschlagplatz der Clinton-Mafia 02
Flugplatz MENA (Arkansas), der Kokain-Umschlagplatz der Clinton- Mafia 02
Flugplatz MENA (Arkansas, der Kokain-Umschlagplatz der Clinton-Mafia 03
Flugplatz MENA (Arkansas, der Kokain-Umschlagplatz der Clinton- Mafia 03
Little Rock (Arkansas): Die ADFA ist die Geldwaschanlage der Clinton-Mafia
Little Rock (Arkansas): Die ADFA ("Finanzentwicklungsbehörde" von Arkansas) ist die Geldwaschanlage der Clinton-Mafia
Little Rock (Arkansas): Die Kanzlei "Rose Law Firm" von Killary Hillary Clinton, Gesamtansicht
Little Rock (Arkansas): Die Kanzlei "Rose Law Firm" von Killary Hillary Clinton sichert alle "rechtlichen" Details ab und macht "Finanzkon-trollen" bei "befreundeten Firmen"

Ein Film von "Bürger für eine ehrliche Regierung" ("Citizens for honest government") 1994

Filmprotokoll von Michael Palomino (2018)
Teilen / share:

Facebook




Die Seilschaft für den Kokainschmuggel in den "USA" wird gebildet aus Demokratten+CIA. Der CIA wird in diesem Film nicht erwähnt. Clinton=CIA!

1. Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Arkansas - 12 Jahre ein Kokain-Gouverneur 1981-1993 mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA, Geldwäsche bei der ADFA, Drogenpartys, Anwaltskanzlei Rose Law Firm, Justizmanipulationen

CLINTONs Drogenkartell: Kokain-Schmuggel, Flugplatz MENA, Geldwäsche, Sexangriffe, Morde - Ark.+DC (1h41'7'')

CLINTONs Drogenkartell: Kokain-Schmuggel, Flugplatz MENA, Geldwäsche, Sexangriffe, Morde - Ark.+DC (1h41'7'')
https://www.youtube.com/watch?v=09jaXiLimvo&t=1100s
(original English: EXPOSED: The Clinton's & CIA; Trafficking Cocaine (1h41'7'')
  https://www.youtube.com/watch?v=ItbRU_8gVRI

Stichworte
ADFA Arkansas = Arkansas-Finanzentwicklungsbehörde (Arkansas Development Finance Authority)=Geldwaschanlage der Clinton-Kokain-Mafia
Barry Seal=Drogendealer mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA (Arkansas)
BCCI=Internationale Kredit- und Handelsbank (englisch: Bank of Credit and Commerce International) 1972-1991

Dan Lasater=krimineller Kokaindealer, Spekulant, Restaurantbesitzer, Ski-Resort-Besietzer und Geldgeber für den Kokain-Clinton, 2 1/2 Jahre Haft
Don Tyson=krimineller Besitzer der Lebensmittelfirma "Tyson Foods" in den "USA", deren Chauffeure die Drogen in den "USA" verteilen
Flugzeugabsturz=vertuschendes Wort für Mord
Grand Jury=Geschworenenkommission, Geschworenengericht
James Blair=Anwalt der kriminellen Lebensmittelfirma "Tyson Foods", die in den "USA" Drogen verteilt
Kokain-Gouverneur Bill Clinton - Kokain-Präsident Bill Clinton: Chef der Kokain-Mafia zusammen mit seinem Bruder Roger Clinton; Bill Clinton befördert korrupte Freunde an hohe Posten, und mit dem Drogengeld organisiert er seine inszenierten "Wahlkämpfe" und die Konkurrenten haben keine Chance
MENA Flugplatz in Arkansas: THE MENA CONNECTION - in MENA wird das Kokain aus Süd-"Amerika" umgeschlagen (Bill Clinton und Barry Seal)
Selbstmord=vertuschendes Wort für Mord
Toga-Party=Kokain-Sex-Party in Toga-Kleidung mit einem Zimmer für das Kokain und einem Zimmer für den Sponti

Whitewater-Affäre=Immobilienkäufe auf Staatsbürgschaft, wobei der Steuerzahler die Verluste bezahlte; einige Einzahler konnten den Abzahlvertrag durch Zwischenfälle am Ende nicht erfüllen und verloren das GANZE GELD, und die Anwaltskanzlei von Killary Hillary Clinton kassierte das Geld ohne Zwischenlösung mit der Einstellung "Vertrag ist Vertrag".



1. Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Arkansas - 12 Jahre ein Kokain-Gouverneur 1981-1993 mit Kokainschmuggel am Flugplatz MENA, Geldwäsche bei der ADFA, Drogenpartys, Anwaltskanzlei Rose Law Firm, Justizmanipulationen

20.11.1993: Der Kokain-Clinton wird "Präsident" - die Medien verschweigen seinen Kokainhandel und seine Kokainsucht
20. November 1993: William Jefferson Clinton wurde Präsident der "USA" (7''). Die Bevölkerung wusste aber kaum etwas über den kriminellen Hintergrund dieses Mannes (14''). Die Medien meldeten nichts darüber (21''). Zuvor war er Gouverneur gewesen (23''). Er hatte in 12 Jahren die komplette Kontrolle über Arkansas erlangt (31''). Als Präsident brachte er dann seine Leute nach Washington. Und damit wurde die Entführung der "USA" vorbereitet, mit unkalkulierbaren Folgen für die "USA" (46'').

Der neue NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton 1993  Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Little Rock in Arkansas 1981  Der NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton 1993 im Weissen Haus in Washington DC am Rednerpult
Der neue NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton 1993 - Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton in Little Rock in Arkansas 1981 - Der NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton 1993 im Weissen Haus in Washington DC am Rednerpult

Titel: Citizens for Honest Government presents: The Clinton Chronicles (1'2''). Jede Information in diesem Film ist mit Dokumenten abgesichert und wahr (1'14'').

Der Filmtitel 01  Der Filmtitel 02: Die Clinton-Chronologie (Clinton Chronicles)  Alle Information in diesem Film ist wahr und belegt
Der Filmtitel: Die Clinton-Chronologie (Clinton Chronicles) - Alle Information in diesem Film ist wahr und belegt

Hot Springs und Gouverneur von Arkansas
Richter Jim JohnsonJim Johnson, Richter, Ex-Senator und Staatsanwalt von Arkansas

Richter Jim Johnson: Die Familie Clinton wuchs in Hot Springs auf, [in der Prärie] (1'37''). Als Bill Clinton als Vertreter gewählt wurde, wurde er ehrgeizig (2'0''). Er hatte Ambitionen und war ein scharmanter Mann (2'20''). Er hat mehr Energie als 10 Leute zusammen (2'27''). Er konnte sich überall einfügen (2'41''). Dann wurde er Gouverneur und startete mit seiner Stiftung (2'53'').
 
Wahlplakat für den Kokain-Bill Clinton in Hot Springs, wo er aufgewachsen ist Der Kokain-Bill Clinton als Jugendlicher im Teampsort 01  Der Kokain-Bill Clinton als Jugendlicher im Teampsort 02 Little Rock (Arkansas): Kokain-Gouverneur Bill Clinton 1981-1993
Wahlplakat für den Kokain-Bill Clinton in Hot Springs, wo er aufgewachsen ist Der Kokain-Bill Clinton als Jugendlicher im Teamsport Little Rock (Arkansas): Kokain-Gouverneur Bill Clinton 1981-1993

Der Kokain-Bill Clinton und sein Studium
-- der Kokain-Bill Clinton war als Jugendlicher schon in einer Jungpolitikervereinnigung
-- Wirtschaftswissenschaften an der Universität Georgetown in Washington DC, 2 Jahre Assistenz für den Demokraten-Abgeordneten von Arkansas
-- dann gewann der Kokain-Bill Clinton ein "Rhodes-Stipendium" und konnte so 2 Jahre in Oxford bei London studieren
-- es folgten Reisen in Frankreich, Deutschland und in die Sowjetunion
-- es folgte eine Arbeit in der Bürgerrechtsbewegung gegen den Vietnamkrieg, studierte dabei 3 Jahre Rechtswissenschaften an der Uni Yale (mit Killary Hillary Clinton) - Mitarbeit an verschiedenen Wahlkampfveranstaltungen von Demokraten
-- Abschluss als Dr. Jur. (Juris Doctor- J.D.), der Kokain-Bill Clinton wird Jura-Assistenzprofessor an der Uni Fayetteville, und nur 3 Monate als Assistent machte er Wahlkampf für das Amt des Generalstaatsanwalts. [xweb01]

Bill Clinton mit Extra-Manövern und er ist ein Dauerlügner
Die Stimme von Nora Waye, Ex-Geschäftspartner von Clintons Stiefvater (das Foto ist von Kokain-Clinton, wie er sich wirklich sah...)Die Stimme von Nora Waye, Ex-Geschäftspartner von Clintons Stiefvater (das Foto ist von Kokain-Clinton, wie er sich wirklich sah...)

