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Die hochkriminelle, radioaktive NATO mit radioaktiven Atomraketen (Uranmunition) seit 1991

Video Todesstaub Teil 04: Balkan mit Krebs+Leukämie, Entseuchung durch die Serbische Armee, Lügner Scharping, Balkansyndrom bei NATO-Soldaten, der Fall André Horn

Die kriminelle NATO bombardiert Hadzici 1995 mit Atomraketen ("Uranmunition") 03  Der gigantische Friedhof von Bratunac  Zentrum von Belgrad, Strassenbahn mit Atomruine - ein von der NATO mit Atomraketen (Uranmunition) zerbombtes Gebäude  Belgrad, Dr. Günther vor der Atomruine im Zentrum von Belgrad
Die kriminelle, radioaktive NATO bombardiert Hadzici 1995 mit radioaktiven Atomraketen ("Uranmunition") - Der gigantische Friedhof von Bratunac - Zentrum von Belgrad, Strassenbahn mit einer offenen, radioaktiven (!) Atomruine - ein von der NATO mit Atomraketen (Uranmunition) zerbombtes Gebäude - Belgrad, Dr. Günther vor der radioaktiven Atomruine im Zentrum von Belgrad
NATO-Atomrakete (verniedlichend als "Urangeschoss" bezeichnet), ohne Urankern  Markierung: Das gesprengte Armeelager ist nun eine Atomruine  Fikreta Ramusovic, NATO-Uraniumopfer in Novi Pasar  NATO-Schwerverbrecher und deutscher SPD-"Verteidigungsminister" Rudolf Scharping behauptet, die Strahlung der NATO-Atomraketen ("Uranmunition") sei "vernachlässigbar"
NATO-Atomrakete (verniedlichend als "Urangeschoss" bezeichnet), ohne Urankern - Markierung: Das gesprengte Armeelager ist nun eine offene (!) Atomruine - Fikreta Ramusovic, NATO-Uraniumopfer in Novi Pasar, sie starb an Leukämie - NATO-Schwerverbrecher und deutscher SPD-"Verteidigungsminister" Rudolf Scharping behauptet, die Strahlung der NATO-Atomraketen ("Uranmunition") sei "vernachlässigbar"
Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 01  Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 02  Reste von NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Serbien, Nahaufnahme  Das Grab von André Horn, Nahaufnahme des Grabsteins
Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 1,2 - Reste von NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Serbien - Nahaufnahme - Das Grab von André Horn, er starb im Kosovo innert 12 Stunden und die Bundeswehr verweigert die genaue Todesursache

Filmprotokoll von Michael Palomino (2018)
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NATO=RADIOAKTIV: Sie bauen mit Atommüll ihre "Uraniumbomben" und "wissen nicht, woher die Krankheiten kommen!!!" - 7.3.2018

Mit den neuen NATO-Atomraketen (Uranmunition, Atommüllmunition) wurden KEINE Tests an Ratten oder Mäusen durchgeführt, sondern seit 1991 werden die Menschen ganzer Regionen und Länder durch die kriminelle NATO planmässig verstrahlt, auch Tiere, Grundwasser, Pflanzen - und sogar die EIGENEN SOLDATEN - ALLES.

URANMUNITION=ATOMRAKETEN=kalkuliertes KRIEGSVERBRECHEN=kalkulierter VÖLKERMORD - Halbwertszeit 4,5 Mia. Jahre


Uranium Medical Research Centre:
http://umrc.net


Video über Uranmunition und die Folgen im Irak: Deadly Dust - Todesstaub: Uranmunition und die Folgen (2007 - 1h33min.)

Video über Uranmunition und die Folgen im Irak: Deadly Dust - Todesstaub: Uranmunition und die Folgen (2007 - 1h33min.)
https://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI


Teil 4: Radioaktive NATO-Atomraketen (Uranmunition) auf dem Balkan: Krebs, Leukämie, Tote in Hadzici - Belgrad mit Uranstaub aus Atomruinen - radioaktive Ruine eines Militärdepots im Wald - NATO-Atomraketen in Novi Pasar - die Lügen von Scharping - Serbische Armee entseucht Gebiete - Balkansyndrom im Kosovo 1999: Verseuchte NATO-Soldaten - der Fall André Horn mit erfundener Todesursache und Verheimlichung der originalen Akten 5 Jahre lang

Bosnienkrieg 1995: Radioaktive Uranmunition - hohe Krebsraten, Leukämie etc.