Bericht von Nora Waye: Clinton war wie ein Ruderer auf der Strasse. Und er machte Geschäfte mit den Russen gegen die "US"-Richtlinien, wurde dafür aber nie bestraft (3'29''). Er hat viele Unwahrheiten verbreitet, was in Arkansas passierte. Er meinte, ein Rhodes-Stipendiat gewesen zu sein, aber das betreffende Studium hat er nie abgeschollssen. In Arkansas behauptete er, ein ausgeglichenes Budget präsentiert zu haben, hat er aber nie gemacht. Er meinte auch, er habe in Arkansas nie die Steuern erhöht, aber er HAT 126 Mal die Steuern erhöht (3'43'').

Der Kokain-Bill Clinton als Studente - mit einem Rhodes-Stipendium in Oxford?
Der Kokain-Bill Clinton als Studente - mit einem Rhodes-Stipendium in Oxford?

Richter Jim Johnson: Clinton war ein Dauerlügner und fühlte sich immer gut dabei, verlor total den Bezug zur Realität (3'54'').

ADFA-Struktur in Arkansas - Gelder für Wahlkämpfe und Freunde abgezweigt
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: Bill war eine unternehmerisch orientierte Persönlichkeit (4'46''). Clinton organisierte eine "politische Maschine" (5'10''). Er bezahlte Löhne, Belohnungen für Wahlkmapfarbeit etc. (5'55''). Bill Clinton verkaufte das Konzept der ADFA an Arkansas (6'16''), ein Vehikel, um [so die offizielle Begründung] Jobs zu schaffen und Schulen und die Kirche zu beraten (6'19'').

Arkansas: Kokain-Gouverneur Bill Clinton mit der späteren Killary Hillary ClintonArkansas: Kokain-Gouverneur Bill Clinton mit der späteren Killary Hillary Clinton

Die "unternehmerische" Orientierung von Kokain-Bill Clinton und seiner Clinton-Mafia mit der ADFA
Little Rock (Arkansas), der Gouverneurspalast, Innenräume Little Rock (Arkansas): Die ADFA ist die Geldwaschanlage der Clinton-Mafia Wooten Epes, der Chef der ADFA
Little Rock (Arkansas), der Eingang der ADFA-Geldwaschanlage an der Hauptstrasse 100 (100 Main Street)
Little Rock (Arkansas), der Gouverneurspalast, Innenräume Little Rock (Arkansas): Die ADFA ("Finanzentwicklungsbehörde" von Arkansas) ist die Geldwaschanlage der Clinton-Mafia Wooten Epes, der Chef der ADFA Little Rock (Arkansas), der Eingang der ADFA-Geldwaschanlage an der Hauptstrasse 100 (100 Main Street)
Die grosse Show in der ADFA mit Abteilungen am Anschlagebrett
ADFA in Little Rock (Arkansas), James Branyan
ADFA in Little Rock (Arkansas), Bobby Stevens
Arkansas, die Unterschrift von Kokain-Gouverneur und Drogenboss Bill Clinton
Die grosse Show in der ADFA mit Abteilungen am Anschlagebrett
ADFA in Little Rock (Arkansas), James Branyan
ADFA in Little Rock (Arkansas), Bobby Stevens
Arkansas, die Unterschrift von Kokain-Gouverneur und Drogenboss Bill Clinton

Larry Nichols: Die Realität sah anders aus: Grosse Geldmengen wurden für die Wahlkampagne abgezweigt, ausserdem an seine engsten Freunde, und an die Anwaltskanzlei von Hillary Clinton "Rose Law Firm - a professional association" [in der Stadt Kleinstein (Little Rock)] (6'31'').

Mit dem Drogengeld konnte der Kokain-Bill Clinton immer gross Wahlkampf machen
Mit dem Drogengeld konnte der Kokain-Bill Clinton immer gross Wahlkampf machen
Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton hatte seine politischen Freunde
Der Kokain-Gouverneur Bill Clinton hatte seine politischen Freunde
Little Rock (Arkansas): Die Kanzlei "Rose Law Firm" von Killary Hillary Clinton war das zweite Standbein der Clinton-Mafia
Little Rock (Arkansas): Die Kanzlei "Rose Law Firm" von Killary Hillary Clinton war das zweite Standbein der Clinton-Mafia
Little Rock (Arkansas): Die Kanzlei "Rose Law Firm" von Killary Hillary Clinton, Gesamtansicht
Little Rock (Arkansas): Die Kanzlei "Rose Law Firm" von Killary Hillary Clinton, Gesamtansicht

Details zur ADFA: Konten werden gefüllt - und fallen auf 0 - Kunden erhalten Geld gratis - Verdacht auf Drogen-Geldwäsche

"Die Finanzentwicklungsbehörde von Arkansas (Development Financial Authority - ADFA) wurde eingerichtet, um Familien mit niedrigem Einkommen zu helfen, um sich Wohnungen, Unterstützung für kleine Unternehmen, Schulen und Kirchen zu leisten. Die teure Rechtsarbeit der Agenturen ging an bevorzugte Anwaltskanzleien, deren lukratives Unterschrift-Gewerbe wurde Häusern mit Verbindungen zur Wall Street und Wertpapierhändern vergeben. Es gab keine gesetzliche Aufsicht oder öffentliche Rechenschaftspflicht. Von 1985 bis 1992 ernannte Clinton selbst den gesamten Vorstand und beaufsichtigte persönlich jeden Kredit.

Nach ungefähr zwei Wochen ging Nichols zu Wooten Epes, der Präsident der ADFA, und sagte, dass er genug Nachforschungen angestellt habe und bereit sei, mit der Vermarktung des ADFA zu beginnen. Nichols fragte nach den Kriterien für Kredite. Da sagte Epes, Bill gibt jedem Kredit.

Nach ungefähr einem Monat wurde Nichols klar, dass er im Epizentrum von Bill Clintons politischer Maschine war. Wo er Auszahlungen machte, wo er Gefälligkeiten an Leute für Kampagnenunterstützung zurückzahlte. Ungeachtet dessen, was die ADFA eigentlich sein sollte, wurden Gelder auch für die Finanzierung der Clinton-Kampagnen verwendet. In Wirklichkeit wurden also Millionen Dollar von Steuerzahlern in Clintons Wahlkampagnen, an seinen engsten Freundeskreis und an die Anwaltskanzlei seiner Frau Hillary gelenkt, die Rose Law Firm.

Dies könnte erklären, warum die ADFA so entworfen wurde, um die dortigen Entscheidungsprozesse geheimzuhalten. Wenn Sie eine Million Dollar benötigten, musste man die Bewerbung von der Anwaltskanzlei Rose bearbeiten lassen, das kostete 50.000$. Im Bundesstaat Arkansas gab es weitere fünf Unternehmen, die sich in der Strukturierung von Anleihen und bei Anträgen besser auskannten, aber die Kanzlei Rose Law Firm bekam sie alle.

Nichols fragte den Rechnungsprüfer Bill Wilson, wie die Leute Zahlungen für die Kredite leisten, Wilson sagte ihm "sie nicht" Wilson dachte, Nichols wüsste, wie die Organisation funktionierte. Da war Nichols etwa zwei Monat dabei.

Nichols blieb weiter im Betrieb und gab vor, am Jahresbericht zu arbeiten, und er fing an, alle Dokumente zu sammeln. Er machte Kopien von allen. Etwa zwei Monate lang beobachtete er, wie sich auf den Konten Geld ansammelte, dann wurden das Konto plötzlich auf Null gesetzt. ADFA wusch Drogengeld." [xweb02]

Die Geldwäsche der Clinton-Mafia
Little Rock (Arkansas), der Rechnungsprüfer der ADFA Bill Wilson
Little Rock (Arkansas), der Rechnungsprüfer der ADFA Bill Wilson
Little Rock (Arkansas), Geldwäschereikonten der ADFA, wo der Kontostand plötzlich wieder von 0 beginnt
Little Rock (Arkansas), Geldwäschereikonten der ADFA, wo der Kontostand plötzlich wieder von 0 beginnt


Kokain in Arkansas - Flugplatz MENA als Umschlagplatz - 100 Millionen Dollar Geldwäsche PRO MONAT
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols, Ex-Marketing ADFA: Arkansas wurde zum Umschlagplatz für Kokain, am Flugplatz MENA (7'47''). Wenn man 100e Millionen Dollar mit Kokain verdient, wird das in einem kleinen Bundesstaat wie Arkansas zu einem Problem (7'56''). Da wurden 100 Millionen Dollar PRO MONAT gewaschen (8'1''). Bis 1989 war so was in den Banken von Arkansas noch nie abgewickelt worden (8'6''). Da wurde Geld nach Florida transferiert und dann an die BCCI weitergeleitet, an die Bank of Credit and Commerce International (8'15''). Die haben das Geld an eine Bank in Georgia weitergeleitet, dann nach New York, beteiligt waren auch eine Bank in Chicago, bei dieser Bank ist einer der Eigentümer Dan Rostenkowski, Vorsitzender des House Ways & Means Committee (8'33''). Dan Lasater bekam die Wertpapiere. Er sollte der Börsenhändler für die Obligationen werden (8'40''). Er sollte dann wieder verkaufen und das Geld zurücktransferieren (8'56'').

Die Geldwäsche der Clinton-Mafia
Der Flugplatz MENA in Arkansas, der Umschlagplatz (Hub) der Clinton-Mafia für den Kokainschmuggel
Der Flugplatz MENA in Arkansas, der Umschlagplatz (Hub) der Clinton-Mafia für den Kokainschmuggel
Als 1991 die Geldwäschereibank BCCI zusammenbricht, wird zwischen den "USA" und Abu Dhabi ein Abkommen geschlossen
Als 1991 die Geldwäschereibank BCCI zusammenbricht, wird zwischen den "USA" und Abu Dhabi ein Abkommen geschlossen.

Das Abkommen über die Bank BCCI könnte weitere Aktionen der Justiz auslösen - Von Peter Truell. Angestellter Reporter des Wall-Street-Journals. - Das Abkommen am Wochenende zwischen den "USA" und Abu Dhabi bezüglich Klagen zur BCCI, die ausser Betrieb ist...

In der ADFA sitzt im Schlichtungskomitee ein Herr Dan Rostenkowski, der gleichzeitig ein Bank in Chicago besitzt
In der ADFA sitzt im Schlichtungskomitee ein Herr Dan Rostenkowski, der gleichzeitig ein Bank in Chicago besitzt
Dokument der Lasater&Company des Drogenschmugglers Dan Lasater
Dokument der Lasater&Company des Drogenschmugglers Dan Lasater
Eine Abrechnung
Eine Abrechnung
Kokain-Dan Lasater, Drogendealer, Portrait
Kokain-Dan Lasater, Drogendealer, Portrait




Doc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv im Fall LasaterDoc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv in Arkansas im Fall von Dan Lasater

Doc DeLaughter: "Lasater war ein Kokainkonsument mit hohen, sexuellen Leidenschaften, da gibt es viele Zeugen, und er war mit Clinton verbunden (9'22''). Und Lasater steckte wieder andere an und wurde dann wegen Drogenhandels verurteilt." (9'36'')

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor: "Dan Lasater war einer der besten Freunde von Bill Clinton, eng befreundet, er war sogar mit dem anderen Clinton, Roger Clinton, zusammen im Gefängnis (9'43''). Also, man muss dazusagen, die haben das Kokain nicht verkauft, sondern verschenkt (9'50'') Da lagen also grosse Lager in sienem Büro, bei Parties waren die Aschenbecher voll davon, und auch den Jugendlichen wurde es gegeben (9'58''). Das ist nur krank, denn Kokain ist eine Droge, die sehr süchtig macht." (10'5'').

Finanztransaktionen zwischen Lasater und den Clintons - Kokain-Party bei Lasater im Quapaw-Turm (Quapaw Tower)


Kokain-Dan Lasater mit Kokain-Bill Clinton
Kokain-Dan Lasater mit Kokain-Bill Clinton


Artikel über die Kokain-Mafia von Lasater und Clinton
Artikel über die Kokain-Mafia von Lasater und Clinton
Weisses Haus, 1994ca.: Lasater mit Clintons verbunden

Von Dick Lynels
Journal "Investigative Journalisten"

Beweise von Finanztransaktionen von Präsident Clinton und der First Lady Hillary Rodham Clinton im Fall Whitewater lassen uns ein Auge auf den Bundesstaat New Mexico werfen.
Kongressquellen besagen, dass Robert Fiske, der Spezialanwalt im Whitewater-Landentwicklungsfall, die Aktivitäten des verurteilten Verbrechers Dan R. Lasater untersuchen will, ein Bekannter und politischer Unterstützer des Präsidenten und seiner Ehefrau.
Lasater: Drogenhandel als Besitzer eines Ski-Resorts 1984-1987
Zeugenaussage über eine Kokain-Party bei Dan Lasater

Zeugenaussage über eine Kokain-Party bei Dan Lasater in Little Rocks (Arkansas)
Wohnsitz ..-Allee Nr. ... Little Rock

Ich sah DAN LASATER bei der COLLINS-WELLE und LASATER-Party in Hot Springs, Arkansas. Da stand ein Glastisch in der [Halle?], und darauf waren 5 oder 6 Linien Kokain bereitgelegt.
Einer meiner Freunde und ich konsumierten einen Teil des Kokains. Ich habe während 20 Minuten oder so kein Kokain genommen, so war ich der, der frei war."
Ich kam zur Wohnung von DAN LASATER im Quapaw-Turm (Quapaw Tower) und Roger [Clinton?] war an MAURICE RODRIGUEZ' Kokain interessiert.
Dokument 02 zur Zeugenaussage zur Kokainparty bei Dan Lasater
Dokument 02 zur Zeugenaussage zur Kokainparty bei Dan Lasater

Handschriftliche Zeugenaussage über den Kokaindealer Dan Lasater
Handschriftliche Zeugenaussage über den Kokaindealer Dan Lasater
Kokain-Dan Lasater, Portrait
Kokain-Dan Lasater, Portrait






Kokain-Karrieren in Arkansas unter Bill Clinton: Jugendliche Mädchen werden mit Koks vollgestopft und ihr Lernprozess zerstört
Doc DeLaughter: Ex-Polizeidetektiv in Arkansas im Fall von Dan Lasater: Ich meine es so: "Die verschenkten hochgradig süchtigmachende Drogen, um Mädchen gefügig zu machen (10'5''), vor allem ein Fall eines 14-jährigen Mädchens ist mir in Erinnerung geblieben, das war ein Cheerleader, von North Laurel, sie war noch Jungfrau, und am Ende war sie das Instrument eines Abgeordneten, sie wurde sie auf Verhütungspille gesetzt und sie nahm Kokain, war dann keine Jungfrau mehr, wurde kokainsüchtig, und das letzte, was wir über sie hörten, als sie unter Zwang vor die Federal Grand Jury vorgeladen wurde, da war sie eine Prostituierte in Lake Tahoe." (10'47'')