Bosnienkrieg 1995  Sarajevo mit Hadzici  Das Strassenschild nach Igman / Hadzici
Bosnienkrieg 1995 - Sarajevo mit Hadzici, Karte - Das Strassenschild nach Igman / Hadzici

Bosnienkrieg 1995: Die Szene wiederholt sich: Sprecher: Die kriminelle, radioaktive NATO mit "Amerikanern" und Briten setzte auch in Bosnien wieder radioaktive Urangeschosse ein (55'45''). Die kriminelle NATO behauptete einfach, die radioaktive Uranmunition sei "ungefährlich" (55'49''). Da war z.B. die Bombardierung von Hadzici [bei Sarajevo], weil sich dort eine Panzerreparaturwerkstätte der Serbischen Armee befand (55'55''). Nach dieser Bombardierung kamen haufenweise Patienten mit aggressiven Krebserkrankungen nach Sarajevo (56'9'').

Die kriminelle NATO bombardiert Hadzici 1995 mit Atomraketen ("Uranmunition") 01  Die kriminelle NATO bombardiert Hadzici 1995 mit Atomraketen ("Uranmunition") 02  Die kriminelle NATO bombardiert Hadzici 1995 mit Atomraketen ("Uranmunition") 03
Die kriminelle, radioaktive NATO bombardiert Hadzici 1995 mit radioaktiven Atomraketen ("Uranmunition") 1,2,3

Arzt und Wissenschaftler Dr. Slavko Zdrale: Die Leukämie hat in dieser Region um ein Zigfaches zugenommen (56'24''). "Die Anzahl bestimmter Blutserkrankungen ist 5 bis 6mal höher als vor den Kriegsereignissen in diesem Gebiet." (56'34'')

Krebspatient aus Hadzici in Sarajevo  Dr. Slavko Zdrale, Arzt in Sarajevo
Krebspatient aus Hadzici in Sarajevo - Dr. Slavko Zdrale, Arzt in Sarajevo

Umsiedlung von Hadzici - zu spät - es sterben 1120 von 3500 Umgesiedelten an Krebs

Sprecher: Die Serben ahnten diese Gefahr der radioaktiven Verseuchung (56'49''). 3500 Menschen wurden auf serbisches Territorium nach Bratunac umgesiedelt (56'55''). Viele Menschen aber waren bereits verseucht. (57'2'')

Karte mit Hadzici, Sarajevo und Bratunac  Bürgerin von Hadzici in Bratunac  Bratunac Friedhof mit verlassenen Häusern
Karte mit Hadzici, Sarajevo und Bratunac - Bürgerin von Hadzici in Bratunac - die Kulisse in Bratunac mit den verlassenen und unfertigen Häusern [1]

Eine Ex-Bürgerin von Hadzici erzählt: Hadzici wurde wegen einer Reparaturwerkstatt der Armee bombardiert (57'22''), also, nicht nur die Reparaturwerkstatt, sondern auch das gesamte Zentrum war weg (57'25''). Die einfachen Leute wussten nicht, um was es ging. Es gab aber einen Fall, der uns bewies, dass da was nicht stimmte (57'32''). "Ein kleines Mädchen hat in einem Bombenkrater gespielt und anschliessend fielen ihr alle Fingernägel ab." (57'37'')

Sprecher: Das Mädchen kam nach Belgrad ins Militärkrankenhaus (57'42''). Irgendwas war in der Kratererde als Ursache (57'53'').

Dr. Günther: 1 bis 2 Jahre nach der Bombardierung von Hadzici gab es eine Sterbewelle in Hadzici, man sieht das am Friedhof an den Daten der Gräber, gestorben 1995,1996 etc. (58'31''). Das sind die Leute, die am abgereicherten Uran gestorben sind (58'38''). Auch 1997 noch starben die Leute am abgereicherten Uran (58'44'').