Der Geldwäscher - 100 Millionen Dollar Kokainprofite pro Monat
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols:  "Dan Lasater schloss mit dem Geldwäscher einen Vertrag ab. Da wurde also das ganze Drogengeld von Bill Clinton von ihm gewaschen oder sollte gewaschen werden (10'55'').
Artikel (1994ca.): Whitewater-Beweis führt zu Kokaindealer Artikel (1994ca.): Whitewater-Beweis führt zu Kokaindealer
(orig. English: Whitewater probe leads to coke dealer. Ski resort owner ex falon got close to Clinton after meeting his mother) (11'0'').
Also, er tat es und sie hatte einen Teil des Kokainprofits. Deswegen konnte er es abgeben. Also das waren 100 Millionen pro Monat mit Kokainprofiten (11'6''). Die machten sich nichts draus, wenn man sich davon was abzweigte (11'11'').

Lasater angeklagt: Der Kokain-Clinton hatte korrupte Polizisten als Drogen-"Geschäftspartner"
Doc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv in Arkansas im Fall von Dan Lasater: Als Lasater angeklagt wurde, wurde Polizeidetektiv DeLaughter durch seine eigenen Leute im Polizeidepartement von Arkansas angepöbelt. Das war klar, denn die Verbindung zwischen Arkansas-Polizei und dem Gouverneursbüro von Clinton, das waren [Drogen]-"Geschäftspartner" (11'36'').

Anklage gegen den Kokaindealer Dan Lasater 1986
Anklage gegen den Kokaindealer Dan Lasater [1986] - Das Urteil war 1 1/2 Jahre Haftstrafe, Clinton befreite ihn nach 6 Monaten

Little Rock (Arkansas), das Haus der State Police Association

Little Rock (Arkansas), das Haus der State Police Association
Arkansas: Artikel über Kokain-Lasater, der Geschäftsbeziehungen zur Kanzlei Rose Law Firm pflegt
Arkansas: Artikel über Kokain-Lasater, der Geschäftsbe-ziehungen zur Kanzlei Rose Law Firm pflegt

Arkansas: Lasater und Kanzlei Rose mit gemeinsamen Geschäften
Der einstige Börsenhändler [und Drogendealer] Dan Lasater hat mit mindestens einer Person der Kanzlei Rose Geschäftsbeziehungen, so die Zeitung Arkansas Democrat Gazette.

Artikel: Da sind Absprachen zwischen Lasater und Rose. Ex-Wertpapierhändler Dan Lasater pflegt mit mindestens einer Person der Anwaltskanzlei Rose in Little Rock Geschäftsbeziehungen (11'37'')
(original English: Deals connect Lasater, Rose. Former bond trader Dan Lasater has business ties with at least one partner at Little Rock's Rose Law Firm) (11'37'').

Sharline Wilson, Zeugin bei der Grand JurySharline Wilson, Gangmitglied und Zeugin bei der Grand Jury

Sharline Wilson: "Die Kokoaingeschichte mit Lasater bei Thomas war sehr heftig, dann war er wieder sehr "cool", ruhig, unscheinbar (11'47''). Die waren eben manchmal eher vorsichtig und still." (11'54'')

Lasater im Luxusgefängnis für 6 bis 8 Monate - Kokain-Bill Clinton gibt Straferlass

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Also: Lasater war in einem Gefängnis mit minimaler Sicherheit in Haft, in der Polizei als "Ferienhotel" bekannt (12'0''). Nach 6 bis 8 Monaten wurde er schon wieder entlassen, ohne dass es irgendwer zu hören bekam, und ein Tag nach der Entlassung gab der [Kokain]-Bill Clinton dem Lasater einen vollen Straferlasse (12'7''). Wenn man also denkt, dass der Clinton cool in Bezug auf Kriminalität sei, muss man bedenken: Er hat einem Drogendealer Straferlass gewährt, und selbst  verschenkt Kokain an Jugendliche." (12'17'')

Kokain-Dan Lasater, Börsen-händler, Restaurantkettenbesitzer, Besitzer eines Ski-Resorts, und Kokaindealer Kokain-Dan Lasater, Börsenhändler, Restaurantkettenbesitzer, Besitzer eines Ski-Resorts, und Kokaindealer Kokain-Dan Lasater im Gefängnis mit einem Urteil von 2 1/2 Jahren Haft, Kokain-Bill Clinton lässt ihn nach 6 Monaten frei Kokain-Dan Lasater im Gefängnis mit einem Urteil von 2 1/2 Jahren Haft, Kokain-Bill Clinton lässt ihn nach 6 Monaten frei

Clintons Fake-Werbespots für eine "besser Zukunft" - dabei hat er Angst und Gewalt SELBST PROVOZIERT
Kokain-Bill Clinton machte auch Werbespots gegen Angst und Gewalt, die er mit seinem Drogenhandel selbst in Arkansas provozierte. Werbefilm:
Der Kokain-Bill Clinton sagt: "Angst und Gewalt raubt unseren Kindern ihre Zukunft. Wir müssen die Angst vertreiben und ihnen Hoffnung geben. Wir müssen Alicia und allen Kindern ihre Kindheit zurückgeben. Indem wir zusammenarbeiten, wird das gelingen." (12'30'')
Filmstimme: Tue JETZT etwas. Rufe 1-800 an, wir sorgen vor." (12'34'')

(original English: Fear and violence is robbing our children of their future. We must take away that fear and give them hope. We must give Alicia and all our children back their childhood. Working together, we can." (12'30'').
Comment's voice: "Do something now. Call 1-800, we prevent." (12'34'')

Kokain-Bill Clinton macht einen Werbespot für mehr Sicherheit für Kinder, dabei macht ER SELBST als Kokain-Drogenbos die Sicherheit in Arkansas kaputt!
Kokain-Bill Clinton macht einen Werbespot für mehr Sicherheit für Kinder, dabei macht ER SELBST als Kokain-Drogenbos die Sicherheit in Arkansas kaputt!
Werbespot von Kokain-Bill Clinton: Wer sas sieht, soll 1800 anrufen
Werbespot von Kokain-Bill Clinton: Wer sas sieht, soll 1800 anrufen

Nur ist der Polizeichef ein Korrupter der Clinton-Mafia und arbeitet mit der korrupten Clinton-Justiz zusammen...

Kokainsüchtiger Bill Clinton wird "Präsident"

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Und dann wurde dieser [Kokain]-Bill Clinton der Präsident der "USA". Er war nicht nur ein Teil des Drogengeldwäsche-Systems, mit Millionen Kokain-Dollars, sondern ab nun konnte Bill Clinton alles unterschreiben, alles unterstand nur ihm (13'1''). Es lief nun alles mit seinem Drogengeld (13'8''). Die Geldwaschmaschine wurde nun von Washington aus betrieben, und die Geldwäscher bildeten ein grosses System." (13'17'')

1993-2001: Der NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton im Weissen Haus kann für seine Kokain-Mafia beschliessen, was er will...
1993-2001: Der kriminelle NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton am Rednerpult
1993-2001: Der kriminelle NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton am Rednerpult
Arkansas: Eine Unterschrift des Kokain-Gouverneurs Bill Clinton
Arkansas: Eine Unterschrift des Kokain-Gouverneurs Bill Clinton
Die Regierung des Kokain-Bill Clinton: Kokain, Morde, Fälschungen (Feiks)
Die Regierung des Kokain-Bill Clinton: Kokain, Morde, Fälschungen (Feiks)


Arkansas: Ein Bildungsgesetz (Gesetz 1062) - die Firma POM mit Web Hubbell - das Ethikgesetz für Regierungen

Arkansas: Das Schulen und Universitäten-Förderungsgesetz von [Kokain]-Bill Clinton - dabei war es für die Geldwäsche!
[Das Drogengeld wurde nun eingesetzt]:

Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Es kam das Gesetz 1062: Es besagt: Das Gesetz besagt, dass die ADFA entwickelt und geschaffen wurde, um zinsgünstige Anleihen für Kirchen, Schulen und Colleges bereitzustellen (13'30''). Und was ist in der Legislatur geschehen? Sie haben für dieses Gesetz gestimmt, das von Bill Clinton geschaffen wurde, weil sie dachten, sie würden dann Geld für Schulen und Universitäten erhalten, um Bücher zu kaufen usw. Es ging um 1000e von Millionen Dollar (13'42'') - das war alles nur Geldwäsche! Und als Deckmantel wurde die Staatsagentur benutzt, um sie auszuführen." (13'48'')

Arkansas: Die Parkingmeter-Firma "POM Incorporated" - Web Hubbell organisiert für POM das erste Darlehen

Little Rock (Arkansas): Die Parkingmeter-Firma für Drogentransporte
Little Rock (Arkansas): Die Parkingmeter-Firma für Drogen-transporte
Little Rock (Arkansas): Seth Ward von der POM "Park O Me"
Little Rock (Arkansas): Seth Ward von der POM "Park O Me"
Little Rock (Arkansas): Web Hubbell von der POM "Park O Me"
Little Rock (Arkansas): Web Hubbell von der POM "Park O Me"
Little Rock (Arkansas): Seth Ward und Web Hubbell von der POM "Park O Me" machen zusammen Sport
Little Rock (Arkansas): Seth Ward und Web Hubbell von der POM "Park O Me" machen zusammen Sport

Larry Nichols: "Die ersten Darlehen durch dieses Gesetz gingen an die Firma POM Incorporated, die Parkingmeter herstellt (13'58''), im Volksmund Park O Me [gesprochen: oumii] (13'55''). Der Besitzer war Seth Ward. Der Schatzmeister war Web Hubbell (14'3''). Das war eine Familienbeziehung, denn Web Hubbell war der Schwager von Seth Wards (14'8''). Und das Gesetz 1062, das die Finanzentwicklungsbehörde von Arkansas begründete, wurde entworfen von Web Hubbell (14'18''). Das Gesetz wurde von Web Hubbell im Parlament von Arkansas vorgestellt und durchgedrückt (14'26''). Und das erste Darlehen ging ebenfalls an Web Hubbell (14'29''). Die Finanzprüfung und die Untersuchung für den Antrag machte die Anwaltskanzlei Rose Law Firm, mit der Unterschrift von Killary (Hillary) Clinton (14'40''). Also: Die Clique vergab nun untereinander Fördergelder (14'47''). Web Hubbell hat sich selbst Fördergelder verteilt, das ist ein Gesetzesverstoss." (14'53'')

Little Rock (Arkansas): POM-Web Hubbell im Parlament von Little Rock 01
Little Rock (Arkansas): POM-Web Hubbell im Parlament von Little Rock 01
Little Rock (Arkansas): POM-Web Hubbell im Parlament von Little Rock 02
Little Rock (Arkansas): POM-Web Hubbell im Parlament von Little Rock 02
Die Anwaltskanzlei "Rose Law Firm" von Clintons Ehefrau Killary Hillary Clinton machte die "Finanzprüfung" der POM "Park O Me"
Die Anwaltskanzlei "Rose Law Firm" von Clintons Ehefrau Killary Hillary Clinton machte die "Finanzprüfung" der POM "Park O Me"
Bill Clinton seit 1981: Kokain, Morde, Fälschungen (Feiks)
Bill Clinton seit 1981: Kokain, Morde, Fälschungen (Feiks)

Arkansas 1988: Drogen bei Clinton - das Ethikgesetz gilt nicht für die Clinton-Familie
Filmsprecher: "Web Hubbell war ein Seniorpartner der Anwaltskanzlei Rose von Killary (Hillary) Clinton (14'57''). Er war in dieser Anwaltskanzlei auch Vorsitzender des Konfliktkomitees (15'0''). 1988 brachte er erfolgreich das Ethik-Regierungsgesetz durch, das die Gesetzgeber von Arkansas dazu verpflichtete, Interessenskonflikte in der Regierung zu melden (15'10''). Davon wurden Bill Clinton, seine  Leute mit Vollmachten, und seine Verwandten, ausdrücklich ausgenommen." (15'19'')

Der Kokain-Clinton als Präsident - Hubbell muss 1994 bereits zurücktreten

1993-2001: Kokain-Clinton als Präsident - und Web Hubbell der Vize-Justizminister - Rücktritt von Hubbell im März 1994 wegen überhöhter Rechnungen in der Rose-Kanzlei von Arkansas
Filmsprecher: "Präsident Kokain-Bill Clinton gab dem Web Hubbell einen hohen Posten im Justizministerium (Vizejustizminister [web04]). Das war der exemplarische Ausdruck der Regierung, jegliche rechtliche Ethik zu missachten." (15'26'')

[Und dann trat Web Hubbell im März 1994 genau wegen dieses Ethikgesetzes hastig zurück]. Artikel:
Hubbells Rücktritt, Schlüsselposten in der Justiz ist plötzlich frei (15'30'').
(original English: Hubbell Resigns, Key Justice Post In Surprise Move (15'30'')
Filmsprecher: "Hubbells hastiger Rücktritt im März 1994 wegen überhöhter Verrechnung von Rose-Kunden war lediglich ein Trick, um Hubbell aus dem Rampenlicht zu entfernen, bevor umfangreiche Strafanzeigen gegen ihn erhoben werden konnten." (15'39'')

Weisses Haus 1994ca.: Kokain-Bill Clinton schützt Web Hubbell wegen angeblich zu hohen Abrechnungen in der Kanzlei Rose
Weisses Haus 1994: Rücktritt von Vizejustizminister Webb Hubbell
Weisses Haus 1994: Rücktritt von Vizejustizminister Webb Hubbell
Weisses Haus 1994: Rücktritt von Vizejustizminister Webb Hubbell wegen Angelegenheiten mit der Kanzlei Rose (in Little Rock, Arkansas)
Weisses Haus 1994: Rücktritt von Vizejustizminister Webb Hubbell wegen Angelegenheiten mit der Kanzlei Rose (in Little Rock, Arkansas)
Weisses Haus 1994ca.: Kokain-Bill Clinton schützt Web Hubbell wegen angeblich zu hohen Abrechnungen in der Kanzlei Rose

Clinton 'steht zu Webb'
"Das Telefongespräch hat Mr. Clinton sehr zufriedengestellt, so das Weisse Haus. "Der Präsident hat in ihn volles Vertrauen", So Mr. Myers. "Er steht zu Webb. Er glaubt ihm. Er glaubt an sein e verneinende Stellungname." Mr. Myers meinte auch, weder William Kennedy, ein Anwalt des Weissen Hauses, der ein Manager-Partner der Firma war, noch Frau Clinton waren sich bewusst, dass es da irgendwelche Reklamationen wegen Verrechnungen oder sonst welchen Problemen gab."


Arkansas: Die Parkingmeter-Firma POM bekommt ein Darlehen von 2,85 Millionen Dollar - Chef: Hubbell - alles Geldwäsche - nie zurückbezahlt
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Ich erzähle nun über die Parkingmeter-Firma POM (im Volksmund: Park O Me). Das erste Darlehen war 2,85 Millionen Dollar. Es wurde NIE daran gedacht, dieses Geld zurückzuzahlen (15'51''). Als die Journalisten mal die Parkingmeter-Firma und die Darlehen genauer anschauten, fanden sie heraus, dass die Parkingmeter-Gesellschaft Teile für Raketennasen herstellte, und die wurden zum Flugplatz MENA transportiert (16'10''). Mit diesen Raketennasenteilen wurde Schmuggelware ins Land geschmuggelt (16'16'').