Der Massenmord an der Zivilbevölkerung von Hadzici durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") 1995
Todesursachen durch das radioaktive, abgereicherte Uran: Krebs und Leukämie - die Leute sind alle in Bratunac begraben:
Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabstein 1996  Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabstein 1997  Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabsteine 1996
Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabstein 1996, 1997, 1996
Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabsteine 1996  Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabsteine 1996  Der gigantische Friedhof von Bratunac
Der Massenmord durch radioaktive NATO-Atomraketen ("Uranmunition") an der Bevölkerung von Hadzici, Grabsteine 1996 - Der gigantische Friedhof von Bratunac

Dr. Slavko Zdrale, Arzt in Sarajevo: Wir sind sicher, dass der vermehrte Krebs wird durch das abgereicherte Uran verursacht wird (58'53''), bei Kindern und Erwachsenen (58'56''). 1995 starben ein 4 Jahre altes Kind und ein 24 Jahre alter Mann, die gemeinsam am selben Ort eine nahe Bombardierung beobachtet hatten, beide starben an Leukämie 1,5 Jahre später (59'20'').

Sprecher: Von den 3500 Umgesiedelten starben 1120 an Krebs (59'35'').

Belgrad: Uranstaub strahlt von der radioaktiven Atomruine aus in der Innenstadt - immer mehr Krebs in Belgrad

Zentrum von Belgrad, eine Strassenbahn fährt an einer offenen, radioaktiven (!) Atomruine vorbei - ein von der NATO mit radioaktiven Atomraketen (Uranmunition) zerbombtes Gebäude  Belgrad, Dr. Günther vor der radioaktiven Atomruine im Zentrum von Belgrad 
Zentrum von Belgrad, eine Strassenbahn fährt an einer offenen, radioaktiven (!) Atomruine vorbei - ein von der NATO mit radioaktiven Atomraketen (Uranmunition) zerbombtes Gebäude - Belgrad, Dr. Günther vor der radioaktiven Atomruine im Zentrum von Belgrad

Belgrad: Dr. Günther: Die Bevölkerung meint, die bombardierten Gebäude in der Innenstadt von Belgrad seien durch radioaktive Uranmunition zerstört worden (1h0'3''). "Experten" konnten aber "keine Radioaktivität" feststellen (1h0'11''). Es kann aber sein, dass seither Belgrad radioaktiv verstrahlt ist (1h0'15'').

Und da sind noch mehr Beweise, dass die kriminelle NATO radioaktive Bomben eingesetzt hat: Das Instituto für Arbeitsmedizin und Strahlenschutz in Belgrad führt eine Statistik:

Belgrad, Institut für Arbeitsmedizin und Strahlenschutz  Belgrad, Dr. Radomir Kovacevic
Belgrad, Institut für Arbeitsmedizin und Strahlenschutz - Belgrad, Dr. Radomir Kovacevic

Dr. Radomir Kovacevic schildert die Entwicklung der Krankheitsrate in Belgrad: Die serbische Industrie ist in den letzten 10 Jahren praktisch komplett vernichtet worden, also sind da keine Chemie-Abgase, die die Luft verseuchen (1h1'15''). Aber die Belastung mit Uran 238 ist angestiegen (1h1'25''). Krebsfälle sind in den letzten 5 Jahren auf 9% gestiegen, die Prognosen meinen, in 10 Jahren werden es 20% sein (1h1'45'').

Belgrad, die radioakiv strahlende Atomruine im Zentrum der Stadt, zerbombt mit radioaktiven NATO-Atomraketen (verniedlichend als "Uranmunition" bezeichnet) 1  Belgrad, die radioakiv strahlende Atomruine im Zentrum der Stadt, zerbombt mit radioaktiven NATO-Atomraketen (verniedlichend als "Uranmunition" bezeichnet) 2
Belgrad, die radioakiv strahlende Atomruine im Zentrum der Stadt, zerbombt mit radioaktiven NATO-Atomraketen (verniedlichend als "Uranmunition" bezeichnet) 1,2

Balkan: Ehemaliges, serbisches Armeelager im Wald

Bombardiertes, serbisches Armeelager 05, ist eine offene (!) Atomruine
Bombardiertes, serbisches Armeelager 05, ist eine offene (!) Atomruine

Dr. Günther ist mit Mitar Visnic unterwegs, ein Ex-Major der serbischen Armee. Sie ziehen sich Handschuhe und eine Gesichtsmaske an (1h2'10''): Die beiden sind mit einem Geigerzähler in einer Ruine unterwegs, die mal ein serbisches Armeelager war. Visnic meint so: "Wir dachten, dass es nur ein kleiner Krieg wird..." Der Geigerzähler in der Ruine zeigt an der Mauer an Metallpunkten 0,31 an (1h2'35''). [Das ist keine grosse Radioaktivität].