Little Rock (Arkansas), die Parkingmeterfirma POM
Little Rock (Arkansas), die Parkingmeterfirma POM
Artikel über Darlehen, wo die POM ein Darlehen erhält
Artikel über Darlehen, wo die POM ein Darlehen erhält
Little Rock (Arkansas) 1994: Die Anwaltskanzlei Rose Law Firm untersucht die Abrechnungen von Hubbell
Little Rock (Arkansas) 1994: Die Anwaltskanzlei Rose Law Firm untersucht die Abrechnungen von Hubbell



Die Verbindung der Firma POM mit dem Flugplatz MENA - Barry Seal

Arkansas: POM mit Raketennasenteilen und kleinen Flugzeugen für den Kokainschmuggel
Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Larry Nichols: "Und die Leute dort waren vom selben Charakter wie der Kokain-Bill Clinton: Web Hubbell, der Bevollmächtigte der Rose-Anwaltskanzlei, die sind alle schuldig, den Staat Arkansas betrogen zu haben (16'34''). Die Regierung des Bundesstaats betrieb eine verschwörerische Gang, die Verkäufe zu beantragen, und so die Drogengelder zu waschen (16'43''). Das war der Präsident und seine Gruppe (16'47''). Und diese Leute nahm er dann nach Washington mit (16'53''). Und er tat dasselbe in Washington." (17'1'')

[Es kann angenommen werden, dass er in Washington im Weissen Haus auch die Drogenaktivitäten weiterbetrieben hat].

Weisses Haus 1994: Der NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton mit Vizepräsident Al Gore und Justizministerin Janet Reno im Hintergrund
Weisses Haus 1994: Der NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton mit Vizepräsident Al Gore und Justizministerin Janet Reno im Hintergrund

Das Weisse Haus unter dem NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton 1993-2001 ist ein Zentrum mit Kokain, Morden und Fälschungen (Feiks)
Das Weisse Haus unter dem NWO-Kokain-Präsident Bill Clinton 1993-2001 ist ein Zentrum mit Kokain, Morden und Fälschungen (Feiks)


Arkansas 1982: Kokaindealer Barry Seal am Flugplatz MENA - und Clinton mit Drogen im Büro - Flugzeuge und Piloten für Kokainschmuggel
Filmsprecher: Im Jahre 1982 organisiert der Kokaindealer Barry Seal die bisher grösste Drogenschmuggelaktion über den Flugplatz MENA in Arkansas. Bill Clinton stimmte einfach zu (17'10'').

Nichols, Ex-Marketingdirektor: "Dem (CIA-Agenten [web04]) Barry Seal standen ein paar kleine Flugzeuge und wahrscheinlich auch Piloten zur Verfügung. Er war ein Drogendealer. Er versuchte [zuerst], den Drogenschmuggel in seiner Heimat Louisiana aufzuziehen, aber sie liessen ihn nicht (17'28''). Arkansas hatte einfach nur einen schmierigen und schludrigen, kokainsüchtigen Gouverneur (hooked on cocaine) (17'35''). Und das wusste jeder (17'37'').

Kokain-Dealer Barry Seal
Kokain-Dealer Barry Seal
Flugplatz MENA (Arkansas), der Kokain-Umschlagplatz der Clinton-Mafia 02
Flugplatz MENA (Arkansas), der Kokain-Umschlagplatz der Clinton-Mafia 02
Kokain-Bill Clinton am Saxophon
Kokain-Bill Clinton am Saxophon
Flubplatz MENA (Arkansas, der Kokain-Umschlagplatz der Clinton-Mafia 03
Flubplatz MENA (Arkansas, der Kokain-Umschlagplatz der Clinton-Mafia 03

Kokainschmuggler Barry Seal
Kokainschmuggler Barry Seal
Artikel: Kokain-Clinton nahm Kokain auch im Büro
Artikel: Kokain-Clinton nahm Kokain auch im Büro


Artikel: Clinton 'schnupfte auch in seinem Büro Kokain' (17'37'')
(original English: Clinton 'took cocaine while in office' (17'37'').

Arkansas: Kokain-Toga-Partys etc. mit dem kokainsüchtigen Bill Clinton

Arkansas: Bill Clinton snifft Kokain, das ist ganz "normal"
Sharline Wilson, Zeugin bei der Grand JurySharline Wilson, Gangmitglied und Zeugin bei der Grand Jury

Sharline Wilson: "Ich lebe in Little Rock in Arkansas, und ich arbeitete in einem Bistro, genannt "Die Tasse" (englisch: "The Cup") (17'44''). Ich traf einmal den den Roger Clinton [den Halbbruder von Bill Clinton], also, auch Gouverneur Bill Clinton, mit einigen seiner Leute, die immer mit ihm reisten, wohin er reiste, und der Roger Clinton fragte mich nach Kokain, also, und dann wollte er noch die kleine Pfeife dazu (one-hitter) (18'10''). Also das ist ein kleines, silbernes Stabgerät, das man sich in die Nase steckt, man drückt es einfach hinein - ich selber schnupfte Kokain und dann ging es rein (18'18''). Dann konnte ich den Roger Clinton [den Halbbruder von Bill Clinton] sehen, wie er dem Gouverneur Bill Clinton [das Kokain] gab, das ich ihm verkauft hatte. Dann machte er einen Twist und - ging fort - das ist ja schon was Spezielles." (18'34'')

Little Rock (Arkansas) am Arkansas-Fluss 1994
Little Rock (Arkansas) am Arkansas-Fluss 1994
Ein Clinton auf Drogen
Ein Clinton auf Drogen
Artikel: Kokain-Bill Clinton bricht das Gesetz mit Drogenmissbrauch
Artikel: Kokain-Bill Clinton bricht das Gesetz mit Drogenmissbrauch

Artikel: Der Drogenkonsum von Mr. Clinton, es ist wahr, hatte die totale Rechtsverletzung zur Folge, als Rechtsprofessor, oder in seinem hohen Amt als Generalstaatsanwalt und später als Gouverneur von Arkansas (18'10'')
(original English: Mr. Clinton's drug use, is true, involved the systematic violation of the law when he was either a law professor, or in high office as Attorney General and later Governor of Arkansas) (18'10'').





Arkansas: Der drogensüchtige Bill Clinton 2mal wegen Überdosis im Spital
Samuel Houston, Arzt von ClintonDr. Samuel Houston, Arzt von Hillarys Vater Hugh Rodham

Dr. Samuel Houston, Arzt von Hillarys Vater Hugh Rodham, meint: Bill Clinton hatte laufend Nasenprobleme, die mit seinem Kokainkonsum zusammenhingen, denn der Kokainkonsum zerstört die Nasenhöhlengänge (18'50''). Zweimal wurde er wegen Kokain-Überdosis ins Spital eingeliefert (19'5'').