Das bombardierte, serbische Armeelager ist radioaktiv markiert  Bombardiertes, serbisches Armeelager 01, Dr. Günther und Mitar Visnic ziehen sich Handschuhe und Schutzmaske an  Bombardiertes, serbisches Armeelager 02 ist eine offene (!) Atomruine
 Das bombardierte, serbische Armeelager ist radioaktiv markiert - Bombardiertes, serbisches Armeelager 01, Dr. Günther und Mitar Visnic ziehen sich Handschuhe und Schutzmaske an - Bombardiertes, serbisches Armeelager 02 ist eine offene (!) Atomruine
Bombardiertes, serbisches Armeelager 03  Bombardiertes, serbisches Armeelager 04, der Geigerzähler zeigt an der Wand bei Metallteilen 0,31 an  Ex-Major Mitar Visnic
Bombardiertes, serbisches Armeelager 03 - Bombardiertes, serbisches Armeelager 04, der Geigerzähler zeigt an der Wand bei Metallteilen 0,31 an - Ex-Major Mitar Visnic

Visnic: "Heute sehen wir, dass es ein gut vorbereiteter Krieg war (1h2'53''), link und heimtückisch, dass wir nur Spielfiguren waren, an denen man alles ausprobieren konnte (1h3'0''). Oder man wollte etwas loswerden, wovon man zu viel hatte." (1h3'6'') - Dann wurden erste "nicht identifizierte Teile" in sein Büro gebracht, und der Verdacht auf Uranmunition bestätigte sich (1h3'24''). "Manche Geschosse waren nicht explodiert. Möglicherweise waren es einige Serien, die nicht getroffen hatten (1h3'31''). Diese Objekte lagen verstreut neben zerstörten Objekten auf dem Beton, wo die Fahrzeuge standen." (1h3'37'') Beim ersten Betreten der Ruine kam ein Gefühl von Wärme auf, die unnatürlich war (1h3'52''). "Die nicht bedeckten Teile der Haut fingen an, die Farbe zu wechseln und entzündeten sich (1h3'58''). Man hatte das Gefühl, einer diffusen Wärmequelle ausgesetzt zu sein (1h4'3''). Man wusste nicht, wo sie herkommt. Es war unnatürlich, anders." (1h4'8'') Urangeschosse wurden in Jugoslawien viele eingesetzt (1h4'30''), und zuoberst war immer der Urankern (1h4'37''). Sprecher: Das Gelände ist radioaktiv verseucht und ist entsprechend gekennzeichnet (1h4'55'').

[Die Wahrheit ist eine andere: Diese Atomruine muss abgedeckt und dann abgebaut werden. Der radioaktive Schutt muss in sicheren Tunnels gelagert werden. Die Halbwertszeit beträgt 4,5 MILLIARDEN Jahre].

Bombardiertes, serbisches Armeelager 05  NATO-Atomrakete (verniedlichend als "Urangeschoss" bezeichnet), ohne Urankern  Markierung: Das bombardierte Armeelager ist nun eine offene (!) Atomruine
Bombardiertes, serbisches Armeelager 05 - radioaktive NATO-Atomrakete (verniedlichend als "Urangeschoss" bezeichnet), ohne Urankern - Markierung: Das bombardierte Armeelager ist nun eine offene, radioaktive (!) Atomruine

[Diese Atomruine muss abgedeckt und dann abgebaut werden. Der radioaktive Schutt muss in sicheren Tunnels gelagert werden. Die Halbwertszeit beträgt 4,5 MILLIARDEN Jahre].

Balkan: Novi Pasar an der Grenze zu Kosovo - Bombardierung mit radioaktiven  NATO-Atomraketen ("Uranmunition") provoziert Tote und Leukämieopfer

Novi Pasar in Südserbien  Karte mit Serbien, Belgrad und Novi Pazar 
Novi Pasar in Südserbien - Karte mit Serbien, Belgrad und Novi Pazar [karte03]

Die Stadt Novi Pasar ist eine serbische Grenzstadt zum Kosovo mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung. Die serbischen Kommandos versteckten die serbischen Panzer in Wohngebieten. Die Urangeschosse der kriminellen, radioaktiven NATO trafen auf diese Weise kaum einen Panzer (1h5'22''). Bei der NATO-Aktion von 1999 gegen Serbien im Kosovo wurden gemäss Schätzungen 30 Tonnen radioaktiver Uranmunition eingesetzt (1h5'29''). Vom 24. auf den 25. April 1999 galt der NATO-Angriff einer serbischen Garnison in Novi Pasar, aber es wurden auch Wohnhäuser, Bauernhöfe und Ställe von Bauern und Tiere getötet etc. (1h5'52'') - 13 unschuldige Menschen kamen bei der atomaren Bombardierung mit Uranmunition ums Leben (1h6'0'').

NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Novi Pazar in Südserbien nahe dem Kosovo 1999 01  NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Novi Pazar in Südserbien nahe dem Kosovo 1999 02  NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Novi Pazar in Südserbien nahe dem Kosovo 1999, 13 unschuldige Zivilisten starben
NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Novi Pazar in Südserbien nahe dem Kosovo 1999 01,02 - NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Novi Pazar in Südserbien nahe dem Kosovo 1999, 13 unschuldige Zivilisten starben

Ismail Mumdzic aus Novi Pasar: Die Toten waren Zivilisten, weder Militärs noch Politiker, das war gemäss der NATO-Führung einfach ein "Kollateralschaden" (1h6'20''). Und nun stiegen auch die Krebsraten im Kosovo (1h6'27''). Seine Schwester Fikreta Ramusovic hat seither eine aggressive Leukämie (1h6'33''). Fikreta: Sie konnte sich nirgendwo verstecken, die Bomben kamen ohne Ankündigung, und seither ist die Leukämie da (1h6'49''). Ismail Mumdzic: Eine Flugblattaktion soll Geld für eine Rückenmarktransplantation bringen (1h7'40'').

Ismail Mumdzic in Novi Pasar  Fikreta Ramusovic, NATO-Uraniumopfer in Novi Pasar  Novi Pasar, eine NATO-Atomrakete ("Uranmunition") explodiert am Tag, sieht man vom Fenster aus
Ismail Mumdzic in Novi Pasar - Fikreta Ramusovic, NATO-Uraniumopfer in Novi Pasar - Novi Pasar, eine NATO-Atomrakete ("Uranmunition") explodiert am Tag, sieht man vom Fenster aus
Novi Pasar, eine NATO-Atomrakete ("Uranmunition") explodiert am Tag, sieht man vom Fenster aus 02  Novi Pasar, der Sohn von NATO-Uraniumopfer Fikreta Ramusovic  Novi Pasar, Flugblattaktion für Leukämieopfer Fikreta Ramusovic
Novi Pasar, eine radioaktive NATO-Atomrakete ("Uranmunition") explodiert im Hintergrund am Tag, man sieht es vom Fenster aus 02 - Novi Pasar, der Sohn von NATO-Uraniumopfer Fikreta Ramusovic - Novi Pasar, die Flugblattaktion für das Leukämieopfer Fikreta Ramusovic

Jahr 2001 in Belgrad, Dr. Günther trifft Mumdzic in einem Park: Seine Schwester ist an Leukämie gestorben (1h8'41''). Das ist der Gruss der Uraniumbomben [von Kokain-Bill Clinton und seinem CIA, die den Balkan manipuliert haben, um dann den gesamten Balkan durch die radioaktive NATO gegen Russland zu besetzen] (1h9'25'').
Belgrad: Mumdzic trifft Dr. Günther, die Schwester Fikreta ist an Leukämie gestorben
Belgrad: Mumdzic trifft Dr. Günther, die Schwester Fikreta ist an Leukämie gestorben

Die radioaktive Uranmunition provoziert ein "Feuerwerk"

Dai Williams, britischer Waffenexperte  NATO-Atomrakete provoziert "Feuerwerk (wird verniedlichend als "Uranmunition" bezeichnet)
Dai Williams, britischer Waffenexperte - NATO-Atomrakete provoziert "Feuerwerk" (wird verniedlichend als "Uranmunition" bezeichnet)

Die Bombardierung von Novi Pazar: Dai Williams, britischer Waffenexperte: Man sieht ein helles Leuchten, das stärker und stärker wird, ca. 4 bis 5 Sekunden lang, und dann verglüht alles (1h9'50''). Dann fallen so "weisse Sterne" vom Himmel herab (1h9'53''), also es "sieht aus wie ein grosses Feuerwerk" (1h9'57''). Bei einer radioaktiven Uranbombe läuft genau dasselbe ab (1h9'59'').