Das Spital in Little Rock (Arkansas), wo der Kokain-Bill Clinton mehrfach wegen Kokain-Nase und zweimal wegen Kokain-Überdosis behandelt wurde
Das Spital in Little Rock (Arkansas), wo der Kokain-Bill Clinton mehrfach wegen Kokain-Nase und zweimal wegen Kokain-Überdosis behandelt wurde

Arkansas: Die Gang von Kokain-Bill Clinton und seinen Polizisten mit Toga-Partys mit Mädchen, Sex und Kokain
Sharline Wilson, Zeugin bei der Grand JurySharline Wilson, Gangmitglied und Zeugin bei der Grand Jury

Sharline Wilson: "Das führte dann zu Toga-Partys.
Artikel: Kokain- und Togapartys: Clinton wird beschuldigt (19'23'') Clinton mit Kokain und Toga-Partys beschuldigt
(original English: Cocaine and toga parties: Clinton stands accused) (19'23'').
"Also: Man wickelte sich in ein Blatt ein, also die meiste Zeit. Die Leute an Toga-Partys waren der Gouverneur Clinton, der dann Präsident Clinton wurde, der Generalstaatsanwalt Steve Cart, ok, hey, der war manchmal da! (19'37'') - Da waren auch Leute der Polizei von Arkansas, die immer mit Roger Clinton herumzogen, und weitere Leute (19'44''). Sie tanzten herum, in einem Raum zogen sie sich das Kokain rein, in einem anderen Raum hatten sie Sex, also die Räume waren nebeneinander und miteinander verbunden (19'54''). Im Vertrauen sage ich, also, die Leute suchen sich dann mit der Zeit einander aus, und in 9 von 10 Fällen hat man dann Sex (20'4''). Und natürlich gab es da Kokain, also ich war selber dafür verantwortlich, dass es vorhanden war." (20'13'')

Arkansas: Die Nachbarn und die Bevölkerung wollten eine Anhörung im Kongress wegen Bill Clintons Drogensucht
John Brown, Ex-Kriminaldetektiv in Saline CountyJohn Brown, Ex-Kriminalbeamter von Saline County (Former Saline County Criminal Investigator)

John Brown: "Ich fragte nach dem Manager oder Vize-Manager der Wohnanlage, wo Roger Clinton [der Halbbruder von Bill Clinton] normalerweise lebte (20'19''). Die sagten mir alle, dass Bill Clinton auf Drogen gesehen haben (20'24''). Die habe mit vielen anderen Leuten gesprochen, die alle - wie die Menschen in der Wohnanlage - meinten: 'Hey John, wir sollten eine Anhörung am Kongress beantragen. Ja, wir werden unter Schwur Zeugenaussagen unterschreiben.' (20'38'') - Diese Menschen wollen auf Nummer sicher gehen, wenn sie vorwärtskommen. Da muss etwas geschehen, weil sie um ihr Leben fürchten (20'44''). Aber sie wollen wirklich die Wahrheit herausfinden." (20'47'')

Little Rock (Arkansas), die Wohnung von Kokain-Roger Clinton
Little Rock (Arkansas), die Wohnung von Kokain-Roger Clinton

Arkansas: Kokain-Drogenparty im Gouverneurspalast von Little Rock
Sharline Wilson, Zeugin bei der Grand Jury: "Ich war einmal da mit Roger eine Nacht, in der Gouverneursvilla (Governor's Mansion) im hinteren Teil, wir waren alle dort, und wir nahmen Kokain, einfach so (21'4''). Da war Miss Clinton aber nicht anwesend (21'7sek).

Die Gouverneursvilla in Little Rock (Arkansas)
Die Gouverneursvilla in Little Rock (Arkansas)
Das Hinterhaus der Gouverneursvilla in Little Rock (Arkansas), hier wurde das Kokain "gezogen"
Das Hinterhaus der Gouverneursvilla in Little Rock (Arkansas), hier wurde das Kokain "gezogen"



Arkansas: Der Drogenschmuggel am Flugplatz MENA

Karte von Arkansas mit der Hauptstadt Kleinstein ("Little Rock") und dem Flugplatz MENA
Karte von Arkansas mit der Hauptstadt Kleinstein ("Little Rock") und dem Flugplatz MENA

Arkansas MENA: Untersuchungen gegen Drogenschmuggel am MENA-Flugplatz ab 1983
Russell Welch, Detektiv der Polizei Arkansas im Fall MENA-Flugplatz (Arkansas State Police Investigator in charge of Mena investigation)Russell Welch, Detektiv der Polizei Arkansas im Fall MENA-Flugplatz (Arkansas State Police Investigator in charge of Mena investigation)

Russell Welch, Detektiv MENA-Flugplatz: "Im Jahre 1983 wurde mir zugetragen, dass der Sheriff verschwunden war, und einer seiner Untergebenen war an der Untersuchung einer Schmuggelaktion, die da am Flugplatz MENA abgewickelt wurde (21'23''). Die hatten eine Information eines Whistleblowers erhalten." (21min25'')

Flugplatz MENA (Arkansas), kleine Drogenflugzeuge der Clinton-Mafia
Flugplatz MENA (Arkansas), kleine Drogenflugzeuge der Clinton-Mafia
Flugplatz MENA (Arkansas), Drogenflugzeuge der Clinton-Mafia stehen in der Sonne
Flugplatz MENA (Arkansas), Drogenflugzeuge der Clinton-Mafia stehen in der Sonne


Arkansas MENA: Herr Seal installierte den Drogenschmuggel am MENA-Flugplatz und die Geldwäsche auch
Bill Duncan, Revisor im Verfahren gegen den Flugplatz MENABill Duncan, Revisor im Internen Finanzdienst bei der Untersuchung zum MENA-Flugplatz (internal Revenue Service Treasury Agent in charge of MENA investigation)

Bill Duncan, Revisor: "So wie wir die Dinge verstanden, war Herr Seal derjenige, der die Operation an den MENA-Flugplatz gebracht hatte, und er hatte die Geldwäsche und die kriminelle Aktivität begonnen." (21'40'')

Arkansas MENA: Viele Kleinflugzeuge am Flugplatz MENA - alles nur für Kokainschmuggel
Russell Welch, Detektiv MENA-Flugplatz: "Er [Barry Seal] meinte im Jahre 1983, das sei seine profitabelste Zeit beim Kokainschmuggel gewesen, oh, so sagte er. Am MENA-Flugplatz waren 4 Flugzeuge, einige davon Modell Seneca, andere vom Modell Panther, und auch noch einige andere da und dort (21'55''). Er meinte, die seien nur für den Kokainschmuggel gekauft worden." (22'0'').

Winston Bryant, Generalstaatsanwalt von Arkansas (Arkansas State Attorney General)Winston Bryant, Generalstaatsanwalt von Arkansas (Arkansas State Attorney General)

Winston Bryant: Da liegen - meiner Meinung nach - genügend Beweise vor, um VIELE Leute zu verfolgen, bezüglich der Verbrechen im Fall von Barry Seal in MENA." (22'9'').

Arkansas, Flugplatz MENA: Das Umladen der Drogen war immer einsehbar

Doc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv im Fall LasaterDoc DeLaughter, Ex-Polizeidetektiv in Arkansas im Fall von Dan Lasater

Doc DeLaughter: "Also, wer sich dort in den Büschen versteckte, der konnte beobachten, wie da die Drogen umgeladen wurden. Da ging eine Strasse am Flugplatz vorbei und dann lief das Ganze vor den Augen der Passanten ab (22'20''). Da wurde ausgeladen und eingeladen, einfach so." (22'25'')

Artikel (Auszug): Geldwäsche ohne Anklagen
Artikel (Auszug): Geldwäsche ohne Anklagen

Hampton konnte für eine Kommentierung der Anschuldigungen nicht erreicht werden.

Angebliche Geldwäsche
Gemäss eines Beamten aus Arkansas, der diesen Fall untersucht, sind "haufenweise" Beweise für kriminelle Geldwäsche vorhanden, aber von den Verdächtigen wurde nie jemand angeklagt.

Gann und andere, die nahe am Fall dransind, bleiben bis heute fassungslos, wieso hier nie etwas unternommen wurde.