2001: Der Lügen-Scharping verharmlost die Uranmunition der kriminellen NATO

Der Schwerverbrecher SPD-Scharping: Sprecher: Im Jahre 2001 behauptete Scharping vollmundig:
"Nach aller medizinischen Erkenntnis und nach aller medizinischen Erfahrung ist insbesondere bei eingesetzten Soldaten das Strahlenrisiko vernachlässigbar." (1h10'25'')
NATO-Schwerverbrecher und deutscher SPD-"Verteidigungsminister" Rudolf Scharping behauptet, die Strahlung der NATO-Atomraketen ("Uranmunition") sei "vernachlässigbar" 
NATO-Schwerverbrecher und deutscher SPD-"Verteidigungsminister" Rudolf Scharping behauptet, die Strahlung der NATO-Atomraketen ("Uranmunition") sei "vernachlässigbar"
Sprecher: Komisch, denn Dr. Günther bekam ja schon Jahre VORHER 5 Wochen Haft wegen eines einzigen Urangeschosses, das er in Berlin herumtrug.  Und der Verteidigungsminister Scharping behauptet, das Risiko sei im Krieg "vernachlässigbar" (1h10'48'').

Balkan: Die serbische Armee entseucht die Gebiete - die atomare und bio-chemische Abwehr von Oberst Manojlovic

Die Serbische Armee räumt verseuchte Uranmunitionsgebiete mit Schutzanzug  Die Serbische Armee ist mit Geigerzähler unterwegs  Die Serbische Armee markiert Gebiete, die mit Uranmunition verseucht sind
Die Serbische Armee räumt verseuchte Uranmunitionsgebiete mit Schutzanzug - Die Serbische Armee ist mit Geigerzähler unterwegs - Die Serbische Armee markiert Gebiete, die mit Uranmunition verseucht sind

Serbische Soldaten trugen nach dem Krieg bei der Markierung der verseuchten Gebiete dicke Schutzanzüge, und der Geigerzähler piepte ohne Unterlass (1h10'59'').

Belgrad: Dr. Günther besucht den Generalstab der Serbischen Armee, die Abteilung "Atomare und bio-chemische Abwehr" (1h11'19''). Günther diskutiert mit dem Oberst Predrag Manojlovic von der Atomaren und bio-chemischen Abwehr über die kriminelle NATO, denn diese kriminelle NATO behauptet, mit Uranmunition verseuchte Gebiete müssten nicht entseucht werden (1h11'27''). Manojlovic: Das abgereicherte Uran hat eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren. Wenn Gebiete nicht entseucht werden, dann bleiben sie auf ewig verstrahlt (1h11'42''). Unser Ziel war die Säuberung der Gebiete (1h11'48''). Die Nahrungskette, das Grundwasser, Bevölkerung, Tiere und Lebensraum sind bedroht (1h11'54'').

Serbische Armee, die Sektion "Atomare und biochemische Abwehr" 01  Serbische Armee, die Sektion "Atomare und biochemische Abwehr" 02  Oberst Predrag Manojlovic
Serbische Armee, die Sektion "Atomare und biochemische Abwehr" 01,02 - Oberst Predrag Manojlovic
Reste von NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Serbien  Reste von NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Serbien, Nahaufnahme 
Reste von NATO-Atomraketen ("Uranmunition") in Serbien - Nahaufnahme

Die Bevölkerung von Hadzici in Bratunac: Die Leute sterben plötzlich, in 2 Wochen nach dem totalen Haarausfall sind sie weg, keiner weiss woran (1h12'13''). Auch Leute, die vorher NIE krank gewesen sind (1h12'22'').