Artikel: Angebliche Geldwäsche. Gemäss eines Beamten aus Arkansas, der diesen Fall untersucht, sind "haufenweise" Beweise vorhanden, dass kriminelle Geldwäsche betrieben wurde, aber es kam wegen diesen Bedenken noch nie zu einer Anklage.
(original English: Artikel: Money Laundering Alleged. According to an Arkansas official who investigated this case, there was "plenty" of evidence that illegal money laundering was going on, but no indictments ever came down on those concerned) (22'26'')



Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der ADFA, der Finanzentwicklungsbehörde in Arkansas (Arkansas Development Finance Authority - ADFA)Larry Nichols, Ex-Marketingdirektor der Finanzentwicklungsbehörde ADFA:

Nichols: "Also da wurde ausgeladen, und wieder eingeladen, die sagten nur Dankeschön!" (22'26'')
Arkansas MENA: Geldwäsche auch in der Gruppe um Barry Seal
Russell Welch, Detektiv MENA: "Die Geldwäsche fand auch bei den Leuten von Barry Seal statt." (22'31'')

Arkansas MENA: Die Verbindung zu ADFA wurde nicht gesehen - und Bill Clinton blieb straffrei
Doc DeLaughter: "Was man verpasst hat zu tun, ist, die entdeckten Täterlinien mit der ADFA zu verbinden (22'34''), denn wenn die Täterlinien mit der ADFA verbunden worden wären, dann wäre Clinton sofort aufgeflogen." (22'41'')

Arkansas MENA: Abwurfplätze für Geld und Kokain
Filmsprecher: "Neben dem Flugplatz MENA wurden auch andere Orte als Abwurfplätze benutzt, für Geld und für Kokain." (22'49'')

Waldlichtung als Abwurfzone
Waldlichtung als Abwurfzone

Arkansas, MENA: Manipulierte Türen, Drogen-Abwürfe und Geld-Abwürfe im Flug
Russell Welch, Detektiv der Polizei Arkansas im Fall MENA-Flugplatz (Arkansas State Police Investigator in charge of Mena investigation)Russell Welch, Detektiv der Polizei Arkansas im Fall MENA-Flugplatz (Arkansas State Police Investigator in charge of Mena investigation)

Russell Welch: Da waren spezielle Frachttüren im Innern eingebaut, illegal ohne Bewilligung der FAA (Federal Aviation Administeration) (22'58''). Die Türen konnten während des Fluges geöffnet werden und das Kokain konnte während des Fluges abgeworfen werden (23'7'').

Flugplatz MENA (Arkansas)
Flugplatz MENA (Arkansas)
Artikel: Die MENA-Verbindung
Artikel: Die MENA-Verbindung

Artikel: DIE MENA-MAFIA. Reed meinte, er habe Toshiba im Dezember 1982 verlassen und einen Monat später in der Stadt Oklahoma eine Anzeige in der Tageszeitung Daily Oklahoman aufgesetzt mit dem Angebot, seine zweimotorige Piper (Jahrgang 1978) in einem ... (23'7'')
(original English: THE MENA CONNECTION. Reed said he left Toshiba in December 1982 and a month later placed a classified advertisement in the Daily Oklahoman in Oklahoma City, offering his 1978 twin-engine Piper Arrow airplane in a ...) (23'7'').
Flugplatz MENA (Arkandas)
Flugplatz MENA (Arkandas)
Artikel: Generalstaatsanwalt untersucht den Drogenfall MENA

Artikel: Generalstaatsanwalt untersucht den Drogenfall MENA - Bundespolizeibeamte (FBI) an MENA interessiert

Artikel: Die Feds interessieren sich für die MENA-Verbindung) (23'18'')
(original English: Artikel: Feds interested in Mena link) (23'18'')







Arkansas: Die Bevölkerung sieht den grossen Drogenhandel, Anklagen und Verhandlungen - aber NIE eine Verurteilung
Bill Duncan, Revisor im Verfahren gegen den Flugplatz MENABill Duncan, Revisor im Internen Finanzdienst bei der Untersuchung zum MENA-Flugplatz (internal Revenue Service Treasury Agent in charge of MENA investigation)

Bill Duncan: "Wenn man eine Gesellschaft hat, die sich bewusst ist, dass da kriminelle Geschäfte gemacht werden, das - wenn da ein internationaler Kokainschmuggler ist, der da prominent ist, und wenn viele Leute wissen, dass die in einem kleinen Gebiet operieren (23'23'') - also viele Leute wussten über die Geldwäsche Bescheid, darüber wurde ganz normal auf der Strasse gesprochen, weil es so offensichtlich war, und sie beobachten jahrelange Untersuchungen, und sie beobachten die Anklagen (23'38''),
Artikel: Generalstaatsanwalt kontrolliert den Fortschritt im Drogenfall MENA-Flugplatz, meint Alexander (23'38'')
(original English: Attorney general to check into Mena drug case progress, Alexander says (23'38'')
dann wissen die, dass da auch die Geschworenengerichte zusammenkommen (23'41''), und die wissen, dass Zeugen dann Beweise vorbringen sollten, und alle Anklagen bleiben ohne Folgen - dann verliert die Bevölkerung das Vertrauen in das System." (23'50'').
Artikel Arkansas: Korrupte Politik igoriert den Kokainschmuggel
Artikel Arkansas: Korrupte Politik igoriert den Kokainschmuggel

Arkansas: Kokain-Clinton installiert korrupte Polizisten, Richter und Politiker - alles läuft wie geschmiert, bis...
Filmsprecher: Clinton hat einige korrupte Polizisten, Richter und Politiker in hohe Positionen befördert, so dass die Drogenschmuggel- und Geldwäscheaktionen ohne Probleme weiterlaufen konnten (24'2''). Es lief alles weiter, bis zu einem schicksalhaften Abend im Jahre 1987 (24'8'').

Der kriminelle Kokain-Gouverneur Bill Clinton befördert systematisch korrupte Richter, Politiker und Polizisten
Der kriminelle Kokain-Gouverneur Bill Clinton befördert systematisch korrupte Richter, Politiker und Polizisten

<<        >>

Teilen / share:

Facebook







Das Chronologie-Buch über den Kokain-Bill Clinton enthält Dokumente zu den Anschuldigungen aus diesem Video. Das Buch oder weitere Kopien des Videos können über die folgende Telefonnummer bestellt werden: 1-800-828-2290
(original English: The Clinton Chronicles Book contains documentation of the allegations presented in this video. To order the book or additional copies of the video call: 1-800-828-2290) (1h40'12'').
Für weitere Informationen wenden Sie sich an (for further information write): Citizens for honest government - P.O. Box 220 - Winchester, CA 92596 (Bürger für eine ehrliche Regierung - Postfach 220 - Winchester - California 92596 (1h40'32'').

Copyright: MCMXCIV (1994) Citizens for honest government (1h40'48'').


Quellen
[web01] http://murdervictims.proboards.com/thread/2091/murder-luther-gerald-parks-jerry
[web02] Bank BCCI: https://en.wikipedia.org/wiki/Bank_of_Credit_and_Commerce_International
[web03] CIA-Agent und Drogenschmuggler Barry Seal: https://es.wikipedia.org/wiki/Barry_Seal
[web04] Drogenschmuggler Web Hubbell, 2 Jahre ein Vize-Justizminister: https://en.wikipedia.org/wiki/Webster_Hubbell
[web05] Gyeorgos C. Hatonn: Sacred Wisdom, p.45:
"A number of key questions remain in the death of Vince Foster. According to the official report Mr. Foster shot himself in the mouth at Ft. Marcy Park on July 20, 1993. If this were true there would have been large amounts of blood at the scene. However, initial paramedic reports disclosed very little blood on or around the body. There was no gunpowder resigue in his mouth or on his face and there were no broken teeth or damaged lips. Initial reports also indicate there was no exit wound and yet, remarkably, no bullet was ever found."
[web06] Clinton-Mordopfer James Milam: http://www.whatreallyhappened.com/RANCHO/POLITICS/BODIES.php#axzz55PEMiBO4

[xweb01] Kokain-Bill Clinton auf der CIA-Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Clinton
[xweb02] https://www.spencorp.info/clintons-part-1-arkansas

Fotoquellen
Karte der "USA" mit Arkansas: https://www.50states.com/arkansas.htm
Karte von Arkansas: https://geology.com/cities-map/arkansas.shtml
Karte von Arkansas mit dem Flugplatz MENA: google maps
Verkehrszeichen Flugplatz: https://www.pinterest.com/pin/344243965239752913/


^