Bürgerin von Hadzici in Bratunac  Bratunac, die Schwägerin ist 1997 innerhalb von 1 Monat verstorben  Der Friedhof von Bratunac 
Die Bevölkerung von Hadzici in Bratunac, die Schwägerin ist 1997 innerhalb von 1 Monat verstorben - Der Friedhof von Bratunac

Balkan: Die kriminelle NWO-NATO will die Gebiete nicht entseuchen - serbische Armee holt die Uraniumgeschosse raus

Günther: Auch 2007 meint die kriminelle NATO über den Balkan, "dass eine Sanierung der verseuchten Gebiete nicht erforderlich sei." (1h12'43'') - Manojlovic: Die Serbische Armee anerkennt die Gefahr durch die radioaktive Uranmunition und akzeptiert die NATO-Berichte nicht (1h13'8''). Sprecher: Einige Gebiete wurden von der Serbischen Armee bereits saniert (1h13'19''). Radioaktive Uranmunitionsreste werden ausgegraben und die Gifterde entsorgt. Für die Vollendung der Arbeit fehlt aber das Geld (1h13'32'').

Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 01  Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 02  Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 03
Die Serbische Armee entseucht die durch NATO-Atomraketen ("Uranmunition") verseuchten Gebiete 1,2,3

Kosovo-Krieg 1999 und die Besatzungszeit ab 1999 mit Balkansyndrom: Verseuchte NATO-Soldaten - deutsche Bundeswehr mauert (!) - der Fall André Horn

NATO-Soldaten im Kosovo aus Italien, Spanien und Portugal kontrollierten den Kosovo. Sie erkrankten auffällig oft an Leukämie. Das Wort Balkan-Syndrom wird geboren (1h13'45'').
Eine NATO-Patrouille im Kosovo  Eine NATO-Patrouille im Kosovo 02
Eine NATO-Patrouille im Kosovo 1,2 - haufenweise NATO-Soldaten aus Italien, Spanien und Portugal bekommen hier Leukämie (!), was als "Balkansyndrom" bezeichnet wird...
Die Leitung der deutschen NATO im Kosovo meldet keine besonderen Krankheitsfälle. Der Fall André Horn aber widerspricht dieser Lüge (1h13'59''). Er starb in Prizren 12 Stunden nach der Einlieferung in ein Feldlazarett (1h14'9'').

Der NATO-Bundeswehrsoldat André Horn starb im Kosovo in Prizren innerhalb von 12 Stunden  Karte mit Prizren und dem Feldlazaret der NATO-Bundeswehr  Das Grab von André Horn, Komplettansicht
Der NATO-Bundeswehrsoldat André Horn starb im Kosovo in Prizren innerhalb von 12 Stunden - Karte mit Prizren und dem Feldlazaret der NATO-Bundeswehr - Das Grab von André Horn, Komplettansicht

Die Todesursache bleibt umstritten. Der Vater Udo Horn: Zuerst wurde Hirnhautentzündung und Sepsis gesagt (1h14'25''). Der Pathologe scheint aber nicht die Wahrheit gesagt zu haben. 5 Jahre lang wurde dem Vater die Einsicht in die originalen Akten verweigert, dann kam heraus, dass der erste Befund eine Lungenentzündung mit inneren Blutungen war (1h15'4'').

Das Grab von André Horn  Das Grab von André Horn, Nahaufnahme des Grabsteins  Vater Udo Horn: Ihm hat die NATO-Bundeswehr 5 Jahre lang die Einsicht in die originalen Akten verweigert
Das Grab von André Horn - Das Grab von André Horn, Nahaufnahme des Grabsteins - Vater Udo Horn: Ihm hat die NATO-Bundeswehr 5 Jahre lang die Einsicht in die originalen Akten verweigert

Dr. Günther meint, durch das Uran sei das Immunsystem von André Horn zusammengebrochen, und dann kamen Infektionen hinzu und ist an den Infektionen gestorben (1h15'57''). Der Vater Udo Horn beklagt, es seien ihm 5 Jahre lang die originalen Akten verweigert worden (1h16'11'').

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Fotoquellen
[karte03] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Balkans_regions_map.png

[x001] Bratunac Friedhof mit verlassenen Häusern: https://de.wikipedia.org/wiki/Bratunac


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